Die Vermutung lag bereits schon kurz nach dem Ausstrahlen des manipulierten PeTA Video in der Luft, das es sich hierbei wieder einmal um ein Fake Video handelt.

11.04.2017 Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

Nun legt PeTA den Beweis dieser Vermutung selbst vor. Der Erlebniszoo forderte PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial zu übergeben, damit Experten dieses Überprüfen können.

Nun kam von PeTA die Antwort!

PeTA weigert sich, das Video von Experten überprüfen zu lassen.

Warum wohl?

Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

Schaut man sich das von PeTA manipulierte Video an, fallen einem schnell ein paar Ungereimtheiten ins Auge.

  1. Bei den im Video gezeigten Schlägen scheint das Video schneller zu laufen. Mir persönlich kamen da gleich die Stummfilmzeit von Charlie Chaplin ins Gedächtnis der ohne sichtliche Schmerzen zu verursachen Schläge und Tritte verteilte.
  2. Der Schrei des Elefantenkalbs nach einem angeblichen Schlag. Wer sich schon einmal mit einer Videokamera befasst hat, wird schnell feststellen, dass ohne einem ordentlichen Richtmikrofon man nur dumpfe Geräusche aus großen Entfernungen aufnehmen kann. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine kleine versteckte Kamera. Dieses belegt die Videoqualität. Diese Kameras nehmen zwar auch Audiosignale auf jedoch nur aus dem nahen Umfeld. Je weiter die Kamera platziert wird, desto undeutlicher werden die Geräusche. Der angebliche originale Elefantenschrei war jedoch ohne großartige Dämpfung zu hören. Elefantengeräusche findet man zur Genüge im Netz und auch auf Youtube. Es kann sich also nicht um den Originalton des Elefantenkalbs handeln.

PeTA fordert, das die Elefantenpfleger entlassen werden sollen

Gerät PeTA in Erklärungsnot prescht PeTA immer mit wahnwitzigen Forderungen hervor. Im Fall des Zoos Hannover fordert man jetzt vom Tierpark die Entlassungen der angeblich durch PeTA aufgezeigten Tierquäler.

Gleichzeitig verweigert man selbst die Möglichkeit der Überprüfung des gesamten Videomaterials, was nur einen Schluss zulässt. PeTA hat wieder einmal gelogen und betrogen und die ARD ist wieder einmal auf den Lügenscheiß von PeTA hereingefallen.

Fazit des Ganzen

Dank der ARD stehen nun Zoomitarbeiter unter Polizeischutz, da wie immer in solchen Fällen zum Teil gehirnamputierte Tierrechtler selbst vor öffentlich ausgesprochenen Morddrohungen nicht zurückschrecken. Da zeigt es sich wieder einmal, dass für die ARD nicht die Wahrheit zählt, sondern man will ehern dafür sorgen, dass Menschen durch radikale Randgruppen aus der Tierrechtsszene bedroht werden.

100 Tierrechtler demonstrierten am Samstag in Hannover

Nun so ganz glauben es wohl Tierrechtler selbst nicht mehr die Märchen von PeTA, denn ansonsten wären ja viel mehr auf den Beinen gewesen. Die Bevölkerung denkt schon lange, dass Tierrechtler fanatische Spinner sind. Jedenfalls gibt es aus der Bevölkerung schon längst keine Unterstützung mehr.

GERATI fordert PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial der ganzen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, damit sie sich doch von der Behauptung der Tierqual gänzlich überzeugen können.

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