PETA ist bekannt, dass man gern gänzlich falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet und die Arbeit auf Lügen und Betrügen aufbaut! Angebliche Straftat „illegaler Welpenhandel“ wird vom Veterinäramt und der Staatsanwaltschaft dementiert!
Es ist bekannt, dass PETA immer wieder vorschnell irgendwelche Behauptungen in den Raum wirft und sich damit sogar strafbar macht. Selbst ein Richter stellte fest, dass „PETA Mitarbeiter würden Straftaten nicht scheuen!“ Von Unschuldsvermutung hat PETA genauso wenig gehört wie, dass Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber ermittelten Behörden ein Straftatbestand ist. Kein anderer Verein in Deutschland hat so viele Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaften hinter sich, wie PETA. Die von PETA begangenen Straftaten scheinen sich jedoch zu lohnen, wie man an den Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz sehen kann!
Pressemitteilung von PETA
In der von PETA am 18. Mai 2022 veröffentlichten Pressemitteilung, behauptete PETA durch einen Whistleblower einen illegalen Welpenhandel in Ludwigsburg aufgedeckt zu haben! Die beiden Welpen, die von PETA als Hundekinder in der Pressemitteilung bezeichnet werden, sollen aus Bulgarien stammen! Gleichzeitig behauptete PETA, dass die beiden Welpen von Würmern befallen seien!
Das zuständige Veterinäramt bestätigte die Behauptung von PETA auf eine Presseanfrage jedoch nicht. Gegenüber der Ludwigsburger Kreiszeitung bestätigte das Veterinäramt und die Polizei, diese Behauptung von PETA nicht! Es ist anzunehmen, dass PETA den Impfstatus mit einem Wurmbefall gleichsetzt. Dieses ist jedoch nicht so. Auch wenn man nicht geimpft ist, bedeutet es nicht, dass man infiziert ist!
Derzeit liegt nur eine Ordnungswidrigkeit vor
Derzeit liegt in diesem Fall aber nur eine Ordnungswidrigkeit vor, so die Polizei gegenüber der Ludwigsburger Kreiszeitung! Hierbei handelt es sich um einen Verstoß gegen das Tierseuchengesetz, da keine Impfnachweise vorgelegt werden konnten!
Das Veterinäramt erstellt derzeit ein Gutachten, da es fraglich sei, ob die Behauptung von PETA, die Welpen seien zu klein und damit zu früh von der Mutter entnommen wurden! So ganz sicher scheint man sich bei dem zuständigen Veterinäramt bei der erst Besichtigung der Welpen also auch nicht zu sein. In Österreich wird das Entwöhnungsalter mit der Bildung der Eckzähne bestimmt.
Die Polizei sagte gegenüber der Presse, …
Vom Ausgang der Ermittlungen hängt auch ab, was mit den kleinen Hunden passiert. Momentan erholen sie sich im Tierheim. Sollte keine nachweisbare Straftat vorliegen, dürften sie wohl an die Händler zurückgehen.
Das lässt eindeutig erkennen, dass PETA wieder einmal, falsche Tatsachenbehauptungen in Umlauf bringt! Nur, weil jemand Welpen anbietet, kann man lange noch nicht von illegalen Welpenhandel reden. Es ist unverständlich, dass ein Verein, der mehrere Juristen beschäftigt, bei solchen simplen Rechtsfragen, immer noch seine Unfähigkeit an den Tag legt! Die Juristen scheinen wohl bei ihrem Studium ehern geschlafen zu haben und als einzige Lösung den Job bei PETA zu sehen!
Tierheime tragen eine Mitschuld am Welpenhandel
Tierheime klagen von Überfüllung und gleichzeitig erschweren sie die Adoption von Tieren. Logisch ist, dass Interessenten sich anderweitig sich einen Hund besorgen und wenn es dann eben im Internet oder auf dubiosen Märkten ist! Hier muss ein Umdenken und vor allem die kommunale finanzielle Unterstützung überdacht werden. Kommunen sollten nicht für das Tier, was ein Tierheim versorgt, sondern die Zuwendungen auf Grundlage der Vermittlungen von Tieren bemessen!
Am 15. Februar lobte PETA 500 € Belohnung aus zur Ergreifung eines angeblichen Tierquälers. Wie sich jetzt herausstellte, hat die angebliche Retterin der Katzenbabys diese Tierquälerei selbst begangen. PETA gibt Tierquälern eine Plattform!
Am 15. Februar 2022 lobte PETA in einer Pressemitteilung 500 € au, da angeblich eine Spaziergängerin zwei ausgesetzte Katzenbabys gefunden hatte. Die Katzenbabys waren in einem zugebundenen Plastikbeutel eingesperrt. Anstatt die Meldung erst einmal auf die Wahrheit zu prüfen, verfasste die bereits mehrfach durch strafbare falsche Tatsachenbehauptung aufgetretene PETA-Mitarbeiterin Jana Hoger eine Pressemitteilung!
Nicht nur, dass PETA es unterließ, die Behauptungen zu prüfen und dadurch unschuldige der Tierquälerei beschuldigte, so gab es bis jetzt keine Richtigstellung! Auch die ausgelobten 500 € stehen immer noch auf der Webseite von PETA da. Damit kann es vorkommen, dass gänzlich unschuldige hier einer Straftat beschuldigt werden und persönliche Daten widerrechtlich an PETA übermittelt werden!
Gleichzeitig stellt PETA jedes Jahr hunderte haltlose Strafanzeigen, unter anderem gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt waren. Bei dieser Tierquälerin drückt PETA beide Augen zu. Keine Strafanzeige und auch keine Stellungnahme von PETA.
Edmund Haferbeck degradierter ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung von PETA sagte in einem Interview
PETA erstattet niemals Strafanzeige gegen Tierrechtler, egal welche Straftaten sie begehen. Ein Tierrechtler kann also ohne von PETA Konsequenzen befürchten zu müssen Tiere auf abartigste Weise quälen, nur um Aufmerksamkeit zu generieren!
Aber was will man von einem Verein wie PETA auch verlangen, der selbst Straftaten nicht scheut, mit Gründung einer Terrororganisation des Tierrechtes öffentlich droht, und abartigste Tierquälerei zulässt und bezahlt!
Öffentlich behauptet PETA immer wieder, keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Ist dieses aber wirklich so? GERATI recherchierte und beweist – das ist gelogen!
Offiziell behauptet PETA keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Diese Aussage findet man unter anderem in ihren angeblich transparenten Aussagen, auf ihrer Webseite. Dort schreibt PETA …
Finanzierung
PETA Deutschland e. V. ist eine eingetragene, gemeinnützige Organisation, die keine staatliche Unterstützung erhält, sondern ausschließlich von Spenden getragen wird.
Bei der Recherche zu PETA verbunden mit dem vom Land Berlin erteilten Verbandsklagerecht, fand ich heraus, dass PETA sehr wohl staatliche Unterstützung erhält. PETA hat sich bei Gerichten registriert, um an geurteilte Ordnungs- und Zwangsgelder heranzukommen.
Vom den Gerichten des Landes Berlin, erhielt PETA hier im Jahr 2019 allein 750 €, die nicht in ihrer angeblich transparenten Einnahme / Ausgabe Aufschlüsselung auftauchen. Wie PETA diese Einnahmen verbucht bleibt ein Rätsel, genauso ob diese Einnahmen auch gegenüber dem Finanzamt Stuttgart angegeben werden.
PETA Einnahmen aus gerichtlichen Zwangsgeldern des Landes Berlin
Die rechtsstaatliche Arbeitsweise von PETA wird auch von öffentlicher Seite angezweifelt
So gab es in der letzten Legislaturperiode von der FDP den Antrag, dass „Straftaten und Gemeinnützigkeit sich ausschließen!“ In dem Verfahren, was auch im Bundestag behandelt wurde, ging es größtenteils um PETA. Dieses mag auch der Grund gewesen sein, dass im Jahr 2020 PETA keinen einzigen Cent aus Berlin erhielt!
Da darf man sich als Bürger schön die Frage stellen, wenn Gerichte PETA in Urteilen erlassende Zwangsgelder überschreiben, ob sich das Gericht und hier in diesem Fall das Land Berlin nicht bei Straftaten dieser Organisation nicht mit schuldig machen!
Wie sieht es mit der Befangenheit eines Richters aus, der in einem Fall diesem Verein PETA Gelder zukommen lässt und in einem anderen Fall, dann eine Klage dieses Vereins, gegen einen Kritiker zu urteilen hat? Nun noch habe ich für meinen Fall (Klage von PETA gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos) keine Belege, dass es solche Urteile gab, aber dieses sollte spätestens bei der Verhandlung, die am 15.02.2022 beim Landgericht Berlin, geklärt werden. Für eure Unterstützung in diesem Verfahren, gegen PETA, Dr. Edmund Haferbeck und Krishna Singh bin ich euch natürlich sehr dankbar!
Ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, so die immer wieder kehrende Lüge von Peta. Eigentlich müssten sie es doch besser wissen! Deswegen lege ich heute einmal die Beweise und die Fakten auf den Tisch!
Immer wieder, wenn auf der Facebook-Seite von Peta ein verweiß auf GERATI oder die Facebook-Seite „PeTA Nein Danke“ von einem Leser erfolgt, kramt man von Peta denselben Textbaustein hervor!
Eigentlich müsste ich ja Stolz sein, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Peta sich mit solch einem Elan widmen. Wie schön wäre es erst, wenn Peta denselben Elan in die aktive Hilfe für Tiere stecken würden.
Aber schauen wir uns gemeinsam, doch einmal die Vorwürfe die Peta mir in seinem Textbaustein vorwirft, genauer an!
PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann. An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.
Für Peta ist es also besonders wichtig, das der Betreiber von Gerati.de, von Indonesien aus, sein Geld mit dem Handel von Kopi Luwak Kaffee verdient!
Ich dachte eigentlich, dass man bei Peta nicht so rassistisch eingestellt ist! Es ist doch völlig egal, ob ich in Stuttgart, Görlitz, Buxtehude oder in Jakarta lebe! Bin ich deswegen ein niederer Mensch für Peta, nur weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Jakarta ausgewandert bin?
Peta ist bis heute nicht in der Lage einen einzigen Beweis zu erbringen, dass mein Kopi Luwak aus Tierquälerei herstammt. Für Peta ist es ehern so, dass jeder Mensch, der nicht vegan lebt, automatisch ein Tierquäler ist. Und genau das ist Rassismus. Einen Menschen herabzuwürdigen nur, weil dieser nicht dieselbe vegane Lebenseinstellung hat, wie man selbst!
PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.
Diese Ansicht von Peta ist nicht mit der Gesellschaft und schon gar nicht mit den geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen. Selbst die Haustierhaltung ist Peta ein Dorn im Auge. So ist Peta auch gegen die Haltung von Blinden und Diensthunden, die das Leben schützen bzw. erleichtern. Jeder, egal wie er seine Tiere hält, ist von Haus aus für Peta ein Tierquäler und wird somit öffentlich als Straftäter diffamiert.
Demnach spricht Peta immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aus. PeTA ist in meinem Fall, nicht einmal in der Lage, die Adressen der angeblichen tierquälerischen Haltung von Civetkatzen zu benennen, obwohl man ja selbst vor Ort war! Jedenfalls blieb meine Anfrage und Angebot den Tieren hier in Indonesien tatsächlich zu helfen unbeantwortet!
Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.
Das ist falsch! GERATI schaut sich die Arbeiten im Bereich Tierschutz von Peta genauer an und konnte bereits mehrere falsche Behauptungen von Peta widerlegen. Oder warum verschwand kurz nach der Veröffentlichung des Artikels „Null Euro für den Tierschutz„, auf der Spendenseite von Peta auf einmal die Behauptung, dass Peta 88 Prozent der Spenden in den aktiven Tierschutz einsetzen. Wie soll das funktionieren, wenn letztlich alle Spenden und wir Sprechen hier von Millionen, in Lohn-, Miet-, Rechts-, Werbe- und Nebenkosten verschwinden!
WARUM IST PETA NICHT BEREIT, SICH EINER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION MIT GERATI ZU STELLEN???
Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann
In diesem Absatz offenbart Peta ihre ganze stupide Borniertheit! Peta nennt es rechtswidrig und verleumderisch, wenn man seine eigene persönliche Meinung äußert, die natürlich nicht mit den eigenen Vorstellungen von Peta übereinstimmt.
Peta spricht von juristischen Defiziten bei der indonesischen Justiz, obwohl Peta weiß, das die Domain eine deutsche TDL besitzt und sogar auf einem deutschen Server gehostet ist. Laut Rechtslage würde der Hoster bei Straftaten in Dritthaftung treten. Das Peta dieses bereits seit 2014 bekant war, geht aus den unzähligen Strafanzeigen, die Peta in stupider Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt hatte, die mir erst jetzt nach massivem Druck übermittelt wurden.
Dort heißt es in einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck …
2.Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zu Lasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck
Dem Beschuldigten liegt folgender Sachverhalt zur Last:
Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Website gerati.de. Gehostet wird die Website auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP-Adreesse 85.13.139.168.
Außerdem betreibt er die Website www.millionenbetrug-tierschutz.com.
Auf diesen Websites veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck:
b. Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.
Auszug: Liste von über 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gegen meine Person gestellt hat
Die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com habe ich nie betrieben und wurde bereits in den Ermittlungen im Verfahren Strafanzeige durch Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz belegt!
Wenn man sich die Arbeit macht und den Hoster und die IP ermittelt, warum wendet man sich denn dann nicht an ihn und fordert diesen auf, rechtswidrige Sachen zu entfernen?
Ganz einfach weil diese wahrscheinlich nicht rechtswidrig sind!
Man muss sich nur einmal die Reaktion von Peta auf Kritik anschauen! Anstatt auf Kritik zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen, geht man den Weg und verschickt Massenabmahnungen!
So mahnte Peta selbst den FDP-Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder den bekanten Angler Matze Koch ab. Das Komische ist, dass Petahier bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet hatte, obwohl die beiden mit den Abmahnungen bedachten Personen meines Wissens keine Unterlassungserklärung abgegeben habe.
Das Geschäft mit der Angst vor hohen Gerichtskosten!
Damit rechnet Peta seit Jahren. Da wird ein kleiner Blogger abgemahnt, der über das Töten von Tieren bei Peta USA berichtet. Oder ein besorgter Bürger, der auf einen Presseartikel über Peta einen Leserbrief verfasste, der in einer Zeitung abgedruckt wurde.
Peta legt den Streitwert extra auf 10.000 € fest. Damit ist ein Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Man muss also einen Anwalt aufsuchen, der den gerichtlichen Schriftverkehr für einen übernimmt!
Hätte Peta Mumm und wäre sich seiner Sache sicher, würde man den Streitwert auf unter 5.000 € festsetzen. In diesem Fall wäre das Amtsgericht zuständig und man könnte sich selbst vertreten.
Beim Streitwert von 10.000 € sollte man bereits mit mindestens 300 € Anwaltsgebühren rechnen, ohne das es zu einem Prozess kommt. Das Skurrile an der Geschichte ist dann, dass Peta beim Einschalten eines Anwaltes auf einmal größtenteils die Abmahnungen zurückzieht! Die Kosten für den Anwalt ist man dann auch erst einmal los und müsste diesen Betrag bei Peta einklagen!
Ein wunderschönes Geschäftsmodell, was Peta sich hier ausgedacht hat, um gerechtfertigte Kritik zu verhindern!
Warum funktioniert das nun bei mir nicht. Dazu muss man sich den Sinn einer Abmahnung anschauen. Das System der Abmahnungen, was auch bereits mehrfach missbraucht wurde, sollte eigentlich dazu dienen, Gerichte zu entlasten! Also zwei Parteien sollen sich außergerichtlich einigen!
Nun kann man bei Peta den Eindruck gewinnen, dass Abmahnungen dazu genutzt werden, um Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Was auch sehr erfolgreich funktioniert. Wer bekommt nicht Angst, wenn er in einem Schreiben auf einmal die Summe 10.000 € entdecken muss. Das diese Summe überhaupt nicht relevant ist wissen die wenigsten. Diese Summe wird im Wiederholungsfall als sogenannte Vertragsstrafe fällig.
Also wenn man die von Peta formulierte Unterlassungserklärung unterzeichnet und dann diese Sache wieder macht, erst dann wird diese Summe fällig! Aber auch die vorzuschießenden Anwaltskosten sind hier nicht ohne!
Bei meinen ca. 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, wären somit bei einer Abmahnung bereits für mich ca. 7.500 € fällig gewesen. Pro Fall ca. 300 €!
Warum geht das mit den Abmahnungen nicht bei mir?
Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Und dieses funktioniert im Ausland nicht. In der EU bin ich mir da nicht ganz sicher. Petasteht aber jederzeit der Weg einer Klage offen. Aber auch hier kneift Peta auf einmal und stellt nur Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft!
Dieser Weg ist für Peta wie auch im Fall von Abmahnungen kostenlos. Bei einer Klage muss man die Gerichtskosten im voraus bezahlen. Die Staatsanwaltschaft schaut sich die Strafanzeige an und entscheidet, ob sie ein Ermittlungsverfahren aufnimmt und Klage erhebt.
In meinem Fall habe ich nach über ein Jahr gewartet, das ich endlich erfahren konnte, was mir Dr. Edmund Haferbeck vorwirft. Über die Story habe ich ja bereits umfangreich berichtet.
Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz!
Das sieht man an meinen Elan, mit dem ich die Sache mit Peta aufklären möchte. Würde ich mich verstecken, dann hätte ich einfach nicht reagiert und mir am Strand oder am Pool unter einer schattigen Palme ein paar genüssliche Stunden gemacht.
So sitze ich jeden Tag für einige Stunden und recherchiere über Peta und Co. Wobei ich ab und zu natürlich auch mit dem Laptop bewaffnet am Pool oder Strand sitze.
Meine bisherigen Strafverfahren mit Tierrechtlern!
Strafanzeige Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wegen angeblicher Verleumdung – wurde eingestellt
Abmahnung Frank Albrecht Endzoo Deutschland wegen angeblicher Verleumdung – Nach Stellungnahme an seinem Anwalt nie mehr was gehört
Klage Peta Syndikusanwalt Krishna Singh wegen falscher Tatsachenbehauptung – eingesehen im Gerichtsverfahren Landgericht Berlin
Das Gerichtsverfahren, dem ich mich natürlich stellte, Streitwert auch hier 10.000 €, fand im November 2018 statt. Dennoch behauptet Petaimmer noch das ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke!
Hier kann sich jetzt jeder selber ein Bild machen, wer wohl hier lügt! Peta oder GERATI.
Eure Meinung gern unten in die Kommentare
Hallo Herr Dr. Edmund Haferbeck, da ich weiß, dass sie ein regelmäßiger Leser auf GERATI sind, nun noch einmal der Aufruf an Sie.
Warum stellen sie sich keiner öffentlichen Diskussion mit mir? Haben sie wirklich so große Angst vor mir?
Ich bin zu einem Dialog jederzeit bereit! Und Sie???
Hier noch der Artikel vom 7. Februar 2018, wo ich schon einmal auf diesen Textbaustein von Peta reagierte!
Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn die Ermittlungsbehörden, die von PeTA bezeichneten Zustände so nicht vorfinden!
Wieder einmal hat PeTA eine Strafanzeige gestellt, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt der gegenüber PeTA geschilderten Aussagen zu überzeugen. Das Veterinäramt habe bereits vor Kenntnisnahme von PeTA gegen diesen Hof Ermittlungen aufgenommen und dem Betreiber des Hofes Auflagen für die Tierhaltung aufgetragen.
PeTA spricht in ihrem Beitrag von einem Grusel Hof in Bayern und stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass es in jedem landwirtschaftlichen Betrieb so aussehe.
Nun wie soll PeTA denn es wissen, wie es tatsächlich in den landwirtschaftlichen Betrieben aussieht, wenn man sich von seitens PeTA grundsätzlich verweigert, sich persönlich mit dieser Materie zu beschäftigen. Solange PeTA sich in ihren veganen Bürostühlen verkriecht, wird PeTA kein Fachwissen in diesen Bereich erlangen.
Die Polizei wurde in diesem Fall bereits Anfang Januar durch einen Augenzeugen informiert. Diese entschied, dass die aufgefundene Tierschutzlage keinen Aufschub duldet und das Veterinäramt wurde eingeschaltet.
Das Veterinäramt transportierte die beiden toten Tiere ab und untersucht die Todesursache. Weiterhin wurde ein Mangel in der Kennzeichnungspflicht festgestellt. Dem Landwirt wurden jetzt Auflagen gesetzt, die er erfüllen muss.
Gleichzeitig stellt das Veterinäramt gegen über der Presse klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen so ganz nicht stimmen!
Dr. Franz Schmid vom Veterinäramt erklärt, dass die Argumentation von Peta, beispielsweise mit Blick auf die hygienischen Zustände, „nicht 1:1 zutreffen“ würde, ein Laufstall in einem angemessenen Ausmaß sei vorhanden.
Es gebe bei der Tierhaltung sehr wohl Missstände. Als Beispiel wurde hier eben die Kennzeichnungspflicht genannt. Das zuständige Veterinäramt hofft auf die Kooperationsbereitschaft des Landwirtes und wartet die Erfüllung der gestellten Auflagen ab.
Auch Tiere sterben täglich!
PeTA scheint es nicht bekannt zu sein, dass jedes Lebewesen früher oder später sein irdisches Leben verlassen muss. Anscheinend denken Veganer sie haben den Kelch des ewigen Lebens durch ihre Ernährungsweise gefunden. Der Tod wird sie aber früher oder später auch ereilen! Und wenn sie dazu noch auf wichtige Bestandteile der Ernährung die nur auf natürlicherweise in tierischen Produkten vorkommen verzichten, dann schneller als man denkt, auf Grundlage der Mangelerscheinungen.
Es wäre doch einmal ein Wunder, wenn solche Tierrechtsorganisation wie PeTA und Soko Tierschutz und wie sie alle heißen, doch nur ein einziges Mal ihre Hilfe für solche Fälle anbieten würden. Aber Tierschutz hört leider bei diesen Vereinen da auf, wo es um aktive Hilfe für Tiere geht.
Da darf man sich schon Fragen, ob diese Polemik etwas mit Tierschutz überhaupt zu tun hat!
Mit Hühnermasken für Rotkehlchen zu demonstrieren ist einmal was ganz neues von PeTA! Oder sollte es tatsächlich nicht aufgefallen sein, dass manche gar keine Singvögel-Masken tragen?
Als ich heute wieder einmal auf der Facebook-Seite von PeTA vorbeischaute, bekam ich gleich wieder ein Lachanfall. Da demonstriert ein PeTA Zwei Streetteam tatsächlich mit Hühnermasken gegen Tierversuche an Rotkehlchen! Ich frage mich natürlich immer wieder, ob diese vegan fehlgeleiteten Jugendlichen überhaupt den Unterschied kennen. Zu bezweifeln ist dieses schon!
Aber dieser Beitrag ist in dreierlei Hinsicht für GERATI interessant. Als Erstes wäre da mal die Vermutung, dass man bei PeTA nicht den Unterschied zwischen einem Huhn und einem Rotkehlchen kennt. Der zweite Punkt ist, dass bei PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt, die während ihres Studiums im ethischen Sinne von PeTA Tiere gequält hat. Erstaunlicherweise lässt PeTA jene Singvogelexpertin hier nicht zu Wort kommen.
Und der dritte Punkt ist die BETRUGS-Petition von PeTA. GERATI konnte ja bereits mehrfach belegen, das die Petitionen die PeTA betreibt, allesamt reiner Betrug sind. So ist es möglich, mit gefakten E-Mail-Adressen den Zähler in die Höhe zu treiben. Gern darf das jeder selbst einmal versuchen, vielleicht schaffen wir es auch den Petitionszähler einmal auf 10 Milliarden zu pushen. 😉
Mein Test ergab, dass ich mit folgenden Einstellungen mehrfach den Zähler in die Höhe getrieben habe!
Großer Betrug – PeTA Petition / Screenshot: peta.de
PeTA greift Wissenschaftler an!
In bekannter SOKO Tierschutz Manier hetzt PeTA über einen renommierten Wissenschaftler her und stachelt die fanatische Veganerhorde zum Shitstorm gegen die Universität Oldenburg auf. Dass es PeTA dabei nicht um Aufklärung geht, beweist schon diese gefakte Petition, mit der man sich letztendlich nur den Po auf dem Klo wischen kann. Keine einzige von PeTA ins Leben gerufene Petition war jemals von erfolg gekrönt. Mir ist jedenfalls keine bekannt.
Der Petitionszähler wird von PeTA Mitarbeitern wahrscheinlich selbst in die Höhe gepusht. Anders lässt sich die benötigte Mitarbeiterzahl von PeTA nicht erklären. Aktiver Tierschutz findet bei PeTA jedenfalls nicht statt! Dafür immer wieder solche medialen Hassaufrufe, wie in diesem Fall wo selbst der Name des Wissenschaftlers genannt wird. Wahrscheinlich erhofft sich PeTA, das irgendein psychisch kranker PeTA-Mitläuferdie Fassung verliert und gewalttätig gegen den Wissenschaftler vorgeht. Diese Fälle hatten wir ja bereits mit dem Bauern in Pfaffenhofen und dem Löwenjäger in Berlin.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!
Das Unglaublichste ist jedoch, dass PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt die für den Tod unzähliger Singvögel wären, ihres Studiums verantwortlich ist. Das man diese Frau Dr. Yvonne Würz, als tötende Singvogel Expertin nicht zu Wort kommen lässt, in diesem Petitionstext verwundert mich schon. Aber da hat wohl Edmund Haferbeck als Turbo-Eddy bereits die Vermutung gehabt, dass ich auf diesen Eintrag mit einem Artikel auf GERATI reagieren werde.
100.000 beim Mähen getötete Rehkitze. Diese Zahl geistert seit Jahren in Deutschland umher. Die FAZ machte sich auf den Ursprung dieser Zahl und stieß dabei auf die Deutsche Wildtier Stiftung!
16.07.2018 Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda von Silvio Harnos
Ja was tut man nicht alles, um Aufmerksamkeit zu erhalten. PeTA lässt da zum Beispiel eine am Computer hergestellte Katze öffentlich quälen und will dieses als authentische Tierqual verkaufen. Oder es werden Videos manipuliert, dass diese nichts mehr mit den tatsächlichen Zuständen etwas zu tun haben. Auch hier ist PeTA ein sogenannter Experte, wie die Elefanten Kampagne gegen den Erlebnis Zoo Hannover bewiesen hatte.
Aber auch getürkte Zahlen können medienwirksam in die Propaganda einfließen. Und alles nur für einen Zweck. Den Gegner mit falschen Tatsachen in der Öffentlichkeit zu diffamieren, um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei dem ausgesuchten Opfer anzurichten.
100.000 beim Mähen getötete Rehkitze
Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda
Wenn man Google bemüht, erscheint die erste Meldung dieser Zahl aus dem Jahr 2012 auf der Startseite. Dieser Artikel stammt von der Süddeutschen.de und ist herzzerreißend getitelt: „Bambi darf nicht sterben„. Auch PeTA hat jüngst diese Zahl in einem Artikel genutzt, ohne eine Quelle aufzuzeigen.
Jedes Jahr werden bei Mäharbeiten ca. 100.000 Rehe getötet
Geschätzte 100.000 Rehe fallen dieser Grausamkeit in Deutschland jedes Jahr zum Opfer
FAZ machte sich auf Spurensuche nach dieser ominösen Zahl!
Die Spur führt nach Hamburg
Auch wenn man lange sucht, es findet sich kein Beleg für 100.000 tote Rehkitze. Wer den Ursprung finden möchte, stößt auf Hörensagen, es wird darauf verwiesen, dass „Experten“ diese Zahl geschätzt haben. Viele Artikel führen die Zahl auch ganz ohne Quellenverweis, einfach als scheinbar fixen Wert.
In der Regel wird wohl angenommen, die Zahl der 100.000 von Mähwerken getöteten Kitze sei von offizieller Stelle. Vom zuständigen Bundesministerium stammt die Zahl aber nicht. Bei Branchenverbänden konnte sich auf Nachfrage niemand erinnern, woher die Zahl stammt. Auch die Bauern, denen mit dieser Zahl tausendfacher Rehkitz-Mord angehängt wurde, hatten die Zahl nicht überprüft.
Wie es sein kann, dass so eine Zahl ungeprüft seit Jahren selbst in der Politik Verwendung findet, ist unerklärlich. Allein wenn man sich überlegt, dass ein Jahr 365 Tage hat, wären dass jeden Tag 274 getötete Rehkitze! Nun dann wird ja in der Regel nur von Juni bis September mit Mähdrescher gemäht, was die Tageszahl auf 122 Tage kürzt. Dann wären dass 820 tote Rehkitze pro Tag!
Rehkitze ein Problem für die Bauern!
Die Bundesregierung hat für den Schutz der Tiere 2,5 Millionen Euro investiert und dennoch wird sich das Problem insbesondere auf großen Feldern nicht verhindern lassen. Es sei denn, man schottet die Felder hermetisch gegen jeden Eindringling ab. Dann würde man aber auch diesen Tieren einen großen Raum der Nahrungsmittelverfügbarkeit und Fluchtmöglichkeit gegenüber ihren Feinden nehmen.
Ein 100-%-Absuchen eines Feldes würde mehr Schaden als Nutzen bringen, da unzählige Getreidehalme den Absuchern zum Opfer fallen würden. So steigt man auf Hightech um und lässt Drohnen fliegen, um von ob die Felder abzusuchen. Das Problem bei den Rehen ist, dass sienicht flüchten, sondern sich ehern ducken und somit verstecken. Hat man die eine Seite des Feldes abgesucht, kann auf der anderen Seite bereits wieder ein Reh das Feld betreten.
Hilfe könnten eigentlich nur Sensoren vor dem Mähwerk bringen, der die Maschine sofort zum Stehen bringt. Ob dieses dann aber wiederum finanzierbar ist und den geltenden Vorschriften entspricht, kann ich nicht sagen.
Deutschen Wildtier Stiftung räumt ein, dass die Zahl 100.000 viel zu hoch sei!
Auch die Hälfte sei noch übertrieben, räumte man gegenüber der FAZ ein. Dass es hier auch von seitens der Politik und der Bauern keine konkrete Erfassung gibt, verwundert mich persönlich dann doch schon etwas. Selbstverständlich ist jedes getötete Tier ein Tier zu viel, jedoch um Maßnahmen zu koordinieren, sind wohl korrekte Zahlen notwendig.
Fazit des Ganzen!
Hier zeigt sich wieder einmal wie getürkte Zahlen der Deutschen Wildtier Stiftung, über Jahre hinweg genannt und Bauern an den Rand der Existenz gebracht werden! In den sozialen Netzwerken werden immer wieder Bauern angefeindet und des vorsätzlichen Ermordens von kleinen Rehkitzen bezichtigt.
Gleichzeitig ist es nicht verwunderlich, dass gerade die, die am lautesten Schreien, ich meine hier Tierrechtler von PeTA und Co, bei einer Mahd nicht anzutreffen sind, um Tiere zu retten. Liegen diese dann aber zerstückelt am Feldrand schreien gerade diese am lautesten.
Wer Tieren helfen möchte, muss erst einmal selbst Hilfe leisten!
Der Artikel „Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich“ war gerade fertig geworden, da meldete sich Petra Hammelrath in einem weiteren Artikel mit dem Wort „Karma“ zu Wort!
06.06.2018 Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen von Silvio Harnos
Petra Hamelrath ist eine Frau die sich hinter sozialen Netzwerken versteckt und dabei bis unter die Gürtellinie provoziert. So ist es auch nicht verwunderlich das jene Frau genauso, wie auch der Endzoo Betreiber Frank Albrecht mit verschiedenen Fake Accounts unterwegs ist. Dass diese früher oder später alle aufgedeckt werden, dürfte für Betroffene eine Glückseligkeit sein.
So treibt Petra Hammelrath mit folgenden Accounts auf Facebook ihr Unwesen!
Petra Hammelrath, alias
Petra Wistuba, alias
Manfred Wistuba, alias
Kio Federl, alias
Ulrich Stücker, alias
Manuel Heppe, alias
Beate Federl
Wer noch weitere Fakeaccounts kennt, kann diese gern per E-Mail oder Privatnachricht an mich senden, damit ich die Liste vervollständigen kann.
Unter diesen Pseudonymen ist jene Frau sehr aktiv und versucht andere Menschen, immer wieder zu denunzieren. Dass diese Frau ein Problem mit dem von verschiedenen berauschenden legalen Mitteln hat, dürfte nach der ersten Recherche von mir jedem aufgefallen sein. Im eigentlichen Sinne ist mit solchen Rechercheartikeln zu Personen, die Sache für mich erledigt. Doch nun musste ja jene Frau doch noch ein paar Unwahrheiten, auf Facebook verbreiten, die ich gern aufgeklärt haben will. Damit überführe ich diese Frau natürlich des erneuten Verbreitens von Lügen.
Das Wort „Karma“ scheint es dieser Frau in den letzten Tagen sehr angetan zu haben!
Es ist fragwürdig, ob sie dieses Wort überhaupt geistlich und verständlich auffassen kann. Die Verwendung dieses Wortes durch diese Frau schließt dieses jedoch aus.
So tauchte das Wort „Karma“ erneut in einer Aussage von Frau Petra Hammelrath auf. In dem von mir auf der Facebook-Seite „PeTA-NeinDanke“ veröffentlichten Artikel gibt es folgende Unterhaltung zwischen Ihr und mir.
Bärbel W***Ein bekannter ist vor einigen Jahren fast gestorben, weil er von einem angesägten Hochsitz gestürzt ist…. die sind nicht nur dumm, sondern auch gefährlich
Petra HammelrathKarma ..
Peta – Nein DankePetra Hammelrath Ach Petra Hammelrath kannst es wohl kaum abwarten. Dein Karma Artikel ist gerade fertig geworden und wird gleich gepostet – freu dich!!!
Petra HammelrathPeta – Nein Danke Danke, dass ich für so wichtig eingestuft werde 🙂 Popcorn und Joint liegen schon bereit 😉
Petra HammelrathHaha, wollte nur mal testen, ob Du reagierst. Hat geklappt …
Peta – Nein DankePetra Hammelrath das würde ich jetzt auch sagen! Der ist mir aber vorzüglich wieder gelungen….
Dann schlug er ein wie ein Hammer der Artikel und ließ Frau Petra Hammelrath in ein tiefes seelisches Loch fallen!
Die sonst so schreibgewandte, in mündlicher Form meist lallende Person, war auf einmal ganz still geworden. Kein Kommentar nichts für über eine Stunde. Kurz vorher postete sie noch die Freude darüber, sich diesen Artikel mit Popcorn und einem Joint (Drogen sind illegal Frau Hammelrath) genüsslich hineinzuziehen.
Nun was soll ich sagen die Frau erlebte wohl mit der Veröffentlichung ihr blaues Wunder!
Es dauerte fast eine Stunde!
Diese Zeit nutzte Frau Hammelrath, um alles Mögliche zu meiner Person herauszufinden und es mir so richtig Heimzuzahlen! Nachdem siediesen Beitrag auf der Facebook-Seite von GERATI gepostet hatte, sperrte sich mich aus. 😉
Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen
Getroffene Hunde bellen und hier bellt Petra sehr Laut und falsch! Aber schauen wir uns mal die geniale Recherche von Frau Petra Hammelrath genauer an!
Sie beginnt mit…
Haha, apropos Versager.
Jetzt darf man ja tatsächlich einmal gespannt sein, was sie über mich Versager so alles herausgefunden hat!
Dein Blog hat ganze 19 Abbonenten …. da Du ja 365/24/7 auf Deinen 3 Seiten mit minimaler Like- und Comment-Beteiligung tätig bist, scheints mit Online-Shops und Blog ja nicht gerade gut zu laufen.
Ich weis zwar nicht, wo die Zahl 19 für mein Blog herhat, aber ich vermute einmal, sie meint einen meiner vielen YouTube Kanäle, in dem ich unregelmäßig über Indonesien berichte. Der hat tatsächlich nur 19 Abonnenten! Aber Petra das ist kein Blog, sondern ein YouTube Kanal und davon betreibe ich viele unteranderen auch den „GERATI TV“ der 185 Abonnenten hat. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl an alle Leser dieses Artikels! KANAL ABONNIEREN!!!
Aber Schluss mit der Eigenwerbung, schauen wir einmal weiter im Text. Ich würde 365/24/7 arbeiten. Aber Frau Hammelrath, ich Schlafe auch mal und habe regelmäßig Urlaub, hingegen zu Ihnen! Wie kommt sie auf die Zahl 3? Unverständlich! Ich habe gerade einmal nachgezählt, es sind genau 48 Webseiten, darunter unzählige Shops, die natürlich nicht alle unter meinem privaten Namen laufen, sondern auf verschiedene meiner Firmen registriert sind.
Das mit dem minimalen Like und Comment-Beteiligung kann wohl Frau Hammelrath selbst nicht erklären. Wahrscheinlich war der Blick in die Wodka Flasche gerade in diesem Moment extrem tief. Ein Blick nur auf die Zahlen von „PeTA-Nein Danke“ zeigen folgende aktuelle Zahlen auf!
Screenshot Facebook 06.06.2018
Obwohl ich nur ein Bruchteil von Beiträgen von PeTA veröffentliche, steigen meine Likes in dieser Woche um 0,9% zur Vorwoche an. Und mit ca. 7.700 Likes darf man wohl mit so einem Content mehr als zufrieden sein. Da Frau Hammelrath so um meinen Umsatz besorgt ist, kann ich sieberuhigen. Ich dürfte wohl monatlich so viel Steuern in Indonesien auf meinen Umsatz bezahlen, wie sie gerade im Quartal vom Amt ausgezahlt bekommt. Aber egal Frau Petra Hammelrath. Geld ist Geld und Schnaps ist Schnaps!
Um mich in meinem Stolz zu treffen, müsstest Du mindestens an das Niveau von Mario Thieme (Indyvegan) oder Markus Ziessmer (VraD) herankommen. Tja, hat auch nicht geklappt.
Das sagt eine Person, die heulend mich sperrt, weil sie mir nichts mehr entgegenzusetzen hat. Die drei anderen genannten Personen dürfen natürlich Stolz darauf sein, dass ich für Frau Petra Hammelrath nur auf Platz drei gelandet bin. *lol*
Kommt davon, wenn man Kaffee mit Scheiße verkauft.
Ja meine Tasse Kopi Luwak kostet fast so viel wie ihre Flasche Schnaps, die sie täglich anscheinend benötigen. Ich nehme da lieber einmal den Kaffee.
Zitat :
berichtet Silvio Harnos über seine Erfahrungen und sein Leben in Indonesien, gespickt mit News um und aus Indonesien.
Antwort : Achja ? Ich kann nix davon sehen oder lesen.
Tja, wer kein eigenes Leben hat, kann auch nix berichten.
PC-Nerd eben.
Um Google benutzen zu können, braucht man kein PC-Nerd zu sein. Eine ruhige Hand um die richtigen Tasten zu treffen reicht da in der Regel aus. Und wenn sie nichts davon auf bayi.de lesen können…
https://bayi.de/about-2/
… mag es daran liegen, dass aufgrund ihres Spiegels, sie den Monitor wohl bereits verschwommen sehen. Fragwürdig bleibt diese Aussage dann doch, weil sie im Anschluss sogar daraus zitieren!
Kannst Dir noch nicht mal ein eigenes Haus mit Grundstück erlauben und musst auf der 37ten Etage eines Hochhauses Dein Leben fristen.
[amazon_link asins=’3770167651′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b9cf6b01-696d-11e8-a4fc-5bf81291c92a‘]Solche falschen Aussagen kommen davon, wenn man nicht in der Lage ist, richtig zu recherchieren. Allein schon die Nutzung von Google Streetview zu meiner Adresse würde der guten Frau die Augen öffnen, dass hier weit und breit kein Hochhaus steht. Schnell würde sie zu der Erkenntnis gelangen, dass es sich um eine Eigentumswohnanlage handele. Nun ein bisschen in diesem Blog gelesen würde sie sogar herauslesen können, dass die Familie Harnos in Indonesien nach zehn Jahren sogar zwei Einfamilienhäuser besitzt, davon eines vermietet und ein Appartement am Flughafen in Jakarta, das als Airbnb insbesondere an Mitarbeiter von Fluggesellschaften vermietet wird.
Im 37. Stock haben wir leider nur 2 Jahre zur Miete gewohnt, da wir uns dann bereits das erste Eigenheim in Indonesien leisten konnten.
Dazu noch mit einer adipösen Dame vorlieb nehmen.
Also hier zeigt sich wieder einmal, dass Frau Petra Hammelrath überhaupt keine Ahnung von Fremdwörtern hat. Sie sollte erst einmal die Bedeutung nachschlagen, bevor sie diese benutzt! Und mal ehrlich lieber so eine Frau, die ich von Herzen liebe als so eine….
Ich bin seit 1997 selbstständig und betreibe mehrere Onlineshops, Webseiten und Blogs.
Im Dezember 2008 habe ich mit meiner Familie den Schritt des Auswanderns gewagt und lebe seitdem in der Nähe von Jakarta / Indonesien.
In dem Blog Bayi.de und auf dem YouTube Chanel „Auswandern nach Indonesien“ berichtet Silvio Harnos über seine Erfahrungen und sein Leben in Indonesien, gespickt mit News um und aus Indonesien.
Und was soll uns dieses Zitat sagen? Mal ganz ehrlich, ich weis jeder Mensch hat seine Fehler, die man irgendwo auch ausgraben kann. Da bilde ich tatsächlich keine Ausnahme. Aber sich so dilettantisch anzustellen, wie Frau Petra Hammelrath, das muss man erst einmal schaffen.
EndZoo Betreiber Frank Albrecht wurde anscheinend nach der Antwort von GERATI auf seinen Abmahnversuch etwas nervös! Anders lässt sich der Facebook Beitrag von ihm nicht erklären!
22.03.2018 GERATI schreckt EndZOO Betreiber Frank Albrecht auf (10)
So postete Frank Albrecht Folgendes auf der Facebook-Seite des angeblichen Vereins EndZoo International!
IN EIGENER VEREINSSACHE
Aufgrund einiger Anfragen, und auch zum Schutz unserer beide EndZOO-Vereine, eine kurze Stellungnahme:
EndZOO Österreich (ZVR-Zahl: 341284130) und EndZOO Deutschland e.V. (VR-Nr: VR 721384) gibt es unverändert.
Beide Vereine besitzen ununterbrochen und ebenso unverändert ihre Gemeinnützigkeit.
Wir dürfen also weiterhin Spenden jeglicher Art entgegennehmen und in Deutschland hierfür weiterhin „Zuwendungsbescheide“ ausstellen.
Hierfür besitzt EndZOO Deutschland e.V. nach wie vor einen, bis 2022 rechtsgültigen, Freistellungsbescheid.
Den noch immer unveränderten und rechtsgültigen Freistellungsbescheid vom 25.04.2017 (+5 Jahre laut Bescheid) findet ihr nach wie vor auf unserer Homepage. Hier: https://endzoo.at/…/20170425_EndZOO_Feststellungsbescheid.pdf
Gegen anderslautende Behauptungen und Unterstellungen, die unseren Verein und nun auch Personen persönlich schaden sollen, gehen wir mittlerweile mit allen uns zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln vor.
Frank Albrecht
(1. Vorsitzender von EndZOO Deutschland e.V.)
Erich Goschler
(Vorsitzender von EndZOO Österreich)
Zitat: Facebook EndZoo International
GERATI hatte ja gestern den Abmahnversuch von Frank Albrecht mit der Antwort von GERATI an dessen Rechtsanwalt veröffentlicht. Nun scheinen die wenigen Mitglieder und Unterstützer dieses pseudo Zooexperten, in Scharren ihre Mitgliedschaft zu kündigen. Anders lässt sich so eine verworrene Stellungnahme von Frank Albrecht nicht erklären.
EndZoo International gibt es nicht!
Es gibt weder einen eingetragenen Verein EndZoo International in Deutschland noch in Österreich. Gleichzeitig findet man dieselben Namen in der Vereinsführung bei EndZoo Deutschland e.V. und EndZoo Österreich. Anzumerken ist, dass es auch keinen Verein EndZoo Österreich gibt, sondern dieser richtig als „EndZoo – Verein zur Verbesserung des Lebens von Zootieren“ eingetragen ist.
In beiden Ländern gilt ein Grundsatz der Namenswahrheit. In Deutschland ist dieses im §18 des Handelsgesetzbuches festgeschrieben. Insbesondere versucht hier Frank Albrecht über die Größe des Vereins zu täuschen, in dem er den illegalen Zusatz „INTERNATIONAL“ benutzt. Dabei sind in beiden Vereinen gerade einmal 6 Mitglieder zusammen gemeldet.
Die Sache der Gemeinnützigkeit!
Die Angaben, die Frank Albrecht macht sind gänzlich falsch. Eine Gemeinnützigkeit kann nur auf maximal 3 Jahre erteilt werden. Das zuständige Finanzamt hat aber allein für den Verein EndZoo Deutschland e.V. im Jahr 2017 die Gemeinnützigkeit nur für die Jahre 2014 und 2015 bestätigt. Siehe Freistellungsbescheinigung, die er ja selbst als Link zur Verfügung stellt.
Zwar darf ein gemeinnütziger Verein 5 Jahre Spendenquittungen nach Beginn der Bestätigung der Gemeinnützigkeit erteilen, dieses sagt aber nicht aus, dass dieser Verein zu diesem Zeitpunkt gemeinnützig ist. Allein, dass das zuständige Finanzamt im Jahr 2017 nur die Jahre 2014 und 2015 als Gemeinnützigkeit in dem Freistellungsbescheid erwähnt, spricht für den Verdacht das Endzoo Deutschland e.V. ab 2016 keinen Freistellungsbescheid besitzt.
Die Geltungsdauer der Freistellungsbescheinigung beträgt mindestens ein Jahr und darf drei Jahre nicht überschreiten, § 50d Abs. 2 Satz 4 EStG.
Von dem Verein EndZoo – Verein zur Verbesserung des Lebens von Zootieren aus Österreich, gibt es überhaupt keine Transparenten Zahlen. Mehr noch auf der österreichischen Webseite endzoo.at werden nur Daten des Endzoo Deutschland e.V. veröffentlicht und dazu sogar die Domain endzoo.de auf endzoo.at umgeleitet.
Radikale Tierrechtler wie Frank Albrecht drohen gern mit Rechtsmitteln, das ist nichts Neues. Die an den Betreiber von GERATI per Fax zugestellte Abmahnung wurde in ausgiebiger Form geantwortet. Möge Herr Frank Albrecht eine Klage erheben so das die Spiele beginnen können. In jedem Fall werde ich alle Mittel nutzen, um es auf eine öffentliche und mündliche Verhandlung ankommen zu lassen. Gern reise ich natürlich auf Kosten Dritter nach Deutschland.
Dass dieser Beitrag von unserem Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken, der selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, gelikt wird, sollte nun wirklich niemanden verwundern. Mittlerweile darf er bei PeTA ja nicht einmal mehr die Abteilung Tiere in der Unterhaltungsbranche leiten. Dazu hat PeTA selbst eine Doktorin eingestellt, die auf Kosten von Tierversuchen und getöteter Sperrlinge Berühmtheit erlangte. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.
GERATI schreckt EndZOO Betreiber Frank Albrecht auf / Screenshot Facebook
„Beschlossen, aufgehoben – und nun wieder angestrebt: Es geht um das Ziel der FDP-Stadtratsfraktion, Zirkussen mit Elefanten…….“ (Frank Kohler)
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ohrfeige mit dem abgeschmetterten Verbot von Wildtieren ist gerade abgeheilt. Schon folgt der nächste Akt einer Schmierenkomödie, mit ein paar profillosen, liberalen Gefahrenabwehrexperten. Ganz im Stil ihrer Souffleure von den Erfindern eines Tierrechtes mit Experten, Fachreferenten, Rechtsgelehrten usw. usw. Ebenfalls ohne jegliche Nachweise irgendwelcher (echten…!) Qualifikationen auf dem Gebiet der Tierphysiologie und Tierpsychologie. Passt doch…
Beweislose und lächerliche Pseudoargumente gegen Tiere im Zirkus nach vegandiktatorischen Vorgaben zu rezitieren, wie Laienprediger im wilden Westen, Jonglage mit Unfallzahlen, überholte VG-Urteile, das Ableugnen nicht weniger Rücknahmen von Wildtierverboten nach OVG-Urteilen 2017, als Versuch irgendwie in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, ist unseriös und unprofessionell. Der unter dem Deckmantel einer sog. Gefahrenabwehr immer wieder als Beispiel zitierte tödliche Unfall mit einem Elefanten ist zweifellos grausam. Allerdings ist nicht vom Tisch, daß bei dem „Ausbruch“ talibanöse Tierbefreier ihre Schmutzfinger im Spiel gehabt haben….. Andererseits ist ein Elefant kein Jäger, der einem Opfer hinterher jagt, wie war nun der Ablauf wirklich…?
Gegenüberstellungen von Unfällen mit Haustieren bleiben in den Szenarien ebenfalls unberücksichtigt, zu kompliziert oder muß man davon ausgehen, daß die Wahrheit wissentlich verschwiegen wird, also vorsätzlich Lügen in die Welt gespien werden? Aber mutieren Lügen durch eine Gebetsmühlentaktik oder durch lautes, primitives Demogeplärre tatsächlich zur Wahrheit?
Eine Unfallversicherung, die die gleichen Tierarten in immer wieder gleicher Reihenfolge wie die Tierrechts- demagogen aufzählt: „….Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Großbären, Großkatzen, Nashörner, Primaten ab Makakengröße und Wölfe…“. Mal ehrlich, Großbären…(?)… auch Teddybären, Gummibärchen, Pom-Bären…? Und Wölfe kommen, u.a. außer in thüringer Schafherden oder als Polit-Wölfe im Schafspelz…, noch bei Rotkäppchen oder den 7 Geißlein vor, in einer Dressur der Gebrüder Grimm. Nicht aber im Zirkus. Von der Klugscheißerei hin zur Lächerlichkeit ist es nun mal ein sehr, sehr kleiner Schritt. Aber wie schon in der Schule, wenn das Hirn abgeschaltet ist schreibt man eben auch den größten Blödsinn ab.
Von einer „deutlichen Mehrheit“ zu reden, die den Zirkus mit Tieren ablehnt, zu reden ist eine weitere wässrige Argumentationspampe und schon stinklangweilig. Meint etwa dieses realitätsdefizitäre Grüppchen damit diverse Krawalldemos, wie kürzlich in München mit einigen hundert Chaoten, von denen auch noch ca. die Hälfte aus Österreich und der Schweiz heran gekarrt werden mußte. Derweil hat sich ein begeistertes Publikum im voll besetzten Kronebau prächtig amüsiert – ohne Seitenbühnenpromis der Z-Klasse, wie u.a. Nashorn-Hänschen oder ein abgelegtes Fussballerweibchen…
Alles weiter nichts als Veganmob-Touristen, die sich ihre Wochenendreisen zum Krakeelen aus den Kassen der Tierrechtsmafia spendieren lassen (von wegen Spenden für der Tierschutz…), durch Deutschland den Zirkussen stalkend hinterher vagabundieren und so der Öffentlichkeit jene deutliche Mehrheit vorgaukeln. Doch Achtung: Wer schreit hört auf zu denken. (Nicht mein Copyright aber sau-gut!)
Auf daß auch in Saarbrücken die Wahrheit eine Chance hat – und somit der Zirkus während seines 250- jährigen Jubiläums in diesem Jahr! Also verbleibe ich mit zirzensischen und freundlichen Grüßen