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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Lüge

  • Warum Veganer wie #Unge immer lügen müssen!!!

    Der bekannte YouTuber Simon Wiefels mehr bekannt unter dem Pseudonym Unge, teilte in der letzten Woche gehörig aus und stellte die Behauptung „Milch ist Gift“ in den Raum. Gleichzeitig behauptete er, dass Kanada aus ihrer Ernährungspyramide Milchprodukte gänzlich entfernt und verlinkte als Beweis, zwei fragwürdige Quellen, wovon eine PeTA war.

    12.03.2018 Warum Veganer wie #Unge immer lügen müssen!!!

    Das Thema Milch ist auch in meinen Augen ein wichtiges Thema, sollte jedoch niemals einseitig im Auge eines Veganers betrachtet werden. Milch ist für mich ein wichtiges Grundnahrungsmittel, was insbesondere für Kinder und Jugendliche wichtige Ernährungsbestandteile besitzt, die der Körper benötigt.

    Fakt ist aber auch, es kommt immer auf die Masse an, die man zu sich nimmt.

    Als Beispiel sei hier nur am Rande das Thema Alkohol erwähnt. In einigen Medikamenten z.B. Hustensaft findet man Alkohol als Bestandteil des Medikaments. Wenn man sich aber mit Alkohol immer wieder abschießt, kann die Leber geschädigt werden und eine Abhängigkeit in Form einer Sucht entstehen. Nicht umsonst gibt es auch den Begriff der Alkoholvergiftung!

    Eine direkte Milchvergiftung gibt es jedoch nicht als ärztlicher Begriff. Dennoch ist ein übermäßiger Konsum von Milch sowie anderen Nahrungsmitteln genauso schädlich, insbesondere wenn man sich einseitig ernährt.

    Wollt ihr den totalen Milchkrieg
    Wollt ihr den totalen Milchkrieg

    Veganer fühlen sich als neue Herrenrasse!

    Vegan sein ist in ihren Augen die einzige Möglichkeit einer ethischen führenden Rasse anzugehören. Ethisch im Sinne des Veganers ist es, auf jeweilige tierische Bestandsstoffe in der Nahrung und bei der Nutzung von lebensnotwendigen Verbrauchsmitteln zu verzichten. So lehnen sich Veganer immer wieder sehr weit zum Fenster hinaus und stellen einseitige Behauptungen auf!

    Hierbei ist Unge, kein deut besser!

    Ich wusste bereits vorher, das Unge vegan lebt. Bisher zeigte er dieses jedoch nicht direkt so in den Videos. Dieses soll sich aber jetzt ändern. In seinem YouTube Kanal „Unge“ soll es ab sofort nur noch um veganen Lebensstil gehen. Als ich dieses Ankündungsvideo sah, freute ich mich schon auf kontroversen Gesprächsstoff. Und so sollte sich dieses auch bereits im ersten Video bestätigen!

    Milch ist GIFT! – Kanada streicht Milch aus Ernährungspyramide | unge

    Auf das Thema Milch bin ich ja eingangs kurz eingegangen. Unge scheint mit der Kritik an seinem Video mehr als überfordert zu sein. So äußerte er tatsächlich in einem weiteren Video, dass alle Fleischproduzenten und Konsumenten hinter Gitter gehören. Auf Anfrage eines anderen YouTubers sollte diese Aussage, Ironie sein. Dass es mit Ironie nicht so ganz stimmen kann, beweisen auch folgende Aussagen von Unge.

    Nach der massiven Kritik an seinem „Milch ist Gift“ Video, führte er in seinem Video weitere Links auf und schob das den PeTA Link zu der Behauptung „Kanada streicht Milch aus der Ernährungspyramide“ ganz nach unten. Den Link zu istdasvegan.eu zur selben Behauptung löschte er gänzlich. Genau dieser Artikel verweist aber auf die kanadische Webseite, wo expliziert erklärt wird, dass Milch ein wichtiger Ernährungsbestandteil ist und für Kinder und Jugendlichen sogar empfohlen wird.

    In keinem seiner Folgevideos ging Unge auf die falsche Behauptung „Kanada streicht Milch aus der Ernährungspyramide“ ein. Zum Thema Milch ist Gift, gab er an, dass er eine kontroverse Diskussion lostreten wollte. Dass diese dann auf Lügen sich aufbaut, scheint ihn nicht zu interessieren.

    Was soll man ihm denn glauben von seinen Argumenten, wenn er nicht einmal bereit ist, aufgezeigte Fehler, die man ihm nennt, zu reagieren, oder diese in seinen Aussagen anzupassen.

    Hier noch mein Video zu diesem Thema

    [amazon_link asins=’3835411233′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’8e23c69d-25ce-11e8-a6fe-45aa9ae6ac14′]Veganer können nur Lügen.

    Das ist jedenfalls das Fazit, was sich durch Unge und durch seine Aktion bisher bewiesen hat. Wildes Rumgehämmer ohne schlagkräftige Beweise vorzulegen, bei so einer schwierigen Argumentation, führt nur zum Gegenteil. Dieses beweisen die massiven Dislikes, die Unge mit seinen Vegan Videos kassiert hatte. Vielleicht sollte Unge weniger bei PeTA sich informieren und mal selbst in einen Kuhstall gehen, damit er wenigstens aus eigenen Erfahrungen berichten kann.

    Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn Unge in naher Zukunft nackig bei einer PeTA PR Aktion anzutreffen wäre.

  • Attila Hildmann hat keine Eier

    In den letzten Tagen und Wochen kochte es ja um den selbst ernannten Vegan-Gott Attila Hildmann emotional hoch. Schuld war er hierbei selbst. Nun beweist Attila Hildmann, dass er nicht einmal Eier in der Hose hat!

    20.10.2017 Attila Hildmann hat keine Eier

    Sicherlich haben viele von Euch die Story um Attila Hildmann in den letzten Tagen und Wochen verfolgt. Er drohte, verteilte Hausverbote, nahm die Drohung und das Hausverbot zurück um sich im selben Moment mit einer Pumpgun vor einen veganen Burger zu präsentieren. Gleichzeitig machte er der Presse ein Angebot und bot eine Wette an. Wenn der Presse seine Burger nicht schmecken, würde er sofort einen Fleischburger verdrücken!

    Große Klappe nichts dahinter

    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de
    Attila Hildmann hat keine Eier / Screenshot: Spiegel.de

    Die Presse kam natürlich in Scharen und testeten den veganen Burger. Leider zum Nachteil von Attila Hildmann, denn die Mehrheit fand diesen Burger tatsächlich scheiße. Ob die Tester den Burger auf die Person umgemünzt haben, blieb offen. Jedenfalls musste Attila Hildmann sich geschlagen geben und seine selbst ausgerufene Wettschuld einlösen.

    Doch Attila Hildmann hat keine Eier!

    Wer jetzt denkt, das Attila Hildmann schnell zu McDonalds läuft, um sich da einen leckeren Hamburger zu holen, der irrt sich gewaltig. So präsentierte er in einem Viehanhänger eine Ziege und ein Kalb und forderte die Presseleute auf diese Tiere zu töten. Dann würde er auch einen Fleischburger verdrücken. Das Töten der Tiere wäre nach den gesetzlichen Bestimmungen illegal gewesen. Erstens hatte er weder für eine Betäubung gesorgt, noch war ein sogenannter Fleischbeschauer vor Ort. Eine Fleischbeschau ist erforderlich, bevor Fleisch zum Verzehr zugelassen wird.

    Warum wohl, hat Attila Hildmann nicht gleich einen Metzger und einen Fleischbeschauer besorgt, damit er seinen wohlverdienten Fleischburger genüsslich verschlingen konnte. Er war sich sicher, das keiner der Anwesenden sich gegen, das Gesetz stellen wollte.

    Wettschulden sind Ehrenschulden.

    [amazon_link asins=’3833496541′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d78b25a8-bd16-11e7-8f8f-99d0336194c6′]Dass Attila Hildmann weder Eier noch eine Ehre besitzt, legt er mit dieser Aktion offen. Gern darf er sich mit seiner Pumpgun präsentieren und sich als geilen Macho darstellen. Jedoch beweist dieses nur, dass er weder nachdenkt noch in irgendeiner Form Stil beweist. Sein Darstellungsbedürfnis zeigt nur eins, ihm geht es um sein eigenes Ego, was er mit seinem, mit Ledersitzen bestückten Porsche als vorzeige, Veganer jeden Tag aufs Neue präsentiert.

    Fragwürdig bleibt natürlich, wo Herr Hildmann die beiden Tiere herhatte und wo er sie jetzt wieder entsorgt hat. Vielleicht brachte er sie zum Schluss doch in ein Schlachthaus!

    Ist heute jeder Mensch in der Lage ein Tier zu töten?

    Ich persönlich bin der Meinung nein. Erstens fehlt vielen die Erfahrungen die man benötigt um ein Tier ordentlich zu verwerten. Und mal ehrlich, wer weis heute noch außer der Metzger um die Ecke wie eine Brat-, Bockwurst oder ein Wiener hergestellt wird. In den industrialisierten Ländern gibt es keine Not. Noch vor 70 Jahren sah dieses ganz anders aus. Die Menschheit wird immer größer und somit verkleinert sich auch die Fläche für den Nahrungsanbau.

    Solange Veganer ihre Lebensmittel im Supermarkt erhalten sind diese glücklich. Jedoch was passiert bei einer globalen Katastrophe, die zu Missernten führt. Aber soweit denken Veganer nicht. Bei diesen scheint der Weitblick, beim Jetzt und Heute aufzuhören.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Zurzeit überschlagen sich die Ereignisse beim dubiosen Tierschutz-Shop. Kritik unerwünscht – Bewertungen werden auf Facebook deaktiviert.

    29.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Nachdem GERATI den ersten Artikel über den Tierschutz-Shop veröffentlicht und auf die von dieser Seite verbreiteten Fakenews, überschlugen sich am Montag die Ereignisse. Selbst Spender des Tierschutz-Shops gaben eine negative Bewertung auf Facebook Seite ab und forderten den Betreiber auf eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abzugeben.

    Anstatt sich den Fragen der Spender zu stellen, löschte der Betreiber diese Kommentare und sperrte die User auf Facebook.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Als immer mehr Anfragen und negative Bewertungen des Tierschutz-Shops auf Facebook hereinprasselten, entfernte dieser das Bewertungssystem. Man bedenke, dass der Tierschutz-Shop ein Unternehmen ist, was transparent sein möchte. Großkotzig spricht der Betreiber von Transparenz, die er aufzeigen möchte. Wird diese Transparenz hinterfragt, kugelt sich der Betreiber wie ein kleiner Igel zusammen und zeigt seine Stacheln.

    Spender sollten das Geschäftsgebaren vom Tierschutz-Shop hinterfragen.

    Insbesondere wenn es um Spendengelder geht, sollte der Empfänger bereit sein, sich auch einer Kritik zu stellen. Dass insbesondere dieser Spendensammler skurrile Methoden benutzt, um Spenden zu generieren, konnte GERATI bereits im ersten Artikel aufzeigen.

    Clickbait und Fakenews sind das Einzige was dieser Betreiber in Perfektion beherrscht. Spender, die diese Geschäftspraktiken öffentlich auf Facebook hinterfragen, werden vom Betreiber einfach gesperrt. Fragen sind eben unerwünscht.

    Alles für den Profit

    Profit ist alles für diesen Betreiber. Bei der Recherche fand GERATI mehrere Beiträge im Internet, die sich kritisch mit dem Tierschutz-Shopauseinandersetzten. Überteuerte Produkte werden den Spendern angeboten, anstatt preisgünstigere Alternativprodukte, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen. Gleichzeitig gibt der Betreiber immer den Empfohlenenden Verkaufspreis des Herstellers an. Dieses verspricht dem Betreiber einen Gewinn von 20 – 50% pro Spende.

    Was das im Klartext bedeutet?

    Wenn ein Spender für 100 € Futtermittel für ein Tierheim erwirbt, landen bis zu 50 € in der Brieftasche des Betreibers. Das nenne ich einmal Tierschutz leibhaftig gelebt.  Wie der Tierschutz-Shop arbeitet und wer hier das Geld, das für den Tierschutz bestimmt, ist in die Tasche steckt, werde ich im dritten Teil dieser Artikelserie aufzeigen.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Heute beschäftigt sich GERATI einmal mit dem Tierschutz-Shop. Da hier so umfangreiches Material zusammengekommen ist, werde ich diesen Beitrag in zwei Teilen aufgliedern.

    28.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Wer sich in Facebook und auf der Webseite des Tierschutz-Shop umschaut, könnte leicht den Eindruck gewinnen, dass es sich hier um den einzig wahren tierlieben Verein handelt, den es in Deutschland, wenn nicht in ganz Europa gibt. Dass dieses alles mehr Schein, als Sein ist, offenbart eine Recherche von GERATI.

    Angefangen hat alles mit einer Fakenews, die der Tierschutz-Shop am 22. August 2017 um 02:14 Uhr postete.

    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen
    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen

    Die Beschreibung offenbart das sich der Tierschutz-Shop in keiner Weise sich mit dem Transfer der 15 Tiere befasst hatte. Diese kommt natürlich daher, wenn man sich bei PeTA informiert, die kurz vorher in ihrem Veganblog einen Lügenartikel zu diesem Thema verfassten.

    Aber der Betreiber dieser Facebook-Seite geht noch weiter, um seine Lügen und Betrügereien zu verkaufen. Er zeigt auf dem Foto einen Tiger, der wahrscheinlich in einem Tempel in Indien, oder Thailand aufgenommen wurde und behauptet es handelt sich dabei um einen der gekauften Tiere.

    Schön mit rotem Kreisen und Vierecken gekennzeichnet, damit man das Clickbait vervollständigt.

    Was ist an dem Bild und der Aussage vom Tierschutz-Shop Lüge und Betrug?

    Kein Zirkustier wird heute mit einer Peitsche erzogen. Dass es bei Raubkatzen um Liebe und Zuneigung geht, beweist man im Circus Krone tagtäglich Live.  Dass der Betreiber hier ein Schwarz-Weiß Foto eines angeketteten Tigers nutzt, der mit einem Zirkus überhaupt nichts zu tun hat, beweist die Dummheit des Betreibers.

    Als ich den Betreiber mit einem Kommentar darauf hinwies, dass die Tiere weder gekauft wurden, noch es bei dem Foto sich um einen Zirkustiger handelt, wurde mein Kommentar gelöscht und ich gesperrt.

    Auf meinem geschäftlich genutzten Facebook-Account gab ich dann eine Bewertung ab.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Die Standardantwort ist ein Textbaustein, den der Betreiber immer wieder als Antworten einsetzte. Argumentative Antworten waren vom Tierschutz-Shop nicht zu erhalten. Dass man Argumente löscht, die einem die Fehler aufzeigen, ist in Tierrechtskreisen üblich. Wenn die Argumente fehlen, wird die Meinung dank Löschen und Sperren in die richtige Richtung geleitet.

    Was ist die Wahrheit zu diesem Post des Tierschutz-Shops

    Die 15 Großkatzen stammen aus dem Zirkus Ringling Bros. Dieser gab dieses Jahr auf, nachdem er im vergangenen Jahr auf die Elefantenhaltung verzichtete, die ihn berühmt machten. Dieses geschah aufgrund massiven Protestes von radikalen Tierrechtlern von PeTA. Ohne die Elefanten blieben die Zuschauer aus. Das beweist, dass Besucher mit dem Zirkus auch Wildtiere verbinden und ein Zirkus ohne Wildtiere nicht existieren kann. In Deutschland konnte man dieses bei Zirkus Moskau beobachten, der auf Wildtiere verzichtete und nun mit ausbleibenden Zuschauern zu kämpfen hat. Tierrechtler haben, wie es den Anschein hat kein Geld um einen Zirkus ohne Tiere besuchen zu können.

    Die amerikanischen und auch deutschen Behörden haben der Überführung zugestimmt. Es ist weder ein Kauf, wie es vom Tierschutz-Shop suggeriert wird, sondern der Besitzer der Tiere wechselt mit seinen Tieren nach Deutschland und wird hier in Zukunft im Zirkus auftreten.

    PeTA und auch Vier Pfoten fordern die Umsetzung eines Wildtierverbotes in Deutschland!

    Dieses wurde mittlerweile durch die Bundesregierung mit der SPD gänzlich ausgeschlossen. Weiterhin steht im Beschluss des Bundesrates, der gern von diesen Tierrechtsvereinen umgesetzt werden sollte, dass Großkatzen im Zirkus weiter erlaubt sein sollen. Das vergessen diese Vereine immer gern und offenbart ihre radikale Dummheit.

    Das Thema Wildtierverbot ist fürs Erste vom Tisch. Kommunale Wildtierverbote sind rechtswidrig und werden zurzeit immer mehr zurückgenommen, siehe Leipzig, Lüneburg und Schwerin.

    Was machte der Tierschutz-Shop, nach dem die Kritik nicht aufhörte?

    Er löschte den Beitrag ohne eine weitere Mitteilung. Wenn man berichtet und auf Clickbait setzt, um überhaupt Menschen zum Klicken zu animieren, dann sollte man schon im Faden bei der Wahrheit bleiben.

    Dass dieser Tierschutz-Shop aber noch einen viel größeren Betrug am Tierschutz begeht, zeige ich im zweiten Teil dieses Artikels, der in den nächsten Tagen folgen wird. Wer Nutzer sperrt, nur um seine Lügen weiter verbreiten zu können, den sollte man tatsächlich einmal von unten bis oben durchleuchten.

  • PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    PeTA verdient glanzvoll an ihrem Aktienportfolio. Auch ihre Vorstellungen, sie könnten durch den Aktienerwerb Einfluss auf Unternehmen üben geht deutlich nach hinten los.

    22.08.2017 PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    Dass PeTA Mitglieder keinen Anstand besitzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Dass sie für so ein Auftreten immer wieder ehern vor der Tür stehen bleiben müssen, zeigt ihren schwindenden Einfluss bei der Politik und Wirtschaft.

    Groß kündigte PeTA immer wieder an, wir kaufen Aktien, um auf den Jahreshauptversammlungen Einfluss auf den Vorstand ausüben zu können.

    Nur schaffen sie es nie durch die Eingangstür.

    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA
    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA

    Sei es Seaworld, Prada oder wie in diesem Fall Canada Goose, PeTA schafft es nicht einmal sich so zu verhalten und zu kleiden, dass sie den Raum der Jahreshauptversammlung betreten dürfen. Ethischer Anstand ein Fremdwort für PeTA und deren Mitglieder. Langsam sollte PeTA eigentlich klar werden, dass man mit gewalttätigen Aktionen eher zur Lachfigur mutiert. Anstatt den Vorstand mit gezielten Fragen zu konfrontieren, legt es PeTA lieber darauf an erst überhaupt nicht zur Jahreshauptversammlung zugelassen zu werden.

    Gleichzeitig scheint PeTA hier auch noch richtig in die Spendenkasse gegriffen zu haben. Denn die PeTA Fanatiker traten in echten Pelzmänteln auf, die ja irgendwoher gekauft werden mussten. Dummheit lässt grüßen PeTA. Wenn ich mir dann noch einige Personen auf dem Foto anschaue, die dazu kurze Hosen und Gummistiefel tragen, oder die Person vorn in der Mitte, die keine Schuhe zu besitzen scheint, deren Füße wohl bereits seit Wochen weder Wasser noch Seife gesehen haben.

    Nun mal ehrlich wer würde solch gekleidete Personen in sein Wohnzimmer lassen?

    PeTA will gar nichts ändern.

    Dieses merkt man bei den Aktionen von PeTA immer wieder. Anstatt sich mit den Firmen an einen Tisch zu setzen und über Probleme zu sprechen machen sie mit solchen Aktionen alle Argumentationen des Tierschutzes zunichte. PeTA geht es nicht um die Tiere. Bei den Aktionen geht es nur um die Marke PeTA. Kein Tier wird mit so einer Aktion gerettet. Die Brieftasche der PeTA Vereinsvorstände füllt sich aber damit gewaltig. Leider sehen Spender nicht genau hin, was PeTA für den Tierschutz leistet. Für die Marke PeTA ist man auf jeden Fall mit 100% dabei.

  • Veganer können an BSE erkranken

    Es kling fast unglaublich und wird wohl jeden Veganer in Schrecken versetzen. Obst kann BSE-Symptome hervorrufen und sogar zum Tod führen.

    24.07.2017 Veganer können an BSE erkranken

    Gestern bekam ich wieder einmal einen interessanten Artikel per Link zugesendet. Im Deutschlandfunk Kultur schrieb Udo Pollmer (deutscher Lebensmittelchemiker und Sachbuchautor zur Ernährung), einen Artikel zum Thema „Enzephalopathie  – Obstwahn statt BSE„.

    Mit dem ersten Satz in diesem Artikel war bereits mein Interesse geweckt.

    Vergessen sind die Zeiten, da BSE die Titelseiten beherrschten. Ähnliche Krankheitssymptome können auch durch den Verzehr von unreifem Obst auftreten. Dieser Obstwahn sei gefährlicher als Rinderwahn, meint Udo Pollmer.

    In dem ersten Absatz geht Udo Pollmer auf die „neue BSE-Krankheitswelle“ ein, die auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern als Grund, für einen Umstieg auf eine vegane Lebensweise herhalten musste. Pollmer kommt zu dem Schluss, dass der Todesfall eines 36-jährigen Britten, nicht mit dem aktuellen BSE-Fall in Verbindung gebracht werden kann. Die Infizierung erfolgte wohl bereits im Kleinkindalter.

    Babykostrezeptur früher mit Kälberhirn

    Um chemische Zusatzstoffe zu verhindert, mischte man Kälberhirn, in die Rezeptur für Kinderbrei, damit der Brei sämiger wird. Damals war man vollständig auf dem Naturtrip und wollte mit aller Gewalt chemische Zusatzstoffe verhindern. Auch Gemüsebrei wurde damit zubereitet. Dieses erklärt, warum auch Vegetarier an BSE erkrankten.

    Wurst und Fleisch scheiden als Überträger aus

    Die insbesondere immer von PeTA philosophierte Übertragungsart von BSE, durch Wurst und Fleisch kann so nicht erklärt werden. An BSE erkranken keine älteren Menschen, obwohl sie Fleisch und Wurstwaren lebenslang verzehrt haben. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von BSE-Fällen auf England beschränkt, was den Verdacht Pollmers bestätigen würde.

    BSE (Rinderwahn) ist eine Enzephalopathie (Schädigung des Gehirns)

    Dieses kann unteranderen durch verschiedene Nahrungsmittel verursacht werden. In der indischen Provinz Bihar sterben jedes Jahr Anfang Juni überraschend Kinder. Quicklebendig gehen diese abends ins Bett und bekommen in der Nacht Krämpfe und beginnen, bis sie das Bewusstsein verlieren, zu schreien. Todesursache ist wie beim Rinderwahn eine Schädigung des Gehirns.

    Verzehr von unreifen Litchis als Todesursache

    Veganer können an BSE erkranken
    Veganer können an BSE erkranken

    Unreife Litchi besitzen Hypoglycin und andere für den menschlichen Organismus giftige Stoffe. Diese sorgen für einen schnellen und lebensbedrohlichen Blutzuckerabfall. Verstorbenen Kindern konnte nachgewiesen werden, dass sie tagsüber sich den Bauch mit Litchis vollgeschlagen hatten und ihr Abendessen stehen ließen.

    Eltern seien nun angewiesen, Kindern den Litchikonsum einzuschränken, und den Kindern immer ein Abendessen zu reichen. Gleichzeitig solle im Vergiftungsfall sofort Zucker gereicht werden. Diese Maßnahmen ließen die Todeszahlen spürbar sinken.

    Viele Südfrüchte besitzen Gifte, die den Menschen schädigen können

    Hier ist aber immer der Spruch rechtend – „Die Masse macht es“. Wer viel Früchte zu sich nimmt, sollte auf ausreichende Glukose (Zucker) Versorgung achten. Bei einer ausgewogenen Ernährungsweise mit Fleisch, Wurst und pflanzlicher Kost, baut der Körper diese Gifte selbstständig ab.

    Veganer sind am größten gefährdet, an BSE zu erkranken

    Wahrscheinlich lässt sich dadurch auch so mancher geistige Ausfall, einiger Veganer erklären. Sie leiden dann einfach an BSE…

  • ETHIA – kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Die wohl kleinste Partei in Deutschland ETHIA spricht Simon Fischer öffentlich sein Misstrauen aus. Simon Fischer darf nicht auf der Facebook-Seite von ETHIA posten.

    05.07.2017 Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Simon Fischer der radikale Tierrechtler, der immer wieder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt und NOCH im Vorstand der Partei ETHIA vertreten ist, darf auf der Facebook-Seite von ETHIA nichts posten. Simon Fischer schien angewiesen zu sein, seine radikalen und zum Teil gesetzeswidrigen Äußerungen auf einer eigenständigen ETHIA-Facebook-Seite zu posten. Dazu richtete der ETHIA-Vorstand den Facebook-Account ETHIA Zirkus ein.

    Dieses zeigt, welch ein Vertrauen man bei der ETHIA untereinander hat.

    Simon Fischer hauptberuflich Stalker

    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA
    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA

    Simon Fischer reist nach eigenen Angaben penetrant jedem Zirkus hinterher und versucht diesem erfolglos Tierquälerei nachzuweisen. Dazu schreckt er selbst vor Straftaten wie falsche Verdächtigungen nicht zurück. Weiterhin wird er in Verdacht gebracht Zirkustiere vorsätzlich befreit zu haben, sodass sie auf Straßen umherirrten.

    So konnte Nordbayern.de Herrn Simon Fischer eine Lüge nachweisen.

    Der Rother (Anm. d. GERATI Red. gemeint ist Simon Fischer) hat den Aufbau des Zirkus am Montagabend aus einiger Entfernung beobachtet, die Tiere seien vom letzten Veranstaltungsort in Weißenburg hertransportiert worden. Schon am Abend habe sich Fischer gewundert, dass zwei Esel frei auf dem Gelände herumgelaufen sind.

    Freilaufende Esel soll es auch schon in Weißenburg gegeben haben. Dort standen die Anhänger mit den Tieren stundenlang in der prallen Sonne, in einer örtlichen Facebook-Gruppe entspann sich eine lange Diskussion über die Haltung der Tiere. Schließlich alarmierten die Gruppenmitglieder das Veterinäramt in Weißenburg.

    Die Mitarbeiter des Amtes haben auch sofort auf den Anruf reagiert und am Zirkusgelände vorbeigeschaut. Dort seien keine Tiere in den Hängern gewesen, sondern sie konnten sich auf einer Wiese bewegen, so Georg Lechner, Leiter des Weißenburger Veterinäramts. Der Zirkus habe sich bereits vor der Ankunft in Weißenburg beim Amt angemeldet, was für Zirkusse nicht üblich sei, so Lechner. Bei der Kontrolle der Papiere sei alles in Ordnung gewesen.

    https://www.nordbayern.de/region/roth/roth-warum-buxten-die-kamele-aus-dem-zirkus-aus-1.6321767

    In diesem Fall sollte man die Kosten für diese Amtshandlung der Partei ETHIA auferlegen, deren Vorstand Simon Fischer angehört. Es kann nicht sein, dass diese Person immer wieder Lügen verbreitet und Zirkusmitarbeiter diffamiert.

    Bisher konnte Simon Fischer in keinen einzigen Fall eine tatsächliche Tierqual nachweisen. Simon Fischer ist bekannt, dass er Nahaufnahmen immer wieder seinen Lesern als zu enge Käfige verkaufen möchte.

    Simon Fischer im Verdacht Kamele befreit zu haben

    Am Dienstagmorgen befanden sich vier Kamele auf der Staatsstraße in Roth. Die Polizei räumt unter anderem ein, dass die Tiere vorsätzlich befreit wurden. Simon Fischer steht selbst öffentlich für die Befreiung von Zirkustieren ein. Am Vorabend wurde er im Nahbereich des Zirkus angetroffen. Das wäre schon ein Zufall, wenn gerade dieser Simon Fischer in der Nähe ist, sich die Kamele selbst befreit hätten.

    Das Veterinäramt hatte beim Circus Kaiser und deren Tierhaltung bisher nichts zu beanstanden. Da dachte sich wohl Herr Simon Fischer, dass man da einmal nachhelfen müsste. Kaum zu glauben was bei einem Unfall auf der Staatsstraße alles passieren hätte können.

    Und solche Leute holt die Partei ETHIA in den Vorstand und vertraut diesen von vornherein nicht.

  • Animal United und die Kamelleiche

    Seit Tagen geistert in den Tierrechtskreisen ein Foto von Animal United herum, dass die Behauptung aufstellt, dass der Circus Carl Busch ein totes Kamelbaby verschwinden lassen hat.

    04.07.2017 Animal United und die Kamelleiche

    Dumme Tierrechtler greifen nach jedem wahnwitzigen Mittel, um angebliche Tierquälerei in Zirkusse nachzuweisen. Seit Jahren treten Tierrechtler auch von Animal United auf der Stelle und können keine Beweise der angeblich immer behaupteten Tierqual vorlegen. Der neueste Clou von Animal United man fand, ein totes Kamelbaby fotografierte dieses und stellt jetzt die Behauptung auf, dass der Kadaver des Kamels einfach verschwunden ist.

    Offen bleibt, an was das tote Kamel starb

    Animal United und die Kamelleiche /  Screenshot Facebook Animal United
    Animal United und die Kamelleiche / Screenshot Facebook Animal United

    Gleichzeitig lässt hier aber die radikale Tierrechtsorganisation Animal United nichts anbrennen und stellt öffentlich die Behauptung auf, dass das Kamel anscheinend aufgrund von Tierquälerei verstarb.

    So schrieb man:

    +++ BITTE TEILEN – PRESSEMELDUNG: Totes verschwundenes Neuweltkamel-Junges und Prügel für Elefanten – Tierrechtler_innen fordern Gastspielverbot für Circus Carl Busch! #CircusOHNE

    Screenshot Facebook Animal United

    Pressemeldung bei Animal United Fehlanzeige

    Geht man auf die Webseite von Animal United, findet man im Pressemeldungsbereich keine einzige Information über diesen Fall. Da ist man sich wohl selbst nicht sicher, ob die Informationen die auf Facebook geteilt wurden, der Wahrheit entspricht. Die Meldung stammt vom 29.06.2017 und bis heute ist nirgendswo ein Artikel in der Presse zu dieser Behauptung erschienen.

    Auch dem zuständigen Veterinäramt, bei dem man angeblich eine Anzeige erstattet haben möchte, scheint es fragwürdig zu sein, ob an dieser Behauptung mit dem toten Kamel etwas dran ist. Gleichzeitig stellt man die Behauptung auf, dass hier das Veterinäramt etwas vertuschen möchte. Fakt ist, dass radikale Tierrechtler, die immer wieder selbst kriminell werden, überhaupt kein Auskunftsanspruch besitzen. Zweitens sind diese sogenannten Tierrechtler überhaupt nicht ausreichend gebildet, wie GERATI bereits mehrfach einzelnen Tierrechtlern nachweisen konnte.

    Hier wäre zum Beispiel Peter Höffken von PeTA genannt, der sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Drei Tage nach dem die Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingegangen ist, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Referendar. Auch die Bezeichnung Wildtierexperte wird seit dem tunlichst von PeTA unterlassen.

    Auch bei Animal United arbeiten nur Laien

    Man stellt gern Behauptungen auf, kann aber diese nicht gegen ausgebildete Gutachter in ausreichender Form argumentieren. Auch bei AnimalUnited geht es nur um Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht sind. Aktiver Tierschutz ist bei Animal United Fehlanzeige.

    Dieses sieht man hier an dem Beispiel. Anstatt das Gespräch mit dem Zirkus zu suchen, stellt man hier Behauptungen in der Öffentlichkeit, auf die weder Hand noch Fuß besitzen. Animal United spricht in ihrer Facebook Meldung immer von Hören Sagen. Kann also die Wahrheit dieser Behauptungen überhaupt nicht belegen.

    Es ist eben immer so. Alles, was Spenden verspricht, ist gut für die Öffentlichkeit, auch wenn dabei gelogen werden muss. Eine Richtigstellung vermisst man bei allen Tierrechtlern, im Nachhinein.

  • Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Die Vermutung lag bereits schon kurz nach dem Ausstrahlen des manipulierten PeTA Video in der Luft, das es sich hierbei wieder einmal um ein Fake Video handelt.

    11.04.2017 Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Nun legt PeTA den Beweis dieser Vermutung selbst vor. Der Erlebniszoo forderte PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial zu übergeben, damit Experten dieses Überprüfen können.

    Nun kam von PeTA die Antwort!

    PeTA weigert sich, das Video von Experten überprüfen zu lassen.

    Warum wohl?

    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Schaut man sich das von PeTA manipulierte Video an, fallen einem schnell ein paar Ungereimtheiten ins Auge.

    1. Bei den im Video gezeigten Schlägen scheint das Video schneller zu laufen. Mir persönlich kamen da gleich die Stummfilmzeit von Charlie Chaplin ins Gedächtnis der ohne sichtliche Schmerzen zu verursachen Schläge und Tritte verteilte.
    2. Der Schrei des Elefantenkalbs nach einem angeblichen Schlag. Wer sich schon einmal mit einer Videokamera befasst hat, wird schnell feststellen, dass ohne einem ordentlichen Richtmikrofon man nur dumpfe Geräusche aus großen Entfernungen aufnehmen kann. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine kleine versteckte Kamera. Dieses belegt die Videoqualität. Diese Kameras nehmen zwar auch Audiosignale auf jedoch nur aus dem nahen Umfeld. Je weiter die Kamera platziert wird, desto undeutlicher werden die Geräusche. Der angebliche originale Elefantenschrei war jedoch ohne großartige Dämpfung zu hören. Elefantengeräusche findet man zur Genüge im Netz und auch auf Youtube. Es kann sich also nicht um den Originalton des Elefantenkalbs handeln.

    PeTA fordert, das die Elefantenpfleger entlassen werden sollen

    Gerät PeTA in Erklärungsnot prescht PeTA immer mit wahnwitzigen Forderungen hervor. Im Fall des Zoos Hannover fordert man jetzt vom Tierpark die Entlassungen der angeblich durch PeTA aufgezeigten Tierquäler.

    Gleichzeitig verweigert man selbst die Möglichkeit der Überprüfung des gesamten Videomaterials, was nur einen Schluss zulässt. PeTA hat wieder einmal gelogen und betrogen und die ARD ist wieder einmal auf den Lügenscheiß von PeTA hereingefallen.

    Fazit des Ganzen

    Dank der ARD stehen nun Zoomitarbeiter unter Polizeischutz, da wie immer in solchen Fällen zum Teil gehirnamputierte Tierrechtler selbst vor öffentlich ausgesprochenen Morddrohungen nicht zurückschrecken. Da zeigt es sich wieder einmal, dass für die ARD nicht die Wahrheit zählt, sondern man will ehern dafür sorgen, dass Menschen durch radikale Randgruppen aus der Tierrechtsszene bedroht werden.

    100 Tierrechtler demonstrierten am Samstag in Hannover

    Nun so ganz glauben es wohl Tierrechtler selbst nicht mehr die Märchen von PeTA, denn ansonsten wären ja viel mehr auf den Beinen gewesen. Die Bevölkerung denkt schon lange, dass Tierrechtler fanatische Spinner sind. Jedenfalls gibt es aus der Bevölkerung schon längst keine Unterstützung mehr.

    GERATI fordert PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial der ganzen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, damit sie sich doch von der Behauptung der Tierqual gänzlich überzeugen können.

  • 3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    GERATI is back! Das sollen auch unsere persönlichen radikalen Tierrechtsfreunde wissen. Bisher hat GERATI wohl einige Randgruppen aus der radikalen Tierrechtsszene nicht die Aufmerksamkeit gewährt, die sie sich erhofften. Das wird sich nun ändern!

    01.04.2017  Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Ein radikaler Tierrechtler aus dem Umfeld des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ stellte gegenüber Facebook die Behauptung auf, er sei der Creator des Videos „Guten Morgen PeTA #8“. Dieses YouTube Video habe ich per Link auf Facebook gepostet. Diese Behauptung ist falsch und kann durch GERATI einfach nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Meldung wurde ich auf Facebook für 3 Tage suspendiert.

    Auf Einsprüche und Verweise reagiert Facebook überhaupt nicht.

    Radikale Tierrechtler haben Angst vor GERATI

    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?
    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Nun anders als bei den letzten Meldungen aus dem Umfeld von PeTA Deutschland und des Dr. Edmund Haferbeck wurde in diesem Fall eine Kontaktmöglichkeit mit dem Urheberrechtsmelder übermittelt. Da ich eigentlich der Meinung bin, solche Probleme lassen sich am besten in einem persönlichen Telefongespräch klären, wartete ich bis es in Deutschland 9 Uhr an und rief in der Firma des radikalen Tierrechtlers an. (Er ist selbstständig) Nur ging er trotz mehrmaliger Anrufe nicht ans Telefon. Hier einmal die Antwort auf die von mir gesendete E-Mail.

    Hallo Herr Hanos,

    da ich kein Interesse habe mit Ihnen in telefonischen Kontakt zu treten, hier eine kurze Erklärung zur Anzeige der Urheberrechtserklärung.
    Ich habe bei Facebook nicht angegeben, dass das Video von mir sei, sondern dass darin, ohne meine Genehmigung, 2 von mir angefertigte Illustrationen verwendet wurden.

    Vielen Dank für den Hinweis, dass Youtube das Video noch nicht gelöscht hat. Dort werde ich es zeitnah noch melden.

    MfG,

    per Email zugestellt

    Diese sehe ich anders, die Meldung von Facebook lautete:

    Facebook ist nicht in der Lage, Streitfälle zwischen Dritten zu entscheiden. Wenn Sie der Meinung sind, dass dieser Inhalt nicht von Facebook hätte entfernt werden sollen, so können Sie sich direkt an die beschwerdeführende Partei wenden, um Ihr Problem zu lösen:

     

    Mitteilungsnummer.: 1156101697834823

    Kontaktinformationen

    Rechteinhaber: O*** H***

    E-Mail: o*@o***h***d***.de

    Copyrighted Work: Artwork I created

    Email Facebook

    Man sieht bisher gibt es weder von Facebook noch von dem Urheberrechtsbeansprucher einen konkreten Hinweis in welcher Form und vor allem bei welcher Zeitmarke das Urheberrecht verletzt worden sein soll.

    Habe ich das Urheberrecht verletzt?

    Anzumerken wäre, dass ich im Hintergrund meines Videos das Video von Pietro Bento „Meinungsfreiheit 2.0“ im Zeitraffer laufen lies. Dieses lies ich aber vorab durch ein Netzwerk auf YouTube prüfen, ob dieses Video mit der sogenannten „Fair Use Lizenz“ an die sich YouTube hält, übereinstimmt. Die Prüfung ergab, es handele sich um eine Fair Use Nutzung.

    Hier einmal die Bestimmungen von YouTube, zur Fair use Lizenz: https://www.youtube.com/yt/copyright/de/fair-use.html

    Fair use ist mit dem Deutschen Zitatrecht §51 UrhG vergleichbar

    Dort heist es…

    Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

    1.einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2.Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3.einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.
    https://dejure.org/gesetze/UrhG/51.html

    Auf Pietro Bento´s Video würde dieses alles zutreffen. Der Urheberrechtsanspruch sollte nach eigenen Aussagen des radikalen Tierrechtlers auch auf YouTube gemeldet werden. Hier wurden aber dem kleinen radikalen Tierrechtler, gleich die Schranken des Fair use aufgezeigt. Die erste Maßnahme, die YouTube bei fragwürdigen Inhalten tätigt, ist die Monetarisierung auf dem Video zu deaktivieren. In der Regel erhält man dann eine kleine Mitteilung über diese Deaktivierung. Demnach ist mein Video ein neues eigenständiges Werk, was zwei Karikaturen zur Erläuterung des Hasses gegenüber Zirkusmitarbeitern aufzeigt.

    Interesse, oder Angst wurde beim Tierrechtler geweckt

    Am Anfang teilte er mir noch mit das er kein Interesse hätte mit mir in Kontakt zutreten. Dann konnte er es gar nicht mehr erwarten und schickte mir Mail über Mail Unteranderem mit Links über das Urheberrecht. Rechtlich scheint dieser, genau so viel Rechtsverständnis zu besitzen, wie der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck von PeTA. Ich machte ihm deutlich, dass es sich bei diesem Video um ein neues geschaffenes Werk handelt und die Karikaturen im Sinne des Zitatrechts genutzt und benötigt werden, um den Zuseher aufzuzeigen, wie ähnlich die Karikaturen der Judenverfolgung im 3. Reich mit den Karikaturen von radikalen Tierrechtlern von heute sind. Dieses ist Pietro Bento, der mir natürlich die Nutzungsrechte für sein Video einräumte, in eindrucksvoller Form gelungen.

    So schreib unser kleiner radikaler Tierrechtler folgenden Satz per Email an mich:

    Wenn Sie mich weiterhin belästigen und bedrohen

    per E-Mail

    Ich habe ihn weder bedroht noch belästigt. Von einer angedrohten Abmahnung nahm er wohl nach eigener Prüfung und Zweifeln Abstand. Anzumerken sei noch, dass die Karikaturen vom oben genannten Aktionsbündnis stammen und dieses auch gekennzeichnet wurde. Insgesamt war er so kommunikativ, dass er dann insgesamt 10 E-Mails an mich sendete. Und das, obwohl ich ihm folgenden Satz schrieb: „Und nun Schluss mit dem Gesülze….“

    Ich hingegen schaltete den Rechtsweg ein

    So wendete ich mich an das zuständige Amtsgericht und stellte einen Antrag auf einstweilige Verfügung. Leider dauert die Bearbeitung auch hier ein paar Tage, sodass er das Schreiben wohl erst Anfang nächster Woche vom Amtsgericht zugestellt bekommen wird.

    Gleichzeitig wird unser kleiner radikaler Tierrechtler im Laufe der nächsten Tage noch einen Schadenersatzanspruch von mir erhalten. Denn wenn Facebook sperrt, sperrt sie alles. Und viele Kundenkontakte in Indonesien Laufen nun einmal über Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ab.

    Fazit wie sehe ich persönlich die Rechtslage

    Ich bin kein Anwalt, informiere mich aber gern über Rechtsproblemthemen.

    Ich sehe das Zitatrecht für dieses Video gegeben und werde dieses auch wenn notwendig von einem deutschen Gericht prüfen lassen. Weiterhin hat der radikale Tierrechtler noch ein gewaltiges Problem. Er müsste seinen angeblichen Urheberrechtsanspruch in Indonesien gelten machen. Ein deutsches Gericht würde wohl hier gesetzliche Zuständigkeitsprobleme sehen. Immerhin geht es nicht um eine Straftat, sondern um ein internationales Wettbewerbsrecht. Der Facebook Account und auch der YouTube Account laufen aufgrund meines Wohnsitzes, als indonesische Konten. Somit ist wohl auch indonesisches Recht anwendbar. Fair use bzw. das Zitatrecht wird hier in fair Dealing zusammengefasst und ist an den internationalen Fair use Standard angelehnt. Ich hingegen werde natürlich mein Recht als deutscher Staatsbürger bei einem deutschen Gericht einfordern.

    Ich halte euch in jedem Fall auf dem laufenden.