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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Lüge

  • Tegernseer Stimme spielt das Unschuldslamm

    Auf Facebook veröffentlichte ich einen Zeitungsartikel, wo es darum ging, dass Mitarbeiter des Zirkus Knie massiv gegen Pressemitarbeiter vorgegangen sind.

    Ich titelte diesen Link mit „Nicht gegen die Presse, sondern mit der Presse“.

    Nun veröffentlichte die Tegernseer Stimme den Ablauf, der Auseinandersetzung in einem Artikel, mit einem auf YouTube veröffentlichten Video, der Abhandlungen.

    Aus diesem Video geht eindeutig hervor, dass der Mitarbeiter der Tegernseer Stimme keine Genehmigung zum Filmen hatte. Eine simple Presseanfrage fehlte vollständig.

    Weiterhin befanden sie sich im Bereich des Zirkus, auch wenn es sich hier um eine frei zugänglichen Platz handelt, hat der Zirkus das Hausrecht.

    Fakt ist weiterhin, dass insbesondere die willkürlichen Verdächtigungen, die insbesondere der Tierrechtsverein PeTA veröffentlicht, der Tegernseer Stimme bekannt waren.

    Schon aus diesem Grunde wäre eine simple Presseanfrage allein, aus Anstand angemessen gewesen.

    Für das Filmen von Sachen und Personen in privaten Bereichen gibt es Auflagen, die alle von Seitens der Tegernseer Stimme missachtet wurden.

    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de
    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de

    Als Hausrechtinhaber kann dieser selbstverständlich diesem Presseteam einen Platzverweis erteilen und wenn dieser dann trotz Aufforderung, dem Platzverweis nicht nachkommt, und wie in diesem Fall das Filmen nicht einmal einstellen, diese auch mit angemessenem Zwang, als Hausherr durchsetzen. Selbstverständlich sind die Filmaufnahmen zu löschen und vor einer Veröffentlichung geschützt.

    Da hier insbesondere der Name des Zirkus durch die Tegernseer Stimme verbreitet wurde, dürfte dieses einer Straftat sehr nahe kommen.

    In den Kommentaren, zu diesem Beitrag liest man heraus, dass man diese Pressearbeit als tiefstes Niveau einstuft.

    Einen Kommentar möchte ich als Beispiel hier einmal veröffentlichen, weil dieses die Fakten auf den Tisch legt.


    Ich muss schon sagen, dass ich richtig enttäuscht bin… Naja, dann wollen wir hier mal etwas „Rationalität“ einbringen, da leider niemand sonst dazu imstande ist/war…

    „Die TS wollte sich daraufhin über die Fakten informieren. Bei Aufnahmen vor Ort wurde ein Mitarbeiter jedoch gewaltsam daran gehindert.“

    – Allein DAS entspricht schon nicht vollständig den Fakten. Jemand „seriöses“ hätte nämlich den Zirkus „angefragt“ ob man 1. überhaupt das Gelände betreten dürfe (der Zirkus hat Hausrecht) und 2. ob man überhaupt irgendetwas dort filmen und veröffentlichen dürfe – Anhand des hier von euch veröffentlichen Textes und Videos weiß man nun, dass ihr weder die Erlaubnis zum Betreten des Geländes hattet noch um dort zu filmen geschweige denn dies zu veröffentlichen… – und damit können wir hier bereits abbrechen!

    Ihr WUSSTET demnach ganz genau, dass ein „Kamerateam“/“Kameramann“ von euch vor Ort war und berichtet trotzdem, dass bloß ein „Fotograf“ beteiligt gewesen sein soll?! Den Unterschied kennt ihr aber schon, oder?! o.O Eine solche „Kamera“ ist um einiges teurer als die „Kamera“ von einem „Fotografen“ – ICH würde jedenfalls ganz genau wissen, wo MEIN Equipment gerade ist und WAS davon beschädigt sein soll, würde ICH der Besitzer sein (bzw. derjenige, dem dieses Gerät nun fehlt und ein NEUES benötigen würde!!)…

    – Angesichts der ersten Aufnahmen-Momente wird überdeutlich, dass man sich AUF DEM GELÄNDE befand und FILMTE – ihr, „TegernseerStimme“, aber habt etwas ganz anderes berichtet gehabt… Nachfolgend das ein oder andere Zitat aus eurem Artikel vom 17. August 2015, 18:58 Uhr (es war also mehr genügend Zeit verstrichen um die Tatsachen zu überblicken und darüber zu berichten):

    1) Teil des Titels, Zitat: „Tierschützer kritisieren Zirkus Louis Knie – TS-Fotograf angegriffen“
    2) Bilduntertitel, Zitat: „Während der Aufnahmen wird ein TS-Fotograf angegriffen und Equipment zerstört.“
    3) Letzter Satz des 1. Absatzes, Zitat: „Die Verantwortlichen im Zirkus reagieren dagegen dünnhäutig und greifen einen TS-Fotografen an.“
    4) 3. Satz des letzten Absatzes, Zitat: „Während der Aufnahmen im Außenbereich des Zirkusgeländes wurde der TS-Fotograf unvermittelt bedroht und angegriffen sowie Teile der Kamera zerstört.“

    Aber dieses Video, keine 48 Stunden nach dem besagten Artikel veröffentlicht, macht aus dem „Fotografen“ mal eben ein/en „Kamerateam“/“Kameramann“ während aus „im Außenbereich des Zirkusgeländes“ hier sozusagen „mitten auf dem Zirkusgelände“ wird…

    Meine Damen und Herren, dies nenne ich wahrlich „unprofessionelle Arbeit“ (von allen) zudem „Stimmungsmache gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter“ sowie „das Verbreiten von unwahren Tatsachenbehauptungen“ (ihr habt sie eindeutig provoziert indem ihr unbefugt auf dem Gelände wart und habt ohne Genehmigung gefilmt)…

    Denn Fakt ist:
    – Hättet ihr bzw. euer Team sich „professionell“ verhalten und vorher „angefragt“ ob man „filmen“ und „das Gelände betreten“ dürfe (wenn jemand „nicht erreichbar“ ist, dann ist das NICHT gleichbedeutend mit einer „Einladung zum Filmen“!!), wäre es erst gar nicht zur angeblichen „Körperverletzung“ (auf dem Video sieht man jedenfalls nichts dergleichen) und zur eventuellen „Sachbeschädigung“ gekommen (die Kamera funktioniert jedenfalls auch nach der „Rangelei“ einwandfrei – dann blendet ihr aus)…
    – Die Beschimpfungen sind definitiv unangebracht/übertrieben gewesen… Dennoch: Das alles wäre nicht passiert, wenn ihr ein „professionell-arbeitendes“ Team hingeschickt hättet – denn ohne der Provokation eures Teams wäre man logischerweise auch nicht davon ausgegangen, dass man schoooooon wiiiiiiiieder mit den arbeits-, kompetenz- und hirnlosen Hobby-Tierschützern von der TierRECHTSorganisation „PETA“ zu tun hätte (im übrigen: „Tierf*cker“ = „Zoophilist“ = „Zoophilie“ = „zóon“ und „philia“ = „Tier“ und „Liebe“ = „Tierliebe“)…

    – Allein die unangekündigte Anwesenheit eures filmenden Teams, war eine eindeutige und aggressive „Provokation“ in den Augen der Zirkusmitarbeitern gewesen – was ihr UND eurem Team hätte klar sein MÜSSEN(!), sofern ihr euch überhaupt mal kurz mit der Thematik und der Pogrom-Stimmung gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter im Land beschäftigt hättet…

    – ICH kann es jedenfalls sehr gut verstehen, da ich mich INFORMIERE und daher WEISS, dass deutsche Zirkusse tierschutzkonform arbeiten*, sie LEBEN ja quasi mit den Tieren und brauchen sie zudem fit für die Vorstellungen – warum sollten sie diese dann also (absichtlich) schlecht behandeln?? Wie ginge es euch, tagtäglich falschen Beschuldigungen ausgesetzt zu werden und von kriminell-agierenden Gestalten (die sich zwar als besorgte „Tierschützer“ ausgeben, tatsächlich aber unseriöse, bornierte „Tierrechtler“ sind) heimgesucht und belästigt werden…?

    * Ich verweiße dabei auf diverse Studien, wie etwa die aus Großbritannien, 2007 (von Tierschützern beauftragt! „Die Welt“, 27.11.07, Zitat: „Das Wohlergehen der Tiere in Wanderzirkussen ist nicht größer oder geringer als in anderen Formen von Gefangenhaltung.“)…

    – und auf die nahezu endlos vielen Berichten der Veterinärmediziner, in welchen festgehalten wurde, dass KEINE „Mängel“ und KEINE „Verstöße gegen das Tierschutzgesetz“ festgestellt wurde… und nicht vergessen: Zirkusse sind die meist-kontrollierten Betriebe Deutschlands in der Tierhalter-Branche (ganz einfach aus dem Grund, weil sie öfters die Ortschaft wechseln und NICHT weil diese gerne Tiere „quälen“ würden)…

    – Dem gegenüber stehen bloß diverse kleinere „Mängel“ gegenüber, welche zeitnah behoben werden können, ABER tatsächlich keine Tiere „quälen“, ABER dennoch von unseriösen und voreingenommenen Tierrechtsorganisationen (hat mit „Tierschutz“ nichts zu tun), wie hier die namentlich erwähnte „PETA“, aufgebauscht werden…

    – Was bleibt da am Ende noch übrig außer Unterstellungen, Diffamierungen und Behauptungen? – Soll dies rechtfertigen, dass man einfach ein fremdes Grundstück betritt und alles tun und lassen kann wie einem gerade danach ist?? – Schaut man sich allein die Beschuldigungen von PETA näher an, wird man feststellen, dass sie ALLE selbst von einem Recherche-Laien leicht zu widerlegen sind…

    – Ich habe keine Ahnung wie ihr zu all dem steht, aber mMn ist man so lange als unschuldig zu betrachten BIS die Schuld von einem Gericht bewiesen ist – und Zitat: „Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.“
    – Bundestag, 10.10.2014 (Zusammenfassung einer Antwort der Bundesregierung vom 29.09.2014 auf die „Kleine Anfrage“ „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ der Fraktion BÜNDNIS 90/Die Grünen vom 09.09.2014)

    Komentar Zitat: https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

     

    Allein der Artikel den die Tegernseer Stimme verfasst hat zeigt, dass diese keine Erlaubnis zum Filmen und Fotografieren hatte. Der TS spricht, dass ein Mitarbeiter vom Fotografieren abgehalten wurde. Dann frage ich mich warum jetzt Filmaufnahmen auftauchen und man auch am Anfang die Aufnahme hört „Entschuldigen sie, sie dürfen hier nicht Filmen“.

    Allein hier hätte sofort die Kamera ausgeschaltet werden müssen und das gefilmte Material gelöscht werden.

    Diese Aktion ging für den TS nach hinten los

    Leser stellen sich auf die Seite des Zirkus und betiteln den TS mit Bild Journalismus. Die Kommentare findet man am Ende des Artikels. https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Dieses Auftreten des TS hat nichts mit Journalismus zu tun und ist eher im Straftatbestand des Gemeinnützigen Tierrechtsverein PeTA angesiedelt.

  • Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Friedrich Mülln mutiert zum bemitleidenswerten Selbstdarsteller

    Ja Friedrich Mülln ist schon immer ein Selbstdarsteller gewesen. Nachdem es in den letzten Monaten still um Friedrich Mülln geworden ist, versuchte es Friedrich Mülln auf die Mitleidstour bei den Medien.

    Erst vor ein paar Monaten beschwerte er sich in einem Fernsehbeitrag, dass ein angestrebtes Verfahren, was er gegen einige Webseiten wegen Beleidigung, und Behauptung falscher Tatsachen angestrebt hatte, eingestellt wurde. Fast heulend dokumentierte er die Webseiten, die angebliche nicht wahre Behauptungen, zu seiner Person ins Netz stellten. Gleichzeitig scheint er aber auch nicht in der Lage zu sein, diese Behauptungen zu wiederlegen.

    Nun ein erneuter Versuch, das Mitgefühl der Deutschen Bevölkerung zu erlangen. Die ARD brachte einen Beitrag über Friedrich Mülln und seine SOKO Tierschutzgruppe.

    Hier der Beitrag in der Mediathek der ARD

    So behauptete die ARD, dass Herr Friedrich Mülln bisher immer Freigesprochen wurde. Das Gerichtsverfahren endete nicht in einem Freispruch, sondern mit der Einstellung des Verfahrens unter Auflagen. Hätte die Reporterin einmal sich den von Friedrich Mülln gezeigten Bild Artikel genauer angesehen, hätte sie auch folgenden Absatz gefunden!

    Einen Freispruch gab’s dennoch nicht, denn heimliche Aufnahmen sind nun mal verboten. Weises Urteil: Einstellung des Verfahrens. Und Mülln muss 1500 Euro ans Tierheim zahlen. „Mache ich gerne.“ Applaus im Saal!

    Zitat: https://www.bild.de/regional/muenchen/tierschutz/gaense-feder-rupfen-prozess-amtsgericht-eingestellt-37423166.bild.html

    Friedrich Mülln behauptet immer wieder, der Richter hätte ihn persönlich im Prozess aufgefordert, seine Straftaten weiter zu begehen. In diesem Fall würde sich der Richter selbst, zur Anstiftung von Straftaten schuldig machen.

    Die ARD stellt ihn als Retter da, den keinem etwas anhaben kann. Er entkommt Ungarischen Axt schwingenden Bauern, die er wiederum illegal gefilmt hatte.

    So bezichtigt Friedrich Mülln LKW Fahrer, in diesem Beitrag die Transportzeiten überschritten zu haben, setzt sich aber gleichzeitig übermüdet hinter das Lenkrad und gefährdet dadurch andere Verkehrsteilnehmer.

    Dass seine Anschuldigungen zu guter Letzt sich als falsch herausstellten, zeigt weiterhin das Friedrich Mülln von der allgemeinen Rechtslage gar keine Ahnung hat.

    Wobei ich selbst sagen muss, dass mich diese Ausnahmegenehmigung für Geflügeltransporte überraschte.

    Noch im Februar freute sich Friedrich Mülln sichtlich, über den Brand im größten bayrischen Schlachthof. Es konnte zwar bisher keine Fremdverschulden, oder Brandstiftung nachgewiesen werden, dennoch ist komisch, dass ein solcher Betrieb gerade dann in Flammen aufgeht, wenn aufgrund einer Renovierung die Belegschaft nicht wie üblich 24 h arbeitet.

    In dem Artikel https://www.sueddeutsche.de/bayern/feuer-verursacht-millionenschaden-grossbrand-vernichtet-grossschlachterei-1.2353820 versuchte Friedrich Mülln den Schaden für die Geflügelbranche hoch zu rechnen.

    So nahm Friedrich Mülln, doch tatsächlich an, dass die Geflügelzucht in Bayern gänzlich eingestellt wird, da aufgrund der Fahrzeiten keine anderen Schlachthöfe angefahren werden könnten.

    „Da stellt sich die Frage, ob sie tierschutzrechtlich zulässig sind“, sagt Mülln. „In jedem Fall wird es auf den Transporten zu erhöhten Ausfällen kommen.“

    Zitat: www.focus.de/regional/halle-saale/braende-wieder-brand-auf-ehemaligem-schlachthof-gelaende_id_4705711.html

    Hier scheint die Politik kurzfristig eine Sonderregelung geschaffen zu haben, was Friedrich Mülln sichtlich entäuschte. So konnte er sich nicht wieder als Superman profilieren.

    Fazit:

    Friedrich Mülln versuchte mit diesem Fernsehbeitrag, eine endtäuschte Niederlage, Medienwirksam aufzupeppen, in dem er sogar seine Mutter vor die Kamera holte. Eigentlich sollte Friedrich Mülln wissen, dass man wenn man schon in der öffentlichen Kritik steht, nicht auch noch Familienmitglieder mit hineinzieht.

    Weiterhin scheint SOKO Tierschutz e.V. tatsächlich wie auch vermutet, nur auf die Person Friedrich Mülln sich zu versteifen. Friedrich Mülln ist der Boss und nicht der Vereinsvorsitzender. Was er sagt wird gemacht und andere haben kein Mitspracherecht und dienen damit nur als Nebendarsteller im Hollywoodreifen Film, indem Friedrich Mülln die Hauptrolle zu spielen versucht.

    Gleichzeitig zeigte dieser ARD Beitrag, dass SOKO Tierschutz e.V. sich rein auf Straftaten aufbaut!

    Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, falsche Verdächtigungen sind und Bleiben Straftaten und werden auch nicht zu Wundertaten, nur weil diese durch einen Friedrich Mülln durchgeführt werden.

  • Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Gestern gab es endlich einmal auch im Deutschen Fernsehen, einen Beitrag der sich offen mit dem Thema „Straftaten von Tierrechtlern“ befasste.

    Man kann nur hoffen, dass so manchen Unterstützer von PeTA, SOKO und Co, hier die Augen aufgegangen sind.

    Wer die Sendung verpasst hat, diese ist zurzeit noch über die ZDF Mediathek abrufbar.

    https://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2466066/Aus-Liebe-zum-Tier

    Der Beitrag zeigte eindeutig, dass für radikale Tierrechtler in Deutschland, bei weitem die Rechtsstaatlichkeit abhanden gekommen ist.

    Fenstereinschlagen, Türschlösserverkleben, Erpressung, Brandanschläge, Morddrohungen und Stalking sind in den Augen dieser, rechtsstaatlicher Ungehorsam.

    Diese begreifen gar nicht mehr, dass sie mit Ihren Taten Straftaten begehen.

    Im Namen der Tiere ist alles erlaubt!

    So schreckte man in England selbst, vor einer Leichenschändung und Störung der Totenruhe nicht zurück, um das Opfer, einen Züchter für Labortiere zu erpressen.

    Der Bogen ist bereits überspannt und es geht hier bereits nicht mehr um Straftaten sondern um puren Terrorismus.

    Terrorismus ist das Verbreiten von Furcht und Schrecken

    Siehe Definition von Wikipedia.

    Das ist Terror in Deutschland:

    • Zirkusse sind die Angst haben müssen das Nachts Tiere befreit werden, um wie in Buchen geschehen, dann Menschen angreifen und diese töten
    • Zirkusse deren Webung beschädigt und zerstört wird
    • Ein Bauer der einen neuen Stall aufbauen möchte, hat Angst das dieser abgebrannt wird
    • Ein Pelzhändler dem seine Schaufensterscheiben eingeschlagen werden
    • Einem Lederhändler dem sein Türschloss verklebt wird
    • Einem Laborchef dem man zu Hause auflauert und ihn zu stalken
    • Ein Fleischhändler dem seine LKW angezündet werden
    • Dem Jäger der sein Hochsitz zerstört wird
    • Dem Angler dem gedroht wird, weil er einen Fisch gefangen hatte

    usw. Diese Liste ließe sich wohl unendlich lang vervollständigen.

    Und was sagen Tierrechtler zu diesen Straftaten?

    Es sei legentlich staatlicher Ungehorsam! So werden aus angeblichen Tierliebhabern, berufslose Hobbyterroristen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck, kam in einem Interview persönlich zu Wort und wurde sichtlich Nervös, als seine Vorstrafe angesprochen wurde.

    Das Bild ist wirklich für die Götter.

    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek
    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek

    Jener wissenschaftlicher Rechtsberater, der als Nichtjurist, die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitet und selbst immer wieder in der Vergangenheit behauptete, dass kein einziger PeTA Mitarbeiter rechtsgültig wegen einer Straftat verurteilt wurde, ist selbst Verurteilter Straftäter und wurde sogar mit einer Bannmeile belegt.

    So darf sich jener Dr. Edmund Haferbeck, nicht mehr als 200 m einem Tierlaborchef nähern.

    Eine Bannmeile wird ausgesprochen, wenn von dem Straftäter eine akute Gefahr für Leib und Leben ausgeht!

    Bekannt ist diese auch bei Stalking Prozessen.

    Zurück zukommen auf die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Mitarbeiter wurden noch nie wegen einer Straftat verurteilt, sei nur anzumerken, dass ein Richter selbst per Urteil erklärte, PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht.

    Wenn das Eisen für PeTA dann zu heiß wird, trennt man sich einfach, wie 2014 geschehen von seinem Ermittlerteam um Steffan Bröckling.

    Im weiteren Interview bekräftigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, dass PeTA weiterhin Straftäter und auch Straftaten unterstützen wird, wenn diese im Zwecke des angeblichen Tierwohles getätigt werden.

    Ein Aufruf von PeTA zum Begehen von Straftaten?????

    Offen blieb in diesem Interview, wie diese Unterstützung aussieht.

    Fragen wie, finanziert PeTA die Vorbereitung und deren Durchführung einer Straftat und das aus Spendengeldern?

    Wie sieht es da mit § 111 StGB aus?

    Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

    (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

    https://dejure.org

    Wie seht ihr das ganze?

    UMFRAGE

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  • Franziska Wolf meint ich sollte mich schämen

    Wieder erreichte mich ein Kommentar, auf Gerati.de den ich euch nicht vorenthalten möchte. Gleichzeitig möchte ich diesen Artikel dazu nutzen um dieser Franziska Wolf (Identität nicht bestätigt) natürlich auf ihre Vorwürfe zu Antworten!

    Was mir hier wieder einmal auffällt ist, das diese Franziska Wolf mich als Täter betitel, wobei ich wohl in den letzten Jahren zig Beweise vorlegte, die die Machenschaften dieser radikalen Organisationen wie PeTA oder SOKO Tierschutz aufdeckten.

    Hier erst einmal ihr hinterlegter Kommentar:

    Franziska Wolf
    Sie sollten sich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen! Ein Schreibtischtäter der noch nie vor Ort investigiert hat, bezichtigt die wahren Helden der Lüge. Wer hier Lügengeschichten verbreitet ist ja wohl klar. Oder gibt es irgeneinen Beweis für Ihre Schmutzkampagnen? (Vielleicht ein Undercovervideo?)
    Natürlich nicht, denn dazu bedarf es Rückgrat und nicht nur Kaffee! In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.

    Abgegebener Kommentar auf gerati.de
    • Franziska Wolf behauptet ich solle mich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen!

    Da ich insbesondere über PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz berichte, ist sie also der Meinung, dass gerade diese beiden „gemeinnützigen“ Vereine für den wertvollen Tierschutz stehen!

    Ich suche bei beiden, seit über zwei Jahren den Nachweis, dass diese sich für den Tierschutz einsetzen. Bis heute konnte ich da keine Beweise finden. Beide Vereine argumentieren ja selbst, sie seien keine Tierschutzvereine sondern Tierrechtsvereine, was völlig was anderes ist.

    Tierrechtlern liegt in erster Hinsicht nicht das Wohl der Tiere am Herzen, sondern sie fordern Rechte für Tiere, die es nach geltenden juristischen Gesetzen zurzeit gar nicht gibt. So kann keine Kuh oder Schwein seinen Bauern verklagen. Tiere werden rechtlich in Deutschland als Sache juristisch behandelt.

    Weder PeTA noch SOKO Tierschutz unterstützen einen tatsächlichen Tierschutz

    Spendengelder landen also gar nicht im Tierschutz, sondern in dunklen intransparenten Kanälen.

    • Ich sei ein Schreibtischtäter, der noch nie vor Ort investigiert hat

    99,9% der angeblich durch Tierrechtler aufgedeckten Verletzung des Tierschutzgesetzes, sind überhaupt keine Rechtsverletzungen. Das trifft auf SOKO Tierschutz und seine MPI-Kampanien sowie auch für PeTA´s unzählige Kampanien zu.

    Diese Tierrechtler haben ihr Aufgabengebiet im Netz, auf sozialen Plattformen und versuchen insbesondere solche kleinen Mädchen wie dieses Franziska Wolf durch Gehirnwäsche zu manipulieren. Oder warum wird von keinen dieser beiden genannten Vereine, original Videomaterial aus Recherchen veröffentlicht, sondern nur immer nachweislich manipuliertes?

    Ich bin da wo diese Verbrechen dieser Vereine veröffentlicht werden, und das ist entweder am Schreibtisch an meinem PC, oder auch mal am Pool mit dem Laptop.

    Und als Täter sehe ich mich schon gar nicht, obwohl ich Herrn Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz genauso wie Herrn Dr. Edmund Haferbeck und Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken, wohl ein Dorn im Auge bin.

    Seit dem ich regelmäßig öffentlich Fragen aufwerfe, die gerade jene oben benannten Vereine betreffen, trauen sich mittlerweile immer mehr Betroffene, ihre Geschichten der Öffentlichkeit mitzuteilen. In Kiel ist es sogar eine Staatsanwältin, die im Namen des Tierschutzes Amtsmissbrauch begangen haben soll. Gegen diese Staatsanwältin läuft ein Ermittlungsverfahren.

    Der Tierrechtsschutz ist weder Koscher noch Halal

    Im Tierrechtsschutz geht es mittlerweile um Millionen von Spendengeldern, die im Namen des Tierschutzes eingesammelt, aber nicht für den Tierschutz verwendet werden.

    • Ich bezichtige die wahren Helden, der Lüge

    Wer sind die wahren Helden?

    Für mich sind wahre Helden, jene die sich diesen illegalen Machenschaften entgegen stellen und betroffenen Menschen Hilfe leisten!

    Gerati.de hinterlegt für jede seiner Behauptung immer Beweise und ist auch bereit, sollte ein offengelegter Beweis falsch sein, diesen richtig zu stellen. Bisher konnte aber weder von PeTA und SOKO noch von den vielen ferngesteuerten Franziskas, die frei herumlaufen, ein Gegenbeweis der Behauptungen von Gerati.de erbracht werden.

    So kann ich wohl insbesondere diese Franziska Wolf einmal auffordern, einen einzigen Beweis zu erbringen, wo sie der Meinung sei, das Gerati.de eine Lüge verbreitet.

    • Beweise, na klar habe ich Beweise und die sind auch freiverfügbar und werden durch Gerati.de veröffentlicht

    Nehmen wir einmal als Beispiel die Kampagne Tyke2014, wo PeTA angeblich 640.000 Unterschriften gesammelt hatte.

    Ein Fake wie Gerati.de beweisen konnte

    Das seit dieser Aktion, die mit einem öffentlichen Brief von Gerati.de an den zuständigen Bundesminister endete, der Betreiber von Gerati.de für einen Herrn Dr. Edmund Haferbeck, als „Spinner aus Indonesien“ gilt, ohne das jener auch nur ein einzigen Gegenbeweis darlegt, zeigt das Gerati.de wohl schon tief in den offenen Wunden von PeTA und Co vorgedrungen ist.

    Aber nun erst einmal zu der Kampagne Tyke2014

    PeTA Deutschland behauptete in einer Kampagne 640.000 verschiedene Unterschriften gesammelt zu haben, die sich alle samt gegen die Wildtierhaltung in deutschen Zirkussen aussprechen. Dieses schaute ich mir einmal genauer an, und Franziska Wolf wird es nicht glauben, ich veröffentlichte auch mehrere Videos zu diesem nachgewiesenen Betrug von PeTA.

    PeTA plante diese angeblich realen Unterschriften an den Landwirtschaftsminister zu überreichen. Leider schien es, dass hier Gerati.de dem Überreicher Peter Höffken einen Strich durch die Rechnung machte. So wurde weder die Presse bei der Übergabe zugelassen noch nahm der Bundesminister selbst die Betrugs-Unterschriften entgegen.

    Hier mal ein paar Artikel zu diesem Thema

    Weitere von Gerati.de aufgedeckten Lügen von PeTA!

    und viele viel andere, siehe Gerati.de.

    • Die Behauptung ich hätte kein Rückgrat ist wohl die lächerlichste Anschuldigung die diese Frau verbreitet

    Hätte ich kein Rückgrat, so wäre ich schon an der für mich sehr belustigenden Kontroverse mit dem geliebten Fräulein Karin Burger und Ihrem Pseudo-Blog Doggennetz.de zerbrochen. Ich lass mich weder einschüchtern noch wie von PeTA versucht, zu erpressen. Ich stehe meinen Mann, und werde Gerati.de auch weiter betreiben.

    Frei im Sinne des Rechtes auf Aufklärung

    Das ich auf den richtigen Weg bin, zeigt mir wieder einmal das selbst diese Frau Franziska Wolf mir den Tod wünscht. Wie sagt sie „In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.

    Ich bin ein Kaffeegenießer und bei Genuss, ist es unwahrscheinlich, dass man daran erstickt. Den Gefallen werden ich unseren radikalen Freunden nicht tun und in diesem Sinne stürze ich mich gleich wieder auf den nächsten Paukenschlag für Gerati.de.

    So reiht sich dieser Kommentar in eine Reihe von sinnlosen Drohungen ein

    Siehe die Mordrohung auf meinen AB:

  • Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Das Tierrechtler die Zahlen, Beweise und Tatbestände immer so drehen wie sie es gerade brauchen, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    Jetzt zeigte wieder einmal Animals United, das ihre Versallen nicht zählen können.

    So stellten sich vier dieser Hampelmänner von Animals United, und versuchten durch Flyer, Besucher vom Besuch des Zirkus abzuhalten. Der Zirkusdirektor verständigte die Polizei, die unteranderen die Personalien aufnahm, aber feststellen musste, dass diese Demonstration ordnungsgemäß angemeldet war.

    Wobei insbesondere das Bedrängen und Beleidigen von Passanten, bei anderen Demonstrationen als Auflage der Behörden, bereits im Voraus untersagt wurde.

    Die von den Hampelmännern angerufene Presse veröffentlichte deren Lügen

    Diese Lügenblase platzte natürlich sofort. So behauptet man folgende Schachverhalte.

    Ein Sprecher der Gruppe erzählte von seinen Beobachtungen: Gegen 13 Uhr seien am hinteren Teil des Zirkus Pferde ausgebrochen und mit teilweisen rabiatem Vorgehen wieder in die Boxen getrieben wurden. Unter den zahlreichen Kamelen, die der Zirkus mit auf seiner Tour dabei hat, sei auch ein trächtiges Kamel. Der Transport von trächtigen Kamelen ist verboten, so die Tierschützer.

    An die Besucher haben die Tierschützer Flyer verteilt und dazu aufgerufen, keine Eintrittskarten für Vorstellungen mit Tieren zu kaufen. „Wählt tierfreie Unterhaltung, schließlich geht es ja vorrangig darum, gemeinsam Zeit mit euren Lieben zu verbringen! Informiert euch und andere!“ so die Tierschützer unter anderem auf ihren Flyern. Einen kleinen Erfolg brachte die Aktion, nur ca. 20-30 Besucher betraten die Zirkusvorstellung, der Rest hatte sich mittels der Aktion und der Flyer dazu umstimmen lassen, die Veranstaltung tatsächlich zu meiden.

    Zitat: https://www.innsalzach24.de/innsalzach/altoetting/altoetting/demo-tierschutzorganisation-animals-united-altoettinger-dultplatz-5332073.html

    Schon kurz nach der Veröffentlichung des Artikels sah sich Animals United genötigt, die Pressemeldung auf Facebook zu korrigieren!

    So postete man folgende Stellungnahme.

    Leider gab es da ein kleines Missverständnis bei meiner Aussage zu dem Trächtigem Kamel

    Zitat: Facebook Seite Animals United

    Ein Missverständnis bei einer Aussage!?!

    Ja klar, insbesondere der Verweis auf PeTA, in der weiteren Erklärung dieser Stellungnahme zeigt doch allen, das dieser Tierrechtler wohl keine Ahnung hat von dem was er macht und tut, ganz zu schweige für was er zu guter Letzt überhaupt einsteht.

    Weiter stellt sich für Gerati.de wieder einmal die Frage, warum der Hampelmann von Animals United, der den angeblichen Ausbruch der Pferde und deren rabiates einfangen, mit eigenen Augen gesehen haben möchte, nicht gleich sein Handy schnappte und Beweisfotos schoss.

    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de
    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de

    Hier kann man wohl sagen, dass diese Aussage, wohl eher aus dem Phantasialand, von Tierrechtlern stamme. Baron Münchhausen lässt grüßen.

    Auch die Behauptung, dass nur 20-30 Personen den Zirkus besuchten, stammt aus dem Reich der Phantasien dieser von Animals United beauftragten Hampelmännern.

    Der Zirkus war hingegen dieser Aussage der Tierrechtlern, so gut besucht, dass der Zirkus sich sogar genötigt sah, sein Gastspiel zu verlängern und außerplanmäßig, sechs weitere Vorstellungen anbot.

    Abgesehen von diesem Zwischenfall zeigt sich Hartmut Menzel vom Altöttinger Publikum angetan. Weil die Vorstellungen gut besucht seien, habe sich das Management entschlossen, die Spieldauer zu verlängern. Weitere Vorstellungen sind: Freitag, 14. August, 15 und 20 Uhr; Samstag, 15. August, 15 und 20 Uhr; Sonntag, 16. August, 11 und 15 Uhr.

    Zitat: https://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/1772103_Tierschutz-Aktivisten-stoeren-Zirkus.html

     

    Fazit:

    Animals United, scheinen wohl eher die Unterstützer auszugehen, sodass diese für ihre Pseudodemonstration (4 Mann stark ´WOW´), auf Menschen zurückgreifen muss, die erstens überhaupt keine Ahnung von der Materie haben, für die sie eintreten und dazu nicht einmal  Grundkenntnisse in der Mathematik vorzuweisen können.

    Für die Allgemeinheit zeigen solche Aktionen eher, auf welche Grundlagen sich der Tierrechtsschutz aufbaut.

    Lügen – Betrügen – Beleidigungen

    In Frankfurt wird mal schnell ein Seelöwe zum Delfin gemacht und hier eben sind es trächtige Kamele und ausbrechende Pferde!

  • Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Gerati.de ist eine Abzockerseite

    Ja genau, wegen meiner Kaffeegebühr von 2,50 €, ist für einem Tierrechtler das Informationsportal Gerati.de eine Abzockerseite. So deutet dieses jedenfalls ein geposteter Kommentar!

    TASSE KAFFEE!

    Eine Tasse Kaffee, selbst gekocht, kostet keine euro 2.50. Das ist eine kriminelle Falschaussage. Ist diese Seite eine Abzockseite?

    Ich weiß zwar nicht was dieser Knollo für Kaffee trinkt? Jedenfalls scheint dieser von den Preisen überhaupt keine Ahnung zu haben.

    Ich trinke meistens selbst Kopi Luwak und hier kommt auf eine Tasse schon schnell einmal der Preis von 5 -15 € zusammen.

    Desweiteren handelt es sich ja bei dem „Ausgeben der Kaffeetasse“ auch um eine Gebühr der Anerkennung meiner Arbeit und finanzieller Unterstützung meiner technischen Auslagen.

    Also wer wirklich denkt 2,50 € seien eine Abzocke, der scheint tatsächlich irgendwie falsch gepolt zu sein.

    Komisch ist auch, dass genau mit diesem Kommentar ich auf einmal Massenfaxe erhalte. Aber immer zu, es handelt sich hierbei sowieso um ein Internetfax, sodass diese Papierlos im virtuellen Papierkorb verschwinden.

    Also wenn solche Typen mich schon einmal Ärgern möchten, sollten sie wohl mal was besseres versuchen und nicht solche lächerlichen Kommentare auf Gerati.de posten oder irgendwelche Faxe senden.

    Frei nach dem Motto Dumm, Dümmer, am Dümmsten!

    Danke an alle Spendern die an mich bisher gedacht und weiter an mich denken werden

  • SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche

    In den letzten Wochen und Monaten ist es Still um Friedrich Mülln und seiner kriminellen Organisation SOKO Tierschutz e.V. geworden.

    Die Rückschläge die Friedrich Mülln persönlich und im Namen von SOKO Tierschutz erleiden mussten, scheinen ins Mark zu gehen.

    So wurde eine Strafanzeige die von Friedrich Mülln gestellt wurde, wegen fehlenden öffentlichen Interesses, von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Friedrich Mülln, sah sich durch eine Aufklärungskampagne auf verschiedenen Webseiten, an den Pranger gestellt, konnte aber auch selbst nicht das Gegenteil dieser Behauptungen aufzeigen.

    Anzumerken sei nebenbei, dass hier Friedrich Mülln hervorragend mit seinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

    Denn selbst macht er seit Jahren nichts anderes. Wir erinnern uns an seine Aufforderung bei Wohnorten von MPI Mitarbeitern vorbeizugehen und kleine Geschenke zu verteilen.

    Das Thema MPI, was ja so groß durch Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. aufgebauscht wurde, platzte zum Schluss wie eine Seifenblase. Auch hier spielte SOKO Tierschutz mit unrechteren Mitteln, indem diese wahrscheinlich Mitarbeiter von MPI nötigte, denunzierte und beleidigte.

    Seit Wochen und Monaten kommen nur leere Versprechungen von Seitens SOKO Tierschutz

    Heute aber wieder einmal eine Meldung. Die Reifen des tollen Spendengeförderten Fahrzeuges von SOKO Tierschutz e.V. wurden zum zweiten Mal zerstochen.

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz 05.08.2015

    Also nach meiner Erkenntnis wurden die Argumente ausgetauscht und selbst die Politik hat entschieden, dass die manipulierten Aufnahmen, nicht der Tatsache entsprechen.

    Nachweislich wurden die Videos vorsätzlich manipuliert, um eine Tatsache zu schaffen die so nicht existierte. Ein Rechtsanwalt würde dazu wahrscheinlich die Straftatsbestände Betrug in Zusammenhang mit Nötigung und Erschleichung von Spendengeldern einfallen.

    Nur was mich hierbei eigentlich sehr Stutzig macht ist folgendes:

    Ein Verein der so verstörend mit Video und Bildmaterial arbeitet, ist nicht einmal in der Lage ein Beweisfoto der zerstörten Reifen zu posten.

    Ja ich weiß, die Kamera lag im Auto und das Smartphone in der Hosentasche.

    Und zum Abschluss noch der Satz: „Wir haben die Polizei informiert.

    Also ich würde da ja mal eine Strafanzeige gegen unbekannt stellen und nicht nur die Polizei informieren.

    Das ganze klinkt äußerst unglaubwürdig und scheint eine neue Masche von SOKO Tierschutz e.V. zu sein, um Spendengelder auf Mitleidsbasis einzufordern.

  • Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Fanatische Tierrechtler sehen überall Tierquälerei

    Dieses Mal geht es um den neuen Fischer TV-Spot, wo ein Elefant die Hauptrolle spielt.

    Wenn man sich die Kommentare auf YouTube, wo dieser Spot veröffentlicht wird anschaut, fragt man sich wirklich wie dumm solche Tierrechtler nun tatsächlich sind.

    So stellen diese tatsächlich den Vorwurf auf, der Elefant würde dieses nicht freiwillig machen. Nun weiß ja eigentlich jeder normale Mensch, dass insbesondere in der Werbung, mit Trickeffekten gearbeitet wird. Dieses scheinen diese radikalen Tierrechtler nicht zu begreifen.

    So ruft unteranderen der Verein „animal public e.V.“, dazu auf die Ausstrahlung des Werbespots zu verhindern.

    Die Unternehmensgruppe Fischer hat einen neuen Werbefilm gedreht. Der Hauptdarsteller ist ein Zirkuselefant…. Der Spot soll auf vielen deutschen Kanälen laufen. Bitte helft uns das zu verhindern. Posted eure Meinung zur Dressur von Zirkuselefanten auf der FB-Seite von Fischer (https://on.fb.me/1fjhLGj).

    https://www.facebook.com/pages/animal-public-eV/183540955151

    Natürlich wird sofort wieder zu einem Shitstorm aufgerufen, an den sich wieder einmal nur ein paar Hansel beteiligen!

    Auf YouTube hatten sich nach 24 h des Aufrufes erst 14 Kommentare angesammelt.

    Ein paar Kommentare möchte ich hier wieder einmal auseinanderpflücken!

    Es geht um Sicherheit? Dann nehmt doch noch nen flaschensammelnden Rentner dazu…ihr habt da was verpasst…https://www.spiegel.de/panorama/justiz/elefanten-im-zirkus-tierschuetzer-warnen-vor-zeitbomben-a-1038844.html  Eure Werbeleute haben auch was verpasst. Nicht mehr zeigemäß, eine derartige Werbung…

    Ja, immer diese einseitige Informationsflut, die von diesen Menschen genutzt wird. Schon wenigen Stunden nach der Tat, konnte eine Befreiung des Elefanten nicht ausgeschlossen werden. Der Verdacht erhärtet sich das hier Tierrechtler ihre Hände im Spiel haben. Dieses Mal kostete es ein Menschenleben!

    So ein Spot geht gar nicht! Die Qual die Zirkuselefanten erleiden müssen, darf nicht für Werbezwecke missbraucht werden. Die politische Entscheidung für ein Wildtierverbot im Zirkus und für solche Werbegags ist längst überfällig und diese Werbung ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich für die Elefanten einsetzen.

    Warum geht so ein Spot nicht? Ach ja die Qual, die der Elefant erleiden muss ist ihm ja regelrecht anzusehen.

    Die Bundesregierung hat sich eindeutig gegen ein Wildtierverbot insbesondere bei Zirkussen ausgesprochen. Wer macht nun die Gesetze, ein radikaler Tierrechtler, oder eine demokratisch gewählte Regierung?

    Es ist wohl nicht der Schlag ins Gesicht, sondern die Wahrheit die einem radikalen Tierrechtler gerade um die Ohren fegt.

    Das ist MIßbrauch! Lieber was für die Elefanten aktiv tun, die vom Aussterben bedroht sind. Und nicht ein falsches Bild vermitteln.

    Was machen Tierrechtler für Elefanten in freier Wildbahn? Ach ja nichts – außer blöde rum labern!

    So ein scheiß Werbespot!!! Und was für eine armselige Firma, die mit Tierquälerei Werbung macht! Ich hoffe keiner kauft diese Produkt oder irgendetwas anderes bei Ihnen!

    Ach ja, keiner soll mehr Fischerdübel kaufen. Fischer unterstützt Tierquälerei!!! Diese Frau scheint eine akute Gehirnwäsche aller PeTA erhalten zu haben, dieses dann noch im Zusammenhang mit B12 Mangel schein echt Lebensbedrohlich zu sein!

    Furchtbarer Spott …Tierquälerei für Geld ….

    Mit Sicherheit hat der Elefant auch die eine oder andere Banane erhalten. Tierquälerei wo hin man schaut. Oh Gott lass diesen Menschen einmal ein bisschen Licht erscheinen

    Unmöglich mit Tierquälerei Marketing zu machen!

    Langsam sollte einer mal diesen Möchtegern Tierrechtlern erklären, dass sie sich mit dieser Behauptung auf sehr dünnen Eis bewegen!

    Bisher konnte kein einziger irgendwelche Beweise auf den Tisch legen, die ihre Behauptung stützen!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Elefanten, die für den Zirkus missbraucht werden  LEIDEN ein Leben lang !!! Durch solch eine respektlose Werbung wird es so mancher Mensch NIE verstehen!!!

    Wie sagte die Bundesregierung als Antwort auf die kleine Anfrage der Grünen.

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Wo sind denn nun die Beweise der Tierrechtler?

    Wie schrecklich! Die Werbung tut so gar nichts für Ihr Unternehmen, im Gegenteil! Bitte überdenken Sie diese Werbung und entfernen sie diese ganz schnell! Alle Tiere dieser Welt sollten respektiert und nicht ausgenutzt werden.

    Hier könnte man doch wirklich mal den Vorschlag machen, dass diese radikalen Tierschützer eine Spendenaktion machen und wenn sie eine Million zusammenhaben diese es Fischer zur Verfügung stellen, damit dieser eventuell eine Animation als Werbung erstellen kann.

    Ach Momentmal, da kommt ja PeTA gleich wieder, die sind ja auch gegen bildliche Abbildungen! Völlig idiotisch diese Menschen.

    Ihr vom Fischer-Marketing habt es also auch noch nicht gerafft, dass es scheiße ist Tiere aller Art für seine finanziellen Zwecke auszunutzen.

    Momentmal was machen denn Tierrechtler? Die nutzen doch auch Tiere um Spenden zu sammeln. Fazit Tierrechtsvereine sind Scheiße! Da stimme ich dem Autor des Kommentar zu!

    Tierquälerei! Lasst das arme Tier leben wie es möchte und sollte!

    Was ist wenn der Elefant genau so leben möchte? Woher will dieser Tierrechtler wissen was das Tier will! Ist er ein Hellseher? Die meisten dieser Kommentatoren werden nicht einmal den Unterschied zwischen einen asiatischen und einen afrikanischen Elefanten kennen, geschweige denn wo ihr Lebensraum ist.

    Hier jetzt noch der Werbespot um den es sich eigentlich dreht.

  • Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Auf der Spendensammel Seite von PeTA Deutschland e.V., fordert PeTA wieder einmal ein Verbot des Verkaufes von Stopfleber in Deutschland.

    Ganz in der alten PeTA Betrugs-Masche, sammelt PeTA auf der Seite stopfleber.info Unterschriften für ein angebliches Verbot, des Verkaufes von Stopfleber.

    Es klingt alles ehrenwert

    Doch PeTA hat hier nicht die leidenden Gänse und Enten im Kopf, sondern nur ihren eigenen Spendengeldbeutel.

    Wer sich die Mühe macht, das Formular auszufüllen und dieses dann absendet, wird danach auf eine Spendenbettel-Seite weitergeleitet.

    PeTA gibt an, sie machen so viel für diese Gänse und Enten, aber ist es tatsächlich so?

    Richtig ist, dass die Herstellung von Stopfleber, was auch Foie gras und in Deutschland eher als Gänseleberpastete bekannt ist, in Deutschland und in weiten Teilen der EU verboten ist.

    Dieses Verbot bezieht sich aber auf die reine Herstellung. Der Verkauf von Stopfleberprodukten ist in Deutschland und auch in der restlichen EU nicht verboten.

    Warum verbietet Deutschland die Herstellung, lässt aber den Verkauf zu?

    An dieser Frage zeigt sich die stupide Denkweise von PeTA. Deutschland ist überhaupt nicht in der Lage ein Verkaufsverbot zu erlassen. Und das Problem liegt wieder einmal, an der Europaischen Union.

    Frankreich, was als Heimatland der Stopfleber gilt, hat im Jahr 2005 Foie gras als gastronomischen Kulturerbe erklärt und somit dieses Produkt vom Tierschutzgesetzt ausgenommen.

    Alle EU Staaten sind verpflichtet, Produkte die in einem EU-Land produziert werden, in ihrem Land zum Verkauf zuzulassen.

    Es ist also unmöglich für Deutschland, den Verkauf von Stopfleber Produkten zu verbieten.

    Ein Verkaufsverbot in Deutschland, wäre also nur unter folgenden Voraussetzungen möglich.

    1. Deutschland tritt aus der EU aus
    2. Frankreich und alle anderen Stopfleber Produzierenden Länder in der EU, verbieten die Herstellung von Stopfleber
    3. Die EU beschließt ein Verbot von Stopfleber

    Alle Punkte sind so gut wie ausgeschlossen.

    Eine PeTA Petition die keine Petition ist

    Warum wendet sich PeTA also nicht mit ihrer Petition, an den Französischen Staat, der hier wohl der eigentliche Verursacher ist.

    Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach!

    PeTA sind die Gänse und Enten Scheißegal. PeTA geht es nur um die Spendeneinnahmen. Und deswegen wird eine Petition, die keine Petition ist, ins Leben gerufen.

    Wie bei PeTA üblich, wird auch hier dem Email-Betrug keinen Einhalt geboten. Ich konnte mit der Emailadresse peta@scheisse.de diese angebliche Petition unterzeichnen.

    Status Stopfleber Produkte in Deutschland

    Nach Wikipedia liegt Deutschland mit dem Verbrauch von Stopfleberprodukten, mit 121 Tonnen jährlich weltweit auf Platz fünf. Ein Markt ist also vorhanden. Viele große Hotelketten haben sich zwar verpflichtet Foie Gras von den Speisekarten zu nehmen, bieten dieses aber auf Verlangen weiterhin an.

    Auch in den USA kippte ein Gericht ein Verkaufsverbot von Stopfleber Produkten, sodass auch in den USA der Verkauf weiter erlaubt ist.

    Fakt ist, dass mit dieser Regelung dem Tierschutz nicht gerade die Hand gereicht wird.

    Zu guter Letzt entscheidet der Verbraucher wie lange Gänse und Enten, für die Leberprodukte weiter leiden müssen.

    PeTA und Co sind hier jedenfalls, solange sie in Deutschland ein Verkaufsverbot fordern, rechtlich auf dem Holzweg. Das sollten die angeblichen Diplombesitzer und vier Promovierten unfähigen PeTA Mitarbeiter eigentlich wissen.

    Aber was macht PeTA nicht alles für Geld? Nur eins nichts, Tierschutz steht bei PeTA nicht auf der Tagesordnung.

    Stopfleber Foto Wikipedia / David Monniaux
  • Die Welt lacht über PeTA

    Die Welt lacht über PeTA

    Allias – Thomas Jones ein „Held gegen den radikalen Tierschutz“, schaffte es drei Jahre lang unerkannt in PeTAs erster Aktivisten Reihe mit zumarschieren, und das Vorgehen dieser radikalen Organisation zu dokumentieren.

    Heraus kam das ganze erst, als Thomas Jones bei einer von PeTA illegal gestarteten Aktion mit verhaftet wurde. Die US-Polizei schickte Thomas Jones vor allen anderen Straftätern nach Hause. Hier zeigt sich, dass die Polizei sehr wohl ein Auge, auf diese Terroristen von PeTA hat, denn warum sollte sonst Thomas Jones, sofort nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gekommen sein.

    PeTA Deutschland feiert die Endtarnung als Erfolg

    So titeln PeTA Deutschland e.V. in seinem Veganblog wie folgt: „Spionage-Kampagne von SeaWorld gescheitert“.

    Wir erinnern uns, PeTA selbst, hat ein Aktienpaket von SeaWorld gekauft um bei Hauptversammlungen störend aufzutreten. Bis heute wurde keine einzige Aktion in diesem Zusammenhang bekannt.

    Dass man es als Erfolg betiteln kann, wenn einer drei Jahre lang, tief im Gehirn der PeTA Organisation Informationen sammeln konnte, zeigt schon wie tief dieser Schlag in PeTA´s Gesicht landete.

    Die Welt lacht über PeTA

    Dass Thomas Jones selbst bei Seaworld arbeitete und dieses bei PeTA nicht aufgefallen ist, zeigt schon das Glanzstück dieser Meisterleistung.

    Wie tief die Schmach für PeTA ist zeigen folgende Zitate aus dem Veganblog von PeTA.

    Die Bemühungen von PETA USA zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bezüglich SeaWorld bringen die Themenpark-Betreiber offenbar dermaßen aus der Fassung, dass das Unternehmen eine eigene Spionage-Kampagne ins Leben gerufen hat.

    Sensibilisierung, das aus PeTAs Mund zu hören *lol*

    In den letzten Jahren hat ein gewisser „Thomas Jones“ an organisatorischen Treffen von PETA zum Thema SeaWorld und an entsprechenden Protesten teilgenommen. Hierbei versuchte „Jones“, engen Kontakt zu PETA-Mitarbeitern aufzubauen.

    Versucht, lach tief drin war er in der Organisation PeTA die sich mit Seaworld beschäftigten!

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, haben die Untersuchungen von PETA USA nun ans Licht gebracht, dass es sich bei „Thomas Jones“ in Wahrheit um Paul T. McComb, einen Mitarbeiter der Personalabteilung bei SeaWorld San Diego, handelt.

    Bloomberg berichtete, dass angeblich PeTA es herausgefunden habe. Ähhmm, weis PeTA selbst nicht was sie herausgefunden haben und was nicht, müssen sie das echt aus der Presse erfahren, das sie was herausgefunden haben. lol

    „Jones“ wurde Mitglied in PETAs Action Team und gab als Adresse ein Postfach in San Diego an, das unseren Nachforschungen zufolge auf Ric Marcelino, den Leiter der Sicherheitsabteilung von SeaWorld, San Diego, angemeldet war. „Jones“ bemühte sich ununterbrochen, über PETA-Mitarbeiter an Informationen zu Protesten gegen SeaWorld zu gelangen. Er nahm bei der Rose Parade 2014 sogar gemeinsam mit PETA-Unterstützern an einer Protestaktion gegen den Umzugswagen von SeaWorld teil. Bei dieser Aktion wurde „Jones“ gemeinsam mit anderen Demonstranten, die vor dem Umzugswagen eine Sitzblockade errichtet hatten, verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Interessanterweise verschwand er jedoch plötzlich, als die anderen Demonstranten festgenommen und später gegen Kaution freigelassen wurden. Auf unerklärliche Weise wurde „Jones“ ohne Anklage freigelassen, sein Name tauchte nicht einmal in den Vernehmungsprotokollen auf.

    Ja ist schon schlimm wenn man als Organisation unter staatlicher Kontrolle steht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann reichen die gesammelten Beweise aus und PeTA grüßt uns dann hinter schwedischem Gardienen.

    Sein hinterhältigstes Vorgehen lag jedoch in seinen wiederholten Versuchen, SeaWorld-Gegner zu illegalen Aktionen anzustiften.

    „hinterhältigstes Vorgehen“ – gibt es bei PeTA legale Aktionen?

    All diese Vorkommnisse machen deutlich, dass SeaWorld ein Unternehmen ohne jegliche ethische Werte ist, das mit schmutzigen Tricks arbeitet.

    Ach und PeTA ist eine Engel-Organisation, oder was? Ein Blick in die aufgezählten Straftaten von PeTA sagt alles.

    Die öffentliche Meinung hat sich geändert – die Menschen möchte heute keine Orcas mehr in Gefangenschaft sehen.

    Ach und deswegen ist SeaWorld immer gut besucht, oder was. Die Menschen gehen also, dahin um sich keine Orcas anzuschauen.

    Hier zeigt sich wieder einmal welche Irrationalen Gedanken, denen PeTA hinterher hängt.

    Alle Zitate, stammen aus dem Veganblog von PeTA Deutschland!