Das Jahr 2015 ist erst ein paar Stunden alt, da kam es in der Partei „Mensch Umwelt Tierschutz“ (MUT), die unteranderem im Europa Parlament vertreten ist zu einem Paukenschlag!
Fast die komplette Führungsriege der MUT – Partei ist zum Jahreswechsel zurückgetreten.
Der Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck gab in einer Facebook –Stellungnahme über seinen Austritt aus der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, ausführlich eine Stellungnahme ab und begründete seinen Entschluss.
Als Entscheidungsgrund gab Stefan Bernhard Eck folgende fünf Punkte an.
1. Im Bundesvorstand gibt es eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Mitgliedern, bei denen weder die Einsicht noch der Wille vorhanden ist, sich von Parteimitgliedern oder Personen in ihrem politischen Umfeld mit rechtspopulistischer oder sogar rechtsextremer Vergangenheit konsequent zu distanzieren und jedwede Kooperation mit ihnen abzulehnen. Ich kann aufgrund meiner innersten Überzeugung und als überzeugtes Mitglied der Fraktion GUE/NGL keiner Partei angehören, die dies duldet.
Das insbesondere der Tierschutz ein neues Betätigungsfeld für rechte Gesinnung ist, das ist nicht neu und wird auch von Gerati.de immer weiter beobachtet.
Wo es Anstrengungen und Bewegungen gibt, die gegen eine Demokratische Ordnung vorgehen wollen, sind radikale Kräfte nicht weit. Dieses ist in der Linken und rechten Szene seit Jahren zu beobachten.
Das Tierschützer von Haus aus ein radikales Erscheinungsbild haben, zeigen sie immer wieder durch ihr eigenen aggressives und gesetzeswidriges Auftreten.
Eine Politische Partei sollte sich an die Grundvorschriften der von der Gesellschaft ausgearbeiteten Rechtsvorschriften halten. Ist diese dazu nicht in der Lage landet sie schnell auf dem Abstellgleis, wie viele Parteineugründungen in den letzten Jahren bewiesen.
2. Es ist in der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – dies ist nicht nur meine Wahrnehmung, sondern auch diejenige vieler wichtiger Funktionsträger und aktiver Parteimitglieder – zu einer inakzeptablen „Rechtsoffenheit“ und einer leichtfertigen Integration von Personen mit rechtspopulistischem, anti-emanzipatorischem oder sogar faschistischem Gedankengut gekommen. In einem Fall kam es bereits zu einer Annäherung und Kooperation mit einer politischen Vereinigung (Freie Wähler Düsseldorf), bei der ein Teil der wichtigsten Funktionsträger eine eindeutig rechtspopulistische / rechtsextreme Vergangenheit hat. Aus meiner Sicht haben sich diese Personen, die angeblich mit ihrer rechtsextremen / rechtspopulistischen Vergangenheit abgeschlossen haben, nicht genügend von ihrer Ideologie und ihrem ehemaligen rechten Umfeld entfernt. Mit solchen Menschen möchte ich nicht zusammenarbeiten.
Nur ist ein Rücktritt nicht eine Flucht vor der Verantwortung? Mehrheiten in den Parteien haben die Macht die Ziele der Partei vorzugeben. Ist es bei MUT schon zu spät und die Unterwanderung aus der rechten Szene soweit fortgeschritten, dass die Widersacher keine Mehrheit mehr besitzen?
Bei Herrn Stefan Bernhard Eck stellt sich natürlich die Frage, warum gibt er nur den Parteivorsitz auf und bleibt dennoch in Brüssel?
Eine Frage des Geldes?
Politik kann reich machen. Wer es nach Brüssel mit einem Direktmandat schafft hat ausgesorgt, ohne politisch weiter tätig sein zu müssen!
Für Gerati.de stellt sich hier die Frage, ob hier nicht wieder die Wähler verschaukelt werden. Was haben diese gewählt? Ein Gesicht bzw. Person in Form eines Vertreters, oder eine Partei mit ihren aufgestellten Zielen.
Hätte Herr Stefan Bernhard Eck deshalb nicht auch seinen Sitz in Brüssel räumen müssen?
3. Gleichzeitig wurde von derselben Gruppe im Bundesvorstand geduldet, dass ein hier nicht näher betitelter Verein mit äußerst fragwürdigen „Arbeitsmethoden“ die Partei Mensch Umwelt Tierschutz dazu benutzt, im Kielwasser von Tierschutz- oder Parteiveranstaltungen Vereinsspenden und neue Vereinsmitglieder zu werben. Ich kann diese Vorgehensweise des Bundesvorstandes nicht mittragen, da dies dem Ansehen der Partei und ihren Mitgliedern abträglich ist.
Auch mit diesen Punkt bestätigt sich wieder einmal, die Analyse von Gerati.de, dass es im Tierschutz nur um Geld und Macht geht. Wobei ich da mir persönlich die Frage stellen muss ist die Führungsriege der Partei die ganze Zeit mit Scheuklappen unterwegs gewesen?
4. Wichtige Informationen bezüglich rechtslastiger und menschenverachtender Verlautbarungen verschiedener Funktionsträger und Parteimitglieder wurden mit Absicht einem Teil des Bundesvorstandes über Monate verschwiegen oder heruntergespielt, wodurch ein zeitnahes Handeln unterblieben ist.
Ja warum Äußerte sich auch Herr Stefan Bernhard Eck nach Kenntnisnahme und distanzierte sich öffentlich gegen solche Verlautbarungen und Handlungen? Wer solchen Individuen eine Plattform gewährt braucht sich dann über den Schaden nicht zu wundern.
5. Die permanenten Auseinandersetzungen bezüglich der oben genannten Punkte führte auch dazu, dass meine parlamentarische Arbeit als EU-Abgeordneter darunter gelitten hat, was ich meinen Wählerinnen und Wählern gegenüber nicht länger verantworten kann. Die divergierenden Sichtweisen innerhalb des Bundesvorstandes zu diesen Themen sind dermaßen eskaliert, dass ein Teil des Bundesvorstandes und ihre Mitläufer sogar nicht davor zurückschreckten, mit gezielten Diskreditierungen und Unterstellungen gegen mich in der Öffentlichkeit zu agieren. Ich möchte nicht mit Personen zusammenarbeiten, die jegliche Achtung gegenüber anderen Menschen aus parteistrategischen Gründen verloren haben.
Dass beim Tierschutz, die Würde des Menschen in Vergessenheit gerät, zeigen Tierrechtsverein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. immer wieder. Das eine Partei solchen Individuen eine Plattform bietet ist neu!
Mag die Entscheidung für den Rücktritt richtig sein. Die Partei „MUT“ hat sich mit diesem Dilemma keinen guten Dienst erwiesen und wird wohl wie auch andere Parteien, die kurzfristig Wahlerfolge mit desaströsen und unhaltbaren Wahlversprechen erzielten, bald in Vergessenheit geraten.
Das in der Politik nicht gegen den Bürger gehandelt werden kann mussten viele Stuttgarter mit dem Wahlsieg der Grünen einsehen.
Trotz der Wahlversprechen „Stuttgart21“ einhalt zu gebieten, wurden die Grünen schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Wobei die Grünen sehr viele gute Politiker besitzen, die Potenzial haben, ihre Vorstellungen im Bereich Tier- und Umweltschutz auf Bundesebene in Zukunft durch zusetzen.
Ein Heut auf Morgen wird es aber nicht geben. Politik braucht Zeit und viele Möchtegern Politiker, sehen wohl eher die ausgesorgte Zukunft, die mit einem Politischen Amt einhergeht, als ihre gesetzten Ziele in kleinen Schritten umzusetzen.
Nach dem gestern zwei negative Rezensionen auf Facebook eingetrudelt sind, versuchte man mich heute mit Kommentaren und Mails aufzuklären, das ich Unglaubwürdig bin.
Als Grund wird natürlich wieder mein Wohnort Indonesien genannt!
Das bei einigen Menschen die Globalisierung noch nicht angekommen ist, war mir schon klar, aber bei diesen von mir heute vorgestellten Exemplaren scheint wohl eher die Kälte einen gewissen Schaden im Kopfbereich verursacht haben.
Da hilft nur eine Bommelmütze,
oder eben wie ich es getan habe, in Warme Gefilde auszuwandern!
Kam per Email herein
Ein Andy aus Kempten schrieb mir folgendes:
Schön zu sehen wie glaubwürdig eine indonesische Anschrift in einem Impressum ist!!!!!
Soviel zum Thema Wahrheiten im Internet! Na Danke auch!
Ja ist der kleine Andy aus Kempten ein kleiner Rassist, oder wie soll ich diese Email verstehen?
Es gibt Leute die Packen ihre Sachen und Sagen „Good bye Deutschland“! Andere Menschen leben und sind Glücklich in Deutschland schön auch so. Und wieder andere haben den lieben langen Tag nichts weiter zu tun und hocken zu Hause auf Kosten des Staates und können nicht verstehen, dass es Deutsche gibt, die Deutschland verlassen! Kleiner Tipp auf VOX „Good bye Deutschland“ schauen! Das bildet bei manchen Menschen…
Meldete sich ein Gewisser Peter Herrchen mit zwei Kommentaren über Vodafon, zu Wort
Da ich solchen Typen mit ihren idiotischen Äußerungen keine Plattform bieten möchte, werde ich sie als Frei Kommentatoren nicht zulassen. Deswegen veröffentliche ich die beiden Kommentare hier:
Ich wünsche der PErson die den Käse geschrieben hat, dass jemand Grundlagenforschung an ihr betreibt. Wie Dumm kann man sein nicht zu wissen, dass Tierversuche auch ohne Tiere möglich sind. Wie dumm kann man sein, zu glauben, dass Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind. Wirklich ein ganz unendlich schlechter und haltloser Artikel. Vielleicht hätte dieser in den 60ern Bestand gehabt.
Dieser Herr Peter Herrchen, scheint wieder ein ganz schlauer zu sein! Und behauptet, dass Grundlagenforschung in den 60er Jahren eventuell Bestand hatte!
Der Ausbruch von Ebola in Afrika zeigt, dass Grundlagenforschung wichtig und notwendig ist.
Allein neue Medikamente dürfen aus ethischen Gründen nicht an Menschen getestet werden, wobei im Fall von Ebola hier Ausnahmen vollzogen wurden.
Wer auf Grundlagenforschung verzichten möchte, weist der Wissenschaft wohl die Schranken auf.
Krebs, AIDS und die neue Volkskrankheit Alzheimer benötigen noch tiefere Grundlagenforschungen. Ein Verzicht auf Tierversuche ist idiotisch.
Herr Peter Herrchen wünscht ja, dass an mir Grundlagenforschung betrieben werden soll. Warum erklärt er sich nicht bereit, dass man an ihm Grundlagenforschung betreibt, um diese Krankheiten endlich auszurotten!
Solche Typen brüllen laut rum und wenn sie gesundheitlich Angeschlagen sind ist jede Heilmethode ihnen recht ob diese mit oder ohne Tierversuche erforscht wurden.
Aus Indonesien???? Ihre Berichterstattung wird sicher Hand und Fuß haben. Aber ich habe gesehen, dass Sie schon alt sind. Da sei Ihnen Ihre Dummheit verziehen. Sie haben eben keine Empathie gegenüber anderen Lebewesen gelernt. Jemand dessen Verstand ein Zug (für einen zug gibt es nur vor und zurück) kann einfach jemanden mit dem Verstand eines Flugzeugs nciht verstehen.
Ach nee ein kleiner Rassist scheint dieser Peter Herrchen auch zu sein. Aus Indonesien können also nur Lügen kommen.
Nach meiner Meinung sollte Herr Peter Herrchen mal unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit er vielleicht doch einmal die Erkenntnis erlangt, dass Deutsche nicht nur in Deutschland leben und vor allem das an Beispielen wie bei den Tierrechtsorganisationen PeTA Deutschland e.V., SOKO Tierschutz e.V. und Co da viele Lügen verbreitet werden, die insbesondere auch von Gerati.de mit Videobeweisen aufgedeckt werden konnten.
Den Vergleich Flugzeug und Wohnsitz Indonesien finde ich auch ein wenig daneben, insbesondere, da vor ein paar Tagen vermutlich 162 Menschen durch einen Flugzeugabsturz in Indonesien ums Leben gekommen sind!
Allein bei diesen Vergleich zeigt sich das der Kommentator in irgendeiner, fernen nicht existierenden Welt lebt.
Und noch einmal Klartext:
Ich halte mich an die gesetzlichen Bestimmungen, die mir als Betreiber einer DE-Domain auferlegt werden. Und das heißt, dass ich eine korrekte Wohnanschrift angebe! Diese kann unteranderen auch beim Registrar Denic im Internet eingesehen werden!
Was gäbe es auch für einen Sinn, wenn ich mir eine Anschrift ausdenken würde, nur weil es Idioten in Deutschland gibt, die Rassistisch denken und der Meinung sind nur Deutsche schreiben die Wahrheit.
Dieses lässt sich an PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. wunderbar wiederlegen.
Damit solchen Idioten auch mal der Klos im Hals stecken bleibt, veröffentliche ich hiermit meinen Deutschen und Indonesischen Führerschein!
Nachweis ich lebe in Indonesien
Ich hoffe, dass dieses endgültig alle Spinner, stupide Idioten Überzeugt, die annehmen ich gebe die Adresse in Indonesien nur als Scheinadresse an.
Es ist gar nicht so lange her, dass PeTA lautstark das Ende der Pelztierfarmen in Deutschland verkündete.
Nun gab es ein Grundsatzurteil, was insbesondere für Tierrechtler ein derber Rückschlag sein dürfte, da dieses Urteil, insbesondere die Wirtschaftlichkeit höher als das Tierschutzgesetz bewertet.
Weiterhin äußerte sich das Gericht dahingehend, dass Einschränkungen in der Berufsausübung, nur durch das Parlament erfolgen können. Dieses ist bisher nicht geschehen.
Welche Auswirkungen kann dieses Urteil haben?
Vor kurzem gab ein Gericht in erster Instanz den Kommunen Recht, die Zirkussen mit Wildtieren auf Kommunalen Flächen verboten. Ein Verbot kommt einer Einschränkung in der Berufsausübung sehr nahe. Auch hier hat das Parlament noch keine Entscheidung getroffen.
Ach je, das war zu befürchten, mich haben viele Menschen gewarnt und nun ist es doch passiert!
Nach dem ich gestern, über den Lösch-Versuchsantrag per Email, von Jenny McDevin im Artikel „Email: Lösch die Seite, ODER…“ berichtete, den ich selbstverständlich mit allen Mitteln von mir gewiesen habe, konnte es unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihrem Pseudo-Tierschutz- Blog nicht lassen, den Betreiber von Gerati.de als Nazi zu titulieren.
Screenshot aus AUA1457 von Doggennetz.de
Gibt man in Google.de dann mal Doggennetz und Görlitz ein wird schnell klar, welche Person Karin Burger hier als Nazi titulieren möchte.
Ja wem meint denn da Frau Karin Burger mit Görlitzer Nazi?
Für Karin Burger selbst scheint es die Höchste Titulierungsstufe eines Mitbewerbers zu sein, diesen als Nazi oder KZ-Aufseher zu beschimpfen.
So durfte Karin Burger mehrfach vor Gericht erscheinen, um wegen solchen Behauptungen sich ein Urteil abholen zu dürfen. Mehrere Verfahren warten noch auf diese Frau!
Da diese Frau eine Mobilitätseinschränkungen besitzt, und von Harz4 lebt, scheint sie dieses als Freifahrtschein zusehen. Anfallende Gerichtskosten werden von der Staatskasse getragen und auf Schadenersatzforderungen bleibt man jahrelang sitzen.
Klar, stellt das Fräulein Karin Burger es immer so dar, dass sie nur Gerichtsverfahren gewinnt. Nur ist dieses in den letzten Monaten leider ein Trugschluss.
So behauptete Karin Burger, der Betreiber von Gerati.de würde Straftaten begehen, da Gerati.de einen Link zu Animal-Pi.de setzte, mit dem Verweis auf die Behauptungen gegen Frau Karin Burger.
Karin Burger selbst stellte die Behauptung auf, dass die Webseite Animal-Pi .de eine Strafrechtlich verfolgte Seite sei. Dieses bezog Frau Karin Burger auf Ihre angestrebte Klage gegen den Betreiber von Animal-Pi.de, wo es zu diesen Zeitpunkt, weder ein Urteil, geschweige denn ein Verfahren gegeben hatte.
Screenshot Doggennetz.de Tageslink TL112/14
Nur ging das angestrebte Verfahren von Frau Karin Burger und ihren zoophilen Freunden, nach Hinten los.
Noch am 30.12.2013 verkündete Frau Karin Burger stolz, dass sie Herrn Carsten Thierfelder, als Betreiber der Webseite Animal-Pi.de für zwei Jahre ins Gefängnis bringen würde.
Screenshot Aua1207 / Doggennetz.de
Aus dieser Aussage stützte dann unser Liebes Fräulein Karin Burger die Behauptung, Gerati.de würde strafrechtliche Webseiten verlinken.
Nur sollte man den Morgen nicht vor den Abend loben
Das dann stattfindende eigentliche Verfahren vor einem Schöffengericht, ging dann für Frau Karin Burger gänzlich nach Hinten los!
Ihr Klagepunkt wurde schon vor Beginn der eigentlichen Verhandlung durch die Richterin abgewiesen. Wer die ganze Verhandlungsgeschichte einmal lesen möchte findet diese unter dem Link: https://www.animal-pi.de/verfahren-tag-2.html
Auf den Punkt brachte es Carsten Thierfelder mit diesem Absatz
Zu den Unheilbaren Sodomie-Fälle wie Karin Burger ist es vielleicht an der Zeit das Opfer dieser Psychopathin diese persönlich aufsuchen zum klärenden Gespräch. Die Leichen und Verleumdungsopfer dieser Sodomie-Freundin können schon lange nicht mehr gezählt werden. Nur weil diese Person weit ab in einer Notunterkunft auf Sozialkosten lebt glaubt sie sich in Sicherheit in ihrem Lügengebäude. Keiner würde sich auf den weiten Weg machen diese notorische Verleumderin aufzusuchen um zur Rede zu stellen. Doch die Sodomie-Freundin wird SAUGUT eines besseren belehrt werden.
Das Frau Karin Burger nicht nur Fußkrank ist, zeigte sie insbesondere in ihrer Ehrfürchtigen Ansprache, was mich persönlich an das „Kleine Arschloch“ erinnerte.
Aber hört selbst:
Fazit zur Frau Karin Burger
Diese Frau wird Gerati.de und www.doggennetz.info, dem wahren Doggennetz-Portal noch sehr viel Freude und amüsante Stunden bringen.
Auch wenn der Betreiber der beiden Journalistisch geprägten Portale weiß, dass das von ihm so geliebte Fräulein Karin Burger mit Ihrem Mobilen Untersatz nach jedem Artikel, in dem sie ihre ehrfürchtige Erwähnung findet, in ihrer Notunterkunft gegen Wände fährt und ihre geliebte Doggennetz-Redaktion (DN) zur Flucht aus den beengten Räumen zwingt, wird es sich dieser nicht nehmen lassen, sieweiterhin freudig zu erwähnen.
Selbstverständlich erwartet der Autor, die nächsten auf Ihn einprasselnden Beleidigungen und Beschimpfungen, von Frau Karin Burger. Weiterhin ist er natürlich Froh, dass Doggennetz.de den einen oder anderen Leser durch Ihn vermittelt bekommt, der sich dann vor Lachen unter seinem Tisch wiederfindet.
Leider zeigt sich es aber auch, dass die Zahlen sehr rückläufig bei Doggennetz.de sind und die Einnahmequelle gänzlich zu versiegen scheinen. So half auch eine Erhöhung der Pflichtlesegebühr bei Doggennetz.de auf 10 € nicht dazu, Frau Karin Burger ein sorgenfreies Leben zu sichern.
Ihr seid alles Schwarzleser, würde Karin Burger jetzt titulieren
Auch der Versuch als Autor eines Buches tätig zu werden ging gänzlich nach hinten los. Kein Wunder, wenn man anderen Fehler in der deutschen Sprache vorwirft und dieses selbst nicht einmal beherrscht. Siehe dazu https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/.
Wer Gerati.de kennt weiß, dass wir immer aufgeworfene Erkenntnisse hinterfragen. So auch bei der Webseite www.doggennetz.de.
Die Betreiberin von Doggennetz.de, Frau Karin Burger, stellte ja immer wieder nicht beweisbare Behauptungen auf, dass Gerati.de unter anderem Straftaten mit seinem Blog begehen sollte. Weiterhin bescheinigte Frau Karin Burger in ihrem leichtsinnigen Aberglauben, Gerati.de ein kurzes Leben.
Als die Frau mit ihrem vielen Kopf-AUA, dann feststellen musste, dass Gerati.de sich als Plattform gegen den radikalen Tierschutz zu etablieren beginnt, veranstaltete Frau Karin Burger von Doggennetz.de eine beleidigende Schlammschlacht, auf die Gerati.de in souveräner Weise reagierte und die verbreiteten Lügen über Gerati.de, von Frau Karin Burger aufdeckte und wiederlegte.
In diesem Artikel möchte Gerati.de, wie auch schon andere Webseiten vorher auf das aufgebaute Lügengerüst von Frau Karin Burger aufmerksam machen.
Gerati.de stützt sich dabei auf Fakten und nicht wie Karin Burger auf Beleidigungen, die sie in stundenlanger Suche zu umschreiben versucht. Die Rechnung wird Frau Karin Burger dann zu einem späteren Zeitpunkt erhalten.
Aufgestellte Behauptungen und Beleidigungen gegen Gerati.de
Als erstes möchte ich diesen Artikel zum Anlass nehmen, um erst einmal zu verdeutlichen warum Gerati.de der Auffassung ist, dass Frau Karin Burger nicht alle Sinne beisammen hat (um dieses Mal liebevoll zu umschreiben).
Bevor das Projekt Gerati.de an den Start ging, kommunizierten wir über unsere eingerichtete Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“. Wieso wir diese Facebook-Seite ins Leben gerufen haben, wurde von uns schon mehrfach erklärt.
Der Verein PeTA Deutschland e.V., stellte die Behauptung auf wir seien Tierquäler, prangerte uns öffentlich auf ihrer Webseite an und bombardierte uns mit tausenden von Emails. Gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. ist von unserer Seite noch ein Verfahren anhängig, sodass wir darauf nicht weiter eingehen möchten. In dem Artikel „Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler“, äußerten wir uns, nachdem PeTA die haltlosen Anschuldigungen öffentlich fallen gelassen hatte.
Nachdem wir immer wieder auch Presseartikel auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht haben, die dann von Facebook mit der Begründung „Verletzung Rechte dritter“ gelöscht wurden, beschlossen wir eine Webseite ins Leben zu rufen. Zum Thema Verletzung Rechte Dritter, sagen wir nur, dass wir nur reine Links von Presseartikeln auf Facebook gepostet hatten, die zum Teil sehr negativ über PeTA berichteten. PeTA scheint alles zu versuchen um eine freie Meinungsäußerung zu verhindern.
Zur gleichen Zeit wurde uns das prekäre Gutachten über PeTA Anonym übermittelt
Aufgrund, dass wir die Echtheit dieses Gutachtens anzweifelten, wendete ich mich an Frau Karin Burger, in der Hoffnung sie als fähige Journalistin mit einer Redaktion in der Hinterhand, würde über dieses Gutachten mehr Herausfinden und die Echtheit bestätigen können. Ich gab Frau Karin Burger die Genehmigung, dieses Gutachten auch selbst in einem „satirischen Artikel“ zu verwenden.
Zur selben Zeit startete ich die Webseite Gerati.de (Gegen radikalen Tierschutz).
Trotz dreimaligem Emailkontakts, war Karin Burger nicht in der Lage, auch nur die kleinste Bestätigung der Echtheit dieses gegen PeTA erstellte Gutachten heraus zu bekommen.
Das diese Frau unfähig war eine ordentliche Recherche durchzuführen, zeigte sich noch in einem anderen Beispiel, als sie nicht einmal in der Lage war von einer DE-Domain den Inhaber zu ermitteln. In diesem Fall stellte Frau Karin Burger die falsche Behauptung auf, dass eine junge Frau illegal im Namen des Tierschutzes durch eine geplante Veranstaltung Spenden für den Tierschutz sammeln wollte. Ich habe mit der jungen Frau über Facebook Kontakt aufgenommen und diese hat dann alle Nachweise wie Mietvertrag und Nutzungsgenehmigung eines Logos in Facebook veröffentlicht.
So viel zu den journalistischen Fähigkeiten von Frau Karin Burger.
Aufgrund der Zweifel, über die Fähigkeiten dieser Frau und selbst angestellten Recherchen, die die Echtheit dieses Gutachten gegen PeTA Deutschland e.V. bestätigten, veröffentlichte ich dieses Gutachten sieben Tage später, nachdem ich es Frau Karin Burger zur Verfügung gestellt hatte selbst in dem Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“.
Die Veröffentlichung des Gutachtens am 20.07.2014, musste für Frau Karin Burger ein totaler Schock gewesen sein, denn sie sah sich am 25.07.2014 gezwungen über Gerati.de zu berichten und dieser jungen Webseite ein kurzes Leben zu wünschen.
So schrieb sie in einem Ausschnitt, folgendes: (Um den ganzen Beitrag lesen zu können sollte man ein Premium Abo abschließen)
Der Tiernutzer-Industrie geht es grottenschlecht! Viel übler als bisher nur ansatzweise vermutet. Den Zirkussen wohl insbesondere …
Diesen Rückschluss zumindest lässt das neueste Projekt gerati.de zu. Das ist eine erst seit wenigen Tagen am Start befindliche Webseite, die sich exklusiv der Kritik an der Tierrechtsorganisation PETA widmet. Die Abkürzung „gerati“ soll dabei „gegen radikalen Tierschutz“ bedeuten. Im Impressum als Betreiber angegeben ist ein Silvio Harnos in …. Indonesien!
Ach nöö, Leute! Nicht schon wieder. Im Frühjahr erst hatten wir die Totgeburt charitywatch.info – siehe dazu Aua1209, Aua1210 und Aua1213. In deren Fokus stand ganz offensichtlich die Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz; andere große Vereine, die auf der inzwischen verstorbenen Webseite genannt wurden, waren nur Ablenkung: ETN, PETA, Deutsches Tierschutzbüro, Aktion Tier etc.
Das Impressum bei CharityWatch.info, dessen Betreiber mit dieser Namenstäuschung relativ dreist an den berechtigten Ruhm von Stefan Loipfingers Verbraucherschutzportal CharityWatch.de anzuknüpfen trachteten, benannte einen Peter Rüttli in Kiew als Verantwortlichen.
Ja, glaube ich gleich.
Hier der Rüttli in Kiew, dort der Herr Harnos in Indonesien.
Fazit: Der Mut von Stefan Loipfinger und Karin Burger, mit einem ordnungsgemäßen und in der Bundesrepublik vertretenem Impressum für ihre Kritik an Tierschutzorganisationen einzustehen, bleibt nach wie vor unerreicht!
Zitat Doggennetz.de
Ich schrieb ihr natürlich eine freundliche Email, worauf sie verwundert mir antwortete, wie ich diesen Artikel lesen konnte, er sei doch ein Premium-Artikel! Ja was denn Frau Karin Burger wissen sie nicht einmal was sie veröffentlichen? Fehlte nur noch die Behauptung ich würde Doggennetz.de hacken!
Am 17.09.2014 veröffentlichte sie den Artikel dann vollständig unter dem Link .
Da die in diesem nun vollständig veröffentlichtem Artikel, falsche Behauptungen enthalten waren, sendete Gerati.de, dem lieben Fräulein Karin Burger, eine Aufforderung zur Abänderung und Richtigstellung des Artikels.
Im Artikel stellte dann Frau Karin Burger die Behauptung auf sie hätte eine Abmahnung von Gerati.de erhalten, was bis zu diesem Zeitpunkt nicht den Tatsachen entsprach.
Hier zeigt sich wieder einmal, dass Frau Karin Burger rechtlich wie auch technisch überhaupt keine Ahnung hat.
Selbstverständlich sendete daraufhin Gerati.de Frau Karin Burger eine Abmahnung zu, die sie dann zähneknirschend zur Abänderung des ersten Artikels veranlasste.
In weiteren Artikeln die sie über Gerati.de schrieb behauptete sie unteranderem der Betreiber der Webseite Gerati.de würde Straftaten begehen, die aber durch Gerati.de alle wiederlegt worden konnten.
Da sich nun die schwer behinderte Frau Karin Burger jetzt auch noch am Kopf getroffen sah, gab sie nun bekannt, nichts mehr über Gerati.de, der sie doch ein ach so kurzes Leben bescheinigte, zu schreiben.
Davor hat natürlich Gerati.de, öffentlich bekannt gegeben, jede Erwähnung mit einem wohlwohnenden Artikel über Doggennetz.de und deren Betreiberin Karin Burger, zu beantworten.
Heute war es nun wieder einmal soweit!
So bedankte sich Frau Karin Burger bei Gerati.de für die angebliche Werbung!
Zum Schluss möchte diese Redaktion nicht verabsäumen, sich ausdrücklich bei ihren Unterstützern aus Indonesien und Mannheim zu bedanken, die durch fleißiges Posten auf Facebook dafür sorgen, dass das Interesse an, vor allem aber die Zugriffe auf DN nachgerade explodieren. Aua1437 wurde in noch nicht einmal 48 Stunden seit Erscheinen über 6.000 mal gelesen!
Dazu veröffentlichte Frau Karin Burger einen Screenshot, der beweisen soll, dass der von ihr geschriebene Artikel innerhalb von 48 h, angeblich über 6000 Aufrufe hatte.
Frau Karin Burger, wenn man schon bescheißt, dann doch so, dass es auch nicht auffällt!
Manipulierter Screenshot! Die Daten werden wohl eher den Jahreszugriff der Webseite zeigen!
Um das Ganze zu verdeutlichen, haben wir diesen Ausschnitt einmal vergrößert!
So bescheißt Karin Burger
Ja warum passen diese Linien nicht zusammen?
Weil Frau Karin Burger aus Mobilitätseinschränkungen nicht in der Lage ist, Beweise so zu fälschen, dass dieses nicht auf den ersten Blick auffällt!
Weiterhin, hat Gerati.de diesen Artikel weder bei Facebook, noch auf seiner Webseite verlinkt. Einbildung ist auch eine Bildung, bei Frau Karin Burger scheint es wohl die Einzige zu sein!
Damit ist sie schon einmal richtig auf ihre Gusche gefallen.
So entdeckte der Blogger von
K9-news.de, einen Betrug von Frau Karin Burger, die wohl gern einmal einen Blumenstrauß von einem Verehrer bekommen wollte.
Wie schon mehrfach angeprangert, ist Frau Karin Burger rein technisch nicht sehr fähig, um dieses Mal milde auszudrücken und so passierte ihr bei einer weiteren Manipulation folgendes Missgeschick!
Den Brüller schlechthin lieferte gestern allerdings die weltweit bekannte und hochgeschätzte Topjournalistin mit dem leichten Hang zu dramaturgisch aufbereiteten Halbwahrheiten. Barina Kurger.
Ihres Zeichens zwanghaft gegen die braune Brut antretende anrollende Kämpferin.
Um 13 Uhr noch sowas veröffentlichte sie ein Foto, aufgenommen mit einem Nokia-Handy, von einem ihr angeblich am gleichen Tag, also gestern, per Post zugestelltem Blumengebinde. Sich aber so über ein Grabgesteck zu freuen, dass es gleich die halbe Internetwelt erfahren muss, da bedarf es schon einer gehörigen Portion schwarzen Humors.
Wie dem auch sei. Irgendwie kitzelte es uns in den Fingern.
Frech und dreist wie wir sind, luden wir das Bildchen auf unseren Rechner und machten einen Meta-Check. Wir überprüften also die Einträge, die einem Foto kodiert mitgegeben werden. Und konnten uns vor lachen kaum noch auf den Füßen halten.
Doch ganz langsam und der Reihe nach.
Angeblich wurde dieses blühende Etwas gestern, Dienstag den 22.10.2013, zugestellt. Wir überprüften mehrfach ob wir uns auch nicht irren. Wir sind uns sicher, gestern war tatsächlich der 22. Oktober 2013. Ohne Zweifel. Und jetzt vergleichen Sie, wann dieses Foto erstellt (Datum rot umrandet) wurde. Sie können es deutlich sehen? 21.10.2013 um 14:40 Uhr und 20 Sekunden.
Wir fragen uns jetzt folgendes? Wie kann man vorgestern, am Montag den 21.10.2013, etwas fotografieren, was gestern, Dienstag den 22.10.2013, erst per Post eintrifft? Ein Schelm wer böses dabei denkt.
So lügt man sich einen Verehrer an!
Aber es kommt noch besser!
So wirft Frau Karin Burger, doch tatsächlich dem Betreiber der Webseite vor, angeblich Straftaten zu begehen. So sollte Gerati.de z.B. durch das Verlinken auf die Webseite Animal-Pi.de eine Straftat begehen.
Mittlerweile gab es einen klaren Freispruch für Carsten Thierfelder von Animal-Pi.de, was den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen bestätigte. Siehe auch
Damit ist die Behauptung von Frau Karin Burger, Gerati.de würde vorsätzlich auf Webseiten mit strafbarem Inhalt verlinken hinfällig!
Es ist eher so, dass Frau Karin Burger selbst in fast jedem Artikel Straftaten in Form von Beleidigungen begeht. So titulierte sie den Betreiber von Gerati.de, als…
Gerati.de – invasive Dümmlichkeit, die ganzkörperliche Pein bereitet
Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.
Ja, ja darüber hatten wir schon in einem anderen Artikel berichtet. Die Frau ist nicht in der Lage die Ortsvorwahl 0351 für Dresden mit der Ortsvorwahl 03581 für Görlitz, zu unterscheiden! Das es mittlerweile Internettelefonie gibt scheint Frau Karin Burger nicht zu begreifen. Das Frau Karin Burger, technisch nicht auf der Höhe der Zeit ist beweist sie ja immer wieder!
Aber dass dieser Wohnsitz ganz gezielt dazu genutzt wird, ohne Strafen gegen geltendes Recht zu verstoßen, belegen die täglichen und massiven Rechtsbrüche auf der Webseite wie auf dem dazugehörigen Facebook-Account.
Bis heute konnte Frau Karin Burger trotz Aufforderung, keine Rechtsverletzung belegen. Ihre Behauptungen sind haltlos und an den Haaren herbeigezogen!
Verlinkung auf Seiten mit strafbaren Inhalten: Mutmaßlich im Kontext mit Recherchen zur Herausgeberin von Doggennetz.de erschien dann auch noch ein Artikel über die schlimmsten Hetzer und Hassprediger der Tierschutzszene und seine Seite, dessen Name hier nicht zum gefühlten 8.999sten mal erwähnt werden soll. Der Betreiber von Gerati.de verfügt ganz offensichtlich noch nicht einmal über die rudimentärsten Rechtskenntnisse. Das lässt sich an so kindlichen Äußerungen wie: „In welcher Form soll diese Webseite [gemeint: Animal-pi] strafbaren Inhalt verbreiten, und warum geht Frau Karin Burger dann nicht dagegen vor?“ ablesen. Diese an Ignoranz nicht zu überbietende Bemerkung zeigt gleichzeitig, dass auf Gerati.de überhaupt nicht recherchiert wird (vgl. Anhänge in Aua1327).
Das Frau Karin Burger gegen Herrn Carsten Thierfelder sang und klanglos vor Gericht verloren hat, scheint sie nicht so ganz zu begreifen. Fakt ist, das Gericht hat Herrn Thierfelder in fast allen Punkten Recht gegeben. Die Behauptung, dass auf der Webseite von Animal-Pi.de strafrechtliche Inhalte wiedergegeben werden, konnte der Richter unter anderem der Klägerin Karin Burger nicht folgen! Demnach begeht auch Gerati.de keine Straftat, wenn dieser auf die Webseite Animal-Pi.de verlinkt!
Säße der Betreiber von Gerati.de in Deutschland, erhielte er für jeden einzelnen Artikel auf der Seite mehrere einstweilige Verfügungen. Wegen der mutmaßlichen Straftaten würden schon längst die Staatsanwaltschaften ermitteln.
Es wäre wohl eher anders herum, würde mein Wohnsitz in Deutschland liegen, würde Frau Karin Burger sich vor Strafanzeigen von Gerati.de nicht retten können.
So pickt sich der Betreiber der Webseite gerati.de die erfolgsversprechenden Klagepunkte heraus und wird diese selbstverständlich über ein deutsches Gericht seiner Wahl, Frau Karin Burger in Form einer Klageschrift präsentieren!
Nach dem technischen Unverstand, mangelt es Frau Karin Burger auch noch an rechtlicher Sachkenntnis, was auch ihr Anwalt nicht wieder herausholen kann. Dazu später aber mehr.
Allerdings schützt der Sitz in Indonesien wohl nicht vollständig. Nach den, dieser Redaktion vorliegenden Informationen (nein, nicht von PETA!) werden die zahlreichen Rechtsbrüche dennoch Konsequenzen haben, über die DN zu gegebener Zeit berichten wird. Stichwort: Mitstörerhaftung! Auch der Geschäftsmann aus Dresden fliegt über kurz oder lang auf – und das nicht deshalb, weil er auf eine Gaswarnung nicht reagiert hätte.
Ach nee immer diese leeren Versprechungen, dieser Frau Karin Burger. Sie sollte wohl nicht so viel träumen und endlich mal in der Realität ankommen. Auch einen Monat später ist nichts beim Betreiber der Webseite Gerati.de aufgeschlagen.
Selbstverständlich wird sich Gerati.de angemessen gegen solche wirren Behauptungen zur Wehr setzen. Aber bis jetzt war alles was Frau Karin Burger über Gerati.de behauptet hat dicke Luft, die langsam aus ihren Gedärmen entweicht.
Wichtig ist dieser Redaktion noch der Hinweis darauf, dass von Hyperlinks auf die Gerati.de-Seite abzuraten ist. Sie enthält leicht erkennbar strafbare Inhalte und verstößt fortlaufend gegen geltendes Recht. Sobald Geschädigte einen Titel haben, wovor die Betreiber der Seite auch nicht durch den Sitz in Indonesien geschützt sind, können Internetuser, welche diese Seiten hyperlinken, von den Titelinhabern kostenpflichtig anwaltlich abgemahnt werden.
Ja nur ist Pustekuchen mit dem Titel liebes Fräulein Karin Burger. Das Verfahren gegen Carsten Thierfelder wurde abgeschmettert und von Titeln kann diese nun träumen!
Sich bei DN als Schwarzleser vorzustellen, war bestimmt bannich klug, Herr Harnos!
Ich wusste nicht das ich ein Vertragsverhältnis beim Besuch der Webseite eingehe. Weiterhin fehlt in diesem Fall auch die notwendige Widerrufsbelehrung!
Ehrlich gesagt kommt Gerati.de noch glimpflich davon. Frau Karin Burger greift ansonsten sehr tief in die Beleidigungskiste und musste bzw. muss sich in mehreren Fällen wegen Beleidigungen vor einem Gericht verantworten.
In mehreren Fällen wurde Frau Karin Burger zu Schadensersatzzahlungen durch ein Gericht verpflichtet, die sie in kleinen Raten abstottert.
Frau Karin Burger behauptet immer sie habe bisher kein Verfahren verloren!
Dieses ist die größte Lüge aller Zeiten, denn ihr angestrebtes Verfahren gegen Carsten Thierfelder wurde von einem Gericht abgeschmettert.
Ein weiteres Verfahren das sie verloren hat ist gegen Thomas I., wo ihre angestrebte einstweilige Verfügung abgewiesen wurde!
siehe
Warum versteckt sich die Domain Doggennetz.de in einer Cloud und nutzt keinen ordentlichen deutschen Webserver?
Viele Internet-Nutzer werden überhaupt nicht wissen, dass sich Karin Burger mit Ihrer Domain Doggennetz.de, wie eine verbotene kinderpornografische Webseite, versteckt.
Warum nur?
Ich bin froh einen deutschen Webserver nutzen zu dürfen, was mir eine Verfügbarkeit von 99,9% zusichert und mich mit einem 24h / 7Tage Support verwöhnt.
Anders sieht es jedoch bei Frau Karin Burger aus, die selbst angibt Journalisten zu sein und in einer Redaktion zu arbeiten.
Warum wird von Doggennetz.de der Serverstandort USA verschleiert und die Domain wie eine illegale Webseite in einer Cloud versteckt.
Webeseiten die nichts zu verbergen haben nutzen einen Webhoster wie z.B. Gerati.de All-inkl.com.
Was hat Karin Burger und ihr Doggennetz, mit dem Zeta-Verein (Zoophilie Sex mit Tieren) zu tun?
Nun klärt sich einiges auf. Die Behauptungen von Animal-Pi.de ergeben auf einmal einen Sinn!
Aber mal der Reihe nach!
Am 28.09.2014 berichtete ich über das ominöse Sterben von Doggennetz.de! Am 29.09.2014 war Doggennetz.de wieder erreichbar. Die Erklärung von Frau Karin Burger war, dass angeblich der Trafik aufgebraucht war!
Nun stellt sich für mich die Frage, warum Doggennetz.de am 29.09.2014 die Domain Doggennetz.de auf einmal bei einer polnischen Firma gehostet war, wo sie doch vorher bei einer Holländischen Firma war?
Neuer Porvider:
Eureka Solutions Sp. z o.o.
ul. Wlodkowica 21, 50-072 Wroclaw
POLAND
Tage später wechselte der Hoster und die IP-Adresse erneut!
Auf Karin Burger sind die beiden Domains Doggennetz.de und Doggennetz.org registriert.
Normalerweise leitete die .org Domain auf die .de Domain um. Heute jedoch nicht!
Doggennetz.de = IP: 149.210.150.217
Doggennetz.org = IP: 104.28.19.88
Bei der Domain Doggennetz.org kommt die selbe Fehlermeldung wie am 28.09.2014.
Nun frage ich mich warum Doggennetz.org auf den selben Cloudserver verweist wie Zeta-Verein.de?
Wie schon gesagt, werden solche Cloud-Hosting-Systeme eher von illegalen Webseiten genutzt, wie z.B. Kinderpornografie und illegale Streaming Portale!
Warum sich Frau Karin Burger verstecken muss und nicht ihre Webseite wie jeder normale Webseitenbetreiber Hosten kann, kann nur sie beantworten!
Fakt ist, sie scheint eng mit dem Zeta-Verein verwoben zu sein, da sie immer wieder diesen in ihren Beiträgen ins Gespräch bringt.
Soviel zu den Rechtsverständnis dieser Frau! Mir kommt bei diesen Recherchen echt das Kotzen wenn ich daran denke, dass sie 2 schöne Doggen in ihrer Obhut hatte!
Thema Doggen der Frau Karin Burger
Zum Thema der Doggen von Frau Karin Burger, die bereits beide verstorben sind findet man auf der Webseite von Carsten Thierfelder unter dem Link https://www.animal-pi.de/doggennetz-netzwerk.html interessante Aussagen!
Wie war es eigentlich mit der Dogge „Muffin“ der Karin B. gleich noch mal?
Anbei nur ein paar von die an Karin Burger getätigten Geldleistungen bezüglich der Dogge “Muffin”. Karin Burger war KEINE Vereinsperson oder Vereinsangehörig, hatte jedoch für Spenden ein Konto “Tierfreunde Sauldorf” als Kontoinhaber eröffnet um sich zu bereichern, denn diesen Verein „Tierfreunde Sauldorf“ gab es NICHT!
Die „Spenden“ hätten also steuerrechtlich angegeben werden müssen. Was natürlich nicht passiert ist! Da muss ich doch gleich mal auf „Charitywatch“ vom Stefan L. nachschauen ab hier vor “Tierfreunde Sauldorf” wegen Spendenmissbrauch gewarnt wird.
Überweisung an Karin Burger und ihrer angeblichen „Tierschutzinitiative Sauldorf“ (Tierschutzinitiative Sauldorf wurde NUR erfunden von Karin Burger um Spenden ergaunern zu können)
02.09.2009 Spende für Dogge Muffin 350 Euro.
30.09.2009 Spende für Dogge Muffin 150 Euro.
10.11.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro.
09.12.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro.
30.12.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro (für Januar).
15.02.2010 Spende für Dogge Muffin 160 Euro (für Februar + März).
900 Euro seit Pflegevertrag vom 29.09.2009 bis Übernahmevertrag vom 31.03.2010.
Bezüglich der verstorbenen Doggen ist zu bemerken das Karin B. sich einen Zwinger sowie Treppengitter in ihrem Bungalow über Spenden finanzieren ließ. Ebenso hatte die Dogge während seiner Lebenszeit Paten die alle Kosten des Hundes gezahlt hatten. Auch diese Gelder hätten versteuert werden müssen, bzw. hätte der aus Spendengeldern bezahlte Zwinger nach dem Ableben des Hundes dem Tierschutzverein zurück gegeben werden müssen. Auch hier ist natürlich NICHTS versteuert bzw. zurück gegeben oder ein Angebot an irgendeinen Tierschutzverein gegangen um den Zwinger zur Verfügung zu stellen.
Oder wie verhält es sich mit dem “Bettelbrief” in eigener Angelegenheit der Karin B., mit dem sie ihr Elektro-Mobil finanziert hat.
Auch diese Einnahmen hätten versteuert werden müssen! Mit folgenden Worten erbettelte Karin B. die 2000,00 Euro: „Zitat Karin B.: Wie den Meisten von euch bekannt lebe ich an der Armutsgrenze. € 200,00 pro Monat kann ich nicht aufbringen. Deshalb suche ich jetzt Tier- bzw. hier Menschenfreunde, die bereit wären, die eine oder andere Rate zu übernehmen…“ Und die Spender kamen und bezahlen auch hier für Karin B. und Ihr Wohlbefinden!
Oder was ist mit dem offensichtlichen Betrug der Erschleichung von Heizkosten?
Es gibt noch ein weiterer Bettelbrief dieser Karin B. mit dem sie sich Geld für Holz für ihren Ofen erbettelt – nachdem schon von einer örtlichen Hilfsorganisation Gelder zur Beschaffung von Heizmaterial gezahlt worden waren.
Die Lemminge und Spender fressen eine Karin B. aus der Hand und werden auch hier spenden und sich übers Ohr hauen lassen. Denn so kann man versuchen die Willküre der Karin B. aus dem Weg zu gehen, und einem wird keine „AUA-Erpressung“ zu teil. Und sie haben wieder gespendet und sind den Finanz-Beschaffungs-plan der Karin B. auf dem Leim gegangen!
Zitat Karin B.: Meine Doggen (und auch meine Katzen) müssen leider frieren! Seit 3 Tagen habe ich kein Gas mehr – und auch keinen Cent, um neues zu bestellen…. ….Die Diakonie hatte mir im Dezember eine Teilbefüllung des Gastanks mit 200 Euro bezahlt. Aufgrund des harten Winters mit streckenweise 2-stelligen Minustemperaturen musste ich viel heizen. Die Teilbefüllung ist seit Dienstag durch; der Tank ist leer. Die Situation hier ist dramatisch…. ….Wenn nicht bald Wärme ins Haus kommt, frieren mir die Wasserleitungen ein. Waschen kann ich mich natürlich auch nicht mehr, denn Duschen fällt ganz flach und wer möchte sich bei 6 Grad im Badezimmer ausziehen und Katzenwäsche machen?
Hier scheut Karin B. nicht zurück die Spender zu erpressen !Entweder die Gutgläubigen spenden mal wieder für Karin B., oder…
Zitat Karin B.: Es gibt jetzt genau 2 Möglichkeiten: 1. Ihr müsst die Doggen hier wegholen….. bis es wieder etwas wärmer wird (meine ich das jetzt ernst?). 2. Es muss Schotter her, dass ich Gas bestellen kann und am besten noch 2 Ster Holz, denn das reicht auch nur noch höchstens 1 Woche…. wenn ich sparsam bin! Die Konditionen habe ich schon abgefragt: Ich kann eine Gastank-Befüllung bestellen, die total so etwas über 700 Euro kostet. ABER: wenn der Gasversorger 350 Euro bekommt, ist er einverstanden damit, dass ich den Rest über Monatsraten abtrage. Ein Raummeter Holz kostet hier derzeit zwischen 60 und 70 Euro. Wenn mir jemand Holz anliefern möchte, halte ich ihn auch nicht davon ab!
Und wieder rollte der Euro in DIE Karin Burger Tasche ! An Dreistigkeit NICHT zu übertreffen! Und dennoch überaus erfolgreich beim erschleichen von Spendengeldern! Ineinem Leserbrief an die FR (Frankfurter Rundschau) bezeichnete sich Karin B. als “an der Armutsgrenze” lebend und hielt zu dem Zeitpunkt aber 3 Doggen. Da sie selbst auf ihrer HP die Unterhaltskosten per Dogge mit 300€ angibt, ergibt sich doch die Frage: wie geht denn das? Der Leserbrief wird noch auf einer HP – www.aktionbutterbrot.de erwähnt. Hier gab sich Karin B. auch als Gründerin einer „Aktionsgruppe Sauldorf“ aus. Nachdem die Sache aufflog ließ Karin B. den Text des Leserbriefes und die angebliche Aktionsgemeinschaft unverzüglich löschen.
Die skrupellosen Versuche Gelder zu erschwindeln gingen etwas zurück als Karin B. für ihre Hetz, Lügen und Rufmordkampagnen von Stefan L. seine „Charitywatch“ vergütet wurde. Doch konnte diese Zweckgemeinschaft von Karin Burger & Komplizen nicht lange gut gehen auf „Charitywatch“! Auf der Seite betitelt sich eine Karin B. als Journalistin. Seit dem 16.09.2011 sichert Karin B. “Informantenschutz” gegenüber ihren mafiösen Informanten, Diebe und Hehler zu. Einen “Informantenschutz” den sie wohl kaum tatsächlich garantieren kann.
Bei „Doggenhetz“ handelt es sich um die öffentliche Darstellung von fragwürdigen persönlichen Ansichten einer Karin B. als Journalismus getarnt. Die teilweise heftigst sogenannten “Auslandstierschutz” diffamiert, kaum persönlich recherchiert, sondern gezielt von anderen Internetseiten Informationen entnimmt, um ihr unliebsame Vereine, Privatpersonen in Misskredit zu bringen.
Dabei geht Karin B. genau so vor wie die damalige Seite “Charitywatch“. Karin B. meldet sich als angebliche Journalistin bei Behörden und stellt dann beispielsweiseInformationen aus laufenden Ermittlungsverfahren unverzüglich ins Internet. Nachfragen bei mehreren Behörden (Veterinärämtern) meinerseits ergaben, dass diese Informationen seitens der Behörden nicht zur Veröffentlichung auf Karin B. HP freigegeben wurden. Weitere Informationen ließ man dann Frau B. seitens dieser Behörden nicht mehr zukommen.
Ebenfalls veröffentlicht Karin B. auf Ihrer Seite als angebliche Journalistin gezielt Informationen über Privatpersonen, die nach ein wenig ” gegoogelt ” zweifelsfrei mit Namen und Wohnsitz zu identifizieren sind. Bei Quellenangaben verweist KARIN B. in erster Linie auf ihre eigenen “Artikel”. Ihre sogenannten “Artikel” enthalten gezielt übelste Schmähkritik gegenüber Institutionen wie den ETN(Europäischer Tier- und Naturschutz), Bund gegen Missbrauch der Tiere usw.”
Bisher wurde seitens verschiedener Organisationen und Privatpersonen nicht rechtlich gegen Frau B. vorgegangen, da Frau B. laut ihren eigenen Angaben verarmt ist und an der Grenze der persönlichen und wirtschaftlichen Verwahrlosung lebt (laut eines von ihr selbst verfassten Leserbriefes an die FR.)und Frau B. auf ihrer Homepage um Spenden für sich selbst bittet.
Um so Widerlicher ist die Tatsache das Ihr „Mitarbeiter „ und „Plagiatautor” Chris J. genau aus diesem Grund mit dem Wissen das Carsten Thierfelder auf eine Lungentransplantation wartet, und Grund dessen Schwerbehindert und Berufsunfähig ist, diesen in Einstweilige Verfügungen verstricken um seine Tatsachenberichte welche die Wahrheit widerspiegeln verbieten zu lassen! Dazu muss auch gesagt werden das diese Personen aber NIE die Absicht hatten mich zu verklagen, denn das können sie sich nicht leisten auf Grund ihrer Lügengebäude! Sie wollten nur Verfügungen ohne Mündliche Verhandlung gegen mich erlangen.
NIEDER MIT DEM AUSLANDSTIERSCHUTZ; NIEDER MIT ALLEN TIERSCHÜTZERN
Zusammen gefasst, : Karin Burger & Pseudo Experten!Viele Tierschützer kennen die Personen Karin B., Stefan L., Chris J. weil Sie Opfer wurden dieser Scharlatane. Doch kennen die Opfer auch die VITA ihrer Peiniger? Wer sind die Hetz, Lügen und Rufmord Publizisten Karin B., Stefan L., Chris J.?
Karin B. ist nur einer der drei Krakenarme der Publizisten –Mafia in Deutschland. Bis vor Kurzen gab es vier dieser Betrugs-Tentakel, doch der des Stefan-L. faulte am 27.02.2012 ab. Zu groß waren die offensichtlichen Lügen & Rufmordkampagnen des Stefan L.
Zitat Karin Burger: „Armut bezeichnet den Mangel an Chancen, ein Leben zu führen, das gewissen Minimalstandards entspricht.
Die Tierschutz –„Expertin“ Karin B. sprach diesen Satz bewusst aus weil Sie alle ihre „Chancen“ selbst zerstört hat, genauso wie sie es mit ehemaligen Freundschaften gemacht hat. Ehemalige Freunde dessen einzige Schuld es war Karin B. auf ihreFehler oderUnwahrheitenhinzuweisen.Karin B. leidet anVerzweiflungundDepressionenweil ihreBoshaftigkeitundLügen –Kampagnenaufgeflogen sind.„Jeder ist seines Glückes Schmied“ – haftet Armut noch viel zu oft der Rauch von Faulheit, Dummheit und Selbstverschulden an. Pure existenzielle Verzweiflung und auf längere Sicht tiefe Depressionen. Selbst das Zitat der Karin B. soll KEIN Hilferuf sein oder Verzweiflung einer Karin B. ausdrücken. NEIN, es soll ihren Betrug an Spendengeldern rechtfertigen an dem sich eine Karin B. gesetzeswidrig bereichert hat. Vorsätzlich und geplant!
Zitat Karin B.: „Wer aus existenziellen Gründen zum Sozialversicherungsbetrug gezwungen ist.“
Wie konnte eine Karin B. im Bereich des Tierschutzes landen? Oder warum musste sich Karin B. später, dann nachdem sie als Tierschützerin mehrfach versagte, dem Bereich der Tierschutz –Kritik zuwenden? Schauen Sie selbst ob sie in diesem Artikel die Antwort finden. Jeder dieser Betrugs-Tentakel hatte mal was Vernünftiges gelernt, sogar Karin B. Doch keiner dieser Tentakel konnte Fuß fassen im erlernten Beruf. Kein Arbeitgeber konnte sich lange genug zumuten diese Personen in ihrem Team zu belassen. Inkompetenz, Nicht –teamfähig, Nicht –kritikfähig, unehrlich und Rufschädigend.
Haben Sie liebe Leser sich nicht auch schon gefragt warum jemand mit angeblich so viele „Qualifikationen“ keine Arbeitsstelle findet? Nach eigenen Angaben Karin B. unter der Armutsgrenze leben muss! Schon der Umgang mit diesen Personen wie Karin B. kann einen Schaden zufügen.
Bis 2007 versuchte Karin B. sich am Leid der Arbeitslosen zu profilieren, gegebenenfalls zu bereichern. Was heute die Tiere sind, waren damals die Arbeitslosen. Karin B. schlägt auch öffentlich und Rufschädigend zu, weil ihre Kompetenz angezweifelt wurde wie vom SÜDKURIER. Und welchen Fehler haben diese Printmedien gemacht? KEINEN! Die Printmedien wollten verständlicherweise wissen, wer hinter diese Initiative steckt, genauso wie die ARGE es auch wissen wollte. Wenn wir jetzt an den Ausspruch der Karin B. denken, können wir sagen das die Befürchtungen der Printmedien und ARGE mehr als berechtigt waren.
Jetzt könnte man vermuten es gibt ein Handbuch dafür. Und siehe da, es gibt sogar eines! Und wen wundert es, geschrieben von Karin B.mit dem Titel „Ratgeber in Armutsfragen“ ist schon vielversprechend. Stammt die Anleitung wie man sich als e. V. (eingetragener Verein) ausgibt um Spendengelder zu ergaunern und am Finanzamt vorbei zu schmuggeln aus dieser Karin B. BETRUGSBIBEL ?
Weiterer Spendenaufruf der Karin Burger und womöglich auch als Anleitung in ihrer„BETRUGSBIBEL“ erhältlich!
Zitat Karin B.: „Unter dem Druck der Not wage ich, Karin B. vom Doggennetz, mich mit einem etwas ungewöhnlichen Spendenaufruf an die Öffentlichkeit bzw. die Tier- und Doggenfreunde. Problem: Derzeit betreue ich hier bei mir drei Doggen: Marius (den Meisten bekannt), meine Hündin Patty und seit September auch noch den Jungrüden Muffin von den ******. Diejenigen, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich Karin B. schon lange große physische Probleme habe. Ich bin schwerbehindert, chronisch krank und Schmerzpatientin. Bisher konnte ich meine körperliche Behinderung im Umgang mit den Hunden einigermaßen kompensieren. An den schlimmeren Tagen laufe ich an der Krücke. Das große Hundegassi mit satt einer Stunde absolviere ich mit dem Fahrrad. Da man meines Erachtens nur in wenigen Ausnahmefällen mit drei Doggen gleichzeitig verantwortungsbewusst laufen kann, bin ich gezwungen, die Gassis zu splitten. Marius zeigt jetzt im hohen Alter einige seiner früheren Unarten verstärkt und geht in bestimmten Situationen straight nach vorne. Der Kleine kann noch nicht so viel. Deshalb ist es sicherer, die Partien getrennt zu bewegen: Marius & Patty, Muffin & Patty.
Leider komme ich aber so auf 6 Gassis (3 x 2) am Tag. Nun stellt sich heraus, dass ich das körperlich bzw. gehtechnisch nicht mehr schaffe. Ich habe mich dann über die massiven Schmerzsignale meines Körpers hinweggesetzt, weil die Hunde selbstverständlich Priorität genießen. Daraufhin hat sich mein Zustand akut verschlechtert mit anfallsweise Lähmungserscheinungen in den Beinen sowie der Bildung eines “gigantischen” (mein Orthopäde wörtlich) Fersensporns, beidseitig. Neben verschiedenen schulmedizinischen und orthopädietechnischen Maßnahmen muss ich jetzt vor allem dafür sorgen, die Belastung zu reduzieren. Tue ich das nicht, besteht die Gefahr, dass ich bald überhaupt nicht mehr (Strecke) laufen kann, weil die komplette Überbelastung weitere Schäden nach sich zieht.
Entlastung zu schaffen, ohne dass die Doggen auf irgendetwas verzichten müssen, geht ganz einfach (wenn man Geld hat….): mit einem Elektro-Mobil! In der bedrängten Situation habe ich Kontakt mit einem Unternehmen hier vor Ort aufgenommen, dass solche Fahrzeuge herstellt und vertreibt. Dabei habe ich den Hinweis auf die besondere Situation (Notwendigkeit der Hundegassis, Tierschutzhunde, meine existenzielle Situation) nicht unterlassen. Durch den persönlichen Einsatz des Unternehmenschefs, der selbst Hundefreund ist, kann man mir jetzt ein für Doggen-Gassi-Zwecke (d. h. geländegängig) geeignetes Elektro-Mobil gebraucht, aber komplett generalüberholt mit neuer Batterie, zum Selbstkostenpreis von € 2.000 anbieten.
Mit Rücksicht auf meine finanzielle Situation bietet man mir darüber hinaus an, diese € 2.000 in 10 Monatsraten zu begleichen. Wie den Meisten von euch bekannt lebe ich an der Armutsgrenze. € 200,00 pro Monat kann ich nicht aufbringen. Deshalb suche ich jetzt Tier- bzw. hier Menschenfreunde, die bereit wären, die eine oder andere Rate zu übernehmen. Wenn ich die sichere Zusage für mindestens 5 Raten hätte, kann ich zusagen und mir das Gerät sofort anliefern lassen. Wer selbst mal einen Fersensporn hatte (abgesehen von den Rückenschmerzen etc.), weiß, welche Herrlichkeit das sein müsste, nicht mehr auf diesem herumlaufen zu müssen!
Da dieser Spendenaufruf ohnehin nur an Doggenfreaks adressiert ist, erübrigen sich lange Rechtfertigungen dahingehend, warum es natürlich überhaupt nicht in Frage kommt, hier irgendwelche Bestände abzubauen! Vorher krieche ich auf den berühmten Brustwarzen übers Hundegassi! Es wäre keine Spende an die Doggen direkt; aber sie hat unmittelbar mit den von mir betreuten Tierschutzdoggen zu tun. Drei dieser mit jeweils eigener Leidensund Herkunftsgeschichte werden hier optimal, liebevoll und kompetent betreut. Um diese Qualität auch lauftechnisch aufrechtzuerhalten, brauche ich einfach nur dieses E-Mobil! Mit der Bitte um eure / Ihre Unterstützung: Karin Burger“
Oder was ist mit diesen Spendenbetrug von Karin Burger :
Zitat Karin B.: „Liebe Doggen-Freunde! Ich kann es nicht ändern – iss so: S E L B S T A N Z E I G E. Meine Doggen (und auch meine Katzen) müssen leider frieren! Seit 3 Tagen habe ich kein Gas mehr – und auch keinen Cent, um neues zu bestellen. Unser Haus hier wird 2-gleisig über Gas-Zentralheizung sowie einen Holzofen im Wohnzimmer geheizt. Das Gas muss die Grundwärme und natürlich das warme Wasser bringen. Für etwas abgehärtetere Naturen bringt der Holzofen dann die nötige Wohlfühlwärme, die bei uns in der Regel zwischen 18 und 20 Grad liegt. Schlafzimmer und die oberen Räume profitieren nur marginal vom Holzofen im Wohnzimmer und werden hauptsächlich über Gas geheizt bzw. habe ich im Schlafzimmer im Winter ohnehin immer nur Temperaturen von um die 16 Grad. Die Diakonie hatte mir im Dezember eine Teilbefüllung des Gastanks mit 200 Euro bezahlt.
Aufgrund des harten Winters mit streckenweise 2-stelligen Minustemperaturen musste ich viel heizen. Die Teilbefüllung ist seit Dienstag durch; der Tank ist leer. Die Situation hier ist dramatisch: Zum Einschlafen gestern Abend hatte ich im Schlafzimmer noch 9 Grad. Selbst das Wohnzimmer bringe ich mit dem Holzofen OHNE die Grundwärme über Gas nicht über 16 Grad. Außentemperatur heute Morgen bei uns: – 18 Grad!!! Ich renne den Doggen den ganzen Tag mit Decken hinterher. Wo sie liegen, decke ich sie sofort ab.
Wenn die aber so verweichlicht sind wie ich – gute Nacht, denn ich hatte heute morgen extreme Nierenschmerzen von der Kälte! Seit Stunden versuche ich mit einer Wärmflasche auf den Nieren diesen Schmerz einzudämmen. Gibt es bei anderen Doggenhaltern Zoff zwischen den Doggen wg. Leckerli oder Knochen, knirscht es bei uns vor dem Ofen, den Marius als Ressource verteidigt. Patty zieht dabei die Arschkarte. Wenn nicht bald Wärme ins Haus kommt, frieren mir die Wasserleitungen ein. Waschen kann ich mich natürlich auch nicht mehr, denn Duschen fällt ganz flach und wer möchte sich bei 6 Grad im Badezimmer ausziehen und Katzenwäsche machen? Es gibt jetzt genau 2 Möglichkeiten:
1. Ihr müsst die Doggen hier wegholen….. bis es wieder etwas wärmer wird (meine ich das jetzt ernst?).
2. Es muss Schotter her, dass ich Gas bestellen kann und am besten noch 2 Ster Holz, denn das reicht auch nur noch höchstens 1 Woche…. wenn ich sparsam bin! Die Konditionen habe ich schon abgefragt: Ich kann eine Gastank-Befüllung bestellen, die total so etwas über 700 Euro kostet.
ABER: wenn der Gasversorger 350 Euro bekommt, ist er einverstanden damit, dass ich den Rest über Monatsraten abtrage. Ein Raummeter Holz kostet hier derzeit zwischen 60 und 70 Euro. Wenn mir jemand Holz anliefern möchte, halte ich ihn auch nicht davon ab! Wer jetzt denkt, so eine Selbstanzeige bei den Kollegen ist auch kein Spaß, dem biete ich Spaßabgleich mit einer Nacht in meinem Bett bei 9 Grad Zimmertemperatur …. und einen alten gebrechlichen Daggenrüden neben sich, für den man Angst hat, dass man nachts nicht merkt, wenn er sich mal umgedreht hat…. und dann die Decke runtergerutscht ist. Noch weniger kein Spaß….. Bei mir schlägt leider die Wirtschaftskrise voll durch. Es war ja vorher schon mehr als eng; jetzt ist es katastrophal. Ich kann nichts mehr tun. Meine Kraft ist auch im Moment alle.
Diese Frau, die sich als Journalistin mit einer eigenen Redaktion ausgibt, zählt wohl zu den scheinheiligsten Personen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe. Gott Sei Dank nicht persönlich und das hoffe ich sollte auch bei meinen angestrebten Gerichtsverfahren so bleiben!
Diese Frau gehört mit Ihren Einstellungen insbesondere, wenn sie sich mit dem Zeta Verein eingelassen hat und diesen auch noch selbstverständlich unterstützt in eine geschlossene Anstalt.
Soviel Menschenkenntnis habe ich, um das einschätzen zu können! Das ist auch keine Beleidigung, das ist die Feststellung aus den mir nun ersichtlichen Erkenntnissen, dass Frau Karin Burger Krank ist!
PeTA Deutschland e.V. behauptete gestern in einem Artikel auf „PeTA 50 plus“, das angeblich im Bundestag massive Tierschutzverstöße im Zirkus offengelegt wurden.
Nun kennen wir ja alle mittlerweile PeTA, als größten Nachfolger des Baron Münchhausen!
Was natürlich Gerati.de, zu tieferen Nachforschungen animierte.
Richtig ist, dass es am 25.09.2014 zu einer wenig besuchten Beratung, zu einem Antrag der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kam.
Der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde in der Drucksache 18/2616 im Bundestag veröffentlicht!
Dort heißt es auf Seite 3…
Haltung von Wildtieren verbessern
die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;
In der ganzen Debatte, zu diesem Antrag, der über 48 min im Bundestag diskutiert wurde, kam es nur durch die Linken zu einer kurzen Erwähnung des Zirkus.
Ansonsten nicht, auch keine von PeTA Deutschland e.V. behaupteten „OFFENBAHRUNG VON MASSIVEN TIERSCHUTZVERSTÖßEN IM ZIRKUS“.
Es ist wohl eher der Fall, dass keiner von PeTA sich diese Debatte angeschaut hat. Sonst würden diese nicht so eine schwachsinnige Behauptung aufstellen!
Hier die original Debatte des Deutschen Bundestages zu der von PeTA Deutschland angesprochenen Offenbarung von massiven Tierschutzverstößen von Zirkussen, im Bundestag!
So schrieb PeTA…
Grünen-Anfrage im Bundestag offenbart massive Tierschutzverstöße im Zirkus. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei nahezu jeder zweiten Kontrolle.
Nur komisch, dass es seit über drei Jahren, kaum Beanstandungen durch Kontrolleure der zuständigen Veterinärämter gab! So wurde insbesondere auch der Zirkus Krone immer wieder bei den Kontrollen öffentlich, für seine Tierhaltung gelobt!
Allein die Tatsache, dass im Jahr 2011 bei knapp 900 Kontrollen 409 Verstöße festgestellt wurden
PeTA Mitarbeiter weigern sich seit Jahren öffentliche Angebote anzunehmen, die Wildtierhaltung Vorort sich anzuschauen! Erst letztens verzichtete eine PeTA Mitarbeiterin vor der SAT.1 Kamera, auf eine Einladung des Zirkus Krone, sich die Wildtierhaltung anzuschauen.
Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber alte Fotos und Videos, die mit der jetzigen Realität nichts mehr zu tun haben!
Die Weigerung sich die Tierhaltung, im Beisein einer Kamera eines Privatsenders, anzuschauen, zeigt eindeutig, dass PeTA die Argumente fehlen, die sie so vehement verbreiten.
In dem von PeTA veröffentlichten Artikel, ließen diese auch Ihren Lieblings-Experten (Angeblich-) Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken zu Wort kommen.
Der Experte zum Thema
„Systembedingte Tierquälereien sind in mobilen Zirkusbetrieben an der Tagesordnung“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Das neue Zirkuszentralregister hat lediglich dazu geführt, dass Tierquälereien nun elektronisch erfasst werden. Für Abhilfe sorgt das Instrument in keiner Weise.“
Gerati.de bezweifelt, dass Herr Peter Höffken in irgendeiner Form ein Diplom erworben hat und demnach auch über das notwendige Expertenwissen verfügt.
Gleichzeitig tischte als Untermalung PeTA weitere Lügenbeweise auf!
So zum Beispiel eine von PeTA Deutschland e.V. beauftragte Forsa-Umfrage, wo lächerliche 1.003 Personen befragt wurden!
Die Frage lautete:
Exotische Wildtiere können in einem reisenden Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden?
Aus dieser Frage, leitet PeTA Deutschland e.V. ab, dass die Beantworter auf diese Frage, gegen Tiere im Zirkus seien!
Nur stellte PeTA über Forsa überhaupt nicht diese Frage, was mit Sicherheit auch einen Grund hat. PeTA weiß ganz genau, dass die Antwort in diesem Fall zu Gunsten des Zirkus ausfallen würde.
Als nächstes brachte PeTA wieder die angeblich 620.000 gesammelten Unterschriften, die beweisen sollen, dass diese Menschen gegen Wildtiere im Zirkus sind.
Gerati.de konnte durch seine Recherche beweisen, dass die Zahl von PeTA vorsätzlich manipuliert wurde. Durch den Einsatz von Gerati.de, wurde die persönliche Übergabe an den zuständigen Bundesminister Schmidt abgesagt und die Presse nicht zu gelassen!
PeTA Deutschland e.V. muss nun auch öffentlich in ihrem unterstützten Veggieradio einräumen, dass dem ZDF falsches Bildmaterial zur Verfügung gestellt wurde!
Angeblich sei es einem eingeschleusten Praktikanten gelungen, diese Aufnahmen in einem Mastbetrieb der Firma Rothkötter zu filmen.
Wie in dem Interview nun Herr Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V.) bei Veggieradio einräumen musste, handelt es bei den Aufnahmen nicht um den im ZDF angeprangerten Betrieb von Rothkötter, sondern um einen angeblich anderen dieser Firma.
Herr Haferbeck konnte natürlich auch nicht benennen, in welchem Rothkötter Betrieb diese Aufnahmen erstellt wurden!
Allein dieses stellt schon den Wahrheitsgehalt von PeTA infrage, insbesondere da PeTA aufgrund dieser Aufnahmen mehrere Strafanzeigen gegen Betriebe der Firma Rothkötter erstattet hat.
Nun sollte Herr Haferbeck doch langsam auch wissen, dass man für eine Strafanzeige ausreichenden Anfangsverdacht benötigt.
Aber das ist für PeTA scheißegal! PeTA denunziert nach alten Stasi Methoden Menschen, die mit Tieren Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, Staatsanwaltschaften mit vorsätzlich gefälschten Beweismitteln zu füttern.
In den letzten Monaten wurden immer wieder falsche Behauptungen die PeTA verbreitet hat, aufgedeckt. Sei es der Versuch von Plastefischen einer Bar mit Hilfe des Veterinäramtes zu retten, oder die Behauptung gegen eine Pferdehalterin, dass diese ihre Pferde misshandelt.
Immer wieder muss PeTA sich vor Gericht verantworten, aufgrund der Veröffentlichung falscher Behauptungen. Die Gerichtskosten werden dann einfach durch Spendengelder bezahlt!
Das PeTA gegenüber seinen Spendern eine Sorgfaltspflicht hat, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Es scheint so, dass PeTA jeden der mit Tieren zu tun hat, bezichtigen möchte angbelich gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen, ohne auch nur einen einzigen Beweis zu haben.
Es könnte ja sein, dass gerade dort gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird.
Das durch diese Klagewut von PeTA, Millionen von Steuergeldern verprasst werden, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Wichtig für PeTA, man stellt sich wieder als Ankläger vor die Presse, obwohl an dem tatsächlichen Klagevorwurf nichts dran ist.PeTA geht es nur um Medienpräsenz und damit um die damit verbundenen Spendengelder.
Seit diesem Montag setzt PeTA auf Transparenz. Dazu wurde auf der Webseite von Peta.de, unter https://www.peta.de/transparenz, alle Erforderlichen Unterlagen die seit Jahren nicht nur von Gerati.de gefordert werden, veröffentlicht.
Schauen wir uns also mal die einzelnen veröffentlichten Dokumente an und vergleichen diese mit dem von uns veröffentlichten Gutachten.
Mit dem Beitritt zu diesem Verein durch PeTA Deutschland e.V. verpflichtet sich dieser, ein gewisses Grundmaß an Transparenz auf seiner Webseite zur Verfügung zu stellen!
Gerati.de hat am Montag mit dem zuständigen Zertifizierungsverein telefoniert und interessante Informationen erhalten. Dazu aber weiter untern in diesem Artikel mehr.
Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft fordert von seinem Mitgliedern 10 Punkte ab, die diese veröffentlichen müssen!
Punkt 1: Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. Sitz laut Vereinsregister: 70839 Gerlingen
Friolzheimer Str. 3a
70499 Stuttgart
Gründungsjahr: 1993
Ja hat der Verein PeTA Deutschland bis heute nicht die Zeit gefunden, den Verein umzumelden. Im Juli 2014 ist der Verein vollständig von Gerlingen nach Stuttgart umgezogen. Damit dürfte doch das Amtsgericht Stuttgart für die Eintragung des Vereins zuständig sein!
Punkt 2: Vollständige Satzung oder Gesellschaftervertrag sowie weitere wesentliche Dokumente, die Auskunft darüber geben, welche konkreten Ziele wir verfolgen und wie diese erreicht werden (z.B. Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.
Ziel des Vereins PETA Deutschland e.V. ist die Förderung des Tierschutzes, insbesondere
die Förderung des Rechts der Tiere, keinen Grausamkeiten, Misshandlungen oder Verfolgungen ausgesetzt zu sein,
die Sensibilisierung des Bewusstseins, dass Tiere fühlende Lebewesen sind, die ohne eigenes Verschulden leiden müssen,
die Information über Laborversuche mit Tieren und Intensivtierhaltung unter unwürdigen Bedingungen, die Aufklärung über Möglichkeiten zur Vermeidung und die Verhinderung solcher Laborversuche und Massentierhaltung.
PETA Deutschland e.V. setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden und vertritt damit das Motto:
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.
Zur Umsetzung deiner Ziele ist der Verein berechtigt, alle gesetzlichen Mittel zu nutzen, insbesondere
die Verwendung und den Verkauf von Produkten, die nicht von Tieren stammen oder an Tieren getestet wurden, ideologisch zu unterstützen,
bildende und öffentliche Veranstaltungen und Ereignisse gegen Grausamkeiten gegenüber Tieren zu unterstützen und Bildungsveranstaltungen zu den Satzungsthemen selbst durchzuführen.
durch die Veröffentlichung oder sonstige Arten der Verteilung von Informationen einschließlich der Verbreitung von Nachrichten-Rundschreiben an die Öffentlichkeit zu treten und Verbraucherschutz zu betreiben.
die Erstellung und Veröffentlichung von Bildungs- und Unterrichtsmaterial zu allen Bereichen des Tierschutzes und der Tierrechte.
Es geschehen doch noch Wunder! PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht eine aktuelle Satzung!
Die im rechtlichen Gutachten als Beweismittel verwendete Satzung von PeTA Deutschland e.V. (siehe Gutachten Seite 18 – 21) unterscheidet sich von der nun veröffentlichten Satzung.
Zu beachten ist, dass das rechtliche Gutachten vom 18.09.2012, und die nun veröffentlichte Satzung von PeTA vom 29.03.2013 stammen. Die Kanzlei hat eine aktuelle Satzung vom Amtsgericht eingefordert, dabei handelt es sich also um die Rechtsgültig von PeTA bei Gericht hinterlegte Satzung.
Nun kann es natürlich sein, dass sich diese Satzungen gerade überschnitten haben und deshalb der Kanzlei die ältere Version als Beweismittel vom Amtsgericht übermittelt wurde.
Unter §1 der von PeTA veröffentlichten Satzung finde ich schon die ersten Probleme, die Aufzeigen, das es PeTA nicht gerade um Transparenz geht.
So schreibt PeTA in der veröffentlichten Satzung:
Auszug aus der von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichten Satzung
Im Impressum auf der Webseite von PeTA, das unter dem Link https://www.peta.de/impressum erreichbar ist zeigt der Verein PeTA Deutschland e.V. aber an, ich zitiere:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
Ja was denn nun PeTA? Entweder in Hamburg oder in Ludwigsburg eintragen!
Punkt 2 wird wohl in einem meiner nächsten Artikel mal ein wenig auseinander gepflückt werden, insbesondere, da PeTA Deutschland e.V. kein Wort verliert, dass ihre Ziele auch durch Straftaten erreicht werden sollen.
Punkt 3: Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft, sofern es sich um eine solche Körperschaft handelt.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.
Da gibt’s nichts dran zu mäkeln, außer eventuell den Hinweis anzubringen, dass Gerati.de aufgrund des rechtlichen Gutachten Anzeigen bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA gestellt hat.
Punkt 4: Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger (z.B. Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsorgane)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. §26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand). Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Vorstand:
Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, 2. Vorsitzender
Anthony Lawrence, Schriftführer
Punkt 5: Bericht über die Tätigkeiten unserer Organisation: zeitnah, verständlich und so umfassend, wie mit vertretbarem Aufwand herstellbar (z.B. Kopie des Berichts, der jährlich gegenüber der Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung abzugeben ist)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Informationen zu den Aktionen und Kampagnen von PETA Deutschland e.V. finden Sie auf unserer Homepage www.peta.de, im Jahresabschlussbericht sowie im Bericht über unsere Erfolge.
Auch diesen Punkt werde ich in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen. Von Umfassender Berichterstattung kann wohl in keinem Fall ausgegangen werden!
Punkt 6: Personalstruktur: Anzahl der hauptberuflichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Honorarkräfte, geringfügig Beschäftigte, Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende; Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)
PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de
In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.
Ja schau lieber Herr Dr. Edmund Haferbeck, es geht doch.
Punkt 7: Mittelherkunft: Angaben über sämtliche Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- / Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung, aufgeschlüsselt nach Mitteln aus dem ideellen Bereich (z.B. Spenden, Mitglieds und Förderbeiträge), öffentlichen Zuwendungen, Einkünften aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb und / oder der Vermögensverwaltung
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Unsere Einnahmequellen können Sie der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses entnehmen.
Punkt 8: Mittelverwendung: Angaben über die Verwendung sämtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- und Ausgaben- oder Gewinn und Verlustrechnung sowie der Vermögensübersicht bzw. der Bilanz
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Wohin unsere Ausgaben flossen, können Sie ebenfalls der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses sowie unserem Wirtschaftsbericht 2013 entnehmen.
Ach Menno, ich wollte PeTA heute eigentlich einmal Loben aber „WAS IST DAS?“.
Wenn man schon Zahlen manipuliert, sollte man es so tun, dass es nicht gleich auf den ersten Blick auffällt!
Allein der Vergleich der Zahlen vom Jahresabschlussbericht, und der im Wirtschaftbericht abgegebene Gewinn/Verlustrechnung stellen Fragen auf, die selbst ein Finanzbeamter eigentlich erkennen müsste.
Einnahmen PeTA 2013
Im Jahresabschlussbericht gibt PeTA die Einnahmen für das Jahr 2013 mit 3.675.392,90 € an. In der Gewinn/Verlustrechnung belaufen sich die Einnahmen dann auf 3.502.788,62 €. Das macht ein Unterschied von 172.604,28 €????Wo sind die hin?
Ausgaben PeTA 2013
Die Ausgaben werden im Jahresabschlussbericht mit 3.202.683,25 € angegeben. In der Gewinn/Verlustrechnung werden diese mit 3.094.932,90 € angegeben, auch hier gibt es einen Unterschied von 107.750,35 €????
Gewinn/Verlust PeTA 2013
Auch das Endergebnis unterscheidet sich beim Jahresabschlussbericht (472.709,65 €) und der Gewinn/Verlustrechnung (489.086,13 €) und somit ein Unterschied von 16.376,48 €????
Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V., bezeichnete mich in einem Kommentar auf Gerati.de als „wirr“ und in einer öffentlichen Antwort auf eine Presseanfrage als „Spinner“.
Nun frage ich mich schon wenn ich mir die beiden Berechnungen von PeTA anschaue, wer hier „wirr“ oder ein „Spinner“ ist.
Aber schauen wir uns mal die Zahlen etwas genauer an!
Personalkosten laut Gewinn/Verlustrechnung: 1.315.803,33 € im Jahr 2013!
PeTA gibt an im Juli 2014, 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeitkräfte zu beschäftigen.
Demnach würde im Durchschnitt die Löhne bei 2.815 € im Monat liegen. 1.315.803,33 / {[39] = (36+(6/2))} / 12 Monate!
Fraglich bleibt natürlich bei PeTAs Transparentversuch, ob der Vorstand Ehrenamtlich oder auf Lohnbasis arbeitet.
Ein weiterer interessanter Punkt ist die Angabe der Position Juristische Tierrechtsarbeit!
Diese Position wird mit 90.217,89 € angegeben und dürfte somit alle Gerichts- und Schadenersatzforderungen betreffen, die PeTA Aufgrund von verlorenen Gerichtsverhandlungen, die PeTA dann noch vorsätzlich immer in weitere Instanzen treibt! Ein sehr gutes Beispiel ist die Kampagne Holocaust auf deinen Teller, wo PeTA bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und alle Instanzen verlor! Jedem normalen Mensch wäre beim ersten Urteil klar gewesen, das so eine Kampagne in Deutschland nicht durchführ bar ist.
Weiterhin kassiert PeTA immer wieder Unterlassungsklagen, da sie immer wieder falsche Behauptungen aufstellen.
Mit diesem Geld hätte tausenden Tieren geholfen werden können.
Punkt 9: Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
Es gibt keine verbindlichen Zusammenschlüsse mit Dritten. Je nach Themen werden immer wieder Bündnisse mit diversen Gruppierungen eingegangen.
Auch hier habe ich eine Falschaussage von PeTA gefunden! Der PeTA Store, wird nicht von PeTA Deutschland e.V. verwaltet, sondern von der Firma veganbasics GmbH. PeTA erweckt den Eindruck, dass PeTA Store zu PeTA gehört!
PeTA Store angeblich von PeTA selbst betrieben
Punkt 10: Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. erhielt keine Fördersummen, die über zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachten.
Zahlungen oder Einzelspenden von juristischen oder natürlichen Personen, die mehr als zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen, waren im Jahr 2012 nicht vorhanden.
Wir bestätigen, dass die Organe, welche für unsere Organisation bindende Entscheidungen zu treffen haben, regelmäßig tagen und dass die Sitzungen protokolliert werden. Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet. Die Jahresrechnung wird namentlich durch einen Entscheidungsträger unserer Organisation abgezeichnet.
2012? Reden wir nicht über 2013!?!
Fazit zu diesem Transparenzversuch von PeTA
PeTA = MANGELHAFT
Mit dem Verein Initiative Transparente Zivilgesellschaft, hatte ich am Montag ein sehr nettes Telefongespräch.
Aus diesem Telefongespräch ging hervor, dass die Angaben die die Mitglieder auf Ihrer Webseite angeben nicht geprüft werden.
Demnach können auch falsche Angaben hinterlegt werden.
Weiterhin ging aus dem Telefongespräch hervor, dass dieses Siegel eher für kleinere Vereine gedacht sei, die sich ein Spendensiegel nicht leisten können. Für Vereine mit Millionen von Spendeneinnahmen sie dieses Sigel nicht gedacht.
Auf meine Frage hin, wie man im Fall der Kenntnisnahme von falschen Angaben, oder Missbrauch des Siegels reagieren könnte, antwortet man mir per Email.
Also werde ich in den nächsten Tagen eine Email schreiben die ich natürlich CC, an PeTA und Herrn Dr. Edmund Haferbeck schicken werde.
Nachdem Gerati.de am 30.09.2014 über den Angriff von PeTA auf die muslimische Religion in Indien berichtete, und dabei erneut zig Lügen die von PeTA in diesem Artikel verbreitet wurden, aufdeckte, sah PeTA sich wohl jetzt genötigt, diesen Lügenartikel aus den von PeTA betriebenen Veganblog.de zu entfernen!
Insbesondere der gesetzte Link auf eine angeblich von Muslimen betrieben Webseite www.islamicconcern.com entpuppte sich schon, als eine der größten Lügen von PeTA, da diese Webseite von PeTA selbst, also nicht von einem Muslim, der zum Veganismus konvertiert ist, stammte.
PeTAs Sprichwort des Tages „Lügen haben kurze Beine“
Hier noch einmal der Link zu der Webseite, die nicht mehr erreichbar ist.
[nicht mehr erreichbar!]
Hier zeigt sich wieder einmal, dass intensives recherchieren und das lesen der Beiträge von PeTA insbesondere zwischen den Zeilen und dass veröffentlichen dieser Lügen mehr Erfolg bringt, als eine satirische Abhandlung alla Katrin Burger via Doggennetz.de.
Oh wieder ein Aua von Frau Karin Burger von doggennetz.de!
Groß tönte sie in einem ihrer letzten Artikel, dass sie über Gerati.de nie wieder berichten würde.
Ja, man sollte niemals, nie sagen!
Gleich nachdem die Domain nach der Zwangsabschaltung wegen nichtbezahlter Domaingebühren wieder Freigeschaltet wurde, (Gerati.de berichtete hier https://gerati.de/2014/09/28/doggennetz-de-ist-tod/) über die Zwangsabschaltung, sah sich Frau Karin Burger, gleich als erstes genötigt, wieder über Gerati.de zu berichten.
OK, in erster Linie ging es um die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com, über die sich Frau Karin Burger, in dem Artikel „Aua1411: Noch sone Seite: Millionenbetrug minus Tierschutz Punkt com“ der unter abrufbar ist, ausgelassen hatte.
Ihr scheinen wirklich die Themen auszugehen, dass sie wie wild das Internet auf unfähige weise durchsucht, um sich über Konkurrenten auszulassen, die besser sind als sie selbst!
Dann zerpflückt sie die Domain schon in der Überschrift, dass man laut AUA schreien muss!
Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, hier handelt es sich um einen Super Werbegag. Wer versucht nicht sofort die Domain wieder zusammenzubasteln um den Inhalt der Webseite zu erblicken!
Dafür ein dickes AUA, Frau Karin Burger!
AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de
Ach je eine dicke Erwähnung gleich im ersten Absatz, was in den letzte 15h, sofort 37 Nutzer von Doggennetz.de auf Gerati.de verschlug! Danke Frau Karin Burger!
Was schreibt denn Frau Karin Burger so schönes über Gerati.de?
sowie der obermühsamen Desinformationseite Gerati.de
Gerati.de ist also eine Desinformationseite! Hier kommt jetzt erst einmal der sogenannte AHHHHHHH-Effekt, den Frau Karin Burger nicht zu kennen scheint!
Gerati.de hat stetig steigende Besucherzahlen auf seiner Webseite und Facebook, und selbst Frau Karin Burger sah sich genötigt, über Gerati.de zu berichten und sogar sich das eine oder andere abzuschauen. Nicht zu vergessen, dass Gerati.de bei Doggennetz.de das Interesse geweckt hat, was eine Presseanfrage an PeTA zum Ausschlag hatte!
Leider scheint Frau Karin Burger als Journalistin völlig unfähig zu sein, was wohl auch ein Grund dafür war, das Herr Stefan Loipfinger, von Charity-Watch.de, sich von Frau Karin Burger trennte und zum Schluss seine Webseite ganz aufgab!
Das Frau Karin Burger diese Zeiten vermisst macht sie immer wieder deutlich, da Sie bei jeder nur sich ergebenen Möglichkeit den Namen Stefan Loipfinger und Charity-Watch.de in den Mund nimmt, obwohl dieses Projekt nun seit fast drei Jahren Tod ist!
Das die gute Frau nichts auf die Reihe bekommt, verdeutlicht sich auch, dass sie nicht einmal in der Lage ist Ihre Rechnungen pünktlich zu bezahlen, sodass die Webseite Doggennetz.de über zwei Tage vom Hoster gesperrt wurde!
Wenn man was nicht kann, sollte man aufhören Frau Karin Burger.
Aber wieder mal zu ihrem Beitrag
Als nächstes wiederholt sie die schon aufgestellten Behauptungen:
1. Seiten dieser Machart treten mit dem Anspruch auf, den Tierschutz allgemein oder bestimmte Methoden desselben kritisieren zu wollen, agieren dann aber exklusiv gegen ganz bestimmte Orgas. Am häufigsten sind das Tierrechtsorganisationen: SOKO Tierschutz (war schon bei CW.info dominant) und PETA. Die neue Seite formuliert ihren angeblichen Anspruch so: „Aufklärung über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“.
Das bisher einzige Portal, das umfassend, professionell, sachlich, belegt und mit ehrlichem Impressum „über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“ informiert hat, war CharityWatch.de!
Und es bleibt bisher unerreicht.
Frau Karin Burger kann wohl nicht richtig lesen! Insbesondere bei Gerati.de geht es um das Aufdecken von radikalem Tierschutz und nicht um Tierheime und Tierschutzvereine, die jeden Tag ihre Arbeit machen und dafür sogar für Transparenz sorgen! Gerati.de hat nicht nur über PeTA und SOKO Tierschutz, Artikel verfasst, sondern auch über die Eulen e.V. und Vier Pfoten!
Ich kann natürlich nur aus der Erkenntnis von Gerati.de sprechen. Der Tag hat nur 24h also berichtet man über Fakten die man hat und vorlegen kann!
Wer natürlich nur reine Medienberichte zur Hand nimmt und daraus einen Artikel schreibt, braucht sich nicht zu wundern, dass es mit Doggennetz.de bergab geht!
Und das Thema charitywatch.de! Charitywatch.de ist Tot (RIP). Der letzte Artikel stammt vom 27.02.2012! Doggennetz.de ist der einzige Besucher dieser Webseite. Seit 2012 hat sich sehr viel geändert. Der Tierschutz ist radikaler geworden, aber dass sieht natürlich so eine Frau wie sie, nicht!
Deswegen heben sie ja auch einen Straftäter wie den Gründer von SOKO Tierschutz so in den Himmel.
2. Die Betreiber geben sich nicht zu erkennen oder geben einen Wohnsitz an, an dem sie sich bequem den juristischen Folgen ihrer unwahren Tatsachenbehauptungen und ihrer fortgesetzten Rechtsbrüche entziehen können.
Ach und im Punkt zwei fängt die gute Frau Karin Burger wieder an zu heulen! Ich kann nichts dafür, dass Sie sich keinen Urlaub mit Sonne, Strand und Palmen leisten können! Ich bin jedenfalls glücklich hier in Indonesien. Und ehrlich verstehe ich nicht was der Wohnort mit dem Betreiben einer Webseite zu tun hat.
Die Behauptung Gerati.de würde Rechtsbrüche begehen, ist genauso an den Haaren herbei gezogen, wie die Behauptung ich würde mich vor juristischen Folgen verstecken! Deswegen halte ich auch ein ausfürliches Impressum vor, indem ich sogar extra für betroffenen eine Deutsche Telefonnummer angebe. Ich möchte ja nicht das sich noch jemand wegen mir ruiniert! Weiterhin habe ich erst heute, eine Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. gestellt. Siehe „Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“
Also verstecken tue ich mich in keiner Weise!
3. Die Inhalte der Seiten werden entweder mit Texten aus der eigenen legasthenen und offensichtlich von Hallozinogene-Abusus begleiteten Produktion bestritten oder es handelt sich um ein Sammelsurium längst bekannter, nicht selten uralter kritischer Texte fremder Autoren.
Allein beim Punkt 3 zeigt sich, dass Frau Karin Burger in irgendwelchen Traumwelten lebt!
Gerati.de hat…
das Prekäre Gutachten über PeTA veröffentlicht
Den Petitionsbetrug bei Tyke2014.de aufgedeckt
Einen offenen Brief an den Landwirtschaftsminister geschrieben, der dann davon absah sich mit PeTA persönlich zu treffen und keine Presse bei der Übergabe zuzulassen
Den Petitionsbetrug bei Vier Pfoten e.V. aufgedeckt
Die Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V. veröffentlicht
Und was gab es bei Doggennetz.de in dieser Zeit?
Gerati.de wird ein kurzes Leben von Doggennetz.de bescheinigt LÜGE
Gerati.de begeht angeblich Straftaten LÜGE
Doggennetz.de stellt falsche Behauptungen auf, und muss diese nach Abmahnung entfernen bzw. abändern!!!!
In der ganzen Zeit seitdem Gerati.de am Start ist, kam von Doggennetz.de nur dicke Luft!
Bei Gerati.de greift die sinnlose Behauptung von Frau Karin Burger wohl zu keinem einzigen Artikel!
AUA wieder ein Fehler gefunden bei Frau Karin Burger! Was machen sie nur?
Entweder die Seite heist Tierfreund.de oder Tigerfreund.de?
Auch die seit Jahren bekannten schrillbunten Vögel der Szene wie etwa Helmut Rentsch, Tierfreund.de, sind dort mit Texten vertreten. Die telefonische Nachfrage bei Rentsch jedoch ergab, dass ihm diese Internetpräsenz gar nicht bekannt ist. Der dort veröffentlichte Text sei uralt und stamme ungefähr aus dem Jahr 2004. Im Gegensatz zu obigen Auftritten kann Tigerfreund.de verlinkt werden, weil die Seite ein ordnungsgemäßes Impressum aufweist.
Als ich den Link aufrief bekam ich Kopfaua von der Farbvielfallt! Solche Webseiten habe ich 2004 mit Frontpage auch mal erstellt *lol*! Wer so eine Seite seinen Lesern empfiehlt, dem fehlt wahrscheinlich doch was! Hier mal ein Screenshot! AUA ich traue mich gar nicht…
AUA Screenshoot www.tigerfreunde.de
Die Webseite von Herrn Helmut Rentsch heißt nicht Tierfreund.de sondern Tigerfreund.de! Ach je und so eine Seite verlinkt diese Frau?
Es ist interessant was Frau Karin Burger unter einer seriösen Webseite versteht!
Allein Auf der Startseite, ganz zu schweigen von dem altertümlichen Frontpagen Outfit und der Hippie Farbgebung sticht mir doch der ganz serös erscheinende Absatz entgegen.
Sie sind Multimillionär oder Lottogewinner – Ihr Leben aber trotz alledem nicht ausgefüllt? Wollen Sie das ändern und direkt etwas für die Tiere tun?
Das klingt natürlich nach einer ganz seriösen Seite! Dafür bekommt Frau Karin Burger gleich noch einmal ein AUA!
AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de
4. Verleumdungen: Anders als Stefan Loipfinger oder DN, die ihre Kritik an Tierschutzorganisationen mit entsprechenden Argumenten und Beweisen belegen (vgl. z. B. DN-Kritik an SOKO Tierschutz in Aua1409), gehen die einander alle auffallend ähnelnden Anti-Tierrechts-Seiten mit recht sperrigen Verleumdungen raus: „SOKO Tierschutz – Betrug im großen Stil“. Belege dafür gibt es natürlich keine!
Ach ein rechtliches Gutachten, ein Video was Schritt für Schritt den Betrug verdeutlicht, sind für Frau Karin Burger keine Beweise. Wieder sieht sich Frau Karin Burger genötigt Herrn Stefan Loipfinger vorzuschieben. Kann die Frau nichts alleine? Herr Loipfinger hat seit über zwei Jahren keinen Artikel mehr verfasst seine Webseite ist ein Zombie und gehört einer dubiosen Firma, die nicht einmal ein Impressum hinterlegt!
Nach eigener Aussage von Frau Karin Burger wäre somit CharityWatch.de auch keine seriöse Seite, denn diese besitzt ja nicht einmal ein Impressum, dennoch verlinkt sie diese Webseite immer wieder von Doggennetz.de! Oh jetzt steht die Frau aber mit dem Rücken an die Wand. Ich bin ja gespannt was jetzt als Antwort kommt!
5. Diese dubiosen Internetauftritte widerlegen ihren Anspruch selbst in kürzester Zeit. Keineswegs geht es diesen Seiten um Kritik am Tierschutz, an dessen radikalen Methoden oder an Spendenbetrug. Für Gerati.de hat DN das dezidiert aufgeführt (vgl. Aua1404). Die neue Seite „Millionenbetrug“ offenbart sich da etwas rascher und veröffentlicht oben zitiertes Video pro Brathähnchenfresserei plus ziemlich widerlichem Sexismus.
Dubiose Internetauftritte? Wohl eher die starke Konkurrenz Frau Karin Burger. Ich verstehe sie ganz, mit Ihrer Existenzangst, aber ich kann ihnen auch nicht helfen.
Sie haben zu oft im Internet gelogen und verbreiten immer wieder falsche Tatsachen. Ich habe da ja auch noch so eine Story über sie auf Lager, in der sie einfach unbewiesene Behauptungen aufstellen! Ich hatte mit der Frau ja Kontakt über die sie diese Lügen verbreitet haben. Schauen sie mal in meine ihnen gesendete Emails!
Sie behaupten immer andere seien Schlecht und verbreiten Lügen. Dabei sind sie die größte Lügnerin, die ich in meinem Leben bisher kennengelernt habe! Und sie könne sich sicher sein, mein Atem hält lange, sehr lange….
Trotz nachgewiesener Wirkungslosigkeit derart langweiliger „Aufklärungsangebote“ (vgl. dazu Aua1373P) gehen solche Seiten immer wieder an den Start. Ohne den Sprit einer tiefen narzisstischen Kränkung und einer ganz offensichtlichen Persönlichkeitsstörung der Betreiber kommen sie dann auch sehr rasch wieder zum Erliegen – vgl. CW.info.
Na ja was will man von dieser Frau erwarten. Noch zum Schluss beleidigen werden, dass zeigt wie diese Frau Karin Burger tickt!
Die Erfolge von Gerati.de, stehen für sich!
Was hat Doggennetz.de zu bieten?
Nach dem sie so positiv über SOKO Tierschutz e.V. berichtet, verbunden mit dem Ausfall von Doggennetz.de wegen offener Rechnung, kann man wohl eher davon Ausgehen, dass Doggennetz.de käuflich ist.
Und Frau Karin Burger, zur Info. Sie wollten doch über Gerati.de nicht mehr berichten! Oder haben sie bei dieser Aussage auch gelogen?