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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Lüge

  • Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Seit über einer Woche hält Facebook den Account von Pietro Bento, ehemaliger Stallmeister des Circus Krone gesperrt. #FreePietro

    27.03.2017 Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Grund für die illegale Sperrung des Facebook Accounts von Pietro Bento, seien angebliche Urheberrechtsverletzungen. Pietro stellte ein Video ein, wo er unter anderem seine persönlichen Erlebnisse, den Hass auf ihn und seine Arbeit, der sogar so weit ging, dass selbst seine Familie durch radikale Tierrechtler bedroht wurde. Sein Fazit: Er kündigte seinen geliebten Job als Stallmeister, beim Circus Krone nur um seine Familie zu schützen.

    Inhalt des Videos dürften durch das Zitatrecht und Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein

    Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro
    Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Dass es im Fall #FreePietro so ist, belegt unter anderem, das YouTube die ein viel schärferes Kontrollsystem einsetzen, dieses Video in keiner Weise beanstanden. Warum dann Facebook???

    Ich selbst war ja bereits mehrfach Opfer von Löschattacken durch Facebook. Bei mir hielt es sich aber so weit in Grenzen, das Facebook der Meinung war, bestimmte Bilder und Artikel seien NUR FÜR DEN DEUTSCHEN FACEBOOK NUTZER zu gefährlich. Diese Bilder und Beiträge werden für deutsche Nutzer von Facebook nicht angezeigt. Bei mir handelt es sich dabei insbesondere um Anträge von Dr. Edmund Haferbeck von PeTA Deutschland, der hier auf illegale Weise Rechte bei Facebook eingefordert hatte.

    Facebook gibt keine Möglichkeit die Forderung zu widerlegen

    Auf meine Email-Antwort und mein persönliches Schreiben habe ich bis heute von Facebook Deutschland keine Antwort erhalten. Hier sollte sich einmal die Landesmedienanstalt von Hamburg, damit befassen ob Facebook den gesetzlichen Bestimmungen des TMG folge leistet.

    Auch Pietro versuchte alles, wie er in zwei Live Videos die er auf seinen Zweitkanal Wildschwein Frizi über Facebook mitteilte.

    Von seitens Facebook Deutschland gibt es bis heute keine Antwort. Pietro teilte in seinem letzten Video mit, dass er in dieser Woche einen Anwalt aufsuchen wolle. Auf seinen Account seien Inhalte, die nur auf Facebook gespeichert wurden. Das wäre schon einmal interessant ob Facebook diese gespeicherten Daten rein rechtlich Sperren bzw. sogar löschen dürfte. Sie zu verhindern öffentlich zu machen, ist dass eine, aber den Eigentümer auszusperren, um auf seine Daten selbst zuzugreifen, das ist eine andere Sache. Wäre echt einmal interessant wie hier deutsche Gerichte entscheiden würden.

    Nun aber zurück zum Thema #FreePietro

    Seit dem Wochenende gibt es auf OpenPetition eine Petition, die Facebook auffordert, den gesperrten Account von #FreePietro wieder freizugeben. Pietro braucht unsere Unterstützung. Der nächste Account, der von Facebook Deutschland auf illegaler Weise mit Rechtsbrüchen gesperrt werden könnte, kann auch Deiner sein.

    Bitte unterzeichnet diese Petition für #FreePietro!



  • Grenzenlose Spendengeilheit

    Wie ein Jugendfeuerwehr Zeltlager die grenzenlose Spendengeilheit einer Tierschützerin offenbarte.

    Eine Tierschützerin dachte sich wohl, eine Nachtwanderung wäre Ideal um ihre grenzenlose Spendengeilheit auszuleben. Dass dieses zum Schluss gänzlich nach hinten losging, dürfte man schon nach den ersten Zeilen erahnen.

    Aber fangen wir mal der Reihe nach an

    Vom 27.07. bis zum 31.07.2016 veranstaltete die Feuerwehr Volkertshausen ein Jugendfeuerwehr Zeltlager mit 700 Teilnehmern. Angereist waren dazu noch 150 Unterstützer, die für Ordnung und Sicherheit sorgten.

    Auf der Facebook-Seite, kann man einige Impressionen zu dieser Veranstaltung sich anschauen.

    Als Erstes finde ich es Super, dass man in den Kreisen der Feuerwehr so eine Jugendveranstaltung mit 700 Teilnehmern organisieren kann. Dieses ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Weiterhin ist es heute schwer Kinder aus ihrer Computerecke zu bewegen und sie dann noch so zu animieren, dass sie auch Spaß an dieser Freizeitgestaltung haben.

    Es gibt aber dann auch Menschen, die solche Veranstaltungen falsch finden und mit allen Mitteln boykottieren möchten.

    Eine solche Dame ist z. B. Frau Bütehorn von Eschstruh, eine engagierte Tierschützerin, die sich um verletzte Wildvögel kümmert.
    Ich will hier nicht ihre Arbeit schlecht reden, dazu kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich ihre Arbeit nicht einschätzen kann.

    Der Punkt des Anstoßes für diesen Artikel ist ihr Verhalten während und nach der Nachtwanderung, die durch die Veranstalter des Jugendfeuerwehr Zeltlagers durchgeführt wurde.

    Insbesondere die grenzenlose Spendengeilheit die Frau Bütehorn von Eschstruh an den Tag legte lassen einen Zweifel an ihrer ehrenamtlicher Tätigkeit offen.

    Schauen wir aber einmal auf die Fakten des Vorfalles.

    • Am 27.07.2016 war eine Nachtwanderung geplant

    Diese begann gegen 17:30 Uhr und wurde in Gruppen von 20-30 Jugendlichen in Begleitung durchgeführt.

    Der Weg der Gruppen führte am Objekt der Frau Bütehorn von Eschstruh vorbei.

    • Frau Bütehorn von Eschstruh stellte folgende Behauptung auf

    Wir sind geschockt und können vor allem nicht verstehen, dass Nachts Jugendlichen beigebracht wird inmitten der Natur mit grellen Lichtern und lauthals mit lauter Punkmusik und Gegröle mal 700 druchzurasen.

    https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts

    Die Wahrheit spielte sich natürlich wieder etwas Harmloser ab, als diese Frau Bütehorn von Eschstruh behauptete.

    Wie bereits erwähnt, wurden Gruppen von 20-30 Jugendlichen gebildet, die in Begleitung in größeren Zeitabständen die Nachtwanderung absolvierten.

    Nun das eine Gruppe Jugendlicher nicht gerade leise sich bewegt, dürfte klar sein. Jedoch schien auch Frau Bütehorn von Eschstruh, gerade an diesem Tage ihr lautestes Organ besessen zu haben, wie man aus gesicherten Quellen entnehmen konnte.

    Als diese Story bei mir auf dem Schreibtisch landete, viel mir sofort eine Szene bei Werner Beinhart ein. Die Szene, als der Rohrbruch war und eine Alte sich in ein Huhn verwandelte und rum gackerte.

    Genau so muss es abgelaufen sein, wie es auch aus einer Facebook-Meldung der Veranstalter ersichtlich ist.

    Nach bekannt werden des Vorfalls wurden unsererseits sehr wohl entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. So wurde ein Posten direkt vor ihrer Einrichtung postiert, welcher die Gruppen zu einem ruhigen vorbeigehen ermahnte. Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!
    Darüber hinaus wurden alle Gruppen an der Spielstation VOR der Waldpassage von unseren Spieleleitern zu einem ruhigen passieren aufgefordert.
    Unseres Wissens nach gab es nach dem installieren dieser Maßnahmen keine weiteren Zwischenfälle mehr und die noch übrigen Gruppen haben ihr Anwesen ohne wahrnehmbare Auswirkungen passiert. Von diesem Zustand haben wir uns bis zum Schluss der Veranstaltung selbst überzeugt, da wir Vorort waren.

    https://www.facebook.com/zeltlager2016/

    Frau Bütehorn von Eschstruh schaltete sogar die Polizei ein, die sich aber von der Aufsichtspflicht überzeugte und auf das Recht der Nutzung eines öffentlichen Weges hinwies.

    Dass Frau Bütehorn von Eschstruh keine Hilfe von den Behörden bekam, erzürnte sie so, dass ein Shitstorm gegen die Veranstaltung auf ihrer Facebook Seite ins Leben rief.

    So findet man auf ihrer Facebook Seite z.B. folgenden Kommentar, den ich unkommentiert als Beweismitte vorlege.

    Grenzenlose Spendengeilheit / Screenshot: https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts
    Grenzenlose Spendengeilheit / Screenshot: https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts

    Als nun die Frau Bütehorn von Eschstruh genügend Aufmerksamkeit hatte, haute sie noch eins drauf, um den Spendenfluss anzukurbeln.

    Wir trauern bislang um:

    1 Wespenbussard, 1 Eisvogel, 1 Wendehals, 1 Silbermöwe, 2 Mehlschwalben, 1 Rauchschwalbe, 1 Grünspecht, 1 Bachstelze, 2 Wachholderdrosseln, 1 Kolmeise, 3 Rotschwänzchen, 3 Amseln, 1 Goldammer, 5 Haussperlinge, 1 Mönchsgrasmücke – alles Tiere, die bei uns aufgezogen und genesen auf ihre Freiheit vorbereitet wurden – also bereits in Reha im Außenbereich waren.

    Verletzt:

    1 Sackerfalke, 1 Kuckuck, 1 Schleiereule, 1 Sperber, 2 Fichtenkeuzschnäbel, 1 Dompfaff, 1 Gartenrotschwanz, 1 Eichhörnchen, 1 Singdrossel,

    Gefiederschäden:

    14 Hausperlinge, 2 Kohlmeisen – bedeutet 1 Jahr weiterhin Gefangenschaft bis zur Mauser.

    Zitat: wildtierhilfe.org

    Als Nächstes postete diese Frau ein Foto einer Möve. Dieses Foto wurde von der Frau selbst verborgen, da es drastische Gewalt zeigen sollte.

    Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben
    Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben

    Wenn dieses Tier sich wirklich so selbst verletzt hat, als die Kindergruppen da vorbeigingen, kann man wohl sich die Frage stellen, ob die Frau diese Tiere überhaupt artgerecht unterbringt. Sie persönlich spricht ja von „Klinikcharakter“ ihres Hauses.

    Insgesamt veröffentlichte diese Frau nur zwei angeblich verletzte und getötete Tiere. Ihre Liste zählt 50 Tiere. Wenn ich etwas dokumentiere, dann mache ich es doch richtig.

    Weiterhin ist fraglich, wenn die Tiere so erschreckt wurden, wer wohl daran schuld sei. Wir erinnern uns an das Schreiben der Verantwortlichen Betreiber der Veranstaltung, „Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!

    Dass die Tiere aufgrund ihres Rumkeifens geschädigt wurden, darauf kam diese Frau bisher nicht.

    Ja die Besucherzahlen waren da und jetzt sollte dann endlich der Rubel rollen!

    Dazu wurde dann ein kleiner Artikel veröffentlicht der aufzeigte, wie hart ihr Leben doch eigentlich ist. Sie erhalte von den öffentlichen Behörden nur 4% der Kosten, die sich auf 50.000 € jährlich belaufen sollen. Weiterhin teilte diese Frau mit, dass über 24.000 Stunden im vergangenen Jahr ehrenamtlich geleistet wurden und es nun Zeit wäre daraus bezahlte Vollzeitstellen zu machen.

    Anzumerken sei auch die einkalkulierte Arbeitszeitverkürzung von Frau Bütehorn von Eschstruh und der Verweis, dass die bisher kostenlos zur Verfügung gestellten Privaträume ab sofort kostenpflichtig für den Verein seien. Alles nachzulesen auf wildtierhilfe.org.

    Als auf diesen Erpressungsversuch immer noch keine Spendenzahlungen eintrafen, machte die Vereinsvorsitzende kurzen Prozess und löste den Verein faktisch mit sofortiger Wirkung auf.

    Screenshot wildtierhilfe.org
    Screenshot wildtierhilfe.org

    Anzumerken sei noch, das sollte es nun doch noch Finder von verletzten Vögeln geben, diese nur mit einem Patenschaftsvertrag und damit der Zahlung von Geld, angenommen werden.

    Um das ganze Mal aufzuzeigen, wie es richtig hätte laufen müssen, habe ich mir eine kleine Story ausgedacht.

    Frau X fühlte sich durch Kinder vor ihrem Grundstück gestört. Frau X informiert die Verantwortlichen, dass sie kranke Tiere betreut und bittet um Zurückhaltung. Gleichzeitig bietet Frau X den Veranstalter an, den Kindern in kleinen Gruppen ihre Arbeit in den nächsten Tagen zu zeigen, damit die Kinder die Naturverbundenheit lernen und das nächste Mal rücksichtsvoller sind.

    Schade nur, dass es Frau X nur um die Grenzenlose Spendengeilheit und ihr gefülltes Portemonnaie ging!!!

    Anzumerken sei noch, dass es auf der Webseite dieses von Frau Bütehorn von Eschstruh keinerlei Transparenz gibt. Nirgendwo findet man einen rechtsgültigen Einnahmen und Ausgaben Nachweis.

    Fazit an dieser Geschichte. Es klappt nicht immer mit dem Grenzenlose Spendengeilheit

  • Setz meinen Namen, oder ich rufe die Polizei

    Es gibt schon sonderbare Mitmenschen, insbesondere wenn es sich um radikale Tierrechtler handelt.

    Wer Gerati regelmäßig verfolgt weiß das bei mir regelmäßig, die skurrilsten Emails, Kommentare und auch Anrufbeantworter Sprüche landen.

    Genau so regelmäßig wie diese Nachrichten, die unteranderen auch Morddrohungen gegen mich und meine Familie enthalten, bei mir aufschlagen, werden diese selbstverständlich unmissverständlich veröffentlicht.

    In sehr wenigen Fällen reagieren dann die Absender mit Vernunft und sehen ihre Überstürzte Äußerung ein. In den meisten Fällen kommt es dann zu einem verballen Schlagaustausch, den ich dann aber nicht hier auf Gerati führe, sondern auf der hierfür extra eingerichteten Webseite www.doggennetz.info.

    Nun landete wieder einmal ein Anruf auf meinen AB, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

    Hier drohte mir ein eifriger radikaler Tierrechtler damit, die Polizei auf mich zu hetzen, wenn ich seinen Namen nicht veröffentliche. Gleichzeitig äußerte er sich dahin, dass er mich bei der Polizei melden werde, da ich solche Unwahrheiten über radikale Tierrechtler verbreite.

    Auschlaggebender Punkt, war ein von mir benutzter Screenshot, wo ich den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle rot markiert und seinen Namen daneben geschrieben hatte.

    Der Anrufer behauptet nun, dass er diese Person gewesen sei und fordert mich zur Richtigstellung auf!

    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566
    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566

    Nun ich werde natürlich nichts, aufgrund eines Anrufspruchs auf meinem AB, tun. Mir liegt bis heute nichts in schriftlicher Form vor, was auf den Wahrheitsgehalt der Aussage des Anrufers hindeuten könnte.

    So kann jeder sich am Telefon, als eine Person ausgeben, die er gar nicht ist.

    Selbstverständlich steht es dem Anrufer frei, die Polizei aufzusuchen, wobei der Weg wohl in diesem Fall  wohl umsonst ist. Ich habe mir das Foto natürlich noch einmal angeschaut und auch Vergleichsfotos von Axel Lämmle herangezogen und bin der festen Meinung, dass es sich bei der Markierten Person um Axel Lämmle handelt.

    Wie gesagt bisher liegen mir keine anderen Beweise vor, die das Gegenteil belegen. Das Axel Lämmle auf dieser radikalen Tierrechtsdemo war, steht außer Frage. Denn er selbst hatte ja auf seinem Facebook Account, dieses gepostet.

    Um das ganze einmal Abzukürzen, hatte ich ja bereits gestern ein Video, auf Gerati TV hochgeladen, wo ich eine persönliche Stellungnahme zu dieser Behauptung abgab.

    Für mich ist damit alles gesagt worden und wenn dieser Herr entweder Dauergespräche führt und wenn er nicht telefoniert, nicht zu Hause ist, dafür kann ich nichts. Ich habe über 10x Versucht ihn telefonisch zu erreichen.

    Also warten wir mal was die Polizei dazu sagt ;-)…

  • Und wieder einmal –SO EIN- Kommentar

    Hier schein ich wieder einmal einen Troll aus Nürnberg, gewaltig auf seinen großen Zeh getreten zu sein, denn er ließ sich zu einem Hammerharten Kommentar auf der Gerati.de Webseite verleiten.

    Da ich solche Kommentare nicht freischalte, widme ich diesen natürlich immer wieder gern einem eigenen Artikel, auf meinen unzähligen Webseiten und analysiere den abgegebenen Bullshit.

    Der jetzige Troll, des folgenden Kommentars, wirft mir wieder einmal, dass verbreiten von Lügen und Fälschungen vor.  

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Wie man sieht, scheint bei unserem heutigen Troll, die Shift-Taste zu klemmen. Ansonsten würde er ja nicht alles außer einem einzigen Zeichen groß, schreiben.

    ALLES GEKAUFTE LÜGEN HIER !!1

    Also wer hier ein Lügner ist, lässt sich wohl sehr schnell analysieren.

    So gibt doch dieser Troll tatsächlich als User-Name „ZDFINFO“ an und als Emailadresse hinterlegt er dann noch shitstorm@zdfinfo.de.

    Das zeigt doch schon einmal das der Troll, der aus Nürnberg, oder Umgebung zu stammen scheint, nicht einmal einen Arsch in der Hose besitzt, um seinen Namen und eine existierende, von ihm benutzte Emailadresse anzugeben. Das nenn ich mal Lügen!!!

    Screenshot:
    Screenshot: https://www.iptrace.in/IPv4-IP-Address/87.135.55.95.html

    Als nächstes stellt er die unbewiesene Behauptung auf – „BEZAHLT VON DER FLEISCHLOBBY“.

    Ein normal denkender Mensch, bei dem nicht aufgrund von B12 Mangelstörung, das Gehirn noch perfekt arbeitet, greift sich bei solchen subtilen Äußerungen nur an den Kopf.

    Dass ich als Autor, nicht nur von der Zirkuslobby mit Millionen Euro Zahlungen unterstützt werde, sondern sogar der kleinste Fleischermeister, an mich einen monatlichen Obolus-Beitrag bezahlt, damit ich in Indonesien ein sorgenfreies Leben genießen kann, dürfte ja mittlerweile allseits bei den Trollen bekannt sein. *Ironie Ende*

    Als Beweisführung für die Millionen-Euro-Starke Unterstützung, fügt unser Nürnberger Troll, folgende Argumente an. – „EIN BLICK INS IMPRESSUM UND QUERVERGLEICH ZU GOOGLE GENÜGT, UM DIE WAHREN ABSICHTEN HIER ZU ENTTARNEN.“

    Trotz intensiver Suche bei Google, konnte ich leider noch keine Fleischverarbeitende Industrie, die mir gehört finden.

    Die Vermutung liegt nahe, dass unser Troll die Fähigkeiten von Google überschätzt, oder sich bei der Bedienung von Google, einfach aufgrund des akuten B12 Mangels, überfordert sieht.

    Zum Abschluss zeigt unser Troll seinen Wahren IQ auf, denn er schreibt – „DAS NEXTE MAL MAL BESSER FÄLSCHEN!“

    Ähm, ich bin ja auch kein wahrer Rechtschreib- und Grammatik Fan, aber „NEXTE“ was soll das bedeuten. Meinte unser Troll eventuell „Nächste“? Dann doppelt „MAL“ und dann noch die Aussage „BESSER FÄLSCHEN“.

    An dieser Aussage verzweifeln die Tierrechtstrolle, immer wieder. Es gibt tatsächlich ein MANN, der es wagt sich im Netz ihnen entgegenzustellen und dann auch noch die Wahrheit über sie zu veröffentlichen. Dann lebt dieser MANN nicht einmal in Deutschland, sondern in Indonesien und gibt dann auch noch wahrheitsgetreu sein Impressum an.

    Dieses scheint für die Knallköppe unverständlich zu sein. Wie kann er nur sein richtiges Impressum angeben. Vorsorglich verweise ich auf Diskusionen zu dem Thema, „die Straße existiert nicht“. In diesem Fall, verweise ich immer gern auf Google Streetview, wo man gern an meinem Haus einmal vorbeifahren kann. Leider sind die Aufnahmen nun auch schon wieder 4 Jahre alt, aber vielleicht fährt irgendwann mal wieder ein Google Fahrzeug durch unseren Sektor.

    Fazit dieser Troll-Geschichte   

    Nur wer schwächen im geistigen System seines Körpers hat, schreibt so einen Kommentar in Großbuchstaben. Weiterhin fehlen gänzlich die Argumentationen, die als Beweise her halten könnten, dass ich Lüge. Der Verweis auf Google hält jedenfalls keiner Überprüfung stand.

    Und als Höhepunkt, dann auch noch selbst zu Lügen, in dem man sich als „ZDFINFO“ ausgibt, ist wohl die Höhe der eigentlichen Verdummung, dieses Kommentators.

    Für uns war es wieder einmal sehr Amüsant und wir haben herzlich über einen weiteren dummen Tierrechtstroll gelacht.

  • Der unglaubwürdige Thomas Schröder, Präsident “Deutscher Tierschutzbund”

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Am 7. März 2016 veröffentlichte die Berliner Zeitung den Gastbeitrag “Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand” von Thomas Schröder, welcher zwar Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” ist aber keinerlei Qualifikationen bezüglich Tiere hat.

    Im Großen und Ganzen wiederholt Schröder in seinem Artikel bloß seine eigenen ignoranten Phrasen – sie werden dadurch , dass er sie bloß wiederholt, leider auch nicht wahrer.

    Absatz 1

    „Eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung von Wildtieren ist aus Sicht des Tierschutzes im Zirkus nicht möglich. Die Einschränkungen, denen die Tiere ausgesetzt sind, sind gravierend. Ein Leben unter ständigen Transportbedingungen, in kleinen Transportern und engen Gehegen. Wer ständig umherzieht kann unmöglich die Ansprüche erfüllen, die eine tiergerechte Haltung von Wildtieren mit sich bringt.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder urteilt allgemein und ohne Begründung – es ist eher seine “persönliche Sicht” statt die “Sicht des Tierschutzes”. Es ist bloß ein Totschlagargument, aber noch lange nicht das letzte.

    – subjektiv: “nicht möglich”

    Satz 2: Allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise.

    – subjektiv: “gravierend”

    Satz 3: Wieder eine allgemeine Verurteilung ohne Begründung oder Verweise. Dass es längst wissenschaftlich widerlegt wurde, dass das “ständige” Reisen stets negativ auf Wildtiere im Zirkus wirken müsse, interessiert Schröder überhaupt nicht.

    – subjektiv: “ständig”, “klein”, “eng”

    Satz 4: Erneut bloß allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise. Wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein, laut des Zirkus- und Tier-Laien Thomas Schröder.

    – subjektiv: “ständig umherziehen”, “unmöglich”

    Absatz 2

    „Wir dürfen Tiere im Zirkus nicht länger wie Tiere zweiter Klasse behandeln, bei denen die Haltungsvorgaben in eklatanter Weise selbst von den (immer noch zu geringen) Mindestanforderungen für in Zoos oder Privathand gehaltene Wildtiere abweichen. Und selbst die minimalistischen Vorgaben der sogenannten Zirkusleitlinien können die Tiere in einem reisenden Unternehmen nicht hinreichend schützen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Ein sogenanntes “ideologisches Argument”, also ein Postulat. Schröder scheint sich sehr gerne auf unbewiesene Tatsachen zu stützen, welche er öffentlich stets als bewiesen darstellt, und “meint” damit andere verallgemeinernd vorverurteilen zu können/müssen.

    – subjektiv: “eklatant”, “immer noch zu gering”

    Satz 2: Verallgemeinernde Unterstellung ohne Begründung und Verweise. Auch wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein. Punkt. Aus. Ende.

    – subjektiv: “minimalistisch”, “sogenannt”

    Teilüberschrift + Absatz 3

    „Veterinärämter sind hilflos

    Etwa bei der Hälfte aller amtstierärztlichen Kontrollen werden Verstöße gegen erforderliche Tierschutzstandards festgestellt. Das bestätigt auch die Bundesregierung. Die kontrollierenden Veterinärämter sind oft hilflos. Ohne gesetzlich verbindliche Vorschriften haben sie kaum ein Werkzeug an der Hand, um bei Verstößen rigoros einzugreifen. Auch fehlt es an Auffangstationen bei Beschlagnahmungen. Zudem wechselt beim Weiterziehen an einen anderen Gastspielort die Zuständigkeit der Behörden – bei einem Zirkus etwa 40 bis 50 Mal pro Jahr.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Die Teilüberschrift sagt jetzt im Grunde aus, dass Schröder den Veterinärämtern quasi vorwirft “keine Macht” zu haben um überhaupt gegen Missstände in Zirkussen vorgehen zu können – was selbstredend Blödsinn ist, da aus Medienberichten bekannt ist, dass auch Zirkustiere beschlagnahmt wurden, wenn es die Veterinäre als notwendig erachtet haben.

    – subjektiv: “hilflos”

    Satz 2: Schröders Aussage mag an sich korrekt sein, ABER die Statistik gibt keinerlei Auskunft über die ART und WEISE sowie das AUSMAß der Verstöße – es könnten genauso gut hauptsächlich belanglose Verstöße sein, welche mit ein-zwei Handgriffen und in kürzester Zeit behoben werden könnten. Schröder nutzt diese unvollständigen Daten und missinterpretiert diese vorsätzlich SO, wie er diese am besten für sich und seine persönlichen Ansichten nutzen kann.

    Satz 3: In dem Antwortschreiben der Bundesregierung, in welcher ausgesagt wurde, dass es “Keine Haltungsverbote für wilde Zirkustiere” gäbe (29.9.2014) hieß es für das Jahr 2011 bundesweit “895 Kontrollen und 409 Verstöße gegen Haltungsanforderungen für Tiere”, ABER es wurde explizit darauf verwiesen, dass “differenziertere Angaben nach Tierarten und Art der Verstöße” (damals) nicht vorlagen. Auch sagt diese Statistik NICHT aus, auf wie viele Zirkusbetriebe sich diese Verstöße beziehen (wenige schwarze Schafe schaden somit vllt. dem ganzen Rest). Auch, ob ein Verstoß, der bei verschiedenen Kontrollen in verschiedenen Städten von verschiedenen Veterinären festgestellt wurde, doppelt in der Statistik gewertet wurde, ist nicht ersichtlich.

    Satz 4: Dass die Veterinärämter, die die Betriebe kontrollieren, “oft hilflos” sein sollen, könnte ebenfalls als Totschlagargument gewertet werden. Es klingt als bräuchte man Veterinäre sowieso überhaupt nicht in Zirkussen kontrollieren zu lassen, da sie ja eh nichts machen könnten – man könne sich also das Geld für deren Gehälter sparen.

    – subjektiv: “oft hilflos”

    Satz 5: Würde es tatsächlich keine “gesetzlich verbindlichen Vorschriften” für Zirkusse geben, wie Schröder behauptet, so dürften die Zirkusbetriebe auch nicht wegen etwas enteignet werden, was (angeblich) gar nicht für diese gelten würde. Wie erklärt sich dann Thomas Schröder, dass Zirkustiere trotzdem “rigoros” beschlagnahmt werden? Was Schröder hier behauptet ergibt keinen Sinn.

    – subjektiv: “ohne”, “kaum”

    Satz6: Haltlose Behauptung. Schröder & Co. widersprechen sich beim Thema “Auffangstationen” regelmäßig und oftmals selbst. Auf der einen Seite würde es kaum welche geben und Veterinäre könnten Tiere daher gar nicht beschlagnahmen (behauptet hier auch Schröder), auf der anderen Seite wird behauptet, dass es an Auffangstationen nicht mangeln würde, sollte ein Wildtierverbot im Zirkus beschlossen werden (weshalb also keine Tiere sterben müssten).

    Satz 7: Es ist zwar richtig, dass ein Zirkusbetrieb gut und gern 40 Mal und öfter im Jahr den Ort wechselt, aber es ist keineswegs kontraproduktiv für das Wohlergehen der Tiere, wie es Schröder darzustellen versucht.* Kommt ein Zirkus in einen Ort, ist das zuständige Veterinäramt dazu verpflichtet diesen zu kontrollieren. Das macht also 40 Kontrollen und mehr pro Jahr. Aufgrund der häufigen Ortswechsel und somit die wechselnden Zuständigkeiten der Behörden ist auch jeder Zirkus verpflichtet ein Buch mit sich zu führen und vorzeigen zu können, in welches der Veterinär notiert, stempelt und unterschreibt, ob es etwas zu beanstanden gab oder nicht. Der Kollege im nächsten Ort kann somit die Ergebnisse der Kontrollen in den letzten Orten schnell einsehen und entsprechend nachkontrollieren.

    *siehe u.a. auch:

    Wild Animals in Travelling Circuses, 10.2007
    Untersuchungen zur Beschäftigung und zum Transport von Zirkustieren, 5.5.2012
    Können sich Löwen an die Haltungsbedingungen von Zoo und Zirkus anpassen?, Q4 2013 – Gefahrtierstudie 2015, 9.1.2016

    Absatz 4

    „Auch die Gebrüder Scholl, Leiter des Circus Busch, sind in den letzten Jahren im In- und Ausland bereits mehrfach aufgefallen: Die Presse berichtete von ausgebrochenen Tieren und Tiermisshandlungen. Von den beiden asiatischen Elefantenkühen des Unternehmens sind bereits Vorfälle bekannt, bei denen die Zirkusmitglieder die Tiere nicht mehr unter Kontrolle hatten. Insofern ist dies für die Sicherheit der Mensch gefährlicher.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder hält es augenscheinlich für angemessen sich ohne jegliche Angaben von konkreten Beispielen und Quellen abfällig über die Scholl-Brüder, Leiter des Circus Busch, zu äußern: “ausgebrochene Tiere und Tiermisshandlungen” (Welche? Wann? Wo? Was waren die jeweiligen Ursachen?). Zudem kann “die Presse” viel schreiben. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas auch wirklich “erwiesen” ist.

    Satz 2: Es wären also – wieder ohne Beispiele oder Quellenangaben – “Vorfälle” von “den beiden asiatischen Elefantenkühen” bekannt. Schröder bestätigt immer mehr, dass er nicht den blassesten Schimmer von den jeweiligen konkreten Details der Dinge hat, von denen er schreibt. Wann und wo und was genau vorgefallen sein soll kann Schröder jedenfalls nicht angeben.

    Satz 3: Viele Tiere (auch Menschen) können immer irgendwie “gefährlich” sein. Eine unglückliche Bewegung reicht bereits aus und auch die gewöhnliche Hauskatze könnte einem die Pulsadern oder ein Auge aufkratzen. Auch wäre man nicht der Erste, der von einem gewöhnlichen Haushund getötet werden würde. Und dass Menschen im Grunde viel “gefährlicher” und “unberechenbarer” sind als jedes Zirkustier, bräuchte man eigentlich gar nicht erst zu erwähnen. Man werfe nur mal einen Blick auf die vielen unseriösen, stets voreingenommenen und einseitig berichtenden “Tierrechtsorganisationen” (oder auf Thomas Schröder).

    Absatz 5

    „Aus unserer Sicht ist die Elefantenhaltung im Zirkus generell besonders prekär. Die sehr sozialen Elefantenkühe leben oftmals in Einzelhaltung oder in nicht funktionierenden Kleingruppen. Bis auf ein Tier sind nach unserem Erkenntnisstand alle Elefanten in deutschen Zirkussen Wildfänge, denn Elefanten pflanzen sich, wie viele andere Wildtiere, im Zirkus nicht fort. Ihre Dressur beruht vordergründig auf Zwang und Gewalt und keineswegs auf einem engen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier, wie von Zirkussen und ihren Befürwortern behauptet wird.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder ist der alleinige Autor dieses Artikels spricht hier aber mit Bezug auf die Elefantenhaltung im Zirkus von “aus unserer Sicht”. Wen meint Schröder? Nicht mal das kann er angeben. Internationale Fachexperten sehen das ganz anders als der Laie Schröder. Zum Beispiel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend (Brief 3.6.2009), Dr. Marthe Kiley-Worthington.

    – subjektiv: “generell besonders prekär”

    Satz 2: Eine haltlose These. Elefanten dürfen grundsätzlich nicht im Zirkus in Einzelhaltung gehalten werden – also NUR mit Sondergenehmigung, welche aber Thomas Schröder und “Tierrechtsorganisationen” augenscheinlich niemals anerkennen und sowas als gesetzeswidrig bezeichnen. Dass die Kleingruppen “oftmals” “nicht funktionieren” würden, kann Schröder hier ebenfalls nicht belegen.

    – subjektiv: “sehr soziale”, “oftmals”, “nicht funktionierend”

    Satz 3: Auch hier wieder: Wen meint Schröder mit “nach unserem Erkenntnisstand”? Wer ist diesmal gemeint? Er sagt hier jedenfalls nicht mal die halbe Wahrheit. Vermutlich verschweigt Schröder vorsätzlich, dass die Fortpflanzung der Wildtiere generell in “Gefangenschaft” gemindert ist, verglichen mit der in freier Wildbahn – also nicht bloß im Zirkus. Dass alle Elefanten in Zirkussen in Deutschland bereits relativ alt und daher vermutlich gar nicht mehr fruchtbar sind, wird ebenfalls nicht erwähnt. Auch scheint sich Schröder immer nur an afrikanische Elefanten zu orientieren – in Zirkussen in Deutschland gibt es aber (fast) nur asiatische. Was mit afrikanischen Elefanten nicht/schlecht geht, muss nicht auch für asiatische gelten.

    – subjektiv: “viele”, “pflanzen sich nicht fort”

    Satz 4: Hierbei handelt es sich um haltlose Unterstellung und gezielten “Rufmord” gegen Tiertrainer in Zirkussen. Schröder mag durchaus aufgrund seiner Voreingenommenheit dieser Meinung sein, aber er stellt diese hier als eine Art allgemein gültige Tatsache dar, kann die Richtigkeit aber nicht belegen – Schröder war ja nicht mal in der Lage Begründungen oder Quellen für seine Aussagen anzugeben.

    – subjektiv: “vordergründig”, “keineswegs”

    Absatz 6

    „Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand, spielt Fußball oder setzt sich mit dem Hinterteil auf ein Podest. Auf dieses widernatürliche Verhalten müssen sie in jungen Jahren abgerichtet werden, indem sich der Mensch als ranghöchstes „Tier“ etabliert und den Willen des Elefanten bricht. Abgesehen davon erhalten die Zuschauer durch diese Zurschaustellung, bei der der Elefant zu einer Karikatur seiner selbst wird, keinerlei Einblick in die natürliche Lebensweise dieser faszinierenden Tiere. Ebenso ist es mit Bären, die Roller fahren, oder Tigern, die durch einen brennenden Reifen springen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Einer von Schröders bevorzugten vorverurteilenden Totschlagargumenten. Dass er damit aber NICHT beweist, dass etwas TATSÄCHLICH “unnatürlich” bzw. “Tierquälerei” ist, sollte jedem bewusst sein. Schröder könnte sich eigentlich selbst denken, wie grotesk sein Argument mit “spielt Fußball” ist. In der Wildnis gibt es für Elefanten gar keine Möglichkeit überhaupt mal Fußball spielen zu können, da in Natur ja gar keine Fußbälle vorkommen. Hingegen kann man tatsächlich junge wildlebende Elefanten dabei beobachten, wie sie aus freien Stücken auch mal den Kopfstand “üben” (“Kopfstand” ist ugs., aber anatomisch für Elefanten unmöglich; “Rüsselstand” wäre eher zutreffend; siehe kurzes Beispielvideo zum besseren Verständnis). Auch habe der junge Elefantenwaise “Teleki” am 11. April 2014 aus freiem Stücke einen “Kopfstand” gemacht, wie aus dem Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2014 des Vereins “Rettet die Elefanten Afrikas e.V.” (REAEV) hervorgeht, Zitat: “Aber es war schließlich Teleki, der alle staunen ließ, als er plötzlich einen Kopfstand in der Suhle machte und dabei seine Hinterbeine in die Luft streckte.”

    – subjektiv: “Kein Elefant macht, spielt oder setzt”

    Satz 2: Schröder knüpft an den ersten Satz an und spinnt sein Geflecht aus Vorurteilen, welche er als Tatsachen darstellt, weiter. Dass die Tiere “in jungen Jahren abgerichtet werden” müssten und dass man “den Willen des Elefanten” breche, sind veraltete, billige Vorurteile und Schröder nutzt diese um zu versuchen, den Ruf von Zirkusleuten zu schaden und diese als “Tierquäler” zu stigmatisieren und zu diskriminieren. (bspw. beweisen der eben erwähnte Elefant “Teleki” und diverse Videoaufnahmen, dass “Willen brechen” und “in jungen Jahren abrichten” keinesfalls eine Voraussetzung sein kann, dass Tiere diverse Bewegungen ausführen, welche Schröder als “widernatürliche Verhalten” bezeichnet)

    – subjektiv: “widernatürlich”, “müssen abgerichtet werden”

    Satz 3: Hierin äußert sich Schröder lediglich abfällig bezüglich der “Zurschaustellung” von Elefanten im Zirkus – und somit zeigt Schröder wieder seine egozentrische Art. Es scheint tatsächlich so, als ob Thomas Schröder nur seine eigene Meinung als “Tatsache” zulässt. Fakt ist aber: Nur weil er dies so sieht, muss das nicht auch für alle anderen gelten.

    – subjektiv: “zu einer Karikatur werden”, “keinerlei”

    Satz 4: Zum Schluss setzt Schröder wieder Totschlagargumente ein. Dass Bären bzw. Tiger in freier Wildbahn ja nicht mal die Gelegenheit dazu haben einen Roller zu fahren bzw. durch brennende Reifen (welche in Zirkussen in Deutschland SO ja gar nicht mehr eingesetzt werden) zu springen, ignoriert Schröder. Vielleicht würden sie es ja sogar öfters aus freien Stücken machen, wenn man ihnen die permanente Gelegenheit zu geben würde – wer weiß? Thomas Schröder jedenfalls nicht – er “glaubt” lieber zu “wissen”, statt tatsächlich zu wissen.

    Absatz 7

    „Tradition hin oder her – Zirkusse sind in dieser Form nicht mehr zeitgemäß. Die Unterhaltung der Menschen darf nicht wider besseres Wissen auf Kosten der Tiere gehen. Und „leuchtende Kinderaugen“, auf die so mancher Politiker beim Zirkus nicht verzichten will, lassen sich auch auf andere Weise hervorzaubern.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Die Behauptung ist ein “Innovationsargument”. Schröder stellt seine persönliche Meinung, dass Zirkusse “in dieser Form” nicht mehr “zeitgemäß” (also “veraltet”) und somit “falsch” wären. “Neu” und somit “richtig” wäre demnach in Schröder’s Sinne ein “Wildtierverbot im Zirkus”.

    – subjektiv: “nicht mehr zeitgemäß”

    Satz 2: Schröder selbst handelt hier definitiv “wider besseren Wissens“ und stellt seine persönlichen Meinungen als “Tatsachen” dar. Zirkustieren geht es nachweislich grundsätzlich nicht besser oder schlechter als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen – was er auch wissen müsste.

    Satz 3: Dass man etwas auch auf “andere Weise” machen könne, ist logischerweise KEIN Beleg für die grundsätzliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in allen Zirkusbetrieben Deutschlands. Auch das wird Schröder wissen, aber er wird dies – als ein PR-Mensch – bewusst geäußert haben, da man mit solchen Phrasen die Leser/Hörer einfach manipulieren und von seiner eigenen Meinung überzeugen kann.

    Absatz 8

    „Eine Mehrheit der Bevölkerung steht bereits hinter einem Wildtierverbot im Zirkus. Auch der Bundesrat hat sich mehrmals für ein solches Verbot ausgesprochen, viele Kommunen handeln und vergeben keine Standflächen mehr an Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder hält ernsthaft die Ergebnisse von Meinungsumfragen für einen Beleg dafür, dass Wildtiere im Zirkus immer “leiden” würden und somit die Notwendigkeit eines nationalen Verbots für “Wildtiere im Zirkus” belegt wäre. Thomas Schröder verwechselt offensichtlich “Mehrheit” mit “Wahrheit” – denn auch eine (absolute) Mehrheit hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefuttert, hat nicht automatisch recht und kann durchaus irren.

    Satz 2: Schröder verschweigt vorsätzlich, dass der Bundesrat bislang (seit 2002) rein gar nichts diesbezüglich mit dem Einreichen von Entschließungsanträgen erreicht hat – kein Wunder: Entschließungsanträge vom Bundesrat an die Bundesregierung sind rechtlich ja auch NICHT verbindlich. Nach § 11 (4) Tierschutzgesetz sind sämtliche kommunalen Regelungen (die es Zirkussen, die Wildtiere mit sich führen, verbietet Standflächen in den jeweiligen Kommunen zu mieten) rechtswidrig, da laut Gesetz NUR das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) überhaupt dazu ermächtigt sein kann, “durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten”. Auch das ignoriert Schröder (aber auch einige Kommunen).

    Absatz 9

    „Was es braucht, ist jedoch ein bundesweit einheitliches Verbot, umgehend zumindest von Affen, Elefanten, Bären, Nashörnern, Flusspferden und Giraffen im Zirkus. Die Regierung, allen voran die CDU/CSU-Fraktion, sträubt sich jedoch weiterhin gegen ein Verbot, man befürchtet einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit. Doch Zirkusse funktionieren auch ohne Wildtiere. Sie funktionieren sogar ganz ohne Tiere, wie einige Unternehmen bereits eindrucksvoll beweisen. Und auch dort mangelt es nicht an leuchtenden Kinderaugen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Das ist Schröder’s rein persönliche Meinung. Die Aussage, dass man ein “bundesweit einheitliches Verbot” “brauchen” würde, unterstreicht lediglich seine Voreingenommenheit.

    Satz 2: Thomas Schröder zeigt hier, dass seine Voreingenommenheit sogar SO groß ist, dass er der gesamten CDU/CSU-Fraktion die Schuld daran gibt, dass es noch kein Verbot in seinem Sinne gäbe. Dabei hält man sich bloß korrekt an Recht und Gesetz, was Schröder nicht imstande ist verstehen zu können. Solange die Notwendigkeit nicht belegt ist, kann auch kein Verbot erlassen werden. Auch gab es dazu mehrere Stellungnahmen.* Wenn sich Schröder nicht informieren oder die Fakten sogar ignorieren will, so liegt die Schuld eher bei ihm selbst und gewiss nicht an der CDU/CSU-Fraktion.

    Satz 3: Und noch mal, Herr Schröder: Bloß weil Zirkusbetriebe “auch ohne Wildtiere funktionieren” würden, ist dies noch lange kein legitimer Beleg für die Notwendigkeit um ein nationales Verbot für Wildtiere in allen Zirkussen zu erlassen.

    Satz 4: Weiterführung von Satz 3 (auf “sogar ganz ohne Tiere”) und somit genauso irrelevant wie Satz 3.

    Satz 5: Bezogen auf Satz 4 (mit Verweis darauf, dass es dort auch “leuchtende Kinderaugen” gäbe) und somit ebenfalls kein Argument für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus.

    *siehe:

    Unterrichtung durch die Bundesregierung, 28.2.2012
    Antwort der Bundesregierung, 29.09.2014
    Antwort im Auftrag der Bundeskanzlerin, 05.10.2015

    Anmerkung der Redaktion:

    „Der genannte Zirkus gab auf Anfrage an, die Zirkusleitlinien einzuhalten. Seinen Tieren gehe es sehr gut, Ausbrüche seien nicht vorgekommen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1 + 2: Selbst die Redaktion der Berliner Zeitung fällt Thomas Schröder in den Rücken indem sie dies noch ergänzt haben und Schröder’s Aussagen in Zweifel ziehen.

     

    Fazit:

    Nichts, aber auch wirklich gar nichts, was Thomas Schröder, Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” zum Thema geäußert hat, untermauert die Notwendigkeit eines nationalen Verbots von Wildtieren im Zirkus. Man bekommt dafür den intensiven Eindruck, dass Thomas Schröder über keinerlei Fachwissen bezüglich deutscher Zirkusse oder ihren Zirkustieren verfügt. Wie bei vielen Seiten und Vereinen von sogenannten “Tierrechtlern”, ist auch Schröder’s Artikel als reine Stimmungs- und Meinungsmache im eigenen Interesse zu werten.

  • Netzfrauen.org – Dümmer geht immer

    Eigentlich dachte ich, nach dem gestrigen Abschuss von Netzfrauen.org, mit ihrer Pseudo-Produktwarnung gegen Tchibo, ist der Olymp der Verblödung der Tierrechts-Vegan-Feministinnen erreicht.

    Dieses war aber weitgefehlt

    Nachdem auch #mimikama (Fake Meldungsseite) über den totalen Abschuss der #Netzfrauen berichtete, kam wohl der Knaller der Netzfrauen.

    Freundlich wies Mimikama.at die Netzfrauen auf die rechtlichen Probleme hin, die auf sie durch den falschen Boykottaufruf, gegen Tchibo erreichen könnten.

    Juristisch problematisch

    Problematisch gestaltet sich an dieser Stelle ebenso der Boykottaufruf, da sich hier die Netzfrauen unter Umständen strafbar machen. Der pauschale Aufruf zu “einfach alles boykottieren” setzt an dieser Stelle voraus, dass Tchibo sich unzulässiger oder scharfer Mittel bedienen würde, was jedoch nirgends nachgewiesen ist. Ebenso wird pauschal und unter offensichtlicher Darstellung, dass man nicht bereit sei, die eigene These zu hinterfragen, Produkt und Firma in Verruf gebracht.

    nebo
    Zitat: https://www.mimikama.at/allgemein/netzfrauen-versus-tchibo-echtfell-oder-echt-kein-fell/

    Anstatt in sich zu gehen, und den Vorwurf der Straffälligkeit einmal zu prüfen, schießen die Netzfrauen mit scharfen Geschützen auf Mimikama und fordern doch tatsächlich eine Entschuldigung ein.

     

    Logo Mimikama.at
    Logo Mimikama.at

    Netzfrauen
    Es reicht! Wir #Netzfrauen haben es satt- Wir werden keine weiteren Recherchen zur Verfügung stellen – sollte sich die Seite
    #mimikama sich nicht sofort bei uns entschuldigen!

    Wir werden permanent angegriffen -ohne dass man sich mit uns in Verbindung setzt.
    Wir wollen nicht mehr – Ihr könnt in Zukunft die Welt alleine retten-
    Wir setzen uns mit Konzernen, wie in dem Fall mit Tchibo in Verbindung. Verhandeln mit Nestlé und gehen mit Monsanto vor Gericht! Was wollt Ihr noch????????????

    Zu dem Kunstfell: Wir stehen mit Tchibo in Kontakt und es wird überprüft, ob es sich nun um Kunstfell oder richtigen Fell handelt.
    Hier die Stellungnahme von Drogerie Müller, die ebenfalls 2014 auf den falsch etikettierten Kunstfell reingefallen waren https://goo.gl/WTyfhB

    Zitat: facebook.com/Netzfrauen

    Es reicht! Da haben die Netzfrauen erst einmal Recht. Es reicht wirklich, mit solchen Dummen unbewiesenen Verleumdungskampagnen im Internet, gegen Unternehmen die keine Veganen Produkte führen, oder mit Tieren arbeiten.

    Denn nichts anderes haben die Netzfrauen getan. Sie haben ein Produkt, als aus angeblicher Tierqual bezeichnet, ohne irgendeinen Beweis zu besitzen. Weder haben sie einen Artikel in den Händen gehalten um diesen zu prüfen, noch haben sie eine Stellungnahme von seitens der Firma eingefordert.

    Man kann nur hoffen, das Tchibo von den Netzfrauen hier einmal, eine saftige Schadenersatzsumme abfordert und diesen mal so richtig auf ihre Tippfinger haut, damit sie vorher Nachdenken, bevor sie so eine Lüge verbreiten.

    Bei der Begründung die die Netzfrauen am Ende anführen, uindem sie auf eine Stellungnahme von Drogerie Müller verweisen, hat nichts mit dem Produkt Schlüsselanhänger, was Tchibo verkauft, zu tun.

    Hier zeigt sich wieder, die Denkweise von Tierrechts-Vegan-Feministinnen. Erst einmal alles verurteilen, was irgendwie nach Tier aussieht, ohne das tatsächliche Material zu kennen.

    Und dann eine Drohung, die wohl uns alle sehr erheitern sollte.

    Wir werden keine weiteren Recherchen zur Verfügung stellen – sollte sich die Seite #mimikama sich nicht sofort bei uns entschuldigen!

    Nicht nur das es hier überhaupt keinen Grund gibt eine Entschuldigung einzufordern, denn hier haben die Netzfrauen, tatsächlich den Vogel abgeschossen.

    Dann aber noch zu Drohen, sie werden keine Recherchen mehr veröffentlichen, dürfte wohl eher mit einem breiten Grinsen, über diese Dumme Aussage der Netzfrauen, abgetan werden.

    Wenn man sich die tatsächlichen Recherchen einmal anschaut, kommt einem eher der Gedanke, dass diese Frauen irgendwelche intimen Probleme haben. So wird in einer der  Recherchen, die Bill Gates Stiftung angeprangert, und ohne handfeste Beweise behauptet, diese würde Menschenversuche tätigen. Eine Überprüfung von unserer Seite, war bisher aus Zeitgründen nicht möglich, wird aber nachgereicht.

    Eines ist jedoch klar, die Netzfrauen gehören wohl eher in die Gruppe der Verschwörungstheoretiker, und haben den üblichen veganen Hang, der feministischen Übertreibung.

    Ich der in Indonesien lebe, weiß was die Bill Gates Stiftung in Asien leistet. Millionen Indonesier werden dank der Bill Gates Stiftung mit HIV Medikamenten KOSTENLOS versorgt. Durch diese Präparate haben Millionen von Menschen in Asien überhaupt eine Zukunft. Keiner der Patienten, die von der Stiftung unterstützt werden, könnte sich die HIV Behandlung leisten.

    Wohlstandsdenken

    Ich stelle immer wieder fest, dass solche Menschen, die Denken im Rest der Welt sieht es genauso aus, wie vor der eigenen Haustür. Dass es in Indonesien und anderen Ländern überhaupt keine Sozialleistungen gibt, daran verschwenden sie keinen Gedanken. Würden hier nicht solche Stiftungen, wie die von Bill Gates greifen, würde die Aidstodesrate in den asiatischen Ländern explodieren!

    Und auf die Frage der Netzfrauen zu Antworten: Was wollt Ihr noch????????????

    Ich glaube alle wollen die Wahrheit und nicht ein dummes Verschwörungsgefassel, was auch Netzfrauen.org an den Tag legen. Überall das Böse sehen und jeden erst einmal unter einen Generalverdacht setzen, bringt niemanden etwas, außer den tatsächlichen Verbrechern, die es auf beiden Seiten gibt.

    Sollte Netzfrauen.org es tatsächlich wahr machen, die Segel zu streichen, gebe es erst einmal wieder einen Unruhestifter weniger im Netz. Die Forderung einer Entschuldigung halte ich für absurd. Die Netzfrauen könnten natürlich den rechtlichen Weg wählen, aber welcher Richter verurteilt jemanden, zu einer Entschuldigung. *lol*

  • Netzfrauen.org beweisen Tierrechts-Veganismus führt zur Verdummung des Gehirns

    Eigentlich sollte man chemische und Biologische Grundkenntnisse besitzen, wenn man Unternehmen verleumdet, in dem man die Behauptung aufstellt, anstatt Kunstfell, flauschiges Naturfell zu benutzen.

    Dieses Mal versuchten sich die selbsternannten Tierrechts-Vegan-Feministinnen daran das Unternehmen Tchibo, durch eine falsche Behauptung zu schädigen.

    So stellten sie folgendes Bild auf Facebook und behaupteten das Tchibo, Naturpelz für einen Schlüsselanhänger benutzt!

    Screenshot Facebook Netzfrauen.org
    Screenshot Facebook Netzfrauen.org

    Netzfrauen.org behauptet also, es handele ich bei diesem Schlüsselanhänger um Naturpelz aus China. Nun stellt sich die Frage woher diese Erkenntniss stammt.

    Schauen wir uns mal das angebotene Produkt bei Tchibo an!

    Dieses finden wir unter dem Link: https://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

    Dort wird jedoch unter der Pflichtangabe Material folgendes angegeben!

    Material:

    • 90% Polyacryl, 10% Polyester
    • Ring und Karabiner Metall
    • Schlaufe PU
    Materialangaben Tchibo

    Nun scheinen die Netzfrauen keine chemischen und biologischen Grundkenntnisse zu besitzen, Denn Polyacryl und Polyester sind keine Tierprodukte, sondern werden chemisch erzeugt.

    Anders könnte man da schon bei der kleinen Schlaufe herangehen.

    Hier wird die Angabe „Schlaufe PU“ gemacht, was darauf hindeute, dass es sich um ein Kunstleder mit Tierlederbestandsstoffen handelt. Eine sehr gute Erklärung zum Thema PU-Kunst-Leder habe bei helpster.de gefunden.

    PU-Leder gilt als Kunstleder. Somit wird wohl so mancher Veganer, der denkt auf einem Kunstledersofa zu sitzen, wohl nun erschreckt in den Keller rennen und mit der Axt sein geliebtes Kunstledersofa zu Kleinholz verarbeiten, da er gerade erfahren hat, das in diesem Kunstleder, Tierleder mitverarbeitet wurde.

    Wenn nun ein Veganer sein Sofa mit der Axt zerlegt hat, sei nun anzumerken, dass er jetzt Sondermüll hat. Mit einem Echtledersofa hätte er hier nun kein Problem, bei der Entsorgung.

    Netzfrauen.org bemängeln aber nicht das PU-Kunst-Leder, sondern die rein aus chemischen Bestandteilen bestehende Bommel an dem Schlüsselanhänger.

    Es wird wohl eher das Desinteresse sein, um im Internet einmal nach der Bezeichnung PU-Leder zu Googeln.

    So scheint bei der von Tchibo angegebenen Artikelbeschreibung „In hochwertiger Echtfell-Optik“, bei dem Wort Echtfell, die B12 geschädigten Gehirnzellen unverzüglich auszusetzen und die zombiehafte Mitteilungsbedürftigkeit, über ein gefundenen Artikel der SO VIEL TIERLEID verursacht, an Priorität zu gewinnen.

    Allein der von Netzfrauen verfasste Artikel hat wohl mehr Tierleid erzeugt, als die ganze Anzahl der von Tchibo angebotenen Schlüsselanhänger im Echtfell-Optik.

    So scheinen diese Tierrechts-Vegan-Geschädigten-Netzfrauen nicht zu wissen, dass ihr benutzter PC und auch der verbrauchte Strom, unzähligen Tieren das Leben kostete. Knochenleim was aus Tieren gewonnen wird, ist unersetzlich bei der Produktion von Kupfer.

    Dieses interessiert aber keinen verganen Tierrechtler, warum auch, denn ohne Strom, Handy, Internet, ect. kann er nicht leben.

    Frei nach dem Motto, was ich nicht weiß macht mich nicht heiß

    Die Netzfrauen sollten schon einmal ihr Kleingeld zusammenkratzen, um die eventuell anstehende Schadenersatzklage von Tchibo, bezahlen zu können.

  • Friedrich Mülln bettelt um Links für seine Webseite

    Friedrich Mülln bettelt um Links für seine Webseite

    Da dachte wohl unser kleiner Friederich, er könne einfach mit dem erstellen einer Webseite, seinen Namen „Friedrich Mülln“ bei Google reinwaschen.

    So ganz scheint es ihm nicht gelungen zu sein, da seine Webseite „Friedrich-Muelln [dot] de“ bei Google so gar nicht angezeigt wird.

    Sucht man mal organisch bei Google nach dem Namen „Friedrich Mülln“, erscheint seine Webseite zurzeit auf Position 46.

    Hingegen findet man auf Platz 4, einen Artikel von Gerati.de über Friedrich Mülln.

    Auf Position 2 wird Herr Friedrich Mülln mit Geldabzocker und Steuerbetrüger in Verbindung gebracht.

    Wie Gerati.de, in einem Artikel mitteilte, hatte Friedrich Mülln durch ein Klageversuch, durchsetzen wollen, dass die Meinungsfreiheit im Internet zu seiner Person eingeschränkt wird. Die Staatsanwaltschaft gab ihm aber eine Abfuhr, sodass er sich fast heulend, sich an die öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten wendete, um weiter jammern zu können.

    Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015
    Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015

    Das alles schien jedoch nicht zu Fruchten, sodass er jetzt einen Versuch startete, durch das erstellen einer eigenen Webseite die Suchpositionen bei Google zu beeinflussen.

    Nur will Google einen Mehrwert und nicht schon tausendfach verbreitete Lügen

    Ich persönlich sehe bei der von Friedrich Mülln erstellten Webseite, jedenfalls keinen Mehrwert für die Internetnutzer, sodass diese Webseite wohl weiterhin, unter fernerliefen im Internet geführt wird.

    Auch ein gefakter Linkaufbau wird hier nichts bringen, denn Google erkennt auch solche Manipulationsversuche.

    Herrn Friedrich Mülln, sei ein kleiner Tipp von Seitens Gerati.de gegeben.

    Er solle es doch einmal mit richtiger Arbeit versuchen und zum Beispiel in der Landwirtschaft aushelfen, damit er einmal merkt was er für ein Schmarrn verbreitet.

    Google Suche nach Friedrich Mülln
    Google Suche nach Friedrich Mülln
  • Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    PeTAs Lügengerüst wackelt und bröckelt immer mehr.

    Die britische Zeitung „The Spectator“ deckte nun einen neuen Fake von PeTA auf.

    Auch PeTA Deutschland behauptete in dem Artikel „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“ der auf ihrem PeTA50-Blog und auf Facebook veröffentlicht wurde, dass jenes veröffentlichte Foto von Sylvie Guillem aktuell sei und einem Selfie entsprungen sei.

    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite
    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite

    Zu diesem Foto stellte PeTA folgende Behauptungen auf.

    Die legendäre Ballett-Tänzerin fühlt sich stärker als jemals zuvor – dank rein pflanzlicher Ernährung.

    Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan! Sie ist 50 Jahre jung (ja – Sie haben richtig gelesen…) und fühlt sich einfach gut. Nackt und inmitten eines selbstsicheren Sprungs hinter der Kamera nimmt Tanzlegende Sylvie Guillemdas ultimative „Selfie“ für eine neue Anzeigenkampagne von PETA auf. Der Slogan dazu: „Zeige dich stark und gesund. Lebe vegan.“ Guillem gehört zu dem meist gefeierten Tänzerinnen weltweit und lebt seit über fünf Jahren vegan. Sie selbst sagt, sie habe sich nie zuvor besser gefühlt.

    Zitat: Peta 50+ „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“

    Der „The Spectator“ recherchierte nun einmal genauer nach was PeTA hier behauptete und kam zu einem erstaunlichen Ergebniss.

    Das Foto zeigt tatsächlich die heute 50 jährige Ballerina Sylvie Guillem!

    Nur stammt dieses Foto aus dem Jahr 2001, also vor 14 Jahren!!!! Und zeigt somit die 36 jährige Sylvie Guillem.

    Weiterhin ist dieses Foto, auch kein Selfies, sondern wurde von ihrem Ehemann gemacht.

    Sylvie Guillem lebt erst seit 2009 vegetarisch und später Vegan. 2001 war Sylvie Guillem noch natürliche Fleischesserin und an Vegan war zu dieser Zeit noch gar nicht, bei ihr zu denken.

    So verkauft PeTA, also eine 36 jährige Fleischesserin, mit ihrem perfekten Körperbau, als 50 jährige Veganerin.

    An die Adresse von PeTA!!! Lügen haben kurze Beine!

    Originalbericht: https://www.consumerfreedom.com/2015/09/petas-indecent-exposure-exposed/
  • Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    [Die Hauptaussage des Bildes könnte sozusagen „Der Fleischkonsum fördert den Welthunger“ oder „Durch Fleischkonsum verhungern Kinder“ sein…]

    Falsche Behauptung Fleisch ist für den Welthunger verantwortlich2. Wo wurde das Bild gepostet? – Auf der Facebook-Seite „ProVegan – Informationen über die gesündeste Ernährung“

    [Mal ehrlich: Bereits der Seiten-Name selbst schreit hier ja schon „VOREINGENOMMEN“!! – Wer wirklich „objektiv“ informiert werden möchte, sollte sich auch eine seriöse Quelle auf dem jeweiligen Gebiet suchen und nicht eine, die bereits eine von vielen Möglichkeiten direkt im Namen als „die gesündeste Ernährung“ (o.ä.) bezeichnet – so etwas ist bereits rein „subjektiv“… und „objektiv“ betrachtet gibt es nun mal keine allgemeine „DIE gesündeste Ernährung“…]

    3. Wann wurde das Bild gepostet? – „Samstag, 2. Mai 2015 um 11:13 Uhr“

    [Es gibt allerdings Hinweise, dass „ProVegan“ das Bild schon länger benutzt…]

    4. URL des Posts mit dem Bild:

    https://www.facebook.com/ProVegan/photos/a.287210991337694.67942.175202125871915/918280151564105/?type=1&permPage=1

    5. Wurde zusätzlich zum Bild noch ein Text gepostet? – Ja

    [… und was für einer! Der Verfasser kann, anhand des Textes, ohne weiteres und ohne zu übertreiben als „durchgeknallt“ bezeichnet werden… Der Text mag für gewisse voreingenommenen Personen „super toll“ sein – aber „objektiv“ betrachtet ist der Inhalt informativ „wertlos“…]

    Nachfolgend wird auf die Inhalte des Bildes eingegangen…

    A) Vermutlich sollen die beiden Fotos lediglich die These optisch darstellen, was wiederum die Indoktrination verstärken soll… „objektiv“ gesehen: Auch wenn andere Fotos, so wie diese hier, mal eben „hübsch“ nebeneinander dargestellt werden würden, könnten sie „SO“ noch lange KEINE handfeste Verbindung ala „Fette Kühe“ = „Menschen/Kinder müssen (ver)hungern“ beweisen…

    B) Da das Thema „Welthunger“ nicht neu ist und sich so einige damit beschäftigt haben, werden viele somit auch zig Jahresberichte und sonstige Statistiken eingesehen haben… Daher lässt sich zunächst sagen: Es gibt gar KEINE offiziellen Daten (von seriösen Organisationen) wie viele „KINDER“ verhungern würden… Die im Bild angegebene Zahl hochgerechnet aufs Jahr würde 14,6 Mio. verhungerte „KINDER“ bedeuten (also OHNE „Erwachsene“)… Wenn man bedenkt, dass insgesamt weltweit um die 55 Mio. Menschen jährlich sterben, können „täglich 40.000 verhungerte Kinder“ bestimmt nicht hinkommen können…

    – ABER es gibt bekanntlich die Kategorie „Kinder unter fünf Jahren“ (das sind nebenbei gesagt auch DIE Menschen, die am meisten unter – den Folgen von – Hunger leiden)… Täglich sterben etwa 8.500 Kinder (unter fünf Jahren) an Hunger, Zitat:

    (…) Das sind etwa 3,1 Millionen Kinder [unter fünf Jahren] jährlich oder rund 8.500 Kinder unter fünf Jahren täglich oder etwa alle zehn Sekunden ein Kind [unter fünf Jahren].

    – Quelle: Welthungerhilfe, PDF-Dokument „Faktenblatt Hunger – Ausmass, Verbreitung, Ursachen„, Stand: Mai 2015

    [Ergänzend: Man macht auf verschiedenen Seiten (unter anderem auf Wikipedia) die Angabe, dass es „insgesamt 8,8 Mio. Hungertote jährlich“ geben würde (das entspräche etwa 24.110 Hungertote pro Tag) – Es ist aber recht schwierig (oder gar unmöglich?) bei seriösen Quellen eine solche Gesamtzahl zu finden… Ob diese „8,8 Mio.“ also korrekt ist, lässt sich (noch) nicht beschwören… daher diese Info nur in Klammern, als eine Randinfo und zum Vergleich zu den angeblichen „täglich 40.000 bzw. jährlich 14,6 Mio. verhungerten ‚KINDERN’“…]

    C) Nein, es werden nicht „ca. 40 %“ sondern nur 14 % oder sogar noch weniger vom weltweiten Fischfang direkt an Tiere verfüttert… So eindeutig ist diese Angabe leider nicht von der FAO formuliert worden – aber die Höhe des Anteils, der unmittelbar dem menschlichen Konsum zu Gute käme, wird eindeutig mit 86 % genannt! Nachzulesen ist dies im 243-seitigen-PDF-Dokument „The State of World Fisheries and Aquaculture – Opportunities and challenges – Rome, 2014“ derFAO (siehe Seite 60)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    D) Von der weltweiten Getreideernte wird auch nicht „50 %“ sondern bloß etwa ein Drittel an Tiere verfüttert… Siehe dazu zB:

    – „Zeit.de“ – „ein Drittel“ („Expo Mailand Ernaehrung Welt 10 Milliarden Interview„, 3. Mai 2015, Interviewt wurde ein Filmemacher zu diesem Thema),

    – „Pflanzenforschung.de“ – „ein Drittel“ („Bioenergie – Mythos und Wahrheit: Globale Modelle zur Energieversorgung lassen oftmals wichtige Kriterien außer Acht„, 13.02.2014),

    – „World Food Programme“ („WFP„) – „35 %“ („Hunger – Welternährung – Fakten zur Welternährung, man beruft sich auf „2007 Data USDA„),

    – „Greenpeace“ – „ein Drittel“ („Fleisch – Was kostet das Stück Lebenskraft?„, ohne Datum)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    E) Und der Anteil, der von der globalen Soja-Ernte an Tiere verfüttert wird, dürfte eher bei 80 % statt „90 %“ liegen… Siehe dazu zB:

    – „WWF“ – „80 Prozent“ („Soja: Wunderbohne mit riskanten Nebenwirkungen„, 14.01.2015),

    – „Neue Zürcher Zeitung“ – „75 %“ („Montagsklischee – ‚Wer Soja isst, zerstört den Regenwald‘„, 14.7.2014, man beruft sich auf die FAO),

    – „Greenpeace“ gibt immer „80 Prozent“ an („Tierische Produkte – ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen„, 24.03.2014, „Erfolg im Kampf gegen Gentechnik“, 04.09.2013, unvw.)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    F) Das Zitat von Philip Wollen ist faktisch unwichtig – Dieser australische Veganer ist bei dem Thema schlicht voreingenommen und er stützt sich (vorsätzlich?) auf falsche Angaben sowie Annahmen und kombiniert diese mit seiner „veganen Überzeugung“…

    – Sein Zitat zeigt zudem überdeutlich, dass er den/die Gegenüber lediglich manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren will… Seine „moralische Empörung“, die „Scheinkausalität“ und seine Metapher wirken alles in allem nicht wirklich „seriös“, da faktisch „nicht informativ“… Einzig, dass er weiß „was“ er „wie“ sagen muss, um andere SO „manipulieren“ zu können, dass sie „überzeugt“ sind, heißt nicht, dass er automatisch „recht“ hätte…

    – „Gut reden können“ kann nicht alles sein, auch der Inhalt muss stimmen… Wer die europäische Geschichte auch nur „angekratzt“ hat, wird noch jemanden wissen, der offensichtlich gut mit Worten umgehen konnte, OHNE dass die Inhalte besonders „toll“ waren… sie waren lediglich SO gut „verpackt“, dass die Leute ihm aus der Hand fraßen…

    – Dies sollte die These lediglich verdeutlichen und nichts weiter unterstellen… Nur weil Leute (von jemandem/einer Sache) „überzeugt“ wurden, heißt das nicht automatisch, dass dies auch tatsächlich etwa „gutes“ und „richtiges“ wäre… Es bedeutet einfach nur das was bereits offensichtlich ist: Man kann gut „reden“ und „überzeugen“… mehr nicht…

    [Ähnlich gehen übrigens auch sehr gerne Sekten, Terroristen oder so manch eine „gemeinnützige Spendenorganisationen“ (bspw. PETA) vor… Über das gezielte Stimulieren von diversen Gefühlen (bspw. „Mitleid“, „Wut“, „Trauer“ usw.) soll der Gegenüber, Zuhörer, Leser oder Betrachter manipuliert/ beeinflusst/ indoktriniert werden… SO wie man es beabsichtigt…

    – … und es könnte alles mögliche beabsichtigt sein, aber typisch ist zB. jemanden dazu zu bringen, unbedingt „Geld spenden“ zu müssen… irgendwie irgendwo gegen irgendetwas „protestieren“ zu müssen… den Wunsch wecken, den eigenen Glauben aufgeben und einen anderen annehmen zu wollen… den Leuten „bloß“ von der eigenen „Meinungen“ (zu etwas bestimmten) „überzeugen“ wollen… oder auch jemanden dazu zu bringen in einen (heiligen) Krieg ziehen zu wollen… etc. etc.]

    G) Das Zitat von Jean Ziegler wird wohl schlicht jemand (vorsätzlich?) missverstanden haben… denn SO (aus dem Kontext gerissen) spricht sich das Zitat jedenfalls eindeutig NICHT gegen einen Konsum von Fleischprodukten oder anderen Produkten aus…

    – Der ehemalige „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“ (von 2000 bis 2008), wird dies vermutlich an die (Vertreter der) 1.-Welt-Länder gerichtet haben… Diese wären – aus seiner Sicht – zu sehr viel mehr in der Lage EFFEKTIV gegen den Welthunger zu unternehmen, als bislang unternommen wurde…

    – Daher könnte er (durchaus nachvollziehbar) der Ansicht gewesen sein, dass durch diese „Minimum-Politik“ der 1.-Welt-Länder ein Kind, welches heute verhungert, im übertragenen Sinne, von den 1.-Welt-Länder „ermordet“ werden würde, da diese den Hungernden vllt. aus „Geldgier“ nicht ausreichend helfen (wollen)… Möglicherweise wollte er damit seinen Ärger über die Situation auch bloß Luft machen…

    – Hätte sich Jean Ziegler jedenfalls allgemein gegen den Fleischkonsum äußern wollen, so hätte er wohl hunderttausend bessere Dinge äußern können als „das“…

    Fazit:

    Das Bild ist genauso „informativ“ wie der Text zum Bild von „ProVegan“ – nämlich gar nicht!! Wird man objektiv über den Veganismus informiert? – Nein! Informiert man objektiv über anderen Ernährungs-/Lebensweisen? – Nein! Versucht man wahrheitsgetreu (etwa über eine ominöse „Fleischkonsum-Welthunger-Verbindung“) zu informieren? – Nein! Hat „ProVegan“ Quellen angegeben? – Nein! Versucht „ProVegan“ bloß den Leser zu manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren? – Oh ja! Nahezu an jeder Stelle!

    Die These ala „Durch Fleischkonsum verhungern Menschen/Kinder“ dürfte spätestens dann vom Tisch sein, wenn man sich die Entwicklung seit 1990 vor Augen führt… grob gesagt: Heute leben 1,9 Mrd. Menschen MEHR auf dem Planeten als in 1990 (+36 %)! Heute leiden auch 216 Mio. Menschen WENIGER an Hunger als in 1990 (-21 %)! Und das obwohl seitdem kontinuierlich mehr Fleisch produziert wird! – Aktuell werden 131 Mio. Tonnen Fleisch MEHR produziert als noch in 1990 (+73 %)… Laut Seiten wie „ProVegan“ würden vermutlich bereits diese Entwicklungen, bei steigender Fleischproduktion, eigentlich „völlig unmöglich“ sein…

    Wer also wahrheitsgetreue objektive Informationen sucht, die sich auch wirklich auf Fakten stützen, ist beim voreingenommenen „ProVegan“ definitiv an der falschen Adresse…

    Bildkorrektur von JürgenText zum Bild:

    – Der Text von „ProVeganzum Bild enthält sinngemäß übrigens folgendes:

    Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“ wären allgemein…

    – „Unterdrücker“,

    – „Peiniger“,

    – „verantwortlich, dass Milliarden von Tieren wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ausgebeutet, gequält und ermordet werden“ würden,

    – „verantwortlich, dass ein Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses stattfinden würde“,

    – „verantwortlich, dass täglich *eine fiktive Anzahl* Kinder an Hunger sterben würden“ und

    – Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“, begingen allgemein… „Verbrechen an Tiere und Kinder“…

    Außerdem:

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „für den Veganismus, die Tiere und die Hungernden einzustehen“,

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „mutig die Informationen über die Bedeutung des Veganismus zu verbreiten“ *Danach wurde eine Verlinkung zu einem PDF-Dokument („broschuere-vegan“) auf/von der eigenen Webseite eingefügt*

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „bitte die dummen entschuldigenden Sprüche zu vermeiden, die die Peiniger bestärken“ würden *genannte Beispiele, Zitat: „jeder muss selbst wissen, was er isst“, „ich möchte keinen missionieren“, „ich möchte keinen zwigen, vegan zu werden“*

    Das „Beste“ kommt auch hier zum Schluss:

    – Wenn es um „Verbrechen an Tieren und Kindern“ ginge, dann dürfe nicht jeder selbst entscheiden, ob man die „Verbrechen“ beginge, dann wäre es eine „moralische Pflicht zu missionieren bzw. zu informieren“ sowie „solle man dann unbedingt Gesetze anstreben, die die ‚Täter‘ zwingen würden, keine ‚Verbrechen‘ mehr ‚an Tieren und Kindern‘ zu begehen“…

    Auweia…

    – Es sollte laut dem Bild doch eeiiiigentlich um das „Informieren“ eines gewissen direkten (und offensichtlich fiktiven) Zusammenhangs zwischen „Fleischkonsum“ und „Welthunger“ gehen…

    – Stattdessen liest man solche Sachen, dass „Menschen, die Tierprodukte konsumieren“, für ein „Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses“ verantwortlich wären oder „Verbrechen an Tieren und Kinder“ begehen würden…

    – Und durch diese unbelegten Märchen wird anschließend das „Missionieren“ bzw. „Informieren“ des Veganismus schöngeredet/gerechtfertigt – als eine „moralische Pflicht“…

    Der Text von „ProVegan“ „trieft“ geradezu vor „Indoktrinationen“… Daraus lässt sich schließen, dass die vielen hungernden (und sterbenden) Kinder für diesen Verein bloß ein „Mittel zum Zweck“ sind – um die Leute zu indoktrinieren (dass nur der Veganismus „hui“ und alles andere „pfui“ wäre)… mehr leider nicht…