PETA spricht sich deutlich „FÜR“ den Pferdesport aus
PETA spricht sich deutlich „FÜR“ den Pferdesport aus

Jahrelang forderte PETA ein generelles Verbot des Pferdesports! Selbst das Reiten wurde als Ausnutzung des Tieres propagiert und ein Verbot gefordert! Jetzt auf einmal versöhnliche Worte, die PETA in einer von PETA veröffentlichen Pressemitteilung herausgegeben wurden!

In der von PETA am 1. Juni 2022 veröffentlichten Pressemitteilung, forderte man kein grundlegendes Verbot des Pferdesports mehr! In der Vergangenheit sprach sich PETA generell gegen jede Nutzung, sei es im Zoo, Zirkus oder dem Reitsport aus! Reiten und Kutschfahrten war in der Vergangenheit eine für PETA unerträgliche Tierausnutzung! Jetzt auf einmal klingt das ganz anders!

Pressemitteilung von PETA

Der Hauptverband für Traberzucht e.V. hat vor wenigen Tagen angekündigt, Peitschenschläge bei Trabrennen zu verbieten. Mit dem neuen Regelwerk würden ab Herbst die „schwedischen Bestimmungen“ übernommen. Mutmaßlich bezieht sich der Verband dabei auf die seit 1. Januar 2022 geltende Regelung, wonach bei Pferderennen in Schweden die Peitsche nur noch im Notfall zur Abwendung gefährlicher Situationen eingesetzt werden darf. Bis zum Inkrafttreten der neuen Regelung werden die bestehenden Maßnahmen bei Peitscheneinsatz verschärft, weil „das Verhalten einiger Aktiver nach wie vor zu wünschen übrig“ lässt. Bisher sind laut aktueller verbandsinterner Regelung bis zu fünf Schläge erlaubt. 

PETA-Pressemitteilung

Natürlich ist das Schlagen eines Tieres in keinem Fall legitim. Insbesondere im Bereich Sport, wo es immer wieder zu Gerten und Peitschen einsetzen kam, um das letzte aus dem Pferd herauszuholen. Dieses Vorgehen ist Tierschutzkritisch anzusehen. Dieses erkannte auch der Verband und verschärfte die Nutzung dieser Hilfsmittel. 

Der Verband verschärfte auch die Strafen für die Nichteinhaltung der Regeln und gab es jetzt in einem Rundschreiben bekannt. Darauf reagierte PETA und schien dieses als Grundlage zu nehmen, eine generelle Verbotsforderung des Pferdesports jetzt zurückzunehmen. Jedenfalls findet man keine einzige Passage in der PETA-Pressemitteilung!

Kommentiert wurde dieser Schritt des Pferdesportverbandes in der PETA-Pressemitteilung durch Fachreferenten Peter Höffken!

Zur Person Peter Höffken

Peter Höffken wurde bis zu einer von GERATI gestellten Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB als Diplomzoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA Ihren Mitarbeiter Peter Höffken zum Fachreferenten! Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken weder sein angebliches Diplom noch die Bezeichnung Wildtierexperte verwendet!

In Wahrheit hat Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolviert und kann somit auch kein Biologiestudium, was für ein Diplom in Zoologie notwendig ist, vorweisen! Selbst ob er überhaupt einen Diplomabschluss besitzt, bleibt offen, da PETA selbst keine Diplombezeichnung mehr bei Peter Höffken nutzt! Eine Diplomnennung würde in jedem Fall eine gewisse Expertise bzw. Fachwissen belegen, wäre also für PETA nur zum Vorteil. Es scheint tatsächlich, dass es mehr als fragwürdig ist, dass Peter Höffken überhaupt den Diplomabschluss absolviert hat! 

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