Wie PETA mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik umgeht
Wie PETA mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik umgeht

Am letzten Tag des Jahres 2021 präsentierte PETA wieder einmal, wie sie mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik in ihren sozialen Medien umgehen! Kritische Fragen werden einfach gelöscht!

Anstatt sich den Fragen zu stellen werden diese einfach von PETA gelöscht! Und nein, der Fragesteller beleidigte nicht, sondern stellte eine simple Frage zu den von PETA geposteten Bildern. Und ja, die Frage ist mehr als berechtigt, wenn PETA, Menschen, die Tiere retten präsentiert, die nicht zu PETA gehören zu scheinen!

Screenshot PETA Facebook -Seite
Screenshot PETA Facebook -Seite

Und ja, die Frage, die ein Kommentator stellt, ist wohl mehr als berechtigt. Immerhin legt PETA sehr viel auf seine Eigenmarke PETA wert. Wie kann es dann sein, dass auf den präsentierten Bildern auf den Shirts und Hoodies kein PETA-Logo zu erkennen ist?

Und wer jetzt denkt, PETA lässt diese Frage einfach unbeantwortet stehen, der irrt sich. Keine 10 Minuten, nachdem GERATI diesen Screenshot auf seinen Facebook-Seiten gepostet hatte, wurde dieser Kommentar einfach von PETA gelöscht!

Dabei wäre eine Antwort für PETA nicht einmal schlimm gewesen, wenn man sich auf die bisherigen Aussagen von PETA in der Kampagne „PETA HELPS RUMANIA“ stützen würde. Wobei GERATI selbst dieses Projekt mehr als anzweifelt! 

GERATI versucht im Namen von PETA die Frage des Kommentators zu beantworten

Das auf den von PETA veröffentlichten Fotos, ist der Tierrechtsorganisation Eduxanima, in Rumänien zuzuschreiben. Offiziell soll PETA diese Tierrechtsorganisation in Rumänien unterstützen. Fragen treten dennoch immer wieder bei GERATI auf. Warum werden diese Fotos, die PETA präsentiert, nicht auf den sozialen Medien von Eduxanima gepostet? Und ja es ist tatsächlich so, dass die von PETA veröffentlichten Fotos, die aus dem Projekt „PETA HELPS ROMANIA“ stammen sollen, nicht von den originalen Organisationen, auch veröffentlicht und damit zertifiziert würden!

Eduxanima besitzt weder eine Webseite, noch betreibt diese ein Tierheim bzw. Gnadenhof. Wo sollen dann die 5.710 Tiere, die PETA als Zahl benennt verbleiben. Immerhin ist die Hauptaussage, die PETA trifft, dass es sich um Straßenhunde handelt! In einem anderen Artikel von PETA, wird sogar die Zahl 8.000 Tiere benannt! Wo landen diese Tiere, nachdem diese angeblich im Auftrag von PETA behandelt wurden?

Wofür werden Gelder, die PETA nach Rumänien anweist, tatsächlich verwendet?

Mag sein, dass PETA einen geringen Betrag nach Rumänien überweist! Skurril ist jedoch, dass PETA nach dem GERATI Artikel „PETA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten aus ihrem transparenten Bericht entfernte und diesen durch die Position „karitativer Tierschutz“ ersetzte. Man darf sich dann schon Frage, wie die PETA-Mitarbeiter nach Rumänien kommen und ob diese unter Brücken kampieren müssen, wenn PETA keine Reisekosten steuerlich mehr gelten macht! 

Wohin das meiste Geld für den angeblichen Tierschutz von PETA auch in Rumänien fließt, kann man auf dem rechten Foto eindrucksvoll sehen. Immer wieder werden Zehntausende von Euros in Werbekampagnen für die Marke PETA gesteckt. Letztendlich haben diese zum Fenster hinaus geschmissenen Werbegelder nichts mit dem Tierschutz zu tun. Diese Werbung soll einzig und allein die angebliche Tierschutzarbeit von PETA in den Fokus heben. Nur bleibt der tatsächliche Tierschutz bei PETA auf der Strecke!

Wie PETA Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte Foto: Facebook
Wie PETA Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte Foto: Facebook

So ist es also nicht verwunderlich, dass PETA Fragen lieber löscht, als dazu Stellung zu beziehen!

Screenshot PETA Facebook -Seite

Das PETA die erneute Frage, des Kommentators nicht löschte, dürfte der zeitnahen Publikation, durch GERATI auf seinen sozialen Medien geschuldet sein. 

PETA hat sich der transparenten Zivilgesellschaft verschrieben und ist dadurch auch zur Transparenz verpflichtet. Das einfache Löschen von nicht erwünschten Fragen durch PETA ist dank der Veröffentlichung auch durch den GERATI Betreiber Silvio Harnos, nicht mehr ohne Konsequenzen möglich. 

Immer mehr Menschen und auch treue PETA Unterstützer hinterfragen die Arbeitsweise von PETA mittlerweile. Und das ist auch gut so!

Tierschutz ist wichtig! Jedoch sollten die Spenden für den Tierschutz nicht in fragwürdige Organisationen gesteckt werden, die nachweislich keinen aktiven Tierschutz betreiben. Schlimmer noch PETA tötet selbst jährlich fast 90 % der Tiere, die ihnen übergeben werden. Gleichzeitig schreckt PETA nicht vor Diebstahl und der Tötung von Haustieren zurück!

Wer Spenden in den Tierschutz leisten möchte, sollte dieses in Tierheimen in seiner direkten Umgebung tun. Dort werden Tiere liebevoll gepflegt und gehegt. Bei PETA wird mit ihrer Spende ehern ein Tier getötet. Hinterfragen Sie die Arbeit von PETA und lesen Sie in den ihnen von PETA zur Verfügung gestellten Material zwischen den Zeilen. Schnell kommen sie dann zu der Erkenntnis, dass PETA nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern nur ihr Geld in Form von Spenden haben möchte!

Quellen:

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