Wie sadistisch die Tierliebe von Peta wirklich ist
Wie sadistisch die Tierliebe von Peta wirklich ist

Immer wieder postet Peta niedliche Hundefotos und fordert ihre Unterstützer auf unter diesen Fotos Kommentare und Likes zu hinterlassen. Aber wie sieht die Tierliebe von Peta in Wahrheit aus?

Screenshot Facebook Peta
Screenshot Facebook Peta

Man darf sich schon fragen, ob man bei Peta nicht etwas sadistisch angehaucht ist? Hier postet man ein Foto eines niedlichen kleinen Hundes, der so kann man Vermuten, jetzt nicht mehr am Leben ist.

Über 90 Prozent der Tiere, die an Peta übergeben, oder von Peta selbst „eingesammelt“, werden, verlieren ihr Leben.

Schaut man in die Augen, dieses kleinen Hundes, sieht man die pure Angst. Und nicht weil man von Pelz redet, sondern da der Hund weiß, was Peta für Wölfe im Schafspelz sind.

Zehntausende seiner Artgenossen starben durch die Hände dieser fanatischen Tierrechtler. Gern behauptet man ja von Peta Seite, dass die Tiere nicht Lebensfähig seien und deshalb vom Schmerz erlösst werden müssen.

Ein Blick in die Kadaver Tonne von Peta, belegt aber etwas anderes. Selbst Welpen und kleine Katzenkadis werden täglich von Peta regelrecht hingerichtet. 

Reine Profitgier Grund des sinnlosen Tötens

Peta tötet nur aus reiner Profitgier. So kommt selbst von Peta Deutschland immer wieder die Aussage, man kann nicht jedem Tier helfen. Fraglich ist es schon welchem Tier Peta in Deutschland jemals geholfen hat. Selbst vor massiver Tierquälerei schreckt Peta für ihre Videoaufnahmen nicht zurück. Wenn ein Tier, nicht qualvoll genug aussieht, wird es mit einem Gegenstand drangsaliert bis es Qualvoll hin und her hüpft. Dann schneidet man einfach eine Ecke im Video weg, wo man erkennen könnte, das dieses Tier für diese Videoaufnahmen von Peta gequält wurde.

Selbst an gesetzliche Vorschriften hält man sich bei Peta nicht

Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt
Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

So schreckt man, wie der Fall Maya aufdeckt, nicht einmal davor zurück. einem kleinen Kind seinen Hund vom Grundstück der Eltern zu stehlen.

Zum Glück hatte die Familie eine Videoüberwachung die diese Straftat von Peta aufzeichnete. Aber es kommt noch krasser! Nach dem Gesetz hätte Peta den Hund als Fundtier 72 Stunden aufbewahren und somit verpflegen müssen. Als 4 Stunden später der Vater der Tochter, deren Hund von Peta gestohlen wurde, diesen zurückforderte, war Maja bereits von Peta getötet worden.

Ohne Videoüberwachung wäre diese Straftat von Peta wohl wie viele andere ungesühnt geblieben. Letztendlich zahlte Peta 50.000 USD aus Spendengelder für den Tierschutz an die Familie des Opfers. Dr. Edmund Haferbeck selbst wegen Gefährdung von Leib und Leben durch Schmeißen von Steinen auf einen Menschen zu einer Bannmeile verurteilt, behauptet, dass solche Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

In einem Interview auf seine Bannmeile angesprochen sagte Haferbeck …

 „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“

Werden Mitarbeiter von Peta zu Straftaten angestiftet?

Wenn man sich die öffentlichen Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck, bei Peta Leiter der Rechtsabteilung, anschaut, muss man diese Frage faktisch mit Ja beantworten. Dass so ein Verein der Tiere selbst tötet und Straftaten als legitimes Mittel ansieht, die Gemeinnützigkeit in Deutschland besitzt, ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.

Tierschutzarbeit findet in Deutschland überhaupt nicht statt. Wenn man sich den Tötungsgrund „Profitgier“ in den USA, bei Peta anschaut, so verwundert es dann auch nicht, dass Peta angeblich sich so für Tierschutz in Rumänien einsetzt. Hier zahlt der Staat für jeden getöteten Straßenhund, eine saftige Prämie. Peta berichtet zwar von nur positiven Arbeiten, jedoch lässt sich dies Anzweifeln. Weder Peta noch der angebliche Partnerverein „Eduxanima“ betreiben in Rumänien, nach GERATI Recherchen, ein Tierheim!

Was geschieht also mit den angeblich von der Straße geretteten Hunden?
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