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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Peta tötet Tiere

  • PETA räumt ein, zehntausende Tiere tierschutzwidrig getötet zu haben!

    Im Durchschnitt tötet PETA jeden Tag mindestens 5 unschuldige Tiere, in ihrer eigens eingerichteten Tötungsstation. Über 90 Prozent der Tiere, die PETA habhaft wird, droht der sichere Tod! Gleichzeitig erstattet PETA jetzt in Deutschland gegen die Kreisverwaltung Emsland Strafanzeige wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    Nach einer PETA – Pressemitteilung hat PETA Strafanzeige gegen die Kreisverwaltung Emsland bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück erstattet, da dieser aus Seuchenschutzmaßnahmen die Tötung von 1.800 Schweinen angeordnet hatte! Ein legitimes und notwendiges Mittel zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest, die sich derzeit auch in Deutschland verbreitet!

    PETA ist offiziell gegen alle Schutzmaßnahmen, die eine Eindämmung der afrikanischen Schweinepest durchgeführt werden. So sprach sich PETA öffentlich gegen den Schutzzaun im Odergebiet aus, der insbesondere Wildschweinen aus Polen den Weg nach Deutschland versperren wollte. Auch gegen die verschärfte Jagd auf Wildschweine zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest wird von PETA kritisiert! Gleichzeitig hat PETA jedoch keinerlei andere Vorschläge, die eine Ausbreitung in Deutschland verhindern bzw. eindämmen!

    PETA selbst tötet zehntausende gesunde Tiere

    PETA tötet selbst zehntausende Tiere aus reiner Profitgier. So verweigert PETA die Versorgung der Tiere, die an sie übertragen werden! Kein einziger Cent fließt in die Rettung der Tiere! Das Einzige wofür PETA Geld ausgibt, ist für die Giftspritze! Bei der Anwendung hält sich PETA nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, wie mehrere Fälle bewiesen. Im Fall Maya stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen auf bestialische Weise durch eine Giftspritze!  

    Laut Gesetz muss PETA Hunde, die als Fundtiere gelten, 72 Stunden verpflegen. Maya war bereits 4 Stunden nach dem Diebstahl von PETA getötet worden!

    Sollten sie ein Haustier vermissen – empfiehlt es sich sofort Strafanzeige zu stellen

    Auch in Deutschland verschwinden immer wieder Haustiere auf dubioser Art und Weise! PETA selbst ruft zu Befreiungsaktionen von Tieren auf. In vielen Fällen sterben die Tiere bei solchen stupiden radikalen Tierrechtsaktionen! Sollten sie ihr Haustier vermissen, kann eine Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft eventuell das Leben ihres geliebten Haustieres retten. Die Adresse von PETA und anderen Tierrechtsorganisationen finden sie im Internet im jeweiligen Impressum!

    Quellen

  • „Adoptieren – nicht kaufen!“ – Die Doppelmoral von PETA

    Immer wieder prescht PETA mit der Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ vor, was eigentlich kein schlechtes Statement ist. Nur wie sieht es bei PETA denn mit der Umsetzung dieser Forderung aus? GERATI hat sich einmal recherchiert und unglaubliches herausgefunden!

    Inhalt:

    Alle Jahre wieder startet PETA eine Kampagne und fordert „Adoptieren – nicht kaufen!“ Diese Forderung scheint auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein. Doch wenn diese von PETA verbreitet wird, lohnt sich, nach der Erfahrung von GERATI, ein intensives Hinsehen auf die Arbeitsweise von PETA.

    Adoptieren – nicht kaufen – was steckt dahinter?

    Mit Blick auf Deutschland fristen zehntausende von Hunden und Katzen ihr Dasein in Tierheimen. Teilweise stoßen Tierheime in Deutschland sogar an ihre Aufnahmegrenzen. Einem solchen Tier ein neues zu Hause zu geben, ist eine sehr gute Sache! Außerhalb und insbesondere hier in Ost- und Südosteuropa gibt es aufgrund der fehlenden staatlichen Förderungen nur begrenzt Tierheime. Viele Auslandstierschutzorganisationen betreiben jedoch in diesen Ländern sogenannte Shelter, die Fundtiere aufsammeln und verpflegen! Leider hat sich hier auch ein gewisses Business entwickelt. So werden hunderte von Tieren aus angeblich tierschutzbedingten Gründen nach Deutschland verbracht und hier zur Adoption freigegeben! Das schmälert natürlich dann wieder die Change für Tiere in deutschen Tierheimen ein neues Zuhause zu finden!

    Adoption in Deutschland teilweise schwierig und mit großen Auflagen bedacht

    Bereits im Jahr 2016 berichtete ich bezogen auf einen Artikel einer Rechtsanwältin für Tierrecht auf die Schwierigkeiten, die sich bei einer Adoption eines Tieres aus einem Tierheim auftun können! Und bis heute scheint sich da nichts geändert zu haben. Mehr noch, es ist aufgrund der Abhängigkeit von kommunalen Geldern sogar noch schlimmer geworden! 

    In den letzten Jahren haben Tierheime immer mehr Spendeneinnahmen verloren. Die Spendenwilligkeit der Deutschen für den Tierschutz ist zwar weiterhin gegeben, jedoch landen die Spenden ehern bei PETA und anderen Tierrechtsorganisationen, die medial sehr aktiv sind. PETA selbst investiert fast 50 Prozent ihrer Spendeneinannahmen in Werbung, um neue Spender zu finden. Dadurch sammelt man über 10 Millionen Euro an Spenden ein, die letztendlich den Tierheimen fehlen!

    Deshalb sind Tierheime sehr weit von kommunalen Zahlungen abhängig. Die Kommunen zahlen aber nur für Fundtiere, die auch im Tierheim versorgt werden. Wird ein Tier zur Adoption freigegeben, fällt hier natürlich auch die Zahlung für das Tier durch die Kommune weg!

    Verständlich also, dass Tierheime Tiere ehern wie ein Messie sammeln, um mehr Geld von der Kommune zu erhalten! Viele Tierheime in Deutschland befinden sich in einer finanziellen Notlage. Und bei PETA und Co fließt dafür der Champagner wahrscheinlich in Strömen!

    Rettung scheint nur durch einen Tierschutz-Pool-Fond gegeben

    Für humane Spenden und Hilfsprojekte wurde durch den Staat ein Fond geschaffen, wo große deutsche Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Spenden einzahlen und dadurch ihre Projekte finanzieren. Dadurch ist vor allem die Zusammenarbeit einzelner Organisationen gestärkt worden. So müssen nicht doppelt und dreifache Lohnzahlungen getätigt werden, da verschiedene Organisationen an einem Projekt arbeiten. Sowas sollte es auch im Bereich Tierschutz geben und die Gelder Projektbezogen auf den Tierschutz aufgeteilt werden. Dann würde sich PETA umschauen, die tatsächlich über 35 Prozent ihrer Spendeneinnahmen (über 10 Millionen Euro jährlich) in Lohnkosten verschwenden!

    PETA schmeißt tausende Euros in Werbekampagnen mit C-Promis raus


    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France
    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France

    Es vergeht kein Monat, wo PETA nicht in irgendeiner Kampagne einen C-Promi mit einer saftigen Kampagnenzahlung zu ködern scheint! Transparenz gibt es für PETA hier nicht. So äußerten sich jedoch Promis, die eine Mitarbeit mit PETA ablehnten von dubiosen Vorschriften, die im kleingedruckten der Verträge stehen! Warum PETA eine Verschwiegenheitserklärung in den Verträgen festlegt und diese mit einer saftigen Vertragsstrafe noch untermauert, lässt die Frage zu: „WAS HAT PETA IN DIESEN VERTRÄGEN ZU VERBERGEN?“ Fraglich ist es schon, dass PETA über die Zusammenarbeit einzelner C-Promis so ein tiefes Geheimnis macht!

    PETA – kein Cent in den aktiven Tierschutz

    Nach dem GERATI 2016 aufgezeigt hatte, dass PETA Millionen von Euros aus dem Tierschutz in dubiose Quellen verschwinden ließ und sich anscheinend sogar Luxusreisen gönnte, verschwand mit dem angeblichen transparenten Bericht von PETA die Position „REISEKOSTEN“! Dafür tauchte auf einmal seit 2017 die Position „KARIKATIVER TIERSCHUTZ“ auf! GERATI fragte, ob jetzt PETA Mitarbeiter z.b. nach Rumänien wo PETA angeblich doch so aktiv sein wolle, zu Fuß gehen und unter Brücken schlafen müssten! Letztendlich muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert. Dafür scheinen Spendengelder in dubiose Kanäle zu verschwinden!

    Nach der Betrugsenthüllung über PETA durch GERATI verschwand nicht nur die Position Reisekosten, die 2016 150 € pro Tag betrugen! Auch die Aussage auf der PETA Spendenseite, dass PETA über 88 Prozent der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz fließen, wurde von PETA entfernt! Nun im Rechnen und Wirtschaftsfinanzen scheint aber nicht nur PETA massive Probleme zu haben. So behauptet PETA, dass eine angeblich unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft belegen 


    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!
    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!


    Wirtschaftsprüfer stellten fest 87 % fließen bei PETA in den Tierschutz?

    konnte, dass PETA 87 Prozent der Spenden direkt in Tierschutzkampagnen fließen!

    Natürlich wird von PETA nicht erwähnt, um welche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft es sich handeln sollte, die so grandios die Zahlen faken kann! Dass PETA sich damit wohl selbst gegenüber dem Finanzamt strafbar macht, wenn man diese Zahlen übermittelt, dürfte klar sein.

    Ich hatte im Artikel „PETA sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass PETA 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert“ einmal eine Auflistung in einer Exceltabelle für die Jahre 2016–2019 veröffentlicht, die diese Zahl widerlegte!


    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt
    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt

    Man muss glaube ich nicht BWL studiert haben, um zu erkennen, dass die von PETA angegebenen 87 %, die man in den Tierschutz investieren will, niemals erreicht würden. Wo sind die Reisekosten, die nach dem Betrugsvorwurf von GERATI gegen PETA auf einmal verschwanden? Oder wurden diese dann einfach in karitative Tierschutzarbeit umbenannt. Dann wären im Jahr 2019 725.057,85 € in Reisekosten investiert worden. Wo wohl die Luxusyacht von PETA steht ;-)?

    PETA tötet lieber Tiere, als diese zu vermitteln

    Anstatt selbst nach der eigenen Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ zu handeln, tötet PETA fast 90 Prozent der Tiere, die an sie übergeben werden. Selbst vor Diebstahl und illegaler Tötung von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    In keinem Land der Erde betreibt PETA ein Tierheim, oder einen Gnadenhof. In Indien verweist PETA auf Animal Rahat! Dort musste die erst PETA Vorsitzende gegenüber Medien einräumen, dass Tiere für andere Zwangsarbeiten verkauft werden. Selbst mit dem Verkauf an Schlachthöfen dieser angeblich geretteten Tiere verdient PETA bzw. Animal Rahat Geld!

    Insbesondere PETA Deutschland will in den letzten Jahren in Rumänien über 80.000 Hunde gerettet haben. Wo diese 80.000 Hunde sind, kann jedoch PETA nicht belegen! Weder PETA, die in Rumänien nicht einmal eine Zulassung als Tierschutzorganisation besitzt noch die Partnerorganisation Eduxanimal betreibt ein Tierheim oder eine Auffangstation. Wo sind denn dann diese 80.000 geretteten Tiere?

    Zu guter Letzt will PETA in der Ukraine aktiv sein und hunderte von Tieren gerettet haben wollen. Auch hier kann PETA keinen einzigen Beweis erbringen, dass diese angeblichen hunderte geretteten Tiere tatsächlich existieren bzw. von anderen Organisationen im Namen von PETA aufgenommen werden! 

    Es ist also schon mehr als fraglich, wenn so eine Organisation wie PETA, die jedes Jahr selbst tausende von Tieren tötet und fragwürdige „ANGEBLICHE“ Hilfsprojekte betreibt, die Forderung aufstellt: „Adoptieren – nicht kaufen!“ In jedem Fall sollte man PETA, wenn man diesen Verein mit einer Spende bedecken möchte, hinterfragen. Es gibt unzählige Tierheime, die sich aufopferungsvoll um Tiere kümmern! Dort wird kein Geld, wie bei PETA verprasst und die Spende kommt tatsächlich bei den Tieren an!

    Quellen

  • Sky du Mont unterstützt tierquälerischen radikalen Tierrechtsverein PETA

    Sky du Mont scheint die abartige Tierquälerei und das Töten der Tiere durch den radikalen Tierrechtsverein PETA egal zu sein. Jedenfalls lässt er sich wortwörtlich vor den Karren spannen!

    Inhalt dieses Artikels:

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    Tierschutz ist wichtig und muss auch gefördert werden. Nur scheinen leider bei vielen ehemaligen Promis, nach dem Ende ihrer Kariere, die Gehirntätigkeit auszusetzen. Oder ist Sky du Mont tatsächlich auf die Kohle, die er für die Kampagne von PETA bekommt, so angewiesen?

    Erstaunt muss man feststellen, dass immer wieder C und D Prominente auf PETA hereinfallen und sich überhaupt nicht mit diesem Verein auseinandersetzen. Wie sonnst kann Sky du Mont, im Namen des Tierschutzes, in Verbindung mit PETA Forderungen stellen? Ist ihm nicht bekannt, dass PETA selbst vor abartigsten Tierquälereien nicht zurückschreckt?

    PETA stiehlt Hunde von kleinen Kindern und tötet diese

    Lieber Sky, gern helfe ich dir auf die Sprünge und präsentiere dir die Wahrheit über PETA! Vor ein paar Jahren wurde bekannt, dass PETA 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet. PETA selbst betreibt nirgends auf der Welt ein eigenes Tierheim oder einen Gnadenhof. Und das, obwohl PETA allein in Deutschland über 12 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz erhält, landen genau Null Cent bei Tieren! 

    In den USA lockte PETA einen kleinen Hund einem neunjährigen Mädchen an, um ihn wenige Stunden später zu töten. Dabei schreckt PETA nicht einmal davor zurück, Grundstücke illegal zu betreten, um den Hund zu stehlen! Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden lang verpflegt werden. Der kleine Familienhund, der weder krank noch nicht vermittelbar war, wurde einfach von PETA gnadenlos hingerichtet. Nicht einmal ein paar Cent und etwas Wasser ist das Leben eines Tieres, PETA wehrt!

    In den Kadavertonnen von PETA finden sich Hunde und Katzenbabys, die einfach wie Müll von PETA entsorgt werden. Frag doch einmal PETA, warum man die Tiere töten muss, wo man doch anderen bei dieser Praxis wiederum Vorwürfe macht? Hat PETA das alleinige Recht, Tiere zu töten?

    PETA lässt Hund für 50 USD in Indonesien bei lebendigem Leibe verbrennen!

    Auf einem Lebenstiermarkt auf Sulawesi in Indonesien, zahlte ein engbefreundeter Tierrechtler der 1. Vorsitzenden Ingrid Newkirk 50 USD einem Metzger, dass dieser einen Hund bei lebendigem Leibe für Filmaufnahmen verbrennt. In dieser Region liegt das monatliche Familieneinkommen, bei weit unter 125 USD! In einem Gerichtsverfahren in den USA kam die Wahrheit über diese abscheuliche Tat, von der PETA profitierte, ans Tageslicht. Lieber Sky, frage dich doch einmal, warum der Artikel auf der Webseite von Peta.de immer noch online ist, obwohl dieser als Fake gerichtlich nachgewiesen wurde!

    PETA will im Jahr 2013 die tierquälerische Haltung von Civetkatzen, die Kopi Luwak produzieren, festgestellt haben! Ich verkaufe selbst Kopi Luwak und habe ein von PETA aufgezeigte Haltung in Indonesien nie gesehen. Gleichzeitig hat sich die indonesische Regierung an PETA USA und ich der in Indonesien lebt, an PETA Deutschland gewendet, um diese angebliche Tierquälerische Haltung zu beenden. Weder die indonesische Regierung noch ich erhielt eine Antwort von PETA! SO ist PETA bestrebt, den Tieren zu helfen. Fazit des Ganzen. Civetkatzen wurden per Regierungs-Dekret zu Haustieren erklärt und dürfen jetzt offiziell in engen Käfigen gehalten werden. Danke PETA für euren tierquälerischen Einsatz!

    Und noch einmal Indonesien! Mitten in der Pandemie will PETA in Indonesien eingereist sein, obwohl die Grenzen für Ausländer ohne Aufenthaltstitel gesperrt waren. Gleichzeitig wendete sich PETA Asia an mich und bat mich als Indonesier Kenner mir das Video anzuschauen und darauf zu reagieren. Dieses tat ich natürlich auch. Ich war 2018 auf Sumatra und der Insel Palau Belitung und habe dort auch Kokosnussplantagen besucht. Auf keiner einzigen der über 25 besuchten Plantagen konnte ich die Haltungsbedingungen, die PETA präsentierte, feststellen. Die angeblichen Halter der Affen wurden selbst die Stimmen so manipuliert, dass man nicht einmal die Sprache und das Aussehen erkennen konnte. Nicht einmal eine Angabe, auf welcher der über 17.400 Inseln PETA diese Haltung festgestellt haben will. Man darf auch erstaunt sein, dass PETA immer nur angebliche schlechte Haltung feststellt, jedoch niemals gute, wie ich sei persönlich erlebt habe. Woran mag das wohl liegen? Quält PETA die Tiere selbst nur für die Videoaufnahmen?

    Solange PETA vorsätzlich diese Tierhalter schützt, muss man davon ausgehen, dass diese Videos, wie auch das Video mit dem verbrannten Hund zur Spendengenerierung erstellt wurden. Wenn PETA die Tiere so am Herzen liegen würden, dann würden sie doch alles tun, um diese Tiere, die sie angeblich gefunden haben, zu retten! Aber nichts! Weder eine ungefähre Ortsangabe, noch ein Unternehmenshinweis in Indonesien fiel!

    Wie sich später herausstellte, führte PETA diese Kampagne nur, um ein befreundetes Unternehmen was mit Kokosmilch handelt zu pushen. Ein Unternehmen, was Kokosnüsse von Plantagen aus Indonesien, Malaysia und Thailand bezieht, die durch Affen gepflückt wurden, wurde öffentlich diffamiert und dieses nachweislich gefakte Video als wahre Behauptung durch PETA hingestellt! Letztendlich ist durch diesem PETA Betrug keinem Tier geholfen!

    Die TUI Kampagne, die du so unterstützt

    Wer den Loro Parque tatsächlich besucht hat, konnte sich von der sehr guten Tierhaltung überzeugen. Im Loro Parque lebt Morgan ein gestrandeter gehörloser Schwertwal. Eine Auswilderung wäre nachweislich sein sicherer Tod. Die Versorgung, auch die medizinische, ist kostenintensiv. Hier darfst du lieber Sky gern einmal die Frage stellen, warum PETA kein Tierheim in der Welt betreibt und keinen Cent in den aktiven Tierschutz investiert. 

    Sollte Morgen tatsächlich seinem unaufhaltsamen Schicksal, dem Tod im Meer überlassen werden, oder sollte man ihn retten? Wenn man ihn retten sollte, wie soll dann seine finanzielle Versorgung sichergestellt werden. Ich gehe einmal davon aus, dass du dich über die finanzielle Lage von Tierheimen in Deutschland wenigstens informiert hast! Seit einigen Jahrzehnten fischen radikale Tierrechtsvereine die Spendengelder aus dem Tierschutz ab. Durch solche Menschen wie du, lieber Sky, werden Menschen zum Spenden animiert. In deinem Vertrag mit PETA darfst du deine Einkünfte nicht offenlegen, aber mal ehrlich wäre dieses Geld, was du von PETA erhalten hast, nicht besser im nächsten Tierheim aufgehoben. Oder ist tatsächlich dein Empfinden bereits so weit abgestumpft, dass du dich mit einem radikalen Tierrechtsverein, der selbst von Diebstahl, der Tötung von jährlich tausenden von Tieren und der abartigsten Tierquälerei nicht zurückschreckt, auf eine Stufe stellst?

    Bitte informiere dich und lass kein Blut von unschuldigen Tieren, die von PETA gequält und getötet werden, an deinen Händen kleben!

    Quellen:

  • Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.

    People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) verfügt in ihrem Hauptquartier über einen extra eingerichteten Tötungsraum. Dieser liegt in einer abgelegenen Gegend des Grundstücks und ist mit süßen Hunde und Katzenbildern geschmückt. Die letzten Bilder, die diese dem Tode geweihten Tiere sehen, bevor diese in den fensterlosen dunklen Raum verbracht werden, wo sie dann durch die Giftspritze hingerichtet werden.

    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd
    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd

    PETA tötet über 90 Prozent der Tiere, die ihnen freiwillig übergeben, oder die durch perfiden Lügen ihren Besitzern entrissen werden. PETA Mitarbeiter reden auf die Besitzer ein und behaupten, dass die Tiere in ein schöneres Zuhause kommen. Die Wahrheit ist, dass PETA diese Tiere letztendlich sofort tötet!

    Routinemäßig werden die Tiere bei PETA fließbandartig getötet. Schaut man sich die Tötungszahlen von PETA an, tötet PETA jeden Tag, mindestens sechs Tiere. Wenn man sich jetzt anschaut, das PETA in den USA seit 1980 existiert, dann hat PETA eigenhändig, bereits mindestens 89.790 Tiere getötet! 

    DEINE SPENDE AN PETA TÖTET TIERE

    PETA benutzt zum Töten der Tiere eine Überdosis Barbituraten, die per Giftspritze injiziert werden. Darunter auch Welpen und Kätzchen, ohne dieser zur Adoption freizugeben. Obwohl bereits seit zwei Jahrzehnten bekannt ist, dass PETA im großen Stil Tiere tötet, gibt es immer noch viele Menschen, die es nicht wissen und daher weiterhin diese Organisation mit finanziellen Beiträgen unterstützen!

    Hier muss man ganz deutlich sagen, dass jede finanzielle Unterstützung an PETA, die Tötung von Tieren mitfinanziert. Bei jedem PETA-Spender und auch öffentlichen Unterstützer, klebt das Blut von zehntausenden Tieren, die PETA ermordet hat und wird.

    „PETA tötet Tiere“ Hauptbestandteil der Tätigkeit von PETA

    Das Töten von Tieren ist keine Nebenbeschäftigung von PETA, sondern das Hauptgeschäft. PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur dafür zuständig sind, Tiere zum Töten zu organisieren! Die ehemalige PETA-Mitarbeiterin Heather Harper-Troje, die für PETA im Außendienst tätig war bestätigte diesen Aufgabenbereich, in diversen Interviews, bei renommierten Zeitungen. 

    Direkt von Vorgesetzten und auch von der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk direkt wurde von Heather Harper-Troje immer wieder gefordert, Haustierbesitzer zu belügen, dass ihre Tiere in ein besseres Zuhause kommen. Nachdem Heather Harper-Troje, PETA öffentlich mit den massiven Tötungen von unschuldigen Tieren konfrontiert hatte, meldete sich ein weiterer ehemaliger PETA Außendienstmitarbeiter, der die Aussagen von Heather Harper-Troje bestätigte! PETA TÖTET TIERE!

    PETA besitzt sogar einen Lieferwagen, wo Tiere unverzüglich auf der Ladefläche getötet werden

    Eigentlich bin ich strikt gegen einen Vergleich mit der Nazigeschichte! Aber PETA nennt sein Programm auch Euthanasierungskampagne. Dieses hatten auch die Nazis getan. Damals wurden Menschen in einen luftdichten Wagen gepfercht und mit Abgasen getötet. Bei PETA nutzt man hier die Giftspritze.

    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Du als PETA Unterstützer glaubst es immer noch nicht?

    BEWEISE:

    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd
    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd

    Eine gesunde Katzenmutter und ihre beiden ebenso gesunden Kätzchen wurden an PETA von einem Tierarzt übergeben. Dieser hoffte, dass PETA versuche, ein Zuhause für sie zu finden. Die PETA Mitarbeiter behaupteten sie hätten überhaupt keine Probleme diese Katzen zu vermitteln bzw. zur Adoption frei zugeben. Stattdessen töteten die PETA-Mitarbeiter diese innerhalb von Minuten nach der Übergabe durch den Tierarzt, auf der Ladefläche eines Lieferwagens. PETA TÖTET TIERE!

    PETA und der Massenmord an Tieren

    Und PETA tötet nicht nur Katzen selbst, sondern dämonisiert auch Gemeinschaftskatzen, um die Landkreise dazu zu bringen, sie zusammenzutreiben und zu töten . Laut PETA „riechen Katzen, sie sind lästig, machen zu viel Lärm, sind eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und Tollwut, übertragen Krankheiten und Parasiten, einschließlich „Spulwürmer, Hakenwürmer und sogar Pest“ und „terrorisieren und töten“ 15 Milliarden andere Tiere pro Jahr.‘ Das sind kaum die Worte einer tierliebenden Rechtegruppe.

    Es gibt noch mehr Beweise:

    Ein Hund zum Beispiel starb, nachdem er drei Tage lang in seinem Zwinger gelitten hatte, ohne medizinische oder unterstützende Versorgung bei Sumter County Animal Services in Florida . Als Reaktion auf die Kritik behaupteten die Bezirksbeamten, dass ihre Aufgabe nicht darin bestehe, Leben zu retten, sondern „Euthanasie-Dienste“ und „Tötung“ von Tieren anzubieten. Trotz dieser Vernachlässigung stellte sich PETA auf die Seite des Tierheims und dankte den Mitarbeitern des Tierhauses, obwohl sie keine Tiere adoptierten, keinen Tierarzt vor Ort hatten, um die medizinische Versorgung zu gewährleisten, Freiwilligen nicht erlaubte, sich um Tiere zu kümmern, und es der Öffentlichkeit nicht erlaubt war, Tiere in zu fotografieren Verletzung des First Amendment und des Bundesgesetzes. PETA dankte den Mitarbeitern des Pfunds auch dafür, dass sie „fest gegen Bürger stehen“, die sich dafür einsetzen, dass Vernachlässigung beseitigt, Leben gerettet, adoptiert, Freiwillige zugelassen und die verfassungsmäßigen Rechte geschützt werden.

    Das ist die Wahrheit über PETA! PETA tötet Tiere und will keine Tiere schützen!

    Deine Spende und Unterstützung für PETA kostet einem Tier das Leben!!!
  • Peta Deutschland verurteilt das Töten von Haustieren durch Peta USA

    Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?

    Wer andere kritisieren möchte, sollte wohl im selben Segment keinerlei Fehler sich erlauben. Hier sollte Peta wohl erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen, bevor man andere Unternehmen kritisiert.

    Im folgenden Fall geht es um den Tiergarten Nürnberg, der in einer Pressemitteilung angekündigt hatte, wildlebende Füchse bejagen zu lassen. Grund dafür sei, dass die Füchse kleinere Tiere, wie Enten töten, um diese zu fressen! Peta behauptet in seiner Pressemitteilung, dass der Tiergarten Nürnberg nach dem Nutzen der Tierart handelt und in erster Linie ein Profitstreben habe.

    Schauen wir uns einmal die aktuelle Lage an

    Frei lebende Wildtiere sind für den Tierbestand eines Tierparks immer eine Gefahr. Nicht nur, weil die Tiere des Tierparks als Nahrung für die Wildtiere dienen könnten, so besteht auch eine Gefahr der Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf den eigenen Tierbestand. Wildtiere sind weder geimpft, noch kann man sich sicher sein, das sie keine Krankheiten, oder Würmer in sich, als Wirt tragen und diese dann auf natürlichen Wege verbreiten! 

    Peta wirft dem Tierpark vor speziesistisch zu handeln, also die eigenen Tiere, vor den freien Wildtieren zu stellen! Nun darf man sich fragen, was Peta mit ihrer gegen Sie gerichteten kritischen Anschuldigung macht. Hat eine Ente, die im Tierpark lebt, kein Recht auf Leben? Ist dieses dann nicht auch Speziesismus? 

    Peta tötet Tiere

    Noch interessanter wird es, wenn man sich Peta selbst anschaut. Peta tötet mit eigenen Händen sechs Tiere, täglich und das 365 Tage lang. Und das nicht, weil sie schwer krank sind, oder als nicht vermittelbar seien! Nein, hier zählt bei Peta nur der pure Profit Gedanke! Kein Cent in die Verpflegung für aufgenommene Tiere! Nur deshalb tötet Peta Tiere und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung von Fundtieren, von 72 Stunden vorschreiben. Dieses kann man im Fall von Maya eindrucksvoll belegen! Peta nimmt nicht nur Tiere auf, um sei zu töten! Nein, man schickt sogar Mitarbeiter, als Häscher los, um Tiere zu fangen und diese dann zu töten!

    Sollten sie ihr Haustier vermissen, dann sollten sie so schnell wie möglich an Peta wenden und die Herausgabe einfordern! Denn nach wenigen Stunden ist das Tier dann Tod! Von Peta einfach hingerichtet!

    Argumentation von Peta Deutschland: Peta Deutschland ist nicht Peta USA!

    Auch bei Peta Deutschland ist Ingrid Newkirk die 1. Vorsitzende und gibt somit den Ton an. Anders als wie in den USA müssen in Deutschland, getötete Tiere von selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht gemeldet werden. Wobei in Deutschland, auch nur ein ausgebildeter Veterinär die Todesspritze verabreichen könnte. Möglich wäre es also, dass Peta die Kosten für das Töten von Tieren, auch in Deutschland finanziert. Die finanziellen Ausgaben von Spendengeldern sprechen hier eine deutliche Sprache. Weil irgendwo müssen ja die 10 Millionen Spendengelder bei Peta Deutschland im Tierschutz Verwendung finden! Aktiver Tierschutz, Hilfe, Schutz und das Betreiben eines Tierheimes oder Gnadenhofs findet bei Peta Deutschland nicht statt! Die Liebe zu Tieren kann man nicht erkennen! Hier steht die Liebe zu Spendengelder, ehern im Vordergrund!

    Quellen:

  • Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Der Fall Maya offenbarte das abartige Abschlachten von Tieren, durch Peta! Nicht nur, dass Tiere von Grundstücken gestohlen und getötet werden, nein Dank Nathan Winograd erfuhr die Welt, von den Hintergründen dieser Schandtat von Peta!

    Peta selbst gibt sich als tierliebe Tierschutzorganisation aus! Was ist aber tatsächlich daran, wenn eine Organisation 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet? Die Höhe der Tötungen bei Peta sind erschreckend! In den USA werden jeden Tag mindestens 6 Tiere von Peta persönlich getötet, darunter Welpen und Katzenbabys. Peta begründet dieses, dass die Tiere angeblich schwer krank, oder nicht vermittelbar seien. Die WAHRHEIT sieht aber gänzlich anders aus!

    Am 18. Oktober 2014 fuhren zwei PETA-Mitarbeiter mit ihrem Van zu einem Haus in Parksley, Virginia, in den USA, und warfen Maya, die auf ihrer Veranda saß, Kekse zu. Sie hofften, den Hund vom Grundstück locken zu können. Damit hätte Peta behaupten können, dass es sich bei Maya um einen streunenden Hund gehandelt hätte, den sie legal beschlagnahmen könnten.

    Maya weigerte sich, das Grundstück zu verlassen. Sie nahm den Keks und rannte zurück in die Sicherheit ihrer Veranda. Einer der PETA-Mitarbeiter betrat illegal das Grundstück, wie Überwachungsaufzeichnungen belegten und nahm Maya mit. Innerhalb weniger Stunden wurde Maya, illegal mit einer tödlichen Dosis Gift getötet.

    Peta sprach von einem Versehen!

    Ein PETA-Sprecher behauptete, Maya sei durch „Fehler“ getötet worden und erklärte Folgendes! Der in dem Video überführte Peta-Mitarbeiter hatte Tage zuvor, mit der Familie des Hundes über die Pflege gesprochen! Er habe den Hund mit einem anderen Hunde verwechselt! Die „Entschuldigung“ war nicht nur ein vernichtendes Schuldeingeständnis, sondern auch ein Beweis dafür, dass das Töten gesunder Tiere für PETA-Mitarbeiter normal und alltäglich war. Dass die einzige Entschuldigung für Mayas Tod darin bestand, dass ein PETA-Mitarbeiter Maya angeblich verwechselt hätte und sie deshalb von Peta getötet wurde, ist abscheulich. War es ebenfalls ein „Fehler“, dass fünf weitere Tiere aus demselben Wohnwagenpark und am selben Tag ebenfalls gestohlen und getötet wurden?

    Die gesetzlichen Bestimmungen in Virginia schreiben vor, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden müssen. Alle Tiere, die auf diesen Wohnwagenpark durch Peta gestohlen wurden, waren nach nicht einmal vier Stunden getötet worden!

    Obwohl PETA behauptete, durch Mayas Tod „am Boden zerstört“ zu sein, wurde die Behauptung durch Tatsachen eines Whistleblowers widerlegt! Eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin wendete sich an die Öffentlichkeit und legte offen, dass Peta-Mitarbeiter gezwungen werden, Haustiere zu stehlen und diese sofort zu töten! Das zuständige Landwirtschaftsministerium von Virginia leitete eine Untersuchung ein.


    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen
    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen

    Selbst der Gouverneur von Virginia überlegte, ob er ein Gesetz ausarbeiten, was in der nächsten Legislative verabschiedet werden sollte, um Tiere vor Peta zu schützen. 

    Erst nach öffentlicher Empörung meldete sich ein ehemaliger Peta-Mitarbeiter als Whistleblower

    Als sich die öffentliche Empörung über die Ermordung von Maya durch Peta verbreitete, meldete sich eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin zu Wort. Diese sagte öffentlich aus, dass Peta in ihrer Behauptung, dass der Tod von Maya ein Versehen war, gelogen hat. Sie war 15 Jahre bei Peta im Außendienst beschäftigt und bestätigte die Erkenntnisse, dass der Tod von Maya kein Versehen war, sondern die tägliche Arbeit von Peta widerspiegelt! Heather Harper-Troje, eine ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin, erklärte, dass das Töten gesunder Tiere bei PETA keine Anomalie, sondern ein „Standardverfahren“ sei. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die PETA-Führung kein Problem mit Lügen hat“, schrieb sie. „Mir wurde regelmäßig gesagt, ich solle alles tun solle und wie ich es zu sagen hatte, um die Leute dazu zu bringen, mir ihre Tiere auszuliefern. Lügen wurden nicht nur akzeptabel, es wurde auch dazu ermutigt.“ Der Zweck des Erwerbs dieser Tiere bestand laut Harper-Troje darin, „diese sofort einzuschläfern“. 

    Peta auf 7 Millionen Dollar verklagt

    Mayas Familie verklagte PETA schließlich, auf Diebstahl, Hausfriedensbruch und vorsätzliche Zufügung von emotionalem Stress, auf insgesamt 7 Millionen US-Dollar. PETA wiederum forderte das Gericht auf, die Klage aufgrund mehrerer fragwürdiger Behauptungen zurückzuweisen.

    Erstens argumentierte PETA, dass Maya rechtlich wertlos sei, weil sie nicht lizenziert war, und zitierte ein Gesetz aus dem Jahr 1887, das verlangte, dass ein Hund „richtig lizenziert sein muss, um als persönliches Eigentum angesehen zu werden“. Abgesehen von der Ironie einer angeblichen„Tierrechtsgruppe“, die argumentierte, Maya habe keinen Wert, wurde das von ihnen zitierte Statut 1966 aufgehoben. Es war seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben.

    Alternativ argumentierte PETA, dass Maya keinen Wert hatte, der über die Kosten des Ersatzes für einen anderen Hund hinausging. Mit anderen Worten, die Position von PETA war, dass Maya wie ein Toaster zu behandeln sei. Wenn es kaputtgeht, schmeißt man es einfach weg und man kauft sich einen neuen.

    Drittens argumentierte PETA, dass sie vom Eigentümer des Wohnwagenparks die Erlaubnis gehabt hätten. Sie durften den Wohnwagenpark betreten, um Wildkatzen zu entfernen, sodass sie sich nicht des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht hätten, auch wenn sie ein Privathaus in diesem Wohnwagenpark betreten hätten, um den Hund einer Familie zu stehlen und zu töten.

    Viertens argumentierte PETA, dass der Diebstahl und die Tötung von Maya nicht „empörend“ sei! Dieses sei eine Voraussetzung, für die Gewährung von Schadensersatz. 

    Schließlich verlangte PETA in einem Streit mit rassistischen Untertönen zu wissen, ob Mayas Familie sich legal in den USA aufhielt!

    Nachdem die meisten Vorverfahrensanträge argumentiert und von Peta verloren wurden, einigte sich Peta auf einmal außergerichtlich, auf die Zahlung von 49.000 US-Dollar Schadenersatz, an die Familie von Maya! Wie im Verfahren gegen Slater (Affe Naruto) bewies Peta, in dem Verfahren ihre absurden rechtlichen Vorstellungen. Dabei schreckt man nicht einmal davon zurück rassistisch andere Menschen zu demütigen. Ohne die Videoaufnahmen der Überwachungskameras und der Aussage der ehemaligen Peta-Mitarbeiterin wären diese abartigen Machenschaften von Peta niemals ans Licht gekommen!

    Dieser Artikel wurde aus dem englischen Artikel von Nathan Winograd frei übersetzt!

    Quellen:

  • Warum Peta Tiere tötet?

    Peta hat mit eigenen Händen über 20.000 Tiere in den eigenen Räumen getötet. Wie ist das mit dem vorgespielten Tierschutz vereinbar?

    Peta selbst gibt vor, so einfühlsam zu Tieren zu sein! Dabei tötet Peta fast 90 Prozent der Tiere, die ihnen übergeben werden! Wie ist das mit der Tierliebe von Peta vereinbar, oder hat Peta selbst mit Tierschutz nichts am Hut? In diesem Artikel wird GERATI die Wahrheit, über das perfide Tiertöten von Peta, offenbaren! 

    Auf Rückfragen zum Thema „Peta tötet Tiere“, weicht man bei Peta aus und präsentiert unglaubwürdige angebliche Beweise für die Notwendigkeit der Tötung von Tieren! In der Regel wird von Peta behauptet, das alle Tiere angeblich todkrank wären oder nicht vermittelbar seien. Anstatt in einen Dialog zu treten, warf bei Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, mit wüsten Abmahnungen um sich. Hier stellt sich die Frage ob Haferbeck, mit diesen Massenabmahnungen im Namen von Peta, nur Kritiker Mundtod machen wollte. Eine Domain die Haferbeck abmahnte wurde, nachdem der Betreiber aus Angst vor einem angedrohten Gerichtsverfahren von Peta, durch Peta übernommen.

    Von Peta betriebene Webseite petatoetettiere.de offenbart Lügen

    Die Webseite petatoetettiere.de gehörte einem kleinen Blogger, der über das abartige Töten von Peta in den USA berichtete. Der Blogger beschrieb die Wahrheit über das Töten von Tieren, bei Peta in den USA. Das passte Dr. Edmund Haferbeck überhaupt nicht! Dieser mahnte den Blogger einfach ab. Natürlich war diese Abmahnung völlig haltlos, wie auch alle Strafanzeigen und Klagen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta stellt. Leider bekommen kleine Blogger, die eine Abmahnung von Haferbeck, mit der irrwitzigen Forderung von 250.000 €, immer wieder Angst, anstatt sich auf einen Rechtsstreit, mit diesem radikalen Verein einzulassen. Anzumerken ist, dass immer wieder bekannt wird, das Haferbeck sofort den Schwanz

     einzieht und die Abmahnung zurückzieht, wenn ein Rechtsanwalt eingeschaltet wird. In Fällen vom Angler Matze Koch und Bundestagsabgeordneter Gero Hocker reichte es aus die Öffentlichkeit einzuschalten, damit Haferbeck sich sofort unter seinen Tisch verkroch. Jedenfalls kam nichts mehr von Haferbeck und Peta nachdem die Beiden die Öffentlichkeit über die absurde Abmahnung von Haferbeck im Auftrag von Peta informierten!

    Dass kleine Blogger Angst bekommen und die berechtigte Kritik einstellen, damit rechnet natürlich auch Haferbeck und sendet immer wieder Massenabmahnungen heraus um Kritiker mit rechtlich haltlosen Anschuldigungen einzuschüchtern. Dieses konnte auch GERATI Betreiber Silvio Harnos bereits mehrfach erfahren. Hier stellte Edmund Haferbeck 25 Strafanzeigen wegen angeblicher Verleumdung. Haferbeck nutzt dazu sogar seine privaten Kontakte zu Staatsanwälten aus. Es ist schon verwunderlich, wenn Haferbeck die Strafanzeigen in Augsburg stellt, obwohl er selbst in den Strafanzeigen den Standort des Servers von GERATI, über den die angeblichen Verleumdungen veröffentlicht wurden, mit Görlitz angab. 

    Haferbeck selbst wohnt in Stuttgart, was auch der Sitz von Peta ist. Den größten Vogel schoss Haferbeck aber mit der Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz ab, was er Silvio Harnos vorwarf. Auch hier gab er in der Strafanzeige an, das ich bereits 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und dort auch lebe. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Ja die Dummheit steht Haferbeck förmlich an die Stirn geschrieben. (Freie Meinungsäußerung von mir, auf Fakten der Taten von Haferbeck)

    Haferbeck glaubte wahrlich, dass Silvio Harnos sich nicht wehrt und die berechtigte Kritik über Peta einstellt! Alle 25 gestellten Strafanzeigen wurden als unbegründet durch die später ermittelten Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Edmund Haferbeck verklagt GERATI Betreiber Silvio Harnos vor dem Landgericht Berlin!

    Zwei Gerichtstermine wurden bisher verschoben, da ich mich mit allen Mitteln gegen die Verleumdungskampagne vor dem Landgericht Berlin, von Haferbeck und Peta wehre. Mittlerweile liegen mir 3 Klageschriften vor und eine 4. ist seit Monaten überfällig, die mir unleserlich zugestellt wurde! Warum legt Haferbeck den Streitwert wohl auf 20.000 € fest?

    Bei einem Streitwert von über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, wo Anwaltszwang herrscht. Bei einem Streitwert von unter 5.000 €, wäre ein Amtsgericht zuständig und hier könnte man sich als Beschuldigter selbst verteidigen! Erstaunt muss man feststellen, das Haferbeck und Peta immer beim Landgericht Berlin klagen, obwohl Haferbeck und Peta ihren Sitz in Stuttgart haben. Natürlich gibt es bei Verleumdung die freie Gerichtswahl durch den Kläger! Jedoch lässt es die Vermutung zu, dass zwischen den zuständigen Richtern, die die Fälle von Peta und deren Mitarbeitern übernehmen, ein persönliches bzw. Tierrechtsverständnis besteht. 

    Bei den bisher bekannten 4 Klagen, belaufen sich die vorzustreckenden Anwaltskosten bereits auf ca. 8.000 €. Ein Schelm wer jetzt denkt, dass es Haferbeck und Peta um Gerechtigkeit geht, oder ehern um die finanzielle Vernichtung eines Kritikers!

    Auf der Webseite petatoetettiere.de findet man folgende Aussagen von Peta die GERATI einfach widerlegen kann!

    Als Erstes findet man auf der Webseite, die von Peta verwaltet wird folgende Aussage!

    PETA tötet Tiere?!

    MACHEN SIE SICH IHR EIGENES BILD!

    Die absurde PR Kampagne „PETA Tötet Tiere“ und die Webseite PETAKillsAnimals.com wird von einer Organisation mit dem irreführenden Namen Center for Consumer Freedom (CCF) betrieben, einem Interessenverband der US Fleisch- und Tabakindustrie.

    Beschäftigt man sich mit Peta, muss man erstaunt feststellen, dass Peta selbst mit denselben Mitteln, viele Unternehmen angreift. Wenn dann Kritik kommt, über die massiven Tötungen von Tieren durch Peta, sollen das dann angeblich Lüge sein. Nur sind die Zahlen die von CCF veröffentlicht wurden, die Zahlen die Peta selbst an die zuständige Behörde in Virginia zwangsweise übermittelt. Warum wohl präsentiert man bei Peta diese Zahlen nicht selbst auf ihren Webseiten, wenn man doch so unschuldig ist?

    Peta stiehlt Tiere und tötet sie ohne sich an die gesetzlichen Vorschriften zu halten!

    Der Fall Maya zeigte die Wahrheit beim Vorgehen von Peta. Peta betreibt sogenannte Tierfänger. Diese schrecken nicht einmal davor zurück, Tiere von Grundstücken zu stehlen, wie man im Fall Maja eindeutig sehen kann. 

    Wer jetzt denkt, Peta hält sich an die gesetzlichen Bestimmungen und verwahrt die Tiere wie vorgeschrieben, 72 Stunden, also 3 Tage auf, der irrt sich. Das Gesetz schreibt vor, das Fundtiere in Virginia 72 h verwahrt und demnach auch versorgt werden müssen.

    Maya wurde von Peta innerhalb von 4 Stunden nach dem Diebstahl getötet! Es wäre auch niemals bekannt geworden, hätte der Hundebesitzer nicht eine Überwachungskamera installiert, die den Diebstahl und den Hausfriedensbruch von Peta dokumentierten!

    Nachdem Peta auf 7 Millionen USD in diesem Fall verklagt wurde, zahlte Peta freiwillig außergerichtlich 49.000 USD an die Familie von der Maya stammte. So sicher ist sich also Peta, rechtssicher gehandelt zu handeln, dass man immer wieder Gerichtsverfahren (selbst von Peta eingeleitete wie im Fall von dem Affen Naruto) außergerichtlich beizulegen versucht. Nicht verurteilt aber schuldig! 

    Weiter auf der Webseite von Peta …

    EINE HUMANE ENTSCHEIDUNG

    Dies sind einige der Tiere, deren Leid PETA USA beenden konnte

    2015 kamen 2.063 Tiere zu PETA USA, von denen 1.502 Tiere euthanasiert werden mussten. Sie waren entweder unheilbar krank oder lagen bereits im Sterben, waren verwildert, aggressiv oder aus anderen Gründen nicht vermittelbar. PETA USA konnte 94 Hunde, Katzen, Kaninchen, Schweine, Hühner und andere Tiere in ein neues, wundervolles Zuhause vermitteln. 451 Tiere übergab die Organisation an Tierheime mit hohen Adoptionsraten.

    Wie kann es dann sein, dass Behörden bei Ermittlungen bei Peta eine illegale Entsorgung von Hundewelpen und Katzenbabys in Mülltonnen feststellen musste? Auch hier wurde Peta rechtskräftig verurteilt! Und dennoch macht Peta fleißig weiter und tötet Tag für Tag unschuldige Lebewesen. 

    Was ist der Grund für das Töten von Tieren bei Peta?

    Schaut man sich Peta genauer an, muss man feststellen, das Peta weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof betreibt bzw. Unterstützt. Es gibt also nicht einmal eine Zusammenarbeit mit einem Tierheim, um überhaupt das Überleben von Tieren zu ermöglichen. In den USA nimmt Peta allein fast 43 Millionen USD an Spenden ein und ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu betreiben. 

    Tiere werden also bei Peta aus reiner Profitgier getötet. Selbst drei Tage gibt man den Tieren keine Change zu überleben, um vom Besitzer als Fundtier wieder in Obhut genommen werden zu können. Siehe Fall Maya! Ein paar Cent Verpflegung und ein paar Milliliter Wasser hat Peta für Tiere nicht übrig. So weit geht dann die Tierliebe bei Peta doch nicht!

    Tiere werden bei Peta nur zum Geld verdienen genutzt. Investitionen in Tiere ist bei Peta nachweislich Fehlanzeige! Schaut man sich diese Anschuldigungen gegen Peta genau an, muss man zu der Erkenntnis kommen, das Peta im Bereich Tierschutz, nichts anderes als Betrug begeht!

    Und zuletzt kommt von Peta folgende Aussage …

    UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ARBEIT!

    PETA Deutschland e.V. ist ein eigenständiger und rechtlich unabhängiger Verein und ist nicht für die Arbeit von PETA USA verantwortlich. Wir sind in der glücklichen Lage, keine Tiere einschläfern zu müssen. Damit die Situation in Deutschland nicht so dramatisch wird wie in den USA, wo jedes Jahr mehrere Millionen Hunde und Katzen von Tierschützern und Behörden eingeschläfert werden, weil kein neues Zuhause für sie gefunden werden kann, setzen wir uns – genau wie PETA USA – für die Kastration von Hunden und Katzen ein. Denn auch hier in Deutschland leben zu viele Tiere in Tierheimen.

    Peta forderte andere Unternehmen auf, keine Tiere zu töten bzw. auszunutzen. Selbst will man da nicht den Vorsatz zu gute nehmen, kein Tier zu töten bzw. zu nutzen. Warum auch? Bringt doch jedes Tier Spendengelder ein, auch wenn es letztendlich nur aus purem Profit getötet wird. Auch die Aussage, Peta sei rechtlich unabhängig und nicht für die Arbeit von Peta USA verantwortlich, klingt als purer Hohn!

    Nicht nur das Peta, keine Mitglieder zulässt und somit auch keine weiteren stimmberechtigten Personen, um z. B. den Verstand zu wählen. So schachert man seit mehreren Jahrzehnten, sich die Posten im Verein untereinander zu. Und man wird es nicht glauben? 1. Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland ist ein und dieselbe Person und da spricht Peta Deutschland von Unabhängigkeit!

    Wer Peta unterstützt – unterstützt auch das Töten von Peta!

  • Peta tötet Tiere – Anderen will Peta es verbieten!

    Peta hat sich an die Stendaler Stadtverwaltung gewendet und diese aufgefordert die geplante Bejagung von Nutria zu verhindern. Gleichzeitig tötet Peta 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden selbst und das nur aus reiner Profitgier!

    Peta beschäftigt fast 100 Mitarbeiter und nimmt über 10 Millionen Euro an Spenden, jährlich ein. Gleichzeitig ist aber Peta auch nicht im aktiven Tierschutz tätig. Was 100 Mitarbeiter tatsächlich tun, lässt Peta im Dunkeln. Fakt ist das Peta selbst 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut gegeben werden, auf bestialische Art und Weise, tötet. Dabei hält sich Peta selbst nicht einmal an gesetzliche Bestimmungen, die bei Fundtieren eine Verwahrung von 72 Stunden vorschreiben.

    Peta ist also, die wenige Cent teure Verpflegung, der Tiere selbst zu teuer, sodass sie wie im Fall Maja erwiesen wurde, die Tiere unverzüglich töten. Auch die Behauptung es handelt sich um nicht lebensfähige und nicht vermittelbare Tiere, wurde bereits widerlegt. So entsorgt Peta die Kadaver von Welpen und kleinen Katzenbabys einfach in der Mülltonne! So sieht die Tierliebe von Peta tatsächlich aus.

    Stendal kündigte in den Medien Bejagung der Überpopulation von Nutrias an

    Peta hat wie üblich von dieser Bejagung der Nutrias, aus den Pressemedien erfahren. Die Tiere sind Peta so wichtig, das man keinen einzigen seiner Mitarbeiter, nach Stendal schickte, um sich vor Ort ein Bild zu machen und dann eigene umsetzbare Projekte vorzuschlagen. 100 Mitarbeiter bei Peta schreiben also nur einen Brief an die zuständige Kommune, ohne sich einen persönlichen Überblick zu verschaffen.

    Peta verweist zwar in ihrem Schreiben, auf ein Projekt in Nordrhein-Westfalen. Aber mit einer persönlichen Besichtigung Vorort, wäre Peta schnell klar geworden, das dieses in Stendal nicht umsetzbar ist und selbst Vorschriften wie ein Fütterungsverbot bereits seit längerem existierte. Aufgrund der großflächigen Lage sei aus finanzieller Sicht der Kommune es nicht möglich, eine Umzäunung des Gewässers zu stemmen.

    Wer jetzt denkt, Peta seien die Nutrias von Stendal so wichtig, dass sie jetzt tätig werden, um die Tiere vor dem Tod zu retten, der Irrt sich. Kein Cent will Peta hier ausgeben. Verwunderlich ist, das nicht würde dieses doch das üppige Gehalt des Vorstandes und höherer Mitarbeiter schmälern. 

    Wer Peta Geld spendet, rettet keine Tiere, sondern tötet diese und sogt für ein luxuriöses Leben des Vorstandes

    Die Stadtverwaltung hat natürlich vorher sorgfältig alle Maßnahmen abgewogen und sich jetzt entschlossen die Nutrias mit Lebendfallen einzufangen und durch einen Jäger weidgerecht töten zu lassen!

    Die von „PETA“ ins Spiel gebrachte Installation von Drahtgeflechten habe die Stadtverwaltung ebenfalls ins Auge gefasst, davon aber abgesehen. Der logistische und finanzielle Aufwand wäre zu groß gewesen, sagt der Stadtsprecher: „Bei der Vielzahl an Uferböschungen am Stadtsee sowie den vielen Flüssen und Gräben in Stendal, wäre eine flächendeckende Installation an allen potenziellen Gefährdungsstellen derart aufwendig, dass diese Vorgehensweise für einen kommunalen Haushalt nicht vertretbar wäre.“

    Die Stadtverwaltung plant, die Nutria mit Lebendfallen zu fangen und sie anschließend von einem Jäger tierschutzgerecht töten zu lassen. Schwerpunkt der Aktion wird der Stadtsee sein. Die gefangenen Nutria an anderer Stelle auszusetzen und damit von der Tötung zu verschonen, kommt nicht in Frage.

    volkstimme.de

    Der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos fragt sich, ob er es noch erleben wird, dass Peta einem einzigen Tier, durch finanzielle Mittel, oder aktiven Tierschutz hilft. Bisher verprasst man die Spenden aus dem Tierschutz anscheinend nur für das private Luxusleben des Vorstandes. Nachweislich fließt kein einziger Cent in den aktiven Tierschutz. Dafür verprasst Peta jeden Tag über 150 € an Reisekosten. Welche Luxusreisen und Hotelübernachtungen daraus finanziert werden verschweigt Peta.

    Das hohe Peta Mitarbeiter auf Luxuskarossen stehen, bewies der Artikel der Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen.“

    Bevor Peta anderen verbeiten möchte, Tiere aus Not zu töten sollte man erst einmal selbst das eigene Töten anbrangern und ein Tierheim und Gnadenhof erschaffen und finanzieren!

    Quellen:

  • Wie sadistisch die Tierliebe von Peta wirklich ist

    Immer wieder postet Peta niedliche Hundefotos und fordert ihre Unterstützer auf unter diesen Fotos Kommentare und Likes zu hinterlassen. Aber wie sieht die Tierliebe von Peta in Wahrheit aus?


    Screenshot Facebook Peta
    Screenshot Facebook Peta

    Man darf sich schon fragen, ob man bei Peta nicht etwas sadistisch angehaucht ist? Hier postet man ein Foto eines niedlichen kleinen Hundes, der so kann man Vermuten, jetzt nicht mehr am Leben ist.

    Über 90 Prozent der Tiere, die an Peta übergeben, oder von Peta selbst „eingesammelt“, werden, verlieren ihr Leben.

    Schaut man in die Augen, dieses kleinen Hundes, sieht man die pure Angst. Und nicht weil man von Pelz redet, sondern da der Hund weiß, was Peta für Wölfe im Schafspelz sind.

    Zehntausende seiner Artgenossen starben durch die Hände dieser fanatischen Tierrechtler. Gern behauptet man ja von Peta Seite, dass die Tiere nicht Lebensfähig seien und deshalb vom Schmerz erlösst werden müssen.

    Ein Blick in die Kadaver Tonne von Peta, belegt aber etwas anderes. Selbst Welpen und kleine Katzenkadis werden täglich von Peta regelrecht hingerichtet. 

    Reine Profitgier Grund des sinnlosen Tötens

    Peta tötet nur aus reiner Profitgier. So kommt selbst von Peta Deutschland immer wieder die Aussage, man kann nicht jedem Tier helfen. Fraglich ist es schon welchem Tier Peta in Deutschland jemals geholfen hat. Selbst vor massiver Tierquälerei schreckt Peta für ihre Videoaufnahmen nicht zurück. Wenn ein Tier, nicht qualvoll genug aussieht, wird es mit einem Gegenstand drangsaliert bis es Qualvoll hin und her hüpft. Dann schneidet man einfach eine Ecke im Video weg, wo man erkennen könnte, das dieses Tier für diese Videoaufnahmen von Peta gequält wurde.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

     

    Selbst an gesetzliche Vorschriften hält man sich bei Peta nicht


    Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt
    Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    So schreckt man, wie der Fall Maya aufdeckt, nicht einmal davor zurück. einem kleinen Kind seinen Hund vom Grundstück der Eltern zu stehlen.

    Zum Glück hatte die Familie eine Videoüberwachung die diese Straftat von Peta aufzeichnete. Aber es kommt noch krasser! Nach dem Gesetz hätte Peta den Hund als Fundtier 72 Stunden aufbewahren und somit verpflegen müssen. Als 4 Stunden später der Vater der Tochter, deren Hund von Peta gestohlen wurde, diesen zurückforderte, war Maja bereits von Peta getötet worden.

    Ohne Videoüberwachung wäre diese Straftat von Peta wohl wie viele andere ungesühnt geblieben. Letztendlich zahlte Peta 50.000 USD aus Spendengelder für den Tierschutz an die Familie des Opfers. Dr. Edmund Haferbeck selbst wegen Gefährdung von Leib und Leben durch Schmeißen von Steinen auf einen Menschen zu einer Bannmeile verurteilt, behauptet, dass solche Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

    In einem Interview auf seine Bannmeile angesprochen sagte Haferbeck …

     „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“

    Werden Mitarbeiter von Peta zu Straftaten angestiftet?

    Wenn man sich die öffentlichen Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck, bei Peta Leiter der Rechtsabteilung, anschaut, muss man diese Frage faktisch mit Ja beantworten. Dass so ein Verein der Tiere selbst tötet und Straftaten als legitimes Mittel ansieht, die Gemeinnützigkeit in Deutschland besitzt, ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.

    Tierschutzarbeit findet in Deutschland überhaupt nicht statt. Wenn man sich den Tötungsgrund „Profitgier“ in den USA, bei Peta anschaut, so verwundert es dann auch nicht, dass Peta angeblich sich so für Tierschutz in Rumänien einsetzt. Hier zahlt der Staat für jeden getöteten Straßenhund, eine saftige Prämie. Peta berichtet zwar von nur positiven Arbeiten, jedoch lässt sich dies Anzweifeln. Weder Peta noch der angebliche Partnerverein „Eduxanima“ betreiben in Rumänien, nach GERATI Recherchen, ein Tierheim!

    Was geschieht also mit den angeblich von der Straße geretteten Hunden?
  • PeTA Genozid an die Tierwelt

    Die Handlungen von PeTA zeugen immer mehr davon, dass PeTA einen Genozid an der Tierwelt durchführt. Tierschutzgesetze existieren für PeTA nicht.

    19.08.2017 PeTA Genozid an die Tierwelt

    PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 6 Tiere. Und das seit 1998! In den letzten 20 Jahren wurden von PeTA somit mindestens 43.800 Tiere getötet. Gern gibt man sich als tierliebende Organisation aus. Doch ist dieses die Wahrheit?

    PeTA klaut Tiere, nur um diese zu töten

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Dass PeTA seit Jahren 90% aller Tiere tötet, die in ihre Hände gelangen, dürfte mittlerweile jedem Klar sein. PeTA suggeriert ja immer wieder, dass diese nur schwer kranke und nicht vermittelbare Tiere tötet. Dass dieses nicht so sein kann, belegen Urteile und Beweise in den USA. So wurden in einer Mülltonne von PeTA getötete Welpen gefunden, die keine Krankheiten aufzeigten, also Grundlos getötet wurden.

    Selbst bei Diebstählen von Haustieren auf Grundstücken schreckt PeTA nicht zurück. Dieses belegt auch der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter vor laufender Videoüberwachung, einen kleinen Chihuahua, den einem Neunjährigen Mädchen gehörte.

    Gegenüber der Presse gibt PeTA an, das es sich um ein Versehen gehandelt habe und man den Hund als Streuner gehalten habe

    Nun das Überwachungsvideo spricht da eine andere deutliche Sprache. Die Aufnahmen können in diesem Video an 1:26 angeschaut werden.

    Es ist deutlich zu sehen, das der kleine Hund sich auf der Veranda aufgehalten hatte, als der Wagen von PeTA vor dem Haus hielt. Als die Mörder von PeTA auf die Veranda traten, lief der Hund weg um sich in Sicherheit zu bringen. Die Verbrecher von PeTA betraten daraufhin die Veranda, was auch in den USA verbot ist. Sie stahlen den kleinen Hund auf dem Grundstück und brachten ihn in die Tötungszentrale von PeTA.

    PeTA verletzt gesetzliche Bestimmungen

    Laut Gesetz ist PeTA verpflichtet bei Fundtieren, dieses 5 Tage aufzubewahren, bevor sie vermittelt oder getötet werden. Maja überlebte nicht einmal eine Stunde in PeTA Händen.

    Wie soll das auch funktionieren? PeTA selbst gibt auf Ihrer Webseite PeTAtoetetTiere.de, selbst an das man kein Tierheim betreibe, sondern nur vier kleine Räume zur Betreuung von Tieren zur Verfügung stelle. Siehe Video WDR auf der PeTA Webseite. Da PeTA 6 Tiere jeden Tag  tötet, würde PeTA bei einer fünftägigen Wartezeit auf mindestens 30 Tieren kommen. Wenn wir von einer Raumgröße von 12 m2 pro Raum ausgehen, würden demnach den 30 Tieren gerade einmal 48 m2 zustehen, was dann 1,6 m2 pro Tier entspräche. Na, wenn das dann nicht Tierquälerei wäre.

    Um das zu umgehen, tötet PeTA jedes Tier, was man habhaft werden kann.

    PeTA wurde im Fall Maja bereits durch das zuständige Veterinäramt zu 500 USD Ordnungsgeld verdonnert. Den Fall Maja wollte man mit einem Präsentkorb im Wert von 50 USD aus dem Weg räumen. Der Vater des neunjährigen Mädchens ging jedoch zu einem Anwalt und dieser drohte PeTA mit einer 7-Millionen-Dollar Klage. Hier schien PeTA nun richtiges Muffensausen bekommen zu haben und man versuchte, mit allen Mitteln ein Gerichtsverfahren zu umgehen.

    Um ein Gerichtsverfahren zu umgehen, zahlt PeTA nun der Familie des Hundes 49.000 USD.

    Diese 49.000 USD stammen selbstverständlich wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren. Jeden Tag werden dank Spendengelder 6 Tiere von PeTA getötet. Ob dieses den Spendern bewusst ist, bleibt offen.

    Das Handeln von PeTA zeigt nur eins. PeTA will alle Tiere auf der Erde ausrotten. Verständlich, wenn man Veganer ist. Immerhin fressen einige Tiere Veganern ihr Grünzeug weg. Hier scheint der Grund des Genozids für PeTA zu liegen.