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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PETA räumt ein, zehntausende Tiere tierschutzwidrig getötet zu haben!

    Im Durchschnitt tötet PETA jeden Tag mindestens 5 unschuldige Tiere, in ihrer eigens eingerichteten Tötungsstation. Über 90 Prozent der Tiere, die PETA habhaft wird, droht der sichere Tod! Gleichzeitig erstattet PETA jetzt in Deutschland gegen die Kreisverwaltung Emsland Strafanzeige wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    Nach einer PETA – Pressemitteilung hat PETA Strafanzeige gegen die Kreisverwaltung Emsland bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück erstattet, da dieser aus Seuchenschutzmaßnahmen die Tötung von 1.800 Schweinen angeordnet hatte! Ein legitimes und notwendiges Mittel zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest, die sich derzeit auch in Deutschland verbreitet!

    PETA ist offiziell gegen alle Schutzmaßnahmen, die eine Eindämmung der afrikanischen Schweinepest durchgeführt werden. So sprach sich PETA öffentlich gegen den Schutzzaun im Odergebiet aus, der insbesondere Wildschweinen aus Polen den Weg nach Deutschland versperren wollte. Auch gegen die verschärfte Jagd auf Wildschweine zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest wird von PETA kritisiert! Gleichzeitig hat PETA jedoch keinerlei andere Vorschläge, die eine Ausbreitung in Deutschland verhindern bzw. eindämmen!

    PETA selbst tötet zehntausende gesunde Tiere

    PETA tötet selbst zehntausende Tiere aus reiner Profitgier. So verweigert PETA die Versorgung der Tiere, die an sie übertragen werden! Kein einziger Cent fließt in die Rettung der Tiere! Das Einzige wofür PETA Geld ausgibt, ist für die Giftspritze! Bei der Anwendung hält sich PETA nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, wie mehrere Fälle bewiesen. Im Fall Maya stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen auf bestialische Weise durch eine Giftspritze!  

    Laut Gesetz muss PETA Hunde, die als Fundtiere gelten, 72 Stunden verpflegen. Maya war bereits 4 Stunden nach dem Diebstahl von PETA getötet worden!

    Sollten sie ein Haustier vermissen – empfiehlt es sich sofort Strafanzeige zu stellen

    Auch in Deutschland verschwinden immer wieder Haustiere auf dubioser Art und Weise! PETA selbst ruft zu Befreiungsaktionen von Tieren auf. In vielen Fällen sterben die Tiere bei solchen stupiden radikalen Tierrechtsaktionen! Sollten sie ihr Haustier vermissen, kann eine Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft eventuell das Leben ihres geliebten Haustieres retten. Die Adresse von PETA und anderen Tierrechtsorganisationen finden sie im Internet im jeweiligen Impressum!

    Quellen

  • PETA vs. HBO-Serie „The Gilded Age“

    Wenn PETA in einer Pressemitteilung von Vorwürfen der Tierquälerei spricht, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Und tatsächlich präsentiert PETA auch im Fall der HBO-Serie „The Gilded Age“ ihre Plattitüde und Ungebildetheit!

    Inhalt:

    Wenn PETA in einer Pressemitteilung Kritik äußert und von Tierquälerei spricht, kann man bereits vor dem Lesen davon ausgehen, dass die Aussagen reiner Populismus sind! Wer sich wie GERATI Betreiber Silvio Harnos, aber intensiv mit dieser Tierrechtsorganisation beschäftigt muss zu der Erkenntnis kommen, dass es sich bei den Aussagen ehern um eine krankhafte Störung der Aufnahmefähigkeiten zu handeln scheint! Anders lässt es sich nicht erklären, dass man bei PETA fast täglich von Schwachsinn geprägte Pressemitteilungen herausgibt!

    Natürlich geht es PETA in erster Linie nur um Aufmerksamkeit! Dieses aber mit einer solchen perfiden Dummheit zu paaren grenzt bereits an gänzlicher Verblödung der Mitarbeiter, dieses Vereins!

    Pferd stirbt bei HBO-Serie „The Gilded Age“

    Bei den Dreharbeiten der HBO-Serie „The Gilded Age“ ist ein 23-jähriges Pferd kollabiert und verstorben! Angeblich habe ein Whistleblower PETA von einem gewaltsamen Tod informiert! Anstatt erst einmal mit den Produzenten der Serie in Kontakt zu treten und sich ausgiebig über diesen Vorfall zu informieren, prescht man bei PETA mit einer Pressemitteilung vor und verbreitet vorsätzlich Lügen!

    Nach Aussage des Senders, die auf die perfiden Vorwürfe, von PETA durch die Presse erfuhren, gibt es keinerlei Anzeichen eines gewaltsamen Todes des Pferdes. Am 28. Juni brach das 23-jährige Pferd fünfzehn Minuten nach Szenestart zusammen. Davor hatte es eine einstündige Ruhephase! Die Szene bestand darin, dass das Pferd eine Kutsche mit 2 Schauspielern ziehen sollte. Also auch keine übermäßige anstrengende Aufgabe!

    Wie an solchen Drehs üblich, die mit Tieren arbeiten, war ein ausgebildeter Veterinär-Arzt vor Ort! Der den plötzlichen Tod des Pferdes feststellte! Das Pferd wurde, nachdem die American Humane Assocation (AHA) informiert wurde, durch diese zur Autopsy abtransportiert! Ein Autopsyergebnis steht noch aus! Die Dreharbeiten wurden nach dem Vorfall für diesen Tag beendet!

    Was PETA aus dem Vorfall macht

    Anstatt sich beim Sender direkt über den Vorfall am Set von „The Gilded Age“ zu informieren, preschte PETA wieder einmal mit haltlosen Anschuldigungen vor. Dabei beruft man sich von PETA auf angebliche Aussagen eines Whistleblowers!

    Dieser soll angeblich gegenüber PETA behauptet haben, dass jenes 23-jährige Pferd mit gesundheitlichen Problemen im Vorfeld zu kämpfen hatte. Weiterhin sollte es eine Kopfverletzung besessen haben, was der angeblich für PETA der eigentliche Todesgrund des Pferdes sei. Zum Schluss sieht PETA noch ein krankhaftes Anzeichen bei dem Pferd, da dieses Schaum vor dem Maul hatte!

    Aussagen von PETA offenbaren fehlendes Fachwissen fürTieren

    Es ist stark anzuzweifeln, dass PETA sich bei dem Vorfall am Set „The Gilded Age“ auf einen Whistleblower bezieht. Man darf sich schon wundern, dass dieser angebliche Zeuge nichts unternommen hat, wenn er doch bereits im Vorfeld gesundheitliche Probleme bei dem 23-jährigen Pferd festgestellt habe!

    Erstaunlich muss man feststellen, dass niemand anderes diese Behauptungen des angeblichen Zeugen von PETA bestätigen kann! Es ist fraglich, ob es diesen Zeugen überhaupt gibt, bzw. ob dieser überhaupt direkt vor Ort war. In der Regel bezieht sich PETA auf Pressemitteilungen zu Vorfällen mit Tieren und erfindet dabei dubiose Schauergeschichten! Aussagen von angeblichen Zeugen werden in der Regel nicht von PETA überprüft. In Deutschland musste sich PETA bereits mehrfach wegen falscher Tatsachenbehauptungen rechtlich verantworten!

    Was bezweckt PETA mit ihren haltlosen Anschuldigungen und Lügen?

    In ihrer Pressemitteilung gibt PETA selbst eine Antwort auf diese Frage!

    Die Organisation weist darauf hin, dass HBO eine Vorgeschichte mit Todesfällen von Pferden vorzuweisen hat – vor allem durch die Fernsehserie „Luck“. Diese wurde abgesetzt, nachdem PETA USA den Tod von drei Pferden öffentlich gemacht hatte. Viele der damals benutzten Tiere waren für Einsätze vor der Kamera ungeeignet und litten unter Arthritis. Sie waren nicht an Fernsehsets gewöhnt und wurden daher unter Beruhigungsmittel gestellt und weit über ihre Belastungsgrenzen hinausgetrieben. PETA hat in der Vergangenheit schon mehrfach den Einsatz von Tieren in der Unterhaltungsindustrie kritisiert und Misshandlungen aufgedeckt. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb Filmschaffende auf, grundsätzlich auf den Einsatz von echten Tieren am Set zu verzichten.

    PETA Pressemitteilung

    PETA geht es nicht um das einzelne Tier! Die Ambitionen von PETA liegen ehern, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei einem Unternehmen anzurichten! Man kann auch davon ausgehen, dass PETA vorsätzlich Schutzgelderpressung betreibt. Unternehmen, die mit PETA zusammenarbeiten (finanziell durch Zahlung von Spenden???, oder einer freundlichen Erwähnung), werden in Ruhe gelassen und diese können weiter mit Tieren arbeiten! Andere Unternehmen, die nicht bereit sind, sich PETA in irgendeiner Weise zu öffnen, werden durch Lügen und Shitstorms fertig gemacht. Siehe TUI, die PETA seit Jahren diffamiert werden, obwohl diese keine Tiere quälen. Das Beispiel Wiesenhof zeigt, wie PETA arbeitet, wenn Spenden, oder eine Zusammenarbeit zustande kommt. Aufgedeckt durch ZEIT Online im Artikel „PETA – die Scheinheiligen“! 

    Quellen

  • „Adoptieren – nicht kaufen!“ – Die Doppelmoral von PETA

    Immer wieder prescht PETA mit der Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ vor, was eigentlich kein schlechtes Statement ist. Nur wie sieht es bei PETA denn mit der Umsetzung dieser Forderung aus? GERATI hat sich einmal recherchiert und unglaubliches herausgefunden!

    Inhalt:

    Alle Jahre wieder startet PETA eine Kampagne und fordert „Adoptieren – nicht kaufen!“ Diese Forderung scheint auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein. Doch wenn diese von PETA verbreitet wird, lohnt sich, nach der Erfahrung von GERATI, ein intensives Hinsehen auf die Arbeitsweise von PETA.

    Adoptieren – nicht kaufen – was steckt dahinter?

    Mit Blick auf Deutschland fristen zehntausende von Hunden und Katzen ihr Dasein in Tierheimen. Teilweise stoßen Tierheime in Deutschland sogar an ihre Aufnahmegrenzen. Einem solchen Tier ein neues zu Hause zu geben, ist eine sehr gute Sache! Außerhalb und insbesondere hier in Ost- und Südosteuropa gibt es aufgrund der fehlenden staatlichen Förderungen nur begrenzt Tierheime. Viele Auslandstierschutzorganisationen betreiben jedoch in diesen Ländern sogenannte Shelter, die Fundtiere aufsammeln und verpflegen! Leider hat sich hier auch ein gewisses Business entwickelt. So werden hunderte von Tieren aus angeblich tierschutzbedingten Gründen nach Deutschland verbracht und hier zur Adoption freigegeben! Das schmälert natürlich dann wieder die Change für Tiere in deutschen Tierheimen ein neues Zuhause zu finden!

    Adoption in Deutschland teilweise schwierig und mit großen Auflagen bedacht

    Bereits im Jahr 2016 berichtete ich bezogen auf einen Artikel einer Rechtsanwältin für Tierrecht auf die Schwierigkeiten, die sich bei einer Adoption eines Tieres aus einem Tierheim auftun können! Und bis heute scheint sich da nichts geändert zu haben. Mehr noch, es ist aufgrund der Abhängigkeit von kommunalen Geldern sogar noch schlimmer geworden! 

    In den letzten Jahren haben Tierheime immer mehr Spendeneinnahmen verloren. Die Spendenwilligkeit der Deutschen für den Tierschutz ist zwar weiterhin gegeben, jedoch landen die Spenden ehern bei PETA und anderen Tierrechtsorganisationen, die medial sehr aktiv sind. PETA selbst investiert fast 50 Prozent ihrer Spendeneinannahmen in Werbung, um neue Spender zu finden. Dadurch sammelt man über 10 Millionen Euro an Spenden ein, die letztendlich den Tierheimen fehlen!

    Deshalb sind Tierheime sehr weit von kommunalen Zahlungen abhängig. Die Kommunen zahlen aber nur für Fundtiere, die auch im Tierheim versorgt werden. Wird ein Tier zur Adoption freigegeben, fällt hier natürlich auch die Zahlung für das Tier durch die Kommune weg!

    Verständlich also, dass Tierheime Tiere ehern wie ein Messie sammeln, um mehr Geld von der Kommune zu erhalten! Viele Tierheime in Deutschland befinden sich in einer finanziellen Notlage. Und bei PETA und Co fließt dafür der Champagner wahrscheinlich in Strömen!

    Rettung scheint nur durch einen Tierschutz-Pool-Fond gegeben

    Für humane Spenden und Hilfsprojekte wurde durch den Staat ein Fond geschaffen, wo große deutsche Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Spenden einzahlen und dadurch ihre Projekte finanzieren. Dadurch ist vor allem die Zusammenarbeit einzelner Organisationen gestärkt worden. So müssen nicht doppelt und dreifache Lohnzahlungen getätigt werden, da verschiedene Organisationen an einem Projekt arbeiten. Sowas sollte es auch im Bereich Tierschutz geben und die Gelder Projektbezogen auf den Tierschutz aufgeteilt werden. Dann würde sich PETA umschauen, die tatsächlich über 35 Prozent ihrer Spendeneinnahmen (über 10 Millionen Euro jährlich) in Lohnkosten verschwenden!

    PETA schmeißt tausende Euros in Werbekampagnen mit C-Promis raus


    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France
    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France

    Es vergeht kein Monat, wo PETA nicht in irgendeiner Kampagne einen C-Promi mit einer saftigen Kampagnenzahlung zu ködern scheint! Transparenz gibt es für PETA hier nicht. So äußerten sich jedoch Promis, die eine Mitarbeit mit PETA ablehnten von dubiosen Vorschriften, die im kleingedruckten der Verträge stehen! Warum PETA eine Verschwiegenheitserklärung in den Verträgen festlegt und diese mit einer saftigen Vertragsstrafe noch untermauert, lässt die Frage zu: „WAS HAT PETA IN DIESEN VERTRÄGEN ZU VERBERGEN?“ Fraglich ist es schon, dass PETA über die Zusammenarbeit einzelner C-Promis so ein tiefes Geheimnis macht!

    PETA – kein Cent in den aktiven Tierschutz

    Nach dem GERATI 2016 aufgezeigt hatte, dass PETA Millionen von Euros aus dem Tierschutz in dubiose Quellen verschwinden ließ und sich anscheinend sogar Luxusreisen gönnte, verschwand mit dem angeblichen transparenten Bericht von PETA die Position „REISEKOSTEN“! Dafür tauchte auf einmal seit 2017 die Position „KARIKATIVER TIERSCHUTZ“ auf! GERATI fragte, ob jetzt PETA Mitarbeiter z.b. nach Rumänien wo PETA angeblich doch so aktiv sein wolle, zu Fuß gehen und unter Brücken schlafen müssten! Letztendlich muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert. Dafür scheinen Spendengelder in dubiose Kanäle zu verschwinden!

    Nach der Betrugsenthüllung über PETA durch GERATI verschwand nicht nur die Position Reisekosten, die 2016 150 € pro Tag betrugen! Auch die Aussage auf der PETA Spendenseite, dass PETA über 88 Prozent der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz fließen, wurde von PETA entfernt! Nun im Rechnen und Wirtschaftsfinanzen scheint aber nicht nur PETA massive Probleme zu haben. So behauptet PETA, dass eine angeblich unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft belegen 


    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!
    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!


    Wirtschaftsprüfer stellten fest 87 % fließen bei PETA in den Tierschutz?

    konnte, dass PETA 87 Prozent der Spenden direkt in Tierschutzkampagnen fließen!

    Natürlich wird von PETA nicht erwähnt, um welche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft es sich handeln sollte, die so grandios die Zahlen faken kann! Dass PETA sich damit wohl selbst gegenüber dem Finanzamt strafbar macht, wenn man diese Zahlen übermittelt, dürfte klar sein.

    Ich hatte im Artikel „PETA sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass PETA 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert“ einmal eine Auflistung in einer Exceltabelle für die Jahre 2016–2019 veröffentlicht, die diese Zahl widerlegte!


    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt
    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt

    Man muss glaube ich nicht BWL studiert haben, um zu erkennen, dass die von PETA angegebenen 87 %, die man in den Tierschutz investieren will, niemals erreicht würden. Wo sind die Reisekosten, die nach dem Betrugsvorwurf von GERATI gegen PETA auf einmal verschwanden? Oder wurden diese dann einfach in karitative Tierschutzarbeit umbenannt. Dann wären im Jahr 2019 725.057,85 € in Reisekosten investiert worden. Wo wohl die Luxusyacht von PETA steht ;-)?

    PETA tötet lieber Tiere, als diese zu vermitteln

    Anstatt selbst nach der eigenen Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ zu handeln, tötet PETA fast 90 Prozent der Tiere, die an sie übergeben werden. Selbst vor Diebstahl und illegaler Tötung von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    In keinem Land der Erde betreibt PETA ein Tierheim, oder einen Gnadenhof. In Indien verweist PETA auf Animal Rahat! Dort musste die erst PETA Vorsitzende gegenüber Medien einräumen, dass Tiere für andere Zwangsarbeiten verkauft werden. Selbst mit dem Verkauf an Schlachthöfen dieser angeblich geretteten Tiere verdient PETA bzw. Animal Rahat Geld!

    Insbesondere PETA Deutschland will in den letzten Jahren in Rumänien über 80.000 Hunde gerettet haben. Wo diese 80.000 Hunde sind, kann jedoch PETA nicht belegen! Weder PETA, die in Rumänien nicht einmal eine Zulassung als Tierschutzorganisation besitzt noch die Partnerorganisation Eduxanimal betreibt ein Tierheim oder eine Auffangstation. Wo sind denn dann diese 80.000 geretteten Tiere?

    Zu guter Letzt will PETA in der Ukraine aktiv sein und hunderte von Tieren gerettet haben wollen. Auch hier kann PETA keinen einzigen Beweis erbringen, dass diese angeblichen hunderte geretteten Tiere tatsächlich existieren bzw. von anderen Organisationen im Namen von PETA aufgenommen werden! 

    Es ist also schon mehr als fraglich, wenn so eine Organisation wie PETA, die jedes Jahr selbst tausende von Tieren tötet und fragwürdige „ANGEBLICHE“ Hilfsprojekte betreibt, die Forderung aufstellt: „Adoptieren – nicht kaufen!“ In jedem Fall sollte man PETA, wenn man diesen Verein mit einer Spende bedecken möchte, hinterfragen. Es gibt unzählige Tierheime, die sich aufopferungsvoll um Tiere kümmern! Dort wird kein Geld, wie bei PETA verprasst und die Spende kommt tatsächlich bei den Tieren an!

    Quellen

  • PETA – „Terroristin“ fand sich nach Angriff auf einen Angler, im Wasser wieder

    Erneut beweist eine PETA – Terroristin ihren fehlenden Sachverstand und scheitert mit einem Anschlag auf einen Angler!

    Inhalt:

    Es ist schon erstaunlich wie PETA Unterstützer normale Menschen mit Terror überziehen wollen und dabei selbst nicht einmal die Gesetze verstehen auf die sie sich mit ihren Forderungen berufen! So veröffentlichte Blinker auf Facebook ein Video, was eine PETA – Terroristin zeigt, die sich auf einen Angler stürzt und sich dann auf einmal wie ein Fisch selbst im Wasser wiederfand!

    PETA – Terroristin fordert „Schmeiß ihn rein!“

    Die Angler-Fachzeitschrift Blinker hat auf ihrer Facebook-Seite ein Video gepostet, was einen aufgebrachten PETA-Terroristen zeigt, die einen Angler angriff! Dieser wehrte sich und schwups lag diese Fanatikerin selbst wie ein Fisch im Wasser!

    Das Video startet als die PETA – Terroristen fanatisch auf einen Angler zurennt, der gerade einen Fisch geangelt hatte. Laut rief sie „Schmeiß ihn rein“ und fordert doch tatsächlich von dem Angler, dass dieser gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Denn Catch und Release ist in Deutschland nach dem Tierschutzgesetz verboten!

    Fanatische Tierrechtler kennen Tierschutzgesetz nicht, auf das sie sich berufen

    Nach dem deutschen Tierschutzgesetz muss ein geangelter Fisch verwertet werden und darf nicht mehr zurück ins Wasser verbracht werden! Wie kommt dann diese PETA – Terroristin darauf, das Zurücksetzen des Fisches von dem Angler zu fordern! 

    Freundlich aber bestimmend wehrte der Angler den Angriff der PETA – Unterstützerin mit den Worten ab.

    Noch einmal und du landest gleich drinne!

    Er widmete sich wieder dem Fisch und im Tierschutzgerecht zu töten. Auf einmal schrie die PETA – Unterstützerin wie eine Furie und ging tätlich auf den Angler zu! Eine eindeutige Körperverletzung der Dame, die sich jetzt der Angler aus Notwehr erwehrte!

    Platsch – lag die PETA – Terroristin im Wasser!

    Im August 2019 rief PETA ihre Unterstützer zu terroristischen Anschlägen gegen Angler auf! Diese sollten mit Steinen werfen und sich sogar unbefugt Dokumente zeigen lassen! Nachdem der PETA – Rechtsabteilung, die mit fehlendem Rechtswissen glänzt, durch einen Shitstorm der Fehler aufgezeigt wurde, entfernte man diese Forderung, Steine auf Angler zu werfen. Auf die Aufforderung, tätlich Angriffe gegen Angler durchzuführen, behaarte PETA aber weiter!

    Mit Steine werfen hat man bei PETA bereits einschlägige Erfahrungen! Der vor kurzem von PETA degradierte Rechtsberater ohne juristische Ausbildung, Edmund Haferbeck, musste in einem Interview einräumen selbst bereits von einem deutschen Gericht wegen Steine werfen zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein! Er schmiss vor seiner Zeit bei PETA auf einen Laborchef mit Steinen und gefährdete Leib und Leben. Zum Glück ging bei diesem Angriff von Edmund Haferbeck, nur eine Fensterscheibe zu Bruch! Dennoch darf er sich dem Laborchef nicht auf 200 Meter nähern!

    Quellen

  • NDR-Moderator Heinz Galling zu Unrecht von PETA beschuldigt

    PETA scheitert erneut mit falscher Verdächtigung gegenüber Ermittlungsbehörden! Der Verein PETA deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen bekam von der Staatsanwaltschaft eine Abfuhr! NDR-Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler!

    Inhalt:

    PETA beschäftigt die größte Rechtsabteilung in Deutschland! Das kann man wohl so sagen, da kein Verein, selbst die Verbraucherzentrale, noch ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland so viele festangestellte Juristen beschäftigt! Die Erfolgsstatistik spricht jedoch ehern für Juristen mit fehlender Kompetenz und Fachwissen, wie die 99,999 Prozent eingestellten Verfahren eindrucksvoll belegen!

    NDR Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler

    Am 25. November 2021 teilte PETA in einer Pressemitteilung mit, dass sie gegen den NDR Moderator Heinz Galling Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet haben. Ein angeblicher „Whistleblowers“ habe PETA auf die angebliche Straftat aufmerksam gemacht! Wie üblich scheint PETA die Vorwürfe nicht zu prüfen und prescht mit einer verleumderischen Pressemitteilung vor, in dem man ankündigt eine Strafanzeige zustellen! 

    Am 2. Dezember 2021 meldete sich Edmund Haferbeck zu diesem Thema zu Wort. Damals war er bei PETA noch als Rechtsberater tätig, und wurde kurze Zeit später aus dem Posten enthoben und degradiert!

    „Das Angeln mit Köderfischen – ob tot oder lebendig – muss in Deutschland verboten werden. Wir begrüßen die zügige Einleitung eines Strafermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Schwerin gegen den NDR-Mann.“
    Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland

    Dr. Edmund Haferbeck von PETA degradiert

    Gegen Dr. Edmund Haferbeck läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren, wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetzes (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen -RDG)! Wie auch bei Peter Höffken wurde nach einer Strafanzeige von GERATI Betreiber Silvio Harnos, Dr. Edmund Haferbeck degradiert. Seine PETA Bezeichnung jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    PETA Mitarbeiter offenbaren immer wieder fehlendes Fachwissen und Expertise

    Die Kampagnen und Aussagen von PETA Mitarbeitern sind von Dummheit und fehlendem Sachverstand nicht zu übertreffen. So lobt sich PETA immer, dass man doch promovierte Fachkräfte beschäftigt, die man als Experten betitelt! Solche Experten wollen dann Plastikfische aus Aquarien retten, oder sehen Straftaten, wo keine vorhanden sind. Auch Herr Krishna Singh der nach der Degradierung von Dr. Edmund Haferbeck die Leitung der PETA Rechtsabteilung übernahm, scheint so ein „EXPERTE“ zu sein! So gab dieser freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab, als dieser bei PETA eingestellt wurde. Sein juristisches Fachwissen, kann man mehr als hinterfragen, anders lässt es sich nicht erklären, wie er PETA so desaströs juristisch beraten kann

    Wie auch alle anderen Strafanzeigen, die von der PETA Rechtsabteilung an unzählige Staatsanwaltschaften versendet wurden, war diese nicht erfolgreich! Ich würde der PETA Rechtsabteilung dringend einen juristischen Auffrischungskurs empfehlen, dann sollte es auch mit dem juristischen Sachverstand wieder klappen!

    Quellen

  • Veganz: Verluste deuten auf düstere vegane Zeiten hin

    Veganz hatte im Geschäftsjahr 2021 ursprünglich mit einem Nettoverlust von 8 Millionen Euro gerechnet! Im Februar musst das Unternehmen bereits ein Minus von 12,9 Millionen Euro einräumen. In der Steuererklärung stand dann letztendlich ein Minus von 13,3 Millionen Euro!

    Inhalt:

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    Immer wieder hört man von rein veganen Unternehmen, dass sie sich nicht wirtschaftlich halten können. Der Markt für vegane Produkte ist da, nur ist hier auch der Konkurrenzdruck am größten. Logisch, jeder will an einem Trend Geld verdienen. Nur bleibt ein Trend eben nicht ewig im Hoch und so kommt für viele Unternehmen schnell die Überraschung, dass sie sich finanziell übernehmen und für die Konkurrenz aus dem Fleischbusiness das Feld räumen müssen!

    Der vegane Hype ist vorbei

    Die Zahlen von vegan lebenden Menschen stagnieren seit den letzten Jahren! Der Trend scheint seinen Höhepunkt erreicht zu haben und wird sich nun als pure Nebensächlichkeit in der Gesellschaft etablieren! Es wird natürlich auch weiterhin vegane Produkte geben. Nur wird sich die Auswahl deutlich einschränken!

    Viele vegane Träume platzen wie Seifenblasen! Vegan – Stand alone scheint auf dem Markt keine Überlebenschancen in Deutschland zu besitzen! So musste der Manager der Fantastischen Vier, Andreas Läsker, bereits nach einem Jahr seinem Crowdfunding finanzierten Bürgerladen „Xond“ wieder schließen!

    Oder nehmen wir Attila Hildmann, der sein vegan aufgebautes Imperium, durch Corona-Schwurbeln und rechtsradikalem Gedankengut verloren hat und sich derzeit auf der Flucht vor der deutschen Justiz befindet! Nach dem gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt wurde, flüchtete er in die Türkei! Ob bei ihm, seine vegane Ernährungsweise Ausschlag für die Wesensveränderung war, müsste einmal medizinisch untersucht werden!

    PETA fördert den veganen Untergang

    PETA gibt in den letzten Jahren einen eigenen veganen Award heraus. Der PETA „VEGAN FOOD AWARD“ soll angeblich Produkte auszeichnen, die von PETA auf Herz und Nieren geprüft wurden! Wie das Prüfverfahren stattfindet, ist völlig intransparent. Es hat ehern den Anschein, dass die Ausgezeichneten für den Award zahlen müssen! So würde sich auch erklären, dass PETA trotz Stagnierung der Spendenbereitschaft im Tierschutz jedes Jahr höhere Einnahmen verzeichnet!

    So zeichnet PETA skurriler Weise Aldi und Lidl in den letzten Jahren aus, die mitverantwortlich für massive Tierhaltung sind! Diese großen Unternehmen schreiben den Landwirten die Einkaufspreise für ihre Produkte vor. So sind Landwirte genötigt auf Tierschutz bedingte Verbesserungen zu verzichten, da dafür kein Geld bleibt. In der regel regelt der Markt die Preise! Also Nachfrage und Produktionskosten bestimmen den Preis. Nicht so bei Lebensmitteln. Hier bestimmen Großeinkäufer den Einkaufspreis! Und solche Unternehmen zeichnet PETA dann aus, nur weil sie sich mit ein paar veganen Produkten reinwaschen wollen!

    Kleine vegane Unternehmen, die von der Werbung durch PETA wirklich profitieren würden, werden ausgesondert und nicht erwähnt!

    ZAHLEN SIE NICHT GENUG FÜR DIESEN PETA AWARD?

    Das PETA tatsächlich sehr problematische Zusammenarbeiten eingeht, konnte „Die Zeit“ recherchieren, die im Artikel „PETA – die Scheinheiligen“ die zusammenarbeit von PETA und dem Großmastbetrieb Wiesenhof aufdeckte!

    Wer PETA Geld zahlt, wird in Ruhe gelassen, ansonsten wird das Unternehmen jahrelang mit einem Shitstorm überzogen (siehe PETA-TUI-Kampagne). Die deutsche Justiz schaut hier nur zu, obwohl das Vorgehen ein Eingriff in den Betriebsablauf darstellen dürfte!

    Mit dieser Vorgehensweise fördert PETA Unternehmen die hauptsächlich von Tierquälerei (wie Tierrechtler es bezeichnen würden) profitieren und nimmt kleinen veganen Unternehmen die letzte Chance sich am Markt zu profilieren! 

    Die von PETA mit dem Award ausgezeichneten Unternehmen Lidl, Aldi und Kaufland sind dann die ersten, die vegane Produkte aus dem Sortiment nehmen, wenn der Absatz stagniert! Dann sind natürlich die kleinen veganen Unternehmen bereits Tod und vom Markt! Vielen Dank an PETA für die erfolgreiche Unterstützung des veganen Untergangs!

    Quellen

  • Tag der Bratwurst in Kitas – das wird PETA nicht gefallen

    PETA steht wieder einmal auf dem Schlauch! Jedenfalls kam bis heute von deren Seite kein Aufschrei. In Thüringer Kitas wird in den nächsten Wochen ein „Tag der Bratwurst“ eingeführt!

    Obwohl der MDR bereits am 1. Juli über diese Aktion in Thüringer Kitas berichtete, schien es für PETA keinerlei Bedürfnis ihren veganen rülpsenden Aufschrei öffentlich kundzutun. Ja, Veganer sind nicht die schnellsten und hellsten, wie eine wissenschaftliche Studie belegt. Insbesondere der übermäßige Genuss von Sojaprodukten, lässt das Gehirn vorzeitig altern. Frühzeitiges Alzheimer, wird mit dem Genuss von Sojaprodukten in Einklang gebracht!   

    Bratwurst für Thüringer Kitas

    In Thüringen startete das Land eine Aktion, wo in 22 Städten je eine Kita, einen Tag mit Bratwürsten versorgt wird! Die Aktion trägt den Namen „Bratwurst on Tour“ und sei ein Dankeschön an Kinder und Erzieher für ihre Geduld während der Pandemie!

    Start war am vergangenen Mittwoch in der Kita Kinderland am Wendewehr in Mühlhausen, wie der MDR berichtete! 

    Weitere Stationen sind unter anderem Nordhausen, Gera, Arnstadt, Meiningen und Greiz. Die Aktion wird von Thüringer Fleischern, vom Deutschen Bratwurstmuseum in Mühlhausen und dem Verein „Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.“ in Holzhausen bei Arnstadt unterstützt

    Obligatorischer Aufschrei von PETA blieb aus

    Die Mitarbeiter von PETA scheinen immer langsamer zu agieren. In der Regel benötigen sie Wochen und Monate bevor sie, mit einem erbosten Aufschrei, ihre diffamierende Shitstorm-Kampagne starten! Ernst nehmen kann man die im Namen von PETA agierenden Menschen nicht mehr, wobei ihre Handlungen wohl aufgrund ihrer Ernährungsweise stark eingeschränkt zu sein scheinen! Aber es ist ja noch nicht Hopfen und Malz verloren! So mancher Artikel von GERATI brachte von PETA auf einmal eine Reaktion mit sich! Man darf also gespannt sein!

    Den Kids wünscht GERATI – guten Hunger!

    Quellen

  • PETA spricht sich deutlich „FÜR“ den Pferdesport aus

    Jahrelang forderte PETA ein generelles Verbot des Pferdesports! Selbst das Reiten wurde als Ausnutzung des Tieres propagiert und ein Verbot gefordert! Jetzt auf einmal versöhnliche Worte, die PETA in einer von PETA veröffentlichen Pressemitteilung herausgegeben wurden!

    In der von PETA am 1. Juni 2022 veröffentlichten Pressemitteilung, forderte man kein grundlegendes Verbot des Pferdesports mehr! In der Vergangenheit sprach sich PETA generell gegen jede Nutzung, sei es im Zoo, Zirkus oder dem Reitsport aus! Reiten und Kutschfahrten war in der Vergangenheit eine für PETA unerträgliche Tierausnutzung! Jetzt auf einmal klingt das ganz anders!

    Pressemitteilung von PETA

    Der Hauptverband für Traberzucht e.V. hat vor wenigen Tagen angekündigt, Peitschenschläge bei Trabrennen zu verbieten. Mit dem neuen Regelwerk würden ab Herbst die „schwedischen Bestimmungen“ übernommen. Mutmaßlich bezieht sich der Verband dabei auf die seit 1. Januar 2022 geltende Regelung, wonach bei Pferderennen in Schweden die Peitsche nur noch im Notfall zur Abwendung gefährlicher Situationen eingesetzt werden darf. Bis zum Inkrafttreten der neuen Regelung werden die bestehenden Maßnahmen bei Peitscheneinsatz verschärft, weil „das Verhalten einiger Aktiver nach wie vor zu wünschen übrig“ lässt. Bisher sind laut aktueller verbandsinterner Regelung bis zu fünf Schläge erlaubt. 

    PETA-Pressemitteilung

    Natürlich ist das Schlagen eines Tieres in keinem Fall legitim. Insbesondere im Bereich Sport, wo es immer wieder zu Gerten und Peitschen einsetzen kam, um das letzte aus dem Pferd herauszuholen. Dieses Vorgehen ist Tierschutzkritisch anzusehen. Dieses erkannte auch der Verband und verschärfte die Nutzung dieser Hilfsmittel. 

    Der Verband verschärfte auch die Strafen für die Nichteinhaltung der Regeln und gab es jetzt in einem Rundschreiben bekannt. Darauf reagierte PETA und schien dieses als Grundlage zu nehmen, eine generelle Verbotsforderung des Pferdesports jetzt zurückzunehmen. Jedenfalls findet man keine einzige Passage in der PETA-Pressemitteilung!

    Kommentiert wurde dieser Schritt des Pferdesportverbandes in der PETA-Pressemitteilung durch Fachreferenten Peter Höffken!

    Zur Person Peter Höffken

    Peter Höffken wurde bis zu einer von GERATI gestellten Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB als Diplomzoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA Ihren Mitarbeiter Peter Höffken zum Fachreferenten! Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken weder sein angebliches Diplom noch die Bezeichnung Wildtierexperte verwendet!

    In Wahrheit hat Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolviert und kann somit auch kein Biologiestudium, was für ein Diplom in Zoologie notwendig ist, vorweisen! Selbst ob er überhaupt einen Diplomabschluss besitzt, bleibt offen, da PETA selbst keine Diplombezeichnung mehr bei Peter Höffken nutzt! Eine Diplomnennung würde in jedem Fall eine gewisse Expertise bzw. Fachwissen belegen, wäre also für PETA nur zum Vorteil. Es scheint tatsächlich, dass es mehr als fragwürdig ist, dass Peter Höffken überhaupt den Diplomabschluss absolviert hat! 

    Quellen

  • Ist es bei PETA Dummheit oder Verzweiflung? LEGO soll Bauerhnhofset umbenennen!

    Wenn man sich die Forderungen für den Tierschutz anschaut, muss man tatsächlich zu der Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise, massive Schäden bei der Gehirntätigkeit verursacht! Anders lässt es sich nicht erklären, dass PETA aus Tierschutzgründen den Spielzeughersteller LEGO auffordert, den Namen seines Bauernhofsets zu ändern!

    Inhalt:

    Wenn man sich die Äußerungen und Forderungen von PETA anschaut, muss man mindestens immer wieder mit dem Kopf schütteln! Wer sich wie GERATI jedoch intensiv mit dieser Organisation und deren Mitarbeitern beschäftigt, kann nur zu der Erkenntnis kommen, dass bei diesen die ein und andere Schraube nicht an der richtigen Stelle sitzt!

    PETA fordert Umbenennung von tierfeindlichem LEGO-Bauernhofset in Lebenshofset

    Spielzeug soll Kindern zur Fantasie anregen und nicht dazu animieren, sich mit dem harten Leben zu befassen! Wenn ein Kind mit einem LEGO-Bauset sich beschäftigt, ist es frei in seinen Gedanken. Entweder es baut das Set nach Anleitung zusammen, oder es entwickelt ganz eigene Vorstellungen von seiner Spielwelt!

    Dass die Fantasiewelten der Kinder nicht ganz im vorgebeteten und von PETA frei erfundenen ethischen Grundgedanken stehen, mag PETA immer wieder zu solchen dummen Forderungen animieren!

    So forderte PETA jetzt in einer Pressemitteilung LEGO auf, ihr neues Bauernhofset in Lebenshof zu ändern!

    Nach der für Juni angekündigten Markteinführung eines neuen LEGO-Bauernhof-Spielzeugset mit einer archaischen Darstellung tierischer Landwirtschaft wandte sich PETA UK in einem Schreiben an den CEO des Spielzeugunternehmens. Niels Christiansen wird darin aufgefordert, den Bauernhof-Fauxpas auszugleichen. PETAs Vorschlag dafür: Die Umbenennung des Sets als „Lebenshof“, auf dem Tiere den Rest ihres Lebens in Frieden verbringen können. Die Organisation weist darauf hin, dass LEGOs „glücklicher“ Bauernhof Kinder in die Irre führt. Denn die grausame, ausbeuterische Fleisch-, Eier- und Milchindustrie verursacht nicht nur Tierleid, sondern trägt auch maßgeblich zur Klimakatastrophe bei.

    Presseerklärung PETA

    Die Wahrheit die LEGO präsentiert ist für PETA ein Fauxpas

    Das Bauernhofspielset von LEGO zeigt die Wahrheit auf. Es gibt alles, was man auf einem Bauernhof vorfindet. Von einem Stall bis Tiere! Dass PETA immer wieder auf die mittlerweile widerlegte Behauptung besteht, die landwirtschaftliche Tierhaltung sei maßgeblich auch für die Klimakatastrophe verantwortlich, zeigt nur ihre Engstirnigkeit auf!

    Prof. Frank Mitloehner, von der University of California Davis wiederlegte die in Umlauf gebrachten Zahlen und zeigte die Fehler bei der erstellten Berechnung auf! 

    Die FAO-Studie zu den Treibhausgas-Emissionen von Nutztieren hat einen fatalen methodischen Fehler

    Das Problem war, dass FAO-Analysten bei den Klima-Auswirkungen der Nutztiere eine umfassende Ökobilanz zogen. Für den Verkehr verwendeten sie aber eine andere Methode.Bei der Tierhaltung berücksichtigten die FAO-Forscher alle mit der Fleisch-Produktion verbundenen Faktoren:

    • Emissionen aus der Düngemittel-Produktion
    • Umwandlung von Wälder in Weiden
    • Anbau von Futtermitteln
    • Direkte Emissionen von Tieren (Rülpsen beim Wiederkäuen, Gülle) von der Geburt bis zum Tod

    Als sie sich jedoch den CO2-Fussabdruck des Verkehrs ansahen, ignorierten die FAO-Forscher fatalerweise viele Auswirkungen auf das Klima wie:

    • Emissionen bei der Herstellung und Montage von Fahrzeugen
    • Emissionen bei der Instandhaltung von Strassen, Brücken und Flughäfen

    Stattdessen betrachteten die FAO-Forscher nur die Abgase der fertig produzierten Autos, Lastwagen, Züge und Flugzeuge. Damit verzerrte die FAO den Vergleich des Treibhausgas-Ausstosses von Nutztieren mit denen des Transports.
    Auf diesen Fehler habe ich schon in einem Referat am 22. März 2010 in San Francisco hingewiesen, was zu einer Flut von Medienberichten führte. Zur Ehrenrettung der FAO muss ich sagen: Sie hat ihren Fehler sofort eingesehen.

    Leider war die anfängliche Behauptung der Organisation, dass das Vieh für einen grossen Anteil der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich sei, bereits weit verbreitet. Bis heute kämpfen wir darum, die Zahl aus der Welt zu räumen.

    diegruene.ch

    Von den 18 Prozent, die auch immer PETA immer suggeriert, bleiben tatsächlich letztendlich nur 4,7 Prozent der weltweiten Treibhausgase, die durch die landwirtschaftliche Tierhaltung verursacht werden, übrig!

    Die korrekten Zahlen über die Nutztierhaltung und Treibhausgase

    Die Behauptung, dass die Fleisch-Produktion weltweit mehr Treibhausgase erzeugt als der gesamte Verkehrs-Sektor, ist nachweislich falsch. Sie wurde aber so oft im Brustton der Überzeugung wiederholt, dass sich die falschen Annahmen über den Zusammenhang zwischen Fleisch und Klimakrise in den Köpfen festgesetzt haben.

    Tatsächlich sind nach Angaben der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency EPA die grössten Quellen für die Treibhausgas-Emissionen der USA (2016 in Prozent der Gesamt-Emissionen):

    • 28 % Stromerzeugung
    • 28 % Verkehr
    • 22 % Industrie
    • 5,1 % Landwirtschaft, ohne Vieh
    • 3,9 % Landwirtschaft, nur Vieh

    Die gesamte US-Landwirtschaft produziert also «nur» 9 Prozent der Treibhausgas-Emissionen der USA. Die Nutztierhaltung sogar «nur» 3,9 Prozent – also 5 Mal weniger als die FAO behauptet und sogar 13 Mal weniger als das Worldwatch Institute behauptet.

    diegruene.ch

    Wo befindet sich ein Lebens- bzw. Gnadenhof, der von PETA betrieben wird?

    Erstaunt muss man aber auch feststellen, dass PETA von LEGO die Bezeichnung „Lebenshof“ einfordert! Nun dar man PETA einmal die direkte Frage stellen, wo denn der Lebens- bzw. Gnadenhof ist, den PETA betreibt! Man fordert von LEGO die Umbenennung von Bauernhof in Lebenshof und PETA betreibt als selbsternannte größte Tierrechtsorganisation, die sich für Tierschutz einsetzen möchte keinen einzigen! Dafür tötet PETA 90 Prozent der Tiere, die ihnen übergeben werden. Selbst vor Diebstahl von Haustieren und deren Tötung, sowie weiteren Straftaten wie Einbruch, schreckt PETA nicht zurück! 

    PETA hat wohl das geringste Anrecht, etwas im Namen von Tieren zu fordern! Eigentlich müsste man an die behördlichen Stellen, die Forderung stellen, PETA als gemeinnützige Organisation zu verbieten, da diese Organisation Straftaten nicht scheut und im Bereich vegane Lebensstil kindesgefährdent agiert!

    Quellen

  • 27 O 519/19 – das Urteil

    Das Urteil im Verfahren 27 O 519/19.

    Ein Freund ist gegangen
    Ein Freund ist gegangen

    Ich hatte ja eigentlich bereits letzte Woche, nach dem ich das Urteil erhielt, vor einen Livestream zu machen und das Urteil zum Verfahren 27 O 519/19 zu veröffentlichen!

    Am Mittwoch ist jedoch einer unserer Hunde erkrankt. Es begann mit Zittern, was je bei älteren Hunden immer wieder vorkommen kann! Dann verweigerte er jedoch jede Nahrung! Nur mit Milch konnte man ihn überhaupt zu etwas Nahrungsaufnahme verführen!

    Wir sind dann zum Tierarzt. Der gab ihn 4 Spritzen, darunter Vitamine. Die Blutabnahme konnte er nicht durchführen, da sein Analysegerät defekt war und wir sollten am Freitag wiederkommen!

    Am Donnerstag ging es sichtlich schlechter und so sind wir zu einem anderen größeren Tierarzt gefahren! Dort wurde er geröntgt und ein Blutbild erstellt. Dieses ergab, dass er zu wenig weiß Blutkörperchen besaß!

    Er verweigerte weiterhin die Nahrung und so wurde nach Anweisung des Arztes mit einer Spritze immer wieder dünnes Futter in das Maul eingeführt, was er auch drin behielt!

    Leider half auch die Medizin nicht! Am Samstagmorgen, kurz nach 9 Uhr, schlief er dann in meinen Armen ein! Elf Jahre war er mein treuer Begleiter! Ich hoffe, ihr habt Verständnis, dass in den letzten Tagen weder zu dem Urteil eine Stellungnahme, noch irgendein Artikel, auf GERATI erschien!

    Hier das Urteil aus dem Verfahren 27 O 519/19 als PDF

    Urteil 27 O 519/19 als PDF

    Ich hatte ja schon vor 4 Wochen als dieses Pseudoprotokoll zu dem Verfahren mir übermittelt wurde, einiges dazu gesagt! Letztendlich wurden 7 von 11 Klagepunkten abgeschmettert. Das Landgericht Berlin äußerte sich, man folge der Auffassung des Kammergerichtes im PKH Verfahren. Vorher war man zu 100 % davon überzeugt, dass die Aussagen alle pure Verleumdungen seien. 

    Man begründete sogar die Ablehnung des PKH in weiteren 6 Klagen damit, dass ich doch nur den Kläger hier PETA beleidigen würde! Ich werde versuchen heute gegen 15 oder 16 Uhr deutsche Zeit einen Livestream zu machen, da ich selbst noch einige Punkte als fragwürdig ansehe und ich in dieser Woche noch ein Telefonat zu dem Urteil mit meinem Rechtsanwalt habe. Dieser sieht das Urteil als Erfolg an, nur wie kann es sein das Haferbeck selbst in einem Interview sagt er sei verurteilt worden und dieses dann, wenn es durch dritte wiederholt wird als Verleumdung gewertet wird. Auf eure Tipps im Livestream bin ich gespannt!