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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PETA erstattet Strafanzeige, weil kranker Kapuzineraffe Pongo eingeschläfert wurde

    Einer der in Deutschland bekanntesten Kapuzineräffchen Pongo, musste eingeschläfert werden. PETA erstattet grundlos Strafanzeige gegen die Schwester der Halterin und die behandelnde Tierärztin!

    Inhalt:

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    Im Jahr 2011 wurde Pongo der kleine Kapuzineraffe in Deutschland berühmt, als er ausbüxte und mit einem Betäubungsgewehr eingefangen werden musste! Jetzt musste Pongo eingeschläfert werden! Erstaunt darf man jetzt sein, dass eine Tierrechtsorganisation wie PETA, die jedes Jahr tausende Tiere aus purer Profitgier tötet, sich anmaßt eine Strafanzeige wegen des Einschläferns zu stellen!

    Was war geschehen?


    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)
    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)

    Mitte September verstarb die Affen-Mama Andrea Lutz mit 61 Jahren! Die Familie der Verstorbenen suchte daraufhin ein neues Zuhause für den kleinen Kapuzineraffen Pongo. Dieses wurde auch in den Medien publiziert.

    Doch kein Zoo, Tierheim, noch Tierschutz und Tierrechtsorganisationen zeigten Interesse! Auch bei PETA, die jetzt so lautstark sich zu Wort meldeten, gab es keine Hilfsangebote!

    Pongo verweigerte nach dem Verlust seiner Bezugsperson die Nahrungsaufnahme und baute immer mehr gesundheitlich ab! Er lag nur noch apathisch in seinem Käfig und schien seinen Lebenswillen verloren zu haben!

    Die Schwester der Verstorbenen kümmerte sich seit dem Tod, um Pongo und versuchte alles um Pongo in ein neues schönes Zuhause abzugeben! Trotz Medienpräsenz sah sich auch PETA nicht genötigt, hier ihre Hilfe anzubieten!

    Pongo wurde zu einer Tierärztin gebracht, die bei ihm bereits akute Herzschwäche feststellte! Sie sah als einzige Möglichkeit der Leidlinderung für Pongo, dass man diesen einschläfern müsse! Damit ist Pongo seiner Affen-Mama in den Himmel gefolgt und beide sind wieder vereint, so die Schwester zu Bild.de!

    PETA kommt mit verachtender Pressemitteilung und droht der Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin mit einer Strafanzeige

    In einer PETA – Pressemitteilung vom 7. Oktober 2022 kündigte PETA an, gegen die Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Landau zu stellen! Die Begründung klingt hämisch!

    Die Tierschutzorganisation hält es für fraglich, ob ausreichend geprüft wurde, ob man Pongo auch durch andere Maßnahmen hätte helfen können. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob für die Tötung von Pongo ein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes vorgelegen hat.

    peta.de

    Erstaunlich ist, dass sich diese Organisation auf einmal doch selbst als Tierschutzorganisation hält! In der Vergangenheit hat PETA immer mit stolzgeschwellter Brust verkündet, sie sei die weltgrößte Tierrechtsorganisation mit Millionen von Unterstützern!

    Wo war denn die Hilfsbereitschaft von PETA, als die Medien nach Hilfe für Pongo suchten

    Dass PETA Tieren die Hilfe verwehrt, ist nichts Neues. Fragt man PETA, warum sie nicht in aufgezeigten Problemfällen helfen, kommt die freche Aussage …

    PETA kann sich nicht um jedes Tier kümmern!

    Schaut man sich die Arbeit von PETA in Deutschland an, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass es keine aktive Tierschutzarbeit in Deutschland gibt! PETA betreibt weder ein Tierheim, noch gibt es Haltern die Möglichkeit bei Problemen sich an PETA wenden zu können! PETA’s Arbeit in Deutschland besteht aus Medienpräsenz! Was letztendlich nichts anderes ist, als für die Marke PETA Werbung zu machen! Dabei geht PETA nicht kleinlich mit den erhaltenen Spendengeldern aus dem Tierschutz um! Zum Schluss landen tatsächlich „NULL EURO IM TIERSCHUTZ“ von PETA, wie GERATI belegen konnte!

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    Fragwürdiger Auslandstierschutz von PETA

    PETA verkündet immer selbst sehr aktiv im Auslandstierschutz zu sein. So will PETA mit der rumänischen Tierrechtsorganisation Eduxanimal in Rumänien unter „PETA HELPS ROMANIA“ zusammenarbeiten! Nur betreibt auch Eduxanimal kein eigenes Tierheim und auch nachweisliche Unterstützung eines Tierheimes fehlen! Wo landen die angeblich von PETA geretteten Tiere, in Rumänien?

    Auch nach dem völkerrechtswidrigen Überfall von Russland auf die Ukraine, will PETA aufopferungsvollen Einsatz erbracht haben und tausende von Tieren aus der Ukraine gerettet haben! Nur auch hier fehlt der Verbleib der Tiere! Erstaunlich kann man bei Recherchen feststellen, dass sich PETA an kleinere Hilfsorganisationen angeheftet hat und deren Arbeit für sich zuschrieb! Ja es wurden Tiere in der Ukraine gerettet, jedoch nicht durch PETA, sondern durch kleine Tierschutzorganisationen, die aufopferungsvoll und in gefährlichen Missionen in der Ukraine unterwegs waren! Wenn von 100 Mitarbeitern, die PETA nach eigenen Angaben selbst besitzt, 1–2 an der Grenze zur Ukraine auftauchen, hat dieses wohl nur ein Alibischein!

    PETA tötet Tiere

    PETA erstattet Strafanzeige für einen angeblichen Verstoß, den PETA zu tausenden jedes Jahr begeht! PETA tötet selbst bis zu 90 Prozent der Tiere, die in Ihre Hände übergeben werden. Selbst gibt PETA immer an, dass diese Tiere angeblich nicht überlebensfähig bzw. vermittelbar seien! Das dieses gelogen ist, beweist der Vorfall von Maya. Hier betraten PETA Mitarbeiter gesetzeswidrig ein Grundstück und stahlen einen kleinen Familienhund. Laut Gesetz wäre PETA in den USA verpflichtet gewesen, das Tier 72 Stunden aufzubewahren und zu verpflegen! Maya wurde von PETA innerhalb von 4 Stunden nach der Straftat durch eine Giftspritze getötet! Die Familie des Hundes verklagte PETA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich, dass PETA 51.000 USD Entschädigung an die Familie zahlt! 

    Wie kommt PETA dann auf die glorreiche Idee, einen Gesetzesverstoß zu sehen, den PETA selbst zu tausenden jedes Jahr begeht! Hochgerechnet tötet PETA alle 5 Stunden ein Tier! Und nicht weil es krank ist, wie bei Pongo, sondern weil man einfach diese Tiere nicht verpflegen möchte.

    Jeder, der denkt, PETA stehe auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich die Frage stellen, wo denn die Tierheime bzw. Gnadenhöfe von PETA stehen, für die angeblich zehntausenden Tiere, die PETA jedes Jahr gerettet haben möchte!

    Quellen:

  • Daniel Cox von PETA fordert Kastration von Fleisch essenden Männern – GERATI Betreiber erstattet Strafanzeige wegen Verdachtes der Volksverhetzung!

    Wer nicht Vegan lebt, hat für Daniel Cox von PETA Deutschland kein Recht zu leben! So fordert Cox im Namen von PETA die Zwangskastration von über 99 Prozent der Männer, die sich nicht Vegan ernähren! Macht er sich der Volksverhetzung schuldig?

    Daniel Cox stützt sich bei der volksverhetzenden Forderung im Namen von PETA auf eine angebliche Studie, die bereits im November 2021 veröffentlicht wurde! Leider scheint Daniel Cox aufgrund seiner fehlerhaften Ernährungsweise die Auffassungsgabe zu fehlen, diesen wissenschaftlichen Bericht umfänglich zu erfassen!

    Diese angebliche wissenschaftliche Studie hat gerade einmal 212 Erwachsene über drei Tage untersucht! Es wurden weder krankhafte Voruntersuchungen unternommen, die das Ergebnis beeinflussen konnten, noch hat die Studie, aufgrund ihrer Kürze, von drei Tagen eine signifikante wissenschaftliche Aussagekraft! Gleichzeitig wurde jedoch auch folgendes festgestellt!

    Personen, die die RNIs für gesättigte Fette, Kohlenhydrate und Natrium erreichten, hatten niedrigere Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Personen, die die RNIs überschritten.

    journals.plos.org

    Und das unabhängig, ob sie sich mit 100 Prozent von tierischen Nahrungsmitteln ernährten! Selbst Veganer können bei Bohnen ein saftigen CO₂ Ausstoß erzeugen! Wie dann aber Daniel Cox auf die Schlussfolgerung kommen konnte, die ihn zu der Volksverhetzenden Aussage in einer PETA Pressemitteilung führte, dass alle Fleisch essenden Männer kastriert werden sollten, bleibt Schleierhaft!

    Rechtsradikales Gedankengut fest bei PETA verankert!

    Gegen den 2. Vorsitzenden von PETA Deutschland Harald Ullmann, wurde bereits wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser verglich Schweine mit jüdischen Gefangenen in einem Nazi KZ! Letztendlich zahlte er 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens! Aber auch Streetteam-Leiter von PETA scheinen dem rechtsradikalen Gedankengut sehr zugeneigt zu sein! 2016 recherchierte GERATI einen Fall, wo ein Streetteam Leiter eines PETA Zwei Teams seinem rechtsradikalen Gedankengut offen bei PETA ausleben konnte! Leider hatte ich damals kein gutes Mikro, was ich entschuldigen möchte!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis-1.mp4" /]

    Aber auch Dr. Edmund Haferbeck erhielt eine neue Naziberufsbezeichnung und darf sich jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bei PETA nennen. Wie diese Spezialprojekte bei den Nazis aussahen, wissen wir alle noch genau. Insbesondere die Sonderbehandlung von Minderheiten! Edmund Haferbeck drohte bereits öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte, vergleichbar der Al Quaida! Nun übernahm er ein Ressort bei PETA, was die Sonderbehandlung von anders lebenden Menschen wahrscheinlich mit einschließt!

    Auf diese Sonderbehandlungsaufgabe für Menschen, die nicht vegan leben, scheint sich jetzt Daniel Cox stützen zu wollen!

    Wer fordert, dass man mich kastriert nur, weil ich tierische Produkte esse, der sollte sich auch folgende persönliche Feststellung gefallen lassen!

    Seinen Haarschnitt hat ja Daniel Cox bereits der rechtsradikalen Bewegung angepasst. So sollten solche abartigen menschenverachtenden Forderungen, die aus seinem Munde kommen, auch begründbar sein. 

    Andererseits kann es auch sein, dass seine Haarpracht aufgrund seiner gesundheitsgefährdenden Ernährungsweise, die PETA vorschreibt, verloren gegangen ist! 

    Fakt ist, wer die Kastration von Menschen fordert, nur weil diese nicht so leben, wie man selbst dann ist und bleibt man ein NAZI!

    #GERATI

    Ich in jedem Fall werden gegen Daniel Cox und den PETA Verantwortlichen, Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachtes der Volksverhetzung stellen. Das PDF Dokument werde ich im Laufe des Tages noch unter diesem Dokument anhängen!

  • PETA Rechtsabteilung scheitert erneut mit Strafanzeige gegen Landwirt

    Staatsanwaltschaft Traunstein findet deutliche Worte zu immer wieder durch die PETA Rechtsabteilung gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Gehöft abgebrannt sind! Auch Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft!

    Das Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt veröffentlichte eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein, die verkündete, dass die Strafanzeige von PETA gegen einen Landwirt, deren Gehöft durch einen Brand beschädigt wurde, nicht weiterverfolgt werde! Die Staatsanwaltschaft ließ kein gutes Blatt an PETA und bezog deutlich Stellung zu den von PETA vorgebrachten falschen Anschuldigungen!

    In der Nacht auf dem 9. Juli, brannte ein Stallgebäude mit Heulager in Obing ab. Fünf Kälber starben bei dem Brand, 90 Kühe konnten die Einsatzkräfte retten! Die PETA Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh, der freiwillig mit seiner Arbeit bei PETA seinen Rechtsanwaltstitel abgab, erstattet nach Kenntnis durch einen Medienbericht, eine haltlose Strafanzeige und stellte dabei falsche Tatsachenbehauptungen gegenüber einer Ermittlungsbehörde auf!

    Wie üblich stellte die PETA Rechtsabteilung die von Edmund Haferbeck ins Leben gerufene Behauptung auf, dass angeblich die Brandschutzmaßnahmen nicht ausreichend vorhanden gewesen sein sollten! Beweise kann PETA natürlich nicht liefern! Wie auch, wenn sie weder vor Ort waren, und sich nur auf Medienberichte berufen! Selbst für die überlebten Tiere hatte PETA nichts übrig!

    Brandursache konnte nicht geklärt werden, selbst Brandstiftung sei nicht auszuschließen!

    Nach PETA Manier könnte man also eine Strafanzeige gegen PETA stellen, weil man vermuten könnte, PETA hat den Stall selbst angezündet, um sich durch eine Strafanzeige profilieren zu können! Nichts anderes macht PETA seit Jahren mit ihren haltlosen Strafanzeigen! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!

    Dazu stellt PETA Juristen ein wie den Leiter der Rechtsabteilung Krishna Singh, dem man bei solchen falschen Strafanzeigen fehlendes juristisches Fachwissen vorwerfen kann! Die Staatsanwaltschaft Traunstein fand deutliche Worte in Richtung PETA!

    Die Brandursache habe nicht geklärt werden können, heißt es weiter. Das Feuer habe den Brandfahndern zufolge durch einen „technischen Defekt, Brandstiftung, eine Erhitzung von im Gebäude gelagerten Strohballen oder durch sonstige nicht weiter aufklärbare Ursachen“ entstehen können. „Ein strafbares Verhalten ist insofern fernliegend“, urteilte die Staatsanwaltschaft. „Erhebliche Bedenken“ habe man hinsichtlich der „nur mit Vermutungen begründeten Behauptung, der beschuldigte Landwirt hätte vorsätzlich gehandelt“, deren „Kenntnisse offensichtlich alleine aus der Presseberichterstattung“ hergeleitet seien. „Es widerspricht der Lebenswirklichkeit, dass ein Landwirt, welcher in den betreffenden Gebäuden auch seine Wohnräume hat und lebt, ein Brandereignis billigend in Kauf nimmt“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Obings Bürgermeister Josef Huber findet deutliche Worte in Richtung PETA

    Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung, dass die Staatsanwaltschaft der Peta-Anzeige nicht nachgehen wird. „Tierschutz ist wichtig und richtig. Aber Unglücksfälle dürfen nicht für Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden“, sagte Huber dem Wochenblatt. Die Brandleider seien mit den Folgen des Brandes sowieso beschäftigt. Da stelle sich dann, wenn direkt nach dem Unglück auch noch öffentlichkeitswirksam eine Anzeige erstattet werde, schon die Frage : „Ist man im falschen Film?“ Für Huber, der selbst Nebenerwerbslandwirt ist, steht fest: Er kann diese Vorgehensweise von Peta nicht nachvollziehen.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Dr. Leopold Herz, der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, hat für die gestellte Anzeige kein Verständnis. Der FW-Politiker findet deutliche Worte: „Wegen solcher Vorfälle haben sich immer mal wieder Landwirte bei mir gemeldet. Ich kann nur sagen, das sogenannte Tierschutzorganisationen mit solchen Aktionen ihr Dasein ad absurdum führen.“ Es sei, so Herz wörtlich, „unmöglich, dass man in solch einer Situation noch Menschen mit so etwas belastet“. Es gebe „gottseidank noch vernünftige Staatsanwälte, die das richtig entscheiden und einschätzen“. Er sei froh, dass zumindest dieses Thema nun für den betroffenen Landwirt in Obing erledigt sei.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    PETA Juristen scheinen juristische Grundkenntnisse zu fehlen

    Nach dem Dr. Edmund Haferbeck kurz nach der Veröffentlichung von GERATI, dass dieser gegen das Rechtsberatungsgesetz verstößt, von PETA degradiert wurde, übernahm Krishna Singh das Zepter der Rechtsabteilung von PETA! Edmund Haferbeck wird jetzt mit dem Titel „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bezeichnet, eine Titelbezeichnung, die ehern an das 3. Reich mit seiner Spezialbehandlung erinnert!

    Wer jetzt denkt, dass Krishna Singh seine juristischen Kenntnisse, seiner juristischen Ausbildung, zum Wohl der Spendengelder, die PETA erhält, einsetzt, der irrt sich! Krishna Singh scheint selbst von juristischen Grundkenntnissen überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Freiwillig gab er seinen Rechtsanwaltstitel ab! Jeder kann sich selbst seine Meinung bilden, warum er dieses tat!

    Die haltlosen und teilweise fast kriminellen Strafanzeigen, die Krishna Singh im Namen von PETA zu verantworten hat, lassen seine juristische Expertise mehr als anzweifeln. Ich persönlich vermute, dass es der Grund ist, dass dieser bei PETA um einen Job bettelte. Die eigene Kanzlei schien nicht besonders gut gelaufen zu sein, bevor er sich PETA zuwendete!

    Anmerkung der Redaktion: in den letzten drei Absätzen steckt viel Sarkasmus drin
  • Polizei ermittelt gegen PETA wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes und versuchten Betruges in Hamm – Whistleblower informiert GERATI

    Polizei ermittelt gegen PETA wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes und versuchten Betruges in Hamm – Whistleblower informiert GERATI

    Whistleblower informiert GERATI über einen Vorfall in Hamm! PETA Mitarbeiter inszenierten Scheinkauf, mit Polizei, Behörde und Fernsehteam! Jetzt ermittelt die Polizei gegen PETA wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und versuchten Betrug!

    In Hamm kam es zu einem Polizeieinsatz gegen einen angeblichen illegalen Züchter aus Österreich! Ein PETA Mitarbeiter ging auf eine Annonce ein, in der sibirische Eichhörnchen aus Österreich zum Verkauf angeboten wurden. 

    Wie bei PETA üblich offenbaren die Mitarbeiter dieses Vereins ihre komplette Dummheit! Anstatt sich richtig zu informieren, was sie für ein Tier erwerben wollen, informierte PETA die Polizei, die Behörde und einen Fernsehsender über den angeblichen illegalen Deal!

    Der Züchter, der aus Österreich stammte, reiste nach Hamm an, um dem angeblichen Käufer die gewünschten Tiere zu übergeben. PETA hatte den Kauf von sibirischen Eichhörnchen vorgegeben. Nur setzt bei PETA Mitarbeitern immer wieder die Gehirnfunktion aus. Sei es das eine Dr. Tanja Breining, angebliche Meeresbiologin Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar retten wollte. Peter Höffken der sich jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte ausgab und nach eine Strafanzeige von GERATI bei PETA zum Fachreferenten degradiert wurde. Oder Dr. Edmund Haferbeck, der jahrelang als Leiter der Rechtsabteilung von PETA sich als Jurist ausgab und hier gegen das Rechtsberatungsgesetz verstieß und auch degradiert wurde!

    PETA kennt nicht den Unterschied von einem Burunduk, zu einem sibirischen Eichhörnchen!

    Ein Burunduk, auch gestreiftes Backenhörnchen, sibirisches Streifenhörnchen, steht auf der Unionsliste und die Haltung und der Transport dieser Tiere sind verboten! Nur hat der Züchter eben kein Burunduk angeboten, sondern expliziert ein sibirisches Eichhörnchen!

    Eine simple Recherche hätte den PETA Mitarbeitern eigentlich ihre Dummheit aufzeigen müssen! Doch nein, sie organisierten in Hamm eine Verkaufsübernahme. Dazu holten sie sich die Polizei und die zuständige Naturschutzbehörde und wurden von einem Fernsehteam begleitet!

    Die Behörde und die Polizei schüttelten den Kopf als sie die sibirischen Eichhörnchen sahen. Denn bei diesen gibt es keine Auflagen. Sie sind also frei verkaufbar! Der überraschte Züchter reagiert schnell und ließ, bevor die PETA Mitarbeiter flüchten konnten, diese von der Polizei festhalten! Die persönlichen Daten wurden aufgenommen und der Züchter erstattete gegen PETA und diese Mitarbeiter Strafanzeige!

    PETA der größte Verbrecherverein!

    Immer wieder inszeniert PETA solche angeblichen Fake Verkäufe. In der Regel sind die Verkäufer, die legal agieren, mit der Situation (Polizei) überfordert! Die Vorwürfe, die PETA aufstellt, können Veterinäre selbst nicht sofort bestätigen. Insbesondere, wenn es um das Alter der Welpen bei angeblich illegalen Welpenhandel geht! Eine Transparenz erfolgt weder von den Veterinärämtern, noch von PETA, ob sich der von PETA vorgeworfene Tatbestand letztendlich bestätigte!

    Man darf jedoch davon ausgehen, dass sich die Vorwürfe, die PETA letztendlich eindrucksvoll präsentiert, sich nach veterinärtechnischer Untersuchung nicht bestätigen lassen! Jedenfalls in den meisten Fällen, die PETA immer wieder inszeniert!

  • Bettina Eick, die neue Lügnerin von PETA Deutschland

    Wenn PETA Mitarbeiter wie Bettina Eick eine öffentliche Stellungnahme abgeben, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Diese PETA Mitarbeiterin scheint die fehlende Fachkompetenz der PETA Deutschland Mitarbeiter noch zu übertreffen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass diese so unfähig im wahrheitsgemäßen Recherchieren ist!

    Inhalt:

    PETA Deutschland Mitarbeiterin Bettina Eick behauptet in ihrer PETA-Pressemitteilung, dass die 26.000 Tonnen Mais, die das erste Schiff aus der Ukraine geladen hat, für Hühnerfutter im Libanon bestimmt seien! Dieses ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung und belegt die Unfähigkeit und stupide Verbohrtheit im Namen des Tierschutzes einen Artikel zu verfassen!

    Was ist das für ein Schiff und warum wird dem soviel Beachtung geschenkt?

    Es handelt sich um den Frachter „Razoni“ der 26.000 Tonnen Mais geladen hat. Dieser Frachter ist das erste Schiff, was aus der Ukraine mit Getreide geladen seit dem Überfall der Russen auf das Land ausgelaufen ist! Die Ukraine gilt als Kornkammer und insbesondere Länder aus Asien und Afrika sind von den Getreidelieferungen abhängig!

    Nach einem Abkommen vermittelt durch die Türkei zwischen der Ukraine und Russland dürfen Getreidefrachter aus den Häfen der Ukraine auslaufen. Ihnen wird freies Geleit von beiden Kriegsparteien zugesichert. Im Bosporus, der Meerenge, zwischen Schwarzen- und Mittelmeer, werden die Schiffe von allen drei Nationen inspiziert. Erst dann können sie ungehindert den Weg zu ihrem Zielhafen aufnehmen!

    Die „Razoni“ sollte eigentlich am Wochenende in Tripolis einlaufen, ging aber vor der libanesischen Küste vor Anker. Der Frachter soll jetzt am Montag in Tripolis einlaufen!

    Bettina Eick behauptet, der Mais sei als Hühnerfutter gedacht!

    Für die Behauptung, dass der Mais als Hühnerfutter Verwendung findet, liefert Bettina Eick keinerlei Belege. Zwar werden Quellen in der Pressemitteilung angegeben, aber keine Einzige bezieht sich auf den Frachter „Razoni“ und die Mais-Lieferung!

    Eine simple Google Suche ergab aber folgende Aussage zu der Mais-Lieferung in den Libanon! Hier werden sogar libanesische Regierungsvertreter zitiert, die folgendes gegenüber der Deutsche Presse-Agentur am Sonntag sagten … 

    Es habe „viel Rummel“ um die „Razoni“ gegeben, sagte Hani Buschali, Präsident des Konsortiums für Lebensmittelimporte im Libanon. „Die Welt stellt sich ein Hilfsschiff vor, dass die Libanesen aus ihrer finanziellen Misere rettetet. Offen gesagt ist das nicht der Fall“, sagte Boshali. „Der Libanon braucht Weizen, keinen Mais.“ Bis jetzt habe niemand das Gut auf der „Razoni“ öffentlich beansprucht. Mehr Klarheit werde es erst geben, wenn das Schiff tatsächlich anlege und die Ladung gelöscht werde.

    Handelsblatt.com

    KAFFEEPAUSE:

    Du möchtest GERATI unterstützen, …

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    Weiter heißt es, dass der größte Teil der Mais – Lieferung bereits nach Syrien weiterverkauft wurde. Nur ein geringer Teil bleibe im Libanon!

    PETA – wenn man für seine Tierschutzarbeit Lügen und Geschichten erfinden muss!

    Es ist nichts Neues, dass GERATI, PETA – Mitarbeitern, Lügen nachweisen kann! Schaut man sich die Arbeitsweise von PETA an, geht es überhaupt nicht um den Tierschutz. Kein einziges Tier wird durch PETA gerettet. Dafür tötet PETA aber jedes Jahr tausende Tiere selbst aus Profitgier!

    So quält sich Bettina Eick, sich einen Artikel aus den Fingern, nur um irgendwelchen Content zu liefern! Ich hätte persönlich nichts dagegen, da ich ja es genauso mache! Wenn aber vorsätzlich gelogen und falsche Tatsachen behauptet werden, nur um die eigenen Unterstützer zu Hass und Hetze gegen das libanesische Volk aufzuhetzen, dann sollte man hier schleunigst einen Riegel vorschieben!

    Wenn sich Menschen so erniedrigen lassen, wie Bettina Eick, von ihren Vorgesetzten, dass sie solche Lügen verbreiten muss, dann ist dieser Dame und allen anderen Mitarbeitern von PETA nicht mehr zu helfen. Recherche ist simpel und kann sich angeeignet werden. Doch wenn man gezwungen ist, vor der Wahrheit sich zu verschließen, dann zeigt es nicht nur fehlendes Fachwissen, sondern die verzweifelte Dummheit der PETA – Mitarbeiter auf!

    Quellen

  • Tierschutzvereinsvorsitzende veruntreut 660.000 €!

    Der Vorstandsvorsitzende des österreichischen Tierschutzvereins (ÖTV) und sein Sohn sollen 660.000 € Spendengelder aus dem Tierschutz veruntreut haben. Der Vereinsvorsitzende ist derzeit flüchtig!

    https://www.heute.at/s/660000-euro-veruntreut-tierschutz-chef-tauchte-ab-100216013

    Interessant wird dieses Thema in Verbindung mit dem ehemaligen deutschen Verein Endzoo, der von Frank Albrecht als Alleinunterhalter geführt wurde. Vorstandsmitglieder des ÖTVs waren auch bei Endzoo Deutschland e. V. Vorstandmitglieder. Gleichzeitig rutschte Frank Albrecht in den Vorstand des neugegründeten Tierrechtsverein Endzoo Österreich, der an derselben Adresse geführt, wurde wie ÖTV.

    Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    Seit einigen Monaten ist Frank Albrecht aus den sozialen Medien Spurlos verschwunden! Er musste von Amtswegen seinen Verein Endzoo Deutschland e. V. auflösen! Grund hierfür wird wohl die Geschäftsunfähigkeit des Vereins gewesen sein!

    Seit einigen Monaten befindet sich Frank Albrecht, nachdem ihm die Kritik und Fragen zu dem Verbleib von Spendengelder gestellt wurden, auf der sozialen Medien Flucht! Ob er nun Hand in Hand, mit dem Vorsitzenden des ÖTVs, gemeinsam auf der Flucht vor staatlichen Organen ist, lässt sich derzeit nicht recherchieren!

    Es ist schon sehr ominöse, wenn er einen Verein wie er selbst behauptet selbst auflöst, da er sich vom Vorstandsposten zurückziehen wollte, dann aber ein Projekt Endzoo ins Leben ruft um weiter seinen Hass und Hetze gegen Zoos zu verbreiten! Warum löste er den Verein dann auf?

    Der ÖTV stand bereits seit 2011 im Fadenkreuz der österreichischen Ermittlungsorgane. Immer wieder gab es Hausdurchsuchungen, aber erst jetzt konnten die Behörden diesen schmutzigen und hinterhältigen angeblichen Tierschützern Unterschlagung nachweisen!

    Dieses könnte viel schneller gehen, wenn in der EU, gemeinnützige Vereine sich einer umfangreichen Transparenz unterwerfen müssten! In Deutschland gibt es das DZI, was gemeinnützige Vereine auf gemeinnützige Spendenverwendung überprüft. Bisher ist dieses keine Pflicht! Wer jedoch nichts zu verbergen hat und seine Ausgaben auch unter der Vereinssatzung ausgibt, dürfte wohl bei einer intensiven Überprüfung der Ausgaben keinerlei Probleme haben. Wer wie PETA (NACH EIGENEN ANGABEN) nur 7 Prozent der Spendeneinnahmen tatsächlich Vereins-satzungsgemäß verwendet, der kann nicht gemeinnützig sein!

    Der ÖTV Vorsitzende nutzte einen Luxuswagenpark privat! Die Fahrzeuge wurden dem Verein gespendet, bzw. per Erbe vermacht! In sein privates Anwesen flossen immer wieder Gelder aus dem Verein! Gleichzeitig gönnte er sich ein Jahresgehalt von 260.000 €! Dieses schien ihm für seinen Lebensunterhalt nicht zu reichen, da er zusätzlich 85.000 € für seine Lebensführung abzweigte!

    PETA gibt für das Geschäftsjahr 2020/21 Gehaltszahlungen vom sage und schreibe 4.457.110,02 € an, was 35,41 Prozent der Spendeneinnahmen entspricht! Jeder kann sich selbst ausrechnen, mit welchem üppigen Gehalt sich die Vereinsführung beschenkt und das auf Kosten des Tierschutzes!

  • PETA fordert in einer Pressmitteilung erneut die Einführung des Hundeführerscheins

    Wie üblich prescht PETA nach einer Beißattacke durch einen Hund vor und erstattet neben der Forderung der Einführung eines Hundeführerscheins, Strafanzeige gegen den Hundeführer! Dieses wird wie üblich polemisch in einer Pressemitteilung mitgeteilt …

    https://www.peta.de/presse/friedrichsdorf-hund-attackiert-radfahrer-und-jogger-peta-fordert-hundefuehrerschein-in-hessen/

    In diesem Fall scheint die Situation etwas verworren zu sein! Ein Jogger paar beobachtete angeblich einen Vorfall zwischen einem Radfahrer und einer Frau mit einem Hund! Der Hund soll den Radfahrer angesprungen haben und vom Fahrrad gerissen haben! Nach einem kurzen verbalen Streit sei dieser aber davon gefahren! Als die Jogger auf gleicher Höhe mit der Frau samt Hund waren, soll dieser ohne ersichtlichen Grund die weibliche Joggerin angefallen und verletzt haben! Sie erstattet Strafanzeige gegen die Halterin! Die Polizei sucht jetzt in einer Pressemitteilung den Radfahrer als Zeugen!

    https://www.rheinmainverlag.de/2022/07/26/dillingen-hund-verletzt-radfahrer-und-jogger/

    Wie sinnvoll ist ein Hundeführerschein?

    Ich hatte mich ja bereits mehrfach damit in Artikeln auseinandergesetzt!

    PETA fordert erneut nach Hundeattacke in Ilmenau Einführung des Hundeführerscheins in Thüringen!

    Ich sehe hier in der Regel ein großes Problem. Erstens müsste jedes Familienmitglied diesen Hundeführerschein, der je nach Region zwischen 70 und 125 Euro kostet, absolvieren! Und das nur, weil diese Person mit dem Hund allein Gassi gehen will. Zweitens würden Familienangehörige und Verwandte nicht in der Lage sein den Hund bei Urlaub oder Notfällen aufzunehmen, da diese dann ja auch einen Hundeführerschein besitzen müssen!

    Zweitens handelt es sich nur um einen kurzen theoretischen Lehrgang! Hier wird in keinster Weise auf das Wesensverhalten des Hundes eingegangen, sondern in der Regel erklärt, was man darf und was nicht!

    Berlin beweist es! Hundeführerschein verhindert keine Beißattacken!

    Berlin besitzt seit 2017 die Hundeführerscheinpflicht!

    Im Jahr 2019 kam es zu 1.118 Vorfällen mit Hunden! Dabei wurden in 71 Fällen Menschen schwer verletzt, in 500 Fällen Menschen leicht verletzt, in 118 Fällen Menschen gefährdet, bzw. von Hunden angesprungen und in 429 Fällen Hunde verletzt!

    https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/bissstatistik2019-pdf.pdf

    Im Jahr 2020 lag die Zahl bei 1.065 Fällen! Eine signitative Änderung ist nicht zu erkennen!

    https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/bissstatistik-2020.pdf

    Im Jahr 2016, also 1 Jahr vor der Einführung des Hundeführerscheins, lag die Zahl der Vorfälle mit Hunden bei 1.094! Jetzt soll mir doch einmal bitte PETA erklären, worauf sich dann ihre Erfahrungen stützen, dass ein theoretischer Hundeführerschein, Vorfälle mit Hunden verhindern soll, wenn sich an den Zahlen der Vorfälle am Beispiel Berlin überhaupt nichts ändert!

    https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/bissstatistik-2016.pdf

    Gleichzeitig gibt der Tierschutzverein Tasso e. V. die Vorfelle in Hessen, wo PETA jetzt expliziert einen theoretischen Hundeführerschein fordert, mit 300 Vorfällen pro Jahr an. Also ein Bruchteil dessen, was in Berlin stattfindet!

    https://www.tasso.net/Presse/Pressemitteilungen/2020/tierschuetzer-widersprechen-innenministerium

    Aktives Hundetraining zwischen Halter und Hund wird von PETA öffentlich diffamiert!

    Hundetrainer, die öffentlich in den Medien den Umgang mit Hunden erläutern, werden von PETA und anderen Tierrechtlern immer wieder diffamiert! So zum Beispiel Cesar Millan der sich mit sogenannten „Problemhunden“ befasst und diese in das Familienleben integrieren möchte, ohne dass es zu gefährlichen Beißattacken oder anspringen, bellen gegenüber Fremden kommt. In vielen Fällen müsste diese Hunde eingeschläfert werden, da sie aufgrund ihrer Aggressivität von einem Tierheim nicht vermittelbar sind!

    https://www.peta.de/themen/cesar-millan/

    Wenn also ein theoretischer Hundeführerschein nachweislich nichts bringt, siehe Zahlen aus Berlin, müsste sich denn dann PETA nicht gerade für ein aktives Trainingsprogramm von Hund und Halter einsetzen? Warum startet PETA nicht eine Kampagne und fördert Hundeschulen? Ach ja, das widerspricht ja dem selbst erlassenen ethischen Glauben der PETA Irren.

    PETA steht für polemische Verdummung!

    Von PETA aus brüllt man laut, bei Vorfällen mit Tieren. Fordert man diese Tierrechtssekte auf, Vorschläge zu unterbreiten, die wirklich in einer Gesellschaft durchführbar sind, kommt nichts, oder man verweist auf Pseudogutachten und Zahlen, die so nicht der Wahrheit entsprechen. Das Beispiel Berlin und der Hundeführerschein ist der Beleg dazu. Die Zahlen sind öffentlich einsehbar. Da brauch man nicht einmal gesetzeswidrig auf korrupter Art und Weise sich ein Verbandsklagerecht zu erschleichen! (persönliche Meinung #GERATI)

    Hat PETA noch ein Anrecht auf Sitze im Berliner Tierschutzverbandsklagerecht, nach der höchstrichterlichen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Baden-Württemberg?

  • PETA erstatte Strafanzeige gegen @TerraNostra-Feinkost

    Grund der Anzeige sei, so Saarnews.com, dass TerraNostra-Feinkost, Foie gras (Stopfleber) im Sortiment habe! Als angebliche Expertin wurde hier Dr. Tanja Breining genannt!

    https://www.saarnews.com/peta-erstattet-strafanzeige-gegen-terranostra-feinkost/

    Jene Tanja Breining wollte bereits in der Vergangenheit selbst Plastikfische aus einem Aquarium einer Bar retten und machte sich dabei lächerlich!

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Jetzt behauptet doch tatsächlich diese irrwitzige PETA – Doktorin, dass sich dieses Geschäft mit dem Verkauf von Foie gras, nach deutschem Recht, Strafbar gemacht hätte! Nach stupider Überprüfung des Sachverhaltes hat jetzt die Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh Strafanzeige gestellt.

    In der Strafanzeige spricht man von „Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung“!

    Ja auch dieser Krishna Singh, der die Nachfolge der Leitung der Rechtsabteilung, von dem von PETA selbst degradierten Edmund Haferbeck übernahm, scheint mit seinem juristischen Fachwissen etwas neben der Spur zu laufen!

    Edmund Haferbeck, der keine juristische Ausbildung genoss und wahrscheinlich sich durch strafbare Handlungen schuldig gemacht hatte. Dieser hatte ohne juristische Ausbildung und Absicherung durch einen Rechtsanwalt, juristische Fachberatung angeboten und durchgeführt. Selbst die Verteidigung von Mandanten bei Gericht und bei Staatsanwaltschaften übernahm dieser.

    https://gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nachdem eine Strafanzeige von GERATI gegen ihn wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz vorgelegen hatte, wurde dieser von PETA selbst degradiert und erhielt den neuen Aufgabenbereich „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Sein Nachfolger Krishna Singh hat zwar eine juristische Ausbildung erhalten, gab aber freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab. Skurriler Weise genau, nachdem er im Namen von PETA Massenabmahnungen unterzeichnete und eine Beschwerdeflut bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer einging! Ob die Beschwerden Grund der freiwilligen Abgabe des Rechtsanwaltstitels waren, lässt sich nur mutmaßen. Jedenfalls betitelte er sich zwei Monate nach der Abgaben seines Rechtsanwaltstitels, in einem PETA-Buch, als Autor und Rechtsanwalt. Auch hier erhielt er sofort eine Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB! Nach Angaben gegenüber der ermittelnden Staatsanwaltschaft handle es sich um ein Versehen von ihm!

    Sein juristisches Fachwissen scheint jedoch eher sehr lücken- und laienhaft zu sein, wie diese Strafanzeige bestätigt!

    Der Verkauf von Foie gras kann in Deutschland nicht verboten werden, da dieses in einem EU-Land produziert wird! Jedes Produkt, was in der EU produziert, kann von keinem EU-Land mit einem Verkaufsbann belegt werden.

    Anders sieht es bei der Herstellung aus, die in Deutschland tatsächlich verboten ist. Der Verkauf und der Import aber eben nicht!

    PETA – Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung

    Schaut man sich die Begründung d der von Krishna Singh geleiteten PETA Rechtsabteilung an, muss man zur Erkenntnis kommen, dass jeder PETA Mitarbeiter und jeder PETA Spender sich ja der Beihilfe schuldig macht!

    PETA tötet 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut kommen und das nur, weil man diese nicht verpflegen möchte. Selbst vor Diebstahl von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Demnach ist nach Krishna Singh juristischer Erkenntnis jeder PETA Spendern juristisch der Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung schuldig. Die Tiere, die PETA tötet, sind weder krank noch nicht vermittelbar! PETA will nur einfach kein Tierheim oder Gnadenhof betreiben, indem Tiere ihren Lebensabend verbringen können. Denn dieses kostet ja Geld.

    Jeder darf sich dann schon fragen, wenn PETA kein Geld in den Tierschutz steckt, wo diese Spendengelder des Tierschutzes denn dann landen!

  • POLIZEI löst PETA – DEMO teilweise auf!

    In Rosenheim demonstrierten fehlgeleitete PETA Unterstützer und grillten ein, wie sie es selbst bezeichneten, ein Baby!

    Der Grill für diese abartige Aktion war noch nicht fertig aufgebaut, da hatten aufmerksame Mitbürger die Polizei informiert, dass PETA hier Kannibalismus (in Deutschland eine Straftat) öffentlich durchführt!

    https://www.rfo.de/mediathek/video/baby-wird-gegrillt-eine-protestaktion-von-peta-in-rosenheim/

    Interessant das niemand sich für diese dumme PETA Aktion interessierte. Jedenfalls gingen alle Passanten einfach vorbei!

    Die Aktion wurde von der Polizei sofort, unter applaudierender Zustimmung von Mitbürgern, unterbunden!

    PETA darf das Wort Baby in Verbindung mit kannibalistischen Grillen nicht mehr benutzen.

    Dass PETA ein abartiger und dem Kannibalismus zugewandter Verein ist, ist bekannt. So soll der deutsche Kriminologe Mark Benecke, Straftaten wie Störung der Totenruhe, Anstiftung zum Kannibalismus und die Nazikultur huldigen, in dem er das Testament der PETA Gründerin Ingrid Newkirk vollendet.

    Sie hat in ihrem Testament unter anderem festgelegt, …

    1. Aus meinem Fleisch ein menschliches Barbecue durchführen
    2. Aus der Haut Geldbörsen herstellen und verteilen
    3. Aus den Beinen menschlichen Schirmständern bauen
    4. Eines ihrer Augäpfel als Überwachungskamera zu installieren
    5. Die beiden Zeigefinger abzuhacken und an Ringling Bros. und dem Barnum & Bailey Circus zu senden
    6. Die Leber als Foie Gras zu präparieren und an Franzosen verkaufen
    7. Die Ohren abzuschneiden und in Hörgeräte umbauen
    8. Daumen abhacken und als Daumen hoch – Plakette zu montieren
    9. den anderen Daumen als Daumen runter – Plakette zu montieren
    10. Ein Stück dem Herzen abschneiden und an der Rennstrecke in Hockenheim (Deutschland) zu vergraben
    11. Der Rest des Körpers darf von PETA frei verfügt werden

    https://www.peta.org/features/peta-presidents-grisly-will/

    Diese Leichenschändung soll von dem deutschen Kriminologen Mark Benecke durchgeführt werden, der dieses auch bereits öffentlich in einem Video mit Ingrid Newkirk bestätigte!

    PETA betreibt jetzt Umweltverschmutzung!

    Die Polizei untersagte PETA noch vor Ort den Begriff „Baby grillen“ zu benutzen!

    Die verdummten PETA Unterstützer malten ein Schild und schrieben Puppe darauf! Eine Puppe besteht aus Plastik. Somit will PETA also tatsächlich öffentlich Plastik verbrennen und somit die Umwelt schädigen!

    Ja das PETA vor nichts zurückschreckt ist bekannt, dass man jetzt aber sogar die Umwelt schädigen möchte, um auf die stupiden Kampagnen aufmerksam zu machen ist schon erschreckend. Ob dieses Vorgehen Greta gefallen wird?

  • PETA fordert Verbot von Schützenumzug in Düsseldorf

    Am Samstag kollabierte ein Pferd beim Schützenumzug in Düsseldorf und verstarb! Die St.-Sebastianus-Schützen verzichten bei der Parade am Sonntag auf den Einsatz von Pferden!

    Inhalt:

    Nach dem plötzlichen Tod eines Pferdes beim Schützenumzug in Düsseldorf verzichten der Schützenverein am Sonntag auf den Einsatz von Pferden beim Umzug und weiteren Feierlichkeiten! Laut Medienangaben brach das Pferd ohne erkennbare Anzeichen zusammen. Eine Tierärztin, die von der Gilde für die Betreuung der Tiere engagiert wurde, konnte nur den Tod des Pferdes feststellen! Das Pferd soll nun pathologisch untersucht und die Todesursache geklärt werden.

    Das Pferd war 14 Jahre alt. Am Schützenumzug nahmen insgesamt 30 Pferde teil. Alle Pferde wurden vorher vom Düsseldorfer Veterinäramt in Augenschein genommen und erfasst!

    Es hat keinerlei Beanstandungen gegeben,

    versicherte der Organisator. Kein Pferd wurde gesperrt.

    Das verstorbene Pferd stammte aus einem Reitstall aus Ratingen und war bereits mehrfach am Schützenumzug in Düsseldorf beteiligt!

    PETA will haltlose Strafanzeige gegen den Schützenverein erstatten

    Noch am Wochenende meldete sich Peter Höffken von PETA in einer Pressemitteilung zu Wort. Wie üblich in diesen Mitteilungen verbreitet PETA falsche Tatsachenbehauptungen und droht mit einer haltlosen Strafanzeige! Alle bekannten Strafanzeigen die PETA gegen Tierhalter und Nutzer bei diversen Staatsanwaltschaften stellt werden wegen haltlos eingestellt!

    Anstatt solche Veranstaltungen mit Tieren von PETA-Seite betreuen zu lassen, geht man ehern polemisch mit haltlosen Forderungen online vor. Dieses hilft weder einem Tier, noch dient es der Einhaltung von Tierschutzforderungen! Es beweist ehern, verbunden mit der Haltlosigkeit der tausenden von PETA gestellten Strafanzeigen, dass PETA Tieren überhaupt nicht helfen möchte. Das Ziel bei PETA liegt in der wirtschaftlichen Schädigung des jeweiligen Tierhalters! Dieses geht eindeutig aus der Verbotsforderung von PETA, des Schützenumzug in Düsseldorf, hervor!

    PETA-Mitarbeiter Peter Höffken, kein unbeschriebenes Blatt, wurde er doch selbst von PETA degradiert

    Peter Höffken wurde von PETA bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs (§ 132a StGB) als Diplomzoologe und Wildtierexperte präsentiert! Drei Tage nachdem die Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen war, degradierte PETA, Peter Höffken selbst zum Fachreferenten! Von einem Diplom und dem damit verbundenen Expertenwissen spricht PETA seit dem nicht mehr in Verbindung von Peter Höffken!

    Und tatsächlich hat Peter Höffken niemals ein Biologiestudium besucht. Dr. Edmund Haferbeck, der als sein „ILLEGALER“ Rechtsanwalt sich in das Verfahren einmischte und die Verteidigung von Peter Höffken übernahm, behauptete in seiner Zeugenaussage folgendes!

    Seine Diplomarbeit habe der Beschuldigte Höffken überein zoologisches Thema abgefasst. was er, Dr Haferbeck. bezeugen könne. Dr. Haferbeck gab jedoch an, es werde davon abgesehen die entspechenden Unterlagen zur Ermittlungsakte zu geben, da er befurchte dass dann „Shit Storms“ und andere Aktionen unter anderem gegen die betroffene Universtät gestartet würde Dr. Haferbeck befürchtete auch, dass diese Unterlagen für Diffarmierungszwecke missbraucht werden würden

    Dr. Edmund Haferbeck als Verteidiger von Peter Höffken gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Es ist schon interessant, dass der von Peter Höffken beauftragte Rechtsanwalt nach der Akteneinsicht sein Mandat wahrscheinlich niederlegte. Peter Höffken aber auch, da er so unschuldig sei, auch nicht persönlich mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten konnte und Dr. Edmund Haferbeck vorschickte! Und nein, wir sind nicht PETA, die irgendwelche Daten als Shitstorm nutzen würden. Letztendlich ergaben intensive Recherchen, dass Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolvierte und demnach niemals ein Diplom in Zoologie besaß. Bei Dr. Edmund Haferbeck kann man immer wieder seine absurden Lügen sehen. Bereits im Vorfeld bezeugte er in einer anderen Presseanfrage, das Diplom in Zoologie mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Die vegane Ernährungsweise macht wahrscheinlich blind! 

    Schützenverein weißt Vorwürfe von PETA, von sich

    Gegenüber der Tagesschau gab der Vorstand der Schützengilde St. Sebastianus, Kreuels folgendes Statement in einem Interview ab …

    St. Sebastianus: „Pferde gehören zum Schützenleben dazu“

    Auch die Schützen von St. Sebastianus wollen vorerst auf den Bericht der Obduktion warten. „Wir wollen erst mal die Umstände geklärt haben, woran das Pferd nun letztendlich gestorben ist“, so Kreuels im Gespräch mit dem WDR. Bis dahin werde man „vorsorglich auf die jahrelange Tradition“ verzichten, dass Pferde an dem Umzug teilnehmen. „Wir werden aber wir werden sicherlich im nächsten Jahr wieder dabei sein“, so Kreuels.

    Tagesschau.de

    Tierzugwagen auch in Deutschland in naher Zukunft alternativlos?

    Deutschland geht gerade einer katastrophalen Energiekrise entgegen. Die Abhängigkeit von Russland und das Abschalten von Kohle und Atomkraftwerke fällt Deutschland gerade auf die Füße! Ohne Strom fährt auch kein Tesla, und auch das musste die Grün versüfte Regierung nun erkennen! Mittlerweile rudert man erneut zurück und denkt an die Wiederanschaltung von Kohle und Atomkraftwerke nach. 

    Wenn nicht in Deutschland bald eine zukunftsorientierte und durchführbare Energiepolitik einstellt, werden wohl die Güter und öffentliche Verkehrsmittel wieder mit Pferden gezogen, dann heißt es „Willkommen im Fortschritt der Vergangenheit“! Man darf sich fragen, was PETA dann sagt?

    Quellen