PETA fordert Verbot von Schützenumzug in Düsseldorf
PETA fordert Verbot von Schützenumzug in Düsseldorf

Am Samstag kollabierte ein Pferd beim Schützenumzug in Düsseldorf und verstarb! Die St.-Sebastianus-Schützen verzichten bei der Parade am Sonntag auf den Einsatz von Pferden!

Nach dem plötzlichen Tod eines Pferdes beim Schützenumzug in Düsseldorf verzichten der Schützenverein am Sonntag auf den Einsatz von Pferden beim Umzug und weiteren Feierlichkeiten! Laut Medienangaben brach das Pferd ohne erkennbare Anzeichen zusammen. Eine Tierärztin, die von der Gilde für die Betreuung der Tiere engagiert wurde, konnte nur den Tod des Pferdes feststellen! Das Pferd soll nun pathologisch untersucht und die Todesursache geklärt werden.

Das Pferd war 14 Jahre alt. Am Schützenumzug nahmen insgesamt 30 Pferde teil. Alle Pferde wurden vorher vom Düsseldorfer Veterinäramt in Augenschein genommen und erfasst!

Es hat keinerlei Beanstandungen gegeben,

versicherte der Organisator. Kein Pferd wurde gesperrt.

Das verstorbene Pferd stammte aus einem Reitstall aus Ratingen und war bereits mehrfach am Schützenumzug in Düsseldorf beteiligt!

PETA will haltlose Strafanzeige gegen den Schützenverein erstatten

Noch am Wochenende meldete sich Peter Höffken von PETA in einer Pressemitteilung zu Wort. Wie üblich in diesen Mitteilungen verbreitet PETA falsche Tatsachenbehauptungen und droht mit einer haltlosen Strafanzeige! Alle bekannten Strafanzeigen die PETA gegen Tierhalter und Nutzer bei diversen Staatsanwaltschaften stellt werden wegen haltlos eingestellt!

Anstatt solche Veranstaltungen mit Tieren von PETA-Seite betreuen zu lassen, geht man ehern polemisch mit haltlosen Forderungen online vor. Dieses hilft weder einem Tier, noch dient es der Einhaltung von Tierschutzforderungen! Es beweist ehern, verbunden mit der Haltlosigkeit der tausenden von PETA gestellten Strafanzeigen, dass PETA Tieren überhaupt nicht helfen möchte. Das Ziel bei PETA liegt in der wirtschaftlichen Schädigung des jeweiligen Tierhalters! Dieses geht eindeutig aus der Verbotsforderung von PETA, des Schützenumzug in Düsseldorf, hervor!

PETA-Mitarbeiter Peter Höffken, kein unbeschriebenes Blatt, wurde er doch selbst von PETA degradiert

Peter Höffken wurde von PETA bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs (§ 132a StGB) als Diplomzoologe und Wildtierexperte präsentiert! Drei Tage nachdem die Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen war, degradierte PETA, Peter Höffken selbst zum Fachreferenten! Von einem Diplom und dem damit verbundenen Expertenwissen spricht PETA seit dem nicht mehr in Verbindung von Peter Höffken!

Und tatsächlich hat Peter Höffken niemals ein Biologiestudium besucht. Dr. Edmund Haferbeck, der als sein „ILLEGALER“ Rechtsanwalt sich in das Verfahren einmischte und die Verteidigung von Peter Höffken übernahm, behauptete in seiner Zeugenaussage folgendes!

Seine Diplomarbeit habe der Beschuldigte Höffken überein zoologisches Thema abgefasst. was er, Dr Haferbeck. bezeugen könne. Dr. Haferbeck gab jedoch an, es werde davon abgesehen die entspechenden Unterlagen zur Ermittlungsakte zu geben, da er befurchte dass dann “Shit Storms” und andere Aktionen unter anderem gegen die betroffene Universtät gestartet würde Dr. Haferbeck befürchtete auch, dass diese Unterlagen für Diffarmierungszwecke missbraucht werden würden

Dr. Edmund Haferbeck als Verteidiger von Peter Höffken gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart

Es ist schon interessant, dass der von Peter Höffken beauftragte Rechtsanwalt nach der Akteneinsicht sein Mandat wahrscheinlich niederlegte. Peter Höffken aber auch, da er so unschuldig sei, auch nicht persönlich mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten konnte und Dr. Edmund Haferbeck vorschickte! Und nein, wir sind nicht PETA, die irgendwelche Daten als Shitstorm nutzen würden. Letztendlich ergaben intensive Recherchen, dass Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolvierte und demnach niemals ein Diplom in Zoologie besaß. Bei Dr. Edmund Haferbeck kann man immer wieder seine absurden Lügen sehen. Bereits im Vorfeld bezeugte er in einer anderen Presseanfrage, das Diplom in Zoologie mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Die vegane Ernährungsweise macht wahrscheinlich blind! 

Schützenverein weißt Vorwürfe von PETA, von sich

Gegenüber der Tagesschau gab der Vorstand der Schützengilde St. Sebastianus, Kreuels folgendes Statement in einem Interview ab …

St. Sebastianus: “Pferde gehören zum Schützenleben dazu”

Auch die Schützen von St. Sebastianus wollen vorerst auf den Bericht der Obduktion warten. “Wir wollen erst mal die Umstände geklärt haben, woran das Pferd nun letztendlich gestorben ist”, so Kreuels im Gespräch mit dem WDR. Bis dahin werde man “vorsorglich auf die jahrelange Tradition” verzichten, dass Pferde an dem Umzug teilnehmen. “Wir werden aber wir werden sicherlich im nächsten Jahr wieder dabei sein”, so Kreuels.

Tagesschau.de

Tierzugwagen auch in Deutschland in naher Zukunft alternativlos?

Deutschland geht gerade einer katastrophalen Energiekrise entgegen. Die Abhängigkeit von Russland und das Abschalten von Kohle und Atomkraftwerke fällt Deutschland gerade auf die Füße! Ohne Strom fährt auch kein Tesla, und auch das musste die Grün versüfte Regierung nun erkennen! Mittlerweile rudert man erneut zurück und denkt an die Wiederanschaltung von Kohle und Atomkraftwerke nach. 

Wenn nicht in Deutschland bald eine zukunftsorientierte und durchführbare Energiepolitik einstellt, werden wohl die Güter und öffentliche Verkehrsmittel wieder mit Pferden gezogen, dann heißt es „Willkommen im Fortschritt der Vergangenheit“! Man darf sich fragen, was PETA dann sagt?

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