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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PETA gibt zu: Tierversuche unverzichtbar in der Krebsforschung

    In der Wissenschaft gibt es immer wieder kontroverse Diskussionen, besonders in Bezug auf die Durchführung von Tierversuchen. Eine Meinung dazu äußert sich Dr. Tina Stibbe, wissenschaftliche-PETA-Beraterin. In diesem Artikel werden ihre Aussagen und ihre Haltung zur Bedeutung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung untersucht.

    Tierversuche sind bei Tierrechtsaktivisten umstritten, insbesondere PETA hat in der Vergangenheit oft gegen Tierversuchslabore protestiert, teilweise auch durch tätliche Angriffe. Ein ehemaliger Rechtsberater von PETA, Dr. Edmund Haferbeck, attackierte einen Tierversuchslaborchef mit Steinen, was zu Schäden an einer Fensterscheibe führte.

    Trotzdem kann die medizinische Forschung ohne Tierversuche nicht vorankommen. 2019 rief das Bundesministerium für Bildung und Forschung die „Nationale Dekade gegen Krebs“ aus, um Krebs als Volkskrankheit zu besiegen. Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2020 in Deutschland 239.552 Menschen an Krebs oder anderen Neubildungen, was Krebserkrankungen zur zweithäufigsten Todesursache machte und für fast einen vierten aller Todesfälle im Jahr verantwortlich war.

    Wissenschaftliche-PETA-Beraterin bestätigt: Tierversuche unverzichtbar in der Krebsforschung

    In einer Pressemitteilung äußerte sich die wissenschaftliche PETA-Beraterin Dr. Tina Stibbe wie folgt …



    Wir begrüßen die Entscheidung, dass neue und innovative Forschungsansätze in der Krebsforschung gefördert und neue Partnerinnen und Partner in Betracht gezogen werden. Wir appellieren an Bundesministerin Stark-Watzinger, dabei vor allem die Fakten bezüglich der derzeit noch stark nach Tierversuchen ausgerichteten Krebsforschung nicht zu ignorieren: Nur 3,4 Prozent aller Krebsmedikamente, die mithilfe von Experimenten an Tieren entwickelt und getestet werden, sind in klinischen Studien am Menschen erfolgreich. Diese erschreckend niedrige Quote zeigt, dass sich neue Forschungsansätze vor allem auf human-basierte Daten stützen müssen. Die Fördermittel sollten dementsprechend für die Entwicklung innovativer und human-relevanter Methoden und Modelle verwendet werden. Ein solcher Paradigmenwechsel würde den im Koalitionsvertrag verankerten Zielen einer Reduktion von Tierversuchen sowie der Förderung von Alternativen nachkommen. Das wäre das erste öffentliche Zeichen seit dem Regierungswechsel, dass diesen Versprechen auch Taten folgen.
    Pressemitteilung PETA Deutschland

    Dr. Tina Stibbe, die wissenschaftliche Beraterin von PETA, hat in ihrer Aussage angegeben, dass nur 3,4 Prozent der Krebsmedikamente, die durch Tierversuche entwickelt wurden, erfolgreich auf den Menschen übertragen werden können. Obwohl sie keine Quellenangaben lieferte, scheinen andere Studien eine höhere Quote zu bestätigen. Es ist wichtig, sorgfältig überprüfte und verifizierte Informationen zu präsentieren, um eine sachliche Diskussion über dieses kontroverse Thema zu führen.

    Diskussionen um Tierversuche in der Krebsforschung: Gewichtung von Ethik und wissenschaftlichem Fortschritt

    Tierversuche haben in der Vergangenheit und bis heute eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden und Medikamenten gespielt. In der Krebsforschung haben Tierversuche dazu beigetragen, dass es heute mehr Heilungschancen und eine höhere Überlebensrate bei Krebspatienten gibt. Auch in anderen medizinischen Bereichen wie der Erforschung von Krankheiten wie AIDS, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren und sind Tierversuche unerlässlich.

    Allerdings gibt es auch ethische Bedenken gegen Tierversuche, da Tiere in diesen Experimenten oft Schmerzen und Leid erfahren. Deshalb werden immer wieder Alternativen gesucht und gefördert, wie zum Beispiel computerbasierte Simulationen, Gewebekulturen und Studien an Menschen. Diese Methoden können jedoch oft nicht alle Aspekte einer Krankheit oder ihrer Auswirkungen auf den Körper abbilden.

    Trotz aller Bemühungen um Alternativen sind Tierversuche immer noch unverzichtbar, um viele medizinische Fortschritte zu ermöglichen. Tierversuche erlauben es, die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Behandlungsmethoden und Medikamente vor der Anwendung an Menschen zu überprüfen. Ohne diese Voruntersuchungen könnten gefährliche und sogar lebensbedrohliche Auswirkungen auf Menschen auftreten.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass Tierversuche in der Medizin sowohl Vorteile als auch Nachteile haben. Es ist wichtig, dass sie verantwortungsvoll und ethisch vertretbar durchgeführt werden, um sowohl den Fortschritt in der Medizin als auch den Schutz der Tiere zu gewährleisten. Es ist jedoch unbestreitbar, dass Tierversuche eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Behandlungsmethoden und Medikamenten spielen, um die Gesundheit und das Leben von Menschen zu verbessern.



    „92 % der Tierversuche sind nicht übertragbar!“ – oft liest man auch Variationen davon, etwa „9 von 10 Tierversuchen sind nicht übertragbar“. Diese auch als „Durchfallquote“ bezeichnete Zahl ist je nach zitierter Studie variabel, liegt jedoch meist um 90 %. Richtig ist bei dieser Aussage, dass tatsächlich ungefähr 92 % der in Tierversuchen getesteten neuen Medikamente nie für Menschen zugelassen werden. Die Zahl stammt aus mehreren unabhängigen Studien, die den Erfolg der drei klinischen Phasen (I-III) einer Medikamentenentwicklung untersucht haben. Diese Zahl ist allerdings kein Maß dafür, wie gut sich Ergebnisse aus Tierversuchen auf Menschen übertragen lassen, denn bei der Berechnung werden wichtige Gründe und Hintergrundinformationen außer Acht gelassen, die für das Scheitern neuer Wirkstoffe verantwortlich sind:
    tierversuche-verstehen.de

    Fazit: Es ist bemerkenswert, dass selbst bei PETA Mitarbeitern wie Dr. Tina Stibbe ein Wandel in der Sichtweise auf Tierversuche in der medizinischen Forschung stattfindet. Es wird erkannt, dass Tierversuche eine notwendige Rolle bei der Entwicklung und Überprüfung von Behandlungsmethoden und Medikamenten spielen können. Dennoch ist es wichtig, die Durchführung von Tierversuchen sorgfältig zu evaluieren und zu überprüfen, ob alternative Methoden nicht angewendet werden können. Es sollte ein Bestreben sein, die Zahl der Tierversuche weltweit zu minimieren und sie auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Es scheint, dass ein Konsens mit den Tierrechtsaktivisten hier erreicht werden kann.

    Quellen

  • PETA sorgt für Aufregung: ungerechtfertigter Negativ-Preis für Bio-Hotel-Betreiber

    PETA, eine radikale Tierrechtsorganisation, hat einen Landwirt, der ein Bio-Hotel betreibt, kritisiert. Der Grund: Er bietet seinen Gästen eine beispiellose Perspektive auf die Realität hinter ihrem Essen. In dem Hotel haben Besucher die Möglichkeit, direkt auf den Stall zu blicken und die Kühe zu beobachten, von denen das Fleisch stammt. Diese Praxis zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Herkunft unserer Nahrung zu schärfen und zur Reflexion anzuregen. In einer Zeit, in der die Verbindung zwischen Mensch und Natur stetig abnimmt, stellt diese Initiative einen mutigen Schritt dar, um diese Verbindung zu stärken.

    In einer Zeit, in der viele Kinder keine Ahnung haben, wie ihre Nahrung produziert wird und aus welchen Zutaten sie besteht, ist es wichtiger denn je, jede Gelegenheit zu nutzen, um die Menschen zu einer Überlegung über ihr Essen zu bewegen. Lebensmittel wachsen nicht einfach im Supermarkt und landen unverändert im Kühlregal. Tag für Tag ist das Angebot an Fleisch und Wurstwaren überwältigend, aber zu welchem Preis für Umwelt, Tierwohl und Gesundheit? Es ist an der Zeit, dass wir uns mit der Herkunft unserer Nahrung auseinandersetzen und uns über die Konsequenzen unserer Essgewohnheiten im Klaren werden.

    PETA verleiht negative Bewertung an Hotelbetreiber, der als Bio-Bauer das Bewusstsein für das Essen stärkt.

    PETA schreibt in ihrer Pressemitteilung zu dem negativ Awards folgendes …

    PETA.de
    Panorama des Grauens: PETA zeichnet Hotel Stanglwirt für tierverachtendes „Kuhstallfenster“ mit Negativpreis „Speziesismus des Monats“ aus
    Going am Wilden Kaiser / Stuttgart, 1. Februar 2023 – Wer in Tirol einkehrt, freut sich meist auf einen Ausblick auf verträumte Dörfer und idyllische Berge. Beim Stanglwirt im österreichischen Going am Wilden Kaiser erwartet die Gäste jedoch ein Panorama des Grauens: Im zum Hotel gehörigen Gasthof Stangl werden die Kühe im hauseigenen Stall nicht nur für die Fleisch- und Milchproduktion ausgebeutet, sondern auch zu Lebzeiten für die dort Speisenden zur Schau gestellt. Durch das sogenannte Kuhstallfenster zwischen Gastraum und Kuhstall blicken Besuchende auf Rinder, die an Metallvorrichtungen gefesselt ihr Dasein fristen. Gleichzeitig müssen die Tiere dabei zusehen, wie Menschen ihresgleichen essen. Für diese Aussicht auf Tierleid verleiht PETA dem Gasthof Stangl im Januar den Negativpreis „Speziesismus des Monats“. Dabei zeigte der Stanglwirt erst kürzlich einen tierfreundlichen Fortschritt. Bei der „Weißwurstparty“ Ende Januar bot er auch vegane Weiß- und Currywürste an, die von den anwesenden Prominenten wie Ralf Moeller oder Palina Rojinski gelobt wurden. PETA appelliert daher an das Unternehmen, es nicht bei einem veganen Teilangebot zu belassen, sondern gänzlich auf ein pflanzliches Menü umzusteigen und mit den Hoftieren in einer gleichberechtigten und auf Mitgefühl aufbauenden Gemeinschaft zusammenzuleben.
    „Was gäbe es für einen Aufschrei, würden im österreichischen Stanglwirt plötzlich Menschen zur Schau gestellt – angekettet, verletzt, dreckig und seelisch geschädigt. Doch genau das geschieht dort mit den Kühen, obwohl sie genau wie wir Schmerzen fühlen, leben wollen und Rechte haben“, so Scarlett Treml, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA. „Der Stanglwirt nutzt die Tiere nicht nur wegen ihrer Muttermilch und ihres Fleisches aus, sondern stellt dies auch noch als Attraktion zur Schau. Diese doppelte Ausbeutung der Tiere ist besonders diskriminierend und verdient den ‚Speziesismus des Monats’.“

    Wer bestimmt über die Vergabe des angeblichen negativen Preises von PETA?

    Es ist keine Überraschung, dass PETA bei der Vergabe seiner Auszeichnungen für fehlende Transparenz kritisiert wird. Es gibt keine öffentlich zugänglichen Umfragen oder Abstimmungsergebnisse, die eine demokratische Entscheidungsfindung garantieren würden. Stattdessen scheinen die durch Spendengeldern hoch bezahlten Vorstandsmitglieder, undemokratisch eine Einigung erzielt zu haben.

    Der nun negativ ausgezeichnete Bio-Hotel-Landwirt hat wohl die Möglichkeit, sich durch eine Spende an PETA freizukaufen, oder wenigstens mit PETA zusammenzuarbeiten, abgelehnt. Stattdessen hat er sich entschieden, eine moralische Integrität zu bewahren und sich nicht dem Druck von PETA zu unterwerfen.

    Diese Machenschaften von PETA wurden bereits in der Vergangenheit kritisiert und in einem Artikel der Zeit.de unter dem Titel „PETA – die Scheinheiligen“ offengelegt. Es ist wichtig zu beachten, dass solche Praktiken nicht toleriert werden sollten und dass Organisationen, die sich für eine Sache einsetzen, sich auch an die höchsten moralischen und ethischen Standards halten müssen.

    PETA und die Kritik an einem Bio-Hotel-Landwirt

    In der Welt der Tierrechtsbewegung ist PETA ein bekanntes und oft umstrittenes Aktivistennetzwerk. In diesem Fall hat die Organisation einen Bio-Hotel-Landwirt negativ bewertet. Was ist die Beschwerde von PETA?

    Laut den Rechercheergebnissen über das Hotel des Landwirts hält er sich an alle gesetzlichen Vorschriften. Der Gastraum ist vollständig vom Stall getrennt, um sicherzustellen, dass die Tiere nicht gestresst werden. Die Behauptung, dass eine Kuh bei einem Blick auf ein Stück Fleisch auf einem Teller eines Gastes ihren Artgenossen erkennen würde, ist absurd. Es ist wichtig, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen klare und transparente Kriterien haben, um ihre Bewertungen und Auszeichnungen zu begründen.

    Ein weiteres Thema, das kritisiert wird, ist das Spendensystem von PETA. Es wird argumentiert, dass PETA eine Art „Schutzgeld“ verlangt, um Unternehmen vor Kritik zu schützen. Es gibt Beispiele dafür, dass Unternehmen, die regelmäßig Spenden an PETA leisten, keinerlei Kritik von der Organisation hinsichtlich ihrer Praktiken erfahren. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA wirklich ein wichtiger Akteur im Tierrechtsbereich ist, oder einfach nur ein Instrument zur Steigerung ihres Einkommens.

    Schließlich wird die Rolle von PETA im Vergleich zu anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt. Es wird berichtet, dass Aussagen anderer Organisationen gegen Unternehmen, die PETA unterstützen, schnell unterdrückt werden. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA Einfluss auf andere Organisationen ausübt, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Insgesamt müssen wir uns fragen, wer wirklich bestimmt, was gut und was schlecht für die Tiere ist, und ob PETA ein wichtiger Akteur in diesem Bereich ist.

    Fazit: Es ist wichtig, kritisch über die Arbeitsweise und Methoden von Organisationen wie PETA nachzudenken. Obwohl sie sich für den Tierschutz einsetzen, gibt es Bedenken hinsichtlich ihrer fehlenden Transparenz und ihrer Praxis, Spenden zu sammeln. Die Kritik an der Verleihung eines negativen Preises an einen Bio-Hotel-Landwirt zeigt die Problematik auf. Es bleibt unklar, auf welcher Grundlage Entscheidungen wie diese getroffen werden und ob es tatsächlich ein demokratisches Verfahren gibt. Darüber hinaus gibt es Fragen hinsichtlich der Beziehungen von PETA zu anderen Tierrechtsorganisationen und deren öffentlichen Aussagen. In diesem Kontext ist es wichtig, kritisch und objektiv über die Arbeit von PETA und vergleichbaren Organisationen nachzudenken.

    Quellen:

  • PETA enttäuscht: CDU-Fraktion scheitert in Hamburg mit Pelzverkaufsverbot

    In Hamburg hat die CDU-Fraktion einen Versuch unternommen, ein Verkaufsverbot für Pelzprodukte einzuführen, aber leider ist es gescheitert. Diese Nachricht war für PETA, eine radikale Tierrechtsorganisation, enttäuschen.

    PETA, die bekannte radikale Tierrechtsorganisation, reagiert enttäuscht auf das Scheitern des Verkaufsverbots für Pelzprodukte in Hamburg. In einer Pressemitteilung bezeichnet PETA das Ergebnis als „politisches Versagen“.

    PETA schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …



    Mit der gestrigen Entscheidung hat die Hamburger Bürgerschaft eine historische Chance verpasst. Statt Worten Taten folgen zu lassen und für mehr Tier- und Klimaschutz einzustehen, stimmte die Koalition aus SPD und Grünen gegen das CDU-Gesuch. Als vorgeschobener Grund wurden hierfür EU-Vorgaben genannt. Dabei macht Wien bereits seit 2018 vor, dass der Erlass einer Marktordnung, welche den Verkauf von Tierpelzen verbietet, rechtskonform umgesetzt werden kann. Die Hamburger Entscheidung gegen ein Verbot ist sowohl für die Tiere als auch für die Umwelt katastrophal. Nicht zuletzt gilt dies auch für die öffentliche Gesundheit: Pelzfarmen haben aufgrund der auf engstem Raum gehaltenen Tiere ein hohes Potenzial, die nächste Pandemie auszulösen. So wurde jüngst bekannt, dass im Oktober letzten Jahres die Vogelgrippe auf einer spanischen Nerzfarm ausgebrochen war. Anstatt dieser rückwärtsgewandten Tierqualindustrie weiterhin Verkaufsflächen zu bieten, hätte Hamburg dem Beispiel Wiens folgen müssen.
    PETA Deutschland Pressemitteilung 01. Februar 2023

    Wien – ein Thema, das GERATI aufhorchen lässt und zur Recherche einlädt

    Wien ist eine Stadt, die für ihre Innovationskraft und ihre fortschrittliche Haltung bekannt ist. Tatsächlich wurde 2018 eine neue Marktordnung verabschiedet, die ein Verkaufsverbot für Pelzprodukte enthält. Diese Entscheidung zeigt Wiens Engagement für den Schutz der Tiere und die Förderung einer ethischen Modebranche.

    Jedoch scheint die Realität komplexer zu sein als auf den ersten Blick vermutet. Denn wie es oft der Fall ist, enthält die Wiener Marktordnung auch eine Ausnahmeregelung, die bei einer näheren Überprüfung in direktem Widerspruch zu den Aussagen von PETA und anderen Tierrechts- und veganen Organisationen steht.



    § 5. (1) Auf allen Märkten ist der Betrieb von Spielapparaten und das Feilhalten und der Verkauf von Gegenständen militärischer Kampfausrüstung, Waffen, pyrotechnischen Artikeln, ausgenommen der Handel mit pyrotechnischen Artikeln der Klasse I, lebenden Tieren, ausgenommen Fische, Krusten- und Schalentiere, Tierpelzen, ausgenommen von landwirtschaftlichen Nutztieren, Eiern aus Käfighaltung sowie Abzeichen, Uniformen oder Uniformteilen im Sinne des Bundesgesetzes vom 5. April 1960, mit dem bestimmte Abzeichen verboten werden – Abzeichengesetz 1960, BGBl. Nr. 84/1960, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2012, untersagt.
    Verordnung des Magistrats der Stadt Wien, mit der eine Marktordnung erlassen wird (Marktordnung 2018)

    Eingeschränkte Regelungen: Verkaufsverbot für Tierpelzprodukte, mit Ausnahme landwirtschaftlicher Nutztiere

    Landwirtschaftliche Nutztiere sind Tiere, die von Menschen gezüchtet werden, um sie als Lebens- und/oder Nutzmittel zu verwenden. Dazu gehören unter anderem Schafen, Ziegen, Kühe, Pferde und Kaninchen.

    Aus diesen Tieren kann man verschiedene Arten von Pelzen gewinnen, je nach Art des Tieres und Zweck der Zucht. Schaf- und Ziegenpelze werden beispielsweise oft für die Herstellung von Kleidungsstücken wie Mänteln und Jacken verwendet, während Kaninchenpelze oft für Accessoires wie Mützen und Handschuhe genutzt werden.

    Diese Pelze, aus landwirtschaftlichen Nutztieren, dürfen also auf dem Wiener Markt weiter verkauft werden.

    Zählen Tiere in Pelzfarmen als Nutztiere?

    Nein, Tiere in Pelzfarmen werden ausschließlich zur Gewinnung von Pelzen gezüchtet und gelten nicht als landwirtschaftliche Nutztiere. Landwirtschaftliche Nutztiere werden in der Regel für mehrere Zwecke gehalten, z. B. für ihr Fleisch, ihre Milch oder ihre Wolle. Die Tiere auf Pelzfarmen hingegen haben keine weitere Funktion oder Verwendung, außer der Gewinnung ihrer Pelze.

    Fazit: Die Wiener Marktordnung enthält eine Ausnahmeregelung für Pelze aus landwirtschaftlichen Nutztieren, die weiterhin verkauft werden dürfen. Dies bedeutet, dass das Verkaufsverbot für Pelzprodukte auf dem Wiener Markt nicht vollständig ist und dass Pelzprodukte aus bestimmten Nutztieren weiterhin erhältlich sein können. Es ist wichtig, dass Organisationen und Einzelpersonen sorgfältig über die bestehenden Regelungen und Gesetze informiert sind, bevor sie Aussagen über das Vorhandensein oder Fehlen von Verkaufsverboten treffen.

    Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Aussagen von PETA und anderen Organisationen eine Perspektive darstellen, die nicht unbedingt die offizielle Ansicht der Regierung oder der Mehrheit der Bevölkerung widerspiegelt. Weiterhin ist wichtig, eine vielfältige und breit gefächerte Sicht auf Themen wie das Verkaufsverbot von Pelzprodukten zu haben, um ein umfassendes Verständnis zu erlangen.

    In der Zusammenfassung kann man sagen, dass das Verkaufsverbot von Pelzprodukten auf dem Wiener Markt nicht vollständig ist und dass es wichtig ist, sorgfältig informiert zu sein und eine vielfältige Perspektive auf Themen wie das Verkaufsverbot von Pelzprodukten zu haben.

    Quellen:

  • Atze Schröder vom Wiesenhof Wurstwerber, über Anti-Vegane Scherze, hin zu Werbung für PETA

    PETA scheint nun endgültig die Prominenten ausgegangen zu sein. Nach dem medienwirksamen Super-GAU von Udo Lindenberg, der auch für PETA posierte, hat sich jetzt der Wiesenhof Wurstwerber und Anti-Vegan-Scherzkünstler Atze Schröder auf PETA eingelassen.

    Ich frage mich oft, warum sich Prominente nicht die Zeit nehmen, um sich vor einem Werbevertrag ausreichend über das Produkt und die Marke zu informieren. Eine kurze Recherche über PETA würde zeigen, dass eine Werbung für sie ein großer Fehler sein kann.

    Eine weitere Überlegung sollte sein, ob Atze Schröder, der 2019 noch Wiesenhofs Bruzzler bewarb, die geeignete Person ist, um den veganen Lebensstil für PETA zu repräsentieren.

    Atze Schröder ist bekannt dafür, dass er in der Vergangenheit öfters satirische Äußerungen über Veganer und deren Lebensstil getätigt hat. Dies hat bei einigen Menschen für Belustigung gesorgt, insbesondere bei jenen, die sich nicht vegan ernähren.

    Auf beiden Seiten dürfte diese Kampagne für Verwunderung sorgen. Viele werden sich wahrscheinlich die Frage stellen, ob Atze Schröder es wirklich nötig hat, für PETA zu werben, oder ob ihm das Geld dabei am wichtigsten ist. Es bleibt unklar, welche Summen bei solchen Werbeverträgen von PETA gezahlt werden, da das Unternehmen in dieser Hinsicht sehr undurchsichtig ist. Wenn man jedoch die Werbekosten betrachtet, die bei einer Spendeneinnahme von fast 13 Millionen Euro fast 50 % betragen, kann man sich vorstellen, dass die Gage von Atze Schröder für diese PETA-Werbekampagne vermutlich nicht gering war.

    Es ist bekannt, dass PETA im aktiven Tierschutz keine bedeutenden Leistungen erbringt und in einigen Fällen Tiere ohne Gnade tötet. In den USA werden laut Berichten bis zu 90 % der Tiere, die PETA in Obhut genommen hat, grundlos getötet. Obwohl PETA sich als die größte Tierrechtsorganisation bezeichnet, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, betreibt es weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof. Diese Tatsachen sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden, ob man PETA unterstützt oder nicht. Es ist wichtig, sich über die Praxis und die Methoden der Organisationen, die man unterstützt, im Klaren zu sein, bevor man eine Entscheidung trifft.

    Dass die Spendengelder, die Menschen an PETA für den Tierschutz spenden, für Werbekampagnen, wie die mit Atze Schröder, sowie für hohe Gehaltszahlungen an die Vorstandsmitglieder von PETA verwendet werden, ist bekannt. Es gibt Berichte, dass PETA kein einziges Geld in den aktiven Tierschutz investiert. Man sollte sich darüber im Klaren sein, wie die Spendengelder einer Organisation verwendet werden, bevor man eine Entscheidung trifft, ob man sie unterstützt. Es ist bedauerlich, dass die Spendengelder bei PETA nicht dazu beitragen, dass tatsächlich Tieren geholfen wird.

    Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder nach der Kritik in den sozialen Medien eine Einsicht hat. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass viele Prominente aufgrund des öffentlichen Drucks in den sozialen Medien ihre Meinung ändern und sich von bestimmten Organisationen distanzieren. So hat beispielsweise Udo Lindenberg, der zunächst noch eine Abmahnung an GERATI schrieb, aufgrund des massiven öffentlichen Drucks in den sozialen Medien eine Kehrtwende vollzogen. Er löschte alle Beiträge zum Thema PETA von seinen sozialen Medien-Seiten und lehnte eine weitere öffentliche Zusammenarbeit mit diesem Verein bisher ab. Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder in Zukunft seine Entscheidungen anders überdenken wird.

    Es ist wichtig zu betonen, dass jeder eine Stimme hat und das Recht hat, seine Meinung kundzutun. Bei Atze Schröder scheint jedoch, dass viele kritische Kommentare unter dem PETA-Beitrag gelöscht werden, was darauf hindeutet, dass er die Kritik nicht in Betracht zieht. Er hofft wahrscheinlich, dass er mit dem Löschen der Kritik sich nicht mit dieser auseinandersetzen und darauf reagieren muss. Man sollte Kritik und Bedenken seiner Fans schon ernst nehmen, anstatt diese einfach zu löschen.

    Es stellt sich die Frage, warum Atze Schröder sein Gesicht oder Körper nicht einmal kostenneutral einem Tierheim zur Verfügung stellt. Viele dieser Einrichtungen sind aufgrund der Tatsache, dass PETA Spendengelder aus dem Tierschutz abgreift, in finanziellen Schwierigkeiten. Wo ist Atze Schröder, wenn es tatsächlich darum geht, aktiv Tieren in Not zu helfen? Stattdessen wählt er es, sich mit einer umstrittenen Organisation wie PETA zusammenzutun, die nicht nur keine aktive Hilfe für Tiere leistet, sondern sogar Tiere tötet.

    In einen Gemüsehaufen sich zu legen, wo man dann noch davon ausgehen kann, dass diese Lebensmittel von PETA entsorgt werden, das kann jeder! Es erfordert mehr Anstrengung und Engagement, eine Spendenkampagne für ein Tierheim ins Leben zu rufen, um dieses zu unterstützen und Spendern aufzuzeigen, wer tatsächlich Spenden für den Tierschutz benötigt und dringend braucht. Dafür muss man sich auch schon einmal die Hände etwas schmutzig machen und aktiv sein, um einen Unterschied zu machen und tatsächlich Tieren in Not zu helfen.

    Es ist schwer vorherzusagen, was Atze Schröder in Zukunft tun wird, nach diesem PR-Flop. Vielleicht gibt er sich nach dieser Erfahrung einen Ruck und besucht ein Tierheim, um sich dort persönlich ein Bild von den Bedürfnissen und Herausforderungen dieser Einrichtungen zu machen. Dies würde ihm die Möglichkeit geben, sich aktiv und nachhaltig für den Tierschutz einzusetzen und tatsächlich einen Unterschied zu machen.

  • Vegan soll verboten werden?

    Die Mutter in Miami war verzweifelt, als sie ihr Baby einlieferte, das ständig übergab, Gewicht verlor und in Gefahr war, zu verhungern. Die Ärzte im Kinderkrankenhaus vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Ursache für die Symptome ein Vitaminmangel war, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Vegan soll verboten werden?

    Inhalt dieses Artikels:

    Die Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro arbeitete im Kinderkrankenhaus, als vor fünf Jahren die Mutter und ihr sich erbrechendes Baby dort vorbeikamen, um Hilfe zu suchen. Die Ärzte vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Symptome ein schwerer Vitaminmangel waren, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Unter der Anleitung von Marina Chaparro wurde der Mutter gezeigt, wie sie ihrem Baby eine gesunde Ernährung bieten und die Symptome des Vitaminmangels lindern konnte.

    Baby war unterernährt

    Obwohl die Mutter gedacht hatte, dass die Mandelmilch gut für ihr Neugeborenes sei, da sie selbst die Milch gut verträgt, war dies ein Trugschluss mit fast tödlichen Folgen. Dieser Fall zeigt, wie gefährlich es sein kann, medizinisch nicht fundierte Ratschläge aus dem Internet umzusetzen, ohne sie vorher mit einem Fachmann abzuklären.

    Nussmilch ist kein sicherer Ersatz für Babynahrung oder Muttermilch. Während ältere Kinder und Erwachsene pflanzliche Milchersatzprodukte in ihre Ernährung integrieren können, ist dies für Babys unter einem Jahr nicht möglich. Muttermilch und Babynahrung können weder durch Nuss- noch Kuhmilch ersetzt werden.

    Vegan für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich

    Nachdem die Ernährung des Babys umgestellt wurde und es die richtige Nahrung erhalten hatte, hörte auch das Erbrechen auf. Innerhalb weniger Tage konnte der Säugling aus dem Krankenhaus entlassen werden. Und die Mutter des Kindes wusste nun besser, worauf sie beim Füttern ihres Säuglings achten musste.

    Trotz des glücklichen Ausgangs des Falls hatte Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro die Erfahrung nicht vergessen. Sie betonte, dass Babys nicht so widerstandsfähig sind wie Erwachsene und eine strikte Komplettversorgung aller Grundnahrungsbestandsstoffe brauchen, um ihre Körperfunktionen zu stabilisieren und zu vermeiden, dass sie unterversorgt werden. Selbst das Verwässern von Babymilch-Pulver kann schwerwiegende Folgen wie niedrigen Blutdruck und eine lebensbedrohlich geringe Sauerstoffzufuhr haben.

    Veganer Trend nicht nur für Babys und Kleinkinder gefährlich

     Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und hat viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch für Babys und Kleinkinder kann eine rein pflanzliche Ernährung gefährlich sein. Eine vegane Diät kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Kalzium, Vitamin D und B12 führen, die für das normale Wachstum und Entwicklung von Kindern unerlässlich sind.

    Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann zu Wachstumseinbußen, Anämie, Nierenschäden, geistiger Retardierung und anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Es ist wichtig zu beachten, dass es für Babys und Kleinkinder schwierig ist, diese Nährstoffe durch pflanzliche Quellen alleine zu erhalten. Auch wenn es möglich ist, eine ausgewogene vegane Ernährung für Kinder zu planen, erfordert dies eine sorgfältige Überwachung durch einen Ernährungsexperten und eine Ergänzung von Vitaminen und Mineralstoffen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine vegane Ernährung auch für Erwachsene gefährlich sein kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant und überwacht wird. Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit von allen Altersgruppen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie planen, Ihre Ernährung umzustellen, sollten Sie immer mit einem Ernährungsexperten sprechen und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten.

    Höhere Gesundheitskosten durch vegane Ernährung

    Eine vegane Ernährung kann zu höheren Gesundheitskosten führen, da es oft erforderlich ist, spezielle Lebensmittel und Ergänzungen zu kaufen, um die notwendigen Nährstoffe aufzunehmen, die in tierischen Produkten enthalten sind. Einige vegane Lebensmittel, wie pflanzliche Milchprodukte und Tofu, sind in der Regel teurer als ihre tierischen Gegenstücke. Auch spezielle Ergänzungen wie Vitamin B12 und DHA können zusätzliche Kosten verursachen.

    Eine vegane Ernährung kann auch zu höheren Arztkosten führen, da ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, die in einer veganen Diät häufiger vorkommen können, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Diese Probleme können von regelmäßigen Arztbesuchen, Bluttests und eventuellen Behandlungen und Medikamenten erfordern. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen und Jod kann langfristig gesundheitliche Probleme wie Anämie, Nierenschäden und geistige Retardierung verursachen, die teure Behandlungen erfordern können.

    Es ist wichtig zu beachten, dass eine vegane Ernährung nicht automatisch zu höheren Gesundheitskosten führen muss. Eine sorgfältige Planung und Überwachung durch einen Ernährungsexperten kann helfen, sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe aufgenommen werden und dass eventuelle gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Auch mit der richtigen Wahl der Produkte und Lebensmittel kann man Kosten reduzieren.

    Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch besonders für junge Frauen, die sich oft von diesem Trend beeinflussen lassen, kann eine rein pflanzliche Ernährung für Babys und Kleinkinder gefährlich sein. Trotz der großen gesundheitlichen Risiken, die von einer veganen Ernährung ausgehen können und der Empfehlung, vor einer Umstellung einen Arzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren, informieren sich viele Menschen nur im Internet.

    Es gibt jedoch viele falsche Meldungen und Empfehlungen zur Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise im Internet. Auch von Organisationen, wie PETA, wird behauptet, dass diese Ernährungsweise für Babys und Kleinkinder unproblematisch sei, ohne jedoch darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Arztbesuche für das Kind notwendig sind.

    Muss Vegan jetzt verboten werden?

    Die Gesellschaft trägt in zunehmendem Maße die Kosten für die Gesundheit von Menschen, die sich auf eine rein vegane Ernährungsweise einlassen. Eine Möglichkeit, diese Kosten zu decken, könnte die Einführung einer zusätzlichen Steuer auf rein vegane Produkte sein, ähnlich wie es bei der Tabaksteuer der Fall ist. Diese Steuer könnte dazu beitragen, die erhöhten Kosten der Krankenversicherungen aufzufangen und sicherzustellen, dass die Gesellschaft nicht übermäßig belastet wird.

    Die Bildung spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung und der Vermeidung von gesundheitlichen Problemen. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler von Anfang an über die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden und dass sie die Fähigkeiten erwerben, die für die Auswahl von gesunden Lebensmitteln erforderlich sind. Dies gilt für alle Ernährungsformen, einschließlich veganer Ernährung. Eine umfassende Ernährungsaufklärung kann nicht nur dazu beitragen, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, sondern auch dem Staat Millionen an Kosten im Gesundheitswesen einsparen.

    Das Fazit lautet, dass eine rein vegane Ernährungsweise gewisse gesundheitliche Risiken birgt, die durch eine umfassende Ernährungsaufklärung und individuelle Beratung minimiert werden können. Eine zusätzliche Steuer auf rein vegane Produkte könnte eine Möglichkeit sein, die Kosten für die Gesellschaft zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Bildung eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung spielt und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

  • Grüne Woche startet blutrot – PETA-Mitläufer übergießen sich mit Kunstblut

    Die Grüne Woche, eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, ist am heutigen Tag mit einem blutigen Protest der Tierschutzorganisation PETA eröffnet worden.

    Inhaltsverzeichnis:

    PETA-Aktivisten wollen sich am Eingang der Messe mit Kunstblut übergießen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Grüne Woche ein Beispiel für angebliches Greenwashing in der Tierhaltung ist. PETA bemängelt, dass die Messe nur eine vordergründige Fassade von Nachhaltigkeit und Tierwohl projiziert, obwohl viele der ausstellenden Unternehmen weiterhin angebliche tierquälerische Methoden einsetzen.

    In einem Statement sagte PETA-Fachreferentin Scarlett Treml: „Beschönigende Begriffe und Tierwohllabel sind Greenwashing und machen Profit auf Kosten von Natur und Tieren. Denn das Leiden in den kargen Ställen, kranke Körper durch Qualzucht und der unausweichlich blutige Tod im Schlachthaus bleiben unverändert. Deshalb fordern wir von der Politik den Abbau der Tierhaltung und den Umbau der Landwirtschaft hin zum veganen Ökolandbau. Auch in der eigenen Küche lässt sich viel für die Tiere erreichen: Wer Tierleid nicht unterstützen möchte, lebt und ernährt sich vegan.“

    PETA fordert, dass die Veranstalter der Grünen Woche nur noch Unternehmen zulassen, die die Verwendung tierischer Produkte komplett einstellen, anstatt nur ein Greenwashing-Image zu projizieren. Die Organisation hofft, dass sich die Messe zu einem Ort der Nachhaltigkeit und des Tierwohls entwickelt, anstatt nur die Illusion von Tierwohl zu vermitteln.



    PETA, oder „People for the Ethical Treatment of Animals“, ist eine Organisation, die sich angeblich für den Schutz von Tieren einsetzt. Sie ist bekannt dafür, dass sie in ihrer Kommunikation oft sehr polarisierend und polemisch auftritt. Dies kann dazu führen, dass ihre Botschaft von den meisten Menschen nicht ernst genommen wird. Andererseits gibt es Kritik, dass PETA sich nicht ausreichend um den aktiven Tierschutz kümmert. Es wird behauptet, dass die Organisation vor allem damit beschäftigt ist, Aufmerksamkeit zu generieren und Spenden zu sammeln, anstatt sich direkt um die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren zu kümmern.

    Warum PETA auf die Grüne Woche aufmerksam macht: Eine Analyse des Kunstblut-Protests

    Die Grüne Woche ist eine weltbekannte internationale Messe für Agrar- und Ernährungswirtschaft, die jedes Jahr in Berlin stattfindet. Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation und Vermarktung von Lebensmitteln, die aus Tierhaltung und Fleischproduktion stammen. PETA hat sich entschieden, dafür auf die Grüne Woche aufmerksam zu machen, indem es einen Kunstblut-Protest veranstaltet.

    In einer Pressemitteilung vom 18. Januar 2023 kündigte PETA einen Protest für den Freitag, 20. Januar, ab 9 Uhr vor dem Eingang zur Messe, Masurenallee 12 an. Mehrere PETA-Mitläufer in Tiermasken, mit Eimern voller Kunstblut, auf denen sogenannte Tierwohlsiegel prangen, wollen sich damit übergießen. Die Tierrechtler wollen mit dieser Aktion auf das angebliche Greenwashing hinter den vielen Werbeslogans und Labels aufmerksam machen. Auf einem großen Banner soll zu lesen sein, dass jede Haltungsform tötet und echtes Tierwohl nur vegan möglich ist.



    Ein Widerspruch zu den Handlungen, die PETA selbst durchführt, ist die Tatsache, dass sie jedes Jahr in den USA tausende von Tieren tötet, die in ihre Obhut übergeben wurden. Anstatt den Tieren einen langen Lebensabend zu gewähren, entscheidet PETA, sie im Akkord hinzurichten. Die Organisation begründet dies mit der Tatsache, dass sie kein Tierheim sei. Tatsächlich betreibt PETA weltweit jedoch kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof – und das, obwohl sie sich selbst als größte Tierrechtsorganisation der Welt preist und den Tierschutz auf ihre Fahne geschrieben hat.

    Die Konsequenzen des Greenwashings: Wie die Tierhaltung in der Lebensmittelproduktion beeinflusst wird

    Greenwashing bezeichnet die Strategie, Produkte und Dienstleistungen aufgrund von Umweltbewusstsein zu bewerben, auch wenn deren Umweltauswirkungen wenig Effekte haben. Diese Vermarktungsstrategie ist bei vielen Lebensmittelproduzenten anzutreffen und kann zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen.

    Ein Beispiel ist die Vermarktung von Produkten als „frei von Gentechnik“, obwohl die Verarbeitung und Herstellung derselben nicht kontrolliert wird. In vielen Fällen werden Tiere in überfüllten, schlecht belüfteten und unhygienischen Verhältnissen gehalten, was zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Krankheiten und Seuchen führt.

    In einigen Fällen werden Lebensmittel unter Verwendung von Antibiotika und anderen Hormonen hergestellt, die zur Steigerung der Fleischproduktion beitragen. Diese Substanzen können jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten haben und zu einer erhöhten Emission von Schadstoffen in die Umwelt führen.

    Darüber hinaus können Greenwashing-Strategien zu einer Reduzierung der Investitionen in die Tierhaltung führen, die wiederum zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Tiere führen kann. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen, die zwar den Geschmack verbessern, aber keinen Einfluss auf die Tierhaltung haben.

    Abschließend ist zu sagen, dass Greenwashing zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen kann, wenn es nicht korrekt angewendet wird. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen eine verantwortungsvolle und ethische Vermarktungsstrategie anwenden, um die Auswirkungen auf die Tierhaltung und den Schutz der Umwelt zu minimieren.



    PETA muss sich auch Greenwashing vorwerfen lassen. Obwohl PETA sich als Tierschutzorganisation präsentiert, wird ihr oft vorgeworfen, mehr auf Polemik und den Ausbau ihrer Marke ausgelegt zu sein, anstatt sich tatsächlich um den aktiven Tierschutz zu kümmern. Es wird behauptet, dass PETA Spenden hauptsächlich dafür verwendet, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren und ihre eigene Marke auszubauen, anstatt diese Mittel für den aktiven Tierschutz einzusetzen, wie zum Beispiel für Tierheime in Deutschland, die unter finanziellen Schwierigkeiten leiden. Zudem wird PETA vorgeworfen, dass die Spendengelder in dubiose Kampagnen und hohe Lohnzahlungen an Vereinsvorstandsmitglieder fließen.

    Der Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest: Wie sich das öffentliche Interesse auf die Messe auswirkt

    Die Grüne Woche ist eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die jährlich in Berlin stattfindet. Sie ist eines der größten und bekanntesten Events der Landwirtschaft und bietet einen umfassenden Einblick in den modernen Agrarsektor. Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.

    In den letzten Jahren hat sich jedoch ein Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest entwickelt. Der Protest richtet sich gegen die unsachgemäße Tierhaltung und die Verwendung von Tieren in der Landwirtschaft. Anstatt die Ernährung und die Landwirtschaft zu feiern, wie es die Messe tut, demonstrieren die Tierrechtler gegen die Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft.

    Dieser Kontrast hat eine deutliche Wirkung auf das öffentliche Interesse an der Grünen Woche. Einerseits hat die Messe einen größeren Zulauf an Besuchern erhalten, da die Menschen mehr über die modernen landwirtschaftlichen Methoden erfahren möchten. Andererseits wird das öffentliche Interesse auch durch den Protest angeheizt, da die Menschen mehr über den Umgang mit Tieren in der Landwirtschaft erfahren möchten.

    Diese Kontraste machen deutlich, dass die Grüne Woche mehr ist als nur ein Ort des Feierns, sondern auch ein Ort, an dem über wichtige Fragen des Tierwohls und der Landwirtschaft diskutiert wird. Es ist ein Ort, an dem sowohl die positiven Aspekte der Landwirtschaft als auch die negativen Seiten beleuchtet werden. Dadurch wird die Messe zu einem wichtigen Ort für die Debatte über die Landwirtschaft und das Tierwohl.

    Der Einfluss der Grünen Woche auf die Zukunft der Tierhaltung: Wie werden Verbraucher informiert?

    Die Internationale Grüne Woche Berlin ist die weltgrößte Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Seit 1926 bietet die Messe eine Plattform, um dem Verbraucher die neuesten Entwicklungen in der Landwirtschaft vorzustellen. Darüber hinaus ist die Grüne Woche auch eine wichtige Plattform, um über ethische Fragen der Tierhaltung zu diskutieren und Verbraucher über diese wichtigen Themen zu informieren.

    Die Grüne Woche bietet verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen, die sich auf die Tierhaltung beziehen. Dazu gehören Vorträge und Diskussionen mit Experten aus verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft, Tierhaltung und Ernährung, sowie Fachvorträge, die sich speziell mit dem Thema Tierhaltung befassen. Auch werden auf der Messe oft spezielle Ausstellungen präsentiert, auf denen neueste Technologien und Methoden der Tierhaltung vorgestellt werden. Die Grüne Woche bietet somit eine Plattform, auf der Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung informiert werden.

    Darüber hinaus bietet die Grüne Woche auch zahlreiche Möglichkeiten, um Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung zu informieren. Zum Beispiel gibt es auf der Messe Fachgespräche, in denen Experten über die verschiedenen Arten der Tierhaltung sprechen und darüber informieren, wie man Tiere artgerecht und nachhaltig halten kann. Auch stellen viele Aussteller Informationen über ihre Produkte und ihre Tierhaltungspraktiken zur Verfügung, die Verbraucher aufklären und ihnen helfen, bessere Entscheidungen in Bezug auf die Tierhaltung zu treffen.

    Insgesamt bietet die Grüne Woche Berlin eine einzigartige Gelegenheit, Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung zu informieren. Durch Vorträge, Diskussionen und Ausstellungen werden die Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung informiert.



    PETA, sowie andere Tierrechtsorganisationen, scheinen sich oft davor zu scheuen, direkt mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft in einen Dialog zu treten, um das Tierwohl voranzutreiben. Dies mag auf verschiedene Gründe zurückzuführen sein, wie zum Beispiel mangelnde Argumente oder die Angst, durch einen Dialog ihre eigene Position zu schwächen. Es ist bekannt, dass PETA für ein generelles Verbot der Nutzung und Haltung von Tieren eintritt. Diese radikale Haltung könnte dazu führen, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen nicht bereit sind, konstruktive Lösungen mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft zu diskutieren.

    Grüne Woche und Tierrechte: Wie kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbraucher und Produzenten gestaltet werden?

    Ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten kann durch eine Verständigung über die Themen Tierrechte und die Grüne Woche geschaffen werden. Dazu ist es wichtig, dass beide Seiten eine offene Kommunikation miteinander führen und sich über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung und des Verbraucherschutzes austauschen. Produzenten sollten die Bedürfnisse der Verbraucher verstehen und respektieren, während Verbraucher sich bemühen sollten, mehr über die Tierhaltungsstandards, die von den Produzenten eingehalten werden, zu erfahren.

    Außerdem sollte ein Dialog zwischen Produzenten und Verbraucher durch eine faire Preisgestaltung unterstützt werden. So können Verbraucher durch den Kauf von artgerecht gehaltenen Produkten die Produzenten für ihre Anstrengungen belohnen. Dadurch erhalten die Produzenten die notwendige Anerkennung für die Einhaltung höherer Tierhaltungsstandards.

    Der Dialog sollte auch durch eine kooperative Zusammenarbeit in Bezug auf die Erarbeitung und Umsetzung von Lösungen für die Probleme der Tierhaltung unterstützt werden. Dazu können Produzenten und Verbraucher zusammenarbeiten, um einen Konsens über den richtigen Weg in Bezug auf den Verbraucherschutz und die Tierrechte zu finden.

    Darüber hinaus können Verbraucher Produzenten auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie der Grünen Woche oder durch den Besuch von Bauernhöfen unterstützen. Dies schafft eine Plattform für einen direkten Kontakt zwischen Produzenten und Verbraucher, bei der beide Seiten das Gespräch über Tierrechte und Verbraucherschutz führen können.

    Insgesamt kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten dazu beitragen, die Tierhaltung in der Landwirtschaft zu verbessern. Dies kann durch die Förderung einer offenen Kommunikation, faire Preisgestaltung und einen konstruktiven Austausch erreicht werden. Eine solche Zusammenarbeit kann dazu beitragen, dass Verbraucher und Produzenten ein besseres Verständnis füreinander entwickeln und gemeinsam Lösungen für die Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen finden. Es ist wichtig, dass sowohl Verbraucher als auch Produzenten bereit sind, die Perspektiven des anderen zu berücksichtigen und offen für Veränderungen zu sein.

    Das Fazit der Aktion Grüne Woche startet blutrot von PETA-Aktiven ist, dass Tierschutz und die Tierhaltung in Deutschland dringend überdacht werden müssen. Die Aktivisten haben mit der Aktion auf das Greenwashing in der Tierhaltung aufmerksam gemacht, welches den Tierschutz untergräbt und es den Verbrauchern schwer macht, bewusste und tierfreundliche Entscheidungen zu treffen. Die Aktion zeigt, dass Tierhaltung und Tierschutz nicht nur ein Thema für die Politik, sondern auch für die Verbraucher sind. Es ist wichtig, dass wir uns alle dafür einsetzen, dass die Tierhaltung in Deutschland verbessert und das Tierschutzniveau erhöht wird.

  • Cathy Hummels – nicht mehr vegan: „Vegan auf Dauer gesundheitsschädlich“

    In letzter Zeit hat es viele prominente Persönlichkeiten und Influencer gegeben, die ihre Abkehr von der veganen Ernährungsweise bekannt gaben. Der Grund dafür sind gesundheitliche Probleme, die sich durch eine vegane Ernährung ergeben haben. Obwohl eine vegane Ernährung viele gesundheitliche Vorteile bieten kann, ist es wichtig, dass man auf die persönliche Gesundheit achtet und eine Ernährungsweise wählt, die den eigenen Bedürfnissen entspricht.

    Cathy Hummels, die Exfrau des Fußballprofis Mats Hummels, hat in der Vergangenheit des Öfteren für Aufregung gesorgt. Sie hat sich vor allem durch negative öffentliche Äußerungen und umstrittene Entscheidungen einen Namen gemacht. Obwohl sie in der Vergangenheit oft in der Kritik stand, hat sie auch viele Fans, die ihr treu bleiben und ihr Unterstützung anbieten.

    2016 startete Cathy Hummels gemeinsam mit PETA eine Kampagne gegen Tierquälerei. Sie setzte sich für den Schutz von Tieren und gegen deren Misshandlung ein. Allerdings erntete sie und PETA für diese Kampagne einen heftigen Gegenwind, da Cathy Hummels sich in der Vergangenheit oft in Pelz und mit Ledertaschen gezeigt hatte. Dies wurde von vielen als Widerspruch empfunden und führte zu Vorwürfen der Heuchelei.

    Cathy Hummels wurde vegan

    Cathy Hummels hat sich bereits vor der PETA-Kampagne für eine vegane Lebensweise entschieden. Für sie war Veganismus nicht nur eine ethische Entscheidung für das Thema Tierschutz, sondern eher ein Trend und Hype, dem sie als Influencer gerne folgte. Sie hat ihre Entscheidung ohne viel Nachzudenken getroffen und setzte sich seither für eine vegane Lebensweise ein.

    Cathy Hummels hat nun eine Kehrtwende gemacht und gab bekannt, dass sie aufgrund von gesundheitlichen Problemen, die durch die vegane Ernährungsweise entstanden sind, ihre Ernährung wieder umstellen und auch tierische Produkte wieder in ihren Speiseplan aufnehmen wird. Sie hat erkannt, dass die vegane Ernährungsweise für sie nicht die richtige Wahl war und hat sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.

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    Mit der Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme mit sich führen kann, steht sie nicht allein

    Cathy Hummels ist mit ihrer Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann, nicht allein. Es gibt viele Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Körper mit allen notwendigen Nährstoffen durch eine rein pflanzliche Ernährung zu versorgen. Eine unausgewogene vegane Ernährung kann zu Mangelerscheinungen und gesundheitlichen Problemen führen, wenn sie nicht sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Es ist wichtig, dass jeder Mensch für sich die Ernährungsweise wählt, die am besten zu seinem Körper und seinen Bedürfnissen passt, und sich regelmäßig von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten lässt, um sicherzustellen, dass sie genügend Nährstoffe enthält.

    Cathy Hummels ist mit ihrer Entscheidung, aufgrund von gesundheitlichen Problemen von einer reinen veganen Ernährungsweise abzusehen, keineswegs allein. Es gibt viele berühmte Personen, wie zum Beispiel Ex-US-Präsident Bill Clinton, Anne Hathaway, Chris Martin, Jasmin Gerat, Carrie Underwood, Natalie Portman, die ebenfalls ihre Ernährung aus ähnlichen Gründen geändert haben. Diese Prominenten haben erkannt, dass eine vegane Ernährung nicht immer die beste Wahl für ihre Gesundheit ist und haben sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.

    Ärzte warnen vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen!

    Es gibt einige Ärzte und Ernährungsexperten, die vor einer rein pflanzlichen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen warnen, da sie bestimmte Nährstoffe, die für das Wachstum und die Entwicklung notwendig sind, möglicherweise nicht in ausreichender Menge enthalten. Dazu gehören unter anderem Eisen, Zink, Jod und Vitamin B12. Es ist wichtig, dass Eltern und Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vegetarisch oder vegan ernähren möchten, sicherstellen, dass ihre Ernährung ausgewogen und ausreichend ist, und dass sie eventuell gezielt Nährstoffpräparate einnehmen. Es ist auch wichtig, einen Ernährungsberater oder Arzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Ernährung des Kindes alle notwendigen Nährstoffe enthält.

    Eine ungesunde Ernährungsweise kann sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Niemand würde Rauchen und Alkoholkonsum für die Gesundheit empfehlen. Es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um die Gesundheit zu erhalten.

  • Präsident des Kammergerichtes Berlin verwehrt mir Rechtsbeistand

    Präsident des Kammergerichtes Berlin reagiert nicht auf Antrag nach § 121 Abs. 5 ZPO für die Zuweisung eines Rechtsanwaltes im Berufungsklageverfahren von Dr. Edmund Haferbeck und PETA und verstößt damit gegen mein Grundrecht mich vor Gericht als Beschuldigter verteidigen zu können!

    Ein Ende des Rechtsstreites zwischen PETA / Dr. Edmund Haferbeck und GERATI, Silvio Harnos ist noch lange nicht beendet. Mittlerweile tut sich ein Schlund von Rechtsbrüchen bei der Berliner Justiz auf. Ich soll ein Schuldanerkenntnis im Klageverfahren des PETA Juristen Krishna Singh abgeben haben, wo von weder ich noch mein damaliger Rechtsanwalt Kenntnis besitzen. Das dazugehörige Urteil wurde weder meinem Rechtsanwalt noch mir bis heute zugestellt. Mein damaliger Rechtsanwalt, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Anwaltspflichten lief, konnte den Empfang des Urteils und die Weiterleitung gegenüber der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, nicht bestätigen! Wie PETA-Korrupt ist die Berliner Justiz? Diese Fragen stellte ich in einem Antwortschreiben auch an den Präsidenten des Kammergerichtes Berlin. 

    Ich habe mich an den Präsidenten des Kammergerichtes von Berlin mit einer Beschwerde gewendet und bekam daraufhin folgende Antwort.


    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 1
    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 1

    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 2
    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 2

    Darauf antwortete ich jetzt wie folgt, in einem Schreiben.

    Sehr geehrter Präsident des Kammergerichts Berlin,

    Ihr Schreiben vom 11.01.2023 wurde mir am 12.01.2023 per Fax zugestellt.

    Ich bin rechtlich ein wenig verwundert, da selbst sie, so wie es den Anschein hat, mir mein verfassungsgemäßes Recht auf Gehör, abstreiten!

    Ich habe in meinem Schreiben darum gebeten, aufgrund des Umfanges der Beschwerde mir das laut Gesetz gegebene Recht der Beschwerde zu Niederschrift zu geben.

    In einem Telefonat mit einer ihrer Mitarbeiter hatte ich bereits fast 45 Minuten meine Probleme mit dem Landgericht und dem Kammergericht geschildert. Da die Prozessordnung durch § 128a die Teilnahme am Prozess per Video und Tonübertragung zulässt, gehe ich davon aus, dass dieses auch auf ein Beschwerdeverfahren zulässig ist!

    Ich stelle deswegen erneut den Antrag, meine Beschwerde zur Niederschrift im Bild/Ton oder Tonverfahren zur Niederschrift stellen zu können!

    Allein schon aus dem Gleichheitsgebot ist eine Ablehnung bezogen auf meinen Wohnsitz Jakarta/Indonesien wohl rechtlich fragwürdig.

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    Alternativ könnte das Kammergericht die zuständige Deutsche Botschaft in Jakarta um Amtshilfe ersuchen, damit mir meine Rechte im Beschwerdeverfahren, als Deutscher Staatsbürger, in mehreren Zivilstreitprozessen mit der Klägerpartei PETA und deren Mitarbeitern, eingeräumt wird!

    Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO

    Auf Seite 1, vorletzter und letzter Absatz ihres Schreibens, räumen sie ein, die Verfahrensakten und mein Beschwerdeschreiben aufmerksam durchgelesen zu haben!

    Da stelle ich mir die Frage, warum sie in ihrem Schreiben auf meinem Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO nicht eingegangen sind!

    Beim Landgericht und dem Kammergericht Berlin herrscht Anwaltszwang! Im Verfahren 27 O 519/19 legte mein damaliger durch PKH bewilligter Rechtsanwalt „Tripp“ mit Beendigung des mündlichen Verfahrens sein Mandat nieder. Das Urteil und die Urteilsbegründung wurden bis heute nicht durch einen Rechtsanwalt geprüft. Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO wird von den zuständigen Richtern des Kammergerichtes mit der Begründung „eine Zuweisung eines Rechtsanwaltes kann nur nach Bewilligung eines PKH Antrages erfolgen“ abgelehnt!

    Nun kann ich das Urteil nicht prüfen lassen und auf die vom Kläger beantragte Berufung/Revision beim Kammergericht Berlin im Verfahren 10 U 73/22 nicht reagieren, da hier Anwaltszwang herrscht.

    Die Richter des Kammergerichtes bestätigten in 3 weiteren Beschwerdeverfahren, wegen nicht Genehmigung der PKH beim Landgericht Berlin, dass diese mir nicht bewilligt werden müsste.

    Also muss ja in meinen PKH Anträgen ein massiver Rechtsfehler vorliegen, da ich ja selbst in den Verfahren immer Beweise liefern, die alle Anschuldigungen der Klägerpartei widerlegen könnten. Diese werden jedoch nicht durch die Richter begutachtet, da diese nur von einem Rechtsanwalt eingereicht werden können!

    Mittlerweile liegen so wie ich es in Erinnerung habe 7 Verfahren vom selben Kläger vor! Ich habe in keinem weiteren Verfahren, außer beim Verfahren 27 O 519/19, einen Rechtsanwalt gestellt bekommen. Im Verfahren 27 O 400/20 erließ das Landgericht Berlin ein Versäumnisurteil, nachdem das Kammergericht, meine Beschwerde zur Befangenheit, durch Nötigung und Erpressung meiner Person abgelehnt hatte.

    Mir wurde im Telefongespräch mit dem Kammergericht Berlin eröffnet, dass ich ohne Rechtsanwalt keine Beschwerde wegen Befangenheit gegen Richter des Landgerichtes Berlin führen kann, da hier Anwaltszwang auch im Beschwerdeverfahren herrscht. Wenn ich auf die Beschwerde bestehe, würde man diese aus dem genannten Gründen abweisen und mir entstünden Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren! Ich fragte nach, wenn ich die Beschwerde zurückziehe, ob dann das Verfahren kostenneutral behandelt wird. Dieses wurde mir am Telefon bestätigt!

    Trotzdem erhielt ich in allen Befangenheitsbeschwerdeverfahren vom Kammergericht Berlin eine Kostenrechnung!

    Nach der Rücknahme meiner Beschwerde erließ das Landgericht im Verfahren 27 O 400/20 ein Versäumnisurteil mit der Begründung, ich hätte die Verteidigungsbereitschaft nicht angezeigt, ohne mich erneut angehört zu haben!

    Vorab verweigerte das Landgericht, die Bearbeitung des PKH Antrages, mit der Begründung, die Richter dürfen beim Befangenheitsverdacht keine PKH Beschlüsse bearbeiten!

    Nun fühle ich mich ein wenig verdummt. Beim Kammergericht benötige ich im Beschwerdeverfahren einen Rechtsanwalt. Diesen bekomme ich aber nicht, da mir die PKH verwehrt wird, weswegen ich den zuständigen Richtern Befangenheit vorwerfe!

    Auch im Verfahren 27 O 400/20 habe ich mich beim Kammergericht beschwert. Ich weiß nicht einmal, ob ich bis heute überhaupt eine Antwort erhalten habe! Aber bei 7 diversen Verfahren aus dem Umfeld einer radikalen Tierrechtsorganisation wie PETA sei das mir zu entschuldigen, dass ich die Übersicht zu den einzelnen Verfahren verloren habe!

    Kläger wird weder vom Land- noch vom Kammergericht gerügt, persönliche Daten an Dritte weiterzugeben!

    Ich habe die Richter des Land- und des Kammergerichtes informiert, dass die Klägerparteien, aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., persönliche Daten an Dritte aus diesem Verfahren herausgeben.

    So wurde neben meinem angeführtem Einkommen, was ich in dem PKH Antrag angab, auch der Name meines Rechtsanwaltes „Tripp“, durch diesen Kläger an Dritte weitergegeben. Dadurch wurde dieser mit einem kriminellen Shitstorm überzogen. Ich habe den Namen meines Rechtsanwaltes im Vorfeld niemals genannt. Wie kann es dann sein, dass ein Tierrechtler, mit dem Namen Simon Fischer, Informationen und persönliche Daten aus dem Verfahren erhielt und diese auf Facebook und YouTube veröffentlichte!

    Hier scheint der Hauptgrund zu liegen, warum mein Rechtsanwalt Tripp, sein Mandat nach der mündlichen Verhandlung niederlegte! Ich habe über 30 Rechtsanwälte kontaktiert und alle wiesen das Mandat bei der Nennung des Klägers „PETA“ zurück. Telefonisch teilte mir ein Rechtsanwalt mit, dass er aufgrund des Mandantenschutzes das Mandat nicht übernehme, da er Angst haben müsse, man würde von PETA in einen Shitstorm gezogen!

    Wie soll man sich dann verteidigen, wenn die Klägerpartei durch ihre Unterstützer, Rechtsbeistände öffentlich diffamiert!

    Dass dieses seit Jahren gang und gäbe ist, zeigt der Vorfall des ehemaligen Rechtsberaters von PETA, Dr. Edmund Haferbeck, der im Berufungsverfahren 10 U 73/22 auch Klägerpartei ist und dem Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle der Kanzlei Graf von Westfalen. Hier sorgte der Kläger selbst dafür, dass illegale Verleumdungsvideos, gegen den Rechtsanwalt und diverse Webseiten, die zur Verleumdung dienten, veröffentlicht wurden. Erst im Herbst 2022 wiederholte Herr Edmund Haferbeck, bei einer Tierrechtsdemo, die haltlosen Anschuldigungen gegen den renommierten Rechtsanwalt Dr. Scheuerle.

    Diese zeigte ich in mehreren Schreiben dem Land- und dem Kammergericht auf und trotzdem wurde, der Kläger weder zur Unterlassung aufgefordert noch er gerügt!

    Wie auch, wenn die Berliner Justiz korrupt erscheint. Kurze Begründung:

    1. PETA erhält ein Verbandsklagerecht in Berlin, obwohl, wie auch das Bundesverwaltungsgericht Leipzig feststellte, nur 7 stimmberechtigte Mitglieder besitzt und nicht demokratisch aufgestellt ist (Diese Anforderungen stehen auch im Berliner Tierschutzmitwirkungsgesetz)! Wie kann es dann sein, dass dieser Verein ein Verbandsklagerecht in Berlin eingeräumt bekommt!
    2. Als PETA das Verbandsklagerecht erhielt, forderten diese ein Auskunftsrecht von Berliner Bezirken zu Tierschutzverstößen. Vier Bezirke weigerten sich. PETA verklagte diese vier Bezirke und wurde dabei von PETA Rechtsanwalt Christian Arleth vertreten. Der Richter gab PETA auf Grundlage des Berliner Tierschutzgesetzes recht, räumte jedoch ein, dass das Berliner Tierschutzgesetz, gegen Bundesrecht verstoßen könnte und hier eine Verfassungsbeschwerde eingereicht werden sollte. Dieses taten die vier Berliner Bezirke auch!
    3. Jetzt auf einmal wechselte der PETA Rechtsanwalt Christian Arleth, als Kläger für PETA, in den Berliner Justizsenat, als Berater. Hat also eine beratende Funktion gegenüber der Berliner Justiz und somit auch auf Richter, die Verfahren zugunsten von PETA entscheiden müssen! Verständlich, dass das Berliner Land- und Kammergericht, alle Verfahren von PETA in Berlin halten möchten und nicht an andere Gerichte verweisen möchte, die unbefangen agieren würden!
    4. Der ehemalige Justizsenator Dirk Behrendt nahm, kurz bevor er seinen Stuhl räumen musste, die Beschwerdeverfahren gegen das Berliner Tierschutzgesetz der vier Bezirke, beim Bundesverfassungsgericht, an sich und zog, wie ein Wunder, die Verfassungsbeschwerde zurück. Schon skurril, wenn der Senator, der das Gesetz durchgeboxt hat, eine rechtsstaatliche Überprüfung verhindern möchte!
    5. Berliner Justiz immer wieder mit Skandalen behaftet. Erst kürzlich wurde eine Richterin des Berliner Landgerichtes verhaftet, da sie der Reichsbürgerbewegung nahestand. Jene Bewegung hat ein Regierungsumsturz geplant. Die Klägerpartei PETA und deren Mitarbeiter liebäugeln bereits, seit längeren, mit der Reichsbürgerbewegung, wie ich durch Rechercheergebnisse belegen kann! https://gerati.de/2018/03/10/peta-von-reichsbuergern-unterwandert/
    6. Ganz zu schweigen von dem Tipp an den auch mit PETA verbandelten Corona und Holocaustleugner, Attila Hildmann aus den Reihen der Berliner Staatsanwaltschaft, dem dadurch die Flucht vor der Justiz gelang.
    7. Diese ganzen Punkte belegen nachweislich, dass die Berliner Justiz nicht unabhängig, beim Kläger PETA, agieren kann. Wenn selbst der Kläger beratende Positionen, im Berliner Justizsenat innehat und der Kläger Edmund Haferbeck öffentlich einräumt, von mehreren Staatsanwälten und Richtern, die private Telefonnummer zu besitzen, wollen sie behaupten, Richter der Berliner Justiz, sind von Haus aus unabhängig?

      Um es noch einmal zu verdeutlichen, das sind nur einige Punkte meiner Beschwerde und ich bitte sie hier noch einmal, mir mein Beschwerderecht zur Niederschrift einzuräumen!

      Für mich scheint die Berliner Justiz nicht unabhängig im Fall des Klägers PETA zu agieren. Das belegen diverse rechtliche Bevorzugungen des Klägers, insbesondere mit dem Rechtsbruch verbundene Erteilung des Verbandsklagerechtes!

      Sollten sie zu keiner für mich positiven Entscheidung kommen, bitte ich sie meine Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht weiterzuleiten und mir das Aktenzeichen per Fax mitzuteilen, damit ich mich darauf berufen kann!

      Mit freundlichen Grüßen

      Silvio Harnos

  • PETA bezeichnet Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen als Speziesistin

    Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, hat ein neues Maßnahmenpaket angekündigt, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen, nachdem ein Wolf ihr Pony getötet hatte. In diesem Artikel gehen wir näher auf die Maßnahmen ein, die sie ergriffen hat, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen. Wir werden uns auch mit den Umwelt- und Naturschutzorganisationen und den möglichen Auswirkungen der neuen Politik beschäftigen.

    Inhalt in diesem Artikel:

    PETA vergibt Negativpreis an Ursula von der Leyen

    Es ist wohl typisch in der engstirnigen Denkweise von PETA, dass man EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen als Speziesistin betitelt und ihr einen angeblichen Negativpreis überreicht haben möchte.

    Ursula von der Leyen hat in einem Brief an CSU/CSU-EU-Abgeordnete eine Prüfung des Schutzstatus für den Wolf in Europa angekündigt. Im September 2022 hat der Wolfsrüde mit der Kennnummer „GW950m“ das Pony der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen in der Nähe von Hannover gerissen und getötet.

    Seit mehreren Jahren fordern Tierhalter ein Umdenken der Schutzmaßnahmen für den Wolf und fordern größeren Schutz für Tiere, die durch das Raubtier Wolf bedroht werden.

    PETA selbst größter Speziesist

    Angeblich möchte PETA sich gegen Speziesismus einsetzen, tritt aber gerade beim Thema landwirtschaftliche Tierhaltung selbst in die Speziesistenfalle.

    Was genau bedeutet Speziesismus eigentlich?

    Speziesismus ist eine Einstellung, die darauf beruht, dass die Interessen und Rechte von Menschen über die von anderen Arten gestellt werden. Es ist eine Form der Diskriminierung, die davon ausgeht, dass Menschen von Natur aus einer höheren oder wichtigeren Art sind als andere Lebewesen.

    Der Begriff Speziesismus wurde zum ersten Mal von dem Psychologen und Philosophen Richard Ryder in den 1970er Jahren verwendet. Seitdem hat sich der Begriff zu einem wichtigen Konzept in der Tierrechtsbewegung entwickelt.

    Speziesismus äußert sich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, von der Art und Weise, wie wir mit Tieren in der Landwirtschaft umgehen, bis hin zu der Art und Weise, wie wir über sie in der Unterhaltung denken. In vielen Fällen werden Tiere als Mittel zum Zweck betrachtet, um den menschlichen Bedürfnissen zu dienen, anstatt als individuelle Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Interessen.

    Speziesismus führt auch dazu, dass bestimmte Arten von Tieren, wie Hunde und Katzen, als Haustiere betrachtet werden, während andere Arten, wie Ratten und Schlangen, als ekelerregend oder gefährlich angesehen werden. Diese Einstellungen haben oft keine wissenschaftliche Basis und sind vielmehr das Ergebnis von Vorurteilen und Stereotypen.

    Um Speziesismus zu bekämpfen, ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Interessen aller Arten zu berücksichtigen und zu respektieren. Es bedeutet auch, dass wir uns bemühen müssen, unsere eigenen Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und uns bewusst zu machen, dass alle Lebewesen das Recht auf ein Leben in Würde und Freiheit haben.

    PETA räumt dem Wolf ein höheres Recht, als z. B. dem durch den Wolf getöteten Pony von Ursula von der Leyen ein. Begründen tut es PETA damit, dass das Pony ja durch die CDU Politikerin genutzt wird und dadurch allein für PETA sein Recht auf Leben verwirkt zu haben scheint.

    Für mich ist das Verhalten von PETA genauso speziesistisch, wie von einem Landwirt, der seine Tiere vom Wolf beschützen möchte. Deshalb sollte PETA sich diesen frei erfundenen Negativpreis selbst überreichen!


    Frei erfundener Negativpreis von PETA
    Frei erfundener Negativpreis von PETA

    Welche Gefahren gehen vom Wolf in Europa aus

    Der Wolf ist ein umstrittenes Thema in Europa und hat sowohl Anhänger als auch Gegner. Einige sehen den Wolf als wichtigen Bestandteil der europäischen Ökosysteme und als notwendigen Schädlingsbekämpfer, während andere befürchten, dass er eine Gefahr für die menschliche Gesellschaft darstellen könnte.

    Eines der Hauptargumente gegen den Wolf ist, dass er eine Bedrohung für die Landwirtschaft darstellen könnte, insbesondere für Nutztiere wie Schafe, Rinder und Pferde. In einigen Gebieten Europas gibt es bereits Berichte von Angriffen von Wölfen auf Nutztiere, was zu wirtschaftlichen Verlusten führen kann. Einige Landwirte fordern daher, dass der Schutzstatus von Wölfen aufgehoben wird, um diese Angriffe zu verhindern.

    Ein weiteres Argument gegen den Wolf ist, dass er eine Gefahr für den menschlichen Kontakt darstellen könnte. Obwohl Angriffe von Wölfen auf Menschen sehr selten sind, gibt es vereinzelte Fälle, in denen Wölfe Menschen angegriffen haben. Diese Angriffe können besonders gefährlich sein, wenn sie sich gegen Kinder oder ältere Menschen richten.

    Es gibt jedoch auch viele Argumente für den Schutz von Wölfen in Europa. Der Wolf spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schädlingen und trägt somit zur Gesundheit von Ökosystemen bei. Er ist auch ein wichtiger Teil der Kultur und des Erbes vieler europäischer Länder und hat daher einen wichtigen ökologischen, ökonomischen und kulturellen Wert.

    Insgesamt gibt es sowohl Argumente für als auch gegen den Schutz von Wölfen in Europa. Es ist wichtig, dass alle Seiten in dieser Debatte gehört werden und dass Entscheidungen auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden. Es ist auch wichtig, dass Maßnahmen ergriffen werden, um mögliche Konflikte zwischen Menschen und Wölfen zu vermeiden und zu lösen.

    Was kann man Ursula von der Leyen vorwerfen?

    Dass sie erst durch den Verlust eines eigenen Familienmitgliedes tätig geworden ist. Seit Jahren warnen Tierhalter auf die Gefahren von Überpopulation des Wolfes in einigen Gebieten hin. Gleichzeitig werden gefährdete Tierhalter allein gelassen und nur entschädigt, wenn es nachgewiesen wurde, dass der Wolf die Tiere getötet hat!

    Der Schutz von Mensch und Tier sollte in oberster Priorität der EU liegen. Das bedeutet aber auch, dass die Wolfsausbreitung nicht nur beobachtet, sondern auch durch Eingreifen des Menschen geleitet werden muss. Zum Beispiel durch gezielte Umsiedlung von Wölfen. Aber wer möchte schon in seinem Vorgarten ein Raubtier haben?

  • PETA in Rage wegen Anton

    PETA fordert immer wieder, dass man den Kunden aufzeigen soll, von wo und woraus die tierischen Produkte stammen. Ein EDEKA-Markt kam dieser PETA-Forderung nach und präsentierte in der Wurstabteilung „Anton“ ein ausgestopftes Rind.

    Wie üblich hat es bei PETA wieder einmal sehr lange gedauert, bis man hierauf reagieren konnte. Der vegane Aufschrei war bereits seit eineinhalb Wochen groß, als die ersten Anton in der Wurstabteilung sahen. Als ich die ersten Bilder sah, kam bei mir ein Verlangen von Kalbsleberwurst auf, was ich nun seit fast 15 Jahren nicht mehr gegessen habe. Anton ist also als Werbung an mir selbst getestet, recht erfolgreich. Was mag Anton nur bei einem Veganer, dann für halluzinogene Geschmacksempfindungen auslösen? Nach dem Aufschrei aus der Veganerszene zu deuten scheint es bei ihnen noch größer zu wirken und sie sehen Rinderroulade, oder Gulasch vom Rind mit Klößen vor sich!

    Was mag nur erst mit den Veganern passieren, wenn Millionen von Menschen mit Plüsch-Kühen umherlaufen? Stürzen sich dann die Veganer wie Zombies auf die Wurst und Fleischtheken und fangen an ihren Urinstinkten der Fleisches- und Wurstlust zu frönen. Nun, man kann wohl davon ausgehen, dass dieses nicht passieren wird. Trotzdem ist es schon belustigend, wenn man die Reaktionen der veganen Zombiewelt auf Anton sich anschaut! Man stelle sich vor, jeder normale Mensch, würde bei einer Salatblattabbildung, einen Aufschrei loslassen.

    Bettina Eick Plattitüde im Namen von PETA

    Noch in den letzten Jahren, mit der Erscheinung der neuen Version des Farmsimmulator, forderte PETA immer ein Aufzeigen wo Fleisch und Wurstprodukte herstammen. Dieser Forderung kam jetzt der Edeka Markt aus Henningsdorf nach. Fleisch und Wurst stammt nun einmal von Tieren und das sollte jedem bewusst sein.

    Aber auch diese Aufklärung passt PETA nicht! Bettina Eick schreibt sogar von einem Tierleichen-Skandal! Dass diese Frau etwas ungebildet erscheinen muss, wenn sie im Namen von PETA berichtet, sei ihr zu entschuldigen. Ob diese angezüchtete Dummheit, jedoch ihrer beruflichen Zukunft helfen wird, scheint ehern fraglich zu erscheinen.

    Wenn Bettina Eick von Tierleichen-Skandal spricht, warum schaut sie denn dann nicht einmal zu ihrer Mutterfirma in den USA. PETA tötet Tiere und PETA Mitarbeiter in den USA wurden rechtskräftig verurteilt, da diese von PETA widerrechtlich getötete Tiere, einfach in einen Müllcontainer entsorgten. Das ist ein wahrer Tierleichen-Skandal. Da bleibt jedem Veganer das Salatblatt im Halse stecken.

    Natürlich darf Bettina Eick von diesen hinterhältigen Hinrichtung-Praktiken, die PETA auslebt, nicht berichten. Sie würde sofort vor die Tür gesetzt und müsste das Arbeitsamt aufsuchen! Was Bettina Eick nicht kann, kann aber jeder selbst. In erster Linie sich richtig informieren und Abstand von Hass und Hetze, die in der veganen Mitläuferschaft von PETA vorherrscht, sich zu distanzieren!

    Anton als Werbung für Fleisch, oder eine Erinnerung an die Verbraucher?

    Wir leben in einer Welt, wo Stadtkinder nicht mehr wissen, wo und wie ihre Nahrung produziert wird. Das ganze gepaart mit der Wegwerfmentalität beim Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums, sollte jeder sich Anton anschauen. Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel und der Mensch ist nachweislich abhängig von tierischer Nahrung! Auch wenn dieses, Veganer mit allen Mitteln der Kunst versuchen zu widersprechen.

    Jedes Nahrungsmittel muss wertgeschätzt werden. Und jeder sollte auch einmal einen Blick über seinen eigenen Tellerrand wagen und sich damit beschäftigen, was er gerade isst und wie dieses produziert wurde. Wenn man dann noch beim nächsten Teller etwas mit Bedacht zulangt, kann jeder ein wenig Leid auf der Welt verhindern. Und das gilt auch für Veganer, die mit Genuss exotische Früchte in sich hineinschaufeln und denken sie tun dabei was Gutes für die Welt!