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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • AquaDom in Berlin – wo war denn PETA?

    PETA tötet jedes Jahr tausende von Tieren – beim Unglück im AquaDom glänzt PETA erneut mit Abwesenheit!

    Dass weltgrößte zylindrische Aquarium, platzte und 1 Million Liter Wasser mit 1.500 Fische ergossen sich auf die Straße! Mit einem Durchmesser von 11 Meter und einer Höhe von 16 Meter schaffte es dieses Aquarium ins Guinness World Rekord Buch, als größtes zylindrisches Aquarium der Welt.

    Gebaut wurde es im Jahr 2003 und kostete 12,8 Millionen Euro. Im Jahr 2020 wurde das Aquarium.

    Unglücksursache noch unbekannt

    Von öffentlicher Seite geht man von Materialermüdung aus, was zum Bersten des Aquariums führte. Das Aquarium wurde von Tauchern täglich gereinigt. Diese stellten jedoch keinerlei Veränderungen fest. Von offizieller Seite geht man von einem Haarriss aus, der sich immer weiter öffnete und dann das Becken zum Platzen brachte.

    Wo war PETA bei den Rettungsmaßnahmen der Tiere

    500 Fische haben das Unglück überlebt und wurden gerettet. Obwohl PETA in Berlin ein eigenes Büro unterhält, war PETA an den Tierrettungsmaßnahmen nicht beteiligt! Am Nachmittag des 16. Dezember meldete sich dann Peter Höffken, Fachreferent und von PETA degradierter Diplomzoologe und Wildtierexperte im Namen von PETA zu Wort und gab dem Betreiber eine Mitschuld an dem Unglück. Peter Höffken nannte sich bis zu einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch GERATI, Diplomzoologe und wurde von seinem Arbeitgeber PETA als Wildtierexperte gehypt! Mit der Strafanzeige durch GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA, Herrn Peter Höffken zum Fachreferenten und sein angebliches Diplom wurde nie wieder genannt.

    Dass PETA mit Tieren nichts zu tun haben möchte, beweisen sie immer wieder. Obwohl dieser Verein mehrere Millionen EURO und USD an Spenden jährlich für den Tierschutz erhält, betreibt PETA weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof in der Welt! Schlimmer noch! 90 Prozent der Tiere, die in die Obhut von PETA übergeben werden, tötet man einfach! Mitarbeiter von PETA stehlen Haustiere von Grundstücke (wie der Fall Maya bewies) und halten sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften! Obwohl das Gesetz vorschreibt, dass Fundtiere 72 Stunden versorgt werden müssen, bevor sie eingeschläfert werden dürfen, tötete PETA diesen gesunden Hund sofort!

    In der Ukraine will PETA tausende von Haustieren gerettet haben wollen! Wo die Tiere letztendlich verblieben sind, kann PETA nicht belegen. Dieses gilt auch für die Kampagne PETA Helps Romania, wo PETA jede Transparenz über angeblich gerettete Tiere verweigert! Die zehntausende angeblich durch PETA geretteten Tier verschwanden wie bei allen Rettungskampagnen spurlos.

    In Indien musste die 1. Vorsitzende von PETA Ingrid Newkirk gegenüber der Presse einräumen, dass angeblich gerettete Kühe und Ochsen an Schlachthäuser und andere Landwirte weiterverkauft wurden. Tausende von angeblich geretteten Kühen und Ochsen wurden somit entweder zum Schlachten oder zu weiteren Sklavenarbeiten durch PETA weiterverkauft. PETA profitiert auch hier durch das Töten und den in ihrem ethischen Glauben, Sklavenhandel und der Zwangsarbeit der Tiere. Warum dürfen das dann andere nicht?

    Wer Tierliebe vorspielt, sollte doch der erste sein, der bei so einem Unglück vor Ort ist und Tiere versucht zu retten

    Selbst Stunden nach dem Bekanntwerden des Unglücks im Berliner AquaDom, ließ sich niemand von PETA an der Unglücksstelle sehen. Dafür gab PETA mehrere Pressemitteilungen heraus und verbreiteten wie im Fall von Peter Höffken lügen!

    Wer PETA unterstützt, sorgt nicht für Tierschutz und ein sorgenfreies Leben für Tiere! Mit diesen Spenden werden Tiere getötet und selbst vor inszenierter Tierquälerei für Videomaterial, schreckt PETA nicht zurück.

    Eine künstlich geschaffene Katze, die angeblich dann gequält worden sei, ist da noch harmlos! In Indonesien ließ PETA durch einen befreundeten angeblichen Tierschützer einen Hund auf einem Markt bei lebendigem Leibe verbrennen! Für die Videoaufzeichnung dieser Tierquälerei bezahlte PETA bzw. der beauftragte angebliche Tierschützer 50 USD! Obwohl dann die Los Angeles Times und RTL über diese abartige Tierquälerei, die auch PETA zu verantworten hat, berichteten und aufzeigten, dass das Tier nur aufgrund des explizierten Wunsches des PETA Tierschützers lebendig verbrannt wurde, ist die von PETA aufgestellte Behauptung, dass in Indonesien Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt werden, immer noch zu lesen!

    PETA steht also weiter hinter diesen abartigen Tierquälereien, nur um Videomaterial zu erhalten! Selbst in Deutschland lässt PETA Tiere für Videoaufzeichnungen eigenhändig quälen. Wie ein von PETA selbst veröffentlichtes Video belegt!

    PETA QUÄLT TIERE UND DAS SIND BELEGTE FAKTEN!

    Wer es nicht glaubt, der sollte doch einfach mal die Tiere aufsuchen, die PETA angeblich gerettet haben möchte. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man diese dann nicht findet und von seitens PETA nur Ausreden erhält, dass angeblich die Tiere von „befreundetet Tierschutzorgas“ übernommen wurden. Fragt man dann nach den Namen dieser angeblichen Orgas herrscht dann wieder totenstille bei PETA!

    Quellen

  • Durch Aktivist Ric O’Barry gerettete Delfine, nach Freilassung auf Bali verstorben

    Wieder beweisen radikale Tierrechtler, dass sie von Tieren überhaupt keine Ahnung besitzen. Der von PETA gehypte Tierrechtler Ric O’Barry scheitert erneut bei der Auswilderung von Delfinen auf Bali.

    Philipp J. Kroiß von Zoos.media berichtete in einem Artikel, dass nun alle von Ric O´Barry gerettet Delfinen in Indonesien, nach der Freilassung verstorben sind. Euphorisch feierte insbesondere PETA die Freilassung der Delfine auf Bali, Indonesien! Dass Ric O´Berry gänzlich unfähig bei der Arbeit mit Delfinen scheint, wird dann gern von PETA verschwiegen. Es ist nicht das erste Mal, dass Delfine in seiner Obhut zugrunde gehen.

    Die Delfine wurden von der indonesischen Regierung an Ric O´Berry übergeben, der von sich selbst behauptet, ein Experte in der Delfin-Auswilderung zu sein. Indonesien hatte vor einigen Jahren Wanderzirkusse mit kleinen Delfin-Becken verboten und ließ die Tiere beschlagnahmen.

    Delfine nach Freilassung verhungert

    Im November 2022 wurden von Ric O´Berry drei Delfine in die Freiheit entlassen. Wie sich herausstellte, waren die Tiere auf die Freiheit überhaupt nicht ausreichend vorbereitet worden. Zwei der ausgesetzten Tiere kehrten in die Bucht zurück, wo sie auf ihre Auswilderung von Ric O´Berry vorbereitet worden sein sollen.

    Obwohl eines der beiden zurückgekehrten Delfinen deutlich abgemagert war, unterließ es Ric O´Berry ihn mit Futter zu versorgen. Der Delfin verstarb kurze Zeit später in der Bucht. Wenige Tage später starb auch der zweite, wahrscheinlich an Hunger.

    Der dritte Delfin wurde jetzt Tod und bereits stark verwest, an die Küste von Bali angeschwemmt. Damit ist die Auswilderung erneut gescheitert und radikale Tierrechtler, denen Tiere anvertraut wurden, sind für diesen Tod verantwortlich!

    Chronologie des Scheiterns

    Philipp J.Kroiß Zoos.Media

    Es ist nicht das erste Mal, dass Ric O’Barry, der eigentlich Richard Barry O’Feldman heißt, selbst beziehungsweise unter seinem Namen die Auswilderung von Delfinen versucht wurde. Ein Gelingen konnte bisher nie bewiesen werden, obgleich das Projekt seinen Gründer immer wieder als erfolgreich inszeniert. Sein bekanntestes Scheitern war wohl das mit den Sugarloaf Dolphins.


    Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0

    Zu diesem Pseudo-Freilassen gab es sogar ein juristisches Nachspiel mit einem hohen Geldbetrag als Strafe für die Pseudo-Auswilderer. Zum Glück konnte das Dolphin Research Center, ironischerweise der Dreh-Ort der TV-Serie Flipper, die auch O’Barry zu zweifelhafter Berühmtheit verhalf, den sicheren Tod für die Tiere doch noch abwenden.

    Nur dem Dolphin Research Center in Florida und anderen seriösen Delfinhaltungen, gegen die das Dolphin Project nach wie vor hetzt, haben den beiden so genannten Sugarloaf Dolphins einen qualvollen Tod in der Natur erspart. Sie waren nämlich gar nicht auf ein Leben in der Natur vorbereitet. Nach wie vor gilt das Dolphin Research Center als eines der wichtigsten und renommiertesten Delfinhaltungs- sowie Delfinforschungszentren auf der ganzen Welt. Seit vielen Jahrzehnten sorgt diese Haltung bereits mit für eine tiergerechte Haltung von Delfinen.

    Tierrechtler offenbaren fehlendes Fachwissen bei der Tierhaltung

    Auswildern um jeden Preis, so das Motto von Ric O´Berry, der mit dieser Haltung auch von PETA unterstützt wird. Dass dieses so nicht funktioniert, beweisen die unzähligen gescheiterten Versuche aus der Tierrechtsszene. Eine Auswilderung von Tieren, die aus tierschutzwidriger Haltung stammen, ist fast aussichtslos und wäre nur über Generationen möglich. Tiere, die in Freiheit entlassen wurden, sind weiter vom Menschen abhängig. Sei es bei der Nahrung, oder bei den Gefahren, die in der offenen See auf sie lauern.

  • Andrea Sawatzki – Prostituiert sich für PETA!

    Andrea Sawatzki – Prostituiert sich für PETA!

    Und wieder scheint eine drittklassige VIP, auf die Machenschaften von PETA hereingefallen zu sein! Andrea Sawatzki prostituiert sich für PETA! Geht es tatsächlich um Tierschutz?

    Andrea Sawatzki will angeblich illegalen Welpenhandel verhindern! Dazu ist sie eine Kooperation mit PETA eingegangen und hat sich fast nackt für die sabbernde alten Vorstandssäcke, von PETA ablichten lassen!

    Erstaunlich muss man bei Andrea Sawatzki feststellen, dass sie, anders als andere PETA Pseudo-VIP’s, im Tierschutz sehr aktiv ist! So übergab sie 7.600 Kilogramm Futter an das Tierheim in Berlin! Warum sie nicht weiter mit dem Tierheim Berlin zusammenzuarbeiten und ihren Bekanntheitsgrad ausnutzt, um auf die Not dieses Tierheims und anderer aufmerksam zu machen, bleibt fraglich! Insbesondere, wenn man dann die Kooperation mit PETA, sich anschaut!

    Was hat fast nackig zu präsentieren, denn nun mit Tierschutz zu tun? Gerade wenn man sich für eine radikale Tierrechtsorganisation auszieht, die mehr als kritisch öffentlich angesehen wird, und nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Züchter werden kriminalisiert

    Im Statement von Andrea Sawatzki werden selbst Züchter aus Deutschland kriminalisiert! Auch wird auf den sogenannten Auslandstierschutz, der dieses Problem erst möglich gemacht hat, überhaupt nicht eingegangen. Tausende Auslandstiere werden im Namen des Tierschutzes nach Deutschland gekarrt und sogar eingeflogen und gegen eine Schutzgebühr an Adoptivwillige verhökert! Dass diese Machenschaft natürlich auch schwarze Scharfe auf den Plan ruft, dürfte nicht verwundern! 

    Angebliche Tierschützer, wie Stefan Klippstein, aber auch PETA selbst, decken angebliche illegale Tierverkäufe immer wieder auf. Der Beweis, dass der Verkauf illegal sei, bleibt aber insbesondere PETA immer offen! Gesetzlich ist ein Verkauf eines Tieres nicht verboten, wenn die veterinärmedizinischen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden! Dazu zählt auch das Alter des Welpen! Die Behauptung, dass der Welpe beim Verkauf, den PETA aufgedeckt haben möchte, zu jung sei, konnten Veterinäre nicht bestätigen! Das geht aus Recherchen hervor!

    Stefan Klippstein zog sich nach einer umfangreichen Recherche von GERATI sogar gänzlich aus diesem angeblichen Tierschutz zurück! Seit Jahren gab Stefan Klippstein in Fernsehbeiträgen vor, illegalen Tierhandel aufzudecken! Wie sich bei Recherchen von GERATI herausstellte, waren diese illegalen Verkäufe entweder legal, oder wurden von Stefan Klippstein für die Fernsehsender inszeniert! Nachdem er alle Tierschutzbeiträge auf seinen Instagramaccount gelöscht hatte und kurzfristig als Food- und Reisebloger öffentlich sich versucht hatte, stellte er jetzt seinen Account auf Privat!

    PETA Shooting mit Andrea Sawatzki fand bereits im April statt

     

         Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an           

     

    Ein Beitrag geteilt von Andrea Sawatzki (@andrea.sawatzki)

    Bereits am 7. April 2022 postete Andrea Sawatzki ein kurzes Video von dem Porno-Shooting bei PETA. Bereits dort musste sie sich Kritik anhören, zu der sie aber auch Stellung bezog!



    Ich bewundere Dich und Deine Schauspielerischen Leistungen! Sogar sehr! Tierschutz und Hundehandel…..?? Fängt Tierschutz z.B mit der Diffamierung von Anglern an? Müssen diese für den Tierschutz konsequent bekämpft werden? Nichts anderes geschieht in einer Vielzahl von Kampagnen der Peta!! Tierschutz ja! Hundehandel nein! Die Peta in allen Themen bedingungslos unterstützen….never!!!! #peta,#tierschutz,#schautgenauhin

    Instagram: manietw

    Daraufhin antwortete Andrea Sawatzki wie folgt auf Instagram …

    @manietw da Stimme ich zu , Peta hat schon einige Aktionen gemacht , die ich auch nicht ok finde. Aber aufgrund von Corona ist der Hundehandel dermaßen angestiegen ( die Einnahmen stehen an 3. Stelle nach Drogen und Waffen!!) , dass ich etwas tun wollte , was wirklich aufmerksam auf das Thema macht . Und die Hundehilfe , die sie zB in Rumänien machen , ist wirklich großartig, da habe ich mich schon vor 1 Jahr für eingesetzt . Da ist das Thema Tierschutz auf das Betreiben von Peta hin inzwischen zu einem Unterrichtsfach in der Schule geworden Aber ich verstehe den Einwand …
    Instagram: andrea.sawatzki

    Wie wäre es denn einmal, liebe Andrea Sawatzki, wenn du dich nicht nur auf die leeren Worte von PETA verlässt, sondern dir vor Ort dir ein eigenes Bild machst! Wie kann PETA zehntausende Straßenhunde in Rumänien retten, wenn sie selbst und auch ihre Partnerorganisation Eduxanimal kein eigenes Tierheim bzw. einen Gnadenhof in Rumänien betreiben! Wo landen die zehntausenden angeblich geretteten Tiere von PETA! Und wie kann es sein, dass PETA in Rumänien selbst nicht als Tierschutzorganisation offiziell anerkannt ist! Siehe Auszug von dem zuständigen Ministerium, wo alle zugelassenen Tierschutzorganisationen in Rumänien gelistet sind! Nicht nur auf die Worte hören, sondern auch die Taten prüfen! #gerati

  • PETA Demonstranten offenbaren fehlenden Sachverstand

    In der Nürnberger Innenstadt stellten sich zwei radikale PETA Demonstranten hin und versuchten Passanten durch Lügen zu verunsichern! Die Passanten machten sich über diese Subjekte lustig und gingen ihre Wege!

    Gerade einmal zwei PETA Demonstranten fanden sich, um sich in einen dummen Puppenmantel zu zwängen und Passanten zu bedrängen! Passanten ignorierten wohl wissentlich über den fehlenden Sachverstand der beiden PETA – Subjekte, diese Demo! So posierten die beiden für ein Foto und zogen wie Trottel von dannen!

    Warum sich die eine der beiden Personen, in ein Schweinchen rosa Mantel zwängte, der mit Plastikpuppen bestickt war, kann diese wohl selbst nicht sagen. Da fehlte entweder die modische Erfahrung, oder doch der Sachverstand.

    Lederproduktion sind tote Tierbabys – so das gewählte Motto

    Allein das gewählte Motto zeigt bereits die Argumentlosigkeit der PETA Unterstützer auf. Es ist anzunehmen, dass diese sich noch nie mit dem Thema Leder und Nachhaltigkeit beschäftigt haben. Ihr Argumente stammen aus der PETA Bibel, die sie immer wieder apathisch zitieren! Auf schlagende Argumente kommen diese PETA Demonstranten schnell in Bedrängnis und beginnen dann das ihnen eingeflößte Bullshit-Bingo zu zitieren! Kommen Sie damit auch nicht weiter, beginnen sie ihr gegenüber zu beleidigen und nehmen dann ihre Füße in die Hand und flüchten!

    Eine grundsätzliche themenbasierte Diskussion ist mit diesen PETA Demonstranten nicht zu führen! Deutlich merkt man schnell ihre Argumentlosigkeit an, die im stetigen Wiederholen von in Gehirnwaschgängen eingeflößten veganen PETA Bibel-Versen endet!

    Aber auch die Vereinsführung und den Führungskräften von PETA, die nach eigenen Angaben größtenteils promoviert haben sollen, scheinen von den ihnen zugeteilten Fachgebieten überhaupt keine Ahnung zu besitzen! Diese scheuen ehern den offenen Diskurs und verstecken sich bei unliebsamen öffentlichen Fragen hinter Sperren in den sozialen Medien. Was man nicht sieht, kann man ja auch nicht beantworten, bzw. Stellung beziehen, sodass Motto der Vereinsführung von PETA! Posten darf nur, wer die Meinung von PETA unterstützt! Alles andere wird gelöscht und gesperrt und existiert für PETA überhaupt nicht!

    Wie schlecht ist Leder wirklich?

    Die Produktion von Leder darf man insbesondere in Asien und Südamerika kritisieren! Menschen werden offen chemischen Stoffen bei der Herstellung von Leder ausgesetzt! Immer wieder gelangen chemische Stoffe, in die Umwelt in diesen Ländern!

    Industrialisiert mit den entsprechenden Umweltvorschriften lassen sich aber diese Umweltprobleme verhindern! Jedes alternative Produkt von Leder kommt an die Haltbarkeit und Nutzeigenschaften nicht heran. Während Echtleder Produkte wie Jacken, Mäntel und Schuhe, aber auch Möbelstücke langlebig sind und teilweise sogar mehrere Generationen überdauern, sind Alternativen kurzlebig und zeigen nach kurzer Zeit Abnutzungserscheinungen auf. Eine Kunstledercouch wird brüchig und die Plastikschicht reißt auf! Das passiert bei Echtleder nicht! 

    Leder ein Abfallprodukt der Nahrungsmittelindustrie

    Insbesondere von PETA wird immer wieder behauptet, dass für Leder extra Tiere sterben müssen! Dass diese Behauptung von PETA nicht aufrecht zuhalten ist, beweist das Einbringen von Puppen, die Babys symbolisieren sollen! Die Behauptung von PETA „Lederprodukte sind tote Tierbabys!“ kann genauso schnell widerlegt werden, wie andere Kampagnen von PETA! 

    PETA behauptet, die Menschheit könne sich zu 100 Prozent Vegan ernähren! Wissenschaftliche Beweise liefert PETA jedoch nicht, die ihre Aussagen stützen! Allein, schon wenn man selbst neben der Nahrungsmittelproduktion, dann auch noch Produkte, wie Kleidung gänzlich auf Pflanzen umsetzen möchte, stellt sich die Frage, wo soll die Anbaufläche dafür herkommen? Entweder man baut Nahrungsmittel an, oder eben Pflanzen, die Leder und andere tierische Stoffe ersetzen! 

    Gleichzeitig will man dann aber auch noch Energiepflanzen w.z. B. Raps anbauen, um Strom und Wärme zu erzeugen. Ganz vergessen die Flächen, die für erneuerbarer Energien der Landwirtschaft abgetrotzt werden! Der vegane Traum platzt dann gänzlich! 

    1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    Diese Abfallbiomasse kann aber dann wiederum von Tieren, in für den Menschen verwertbares Lebensmitte (Fleisch, Milch) umgewandelt werden!

    1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    Von diesen Gegenargumenten will PETA nichts hören! Wo dieser vegane Hype hinführen wird, sieht man derzeit an der Energiekrise. Die Abhängigkeit, insbesondere Deutschlands, von russischer Energie, lässt in Deutschland die Energiepreise explodieren! Dasselbe wird sich bezogen auf Nahrungsmittel herausstellen, wenn man den veganen Hype weiter ausbaut!

    Gleichzeitig wird von Schlachttieren fast 100 % der Masse, die eigentlich als Abfall gelten, verwertet. So wie eben auch Leder und Knochen für Knochenleim, den man in der Industrie z. B. bei der Kupferherstellung benötigt!

    Umkehr der Landwirtschaft auf alte Werte

    Um die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln für Menschen zu sichern, bin ich persönlich der Meinung, dass man sich auf alte Werte besinnen muss! Ja, Tiere haben ein Recht auf ein Leben ohne Tierleid. Die Massentierhaltung ist der falsche Weg. Die politische Förderungen müssen wieder auf Klein- und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe erfolgen!

    Schluss mit dem Massenimport von Soja aus Drittländern, was als Tierfutter verwendet wird! Aber auch weg von speziellen Importen von pflanzlichen Nahrungsmitteln, die in den Herstellungsländern die Anbauflächen für die Nahrungsmittelgrundversorgung vernichten! Da ist Palmöl genauso gemeint, wie aber auch Papaya und andere Südfrüchte und Nüsse, die massiv in den Ländern angebaut werden, um diese in die westliche Welt zu exportieren! 

    Insbesondere Deutschland ist derzeit bei der Grundnahrungsmittelversorgung von Importen so abhängig, dass die nächste Krise wohl schon auf dem Weg ist. Kaum ein Deutscher besitzt heute noch ein Vorratslager. Es gibt ja alles im Supermarkt! JA NOCH!

  • Schweizer Kirche wehrt sich gegen PETA Hetze

    Wie auch in Deutschland überzieht PETA die christliche Kirche in der Schweiz, auch mit religiösem Hass und Hetze! Kirchensprecher widerlegt die haltlosen Anschuldigungen von PETA!


    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“
    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

    PETA Schweiz, die in dem veganen Luxushotel Swiss in Kreuzlingen, sich niedergelassen haben, lassen ihrem religiösen Hass und Hetze auch in der Schweiz ihren freien lauf!

    Man darf sich schon fragen, wie viel PETA für diese Adresse zahlt!

    So unterstellt PETA der christlichen Kirche, mit der jährlichen Hubertusmesse, die an den heiligen Hubertus von Lüttich erinnert, der Jagd zu frönen!

    Erstaunlich ist dann aber auch, dass man bei diesem Messen, keinen der PETA Hetzer findet! Woher nimmt PETA dann die Aussage, dass die christliche Kirche mit der Hubertusmesse der Jagd fröne, wenn man bisher keiner Messe selbst beigewohnt hat?

    Schweizer christliche Kirche widerspricht PETA deutlich

    Der Melser Kirchgemeindepräsident Bruno Good sagte auf Anfrage der Redaktion «und in Absprache mit Pfarrer Andrzej Kaczor», dass die Kirche im Rahmen der Hubertusmesse den heiligen Hubertus und nicht die Jäger oder die Jagd feiere. Daraus eine Legitimität für irgendetwas abzuleiten, wie das Peta in der Medienmitteilung mache, sei falsch. «Die Kirche gibt den Segen allen Menschen, aber nicht für die Jagd, sondern ihnen als Christen», so Good.

    vilan24.ch

    Aber was will man auch von einem Verein verlangen, deren Führung den perfiden Menschen Hass vorleben! Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland musste sich einem Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung stellen und zahlte 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. Der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck drohte öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al Quaida! #GERATI

  • Bettina Eick von PETA teilt gegen Alfons Schuhbeck aus

    Bettina Eick von PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, dass PETA Spendenbetrug begeht! Damit erhärtet sich der Verdacht des Steuerbetruges, bei dem radikalen Tierrechtsverein PETA! PETA schenkt Alfons Schuhbeck ein veganes Kochbuch aus Spendenmitteln!

    Dass bei PETA kein einziger Cent aus den Tierschutzspenden, einem Tier zugutekommt, hatte GERATI ja bereits bewiesen (siehe GERATI-Artikel „PETA – Null Euro für den Tierschutz“)! Nun belegt Bettina Eick von PETA, dass PETA, Spenden für dubiose Geschenke missbraucht. Damit dürfte PETA sich selbst, wegen Steuerbetrug, strafbar machen!

    Ein gemeinnütziger Verein, wie PETA Deutschland, darf Spendeneinnahmen nur satzungsgemäß verwenden! Geschenke an Personen, wie hier in diesem Fall, an den tief gefallenen Starkoch Alfons Schuhbeck, dürfte gegen die Satzung von PETA Deutschland verstoßen!

    Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck legen Revision ein

    Obwohl das Urteil gegen den Koch Alfons Schuhbeck noch nicht rechtskräftig ist, versucht PETA daraus Profit zu schlagen! Fakt ist, Alfons Schuhbeck hat eingeräumt, den Staat, um Millionen von Steuergeldern gebracht zu haben! Hierzu wurde er vor dem Landgericht München zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Alfons Schuhbeck schien das Urteil anfangs zu akzeptieren. Wenige Stunden später, legten die Rechtsanwälte von Schuhbeck, jedoch Revision ein! 

    Anders als in einem Berufungsverfahren wird bei einer Revision das Verfahren auf Rechtsfehler geprüft! Die Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck müssen also einen Anfangsverdacht besitzen, dass ihrem Mandanten Rechtsmittel verwehrt wurden! Es werden keine neuen Beweise erhoben, sondern das Revisionsgericht prüft in seinem Verfahren, ob dem Verurteilten in seinem Verfahren alle Rechte gewährt wurden!

    Volksverhetzende Aussagen durch Bettina Eick, im Namen von PETA wiederholt

    Vor einigen Jahren, musste sich der zweite Vorsitzende von PETA Deutschland Harald Ullmann, einem Verfahren wegen Volksverhetzung stellen! In der Kampagne verglich PETA, jüdische KZ-Häftlinge, mit der Tierhaltung. Harald Ullmann zahlte damals 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens!

    Bettina Eick von PETA kommt jetzt mit denselben Äußerungen um die Ecke. Sehr wohl, aber den Bezug auf jüdische KZ-Häftlinge vermeiden, vergleicht sie die Gefängniszelle, die Alfons Schuhbeck wahrscheinlich für mehr als 2 Jahre nutzen wird, mit Tieren, die in ihren Ställen leben!  

    „Alfons Schuhbeck muss vermutlich mehrere Jahre auf eingeschränktem Raum und ohne die Freiheit auf ein selbstbestimmtes Leben verbringen. Im Gegensatz zum schuldig gesprochenen Steuerhinterzieher Schuhbeck sind in Deutschland jedes Jahr knapp 800 Millionen unschuldige Tiere auf engstem Raum eingesperrt: In der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden wehrlose Lebewesen systematisch ausgebeutet, ihrer Freiheit beraubt und getötet. Wir möchten Herrn Schuhbeck anregen, seine Zeit im Gefängnis zu nutzen, um sich in deren Lage hineinzuversetzen. Schließlich hat er diese fühlenden Wesen bisher gerne und oft für seine Gerichte verarbeitet. Am Ende seiner Gefangenschaft wird für ihn die Freiheit stehen, während sogenannte ‚Nutztiere’ danach gnadenlos getötet werden. Der Gedanke, eingesperrt zu sein, scheint Herrn Schuhbeck nicht zu gefallen. Daher sollte er Empathie für die leidenden Tiere zeigen, indem er zukünftig ausschließlich vegan kocht und isst. Als Starthilfe in ein tierleidfreies und klimafreundliches Leben haben wir ihm unser veganes Kochbuch zugeschickt. Er könnte anregen, dass künftig rein pflanzliche Gerichte für die Insassen gekocht werden. Falls der Star-Koch selbst in der Gefängnisküche arbeiten sollte, könnte er unsere köstlichen Rezepte gleich nachkochen. Ausreichend Zeit dazu wird er ja wahrscheinlich haben.
    Bettina Eick von PETA

    PETA Pressemitteilung

    Kleiner Tipp von GERATI an PETA

    Wer im Glashaus sitzt, sollte niemals mit Steinen schmeißen!

  • Monic Moll von PETA beweist wieder einmal Unfähigkeit – Kaninchenzüchter belegen, PETA lügt!

    Monic Moll stellt in einer PETA – Pressemitteilung wüste Behauptungen auf, die alle durch Kaninchenzüchter widerlegt werden konnten! Arbeiten bei PETA wirklich nur inkompetente Personen?

    Eigentlich sollte man doch von einem Experten, erwarten können, dass die Behauptungen, die man aufstellt, auch Beweisen belegbar sind! So aber nicht bei PETA. Nach eigenen Angaben arbeiten bei PETA nur Experten, unter anderem eben auch Frau Monic Moll, die nach PETA eigenen Angaben, Expertin für Haustiere sein soll!

    In einer PETA – Pressemitteilung sagte Monic Moll aus, dass bei der 33. Landesclubschau für Rassekaninchen Verl-Kaunitz, die meisten Tiere krank seinen. 



    Zuchtverbände, die Kaninchen nach bestimmten Formen und Farben ‚kreieren‘, nehmen billigend in Kauf, dass viele der Tiere ihr Leben lang leiden und oftmals schwer krank sind“, so Monic Moll, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Unverständlich ist auch, dass es bisher keine gesetzliche Regelung für die Ausstellung von Kleintieren gibt, obwohl die Zurschaustellung von Qualzucht-Hunden seit dem 1. Januar 2022 verboten ist. Hier muss die neue Bundesregierung dringend nachbessern.“
    Monic Moll (PETA

    Monic Moll beruflicher Werdegang:

    • Universität Hohenheim
      Bachelor-Student
    • Daimler AG – Werksstudent – Prozess-Management
    • Kleintierparaxis in Nürtingen – Tierarzthelferin
    • PETA 

    Erstaunlich ist aber auch, dass diese angebliche PETA-Expertin diese Aussage vor dem Stattfinden der Veranstaltung traf. Sie scheint also hellseherische Fähigkeiten zu besitzen oder schaute in die Glaskugel des Dr. Edmund Haferbeck, der sich mittlerweile auf sein Rentnerdasein vorbereitet!

    Kein angeblicher PETA Experte war auf der Ausstellung zu sehen!

    Auch während der Veranstaltung tauchte weder Monic Moll noch ein anderer PETA – Experte auf, um die getroffenen Aussagen zu verifizieren! Unzählige Veterinäre begleiteten die Veranstaltung und konnten keinen einzigen Vorwurf von PETA bestätigen!

    Wie kann das sein, wenn doch selbst Monic Moll eine Expertin sein soll und doch bei PETA nur Experten arbeiten? Nun, Experte darf sich jeder nennen, nur sollte man doch wenigstens den Anschein bewahren, tatsächlich eine gewisse Sachkenntnis zu besitzen! Es nützt nichts, wenn man wüste Behauptungen aufstellt und diese dann sich als Lüge herausstellen! Damit hilft man weder einem Tier noch leisten man dem Tierschutz einen Bärendienst!

    Die Arbeit von PETA hat nichts mit dem Tierschutz zu tun

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Bei PETA geht es nur um die Marke PETA. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Mitarbeiter wie Monic Moll sich als inkompetent, mit fehlendem Fachwissen zum Wohle der Marke PETA mehr als zum Affen machen müssen! Warum war Monic Moll nicht bei der Veranstaltung und hat sich vom Tierwohl selbst überzeugt! Hat sie tatsächlich Angst, dass ihre Lügenüberzeugung komplett zusammenbricht, wenn sie die Wahrheit mit eigenen Augen sieht?

    Die Veranstaltung wurde von einer Studie begleitet

    „Wir haben auf diese Kritik reagiert“, berichtete Bianca Gabbe von der Arbeitsgemeinschaft der Widderzüchter. Widderkaninchen seien eine seit 250 Jahren bestehende Rasse. „Sie gelten laut Landwirtschaftsministerium als landwirtschaftliches Kulturgut.“ Zudem gebe es gerade in Deutschland hohe Rassestandards.
    Wissenschaftliche Studie während der Schau
    Um die Peta-Vorwürfe zu entkräften, ist während der Schau in Kaunitz eine wissenschaftliche Studie durchgeführt worden. „Sie ist vom Bundesverband in Auftrag gegeben worden“, erläuterte Bianca Gabbe.
    Zwei unabhängige Tierärzte aus den Niederlanden – einer ist Tierschutzbeauftragter des niederländischen Kleintierverbands, der andere berät die niederländische Regierung in Tierschutzfragen – haben laut Gabbe, ohne die Züchter vorher zu informieren, 288 Proben von unterschiedlichen Tieren genommen – und zwar quer durch alle drei Schauen. Zähne, Tränenkanäle, Ohren und mehr wurden überprüft; die Gehörgänge mit einem speziellen Endoskop, das auch an der Universität Utrecht verwendet werde, so Gabbe.
    Bisher keine Auffälligkeiten
    Das endgültige Ergebnis stehe noch aus. Vorläufig lasse sich bereits sagen, dass nur ein einziger unerkannter Zahnfehler und ein geröteter Gehörgang gefunden wurde, aber keine krankhaften Veränderungen. „Gesunde Tiere sind uns allen wichtig“, betonte Bianca Gabbe, die selbst seit vielen Jahren züchtet. Ihre Erfahrung: „Rassetierzüchter achten sehr auf ihre Tiere.“
    Die Glocke

    Monic Moll, so arbeitet man wissenschaftlich und mit Expertise! Mit sinnfreien Behauptungen, die nicht zu belegen sind, stellt man sich ehern auf das Abstellgleis! Vielleicht sollt man aber auch bei dieser Inkompetenz über einen Berufswechsel nachdenken!

  • Über Kunst lässt sich streiten – sind tote Tiere, das Kunstobjekt noch mehr

    Es ist wohl sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn Tiere, egal ob Tod oder Lebendig für Kunst genutzt werden, ist der vorgegaukelte Aufschrei von PETA groß!

    Iris Schieferstein hat aus dem nicht mehr benutzten Bahnhofsgebäude von Oertzenhof ihr Atelier gemacht! Studiert hat sie Bildhauerei, an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee! Weiterhin ist sie Präparatorin! Und diese beiden Berufszweige hat sie verbunden und erstellt Kunst, die selbst internationale Stars bei ihr anklopfen lassen!


    Foto: nordkurier.de
    Foto: nordkurier.de

    Lady Gaga und die New Yorker Performancekünstlerin Marina Abramovic haben bereits Stöckelschuhe aus Kuh und Pferdehufen mit Revolver-Absatz bei der Künstlerin erworben! Mag sein, dass diese Mode nicht jedem anspricht! Aber ganz sicher ist, dass dieses PETA nicht gefallen wird.

    Aber die Künstlerin hat auch andere Kunstobjekte aus Tieren erstellt. Ihr Atelier im alten Wartesaal des Bahnhofes bringt ein dumpfes Gefühl, von Frankensteins Laboratorium, mit sich, wenn man dieses betritt. Aus einem Fuchsmaul kriecht eine Schlange und von der Decke schwebt ein geflügeltes Ferkel!

    Proteste von PETA und Ärger mit Behörden

    Es dürfte wohl kaum jemanden verwundern, dass immer wieder dumme Tierrechtler aus dem Umfeld von PETA bei der Künstlerin vor der Türe auftauchen! Man wirft der Künstlerin tatsächlich Tierquälerei vor, obwohl sie nur verstorbene Präparate nutzt!

    Immer wieder meldeten sich Leute und boten ihr, ihre verstorbenen Haustiere an. So bekam sie auch die Schlange, die sie im Kunstobjekt mit dem Fuchs verwendete. Weitere Objekte wie Hufe, Häute und Fälle besorgt sie sich beim Schlachter!

    Ihre Kreationen begeistern die Modewelt. So präsentierten Models ihre Arbeiten bereits auf den Laufstegen von London, Barcelona, New York und auf der Fashion Week in Berlin.

    Aber auch das Amt meldete sich mit diversen Schreiben und drohte mit Bußgeldern. In Deutschland darf man keine überfahrene Igel und Eichhörnchen einfach mitnehmen. Dieses verstoße gehen den Artenschutz, auch wenn sie Tod sind. Das klingt absurd, ist aber rechtlich so festgelegt.

    An die Adresse von PETA und die Behörden



    „Zu Lebzeiten kümmert sich kaum jemand um den Artenschutz, aber wenn sie tot sind. Das ist doch absurd!“
    Iris Schieferstein gegen+ber Nordkurier.de

    Quelle:

    • nordkurier.de – Kunst mit toten Tieren – Empörung und Bewunderung – https://www.nordkurier.de/neustrelitz/kunst-mit-toten-tieren-empoerung-und-bewunderung-3050123810.html
  • PETA verbreitet Lügen über Zirkusse

    Veterinäramt beweist PETA verbreitet Lügen über Zirkusse! Nach Strafanzeige von PETA gegen den Circus Barus, mit dem Verdacht, der mangelhaften Tierhaltung, ermittelte das Veterinäramt! Bei der Kontrolle wurde dem Zirkus vorbildliche Tierhaltung bescheinigt!

    PETA nutzt auf illegale Weise, die Möglichkeit ohne Beweise einer Straftat, Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger und Unternehmen zu stellen! Obwohl PETA eine eigene Rechtsabteilung unterhält, scheitert PETA immer wieder, mit ihren Strafanzeigen!

    Die Juristen und Rechtsanwälte, die bei PETA angestellt sind, offenbaren immer wieder ihre fehlende Fachkompetenz! Wer nichts kann, geht zu PETA, so scheint das Motto zu sein! Großen Kompetenz scheint man da bei PETA nicht den Mitarbeitern abzuverlangen Wichtig ist nur eins, man muss Vegan sein!

    Große Intelligenz braucht man nicht zu besitzen! Hauptsache man ist dumm genug seinen Namen für PETA zu opfern und sich im Internet zum Drops zu machen!

    Nach PETA-Anzeige: Tierhaltung im Rodgauer Zirkus in Ordnung



    RODGAU. Die Tierhaltung im Circus Barus in Rodgau ist in Ordnung – das hat das Kreisveterinäramt uns jetzt bestätigt. Zuvor hat die Tierschutzorganisation PETA Anzeige gestellt – die Tiere würden unter mangelhaften Bedingungen gehalten.
    Berberaffen, Kamele, Hunde, Kaninchen: All diese Tiere gehören zum Circus in Rodgau. Doch die sollen laut der Tierschutzorganisation PETA nicht artgerecht gehalten werden – ein Bußgeldverfahren sollte eingeleitet werden. Jetzt hat das Veterinäramt den Zirkus geprüft und keinerlei Beanstandungen gehabt – lediglich bei der Hundehaltung sei ein Mangel aufgetaucht. Ende letzten Jahres beschloss Rodgau, keine Flächen mehr für Zirkusse anzubieten, die Tiere in ihrer Aufführung haben – doch die Entscheidung wurde wieder gekippt.
    primavera24.de

    Link zu dem Artikel: https://www.primavera24.de/aktuelles/news/nach-peta-anzeige-tierhaltung-im-rodgauer-zirkus-in-ordnung

    Da sitzen hundert dummer Tierrechtler, in einem Großraumbüro und keiner kommt auf die Idee, vor der Strafanzeige einfach einmal, ein eigenes Bild von der Tierhaltung, in diesem Zirkus zu machen! Dafür wird eine haltlose Strafanzeige gestellt und durch eine Pressmitteilung ein unschuldiges Unternehmen an den öffentlichen Pranger gestellt!

    Staatsanwaltschaften und Veterinärämter werden hier durch PETA missbraucht und das auf Kosten des Steuerzahlers! Wann unternimmt endlich die Politik und Justiz was gegen den Verein PETA, der nichts für den Tierschutz tut und dabei Millionen von Spendengelder aus dem Tierschutz in dunkle Kanäle verschwinden lässt!

  • Ruhr24 bekommt gerade noch die Kurve beim Thema Zoo Zajac und PETA

    Wenn die radikale Tierrechtsorganisation PETA, irgendwelche dummen Forderungen stellt, dann sind Medien immer schnell dabei. Schwer wird es dann bei diesen Themen, die Voreingenommenheit nicht so weit hinauszuposaunen, wie hier im Fall Zoo Zajac, bei dem Artikel der Ruhr24!

    Inhalt:

    Allein bei der Einleitung des Artikels der Ruhr24, stellten sich bei mir die Nackenhaare auf! Wie üblich in den Medien wird erst einmal um sich geschlagen und der ausgesuchte Gegner, hier Zoo Zajac fertig gemacht! So leitet man bei der Ruhr24 den Artikel so ein …



    Die Zoohandlung Zajac in Duisburg kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen raus. Nun fordert die Tierrechtsorganisation Peta einen Verkaufsstopp.
    Ruhr24.de

    Erst mal richtig draufhauen mit medialem Clickbait

    Auf welche negativen Schlagzeilen sich der Ruhr24 bezieht, lässt er offen. Ihm reicht es aus Zoo Zajac negativ ins Fadenkreuz zu nehmen, da dieser anders als kleine Zoohandlungen mehr als nur Kleintiere zum Verkauf anbietet! So kann man bei Zoo Zajac auch Hunde und Katzen käuflich erwerben!

    Wie Ruhr24 selbst feststellt, ist Zoo Zajac das größte Zoofachgeschäft von Deutschland, wenn nicht sogar von Europa! Dem Geschäft liegen sämtliche Genehmigungen für den Tierhandel vor! Erstaunlich kann man auch durch eine kurze Recherche die Erkenntnis erlangen, dass veterinärtechnisch und tierschutzrechtlich, dem Zoo Zajac bisher nichts zu beanstanden war!

    PETA ruft und die Medien dackeln ungeprüft hinterher

    Am 18. Oktober veröffentlichte PETA eine Pressemitteilung, auf die sich die Ruhr24 beruft! PETA stellt die Behauptung auf, dass bei Zoo Zajac gekaufte Tiere im Duisburger Tierheim landen! Belegen kann PETA dieses nicht!



    Tierheim Duisburg verhängt Aufnahmestopp – Zoo Zajac verkauft Tiere weiterhin wie Massenware: PETA fordert Ausgleichszahlung und sofortigen Verkaufsstopp
    PETA Deutschland

    Gleichzeitig fordert PETA in ihrer Pressemitteilung, dass Norbert Zajac als Geschäftsführer von Zoo Zajac 500.000 € Entschädigung an das Duisburger Tierheim zahlen sollte!

    PETA, die allein in Deutschland über 12 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investieren, kommt mit so einer lächerlichen Forderung!

    PETA betreibt weder ein Tierheim, noch einen Gnadenhof! Finanzielle Unterstützungen für in Not geratene Tierheime findet auch nicht statt. Eine Recherche von GERATI, über die Mittelverwendung der Spendengelder von PETA, brachte ans Licht, dass PETA keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investiert!

    Tierheim Duisburg kein Einzelschicksal

    Seit Jahren melden immer mehr Tierheime in Deutschland finanzielle Probleme an! In den meisten Fällen ist nicht Misswirtschaft Schuld an diesen finanziellen Sorgen, sondern das Ausbleiben von Spenden! Kommunen sind zwar gesetzlich nach dem Tierschutzgesetz verpflichtet, Fundtiere aufzunehmen und zu versorgen, jedoch sind in vielen Kommunen auch die Gelder knapp. So verweigern Tierheime sogar die Abgabe von Tieren, da sie sonst weniger Geld von der Kommune erhalten!

    Corona und die soziale Einsamkeit verleitete manchen Deutschen sich ein Haustier anzuschaffen! Jetzt kommt bei vielen das Erwachen. Wenn man gezwungen ist größtenteils zu Hause zu bleiben, hat man die Zeit für ein Tier. Doch was jetzt, wenn man die Freiheit wiedererlangt hat! Da wird ein Haustier schnell zur Last! Dazu kommen jetzt noch die steigenden Preise für die Verpflegung der Tiere!

    PETA trägt die Hauptschuld an der Missäre der Tierheime in Deutschland

    Die Deutschen sind eh und je Spenden freudig! Für den Tierschutz werden jedes Jahr dreistellige Millionen Beträge gespendet. PETA hat im letzten Jahr über 12 Millionen Spenden aus dem Tierschutz eingesammelt! Und kein einziger Cent kommt effektiv einem Tier zugute!

    Gleichzeitig gibt PETA fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke PETA aus. Das wären fast 6 Millionen Euro. Soviel gibt nicht einmal ein mittelständisches Unternehmen für seine Werbung im Jahr aus. Und das produzieren wenigstens etwas. Bei PETA verschwinden die Millionen in dunkle Kanäle! Transparenz existiert bei PETA nicht!

    Die Deutschen sind faul, wollen aber trotzdem was Gutes tun und ihr schändliches Gewissen erleichtern! Man hört in den Medien immer, den Tierheimen geht es schlecht, nur warum spenden sie dann an PETA anstatt an das Tierheim? Das ist wohl der Faulheit und Bequemlichkeit des Deutschen zu schulden! PETA ist medial präsent, wie man an diesem Beitrag der Ruhr24 sieht! Anstatt kurz zu recherchieren, wird schnell einmal der ein oder andere Euro gespendet, um vermeintlich dem Duisburger Tierheim zu helfen! PETA macht das schon!

    PETA MACHT DAS SCHON

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Nein, PETA macht es nicht. Kein einziger Cent wird von PETA an das Duisburger Tierheim transferiert! Die Spenden landen in den fetten Gehaltszahlungen des Vorstandes und einiger weniger höher angesehene Mitarbeiter, wie Dr. Edmund Haferbeck!

    Aber PETA trägt noch mehr Schuld an den überfüllten Tierheimen in Deutschland!



    PETAs Einsatz in der Ukraine: Über 1.500 Tiere in Not konnten gerettet werden
    PETA Deutschland

    Über den Verbleib der angeblich 1.500 geretteten Tiere, aus der Ukraine, macht PETA nur vage Angaben! Es ist jedoch zu vermuten, da PETA selbst kein Tierheim betreibt, dass PETA diese angeblich geretteten Tiere in deutsche Tierheime verbracht hat! Den Scheck dazu hat man bei PETA für das jeweilige Tierheim wahrscheinlich vergessen! 

    Nicht Zoo Zajac müsste 500.000 € an das Duisburger Tierheim zahlen, sondern PETA! Das wäre dann endlich einmal eine gute Tierschutztat von PETA, aber da werden wir wohl lange warten müssen. Ehern wird wohl PETA die Gemeinnützigkeit aberkannt werden!

    Ruhr24 bekommt doch noch die Kurve



    Tierheim findet Verkaufsstopp bei Zoo Zajac nicht sinnvoll – lieber gegen illegalen Handel vorgehen
    Dass Peta nun einen Verkaufsstopp bei Zoo Zajac in Duisburg fordert, sieht Tierheimleiter Lutz Kaczmarsch mit gemischten Gefühlen. Gegenüber der WAZ meint er: „Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin persönlich grundsätzlich gegen den Verkauf, zum Beispiel von Katzen oder Hundewelpen, in solchen Zoogeschäften. Aber wer dann nicht bei Zoo Zajac kauft, kauft dann eben woanders.“
    Ruhr24

    Schön wäre es von Ruhr24 gewesen, wenn sie die Erkenntnis, dass die Forderung von PETA völlig sinnfrei ist, am Anfang des Artikels gepackt hätten! Es muss nicht immer reißerisch sein und man muss sich das soziale Gebashe von PETA nicht zu eigen machen! Es sei denn, man kann die Aussage mit Fakten belegen! Nur ist bei PETA fast jede Aussage eine Lüge! Das beweisen auch die haltlosen Strafanzeigen, die PETA stellt und die fast täglich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden!

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    Quellen