PETA in Rage wegen Anton
PETA in Rage wegen Anton

PETA fordert immer wieder, dass man den Kunden aufzeigen soll, von wo und woraus die tierischen Produkte stammen. Ein EDEKA-Markt kam dieser PETA-Forderung nach und präsentierte in der Wurstabteilung „Anton“ ein ausgestopftes Rind.

Wie üblich hat es bei PETA wieder einmal sehr lange gedauert, bis man hierauf reagieren konnte. Der vegane Aufschrei war bereits seit eineinhalb Wochen groß, als die ersten Anton in der Wurstabteilung sahen. Als ich die ersten Bilder sah, kam bei mir ein Verlangen von Kalbsleberwurst auf, was ich nun seit fast 15 Jahren nicht mehr gegessen habe. Anton ist also als Werbung an mir selbst getestet, recht erfolgreich. Was mag Anton nur bei einem Veganer, dann für halluzinogene Geschmacksempfindungen auslösen? Nach dem Aufschrei aus der Veganerszene zu deuten scheint es bei ihnen noch größer zu wirken und sie sehen Rinderroulade, oder Gulasch vom Rind mit Klößen vor sich!

Was mag nur erst mit den Veganern passieren, wenn Millionen von Menschen mit Plüsch-Kühen umherlaufen? Stürzen sich dann die Veganer wie Zombies auf die Wurst und Fleischtheken und fangen an ihren Urinstinkten der Fleisches- und Wurstlust zu frönen. Nun, man kann wohl davon ausgehen, dass dieses nicht passieren wird. Trotzdem ist es schon belustigend, wenn man die Reaktionen der veganen Zombiewelt auf Anton sich anschaut! Man stelle sich vor, jeder normale Mensch, würde bei einer Salatblattabbildung, einen Aufschrei loslassen.

Bettina Eick Plattitüde im Namen von PETA

Noch in den letzten Jahren, mit der Erscheinung der neuen Version des Farmsimmulator, forderte PETA immer ein Aufzeigen wo Fleisch und Wurstprodukte herstammen. Dieser Forderung kam jetzt der Edeka Markt aus Henningsdorf nach. Fleisch und Wurst stammt nun einmal von Tieren und das sollte jedem bewusst sein.

Aber auch diese Aufklärung passt PETA nicht! Bettina Eick schreibt sogar von einem Tierleichen-Skandal! Dass diese Frau etwas ungebildet erscheinen muss, wenn sie im Namen von PETA berichtet, sei ihr zu entschuldigen. Ob diese angezüchtete Dummheit, jedoch ihrer beruflichen Zukunft helfen wird, scheint ehern fraglich zu erscheinen.

Wenn Bettina Eick von Tierleichen-Skandal spricht, warum schaut sie denn dann nicht einmal zu ihrer Mutterfirma in den USA. PETA tötet Tiere und PETA Mitarbeiter in den USA wurden rechtskräftig verurteilt, da diese von PETA widerrechtlich getötete Tiere, einfach in einen Müllcontainer entsorgten. Das ist ein wahrer Tierleichen-Skandal. Da bleibt jedem Veganer das Salatblatt im Halse stecken.

Natürlich darf Bettina Eick von diesen hinterhältigen Hinrichtung-Praktiken, die PETA auslebt, nicht berichten. Sie würde sofort vor die Tür gesetzt und müsste das Arbeitsamt aufsuchen! Was Bettina Eick nicht kann, kann aber jeder selbst. In erster Linie sich richtig informieren und Abstand von Hass und Hetze, die in der veganen Mitläuferschaft von PETA vorherrscht, sich zu distanzieren!

Anton als Werbung für Fleisch, oder eine Erinnerung an die Verbraucher?

Wir leben in einer Welt, wo Stadtkinder nicht mehr wissen, wo und wie ihre Nahrung produziert wird. Das ganze gepaart mit der Wegwerfmentalität beim Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums, sollte jeder sich Anton anschauen. Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel und der Mensch ist nachweislich abhängig von tierischer Nahrung! Auch wenn dieses, Veganer mit allen Mitteln der Kunst versuchen zu widersprechen.

Jedes Nahrungsmittel muss wertgeschätzt werden. Und jeder sollte auch einmal einen Blick über seinen eigenen Tellerrand wagen und sich damit beschäftigen, was er gerade isst und wie dieses produziert wurde. Wenn man dann noch beim nächsten Teller etwas mit Bedacht zulangt, kann jeder ein wenig Leid auf der Welt verhindern. Und das gilt auch für Veganer, die mit Genuss exotische Früchte in sich hineinschaufeln und denken sie tun dabei was Gutes für die Welt!

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