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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • „Adoptieren – nicht kaufen!“ – Die Doppelmoral von PETA

    Immer wieder prescht PETA mit der Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ vor, was eigentlich kein schlechtes Statement ist. Nur wie sieht es bei PETA denn mit der Umsetzung dieser Forderung aus? GERATI hat sich einmal recherchiert und unglaubliches herausgefunden!

    Inhalt:

    Alle Jahre wieder startet PETA eine Kampagne und fordert „Adoptieren – nicht kaufen!“ Diese Forderung scheint auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein. Doch wenn diese von PETA verbreitet wird, lohnt sich, nach der Erfahrung von GERATI, ein intensives Hinsehen auf die Arbeitsweise von PETA.

    Adoptieren – nicht kaufen – was steckt dahinter?

    Mit Blick auf Deutschland fristen zehntausende von Hunden und Katzen ihr Dasein in Tierheimen. Teilweise stoßen Tierheime in Deutschland sogar an ihre Aufnahmegrenzen. Einem solchen Tier ein neues zu Hause zu geben, ist eine sehr gute Sache! Außerhalb und insbesondere hier in Ost- und Südosteuropa gibt es aufgrund der fehlenden staatlichen Förderungen nur begrenzt Tierheime. Viele Auslandstierschutzorganisationen betreiben jedoch in diesen Ländern sogenannte Shelter, die Fundtiere aufsammeln und verpflegen! Leider hat sich hier auch ein gewisses Business entwickelt. So werden hunderte von Tieren aus angeblich tierschutzbedingten Gründen nach Deutschland verbracht und hier zur Adoption freigegeben! Das schmälert natürlich dann wieder die Change für Tiere in deutschen Tierheimen ein neues Zuhause zu finden!

    Adoption in Deutschland teilweise schwierig und mit großen Auflagen bedacht

    Bereits im Jahr 2016 berichtete ich bezogen auf einen Artikel einer Rechtsanwältin für Tierrecht auf die Schwierigkeiten, die sich bei einer Adoption eines Tieres aus einem Tierheim auftun können! Und bis heute scheint sich da nichts geändert zu haben. Mehr noch, es ist aufgrund der Abhängigkeit von kommunalen Geldern sogar noch schlimmer geworden! 

    In den letzten Jahren haben Tierheime immer mehr Spendeneinnahmen verloren. Die Spendenwilligkeit der Deutschen für den Tierschutz ist zwar weiterhin gegeben, jedoch landen die Spenden ehern bei PETA und anderen Tierrechtsorganisationen, die medial sehr aktiv sind. PETA selbst investiert fast 50 Prozent ihrer Spendeneinannahmen in Werbung, um neue Spender zu finden. Dadurch sammelt man über 10 Millionen Euro an Spenden ein, die letztendlich den Tierheimen fehlen!

    Deshalb sind Tierheime sehr weit von kommunalen Zahlungen abhängig. Die Kommunen zahlen aber nur für Fundtiere, die auch im Tierheim versorgt werden. Wird ein Tier zur Adoption freigegeben, fällt hier natürlich auch die Zahlung für das Tier durch die Kommune weg!

    Verständlich also, dass Tierheime Tiere ehern wie ein Messie sammeln, um mehr Geld von der Kommune zu erhalten! Viele Tierheime in Deutschland befinden sich in einer finanziellen Notlage. Und bei PETA und Co fließt dafür der Champagner wahrscheinlich in Strömen!

    Rettung scheint nur durch einen Tierschutz-Pool-Fond gegeben

    Für humane Spenden und Hilfsprojekte wurde durch den Staat ein Fond geschaffen, wo große deutsche Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Spenden einzahlen und dadurch ihre Projekte finanzieren. Dadurch ist vor allem die Zusammenarbeit einzelner Organisationen gestärkt worden. So müssen nicht doppelt und dreifache Lohnzahlungen getätigt werden, da verschiedene Organisationen an einem Projekt arbeiten. Sowas sollte es auch im Bereich Tierschutz geben und die Gelder Projektbezogen auf den Tierschutz aufgeteilt werden. Dann würde sich PETA umschauen, die tatsächlich über 35 Prozent ihrer Spendeneinnahmen (über 10 Millionen Euro jährlich) in Lohnkosten verschwenden!

    PETA schmeißt tausende Euros in Werbekampagnen mit C-Promis raus


    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France
    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France

    Es vergeht kein Monat, wo PETA nicht in irgendeiner Kampagne einen C-Promi mit einer saftigen Kampagnenzahlung zu ködern scheint! Transparenz gibt es für PETA hier nicht. So äußerten sich jedoch Promis, die eine Mitarbeit mit PETA ablehnten von dubiosen Vorschriften, die im kleingedruckten der Verträge stehen! Warum PETA eine Verschwiegenheitserklärung in den Verträgen festlegt und diese mit einer saftigen Vertragsstrafe noch untermauert, lässt die Frage zu: „WAS HAT PETA IN DIESEN VERTRÄGEN ZU VERBERGEN?“ Fraglich ist es schon, dass PETA über die Zusammenarbeit einzelner C-Promis so ein tiefes Geheimnis macht!

    PETA – kein Cent in den aktiven Tierschutz

    Nach dem GERATI 2016 aufgezeigt hatte, dass PETA Millionen von Euros aus dem Tierschutz in dubiose Quellen verschwinden ließ und sich anscheinend sogar Luxusreisen gönnte, verschwand mit dem angeblichen transparenten Bericht von PETA die Position „REISEKOSTEN“! Dafür tauchte auf einmal seit 2017 die Position „KARIKATIVER TIERSCHUTZ“ auf! GERATI fragte, ob jetzt PETA Mitarbeiter z.b. nach Rumänien wo PETA angeblich doch so aktiv sein wolle, zu Fuß gehen und unter Brücken schlafen müssten! Letztendlich muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert. Dafür scheinen Spendengelder in dubiose Kanäle zu verschwinden!

    Nach der Betrugsenthüllung über PETA durch GERATI verschwand nicht nur die Position Reisekosten, die 2016 150 € pro Tag betrugen! Auch die Aussage auf der PETA Spendenseite, dass PETA über 88 Prozent der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz fließen, wurde von PETA entfernt! Nun im Rechnen und Wirtschaftsfinanzen scheint aber nicht nur PETA massive Probleme zu haben. So behauptet PETA, dass eine angeblich unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft belegen 


    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!
    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!


    Wirtschaftsprüfer stellten fest 87 % fließen bei PETA in den Tierschutz?

    konnte, dass PETA 87 Prozent der Spenden direkt in Tierschutzkampagnen fließen!

    Natürlich wird von PETA nicht erwähnt, um welche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft es sich handeln sollte, die so grandios die Zahlen faken kann! Dass PETA sich damit wohl selbst gegenüber dem Finanzamt strafbar macht, wenn man diese Zahlen übermittelt, dürfte klar sein.

    Ich hatte im Artikel „PETA sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass PETA 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert“ einmal eine Auflistung in einer Exceltabelle für die Jahre 2016–2019 veröffentlicht, die diese Zahl widerlegte!


    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt
    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt

    Man muss glaube ich nicht BWL studiert haben, um zu erkennen, dass die von PETA angegebenen 87 %, die man in den Tierschutz investieren will, niemals erreicht würden. Wo sind die Reisekosten, die nach dem Betrugsvorwurf von GERATI gegen PETA auf einmal verschwanden? Oder wurden diese dann einfach in karitative Tierschutzarbeit umbenannt. Dann wären im Jahr 2019 725.057,85 € in Reisekosten investiert worden. Wo wohl die Luxusyacht von PETA steht ;-)?

    PETA tötet lieber Tiere, als diese zu vermitteln

    Anstatt selbst nach der eigenen Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ zu handeln, tötet PETA fast 90 Prozent der Tiere, die an sie übergeben werden. Selbst vor Diebstahl und illegaler Tötung von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    In keinem Land der Erde betreibt PETA ein Tierheim, oder einen Gnadenhof. In Indien verweist PETA auf Animal Rahat! Dort musste die erst PETA Vorsitzende gegenüber Medien einräumen, dass Tiere für andere Zwangsarbeiten verkauft werden. Selbst mit dem Verkauf an Schlachthöfen dieser angeblich geretteten Tiere verdient PETA bzw. Animal Rahat Geld!

    Insbesondere PETA Deutschland will in den letzten Jahren in Rumänien über 80.000 Hunde gerettet haben. Wo diese 80.000 Hunde sind, kann jedoch PETA nicht belegen! Weder PETA, die in Rumänien nicht einmal eine Zulassung als Tierschutzorganisation besitzt noch die Partnerorganisation Eduxanimal betreibt ein Tierheim oder eine Auffangstation. Wo sind denn dann diese 80.000 geretteten Tiere?

    Zu guter Letzt will PETA in der Ukraine aktiv sein und hunderte von Tieren gerettet haben wollen. Auch hier kann PETA keinen einzigen Beweis erbringen, dass diese angeblichen hunderte geretteten Tiere tatsächlich existieren bzw. von anderen Organisationen im Namen von PETA aufgenommen werden! 

    Es ist also schon mehr als fraglich, wenn so eine Organisation wie PETA, die jedes Jahr selbst tausende von Tieren tötet und fragwürdige „ANGEBLICHE“ Hilfsprojekte betreibt, die Forderung aufstellt: „Adoptieren – nicht kaufen!“ In jedem Fall sollte man PETA, wenn man diesen Verein mit einer Spende bedecken möchte, hinterfragen. Es gibt unzählige Tierheime, die sich aufopferungsvoll um Tiere kümmern! Dort wird kein Geld, wie bei PETA verprasst und die Spende kommt tatsächlich bei den Tieren an!

    Quellen

  • PETA – „Terroristin“ fand sich nach Angriff auf einen Angler, im Wasser wieder

    Erneut beweist eine PETA – Terroristin ihren fehlenden Sachverstand und scheitert mit einem Anschlag auf einen Angler!

    Inhalt:

    Es ist schon erstaunlich wie PETA Unterstützer normale Menschen mit Terror überziehen wollen und dabei selbst nicht einmal die Gesetze verstehen auf die sie sich mit ihren Forderungen berufen! So veröffentlichte Blinker auf Facebook ein Video, was eine PETA – Terroristin zeigt, die sich auf einen Angler stürzt und sich dann auf einmal wie ein Fisch selbst im Wasser wiederfand!

    PETA – Terroristin fordert „Schmeiß ihn rein!“

    Die Angler-Fachzeitschrift Blinker hat auf ihrer Facebook-Seite ein Video gepostet, was einen aufgebrachten PETA-Terroristen zeigt, die einen Angler angriff! Dieser wehrte sich und schwups lag diese Fanatikerin selbst wie ein Fisch im Wasser!

    Das Video startet als die PETA – Terroristen fanatisch auf einen Angler zurennt, der gerade einen Fisch geangelt hatte. Laut rief sie „Schmeiß ihn rein“ und fordert doch tatsächlich von dem Angler, dass dieser gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Denn Catch und Release ist in Deutschland nach dem Tierschutzgesetz verboten!

    Fanatische Tierrechtler kennen Tierschutzgesetz nicht, auf das sie sich berufen

    Nach dem deutschen Tierschutzgesetz muss ein geangelter Fisch verwertet werden und darf nicht mehr zurück ins Wasser verbracht werden! Wie kommt dann diese PETA – Terroristin darauf, das Zurücksetzen des Fisches von dem Angler zu fordern! 

    Freundlich aber bestimmend wehrte der Angler den Angriff der PETA – Unterstützerin mit den Worten ab.

    Noch einmal und du landest gleich drinne!

    Er widmete sich wieder dem Fisch und im Tierschutzgerecht zu töten. Auf einmal schrie die PETA – Unterstützerin wie eine Furie und ging tätlich auf den Angler zu! Eine eindeutige Körperverletzung der Dame, die sich jetzt der Angler aus Notwehr erwehrte!

    Platsch – lag die PETA – Terroristin im Wasser!

    Im August 2019 rief PETA ihre Unterstützer zu terroristischen Anschlägen gegen Angler auf! Diese sollten mit Steinen werfen und sich sogar unbefugt Dokumente zeigen lassen! Nachdem der PETA – Rechtsabteilung, die mit fehlendem Rechtswissen glänzt, durch einen Shitstorm der Fehler aufgezeigt wurde, entfernte man diese Forderung, Steine auf Angler zu werfen. Auf die Aufforderung, tätlich Angriffe gegen Angler durchzuführen, behaarte PETA aber weiter!

    Mit Steine werfen hat man bei PETA bereits einschlägige Erfahrungen! Der vor kurzem von PETA degradierte Rechtsberater ohne juristische Ausbildung, Edmund Haferbeck, musste in einem Interview einräumen selbst bereits von einem deutschen Gericht wegen Steine werfen zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein! Er schmiss vor seiner Zeit bei PETA auf einen Laborchef mit Steinen und gefährdete Leib und Leben. Zum Glück ging bei diesem Angriff von Edmund Haferbeck, nur eine Fensterscheibe zu Bruch! Dennoch darf er sich dem Laborchef nicht auf 200 Meter nähern!

    Quellen

  • PETA fordert erneut nach Hundeattacke in Ilmenau Einführung des Hundeführerscheins in Thüringen!

    Für PETA Mitarbeiterin Monic Moll, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, ist die Einführung eines Hundeführerscheins in Thüringen, ein Garant dafür, dass es keine Beißattacken von Hunden mehr gibt!

    Inhalt:


    Wenn es nach Monic Moll von PETA gehen würde, müsste mit einem Hundeführerschein in Thüringen, jede Beißattacke verhindert werden können! Dann frage ich mich persönlich, warum es in Deutschland dann so viele Verkehrsunfälle gibt, wo doch jeder Kraftfahrzeugführer einen Führerschein besitzen sollte!

    Hundeattacke in Ilmenau! Yorkshire Terrier stirbt, Herrchen wird verletzt und muss ins Krankenhaus!

    Wie üblich bei PETA, beruft sich auch Monic Moll auf einen Medienbericht, worauf sie eine PETA-Pressemitteilung verfasste! In dieser Meldung von PETA, fordert diese in Thüringen einen Hundeführerschein einzuführen! Erstaunlich ist, dass PETA nicht die generelle Einführung in Deutschland fordert, sondern nur expliziert für einzelne Bundesländer!

    Das mag daran liegen, dass PETA anstatt nur eine Pressemitteilung, in der Regel 16 (für jedes Bundesland extra) eine verfassen will und diese dumme Forderung stellt. Und das nennt dann PETA, arbeiten für den Tierschutz!

    Wie sinnvoll ist die Einführung eines Hundeführerscheins in Deutschland?

    Mit diesem Thema hatte ich mich bereits in einem anderen GERATI – Artikel befasst und bin dort zu der Erkenntnis gekommen, dass es nicht sinnvoll wäre! Mit dem Hundeführerschein benötigt jeder diesen, wenn er mit dem Hund Gassi gehen müsste. Also auch ein Kind! Den Hund über den Urlaub bei Verwandten unterzubringen, würde hier auch ein weiteres Problem mit sich bringen. Denn auch diese Person benötigt dann einen Hundeführerschein!

    Wenn ein Hundeführerschein 100 € kosten würde, müsste eine vierköpfige Familie, wenn jeder allein mit dem Hund Gassi gehen wollte, 400 € berappen! Letztendlich verhindert ein Hundeführerschein auch keine Beißattacken! Ansonsten dürfte in Deutschland ja auch keine Verkehrsunfälle mehr passieren!

    Wie wäre es, wenn PETA kostenlose Hundeschulseminare anbieten würde

    Aktive Leistungen sowie auch aktiver Tierschutz wird von PETA nicht angeboten! PETA selbst widerspricht sich auch ihren eigenen ethischen selbstauferlegten Grundgedanken. Immerhin werden Hunde beim Gassigehen an die Leine gezwungen. Wo bleibt da die PETA Forderung für Hunde „Artgerechte ist nur die Freiheit?“ Die Doppelmoral von PETA stinkt förmlich zum Himmel! Dass dann noch eine Monic Moll, sich von PETA instrumentalisieren lässt, steht auf einem anderen Blatt! Fakt ist, dass man nach Recherchen, zu der Erkenntnis kommen muss, dass bei PETA gescheiterte Existenzen zu arbeiten scheinen, die im realen Wirtschaftsleben keinen Job zu erhalten scheinen! Anders lässt es sich nicht erklären, dass man sich zu solchen dummen und widerlegbaren Aussagen, mit seinem persönlichen Namen, für PETA, instrumentalisieren lässt!

    Quellen

  • US-Gericht in New York legalisiert Zoo Tierhaltung

    In den USA hat das Berufungsgericht des Bundesstaates New York die Klage der Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Project abgewiesen und damit das erste Urteil bestätigt! Ein Tier ist keine Person! Somit legalisierte das Gericht endgültig die Tierhaltung in Zoos!

    Inhalt:

    Wieder scheitert eine radikale Tierrechtsorganisation in den USA vor einem Gericht, einem Tier dieselben Rechte wie einem Menschen einräumen zu lassen! Geklagt hatte die radikale Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Project gegen den New Yorker Zoo und forderte die Befreiung des Elefanten Happy! In der ersten Instanz wurde die Klage durch ein Gericht abgewiesen. Auch im Berufungsverfahren urteilte der Richter jetzt endgültig, dass ein Tier, keinerlei menschliche Rechte besitzen kann! Vor einigen Jahren scheiterte bereits PETA, als diese in den USA, das Urheberrecht für ein von dem Schopfmakaken „Naruto“ geschossenes Foto, einforderten! 

    Gerichtsentscheidung – Zoo-Elefant „Happy“ ist keine Person

    Die radikalen Tierrechtler vom Nonhuman Rights Project, forderten vom Gericht eine Entscheidung, dass die Elefantendame „Happy“, als Person eingestuft wird! Ziel der radikalen Tierrechtler war es, die Zootierhaltung anzugreifen und als illegal gesetzlich feststellen zu lassen! Hätte das Gericht zugunsten der Tierrechtler entschieden, wären hunderttausende von Klagen in den USA anhängig geworden. Selbst die Nutztierhaltung wäre dann illegal! Das Berufungsgericht in New York, schloss sich aber der Erstinstanz an und folgte der Sichtweise der radikalen Tierrechtler nicht!

    Beide US-Gerichte kamen demnach zu der rechtlichen Erkenntnis, dass die Elefantendame „Happy“ nicht als „illegal“ im Zoo der Bronx eingesperrte Person zu betrachten ist! Das Grundsatzurteil weist eine Anwendung der Menschenrechte auf Tiere demnach rechtlich ab! Eine herbe Enttäuschung für alle radikalen Tierrechtler!

    Zoos und Unterstützer warnten

    Bereits bei Einreichung der Klage durch die radikale Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Projects, warnten Zoos, Unterstützer, aber auch Rechtsexperten vor eine voreilige Entscheidung durch ein Gericht! Hätte das Gericht dem Antrag des Klägers Folge geleistet, wäre in den USA automatisch jede Tierhaltung, auch die Haustierhaltung illegal und Millionen von Klagen dürften wohl auf die US-Gerichte eingeprasseln!

    In der Urteilsbegründung sprach der Richter auch versöhnliche Worte aus. Niemand bestreite, dass ein Elefant ein intelligentes Wesen sei. Ein Elefant wie auch jedes Tier verdient angemessene Fürsorge und Mitgefühl, aber persönliche Freiheitsrechte, die für Menschen gelten, sind auf Tiere wie „Happy“ nicht umzusetzen!

    Skurrile Gerichtsverfahren in den USA

    In den USA gibt es immer wieder skurrile Gerichtsverfahren. Anders als wie in Deutschland kann in den USA z. B. ein Freund eines Opfers gerichtlich, Klage erheben. In Deutschland ist nur das Opfer selbst Klage befugt, oder im Fall von Kapitalverbrechen und in einigen Fällen, die durch Strafanzeigen zu einem Ermittlungsverfahren führen, die Staatsanwaltschaft!

    Die radikale Tierrechtsorganisation hatte sich auf das Habeas-Corpus-Verfahren berufen, mit dem Menschen illegale Inhaftierungen anfechten können. Dieses Recht auf ein Tier auszudehnen, um die Unterbringung in einen Zoo, bzw. in menschlicher Obhut anzufechten, hätte eine destabilisierende Wirkung auf die moderne Gesellschaft, so der Richter weiter in seiner Urteilsbegründung! Die Entscheidung des Berufungsgerichts ist endgültig und kann nicht angefochten werden!

    Wie reagieren radikale Tierrechtsorganisationen in Deutschland auf dieses Grundsatzurteil aus den USA

    Obwohl das Urteil bereits über eine Woche alt ist, berichtete bis heute keine einzige Tierrechtsorganisation darüber! Weder PETA noch das Great Ape Project, die immer wieder die Zoohaltung von Tieren als einen Rechtsverstoß bezeichnen! 

    Anstatt sich einmal intensiv mit diesem US-Gerichtsurteil auseinanderzusetzen, hofft man auf irgendeine Meldung aus der Welt, wo einem Tier in irgendeiner Form Menschenrechte eingeräumt werden. Letztendlich ist dieses jedoch faktisch unmöglich, da dieses in einer Gesellschaft nicht umzusetzen sei! Tiere gehören an die Seite des Menschen! Und ja, sie müssen geschützt werden. Jedoch einem Tier dieselben Rechte eines Menschen zu gewähren, obwohl dieses die Rechte überhaupt nicht versteht bzw. erfassen kann, ist wohl mehr als falsch. Ein umfangreiches Tierschutzgesetz ist in jedem Fall sinnig und erforderlich und wird in der modernen Gesellschaft auch akzeptiert!

    Quellen

  • NDR-Moderator Heinz Galling zu Unrecht von PETA beschuldigt

    PETA scheitert erneut mit falscher Verdächtigung gegenüber Ermittlungsbehörden! Der Verein PETA deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen bekam von der Staatsanwaltschaft eine Abfuhr! NDR-Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler!

    Inhalt:

    PETA beschäftigt die größte Rechtsabteilung in Deutschland! Das kann man wohl so sagen, da kein Verein, selbst die Verbraucherzentrale, noch ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland so viele festangestellte Juristen beschäftigt! Die Erfolgsstatistik spricht jedoch ehern für Juristen mit fehlender Kompetenz und Fachwissen, wie die 99,999 Prozent eingestellten Verfahren eindrucksvoll belegen!

    NDR Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler

    Am 25. November 2021 teilte PETA in einer Pressemitteilung mit, dass sie gegen den NDR Moderator Heinz Galling Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet haben. Ein angeblicher „Whistleblowers“ habe PETA auf die angebliche Straftat aufmerksam gemacht! Wie üblich scheint PETA die Vorwürfe nicht zu prüfen und prescht mit einer verleumderischen Pressemitteilung vor, in dem man ankündigt eine Strafanzeige zustellen! 

    Am 2. Dezember 2021 meldete sich Edmund Haferbeck zu diesem Thema zu Wort. Damals war er bei PETA noch als Rechtsberater tätig, und wurde kurze Zeit später aus dem Posten enthoben und degradiert!

    „Das Angeln mit Köderfischen – ob tot oder lebendig – muss in Deutschland verboten werden. Wir begrüßen die zügige Einleitung eines Strafermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Schwerin gegen den NDR-Mann.“
    Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland

    Dr. Edmund Haferbeck von PETA degradiert

    Gegen Dr. Edmund Haferbeck läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren, wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetzes (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen -RDG)! Wie auch bei Peter Höffken wurde nach einer Strafanzeige von GERATI Betreiber Silvio Harnos, Dr. Edmund Haferbeck degradiert. Seine PETA Bezeichnung jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    PETA Mitarbeiter offenbaren immer wieder fehlendes Fachwissen und Expertise

    Die Kampagnen und Aussagen von PETA Mitarbeitern sind von Dummheit und fehlendem Sachverstand nicht zu übertreffen. So lobt sich PETA immer, dass man doch promovierte Fachkräfte beschäftigt, die man als Experten betitelt! Solche Experten wollen dann Plastikfische aus Aquarien retten, oder sehen Straftaten, wo keine vorhanden sind. Auch Herr Krishna Singh der nach der Degradierung von Dr. Edmund Haferbeck die Leitung der PETA Rechtsabteilung übernahm, scheint so ein „EXPERTE“ zu sein! So gab dieser freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab, als dieser bei PETA eingestellt wurde. Sein juristisches Fachwissen, kann man mehr als hinterfragen, anders lässt es sich nicht erklären, wie er PETA so desaströs juristisch beraten kann. 

    Wie auch alle anderen Strafanzeigen, die von der PETA Rechtsabteilung an unzählige Staatsanwaltschaften versendet wurden, war diese nicht erfolgreich! Ich würde der PETA Rechtsabteilung dringend einen juristischen Auffrischungskurs empfehlen, dann sollte es auch mit dem juristischen Sachverstand wieder klappen!

    Quellen

  • Tierrechtler sehen sich in NRW von Grünen verraten – kein Verbandsklagerecht

    Der Aufschrei der radikalen Tierrechtler ist groß, als bekannt wurde, dass im NRW Koalitionsvertrag, kein Wort über die Wiedereinsetzung des Tierschutz-Verbandsklagerechts, steht. Man sehe sich von den Grünen in NRW betrogen, so ARIWA und die Albert Schweitzer Stiftung!

    In NRW war bis 2018, das Tierschutz-Verbandsklagerecht auf Probe eingeführt worden! Da man keine nennenswerten Klagen in der Legislaturperiode von klagebefugten Tierschutz- und Tierrechtsvereinen erkannte, verlängerte man das Verbandsklagerecht nicht. Die Grünen, die dieses mit der SPD gemeinsam das Verbandsklagerecht in NRW einführten, waren 2018 nicht mehr in der Landesregierung vertreten! Aus der Opposition beschwerten sie sich damals über das Auslaufen des Verbandsklagerechts durch die Landesregierung!


    Wahlergebnis NRW 2022
    Wahlergebnis NRW 2022

    Bei der Landtagswahl in NRW 2022 erreichten wurden die Grünen drittstärkste Partei und wollen jetzt mit der CDU koalieren! Die CDU hat fast doppelt so viele Stimmern bei der Wahl erhalten als die Grünen! Weiterhin spricht sich die CDU generell gegen ein Verbandsklagerecht für radikale Tierrechtsvereine aus! Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratisches Land. Dieses begreifen Tierrechtler sehr selten! Ich glaube nicht, dass die Grünen die Regierung platzen lassen würden, in dem sie sich einer Regierungsbildung in NRW verweigern!

    Grüne bekannt dafür Versprechen nicht zu halten

    Im Jahr 2011 erlangten die Grünen ihren ersten großen Wahlerfolg, in dem sie sich gegen den Bau von Stuttgart 21 aussprachen! Als sie dann an der Macht waren, setzte die Bahn vorübergehend den Weiterbau von März bis Mai aus! Letztendlich wurde der Bau von Stuttgart 21 durch die Grünen weiter beschlossen!

    Albert Schweitzer Stiftung startet eigene Petition gegen die Grünen

    Die Albert Schweitzer Stiftung spricht davon, dass die Grünen das Verbandsklagerecht verhökern und fordern das Verbandsklagerecht in den Koalitionsvertrag aufzunehmen! Auf Twitter verlinkte ARIWA diesen Petitionsaufruf! Bisher haben 9.171 Personen diese Petition gezeichnet. Anders als PETA wird hier das Opt-in / Opt-out Verfahren genutzt, wobei sicherlich es fragwürdig ist, ob Stimmen aus anderen Bundesländern bzw. dem Ausland bei einer Landesentscheidung in NRW Bestand haben. Immerhin sind nur Personen wahlberechtigt, die 18 Jahre alt sind und in NRW ihren Wohnsitz haben! Ja, eine Altersabfrage wird nicht durchgeführt. Letztendlich glaube ich nicht, dass sich die Grünen, die sich doch jetzt in Richtung Volkspartei bewegen wollen, sich auf so eine Forderung in einer Petition einlassen!

    Quellen

  • Veganz: Verluste deuten auf düstere vegane Zeiten hin

    Veganz hatte im Geschäftsjahr 2021 ursprünglich mit einem Nettoverlust von 8 Millionen Euro gerechnet! Im Februar musst das Unternehmen bereits ein Minus von 12,9 Millionen Euro einräumen. In der Steuererklärung stand dann letztendlich ein Minus von 13,3 Millionen Euro!

    Inhalt:

    Kauf bei Amazon
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    Immer wieder hört man von rein veganen Unternehmen, dass sie sich nicht wirtschaftlich halten können. Der Markt für vegane Produkte ist da, nur ist hier auch der Konkurrenzdruck am größten. Logisch, jeder will an einem Trend Geld verdienen. Nur bleibt ein Trend eben nicht ewig im Hoch und so kommt für viele Unternehmen schnell die Überraschung, dass sie sich finanziell übernehmen und für die Konkurrenz aus dem Fleischbusiness das Feld räumen müssen!

    Der vegane Hype ist vorbei

    Die Zahlen von vegan lebenden Menschen stagnieren seit den letzten Jahren! Der Trend scheint seinen Höhepunkt erreicht zu haben und wird sich nun als pure Nebensächlichkeit in der Gesellschaft etablieren! Es wird natürlich auch weiterhin vegane Produkte geben. Nur wird sich die Auswahl deutlich einschränken!

    Viele vegane Träume platzen wie Seifenblasen! Vegan – Stand alone scheint auf dem Markt keine Überlebenschancen in Deutschland zu besitzen! So musste der Manager der Fantastischen Vier, Andreas Läsker, bereits nach einem Jahr seinem Crowdfunding finanzierten Bürgerladen „Xond“ wieder schließen!

    Oder nehmen wir Attila Hildmann, der sein vegan aufgebautes Imperium, durch Corona-Schwurbeln und rechtsradikalem Gedankengut verloren hat und sich derzeit auf der Flucht vor der deutschen Justiz befindet! Nach dem gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt wurde, flüchtete er in die Türkei! Ob bei ihm, seine vegane Ernährungsweise Ausschlag für die Wesensveränderung war, müsste einmal medizinisch untersucht werden!

    PETA fördert den veganen Untergang

    PETA gibt in den letzten Jahren einen eigenen veganen Award heraus. Der PETA „VEGAN FOOD AWARD“ soll angeblich Produkte auszeichnen, die von PETA auf Herz und Nieren geprüft wurden! Wie das Prüfverfahren stattfindet, ist völlig intransparent. Es hat ehern den Anschein, dass die Ausgezeichneten für den Award zahlen müssen! So würde sich auch erklären, dass PETA trotz Stagnierung der Spendenbereitschaft im Tierschutz jedes Jahr höhere Einnahmen verzeichnet!

    So zeichnet PETA skurriler Weise Aldi und Lidl in den letzten Jahren aus, die mitverantwortlich für massive Tierhaltung sind! Diese großen Unternehmen schreiben den Landwirten die Einkaufspreise für ihre Produkte vor. So sind Landwirte genötigt auf Tierschutz bedingte Verbesserungen zu verzichten, da dafür kein Geld bleibt. In der regel regelt der Markt die Preise! Also Nachfrage und Produktionskosten bestimmen den Preis. Nicht so bei Lebensmitteln. Hier bestimmen Großeinkäufer den Einkaufspreis! Und solche Unternehmen zeichnet PETA dann aus, nur weil sie sich mit ein paar veganen Produkten reinwaschen wollen!

    Kleine vegane Unternehmen, die von der Werbung durch PETA wirklich profitieren würden, werden ausgesondert und nicht erwähnt!

    ZAHLEN SIE NICHT GENUG FÜR DIESEN PETA AWARD?

    Das PETA tatsächlich sehr problematische Zusammenarbeiten eingeht, konnte „Die Zeit“ recherchieren, die im Artikel „PETA – die Scheinheiligen“ die zusammenarbeit von PETA und dem Großmastbetrieb Wiesenhof aufdeckte!

    Wer PETA Geld zahlt, wird in Ruhe gelassen, ansonsten wird das Unternehmen jahrelang mit einem Shitstorm überzogen (siehe PETA-TUI-Kampagne). Die deutsche Justiz schaut hier nur zu, obwohl das Vorgehen ein Eingriff in den Betriebsablauf darstellen dürfte!

    Mit dieser Vorgehensweise fördert PETA Unternehmen die hauptsächlich von Tierquälerei (wie Tierrechtler es bezeichnen würden) profitieren und nimmt kleinen veganen Unternehmen die letzte Chance sich am Markt zu profilieren! 

    Die von PETA mit dem Award ausgezeichneten Unternehmen Lidl, Aldi und Kaufland sind dann die ersten, die vegane Produkte aus dem Sortiment nehmen, wenn der Absatz stagniert! Dann sind natürlich die kleinen veganen Unternehmen bereits Tod und vom Markt! Vielen Dank an PETA für die erfolgreiche Unterstützung des veganen Untergangs!

    Quellen

  • Tag der Bratwurst in Kitas – das wird PETA nicht gefallen

    PETA steht wieder einmal auf dem Schlauch! Jedenfalls kam bis heute von deren Seite kein Aufschrei. In Thüringer Kitas wird in den nächsten Wochen ein „Tag der Bratwurst“ eingeführt!

    Obwohl der MDR bereits am 1. Juli über diese Aktion in Thüringer Kitas berichtete, schien es für PETA keinerlei Bedürfnis ihren veganen rülpsenden Aufschrei öffentlich kundzutun. Ja, Veganer sind nicht die schnellsten und hellsten, wie eine wissenschaftliche Studie belegt. Insbesondere der übermäßige Genuss von Sojaprodukten, lässt das Gehirn vorzeitig altern. Frühzeitiges Alzheimer, wird mit dem Genuss von Sojaprodukten in Einklang gebracht!   

    Bratwurst für Thüringer Kitas

    In Thüringen startete das Land eine Aktion, wo in 22 Städten je eine Kita, einen Tag mit Bratwürsten versorgt wird! Die Aktion trägt den Namen „Bratwurst on Tour“ und sei ein Dankeschön an Kinder und Erzieher für ihre Geduld während der Pandemie!

    Start war am vergangenen Mittwoch in der Kita Kinderland am Wendewehr in Mühlhausen, wie der MDR berichtete! 

    Weitere Stationen sind unter anderem Nordhausen, Gera, Arnstadt, Meiningen und Greiz. Die Aktion wird von Thüringer Fleischern, vom Deutschen Bratwurstmuseum in Mühlhausen und dem Verein „Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.“ in Holzhausen bei Arnstadt unterstützt

    Obligatorischer Aufschrei von PETA blieb aus

    Die Mitarbeiter von PETA scheinen immer langsamer zu agieren. In der Regel benötigen sie Wochen und Monate bevor sie, mit einem erbosten Aufschrei, ihre diffamierende Shitstorm-Kampagne starten! Ernst nehmen kann man die im Namen von PETA agierenden Menschen nicht mehr, wobei ihre Handlungen wohl aufgrund ihrer Ernährungsweise stark eingeschränkt zu sein scheinen! Aber es ist ja noch nicht Hopfen und Malz verloren! So mancher Artikel von GERATI brachte von PETA auf einmal eine Reaktion mit sich! Man darf also gespannt sein!

    Den Kids wünscht GERATI – guten Hunger!

    Quellen

  • ARIWA vs. YouTube

    Der radikale Tierrechtsverein ARIWA, der immer wieder Straftaten begeht und diese filmt, hat sich bei YouTube beschwert, da dieser ihre Videos nicht als Jugendfrei einstuft!

    Wenn Medien über ARIWA berichten, geht es immer nur um Straftaten. ARIWA bricht in Stelle ein, diffamiert Landwirte und Politiker und präsentiert manipuliertes Videomaterial! Im Jammern ist ARIWA ganz groß! Insbesondere, wenn sich deren radikale Aktivisten vor der Justiz verantworten müssen. Da drückt man auf die Tränendrüsen und bittet doch um Unterstützung!

    Beim Thema aktiver Tierschutz sieht man wie bei anderen Tierrechtsorganisationen keinen einzigen Aktivisten aus dieser Gruppe. Dafür sind sie voll dabei, wenn es um Straftaten geht, die sie dann noch selber filmen und veröffentlichen!

    YouTube stellt ARIWA Videos als Jugendgefährdend ein

    Tatsächlich jammert ARIWA seit 14-tagen, dass ihre Videos, die ihre Straftaten aufzeigen als Jugendgefährdend eingestuft werden und somit Kindern und Jugendlichen nicht vorgeschlagen, bzw. angezeigt werden! Das ist ja auch richtig! Wer Straftaten für gut bezeichnet und sich beim Begehen von Straftaten dann noch selber filmt und diese auch noch veröffentlicht, der sollte sogar gänzlich auf YouTube gesperrt werden! 

    ARIWA selbst macht sich gänzlich lächerlich, da sie gegenüber YouTube doch tatsächlich behauptet journalistisch tätig zu sein! Auch ein Journalist muss sich an Recht und Ordnung halten, wie auch ein Tierrechtsverein!

    ARIWA Stellungnahme und Aufforderung sich an YouTube zu wenden!

    Sehr geehrtes YouTube Hilfe-Team,

    immer häufiger versieht YouTube Aufklärungs-Videos, die Aufnahmen aus Tierhaltungsanlagen zeigen, mit einer Altersbeschränkung. Das betrifft zum Beispiel Videos von Animal Rights Watch e.V. (https://www.youtube.com/ARIWA). Sie begründen die Maßnahme mit Ihrer Verantwortung, einen geschützten Raum für Minderjährige zu schaffen.

    Auch ich möchte nicht, dass junge Menschen durch extreme Gewaltbilder traumatisiert werden. Doch der Sachverhalt ist deutlich komplexer. Daher bitte ich darum, die Community-Richtlinien für solche Fälle zu überdenken und zu konkretisierten.

    1) Bis zu 98% der Menschen, die Recherche-Videos von Organisationen wie ARIWA auf YouTube anklicken, sind nicht bei google angemeldet. Sie alle werden von der Altersbeschränkung ausgeschlossen – ganz egal, wie alt sie sind.

    2) Bilder aus Schlachthöfen und Mastanlagen werden nicht kategorisch mit einer Altersbeschränkung versehen. So gibt es beispielsweise Presse-Berichte, die brutale Aufnahmen zeigen und dennoch für alle sichtbar sind (z.B. https://www.youtube.com/results?search_query=schlachthof oder https://www.youtube.com/results?search_query=schweinemast). Das liegt vermutlich daran, dass es sich hier um journalistische Inhalte handelt, bei denen eine sachliche Korrektheit der Dokumentation und des erklärenden Kontexts unterstellt wird. Beides leisten aber auch Recherche-Aufnahmen aus der Tierindustrie, daher kommt ihnen derselbe Status zu wie journalistischen Veröffentlichungen.

    3) YouTubes Community-Richtlinien schließen u.a. Gewaltverherrlichung und Gewaltdarstellung ohne Kontextualisierung aus. Dies trifft aber auf die Rechercheveröffentlichungen von Organisationen wie ARIWA gar nicht zu. Sie klären darüber auf, wie mit Tieren in unserer Gesellschaft umgegangen wird. Dieses Verhalten ist leider in den meisten Fällen gewaltvoll.

    Natürlich sind Aufnahmen aus Schlachthöfen, Mast- und Zuchtanlagen grausam . Doch statt die Bilder einzuschränken, die solche Zustände zeigen, müssen wir als Gesellschaft gemeinsam darüber diskutieren, ob es diese Orte überhaupt geben sollte. Und das beste Mittel, diese Diskussionen loszutreten, sind solche Recherche-Bilder, die die Realität wiedergeben. Dafür müssen solche Aufnahmen für alle zugänglich sein.

    Ich bitte daher darum, dass sich die Verantwortlichen der Sache annehmen. Die Community-Richtlinien müssen für solche Fälle überdacht und konkretisiert werden.

    Bisher sind die Community-Richtlinien für Aufnahmen aus der Tierindustrie so intransparent und nicht nachvollziehbar gestaltet, dass es nicht einmal möglich scheint, darauf mit verschiedenen Videoversionen (für Unter- und Über-18-Jährige) zu reagieren.* Schon aus diesem Grund fordere ich mindestens mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien.

    Beste Grüße

    * Folgende Video-Liste zeigt, wie uneindeutig und damit intransparent die Community-Richtlinien angewendet werden. Alle diese Videos sind derzeit mit einer Altersbeschränkung belegt, zeigen jedoch keine Gewalteinwirkungen auf Tiere, abgesehen von deren alltäglichen Lebensbedingungen:

    Sauen in Kastenständen, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtube.com/shorts/IxG6IJydDPk
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/XkFA8a0v4rA
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/wy5dzXnQSg0
    normale Bio-Schweinemast, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/HK2dud7q_LQ
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/vaHRms03WWo
    normale Schweinemast, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/_C3fUrDm3gk

    Ariwa.org

    Warum nicht YouTube auf die jugendgefährdenden Straftaten hinweisen

    Es wäre doch schön, wenn sich einige finden würden, die YouTube auf die Jugendgefährdung der von ARIWA veröffentlichen Videos, noch einmal hinweist. Insbesondere mit dem Hinweis, dass diese Videos Straftaten aufzeigen, bzw. der Straftäter sich bei Begehung seiner Straftat sogar selbst filmt.

    Dass Begehen von Straftaten, verbunden mit der Veröffentlichung auf YouTube, gegen die Community-Richtlinien verstößt, sollte jedem klar sein. Dass dieses dann in jedem Fall jugendgefährdend ist, dürfte jedem klar sein! Insbesondere da man niemanden von ARIWA findet, der legal in den Ställen hilft den Tierschutz zu verbessern. Viele Aufnahmen sind manipuliert und von ARIWA gestellt! Eine journalistische, wahrheitsgemäße Berichterstattung findet bei ARIWA nicht statt. Es wird ehern YouTube missbraucht, um sich medial zu präsentieren und die Straftaten zu veröffentlichen, um sich von ihren Gefolgsleuten bejubeln zu lassen!

  • PETA spricht sich deutlich „FÜR“ den Pferdesport aus

    Jahrelang forderte PETA ein generelles Verbot des Pferdesports! Selbst das Reiten wurde als Ausnutzung des Tieres propagiert und ein Verbot gefordert! Jetzt auf einmal versöhnliche Worte, die PETA in einer von PETA veröffentlichen Pressemitteilung herausgegeben wurden!

    In der von PETA am 1. Juni 2022 veröffentlichten Pressemitteilung, forderte man kein grundlegendes Verbot des Pferdesports mehr! In der Vergangenheit sprach sich PETA generell gegen jede Nutzung, sei es im Zoo, Zirkus oder dem Reitsport aus! Reiten und Kutschfahrten war in der Vergangenheit eine für PETA unerträgliche Tierausnutzung! Jetzt auf einmal klingt das ganz anders!

    Pressemitteilung von PETA

    Der Hauptverband für Traberzucht e.V. hat vor wenigen Tagen angekündigt, Peitschenschläge bei Trabrennen zu verbieten. Mit dem neuen Regelwerk würden ab Herbst die „schwedischen Bestimmungen“ übernommen. Mutmaßlich bezieht sich der Verband dabei auf die seit 1. Januar 2022 geltende Regelung, wonach bei Pferderennen in Schweden die Peitsche nur noch im Notfall zur Abwendung gefährlicher Situationen eingesetzt werden darf. Bis zum Inkrafttreten der neuen Regelung werden die bestehenden Maßnahmen bei Peitscheneinsatz verschärft, weil „das Verhalten einiger Aktiver nach wie vor zu wünschen übrig“ lässt. Bisher sind laut aktueller verbandsinterner Regelung bis zu fünf Schläge erlaubt. 

    PETA-Pressemitteilung

    Natürlich ist das Schlagen eines Tieres in keinem Fall legitim. Insbesondere im Bereich Sport, wo es immer wieder zu Gerten und Peitschen einsetzen kam, um das letzte aus dem Pferd herauszuholen. Dieses Vorgehen ist Tierschutzkritisch anzusehen. Dieses erkannte auch der Verband und verschärfte die Nutzung dieser Hilfsmittel. 

    Der Verband verschärfte auch die Strafen für die Nichteinhaltung der Regeln und gab es jetzt in einem Rundschreiben bekannt. Darauf reagierte PETA und schien dieses als Grundlage zu nehmen, eine generelle Verbotsforderung des Pferdesports jetzt zurückzunehmen. Jedenfalls findet man keine einzige Passage in der PETA-Pressemitteilung!

    Kommentiert wurde dieser Schritt des Pferdesportverbandes in der PETA-Pressemitteilung durch Fachreferenten Peter Höffken!

    Zur Person Peter Höffken

    Peter Höffken wurde bis zu einer von GERATI gestellten Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB als Diplomzoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA Ihren Mitarbeiter Peter Höffken zum Fachreferenten! Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken weder sein angebliches Diplom noch die Bezeichnung Wildtierexperte verwendet!

    In Wahrheit hat Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolviert und kann somit auch kein Biologiestudium, was für ein Diplom in Zoologie notwendig ist, vorweisen! Selbst ob er überhaupt einen Diplomabschluss besitzt, bleibt offen, da PETA selbst keine Diplombezeichnung mehr bei Peter Höffken nutzt! Eine Diplomnennung würde in jedem Fall eine gewisse Expertise bzw. Fachwissen belegen, wäre also für PETA nur zum Vorteil. Es scheint tatsächlich, dass es mehr als fragwürdig ist, dass Peter Höffken überhaupt den Diplomabschluss absolviert hat! 

    Quellen