PETA – die Scheinheiligkeit im Tierschutz
PETA möchte anderen vorschreiben, wie sie mit Tieren umzugehen haben! Jedoch ist die Arbeit mit Tieren, bei PETA, die pure Tierquälerei!
PETA möchte anderen vorschreiben, wie sie mit Tieren umzugehen haben! Jedoch ist die Arbeit mit Tieren, bei PETA, die pure Tierquälerei!
GERATI gelang es exklusive Einblicke in den Arbeitsalltag bei PETA in Stuttgart zu gewinnen. Das Material ist so umfangreich, dass man dieses in mehrere Artikel aufsplitten muss!
Öffentlich behauptet PETA immer wieder, keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Ist dieses aber wirklich so? GERATI recherchierte und beweist – das ist gelogen!
PETA erhält in Baden-Württemberg kein Mitwirkung- und Verbandsklagerecht zugesprochen. Die von PETA eingereichte Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde zurückgewiesen. Das Urteil vom Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist somit rechtskräftig!
Peter Hübner und seine sogenannten „UNTERSTÜTZER“, beweisen wieder einmal, das Vegan die Törichtheit fördert. Selbst als größter Kritiker, gegen normal lebende Menschen, ist er umso erzürnter, wenn man sich über die vegane Ernährungsweise belustigt!
Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.
Die Scheinheiligkeit von Peta ist grenzenlos! Purer Menschen- und Religionshass hält Peta nicht zurück, seine Heiligkeit Papst Franziskus mit einem Brief zu belästigen!
Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!
Aktivismus verdummt immer mehr! Da macht auch Hannes Jaenicke keinen Unterschied, der insbesondere auf Twitter jede Petition teilt, ohne sich überhaupt einmal mit der Forderung zu befassen bzw. auseinander zusetzen!
Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?