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Schlagwort: Vegan

  • Die Wahrheit über vegane Ernährung: Risiken und Fakten

    Die Wahrheit über vegane Ernährung: Risiken und Fakten

    Inhalt

    In dieser Diskussion über vegane Ernährung werfen wir einen kritischen Blick auf die Aussagen von veganen Ärzten und deren Empfehlungen. Insbesondere geht es um die vegane Ernährung in kritischen Lebensphasen wie Schwangerschaft und Kindheit, sowie um die damit verbundenen Risiken und Nährstoffdefizite.

    Einleitung

    Die Diskussion über vegane Ernährung ist in den letzten Jahren intensiver geworden. Besonders in kritischen Lebensphasen wie Schwangerschaft und Kindheit stehen viele Eltern vor der Herausforderung, die richtige Ernährungsweise für ihre Kinder zu wählen. Die vegane Ernährung wird oft als gesund und nachhaltig propagiert, doch es gibt zahlreiche wissenschaftliche Bedenken, die hierbei berücksichtigt werden müssen.

    In diesem Artikel werden wir uns mit dem wissenschaftlichen Konsens zur veganen Ernährung, den Positionen verschiedener Fachgesellschaften und den speziellen Nährstoffbedarfen von Säuglingen und Kleinkindern auseinandersetzen. Es ist entscheidend, dass Eltern gut informiert sind, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

    Der wissenschaftliche Konsens zur veganen Ernährung

    Der wissenschaftliche Konsens zur veganen Ernährung ist komplex und variiert je nach Lebensphase. Während einige Fachgesellschaften eine vegane Ernährung als prinzipiell möglich erachten, warnen andere eindringlich vor den Risiken, insbesondere für Kinder und Schwangere. Der Konsens besagt, dass eine ausgewogene und bedarfsgerechte vegane Ernährung in jeder Lebensphase nicht garantierbar ist.

    Einige internationale Fachgesellschaften warnen ausdrücklich vor der veganen Ernährung in kritischen Lebensphasen. So hat das slowenische Institute of Public Health klar festgestellt, dass eine vegane Ernährung schädlich für die Entwicklung eines Kindes sein kann und aus diesem Grund nicht empfohlen wird.


    Screenshot YouTube 1: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Screenshot YouTube 1: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Positionspapiere zu veganer Ernährung

    Die Positionen von Fachgesellschaften sind eindeutig: Eine vegane Ernährung sollte in kritischen Lebensphasen nicht empfohlen werden. Die italienische Fachgesellschaft für Kinder- und Humanmedizin weist darauf hin, dass diese Ernährungsform mangelhaft in Bezug auf essenzielle Nährstoffe ist. Ähnlich äußern sich die belgische und französische Fachgesellschaft, die beide vor einer veganen Ernährung für Kleinkinder warnen.

    Ein Beispiel für eine solche Warnung ist die Stellungnahme der European Society for Pediatric, Gastroenterology, Hepatology and Nutrition, die klarstellt, dass Kleinkinder und junge Kinder keine vegane Ernährung erhalten sollten. Diese Positionen verdeutlichen, dass die Sicherheit und Gesundheit der Kinder an erster Stelle stehen sollte.


    Screenshot YouTube 2: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Screenshot YouTube 2: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Die Rolle von Taurin in der Säuglingsnahrung

    Taurin ist ein Nährstoff, der für die Entwicklung von Säuglingen von entscheidender Bedeutung ist. Viele Hersteller von Säuglingsanfangsnahrung setzen kein Taurin zu, da sie der Meinung sind, dass es nicht essenziell ist. Diese Auffassung wird jedoch durch zahlreiche wissenschaftliche Studien widerlegt, die zeigen, dass sowohl frühgeborene als auch planmäßig geborene Säuglinge Taurin nicht ausreichend selbst bilden können.

    Die Empfehlung, Taurin der Säuglingsnahrung zuzusetzen, ist daher unumgänglich. Säuglinge, die mit veganer Säuglingsanfangsnahrung gefüttert werden, erhalten häufig gar kein zugesetztes Taurin, was zu einer unzureichenden Versorgung führen kann. Dies ist besonders besorgniserregend, da eine taurinarme Ernährung die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen kann.


    Screenshot YouTube 3: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Screenshot YouTube 3: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Langzeitstudien zur veganen Kinderernährung

    Ein weiterer kritischer Punkt in der Diskussion um die vegane Ernährung von Kindern ist das Fehlen von Langzeitstudien. Es gibt bis heute keine umfassenden Studien, die die kognitive Entwicklung veganer Kinder systematisch untersucht haben. Viele Nährstoffe, die für die Gehirnentwicklung wichtig sind, wie langkettige Omega-3-Fettsäuren und Vitamine, kommen in einer veganen Ernährung oft in unzureichenden Mengen vor.

    Die potenziellen Risiken, die mit einer veganen Ernährung verbunden sind, sollten nicht unterschätzt werden. Eltern müssen sich der Tatsache bewusst sein, dass sie ihre Kinder einem erhöhten Risiko aussetzen, wenn sie auf eine rein vegane Ernährung setzen, ohne ausreichende Supplementierung und Überwachung der Nährstoffzufuhr.


    Screenshot YouTube 4: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Screenshot YouTube 4: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler

    Präeklampsie bei veganen Schwangeren

    Präeklampsie ist eine ernsthafte Schwangerschaftskomplikation, die durch Bluthochdruck und Organschäden gekennzeichnet ist. Studien zeigen, dass das Risiko für Präeklampsie bei veganen Schwangeren höher ist als bei Frauen, die sich omnivor ernähren. Die Ursachen hierfür liegen oft in einer unzureichenden Nährstoffversorgung.

    Die Blutdruckerhöhung kann nicht nur die Gesundheit der Mutter gefährden, sondern auch die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen. Eine schlechte Nährstoffzufuhr, insbesondere von Proteinen und essenziellen Fettsäuren, kann zu einer unzureichenden Versorgung der Plazenta führen.


    Screenshot YouTube 5: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Screenshot YouTube 5: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Risiken für das ungeborene Kind

    Ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie kann zu Wachstumsstörungen und anderen Komplikationen führen. Vegane Schwangere sollten sich bewusst sein, dass eine unzureichende Nährstoffzufuhr, wie in der Studie festgestellt, schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des Kindes haben kann.

    Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle in der Schwangerschaft. Eine bedarfsgerechte Zufuhr von wichtigen Nährstoffen ist unerlässlich, um das Risiko für Komplikationen zu minimieren.

    SGA-Kinder von veganen Schwangeren

    SGA steht für „Small for Gestational Age“ und bezeichnet Kinder, die kleiner als der Durchschnitt für ihr Gestationsalter sind. Eine Studie hat gezeigt, dass vegane Mütter fünfmal häufiger SGA-Kinder zur Welt bringen als Mischköstlerinnen.

    Die Ursachen für das geringere Geburtsgewicht können vielfältig sein: häufig sind sie auf eine unzureichende Versorgung mit Proteinen und anderen essentiellen Nährstoffen zurückzuführen. Diese Kinder haben nicht nur ein erhöhtes Risiko für Infektionen, sondern auch für langfristige gesundheitliche Probleme.

    Screenshot YouTube 6: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler

    Langfristige Folgen für SGA-Kinder

    Die gesundheitlichen Risiken für SGA-Kinder erstrecken sich bis ins Erwachsenenalter. Studien zeigen, dass diese Kinder ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herzkreislauferkrankungen haben. Daher ist es für Schwangere, die sich vegan ernähren, besonders wichtig, auf ihre Nährstoffzufuhr zu achten.

    Ein bewusster Umgang mit der Ernährung kann helfen, die Risiken für SGA-Kinder zu reduzieren. Eine gezielte Supplementierung kann hier von großer Bedeutung sein.

    Fazit und Hinweise auf vertiefende Informationen

    Die Diskussion über vegane Ernährung in kritischen Lebensphasen wie Schwangerschaft und Kindheit ist komplex. Es gibt erhebliche Risiken, die nicht ignoriert werden sollten. Eine vegane Ernährung kann in diesen Phasen potenziell gefährlich sein, wenn sie nicht sorgfältig geplant wird.

    Für Schwangere und stillende Mütter ist es entscheidend, sich über die notwendigen Nährstoffe zu informieren und gegebenenfalls Supplemente einzunehmen. Die Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern kann helfen, eine ausgewogene vegane Ernährung sicherzustellen.


    Screenshot YouTube 7: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler
    Screenshot YouTube 7: Niko Rittenau Ernährungswissenschaftler

    Häufige Fragen zur veganen Ernährung

    1. Ist eine vegane Ernährung während der Schwangerschaft sicher?

    Eine vegane Ernährung kann während der Schwangerschaft Risiken mit sich bringen, insbesondere wenn sie nicht sorgfältig geplant ist. Es ist wichtig, auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr zu achten.

    2. Welche Nährstoffe sind besonders wichtig?

    Wichtige Nährstoffe sind unter anderem Proteine, Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Calcium, Vitamin B12 und Taurin. Eine gezielte Supplementierung kann notwendig sein.

    3. Können vegane Kinder gesund aufwachsen?

    Vegane Kinder können gesund aufwachsen, jedoch besteht ein erhöhtes Risiko für Nährstoffmängel. Eine sorgfältige Planung der Ernährung und regelmäßige ärztliche Kontrollen sind unerlässlich.

    4. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Kind alle Nährstoffe bekommt?

    Eine ausgewogene Ernährung, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln ist, sowie die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln kann helfen, Nährstoffmängel zu vermeiden. Konsultieren Sie einen Ernährungsberater für eine individuelle Beratung.

    Dieser Artikel entstand aus dem Video Was vegane Ärzte ihre Patienten vorenthalten • Teil 1: Carolin Wiedmann mit Hilfe von KI.

    – Weitere Artikel zu Niko Rittenau – Niko Rittenau ist aus gesundheitlichen Gründen, 2023 Vegan freihttps://gerati.de/2023/09/04/niko-rittenau-ist-nicht-mehr-vegan/

     

  • In Frankreich darf die vegane fleischlose Wurst ab 2024, nicht mehr als „Wurst“ bezeichnet werden.

    In Frankreich darf die vegane fleischlose Wurst ab 2024, nicht mehr als „Wurst“ bezeichnet werden.

    Die kürzliche Entscheidung Frankreichs, vegane Würste nicht mehr als „Wurst“ zu kennzeichnen, hat in der Lebensmittelindustrie eine erhebliche Debatte ausgelöst. Diese regulatorische Maßnahme zielt darauf ab, Klarheit für Verbraucher zu schaffen und traditionelle Fleischsektoren zu schützen, was interessante Fragen zur Zukunft pflanzlicher Produkte in Europa aufwirft.

    Indem man sich mit den Komplexitäten dieses Kennzeichnungsstreits auseinandersetzt, lassen sich weitreichende Auswirkungen auf die sich wandelnde Landschaft der Lebensmittelproduktion und -konsumption aufdecken. Der Konflikt zwischen Tradition und Innovation in der kulinarischen Welt wird immer deutlicher und deutet auf eine tiefere Erkundung der Beweggründe hinter diesen regulatorischen Änderungen hin.

    Frankreichs Verbot von veganer Wurst

    Das kürzliche Verbot in Frankreich, vegane Würste als „Wurst“ zu kennzeichnen, markiert einen bedeutenden Schritt zur Verbesserung der Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung und zur Unterscheidung von pflanzlichen Produkten von ihren fleischhaltigen Pendants. Dieser Schritt Frankreichs, als erstes EU-Land, das ein solches Verbot umsetzt, spiegelt einen breiteren Bemühungen wider, Verbraucherverwirrung zu begegnen und die Interessen der traditionellen Fleischindustrie zu schützen. Durch das Verbot von Begriffen wie „Wurst“ für vegane Produkte soll den Verbrauchern klarere Informationen bereitgestellt werden, um zu vermeiden, dass sie pflanzliche Optionen mit ihren fleischhaltigen Pendants verwechseln.

    Das Verbot der Verwendung von Wurst-Bezeichnungen für vegane Produkte ist Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung von Ehrlichkeit und Genauigkeit bei der Lebensmittelkennzeichnung. Hersteller haben eine einjährige Übergangsfrist, um ihre Verpackungen und Marketingstrategien anzupassen und den neuen Vorschriften zu entsprechen. Ein Verstoß gegen das Verbot könnte zu Geldstrafen von bis zu 1.500 € für Einzelpersonen und 7.500 € für Unternehmen führen, was die Ernsthaftigkeit der Durchsetzungsmaßnahmen unterstreicht.

    Diese regulatorische Maßnahme betont die Bedeutung einer klaren Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Wurstprodukten auf dem Markt. Da Verbraucher zunehmend gesündere und nachhaltigere Lebensmittel wählen, passt sich das Verbot an sich verändernde Ernährungspräferenzen und Bedenken hinsichtlich Umweltauswirkungen und Tierschutz an. Die Entscheidung Frankreichs setzt einen Präzedenzfall für andere Länder, ähnliche Maßnahmen in Betracht zu ziehen, um Transparenz und Genauigkeit bei der Lebensmittelkennzeichnung sicherzustellen.

    Auswirkungen auf die pflanzliche Lebensmittelindustrie

    Das Verbot in Frankreich, fleischbezogene Begriffe für pflanzenbasierte Produkte zu verwenden, hat einen signifikanten Einfluss auf die Kennzeichnungspraktiken und die Verbraucherwahrnehmung der pflanzenbasierten Lebensmittelindustrie. Die Entscheidung, Begriffe wie „Wurst“ für vegane Produkte zu verbieten, setzt einen Präzedenzfall, der die Kennzeichnungspraktiken und die Verbraucherwahrnehmung innerhalb der pflanzenbasierten Lebensmittelindustrie beeinflussen könnte. Durch eine klarere Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln zielt dieses Verbot darauf ab, Verwirrung bei Verbrauchern zu vermeiden und Transparenz in der Kennzeichnung zu fördern. Hersteller stehen nun vor der Herausforderung, ihre Produkte neu zu vermarkten, um den neuen Vorschriften zu entsprechen, was auf eine Standardisierung der Kennzeichnungspraktiken in der Branche hindeutet.

    Das Verbot in Frankreich dient als Katalysator für Diskussionen über das Verständnis der Verbraucher und die Transparenz von Lebensmittelkennzeichnungen. Es zwingt Unternehmen dazu, zu überdenken, wie sie ihre pflanzenbasierten Produkte vermarkten und kennzeichnen, was möglicherweise zu detaillierteren und genaueren Darstellungen dieser Artikel führt. Während einige das Verbot als Hindernis betrachten mögen, treibt es letztendlich die pflanzenbasierte Lebensmittelindustrie zu größerer Verantwortlichkeit und Konsistenz in der Produktkennzeichnung.

    Darüber hinaus unterstreicht diese regulatorische Entwicklung die wachsende Nachfrage nach pflanzenbasierten Alternativen und die Notwendigkeit einer klaren Unterscheidung zwischen traditionellen und alternativen Lebensmittelprodukten. Da der pflanzenbasierte Lebensmittelsektor weiter wächst, könnten Vorschriften wie die in Frankreich weltweit die Kennzeichnungspraktiken beeinflussen und sich darauf auswirken, wie Verbraucher diese Produkte in Zukunft wahrnehmen und auswählen.

    Gesundheitsgefahren von veganen Fertigprodukten

    Verbraucher sollten beim Verzehr von veganen Fertigprodukten aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken durch hohe Mengen an Salz, Zucker, Zusatzstoffen und gesättigten Fettsäuren Vorsicht walten lassen. Diese Produkte bieten zwar eine pflanzliche Alternative zu traditionellem Fleisch, enthalten jedoch oft erhöhte Mengen an Salz, Zucker und Zusatzstoffen, um den Geschmack zu verbessern und den Fleischersatz auszugleichen. Ein übermäßiger Verzehr dieser Zutaten kann zu Gesundheitsproblemen wie Bluthochdruck, Diabetes und Fettleibigkeit führen.

    Darüber hinaus können verarbeitete vegane Lebensmittel einen hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren aufweisen, die mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen in Verbindung gebracht werden. Die Verarbeitungsmethoden bei der Herstellung von veganen Würstchen und Burgern können auch den Nährwert mindern, weshalb es für Verbraucher wichtig ist, die Produktetiketten auf Inhaltsstoffe und Nährwertinformationen zu überprüfen.

    Neben den potenziellen Gesundheitsrisiken durch hohe Mengen an Salz, Zucker und gesättigten Fettsäuren können pflanzliche Fleischalternativen auch essentielle Nährstoffe, die in tierischen Produkten enthalten sind, vermissen lassen. Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen und Omega-3-Fettsäuren sind normalerweise in Fleisch enthalten, können aber in veganen Alternativen fehlen. Es ist entscheidend, dass Personen, die eine vegane Ernährung verfolgen, sicherstellen, dass sie diese Nährstoffe durch Nahrungsergänzungsmittel oder angereicherte Lebensmittel aufnehmen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und die allgemeine Gesundheit zu erhalten. Verbraucher sollten eine ausgewogene Ernährung priorisieren und die Inhaltsstoffe in veganen Fertigprodukten im Blick behalten, um informierte Ernährungsentscheidungen zu treffen.

    Analyse des Debatten: Tradition vs. Innovation

    Inmitten der sich entwickelnden Landschaft der Lebensmittelindustrie hat die laufende Debatte zwischen Tradition und Innovation in der Lebensmittelproduktion Diskussionen über kulturelle und wirtschaftliche Auswirkungen innerhalb des Sektors ausgelöst. Das kürzliche Verbot in Frankreich, vegane Würste als ‚Wurst‘ zu bezeichnen, veranschaulicht diesen Konflikt. Traditionalisten argumentieren, dass eine solche Kennzeichnung in die Herkunft und Identität traditioneller Fleischprodukte eingreift, wobei französische Metzger Bedenken über den Einfluss des veganen Aktivismus auf ihre Branche äußern. Diese Spannung verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen die traditionelle Lebensmittelindustrie in Frankreich konfrontiert ist, während sie mit der zunehmenden Beliebtheit pflanzenbasierter Alternativen konkurriert.

    Auf der anderen Seite plädieren Befürworter der Innovation für die Diversifizierung von Lebensmitteloptionen, um auf sich ändernde Verbraucherpräferenzen hin zu gesünderen und nachhaltigeren Auswahlmöglichkeiten einzugehen. Das Verbot spiegelt eine breitere gesellschaftliche Verschiebung hin zu pflanzenbasierten Ernährungsweisen als Reaktion auf Bedenken hinsichtlich Umwelt- und Tierschutzes wider. Es unterstreicht auch die wachsende Marktnachfrage nach Fleischalternativen, was auf eine Veränderung im Verbraucherverhalten und -präferenzen hindeutet.

    Der Konflikt zwischen Tradition und Innovation in der Lebensmittelproduktion spiegelt nicht nur kulturelle Werte wider, sondern hat auch bedeutende wirtschaftliche Auswirkungen. Während traditionelle Sektoren Schutz vor den Veränderungen suchen, die durch den Aufstieg pflanzenbasierter Alternativen verursacht werden, betont die Debatte die Notwendigkeit des Dialogs und des Verständnisses, um die sich wandelnde Landschaft der Lebensmittelindustrie zu bewältigen. Die Balance zwischen Tradition und Innovation ist entscheidend, um den Anforderungen moderner Verbraucher gerecht zu werden und gleichzeitig das kulinarische Erbe zu respektieren.

    Zukunft der Lebensmittelkennzeichnung in Europa

    Die Entwicklung der Lebensmittelkennzeichnungsvorschriften in Europa formt einen transparenteren und differenzierteren Markt für Verbraucher, die informierte Entscheidungen zwischen tierischen und pflanzlichen Produkten treffen möchten. Aktuelle Entwicklungen, wie das Verbot in Frankreich, vegane Würste als ‚Wurst‘ zu kennzeichnen, spiegeln einen allgemeinen Trend zur Förderung von Klarheit und Genauigkeit in der Lebensmittelkennzeichnung wider. Diese Maßnahme, die darauf abzielt, Verwirrung zwischen pflanzlichen und tierischen Produkten zu verhindern, unterstreicht die wachsende Bedeutung von Transparenz in der Lebensmittelindustrie.

    Das Verbot in Frankreich ist Teil eines größeren Bemühens, sicherzustellen, dass Verbraucher leicht zwischen Fleisch und pflanzlichen Alternativen unterscheiden können, und fördert einen Markt, auf dem Einzelpersonen Entscheidungen treffen können, die mit ihren Vorlieben und Werten übereinstimmen. Indem Frankreich die Führung bei der Umsetzung solcher Vorschriften übernimmt, setzt es einen Präzedenzfall, der potenziell die Lebensmittelkennzeichnungspraktiken in anderen europäischen Ländern beeinflussen könnte. Dieser Schwenk zu einer klareren Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Produkten entspricht den sich ändernden Verbraucherpräferenzen, die durch Bedenken hinsichtlich Gesundheit, Nachhaltigkeit und Tierschutz angetrieben werden.

    Der Konflikt zwischen traditionellen und alternativen Lebensmittelindustrien verdeutlicht die laufende Debatte über die Lebensmittelkennzeichnung und Verbrauchertransparenz in Europa. Durch die Durchsetzung von Vorschriften, die die Natur der Produkte genau darstellen, kommen europäische Länder nicht nur den Anforderungen einer zunehmend bewussten Verbraucherbasis nach, sondern tragen auch zu einem informierteren und ethischeren Lebensmittelmarkt bei.

    Fazit

    Insgesamt spiegelt die regulatorische Entscheidung in Frankreich, die Kennzeichnung von veganen Würstchen als „Wurst“ einzuschränken, einen breiteren Wandel hin zu mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie wider. Dieser Schritt verdeutlicht nicht nur die wachsende Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen, sondern betont auch die Spannung zwischen Tradition und Innovation auf dem Markt.

    Während sich die Diskussion über Fleischersatzprodukte weiterentwickelt, werden in Zukunft voraussichtlich weitere Entwicklungen bei der Lebensmittelkennzeichnung in Europa erfolgen, um sich an veränderte Verbraucherpräferenzen und gesellschaftliche Werte anzupassen.

    Quellen:

    1: https://www.rnd.de/politik/in-frankreich-darf-veggie-wurst-nicht-mehr-wurst-heissen-KXXCWRPG6RD4ZIW3CHZQ36D2EY.html
    2: https://gerati.de/2023/01/24/vegan-soll-verboten-werden/
    3: https://gerati.de/2020/08/31/veganer-in-lebensgefahr-b12-praeparate-koennen-lungenkrebs-verursachen/
    4: https://gerati.de/2017/05/19/vegan-toetet-baby/
  • Niko Rittenau ist aus gesundheitlichen Gründen, 2023 Vegan frei

    Niko Rittenau ist aus gesundheitlichen Gründen, 2023 Vegan frei

    Dieser Artikel untersucht die Entscheidung von Niko Rittenau, aus gesundheitlichen Gründen den Veganismus aufzugeben. Das Ziel ist es, einen Überblick über Rittenaus Wahl und deren Auswirkungen im Kontext der Hintergrundinformationen zu den gesundheitlichen Vorteilen, Umweltauswirkungen, ethischen Überlegungen, ernährungsphysiologischen Bedenken und der globalen Lebensmittelsicherheit im Zusammenhang mit einer veganen Ernährung zu geben. Die Zusammenfassung wird Rittenaus persönliche Erfahrungen und Gründe für den Ausstieg aus dem Veganismus beleuchten, einschließlich potenzieller gesundheitlicher Bedenken im Zusammenhang mit dieser Ernährungswahl und Herausforderungen bei der Aufnahme essentieller Nährstoffe. Darüber hinaus wird sie die Kontroverse um Rittenaus Entscheidung und die fortlaufende Debatte innerhalb der veganen Gemeinschaft über die Praktikabilität und Nachhaltigkeit eines veganen Lebensstils behandeln.

    Wer ist Niko Rittenau

    Niko Rittenau ist ein renommierter Ernährungsberater, Autor und YouTuber, der sich auf eine wissenschaftlich fundierte und nachhaltige vegane Ernährung spezialisiert hat. Mit seinen Büchern und YouTube-Videos hat er es geschafft, eine große Anhängerschaft zu gewinnen und Menschen für einen veganen Lebensstil zu begeistern.

    Rittenau besitzt einen Bachelor-Abschluss in Ernährungsberatung und ist zudem zertifizierter Ernährungsberater. Sein wissenschaftlicher Hintergrund ermöglicht es ihm, komplexe Zusammenhänge in der Ernährung verständlich zu erklären und aufzuzeigen, wie eine ausgewogene vegane Ernährung alle Nährstoffe abdecken kann. Dabei basiert seine Arbeit stets auf aktuellen wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen.

    Der Ernährungsexperte setzte sich besonders für den veganen Lebensstil ein und zeigt in seinen Büchern und YouTube-Videos, wie man gesund und nachhaltig vegan essen kann. Dabei geht es ihm nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch um den Umweltschutz und den Tierschutz. Rittenau argumentiert, dass die konventionelle Tierhaltung einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel und zur Umweltverschmutzung leistet und dass eine pflanzliche Ernährung eine effektive Möglichkeit ist, diese Probleme anzugehen.

    In seinen Büchern und Videos legt Rittenau großen Wert auf eine wissenschaftlich fundierte Herangehensweise. Er erklärt nicht nur, welche Nährstoffe in einer veganen Ernährung wichtig sind, sondern gibt auch praktische Tipps und Rezepte, um den veganen Alltag leichter zu gestalten. Dabei vermeidet er es, extreme Positionen einzunehmen oder dogmatisch zu wirken. Stattdessen betont er die Vielfalt und die positiven Aspekte einer ausgewogenen veganen Ernährung.

    Die Entscheidung, kein Veganer mehr zu sein

    Die Entscheidung, nicht mehr vegan zu sein, wie im Fall von Niko Rittenau, wirft Fragen zur Nachhaltigkeit einer veganen Ernährung aus gesundheitlicher Sicht auf. Obwohl es zahlreiche gesundheitliche Vorteile einer veganen Ernährung gibt, wurden Bedenken hinsichtlich potenzieller Nährstoffmängel und langfristiger gesundheitlicher Auswirkungen geäußert. Es ist wichtig anzuerkennen, dass individuelle Erfahrungen variieren können und manche Personen aufgrund von Gesundheitsbedenken ihre Ernährung anpassen müssen.

    Gesundheitliche Bedenken, die oft im Zusammenhang mit einer veganen Ernährung genannt werden, umfassen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung, um eine ausreichende Aufnahme essentieller Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen und Omega-3-Fettsäuren sicherzustellen. Vitamin B12 findet sich hauptsächlich in tierischen Produkten und ein Mangel kann zu Anämie und neurologischen Problemen führen. Eisenquellen für Veganer sollten sorgfältig ausgewählt werden, da pflanzliches Eisen im Vergleich zu Häm-Eisen, das in tierischen Produkten vorkommt, weniger gut aufgenommen wird. Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle für die Gehirnfunktion und die Herzgesundheit, sind jedoch hauptsächlich in Fischöl enthalten, das in einer veganen Ernährung nicht konsumiert wird.

    Darüber hinaus können ethische Überlegungen auch die Entscheidung eines Einzelnen beeinflussen, vegan zu sein. Während viele Menschen aus ethischen Gründen einen veganen Lebensstil wählen, um Tierleid zu reduzieren und Mitgefühl gegenüber Tieren zu fördern, können andere möglicherweise Schwierigkeiten mit der Praktikabilität oder Durchführbarkeit dieser langfristigen Ernährungswahl haben.

    Gesundheitliche Probleme durch veganen Lebensstil

    Im Video schildert Niko Rittenau die schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme, die er bei sich und seiner Freundin festgestellt hat. Dabei handelt es sich nicht um kleine Nebenwirkungen, sondern um massive Gesundheitsprobleme, die ihr Wohlbefinden stark beeinträchtigten. Offen spricht Rittenau über diese Probleme und versucht den Zuschauern zu vermitteln, wie er die Ursachen für die Beschwerden eingrenzen konnte.

    Um sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen zu können, entschied sich Rittenau zudem zu einer YouTube-Pause. Diese Zeit nutzte er nicht nur, um sich um seine Gesundheit zu kümmern, sondern auch um an seiner Doktorarbeit zu arbeiten. Es war ihm wichtig, seine Erkenntnisse und Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen und ihnen dabei zu helfen, ihre eigenen gesundheitlichen Probleme zu verstehen und zu bewältigen.

    Ernährungsumstellung als Lösungsansatz

    Durch logische Versuche in der Ernährung konnte Niko Rittenau feststellen, dass eine Zunahme von tierischen Nahrungsmitteln zu einer Verbesserung der Symptome führte. Diese Erkenntnis führte dazu, dass er und seine Freundin beschlossen, ihre Ernährungsweise anzupassen und auch tierische Produkte in ihren Ernährungsplan aufzunehmen.

    Rittenau betont jedoch, dass diese Entscheidung individuell getroffen wurde und nicht als allgemeine Empfehlung für alle Menschen gelten soll. Jeder Körper ist einzigartig und reagiert unterschiedlich auf verschiedene Ernährungsweisen. Daher ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse und Gesundheitsziele im Blick zu behalten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

    Offenheit und Transparenz in der Veganismus-Debatte

    Mit seiner Offenheit und Transparenz bezüglich der gesundheitlichen Probleme, die er und seine Freundin durch ihren veganen Lebensstil erlebten, leistet Rittenau einen wertvollen Beitrag zur Veganismus-Debatte. Er zeigt auf, dass es wichtig ist, die eigene Gesundheit stets im Auge zu behalten und sich bei Bedarf auch für Veränderungen in der Ernährung zu öffnen.

    Rittenaus Erfahrungen verdeutlichen zudem, dass es keine „one-size-fits-all“ Lösung gibt, wenn es um die optimale Ernährung geht. Jeder Mensch ist ein Individuum und hat unterschiedliche Bedürfnisse. Es ist daher von großer Bedeutung, auf den eigenen Körper zu hören und professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um die bestmögliche Ernährungsweise für sich selbst zu finden.

    Niko Rittenau hat mit seiner ehrlichen und professionellen Herangehensweise an das Thema gezeigt, dass es wichtig ist, offen über gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit dem veganen Lebensstil zu sprechen. Seine Erkenntnisse können anderen Menschen helfen, ihre eigene Ernährung zu reflektieren und möglicherweise notwendige Anpassungen vorzunehmen.

    Veganismus und gesundheitliche Probleme: Eine wachsende Problematik

    In den letzten Monaten und Jahren häufen sich besorgniserregende Meldungen über vegane Influencer und prominente Persönlichkeiten, die mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben. Ein prominentes Beispiel ist der ehemalige US-Präsident Clinton, der sich kurzzeitig vegan ernährte, jedoch aufgrund ärztlicher Bedenken wieder zu tierischen Produkten griff. Es wird deutlich, dass Niko Rittenau nicht der einzige ist, der mit den Folgen einer veganen Ernährungsweise zu kämpfen hat.

    Besonders alarmierend sind jedoch die immer wieder auftretenden Todesfälle von Babys und Kleinkindern, die von ihren Eltern zur veganen Ernährung gezwungen werden. Während es wichtig ist, dass jeder Mensch die Freiheit hat, sich nach seinen Vorlieben zu ernähren, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass eine ausgewogene Ernährung, insbesondere für heranwachsende Kinder, von großer Bedeutung ist. Die einseitige vegane Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen, die für die Entwicklung und Gesundheit der Kleinsten gravierende Folgen haben können.

    Es ist unbestreitbar, dass der Veganismus in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen hat. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um einen Trend handelt, der in gewisser Weise mit dem Aufkommen von Gegenkulturen vergleichbar ist. Vor 50 Jahren waren es Drogen, die rebellischen Jugendlichen als Symbol dienten, heute ist es die vegane Ernährung. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass der Veganismus weit mehr als nur ein Trend ist, sondern für viele Menschen eine bewusste Entscheidung darstellt, die auf ethischen und gesundheitlichen Überlegungen basiert.

    Leider führt die zunehmend aggressive Haltung mancher Veganer gegenüber Nicht-Veganern zu einer Spaltung und Diffamierung. Menschen, die sich nicht vegan ernähren, werden oft von militanten Veganern als Tierquäler und Mörder betitelt, was zu einer Atmosphäre des Konflikts und der Vorurteile führt. Ein solcher Ansatz, der auf Diffamierung aufbaut, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt und behindert den Dialog zwischen den verschiedenen Ernährungsformen.

    Es ist wichtig, dass wir uns als Gesellschaft mit den gesundheitlichen Risiken und den ethischen Fragen rund um den Veganismus auseinandersetzen. Eine differenzierte Betrachtung und der respektvolle Austausch von Meinungen und Erfahrungen sind der Schlüssel, um zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung zu gelangen, die sowohl unsere Gesundheit als auch das Wohl der Tiere und unserer Umwelt berücksichtigt. Nur so können wir für alle Beteiligten eine zufriedenstellende Lösung finden.

    Ehemalige Veganer sehen sich Herausforderungen gegenüber

    Geben ehemalige Veganer bekannt, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vegan leben, werden sie oft mit einem einzigartigen Shitstorm konfrontiert. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der bekannte Ernährungswissenschaftler Niko Rittenau.

    Es werden Vorwürfe laut, dass diese ehemaligen Veganer keine Ahnung hätten und ihre gesundheitlichen Probleme nur einbilden würden. Besonders Kilian Dreißig, Betreiber des Youtube-Kanals „Vegpool“, wirft Niko Rittenau Verrat vor und liefert keine sachlichen Argumente.

    Aus wissenschaftlicher Sicht kann man Niko Rittenau jedoch durchaus Expertise zuschreiben, wenn es darum geht, zu wissen, was für den menschlichen Körper gesund ist. In seinem Stellungnahme-Video erläutert er auch seinen Entschluss, sich nicht mehr vegan zu ernähren. Gleichzeitig betont er jedoch, dass jeder Körper unterschiedlich reagiert. Während manche Menschen keinerlei Nebenwirkungen haben, leideet seine Freundin sogar unter Sprachstörungen.

    Wenn dann ein veganer Laie wie Kilian Dreißig in einem Video behauptet, Niko Rittenau und seine Freundin hätten sich diese Symptome nur eingebildet, stellt sich die Frage, in welcher Verschwörungssekte Kilian Dreißig eigentlich beheimatet ist. Es ist wichtig, dass solche Diskussionen auf einer sachlichen und respektvollen Ebene geführt werden, um den individuellen Erfahrungen und Bedürfnissen gerecht zu werden.

    Schlussfolgerung

    Der renommierte Ernährungsberater, Autor und YouTuber Niko Rittenau hat aus gesundheitlichen Gründen beschlossen, den Veganismus aufzugeben. In seinen Büchern und Videos hat er sich für eine wissenschaftlich fundierte und nachhaltige vegane Ernährung eingesetzt und eine große Anhängerschaft gewonnen. Rittenau besitzt einen Bachelor-Abschluss in Ernährungsberatung und ist zertifizierter Ernährungsberater. Er argumentiert, dass eine pflanzliche Ernährung eine effektive Möglichkeit ist, Umweltprobleme anzugehen und Tierleid zu reduzieren.

    Trotz der gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung wurden Bedenken hinsichtlich potenzieller Nährstoffmängel und langfristiger gesundheitlicher Auswirkungen geäußert. Rittenau hat persönliche gesundheitliche Probleme festgestellt, die mit seiner veganen Ernährung zusammenhängen, und hat daher entschieden, seine Ernährungsweise anzupassen. Er betont jedoch, dass diese Entscheidung individuell ist und nicht als allgemeine Empfehlung für alle Menschen gilt. Rittenau leistet mit seiner Offenheit und Transparenz einen wertvollen Beitrag zur Veganismus-Debatte und betont, wie wichtig es ist, die eigene Gesundheit im Auge zu behalten und gegebenenfalls Anpassungen in der Ernährung vorzunehmen.

  • PETA ZWEI von PETA Deutschland eingestampft

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) Deutschland hat kürzlich die Webseite von PETA ZWEI eingestampft. PETA ZWEI war eine Webseite, die sich speziell an Jugendliche richtete und unter https://www.petazwei.de erreichbar war. Besucher der Webseite werden nun automatisch auf das neue Projekt von PETA „Gemeinsam für Tierrechte“ (https://www.gemeinsam-fuer-tierrechte.de) weitergeleitet. In den letzten Jahren hat PETA Deutschland mehrere Projekte eingestellt, darunter auch der Veganblog.de und Christen für Tiere, aufgrund mangelnder Besucherzahlen.

    Der Grund für die Einstellung von PETA ZWEI bleibt unklar. Die Webseite richtete sich explizit an Jugendliche, was nahelegt, dass sich diese Zielgruppe möglicherweise nicht mehr für die populistische Ausrichtung von PETA interessiert oder dass sie einfach auf die Hauptwebseite von PETA (peta.de) zugreifen.

    Normalerweise finden Strukturwandel bei PETA global statt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Wandel für PETA Deutschland und dessen Zukunft bedeutet. Die Webseite peta2.com, die sich an Jugendliche in den USA richtet, ist weiterhin erreichbar.

    Es ist bekannt, dass PETA kontrovers diskutiert wird. Einige Tierschutzorganisationen kritisieren die populistische Ausrichtung von PETA und werfen der Organisation vor, eher auf medienwirksame Aktionen als auf effektiven Tierschutz ausgerichtet zu sein. PETA hat in der Vergangenheit auch viel Kritik erhalten und viele Menschen, die für Tierrechte sich einsetzen wollen, verschreckt.

    Die Einstellung von PETA ZWEI könnte ein Zeichen dafür sein, dass PETA Deutschland einen neuen Weg einschlägt und sich stärker auf radikale Aktionen und Kampagnen konzentrieren möchte. Oder es könnte auch bedeuten, dass PETA Deutschland einfach keine Ressourcen für PETA Zwei mehr zur Verfügung hat und durch das neue Projekt gemeinschaftlich bündeln möchte.

    Es bleibt abzuwarten, was PETA mit diesem neuen Projekt erreichen möchte. Es kann auch bedeuten, dass PETA sein angenagtes Image abstreifen und unter der neuen Webseite „Gemeinsam für Tierrechte“ wieder mehr radikale vegane Unterstützer finden möchte. Vielleicht findet man bald auch PETA Aktivisten vor, die sich dümmlicher Weise auf Straßen festkleben, um Aufmerksamkeit zu generieren. Wer weiß – GERATI wird es beobachten.

  • Fügen Veganer Pflanzen Schmerzen zu? Neue wissenschaftliche Studie veröffentlicht.

    Eine neue Studie legt nahe, dass Pflanzen „schreien“, wenn sie unter Stress stehen. Die Studie zeigt, dass Pflanzen in der Lage sind, akustische Signale abzugeben, wenn sie unter bestimmten Stressfaktoren leiden. Insbesondere wenn eine Pflanze von einer Raupe angegriffen wird, wird eine hohe Frequenz an Tönen freigesetzt, die von menschlichen Ohren gehört werden können.

    Die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Stressfaktoren auf Pflanzen besser zu verstehen. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse dazu beitragen können, die Pflanzenzucht zu verbessern und die Auswirkungen des Klimawandels auf Pflanzen zu mildern.

    Allerdings bleibt unklar, ob die „Schreie“ der Pflanzen ein Ausdruck von Schmerz oder anderen Gefühlen sind. Es ist immer noch umstritten, ob Pflanzen über ein Bewusstsein oder komplexe emotionale Zustände verfügen.

    Insgesamt könnte die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Verständnisses der Pflanzenwelt sein und möglicherweise auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben. Aber es bleibt noch viel zu erforschen, bevor wir verstehen, was diese Entdeckung tatsächlich bedeutet.

    Veganer schockiert von der Studie

    Insbesondere radikale Tierrechtler werfen normalen Menschen immer wieder vor, „Leichenteile“ zu essen, wenn diese genüsslich in ein gesundes Lebensmittel beißen. Wenn jetzt auch Pflanzen sich akustisch bemerkbar machen können und man diesen dann Gefühle hineininterpretiert! WAS ESSEN VEGANER JETZT?

    Ich hatte ja bereits, in dem GERATI – Artikel „WAS MACHT Nancy Holten?“ mich mit der Endstufe bzw. dem endgültigen Ziel für einige Veganer beschäftigt. Das Thema „Lichtnahrung“ ist nicht nur eine Randerscheinung. Mehrere Menschen, darunter auch Deutsche, sind bereits durch den Verzicht auf Nahrung, gestorben.

    Vegan ist genauso gefährlich, in die mystische „Lichtnahrung“ hineinzurutschen, wie eine übertriebene Diät die Gefahr birgt, magersüchtig werden zu können. Letztendlich sind beide Formen lebensbedrohlich und stellen ein krankhaftes Verhalten dar. Während die Magersucht durch Ärztliche und Ernährungsberater wieder geheilt werden kann, driften hingegen Personen, die sich der „Lichtnahrung“ verschreiben, in einen sektartigen religiösen Kult ab, wo es keine Hilfe gibt. Anstatt zu helfen, stiftet die Gemeinschaft den Betroffenen weiter an, auf Nahrung zu verzichten. Er müsse ja nur diesen Zustand überstehen, dann habe er es endgültig geschafft! Dass die Endgültigkeit der Tod ist und der Mensch auf natürliche Nahrung angewiesen ist, wird selbst ausgeblendet.

    Die Politik sollte langsam den veganen Hype Einhalt gebieten und vegane Nahrungsmittel, wie auch Zigaretten, mit Schockbildern versehen lassen! Ungesunde Mangelernährung durch vegane Produkte bergen mehr Gefahren als bisher öffentlich geäußert wird.

    Erst kürzlich kam eine Studie zu der Erkenntnis, dass insbesondere nachgestellte tierische Produkte, die allesamt stark verarbeitet wurden, nicht nur ungesund sind, sondern sogar massiv gesundheitsschädlich, wenn nicht sogar tödlich, bei massenhafter Ernährung durch diese, sind.

    VEGAN KANN TÖDLICH SEIN!

  • Veganer fordern Verbot des „Schnitzel-Song“

    Der Karneval in Köln ist bekannt für seine ausgelassene Stimmung und feiernde Menschenmengen. Doch dieses Jahr sorgt ein besonderes Lied für hitzige Debatten: der „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Während einige Menschen das Lied als fröhlichen Ohrwurm feiern, fordern einige Veganer die Indizierung des Lieds aus dem „Loss mer singe“-Contest. Ihr Vorwurf: Der Liedtext würde den Fleischkonsum verherrlichen und verletze die Überzeugungen dieser Gemeinschaft.

    Köln bereitet sich wieder auf eine hitzige Debatte vor, und dieses Mal geht es um den „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Das Lied, das von Bernd und Wolfgang Löhr gesungen wird, hat es in die Top 20 des bekannten Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ geschafft und sorgt bei einigen Veganern für Unmut.

    Im Refrain wird auf Hochdeutsch gesungen: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“

    Vegane Kritik am „Schnitzel-Song“

    Nach der Vorführung des „Schnitzel-Songs“ beim „Loss mer singe“-Contest kamen offenbar Beschwerden auf. Wolfgang Löhr, einer der Künstler des Duos Zwei Hillije, berichtete am vergangenen Samstag gegenüber dem WDR, dass einige Veganer die Indizierung des Lieds gefordert hätten.

    Moderator Harald van Bonn bestätigte gegenüber dem „Express“ den Vorfall: „Ein Gast hat mich angesprochen und argumentiert, dass das Lied den Fleischkonsum verherrlicht.“ Ein anderer Gast habe sich davon gestört gefühlt, weil er weiterhin gerne Fleisch essen möchte, so van Bonn.

    Kunstfreiheit vs. Empfindsamkeit: Die Layla-Debatte

    Die jüngste Debatte über den Song „Layla“ zeigt, dass Kunst manchmal kontroverse Reaktionen auslösen kann. Einige Menschen fühlen sich durch bestimmte Inhalte in Liedern betroffen und fordern Änderungen. Andere wiederum argumentieren, dass Kunstfreiheit und Vielfalt wichtiger sind als Empfindsamkeit.

    Es ist wieder so weit: Ein neues Lied hat den Karneval im Sturm erobert und die Gemüter erhitzt. Doch dieses Mal handelt es sich nicht um eine neue Polka oder einen alten Klassiker, sondern um eine Hymne an das Schnitzel. Ja, richtig gehört: Das beliebte Stück Fleisch hat endlich seinen eigenen Song bekommen und löst bei einigen Veganern regelrechte Hysterie aus.

    Der Refrain ist simpel und eindeutig: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“ Klingt nach einem Spaßlied für einen Abend mit Freunden, oder? Falsch gedacht! Die Lyrics haben bei manchen Veganern für Entrüstung gesorgt und sie fordern, dass der „Schnitzel-Song“ aus dem Kölner Wettbewerb „Loss mer singe“ genommen wird.

    Aber mal ehrlich: Warum sollte ein harmloses Lied über Schnitzel, das bei einem Karnevalswettbewerb performt wird, so viel Aufregung auslösen? Es geht hier schließlich um Musik und Spaß, nicht um politische Agenda oder kontroverse Themen. Veganer sollten ihre empfindlichen Ohren besser schonen und sich stattdessen auf ihre grünen Smoothies und Avocadotoast konzentrieren.

    Und für alle Fleischesser da draußen: Lasst euch den Spaß nicht verderben! Singt laut und fröhlich mit, wenn der „Schnitzel-Song“ erklingt. Denn schließlich geht es hier um Musik, Freundschaft und, natürlich, um Schnitzel.

    Zwei Hillije überrascht von Veganer-Kritik am ‚Schnitzel-Song´

    Das Duo Bernd und Wolfgang Löhr, auch bekannt als die „Zwei Hillije“, standen unverhofft im Fokus einer Debatte über ihren Song „Schnitzel“, der in die Top 20 des Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ gekommen war.

    Obwohl sich einige Veganer über den Song beschwert hatten, sind die „Zwei Hillije“ davon überzeugt, dass ihr Werk im Contest bleiben sollte. „Wir sind uns schon der Brisanz des Themas bewusst, aber wir finden das Ganze eher amüsant und schmunzeln darüber“, erklärte Bernd Löhr.

    Trotz der Kontroverse haben die „Zwei Hillije“ beschlossen, ihren Schnitzel-Song weiterhin zu performen. „Wir spielen das Lied weiter“, sagte Wolfgang Löhr.

    Die nächste Debatte nach ‚Lecker Mädche‘

    Kurz nach der sexistischen Diskussion um den Höhner-Song „Blootwoosch, Kölsch und ein leckeres Mädchen“ bricht jetzt die Schnitzel-Debatte aus. Diese Textzeile zierte die Fassade eines Kölner Hotels und löste eine Beschwerde einer Anwohnerin aus, die argumentierte, dass der Ausdruck sexistisch sei. Trotzdem entschied sich der Hotelchef, den urkölschen Ausdruck beizubehalten.

    Obwohl Musik Geschmacksache ist, scheinen aktuelle Debatten um Lieder, wie „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“ und jetzt der Schnitzel-Song, zu zeigen, dass manche Texte bei einigen Menschen Empörung auslösen können. Die Frage, die sich stellt, ist: Warum lösen bestimmte Lieder solch intensive Debatten aus, anstatt dass man sie einfach als Musik genießt und gemeinsam feiert?

  • Vegane Fleischerei ändert Produktnamen aufgrund von Verwirrung unter Kunden

    Ein Unternehmen in Dresden, das fleischlose Salami und andere vegane Produkte anbietet, muss aufgrund von Kritik der Lebensmittelüberwachung neue Namen für ihre Produkte finden. Lediglich der Leberkäse darf weiterhin unter seinem ursprünglichen Namen verkauft werden.

    Die Eröffnung der ‚Veganen Fleischerei‘ in Dresden hatte kaum Zeit, um sich zu etablieren, als Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung bereits Kritik an der Bezeichnung einiger veganer Produkte äußerten. Laut Nils Steiger, einem der Gründer des Ladens, betrifft dies rund zwölf Produkte. Die „Sächsische Zeitung“ hatte zuvor über die Angelegenheit berichtet.

    Die EU-Kennzeichnungsregelungen verlangen, dass Lebensmittel so benannt werden, dass Kunden eine informierte Entscheidung treffen können und insbesondere nicht über die Eigenschaften von veganen und vegetarischen Lebensmitteln getäuscht werden.

    Steiger versteht die Regelung nicht ganz, aber er will nicht gegen sie kämpfen. „Es bringt nichts, sich dagegen aufzulehnen. Das Gesetz ist das Gesetz. Wir haben nicht vor, einen Kreuzzug gegen die Beschriftung zu starten“, sagt Steiger. Die „Vegane Fleischerei“ wird jedoch versuchen, den „Rahmen des Möglichen“ auszunutzen und aus Gründen, die für die Verbraucher günstig sind, so nah wie möglich an dem ursprünglichen Produktnamen zu bleiben.

    Steiger erklärt: „Wenn ein Kunde etwas kaufen möchte, das so schmeckt wie Salami, die gleiche Textur hat wie Salami und so aussieht wie Salami, dann scheint es mir offensichtlich, das Produkt als ‚vegane Salami‘ zu bezeichnen“. Wenn man das Produkt „Gemüsestick“ nennt, könnte sich der Verbraucher, nach seiner Meinung, nicht wirklich vorstellen, was es ist.

    „Leberkäse“ darf unter seinem ursprünglichen Namen verkauft werden.

    Die Betreiber des Ladens haben, laut eigenen Angaben, die von den Kontrolleuren beanstandeten Produkte bereits umbenannt. Jetzt wird die „Sülze“ zum „Gesülze“, der „Tunfisch“ zum „Unvisch“ und die „Leberwurst“ zur „Groben“.

    Laut EU-Kennzeichnungsregelungen müssen spezifische Wurstarten wie Salami als „Typ Salami“ gekennzeichnet werden, während der „Leberkäse“ seinen Namen behalten darf, da das Originalprodukt weder Leber noch Käse enthält.

  • Vegan soll verboten werden?

    Die Mutter in Miami war verzweifelt, als sie ihr Baby einlieferte, das ständig übergab, Gewicht verlor und in Gefahr war, zu verhungern. Die Ärzte im Kinderkrankenhaus vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Ursache für die Symptome ein Vitaminmangel war, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Vegan soll verboten werden?

    Inhalt dieses Artikels:

    Die Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro arbeitete im Kinderkrankenhaus, als vor fünf Jahren die Mutter und ihr sich erbrechendes Baby dort vorbeikamen, um Hilfe zu suchen. Die Ärzte vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Symptome ein schwerer Vitaminmangel waren, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Unter der Anleitung von Marina Chaparro wurde der Mutter gezeigt, wie sie ihrem Baby eine gesunde Ernährung bieten und die Symptome des Vitaminmangels lindern konnte.

    Baby war unterernährt

    Obwohl die Mutter gedacht hatte, dass die Mandelmilch gut für ihr Neugeborenes sei, da sie selbst die Milch gut verträgt, war dies ein Trugschluss mit fast tödlichen Folgen. Dieser Fall zeigt, wie gefährlich es sein kann, medizinisch nicht fundierte Ratschläge aus dem Internet umzusetzen, ohne sie vorher mit einem Fachmann abzuklären.

    Nussmilch ist kein sicherer Ersatz für Babynahrung oder Muttermilch. Während ältere Kinder und Erwachsene pflanzliche Milchersatzprodukte in ihre Ernährung integrieren können, ist dies für Babys unter einem Jahr nicht möglich. Muttermilch und Babynahrung können weder durch Nuss- noch Kuhmilch ersetzt werden.

    Vegan für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich

    Nachdem die Ernährung des Babys umgestellt wurde und es die richtige Nahrung erhalten hatte, hörte auch das Erbrechen auf. Innerhalb weniger Tage konnte der Säugling aus dem Krankenhaus entlassen werden. Und die Mutter des Kindes wusste nun besser, worauf sie beim Füttern ihres Säuglings achten musste.

    Trotz des glücklichen Ausgangs des Falls hatte Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro die Erfahrung nicht vergessen. Sie betonte, dass Babys nicht so widerstandsfähig sind wie Erwachsene und eine strikte Komplettversorgung aller Grundnahrungsbestandsstoffe brauchen, um ihre Körperfunktionen zu stabilisieren und zu vermeiden, dass sie unterversorgt werden. Selbst das Verwässern von Babymilch-Pulver kann schwerwiegende Folgen wie niedrigen Blutdruck und eine lebensbedrohlich geringe Sauerstoffzufuhr haben.

    Veganer Trend nicht nur für Babys und Kleinkinder gefährlich

     Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und hat viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch für Babys und Kleinkinder kann eine rein pflanzliche Ernährung gefährlich sein. Eine vegane Diät kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Kalzium, Vitamin D und B12 führen, die für das normale Wachstum und Entwicklung von Kindern unerlässlich sind.

    Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann zu Wachstumseinbußen, Anämie, Nierenschäden, geistiger Retardierung und anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Es ist wichtig zu beachten, dass es für Babys und Kleinkinder schwierig ist, diese Nährstoffe durch pflanzliche Quellen alleine zu erhalten. Auch wenn es möglich ist, eine ausgewogene vegane Ernährung für Kinder zu planen, erfordert dies eine sorgfältige Überwachung durch einen Ernährungsexperten und eine Ergänzung von Vitaminen und Mineralstoffen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine vegane Ernährung auch für Erwachsene gefährlich sein kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant und überwacht wird. Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit von allen Altersgruppen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie planen, Ihre Ernährung umzustellen, sollten Sie immer mit einem Ernährungsexperten sprechen und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten.

    Höhere Gesundheitskosten durch vegane Ernährung

    Eine vegane Ernährung kann zu höheren Gesundheitskosten führen, da es oft erforderlich ist, spezielle Lebensmittel und Ergänzungen zu kaufen, um die notwendigen Nährstoffe aufzunehmen, die in tierischen Produkten enthalten sind. Einige vegane Lebensmittel, wie pflanzliche Milchprodukte und Tofu, sind in der Regel teurer als ihre tierischen Gegenstücke. Auch spezielle Ergänzungen wie Vitamin B12 und DHA können zusätzliche Kosten verursachen.

    Eine vegane Ernährung kann auch zu höheren Arztkosten führen, da ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, die in einer veganen Diät häufiger vorkommen können, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Diese Probleme können von regelmäßigen Arztbesuchen, Bluttests und eventuellen Behandlungen und Medikamenten erfordern. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen und Jod kann langfristig gesundheitliche Probleme wie Anämie, Nierenschäden und geistige Retardierung verursachen, die teure Behandlungen erfordern können.

    Es ist wichtig zu beachten, dass eine vegane Ernährung nicht automatisch zu höheren Gesundheitskosten führen muss. Eine sorgfältige Planung und Überwachung durch einen Ernährungsexperten kann helfen, sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe aufgenommen werden und dass eventuelle gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Auch mit der richtigen Wahl der Produkte und Lebensmittel kann man Kosten reduzieren.

    Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch besonders für junge Frauen, die sich oft von diesem Trend beeinflussen lassen, kann eine rein pflanzliche Ernährung für Babys und Kleinkinder gefährlich sein. Trotz der großen gesundheitlichen Risiken, die von einer veganen Ernährung ausgehen können und der Empfehlung, vor einer Umstellung einen Arzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren, informieren sich viele Menschen nur im Internet.

    Es gibt jedoch viele falsche Meldungen und Empfehlungen zur Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise im Internet. Auch von Organisationen, wie PETA, wird behauptet, dass diese Ernährungsweise für Babys und Kleinkinder unproblematisch sei, ohne jedoch darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Arztbesuche für das Kind notwendig sind.

    Muss Vegan jetzt verboten werden?

    Die Gesellschaft trägt in zunehmendem Maße die Kosten für die Gesundheit von Menschen, die sich auf eine rein vegane Ernährungsweise einlassen. Eine Möglichkeit, diese Kosten zu decken, könnte die Einführung einer zusätzlichen Steuer auf rein vegane Produkte sein, ähnlich wie es bei der Tabaksteuer der Fall ist. Diese Steuer könnte dazu beitragen, die erhöhten Kosten der Krankenversicherungen aufzufangen und sicherzustellen, dass die Gesellschaft nicht übermäßig belastet wird.

    Die Bildung spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung und der Vermeidung von gesundheitlichen Problemen. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler von Anfang an über die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden und dass sie die Fähigkeiten erwerben, die für die Auswahl von gesunden Lebensmitteln erforderlich sind. Dies gilt für alle Ernährungsformen, einschließlich veganer Ernährung. Eine umfassende Ernährungsaufklärung kann nicht nur dazu beitragen, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, sondern auch dem Staat Millionen an Kosten im Gesundheitswesen einsparen.

    Das Fazit lautet, dass eine rein vegane Ernährungsweise gewisse gesundheitliche Risiken birgt, die durch eine umfassende Ernährungsaufklärung und individuelle Beratung minimiert werden können. Eine zusätzliche Steuer auf rein vegane Produkte könnte eine Möglichkeit sein, die Kosten für die Gesellschaft zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Bildung eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung spielt und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

  • Cathy Hummels – nicht mehr vegan: „Vegan auf Dauer gesundheitsschädlich“

    In letzter Zeit hat es viele prominente Persönlichkeiten und Influencer gegeben, die ihre Abkehr von der veganen Ernährungsweise bekannt gaben. Der Grund dafür sind gesundheitliche Probleme, die sich durch eine vegane Ernährung ergeben haben. Obwohl eine vegane Ernährung viele gesundheitliche Vorteile bieten kann, ist es wichtig, dass man auf die persönliche Gesundheit achtet und eine Ernährungsweise wählt, die den eigenen Bedürfnissen entspricht.

    Cathy Hummels, die Exfrau des Fußballprofis Mats Hummels, hat in der Vergangenheit des Öfteren für Aufregung gesorgt. Sie hat sich vor allem durch negative öffentliche Äußerungen und umstrittene Entscheidungen einen Namen gemacht. Obwohl sie in der Vergangenheit oft in der Kritik stand, hat sie auch viele Fans, die ihr treu bleiben und ihr Unterstützung anbieten.

    2016 startete Cathy Hummels gemeinsam mit PETA eine Kampagne gegen Tierquälerei. Sie setzte sich für den Schutz von Tieren und gegen deren Misshandlung ein. Allerdings erntete sie und PETA für diese Kampagne einen heftigen Gegenwind, da Cathy Hummels sich in der Vergangenheit oft in Pelz und mit Ledertaschen gezeigt hatte. Dies wurde von vielen als Widerspruch empfunden und führte zu Vorwürfen der Heuchelei.

    Cathy Hummels wurde vegan

    Cathy Hummels hat sich bereits vor der PETA-Kampagne für eine vegane Lebensweise entschieden. Für sie war Veganismus nicht nur eine ethische Entscheidung für das Thema Tierschutz, sondern eher ein Trend und Hype, dem sie als Influencer gerne folgte. Sie hat ihre Entscheidung ohne viel Nachzudenken getroffen und setzte sich seither für eine vegane Lebensweise ein.

    Cathy Hummels hat nun eine Kehrtwende gemacht und gab bekannt, dass sie aufgrund von gesundheitlichen Problemen, die durch die vegane Ernährungsweise entstanden sind, ihre Ernährung wieder umstellen und auch tierische Produkte wieder in ihren Speiseplan aufnehmen wird. Sie hat erkannt, dass die vegane Ernährungsweise für sie nicht die richtige Wahl war und hat sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.

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    Mit der Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme mit sich führen kann, steht sie nicht allein

    Cathy Hummels ist mit ihrer Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann, nicht allein. Es gibt viele Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Körper mit allen notwendigen Nährstoffen durch eine rein pflanzliche Ernährung zu versorgen. Eine unausgewogene vegane Ernährung kann zu Mangelerscheinungen und gesundheitlichen Problemen führen, wenn sie nicht sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Es ist wichtig, dass jeder Mensch für sich die Ernährungsweise wählt, die am besten zu seinem Körper und seinen Bedürfnissen passt, und sich regelmäßig von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten lässt, um sicherzustellen, dass sie genügend Nährstoffe enthält.

    Cathy Hummels ist mit ihrer Entscheidung, aufgrund von gesundheitlichen Problemen von einer reinen veganen Ernährungsweise abzusehen, keineswegs allein. Es gibt viele berühmte Personen, wie zum Beispiel Ex-US-Präsident Bill Clinton, Anne Hathaway, Chris Martin, Jasmin Gerat, Carrie Underwood, Natalie Portman, die ebenfalls ihre Ernährung aus ähnlichen Gründen geändert haben. Diese Prominenten haben erkannt, dass eine vegane Ernährung nicht immer die beste Wahl für ihre Gesundheit ist und haben sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.

    Ärzte warnen vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen!

    Es gibt einige Ärzte und Ernährungsexperten, die vor einer rein pflanzlichen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen warnen, da sie bestimmte Nährstoffe, die für das Wachstum und die Entwicklung notwendig sind, möglicherweise nicht in ausreichender Menge enthalten. Dazu gehören unter anderem Eisen, Zink, Jod und Vitamin B12. Es ist wichtig, dass Eltern und Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vegetarisch oder vegan ernähren möchten, sicherstellen, dass ihre Ernährung ausgewogen und ausreichend ist, und dass sie eventuell gezielt Nährstoffpräparate einnehmen. Es ist auch wichtig, einen Ernährungsberater oder Arzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Ernährung des Kindes alle notwendigen Nährstoffe enthält.

    Eine ungesunde Ernährungsweise kann sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Niemand würde Rauchen und Alkoholkonsum für die Gesundheit empfehlen. Es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um die Gesundheit zu erhalten.

  • Freiburg Vegan – Fleisch ist zu teuer – Kinder werden jetzt mangelernährt!

    Der Gemeinderat von Freiburg hat entschieden. Ab dem kommenden Schuljahr wird für Kinder in den Kitas und Grundschulen kein Fleisch oder Fisch mehr angeboten! Freiburg Vegan?

    Inhalt:

    Der Jubel bei PETA war groß, als die Medien darüber berichteten, dass in Kitas und Grundschulen, ab nächsten Jahr das Fleisch abgeschafft wird. Federführend für diesen Beschluss war der Grüne Gemeinderat. Aber so ganz unumstritten ist dieser Gemeindebeschluss nicht. Elternbeiräte und das BW-Agrarministerium kritisieren den Freiburg Vegan Beschluss!

    Fleisch zu teuer – die Freiburg Vegan Ideologie

    Da begründet doch der grüne Gemeinderat von Freiburg mit der Entscheidung, Kindern in Kitas und Grundschulen, nur noch Mangel zu ernähren, damit, dass Fleisch zu teuer sei! In Freiburg hat man also kein Geld mehr, um Kinder gesund und ausgewogen zu ernähren! Die Begründung für den Fleischverzicht und dem Weg zum Freiburg Vegan lesen sich ehern scheinheilig und entsprechen einer grünversüften Ideologie!

    geb-freiburg.de


    Der Lösungsansatz: Kostentreiber reduzieren
    Daher hat die Stadtverwaltung ein Konzept zur Änderung des Schulessens vorgeschlagen. Ziel ist, die Kosten einzudämmen. Allerdings nur die Kosten für den öffentlichen Haushalt, nicht die Kosten für die Privathaushalte.
    Die Idee:
    Fleisch als teuerste Komponente streichen.
    Durch die Streichung einer Auswahl an Essen kann der Caterer besser kalkulieren und günstiger anbieten.
    Ein Abosystem minimiert Unsicherheiten in der Mengenplanung und reduziert den Verwaltungsaufwand.

    Die Grünen verzichten beim Kita und Grundschulessen auf Fleisch, weil es zu teuer ist? Da fragt man sich wirklich, bei welchen Edelmetzger die Freiburger Verpflegungscaterer einkaufen!

    Mit dem Fleischverzicht wird aber die Essenspauschale für die Familien von 3,90 € auf 4,80 € pro Tag angehoben! Wie passt das zusammen, wenn Fleisch doch der Preistreiber bei der Verpflegung sein sollte! Diese Fragen stellten sich dann auch bereits Elternbeiräte!

    Zwischen den Zeilen: Offene Fragen

    Neben der fehlenden Aufschlüsselung der genauen Einspar-Potentiale lässt die Beschlussvorlage aber noch weitere Fragen offen. Und sie hat den GemeinderätInnen, die ja entscheiden müssen, auch einige Informationen vorenthalten. Zahlreiche Fraktionen und Mitglieder des Gemeinderats haben dies seither durch Rückfragen zum Ausdruck gebracht.

    1. Wenn man versucht, an allen Kostenschrauben zu drehen, um es günstig zu machen: Warum erhöht man gleichzeitig den Bio-Anteil, was ja bekanntlich ein Kostentreiber ist?
    2. Wieso spricht die Vorlage von der bevorzugten Form der Familiendeckung, ohne darauf hinzuweisen, dass Familiendeckung* an den wenigsten Grundschulen aktuell existiert?
    3. Wie soll die Praxis in Mensen aussehen, die von Grundschulkindern und SchülerInnen weiterführender Schulen gemeinsam benutzt wird? Wie erklärt man dem Viertklässler, der keine Auswahl hatte, dass die Fünftklässlerin in der Schlange vor ihm etwas bekommt, das ihm auch besser geschmeckt hätte?
    4. Auch die Auswahl zwischen Gemüselasagne und Dampfnudeln ist eine Auswahl. Wenn Fleisch also ein Kostentreiber ist, wieso streicht man gleich die Auswahl?
    5. Wenn der Bestellprozess manche Eltern überfordert, wieso erneuert man dann nicht die viele Jahre alte Bestellsoftware, die noch nicht einmal mobil optimiert ist, sondern schlägt stattdessen ein Abosystem vor?
    6. Wie finanzieren andere Städte das Schulessen? Bereits heute ist der Freiburger Elternbeitrag von 3,90 € nach unseren Recherchen einer der höchsten in Baden-Württembergs Großstädten.

    * Familiendeckung bedeutet die gemeinsame Einnahme des Essens in Kleingruppen am gedeckten Tisch; das Essen steht in Schüsseln/auf Platten in der Mitte; man schöpft gemeinsam selber.

    Schulessen: Stellungnahme und Vorschläge

    Basierend auf den Ergebnissen unserer großen Umfrage zum Freiburger Schulessen und nach einem Treffen der Grundschul-Elternbeiräte zu diesem Thema haben wir folgende Kompromissvorschläge erarbeitet:

    Erst Infrastruktur ertüchtigen

    Es gibt Grundschulen, an denen

    • gar kein Essen angeboten wird;
    • in behelfsmäßig hergerichteten Klassenzimmern oder der Aula gegessen wird;
    • gemeinsam mit weiterführenden Schulen in Mensen gegessen wird;
    • alles ist, wie es sein sollte: In schöner Atmosphäre können die Kinder in Familiendeckung das Mittagessen sozial erleben.

    Alle Anstrengungen der Verwaltung sollte man dahingehend kanalisieren, dass erstmal überall Kinder essen können. Danach sollten alle Grundschulen in Familiendeckung essen können. Und dann kann man sich über den Rest Gedanken machen.

    Ohne Familiendeckung muss die Auswahl bleiben

    Solange die Kinder nicht die Chance haben, am Tisch beim vorhandenen Essen den persönlichen Vorlieben beim Schöpfen Rechnung zu tragen, muss eine Auswahl zwischen zwei Gerichten bleiben. Das Totschlag-Argument „zu Hause gibt’s ja auch nur ein Gericht“ ist nicht valide: Wer zu Hause kocht, berücksichtigt Vorlieben und Geschmäcker der Essenden bei Auswahl und Zubereitung.

    Fleisch ist nicht das Problem

    Wir können uns sowohl die Streichung des Fleischs vorstellen (das geht auch bei zwei Menülinien) als auch eine optionale Fleischbeilage zum vegetarischen Gericht (z.B. einmal wöchentlich). Auch ein höherer Preis für die fleischhaltige Menülinie kann eine Option darstellen.

    Kostensteigerung mit Augenmaß

    Zwar waren zahlreiche Eltern in unserer Umfrage bereit mehr fürs Schulessen zu zahlen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass das Schulessen dann auch eher ihren Wünschen entspräche. Und gewünscht haben sich die meisten vor allem mehr, nicht weniger Auswahl.
    Deshalb sollte man bei der Gestaltung des Elternbeitrags

    1. …über den Tellerrand schauen: Was zahlen Eltern anderswo?

    2. …Schwellen- und kinderreiche Familien berücksichtigen: Sie verdienen oft gerade genug, um keinen Zuschuss zum Schulessen zu bekommen. Aber sie verdienen zu wenig, um in Freiburg gut leben zu können und ihren drei Kindern an fünf Tagen die Woche ein 4,80 € teures Schulessen zu bezahlen. Geschwisterbonus käme uns da in den Sinn.

      geb-freiburg.de

    Aber auch aus der Politik kommen kritische Stimmen

    swr.de


    Das baden-württembergische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium sieht den Beschluss der Stadt Freiburg kritisch, an Kitas und Grundschulen künftig nur noch ein vegetarisches Menü anzubieten.
    Zu einer ausgewogenen Ernährung gehöre auch Fleisch, teilte das Ministerium in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Eine ausschließlich vegetarische Ernährung als Vorgabe unterstütze das Ministerium deshalb nicht.

    Trotz des Beschlusses kann man wohl davon ausgehen, dass weitere kritische Stimmen sich melden werden. Ob das Baden-Württembergische Ministerium sich hier mit einem Beschluss äußert, bleibt abzuwarten! Das letzte Wort scheint hier noch nicht gesprochen zu sein!

    Quellen