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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Vegan

  • Peter Hübner beweist, Veganer können nur Lügen

    Peter Hübner und seine sogenannten „UNTERSTÜTZER“, beweisen wieder einmal, das Vegan die Törichtheit fördert. Selbst als größter Kritiker, gegen normal lebende Menschen, ist er umso erzürnter, wenn man sich über die vegane Ernährungsweise belustigt!

    Peter Hübner behauptet immer wieder, er sei ein ausgebildeter Metzger. Dieses ist gelogen, wie er selbst in einem Interview einräumen musste. Ein deutsches Sprichwort sagt …

    „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    Gleichzeitig hat sie insbesondere Peter Hübner gegen Bauern eingeschossen. So schreibt er z. B. auf Facebook folgendes …

    Die kreiszeitung.de hat ihren Ruf als Pro-Bauernblatt und Veganfeindliche Zeitung wieder einmal untermauert.

    Diese stupide Aussage findet man bei Veganern immer wieder. Gern würde ich Peter Hübner einmal fragen, wovon er sich ernährt und wer denn seine veganen Nahrungsmittel produziert! Es hat den Anschein, dass Peter Hübner tatsächlich denkt, dass alle seine veganen Produkte im Supermarkt wachsen!

    Beschwerde beim Presserat von Peter Hübner beweist, vegan macht dumm!!!

    Peter Hübner hat tatsächlich, wegen einem sarkastischen veganen Artikel, der in der Kreiszeitung erschienen ist, sich beim Presserat ausgeheult. Ihm schien es überhaupt nicht zu passen, dass die Kreiszeitung den Artikel …

    „Wir sind alle verloren“

    Frittiertes Wasser: Der neue „heiße Scheiß“ für Veganer entsetzt das Netz

    veröffentlichte.


    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner
    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Und auch hier konnte man Peter Hübner wieder einmal seine Lügen nachweisen. Denn er behauptete folgendes unter der Beschreibung des Schreibens auf Facebook …

    Presserat eingeschaltet

    Nachdem die kreiszeitung.de letzte Woche einen unglaublichen Fakebeitrag bzgl. Veganismus veröffentlicht hatte (Link dazu: https://www.facebook.com/1073782919400953/posts/4381297411982804/?d=n ) und sich auf meine schriftliche Rückfrage nicht gemeldet hatte, schaltete ich den Presserat ein.

    Inzwischen ist der Beitrag von deren Seite gelöscht worden

    Da hat Herr Hübner sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt. Denn der Artikel ist auf der Webseite und auch auf Facebook weiterhin abrufbar. Sein perfider Jubelschrei durch eine Beschwerde beim Presserat, eine Löschung erwirkt zu haben, platzte wie eine Seifenblase!

    Presserat kann nur Empfehlungen geben, jedoch keine Löschung veranlassen!

    Der Presserat versucht den Pressekodex den Medien nahezulegen. In der Regel ehern Erfolglos, wie man es bei der Bild-Zeitung sehen kann! Gleichzeitig ist an diesem Artikel nichts auszusetzen, da man als normaler Mensch sofort den unterschwelligen Sarkasmus erkennen kann. Nur eben nicht Herr Peter Hübner! Jeden Artikel der gegen normale menschliche Ernährung geht, oder Pro vegan ist, wird von Hübner in den Himmel gelobt. Bei negativen vegane Artikel bekommt er dafür einen Heulkrampf und stampft wie ein fünfjähriger Junge mit den Füßen auf den Boden.

    Als kleiner Tipp für Herrn Hübner! Wie wäre es vielleicht einmal, in das Grundgesetz zu schauen und hier expliziert im Artikel 5. Im Absatz 1 heißt es …

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Man kann also sehen, dass Peter Hübner eine Zensur rein nur für negative Berichterstattung zum Thema vegan fordert! Dass seine Anschuldigungen haltlos sind, dazu muss man nicht einmal ein Jurist sein, oder Journalismus studiert zu haben.

    Wer Kritik äußert, sollte auch Kritik einstecken können

    Dieses verlernen Veganer anscheinend. Ob dieses durch ihre Ernährungsweise, verbunden mit Mangelernährung zusammenhängt, sollte einmal wissenschaftlich untersucht werden. Auch Peter Hübner übt immer wieder öffentlich Kritik. Jedoch kann er seine kritischen Behauptungen nicht mit Fakten belegen. Merkt er, dass er keine Argumente in einer Diskussion mehr vorbringen kann, sperrt er seinen Diskussionsgegner einfach in den sozialen Medien! Gleichzeitig jammert er aber rum, dass niemand mit ihm diskutieren möchte. So ist er auf seine teilweise sehr plump und unwissenden Unterstützer angewiesen, deren Kommentare vor Dummheit nur so strotzen.

    Kommentar Auszüge Facebook Seite Peter Hübner:

    • Andrea WeyerGibts bei dieser Zeitung noch so viele Tierleichenkonsumenten? Peinlich, dass diesen Journalist*Innen anscheinend die Zusammenhänge von Tierproduktkonsum und Klimawandel, Umweltschäden, Pandemien, Antibiotika-Unwirksamkeit usw. nicht geläufig sind.

    • Peter HübnerAndrea Weyer Dafür benötigt es Verstand, den viele anscheinend nicht haben.

    • Marc OldehoffJa ja, die Kreiszeitung, ein Schmierblatt schlechthin, habe ich noch nie abonniert, und werde es auch niemals tun. (AmdR. Kreiszeitung ist ein Onlinemedium da braucht man nichts abonieren)

    • Andrea Deuberhttps://www.facebook.com/428840365229/posts/10165972398620230/?d=n

    • Peter HübnerAndrea Deuber ja, die lernen nicht. Dorfzeitung bleibt Dorfzeitung.Hatten sich in den letzten Jahren eigentlich recht gut entwickelt, aber jetzt geht es wieder rückwärts.

    • Andrea DeuberPeter Hübner Super! 👍 mit dem aktuellen Artikel über ein veganes Café bashen sie schon wieder weiter…�

    • Luigi VegScheinbar arbeiten beim kreiszeitung vielen Tierfresser.

    • Josef SalvamoserLuigi Veg klar, hängen doch die ganzen Jäger und Landwirte dran, denen geht es doch nur um den Kommerz.�

    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Das ist nur ein kleiner Auszug der intelligenten Kommentare, die auf der Facebook Seite von Peter Hübner, so erscheinen. Man darf sich natürlich einmal fragen, was Herrn Hübner denn so an diesem Artikel stört und warum er diesen unbedingt gelöscht haben möchte! Hat er wirklich so große Angst vor diesem Artikel, das hunderttausende von Veganern, aufgrund dieses Artikels, sich vom Veganismus abkehren? 

    Schaut man sich dann den Kommentar von Luige Veg an, verbunden mit einem Blick auf ihr Profil, landet man auf einmal auf einer Schwurbler-Corona-Leugner Seite! Attila Hildmann lässt grüßen. Mit solchen Menschen umgibt sich also Peter Hübner und findet es ganz toll, das diese öffentlich Corona leugnen und seine Seite dazu benutzen, um für ihren Mist, neue Kontakte zu knüpfen! 

    Bevor Peter Hübner mit dem Finger auf andere zeigt, sollte er erst einmal bei sich selber aufräumen!

  • Harald Ullmann, 2. Vorsitzende von Peta Deutschland bestätigt seine Volksverhetzende Art erneut

    Anstatt dass Harald Ullmann, auf die Aussagen von Uli Hoeneß eingeht und diese versucht zu widerlegen, überzieht er diesen mit einer krankhaften Verleumdungskampagne!

    Wer keine Argumente hat, hetzt und beleidigt! Dieses beweist Harald Ullmann wieder einmal erneut, mit seinem Post auf Peta.de. Jener Harald Ullmann musste sich bereits wegen Judenhass und Volksverhetzung, vor einem deutschen Gericht verantworten. Damals zahlte er 10.000 €, damit das Verfahren gegen ihn eingestellt wurde. Er selbst sah sich also nicht selbst als unschuldig an, denn dann hätte er das Gerichtsverfahren bis zu Ende durchgeführt!

    Anstatt die Aussagen, die Uli Hoeneß in dem Interview mit Antenne Bayern getätigt hatte, zu widerlegen, fängt Harald Ullmann, ihn aufgrund seiner Herzkrankheit, an zu beleidigen! Hier muss man die Erkenntnis erlangen, dass die vegane Ernährungsweise bei Harald Ullmann zu Fehlfunktionen in seiner Gehirntätigkeit zu sorgen scheint. Anders lässt sich es nicht erklären, dass Ullmann, aber auch alle anderen Tierrechtler, nicht in der Lage sind, mit einfachen Argumenten ihre Thesen zu belegen.

    Studien, die nicht zu existieren scheinen

    Wie üblich beruft man sich bei Peta in ihren Meldungen auf Studien und Medienberichten, vergisst dann aber gänzlich diese zu benennen. Peta selbst fällt immer wieder auf angebliche Fachstudien herein. Erst vor einigen Jahren hat die WHO behauptet, dass rotes Fleisch hochgradig krebserregend sei. Diese Behauptung musste sie zurücknehmen, nach dem sich die Studie, auf die man sich bezog, als falsch herausstellte! Dennoch behauptet man bei Peta immer noch, dass diese Aussage der WHO immer noch Bestand hätte!

    Und wenn Herr Harald Ullmann behauptet, dass die Ernährungsweise von Uli Hoeneß, schuld an seiner Krankheit sei, dann sollte er erst einmal ein Blick auf sich selbst riskieren. Wenn man seine Stimme sich anhört, die mich echt an Erich Honecker erinnert, muss man sich schon fragen, ob es sich bei dieser nicht um eine krankhafte Stimmveränderung handelt. Immer mehr Veganer, die in der Öffentlichkeit stehen, wenden sich aufgrund von gesundheitlichen Problemen, von der reinen veganen Lebensweise ab. Bestes Beispiel ist Arnold Schwarzenegger, der aufgrund ärztlicher Empfehlung seine 100 Prozentige Vegane Ernährungsweise aufgab! Aber auch andere Veganer klagen immer wieder über Krankheiten, die sie jedoch nicht mit ihrer Ernährungsweise in Einklang bringen wollen!

    Letztendlich ist jeder selbst für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Jedes Nahrungsprodukt birgt in irgendeiner Form, nicht erwiesene Gefahren! Würde aber die natürliche umfangreiche Ernährungsweise aus tierischen und pflanzlichen Produkten für den Menschen so schädlich sein, dann hätte sich dieser niemals so weit entwickeln können. Faktisch wissenschaftlich erwiesen ist, das mit dem Bändigen des Feuers, verbunden mit dem Garen von Fleisch, beim Menschen nachweislich ein großer Entwicklungssprung entstand.

    Gleichzeitig warnen Ärzte und Wissenschaftler, bei einer veganen Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder und Jugendliche die Vegan ernährt werden, gegenüber normalen Kindern und Jugendlichen, in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Deswegen sollte man Eltern, die ihre Kinder zu einer veganen Ernährungsweise, ohne ärztliche Beobachtung zwingen, unverzüglich beim Jugendamt wegen Kindesgefährdung anzeigen!

    Was sagte nun Uli Hoeneß in seinem Interview

    „Mir schmeckt das Zeug nicht, weil da überall das drin ist, was in einer Nürnberger Bratwurst nicht drin sein darf, nämlich Stabilisatoren und Geschmacksverstärker.“

    Insbesondere wer bei einer veganen Ernährungsweise auf Fertiggerichte zurückgreift, wird mit Stabilisatoren und Geschmacksverstärkern zugedröhnt. Kommt ein normales Wiener Schnitzel ohne Zusatzstoffe aus, reicht die Aufzählung der benötigten Zusatzstoffe in einer alternativen veganen Lösung, nicht einmal ein A4 Blatt. Jeder Ernährungswissenschaftler wird einem bestätigen, dass Stabilisatoren und Geschmacksverstärker nicht gesund sind. Was haben diese dann in einer angeblich so gesunden Ernährungsform zu suchen?

    Weiter geht es mit dem, insbesondere bei Veganern beliebten Supplementieren von Vitaminen! Eine ausreichende Grundversorgung mit Vitaminen ist wichtig. Jedoch ist die Supplementierung von Vitaminen ehern eine Gefahr. Nicht nur das Fehlen von Vitaminen, sondern auch eine Überdosierung kann eine Gefahr darstellen. Der Trugschluss, der immer wieder vorherrscht, dass zu viel vorhandene Vitamine einfach ausgeschieden werden, liegt bei Veganern immer wieder vor. Dass Niere und Leber hier Höchstarbeiten ausführen müssen und dabei geschädigt werden können, kehrt man als Veganer gern unter den Tisch! 

    Zweite Aussage von Uli Hoeneß …

    „Das soll jeder machen. Aber das Problem ist: Die sind ja militant. Wenn du heute die kritisierst, greifen sie dich an.“ 

    An dieser Aussage fühlen sich viele beleidigt, die Vegan leben. Aber mal ehrlich! Wann hat man einmal von einem VIP, die Aussage gehört, er esse Fleisch. Da hört man schon viel ehern immer wieder die betonende Aussage, man sei Veganer. 

    Für mich persönlich ist diese penetrante und immer wiederkehrend, mit der Aussage eines für ihn eingenommenen Übermenschen vergleichbar. Und dieses hatten wir bereits. Wer sich als Übermensch ansieht, hat nichts in einer demokratischen Gesellschaft zu suchen! Fakt ist, jeder soll sich so ernähren wie er es liebt und wünscht. Sich aber als Ernährungsprophet aufzuführen und seine Ernährungsweise als heiligen Gral der Unsterblichkeit darzustellen, ist wohl genauso falsch und gehört ehern in das fanatische Nordkorea, als wie in eine Gesellschaft die Menschenrechte hoch achtet!

    Und wer es tatsächlich nicht wahrhaben möchte, wie Tierrechtler und einige Veganer ticken, der sollte sich einmal meinen Telefonanrufbeantworter (siehe folgendes Video) anhören!

    Also, wenn dieser vegane Tierrechtler nicht militant bzw. radikal ist, dann weiß ich nicht wen man dann so bezeichnen soll. Bei Peta, wird Kritik einfach gelöscht und somit verhindert. Zu einem echten Dialog sind diese nicht bereit, wie die Aussagen von Harald Ullmann hier wieder einmal eindrucksvoll belegen!

    Harald Ullmann und die Rügenwalder Mühle

    Bei Peta ist es üblich, dass man sich nur Fakten heraussucht, die für ihre Aussage zutreffen könnten. Dumm nur, wenn diese dann letztendlich genau das Gegenteil aussagen. Bei Rügenwalder Mühle ist ein Trend, dass weniger Fleischprodukte verkauft wurden, gar nicht zu erkennen. Der Fleischverbrauch stieg sogar seit 2014 leicht an. Demnach finanzieren Veganer, die Produkte von Rügenwalder Mühle, kaufen sogar noch die Fleisch- und Wurstproduktion mit, da sie den Gewinn für dieses Unternehmen steigern! Super gemacht und Klasse Herr Harald Ullmann. Wer es nicht glaubt hier ein Video von Offen und ehrlich, die sich genau diesem Thema angenommen haben!

    Es wäre als echt empfehlenswert, wenn Peta ich einmal ein anständiges Rechercheteam anschaffen würde, als unfähige Mitarbeiter zu beschäftigen nur, weil diese Vegan leben. Was in dieser Hinsicht auch ein Verstoß gegen das Arbeitsrecht wäre, da Peta hier Menschen einer ethnischen Gruppe bevorzugt!

    Quellen:

  • Während andere Klimaaktivisten im Hungerstreik vor dem Reichstag kampieren, feiert Peta wenige Meter daneben eine vegane Fressorgie!

    Dass Peta an Abartigkeit nicht zu übertreffen ist, beweisen sie mit ihrer jetzigen Aktion vor dem Reichstag in Berlin!

    Seit über drei Wochen sind mehrere Klimaaktivisten vor dem Reichstag, in einen Hungerstreik für das Klima getreten. Sie wollen mit ihrer gesundheitsgefährdenden Aktion, die Bundesregierung auf die Einhaltung der Klimaziele zwingen.

    Peta wollte sich nun an diese Kampagne der Klimaschützer anhängen! Dabei präsentierte Peta einen Tisch voll mit Essen, unweit der im Hungerstreik sich befindlichen Klimaaktivisten! Diese Aktion ist an Abartigkeit von Peta nicht zu übertreffen!

    Klimaaktivisten ins Krankenhaus eingeliefert.

    Drei der im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten mussten in die Charité eingeliefert werden. Zwei junge Frauen brachen den Hungerstreik nach der ärztlichen Notbehandlung ab. Ein junger Man kehrte vor den Reichstag zurück und will den Hungerstreik fortsetzen!

    Nach ein paar Stunden baute man von Peta den Tisch mit den Nahrungsmitteln wieder ab und verschwand in die Versenkung. Einzig und allein die im Hungerstreik verharrenden Klimaaktivisten verblieben vor dem Reichstag.

    Hier kann man aber auch wieder erkennen, wie wichtig die Klimaziele für Peta sind. Sich mit einem Tisch voller Nahrungsmittel, vor dem im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten zu präsentieren und dann einfach zu verschwinden, ist typisch für Peta und zeigt die Ignoranz zu wichtigen Themen auf!

    Peta geht es nur um die eigene Präsentation

    Peta schwimmt auf jeder Kampagnenwelle mit. Egal ob man mit seiner eigenen Kampagne, das Ziel der Klimaaktivisten ehern boykottiert! Wichtig für Peta ist nicht das Ziel der Kampagne, sondern Peta und die Marke Peta zu präsentieren, um damit Spendengelder zu erhalten. Die Spendengelder verschwinden bei Peta in dubiose Kanäle. Die Vereinsleitung steckt getarnt als Lohnzahlungen sich den größten Teil der Spenden, die für den Tierschutz stammen, ein! Aktiver Tierschutz ist bei Peta Fehlanzeige! Peta tötet aus purem Profit jedes Jahr tausende Tiere, nur um sich nicht kümmern diese kümmern zu müssen!

    ODER IST IHNEN EIN TIERHEIM WAS VON PETA GELEITET WIRD BEKANNT???

    Quellen:

  • England: Veganer dürfen Corona-Impfung verweigern und gefährden damit Millionen von Menschen

    In England leben gerade einmal 500.000 Veganer! Das sind 0,89 Prozent der Bevölkerung! Für diese wurde jetzt die gesetzlich verordnete Impfpflicht für Arbeitnehmer ausgesetzt!

    Veganer gefährden mit ihren Forderungen nach Impfpflichtaussetzung den Kampf gegen Corona in England! Ab Oktober sollte in England eine umfangreiche Impflicht für Arbeitende, eingeführt werden. Unter „Jabs for Jobs“ wollte die englische Regierung, damit die Corona-Pandemie in England eindämmen.

    500.000 vegan lebende Engländer wurde jetzt erlaubt, trotz fehlender Impfung, weiter arbeiten zu dürfen. In der englischen Tageszeitung „The Telegraph“ wurde diese Ausnahmebestimmung der englischen Regierung veröffentlicht! Somit gefährden Veganer vorsätzlich die Eindämmung der Pandemie!

    Ohne Tierversuche kein Impfstoff

    Grund für die Verweigerung der Veganer sei, dass Impfstoffe aus ethischen Gründen, vorab in Tierversuchen getestet werden müssen. Auch Peta stellt hier immer wieder skurrile Behauptungen auf und fordert die medizinische Forschung generell an Menschen durchzuführen und auf Tierversuche zu verzichten. Dabei plädiert Peta dahin, dass es angeblich möglich sei, auf Tierversuche zu verzichten und die Stoffe künstlich zu testen.

    Derzeit gibt es keine Versuchsmöglichkeit, die einen komplexen Organismus, mit seinen unterschiedlichen chemischen und biologischen Prozessen, nachahmen kann. Wirkstoffe, die einerseits helfen, können andere Organe im menschlichen Körper schädigen. Um solche Probleme zu minimieren sind Tierversuche notwendig und ethisch vertretbar!

    Corona-Impfstoff ohne tierische Bestandteile

    Alle bisher bekannten Corona-Impfstoffe beinhalten keine tierischen Bestandteile im Impfstoff. Die Verweigerung sich Impfen zu lassen, zielt also bei den Veganern rein auf die notwendigen verkürzten Tierversuche bei der Erforschung nach einem Impfstoff aus. Peta selbst fordert Menschenversuche und stützt sich da auf Aussagen von „Ärzte gegen Tierversuche“. Auf der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche wird damit geworben, das im Zweiten Weltkrieg Experimente an schwerverletzten Soldaten durchgeführt wurden, um das Penicillin zu testen. Welche Abartigkeit diese angeblichen Ärzte vorschwebt lässt sich nur vermuten. 

    So findet man folgende Begründung gegen Tierversuche dieser angeblichen Ärzte vor …

    1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.

    Aerzte-gegen-tierversuche.de

    Ich möchte hier keinen Nazivergleich bringen! Jedoch wie soll ein z. B. ein schwer infizierter Mensch, der an Corona Erkrankt ist und auf der Intensivstation im Sterben liegt, entscheiden können, ob an ihm Experimente durchgeführt werden, die vorher nicht bei Tierversuchen getestet wurden.

    Erstaunt muss man dann aber auch sein, dass weder Peta noch Ärzte die gegen medizinische Tierversuche sind, bis heute keine Beweise erbracht haben, dass es möglich sei komplexe Organismen zu imitieren, um dort Versuche zu starten. Eine einfache Lösung wären ja menschliche Klone zu erschaffen, nur sind diese dann wieder Menschen, die unter den ethischen Schutz fallen würden. 

    Tierversuche sollten auf das Notwendigste beschränkt werden

    In Deutschland müssen Tierversuche durch Behörden genehmigt werden. Mittlerweile besteht auch hier die Gefahr, das Deutschland die führende Position in der Pharma- und Medizinforschung, wie bei den erneuerbaren Energien verliert. Natürlich sollten Tierversuche Transparent nach Außen getragen werden, jedoch wenn ein Herr Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einen Lakaien mit dem Namen Pawel in ein renommiertes Institut einschleust und dieser dort Tiere auf sadistischer Art selbst quält, um angebliche Tierquälerei dem Institut nachzuweisen, dann muss man sich wirklich fragen, wer hier der Tierquäler ist!

    Quellen:

  • Wildtierhilfe BW e. V. outen sich als Rassisten!

    Tierschutz kann und darf nur durch Veganer erfolgen! So die Meinung des Vorstandes Wildtierhilfe BW. Dass dieses nicht nur Rassismus ist, sondern sogar an Volksverhetzung grenzt, analysiert GERATI in diesem Artikel!

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das Tierschutzvereine immer wieder die vegane Pompfe herausholen und damit wild um sich schlagen. So auch die Wildtierhilfe BW. Dieser bewarb sich bei einer von Haribo, wo das Unternehmen 5.000 €, an 50 Vereine bezahlen wollte!

    Es musste kommen, was kommen musste. Dumme wenn nicht sogar idiotische vegane Unterstützer, äußerten sich kritisch über die Anmeldung des Wildtierhilfe BW Vereins, bei dieser Super-Haribo-Aktion! Viele Vereine, darunter auch Tierschutzvereine, sind durch Corona in finanzieller Not geraten. Da würde wohl jedem, eine Finanzspritze von 5.000 € guttun! Insbesondere, wenn man sich so aufopferungsvoll für Wildtiere einsetzt, wie der Verein Wildtierhilfe BW e. V. 

    Lieber 10 € von einem Veganer, als 5.000 € von einem Normal lebenden Menschen oder Unternehmen anzunehmen!

    Auf Facebook kündigte der Verein den Rückzug von dem Haribo Gewinnspiel an. Dieses wurde mit folgender Aussage begründet!

    Die Firma Haribo unternimmt bereits erste Schritte hin zu veganen Produkten, was für uns den Ausschlag gegeben hat, am Wettbewerb teilnehmen zu können. Und gleichzeitig basiert ein Großteil der Produkte eben doch auf Inhaltsstoffen wie Gelatine, die ein Erzeugnis von Massentierhaltung sind und Tierleid bedingen.

    Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unsere Teilnahme am Gewinnspiel mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und somit eine klare Haltung zu zeigen.

    Dürfen wirklich nur Veganer im Tierschutz aktiv sein?

    Erstaunlich muss man auch feststellen, dass für die beiden Haribo Beiträge, auf der Facebook-Seite des Vereins Wildtierhilfe BW, die Kommentarfunktion nur für ausgewählte Nutzer, zur Verfügung gestellt wurde! So findet man nur unter diesen beiden Beiträgen folgenden Facebook-Text: „Wildtierhilfe BW e.V. hat eingeschränkt, wer diesen Beitrag kommentieren kann.„

    Nun darf man sich schon Fragen, warum ein Verein der im Tierschutz aktiv ist, die freie Meinungsfreiheit so einschränkt. Sind die Damen eventuell überfordert und müssen einräumen, mit ihrem Rückzug aus dem Haribo Vereins Gewinnspiel einen Fehler begangen zu haben?

    Vegane Hetze gepaart mit einem Schuss Rassismus und einem Anteil Volksverhetzung!

    Schaut man sich die Facebook-Seite des Vereins an, findet man immer wieder Spendenbettel-Aufrufe! Unverständlich ist es dann, dass man sich nur, weil ein paar vegan lebende Konsorten, hetzen auf einen eventuellen Spendenbetrag von 5.000 € von Haribo verzichten. Gern würde ich die Damen dieses Vereins fragen, ob sie tatsächlich der Meinung sind, dass nur Veganer richtige Tierschützer sein können! Ansonsten wäre es ja egal, ob die 5.000 € von Haribo kämen oder nicht! 

    Eine weitere Frage an die Damen des Vereins wäre, ob sie tatsächlich der Meinung sind, dass Menschen und Unternehmen, die mit und von Tieren, Produkte erstellen, schlechtere Menschen seien. Würden die Damen das Bejahen wären wir hier schon bei purem Rassismus und Volksverhetzung. 

    Die Begriffsklärung zum Thema Rassismus sagt aus …

    (meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen

    Definitionen von Oxford Languages

     

    Der Begriff Volksverhetzung wird durch § 130 StGB wie folgt erklärt …

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    Schaut man sich die Stellungnahme, tatsächlich genauer an, muss man feststellen, das Wildtierhilfe BW tatsächlich Rassismus und Volksverhetzung gegen Menschen, die nicht vegan leben, betreibt!

    Nur, weil man sich NORMAL ernährt, ist man weder ein schlechterer Mensch noch, ein Tierquäler, was von Veganern immer wieder auch behauptet wird. Solche Menschen, wie der Vorstand des Vereins Wildtierhilfe BW e. V. sollten erst einmal den Anstand und das Menschenrecht auffassen, bevor sie sich mit irgendwelchem Tierrecht befassen. Wer andere Menschen diskriminiert, nur weil diese nicht so Leben wie man selbst, ist für mich ein persönlich ein Rassist und begeht Volksverhetzung und sollte sich vor der Justiz verantworten müssen. Dass man solchen Menschen, die Leitung eines für die Gemeinschaft arbeitenden Vereins übergibt, sollte von der Politik und der Justiz überprüft werden. Es darf nicht sein, dass solche Menschen, andere Menschen verunglimpfen, nur weil sie sich, wie 99 Prozent der Bevölkerung ernähren.

    Gern gebe ich dem Verein Wildtierhilfe BW die Möglichkeit eine Stellungnahme zu den aufgeworfenen Anschuldigungen abzugeben!

  • GERATI Tierrechts-News #004

    12. Januar 2021

    • Verblödete Aktion von Peta – Peta sendet zur Geburt des Kindes vom Martin Lacey jr. und seiner Ehefrau Jana Mandana Lacey-Krone ein Buch über „gewaltfreie Kindererziehung“

    Dümmer geht bei Peta immer. Anstatt sich endlich einmal aktiv im Tierschutz einzusetzen, stellt Peta die vorsätzlich falsche Behauptung auf, das die beiden frisch gebackenen Eltern ihr Kind misshandeln würde.

    Letzten Donnerstag erhielt das frisch gebackene Elternpaar aus dem Circus Krone, ein Buch von Peta zugestellt. Mit der Zusendung des Buches, stellten die Peta-Konsorten, tatsächlich die Behauptung auf, dass das Ehepaar und frisch gebackene Elternpaar, aus dem Circus Krone, ihr Kind misshandeln würde.

    Dabei werden Mitarbeiter von Peta, selbst der Kindesmisshandlung beschuldigt. Bei Peta darf man nur arbeiten, wenn man strikter Veganer ist. Ein genereller Verstoß gegen das Gleichheitsgebot. Gleichzeitig präsentieren sich hochschwangere Mitarbeiter, nackt auf der Straße, bei kühlen Temperaturen und gefährden dadurch das Leben des ungeborenen Kindes.

    Bei Peta werden Kinder zwangsweise Vegan ernährt und dadurch massiv gefährdet!

    Eine rein vegane Ernährung, ist insbesondere für Babys, Kleinkinder und Jugendlichen gefährlich. In den letzten Jahren, wurden immer wieder lebensbedrohliche Zustände bei Kindern, die zwangsweise Vegan ernährt wurden, festgestellt. Dabei starben mehrere Kleinkinder auf der Welt.

    Eine wissenschaftliche Studie belegte, das Veganer zu 43 Prozent ein höheres Risiko tragen, Knochenbrüche zu erleiden. Weiterhin belasten Veganer, das soziale Gesundheitssystem und sind mitverantwortlich für höhere Krankenversicherungsbeiträge.

    Ernährungswissenschaftler sind sich einig, das eine vegane Ernährungsweise zwar funktionieren kann, dieses jedoch ein umfangreiches Fachwissen von den Nahrungsbestandteilen, voraussetzt. Eine vegane Ernährungsweise, sollte nur mit ärztlicher Begleitung durchgeführt werden. Halbjährliche Blutuntersuchungen sind für Veganer lebensnotwendig, um gesundheitlich Mangelerscheinungen vorzubeugen.

    Aufgrund der Kindesgefährdung bei den Peta Mitarbeitern, sollte umgehend das Jugendamt eingeschaltet werden

    Die Kinder bei Peta sind massiv gesundheitlich gefährdet. Ärzte, Ernährungswissenschaftler und die Bundesregierung, warnen vor einer rein veganen Ernährungsweise. Dennoch zelebriert man bei Peta, sektenartig, diese gefährliche Ernährungsform für Kleinkindern.

    Hier sollte insbesondere bei den Mitarbeiterinnen von Peta, unverzüglich das Jugendamt eingeschaltet werden. Peta sollte gerade ihren Mitarbeitern, Literatur über die Gefährdung der veganen Ernährungsweise, zur Verfügung stellen, anstatt Spendengelder die aus dem Tierschutz stammen, hier in Form eines Erziehungsbuches für die frisch gebackenen Eltern, zweckzuentfremden!

    Quellen:

    Pressemitteilung Peta: https://www.peta.de/presse/buch-ueber-gewaltfreie-erziehung-als-babygeschenk-fuer-direktorenpaar-von-circus-krone

    Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/AGG/agg_gleichbehandlungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile

    Taz.de https://taz.de/Pflanzlich-in-den-Tod-getrieben/!673764/

    GERATI.de https://gerati.de/2020/12/01/studie-belegt-veganer-besitzen-ein-43-hoeheres-risiko-knochenbrueche-und-frakturen-zu-erleiden/

    Focus.de https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/vegetarisch_vegan/aerzte-sind-sich-einig-vegane-ernaehrung-ist-fuer-kinder-ungeeignet_id_6561572.html

  • Studie belegt – Veganer besitzen ein 43 % höheres Risiko Knochenbrüche und Frakturen zu erleiden

    Eine neue Langzeit EPIC-Oxford-Studie, kam zu der Erkenntnis, das Veganer ein bis zu 43 Prozent höheres Risiko besitzen, Knochenbrüche zu erleiden. Grund für dieses höhere Risiko ist die mangelhafte Zufuhr von Kalzium und Proteinen. Auch der geringere BMI (Body Mass Index) der bei Veganern, teilweise an Unterernährung hinweist, ist ein Grund für die Verletzungsgefahr.

    Die Vegane Welt steht wieder Kopf. Eine neue Studie zeigt große Gefahren, bei der veganen Ernährungsweise auf. Diese kann auch nicht widerlegt werden. Die renommierte EPIC-Oxford-Studie hat in einer Langzeituntersuchung festgestellt, das Veganer ein bis zu 43 Prozent höheres Risiko besitzen, Knochenbrüche zu erleiden.

    Untersucht wurde 29.380 Omnivore, 8.037 Menschen, die Fisch, aber kein anderes Fleisch aßen, 15.499 Vegetarier und 1.982 Veganer. In einem Zeitraum von 18 Jahren, wurden Knochenbrüche mithilfe von Klinikakten und Sterbeurkunden registriert. Gegenüber von normalen Fleischessern lag das Hüftfrakturen-Risiko bei Vegetarier um 26 Prozent höher. Bei Veganern lag dieses Risiko sogar bei 131 Prozent. Bei allgemeinen Knochenbrüchen lag bei Veganern das Risiko immer noch bei 43 Prozent. Beinfrakturen traten bei Veganern doppelt so häufig auf.

    Neben fehlende ausreichende Kalzium Zufuhr, wurde auch Vitamin D Mangel, für das erhöhte Risiko festgestellt. Die Studie besagt aber auch, dass weitere fehlende Nahrungsbestandteile verantwortlich sein könnten, diese aber in dieser Studie nicht untersucht wurden.

    Gesund denken, heißt nicht gesund leben

    Auf diversen vegane Seiten, wird die Studie massiv angezweifelt. Das ist aber üblich in der Veganen Szene. Denn wer denkt er hat die gesündeste Ernährungsweise gefunden, kann natürlich mit gegenteiligen Beweisen nicht umgehen. Andere wiederum sehen die Studie als Wahr an, verweisen aber darauf, dass man bei einer wissenschaftlich kontrollierten veganen Ernährung, keine Probleme haben sollte. 

    Genau hier ist aber gerade das Problem. Vegan ist ein Trend, der von allen Bevölkerungsschichten mittlerweile angenommen wird. Und das egal auf welchen sozialen Status, diese leben. Auch selbsternannte Vegan-Gurus versuchen die Gefahren, einer Veganen Ernährungsweise, herunterzuspielen. Gleichzeitig verweisen sie aber immer wieder daraufhin, dass diese Ernährungsweise gut geplant sein muss und Veganer doch die intelligenteren Menschen seien.

    Als Beispiel möchte ich hier den selbsternannten Vegan Guru Niko Rittenau aufzeigen. In seinem Youtube Video „Vegane Ernährung für Kinder gehört verboten!“ – Dr. Stefan Eber • Reaktionsvideo! trifft er folgende Aussage …


    Screenshot Youtube
    Screenshot Youtube

    Zeitmarke: 17:29

    … Verschiedene Ernährungsinstitute belegen das eine gut geplante vegane Ernährungsweise keine Probleme verursachen kann

    Also sind Probleme bekannt  und man lässt diese einfach unter dem Tisch fallen!

    Zeitmarke 18:38

    Stellt Niko Rittenau die Behauptung auf, dass Veganer überdurchschnittlich Intelligent seien und dadurch verantwortungsvoll mit dieser Ernährungsweise umgehen!

    Vegan nur bei ärztlicher Betreuung umsetzbar

    Das die Vegane Ernährungsweise schon lange nicht mehr nur in der intelligenten Welt anzutreffen ist, beweist bereits allein die Auszeichnung, von Peta, an Aldi. Für Peta ist Aldi der Vegan – freundlichste Supermarkt in Deutschland. Die Klientel, was bei Aldi einkauft, dürfte wohl kaum im Bereich der Studierten Doktoren und Professoren anzutreffen sein. Es handelt sich um einen Billig-Discounter, wo man die ökologische Herstellung, der veganen Produkte, wohl bereits hinterfragen sollte. 

    Und nein, nicht jeder beschäftigt sich intensiv, mit der veganen Ernährungsweise und weis wie viel Nahrungsbestandteile er aufnehmen muss, damit er seinen Körper ausreichend versorgt. Und genau hier liegt die Gefahr. Ein Übertriebendes Supplementieren ist genauso gefährlich, wie eine Mangelernährung. Man muss also studierter Ernährungswissenschaftler sein, um sich fehlerfrei und Gesund zu ernähren. Ein Blick auf die radikale Tierrechtsszene kann den Bildungsstand für Ernährung bereits anzweifeln.

    Natürlich soll sich jeder so ernähren wie er möchte. Jedoch, wenn dann Kinder in Gefahr geraten, wie in dem Video von Niko Rittenau, das er thematisiert, dann sollte man bereits einmal genauer sich anschauen, wie die Sachlage ist.

    Die Behauptung aufzustellen, alle Veganer seien intelligentere Menschen und können deshalb die Gefahren, die bei einer veganen Ernährungsweise auftreten, genau einschätzen, ist wohl mehr als Anzweifelbar. Insbesondere, wenn man sich Menschen, aus der Tierrechtsszene anschaut.

    Und ja man kann sich Vegan ernähren

    Mir wird ja immer wieder vorgeworfen, ich würde gegen Veganer nur hetzen. Natürlich fassen gerade Veganer, negativ aufgezeigte Beweise als Hass auf. Insbesondere, wenn sie diese nicht widerlegen können. Aber die Fakten sprechen für sich. Wer sich Gesund Vegan ernähren will, muss sich umfangreich Informieren und dieses auch medizinisch untersuchen lassen. Eine Umstellung, von heut auf Morgen ist einfach umzusetzen, birgt aber insbesondere für Kinder und Jugendliche, eine große Gefahr für Mangelernährung. 

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    Da hier auch Niko Rittenau, nicht umfangreich darauf hinweist, muss man deutlich sagen, dass er sich ehern in die Ecke der Scharlatane stellt. Dieses zeigen insbesondere seine Aussagen, das Veganer doch intelligenter seien und dadurch Übermenschen! Wenn das mal kein Rassenhass ist!

    Die EPIC-Oxford-Studie belegt letztendlich doch, das die meisten Veganer überhaupt keine Erkenntnisse besitzen, wie sie ihren Körper doch Schaden. Und genau hier sollte man immer wieder umfangreich informieren.

  • Peta empfiehlt Tierversuche

    Wenn es um polemische angebliche Beweise für Peta geht, sind selbst Tierversuche ein legitimes Mittel. Nur dumm, wenn Peta Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind Studien richtig zu lesen.

    Peta ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht die vegane Lebensweise positiv darzustellen. Da schreckt Peta auch nicht davor zurück, dass Gutachten und Studien durch Tierversuche erstellt wurden. Gleichzeitig ist man bei Peta so dumm, Studien zu verlinken, die letztendlich dann sogar die Schädlichkeit der veganen Ernährungsweise offen legen.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Peta will herausgefunden haben, das Milch angeblich das Brustkrebsrisiko,  um 30 bis 80 Prozent steigert. Was ist dran an dieser Behauptung?

    Der Facebook Beitrag verlinkt auf einen Peta Artikel wo Peta die Aussage trifft, dass eine Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %Prozent!

    Diese Aussage hat Peta witziger weise aus einem Artikel der „Freundin.de“ verlinkt, der keine Fachbelege als Quellen aufzeigt.

    Pet gibt folgende Quellen an:

    [1] Gary E Fraser, Karen Jaceldo-Siegl, Michael Orlich, Andrew Mashchak, Rawiwan Sirirat, Synnove Knutsen (2020): Dairy, soy, and risk of breast cancer: those confounded milks. International Journal of Epidemiology, online einsehbar unter: https://academic.oup.com/ije/advance-article-abstract/doi/10.1093/ije/dyaa007/5743492?redirectedFrom=fulltext (eingesehen am 09.09.2020)
    [2] Gesundheits-Studie: Milch erhöht das Brustkrebsrisiko um bis zu 80 Prozent (26.02.20), freundin Verlag GmbH, https://www.freundin.de/gesundheit-studie-milch-brustkrebs (eingesehen am 09.09.2020)
    [3] American Cancer Society: Soy and Cancer Risk, https://www.cancer.org/latest-news/soy-and-cancer-risk-our-experts-advice.html (eingesehen am 09.09.2020)

    Studien nennen keinen prozentualen Anstieg

    Weiterhin befassten sich die Studien mit dem Thema Soja und einer vermutlichen Erhöhung des Brustkrebsrisikos. Erstaunlicherweise greift Peta hier auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus Tierversuchen zurück!

    Aber Nagetiere verarbeiten Soja anders als Menschen, und die gleichen Ergebnisse wurden bei Menschen nicht beobachtet. Auch die Dosen von Isoflavonen im Tierversuch sind viel höher als beim Menschen. Tatsächlich scheinen in Studien am Menschen die Östrogenwirkungen von Soja entweder überhaupt keine Wirkung zu haben oder das Brustkrebsrisiko zu verringern (insbesondere in asiatischen Ländern, in denen die lebenslange Aufnahme höher ist als in den USA). Dies kann daran liegen, dass die Isoflavone tatsächlich die stärkeren natürlichen Östrogene im Blut blockieren können.

    cancer.org

    So wurde an Mäusen Tierversuche durchgeführt und eine Krebserhöhung bei Sojaprodukten festgestellt. Dieses schien sich in der Studie nicht bestätigt zu haben. Wobei bereits mehrere andere Studien das Krebsrisiko bei Veganer Ernährungsweise feststellten! 

    Gleichzeitig brachte die Studie die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern die Ergebnisse zu vernachlässigen sind und die Erfolgsaussichten keinen Krebs zu bekommen, bei Asiaten höher ist. Dieses Begründen die Wissenschaftler an der lebenslangen Aufnahme von Sojaprodukten!

    Thema Milch nur Randerscheinung.

    Expliziert wurde die Milchaufnahme im Zusammenhang mit Brustkrebsbildung nicht sich angeschaut. Man leitete jedoch aus einer längeren Nahrungsaufnahme ab, das es möglich sei das viel Milch ein erhöhtes Risiko beinhaltet. Gleichzeitig stellte man aber auch fest, dass Jogurt und andere Produkte die aus Milch bestehen keine Erhöhung des Krebsrisikos aufzeigen.

    Diese wurde ja auch nicht erforscht, sondern es ging um das Thema Soja. Was letztendlich daraus wieder Peta macht und sogar von 80 Prozent Erhöhung des Krebsrisiko spricht ist mehr als lächlich. 

    Und nein Milch bedeutet nicht, dass man an Brustkrebs erkrankt. Wie bei jedem Nahrungsmittel macht es hier die Masse. Auch zu viel Soja ist und bleibt schädlich!

    Und zum Abschluss noch in idiotischen Kommentar eines Top Peta Fans …

    mTNr7Jn2 JkTop-Fan

    Wolfgang Dietze

    Vegane Ernährung schaltet gezielt Gene ab, die Brustkrebs, Herzkrankheiten, Prostatakrebs und andere Krankheiten wie Grippe verursachen.

    Hier sieht man wieder einmal Vegan verdummt!!!

  • Peta Top-Fan zeigt – vegane Ernährungsweise macht Dumm

    Peta Deutschland gibt wieder einmal dem Fleischkonsum die Schuld an den Waldbränden, die in der Welt immer wieder auftreten.

    So postete Peta auf ihrer Facebook Seite folgenden Beitrag …

    Das diese Behauptung von Peta völliger Schwachsinn ist, kann man in Indonesien beobachten. Hier gibt es größtenteils überhaupt keine Massentierhaltung! Gleichzeitig produziert man auch weder Soja noch andere Produkte, die in der Tierhaltung Verwendung finden. Und dennoch brennen jedes Jahr die Urwälder auf Sumatra, Borneo und Sulawesi. Nicht für Fleisch, sondern für das ganz vegane Produkt Palmöl. Palmöl wird in vielen Produkten verwendet und hat auch aufgrund des derzeitigen Hypes veganer Produkte einen großen Marktstellenwert erlangt.

    Das Peta immer mehr dumme und sinnfreie polemische Beiträge postet, die überhaupt in keinem Zusammenhang mit dem Tierschutz zu bringen sind, zeigt die Ausweglosigkeit, in der Peta steckt. Tierquälerei ist Mangelware und so muss Peta also selbst Tierquälereien erfinden. Oder wie in diesem Fall völlig Absurd dem Fleischkonsum das Abbrennen der Regenwälder in die Schuhe zu schieben. Wobei hier ehern der vegane Trend schuld hat, denn die Anbaugebiete für Tierfutter sind ausreichend vorhanden!

    Noch dümmer als Peta scheinen aber die Top-Fans von Peta zu sein.

    So postete Friseurmeisterin Saskia Grewe folgenden Kommentar unter den Peta Beitrag!

    Saskia Grewe

    Der Mensch hat sich seit es ihn gibt, von Pflanzen ernährt, das weiss man heute. Aber viele Menschen sind seit der Industrialisierung immernoch der Meinung, dass dem nicht so sei. Das ist traurig. Wir sind körperlich kaum dazu in der Lage, tierische Produkte zu vertragen.

    (Facebook Kommentar)

    Diesen Satz musste ich erst einmal Sacken lassen. Noch mehr schlucken musste ich, als ich auf ihrem Facebook-Profil erkannte, dass sie angeblich sogar einen Friseurmeistertitel besitzt. Wie sie diesen bei der fehlenden Allgemeinbildung erreichen konnte bleibt offen.

    Jeder in der Schule nur ein bisschen aufgepasst hatte, weiß, dass der Mensch bei seiner Entstehung Jäger und Sammler war. Durch das Beherrschen des Feuers und garen des Fleisches, konnte sich erst das Großhirn entwickeln. Allein dieses zeigt doch wie wichtig Fleisch für die menschliche Entwicklung notwendig war.

    Aber auch andere Kommentatoren bemerkten den dummen stupiden veganen Kommentar und fragten einfach einmal nach!

    Matthias Sulger
    Saskia Grewe wo hast den Blödsinn aufgegabelt es ist nachgewiesen daß der Mensch sich auch von Fleisch und pflanzlichem ernährt hat

    (Facebook Kommentar)

    Und tatsächlich lieferte sie einen Beweis für ihre Behauptung! Und der stammt nicht einmal von Peta! Den Artikel, den sie aufzeigte, stammte von GEO Wissen einem Partner von Stern, wie man am Logo bereits erkennen kann.

    Nur scheint Saskia Grewe, bei diesem Artikel nur die ersten zwei Zeilen gelesen zu haben. Denn etwas weiter unten findet man folgende Aussage!

    Fleisch-Konsum ließ Großhirn wachsen

    Doch dann erweiterte der Frühmensch seine Ernährung um Fleisch – und das trug zu dem rasanten Wachstum des menschlichen Großhirns bei.

    GEO.de

    Ich persönlich finde es amüsant, wenn Veganer selbst, das Gegenteil ihrer Aussage auf dem Teller präsentieren. Schlussfolgern muss man also, wenn der Mensch sich jetzt nur noch von Pflanzen ernährt müsste dann die Entwicklung des Gehirns wieder zurückgehen. Schaut man sich dann einige Veganer an, wie zum Beispiel Attila Hildmann oder einige unfähige Mitarbeiter von Peta, bestätigt sich diese Entwicklung des Gehirns!  

  • Vegetarische Fleischersatzprodukte töten mehr Tiere als natürliche Fleischprodukte

    Für Vegiewurst sterben mehr Tiere als für normale Fleischprodukte. Aber auch bei veganen Produkten, rechnet sich insbesondere Peta, den ökologischen Fußabdruck schön.

    Doch wie kann das überhaupt sein?

    Das größte Problem bei Veggie-Wurst ist, der große Anteil von Eiklar in diesen Produkten. Bis aus zu 70 Prozent ist der Anteil von Eiklar bei vegetarischer Mortadella. Für 100 Kilo benötigt man 71,86 Kilogramm Eiklar. Das entspricht 2.174 Eiern. Eine Henne legt nur 300 Eier pro Jahr und wird nach 15 Monaten geschlachtet.

    Hingegen benötigt man für die leckere Fleischversion nur 1 Schwein. Nach dieser Skandalveröffentlichung auf RTL und im Stern, sind insbesondere Vegetarier, die auf den Weg sind Vegan zu werden geschockt!

    Aber auch Veganer hinterlassen einen katastrophalen ökologischen Fußabdruck

    Insbesondere Peta rechnet sich den veganen Erfolg schön, in dem den angeblichen virtuellen Wasserverbrauch von Fleisch präsentiert. Der Jubel dürfte jeden Veganer vergehen, wenn er mal sein Gehirn einschalten würde. Denn es handelt sich dabei nicht um den tatsächlichen Wasserverbrauch, sondern rein um den virtuellen. So fließt in der Rechnung Regenwasser mit ein, der sowieso in den Futteranbaugebieten fällt. 

    Gleichzeitig unterlässt es Peta peinlichst, den ökologischen Fußabdruck, von veganen Produkten vorzulegen. Dieser ist katastrophal. So werden über 80 Prozent der benötigten Bestandsstoffe, der chemisch zusammen veganen Nahrungsmittel aus anderen Kontinenten importiert. Der CO2 Verbrauch ist hier bereits enorm. Gleichzeitig müssen veganen Produkten eine enorme Energie zugeführt werden. Tempeh muss zum Beispiel 24 Stunden lang bei 70° Celsius gehalten werden. 

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    Eine regionale Versorgung mit veganen Nahrungsmittel ist in Deutschland auf Grundlage der begrenzten Anbaufläche, nicht möglich. Mittlerweile startet man in Deutschland eine Kampagne um mehr regionale Obst, Gemüse, Wurst und Fleischwaren konsumiert. 

    Veganer sorgen für akuten Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln in Asien und Afrika

    Der Verbrauch von Grundnahrungsmitteln, die nicht in Europa angebaut werden können, wächst. Dadurch steigt auch der Preis dieser Produkte. In Indonesien muss Reis subventioniert werde, damit sich auch arme Menschen dieses Grundnahrungsmittel sich leisten können. Dadurch kauft Indonesien, Reis auch von einheimischen Farmern nur unterhalb des Marktwertes. Deshalb verkaufen Farmer ihre Ernte lieber auf den Weltmarkt als in Indonesien direkt. Die Regierung sah sich deshalb gezwungen in Kambodscha und Vietnam eigene Lager einzurichten und den Reis auf den Weltmarkt zu kaufen und nach Indonesien transportiert. Dieses ist auch Veganern geschuldet, die in vielen Nahrungsmittelbereichen aufgrund gestiegener Nachfrage die Preise in die Höhe treiben. Dadurch sorgen insbesondere Veganer für Hunger in vielen Ländern der Welt.