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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Vegan

  • Ich betreibe alle Peta-Kritik Webseiten – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (6)

    Kommen wir heute zum dritten Anklagepunkt von PeTA, oder besser gesagt die von Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Hobbyjurist von PeTA Deutschland.

    So erstattete Dr. Edmund Haferbeck Strafanzeige gegen meine Person wegen Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zulasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck.

    Dem Beschuldigten wird folgender Sachverhalt zur Last gelegt:

    Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Webseite gerati.de. Gehostet wird die Webseite auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP Adresse 85.13.139.168.

    Außerdem betreibt er die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com.

    Auf diesen Webseiten veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck!

    Fragt sich nur, wer hier wahrheitswidrige Aussagen macht!


    Jeder der mich kennt weiß, dass ich völlig Transparent arbeite und von vornherein meine Daten veröffentlichte. Deswegen ist es unverständlich wie Dr. Edmund Haferbeck und auch Soko Tierschutz auf die glorreiche Idee kam, dass ich auch der Betreiber der Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com bin.

    Diese Seite existiert nicht mehr und so habe ich das Archiv verlinkt. Mir wurde ja schon so oft vorgeworfen irgendwelche Fakeseiten zu betreiben, aber nachweisen konnte es man mir nie.

    Auch die Webseite Millionenbetrug wurde mir, in Verbindung mit Friedrich Mülln zugeschrieben, was aber nach Aussage der Polizei in Augsburg ausgeschlossen werden konnte. Warum dann die Staatsanwaltschaft Augsburg wegen dieser Behauptung, obwohl sie bereits seit 2015 davon Kenntnis besaß, mir weiter zuschrieb, bleibt offen und wird wohl ein Teil der Ermittlungen gegen diese Staatsanwaltschaft sein.

    Ja auch ich betrieb eine Veganseite!

    Von Februar 2013 bis Juni 2013 betrieb ich die Webseite www.veganbesserleben.de und kassierte da ca. 500 €. Ich gab jeden Tag ein Rezept heraus und verlinkte die benötigten Zutaten direkt zu einem inzwischen insolventen Vegan-Onlinehandel.

    Die 500 € investierte ich in einen Rechtsanwalt, der mir beim illegalen Spamversand von PeTA, verbunden mit dem Versuch meinen Server zu überlasten helfen sollte. Die 500 € reichten gerade einmal für zwei Arbeitsstunden des Anwalts aus, der mir dann mitteilte, das zwar die Erfolgsaussichten sehr groß sind gegen PeTA zu gewinnen, jedoch wollte er dann 2.500 € Vorkasse haben, um weiter zu machen.

    Wer sich mit Webseiten beschäftigt und deren Refinanzierung, weiß wie viel Arbeit, bei 500 € Einnahmen finanziert aus Werbung, dahintersteckt.

    Immerhin schaffte es veganbesserleben.de selbst in die Herzen eingefleischter Hardcore Veganer und wurde in der Szene hochgelobt und gefeiert.

    27032019 veganbesserleben
    meine damalige Veganwebseite

    Aber schauen wir uns doch einmal das Impressum dieser Webseite an:

    Dieses ist natürlich auch unter archive.org hinterlegt! Dort habe ich folgende Daten hinterlegt:

    Jack Vessle
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 SerpongIndonesia 
    e-Mail-Kontakt: info@delmeo.de
    https://web.archive.org/web/20131003221814/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=18740

    Jack Vessle war mein damaliges Internetpseudonym. Die Domain war auf mich aber registriert. Die Anschrift ist identisch, da ich dort seit 2010 wohne. 

    Die E-Mail-Adresse info@delmeo.de habe ich absichtlich gewählt um PeTA noch mehr zu foppen.

    Denn alle E-Mails, die ich an PeTA gesendet hatte, kamen von dieser E-Mail-Adresse.

    PeTA hatte ja meine Firma DELMEO so richtig auf dem Pranger. Das dieses über Monate nicht auf viel fand ich recht amüsant, da ich mit diesem Pseudonym Jack Vessle auch immer wieder in den sozialen Netzen so auch auf Facebook bei PeTA postete und meine Webseite bewarb.

    27032019 vegan top 1

    Und so dauerte es nicht lange, bis verschiedene andere Veganblogs direkt auf mich verlinkten und dafür sorgten, dass bei mir der Rubel rollte und ich den Anwalt, den ich beauftragen wollte, finanzieren konnte. Danke dafür PeTA! 😉

    Ich bin kein Mensch, der sich lange verstellen kann und so begann ich dann auch den einen oder anderen, sagen wir einmal „negativen“ Artikel über PeTA zu schreiben. Gleichzeitig wurde mir klar, dass eigentlich eine Aufklärungswebseite über die Radikalisierung des Tierschutzes in Deutschland gänzlich fehlte.

    Damals führte ich bereits die Facebook-Seite mit dem Namen „Spam – Nein Danke“ wo ich eigentlich nur über die kriminelle Spamaktion von PeTA berichtete und wie ich mich da zu Wehr setzte. Später wurde daraus dann die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“

    Zu diesem Zeitpunkt war an die Webseite gerati.de noch gar nicht zu denken.

    Nach dem der Rechtsanwalt die 2.500 €-Forderung stellte, für die Erstellung der Klageschrift gegen PeTA, habe ich dankend abgelehnt. Der Aufwand diese dann insgesamt 3.000 € mit einer neuen Webseite zu erwirtschaften wäre zu groß gewesen. Also stellte ich diese Domain bei eBay ein und verkaufte diese in die Schweiz für 149 €. Dass der neue Besitzer, dann einfach die Adresse meines deutschen Postbevollmächtigten als Domaininhaber eintrug, war mir nicht bewusst.

    Als sich dann bei meinem Postbevollmächtigte, auf Antrag von Friedrich Mülln, sich die Landesmedienanstalt meldete, wegen angeblich nicht korrekt hinterlegtem Impressum, holte ich die Domain zu mir, und gab sie an den Registrar zurück.

    Mir wurde und wird ja immer wieder vorgeworfen, dass es sich bei der Adresse um eine ausländische Fakeadresse handelt und ich in Wahrheit im kalten Deutschland lebe. Andere, die ich dann doch überzeugen konnte, dass ich doch in Indonesien lebe, stellen unter Federführung von PeTA
    man die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken.

    Nun das ich das nicht tue, beweise ich immer wieder und insbesondere mit dieser Artikelserie.

    Ich habe weder Angst vor irgendwelchen Pseudotierrechtlern, denen wahrscheinlich vor allem das Geld fehlt, dürfte mich persönlich aufzusuchen. Auch wen der eine oder andere dann doch einmal den Weg zu mir findet, scheint er jedenfalls nicht an der Security vorbei gekommen zu sein.

    Wie gern würde ich einem Herrn Haferbeck, Ullmann oder einem Herrn Höffken leibhaftig gegenüberstehen. Doch leider verstecken gerade diese sich in ihren Büroräumen und fordern ihre Mitglieder auf sofort zu flüchten, wenn der Name GERATI fällt.

    Es ist schon verwunderlich, das PeTA selbst seine Führungskräfte auf GERATI einschwören muss. Diese scheinen ja nicht selbst denken und argumentieren können, wenn PeTA jedes Jahr mindestens 60 Minuten über GERATI seine Mitglieder in dem Verhalten schulen muss.

    Fazit:

    Wie die Polizei in Augsburg bei den Ermittlungen in der Strafanzeige von Friedrich Mülln bereits feststellte, habe ich mit der Domain www.millionenbetrug-tierschutz.com nichts zu tun. Alle meine betriebenen Webseiten besitzen ein Impressum mit meiner hinterlegten Adresse. Ich brauche mich nicht zu verstecken, da ich meine Vorwürfe belege. Auch wenn PeTA, oder insbesondere jener Nicht-Jurist Haferbeck der Meinung ist, ich würde PeTA und deren Mitarbeiter nur verleumden wollen.

    Nun wer anstatt mit Argumenten mit einer Strafanzeige kommt, der sollte sich schon Fragen ob seine Noch-Unterstützer, dieses nicht einmal anders auffassen werden.

    Ich jedenfalls bin immer zu einem Dialog bereit, was man insbesondere von Dr. Edmund Haferbeck nicht erwarten sollte. Denn dieser schreibt sogar andere Tierrechtsorganisationen an, auf meine Fragen nicht zu antworten!

    Wer ist wohl mehr Glaubwürdiger?

    Ein Webseitenbetreiber, der seine Argumente mit Beweisen belegt, oder einem Verein wie PeTA, der jahrelang angibt, 88 Prozent der Spendeneinnahmen in Tierschutzkampagnen stecken zu wollen und diese Behauptung auf einmal über Nacht entfernen tut, als GERATI die mathematische Berechnung präsentierte, dass bei PeTA „Null Euro im Tierschutz landen„!

    27032019 88prozent 1
    archive.org

    Diese Aussage ist, nachdem GERATI die Lügen von PeTA aufgedeckt hatte, gänzlich von der PeTA Webseite verschwunden und nur noch auf gespeicherten Archiv-Seiten zu finden!

  • Attila Hildmann dreht wieder einmal am Sender!

    Man ist ja bereits vieles vom selbst ernannten Veganerpapst Attila Hildmann gewohnt. Doch jetzt scheint er sein eigenes Marketinggrab zu schaufeln!

    Im November 2017 kündigte Attila Hildmann in seinem Größenwahn an, 30 Prozent des Absatzmarktes von Red Bull übernehmen zu wollen.

    Nun so ganz scheint dieser Traum letztendlich nicht in Erfüllung gegangen zu sein! Es ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er mit solchen verbalen Äußerungen potenzielle Märkte angreift, nur weil sie sein überteuertes Getränk nicht in den Verkauf nehmen wollten.

    Dieses Mal scheiterte er bei der Drogeriekette „dm“. Diese lehnte es ab, das Daisho Getränk in den Vertrieb zu nehmen. Als Begründung gab man an, dass man das Design der Dosen zu brachial und brutal für ihre Märkte finde.

    Da platzte Attila Hildmann gleich wieder einmal der Kragen!

    So postete er auf Instagram folgende Stellungnahme.

    „Ich persönlich kauf nicht mal Klopapier bei dm nachdem, was ich alles über sie gelesen habe! Der langjährige Partner Alnatura wurde damals verklagt, die Produkte danach durch dms neue eigene Bio-Linie ersetzt. So hat es vordergründig erstmal nichts mit Daisho zu tun, aber Daisho ist Samuraimarke: illoyales ungerechtes Verhalten ist das Allerletzte!“

    Instagram

    und weiter äußerte er sich:

    „Ich würde Rossmann sogar anbieten für sie kostenlos als „Deutschlands Veganpapst“ als Profi-Berater im Bereich Bio und Vegan tätig zu werden, um mehr Kunden von dm zu bekommen, einfach so! Weil dms Feinde sind Daishos Freunde und das wird auch immer so bleiben!“

    derwesten.de

    Eigentlich sollte man doch versuchen, seine Produkte bei jedem Vertrieb unterzubringen. Und wenn er jetzt so laut rum grölt, dass er zur Konkurrenz geht und dazu noch als Bonus kostenlose Werbung anbietet, zeigt, wie tief er letztendlich gesunken ist.

    Viele Unternehmen werden sich diese Vorgehensweise anschauen und mit Sicherheit von vornherein ein Gespräch ablehnen, wenn man Gefahr läuft, so mit Dreck in den öffentlichen Medien beworfen zu werden, nur weil das Produkt von Attila Hildmann doch nicht in das Konzept passt.

    So wird es nichts mit den 30 Prozent Marktanteil von Red Bull. Wenn er so weitermacht, wird er wohl oder übel die restliche Ware auf eBay verscherbeln müssen, weil niemand mit ihm noch Geschäfte machen möchte.

  • Neue Empfehlungen von PeTA für Veganer

    PeTA berichtet in einen neuen Artikel über die zwangsweise vegane Ernährung von Nagetieren. GERATI schaut sich diesen Artikel an und leitet die PeTA Empfehlung weiter.

    In dem neusten Artikel auf Peta.de stellt PeTA die Frage „Nagetiere vegan ernähren – geht das?“ und liefert natürlich auch sofort einen Erfahrungsbericht! Dass dieser Erfahrungsbericht so nicht ganz stimmen kann, fiel GERATI natürlich sofort auf.

    In dem neuesten PeTA Artikel wird eine gewisse und einschlägig bekannte radikale Tierrechtlerin mit dem Namen Angela Böß von PeTA vorgeschoben. Sie kümmere sich seit Jahren um Nagetiere und ernährt diese auch rein vegan.

    Anzumerken ist, dass Nagetiere wie Hamster und Mäuse wie auch der Mensch auf tierische B12 Bestandteile angewiesen sind. PeTA stellt ja gern immer die Behauptung auf, dass Nagetiere in Versuchslaboren so nichts mit dem Menschen gemeinsam haben.

    Jene Angela Böß habe natürlich ihre Tiere aus schlechter Haltung übernommen. Wie diese Haltung bei den angeblichen Vorbesitzern aussieht, lässt PeTA wieder einmal offen stehen. Jedenfalls präsentiert PeTA mehrere Fotos, die suggerieren sollen, dass diese die Tiere von Frau Angela Böß zeigen.

    PeTA klaut ja schon gern einmal fremde Fotos und gibt sie für etwas ganz anderes aus.

    Dieses konnte ja GERATI bereits schon in dem folgenden Artikel beweisen.

    Auch im neuesten Artikel scheint mit den Bildern und dem suggerierten Aussagen von PeTA nicht übereinzustimmen. Das Titelbild Hamster in Kokosnuss stammt von Pixabay.

    Auch die beiden anderen Bilder können so nicht Tiere die von
    Angela Böß sein. Genau dieselben Tiere wurde bereits in einem anderen Artikel von PeTA verwendet, wo es allgemein um die vegane Ernährung für Haustiere geht.

    Aber insbesondere die beiden Springmäuse die PeTA präsentierte wurden durch eine Googlesuche dann doch gefunden!

    28012019 peta fake 1
    Die Ähnlichkeit der beiden Exemplare ist schon auffällig!

    Aber der größte Knaller in diesem Artikel ist folgende Aussage!

    Zwerghamster brauchen lebensnotwendig viel tierisches Eiweiß – das liest man überall in der Fachliteratur.

    (…)

    Nagetiere essen, ähnlich wie Kaninchen, Teile ihres Kots. Hierdurch bekommen sie wichtige Nährstoffe und so können sie auch ihren Bedarf an Vitamin B12 decken.

    peta.de

    Das ist doch einmal eine Aussage an alle veganer. Fresst doch eure eigenen Scheiße, damit ihr, genug B12 zu euch nehmt. Fakt ist wer ein Tier, das kein reiner Pflanzenfresser ist, zwangsweise vegan ernährt, ist ein Tierquäler. Somit outet sich diese Angela Böß als Tierquälerin. Hier sollten unbedingt die Behörden einschreiten und ein Haltungsverbot erlassen werden. 

  • Veganer sind nicht gesellschafts- und familienfähig!

    Eine Hochzeit ist eigentlich ein großes familiäres Lebensereignis, was man gern mit seiner ganzen Familie, Freunden und Bekannten teilt. 

    Eine australische Braut hat auf Facebook in einem Beitrag ihre Familie, zu ihrer Hochzeit ausgeladen und diese als Mörder bezeichnet, weil sieFleisch essen.

    Erstaunlicherweise erntete sie sehr viel Kritik von Veganern auf ihren Post. So schrieb ein Kommentator:

    Das hast du verbockt. Du kannst doch nicht deine Familie als Mörder bezeichnen

    Ein anderer wurde noch Kritischer und schrieb:

    Ich kann es total verstehen, dass man an seiner Hochzeit nur veganes Essen serviert, das ergibt Sinn. Aber Leute verbannen und sie Mörder nennen, ist einfach lächerlich.

    Daraufhin versuchte sich die Braut zu rechtfertigen und schrieb:

    Nur für den Kontext: Einige Familienmitglieder haben keine Einladung erhalten, weil wir keine Mörder zu Gast haben wollen. Unsere Hochzeit soll der glücklichste Tag in unserem Leben werden.

    Jetzt meldete sich ein Familienmitglied der Veganerin und schrieb und den Beitrag folgenden Kommentar:

    Was ist die schockierendste Erfahrung, die du je gemacht hast? Ich wurde gerade von einer Hochzeit ausgeladen, bei der ich Brautjungfer sein sollte, und das nur, weil ich keine Veganerin bin. Was es noch schlimmer macht: Sie gehört zu meiner Familie, ich bin mit ihr aufgewachsen.

    Das schien die Veganerin nun doch sehr getroffen zu haben, denn sie löschte ihren Beitrag, sodass alle Kommentare auf Facebook verschwanden. Dennoch schaffte es der Beitrag in die Medien. News.com.au schrieb einen Artikel darüber.

    Als normal lebender Mensch kann man bei solchen Aktionen nur mit dem Kopf schütteln!

    Anstatt auf solchen Familienfesten die eigene Lebensweise den Gästen einmal aufzuzeigen, wird immer nur mit Hass und Polemik reagiert. Letztendlich wundern sich dann die Veganer, dass man über sie nur ablästert. Aber mal ehrlich was bleibt einen auch anderes übrig bei solchen Aktionen. 

    Wer als Veganer seine eigene Familie als Mörder öffentlich auf Facebook betitelt, sollte wohl ehern mal einen Arzt aufsuchen, um sein Oberstübchen checken zu lassen. Weil hier schein wirklich was aus der Reihe zu laufen.

  • Wer Haustiere vegan ernährt, soll bestraft werden

    Die englische Tierschutzorganisation RSPCA fordert Geld- und Gefängnisstrafen für Tierbesitzer, die ihre Haustiere zwangsweise vegan ernähren.

    Insbesondere Katzen können durch eine vegane Ernährungsweise schwer erkranken, warnt die englische Tierschutzorganisation RSPCA. Der Mangel an Taurin, Vitamin A und Arachidonsäure, die nur im Fleisch vorkommen, können zu Mangelerscheinungen führen und das Tier lebensbedrohlich erkranken lassen.

    Tierhalter, die sich mit Ethik beschäftigen und sich dadurch dem Veganismus verschreiben, zwingen immer mehr auch ihrer Haustiere wie Hunde und Katzen zur veganen Ernährungsweise. Diesen Trend gehen mittlerweile viele Tierfutterlieferanten mit und bieten veganes Tierfutter an.

    Katzen sind technisch reine Fleischfresser und können im Gegensatz zu Hunden, ohne Fleisch nicht überleben! Ein Sprecher der englischen Tierschutzorganisation RSPCA sagte: „Gemäß dem Animal Welfare Act schreibt das Gesetz vor, dass der Besitzer sicherstellen muss, dass alle Bedürfnisse des Haustiers erfüllt werden. Dies beinhaltet eine gesunde Ernährung sowie geeignete Lebensbedingungen und Schutz vor Schmerzen, Leiden, Verletzungen und Krankheiten.“

    „Katzen sind strikte Fleischfresser und hängen von den sehr spezifischen Nährstoffen, die nur im Fleisch enthalten sind ab. Sie könne deswegen schwer erkranken, wenn ihnen Fleisch vorenthalten würde. Ein Haustierbesitzer solle vor der veganen Futterumstellung, dringend einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass alle Ernährungsbedürfnisse seines Haustieres erfüllt werden„, fügte er hinzu.

    Experten sind sich einig, dass es sich um bei dem veganen Trend, um eine Gefahr für Haustiere handele. Auf der diesjährigen National Pet Show in Birmingham, wurden nur reine vegane Artikel beworben.  Tierhandlungen berichten über wachsende Nachfrage nach Getreide und glutenfreien Katzen und Hundefutter.

    RSPCA fordert harte Strafen für Tierhalter, die die Gesundheit ihrer Tiere vernachlässigen. Tierhalter können Mangelerscheinungen nicht rechtzeitig erkennen. Meistens ist es für das Tier zu spät, um dieses Retten zu können.

    Futtermittelhersteller Benovos argumentierte auf Anfrage der dailymail.co.uk, dass man in ihrem Futter Taurin und Arginin hinzufügt. Tierärzte warnen trotzdem, da hier die Menge sehr begrenzt ist und bisher überhaupt nicht erforscht wurde, wie viel eine Katze überhaupt benötigt!

  • WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Eine Veganerin ging mit einem Messer auf ihre eigene Mutter los, weil sie nach „olfaktorischen Kontakt“ mit Fleisch aggressiv wurde!

    Wie kann es sein, dass die Tochter, mit einem Messer auf ihre eigene Mutter losgeht und das ganze nur wegen „olfaktorischen Kontakts“ mit Fleisch! Man muss sich das einmal Vorstellen! Ein Veganer richt Fleisch und mutiert zum Zombie und greift ohne Grund Menschen in seiner Umgebung an.

    In diesem neuesten Fall kam eine junge Frau, die Vegan lebte, nach Hause, als ihre Mutter eine leckere Bolognesesoße kochte. Diese Story ereignete sich in Italien. Die Tochter griff in der Küche ein Messer und ging mit den Worten „Hör auf, Ragù zu kochen, oder ich steche dir das Messer in den Bauch!“

    Die Mutter zeigte ihre Tochter an und in der Gerichtsverhandlung äußerte sich die Tochter sich dahin gehend, dass sie jahrelang keinen „sensorischen oder olfaktorischen Kontakt“ mehr mit Fleisch gehabt hatte. Dann verlor sie ihren Job und sog zog wieder bei ihrerMutter. Die Mutter sagte bei der Gerichtsverhandlung aus, dass ihre Tochter bereits mehrfach, als sie bei ihr wieder eingezogen ist, aggressiv wurde und das wegen Butter, Milch oder Fleisch!

    Die Richterin verurteilte die Tochter zu 400 € Strafe und 500 € Schmerzensgeld.

    Dieses ist kein Einzelfall, dass Veganer ausrasten!

    WARNUNG! Vegan macht aggressiv
    WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Im April dieses Jahres begab sich eine Veganerin und PeTA-Anhängerin in den USA in das Youtube – Hauptquartier und schoss dort um sich. Dabei wurden vier Youtube-Mitarbeiter verletzt, bevor sich die PeTA-Anhängerin mit der Waffe selbst tötete.

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Grund für ihren Ausraster war es, das sie vermutete, das Youtube schuld sei, das sie keinen Erfolg auf Youtube habe.

    [amazon_link asins=’386405155X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6ec1f84b-ebd4-11e8-a349-5dd79e16e249′]PeTA äußert sich ja immer wieder dahin gehend, dass Fleischesser von Haus aus aggressiv seien und deshalb zu morden ehern neigen. Wie ist dann diese Häufung von massiver Gewalt mit Waffen aus Veganer Kreisen mit dieser Äußerung vereinbar? Es scheint ehern, dass der Verzicht auf tierische Nahrungsbestandteile die Aggressivität sogar noch fördert.

    Hier sollte einmal Wissenschaftliche Untersuchungen unternommen werden und bei nachgewiesenen Gefährdungspotenzial, Vereine die wie PeTA eine vegane Lebensweise propagieren, behördlich verboten werden.

    Zum Schutz ihrer Mitmenschen.

  • PeTA räumt ein – vegane Bewegung gescheitert

    Das man so etwas noch einmal direkt bei PeTA zu lesen bekommt verwundert wohl nicht zuletzt jeden hartgesottenen Anti-Veganer!

    Auch ich musste tatsächlich den Beitrag auf der PeTA 2 Facebook Seite zweimal lesen, bevor ich begriff, dass PeTA hier tatsächlich einräumt, dass kein Veganer zu 100% Vegan leben kann. Dieses Thema hatte ja GERATI schon einmal vor einigen Jahren aufgegriffen.

    Kein Veganer lebt Vegan

    Und tatsächlich ist dieser Artikel, auch der am zweit häufigsten gelesene, nach „Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge„! Geht man nach den Kommentaren, die von Veganern meist tief unter der Gürtellinie lagen und deshalb automatisch im Spamordner landeten, landete dieser Artikel seit GERATI Bestehen auf Platz 1.

    Warum jetzt die Einsicht von PeTA?

    PeTA scheint immer mehr in Erklärungsnot zu geraten. Die hochgelobten Erfolge von PeTA scheinen nichts anders als Makulatur zu sein, um den fadenscheinigen Anschein aufrechtzuerhalten, dass es PeTA gut geht. Hochgelobte Kampagnen wie PeTA´s „eye to eye“ floppen und treffen nur auf Desinteressen.

    So sieht sich PeTA nun gezwungen langsam seine Unterstützer auf das Ende vorzubereiten.

    So liest man auf der Facebook-Seite von „PeTA Zwei“ Folgendes.

    Die meisten Käufer können die Produkte, die die wandernde Imkerei betreffen, nicht mehr meiden als das Fahren mit Auto- oder Fahrradreifen, die ebenfalls tierische Bestandteile enthalten können

    Zitat PeTA Zwei Facebook Seite

    Natürlich muss PeTA auch sofort mit der Leier des Wasserverbrauches kommen. Dabei vergisst PeTA ihren Unterstützern zu erklären, dass es nicht um pures Wasser sich dabei handelt, sondern um virtuelles Wasser. Genauso verschweigt PeTA, dass es einen großen Unterschied der Höhe des virtuellem Wasser Anteil, zwischen Bio und Intensivhaltung gibt! Der größte Anteil des Virtuellem Wassers wird aufgrund des Tierfutters, was heute meistens aus Soja besteht verschwendet. Würde man den Tieren wie es noch vor einigen Jahrzehnten üblich war auf die Weide schicken damit sie Gras fressen, wäre der Anteil weitaus geringer.

    Fraßen Rinder früher fast ausschließlich Gras, das für unsere eigene Ernährung nicht verwertbar war, sind sie bei der heute üblichen Intensivhaltung Nahrungskonkurrenten des Menschen, denn sie werden mit hochwertigem Weizen, Mais und Soja gemästet.

    virtuelles-wasser.de

    Warum fordert PeTA eigentlich nicht, dass alle Menschen nackt sein sollten?

    Denn immerhin kann ein einziges T-Shirt, auf einen Verbrauch von bis zu 15.000 Liter virtuellem Wasser kommen. Hier liegt der Hauptverbrauch bei der Baumwolle. Baumwolle muss bewässert werden. Wer kennt nicht das Schicksal des Aralsees eine der größten ausgelösten Umweltkatastrophen der Menschheit, die auf den Baumwollanbau zurückzuführen ist!

    Anstatt das PeTA jetzt die Baumwollproduktion verteufelt und die Schafwolle, die weit weniger virtuelles Wasser verbraucht, würde man auf traditionelle Schafhaltung setzen, empfiehlt wettert dieses bei jeder Lage gegenüber Schafhalter.

    FAZIT:

    [amazon_link asins=’B00O7KQ08K‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e2a764e3-e6ff-11e8-aff1-75fbd3f0f968′]Natürlich ist GERATI froh, dass man auch bei PeTA endlich ein Einsehen hat, das Vegan der größte Unfug der Neuzeit ist. Fakt ist aber auch, dass jeder Mensch selbst, der Erde helfen kann, indem er auf Bio- und regionale Produkte setzt! Eine Avocado wird meistens in Regionen produziert, wo es an Wasser von vornherein mangelt. Die Pflanzen müssen bewässert werden. Bienenvölker müssen zum Bestäuben in die Anbaugebiete transportiert werden und letztendlich transportieren riesige Containerschiffe diese Früchte um die halbe Welt. Auf den CO2 Ausstoß schaut dabei natürlich PeTA auch nicht.

    Fraglich bleibt für GERATI natürlich jetzt auch, ob der produzierte Honig der Bienenvölker die, die Avocados bestäuben, jetzt auch als veganes Produkt gelte.

  • PeTA sagt – wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist

    Die Aussage „Wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist“, stammt von PeTA USA und man darf gespannt sein, wann diese Aussage von den deutschen Gefolgsleuten wiederholt wird!

    Man darf sich wohl erneut die Frage stellen, ob eine vegane Lebensweise die Hirnfunktion so deutlich schädigt, dass man solche Aussagen treffen muss. Bereits mit der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ zeigte PeTA ihre Menschenverachtung auf. Gegen den Zweiten Vorsitzende von PeTA Deutschland Harald Ullmann, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Er zahlte damals 10.000 Euro für die Einstellung dieses Verfahrens.

    PeTA ging in Deutschland bis zum Obersten Gerichtshof für Menschenrechte, die alle diese Kampagne für Deutschland untersagten. Damit verprasste PeTA Unmengen an Spendengeldern aus dem Tierschutz.

    Nun die neue Kampagne die alle Milchtrinker als weiße Rassisten bezeichnet!

    Das PeTA immer weiter ins rechte Spektrum abgeleitete, konnte GERATI ja bereits feststellen. Hier dazu einmal ein Video aus dem Jahr 2016. Bitte entschuldigt die Audioqualität!

    Aber selbst unter den sogenannten Reichsbürgern befinden sich Unterstützer! Diese versorgten insbesondere PeTA mit kostengünstigen Werbemöglichkeiten, wie im Fall der Diffamierungskampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier hatte PeTA mit massiv manipulierten Videomaterial dem Zoo angebliche Tierquälerei vorgeworfen. Diese Vorwürfe konnten in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren nicht bestätigt werden.

    PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Da immer mehr rechte Randgruppen sich deutlich von PeTA distanzieren, scheint man jetzt eine Wendung in Richtung Links machen zu wollen und bezeichnet nun die vormals rechte Lieblingsunterstützergruppe als weiße Rassisten.

    In einem verlinkten Artikel zu diesem Schwachsinnstweet auf Twitter, schrieb PeTA Folgendes!

    dass weiße Menschen aufgrund einer genetischen Mutation bei Europäern eher in der Lage sind, Laktose zu verdauen. Weiße Nationalisten argumentieren, dass die Fähigkeit, die Muttermilch eines anderen Tieres zu trinken, irgendwie anzeigt, dass sie von der „Herrenrasse“ sind – gute Trauer!

    Natürlich wurde festgestellt, dass die genetische Mutation, die es manchen Menschen erlaubt, Milch zu verdauen, auch bei schwarzafrikanischen Viehzüchtern vorkommt.

    Peta.org – Automatisch Übersetzt durch Google Translator

    PeTA spricht also bei den Europäern von einer genetischen Mutation! Gleichzeitig tritt diese Mutation auch rein zufällig bei „schwarzafrikanischen Viehzüchtern“ auf. Nun könnte man ja denken, das PeTA Schwarzafrikaner auf dieselbe genetische Ebene stellen möchte, wie Europäer. Aber nein nur Viehzüchter tragen dieses Erfolgsgen anscheinend in sich.

    Das so eine Äußerung aus einem Land wie die USA, die zu 99 Prozent aus Nachkommen von Einwandern, die dazu noch größtenteils aus Europa stammen kommt, zeigt die Stupidigkeit dieser Aussage auf.

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    Würden die Mitarbeiter bei PeTA einmal richtig vor dem Veröffentlichen solcher dummen Artikel recherchieren, hätten sie herausbekommen, dass der Milchverbrauch in Afrika seit 2013 jährlich um 22 Prozent ansteigt. In Asien steigt der Verbrauch um 13 Prozent jährlich. (elite-magazin.de) Allein an diesen Zahlen erkennt man das PeTA, wie immer von ihren eigenen Aussagen keine Ahnung hat. Aber was will man von selbst ernannten Experten verlangen, die sich selbst wahrscheinlich Diplome andichten müssen!

    Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

     

  • PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien

    Anders lässt es sich auch nicht erklären, dass sich gleich zwei große Medien über PeTA aufs köstlichste amüsieren. Dieser Sarkasmus offenbart die tatsächliche Arbeit von PeTA.

    08.06.2018 PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien von Silvio Harnos

    So gab es auf Kosten von PeTA einen Schlagaustausch auf Twitter zwischen der „Die Zeit“ und „Der Spiegel“. Beide nutzten denselben Karikaturisten, der dann auch noch auf die glänzende Idee kam, beiden Medien dieselbe Merkel Karikatur anzudrehen. Dass beide Karikaturen auf den Titelseiten landeten, spricht natürlich für den Karikaturisten.

    Auf beiden Bildern sieht man eine rennende Kanzlerin mit Blumen in der Hand. Bei der „Zeit“ hatte sie einen gelben Blumenstrauß mit Europasternen in der Hand und im „Spiegel“ eine rote Rose. Der größte Unterschied ist jedoch, dass im „Spiegel“ der Hund fehlte, was die „Zeit“ daraufhin zu einem sarkastischen Spruch auf Twitter veranlasste.

    Ob sich die Tierrechtsorganisation PETA schon erkundigt habe, was der „Spiegel“ mit dem Hund gemacht habe

    dwdl.de

    Aber auch das „Neue Deutschland“ amüsierte sich in köstlicher Weise über die Arbeit von PeTA.

    Beobachter fragen: Wo waren die Tierschützer von Peta? Antwort: Peta-Vertreter waren dieser Tage in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um Angelunterricht an Schulen als »Erziehung zur Grausamkeit« zu geißeln. 

    neues-deutschland.de

     

    Aber auch GERATI hatte gestern eine zündende sarkastische Idee zum Thema PeTA.

    [amazon_link asins=’B01LTHWWFI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cba70b86-6abf-11e8-8260-8b5ab428d9bf‘]PeTA versuchte wieder einen Konzern zu denunzieren, der leckere Eiernudeln herstellte. Anstatt sich mit der Firma Birkel an einem Tisch zu setzen, um die Mängel bei der Eiproduktion ihres Zulieferers zu diskutieren, fordert PeTA einen Boykott dieser Firma und will durch eine soziale Medien Kampagne der Firma finanziell Schaden zufügen.

    Durch solche Aktionen wird keinem Huhn das die Eier produziert geholfen. Gleichzeitig tauchten bei der angekündigten Demo nur ein paar Hansel auf.

    Gerati nahm sich dann einfach einmal das Foto, was PeTA zu dieser Demo veröffentlichte und machte eine Fotomontage daraus.

    PeTA - Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!
    PeTA – Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!

    Diese Fotomontage sagt wohl viel über die PeTA-Mitarbeiter und deren Unterstützer aus.

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  • Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt

    Wenn PeTA auf Studien verweist, ist die Hälfte gelogen. So jedenfalls die Erfahrungen von GERATI. Nun gibt es wieder einmal eine Veganstudie, die PeTA sichtlich verzückt und zum Jubeln anregt.

    07.05.2018 Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt von Silvio Harnos

    In einem der neusten Artikel auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de, schien die PeTA-Mitarbeiterin Felicitas in richtiger Jubelstimmung zu sein. Die vegane Ernährungsweise sei für Kinder und Kleinkinder unbedenklich. So jedenfalls liest es Felicitas aus einer Studie, die in einer Pressekonferenz vorgestellt wurde heraus.

    Dabei handelt es sich um die VeChi-Studie.

    Was essen Kinder in Deutschland? Wie steht es um die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen? Und wie unterscheiden sich dabei vegetarisch, vegan oder mit Mischkost (inkl. Fleisch) ernährte Kinder?

    Um diese Fragen zu beantworten, will die VeChi-Studie den Ernährungs- und Gesundheitsstatus vegetarisch, vegan sowie mit Mischkost lebender Kinder vergleichen und anhand aktueller Empfehlungen bewerten.

    Die  Ergebnisse sollen anschließend dazu dienen, wissenschaftlich gestützte und praxisnahe Empfehlungen für die vegetarische, vegane und gemischte Ernährung von Kindern abzuleiten.

    vechi-studie.de

    Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt
    Wie PeTA Studien zu ihren Gunsten auslegt

    Diese Studie wird von der Erna-Graff-Stiftung finanziert, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes, die vegane Lebensweise predigt. 100.000 Euro stellte diese Stiftung für diese Studie zur Verfügung.

    Um es vorweg zunehmen, nein die Studie ist noch nicht beendet!

    Und dennoch verkündet Felicitas, es im Namen von PeTA als Erfolg. Bisher wurden von den Probanden erst einmal nur die Ausgangswerte erfasst. So schreibt sie im Veganblog.de Folgendes!

    Vegane Ernährung auch bei Kleinkindern machbar und bedarfsdeckend

    „Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass sowohl die vegetarisch und vegan ernährten Kinder als auch die Mischköstler eine vergleichbare und normale Entwicklung von Körpergewicht und Körpergröße zeigen. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass eine vegetarische und auch eine vegane Ernährung im Kleinkindalter bedarfsdeckend sein kann“,

    Veganblog.de

    Aber schauen wir uns erst einmal die Zahlen, die veröffentlicht wurden, genauer an!

    Auf der Webseite der Erna-Graff-Stiftung, kann man folgenden Versuchsablauf lesen.

    Zwischen Oktober 2016 und April 2018 Eltern von Kindern im Alter von ein bis drei Jahren rekrutiert. Über drei Tage wogen und protokollierten die teilnehmenden Familien alle Lebensmittel, Getränke und Nahrungsergänzungsmittel, die das Kind gegessen und getrunken hat. Außerdem wurden Körpergröße und Körpergewicht des Kindes sowie Daten zur Gesundheit erfragt. Die ersten Ergebnisse schließen die Daten von 364 von insgesamt etwa 420 Kindern ein.

    erna-graff-stiftung.de

    Nun eine Studie die nur drei Tage lang protokolliert wird, ist wohl rein wissenschaftlich bereits mehr als Humbug, insbesondere, da die Probanden sich für diese Zeit an etwas andere Ernährungsweise wie sonst üblich halten könnten. Dennoch zeigt diese Studie die Gefahr, die es bei einer reinen veganen Ernährung gibt, auf.

    Allerdings lagen etwa 10 % der veganen und 6 % der vegetarischen Kinder unterhalb der WHO-Referenzstandards und waren damit zu klein für ihr Alter. Dies könne ein Anzeichen für eine nicht optimale Ernährung sein, so Keller weiter. Bei den Mischkostkindern waren hingegen 3 % übergewichtig.

    Diese Aussage verschweigt PeTA in ihrem einseitigen Bericht gänzlich. Dass 3% der Mischkostkinder übergewichtig sind, ist fast zu vernachlässigen! Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die 364 Teilnehmer gleichmäßig in Vegan, Vegetarier und Mischkosterler verteilt sind und dieses einmal auf die deutsche Bevölkerung mit ca. 80 Millionen hochrechnet, so sieht man das Desaster eher.

    Wenn alle Deutschen sich Vegan ernähren würden, wären 8 Millionen zu klein für ihr Alter. Bei Vegetarier wären es immer noch, 4,8 Millionen. Zusammen wären dieses 12,8 Millionen Menschen. Diesen stehen 2,4 Millionen übergewichtigen Mischkostlern gegenüber.

    Das PeTA dann immer noch die Behauptung aufstellt Vegan sei im Kleinkindalter eine empfohlene Ernährungsweise, obwohl hier selbst Ärzte und Wissenschaftler davor warnen, zeigt die Uneinsichtigkeit von PeTA!

    Fazit der Studie!

    Gesund ist allein nur die Mischkost, wobei hier auf ausreichende Bewegung zu achten ist, damit keine Fettpölsterchen sich bilden können! Kein anderer Schluss ist aus diesem Ergebnis der Studie abzuleiten. Anzumerken sei noch, das PeTA die Zahlen gänzlich dem Leser vorenthält. Warum wohl?


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