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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Vegan

  • Attila Hildmann – Vegan kann tödlich sein

    Am 2. Juni postete Attila Hildmann auf Facebook einige Fotos, die zeigen, wie ein Gast, in seinem veganen Restaurant, nach dem Verzehr eines Burgers, ohnmächtig unter dem Tisch liegt.

    06.07.2017 Attila Hildmann – Vegan kann tödlich sein

    Der vegane Porsche Fahrer mit seinen echten Ledersitzen veranstaltete am Wochenende in seinem veganen Restaurant einen sogenannten „Hellfire Contest“. Hierbei muss die Person einen extrem scharfen veganen Burger verdrücken. Als Belohnung für das lebensgefährliche Verdrücken des Burgers sponsert Attila Hildmann, den Burger und eine Eiscreme. Weiterhin landet ein Foto des Lebensmüden, an der „WALL OF FLAME“, einer extra geschaffenen Foto Wand.

    Burger mit 1.000.000 Scoville serviert

    Attila Hildmann beweist Vegan kann tödlich sein / Screenshot Facebook
    Attila Hildmann beweist Vegan kann tödlich sein / Screenshot Facebook

    Es ist fragwürdig, ob Attila Hildmann seine Gäste tatsächlich darauf hinweist, was die Zahl 1.000.000 Scoville überhaupt bedeuten. Als Beispiel Tabascosauce hat einen Schärfegrad, der in Scoville angegeben wird von 2.500 – 5.000 Scoville.

    Im freien Handel erhältliches Pfefferspray besitzt 180.000 bis 300.000 Scoville.

    Chinesischer Chili der Sorte Bhut Jolokia besitzt ca. 1.000.000 Scoville

    Die schärfste Chilisoße der Welt ist zur Zeit Mad Dog 357 No.9 Plutonium. Diese besitzt 9.000.000 Scoville an Schärfe und ist bei Amazon USA für 89 USD für das 28-Gramm-Fläschchen zu haben.

    Attila Hildmann dachte wohl, es sei eine super Idee den bewusstlosen zu Fotografieren und auf Facebook zu posten

    Viele Menschen brachten jedoch ihr Unverständnis zu diesen Post zum Ausdruck. Nicht nur dass hierbei Lebensmittel verschwendet werden, weiterhin werden Rettungskräfte angefordert, die an anderer Stelle dann wieder fehlen.

    Juliane Davidshofer Deine Aktionen finde ich meist super – ausser diesem peinlichen Schwachsinn. Zumal sogar mehrfach Sanitäter schon kommen mussten. Voll daneben . Und dann postest Du das sogar noch belustigt und stolz ? Wie war das mit der Verantwortung und Ethik ? Sorry – die Sanis haben was Besseres zu tun und fehlen dort, wo sie nötiger helfen könnten.

    Michelle WeidenSolche Aktionen sind nicht ok.Da kommen die typischen Möchtegernkerlis,die denken sie können das schärfste vom schärfsten essen und machen dabei ihre Magenschleimhaut total kaputt.Sowas kann nicht gesund sein. Und die Sanis werden sicher woanders mehr gebraucht. Also lasst diesen sinnlosen Unfug.

    Alexa Gasper Was soll der Schwachsinn? Dort werden Ressourcen für dumme Menschen vergeudet, die ein kranker Mensch in dem Moment dringend benötigt!! Ich bin wirklich ein Fan deiner veganen Sachen aber das ist Schwachsinn ???

    facebook.com/AttilaHildmannOfficial/photos/a.309816819060323.67767.115883448453662/1633810553327603/?type=3&theater

    Irgendwann war dann Attila Hildmann mit der Kritik völlig überfordert und ging auf seine Community beleidigend vor

    So bezeichnete er seine Kritiker der Aktion als „Kackbratzen„.

    Attila Hildmann ach und bei der schaerfsten currywurst aus massentierhaltungsschweinchen die in berlin an jeder zweiten ecke verkauft wird heult ihr kackbratzen nicht rum oder wie? lächerlich, kackt meine seite hier nicht voll mit eurer mimimi-kommentarscheiße ? jeder muss selbst wissen ob er sich austesten möchte mit meinem burger. 4 leute haben es immerhin geschafft in 8 wochen!

    Nun das sagt wohl einiges. Veganer behaupten immer ihre Ernährungsweise sei so gesund. Nun das man als Gast zum Schluss durch Rettungskräfte versorgt werden muss, zeigt wohl eher das Gegenteil.

    Fazit

    So eine Aktion finde ich von einem Menschen der die gesunde Lebensweise angeblich propagiert nicht in Ordnung. Für einen nicht gewohnten Schärfeesser kann ein solcher Schärfegrad lebensbedrohlich sein, wie der Vorfall in diesem veganen Restaurant beweist. Dass dann AtttilaHildmann auch noch Fotos von dem Geschädigten macht und diese dann noch auf Facebook veröffentlicht, beweist wieder einmal die Dummheit von vegan lebenden Menschen.

  • Das vegane Sterben – XOND macht dicht

    Nach etwas über einem Jahr ist Schluss mit XOND auf der Hauptstätter Straße in Stuttgart! Was viele vegane Schließungen der Branche Prophezeiten erwischte nun auch Andreas Bär Läsker.

    03.07.2017 Das vegane Sterben geht weiter – XOND macht dicht

    In verschiedenen Medien wurde ja bereits gemunkelt, dass bei Bärchens (Andreas Bär Läsker), bekannt als Manager der Fanta 4, mit seinem vegane Fast Food Restaurant nicht alles Rund läuft. Nun zieht Bärchen Konsequenzen und schließt den veganen Laden auf der HauptstätterStraße in Stuttgart.

    Monatelang buhlte Bärchen um Kundschaft aus dem normalen Lebensernährungsbereich. Leider erfolglos. Sein Gedunse, was er immer wieder insbesondere auf seinem privaten Facebook-Account von sich gab, sorgte wohl ehern für fluchtartiges Fernbleiben in seiner einzigen XOND-Filiale.

    Ja Bärchen hatte einen Traum

    Das vegane Sterben geht weiter - XOND macht dicht  -  Foto:  Facebook XOND
    Das vegane Sterben geht weiter – XOND macht dicht – Foto: Facebook XOND

    Er sah noch vor dem Start seines Unternehmens, was er durch eine Crowdfunding Aktion bei Startnext mit 84.442 € finanzierte, ein ganzes Imperium entstehen. Vegane Burger an jeder Ecke so sein Traum. Immer wieder sprach Bärchen auch von Franchise Ideen. Leider scheinen hier auch die Interessenten zu fehlen.

    Unser Bärchen träumt weiter. So gab er bekannt, dass Mitte Juli der einzige XOND Landen weltweit dichtmacht, um an einem anderen Standort wieder zu eröffnen. Nur fehlen hier bisher die passenden Räumlichkeiten. Mit XOND muss es also richtig Vegan – Scheiße laufen. Denn sonnst hätte Bärchen sich ja erst um ein neues Lokal gekümmert und den Laden auf der Hauptstätter Straße in Stuttgart erst einmal weiterlaufen lassen.

    Aber was soll man tun, wenn selbst eingestandene Veganer den Laden meiden

    Das Stuttgart-Journal machte zweimal den Gastrocheck bei Bärchen und kam nach der Eröffnung Euphorie zu einem ernüchternden Ergebnis. 

    Am 20.05.2016 schrieb man – Zitat:

    Der Laden scheint gut anzukommen: Beim Stuttgart Journal Testbesuch war das Lokal gut gefüllt mit Gästen.

    Neueröffnung: „Xond“ im Leonhardtsviertel

    Ein halbes Jahr später waren die Gäste aus Bärchens veganem Fast Food Restaurant XOND verschwunden und man teilte im Gastrocheck Folgendes mit!

    Den bekam der Stuttgart Journal Gastrotester am Freitagnachmittag von einer freundlichen jungen Servicekraft nach fünf Minuten serviert. Um 15 Uhr war der Laden leider nur mit rund fünf Gästen gefüllt.

    (…)

    Für den Preis leider eine etwas zu kleine Portion so das Fazit.

    Gastrocheck: Veganes Fast Food – Xond – Teil 2

    Bei Mc Donald ist wohl um diese Zeit mehr los…

    Vegane Läden sterben wie die Fliegen

    Dieses lässt annehmen, dass der vegane Hype sich dem Ende neigt. Da kann PeTA sein Vegan Start Paket anpreisen, wie es will. Vielleicht sollte PeTA in diesen Vegan Startpaket XOND Gutscheine anbieten. Dann dürfte beiden veganen Querulanten wohl am besten geholfen sein.

    Die vegane Konkurrenz ist groß. Gleichzeitig bleiben die Zahlen der Veganer überschaubar. Zum Schluss finanzieren Veganer sogar den Umsatz der für sie so gehassten Fleischproduktionsfirmen. Denn diese haben längst den veganen Markt übernommen. Vegane StartUp Unternehmen geht hier schnell die Puste aus. Denn ob Vegan oder nicht, man kauft dort, wo es billig und gut ist. Hier werden dann den veganen StartUpschnell die Kosten bei diesem Konkurrenzdruck über den Kopf wachsen.

    Bärchens XOND ist hier ein Paradebeispiel.

    Finde ich VEGAN eigentlich Scheiße 

    Nein im eigentlichen Sinne nicht. Auch wenn man mir dieses immer wieder in Kommentaren vorwirft. Jeder soll sich so ernähren, wie er es für richtig hält. Dennoch kommt bei solchen Storys wie mit Bärchens XOND, ein hämisches Lächeln in mein Gesicht. Leute wie Bärchen, die einem tagtäglich vorschreiben wollen, dass man doch in ihren Laden essen kommen soll und dabei jedem der nicht kommt als Leichenfresser bezeichnet, der hat es nicht anders verdient, als auf den Arsch zu fallen.

    Allein schon die Geschichte mit dem obdachlosen Weihnachtsessen von Frank Zander, zeigt auf, wie geistesverwirrt Bärchen ist. Auf das von ihm versprochene vegane Weihnachtsgericht für Obdachlose in diesem Jahr wird man wohl nach dieser Glanzparaden Insolvenz auch vergessen können.

  • PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Rene von PeTA hat wieder einmal knallhart recherchiert und Beweise gefunden, dass Fleisch Hauptursache für teures Trinkwasser ist.

    13.06.2017 PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Leider muss GERATI gleich wieder am Anfang, dem Autor des PeTA Artikels gänzliche vegane Unfähigkeit bescheinigen. Zwar trotzt der Artikel von Links, nur wurde vorsorglich eine Verlinkung zu repräsentativen Seiten tunlichst verhindert. Jeder gesetzte Link in diesem Artikel führt zu PeTA. Das PeTA von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, beweisen sie ja selbst immer wieder. So müssen sie Tierquälerei durch Animationen ersetzen, da sie keine mehr antreffen. siehe PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Im ersten Absatz fügt dieser Rene von PeTA eine Aussage des Umweltbundesamtes ein, die belegen soll, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung, schuld an der hohen Nitratbelastung, sei. Einen Link zu dieser Aussage lässt man vorsorglich bei PeTA weg. Warum wohl?

    Bundesumweltamt macht eine ganz andere Aussage

    GERATI hat sich bei Google mal auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was das Bundesumweltamt tatsächlich ausgesagt hat. Schnell findet man dann den Artikel „Zu viel Dünger schadet“ und dort wird in erster Linie Kunstdünger beschuldigt.

    Eigentlich ist Stickstoff – chemisch kurz N – kein Problem. Sogar unsere Atemluft besteht zu rund 80 % daraus, in Form des Distickstoff (N2). Auch Pflanzen brauchen Stickstoff und die moderne Landwirtschaft kommt ohne stickstoffhaltigen Mineraldünger schon lange nicht mehr aus. Und hier beginnt das Problem: Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Das Umweltbundesamt spricht sich sogar für die Nutzung natürlicher Düngemittel, zwar im Bereich Garten aber immerhin, aus.

    An Stelle von Mineraldünger aus dem Chemiewerk nutzen Sie besser organischen Dünger wie Kompost, am besten aus dem eigenen Garten. Die Pflanzen nehmen in der Wachstumsphase nach und nach genau die Nährstoffe auf, die sie benötigen.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Gülle nicht Hauptgrund der Nitratbelastung

    PeTA sieht nur, was sie sehen möchte. Auffällig ist auch, dass man nur Links setzt, die zu 100% den eigenen Vorstellungen entsprechen. Dennoch nutzt man Aussagen von Ministerien, die dabei aber um 180° gedreht werden. Was nicht mit der veganen Ernährungsweise zusammenpasst, darf von PeTA auch nicht genannt werden. So verschweigt PeTA das mittlerweile Ärzte und das Ernährungsministerium vor einer veganen Ernährungsweise warnen.

    Dass Gülle nicht der Hauptgrund sein kann, zeigt eine veröffentlichte Karte. Diese zeigt die Gebiete mit hoher Nitratbelastung auf und stellt diese mit den Gebieten, in den Massentierhaltung vorkommt, gegenüber.

    Die niedrigste Belastung ist komischerweise genau in diesen Gebieten, wo Massentierhaltung betrieben wird.

    Gülle ist natürlich genauso mitschuldig, an der Belastung, wie künstlicher Dünger. Aber auf keinen Fall trägt Gülle die Hauptschuld an der Belastung. Schaut man sich die Statistik der Düngemittelverwendung in Deutschland an, sieht man das sich seit 1990 kaum, was geändert hat.

    Düngerverbauch in Deutschlan von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/
    Düngerverbauch in Deutschland von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/

    Panikmache in Deutschland

    Unverständlich ist wie einige Politiker und auch die Presse die Panik anschüren, das Trinkwasser bald 0,45 € teurer werden könnte. Warum dieses Panik genau zu diesem Zeitpunkt erfolgte, als ein neues Düngemittelgesetz rechtskräftig wurde, ist wohl unverständlich. Seit Jahren redet man von steigenden Nitratwerten und Phosphat Werten im deutschen Trinkwasser. Die Europäische Union hatte Deutschland selbst mit einer Klage gedroht, sollte die Belastung nicht gesenkt werden.

    Allein in Deutschland werden pro Einwohner,  50 Kilogramm Stickstoff in die Umwelt gelassen.

    Die Aussage liegt eher im Detail. Da dieses womöglich maschinell herausgefiltert werden müsste (NICHT SOLLTE), dürfte sich der Trinkwasserpreis erhöhen.

    Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Die Landwirtschaft ist hier der Hauptschuldige keine Frage, aber

    VEGAN macht Trinkwasser teurer

    Die Landwirtschaft produziert außer Fleisch, hauptsächlich pflanzliche Ernährungsprodukte. Damit kann man wohl ehern die Behauptung aufstellen, dass Veganer eine Hauptschuld tragen, wenn der Trinkwasserpreis in Deutschland steigen sollte.

    Aber mal ehrlich. Sind Deutsche nicht sowieso die Melkkühe der Politik und der Wirtschaft?

    Man braucht sich nur einmal die Medikamentenpreise oder den Benzinpreis anschauen. Das Leben in Deutschland ist teuer – keine Frage.

    Nun ob die Umstellung der Filteranlagen auf Nitratfilterung, tatsächlich einen Preisanstieg des Trinkwassers fordert, bleibt offen. Eine Panikmache von seitens der Veganer und Tierrechtsvereine scheint jedenfalls unbegründet zu sein. Man könnte ja von Veganern einmal verlangen weniger Grünzeug zu essen, dann benötigt man auch weniger Dünger.

    Fazit:

    Der Autor von PeTA „Rene“, beweist mit seinem Artikel wieder einmal, das PeTA gänzlich unfähig ist. Panikmache, ohne auch nur den grundsätzlichen Sachverstand zu besitzen. Hirngespinste erfinden, um seine Existenz zu berechtigen, das ist PeTA. Wer bei PeTA arbeitet, ist im wahren Leben gescheitert. Das zeigt auch dieser Rene mit seinem Artikel.

  • Vegan tötet Baby

    Wieder einmal hat die vegane Ernährungsweise ein Todesopfer gefordert. Ein fünfmonatiges Baby aus Belgien verhungerte und dehydrierte. Eltern müssen sich vor Gericht verantworten.

    19.05.2017 Vegane Milch tötet Baby

    Immer wieder kommen in den letzten Monaten Kindesgefährdungen durch vegane Eltern ans Licht. Im Juli 2016 wurde ein Fall in Italien ein Fall bekannt. Dort griffen beherzte Großeltern ein, und schnappten sich ein Baby, was vegan ernährt wurde. Im Krankenhaus stellte man akute Unterernährung fest. Der 18 Monate alte Säugling wog gerade einmal so viel wie ein drei Monate altes Baby. Durch das beherzte Eingreifen der Großeltern konnte diesem Kind das Leben gerettet werden. Das Sorgerecht wurde auf die Großeltern übertragen.

    In Belgien kam es jetzt zur Katastrophe

    Vegane Milch tötet Baby
    Vegane Milch tötet Baby

    Die veganen Eltern fütterten ihr Kind ausschließlich mit Milchersatz aus Hafer, Buchweizen, Quinoa und Reis. Angeblich stellten die Eltern eine Laktose- und Glutenintoleranz bei ihrem Baby fest, gingen jedoch nicht zum Arzt. Dieses Vorgehen kommt häufig im Bereich vegan lebender Elternpaare vor. Häufig haben diese Eltern Angst vor Tierversuchsmedikamenten aus der Schulmedizin. Wo dieses endet, kann man in diesem Fall eindeutig sehen.

    Baby nahm akut ab

    Der sieben Monate alte Junge verlor durch die vegane Milch immer mehr Körpergewicht. Das Kind habe sich immer wieder übergeben. Dennoch gingen die Eltern nicht zu einem Arzt. Erst als es zu spät war und das Kind gerade nur noch 4,3 Kilogramm wog, machten sich die Eltern auf den Weg in ein Krankenhaus. Das Kind verstarb auf den Weg dahin. Ärzte stellten fest, dass das Kind verhungert und dehydriert war. 

    Eltern müssen sich vor Gericht verantworten

    Die belgische Staatsanwaltschaft fordert nun 18 Monate Gefängnis ohne Bewährung. Die Verteidigung plädiert auf ein milderes Urteil, da das Ehepaar noch drei weitere Kinder habe, den es gut zu gehen scheint. Ein Urteil wird Mitte Juni erwartet.

    Was sagt PeTA zu diesem Vorfall?

    PeTA gibt an, dass vegan die einzig gesunde Ernährungsweise sei. Auf allen von PeTA geführten Seiten wird nichts über diesem Vorfall berichtet. Nicht einmal eine Warnung an Eltern, die Ihre Kinder bereits vegan ernähren. Ärzte und das Ernährungsministerium warnen bereits eindringlich, dass vegane Ernährung nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sei. Auch die  Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in einem Positionspapier dringend von einer Veganen Ernährungsweise für Kinder ab. Gleiches ist vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zu lesen.

    PeTA hält dagegen. Vegan sei die gesündeste Ernährungsweise, die es gebe. Keinem Lebewesen würde ein Leid zugefügt. Nur hört es bei den eigenen Kindern auf, das Leid zu vermeiden.

    Über einen Todesfall eines Babys berichtete PeTA doch

    In dem Artikel „Fünf Monate altes Baby stirbt: Salmonellen durch Schildkröten übertragen“ der auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de erschienen ist, berichtete man über einen Todesfall in England. Dort sei angeblich eine Salmonellen Vergiftung durch Schildkröten übertragen worden.

    Ein Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis, dass der kleine Junge an einer tödlichen Salmonellen-Infektion, die möglicherweise von den als „Haustiere“ gehaltenen Sumpfschildkröten eines Familienfreundes verursacht wurden, verstarb.

    Zitat: veganblog.de/2017/05/baby-stirbt-salmonellen-reptilien/

    Weder im verlinkten Originalartikel auf dailymail.co.uk wird die Behauptung durch eine Untersuchung der Tiere bestätigt. Auch PeTA schreibt hier ja von einer „möglicherweise“ Übertragung durch die Schildkröten. Kann aber gleichfalls keine Beweise vorlegen.  Fakt ist nur, dass jenes Kind an Salmonellen verstorben ist. Wie diese Bakterien in den Körper kamen, bleibt offen. Möglich wären Unteranderem auch falsch gelagerte Nahrungsmitteln als Überträger der Salmonellen.

    Dieses ist aber üblich von PeTA! Behauptungen aufzuwerfen, die nicht eindeutig belegbar sind. Eine Vermutung reicht hier schon aus, um ein Tierhaltungsverbot zu fordern.

    Fazit zum Thema vegane Ernährungsweise

    Was für Kinder nicht gut ist, kann für Erwachsene auch nicht so gesund sein. 

  • GERATI vs Shitstorm 2:0

    GERATI musste sich in den letzten Stunden einen Shitstorm Versuch erwähren. Dieser wurde in kürzester Zeit enttarnt und somit aufgelöst.

    09.05.2017 GERATI vs Shitstorm 2:0

    Bereits im Februar 2016 versuchte PeTA einen Shitstorm gegen GERATI ins Leben zu rufen und lobte dazu sogar einen Preis aus. GERATI verwies PeTA auf die Wettbewerbsfragwürdigkeit dieses Aufrufes, der daraufhin unverzüglich gelöscht wurde.

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Auch der Schwanzlose Lurch, dem ich auf www.Doggennetz.info bereits eine Artikelserie widmete, durfte sich über seinen einzigen Kommentar in seiner ganzen Geschichte erfreuen. Seit jener Zeit änderte er nicht nur seine Artikel um und erwähnt GERATI und seine Facebook-Seite in faste jedem Artikel. Nur vergisst er dummerweise das Links zu GERATI ihm nichts bringen, solange keine Backlinks erfolgen.

    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite
    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite

    Nun wer mich kennt weis das ich Kommentare nur lösche und Nutzer sperre, wenn diese nachweislich gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.

    Hier mal meine derzeitige Blockliste

    • Andra Meckee
    • Anna Goldmann
    • Andreas Gruber
    • Elias Bambule
    • Sascha Sa
    • Maileen Forster
    • Hans Karandasch
    • Richard Donner

    Da fehlen natürlich alle die Accounts, die wegen Fake von Facebook bereits gelöscht wurden. Ich würde mich ja selbst ins aus Schießen, wenn ich solche Trolle die gern Unfug machen, einfach blockieren würde. Immerhin schreibe ich ja über ihre Geschichten. Andersherum wird wohl ehern ein Schuh daraus. Insbesondere PeTA blockt, sobald man die Argumente postet, die nicht mit PeTA´s Meinung übereinstimmen. Mittlerweile scheinen diese, ihr Limit erreicht zu haben, sodass auch immer wider Links zu GERATI, es auf die PeTA Facebook Seiten schaffen.

    Wie schon angesprochen dieser Facebook-Eintrag auf einer PeTA Facebook Seite, wurde nach einem netten rechtlichen Fax von mir, an PeTA unverzüglich gelöscht.

    Die Wahrheit tut weh

    So auch im neusten Shitstormfall. Dieses Mal kam es aus der veganen Ecke. Gleichzeitig möchte ich Euch in diesem Artikel vorzeigen, wie ich vorgegangen bin, um den Übeltäter zu finden.

    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook "Vegane Vernetzung"
    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook „Vegane Vernetzung“

    Natürlich müssen hier wieder einige Trottel im Lemmingstyle, dieser Aufforderung folgen. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen und jede einzelne Bewertung kommentiert. Dieses gefiel einigen von Euch leider nicht, worauf ich aber am Ende noch genauer eingehen werde. Auch werde ich auf einige abgegebene Bewertungen eingehen.

    Wie habe ich den Ursprung des Shitstorm-Aufrufes herausgefunden

    Kommen gleichzeitig mehrere Bewertungen herein, muss man ja irgendwo in irgendeiner Weise Gesprächsthema sein. In der Regel sind die Menschen faul und Träge eine Bewertung oder sogar ein Like da zulassen. Das ist auf allen sozialen Plattformen so. Selbst bei Ebay brechen die Bewertungen fast gänzlich zusammen. Bei mir sind es ca. 20% der Käufer, die überhaupt noch eine Bewertung da lassen und das trotz Aufforderung. Also kann man davon ausgehen, dass ca. 10% der Bewerter auf Facebook einer positiven oder negativen Aufforderung folgen.

    Im Fall damals von PeTA wurde ich durch Google Alarms über den Shitstorm Aufruf informiert. Ich lasse mir zu verschiedenen Keywords die Neuerscheinungen durch Google per E-Mail zustellen. Das Ganze nennt sich Google Alarm. Bei dem neusten Shitstorm Aufruf war es anders. Hier erfolgte der Aufruf von einer wenig besuchten Facebook-Seite, sodass diese kaum bzw. überhaupt nicht gecrawlt wird. Hier hilft aber Facebook, selbst einen weiter. Wenn man sich die Profile anschaut, erfährt man unter anderem, welche Seiten diese Person gelikt hat und welchen Gruppen diese angehört. Nach 4-5 Profilen verwiesen alle Gruppengemeinsamkeiten auf das „Vegane Netzwerk“, wo ich dann auch diesen Shitstormaufruf gefunden habe. Dieser wurde von einem Maximilian Repstat, der in Jena zu studieren scheint, verfasst.

    Bitte schlecht bewerten !!! Diese Seite verbreitet nur Müll über Veganismus und Tierschutz

    So sein Aufruf. Wenn es in den Augen von Maximilian Repstat alles Müll ist, warum sorgt er noch dafür, dass man so einer Seite durch seinen Aufruf noch größere Aufmerksamkeit zeigt. Deswegen verdreifachten sich die Zugriffe auf GERATI in diesem Zeitraum.

     

    Screenshot Google Analytics 07 - 09 Mai 2017 von gerati.de
    Screenshot Google Analytics 07 – 09 Mai 2017 von gerati.de stündliche Zugriffszahlen

    Insbesondere sind in diesem Jahr die Zugriffszahlen auf gerati.de regelrecht explodiert. So besuchten die Webseite in den letzten 30 Tagen 182.293 Besucher. Auch bei Facebook sagen Likes nichts aus. Dieses ist eine Zahl, die den Besuchern nur eine Übersicht geben soll, wie populär die aufgerufene Seite ist. Für den Betreiber sind Likes nebensächlich. Hier zählt nur die Gesamtreichweite, die die Seite erreicht.

    Screenshot Facebook Seite PeTA - Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage
    Screenshot Facebook Seite PeTA – Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage

    Daraus erkennt man, dass ich gestern bis heute, bei mir ist es gerade 11:00 Uhr über 10.600 Menschen auf meiner Facebook Seite begrüßen durfte. Das sind innerhalb der letzten 35 Stunden immerhin 5 Besuche pro Minute.

    Bei Facebook kann man aber auch noch viel mehr ablesen.

    Besucher die Beiträge verbergen:

    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch besucher
    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch Besucher

    Aus welchem Umfeld diese Besucher stammen, dürfte jedem klar sein.

    Das, was die Nutzer sehen, sind die Likes. Aber auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit des Disliks, der mit -2 Likes bestraft wird. Da der Benutzer erst einmal Liken muss, um dann diese Seite Disliken zu können, zieht hier Facebook in der Summe der Likes immer 2 ab, was dann wiederum zu einer negativen Like Tendenz sich entwickeln kann.

    Like / Dislike Verhältnis PeTA - Nein Danke
    Like / Dislike Verhältnis PeTA – Nein Danke

    Wie man sieht, brauche ich da überhaupt keine Angst zu haben. Klar könnte man Trolle einfach Sperren, aber dann würde man auch auf den ganzen Spaß den sie verbreiten verzichten.

    Ich hoffe, die veröffentlichten Zahlen zeigen den Skeptikern unter Euch an, dass GERATI weiter auf Wachstumskurs ist. Dank des perfekten Supports von euch allen und natürlich solchen Ausfällen der veganen und Tierrechtsszene, die für noch Mehr Support aus ihren eigenen Reihen sorgen, wird es weiter mit GERATI vorangehen.

    GERATI vs Shitstorm

    Nun aber noch einmal auf den letzten Shitstorm zurück zu kommen. Ich habe auf jede 1 Stern Bewertung einen Kommentar hinterlassen. Ich gebe zu, dass ich in manchen Augen vielleicht mit meinen Aussagen hart an der Grenze der Beleidigungen stehe. Fakt ist aber auch, wer es mit Stillschweigen versucht ist länger vom Shitstorm betroffen, als wenn man in die Offensive geht. Dazu gehörte auch die Abgabe von Bewertungen bei Facebook-Seiten von Selbstständigen Firmenbesitzern oder bei Arbeitgebern. Ich schreibe zur Bewertung immer einen Kommentar und verweise auf die radikale Tierrechtsbewegung.

    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook
    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook

    Ich buche so etwas unter Erziehung von Facebook-Nutzern ab! Fakt ist, dass solche Typen der Meinung sind, sie stehen auf der richtigen Seite und das Internet ihnen Anonymität verspricht. Das es so nicht ist zeigen diese wirksamen Demonstrationen. Wenn von den 10 Beteiligten, fünf sich beim nächsten Opfer überlegen und an den Bumerangeffekt denken, ist wohl schon ein Erfolg erzielt worden.

    Die Verbreitung von angeblichen „Müll“ rechtfertigt lange noch nicht den Aufruf und die Beteiligung an einem Shitstorm

    Was für radikale Veganer und Tierrechtler Müll ist, ist meine persönliche freie Meinung. Diese darf ich nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 auch kundtun und diese darf mir nicht genommen werden.

    Maximilian Repstat behauptet ja ich verbreite veganen Müll. Da bezieht er sich mit Sicherheit auf den Artikel „Kein Veganer lebt Vegan„. Dieser Artikel hat es bei Google mittlerweile auf Platz 1 geschafft und überholte somit selbst die vegane PeTA Vereinigung.

    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google
    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google

    In diesem Artikel gehe ich auf Punkte ein die selbst eingestandene Veganer nicht abstreiten. Kein Mensch kann zu 100% vegan leben. Faktisch bewiesen ist, dass eine Selbstversorgung ohne tierische Nahrung unmöglich ist. Weiterhin stecken in allen technischen Geräten, die durch Strom betrieben werden, Tierbestandsteile. Veganer müsste somit ohne Strom in einer Höhle hausen. Selbst in der Steinzeit ging der Mensch Jagen um seine Nahrungsbestandstoffe die er benötigt dem Körper zu fügen zu können. Deshalb nannte man diese ja auch Jäger und Sammler. Nun ich will nicht so weit ausschweifen, der Artikel ist über dem Bild direkt verlinkt.

    Dieser Artikel enthält die meisten Kommentare, die nicht veröffentlicht wurden. Warum können Veganer zu diesem Thema nicht sachlich diskutieren? Selbst eingestandene Veganer auf Weltreise geben mittlerweile zu Vegan auf Weltreise ist nicht möglich.


    Ich verfolge die beiden, seitdem sie damals von PeTA empfohlen wurden. Damals waren sie gerade auf Bali. Leider klappte ein Treffen in Jakarta nicht, da sie ihre Videos verzögert online stellen und sie bei dem ersten Jakarta Video bereits wieder abgereist waren.

    Bitte hattet nicht sinnlos rum. Die beiden sind wirklich in Ordnung und beantworten selbst Fragen zum Thema Vegan sachlich.

    Screenshot Youtube - Life to go
    Screenshot Youtube – Life to go

    Ihre Reiseberichte sind echt gut, also schaut Euch ruhig mal das eine oder andere Video von ihnen an und lasst einen Daumen nach oben da. Über ein Abo würden sich die beiden bestimmt auch freuen.

    Also so ganz kann das mit dem Müll über das vegane Leben nicht stimmen.

    Ich verbreite Müll über Tierschutz?

    Schauen wir uns doch einmal die Bewertung von Marco Golük den es wohl am härtesten getroffen hat genauer an. Er schreibt in seiner Bewertung: „Wer sich gegen Tierschutz ausspricht, muss von der Tierausbeutung profitieren. Oder er ist einfach nur ein A…“

    Nun könnte man ja in erster Linie erwarten, dass man sich einmal mit der Seite befasst, bevor man einem Shitstorm folge leistet. Hätte er es getan, würde er wohl kaum das Wort „radikal“ überlesen.

    Ein paar Kommentare später schreibt er folgendes:

    Marco Golüke Wann genau habe ich behauptet, dass Tierrechtler generell friedvoll sind? Nie. Es gibt da nämlich wie ich schon sagte, Deppen, die es einfach übertreiben.

    Ach so es gibt also doch radikale Kräfte in der Tierrechtsszene. Nun das sich diese Seite genau mit diesen beschäftigt scheint Herrn Golüke nicht zu interessieren. Hauptsache man war bei einer radikalen Aktion dabei. Supergemacht Marco und die eigene Dummheit bewiesen.

    Inzwischen wurde der Shitstormaufruf, von einem der 3 Administratoren der Gruppe entfernt. Diese hatte ich vorab freundlich aufgefordert. Heute Morgen erhielt ich dann noch eine Nachricht, auf die ich geantwortet habe. Vielleicht kann man es ja mal versuchen in einer veganen Gruppe solche Differenzen anzusprechen, ohne dass man sich gegenseitig auf den Kopf haut.

    Ich bleib auf jeden Fall dran und halte Euch auf den laufenden.

    Nun noch zum Thema der Kritik an meinem Vorgehen gegen den Shitstorm

    Das Thema erfolg von „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ hatte ich ja bereits erläutert. Likezahlen sagen so gut wie nichts aus. Die Zugriffszahlen sind ausschlaggebend. Ich werde auch weiterhin keine Trolle und Hatter blockieren, denn genau jene liefern den Stoff für meine Artikel.

    Ein weiteres Thema ist insbesondere das seriöse Auftreten der Seite als Quelle. Dieses scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein. Doch auch eine seriöse Quelle ist nichts Wert, wenn man diese mit Shitstorms überzieht. Und die Bild wird immer wieder als so unseriös dargestellt. Dennoch wird die Bild immer wieder verlinkt und gelikt. Das wichtigste ist das Thema und die Einstellung zum Thema muss stimmen.

    Das Thema Fake-News wird man heute nicht mehr so schnell wegbekommen. Es wird immer wieder eine Reihe von Befürwortern und Gegnern einer Aussage geben. Bei jedem seriösen Portal kann man Fakten finden und aufzählen die gegen ihre Seriosität sprechen.

    Die Frage ist immer vom Standpunkt aus, aus der man die Seriosität einer Plattform sieht.

    Ich bin Techniker und kein Autor oder Journalist

    Wer sich zutraut seriöse Artikel zu schreiben, der ist immer willkommen. Nur rufe ich bereits seit drei Jahren um Hilfe.

    Also wer sich zutraut Texte zu verfassen und sich dabei ein kleines Taschengeld verdienen möchte, der kann sich jeder Zeit bei mir melden. Gastautoren sind natürlich auch immer willkommen. Nur sollten die Artikel zum Themenbereich dieser Seite passen. Was soll ich mit Werbung für eine Kreditkarte, hier anfangen.

    Ansonsten kann ich euch nur bitten, weiter aktiv zu sein. Artikel zu teilen und Kommentare zu posten. Likes sind wie gesagt auch immer willkommen insbesondere da es für Besucher die einzige Sicht von Erfolg ist. GERATI wird aber niemals Likes kaufen wie so mancher Tierrechtsverein. Bewertungen sind natürlich auch ein Punkt, der von neuen Nutzern betrachtet wird.

    Also ran ans Werk und noch einmal vielen Dank für euren Support.

  • PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA behauptet ja immer von sich selbst, keinem Tier jemals ein Leid zufügen zu können. Wenn es um den eigenen Profit geht, spielt dieses wiederum eine untergeordnete Rolle!

    17.03.2017 PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA selbst schreibt von einem hochwertigen Produkt, was aber wenn man es selbst in den Händen hält, allein vom Etikett als plumpe Verarsche anzusehen ist. Also wenn so ein Duschgel, was dann auch noch 9,90 € kostet, im Regal steht, da greif ich doch lieber gleich vorbei.

    FAIR – ORGANIC – VEGAN prangt großen Lettern über einen Hasen. Unten gibt es dann noch zu lesen, dass es sich um eine Tierrechte Edition handelt. Was das bedeuten soll, weis wohl der Vertreiber dieses billigen Duschgels selbst nicht. Oder ist dieses Duschgel mit geheimen Aufputschmitteln versehen, damit radikale Tierrechtsfuzzis auch bei Wind und Wetter standhaft allein in weiter Flur ausharren können?

    GERATI schaute sich die Inhaltsstoffe einmal genauer an

    Screenshot PeTA Facebook seite
    Screenshot PeTA Facebook seite
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel

    Ein Vergleichsblick auf Produkte, die aus Palmöl hergestellt werden, zeigt das dieses Duschgel zu 80 % aus Produkten besteht, die aus Palmöl hergestellt werden besteht. https://www.regenwald-statt-palmoel.de/images/Inhaltsstoffliste_Palmoel.pdf

    Palmöl ist insbesondere in Indonesien und Malaysia schuld, dass Tausende von Tieren ihren Lebensraum verlieren, oder bei illegalen Brandrodungen getötet werden. Darunter Orang-Utans und Sumatra-Tigers. Der Sumatra-Tiger ist vom Aussterben bedroht!

    So ein Produkt hält PeTA also für Fair, Organic und Vegan.

    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html
    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html

    Fordern Sie PeTA auf dieses Produkt sofort aus dem Handel zu nehmen. Weisen Sie PeTA in den sozialen Medien daraufhin, dass ihr Duschgel nicht fair für Tiere ist.

    Hier die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten von PeTA und des Produzenten.

    Produktseite: https://www.iplusm.berlin/shop/Aktion/PETA-Tierrechte-Edition-Duschgel.html

    Facebookseite des Herstellers: https://www.facebook.com/ium.naturkosmetik

    Facebook Seite PeTA: https://www.facebook.com/PETADeutschland/?fref=ts

    Telefonischer Kontakt über peta.de/Impressum

  • Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Jetzt soll noch einmal einer behaupten Vegan mache nicht krank. In den USA ist eine Veganerin vorsätzlich mehrmals in einen LKW der Hühner transportierte gefahren.

    03.03.2017 Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Eine vegan lebende Frau in den USA fuhr mit ihrem Auto mehrfach und vorsätzlich in einen LKW der Hühner transportierte. Der LKW bremste scharf, als er merkte, dass der Wagen der Frau auf Kollisionskurs war. Ansonsten hätte er den Wagen der Frau überrollt. Die Frau setzte sogar noch einmal zur Kollision an als ihr wagen beim ersten Aufprall ins Schleudern geriet. Danach flüchtete sie vom Unfallort.

    Leider verlor das Auto sein Kennzeichen und der Truckfahrer konnte die Frau perfekt beschreiben, sodass die Polizei kurz darauf bei ihr vor der Tür stand.

    Die Veganerin öffnete auch der Polizei trotz mehrerer Aufforderungen nicht die Tür.

    Erst als ihr schriftlich ein Haftbefehl vorgelegt wurde, lies sich die Frau festnehmen.

    Gibt es veganes Essen im US-Knast?

    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall
    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Bei der Verhaftung gab die Frau an, dass sie Vegan sei und es deshalb ihre Pflicht gewesen ist, diesen LKW zu stoppen. Ein Alkoholtest ergab 0,89%o. In diesen Bundesstaat gelten aber maximal 0,8%o als zulässig.

    Die Veganerin darf sich nun vor einem Haftrichter verantworten und schon einmal Gedanken machen, ob es im US-Knast überhaupt veganes Essen und Kleidung gibt.

    Vegan macht Krank

    Wer jetzt noch behauptet die vegane Ernährungsweise würde die Gesundheit fördern, der sollte sich diese Tat einmal vor Augen halten. Das hat nichts mehr mit einer Lebenseinstellung, oder Mitgefühl zu tun. Auch Dummheit kann wohl ausgeschlossen werden. Von einer krankhaften psychischen Handlung auf Grundlage der falschen Ernährungsweise kann ausgegangen werden.

    #Veganmachtkrank

    Original Artikel: https://www.rt.com/usa/379260-vegan-chicken-truck-accident/

  • PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten! Dieses wird bereits schon seit geraumer Zeit vermutet und jetzt gibt dieses PeTA selbst zu. Job als Demonstrant!

    17.09. 2016 PeTA bezahlt Demonstranten

    Wunderlich ist es schon länger, dass bei Demonstrationen die von PeTA organisiert werden, immer nur 3-5 Hansel anwesend sind. Fragwürdig ist dieses auch, da PeTA Deutschland e.V. ja selbst angibt, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Wo sind denn nun die Millionen von Mitgliedern, die PeTA unterstützen, wenn es um Demonstrationen geht?

    Dass diese Hansel durch PeTA finanziert werden, beweist Unteranderem auch, dass sie Standard Argumente gebetsmäßig vortragen. Zum Beispiel bei Zirkusdemonstrationen, die von PeTA organisiert werden.

    Tierleid ist vorhanden? – auch wenn man es nicht sieht

    PeTA bezahlt Demonstranten - Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
    PeTA bezahlt Demonstranten – Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren

    Einladungen sich die Tierhaltung anzuschauen werden mit dem Argument abgelehnt, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen. Deswegen brauche man sich die tatsächliche Tierhaltung nicht anschauen.

    Argumentiert man dann weiter, werden die von PeTA finanzierten Demonstranten schnell in die Enge gedrängt und beginnen mit Randale und Bambule, wie es im einschlägigen PeTA Streetteam Handbuch steht.

    Nun gibt es PeTA selbst zu!

    PeTA bezahlt Demonstranten und will noch mehr fest einstellen. So lautet der Facebook-Post wie folgt.

    Ihr habt Lust, …

    … für Tierrechte auf die Straße zu gehen?
    … das ganze Land und benachbarte Ausland zu bereisen?
    … mit vielen Menschen über die vegane Lebensweise und andere Tierrechtsthemen zu sprechen?

    Und Ihr wollt dafür Geld bekommen? – Dann bewerbt Euch als Mitarbeiter (w/m), der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt: PETA.de/Jobs

    Zitat: PeTA-Facebook-Seite

    Für Demonstrationen Geld bekommen das klingt doch schon einmal Super.

    Mit Sicherheit wird das den einen oder anderen fehlgeleiteten in die Sektenarme von PeTA treiben. Dort kann PeTA dann seine bekannte Gehirnwäsche anwenden, damit diese Personen dann auch hörig werden und die Argumentationen auswendig lernen, ohne eine eigene Meinung sich zu bilden.

    Hier bei schein es auch so, dass diese von PeTA erfolgreich angewendete Gehirnwäsche nur bei 100 % vegan lebenden Menschen funktioniert.

    Denn welchen Grund gebe es sonst nur vegane Menschen einstellen zu wohlen.

    Nicht nur das dieses gegen die Gleichberechtigung von Menschen verstößt. Nein gleichzeitig geht PeTA ja davon aus, dass Vegetaria und Fleischesser, keine Tierschützer sein können.

    Folgt man dem Link auf die Jobseite von PeTA,

    kann man das Stellenangebot in ausführlicher Form einsehen.

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Für den Standort Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit einen

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Ihre Aufgaben:

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
    • Reflexion und Auswertung des Erfolgs der Demonstrationsformen
    • Durchführung von Interviews mit lokalen und nationalen Fernsehsendern, Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften und Online-Portalen
    • Mitgestaltung kreativer Aktionskonzepte, die Tierrechte stärken, die Öffentlichkeit aufklären und Unternehmen zum Umdenken bringen
    • Zusammenarbeit mit PETAs Schwesterorganisationen weltweit, um die internationale Unterstützung unserer Tierrechtskampagnen zu sichern

    Ihr Profil:

    • Begeisterung und Engagement für die Ziele und Philosophie von PETA und die Fähigkeit, PETAs Positionen zu bestimmten Themen professionell zu vertreten
    • Umfangreiches Wissen über Tierrechtsthemen und PETA-Kampagnen
    • Exzellente Ausdrucksweise in deutscher und englischer Sprache und Schrift sowie Erfahrung im öffentlichen Sprechen
    • Klarer Wunsch und deutliche Bereitschaft, an provokanten Kampagnen teilzunehmen
    • Hervorragende Fähigkeiten im Projektmanagement, Organisationstalent und ein Blick für Details sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten und enge Deadlines einzuhalten
    • Hohe Kontaktfreudigkeit und Reisebereitschaft
    • Professionelles Auftreten und ein gesunder veganer Lebensstil
    • Gültiger Führerschein (Klasse B) mit Fahrerfahrung
    • Problemloses Handling von zum Teil schweren Demo-Utensilien (bis 25 kg)

    Freuen Sie sich auf:

    • Mitarbeit in einem empathischen, engagierten und kollegialen Team
    • regelmäßige Weiter­bildung
    • adäquate Bezahlung und weitere Leistungen
    • anpassungsfähige Arbeitszeiten
    • moderne Büroräume mit guter Anbindung an den ÖPNV

    Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet – eine anschließende unbefristete Übernahme ist angestrebt.

    Bei Interesse schicken Sie uns neben Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte einen aktuellen Auszug aus dem Verkehrszentralregister zu.

    Zitat: peta.de/jobs

    Nun für was PeTA eine Auskunft aus dem Verkehrszentralregister haben möchte, offenbart sich mir kaum.

    PeTA gibt ja selbst in seiner transparenten Erklärung an, dass man meistens mit der Bahn fahre. Also kann man davon ausgehen, dass PeTA selbst keine weiteren Fahrzeuge besitzt.

    PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/stichwort-transparenz-zu-petas-wirtschaftlicher-effizienter-und-erfolgreicher-ar/10151988311207708/

    Auch in der Jobbeschreibung findet man nichts von gestellten Fahrzeugen. Sollten nun die Neubewerber ihre privaten Fahrzeuge beruflich nutzen? Dieses wäre dann wiederum steuerrechtliches Problem.

    Wenn PeTA jetzt noch eigene Fahrzeuge anschafft, dürfte es mit dem Nachweis der Effizienz im Bereich Tierschutz noch schwerer werden. Bis jetzt, ist aus den wirtschaftlichen Aussagen die PeTA veröffentlich, kein Nachweis ersichtlich, dass überhaupt Spenden im Sinne des Tierschutzes ausgegeben werden.

    Auch der erste Punkt der aufgezählten Aufgaben zeigt schon das Ziel dieses Jobangebotes.

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen

    Es sollen noch mehr Unternehmen und Industriezweige durch PeTA denunziert werden. Es steht nirgendwo, dass PeTA eine Zusammenarbeit und damit eine Verbesserung des Tierwohles anspricht. So werden wieder unschuldige Firmen durch PeTA beleidigt, verleumdet und denunziert, ohne das PeTA einen einzigen Beweis von Tierquälerei vorzeigen kann.

    PeTA ist und bleibt ein Betrugsverein!

  • Vegan Eltern gefährden Kindeswohl

    Ein Krankenhaus in Mailand, hat die Polizei eingeschaltet, als ein vegan ernährtes Kind eingeliefert wurde.

    Das Kind sei völlig unterernährt in das Krankenhaus gebracht worden. Nicht die Eltern brachten das Kind zum Arzt, sondern die Großeltern. Der 14 monatige Junge, wog nur wenige Gramm mehr als ein Neugeborenes. Die Eltern, überzeugte Veganer, ernährten den  Jungen, vegan ohne Tierprodukte. Ein Herzdefekt der bei der Einlieferung des Jungen ins Krankenhaus festgestellt wurde, machte eine sofortige Notoperation notwendig.

    Der zuständige Arzt Dr. Luca Bernardo, sagte gegenüber der Presse, dass Bluttests einen stark verringerten Calciumwert im Blut des Babys ergaben. Der kleine Junge war bereits bei der Einlieferung gänzlich entkräftet.

    Dr. Luca Bernardo ergänzte, dass hier die vegane Ernährung auf Grundlage des Herzdefektes eine gänzlich ungeeignete Ernährungsweise sei. Man sollte über ungewöhnliche Ernährungsformen nachdecken.  Es sei kein Problem sich Vegan zu ernähren, jedoch brauche ein Baby genügend Calcium und Eisen.

    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)
    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

    Baby den Eltern weggenommen

    Die hinzu gerufene Polizei, informierte sofort die Staatsanwaltschaft. Diese eröffnete daraufhin ein Ermittlungsverfahren und entzog den veganen Eltern sofort das Sorgerecht. In den nächsten Monaten soll nun ein Gericht entscheiden, ob die Großeltern, die ein Sorgerecht beantragt haben, dieses zugesprochen bekommen, oder das Kind zur Adoption freigegeben wird.

    In Deutschland warnte bereits der Ernährungsminister, im Dezember 2015 vor einer Veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen.

    Dieser erneute Fall, einer akuten Gefährdung eines Kleinkindes, stellt natürlich die Frage auf, ob auf Vegane Ernährung, ein gesetzliches Mindestalter gesetzt werden sollte.

    Dieses könnte z.B. im Jugendschutzgesetz verankert werden.

    Weiterhin wäre es wohl sinnvoll, reine Vegane Endprodukte, durch eine Zusatzsteuer zu belasten, da Veganer aufgrund ihrer Gefährdung, dass Krankensystem mehr belasten. Ich stelle mir es gleich der Tabaksteuer vor.

    Das bedeutet natürlich nicht das Obst und Gemüse teurer werden. Nein, die Zusatzsteuer sollte auf alle Veganen Fertigprodukte, wie z.B. veganen Käse, oder Wurst erhoben werden.

    Was haltet ihr von diesem Vorschlag?

    Schreibt doch einmal eure Meinung untern in die Kommentare.

    Hier noch eine Umfrage zu diesem Thema:

    [poll id=“10″]

  • PeTA sagt – Musik ist Unvegan

    Nach der neuesten Auffassung von PeTA, ist Musik Unvegan!

    Die Erkenntniss das Musik Unvegan ist gewann PeTA, da in vielen Musikinstrumenten, tierische Nebenprodukte enthalten sind.

    Dass es sich dabei in der Regel um Abfallprodukte aus dem Schlachthof handelt, verschweigt PeTA natürlich wieder, wie eine Selbstverständlichkeit.

    Dass Musik gänzlich Unvegan ist, hatte ja Gerati bereits im Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ erläutert.

    PeTA behauptet - Musik ist Unvegan
    PeTA behauptet – Musik ist Unvegan

    Wer angibt 100% Vegan leben zu wollen, mit der Begründung, dass kein einziges Tier für seine Lebensweise sterben möge, müsste gänzlich auf den Fortschritt verzichten.

    Ohne Tiere gebe es weder Strom noch ein Dach über dem Kopf für Veganer. Sie wären also  tatsächlich aufgrund ihrer Argumentation gezwungen, in eine Steinzeithöhle umzuziehen. Auch bei der Produktion ihrer Veganen Nahrung, kommen unzählige Maschinen zum Einsatz. Kilometerlange Kupferdrähte in Kabeln und Spulen, sind in unzähligen Maschinen für die Produktion von Veganen Nahrungsmitteln enthalten.

    Ohne Knochenleim, was aus Tierknochen gewonnen wird, wäre kein reines Kupfer möglich. Weiterhin wird unteranderem bei Dieselfahrzeugen Harnstoff aus der Tierhaltung, im Kat eingesetzt.

    Ich will hier nicht erneut zum Rundumschlag gegen alle Veganer aufrufen.

    Dennoch sehe ich in dieser von PeTA verbreiteten Pressemeldung, dass Musik Unvegan sei, eine stupide Behauptung und gänzliche Verdummung von PeTA.

    Und es sei noch einmal angemerkt, dass es sich bei den verwendeten tierischen Materialen, um reine Abfallprodukte handelt.

    Es stirbt also weder ein Tier für dieses Musikinstrument, noch muss ein Tier dafür leiden. Abfallprodukte werden entsorgt, oder eben hier für die Kunst verwendet.

    Die von PeTA aufgezeigten alternativen, die nicht aus tierischen Produkten stammen, werden nicht eingesetzt, da man dieses nicht möchte sondern, da diese ein verfälschtes Klangbild erzeugen.

    Ein kompletter Verzicht auf die Tierhaltung, wie es sich PeTA vorstellt, die selbst Such-, Blinden- und Rettungshunde verbieten möchte, wird es nicht geben. Demnach fallen diese genutzten Abfallprodukte auch immer wieder an. Sei es, auf Grundlage eines saftiges Stück Fleisches, oder für eine Hühnerkeule.

    Dass bei viele Medikamente und Impfstoffe, Tiere als Wirte genutzt werden, das interessiert diese speziellen Veganer wiederum nicht. Denn was ihr Leben rettet, oder ihre Gesundheit schützt und vom Tier stammt, kann ja wiederum nicht schlecht sein.

    Andererseits, interessiert es diese Veganer auch nicht, das für Ihre Nahrungsgrundmittelproduktion ein riesiger Energieaufwand betrieben werden muss. Ich empfehle diesen Veganern, sich einmal die Produktion von Tempeh anzuschauen.

    Fakt ist: Dass PeTA hier in Ihrer Pressemitteilung, dazu aufruft Konzerte zu meiden, in denen Musikinstrumente vertreten sind, die tierischen Nebenprodukten enthalten, zeigt ihren stupiden Gedankenverlauf.  

    Erst Zirkusse und Zoos verbieten, dann die tierische Landwirtschaft, gefolgt von einem strikten Haustierverbot, bis zum Schluss PeTA das Verbot von Konzerten mit Musikinstrumenten fordert, in denen tierische Produkte Verwendung finden.

    Kann es bei PeTA noch DÜMMER werden????