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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Vegan

  • Nicht-Vegan lebende Hebammen könnten Babys verseuchen???

    So jedenfalls könnte man eine Suchanfrage, einer veganen werdenden Mutter,  auf der Facebook-Seite „Frankfurt Vegan“ deuten.

    So postete Ilona L. aus Wiesbaden eine Suchanfrage, mit der Hilfsanfrage, ihr eine Vegane Hebammen und Tagesmütter zu benennen.

    Gleichzeitig such diese Veganerin, einen Gynäkologen, der ihr nicht die gesundheitsschädlichen Gefahren, bei einer verganen Ernährungsweise in der Schwagerschaft, vorhält.

    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan
    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan

    Da diese Veganerin schon vor der Geburt eine Tagesmutter sucht, kann man sich vorstellen, dass diese wohl bereits mit ihrer Schwangerschaft überfordert ist. Anders lässt es sich nicht deuten, dass sie bereits jetzt, eine vegane Tagesmutter sucht.

    Studien, Ärzte, Ernährungswissenschaftler, sowie die Politik – mit einer Warnung durch den Ernährungsminister, weisen immer wieder auf die Gefahren bei einer unkontrollierten und einseitigen Veganen Ernährungsweise, bei Schwangerschaften, Kindern und Jugendlichen, hin.

    Dass diese Frau einen Gynäkologen sucht, der ihr nicht die Vorwürfe macht, zeigt die Unverantwortlichkeit dieser werdenden verganen Mutter!

    Sie möchte also lieber einen Arzt der über ihre ungesunde Ernährungsweise hinweg sieht und damit die Gefahren für ihr entstehendes Kind übersieht. Nicht nur das ein Arzt eine Aufklärungspflicht über möglichen Schäden besitzt und sich bei unterlassen Strafbar macht, kommt noch ein weiterer Punkt hinzu. Vegan Lebende werdende Mütter müssen häufiger auf Mangelernährungserscheinungen zum Schutz ihres ungeborenen Lebens untersucht werden, was wiederum die sozialen Krankenkassen mehr belastet.

    Nichts gegen Untersuchungen die Notwendig sind, wer jedoch mit einem werdenden Leben vorsätzlich auf notwendige natürliche Nahrungswerte verzichtet und dadurch soziale Mehrkosten verursacht, müsste diese Untersuchungen eigentlich aus der eigenen Tasche bezahlen.

    Raucher finanzieren ihre Lust, ihrer Gesundheit zu gefährden, ja auch durch eine Zusatzsteuer. Also warum nicht alternativ, auf Vegane Endprodukte wie pseudo Wurst, Fleischwaren und chemische Käsemischungen eine extra Steuer, aufgrund der Gesundheitsgefährdung einführen.

    Ach ja Veganer behaupten ja immer wieder, sie ernähren sich so gesund  

    Ob sich hier einmal ein Veganer, Gedanken gemacht hat, warum Ärzte und Wissenschaftler die nicht unter dem Denkmantel von PeTA & Co arbeiten, davor warnen.

    Erklärungsversuche liest man in Hülle und Fülle.

    • Die Pharmaindustrie ist Schuld, die wollen Kranke Menschen und mache deswegen Vegan schlecht. Denn ein überzeugter Veganer ist besessen, von der Überzeugung das tierische Produkte Menschen Krank machen.
    • Die Fleischindustrie ist Schuld, denn diese fürchten um ihren Gewinn. Ach ja deswegen produzieren mittlerweile viele Fleisch und Wursthersteller, vegane Produkte. Denen kann es also Wurst sein, aus was die Wurst besteht.
    • Nun ja, auch die Bauern sind ja Schuld. Ja genau und wer pflanzt euer Grünzeug an, was auf den Teller kommt. Die Bauern, die sowieso das letzte Glied sind und ehern um jeden Cent für ihre Produkte kämpfen müssen.
    • Die Massentierhaltung ist schuld. Hier könnte ich sogar den Veganer zustimmen. Die Abschaffung bzw. Eingrenzung der Massentierhaltung, würde wohl schlagartig, den kleinen Bauern wieder auf die Sprünge helfen, wobei hier dann auch die Preise für Lebensmittel ansteigen würden. Ob dieses dann in der dritten Welt verkraftet werden kann, ist fraglich!

    Jetzt wo ich mich mit dem Thema befasse, frage ich mich wie hoch ist die Dunkelziffer, jener Vegan lebenden werdenden Müttern ist, die ihrem Arzt ihren Veganismus (in diesem Fall als Krankheit gemeint) verschweigen, und dadurch ihr Kind in größte Gefahren bringen.

    Hier kann man wohl Vegan, auf eine Stufe mit Rauchen und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft stellen.

    Ja ich weiß, das ist wieder ein derartiger Anti-Vegan Artikel geworden und ich werde wohl wieder mit Kommentaren und negativen Feedback bombardiert werden.

    Jedoch bin ich der Meinung, dass man an solchen Beispielen aufzeigen muss, wann Vegan negativ für die gesundheitliche Entwicklung ist. Nichts gegen Vegane Mütter, die jede Untersuchung in der Schwangerschaft nutzen und auch ihr eigenes Geld investieren, um eine Gefährdung für das Kind während der Schwangerschaft, durch ihre Vegane Ernährungsweise auszuschließen.

    Aber wie hoch liegt hier die Zahl tatsächlich!  

  • #FragPeTA 2- Vegane Ernährung

    Gestern war es auf der Facebook Seite von PeTA, wieder einmal soweit und ein Möchtegern Experten stellen sich den Fragen, der Nutzer.

    Vorsorglich sortierte PeTA vorab ungebetende User aus und sperrte diese. Tausende User, konnten somit keine problematischen Fragen stellen, die die angebliche PeTA – Expertin eventuell nicht beantworten konnte.

    Fragen, nur für geladenen Gäste

    So kann man diese Veranstaltung auch bezeichnen. Interessante Fragen die die Vegane Ernährung in Frage stellen, wurden von PeTA SOFORT gelöscht! Warum nur???

    Andere können überhaupt nicht erst eine Frage stellen, da sie schon seit längerem von PeTA gesperrt wurden. Nicht weil sie Beleidigend waren, sondern einfach nur weil sie die Wahrheit in einem Kommentar geschrieben hatten.

    Das ist Meinungsfreiheit auf PeTA – Art.

    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung
    #FragPeTA 2 Heute Vegane Ernährung

    PeTA stellt bei seiner zweiten Challenge die Frage „Ist Vegan Gesund?“

    Mir würden zu dieser Fragestellung, unzählige Fragen einfallen, aber leider bin ich einer von Millionen Usern die PeTA ohne Grund, einfach sperrt. Die Sperrung erfolgte bereits bevor ich gerati.de und die Facebook Seite PeTA – Nein Danke erschuf. Ich fragte nur einfach, über Facebook, ob PeTA das ungeschnittene Filmmaterial, mir zur Einsicht übermitteln könnte und wenn nicht, welche Begründung bestehe, dieses Material, was mich persönlich betraf, mir nicht zur Verfügung zu stellen! Keine 5 min später war dieser Kommentar gelöscht und ich bei PeTA gesperrt.

    PeTA tut alles, um die tatsächliche Wahrheit zu verhindern!

    Zum Thema Vegane Ernährungsweise, habe ich persönlich meine eigene Meinung.

    Vegan kann in meinen Augen keine gesunde Ernährungsweise sein, da man auf Nahrungsergänzungsprodukte angewiesen ist.

    Wer um Gesund zu Leben, Pillen schlucken muss, ist für mich einfach Krank! Daraus resultiert auch meine Meinung, dass Vegan keine gesunde Ernährungsweise sein kann.

    Wer natürlich kein Fleisch essen möchte, soll es tun, aber die Behauptung aufzustellen Vegan sei eine gesunde Ernährungsweise, sehe ich persönlich kritisch.

    Es gibt wohl keine 100% gesunde Ernährungsweise, denn überall lässt sich in irgendeiner Form etwas Schädliches finden. Wie in alle Punkten des Lebens, macht die Maße den Ausschlag!

    Peta selbst stellt die Vegane Lebensweise immer so dar, als ob diese das Non plus Ultra sei. So treten Behauptungen auf Veganer würden nie Krebs, oder andere Krankheiten bekommen. Den größten Vogel schoss PeTA mit der Werbebotschaft, Veganer können länger (beim Sex). Beweise lieferte PeTA natürlich nicht, was wohl eher den Anschein hat, das die Botschaft wohl andersherum korrekt ist. Allein, wenn man sich die Maße an möglichen Mangelerscheinungen anschaut, die nur bei einer veganen Ernährung auftreten können.

    Wer sich ausgewogen durch Mischkost ernährt, lebt wohl am gesündesten. Dieses hat die menschliche Evolution bereits bewiesen. Schaut man sich die Entwicklung des Menschen an, kann man wohl Veganer, eher mit Neandertaler vergleichen. Diese sind leider frühzeitig ausgestorben, was wohl den Veganer auch früher, oder später droht.

    Wer sich Vegan, aufgrund der Meinung ernährt, er würde dadurch Tiere retten (Möchtegern Tierschützer) soll es tun, jedoch dann die Behauptung aufzustellen,er ernähre sich gesünder als ein normaler Mischkoster, halte ich für gewagt und übertrieben.

    Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen und Kommentaren zu der PeTA Aktion #FragPeTA

    Maria F*** Wäre es gesund, wenn ich die Ernährung meines Kindes ( 3 Jahre) auch auf vegan umstelle?

    PETA Deutschland Während Stillzeit und während der gesamten Kindheit und Jugend sollte man darauf achten, dass genug Energie und genug Protein aufgenommen wird. Dazu sollte man bei kleinen Kindern darauf achten, dass Ballaststoffe und Rohkost nur in Maßen gegessen werden. Außerdem sollte man auf die Nährstoffe Eisen, Zink, Calcium, Jod, Vitamin B2 und Omega-3-Fettsäuren achten. Wie bei jeder Ernährungsform ist es ratsam, Ernährungswissen zu haben und sich eventuell beraten zu lassen. So profitieren Kinder von den vielen Vorteilen einer veganen Ernährung, wie z.B. die Risikosenkung für viele ernährungsmitbedingte Krankheiten, wie Übergewicht oder Typ 2 Diabetes.

    Es ist also ratsam Ernährungswissenschaften studiert zu haben, wenn man sich und seine Kinder Vegan ernähren möchte! Super gesunde Ernährungsweise!

    Eddie H*** Hallo,
    Bin noch relativ neu im veganen Leben. Habe jegliche Milchprodukte mit Sojamilch ausgetauscht. Im Internet jedoch, wird zu Sojamilch abgeraten – stattdessen solle ich zu Hafermilch greifen. Kann ich denn dieses Mal darauf vertrauen, dass Hafermilch bekömmlich ist?

    PETA Deutschland In normalen Mengen sind alle Pflanzendrinks gesund.

    Was sind denn jetzt normale Mengen? Wenn ich also regelmäßig auf Pflanzendrinks zurückgreife ist dieses also dann doch ungesund?

    „Smoothies sind eine sinnvolle Alternative, wenn gerade kein frisches Obst zur Verfügung steht. Sie sind aber keinesfalls als dauerhafter Ersatz geeignet“

    (…)

    Bei diesem Verarbeitungsprozess gehen allerdings wichtige Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe verloren

    (…)

    Auch die flüssige Konsistenz hat so ihre Nachteile: Wir nehmen Smoothies wie ein Getränk zu uns, obwohl es sich bei ihnen hinsichtlich Nährwert und Kalorien eher um eine kleine Mahlzeit handelt. Aber der Sättigungseffekt von Flüssigkeiten ist gering. Festes Obst müssen wir dagegen erst mühsam zerkauen. „Dadurch dauert das Essen insgesamt länger und wir werden besser satt“

    Zitat: https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Wie-gesund-sind-Smoothies-108145.html

    Frank S*** was nützt vegan…. wenn obst und gemüse mit giftiger chemie gespritzt ist ??? das einzige was wirklich sinn macht ist : BIO – REGIO – GAN „smile“-Emoticon !!!

    PETA Deutschland Den Tieren nützt vegan in jedem Fall

    Also lieber Vegan, als gesund leben, das ist doch mal eine Aussage einer Diplom-Ernährungswissenschaftlerin von PeTA.

    Lis R*** Da ich Hülsenfrüchte nicht so optimal vertrage, gibt es gute andere Nährstoff-/Mineralstoffquellen ?

    PETA Deutschland Alle wichtigen Nährstoffe nimmst Du auch ohne Hülsenfrüchte zu Dir. Da sie aber trotzdem wichtig sind, versuche es am Anfang mit kleinen Portionen, Keimlingen, fermentierten Produkten wie Sojajoghurt und Tempeh und den richtigen Kräutern und Gewürzen. Lange genug Einweichen und Garen ist auch sehr wichtig.

    Nicht nur das Vegane Produkte, stark gewürzt werden müssen, um überhaupt einen Geschmack zu erzeugen, anders herum benötigt die Herstellung von veganen Produkten einen enormen Zeit- und Energieaufwand, was nicht gerade Umweltbewusst ist.

    Yana S*** Ist es wirklich so das veganer unter Vitamin B12 Mangel leiden?

    PETA Deutschland Das ist das einzige Vitamin, auf das Veganer wirklich achten sollten. Vitamin B12 spielt bei der Blutbildung und für das Nervensystem eine wichtige Rolle und wird nur von Mikroorganismen hergestellt. Zwar können auch Vegetarier und Fleischesser einen Mangel bekommen, aber Veganer sollten darauf achten, die Versorgung durch Nahrungsergänzungsmittel und dazu ergänzend angereicherten Lebensmitteln oder einer speziellen Zahnpasta jeden Tag sicherzustellen.
    Wichtig ist nur, dass man es nimmt und zwar regelmäßig: 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert. Zudem Status einmal jährlich überprüfen lassen.

    Und da soll Vegan gesund sein. Es wäre wohl mal nötig eine Studie, wie viele Vegane tatsächlich mit Mangelerscheinungen rumrennen und es nicht wissen. Schlimm ist es nur wenn insbesondere Mütter ihre Kinder dieser Gefahr unbewusst aussetzen. Nicht umsonst, hat der Ernährungsminister eine Warnung vor veganer Ernährung für Kinder und Jugendliche im Dezember 2015 erlassen.

    Daniel S*** mittlerweile gibt es viele Ratgeber zum Thema B12. Was stimmt wirklich, auf welches B12 muss ich mich beim Arzt testen lassen, und welche B12 Produkte helfen bei der supplementierung?

    PETA Deutschland Blutwerte zur Bestimmung:
    1) Holo-Transcobalamin (Holo-TC), ein Transportprotein, das auf die Speicher hindeutet
    2) Methylmalonsäure (MMA), wird in den Zellen gebildet und ins Blut abgegeben, deutet auf Versorgung der Zellen hin
    3) Serum-Vitamin B12, wird oft gemessen, aber nicht ausreichend
    4) Homocystein, steigt bei schlechter B12-Versorgung

    1) oder 1) und 2) messen lassen. Ganz normale Vitamin B12-Ergänzungsmittel reichen. 10µg pro Tag sind ein guter Richtwert.

    Man kann nur hoffen, dass diese Test nicht von den Krankenkassen getragen werden, sondern von den Veganern selbst bezahlt werden müssen. Wäre ja auch toll, wenn die Gemeinschaft da für bluten müsste nur weil ein Wahni denkt er müsse seine Gesundheit durch eine vegane Lebensweise beschädigen!

    Clarissa H*** PETA Deutschland Ok! „grin“-Emoticon Ich glaube wegen meiner Depression und zu viel Zeit in der Wohnung ohne Sonne, hat sich mein Vitamin D Mangel auch noch verstärkt. Also auch die depressiven Symptome xD Ich guck mal daß ich Vitamin D Präparat bekomme. Welches gibt es da denn günstig und vegan? B12 esse ich dann über Ersatzprodukte mit ^^

    PETA Deutschland Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du Dir Vitamin D vom Arzt verschreiben lässt. Alles Liebe Dir!

    Ich denke Veganer werden niemals Krank???

    So das soll es mit den Auszügen einmal gewesen sein. Es ist schon lustig, wenn man sieht, wie PeTA sich bei einigen Fragen windet um die gesundheitliche Bedenken von Veganer Ernährung kleinzureden.

    Fazit für mich:

    Ich esse weiter meine Mischkost, unteranderen auch Tempeh und Tofu, wobei da immer ein Stückchen Fleisch dazugehört!

  • Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Pünktlich um 8:00 Uhr Jakarta Zeit, informiert mich Google per Email, über News zu bestimmten Suchbegriffen, die ich vorgegeben habe.

    So erfuhr ich bei meiner ersten Tasse leckeren Kopi Luwak Kaffees, davon das mich PeTA zu einer Challenge herausgefordert hatte. Ich gebe zu als ich den Link öffnet bekam ich erst einmal einen Lachanfall, sodass ich doch glatt ein Schlückchen meines teuren Kopi Luwak verschwebte. Nach dem ich das kleine Malheur beseitigt hatte, schaute ich mir die Herausforderung von PeTA, natürlich gleich einmal genauer an.

    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben
    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben

    Der Link führte zu einem Google Blog, der vom PeTA2 Streetteam Meinz geführt wird. Der Artikel wurde kurz nach Veröffentlichung meines Videos gelöscht.

    Dort rief ein Herr Matthias Rataj im wahrsten Sinne zu einem Shitstorm gegen die Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ auf.

    Die Überschrift des Artikels lautete „Challenge: 1 Stern für „PeTA – Nein Danke!“ – Sagt GeRaTi eure Meinung!“

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Wer mich kennt weiß, dass ich solche Herausforderungen liebend gern annehme!

    Die ca. 50 auflaufenden 1 Sternbewertungen wurde „Dank euch“ größtenteils abgefangen, wobei ich sowieso der Meinung bin, dass man bei einer Aufklärungsseite über PeTA immer mit solchen Typen rechnen muss.

    So schaute ich mir einmal die Seite wo zu der Challenge aufgerufen wurde genauer an und stellte doch tatsächlich fest, dass ein Link wo man den Screenshot der Bewertung hin senden sollte auf eine Facebook-Seite landete die einem Nazi gehörte.

    Also dokumentierte ich alles schön in einem Video, was ich dann auf Facebook und YouTube hoch ladete.

    Das Video, war keine 30 Min Online und schon wurde der Artikel im Blog gelöscht. Welch ein Wunder!

    Gerati.de kann also mit Stolz behaupten „Wir haben gegen PeTA diese Challenge gewonnen!“.

    Stellt sich natürlich die Frage ob der ausgelobte Preis von PeTA uns nun auch übergeben wird, oder ob hier eventuell durch PeTA falsche Versprechungen gemacht wurden, was dann wiederum ein Wettbewerbsverstoß wäre!

    Interessant an der ganzen Geschichte ist natürlich auch,

    dass PeTA immer wieder behauptet sie würden mit Nazis nicht zusammenarbeiten. Im Video konnte Gerati.de aber nachweisen, dass selbst in der Streetteam Führungsriege Nazis im Auftrag von PeTA arbeiten!

    Siehe https://www.facebook.com/matthias.rataj?fref=ts auf den der Link auf der Seite verwies!

  • Und wieder fliegen PeTA die Lügen um die Ohren

    PeTA behauptet sie hätten Tesla (einen Elektroautobauer) überzeugt, eine vegane Innenausstattung für die Luxus Version anzubieten.

    Auf den ersten Blick würde man diese PeTA auch zutrauen

    Nur hat PeTA nicht, mit den weltweiten Journalisten gerechnet, die diese Lüge sofort aufdeckten.

    Aber was behauptet PeTA nun?

    Im vom PeTA betriebenen Veganblog.de wurde ein Artikel veröffentlicht wo folgendes vermerkt wurde.

    Als Aktionär von Tesla Motors forderte PETA USA den kalifornischen Autohersteller im Rahmen der Tesla-Jahreshauptversammlung 2015 auf, einen Wagen mit rein veganer Innenausstattung einzuführen. Auf die Zusage des Geschäftsführers Elon Musk hin, der diesen Vorschlag „definitiv“ berücksichtigen wollte, arbeitete die Tierrechtsorganisation diesbezüglich weiter mit Tesla Motors zusammen. Seit Dezember 2015 bietet der führende Hersteller von Elektroautos nun sein mit Spannung erwarteten SUV Model X mit komplett veganer Innenausstattung an – einschließlich Sitzpolster, Lenkrad und Schalthebel aus hochwertigem Lederimitat. Das Model S von Tesla ist aktuell das meist verkaufte Elektroauto auf dem US-Markt (oben im Bild).

    Zitat: veganblog.de
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase

    Ganz anders sieht schildert dieses jedoch Tesla auf seinen deutschen Seiten selbst

    So werden dort die Namen von einem Ehepaar veröffentlicht, die als Anteilseigner von Teslaaktien, in der von PeTA geschilderten Hauptversammlung den Vorschlag für eine vegane Innenausstattung stellten.

    So schnell werden Mark Peters und seine Frau Elisabeth jedoch nicht aufgeben und hoffen mit ihrer Stimme wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Für Mark sind die Treibhausgase – unabhängig von ethischen und moralischen Gesichtspunkten – nämlich das größte Übel bei der globalen Erderwärmung. Die Hauptversammlung findet am 9. Juni statt.

    Zitat vom 28.04.2015: https://teslamag.de/news/tesla-anteilseigner-wollen-lederbezuege-aus-dem-programm-haben-2983

    Es ist nicht die Rede von PeTA, auch nicht bei der Vorstellung der veganen Innenausstattung, die nun beim Kauf ausgewählt werden kann.

    Während des letzten Shareholder-Meetings gab es eine Anfrage von zwei Tesla-Anteilseigner, ob man das Leder im Model S auch mit alternativen synthetischen Materialien anbieten könnte. Da die Massentierhaltung eine hohe Emission an Treibhausgasen erzeugt, ist es einigen Besitzern wichtig, dass man auch das Interieur des Fahrzeugs möglichst umweltfreundlich produziert.

    Zitat 15.01.2016: https://teslamag.de/news/tesla-model-x-video-ledersitze-6519

    Gibt man sich jetzt auf die Suche nach den beiden Anteilseignern von Tesla, Mark Peters und Elizabeth Farrell Peters, wird man auf einen Artikel der USA Today aufmerksam, wo beide vehement einer Zusammenarbeit mit PeTA wiedersprechen!

    The move to ask shareholders to offer only faux-leather interiors came from a Hurst, Texas, pair, Mark Peters and Elizabeth Farrell Peters, who presented their separate proposals and neither of whom mentioned an association with PETA.

    Zitat10.06.2015: https://www.usatoday.com/story/money/cars/2015/06/10/peta-tesla/71031626/

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, besitzt PeTA überhaupt Aktien von Tesla und warum behauptet PeTA sie seien Initiator, der Wahlmöglichkeit einer veganen Innenausstattung.

    Hier möchte sich wohl PeTA mit fremden Federn schmücken!

    PeTA!!! – Lügen haben kurze Beine!!!

    Hier noch ein Video zu dieser PeTA -Lüge:

  • PeTA finden keine neuen Themen und verbreitet lieber weiter Lügen

    PeTA scheinen die Themen langsam auszugehen. Angekündigte Aktionen gegen Obi und Hagebau scheinen in der Rechtslage erstickt worden sein. Auch auf die von PeTA angekündigte Wiesenhof Aktion wartete man bisher vergebens.

    So bleibt PeTA nichts anderes übrig, als aus dem Schleimbeutel der Lügen alte Kamellen wieder hervorzubringen. So gibt es seit Monaten immer wieder alte Geschichten, die den PeTA Mitläufern als Aktuelles Thema untergejubelt werden.

    Und die Gehirnwäsche die PeTA ihren Jüngern verpasst scheint immer noch zu wirken, denn sie Jubeln immer noch den alten Geschichte zu. Goebbels hätte wohl seine wahre Freude, an PeTA gehabt. Denn PeTA ruft mittlerweile auch zur veganen Endlösung auf!

    Neues altes Thema Fleisch verursacht Krebs

    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt
    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt

    Schon einen Tag nach der voreilig veröffentlichten Presseerklärung, ruderte die WHO zurück und erklärte das Fleisch nicht so Krebserregend sei wie es in der Presse angegeben wurde.

    So geisterte die Zahl, dass um 18% das Krebsrisiko steige, durch die Presse, was natürlich PeTA auch veröffentlichte. Hingegen PeTA stellten natürlich die Presse die Fehler der Aussages in neueren Artikeln richtig. Man kann Wurst und Fleischprodukte essen ohne jemals Krebs zu bekommen.

    Und die gern zitierte Behauptung von PeTA, nur durch Vegane Ernährung würde man das Krebsrisiko auf 0 reduzieren, ist der größte Schwachsinn den es gibt. Es gibt bisher keine Erkenntnisse, dass es überhaupt eine Ernährungsweise nachzusagen ist, dass diese bestimmte Krankheitsbilder wie Krebs, HIV und andere Volkskrankheiten lindert, oder verhindert.

    Dass Deutschlandradiokultur veröffentlichte bereits am 30.10.2015 eine Gegendarstellung, zu dieser irrwitzigen Behauptung, die PeTA immer wieder gern aufgreift.

    https://www.deutschlandradiokultur.de/who-warnung-ist-wurst-wirklich-krebserregend.993.de.html?dram%3Aarticle_id=335458

    Wie schon gesagt, PeTA selbst hat diese Behauptung bis heute nicht dementiert und veröffentlicht erneut diese Behauptung, ohne diese wissenschaftlich belegen zu können.

    Jede Ernährungsweise hat ihre Schwachstellen,

    und es kommt immer auf die Masse an. Wer sich jeden Tag von McDonald ernährt und dazu sich nicht bewegt, braucht sich nicht über seinen anschwellenden Vorbau zu wundern.

    Fleisch ist für den menschlichen Körper wichtig, da es viele Lebenswichtige Ernährungsbausteine besitzt.

    Andererseits sind vegane Lebensmittel chemisch aufgearbeitet und überwürzt und niemand kann die Gesundheitsschäden die eventuell hierdurch bestehen vorhersagen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe sollte so manchen Veganer eigentlich abschrecken. Wer isst schon gern Tapetenkleister! Auch wenn dieses nicht als Gesundheitsschädlich eingestuft wird, sollte man sich bei den einen oder anderen Inhaltsstoff und deren Menge, einige Gedanken machen.

    Nicht umsonst gab der zuständiger Ernährungsminister Schmidt eine Warnung, für die vegane Ernährungsweise von Kindern und Jugendlichen heraus!

  • Netzfrauen.org beweisen Tierrechts-Veganismus führt zur Verdummung des Gehirns

    Eigentlich sollte man chemische und Biologische Grundkenntnisse besitzen, wenn man Unternehmen verleumdet, in dem man die Behauptung aufstellt, anstatt Kunstfell, flauschiges Naturfell zu benutzen.

    Dieses Mal versuchten sich die selbsternannten Tierrechts-Vegan-Feministinnen daran das Unternehmen Tchibo, durch eine falsche Behauptung zu schädigen.

    So stellten sie folgendes Bild auf Facebook und behaupteten das Tchibo, Naturpelz für einen Schlüsselanhänger benutzt!

    Screenshot Facebook Netzfrauen.org
    Screenshot Facebook Netzfrauen.org

    Netzfrauen.org behauptet also, es handele ich bei diesem Schlüsselanhänger um Naturpelz aus China. Nun stellt sich die Frage woher diese Erkenntniss stammt.

    Schauen wir uns mal das angebotene Produkt bei Tchibo an!

    Dieses finden wir unter dem Link: https://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

    Dort wird jedoch unter der Pflichtangabe Material folgendes angegeben!

    Material:

    • 90% Polyacryl, 10% Polyester
    • Ring und Karabiner Metall
    • Schlaufe PU
    Materialangaben Tchibo

    Nun scheinen die Netzfrauen keine chemischen und biologischen Grundkenntnisse zu besitzen, Denn Polyacryl und Polyester sind keine Tierprodukte, sondern werden chemisch erzeugt.

    Anders könnte man da schon bei der kleinen Schlaufe herangehen.

    Hier wird die Angabe „Schlaufe PU“ gemacht, was darauf hindeute, dass es sich um ein Kunstleder mit Tierlederbestandsstoffen handelt. Eine sehr gute Erklärung zum Thema PU-Kunst-Leder habe bei helpster.de gefunden.

    PU-Leder gilt als Kunstleder. Somit wird wohl so mancher Veganer, der denkt auf einem Kunstledersofa zu sitzen, wohl nun erschreckt in den Keller rennen und mit der Axt sein geliebtes Kunstledersofa zu Kleinholz verarbeiten, da er gerade erfahren hat, das in diesem Kunstleder, Tierleder mitverarbeitet wurde.

    Wenn nun ein Veganer sein Sofa mit der Axt zerlegt hat, sei nun anzumerken, dass er jetzt Sondermüll hat. Mit einem Echtledersofa hätte er hier nun kein Problem, bei der Entsorgung.

    Netzfrauen.org bemängeln aber nicht das PU-Kunst-Leder, sondern die rein aus chemischen Bestandteilen bestehende Bommel an dem Schlüsselanhänger.

    Es wird wohl eher das Desinteresse sein, um im Internet einmal nach der Bezeichnung PU-Leder zu Googeln.

    So scheint bei der von Tchibo angegebenen Artikelbeschreibung „In hochwertiger Echtfell-Optik“, bei dem Wort Echtfell, die B12 geschädigten Gehirnzellen unverzüglich auszusetzen und die zombiehafte Mitteilungsbedürftigkeit, über ein gefundenen Artikel der SO VIEL TIERLEID verursacht, an Priorität zu gewinnen.

    Allein der von Netzfrauen verfasste Artikel hat wohl mehr Tierleid erzeugt, als die ganze Anzahl der von Tchibo angebotenen Schlüsselanhänger im Echtfell-Optik.

    So scheinen diese Tierrechts-Vegan-Geschädigten-Netzfrauen nicht zu wissen, dass ihr benutzter PC und auch der verbrauchte Strom, unzähligen Tieren das Leben kostete. Knochenleim was aus Tieren gewonnen wird, ist unersetzlich bei der Produktion von Kupfer.

    Dieses interessiert aber keinen verganen Tierrechtler, warum auch, denn ohne Strom, Handy, Internet, ect. kann er nicht leben.

    Frei nach dem Motto, was ich nicht weiß macht mich nicht heiß

    Die Netzfrauen sollten schon einmal ihr Kleingeld zusammenkratzen, um die eventuell anstehende Schadenersatzklage von Tchibo, bezahlen zu können.

  • Gastartikel zum Thema „Stimmungsmache im Namen der Tiere und Gandhi – Was steckt dahinter?“

    Gastartikel zum Thema „Stimmungsmache im Namen der Tiere und Gandhi – Was steckt dahinter?“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    ABSCHNITT 1

    Das Ganze lässt sich heutzutage wohl besonders gut am Thema “Zirkus mit Wildtieren” verdeutlichen.

    Unvoreingenommene Tierexperten aus aller Welt bestätigen, dass es Tieren im Zirkus im Grunde “nicht besser oder schlechter” als anderswo ginge. Siehe bspw. die englische Studie 2006/2007 (Q&A), die sogar von Politikern und “Tierschützern” persönlich in Auftrag gegeben wurde um die angebliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in Zirkussen zu untermauern. Dummerweise war das Ergebnis der Studie für sie unbrauchbar, Zitat:

    5.6.2. The Panel concluded that there is little evidence that the health of circus animals is any better or worse than animals in other captive environments.

    • Auch, dass Wildtiere immer ganz, ganz dollen STRESS im Zirkus hätten, konnte widerlegt werden (siehe Studie aus dem 4. Quartal 2013 und/oder die Zusammenfassung).
    • Die Tatsache, dass alle Zirkusse im Land ständigen Kontrollen durch Veterinärämter unterliegen (bei reisenden Zirkusbetriebe, eben aufgrund der Ortswechsel, gut 30-50 Kontrollen pro Jahr), spricht dafür, dass die persönlich vor Ort kontrollierenden Tierärzte den Eindruck bekommen haben müssen, dass es den jeweiligen Tieren grundsätzlich “gut” ginge.
    • Würde allerdings etwas NICHT in Ordnung sein, würden es die Tierärzte auch ansprechen und vermerken bzw. sie könnten sogar die Beschlagnahmung der Zirkustiere in die Wege leiten, sollten sie der Meinung sein, dass es den Tieren generell “schmerzen”, dass sie “leiden” und/oder dass es ihnen “schaden” würde dort im Zirkus zu sein.
    • Und von wie vielen Zirkussen werden Tiere in Deutschland jährlich NICHT beschlagnahmt? Wie viel Prozent der Zirkustieren in Deutschland wird jährlich beschlagnahmt? Daran sieht man, dass die strengen Kontrollen und die hohen Tierschutz-Ansprüche von den meisten Zirkussen erfüllt werden können!
    • Diese Tatsache würden aber gewisse voreingenommene, fanatisch-ideologische und selbsternannte “Tierexperten”, die sich selbst gerne als “Tierrechtler” bezeichnen (und sich auch fälschlicherweise als “Tierschützer” bezeichnen lassen), niemals akzeptieren, egal wie gut es den Tieren faktisch geht!
    Bild-Quelle: National Animal Interest Alliance - The difference between Animal Rights & Animal Welfare - URL: https://www.naiaonline.org/articles/article/what-is-animal-welfare-and-why-is-it-important
    Bild-Quelle: National Animal Interest Alliance – The difference between Animal Rights & Animal Welfare – URL: https://www.naiaonline.org/articles/article/what-is-animal-welfare-and-why-is-it-important

    “Tierrechtler” pfeifen augenscheinlich auf sämtliche Fakten, Tatsachen, Belege, Beweise, Studien, Berichte von amtlichen Kontrollen, allgemein die Realität, quasi auf allem und jedem was sagt, dass es Tieren in Zirkussen “gut” ginge und propagieren immer, dass es Tieren im Zirkus generell “schlecht” ginge.

    • Diese Leute “meinen”, “glauben”, “fühlen” usw. lediglich, dass es “nicht richtig” wäre, wenn Tiere im Zirkus leben würden. Und warum? Bloß aus dem einen Grund, weil sie persönlich “nicht wissen” bzw. “nicht wissen wollen”. Die eigene Einstellung (“Meinung”, “Glauben”, “Fühlen” usw.) ist diesen Leuten offenkundig um Welten wichtiger als das tatsächliche aktuelle Wohlergehen der Tiere um die es hierbei geht.
    • Das ist auch schon alles. Es liegt wohl an der Mischung aus Weltschmerz, Bambi-Syndrom, Ignoranz, Misanthropie usw. von wenigen Menschen, die die Bevölkerung u.a. durch permanente heimtückische Hetze/Propaganda/Stimmungsmache leicht täuschen und ihre “Ideologie” verbreiten können.
    • So kommt es, dass immer mehr ehrliche, gesetzestreue und verantwortungsbewusste Tierhalter/-Pfleger/-Trainer (o.ä.) sich in ihrer Existenz bedroht sehen. Bei wem wäre dies anders, wenn man als Ziel einer solchen alles verallgemeinernden und permanent andauernden Rufschädigung zu unrecht u.a. als “Tierquäler”, “Mörder”, “Sadist”, “Sklavenhändler” usw. bezeichnet wird?
    • Die Zirkusleute reisen und arbeiten ja nicht nur mit ihren Tieren, sie leben ja sogar mit den Tieren im Zirkus. Dieses Leben soll ihnen allen genommen werden, bloß weil irgendwelche ideologisch verbohrte Fremde “meinen”, dass ihre persönliche Ideologie für ALLE Menschen gelten würde, zB: “Artgerecht ist nur die Freiheit” oder noch direkter: Die deutschen PETA-Tierrechtler richteten ja bei ihrem 20-jährigen Bestehen an alle Menschen, die anders sind als man selbst: “Ich will, dass du dich änderst!” – Daraus lässt sich unweigerlich schließen, dass zumindest zwei große Probleme bei diesen “Tierrechtlern” vorherrschen:
    •  “Xenophobie” (auch “Fremdenfeindlichkeit”; Ablehnung von jedem, der anders ist als man selbst; kann auf echten, vermeintlichen oder “angeblichen” Unterschieden begründen; beteiligt an der Konstruktion vom Fremd-/Feindbild sind wissenschaftliche, mediale, politische und andere Akteure der Gesellschaft; legt eine quasi kausale naturgegebene Erklärung für Gewalt und Ausgrenzung nahe) und
    • “Egozentrik” (man sieht sich selbst im Mittelpunkt; übertrieben selbstbezogen; unfähig die Perspektive eines Anderen anzunehmen sowie die eigene Sichtweise als eine von mehreren aufzufassen; Mangel an einer Unterscheidung zwischen dem Ich und der äußeren Realität; Vorrangstellung des eigenen Standpunktes).

    In Deutschland ist die Gesetzeslage aber eindeutig und besagt, dass ein Wildtierverbot in Zirkussen überhaupt ERST in Frage käme, WENN zweifellos bewiesen wäre, dass allgemein das bloße Halten von Tieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führe (bzw. in Bezug auf den Transport von Ort zu Ort) und es eben KEINE andere wirksame Alternative geben würde um diese vermindern zu können! Siehe dazu § 11, Absatz 4 des Tierschutzgesetzes, Zitat:

    “Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten, soweit die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können. Eine Rechtsverordnung nach Satz 1

    1. darf nur erlassen werden, soweit den in Satz 1 bezeichneten erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann,
    2. muss vorsehen, dass Tiere, die zum Zeitpunkt des Erlasses der Verordnung gehalten werden, von dem Verbot nur dann erfasst werden, wenn keine Möglichkeiten bestehen, die erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei diesen Tieren auf ein vertretbares Maß zu vermindern.”

    Sowohl von der Bundesregierung aus als auch im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat man längst öffentlich darauf hingewiesen, dass es aber nicht mal hieb- und stichfeste Beweise dafür gäbe, dass allgemein das bloße Halten von Tieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden führe (bzw. in Bezug auf den Transport von Ort zu Ort) – Siehe die Studien vom Anfang dieser Notiz – Ein “Wildtierverbot im Zirkus” kann somit also nicht mal annähernd in Frage kommen.

    1. Bundesregierung, Antwortschreiben vom 29.09.2014 auf eine “Kleine Anfrage” der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema “Haltung von Wildtieren im Zirkus”; beide Schreiben wurden am 10.10.2014 auf der Webseite des Bundestags veröffentlicht/geteilt.
    2. Im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel antwortete am 05.10.2015 das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung auf der Webseite “direktzu” auf die höchst unsachlich gestellte Nachricht einer Franka Lerner zum Thema “Zirkustiere”.

    Aber wie gesagt: Einige Menschen und Organisationen haben augenscheinlich sehr große Probleme mit der Realität, da sie faktisch nicht deckungsgleich mit ihrer “Meinung”, ihrer “Vorstellung”, ihrem “Glauben”, ihrer “Religion”, ihrer “Ideologie” oder sonst etwas sind. Diese machen trotz aller Erkenntnisse auch weiterhin kräftig Stimmung gegen Zirkusse mit Tieren sowie gegen deren Befürworter/Verteidiger – welche dann sehr schnell als “Ignorant” oder “Befürworter von Tierquälerei und Mord” beschimpft/denunziert bzw. auf Facebook auf die “Ignorieren”-Liste gesetzt werden. Wie “seriös” oder “unseriös” so Facebook-Seiten sind, werden wir im nächsten Abschnitt thematisieren.

     

    ABSCHNITT 2

    Nehmen wir mal die FB-Seite “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” unter die Lupe.

    Die Hetzer-Seite - bereits in der Infoseite wird ordentlich gehetzt
    Die Hetzer-Seite – bereits in der Infoseite wird ordentlich gehetzt

    Wir sehen: Ein Logo (Profilbild) und der bekannte Kampfspruch “Artgerecht ist nur die Freiheit”. Wir konzentrieren uns aber nur mal auf die Info-Seite.

    Die "Ausführliche Beschreibung" der FB-Seite, die hier behauptet, bloß "informieren" zu wollen I.
    Die „Ausführliche Beschreibung“ der FB-Seite, die hier behauptet, bloß „informieren“ zu wollen I.

    Die Seite “hat es sich zum Ziel gesetzt, über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen zu informieren, die sich mit dem Verbot von Tieren im Zirkus befassen.”

    • Da sich diese Seite allerdings schon “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” nennt, dürfte eine korrekte Beschreibung eher folgendermaßen lauten: “(…) hat sich das Ziel gesetzt, ein Verbot von Tieren im Zirkus um jeden Preis durchzusetzen.”

    “Wir lehnen die Haltung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus ab, denn Tiere sind nicht dazu da, die Menschheit zu belustigen.”

    • Nicht?! Wer hat DAS denn für ALLE Menschen verbindlich festgelegt?! Und WANN?! Wozu sind denn Tiere da?? Muss jetzt also JEDER seine Haustiere abgeben?? Ein Haustier “belustigt” einen ja auch o.O zu dumm…
    • Aber ernsthaft: SOWAS ist nicht mal annähernd eine echte “Begründung”, von “glaubwürdig” ja ganz zu schweigen. Es ist eher das Zugeben, dass die Leute hinter dem “AB” sehr stark befangen sind und ihre persönliche ideologischen Vorstellungen über Fakten, Tatsachen und “logisches Denken” stellen.

    “Tiere sind leidensfähige Mitgeschöpfe, die es nicht verdient haben, zur Belustigung des Menschen ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu verbringen, in engen Behältnissen ständig über Land gefahren zu werden, alberne Kunststückchen vorzuführen und tagtäglich dem Lärm in der Manege ausgesetzt zu sein. Die Aufzählung der Gründe ist natürlich nicht vollständig.”

    • Und es geht weiter: Hohles emotionales Geschwätz, ohne Fakten, nur Behauptungen, womit sich das “AB” lediglich erhofft, den Leser entsprechend zu manipulieren. Das ist das kleine 1×1 der “Tierrechtler-” aber auch der “Sekten-Szene” – nichts besonderes.
    • “ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu verbringen” ist eine total absurde Übertreibung und mit dem Wort “Gefangenschaft” auch noch unnötig emotionalisiert/vermenschlicht – Normalerweise informiert man doch “sachlich”. DAS aber ist das genaue Gegenteil davon: “unsachlich”.
    • “in engen Behältnissen” könnte gar nicht ungenauer formuliert werden. Das, was für Person A “eng” ist, muss für Person B nicht automatisch auch “eng” sein. Das ist eine “subjektive” Empfindung und bringt uns nicht weiter. Wohl nur Laien gebrauchen solch unpräziser Beschreibungen, wenn es um ein erstes Thema, wie diesem geht – Wie will man denn SO andere seriös “informieren”??
    • “ständig über Land gefahren zu werden” – Da! Schon wieder! Was ist jetzt “ständig”?!? Dummes verallgemeinerndes Geschwätz.
    • “alberne Kunststückchen vorzuführen” – Auch hier wird schon wieder gewertet: Der Verfasser hat das subjektive Empfinden, dass nicht näher beschriebene “Kunststückchen” allgemein “albern” wären. Das ist auch gleichzeitig die einzige Information, die man daraus ablesen kann: Der Verfasser findet “Kunststückchen” “albern”. Mehr Fakten sind dem nicht zu entnehmen.
    • “tagtäglich dem Lärm in der Manege ausgesetzt zu sein” – Diese Aussage lässt sogar vermuten, dass der Verfasser noch NIE in einem Zirkus war. Wie lange ohne Unterbrechung sind denn die einzelnen Exemplare in einer Manege? – Minuten? Stunden? Tage? Macht es einen Unterschied ob Vorstellung oder Training? Und außerdem ist “Lärm” nicht gleich “Lärm” – Wer würde nicht den “Lärm” einer Manege vorziehen, wenn gerade jemand vor dem Zirkusgelände auf der anderen Straßenseite mit einem Presslufthammer arbeitet?

    “Die Aufzählung der Gründe ist natürlich nicht vollständig.”

    • Was denn für Gründe? Bisher gab’s hier nur Hirngespinste zu lesen.

    “Laut diverser Umfragen lehnen mittlerweile 82% der Bevölkerung Tiere im Zirkus ab (…)”

    • Ebenfalls typisch für unseriöse “Tierrechtsorganisationen”: Auf Belanglosigkeiten verweisen. In wie weit interessieren denn “Meinungsumfragen”, wenn es doch eh um Tatsachen geht? Nämlich das Wohlbefinden der Zirkustiere. (Ich verweise an dieser Stelle noch mal an den Anfang dieser Notiz.) Es könnten also auch 100 % der Befragten irgendeiner “Meinung” sein, wenn aber diese “Meinung” nicht den Tatsachen entspricht, so ist die “Meinung” nun mal falsch und nicht die Tatsachen.

    “(…) auch die Bundestierärztekammer [Link] spricht sich gegen die Haltung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus aus.”

    • Ah. Das altbekannte BTK-Argument! Der Link führt zu einer stark voreingenommenen Pressemitteilung vom 20.04.2010 auf der Webseite der BTK. Tatsächlich ist dies aber nicht die Ansicht aller BTK-Mitglieder. Es entsprach damals bloß die mehrheitliche Ansicht der BTK-Vorstandsmitglieder nach einer Abstimmung – mit genau einer Stimme Mehrheit.
    • Die Pressemitteilung an sich stützt sich auch unsinnigerweise bloß eine Person: Dem Präsidenten der BTK Prof. Dr. Theo Mantel. Seine Ausführungen waren sogar SO absurd, dass viele Fachleute ihm in den darauffolgenden Tagen widersprochen und kritisiert haben, u.a. Prof. Dr. Klaus Zeeb, einer der maßgebenden deutschen Verhaltensforscher der letzten Jahrzehnte.
    • Der “Arbeitskreis 7: Zirkus & Zoo” der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) vertritt eine andere Meinung als Prof. Dr. Theo Mantel: Die Reformen der Zirkustierhaltung in den letzten Jahren hätten gegriffen, deshalb sei ein allgemeines Wildtierverbot für Zirkusse nicht erforderlich.
    • Trotz Nachfragen hielt es die Bundestierärztekammer seitdem wohl für unnötig die unsachliche Argumentationsweise vom 20.04.2010 zu erneuern, erweitern oder zu korrigieren. Mehr als 5 1/2 Jahre nach Veröffentlichung dieser peinlichen Farce hält man auch weiterhin an die Vorverurteilungen einer Person fest.

    “2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert.”

    • Ja, und weiter? Eine “Entschließung” ist rechtlich NICHT verbindlich, sie hat lediglich “auffordernden Charakter”, was erwarten diese “Tierrechtler” also?!
    • Damit ist auch der darauf folgende Satz “Die Bundesregierung hat diese Entschließungen jedoch bis heute nicht umgesetzt.” überflüssig, da unsinnig – Der Satz soll offensichtlich auch die Stimmung gegen die Bundesregierung anheizen, nach dem Motto: “Wir haben kein Wildtierverbot in Zirkussen, bloß weil DIE DA nicht in unserem Sinne handeln!”
    Die "Ausführliche Beschreibung" der FB-Seite, die hier behauptet, bloß "informieren" zu wollen II.
    Die „Ausführliche Beschreibung“ der FB-Seite, die hier behauptet, bloß „informieren“ zu wollen II.

    “Würde das Deutsche Tierschutzgesetz, das im Grundgesetz verankert ist, wirklich eins zu eins umgesetzt werden, gäbe es keine Diskussionen um ein Zirkusverbot (…)”

    • “ZIRKUSVERBOT”!!

    “(…) denn dann wäre das Zirkusverbot auch in der Bundesrepublik Deutschland schon längst umgesetzt, wie dies in vielen europäischen (- und weltweiten – Staaten) teilweise, ganz, oder aber stark eingeschränkt der Fall ist.”

    • HIER zeigt sich das wahre Gesicht der Seite: Man will gar nicht Tiere IN Zirkussen verbieten, sondern die Zirkusse selbst!
    • Die Unterstellung, dass das Deutsche Tierschutzgesetz systematisch NICHT eingehalten werden würde, ist lächerlich und nicht nachvollziehbar. Und der Verfasser der FB-Seite wird Art. 20a GG meinen, hätte diesen aber zuvor erstmals lesen sollen, Zitat:

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    • WAS gibt es an “im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.” nicht zu verstehen?!
    • WARUM ein “ZIRKUSVERBOT” “längst umgesetzt” worden wäre, wenn das Deutsche Tierschutzgesetz “eins zu eins umgesetzt werden würde”, wird hier einfach mal als TATSACHE dargestellt, ist aber eher schon wieder eine subjektive Empfindung. Was soll dieses unseriöse und unprofessionelle “Informieren”?!
    • Auch was die Gesetze, Tätigkeiten, Traditionen oder sonst irgendetwas in anderen Staaten Europas oder der Welt angeht: WAS hat das mit den Fakten und Tatsachen hierzulande zu tun?? Dieses permanente unsachliche Argumentieren ist kein “Informieren”, das ist “Manipulieren” oder eher sogar “Propagieren”!

    Dann werden § 1 und § 2 vom Tierschutzgesetz zitiert. Darauf folgt folgendes, Zitat:

    “Würde man sich hier in diesem Land wirklich Wort für Wort an diesen Paragraphen orientieren, wäre eigentlich schon alles geklärt. Leider scheinen diese Paragraphen jedoch „Gummiparagraphen“ zu sein, denn sie werden je nach Laune interpretiert und umgesetzt. Würden diese Paragraphen wirklich umgesetzt werden, wäre es schon lange vorbei mit Massentierhaltungen, Massentiertransporten, (unbetäubten) Ferkelkastrationen, Tierversuchen, Delfinarien, Zirkussen mit Tieren und weiteren Tierquälereien.”

    • Diese Zeilen entbehren wahrlich jeglicher Logik. Entweder hat der Verfasser der FB-Seite überhaupt keine Ahnung von Recht und Gesetz oder der-/diejenige kann noch nicht richtig Gesetzestexte lesen bzw. verstehen was diese tatsächlich aussagen! Eine weitere Möglichkeit gibt es allerdings doch noch: Absichtliche Stimmungsmache/Hetze! – Wer steckt eigentlich hinter dieser Seite?!?
    Eine Privatperson namens "Maja Renz" soll also die Verantwortliche sein
    Eine Privatperson namens „Maja Renz“ soll also die Verantwortliche sein

    Die “Kurze Beschreibung” ist blöderweise gar keine Beschreibung der Seite sondern lediglich ein Zitat, welches meist Mahatma Gandhi zugeschrieben wird – dazu kommen wir später noch mal. Die E-Mail-Adresse (Circusohnetiere@gmail.com) im “Impressum” sagt uns auch bloß wie voreingenommen diese Leute sein müssen. Interessant ist aber, dass dort bloß eine Privatperson angegeben wird: “Maja Renz Am Strandbad 43 29313 Hambühren”

    • Es ist allerdings äußerst zweifelhaft, dass diese Angaben “wahrheitsgemäß” sind: Die Adresse ist im gesamten Internet nirgends zu finden, außer eben im Impressum DIESER Facebook-Seite. Auch an der Echtheit des Namens darf gezweifelt werden: In 2013 meldete ein Zirkus Insolvenz an, sein Name: “Circus Universal Renz”
    • und wie es der Zufall so will beherbergte genau dieser Zirkus ca. 40 Jahre lang eine Elefanten-Dame mit dem Namen “Maya” (welche allerdings Mitte Februar 2012 vom Veterinäramt eingeschläfert werden musste). Ein Zufall?! Wie wahrscheinlich ist das?
    Seltsam: Die Webseite hat einen völlig anderen Namen als die Facebook-Seite und als die E-Mail-Adresse
    Seltsam: Die Webseite hat einen völlig anderen Namen als die Facebook-Seite und als die E-Mail-Adresse

    Am Ende der Info-Seite steht dann noch der URL-Link zur eigenen “Webseite”: www.stoppt-tiercircus.de

    Hier wird allerdings eine andere Privatperson genannt, ein "Daniel Scheider"
    Hier wird allerdings eine andere Privatperson genannt, ein „Daniel Scheider“
    • Nun wird es höchst interessant! Auf der besagten Webseite mit identischem Elefanten-Logo samt Schriftzügen (oben: “Artgerecht ist nur die Freiheit!”; unten: “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus”) ist im Impressum NICHTS von einer “Maja Renz” zu finden, sondern: “Daniel Schneider Hirschauer Straße 41 72070 Tübingen”
    • Im Impressum der FB-Seite stand auch nichts von einem “Daniel Schneider”. Aber beide Privatpersonen geben die identische E-Mail-Adresse an (“circusohnetiere@gmail.com”).

    Stecken da wirklich bloß zwei Privatpersonen dahinter? Und warum soll immer nur eine der beiden Privatpersonen “verantwortlich” sein, wenn diese beiden Seiten doch offensichtlich zusammen gehören? Zum: “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” (was auch immer das wirklich sein und wer auch immer dahinter stecken mag bzw. tatsächlich für die Stimmungsmache verantwortlich ist. Handfeste Informationen lassen sich leider keine dazu finden).

    • Fakt ist jedenfalls: Zwei Privatpersonen sind für diese (zwei) “Hetzer-Seite(n)” voll verantwortlich. Weder auf der Facebook-Seite, noch auf der Webseite ist irgendein Hinweis darauf zu finden, dass außer diesen beiden Privatpersonen noch IRGENDWER oder IRGENDWAS involviert wäre.
    • Das wiederum bedeutet, dass dieses “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus”, bestehend aus zwei Privatpersonen, NICHT gemeinnützig sein kann und somit für JEDE falsche Angabe oder sonstigen Gesetzesverstößen verantwortlich gemacht werden können, OHNE dass sie sich hinter einer “Gemeinnützigkeit” verstecken könnten – Bekanntlich ist ja nicht nur das “in-die-Welt-Setzen” von “unwahren Tatsachenbehauptungen” strafbar, das Teilen/Verbreiten kann genauso strafbar sein.

    [Dieser Daniel Schneider hat auch eine persönliche Webseite: “daniel-schneider.de” – Dort bezeichnet er sich selbst als “AKTIVIST | PUBLIZIST” und schreibt von vier Themen – Eines dieser Themen hat er am 27. November 2014 verfasst und trägt den Titel “ALTES DENKEN ERNEUERN – WIE VERÄNDERT MAN EINE GESELLSCHAFT” (Kategorie “VEGAN MAGAZIN”, gekennzeichnet mit “GESELLSCHAFT, KARNISMUS, SOZIOLOGIE, TIERRECHTE, VEGANISMUS”).

    • Ein Daniel Schneider arbeitet wirklich bei einer Zeitschrift namens “Veganmagazin”, jedenfalls ist er laut des dortigen Impressums für “Politik und Tierrechte” zuständig (weitere Infos: “gegründet und herausgegeben von Christian Vagedes”; “Geschäftsführer: Christian Vagedes”; “Chefredaktion & Artdirektion: Christian Vagedes”; “Grafik und Organisation: Sonja Vagedes”)
    • Außerdem werden dort noch die Kooperationspartner angegeben: “Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.” (“verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Christian Vagedes”; “Vorsitzender: Christian Vagedes”) und “Veganfach Messe” (“Ideeller Träger ist die Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.”). – Noch Fragen?]

     

    ABSCHNITT 3

    Noch mal zurück zu dem angeblichen Zitat von Mahatma Gandhi: “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”

    • Dass ein Zitat keine “kurze Beschreibung” für eine Facebook-Seite ist, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Der Ersteller der Seite hat dieses Zitat wohl nur angeführt, weil es oberflächlich betrachtet ja so “toll” zur eigenen Sache zu passen scheint. Betrachtet man das Zitat und den Autor allerdings mit etwas Hirnschmalz, so sieht die ganze Sache wieder ganz anders aus. Zunächst über Mahatma Gandhi selbst:
    • Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy sagt über Gandhi, dass er keinesfalls der Held der Gewaltlosigkeit gewesen war, für den ihn alle Welt halte. Im Gegenteil. Er wäre ein bedingungsloser Verfechter einer der widerwärtigsten, gewalttätigsten Gesellschaftsformen der Welt: der indischen Kastenordnung, einem System, schlimmer als die “Apartheid” (südafrikanische Politik der Rassentrennung).
    • Gandhi wäre sein Leben lang von den großen indischen Unternehmerdynastien unterstützt worden, da er selbst ja aus einer alten Händler-Kaste, der “Banias”, stammte und somit zu den gesellschaftlichen und politischen Oberschicht gehörte. Er wäre nie ein Befürworter des radikalen gesellschaftlichen Wandels zugunsten der Schwachen und der Armen gewesen, wie wir im Westen so von diesem “personifizierten Gutmenschen” denken, so Roy.
    • Gandhi wäre eher eine Art Bewahrer, der „Heilige des Status quo“, des indischen Systems und durch und durch ein Mann des Establishments gewesen. Gandhi unterstützte voll und ganz das indische Kastensystem, alles im Namen der Religion, des Hinduismus – und er empfand dies als richtig.

     

    • Ende Mai 1893 kam Gandhi nach Südafrika und machte dort beim Reisen durch das Land einige negative Erfahrungen – er schrieb daraufhin, Zitat:

    “Die Belästigungen, die ich persönlich hier zu dulden hatte, waren nur oberflächlicher Art. Sie waren nur ein Symptom der tiefer liegenden Krankheit des Rassenvorurteils. Ich musste, wenn möglich, versuchen, diese Krankheit auszurotten und die Leiden auf mich zu nehmen, die daraus entstehen würden.”

    • Dieses “Problem” der Rassendiskriminierung bezog Gandhi jedoch allein auf die indische Bevölkerung in Südafrika. Für die schwarze Bevölkerung übernahm er jedoch den von den Kolonialisten gebräuchlichen Ausdruck “Kaffir” (ein Schimpfwort, welches heute als “Hasswort” in Südafrika und Namibia verboten ist!) und empörte sich darüber, dass Inder von den Europäern „auf die Stufe der ungeschlachten [grob/unhöflich] Kaffirs degradiert“ würden. Er stellte fest, dass es „große Unterschiede … zwischen British Indians und den Kaffir-Rassen Südafrikas“ gäbe und sprach sich wiederholt vehement gegen die Vermischung von Indern mit der lokalen Bevölkerung aus.
    • Während Gandhi die “Segregation” (Soziologie: die Trennung von Bevölkerungsgruppen aus religiösen, ethnischen oder sozialen Gründen) von Indern gegenüber Europäer ablehnte, war er der Ansicht, eine “Separation” (Abspaltung/Trennung) von Indern und Kaffirs sei eine „physische Notwendigkeit“.
    • Gandhi selbst schrieb auch im Juli 1936 mehrere Artikel unter dem Titel “A Vindication of Caste” (“Eine Rechtfertigung der Kaste”) und verteidigt damit das (indische Kasten-)System, welches besagt, dass Menschen von Geburt an mehr bzw. weniger Wert sind als andere – und dass sich daran bis zum Tod nichts ändert.
    • Quelle: Wikipedia, Mahatma Gandhi

    Zum Zitat selbst (zur Erinnerung: “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”) muss man direkt beachten, WANN Gandhi dies gesagt oder geschrieben haben könnte:

    • Mohandas Karamchand Gandhi (genannt: Mahatma Gandhi) wurde am 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat (auf der Halbinsel Saurashtra im Westen Indiens) geboren und am 30. Januar 1948 in Neu-Delhi mit drei Schüssen in die Brust ermordet. Gandhis Mörder, Nathuram Vinayak Godse, wurde zum Tode verurteilt und am 15. November 1949 gehängt – aber auch heute noch wird Godse von einigen indischen Gruppierungen als Nationalheld verehrt.

    Auf der Suche nach der Quelle des Zitats landet man früher oder später auf der englischen “Wikiquote”-Seite zu “Mahatma Gandhi”. Dort findet man die englische Version des genannten Zitats. Allerdings wird es unter “Disputed” (“Umstritten”) geführt. Vollständig steht dazu bloß folgendes:

    • “The greatness of a nation and its moral progress can be judged of the way its animals are treated.”
      • Widely attributed to Gandhi, sometimes citing Ramachandra Krishna Prabhu, The Moral Basis of Vegetarianism (1959), but not verified. (Cf. Ralph Keyes, The Quote Verifier (2006), p. 74)

    Die Erstausgabe ist also von 1959 – ELF JAHRE NACH GANDHIS TOD!!

    • Und im erwähnten Buch “The Quote Verifier” von Ralph Keyes aus dem Jahr 2006 liest man auf der entsprechenden Seite folgenden Absatz dazu, Zitat:

    “In recent years Gandhi has become an increasingly prominent flypaper figure. A wide range of quotations that call for a saintly source with a familiar name end up in his mouth. Gandhi is frequently credited with different versions of „The test of a civilisation, …“ such as „The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated.“ (A vegetarians‘ website gives a 1931 Gandhi speech as the source of this comment, but those words cannot be found within that speech.)”

    • Nach Ralph Keyes gibt es also keinerlei Beweise, die zweifelsfrei belegen könnten, dass dieses Zitat von Mahatma Gandhi stammt!

    Übrigens: Ein weiteres interessantes (und sogar belegtes) Zitat von Mahatma Gandhi, mit dem vorhin erwähnten Schimpfwort gegenüber Südafrikaner, ist folgende Aussage:

    Bild-Quelle: ofmi - organization for minorities of India - URL: www.minoritiesofindia.org
    Bild-Quelle: ofmi – organization for minorities of India – URL: www.minoritiesofindia.org

    “Kaffirs are as a rule uncivilised—the convicts even more so. They are troublesome, very dirty and live almost like animals.”

    Die Quellen laut der “Wikiquote”-Seite:

    • “My Experience in Gaol”, Indian Opinion (7 March 1908). Also: Collected Works of Mahatma Gandhi, op cit., Vol. 8, p. 199.

     

    ABSCHNITT 4

    Hinzu kommt ja noch: Zu Gandhis Lebzeiten (1869 – 1948) war, nach dem ihm zugeschriebenen Zitat zu urteilen, “die größte und moralisch fortschrittlichste Nation” folglich und unbestreitbar das “Dritte Reich”! Dazu einige Fakten:

    • 1927: ein NS-Vertreter fordert im Deutschen Reichstag (von 1919 – 1933 “Weimarer Republik”) Maßnahmen gegen „Tierquälerei und Schächten“; [Ergänzend: Möglicherweise ist damit entweder Wilhelm Frick (NSDAP) oder Albrecht von Graefe (Völkische Arbeitsgemeinschaft) am 22. Juni gemeint! Siehe: ]
    • 1932: die NSDAP schlägt ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor (Vivisektion: ein operativer Eingriff am lebenden Organismus (zu Forschungszwecken), bezieht sich auf Tiere UND Menschen);
      • [30. Januar 1933: Hitler wird Reichskanzler; 
      • 23. März 1933: Annahme des Ermächtigungsgesetzes (Ende der “Weimarer Republik”);]
    • 21. April 1933: das “Gesetz über das Schlachten von Tieren” (Inkrafttretung am 1. Mai 1933) gebietet, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben – Ausnahmen sind nur bei Notschlachtungen gestattet – Das Schächten wird unter Strafe gestellt – Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen werden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht;
    Karikatur in der Zeitschrift "Kladderadatsch" vom 03.09.1933 - Bilduntertitel: "Heil Göring!" - Bild-Quelle: www.kultur-fibel.de
    Karikatur in der Zeitschrift „Kladderadatsch“ vom 03.09.1933 – Bilduntertitel: „Heil Göring!“ – Bild-Quelle: www.kultur-fibel.de
    • 16. August 1933: der preußische Innenminister Hermann Göring erlässt das Verbot der “Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet”;
    • 3. September 1933: eine Karikatur in der deutschsprachigen politisch-satirischen Zeitschrift “Kladderadatsch” zum Verbot der Vivisektion zeigt Versuchstiere beim Zeigen des Hitlergrußes gegenüber Hermann Göring; Bereits im August 1933 ließ Göring verkünden, dass die “unerträgliche Folter” und das Leiden der Tiere ein Ende haben müsse, und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager (KZ) zu schicken, die noch immer glauben würden, Tiere so behandeln zu können, wie es ihnen beliebe;

     

    • 24. November 1933: Verabschiedung des ersten deutschen Tierschutzgesetzes (“Reichstierschutzgesetz”); das Gesetz verbietet u.a. (bei Haftstrafe von bis zu 2 Jahren) “ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln”;
    • 1934: Adolf Hitler erhält die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA);
    • 1934: der deutsche Botschafter in New York nimmt von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen;
    • 3. Juli 1934: Verabschiedung des “Reichsjagdgesetzes”; [Ergänzend: wurde nahezu unverändert von der preußischen “Tier- und Pflanzenschutzverordnung” vom 16. Dezember 1929 übernommen]

     

    • 1935: das “Reichstierschutzgesetz” wird bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert – Auch das “Reichsjagdgesetz” gilt als das beste der Welt;
    • 26. Juni 1935: das “Reichsnaturschutzgesetz” wird beschlossen – regelt erstmals in Deutschland die amtlichen Belange des Naturschutzes, definiert Schutzzonen und führt den Begriff des “Landschaftsschutzgebietes” ein – Auch der Artenschutz für Pflanzen und “nicht jagdbare Tiere” werden damit erstmals gesetzlich festgeschrieben;
    • 1937: Tiertransporte werden rechtlich geregelt;
    • 1938: der Tierschutz wird als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt.
    "Adolf-Hitler-Medaille" für besondere Dienste ums Tierwohl - "Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei - Adolf Hitler" - Bild-Quelle: Bundesarchiv
    „Adolf-Hitler-Medaille“ für besondere Dienste ums Tierwohl – „Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei – Adolf Hitler“ – Bild-Quelle: Bundesarchiv

    Zudem ist bekannt, dass fast alle Nazi-Größen mit dem Vegetarismus sympathisierten (der Begriff “vegan” wurde bekanntlich erst 1944 in London vom Engländer Donald Watson ins Leben gerufen). Der “Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda” Joseph Goebbels hielt den Fleischverzehr für eine “Perversion des modernen Menschen”, die zu überwinden sei;

    • Der Stellvertreter Hitlers Rudolf Heß, der “Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei” Heinrich Himmler und der Diktator Adolf Hitler selbst waren praktizierende Vegetarier (das heißt aber logischerweise NICHT, dass sie ihr Leben lang kein Fleisch konsumiert haben müssen – wann und wie lange sie sich vegetarisch ernährten ist nicht bekannt – möglicherweise würde man sie heute eher als “Flexitarier” bezeichnen).
    • Himmler ließ in Dachau sogar Versuche an Häftlingen mit veganer Ernährung durchführen, um die Überlegenheit der Pflanzenkost zu beweisen. Die Jagdleidenschaft von Reichsjägermeister Hermann Göring stieß bei seinen Mitstreitern auf nahezu einhellige Ablehnung. Hitler persönlich hielt die Jagd schlichtweg für “Mord” und duldete sie nur aus “ökologischen” Gründen.
      • Quellen: Wikipedia, “Tierschutz im Nationalsozialismus”; Deutscher Arbeitgeber Verband e. V., Klaus Alfs, “‘Adolf-Hitler-Medaille’ für Tierschützer Nationalsozialismus und Tierschutz – eine innige Liebesbeziehung” vom 20.09.2014

    Zum Schluss noch den ein oder anderen Denkanstoß in Bezug auf “Tierrechtler”, ihre “Ideologie” bzw. ihre Vereine/Organisationen:

  • Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    [Die Hauptaussage des Bildes könnte sozusagen „Der Fleischkonsum fördert den Welthunger“ oder „Durch Fleischkonsum verhungern Kinder“ sein…]

    Falsche Behauptung Fleisch ist für den Welthunger verantwortlich2. Wo wurde das Bild gepostet? – Auf der Facebook-Seite „ProVegan – Informationen über die gesündeste Ernährung“

    [Mal ehrlich: Bereits der Seiten-Name selbst schreit hier ja schon „VOREINGENOMMEN“!! – Wer wirklich „objektiv“ informiert werden möchte, sollte sich auch eine seriöse Quelle auf dem jeweiligen Gebiet suchen und nicht eine, die bereits eine von vielen Möglichkeiten direkt im Namen als „die gesündeste Ernährung“ (o.ä.) bezeichnet – so etwas ist bereits rein „subjektiv“… und „objektiv“ betrachtet gibt es nun mal keine allgemeine „DIE gesündeste Ernährung“…]

    3. Wann wurde das Bild gepostet? – „Samstag, 2. Mai 2015 um 11:13 Uhr“

    [Es gibt allerdings Hinweise, dass „ProVegan“ das Bild schon länger benutzt…]

    4. URL des Posts mit dem Bild:

    https://www.facebook.com/ProVegan/photos/a.287210991337694.67942.175202125871915/918280151564105/?type=1&permPage=1

    5. Wurde zusätzlich zum Bild noch ein Text gepostet? – Ja

    [… und was für einer! Der Verfasser kann, anhand des Textes, ohne weiteres und ohne zu übertreiben als „durchgeknallt“ bezeichnet werden… Der Text mag für gewisse voreingenommenen Personen „super toll“ sein – aber „objektiv“ betrachtet ist der Inhalt informativ „wertlos“…]

    Nachfolgend wird auf die Inhalte des Bildes eingegangen…

    A) Vermutlich sollen die beiden Fotos lediglich die These optisch darstellen, was wiederum die Indoktrination verstärken soll… „objektiv“ gesehen: Auch wenn andere Fotos, so wie diese hier, mal eben „hübsch“ nebeneinander dargestellt werden würden, könnten sie „SO“ noch lange KEINE handfeste Verbindung ala „Fette Kühe“ = „Menschen/Kinder müssen (ver)hungern“ beweisen…

    B) Da das Thema „Welthunger“ nicht neu ist und sich so einige damit beschäftigt haben, werden viele somit auch zig Jahresberichte und sonstige Statistiken eingesehen haben… Daher lässt sich zunächst sagen: Es gibt gar KEINE offiziellen Daten (von seriösen Organisationen) wie viele „KINDER“ verhungern würden… Die im Bild angegebene Zahl hochgerechnet aufs Jahr würde 14,6 Mio. verhungerte „KINDER“ bedeuten (also OHNE „Erwachsene“)… Wenn man bedenkt, dass insgesamt weltweit um die 55 Mio. Menschen jährlich sterben, können „täglich 40.000 verhungerte Kinder“ bestimmt nicht hinkommen können…

    – ABER es gibt bekanntlich die Kategorie „Kinder unter fünf Jahren“ (das sind nebenbei gesagt auch DIE Menschen, die am meisten unter – den Folgen von – Hunger leiden)… Täglich sterben etwa 8.500 Kinder (unter fünf Jahren) an Hunger, Zitat:

    „(…) Das sind etwa 3,1 Millionen Kinder [unter fünf Jahren] jährlich oder rund 8.500 Kinder unter fünf Jahren täglich oder etwa alle zehn Sekunden ein Kind [unter fünf Jahren].“

    – Quelle: Welthungerhilfe, PDF-Dokument „Faktenblatt Hunger – Ausmass, Verbreitung, Ursachen„, Stand: Mai 2015

    [Ergänzend: Man macht auf verschiedenen Seiten (unter anderem auf Wikipedia) die Angabe, dass es „insgesamt 8,8 Mio. Hungertote jährlich“ geben würde (das entspräche etwa 24.110 Hungertote pro Tag) – Es ist aber recht schwierig (oder gar unmöglich?) bei seriösen Quellen eine solche Gesamtzahl zu finden… Ob diese „8,8 Mio.“ also korrekt ist, lässt sich (noch) nicht beschwören… daher diese Info nur in Klammern, als eine Randinfo und zum Vergleich zu den angeblichen „täglich 40.000 bzw. jährlich 14,6 Mio. verhungerten ‚KINDERN’“…]

    C) Nein, es werden nicht „ca. 40 %“ sondern nur 14 % oder sogar noch weniger vom weltweiten Fischfang direkt an Tiere verfüttert… So eindeutig ist diese Angabe leider nicht von der FAO formuliert worden – aber die Höhe des Anteils, der unmittelbar dem menschlichen Konsum zu Gute käme, wird eindeutig mit 86 % genannt! Nachzulesen ist dies im 243-seitigen-PDF-Dokument „The State of World Fisheries and Aquaculture – Opportunities and challenges – Rome, 2014“ derFAO (siehe Seite 60)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    D) Von der weltweiten Getreideernte wird auch nicht „50 %“ sondern bloß etwa ein Drittel an Tiere verfüttert… Siehe dazu zB:

    – „Zeit.de“ – „ein Drittel“ („Expo Mailand Ernaehrung Welt 10 Milliarden Interview„, 3. Mai 2015, Interviewt wurde ein Filmemacher zu diesem Thema),

    – „Pflanzenforschung.de“ – „ein Drittel“ („Bioenergie – Mythos und Wahrheit: Globale Modelle zur Energieversorgung lassen oftmals wichtige Kriterien außer Acht„, 13.02.2014),

    – „World Food Programme“ („WFP„) – „35 %“ („Hunger – Welternährung – Fakten zur Welternährung„, man beruft sich auf „2007 Data USDA„),

    – „Greenpeace“ – „ein Drittel“ („Fleisch – Was kostet das Stück Lebenskraft?„, ohne Datum)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    E) Und der Anteil, der von der globalen Soja-Ernte an Tiere verfüttert wird, dürfte eher bei 80 % statt „90 %“ liegen… Siehe dazu zB:

    – „WWF“ – „80 Prozent“ („Soja: Wunderbohne mit riskanten Nebenwirkungen„, 14.01.2015),

    – „Neue Zürcher Zeitung“ – „75 %“ („Montagsklischee – ‚Wer Soja isst, zerstört den Regenwald‘„, 14.7.2014, man beruft sich auf die FAO),

    – „Greenpeace“ gibt immer „80 Prozent“ an („Tierische Produkte – ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen„, 24.03.2014, „Erfolg im Kampf gegen Gentechnik“, 04.09.2013, unvw.)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    F) Das Zitat von Philip Wollen ist faktisch unwichtig – Dieser australische Veganer ist bei dem Thema schlicht voreingenommen und er stützt sich (vorsätzlich?) auf falsche Angaben sowie Annahmen und kombiniert diese mit seiner „veganen Überzeugung“…

    – Sein Zitat zeigt zudem überdeutlich, dass er den/die Gegenüber lediglich manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren will… Seine „moralische Empörung“, die „Scheinkausalität“ und seine Metapher wirken alles in allem nicht wirklich „seriös“, da faktisch „nicht informativ“… Einzig, dass er weiß „was“ er „wie“ sagen muss, um andere SO „manipulieren“ zu können, dass sie „überzeugt“ sind, heißt nicht, dass er automatisch „recht“ hätte…

    – „Gut reden können“ kann nicht alles sein, auch der Inhalt muss stimmen… Wer die europäische Geschichte auch nur „angekratzt“ hat, wird noch jemanden wissen, der offensichtlich gut mit Worten umgehen konnte, OHNE dass die Inhalte besonders „toll“ waren… sie waren lediglich SO gut „verpackt“, dass die Leute ihm aus der Hand fraßen…

    – Dies sollte die These lediglich verdeutlichen und nichts weiter unterstellen… Nur weil Leute (von jemandem/einer Sache) „überzeugt“ wurden, heißt das nicht automatisch, dass dies auch tatsächlich etwa „gutes“ und „richtiges“ wäre… Es bedeutet einfach nur das was bereits offensichtlich ist: Man kann gut „reden“ und „überzeugen“… mehr nicht…

    [Ähnlich gehen übrigens auch sehr gerne Sekten, Terroristen oder so manch eine „gemeinnützige Spendenorganisationen“ (bspw. PETA) vor… Über das gezielte Stimulieren von diversen Gefühlen (bspw. „Mitleid“, „Wut“, „Trauer“ usw.) soll der Gegenüber, Zuhörer, Leser oder Betrachter manipuliert/ beeinflusst/ indoktriniert werden… SO wie man es beabsichtigt…

    – … und es könnte alles mögliche beabsichtigt sein, aber typisch ist zB. jemanden dazu zu bringen, unbedingt „Geld spenden“ zu müssen… irgendwie irgendwo gegen irgendetwas „protestieren“ zu müssen… den Wunsch wecken, den eigenen Glauben aufgeben und einen anderen annehmen zu wollen… den Leuten „bloß“ von der eigenen „Meinungen“ (zu etwas bestimmten) „überzeugen“ wollen… oder auch jemanden dazu zu bringen in einen (heiligen) Krieg ziehen zu wollen… etc. etc.]

    G) Das Zitat von Jean Ziegler wird wohl schlicht jemand (vorsätzlich?) missverstanden haben… denn SO (aus dem Kontext gerissen) spricht sich das Zitat jedenfalls eindeutig NICHT gegen einen Konsum von Fleischprodukten oder anderen Produkten aus…

    – Der ehemalige „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“ (von 2000 bis 2008), wird dies vermutlich an die (Vertreter der) 1.-Welt-Länder gerichtet haben… Diese wären – aus seiner Sicht – zu sehr viel mehr in der Lage EFFEKTIV gegen den Welthunger zu unternehmen, als bislang unternommen wurde…

    – Daher könnte er (durchaus nachvollziehbar) der Ansicht gewesen sein, dass durch diese „Minimum-Politik“ der 1.-Welt-Länder ein Kind, welches heute verhungert, im übertragenen Sinne, von den 1.-Welt-Länder „ermordet“ werden würde, da diese den Hungernden vllt. aus „Geldgier“ nicht ausreichend helfen (wollen)… Möglicherweise wollte er damit seinen Ärger über die Situation auch bloß Luft machen…

    – Hätte sich Jean Ziegler jedenfalls allgemein gegen den Fleischkonsum äußern wollen, so hätte er wohl hunderttausend bessere Dinge äußern können als „das“…

    Fazit:

    Das Bild ist genauso „informativ“ wie der Text zum Bild von „ProVegan“ – nämlich gar nicht!! Wird man objektiv über den Veganismus informiert? – Nein! Informiert man objektiv über anderen Ernährungs-/Lebensweisen? – Nein! Versucht man wahrheitsgetreu (etwa über eine ominöse „Fleischkonsum-Welthunger-Verbindung“) zu informieren? – Nein! Hat „ProVegan“ Quellen angegeben? – Nein! Versucht „ProVegan“ bloß den Leser zu manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren? – Oh ja! Nahezu an jeder Stelle!

    Die These ala „Durch Fleischkonsum verhungern Menschen/Kinder“ dürfte spätestens dann vom Tisch sein, wenn man sich die Entwicklung seit 1990 vor Augen führt… grob gesagt: Heute leben 1,9 Mrd. Menschen MEHR auf dem Planeten als in 1990 (+36 %)! Heute leiden auch 216 Mio. Menschen WENIGER an Hunger als in 1990 (-21 %)! Und das obwohl seitdem kontinuierlich mehr Fleisch produziert wird! – Aktuell werden 131 Mio. Tonnen Fleisch MEHR produziert als noch in 1990 (+73 %)… Laut Seiten wie „ProVegan“ würden vermutlich bereits diese Entwicklungen, bei steigender Fleischproduktion, eigentlich „völlig unmöglich“ sein…

    Wer also wahrheitsgetreue objektive Informationen sucht, die sich auch wirklich auf Fakten stützen, ist beim voreingenommenen „ProVegan“ definitiv an der falschen Adresse…

    Bildkorrektur von JürgenText zum Bild:

    – Der Text von „ProVegan“ zum Bild enthält sinngemäß übrigens folgendes:

    Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“ wären allgemein…

    – „Unterdrücker“,

    – „Peiniger“,

    – „verantwortlich, dass Milliarden von Tieren wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ausgebeutet, gequält und ermordet werden“ würden,

    – „verantwortlich, dass ein Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses stattfinden würde“,

    – „verantwortlich, dass täglich *eine fiktive Anzahl* Kinder an Hunger sterben würden“ und

    – Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“, begingen allgemein… „Verbrechen an Tiere und Kinder“…

    Außerdem:

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „für den Veganismus, die Tiere und die Hungernden einzustehen“,

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „mutig die Informationen über die Bedeutung des Veganismus zu verbreiten“ *Danach wurde eine Verlinkung zu einem PDF-Dokument („broschuere-vegan“) auf/von der eigenen Webseite eingefügt*

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „bitte die dummen entschuldigenden Sprüche zu vermeiden, die die Peiniger bestärken“ würden *genannte Beispiele, Zitat: „jeder muss selbst wissen, was er isst“, „ich möchte keinen missionieren“, „ich möchte keinen zwigen, vegan zu werden“*

    Das „Beste“ kommt auch hier zum Schluss:

    – Wenn es um „Verbrechen an Tieren und Kindern“ ginge, dann dürfe nicht jeder selbst entscheiden, ob man die „Verbrechen“ beginge, dann wäre es eine „moralische Pflicht zu missionieren bzw. zu informieren“ sowie „solle man dann unbedingt Gesetze anstreben, die die ‚Täter‘ zwingen würden, keine ‚Verbrechen‘ mehr ‚an Tieren und Kindern‘ zu begehen“…

    Auweia…

    – Es sollte laut dem Bild doch eeiiiigentlich um das „Informieren“ eines gewissen direkten (und offensichtlich fiktiven) Zusammenhangs zwischen „Fleischkonsum“ und „Welthunger“ gehen…

    – Stattdessen liest man solche Sachen, dass „Menschen, die Tierprodukte konsumieren“, für ein „Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses“ verantwortlich wären oder „Verbrechen an Tieren und Kinder“ begehen würden…

    – Und durch diese unbelegten Märchen wird anschließend das „Missionieren“ bzw. „Informieren“ des Veganismus schöngeredet/gerechtfertigt – als eine „moralische Pflicht“…

    Der Text von „ProVegan“ „trieft“ geradezu vor „Indoktrinationen“… Daraus lässt sich schließen, dass die vielen hungernden (und sterbenden) Kinder für diesen Verein bloß ein „Mittel zum Zweck“ sind – um die Leute zu indoktrinieren (dass nur der Veganismus „hui“ und alles andere „pfui“ wäre)… mehr leider nicht…

  • Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Kommentar von „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“

    Wie ich es schon mehrfach bezeugt habe, kann jeder seine Kommentare frei auf Gerati.de hinterlegen. Der Admin behält sich jedoch das Recht vor die Kommentare in seiner Form zu veröffentlichen, um einen eventuellen Spamangriff zu verhindern.

    Heute gab eine Frau die sich selbst, als „Die Unrichtige (nicht deutsche) Veganerin“ bezeichnete und laut IP-Tracking aus Sibiu, Rumänien stammen sollte einen Kommentar ab. Ob es sich hier um einen Pseudo-Proxi handelt, kann nicht eindeutig geklärt werden.

    So schreibt diese rumänische Veganerin folgenden Kommentar:

    So kann man sich auch rausreden um Teile einer Tierleiche zu verzehren 😉 … wenn Ihr Euch somit mit Eurem Gewissen vereinbart….

    Trotzdem finde ich es eine Frechheit, sich über eine Lebensweise/-einstellung lustig zu machen, nur weil der eine oder andere nicht damit klar kommt oder nicht der selber Meinung ist! Wir lachen Euch ja auch nicht aus wenn ihr meint „spirituell“ oder gläubig zu sein…
    Wie wär’s wenn wir sagen würden: Wer also an Gott glaubt, soll bitte ab sofort nur noch fasten (d.h sich Vegan ernähren), nicht mehr sündigen (kein S*x, Alkohol, Rauchen usw.) na ?

    Kommentar abgegeben auf Gerati.de am 17.08.2015

    Ohjeeeee, wieder eine ferngesteuerte PeTA Aktivisten am Werk, ne und das früh morgens zum Feiertag in Indonesien.

    Anzumerken ist, dass dieser Kommentar zu meinen Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ abgegeben wurde.

    In diesem Artikel wies ich daraufhin, dass ein Mensch heute gar nicht mehr in der Lage ist, ohne Tiernutzung zu leben, es sei denn er begibt sich in die Steinzeit zurück. Allein bei der Herstellung von Kupfer werden unzählige Tiere benötigt (Knochenleim). Ohne Kupfer kein Strom, ohne Strom kommt nicht einmal das Wasser für das Klo oder die Wanne in die obersten Stockwerke.

    Dieses schein aber Veganer überhaupt nicht zu interessieren. Ihnen geht es nur darum, anderen Menschen ihre vegane Pseudowelt aufzwingen zu wollen.

    Auch unsere hier Pseudo-Veganerin genannt, schmeißt wieder einmal mit Begriffen herum, die gar nicht existieren.

    Tierleiche – Es gibt den Begriff Tierleiche überhaupt nicht. Jeder Mensch der ausreichend mit dem Vitamin B12 versorgt wird, weiß dass ein verstorbenes Tier, entweder Kadaver, oder Tierkörper benannt wird.

    Also hat jene Pseudo-Veganerin entweder in Ihrer Schulzeit nicht aufgepasst, oder ihre Mangelerscheinung die Zwangsweise durch unkontrollierte Nahrungsaufnahme zurückzuführen sind, hat mittlerweile ihr Gehirn beeinflusst.

    Ich esse jedenfalls Fleisch und trage auch Abfallprodukte wie Leder an den Füßen.

    Mein Gewissen ist jedenfalls reiner, als die eines fanatischen radikalen Tierrechtlers, und ich werde mir auch nicht in das Gewissen einreden lassen, dass ich was böses tue, wenn ich ein Stück Fleisch genüsslich verzehre, da ich weiß, dass dieses Stück Fleisch mir die Nahrungsbestandteile gibt, die mein Körper dringend benötigt.

    Gleichzeitig muss ich als in Indonesien lebender Mensch zugeben, dass ich auch Tempeh und Tofu esse. Dieses sin aber in der Regel eher Beilagen, zu gleichzeitig anderen gemischten Fleischstücken.

    Die Indonesier essen anders. Große Fleischstücken gibt es hier kaum, wäre auch unpraktisch, da man in Indonesien in der Regel, mit Gabel und Löffel ist. Dadurch gibt es eher kleine, mundgerechte Stücke wobei diese durch ihre Soßen eine gigantische und reichhaltige Geschmacksexplosion auslösen. Und dieses liegt nicht immer am benutzten Chili.

    Was Veganer auch gern Verschweigen, ist die Tatsache, dass bei Tempeh und Tofu ein enormer Energieauffand notwendig ist, um diese zu produzieren. So muss Tempeh bei ca. 70° C über 24h gehalten werden, bevor er fertig ist. Ein Schnitzel braucht da nur einen Bruchteil dieser Zeit in der Herstellung.

    Weiterhin sind Tempeh und auch Tofu, ohne starkes Würzen überhaupt nicht genießbar, jedenfals geschmacklich. Insbesondere an die Konsistenz von puren Tofu im Mund muss man sich auch erst einmal gewöhnen, wobei in Indonesien hier die leckeren Soßen den Geschmack versüßen.

    Weiterhin bin ich der Meinung, dass eine Ernährungsweise, die auf dem natürlichen Weg nicht die Grundversorgung aller wichtigen Nahrungsbestandsanteilen sichern kann, nicht Gesund sein kann.

    Anders Gesagt, wer Pillen schlucken muss, oder seine Nahrung mit chemischen Mittel auf pushen muss, um zu überleben, ist einfach Krank!

    Thema Lustig machen

    Ich mache mich nicht lustig, sondern Argumentiere die Vorwürfe, die man insbesondere von radikalen Tierschützern hört. Das vieles was dabei durch Recherchen auch aufgedeckt wird, Veganer trifft die keine radikalen Ziele verfolgen, ist so nicht gewollt, kann von mir aber auch nicht verhindert werden.

    Fakt ist, wer behauptet er lebt zu 100% Vegan lügt, denn dann dürfte er weder ein Handy noch einen Computer benutzen, geschweige denn Strom verbrauchen. Als alternative würde dann eine steinzeitliche Lebensweise in Betracht kommen.

    Also warum soll sich die Menschheit zurück entwickeln?

    Weiterhin stelle ich auch in Frage, ob man überhaupt in der Lage sei, Vegan zu überleben ohne äußere Einflüsse. Wie groß ist der Landbedarf eines Veganers, in Betracht zum Anbau seiner Nahrungsmittel.

    Immer wieder hört man, der angebaute Soja, wird zu 90% in der Landwirtschaft, als Tierfutter verfüttert. Dieses ist auch eine vegane Lüge, wie ich im Artikel „Die Soja Lüge von PeTA“ beweisen konnte.

    Dass es sich in den meisten Fällen um Sojamehl, ein Abfallprodukt aus der Sojaöl und Sajamilch Herstellung handelt, verschweigt man gern, als Veganer.

    Viele Veganer glauben das, was ihnen sektenartig von PeTA und Co erzählt wird, ohne sich selbst zu informieren. Im Internet findet man oft die tatsächliche Wahrheit. Ein Blick auf Wikipedia zum Beispiel, lässt so manche Behauptung von PeTA und Co, wie eine Seifenblase zerplatzen.

    Typisch folgt dann bei dieser Beweisargumentation, dass diese Argumente und Webseiten, durch die Tierleidlobby finanziert werden.

    Ein großes Beispiel für PeTA, ist das Töten von Tieren bei PeTA USA!

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere nur weil er kein Platz oder Zeit hat. PeTA selbst hat das Geld um lebensfähige Tiere zu versorgen. Tut es aber nicht, weil sie dann auf Medienwirksame 3 Klasse VIP verzichten müssten. Denn wo sonst sollen die Milliarden anSpenden in Deutschland und den USD verschwinden, wenn nicht in solchen falschen Kampagnen. PeTA selbst gibt direkt kein Geld, für die Unterstützung und Hilfe für Tiere aus!

    Der letzte Absatz des Kommentars, zeigt wieder den B12 Mangel an, an den diese Veganerin wohl leidet!

    Beim Thema Religion, fällt das ganze Vegan Gerüst zusammen. In keiner Religion steht etwas von Vegan oder ähnlichen was darauf hindeuten würde. In der Regel werden Vorschriften, wie im Islam gemacht, welche Tiere man nicht essen darf wie z.B. Schweine. In Indien sind Kühe heilig, woanders werden wieder andere Tiere besonders hervorgehoben.

    Nur durch die Nutzung der Tiere, war der Fortschritt der Menschheit überhaupt möglich.

    Dass man ohne tierische Nahrungsbestandteile, besonders anfällig für einen Grad der Verdummung ist, beweisen insbesondere einige radikale Veganer.

    Ich hingegen habe weder etwas gegen Veganer, noch bin ich in irgendeiner Weise gegen eine Religion oder politische Ausrichtung.

    Ich habe dann aber etwas dagegen, wenn auf volksverhetzerischer Weise, Tiernutzer und Fleischesser, als Mörder oder Tierquäler bezeichnet werden, ohne auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu besitzen, dass diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen.

    Gerati.de gibt Menschen, die sich nicht selbst trauen an die Öffentlichkeit zu treten, eine Stimme, und wird sich auch immer weiter, gegen die vegane Hetze jener Randgruppen stellen.

  • PeTA Auszeichnung „Germany’s Sexiest Vegan“ bring kein Glück

    PeTA Auszeichnung „Germany’s Sexiest Vegan“ bring kein Glück

    Alina Rüter aus Hamm, wurde letztes Jahr durch PeTA zum „Germany´s Sexiest Vegan“ gekürt.

    Leider kann man bei ihr nicht sagen, dass ein Titel wie üblich in anderen Branchen, zu einem Hype an Aufträgen sorgt.

    Die Gewinnerin betrieb damals ein kleines Vegan Restaurant, mit Hotel. Im Oktober 2014, kurz nach Vergabe des Titels durch PeTA, holte sich die vegane Unternehmerin einen Investor ins Boot, der 25.000 € als Startkapital investierte.

    So wurde erst im Februar 2015 die Veganalina GmbH gegründet.

    Der Name Veganalina erinnerte mich, beim ersten Hören, eher an einen Puff, als an ein Hotel, aber das soll mal dahingestellt bleiben.

    Der Investor wollte natürlich Gewinne sehen und forderte eine Expansion. So sollte durch ein Franchise-Prinzip, Geld erwirtschaftet werden.

    Geplant war ein weiteres Hotel in Berlin Mitte, wo es jedoch zu keinem Mietvertrag kam!

    Jetzt meldete die Veganalina GmbH überraschend Insolvenz an. Als Grund wird das Zerwürfnis mit dem Investor genannt.

    Fraglich ist nun ob das Unternehmen überhaupt Gewinne erzielt hat, denn warum wurde der Investor nicht einfach ausgezahlt und der schleppende Weg in die Insolvenz gewählt.

    Die vegane Betreiberin, gab gegen über der Presse bekannt, dass sie ihr Unternehmen als Personengesellschaft weiterführen möchte.

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass Auszeichnungen von PeTA unter keinem guten Stern stehen. Wer ein Unternehmen nach gerade einmal 4 Monaten in die Insolvenz schicken muss, hat wohl da was richtig, falsch gemacht.

    Foto – Screenshot PeTA 50 Plus / peta50plus.de/germanys-sexiest-vegans-2014/

    Weitere Informationen und Links zu diesem Thema: