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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Vegan

  • Peta geht es nicht um Tierschutz in der Tierhaltung

    Peta selbst bestätigt in einem Interview, dass es ihnen nicht um den Tierschutz bei der Tierhaltung geht. Ziel ist es von Peta, die Menschen zu zwingen, nur noch von veganen Produkten sich zu ernähren. Peta selbst geht dazu bereits umfangreiche Kooperationen ein und zertifiziert selbst, vegane Produkte!

    Das neue Portal Kaufnekuh.de geht einen ganz neuen Weg. Weg vom Massen Ramschgeschäft der Supermärkte, hin zur kompletten Transparenz. Bei Kaufnekuh.de kann man Fleisch erwerben und die Kuh wird erst geschlachtet, wenn das Fleisch zu 100 Prozent verwertet werden kann. Gleichzeitig, werden die Biolandwirte vorgestellt und deren Haltungsformen. Tierschutz wird also bei Kaufnekuh.de großgeschrieben. 

    Fleisch von glücklichen Kühen. Da müsste doch selbst das Tierrechtsherz höher schlagen. Nein Tierrechtlern geht es doch nicht um Tierschutz! Dieses kann man aus der Interview-Aussage von Lisa Kainz eindeutig herauslesen. Diese sagt im Interview folgendes …

    Ist eine solche Art, Fleisch zu kaufen aber nun besser oder schlechter als herkömmliche Methoden? Diese Frage hat der Schwarzwälder Bote der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) gestellt. „Ob das besser ist, möchte ich nicht beurteilen“, meint Lisa Kainz. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und bei Peta Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Das Tier ist am Ende tot“, stellt sie fest. Deshalb sei kaufnekuh.de und der Ansatz einer ganzheitlichen Verwertung von Tieren auch nur eine andere Art der Verkaufsstrategie. Tiere würden bei dem Shop zur Ware degradiert, meint sie. Kainz fordert, dass die Verbraucher nicht nach einem „besseren toten Tier suchen“ sollten, sondern sich mit komplett leidfreien Alternativen – also einer veganen Ernährung – auseinandersetzen sollten.

    schwarzwaelder-bote.de

    Diese Aussage widerspricht der Gemeinnützigkeit

    Ein neues Gutachten zeigt Grenzen der Gemeinnützigkeit bei Tierrechtsforderungen auf! Dieses Gutachten wurde von der FDP in Auftrag gegeben! Tierrecht ist nur in Verbindung mit Tierschutz als Gemeinnützig anzuerkennen! Die Forderung auf eine vegane Lebensweise, in Verbindung mit dem Verzicht von tierischer Nahrung, ist Gemeinschaftsschädlich!

    In einem zweistündigen Livestream habe ich auf GERATI TV auf das Gutachten und die Pressekonferenz der FDP reagiert!

    Die Forderungen von Peta auf tierische Nahrung zu verzichten ist Gesundheitsgefährdend! Immer wieder sterben Kleinkinder aufgrund von Mangelernährung, da ihre Eltern die Kinder zwingen sich rein Vegan zu ernähren! B12 Supplementierung kann Lungenkrebs fördern.

    Liza Kainz scheint massiv das Kindeswohl zu gefährden

    Nicht nur das Liza Kainz sich hochschwanger mitten auf der Straße auszog und ihren Bauch inklusive ihrer Milchbrüste präsentierte, und dabei ihr ungeborenes Baby massiv gesundheitlich gefährdete.

    Nein, sie verfechtet auch in weltverschwörerischer Art und Weise, die vegane Zwangsernährung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Ärzte und die Bundesregierung warnen seit Jahren vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen.

    Hinzu kommen auch noch die Gefahr durch die B12 Supplementierung an Lungenkrebs zu erkranken, wie eine neue Studie bekannt gab.

    Nachbarn von Lisa Kainz sollten sich ihr Kind anschauen und vorsorglich das Jugendamt informieren. Wer Kinder, so massiv in Gefahr bringt und dass aus rein ethischen sektenartigen Gründen, muss ein Kind, vor diesen Personen geschützt werden. So würde dieses jedenfalls Peta das Erklären.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Peta zertifiziert Produkte die nicht vegan sind!

    Obwohl sich im Nachhinein feststellte, dass ein Shampoo von Udo Walz, ein Unterstützer von Peta nicht vegan ist, wird es von Peta weiter zertifiziert! Inhaltsstoffe des Shampoos wurden an Tierversuchen experimentiert. Anstatt das Peta das Zertifikat zurücknimmt, werden jetzt vorsätzlich vegan lebende Menschen getäuscht, in dem Peta dieses Shampoo als Vegan bewirbt. Daraus lässt sich erkennen, dass Peta selbst Fleisch und Wurstwaren zertifizieren würde, wenn der Antragsteller eine Spendensumme auf den Tisch legt. Was für ein Betrug an den eigenen ethisch aufgestellten Grundvoraussetzungen!

    Fazit zur Kaufnekuh.de

    Wer keinen Landwirt persönlich kennt, hat hier eine alternative, sich bei seiner Ernährungsweise selbst für den Tierschutz stark zu machen. Transparenter kann Fleischkauf nicht sein!

  • Veganer in Lebensgefahr!!! B12 Präparate können Lungenkrebs verursachen

    B12 Suplementierungspräparate sind genauso so schädlich für Lungenkrebs, wie das Rauchen! Mehrere Studien liefern jetzt die Beweise. Die vegane Ernährungsweise kann tödlich sein!

    Bisher nahm man an, das Wasserlösliche B- und C-Vitamine insbesondere B12, das zu viel aufgenommen wurde, einfach durch den Urin wieder ausgeschieden wird. So einfach scheint das nach den neuesten wissenschaftlichen Studien nicht zu sein.

    Erkenntnisse, dass Patienten mit Lungenkrebs einen erhöhten B12 Spiegel aufwiesen, ließ Wissenschaftler genauer hinsehen. Man stellte fest, dass nicht der Krebs den erhöhten B12 Spiegel verursacht, sondern das B12 im Körper sich im Laufe der Zeit anreicherte und dadurch der Krebs ausbrach.

    Vitaminpräparate sind frei verkäuflich und ohne Warnhinweise

    Vitaminpräparate sind beliebt. Hersteller, die die Mikronährstoffe verkaufen, werben gerne mit angeblich positiven Effekten. „Kaum ein anderes Vitamin hat einen so starken Einfluss auf dein Wohlbefinden und deine körperliche Leistungsfähigkeit wie Vitamin B12“, heißt es beispielsweise auf dem Gesundheitsportal Foodspring. Von Nebenwirkungen ist auf solchen Seiten meist wenig zu lesen.

    (…)

    Schon länger gibt es Hinweise, dass man auch B-Vitamine überdosieren kann (The Journal of Nutrition: Giovannucci et al., 2002; International Journal of Cancer: Sanjoaquin et al. 2005). Studien legten nahe, dass Menschen, die B-Vitamine schlucken – ob B6, B9 oder B12 – ein höheres Risiko haben, Lungenkrebs zu bekommen (Jama: Ebbing et al. 2009; Journal of Clinical Oncology: Brasky et al. 2017).

    (…)

    Weitere Indizien liefert nun eine geschickt durchgeführte Studie (International Journal of Cancer: Fanidi et al. 2018). Sie nutzte die Daten aus mehr als 20 Einzelstudien und untersuchte, ob bestimmte Mengen Vitamin B12 im Blut mit dem Lungenkrebsrisiko in Verbindung stehen und welche Rolle die Gene dabei spielen. Und tatsächlich zeigte die Auswertung: Je höher der Vitamin-B12-Spiegel, desto höher das Lungenkrebsrisiko. 

    Zeit.de

    Vegan ist nicht gesund!

    In der Vergangenheit sind insbesondere Kleinkinder immer wieder aufgrund der erzwungenen veganen Ernährungsweise verstorben, oder wurden aufgrund von Mangelernährungen massiv gesundheitlich  geschädigt.

    Ärzte und die Bundesregierung warnen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auf eine vegane Ernährungsweise zu verzichten. Aber auch Erwachsene müssen sich regelmäßig mindestens alle 6 Monate untersuchen lassen. Nur durch ein Blutbild kann überprüft werden, ob der notwendige Haushalt von Vitaminen und Ballaststoffen, die in einer normalen Ernährung in ausreichender Form zugefügt werden, bei Veganern ausreicht. Dadurch belasten Veganer weiter das soziale Gesundheitssystem.

    Natürlich ist bei einer veganen Ernährungsweise mit Vitaminsupplementierung, wie überall immer die Masse Ausschlag geben. Da diese Präparate frei verfügbar sind erfolgt auch keine ärztlich verordnete Mengenangabe. Hersteller backen ihre eigenen Rezepte zusammen.

    Um Kinder und Jugendliche vor ihren veganen Eltern zu schützen, die ihre Kinder mit dieser Ernährungsweise in Gefahr bringen, sollte die Politik ein generelles Werbeverbot für alle vegane Produkte erlassen.

  • Bei diesem Buch flippen Veganer völlig aus

    Wie schnell man Veganer triggern kann zeigt ein wunderbares Beispiel eines auf Amazon verkauften Buches!


    Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte
    Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte

    Es ist schon amüsant zu erleben, wie Veganer Kopf stehen und sich aufregen wegen eines Buchtitels, ohne einen Blick in das Buch geworfen zu haben. 

    Bei Amazon hat man die Möglichkeit, eine Leseprobe über den Inhalt zu erhaschen und einige Seiten bereits vorab zu lesen, um sich dann zu entscheiden, ob man das Buch kaufen möchte.

    Natürlich kann man mit dem gewählten Buchtitel „Kochen mit Menschenfleisch“ eine bestimmte Gruppe triggern. 

    Erfahrungsgemäß funktioniert das auch wunderbar, das bei Veganern und insbesondere Tierrechtlern letztendlich der gesunde Menschenverstand aussetzt, sobald sie eine überzogene Kampagne erblicken.

    Ohne ein Blick in das Buch zu erhaschen, geht die pure Hassverteilung gegen den Autor dieses Buches und dem Amazon-Verlinker los. Über die hinterlegte Rezessionen auf Amazon kann man sich köstlich amüsieren.

    Rezessionen auf Amazon

    Mary 1,0 von 5 Sternen

    Satanismus? NEIN DANKE!

    Wie krank und bestialisch ist das denn? 😡
    Und dann auch noch sowas zu posten:

    „Die besten Rezepte die es gibt
    Ich war begeistert von den Rezepten in diesem Buch. Besonders haben mir die Kindergerichte geschmeckt. Vor allem den Tipp die Soße mit Adrenochrom abzuschmecken hat das gewisse etwas dem Braten gegeben.“

    Derjenige weiß, wer gemeint ist: Solche wie Dich braucht die Menschheit nicht! Hoffentlich gehst Du auch nach Gitmo, und kriegst die Höchststrafe! Solche wie Du sind pervers! 😤😡

    Anja V. 1,0 von 5 Sternen

    Für Gestörte oder was ?

    Einfach krank und pietätlos.

    Amazon Kunde 1,0 von 5 Sternen

    Abartig

    Ich hoffe ihr werdet dafür bestraft !!!

    Denise Giesser 1,0 von 5 Sternen

    Absurd

    Nicht Eier erst da Amazon sowas verkauft!!! Absolute Frechheit das gehört eig gelöscht!!!

    Mehtap Palacaj 1,0 von 5 Sternen

    Albtraum!

    Das ist doch FAKE oder??? Bitte sagt es ost Fake. Das kann doch nicht wahr sein………. *fassungslos* 😡😡😡

    Easy-E 1,0 von 5 Sternen

    Einfach nur kranke Menschen

    Das ist abstoßend und krank,wird das nicht gelöscht wird es zu einer Anzeige kommen

    Es wäre doch so einfach mal ein Blick in die Vorschau des Buches zu werfen

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein „No-Content-Buch“ was heute jeder veröffentlichen kann.

    Bei Amazon kann jeder sein eigenes Buch herausgeben mit oder wie in diesem Fall ohne Inhalt.

    So kann man Notizbücher oder wie in diesem Fall ein Rezeptbuch, wo jeder seine eigenen Rezepte eintragen kann erstellen und über Amazon verkaufen.

    Das einzige, was man braucht, ist ein Titelbild als Design für das Buchcover und der Rest ist bereits von Amazon vorgegeben.

    Also es geht hier nicht um Menschenfleisch-Rezepte für Kannibalen, sondern nur um eine lustige Umsetzung eines Notizbuches wo man seine eigenen Rezepte hineinschreiben kann.


    Inhalt des Buches
    Inhalt des Buches

    So verwundert es dann doch, das Tierrechtler und Veganer so ein Aufschrei von sich geben.

    Also liebe Veganer und Tierrechtler, immer erst richtig nachschauen was man hier kritisiert und dann erst die Hasskeule herausholen!

  • Attila Hildmann bekommt das Ende des Veganen Hype zu spüren

    Attila Hildmann kündigt Schließung einer seiner zwei veganen Snackbar an. Damit hat auch ihn das Ende des veganen Hypes erreicht!

    Bereits vor ein paar Jahren musste die veganen Bar „Xond“ von Andreas „Bär“ Läsker Manager der „Fantastischen Vier“ in Stuttgart schließen. Nun hat es also auch Attila Hildmann erwischt. Auf Facebook kündigte er jetzt die Schließung seiner veganen Bar in Kreuzberg an.

    Lief so gut heute mit der Pizza das es sie jetzt jeden Tag gibt in der SCHILLERSTR 71 Money Mittwoch 50% auf alles NUR NOCH in der Schillerstr statt Kreuzberg! SNACKBAR 2 WIRD GESCHLOSSEN ENDE NOVEMBER! Konnte mich leider nicht mit dem Vermieter einigen! Wir machen aber 2020 neue Standorte auf, auch international! Schreibt gern wo die nächste SNACKBAR hinsoll!

    Facebook Seite Attila Hildmann

    Dieselben Argumente verbreitete Läsker als er in Stuttgart seinen „Xond“ schließen musste. Auf die versprochene Neueröffnung an einem anderen Standort, wartete man vergebens! Ob nun auch für Attila nun das Ende seiner veganen Laufbahn erwartet ist noch offen.

    Mit Vegan geht es bergab

    Immer mehr vegane Einzelhandelsgeschäfte müssen schließen, da die großen Supermärkte die Kunden den kleinen Geschäften abgreifen. Attila selbst posaunte noch vor ein paar Jahren großen Marken die Kunden abspenstig machen zu wollen. Insbesondere sagte er den Kampf Red Bull an, da er einen eigenen Energy-Drink entwickelt hatte. Nur leider läuft es letztendlich doch nicht so wie er erhoffte. Viele Händler nahmen sein Getränk bereits aus dem Verkauf. So zerplatzen seine Träume wie Seifenblasen.

    Großmut kommt vor dem Fall

    Große PR Aktionen wo er selbst seinen Porsche als Einsatz setzte und zum Schluss den Schwanz einzog, als er verlieren drohte. Auch sein angeblicher Einsatz für Tiger ist mehr als Fragwürdig. So postete Fotos, die sich als aus dem Internet gestohlen herausstellte. Werbung ist eben alles, insbesondere wenn man einen guten Zweck vorgaukelt.

    Also schauen wir mal ob Attila tatsächlich wieder einen zweiten Laden eröffnet oder letztendlich ganz schließen muss. Wundern würde es mich nicht, da seine Kunden ja von Haus aus wenig Geld besitzen. Entweder sind es Studenten oder sie sind nicht arbeitstätig.

  • Katjes Werbespot verstößt nicht gegen die Richtlinien

    Kein Werbespot hat wohl in den letzten Jahren so für Aufregung gesorgt wie der neueste Vegane von Katjes. Der Werberat sieht keine Verstöße.

    https://youtu.be/Zoazx5UTw6s

    Es war zu erwarten, das insbesondere radikale Tierrechtsgruppen diesen Werbespot von Katjes in den Himmel loben. Katjes scheint komplett auf die Vegane Schiene wechseln zu wollen.

    Ist es einem normalen Konsumenten egal, ob nun die verwendete Milch von einer Kuh stammt oder aus Hafer produziert wurde, müssen Veganer expliziert darauf hingewiesen werden.

    Die einseitige Werbung von Katjes zeigt doch bereits die Randgruppe, die man erreichen möchte. Dieses Produkt scheint sich, wie es den Anschein hat schwer zu verkaufen. Ob es am Geschmack liegt, kann ich persönlich nicht sagen. In jedem Fall scheint es ein fragwürdiges Vorgehen von Katjes zu sein.

    Der Aufschrei war groß, als Katjes diesen Werbespot präsentierte

    Selbst Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) meldete sich auf Twitter zu Wort und setzte folgenden Tweet ab.  „Dass Unternehmen für ihre Produkte werben, ist verständlich, aber dass das nur mit Landwirtschaftsbashing + plumpem Abwerten aller Milchbauern geht, ist nicht anständig.„

    Nun, vegane Produkte kann man anders und besser bewerben, als mit marschierenden grauen Kühen. Der Seitenhieb in Richtung Milchindustrie ist deutlich zu erkennen. Der auf Katjes hereinbrechen Shitstorm aus dem landwirtschaftlichen Bereich wurde, sowie es den Anschein hatte durch fleißiges Löschen der Kommentare von Katjes beiseite geräumt!

    Auf der Facebook Seite von Katjes spricht man von einem Lovestorm. Negative Kommentare finden man weder auf Facebook noch auf YouTube. Wurden diese einfach gelöscht um sich der Wahrheit nicht stellen zu müssen.

    Dass es negative Kommentare gegeben haben muss, wird in anderen positiven Kommentaren immer wieder erwähnt. Aber warum muss man die Kritik löschen, anstatt sich dieser zu stellen!

    Dieses Vorgehen kennt man aus der radikalen Tierrechtsszene zu Genüge. Was nicht ins eigene ethische Konzept passt, wird einfach gelöscht und gesperrt.

    Screenshot Katjes Facebook Seite

    Werberat lehnte Beschwerde ab

    Amüsant ist, dass es wieder einmal radikale Tierschutz Parteien gibt, die sich den Erfolg auf die eigene Fahne schreiben möchten. Dass man mit dieser Äußerung, dem Werberat, der eigentlich der Neutralität verpflichtet ist, seine Kompetenz abspricht, scheint in die Veganer Gehirne nicht mehr hineinzupassen.

    So schrieb die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (MUT) in ihrer Presseerklärung folgendes:

    Katjes-Werbespot verstößt *NICHT* gegen Werberichtlinien

    Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appellierte in einem Schreiben der Parteivorsitzenden an den Deutschen Werberat, die Klagen gegen den Katjes-Werbespot abzuweisen. Der Werberat hat nun auch dank des Appells der Tierschutzpartei offiziell beschlossen, dass der vieldiskutierte Spot von Katjes für ihre kuhmilchfreie Schokolade nicht gegen die Richtlinien des Werberats und auch nicht gegen wettbewerbsrechtliche Vorgaben verstößt.

    Der Werberat hebt in seiner Stellungnahme hervor, dass in dem Spot keine Verächtlichmachung der Tierhaltung in Deutschland zu erkennen ist, sondern vielmehr mittels angemessener Darstellungsweise auf die breite gesellschaftliche Debatte zu den Missständen der industriellen Massentierhaltung Bezug genommen wird. Ein kleiner Schritt in Richtung Abschaffung jeglichen Tierleids! Unser Dank gilt insbesondere Gerald Scarfe (arbeitete u.a. bereits für Pink Floyd), der für die Realisierung dieser einzigartigen Werbung maßgeblich verantwortlich war.

    Von der Firma Katjes erwarten wir nun Rückgrat bei der Vermarktung veganer Produkte. Ihr habt in den letzten Tagen viele neue Kund*innen gewonnen, die hinter euch stehen werden!

    tierschutzpartei.de

    So ganz bei der Wahrheit konnte man bei der MUT dann letztendlich doch nicht bleiben. Denn in der Stellungnahme des Werberates heißt es.

    Die Werbemaßnahme visualisiere Massentierhaltung zwar einseitig und überspitzt in düsteren Farben, teilt der Werberat mit. „Jedoch handelt es sich hierbei um für Werbung typische Stilelemente, deren Einsatz grundsätzlich von der grundrechtlich geschützten Meinungsfreiheit gedeckt ist, soweit hierdurch nicht die Rechte anderer z. B. durch pauschale Herabwürdigungen bzw. Verunglimpfungen verletzt werden“, heißt es in der Begründung des Gremiums. Derartige Tendenzen seien hier jedoch nicht erkennbar.

    horizont.net

    Konsument hat die Macht

    Wer Katjes und seine Marken jetzt meiden möchte, da er sich von diesem Werbespot beleidigt fühle sei auf die Marken die Katjes besitzt hingewiesen.

    Ich selbst wusste nicht das zu Katjes „Wick“ und „Ahoj Brause“ gehören.

    Ich möchte hier natürlich niemanden aufhetzen, diese Produkte nicht mehr zu konsumieren, jedoch würde es ein deutliches Zeichen an dieses Unternehmen setzen, was man von ihrer Werbestrategie hält.

    Wie bereits mehrere Unternehmen feststellen mussten, kann man allein von Veganern nicht überleben!

    Vielleicht gibt es dann bald, eine Katjes-Werbung, die ein schrumpfendes Veganer-Gehirn zeigt. Denn dieses würde ja auch nur überspitzt sein und niemanden direkt beleidigen!

    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
  • Hamburger Tierschutzverein schmeißt ehrenamtliche Mitarbeiterin wegen 2 Bio Eiern raus

    Der Hamburger Tierschutzverein kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Radikale Veganer machen Tierschutz fast unmöglich!

    Im Hamburger Tierschutzverein ist es erneut zum Eklat gekommen! Sandra Gulla die fünfzigjährige Vereinsvorsitzende hat die achtzigjährige Vera Jungclaus die seit über fünfzig Jahren ehrenamtlich für diesen Verein tätig war, einfach wegen zwei Hühnereiern vor die Tür gesetzt!

    Die vegane Dummheit und die Hetze gegen Menschen, die sich normal Ernähren wird immer radikaler und Aggressiver. So scheint die Mangelernährung tatsächlich den Denkfluss bei einigen Veganer zu stören. Ganz vorn dabei ist die Verwaltungsjuristen und Vorsitzende, des Hamburger Tierschutzverein, Sandra Gulla.

    Zwei Bio Hühnereier ließen Sandra Gulla ausflippen

    Am 13. Juli rührte Vera Jungclaus Margarine in ihren Waffelteig und die beiden „blöden Eier“, wie sie erzählt. Die Rentnerin ist seit bald 50 Jahren Mitglied im Hamburger Tierschutzverein. Die Eier stammen von Hennen, die sie aus dem Tierheim adoptierte und die heute munter in ihrem weitläufigen Garten gackern – von glücklichen Hühnern also. An den Eiern, meinte sie, sei also nichts auszusetzen. Doch der Waffelverkauf in dem vereinseigenen Café wurde jäh gestoppt: „Sind da etwa Eier drin?“

    Stern.de

    Wenn ein Tierschutzverein, der jährlich ca. 1,5 Millionen Euro von der Stadt Hamburg erhält, ein Restaurant betreibt, darf man doch davon ausgehen, dass hier eines Umfangreiches Angebot gestellt wird und nicht nur für seinen eigenen Gaumenschmaus gekocht wird. Zwischen 0,8 und 1 Prozent der Deutschen leben Vegan. Warum wird dann nur für eine Randgruppe Speisen und Getränke angeboten? 

    Wie kann eine Vereinsvorsitzende, die Kritiker in den eigenen Reihen einfach aus dem Verein ausschließt und damit Diktatorisch ihr Amt leitet, hier so walten ohne das andere Mitglieder des Vereins einschreiten? Rund ein Dutzend Vereins-Ausschlussverfahren laufen derzeit. Ein Sprecher dazu: „Über den Verein werden Gerüchte und Lügen verbreitet“, sagt er. „Wer ihn derart schädigt, kann ausgeschlossen werden.“ (stern.de)

    Sandra Gulla droht Rechtsverfahren in einer anderen Sache

    Sandra Gulla ist neben dem radikalen Veganismus auch im Import von rumänischen Straßenhunden tätig. Viele ominöse Vereine karren gefüllte Kleintransporter Ladungen mit Hunden aus Rumänien nach Deutschland, obwohl die Tierheime mit Hunden in Deutschland bereits überfüllt sind. Dann werden diese Hunde gegen eine hohe drei bis vierstellige Schutzgebühr veräußert. Der Begriff Made in Rumänien mit ein paar Fotos von gequälten Tieren, lässt den Rubel hier rollen.

    So holt die Vereinsvorsitzende, des Hamburger Tierschutzverein immer wieder Hunde aus Rumänien nach Hamburg. Doch hier gab es beim Import zuletzt größere Probleme, die jetzt wohl ein juristisches Nachspiel haben. So wurde durch das Veterinäramt die Einreise- und Impfpapiere der Hunde bemängelt. Sandra Gulla, die sich schikaniert fühlt, verweigert jetzt die Herausgabe weiterer Papiere zu den Tieren. Ein skurriler Vorgang der nun das zuständige Verwaltungsgericht beschäftigt.

    „Expertin“ für den Deutschen Tierschutzbund

    Obwohl Sandra Gulla mit radikalen Tierrechtsorganisationen wie Animal Rights Watch und Peta sympathisiert, die öffentlich zu Straftaten aufrufen, ist der Hamburger Tierschutzverein immer noch Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes. Beim Thema Vegan hält sich der Tierschutzbund bedeckt und spricht von „Wir kämpfen dafür, dass kein Tier mehr für den menschlichen Nutzen leidet oder getötet wird“, lautet eine „Leitlinie“. Veganismus wird als „Lifestyle“ propagiert: „Wir werben für eine tierfreundliche Ernährung.„

    Dabei gibt der Deutsche Tierschutzbund selbst ein eigenes Tierschutzlabel für Fleisch und Wurstwaren heraus. Andererseits sitzt der Tierschutzbund beim Mega-Schlachtkonzern Tönnies im Stiftungsrat und schaut gelassen zu wie täglich tausende von Tieren geschlachtet werden. Welch eine Ironie …

    Zum Thema der beiden Eier, die den Rauswurf eines Mitgliedes zur Folge hatte, äußerte sich der eine Kommentarin markant: „Ich würde auch keine essen wollen, wenn ich die Hühner im Garten halten würde“, schreibt die junge Frau in einem Posting und verweist auf die radikale Haltung der Aktivisten von Animals United: „Obwohl ich weiß, dass die Hühner … ein schönes Leben haben, esse ich ihre Eier nicht. Schließlich würde ich auch niemals meine eigene Periode verzehren!„

    Die Dummheit von Veganern ist eben doch riesengroß!!!

  • Der lustige Abmahnversuch aus Belize

    Ja GERATI ist weltweit bekannt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich eine trostlose Veganerin im fernen Belize sich angegriffen fühlt, da GERATI über ihre gefährlichen Projekte berichtete.

    Bei dem Artikel, den die Dame so ganz nicht akzeptieren möchte und wenn es nach ihr ginge, würde sie diesen gänzlich, aus dem Internet verschwinden lassen, ist folgender.

    Nun schrieb mir die Dame folgende Abmahn-E-Mail, ohne auch nur irgendwelche rechtlichen Kontaktmöglichkeiten offen zu legen!

    Sehr geehrter Silvio Harnes,

    Hier spricht Katharina Mossiah, die Sie in ihrem Artikel https://gerati.de/2018/05/03/unterstuetzt-peta-eine-betrugswebseite/?unapproved=9959&moderation-hash=b41024f68cce0bc0ac0899dfdca6ef1c#comment-9959 verleumden.

    Ich fordere Sie hiermit auf, den Artikel sofort aus dem Netz zu nehmen und eine Richtigstellung der Fakten vorzunehmen! Warum fragen Sie nicht erst einmal nach, bevor Sie falsche Aussagen ins Netz stellen? ich bin ganz normal erreichbar und hätte Ihnen gerne erklärt, warum meine Domainregistrierung nicht mit unserer heutigen Adresse übereinstimmt. Die Erklärung ist nämlich ganz einfach: Zu dem Zeitpunkt als ich die Domain gekauft habe wohnten wir noch in Berlin, mittlerweile aber in Belize (von wegen Fake-Adresse) und unsere Firma ist auch hier registriert, was erklärt, warum kein deutsches Impressum angegeben ist. Die Bernard Street wird Ihnen vielleicht nicht angezeigt, weil wir am Rande einer Kleinstadt leben, die Google maps gar nicht von ihren technischen Voraussetzungen mit Straßennamen erfasst. Aber was Sie behaupte, sind unhaltbare Lügen! Außerdem werden hier Sachverhalte vermischt, die rechtliche Konsequenzen für Sie nach sich ziehen können. Ich vertreibe weder fragwürdige Nahrungsergänzungsmittel noch kann bezweifelt werden, das Frau Kitali als Expertin auf meiner Konferenz gesprochen hat. Für den Vertrieb des Konferenzpaketes gelten über den Zahlungsanbieter digistore die gleichen gesetzlichen Widerrufsfristen wie für alle digitalen Produkte. Also Vorsicht, was Sie hier erzählen.

    Wenn Sie die Seite nicht innerhalb von 7 Tagen aus dem Netz nehmen werde ich einen Anwalt kontaktieren und Sie wegen Verleumdung anzeigen.

    Hochachtungsvoll,

    Rosa K. Mossiah

    E-Mail

    Auf beiden Webseiten happy-vegan-mom.de und vegane-kinder-konferenz.de ist ein Herr Zane Mossiah aus Belize als Betreiber der Webseiten im Impressum genannt.

    Belize ist ja als Offshore Firmensitz bekannt. Die im Impressum beider Webseiten hinterlegten Adresse, ist laut Google Maps nicht existent. Ob es sich dabei um eine Bambushütte direkt am Strand handelt, wird derzeit noch recherchiert.

    Auf der Facebook-Seite von Zane Mossiah findet man auch ein Verweis auf seine Firma. Diese Facebook Seite sieht letztendlich so aus!

    15062019 firma 1
    Firmen Facebook Seite von Zane Mossiah

    Gleichzeitig plant man eine Vegane Familienveranstaltung auf Belize und fordert dazu mehrere Tausende Euros von den Teilnehmern.

    Das Ärzte, mittlerweile vor einer rein veganen Ernährung in der Schwangerschaft, beim Stillen und für Kleinkinder und Jugendliche abraten, ist jener Frau, die sich ein Zertifikat für 1.800 € von einer fragwürdigen Firma kaufte, um sich Ernährungsberater zu betiteln, egal.

    Sie gibt auf ihrer Seite tatsächlich an, dass eine Versorgung mit B12 ohne Probleme möglich sei, ohne zu supplementieren. Man dürfe eben nur nicht mehr seine Nahrung abwaschen.

    Alles klar, einen schönen Salatkopf, der durch Tausende Hände gegangen ist, geprüft und angefasst wurde und mit Keimen nur so überschüttet ist, wird ungewaschen einem Kleinkind gegeben. Diese Aussage hat schon allein die Möglichkeit, von Kindesmissbrauch zu sprechen. Jede Mutter sollte mit allen Mitteln dafür sorge tragen, dass die verabreichte Nahrung keimfrei ist und dazu gehört es, dass diese auch vor dem Verzehr gewaschen wird.

    Mit dem Abspülen wäscht man aber dann wiederum die Bakterien runter, die das B12 produzieren. Es ist also unmöglich, sich als Veganer in ausreichender Form mit B12 zu ernähren, ohne dieses künstlich zuzuführen.

    Dank ihrer E-Mail, habe ich nun diese Frau, wieder einmal auf dem Radar. Kurze Recherchen brachten bereits unglaubliches zu Tage was in einigen weiteren Artikeln von GERATI präsentiert wird.

  • Erneut Kind durch vegane Ernährungsweise in Lebensgefahr

    In Schweden wurde ein Elternpaar zu einer Haftstrafe verurteilt, da sie ihrem Kind nur vegane Kost verabreichten. Das Kind war völlig unterernährt!

    Erst vor ein paar Tagen berichteten wir hier auf Gerati, über einen Fall von Kindesmisshandlung durch vegane Ernährungsweise, der sich in Belgien ereignete. Nun berichtet der Stern über einen neuen Fall, der sich in Schweden ereignete. Auch hier wurde ein Kind in ein Krankenhaus eingeliefert, bei dem akute Mangelernährung festgestellt wurde.

    Der Zustand des Kindes, was von den Eltern bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht wurde, sei kritisch gewesen. Die Eltern behaupteten gegenüber den Ärzten, dass das 17-monatige Mädchen an Bauchschmerzen litt. Die Ärzte in Göteborg stellten jedoch massive Unterernährung sowie eine Hirnblutung fest.

    Ärzte sagten im Gerichtsverfahren gegen die Eltern aus, das das Kind nur wenige Stunden vom Tod durch Unterernährung entfernt war. Die Eltern bestritten dies und behaupteten, der Zustand ihrer Tochter sei auf Bauchschmerzen zurückzuführen.

    Das Gericht kam in dem Verfahren zu dem Urteil, dass der Zustand, des Mädchens nicht durch eine Krankheit, sondern durch Mangelernährung verursacht wurde. Bei der Einlieferung in das Krankenhaus wog das Mädchen gerade einmal 6,3 Kilogramm. Üblich sind in diesem Alter neun bis 15 Kilogramm.

    Mutter glaubte, sich nur von Licht ernähren zu können

    Die Mutter glaube daran, sich nur rein von Licht und Luft ernähren zu können. Diese neue Sektenform hat bereits mehrere Todesopfer gefordert. Die Menschen glauben daran auf jegliche Form der festen und flüssigen Nahrung, Verzichten zu können und verhungern letztendlich.

    Laut Aussage des Vaters habe man das Kind hauptsächlich von Muttermilch, Reis, Obst und Gemüse ernährt. Alles andere sei laut dem Vater „giftig“! Diese vegane Ernährungsweise verursachte letztendlich den Zustand des Kindes, was gerade noch rechtzeitig gerettet werden konnte.

    Im Gerichtsverfahren wurde weiter bekannt, dass die Eltern nach eigenen Angaben als Nomaden lebten. Auch bei der gesundheitlichen Vorsorgeuntersuchungen unterließen es, die Eltern einen Arzt zu konsultieren. Das Kind sie nie geimpft worden, so der Vater des Kindes. Sie habe „Sonnenschein, Lachen und Umarmungen“ bekommen, äußerte sich der Vater vor dem Gericht.

    Das Gericht verurteilte die Eltern zu einer dreimonatigen Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft forderte eine mehrjährige Haftstrafe. Der Richter sah diese Forderung als unzumutbar an. Nach der Gerichtsverhandlung konnten die Eltern das Gericht als freie Menschen verlassen, da ihnen die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Der Richter verurteilte die Eltern weiterhin, an ihre Tochter ein Schmerzensgeld in Höhe von 60.000 schwedischen Kronen (ca. 5.500 Euro) zu zahlen.

    Das Kind verbleibe vorerst bei der Pflegefamilie. Ein weiteres Verfahren wird dann entscheiden, ob das Mädchen überhaupt zurück zu ihren Eltern darf.

    Gerati ist der Meinung, das vegane Ernährung für Kleinkinder verboten werden sollte.

    Die Fälle wo Kleinkinder mit gravierenden Mangelerscheinungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, oder versterben, häufen sich. Viele vegan lebende Menschen, beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Grundbedarf an verschiedenen Vitaminen und Ernährungsbestandteilen, des Körpers. Dadurch kann es zu einer gefährlichen Mangelernährung kommen.

    Hier sollte die Politik nun endlich einschreiten und Werbung für vegane Produkte, vergleichbar der Tabakwaren, verbieten und optisch auf die Gefahren auf den Produkten hinweisen.

  • Zoo-NICHT-Experte Frank Albrecht präsentiert wieder eigene Dummheit! (31)

    Das in Belgien verstorbene Baby kann nach der Erkenntnis von Frank Albrecht nicht an einer veganen Ernährungsweise gestorben sein, da Babys doch durch ihre Muttermilch vegan ernährt werden!

    Dieses geht aus einem Facebook-Post von Frank Albrecht hervor, den er wieder einmal mit einem Link versehen hatte, der bereits beim ersten Hineinlesen mehrer schwerwiegende Fehler aufzeigt!

    https://www.facebook.com/Zooexperte/posts/2379742835422432

    Interessant ist, dass das Baby in einem Alter starb, in dem alle Babys noch vegan ernährt werden. 
    Nämlich nur mit arteigener Muttermilch.

    So die Aussage des NICHT-Experten! Es wäre tatsächlich einmal interessant, wie er in diesem Fall sich sein Expertenwissen angeeignet haben möchte. Im Bereich Zoo gibt er immer wieder an, Märchenbücher gelesen zu haben, die ihn befähigen, sich selbst als Experte zu titulieren.

    Ja ich gebe es zu, langsam entwickle ich mich zu einem Endzoo-Experten!

    Anstatt irgendwelche Sachlichkeit einmal an den Tag zu legen, stampft Frank Albrecht von einem Fettnäpfchen in das nächste. Seit Wochen wird beim Aufruf seiner Webseite endzoo.de gewarnt, da er sich anscheinend nicht einmal die Verlängerung des SSL-Zertifikates leisten kann.

    So ist er auch nicht einmal in der Lage, die SSL Weiterleitung zu deaktivieren und von einer sicheren HTTPS auf das unsichere HTTP Format zu wechseln. Lieber verschreckt er seine zwei drei Leser in der Woche durch Warnmeldungen von Google, die auf ein Sicherheitsrisiko bei der Webseite Endzoo hinweisen.

    Dieselbe Sachkenntnis legt er aber auch beim Thema vegan an den Tag!

    Ein Baby wird generell vegan ernährt?!? Das stimmt so nun erst einmal überhaupt nicht. In diesem Fall dürften ja zum Beispiel Säfte, die mit Gelatine geklärt werden, ja auch vegan sein, da die Gelatine letztendlich nicht mehr im Endprodukt enthalten ist. Dennoch behaupten Veganer es sei nicht vegan.

    Durch die Muttermilch werden Nahrungsbestandteile, die die Mutter aufnimmt, an das Kind weitergegeben. Isst die Mutter ein saftiges Schnitzel, werden die Bestandteile in ihrem Körper aufgesplittet und der Muttermilch zugeführt. Demnach kann die Muttermilch nicht vegan sein, wenn die Mutter sich überhaupt nicht vegan ernährt.

    Aber Frank Albrecht ist ja auch ein Ideologe und präsentiert gern unterstützendes Material. Hier in Form einer Kolumne des Autors Hendrik Steinkuhl auf meedia.de. Dort kritisiert der Autor in erster Form die Clickbait-Überschriften verschiedener großer Zeitschriften und versucht diese zu analysieren.

    Dabei leistet sich Herr Hendrik Steinkuhl aber auch einen gravierenden Schnitzer! So schreibt er zum Beispiel:

    Es drängt sich auf, bei dieser Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass allein in Deutschland jedes Jahr tausende Säuglinge auf die Welt kommen, die nahezu oder auch vollständig vegan ernährt werden müssen. Betroffene der Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie können die Aminosäure Phenylalanin nicht ausreichend abbauen, bei sehr schwerer Ausprägung der Krankheit sind tierische Produkte für sie absolut tabu.

    Media.de

    Schaut man jetzt einmal auf Wikipedia, was Phenylketonurie verursacht, muss man erstaunt feststellen, dass es sich dabei um eine Unverträglichkeit von pflanzlichen und tierischen Eiweiß handelt.

    Da Phenylalanin Bestandteil aller Nahrungseiweiße ist, müssen letztlich sämtliche eiweißhaltigen Lebensmittel gemieden werden. Weil auch Aspartam Phenylalanin enthält, müssen kalorienreduzierte Produkte, die mit Aspartam gesüßt wurden, auch immer mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ gekennzeichnet werden. Da selbst Weizen und andere Getreideerzeugnisse viel pflanzliches Eiweiß enthalten, gibt es für die Patienten Back- und Teigwaren aus speziellem eiweißarmem Mehl. Um den Mangel an essenziellen Aminosäuren auszugleichen, müssen die Patienten zusätzlich eine spezielle Aminosäuremischung zu sich nehmen. Ein weiteres Risiko phenylalaninarmer Ernährung liegt in der Entwicklung eines Mangels an dem für den Knochenaufbau wichtigen Mineralstoff Calcium, dem Vitamin B12 und weiterer Spurenelemente. Abgesehen von diesen diätetischen Einschränkungen ist die Lebenserwartung unbeeinträchtigt.

    Wikipedia

    Noch interessanter wird es, wenn man sich die Produkte anschaut, in denen Phenylalanin ein Bestandteil ist!

    19052019 endzoo 1
    Wikipedia

    Letztendlich kann man sagen, dass der Autor des Artikels im Bereich Clickbaid bei einigen Formulierungen zu diesem tragischen Ereignis, recht hat. Seine Kenntnisse im Bereich Ernährung von Säuglingen ist jedoch mangelhaft.

    Da hilft es letztendlich auch nicht, dass er im Artikel selbst Links setzt, die eine vegane Ernährung bei Kleinkindern für möglich erachten. Dieser gesetzte Link, stammt aus dem Jahr 2007 und verweist auf die Notwendigkeit das man Erkenntnisse über den Inhalt der Nahrungsbestandteile benötigt, um ein Kind vegan zu ernähren. Also vor dem Essen, erst einmal die Inhaltsstoffe studieren, sammeln und auswerten!

    Und genau hier liegt die Gefahr!

    Natürlich kann man ein Baby und auch Kleinkinder vegan ernähren. Nur sollte man dann ein Arzt, oder noch besser ein ausgebildeter Ernährungswissenschaftler sein.

    Vegan hat sich zu einer Hippie-Gesellschaft gemausert. Einige Teile der Gesellschaft frönen einem neuen Lebensstandard nach. In der Hippiebewegung des letzten Jahrhunderts, waren es Drogen und nun ist es der vegane Style. Beide sind gesundheitlich gefährlich.

    Insbesondere, da immer mehr Eltern, ohne sich mit den Auswirkungen zu beschäftigen, ihre Kinder zwingen sich vegan zu ernähren, besteht hier eine große gesundheitliche Gefahr. Und genau das ist das Problem. Eltern die sich mit der veganen Ernährungsweise auseinandersetzen und die darauf achten, dass alle wichtigen Nahrungsbestandteile, die insbesondere der Körper eines Kindes und Jugendlichen benötigt, zugeführt werden, sollen ihren Lebensstyle ausleben. Aber nicht, wenn unkontrolliert und teilweise mit Wahnvorstellungen, diesen Lebensstyle ausgelebt wird.

    Fazit:

    Herr Frank Albrecht zeigt hier wieder einmal auf, dass er selbst von seinem veganen Lebensstyle überhaupt keine Ahnung besitzt. Letztendlich sollte dieses keinem verwundern!

  • Wieder ist ein Baby durch vegane Ernährung lebensgefährlich verletzt worden!!!

    Insbesondere Peta zelebriert die umfangreiche vegane Ernährungsweise sektenartig und fordert ihre Gefolgsleute auf, auch ihre Kinder und sogar Babys vegan zu ernähren.

    Dabei zeigen die Erkenntnisse und wissenschaftliche Studien, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die nicht ärztlich kontrolliert wird, insbesondere für Kinder lebensbedrohlich sein kann.

    Dieses bestätigte jetzt auch wieder ein Fall in Australien!

    Ein Elternpaar ernährte ihr Baby rein vegan. Gleichzeitig verweigerte dieses Paar dem Kind ärztliche Untersuchungen und Impfungen. Man ernährte das Kind durch Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch. Zudem bekam es Obst und Rosinen.

    Im Mai 2018 wurde das Baby mit 19 Monaten durch einen Schüttelanfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man den katastrophalen Zustand des Babys fest. Das Kind wog nicht einmal fünf Kilogramm und hatte noch keine Zähne. Dieser Zustand entsprach einem dreimonatigen Baby!

    Durch einen Gerichtsbeschluss wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben!

    Den Eltern droht nun in einem Gerichtsverfahren die Strafe von fünf Jahren Gefängnis.

    Mittlerweile ist das Kind fast drei Jahre alt, aber erst so groß wie ein Einjähriges. Die Pflegemutter gab an, dass das Kind seitdem es bei Ihr lebe deutlich an Gewicht zugelegt habe. Es scheint so, als speichere ihr Körper die Kalorien – für den Fall, dass sie diese in Zukunft noch einmal benötige.

    Peta stellt Behauptung auf, eine vegane Ernährungsweise sei unschädlich bei Kindern!

    Fälle wie diese in Australien häufen sich in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Fall in Frankreich publik. Wer auf tierische Produkte verzichtet, muss nicht nur häufiger zum Arzt, um seine Werte zu checken, nein er lebt auch gefährlich an Mangelerscheinungen zu erkranken.

    Wenn man sich die Fälle anschaut, muss man zur Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise nur in ärztlicher Aufsicht erfolgen kann. Das Veganer durch ihrer Ernährungsweise kassenärztliche Leistungen Missbrauchen, die letztendlich alle bezahlen ist auch nicht aus den Augen zu verlieren.

    GERATI fordert ein Veganverbot für Kleinkinder und werdende Mütter!

    Die Schäden, die insbesondere die Mütter durch ihre Ernährungsweise dem Kind zufügen kann, sind vergleichbar mit dem Alkoholkonsum und dem Rauchen während der Schwangerschaft. Die Schäden, die das Kind dadurch erleidet, sind nicht vorherzusagen.

    Gesund kann es nicht sein, wenn bei Kleinkindern die vegan ernährt werden, Wachstumsstörungen festgestellt werden. Das Peta diese Ernährungsweise vorgibt und gleichzeitig im veganen Bereich eigene Sigel herausgibt, beweist schon wo die Begründung für Peta, bei dieser Empfehlung liegt.