Peta geht es nicht um Tierschutz in der Tierhaltung
Peta geht es nicht um Tierschutz in der Tierhaltung

Peta selbst bestätigt in einem Interview, dass es ihnen nicht um den Tierschutz bei der Tierhaltung geht. Ziel ist es von Peta, die Menschen zu zwingen, nur noch von veganen Produkten sich zu ernähren. Peta selbst geht dazu bereits umfangreiche Kooperationen ein und zertifiziert selbst, vegane Produkte!

Das neue Portal Kaufnekuh.de geht einen ganz neuen Weg. Weg vom Massen Ramschgeschäft der Supermärkte, hin zur kompletten Transparenz. Bei Kaufnekuh.de kann man Fleisch erwerben und die Kuh wird erst geschlachtet, wenn das Fleisch zu 100 Prozent verwertet werden kann. Gleichzeitig, werden die Biolandwirte vorgestellt und deren Haltungsformen. Tierschutz wird also bei Kaufnekuh.de großgeschrieben. 

Fleisch von glücklichen Kühen. Da müsste doch selbst das Tierrechtsherz höher schlagen. Nein Tierrechtlern geht es doch nicht um Tierschutz! Dieses kann man aus der Interview-Aussage von Lisa Kainz eindeutig herauslesen. Diese sagt im Interview folgendes …

Ist eine solche Art, Fleisch zu kaufen aber nun besser oder schlechter als herkömmliche Methoden? Diese Frage hat der Schwarzwälder Bote der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) gestellt. “Ob das besser ist, möchte ich nicht beurteilen”, meint Lisa Kainz. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und bei Peta Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. “Das Tier ist am Ende tot”, stellt sie fest. Deshalb sei kaufnekuh.de und der Ansatz einer ganzheitlichen Verwertung von Tieren auch nur eine andere Art der Verkaufsstrategie. Tiere würden bei dem Shop zur Ware degradiert, meint sie. Kainz fordert, dass die Verbraucher nicht nach einem “besseren toten Tier suchen” sollten, sondern sich mit komplett leidfreien Alternativen – also einer veganen Ernährung – auseinandersetzen sollten.

schwarzwaelder-bote.de

Diese Aussage widerspricht der Gemeinnützigkeit

Ein neues Gutachten zeigt Grenzen der Gemeinnützigkeit bei Tierrechtsforderungen auf! Dieses Gutachten wurde von der FDP in Auftrag gegeben! Tierrecht ist nur in Verbindung mit Tierschutz als Gemeinnützig anzuerkennen! Die Forderung auf eine vegane Lebensweise, in Verbindung mit dem Verzicht von tierischer Nahrung, ist Gemeinschaftsschädlich!

In einem zweistündigen Livestream habe ich auf GERATI TV auf das Gutachten und die Pressekonferenz der FDP reagiert!

Die Forderungen von Peta auf tierische Nahrung zu verzichten ist Gesundheitsgefährdend! Immer wieder sterben Kleinkinder aufgrund von Mangelernährung, da ihre Eltern die Kinder zwingen sich rein Vegan zu ernähren! B12 Supplementierung kann Lungenkrebs fördern.

Liza Kainz scheint massiv das Kindeswohl zu gefährden

Nicht nur das Liza Kainz sich hochschwanger mitten auf der Straße auszog und ihren Bauch inklusive ihrer Milchbrüste präsentierte, und dabei ihr ungeborenes Baby massiv gesundheitlich gefährdete.

Nein, sie verfechtet auch in weltverschwörerischer Art und Weise, die vegane Zwangsernährung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Ärzte und die Bundesregierung warnen seit Jahren vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen.

Hinzu kommen auch noch die Gefahr durch die B12 Supplementierung an Lungenkrebs zu erkranken, wie eine neue Studie bekannt gab.

Nachbarn von Lisa Kainz sollten sich ihr Kind anschauen und vorsorglich das Jugendamt informieren. Wer Kinder, so massiv in Gefahr bringt und dass aus rein ethischen sektenartigen Gründen, muss ein Kind, vor diesen Personen geschützt werden. So würde dieses jedenfalls Peta das Erklären.

Peta zertifiziert Produkte die nicht vegan sind!

Obwohl sich im Nachhinein feststellte, dass ein Shampoo von Udo Walz, ein Unterstützer von Peta nicht vegan ist, wird es von Peta weiter zertifiziert! Inhaltsstoffe des Shampoos wurden an Tierversuchen experimentiert. Anstatt das Peta das Zertifikat zurücknimmt, werden jetzt vorsätzlich vegan lebende Menschen getäuscht, in dem Peta dieses Shampoo als Vegan bewirbt. Daraus lässt sich erkennen, dass Peta selbst Fleisch und Wurstwaren zertifizieren würde, wenn der Antragsteller eine Spendensumme auf den Tisch legt. Was für ein Betrug an den eigenen ethisch aufgestellten Grundvoraussetzungen!

Fazit zur Kaufnekuh.de

Wer keinen Landwirt persönlich kennt, hat hier eine alternative, sich bei seiner Ernährungsweise selbst für den Tierschutz stark zu machen. Transparenter kann Fleischkauf nicht sein!

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