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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • GERATI Tierrechts-News #004

    12. Januar 2021

    • Verblödete Aktion von Peta – Peta sendet zur Geburt des Kindes vom Martin Lacey jr. und seiner Ehefrau Jana Mandana Lacey-Krone ein Buch über „gewaltfreie Kindererziehung“

    Dümmer geht bei Peta immer. Anstatt sich endlich einmal aktiv im Tierschutz einzusetzen, stellt Peta die vorsätzlich falsche Behauptung auf, das die beiden frisch gebackenen Eltern ihr Kind misshandeln würde.

    Letzten Donnerstag erhielt das frisch gebackene Elternpaar aus dem Circus Krone, ein Buch von Peta zugestellt. Mit der Zusendung des Buches, stellten die Peta-Konsorten, tatsächlich die Behauptung auf, dass das Ehepaar und frisch gebackene Elternpaar, aus dem Circus Krone, ihr Kind misshandeln würde.

    Dabei werden Mitarbeiter von Peta, selbst der Kindesmisshandlung beschuldigt. Bei Peta darf man nur arbeiten, wenn man strikter Veganer ist. Ein genereller Verstoß gegen das Gleichheitsgebot. Gleichzeitig präsentieren sich hochschwangere Mitarbeiter, nackt auf der Straße, bei kühlen Temperaturen und gefährden dadurch das Leben des ungeborenen Kindes.

    Bei Peta werden Kinder zwangsweise Vegan ernährt und dadurch massiv gefährdet!

    Eine rein vegane Ernährung, ist insbesondere für Babys, Kleinkinder und Jugendlichen gefährlich. In den letzten Jahren, wurden immer wieder lebensbedrohliche Zustände bei Kindern, die zwangsweise Vegan ernährt wurden, festgestellt. Dabei starben mehrere Kleinkinder auf der Welt.

    Eine wissenschaftliche Studie belegte, das Veganer zu 43 Prozent ein höheres Risiko tragen, Knochenbrüche zu erleiden. Weiterhin belasten Veganer, das soziale Gesundheitssystem und sind mitverantwortlich für höhere Krankenversicherungsbeiträge.

    Ernährungswissenschaftler sind sich einig, das eine vegane Ernährungsweise zwar funktionieren kann, dieses jedoch ein umfangreiches Fachwissen von den Nahrungsbestandteilen, voraussetzt. Eine vegane Ernährungsweise, sollte nur mit ärztlicher Begleitung durchgeführt werden. Halbjährliche Blutuntersuchungen sind für Veganer lebensnotwendig, um gesundheitlich Mangelerscheinungen vorzubeugen.

    Aufgrund der Kindesgefährdung bei den Peta Mitarbeitern, sollte umgehend das Jugendamt eingeschaltet werden

    Die Kinder bei Peta sind massiv gesundheitlich gefährdet. Ärzte, Ernährungswissenschaftler und die Bundesregierung, warnen vor einer rein veganen Ernährungsweise. Dennoch zelebriert man bei Peta, sektenartig, diese gefährliche Ernährungsform für Kleinkindern.

    Hier sollte insbesondere bei den Mitarbeiterinnen von Peta, unverzüglich das Jugendamt eingeschaltet werden. Peta sollte gerade ihren Mitarbeitern, Literatur über die Gefährdung der veganen Ernährungsweise, zur Verfügung stellen, anstatt Spendengelder die aus dem Tierschutz stammen, hier in Form eines Erziehungsbuches für die frisch gebackenen Eltern, zweckzuentfremden!

    Quellen:

    Pressemitteilung Peta: https://www.peta.de/presse/buch-ueber-gewaltfreie-erziehung-als-babygeschenk-fuer-direktorenpaar-von-circus-krone

    Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/AGG/agg_gleichbehandlungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile

    Taz.de https://taz.de/Pflanzlich-in-den-Tod-getrieben/!673764/

    GERATI.de https://gerati.de/2020/12/01/studie-belegt-veganer-besitzen-ein-43-hoeheres-risiko-knochenbrueche-und-frakturen-zu-erleiden/

    Focus.de https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/vegetarisch_vegan/aerzte-sind-sich-einig-vegane-ernaehrung-ist-fuer-kinder-ungeeignet_id_6561572.html

  • Status des Klageverfahrens Dr. Edmund Haferbeck und Peta, gegen den Webseitenbetreiber von GERATI Silvio Harnos

    In vielen unzähligen Weihnachts- und Neujahrsgrüßen, die mich per E-Mail und WhatsApp erreichten, wurde immer wieder die Frage gestellt, wie denn der aktuelle Status, der Klage von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen den Betreiber der Webseite GERATI, Silvio Harnos ist.

    Da es sich noch um ein offenes Verfahren handelt, muss ich natürlich zu einigen Punkten mich bedeckt halten! Insbesondere was Verfahrenspunkte unserer Verteidigung entspricht! Aktueller Status ist, dass die Rechtsanwältin von Dr. Edmunds Haferbeck und Peta, aufgrund von Krankheit nicht in der Lage zu sein scheint, seit Monaten auf gerichtliche Schreiben zu reagieren. Und das Obwohl Haferbeck, sich eine Kanzlei in Hamburg aussuchte, die laut ihrer Webseite 11 Rechtsanwälte besitzt, scheint dort niemand in der Lage zu sein, die Klage von Haferbeck und Peta zu übernehmen, oder übernehmen zu wollen.

    Deshalb konnte bis heute keine Entscheidung getroffen werden, ob mir Prozesskostenhilfe (PKH) gewährt wird. Auf den Antrag auf PKH, kann der Kläger widersprechen, muss dieses aber auch begründen. Die Klageschrift wurde mir am 14. Mai 2020 zugestellt. Ich habe sofort PKH beantragt. Da Haferbeck und Peta unbedingt vor einem Landgericht streiten müssen, ist hier Anwaltszwang. Ohne PKH kein Anwalt und somit würde es zu einem Versäumnisurteil kommen. Beim Landgericht kann man nicht einmal selbst als Beschuldigter, Anträge (wie zum Beispiel Fristverlängerungen) stellen. Dieses darf nur ein Anwalt. Hat man keinen, wird die Frist für Anträge nicht eingehalten, kommt es zu einem Versäumnisurteil. Wie dieses in der Regel aussehen wird, kann man sich denken.

    Eure Unterstützung sicherte mir einen Rechtsbeistand zu

    Auch ein Rechtsanwalt arbeitet nicht umsonst. Dass ich überhaupt einen gefunden habe, grenzt bereits an ein Wunder. Insbesondere Haferbeck und Peta haben im Vorfeld, bereits mehrere Anwälte mit massiven Shitstorm-Kampagnen belastet. Wir erinnern uns an die Peta-Kampagne gegen Rechtsanwalt Scheuerle, den Haferbeck als „Anwalt ohne Moral“ bezeichnete. Viele Rechtsanwälte haben Angst eine Klage von Peta zu verteidigen, da sie fürchten müssen, nach einem erfolgreichen Verfahren, genauso mit Dreck von Haferbeck und Peta überzogen zu werden und damit Mandanten zu verlieren.

    Meinen Rechtsbeistand habe ich Dank eines Tipps (Danke Volker) erhalten, nachdem bereits mehrere Rechtsanwälte die Verteidigung abgesagt hatten. Einerseits lag die Begründung, man kenne sich mit PKH Anträgen, für im Ausland lebende Personen nicht aus. Andere sprachen tatsächlich den Mandantenschutz als Begründung an, was ich nach der Scheuerle Aktion, von Haferbeck verstehen kann.

    Status PKH Antrag

    Sieben Monate nach Antragsstellung, immer noch keine Entscheidung zu meinem PKH-Antrag! Normalerweise hat ein Rechtsbeistand 30 Tage Zeit, um auf ein Gerichtsschreiben zu reagieren. Der Rechtsbeistand von Haferbeck lies bereits mehrere Fristen versäumen. Begründet wurde dieses mit einer Krankheit, der zuständigen Rechtsanwältin! Wenn man sich jetzt über diese Kanzlei in Hamburg informiert und feststellt das diese 11 Rechtsanwälte beschäftigt, darf man sich schon fragen, ob man dann nicht einmal in der Lage ist, seine eigenen Mandanten ordentlich zu vertreten. Immerhin kann ein Fristversäumnis, zum nachteiligem Urteil des Gerichts führen.

    So ist die PKH nach sieben Monaten, weder bestätigt noch abgelehnt worden. Um es noch einmal ins Gedächtnis zurufen. Ohne Rechtsanwalt sind weder eine Verteidigung noch Antragsstellungen möglich. Genauso richtet sich auch die Verteidigungsstrategie nach der Gewährung der PKH. 

    Man darf auch nicht vergessen, dass man immer ein Prozessrisiko trägt. Ist man noch so siegessicher, kann der Richter letztendlich es genau anders urteilen. Haferbeck selbst betitelte ja die Justiz bereits als „Die Rechtsbeugemafia“!

    Wann findet das Gerichtsverfahren statt?

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    Das Gerichtsverfahren wurde bereits frühzeitig, auf den 9. März 2021 um 11 Uhr, beim Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17–21, in den Sitzungssaal 143, gelegt. Im Vorfeld, wurde direkt vor dem Gerichtstermin, eine Güteverhandlung festgesetzt, um ein Gerichtsverfahren im Vorfeld, durch eine Einigung wegfallen zu lassen. Nach der anberaumten Güteverhandlung soll sofort, bei Nichteinigung beider Parteien, das Gerichtsverfahren stattfinden.

    Werde ich nach Deutschland kommen?

    Die Zuspitzung der Pandemie in Deutschland und auch in Indonesien, macht diese Reise fast aussichtslos. Indonesien hat jetzt bis erst Mal 14. Januar 2021, seine Grenzen geschlossen. Man würde zwar derzeit trotzdem nach Deutschland reisen können, jedoch wären die Auflagen sehr hoch. Allein die Pflichtquarantäne würde mich in Deutschland in ein Hotel zwingen, da ich keinen Wohnsitz in Deutschland besitze. Auch bei der Rückreise müsste ich für 7 Tagen, erst einmal zwangsweise in ein Hotel, in Jakarta in Zwangsquarantäne.

    Der nächste Punkt ist, das Reisen in Deutschland, dann auch problematisch wären, würde sich der Status, der jetzt besteht, nicht ändern. Also habe ich mich entschlossen, die Reise nur anzutreten, wenn das Gericht den Antrag auf Verfahren per Videokonferenz, nicht zulässt. Ich will als Beschuldigte, in jedem Fall am Prozess teilnehmen, was auch mein Recht ist.

    Bitte entschuldigt, dass ich nicht wie üblich, mit Einzelheiten und Belegen glänze. Aber in einem offenen Verfahren, muss man ein wenig aufpassen, welche Informationen man Preisgibt. Insbesondere, wenn man selbst in dem Verfahren beteiligt ist.

    Was passiert in den nächsten Tagen in diesem Fall

    Von meiner Seite werde ich meinen Rechtsbeistand bitten, einen Antrag auf Verfahren per Videokonferenz, für mich zustellen. Gleichzeitig sollte dieser in Bezug auf die PKH noch einmal nachhacken. Ich werde für dieses Verfahren mehrere Zeugen für meine Verteidigung benennen.

    Suche nach weiteren Zeugen:

    Wurdest Du schon einmal, durch eine Abmahnung bzw. Strafanzeige, von Dr. Edmund Haferbeck oder Peta beschuldigt? Und bist Du bereit vor Gericht, eine Zeugenaussage zu machen, die den Ablauf der Abmahnung/Strafanzeige aufzeigt, dann melde Dich bitte bei mir.

    Kontaktdaten:

    E-Mail: silvio@gerati.de

    Telefon: 03581 7921521 (deutsche Internettelefonnummer zum Ortstarif für den Bereich Görlitz) [Bitte Zeitverschienung von +6 Stunden zu Jakarta beachten]

    WhatsApp: +62 87 88 2424 150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Über Spenden und Unterstützung bin ich natürlich weiterhin dankbar!

  • GERATI Tierrechts-News #001

    01. Januar 2021

    • Happy New Year
    • Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet
    • Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm
    • Peta plant Schweigeminute

    Ich wünsche allen Lesern, Unterstützern von GERATI ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2021, in der Hoffnung, dass die Pandemie, von der wir alle Betroffen sind, so schnell wie möglich beendet wird.

    Auch für 2021 habe ich mir natürlich neue Ziele für GERATI gesetzt. GERATI ist und bleibt eine wichtige Informationswebseite, über den radikalen Tierschutz. Eine Neuerung, die ich für dieses Jahr umsetzen möchte, sind die zusammengefassten Tierrechtsnews. Natürlich werde ich auch weiter zu speziellen Themen, ausführliche Artikel schreiben.

    Die Tierrechts-News werden täglich, in Artikelform auf GERATI.de und auf YouTube auf „GERATI TV“ erscheinen. So hat jeder die Wahl, ob er sich kurz per Artikel, oder in Videoform informieren möchte. Wer interessante Themen findet, kann diese gern per E-Mail oder per Privatnachricht auf Facebook und Twitter posten. Ich werde diese dann bei Eignung verwenden.

    #001/1 Laura Müller wegen Echt-Pelz-Shitstorm verliert Kooperation – Gewinn wird Peta gespendet


    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de
    Mega-Aufreger: Schenkt der Wendler Laura etwa Echtpelz? Foto: Promiflash.de

    Dass es Laura Müller, mit ihrer Influencer Kariere nicht leicht haben wird, war klar. Die zwanzigjährige heiratete in diesem Jahr, den Schlagersänger Michael Wendler. Dieser machte sich, mit wirren Coronaleugner und Verschwörung-Posts auf sich Aufmerksam und kündigte via Instagram seinen Ausstieg bei der RTL-Erfolgsendendung „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) an.

    Durch die Aktionen ihres Ehemannes verlor sie bereits mehrere Kooperationen! Jetzt sorgte ein Geschenk von Wendler, in ihrem Weihnachtskalender, für einen radikalen Tierrechts-Shitstorm. Promiflash schrieb dazu folgendes …

    Nach einem Handy, einer Designertasche und einer teuren Sonnenbrille hat Laura am siebten Dezembertag ein Pelz-Cape bekommen. Ist in dem Poncho etwa echtes Fell verarbeitet?

    Wie auf dem Etikett des Geschenkes zu sehen ist, entstammt das Kleidungsstück der Marke Sofiacashmere. Auf deren Internetpräsenz ist nicht nur zu erkennen, dass die Capes zwischen 800 und 2.000 Euro kosten, sondern auch, dass zum Teil echtes Fuchsfell verarbeitet wird. „Mit natürlichem finnisch gefärbtem Schwarzfuchs getrimmt“, steht beispielsweise in der Artikelbeschreibung eines schwarzen Umhangs, der dem von Laura verdächtig ähnlich sieht. Ob es sich bei dem Produkt tatsächlich um Echtfell handelt, geht aus Lauras Instagram-Story, in der sie das Cape zeigt, aber nicht hervor.

    promiflash.de

    Und ja, es musste kommen, was kommen musste. Ein Shitstorm prasselte auf die jung Influenzieren ein. Und das, obwohl es erstens ein Geschenk war und zweitens, bisher nicht erwiesen wurde, dass es sich um Echt-Pelz handelte.

    Heutzutage, schreiben einen Idioten aus der Tierrechtsszene vor, was man zu tragen hat. Das ganze kommt aber noch schlimmer. Als Laura Müller dann noch einen Rabatt-Code eines Herstellers von veganen Haarpflegeprodukten als Kooperation präsentierte, weitete sich der Shitstorm aus. 

    Nun fiel man über das Unternehmen her! Um es noch einmal zusammenzufassen. Niemand hat bisher bewiesen, das es sich um Echt-Pelz handel und es war noch dazu ein Geschenk!

    Da das Image von Laura Müller, aufgrund der Eskapaden ihres Ehemannes Michael Wendler, bereits stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, kündigte das vegane Kosmetik-Unternehmen an, die Kooperation zu beenden.

    Der Hammer folgt aber erst jetzt!

    Einnahmen werden Peta gespendet

    Kaum bewarb Instagram-Influencerin (621.000 Abonnenten) Laura Müller (20) das erste Produkt mit Rabatt-Code seit längerer Zeit, ist es auch schon wieder vorbei. Denn ein Hersteller von veganen Haarpflegeprodukten hat die Zusammenarbeit nach zahlreichen Beschwerden beendet. Auf Instagram schreibt die Firma in der Kommentarspalte unter dem jüngsten Post: „Hallo, vielen Dank für das Feedback. Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst und haben uns von der Kooperationspartnerin distanziert und die Zusammenarbeit beendet. Liebe Grüße“. In den Insta-Stories wurde es noch konkreter.

    „Wir haben das Management von Laura Müller kontaktiert und werden keine weiteren Kampagnen mit ihr planen. Wir haben uns außerdem dazu entschlossen, den gesamten gewinn von Lauras Story an den Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes und Peta zu spenden“, schreibt Pomelo zum Vorgehen in diesem Fall.

    Als Erklärung dazu, wie die Partnerschaft zwischen der auf Tierwohl bedachten Firma und der Influencerin überhaupt zustande kam, heißt es in einer weiteren Story: „Da ein großer Teil unseres Teams in New York sitzt, war uns leider nicht vollkommen klar, wie sich die öffentliche Meinung über Laura entwickelt hat und es tut uns sehr leid, dass es zu dieser Situation gekommen ist, in der der Eindruck entsteht, dass wir gegen unsere eigenen Werte agieren.“

    RTL.de

    Dieses nicht genannte Unternehmen sollte sich erst einmal mit Peta befassen. Ein Gericht urteilte, das Peta Mitarbeiter, Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta, nennt Straftaten wie Brandstiftungen aus der Tierrechtsszene, ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation aus der Tierrechtsszene, vergleichbar mit der Al-Quaida.

    Wenn das mal nicht ein Shitstorm gegen das vegane Unternehmen wert ist!

    Quellen: RTL.de / Promiflash.de

    #001/2 Prinz Marcus von Anhalt Tierrechts-Shitstorm


    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de
    Prinz Marcus von Anhalt: Exotische Haustiere lösen Shitstorm aus Foto: RTL.de

    Auch der gekaufte Prinz Marcus von Anhalt, hat wieder einmal Probleme mit einem Shitstorm aus der Tierrechtsszene. Zu weihnachten gönnte er sich und seiner Familie, ein kleines Pavian-Äffchen. Anzumerken ist, das Prinz Marcus von Anhalt, einen kleinen Privatzoo betreibt! Darunter besitzt er eine weiße Löwin, einen Tiger, Koi-Karpfen und einen Kurzkopfgleitbeutler. Den Privatzoo betreibt er in seiner Wahlheimat Dubai.

    In einem RTL Video kam dazu der Nicht-Diplom-Besitzer in Zoologie, Peter Höffken zu Wort. Dieser wurde selbst von Peta, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten degradiert, nachdem durch eine Strafanzeige von GERATI bekannt wurde, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom in Zoologie besitzt.

    Woher nimmt er als studierter Geologe, dann seine Expertise, für die Tierhaltung von exotischen Tieren, her? Erstens weiß er überhaupt nicht wie Alt dieses Äffchen ist und wo es herstammt? Natürlich ist sowas kritisch zu betrachten. Wird dem Tier jedoch jede Fürsorge zuteil und dieser durch einen ausgebildeten Tierpfleger versorgt, gibt es nachweislich keine Beanstandungen. Vorausgesetzt kein Wildfang!

    Quelle: RTL.de / GERATI.de

    #001/3 Peta plant Schweigeminute


    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE - welleniederrhein.de
    PETA PLANT SCHWEIGEMINUTE – welleniederrhein.de

    Der katastrophale Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos, jährt sich heute zum ersten Mal. In den sozialen Medien wurde bereits nach der Ankündigung des Krefelder Zoos, das Affenhaus neu aufzubauen, ein Shitstorm ausgelöst.

    Peta kündigte an, aufgrund des Jahrestages eine Schweigeminute durchzuführen. 

    Nun wer jetzt denkt das Peta in sich geht und einmal über ihre eigene Dummheit nachdenkt, der täuscht sich. Diese Schweigeminute soll NUR in den sozialen Netzwerken stattfinden.

    Endlich Peta hält einmal die Klappe, auch wenn es nur für eine Minute ist. Das die Bevölkerung auf der Seite des Krefelder Zoos stehen belegen die Spenden, die für den Neuaufbau gespendet wurden. Peta weiß nicht das es sich dabei um eine gebundene Spende handelt. Hier darf das Geld nur für den Aufbau des Affenhauses verwendet werden. 

    Aber woher soll Peta das Wissen die doch gebundene Spenden zweckentfremdet und sich dazu noch für die Vereinsspitze eine saftige Lohnzahlung gönnt.

    Quelle: welleniederrhein.de

  • Staatsanwaltschaft Rottweil antwortet mit 2 Briefen auf Strafanzeige gegen 6 Mitarbeiter von Peta

    Auf meine Strafanzeige gegen 6 Mitarbeiter von Peta habe ich heute zwei Briefe von der Staatsanwaltschaft Rottweil erhalten.

    Am 11. November 2020 erstattete ich gegen die Mitarbeiter der radikalen Tierrechtsorganisation Peta Strafanzeige wegen Verdachtes der falschen Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung. Den Artikel zur Strafanzeige findet ihr <hier>.

    Heute trafen gleich zwei Briefe auf den Postweg von der Staatsanwaltschaft Rottweil bei mir ein. Zeitnah wurde mir mit dem Schreiben vom 11. November 2020 das Aktenzeichen 21 Js 13862/20 auf meine Strafanzeige mitgeteilt.

    Mit dem Schreiben vom 13. November 2020 wurde mir die vorläufige Einstellung des Ermittlungsverfahrens mitgeteilt

    Vorläufig heißt nicht endgültig

    Die vorläufige Einstellung wird mit dem § 154e Abs. 1 StPO begründet und ist völlig legitim. Dort heißt es …

    § 154e
    Absehen von der Verfolgung bei falscher Verdächtigung oder Beleidigung

    (1) Von der Erhebung der öffentlichen Klage wegen einer falschen Verdächtigung oder Beleidigung (§§ 164, 185 bis 188 des Strafgesetzbuches) soll abgesehen werden, solange wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ein Straf- oder Disziplinarverfahren anhängig ist.

    (2) Ist die öffentliche Klage oder eine Privatklage bereits erhoben, so stellt das Gericht das Verfahren bis zum Abschluß des Straf- oder Disziplinarverfahrens wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ein.

    (3) Bis zum Abschluß des Straf- oder Disziplinarverfahrens wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ruht die Verjährung der Verfolgung der falschen Verdächtigung oder Beleidigung.

    dejure.org

    In der Begründung wird dieses noch weiter verdeutlicht …

    Gründe:

    Gegen die Beschuldigten werden im vorliegenden Verfahren Ermittlungen wegen falscher Verdächtigung (§ 164 StGB) und wegen Beleidigung  (§§ 185 – 188 StGB) geführt.

    Wegen der angezeigten oder behaupteten Handlung ist unter dem Az. 21 Js 12162/20 bei der Staatsanwaltschaft in Rottweil ein Verfahren gegen Manfred H. und Willi H. (Namen der Redaktion bekannt) wegen Vergehen gegen das Tierschutzgesetz anhängig.

    Nachdem der Ausgang des vorgenannten Verfahrens für dieses Verfahren von Bedeutung ist, hat die Staatsanwaltschaft von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, das Verfahren vorläufig einzustellen. Nach Abschluss des Bezugsverfahrens wird das vorliegende Verfahren von Amts wegen wieder aufgenommen werden.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Auch wenn das vorgenannte Verfahren mehr als 3 Jahre dauern sollte, tritt keine Verjährung für meine Strafanzeige ein. Demnach kann auch noch nach Jahren ein böses Erwachen für diese 6 Peta Mitarbeiter kommen. 

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    Immer wieder werde ich darauf hingewiesen, dass solche Strafanzeigen angeblich nichts bringen. Meine persönliche Meinung ist jedoch, das gerade die Aufmerksamkeit die Peta durch eigene Strafanzeigen erweckt wichtig ist aufzuzeigen, das diese gegen deutsche Gesetze verstoßen. Peta nutzt die Form der Strafanzeigen als Werbeoberfläche. Gleichzeitig stellt sie das ausgesuchte Opfer, ohne Beweise zu besitzen, an den Pranger und sorgt für eine öffentliche Vorverurteilung!

    Peta missbraucht Strafanzeigen als Werbeoberfläche. Wenn es Peta tatsächlich um die Einhaltung des Tierschutzgesetzes ginge, würden sie doch das Ermittlungsverfahren abwarten. 99,9 Prozent der von Peta gestellten Strafanzeigen, werden jedoch durch die Ermittlungsbehörden eingestellt. Das bedeutet, das 99,9 Prozent der von Peta öffentlich an den Pranger gestellten Personen und Firmen, unschuldig sind. Und genau hier muss man die Öffentlichkeit aufmerksam machen! 

    Man muss der Öffentlichkeit aufzeigen, das die radikale Tierrechtsorganisation ein reiner Lügenverein ist. Tierschutz wird frei erfunden und keinem einzigen Tier geholfen. Schlimmer noch, Peta tötet selbst unschuldige Tiere und das nur aus reiner Profitgier, weil man diese nicht verpflegen möchte!

  • Rechtssichere Petitionen offenbaren fehlende Unterstützung für Peta!

    ERFOLG! Peta muss rechtssichere Petitionen umsetzen, nachdem GERATI eine Beschwerde an die zuständige Landesmedienanstalt gesendet hatte.

    Seit mehreren Jahren belegt GERATI immer wieder, dass Peta mit ihren Petitionen Betrug betreibt! Selbst Datenschutzrechtliche gesetzliche Bestimmungen wurden bei Peta nicht eingehalten. Ihr merkt schon; ich schreibe in der Vergangenheitsform! Und tatsächlich; Peta hat ihre Petitionen jetzt rechtskonform eingerichtet. 

    Früher konnte man den Zähler ohne Probleme, mit nicht vorhandenen Fake-E-Mail-Adressen, in die Höhe treiben. Innerhalb von wenigen Stunden präsentierte Peta, dann eine bereits 4 Stellige Unterstützerzahl. 

    Etwas traurig wird Peta wohl jetzt doch sein! Denn kein Schwein interessiert sich tatsächlich für diese Petitionen. Nach über 24 h, haben bisher nur die Mitarbeiter von Peta selbst, diese Petition gezeichnet. Siehe Links Screenshot archive.org Time: 15.12.2020 19:45 und rechts Screenshot Peta.de aktuell 16.12.2020 16 Uhr.


    Screenahot Abruf Archive.org Shnapshoot vom 15.12.2020 19:41 Uhr
    Screenahot Abruf Archive.org Shnapshoot vom 15.12.2020 19:41 Uhr

    Screenshot aktueller Abruf 16.12.2020 16:00 Uhr
    Screenshot aktueller Abruf 16.12.2020 16:00 Uhr

    Peta hat keine Unterstützung

    In der Vergangenheit standen bereits nach wenigen Stunden, die eine Zeichnungszahl von über 2.500 Unterschriften. Und jetzt nachdem sich Peta an die gesetzlichen Vorschriften hält, sind es nur noch 66! Diese Zahl kommt mit der Anzahl der Mitarbeiter von Peta überein.

    Und tatsächlich wurde auch das erforderliche Opt-in Opt-Out Verfahren umgesetzt. Man erhält folgende E-Mail von Peta!

    Fast geschafft…

    Bitte bestätigen Sie die Anmeldung zum PETA Deutschland Newsletter.

    Klicken Sie hier, um die Anmeldung zu bestätigen:
    >>> JETZT ANMELDEN <<<

    Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, löschen Sie sie einfach. Wenn Sie den Bestätigungslink oben nicht anklicken, werden Sie nicht angemeldet.

    PETA Deutschland e.V.
    Friolzheimer Str. 3a
    D-70499 Stuttgart
    info@peta.de

    Tel +49 (0)711-860-591-0
    Fax +49 (0)711-860-591-111

    Ihre Daten sind bei uns sicher. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen.

    PETA Deutschland e.V. ist Deutschlands größte Tierrechtsorganisation. Unser Ziel ist es, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

    Diese E-Mail wurde versandt von: Friolzheimer Str. 3a, D-70499 Stuttgart, Deutschland, info@peta.de

    Und gleich den nächsten Rechtsverstoß bei Peta gefunden

    Wenn ich die Speicherung meiner Daten widerrufen möchte, ist dieses nicht möglich! Peta sperrt aus purer Angst und Verzweiflung rechtswidrig die Webseite, für Besucher mit einer indonesischen IP-Adresse. Demnach kann ich mich nicht aus der Liste austragen, was wiederum ein grober Verstoß gegen die rechtlichen Datenschutzbestimmungen ist. 

    Nach dem Klick auf, „Widerrufen“ erhalte ich folgendes Bild …

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    Peta sperrt indonesische IP Adressen

    Grund für die Sperre wird die Angst und Verzweiflung von Peta sein. GERATI hat bereits unzählige Betrugssachen von Peta aufgedeckt. Um die Arbeit von GERATI zu erschweren, sperrt man auf dümmlicher Art und Weise alle Nutzer mit einer indonesischen IP-Adresse aus. Dass man damit nicht einmal die widerrechtlich eingetragenen E-Mail-Adressen, in der Peta Datenbank löschen kann, verstößt gegen geltendes Recht. Eine Mitteilung an die zuständige Landesmedienanstalt folgt!

    Zahlen stimmen

    Und ja, Peta zählt tatsächlich nur die bestätigten E-Mails. Was mit E-Mail-Adressen passiert die illegal von dritten benutzt werden, bleibt offen. So kann man immer noch E-Mail-Adressen dritter, in die Datenbank von Peta eintragen, obwohl man nicht der Besitzer der E-Mail ist!

  • Dr. Edmund Haferbeck von Peta offernbart erneut kommplete Inkompetenz in einer Strafanzeige

    Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und demonstriert in sinnfreien Strafanzeigen und Klagen seine komplette Inkompetenz.

    So erstattet er im Namen von Peta, immer wieder Klagen und Strafanzeigen und stellt dabei die Behauptung auf, dass es sich immer wieder um Tierschutzgesetzesverletzungen handelt. Erstaunlich werden alle von Haferbeck im Auftrag von Peta erstatteten Strafanzeigen, üblicherweise als unbewiesen eingestellt. Bejubelte Erfolge feiert Peta nur, wenn unschuldig beschuldigte keinen Rechtsbeistand einschalten und es somit zu einem Versäumnisurteil kommt.

    So erstattete Edmund Haferbeck auch gegen den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI, Silvio Harnos, eine Klage, wo es am 9. März 2021 zum Prozess kommt. Dabei ist Haferbeck so siegessicher, dass er anstatt die Klage bei einem Amtsgericht einzureichen, dieses bei einem Landgericht einreicht. Klagen bei Landgericht erfordern immer einen Rechtsbeistand. Vor einem Amtsgericht könnte man sich ohne einen Rechtsanwalt, selbst vertreten.

    Wenn man keinen Rechtsanwalt aufsucht, der eine Klageerwiderung verfasst, erfolgt ein Versäumnisurteil. Dieses bejubelt dann Haferbeck als Erfolg. Bisher wurde kein einziges von Peta angestrebtes Verfahren meines Wissens, zu ihren Gunsten geurteilt. 

    Dr. Edmund Haferbeck erstattet Strafanzeige gegen Springreiterin Annelies Vorsselmans

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    Bei den deutschen Meisterschaften der Springreiter im westfälischen Riesenbeck stürzte am vergangenen Samstag die Reiterin Annelies Vorsselmans mit ihrem Pferd Firkov du Rouet. Während sich die Reiterin eine Prellung zuzog, habe das Pferd eine „inoperable Fraktur des Oberarms erlitten“ und wurde daraufhin eingeschläfert.

    Peta.de

    Peta sei generell gegen jede Tierhaltung und habe deshalb Strafanzeige gegen die Springreiterin gestellt, so Haferbeck in der Pressemitteilung. Selbst gegen Blindenhunde wettert Peta immer wieder und stellt die Haltung dieser Hunde für Blinde infrage.

    Keiner von Peta war wie üblich Vorort, als der Unfall passierte. Kenntnis erlangt man durch Pressemitteilungen, auf die man dann die sinnfreien Strafanzeigen aufbaut. Natürlich besitzt Peta keinerlei Kenntnisse, um die Behauptungen, die man in der Strafanzeige aufstellt, belegen zu können! 

    „Es geht nur um Leistung und dafür werden die Pferde zwangsweise hohen Risiken ausgesetzt. Um Titel und Geld abräumen zu können, werden die Tiere von den ehrgeizigen Reitern und Besitzern als Sportgeräte missbraucht. Die wiederholten Todesfälle und Verletzungen dann als ´Unfälle´ abzutun, gehört mittlerweile zur Standardausrede der skrupellosen Veranstalter“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Peta.de

    Haferbecks Dummheit lässt grüßen

    Niemand würde auf die idiotische Idee kommen, den Leistungssport zu verbieten nur, weil immer wieder Menschen, dabei verletzt oder getötet werden. Die sinnfreien Strafanzeigen, die immer wieder von Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, der sich bereits selbst in einem Rechtsverfahren als Rechtsanwalt ausgab und damit gegen die Nutzung eines geschützten Berufstitels verstieß (§ 132 a Titelmissbrauch), werden von Peta dafür genutzt, um öffentlichkeitswirksam die Existenz von Peta im Bereich Tierschutz zu rechtfertigen. 

    Peta ist im aktiven Tierschutz nicht tätig. Zwar gibt Peta an, in Rumänien insbesondere Straßenhunden zu helfen, jedoch ist dieses außerhalb von Peta, nicht Belegbar. Belegbar ist jedoch, das Peta Tierrettungen, von anderen Organisationen, als eigene Verkauft und somit vorsätzlich Betrug begeht.

    Vorverurteilung und öffentliche Pranger Setzung

    Peta stellt immer wieder ausgesuchte Opfer, öffentlich an den Pranger und verurteilt diese vor. Dieses verstößt gegen die geltende Unschuldsvermutung. Nachdem die Unschuld und damit die Dummheit von Peta, durch Ermittlungsbehörden erwiesen wurde, entschuldigt man sich nicht einmal von Peta bei dem ausgesuchten Opfer! Schlimmer noch, man lässt die falschen Tatsachenbehauptungen einfach online stehen. Nur wer hier sofort rechtliche Schritte einleitet, sieht wie schnell Peta immer wieder den Schwanz einzieht. So verschwinden immer wieder Pressemitteilungen mit falschen Tatsachenbehauptungen, nachdem man Peta mit rechtlichen Konsequenzen drohen. Auch die Kosten der Rechtsausgaben die Peta selbst veröffentlicht, bescheinigen Peta eine totale verdümmliche Rechtsauffassung. Kein wirtschaftliches Unternehmen hat soviel Rechtskostenauslagen wie Peta.

  • Wer hat von Tierhaltung mehr Ahnung? Ein ausgebildeter Fachverkäufer oder ein dummer Peta-Demonstrant

    Immer wieder tauchen dumme Tierrechtsaktivisten von Peta, vor Verkaufsstellen auf, die Tiere oder Produkte von Tieren verkaufen. Dabei gehen diese so weit, dass sie sogar Straftaten begehen, in dem sie den Geschäftsablauf vorsätzlich stören.

    Peta selbst behauptet immer wieder ausgebildete Fachkräfte zu besitzen. Leider entpuppen sich diese, als gänzlich gescheiterte Persönlichkeiten. Da gibt es eine Doktorin für Meeresbiologie, die nicht einmal lebendige Zierfische, von Plastik unterscheiden kann. Die beschäftigten Juristen bei Peta, sind dermaßen unfähig, dass sie von ihrem Rechtsbereich, überhaupt keine Kenntnis besitzen zu scheinen. Strafanzeigen, die diese zuhauf stellen, entbehren jeder Rechtsauffassung und werden in der Regel durch die Ermittlungsbehörden sofort eingestellt.

    Nicht anders, sieht es bei den Unterstützern von Peta aus. Diese sind so Dumm, dass sie selbst auf jedes Stimmrecht verzichten und dafür sorgen, dass dank Spendeneinnahmen, die Vereinsführung in Saus und Braus Leben kann. Schaut man sich die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen an, scheinen diese sich Luxusreisen und Villen finanzieren zu lassen. Anders lassen sich die horrenden Ausgaben, bei Mietzahlungen und Nebenkosten nicht erklären.

    Unausgebildete Möchtegern Tierschützer werfen unternehmen Tierquälerei vor

    Jeder Betrieb, der in Deutschland lebende Tiere zum Verkauf anbietet, benötigt einen Befähigungsnachweis. Als Tierrechtler braucht man so einen Nachweis nicht. Es reicht bereits, wenn man Dumm genug ist, sich mit einem Schild vor ein Geschäft zu positionieren und dumme unbewiesene Forderungen zu stellen.

    Ganz dumme Exemplare pornografisieren sich dann sogar noch für die Peta Führung. Da es die öffentlichkeit nicht interessiert ob sich ein Dummer Tierrechtler oder eine dumme Tierrechtlerin nackig präsentieren, kann man davon ausgehen, das das Bildmaterialen für einsamme Stunden der Peta Vereinsführung, in den Schreibtischschubladen verschwinden. 

    Hagebaumärkte stellen Verkauf von Reptilien ein

    Nachdem dumme Peta Unterstütze vor mehreren Hagebaumärkten demonstriert hatten, kündigte man nun an, den Verkauf von Reptilien in den Märkten einstellen zu lassen. Ob die Mitarbeiter, die in den Abteilungen tätig waren, weiter beschäftigt werden, blieb offen. Sollten diese Entlassen werden, hätte hier Peta die Vernichtung von Existenzen zu verantworten!

    Dieses Vorgehen zeigt auch wieder einmal, dass es Peta weder um den Tierschutz, noch um die Hilfe für die Tiere geht. Peta geht es ganz allein darum, Unternehmen und Menschen die mit und von Tieren leben, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Einen Dialog ist man von Tierrechtsseite nicht bereit zu führen, um eventuelle Haltungsprobleme zu verbessern. 

    Anzumerken ist, dass Peta an den Haltungsbedingungen, in den Hagebaumärkten ja keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufzeigen konnte. Bereits in der Vergangenheit kam es vor, dass dummer Peta Unterstützer sich vor Baumärkten zu einer Zweimann-Demo zusammen fanden, obwohl dort überhaupt keine Tiere verkauft wurden. Man ist also nicht einmal in der Lage, sich vorab zu informieren, ob eine Tierhaltung in einem Markt erfolgt oder nicht! Die Ambitionen von Peta liegen in der Willkürlichkeit, eigenen ethischen Vorstellungen, die man ehern einer Sekte zuschreiben kann, als an einen Verein, der in Deutschland sogar vom Staat, als gemeinnützig gefördert wird!

    Tierverkäufe in Baumärkten nur ein Nebengeschäft

    Gegen ein Nebengeschäft spricht nichts, wenn dieses durch ausgebildetes Personal geleitet wird und die Haltungsbedingungen den Vorschriften entsprechen. Beides war bei den Hagebaumärkten gewährleistet. Den Entschluss, das Reptiliengeschäft aufzugeben, wird wohl ehern daran liegen, dass hier die Kunden bzw. der Absatz fehlt und somit das Interesse. Nach meiner Meinung spricht nichts dagegen, Tiere zum Verkauf anzubieten, solange man sich an die gesetzlichen Vorschriften hält. Peta legt aber eigene Bestimmungen fest, obwohl diese weder mit einem Gesetz vereinbar, noch demokratisch aufgestellt sind. Es hat einen Grund warum man Peta, die sich als größte Tierrechtsorganisation selbst sieht, nicht in politische Gremien zulässt. Einerseits ist der Verein selbst nicht demokratisch aufgestellt. Mitglieder können als Fördermitglieder auftreten, sind aber dann nicht stimmberechtigt. Die ethischen Grundanforderungen von Peta entbehren jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und werden dann noch Sektentartig verbreitet! Eine Gefahr für jede Demokratie!

  • Wann wachen Tierschutzverbände endlich auf?

    Immer wieder liest man in den Medien, dass sich Tierschutzverbände über illegale Spendenaktionen im Namen des Tierschutzes Beschwerden. Den Haupttäter Peta traut sich jedoch niemand beim Namen zu nennen.

    Im Schwarzwälder-Bote wurde wieder einmal das Thema Spendensammeln im Namen des Tierschutzes aufgenommen. Unter der Überschrift „Geht es um Tierschutz oder Zaster?“ Auch der Tierschutzverein Schramberg wurde in dem Artikel zitiert.

    „Die Organisation war vor einigen Jahren schon einmal in Schramberg und wir haben damals schon darauf hingewiesen, dass sie nicht seriös ist“, so Di Simio.

    Eine solche Fördermitgliedschaft, wie sie der BDT anbiete, bedeute keinerlei Mitbestimmungsrecht im Verein, sondern lediglich monatliche Zahlungen. Diese betragen laut Passanten monatlich mindestens acht Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren – nach oben keine Grenzen.

    „Der BDT weigert sich auch, Berichte herauszugeben“, weiß Di Simio – sprich, die Spender wissen nicht, wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Ein Insider glaubt: „Das dient lediglich der Finanzierung des Unternehmens und den Gehältern.“

    Beim Tierschutzverein Schramberg sei die Situation eine völlig andere, betont der Vorsitzende. Dort gebe es bei der Mitgliederversammlung Berichte über die verschiedenen Projekte und die Verwendung der Ausgaben – beispielsweise für Tierarztrechnungen, das Tierheim Paradieshof oder die Kastration von Katzen.

    schwarzwaelder-bote.de

    Alle Vorwürfe lassen sich auf Peta anwenden!

    Peta änderte zwar ihre Satzung, doch lässt diese immer noch keine stimmberechtigten Mitglieder zu! Auch bei Peta kann man nur Fördermitglied werden. Kein einziger Cent kommt bei Peta den Tierschutz zugute. Fast die Hälfte der Spenden verschlingt der Mitarbeiterstab von Peta die andere Hälfte landet zu fast 50 Prozent in der Werbung für neue Spendengenerierung. Peta zahlt 343.069,81 € an Miete im Jahr und residiert in der Schweiz sogar in einem Luxushotel, was die Kosten begründen würde.

    Dennoch nimmt kein Tierschutzverband den Namen Peta in den Mund, obwohl diese Tierrechtsorganisation allen in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden abgreift. Diese 10 Millionen fehlen dann dem Tierschutz in Deutschland. Unzählige Tierheime sind finanziell bedroht. Bei Peta lässt man dennoch jedes Jahr die Champagnerkorken knallen. Anfragen um finanzielle Hilfe von in finanzieller Not geratenen Tierheimen lehnt Peta mit der Begründung ab, man können nicht jedem Tier helfen.

    Doch welchem Tier hilft Peta überhaupt?

    Peta betreibt weder ein Tierheim noch unterstützt diese Hilfsaktionen in Deutschland. Schaut man sich die Ausgaben die Peta selbst transparent veröffentlicht, landen „Null Euro im Tierschutz.“ Dafür scheint Peta, sich Luxusreisen zu finanzieren und sich der Vereinsvorstand ein ausschweifendes Leben zu finanzieren.

    Also liebe Tierschutzverbände und Tierheime, wendet euch an Peta und fordert die finanzielle Unterstützung ein, die euch auch zusteht. Ihr die ehrenamtlich Arbeitet und kein Geld in teure Werbung steckt, habt ein Anspruch auf Spenden aus dem Tierschutz. Die Deutschen sind weiter Spendenwilliger, nur kommt das Geld eben nur dort an, wo Millionen von Euros in Werbung investiert werden. So schaltete Peta beim deutschen Fußball Cup eine wohl 6 Stellige Euro Werbung in der Halbzeitpause! Wie viel Tiere hätte man mit diesem Geld helfen können?

  • Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Wer ist gefährlicher Peta oder Jäger?

    Zum Start der Jagdsaison startet Peta wie üblich mehrere Kampagnen gegen die Jagd. Die Jagd sei gefährlich und Jäger seien Kriminell so die Aussage von Peta!

    Laut Behauptung von Peta, soll es in Deutschland im Jahr 2020 bereits acht Zwischenfälle mit einem Toten durch Jagdunfälle gegeben haben. Auch erwähnt Peta immer wieder, das bereits ein Esel und ein Pferd, Opfer von Jägern geworden sind.

    Jagdgebiete werden ausgeschildert. Wer sich dann in ein Gebiet begibt und Schilder und Warnungen ignoriert, tut dieses auf eigene Gefahr. Peta selbst hetzt Menschen auf, Jägern sich in den Weg zu stellen und sich damit in große Gefahr zu begeben.

    Unfälle sind möglich, lassen sich aber bei Einhaltungen der Vorschriften und Eigenschutz minimieren

    Keiner würde auf die idiotische Idee kommen, den Straßenverkehr verbieten zu wollen, obwohl hier tagtäglich Unfälle mit Verletzten und getöteten Opfern entstehen. Für Peta steht das Tier an oberster Stelle. Und zwar nicht, weil man den Tieren helfen will, nein Peta verdient durch die Nennung des Begriffes „Tier“, Geld und das auf perfider Art. In den USA tötet Peta selbst, unschuldige Tiere und das nur, weil man keinen einzigen Cent, in die Verpflegung dieser investieren möchte!

    Der Fall Maya hat gezeigt, das Peta selbst Haustiere stillt, nur um diese grausam zu ermorden. Bei der Ermordung hält sich Peta nicht einmal an die vorgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen. Fundtiere müssen in den USA 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden. Peta tötete die arme Maya, bereits innerhalb von 4 Stunden, nach dem sie vom Grundstück des Eigentümers gestohlen wurde.

    Der Eigentümer von Maya verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Peta und der Kläger einigten sich letztendlich außergerichtlich auf die Zahlung von 49.000 USD. 

    Tierschutz in Deutschland bei Peta Fehlanzeige

    In Deutschland reagiert Peta nur auf Pressemeldungen zu Ereignissen, wenn Tiere verletzt bzw. getötet wurden. Skurriler weise unterlässt man eine Reaktion, wenn Tiere durch Aktionen und Straftaten von Tierrechtlern oder selbsternannten Tierschützern zu Schaden kommen. Herr Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich in einem Interview dahingehend, das Peta niemals andere Tierrechtsorganisationen verklagen würde. Straftaten der Tierrechtler seien nach Meinung von Haferbeck, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Gleichzeitig wird betroffenen Tieren keine Hilfe geboten. Bei einem abgebrannten Stall, diffamiert Peta lieber den Landwirt, als sofort den überlebenden Tieren Hilfe anzubieten. Daraus lässt sich erkennen, dass es Peta nicht um Hilfe für die Tiere geht, und sie den Tierschutz nur als Mittel der Spendengenerierung nutzt.

    Aktiver Tierschutz von Peta wird im Ausland versteckt bzw. vorgegaukelt

    Da Peta immer wieder mit Kritik überhäuft wird, sucht man dringend nach alternativen, wo man den überzeugten Unterstützern, den Tierschutz verkaufen kann. Bis zur Aufklärung über das Animal Rahat Projekt durch GERATI, was die perfide Tier-Tötungsmaschinerie von Peta aufzeigt, wollte Peta Spenden für Kühe in Indien sammeln. Die Recherche von GERATI ergab, dass Peta Spenden, für von Peta selbst an indische Schlachthöfe verkaufte Tiere sammelt. 1.800 € sollen 5 Jahre Verpflegung für ein geschlachtetes Tier sichern. Gleichzeitig wurde als Verwalter der Animal Rahat eine Briefkastenfirma implementiert.

    Peta brauchte einen neuen aktiven Auslandstierschutz

    Peta fand ihren neuen fiktiven Tierschutz in Rumänien. Da gab es bereits eine Partnerorganisation, mit dem Namen Eduxanimal. Hier will nun Peta voll aktiv im Tierschutz sein. Fraglich ist wie die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen. Peta selbst hat nach einer Recherche über massive abgesetzte Luxusreisen, die Reisekosten auf null gesetzt. Diese Position wird gegenüber dem Finanzamt nicht mehr angezeigt. Seitdem müssen Peta-Mitarbeiter zu Fuß, oder auf eigene Kosten reisen und schlafen unter Brücken. Es sei denn, Peta macht in seiner Steuererklärung vorsätzlich falsche Angaben.

    Auf Anfrage beim zuständigen Ministerium in Rumänien, wird Peta als zertifizierte Tierschutzorganisation nicht geführt. Auch die zwar registrierte Partnerorganisation Eduxanimal, besitzt KEINE TIERHALTUNGSOBJEKTE! Also ist eine Unterbringung von Tieren gar nicht möglich. Und dennoch präsentiert Peta in Deutschland, herzzerreißende Geschichten, von der Rettung von Straßenhunden. Dass man da auch mal Rettungen anderer Organisationen, als eigene verkauft, ist nebensächlich. 

    Gleichzeitig taucht bei den skurrile-inszenierten Rettungsaktionen, immer wieder derselbe Mann auf den Fotos auf. Dieser scheint sich in Rumänien tatsächlich von Rettungsaktion zu Rettungsaktion zubeamen zu können. Ansonsten ist es fraglich wie er immer wieder allein vor Ort sein kann. Ein Schelm wer hier daran denkt, das Peta diese Rettungskation inszeniert!

    Ups: Quält dann Peta Tiere, nur um diese Rettungsaktion dokumentieren zu können. Letztendlich sollen diese Bilder nur eins. Im Reichen deutschsprachigen Raum, Spendengelder locker machen. Und das wie es scheint, auf Kosten von Tierquälerei.

    Jäger schützen die Natur und die Tiere

    Um den Klimaschutz zu gewährleisten, muss man in Deutschland Millionen von Hektar Wald wieder aufforsten. Diese Arbeiten, werden durch Abfraß, immer wieder zunichtegemacht. Deshalb wurde im neuen Jagdgesetz, dem Schutz des Waldes durch Jäger, mehr Beachtung geschenkt.

    Wo ist denn Peta, wenn es um die Tiere im Wald geht. Kein Cent fließt in Hilfsaktionen zur Vergrämung von Tieren. Sei es beim Thema Wolf, oder Schwarz und Rotwild. Man präsentiert Trickfilme, die aber nach hinterfragen und Recherchen, alle als nicht belegbar, sich herausstellen.

    Wer persönlich Fragen an Peta stellt, oder deren Aussagen in den sozialen Medien widerlegt, wird einfach als Kommentator gesperrt und der Kommentar wird gelöscht. Warum wohl? Weil Peta große Angst hat, das ihrer gehirngewaschenen Mitläufer die Wahrheit erfahren. Ein Dialog findet bei Peta nicht statt. Peta diffamiert nur und begeht – und fordert zu Straftaten auf. Und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Aussagen von Peta sind eng mit der Vernichtung der ganzen Tierwelt verknüpft

    In der Corona-Krise behauptet Peta, dass die Schlachthöfe und Tierhalter die Vieren übertragen. Am Beispiel der Geflügel- und Schweinepest zeigt sich aber, das Zugvögel für die Verbreitung der Vieren verantwortlich sind. Also müsste man die Zugvögel nach Peta’s Meinung ja ausmerzen, damit keine Verbreitung erfolgt. Bei Corona war nicht die Tierhaltung, verantwortlich, sondern die hygienischen Bedingungen, die in den Ländern herrschen, wo die Erstausbreitung erfolgte. Peta ist natürlich nicht für bessere Hygiene, sondern fordert in Deutschland die Schließung von Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Nutztierhaltungsbetrieben. 

    Fazit: Durch Peta ist letztendlich die ganze Tierwelt bedroht. In den USA tötet Peta bereits über 90 % der Tiere, die sie Habhaft werden können! In Deutschland lässt man Tiere einfach sterben, anstatt ihnen und deren Halter, Hilfe anzubieten.

  • Demo vor der dänischen Botschaft, offenbart die Dummheit von Peta Aktivist Jens Vogt

    Dümmer geht immer bei Peta. Mit stupider Desinformation präsentierte sich erneut, Peta Aktivist Jens Vogt und gab sich der Lächerlichkeit bei einer Demonstration, vor der dänischen Botschaft, Preis.

    Grund für die Demo scheint das massive Rückrudern der dänischen Regierung zu sein, die im Fall der massiven Nerz-Tötungen Fehler einräumen musste. Mit der Anordnung aus dem dänischen Landwirtschaftsministerium alle Nerze in Dänemark töten zu lassen, egal ob der Betrieb befallen war oder nicht hat rechtliche Konsequenzen. Der dänische Landwirtschaftsminister trat bereits am Freitag zurück und räumte ein, einen schwerwiegenden Fehler begangen zu haben.

    Das zuständige dänische Ministerium, vermutete eine Gefahr für eine weitere Mutation des Corona-Virus und somit die Möglichkeit, dass neu entwickelte Impfstoffe nicht wirken. Wissenschaftler und auch die WHO dementierten bereits diese Vermutung. Bei den in den Nerzen gefundenen Virus, handelt es sich nicht um eine Covid-19 Mutation, sondern um eine Abwandlung des SARS-2 Virus!

    Auf Dänemark kommen jetzt große Schadenersatzansprüche zu, die den Landwirtschaftsminister zum Rücktritt bewegten.

    Dummer Peta Aktivist Jens Vogt, demonstriert in Berlin vor dänischer Botschaft

    Jens Vogt steht meistens allein auf weiter Flur. Dabei versucht er es sogar mit Strippen, was eine regelrechte Pein ist. So verwundert es auch nicht das kein Mensch sich für sein Unterhaltungsprogramm, was er darlegt, zu interessieren scheint. Stellt man ihn Fragen zu dem Thema was er Vertritt, kommen nur von Peta eingebläute Argumente!


    Peta Aktivist Jens Vogt - Dümmer geht immer
    Peta Aktivist Jens Vogt – Dümmer geht immer

    Auch bei der Demonstration, die Jens Vogt im Auftrag von Peta anführt, wurde schnell klar, dass es keinerlei Fachwissen zu diesem Thema besaß. Man forderte die Schließung aller Pelzfarmen. Wie die Eigentümer letztendlich entschädigt werden sollen, darauf hat man bei Peta keine Antwort.

    Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Pelzindustrie in Länder abwandert, wo es überhaupt keinen Tierschutz gibt. Pelz und Leder sind ein natürliches Material. Vegane Alternativen, die Peta empfiehlt belasten die Umwelt. Sie sind kurzlebig und in der Herstellung sehr Energieintensiv, was nicht mit dem Umweltschutz in Einklang zu bringen ist.

    Peta entwickelt sich zu Verschwörungsschwubblern

    Peta stellt Behauptungen auf, die nachweislich nicht belegbar sind. Einerseits wollen sie die gesamte Tierhaltung ausrotten und fordern sogar ein Verbot für Blindenhunde. In der Zeit von Corona schüren sie Angst, dass angeblich die Tierhaltung verantwortlich für die Verbreitung von Viren sei. Letztendlich haben aber nicht Tiere das Virus verbreitet, sondern der Mensch aufgrund seiner globalen Lebensweise. 

    Wenn tatsächlich solche Gefahr von Tieren in Verbindung mit Vieren und Seuchen besteht, müsste ja Peta eigentlich die Vernichtung der ganzen Tierwelt fordern. Am Beispiel der Vogelgrippe, oder der afrikanischen Schweinepest, ist eindeutig nachgewiesen worden, dass diese durch Zugvögel verbreitet werden. 

    Weiterhin besteht in den Herkunftsregionen der Viren überhaupt keine Massentierhaltung, die Peta als Verursacher solcher Pandemien sieht. In diesen Regionen ist das Problem die hygienischen Bedingungen, die ein Überspringen von Viren zwischen Wirten und dem Menschen ermöglichen. Warum wohl Peta nicht für mehr Hygieneforderungen in afrikanischen und asiatischen Ländern einsteht, bleibt fraglich. Ach ja diese Länder können und wollen sich eine Vegane Lebensweise nicht aufzwingen lassen und sind so arm, das kaum Spenden zu erwarten sind.