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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck entpuppt sich als Spinner

    Edmund Haferbeck entpuppt sich als unfähiger Rechtsberater für den Verein Peta. Alle seine Strafanzeigen basieren anscheinend auf freien Erfindungen oder Hirngespinsten. Zu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man sich den Artikel der PNP durchliest.

    Edmund Haferbeck verzichtet bei seiner Arbeit gänzlich auf die ihm zugewiesenen Juristen. Dieses gibt er jedenfalls selbst an. Gleichzeitig erstattet er im Namen von Peta unzählige Strafanzeigen. Dieses, obwohl er überhaupt nicht Vertretungsberechtigt ist. Aus der Satzung geht eindeutig hervor, dass nur der Vorstand, den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf!

    Wie kann es dann sein, dass Edmund Haferbeck, nach zwei Strafanzeigen von GERATI, gegen den Vorstand von Peta, deren Juristen und weiteren Mitarbeitern, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, folgende Aussage tätigt. 

    Er und nur er allein erstatte die Strafanzeigen im Namen von Peta. Weder der Vorstand noch die ihm unterstellten Juristen wären an der Stellung der Strafanzeigen beteiligt! Ein grober Verstoß gegen die Satzung des Vereins Peta Deutschland e. V.

    Weiterhin macht sich aber Edmund Haferbeck auch noch wegen Verstoßes des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) strafbar. So darf er als Nichtjurist, nur unter bestimmten Auflagen, Rechtsdienstleistungen erbringen. Nach Recherche besitzt Edmund Haferbeck keine rechtliche Zulassung Rechtsberatungen zu geben. Weder kostenlos noch wie in seinem Fall als berufliche Tätigkeit. 

    Edmund Haferbeck räumt selbst ein, dass kein ausgebildeter Jurist an den gestellten Peta – Strafanzeigen beteiligt ist

    In den zwei GERATI vorliegenden Stellungnahmen, räumt Haferbeck gegenüber den ermittelnden Staatsanwaltschaften ein, nur allein zu handeln. Demnach agiert er in seiner Berufsausübung, nicht einmal wie vorgeschrieben, rechtssicher versichert. Zwar kann auch ein Laie bzw. nicht ausgebildeter Jurist, Rechtsberatung vornehmen, jedoch muss dieser entweder von einer Behörde berufen sein, wie zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher oder Mitarbeiter von Inkassobüros. Oder diejenige Person, muss sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der in jedem Fall auch eine Versicherung benötigt. Herr Haferbeck verneint obligatorisch, dass einer seiner untergebenen Rechtsanwälte, ihn beratend zur Seite steht. Er und nur er allein sei verantwortlich für die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt!

    So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss so ein Dünnschiss von Dr. Edmund Haferbeck verbreitet wird, der bereits Strafbar sein sollte.

    Tote Rinder die es nicht gibt und weitere falsche Tatsachenbehauptungen an falsche Staatsanwaltschaft

    Edmund Haferbeck scheint an geistiger Umnachtung zu leiden. Anders lassen sich für mich persönlich, seine stupiden Eskapaden, nicht mehr deuten. Bereits in meinem Fall über dem ich im Jahr 2018 durch vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei bei der Einreise in München informiert wurde, zeigte Edmund Haferbeck seine neurotische Neigung, als Spinner Behauptungen aufzustellen, die so nicht existieren. Auch in meinen Fall stellte er dummerweise Strafanzeige bei einer nicht zuständigen Staatsanwaltschaft!

    Alle mir von Haferbeck vorgeworfenen Straftaten wurden durch die dann ermittelnde Staatsanwaltschaft als nicht Existent angesehen und alle 25 Strafanzeigen eingestellt. Darunter auch die gänzlich verpeilte Strafanzeige von Edmund Haferbeck. Ich solle gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen, weil ich Kopi Luwak verkaufe.

    Da spinnte sich Haferbeck richtig einen ein. Obwohl er wusste, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und erst 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betrat, behauptete er voller Überzeugung ich würde durch den Verkauf von Kopi Luwak gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Mag sein das seine vegane Ernährungsweise die Denkprozesse in seinem Gehirn beeinflusst, aber da sollten doch mal seine Mitarbeiter und vor allem die Vereinsführung endlich einschreiten und diesen Herrn absetzen!

    Es scheint aber eher, das man gerade solche Spinner, wie Edmund Haferbeck braucht, die andere dumme Menschen überzeugen können, für eine Sache Geld zu spenden, die überhaupt nicht existiert. Man braucht sich nur einmal intensiver mit der Arbeit von Peta befassen und wird schnell feststellen, das Tierschutz hier keine Rolle spielt. Es geht um Spendensammeln, die aber nirgends nachweislich in den Tierschutz investiert werden. Wie auch, wenn bereits 100 Prozent in Werbung, Lohnkosten und Nebenkosten des Vereins versickern.

    PNP titelte: Paulbauer mit falscher Info am Pranger

    In dem Artikel deckte die PNP auf, wie Peta falsche Tatsachenbehauptungen, in einer Pressemitteilung streute und sogar gegenüber einer Staatsanwaltschaft eine völlig falsche Verdächtigung, in den Raum stellte. Wie üblich wurde diese Strafanzeige von Edmund Haferbeck verfasst, der sie wie es den Anschein hatte, sogar an die falsche Staatsanwaltschaft sendetet.

    Man braucht sich auch nicht wundern, dass kein einziger der 100 Peta Mitarbeiter am Brandort war, um eventuell in Not geratenen Tiere zu helfen. Wie man in den USA sieht, tötet Peta 90 Prozent aller in ihre Obhut gegebenen Tiere, auf bestialische Art. Und das nur, weil man weder einen Lebenshof, noch ein Tierheim unterhalten möchte. Peta tötet Tiere aus purer Profitgier.

    Gleichzeitig verleumdet man unschuldige Landwirte, stellt wüste Behauptungen auf, die alle Erstunken und Erlogen sind. Und wenn das Szenarium nicht Grausam genug für eine Peta Pressemitteilung ist, wird einfach was frei dazu Erfunden, dass sich die Balken biegen. Und alles unter der Federführung des wohl größten Spinners der Tierrechtsszene, Dr. Edmund Haferbeck!

    Sie wollen sich wirklich für Tiere einsetzen?

    Dann informieren sie sich bitte bei dem Tierheim, in ihrer Nähe. Dort arbeiten Ehrenamtliche Mitarbeiter, ohne einen fetten Lohn, wie bei Peta sich aus den Spenden, in die eigene Tasche zu stecken! Spenden kommen in Tierheimen in den meisten Fällen, zu 100 Prozent den Tieren zugute.

    Quellen:

  • Lebenshöfe und die Doppelmoral von Peta

    Peta fordert Lebenshöfe! Nun darf man sich tatsächlich fragen, wo denn diese Lebenshöfe bei Peta sind. Trotz 10 Millionen Euro in Deutschland und über 50 Millionen USD in den USA, wird von Peta kein einziger Lebenshof betreut oder unterstützt.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Erstaunlich muss man bei Peta feststellen, dass man doch für Lebenshöfe ist. Nun fragt man sich natürlich wo die von Peta betreuten Lebenshöfe sich befinden.

    Trotz intensiver Recherche wird man keinen einzigen Lebenshof finden der von Peta geleitet, oder unterstützt wird.

    Wie kann das sein, wenn doch Peta sich als größte Tierrechtsorganisation ansieht?

    Wie und wo werden die Millionen von Spenden im Tierschutz bei Peta investiert. Schaut man sich die angeblichen transparenten Zahlen an, die von Peta selbst veröffentlicht werden,

    findet man eine einzige Position die auf Karikativer Tierschutz verweist. 

    Betrug von Peta

    Das Peta Spendengelder aus dem Tierschutz zweckentfremdet benutzt und sich dadurch sogar selbst die Taschen zu füllen scheint, hat GERATI ja bereits mehrfach belegen können. Den größten Betrug den Peta begeht, ist, dass Reisekosten, als karikativer Tierschutz ausgegeben werden. Bis zum GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ führte Peta jährlich seine Reisekosten auf. Hat man alle Ausgaben zusammengerechnet, wurde kein einziger Cent in den Tierschutz investiert.

    2016 verbuchte man bei Peta jeden Tag, also 365 Tage im Jahr, täglich 151,79 € an Reisekosten. Man darf sich dann schon einmal Fragen, welche Luxusreisen man hier finanziert hatte. Ab 2017 nach dem GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ verschwand dann die Position Reisekosten, in der transparenten Auflistung, von Peta und es kam eine neue Position hinzu. Diese betitelte Peta nun mit karikativer Tierschutz. Seit dem müssen wahrscheinlich Peta Mitarbeiter zu Fuß gehen und bei ihren Reisen nach Rumänien, wo Peta so aktiv im Tierschutz sein möchte (vermutlich Fake), unter Brücken kampieren.

    Es ist aber ehern anzunehmen, dass die Position Karikativer Tierschutz die Reisekosten widerspiegelt. Dann hätte Peta im Jahresabschluss 2018/19 wieder einmal Unsummen in Reise und Hotelunterkünfte verprasst.

    Tierschutzeinsatz in Rumänien nur Fake?

    Peta will so aktiv in Rumänien sein. Nur wie kann das sein, wenn überhaupt kein einziger Cent in Reisekosten abgerechnet wird? Schlimmer noch, es ist zu vermuten, dass Peta vorsätzlich Tiere für Videos und Bildmaterial in Rumänien quälen lässt.

    Man darf schon ins Staunen geraten, wie viele Tiere man in Rumänien geholfen habe, obwohl Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen ist. Ihre Partnerorganisation Eduxanimal, auf die man sich beruft, betreibt selbst kein Tierheim oder Shelter und besitzt nicht einmal eine eigene Webseite. Wie sollen dann die vielen angeblichen Anrufer, auf diesen Tierschutzverein aufmerksam werden? 

    Peta selbst gibt auf diese Fragen keine Stellungnahme ab. Schlimmer noch, sie behaupten, dass diese Kritik erfunden sei. Warum präsentiert man dann nicht einmal die tatsächliche Wahrheit der Arbeit von Peta in Rumänien. Und warum Rumänien, wo doch auch in Deutschland Tierheime finanziell von der Existenz bedroht sind, da Peta hier Millionen von Tierschutzspenden von den Tierheimen abgräbt!

    Peta tötet lieber Tiere, als ihnen zu helfen!

    Anstatt das Peta selbst Lebenshöfe betreibt, werden fast 90 Prozent der in Peta übergebenen Tiere, einfach getötet. Peta argumentiert in Deutschland, dass es sich bei den Tieren, um Lebensunfähige und schwer vermittelbare Tiere handelt. 

    Dieses ist aber nachweislich gelogen. So findet man in den Kadavertonnen von Peta, Welpen und Katzenkinder. Im Fall von Maya, wurde ein von Peta selbst gestohlener Familienhund, sofort von Peta eingeschläfert, obwohl für Fundtiere eine 72-stündige gesetzliche Aufbewahrungsfrist besteht. 

    Nur aus reiner Profitgier, da Peta die Tiere nicht 72 Stunden verpflegen möchte, werden diese sofort getötet. Schaut man sich dann den Facebook-Post an, muss man schon sagen, welch eine Abartigkeit Peta hier an den Tag legt. So schreibt Peta …

    Lebenshöfe tragen nicht nur dazu bei, Tiere vor der Tötung im Schlachthaus zu bewahren, sondern verdeutlichen auch, dass jedes Leben zählt und Tiere keine Nummern oder Objekte für menschliche Zwecke sind.

    Jedes Lebewesen sollte ein Recht auf ein glückliches und unversehrtes Leben haben. Dieses Prinzip setzen Lebenshöfe um und bewegen Menschen dazu, das System der Tierausbeutung zu hinterfragen.

    Facebook Peta Deutschland

    Welchen Wert hat das Leben eines Tieres, was in der Hoffnung, man könne ihm, ein unbeschwertes Leben ermöglichen, an Peta übergeben wird? 

    Peta kann nur eins und das ist Tiere töten!

    Denken Sie daran, wenn sie Peta Spenden wollen. Mit dieser Spende tötet Peta 90 Prozent aller Tiere, denen sie Habhaft werden können. Tierschutz findet bei Peta nicht statt. Erkundigen Sie sich und wenn sie Tieren helfen wollen, dann Spenden sie den Betrag an ein Tierheim, in Ihrer Nähe. Tierheime geben nicht 80 Prozent der Spenden in Werbung und Lohnkosten aus!

    Quellen:

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Amberg 142 JS 3285/21

    Gerade habe ich eine E-Mail von der Staatsanwaltschaft Amberg bekommen. Einstellungsverfügung zu der von GERATI gestellten Strafanzeige gegen Peta und 7 Mitarbeiter wegen Verdacht der falschen Verdächtigung!

    Staatsanwaltschaft  Amberg

    Regierungsstr. 8

    92224 Amberg

    Telefon: 09621 370-337

    Telefax: 09621 370-380

    Aktenzeichen: 142 Js 3285/21

    Ermittlungsverfahren gegenIngrid Newkirk
     Harald Ullmann
     Krishna Singh
     Christian Arleth
     Dr. Edmund Haferbeck
     Lisa Kainz
     Julia Zhorzel
    wegenFalscher Verdächtigung

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 09.04.2021 folgende Entscheidung getroffen:

    Der Strafanzeige d. Silvio Harnos vom 30.03.2021 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

    Gründe:

    Mit der genannten Strafanzeige wendet sich der Anzeige erstattet gegen die oben genannten Beschuldigten als Verantwortliche der Tierschutzorganisation PETA mit dem Vorwurf, dass diese wider besseres Wissens ihrerseits Strafanzeige auf Grundlage eines Zeitungsberichtes gestellt haben, wonach bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebes im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Amberg unter anderem einige Kälber zu Tode gekommen sind.

    Der Anzeigeerstatter sieht damit strafbare Handlungen verwirklicht, insbesondere die Vergehen der falschen Verdächtigung bzw. der üblen Nachrede/ Verleumdung.

    Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

    Die Strafanzeige von PETA nimmt lediglich Bezug auf ein tatsächlich erfolgtes Geschehen, das ohnehin bereits polizeiliche Ermittlungen nach sich gezogen hat. Die Anzeige der Tierschutzorganisation zieht lediglich darauf ab, das Brandgeschehen auch unter den Gesichtspunkten möglicher tierschutzrechtlicher Verstöße zu prüfen und gegebenenfalls zu ahnden. Dies ist ein völlig legitimes und nicht zu beanstandendes Anliegen.

    Niemand wurde durch diese Anzeige konkret beschuldigt und damit schon erst recht nicht verleumdet bzw. falsch verdächtigt.

    Vor diesem Hintergrund ist für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kein Raum.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Gaxxxxxx
    Staatsanwalt als Gruppenleiter
    Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.

    Auf Anordnung

    Mxxxxx Elisabeth Justizverwaltungsinspektorin

    Staatsanwaltschaft Amberg

    Regierungsstr. 8-10

    92224 Amberg

    Tel. 09621/370-337

    Fax. 09621/370380

  • Peta macht Affentheater in Dresden

    In Sprüche klopfen ist Peta wahrlich spitze. Geht es jedoch um Arten- und Tierschutz scheitert Peta grandios an den fehlenden finanziellen Mitteln. Nicht das Peta keine Spendeneinnahmen generiert, nein das Geld für Tiere verschwindet nur in den Brieftaschen der Vereinsführung und in dunkle Kanäle!

    Im Zoo von Dresden ist seit Jahren der Umbau und die Vergrößerung der Fläche für die Orang-Utans geplant. Hierfür sollen Mittel aus dem kommunalen Haushalt der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Jetzt im Mai soll hierfür im Dresdener Stadtrat abgestimmt werden. Nach bekannt werden dieser geplanten Abstimmung, begann sofort das Stalking von Peta, gegen die Stimmberechtigten abgeordneten. Peta fordert wie üblich, ihre Unterstützer auf, sich per E-Mail und per Telefon an die Abgeordneten, des Dresdener Stadtrates zu wenden. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kommt es hierbei immer wieder zu massiver Beeinflussung des Arbeitsablaufes der Politiker. 

    Erstaunlich wird man dabei wie immer feststellen, dass die meisten Peta Stalker, überhaupt keinen Bezug zu Dresden besitzen. Jedem der Orang-Utans und andere Tiere liebt, sollte bestrebt sein, dass kommunale Gelder in größere Flächen und Anbauten investiert werden sollten. Wer sich gegen diese Umbaumaßnahmen ausspricht, der fördert gleichzeitig die Tierquälerei. Denn keine Gelder bedeutet natürlich auch, dass die Orang-Utans in ihren kleineren Flächen verbleiben müssen.

    Auffangstationen nichts anderes als Zoos

    Peta selbst fordert immer wieder, dass Zoos ihre Tiere in Auffangstationen abgeben sollen. Diese Auffangstationen sind letztendlich auch nichts anderes als Zoos. Denn dort bezahlen auch Besucher, um sich die Tiere anzuschauen. In der Netflix Serie „Tiger King“ wird das Thema angesprochen und auch sehr gut dargelegt. Eine Peta Aktivistin baut eine Auffangstation für Tiger auf und macht nichts anderes als ein Zoo. Sie kassiert Geld, damit Besucher sich die Tiger anschauen können. Dabei zwingt sie selbst auch Tiger zu Kunststücken, um mehr Besucher zu erreichen.

    Auffangstationen sind dann wichtig, wenn Tiere z. B. beschlagnahmt werden und Zoos nicht in der Lage sind, diese Tiere aufzunehmen. Da Zoos in der Regel private Träger sind, kann man diese natürlich zur Aufnahme von Tieren nicht verpflichten. Hier treten dann diese Auffangstationen als wichtiges Bestandteil auf. Alternativ wäre dann letztendlich nur die Einschläferung dieser Tiere, würde für diese kein neues Zuhause gefunden werden.

    Peta und Ihr Artenschutz?

    Wie Grandios der Artenschutz bei Peta ist, kann man immer wieder erleben. Sei es das Peta selbst Tiere von Grundstücken stiehlt, um diese dann sofort einzuschläfern. Dass man sich dabei bei Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält und die Tiere sofort tötet, war neu. Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden von Peta aufbewahrt und verpflegt werden. Diese wenigen Centbeträge sind Peta einfach zu viel. Deswegen töten sie fast jedes Tier, was ihnen in die Hände gelangt!

    Auch im Fall des Urheberrechtsstreites mit dem Affen Naruto, zeigte sich das Desinteresse von Peta, beim Thema Artenschutz. Naruto kommt wie auch die Orang-Utans aus Indonesien. Orang-Utans kommt aus dem indonesischen und bedeutet Orang = Mensch / Utan = Wald ergibt übersetzt Waldmensch. Bei Naruto ein kleiner Schopfmakake wollte Peta das Urheberrecht für ein von Naruto selbst gemachte Foto haben. Peta wollte also das Geld, aus dem Foto allein für sich beanspruchen! Der Richter machte Peta einen Strich durch die Rechnung und kündigte selbst die zwischen dem Fotografen und Peta geschlossene außergerichtliche Vereinbarung auf. Letztendlich verdonnerte der Richter, Peta zu den gesamten Kosten des Verfahrens. In Deutschland behaupte Peta immer noch, es gäbe eine einvernehmliche Vereinbarung! Aber daran erkennt man, das Peta eben doch nur Lügen kann.

    Peta selbst investierte keinen einzigen Cent in Indonesien, um Naruto und seiner Affenfamilie zu helfen. Auch bei Orang-Utans sowie in anderen Arterhaltungsschutzprojekten fließt von Peta kein Geld. Lieber zahlt sich die Vereinsführung, ein saftiges Gehalt aus, wo man bis heute vehement dieses transparent verweigert aufzuzeigen! Aber wenn von 10 Millionen Euro an Tierschutzspenden, fast 40 Prozent in Lohnkosten verschwinden, kann man sich die Höhe des Gehaltsschecks von Ullmann und Dr. Edmund Haferbeck bereits selbst ausrechnen!

    Zoos aktiv im Artenschutz tätig

    Anders sieht es da bei Zoos aus. Nicht nur das sie aktiv in der Arterhaltung, durch internationale Zuchtprogramme beteiligt sind, so werden auch unzählige Wildtierschutz Projekte, über Fonds die aus Teilen der Eintrittsgelder finanziert werden, unterstützt.

    Quellen:

  • Warum jeder in den Angelurlaub fahren sollte und Peta unglaubwürdig ist

    Peta hetzt wieder einmal gegen Angler und zeigt ihre Narrheit und Unfähigkeit auf! Dummes Gelaber gepaart mit fehlendem Fachwissen, das sind die Argumente von Peta!

    Bei Peta scheinen tatsächlich nur kriminelle Subjekte und pöbelnde unfähige Mitarbeiter zu arbeiten. Ohne Fakten zu präsentieren, hetzt man bei Peta, was das Zeug hält und scheut nicht einmal dazu, zu Straftaten gegen Angler aufzurufen, indem man ihre hirnlosen Unterstützer zum Steine werfen, auf Angler aufruft.

    Mit Steine werfen, hat insbesondere der Leiter der juristischen Abteilung Dr. Edmund Haferbeck, sogar gerichtliche Erfahrungen sammeln dürfen. In einem ZDF Zoom+ Interview musste dieser vor laufender Kamera einräumen wegen Steine schmeißen auf einen Laborchef zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein.

    Jener Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Das Edmund Haferbeck einer der größten Lügenbarone der Tierrechtsszene ist, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Auch die Zeit brachte erst kürzlich seine kriminellen Machenschaften ans Licht. Im Zeit Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ wurde bekannt, dass Haferbeck selbst vor Diebstahl nicht zurückschreckt. So riss er eine Beifahrertür auf und entwendete einen Aktenordner und flüchtete mit diesem.

    Edmund Haferbeck, ein Krimineller der als Rechtsberater, bei Peta tätig ist?

    Aber auch weitere Mitarbeiter von Peta glänzen immer wieder mit ihrem nicht vorhandenen Fachwissen. So präsentierte sich Peta Rechtsanwalt Christian Arleth stolz, beim Einwurf einer Verfassungsbeschwerde, die Schweinen ein Klagerecht durch Peta einfordert. Dumm nur, dass er als Jurist, kein rechtsgültiges Mandantenverhältnis, zwischen Peta und den Schweinen, nachweisen kann. Man darf sich bei solchem fehlenden Fachwissen schon fragen, wie er durch die Staatsexamen gekommen ist. Ein weiterer Peta Jurist mit dem Namen Krishna Singh, versendet im Namen von Peta zu Weihnachten Massenabmahnungen, um gerechtfertigte Kritik an seinem Arbeitgeber ungeschehen zu machen. Dumm nur das die Abgemahnten sich bei der Rechtsanwaltskammer über ihn beschwerten. Dabei kam heraus, dass dieser Tage später, nach der Unterzeichnung der Abmahnungen als Rechtsanwalt, seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig abgab.

    Und dennoch titulierte Peta ihn, in einem 3 Monate später erschienenen Buch, immer noch als Rechtsanwalt. GERATI erstattete natürlich sofort Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Im Ermittlungsverfahren äußerte man von Peta Seite dahin gehend, dass man das Buch bereits vor der Abgabe des Rechtsanwaltstitels, durch Krishna Singh fertiggestellt habe. 

    Titelmissbrauch ist bei Peta immer wieder ein wiederkehrendes Phänomen!

    So betitelte sich Peta Mitarbeiter jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen verdachtes des Titelmissbrauches. Und siehe da, 3 Tage nach Strafanzeigenstellung, wurde Peter Höffken von Peta selbst, zum Fachreferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben. Dumm, nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geografiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfalls wurde seitdem sein Diplom, von Peta und ihm selbst, nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck, der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollte. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.

    So betittelte sich Peta Mitarbeiter Jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeigen wegen Titelmissbrauch. Und siehe da 3 Tage nach Strafanzeigenstellung wurde selbst Peter Höffken von Peta selbst zum Fachrefferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben, dumm nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geographiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfals wurde seitdem sein Diplom von Peta und ihm selbst nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollt. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.  

    Aber kommen wir mal zu dem unsäglichen Fachwissen, der Peta Mitarbeiter, im Bereich Fische!

    Oder nehmen wir die Peta NICHT-Expertin Tanja Breining, die selbst Plastikfische aus einem Aquarium, in einer Bar, retten möchte. Jeder kann sich von Fachwissen und der Expertise der Peta Mitarbeiter sein eigenes Bild machen. In jedem Fall muss man jedoch zu der Erkenntnis kommen, das Peta Mitarbeiter von ihrem Aufgabenfeld keinerlei Ahnung besitzen, oder aus purer Verdummung ihren Namen für Peta opfern.

    Im neuesten Angler Hetzartikel schreibt Peta in ihrer Überschrift folgendes. „Warum Sie niemals in den Angelurlaub fahren sollten“. Wie üblich behauptet Peta das Angeln Tierquälerei sei, da Fische angeblich Schmerzen beim Angeln verspüren. Bei diesem Thema streiten Wissenschaftler sich vehement. Was auch nachvollziehbar ist. Fische besitzen kein Nervensystem was schmerzen transportieren könnte. Gleichzeitig kann jeder Aquarienbesitzer eine gewisse Grundintelligenz beobachten. Zur Futterzeit schwimmen die Fische immer in der Ecke, wo das Futter zugegeben wird. Trickst man die Fische jedoch aus und gibt das Futter unüblicherweise in einer anderen Ecke zu, bekommen es die Fische nicht mit, das es Futter ist, obwohl es teilweise dicht an ihnen vorbeischwimmt. Erst, wenn einer es Mitbekommen hat, stürzen sich auch die anderen Fische auf die Nahrung. Für mich ehern ein Zeichen von geringer Intelligenz, da selbst Pflanzen immer nach dem Licht streben!

    Würde es keine Angler geben, wären viele Gewässer verdreckt und ohne Lebewesen. Gerade Anglerverbände sind bestrebt ihre Gewässer sauber zu halten. Diese Vereine schreiben sich den Schutz der Umwelt und der Tiere in und um das Gewässer auf die Fahne. Erstaunlich muss man dann wieder feststellen, das von seitens Peta, man bei Reinigungsarbeiten von Uferbereichen, keinen Peta Mitarbeiter vorfindet. So sehr liebt Peta die Fische und die Umwelt, dass man nicht einmal im Jahr, sich an einer Aufräumarbeit zum Schutz für Tiere und der Umwelt, beteiligt!

    Bei Peta geht es nur um Spendengelder

    Kein einziger Cent fließt bei Peta in den Tierschutz! Die Vereinsführung stopft sich die Spendengelder in Form von hohen Lohnzahlungen anscheinend in die eigene Tasche. Bis zu 50 Prozent der Spendeneinnahmen fließen in die Werbung für die Marke Peta. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und zahlt dafür anscheinend bis zu 100.000 € Miete im Jahr.

    Verbunden mit den Kriminellen Machenschaften von Peta Mitarbeiter, muss man vor diesem Verein nur Warnen. Ein Richter kam zu dem Urteil, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Demnach muss man auch davon ausgehen, dass wenn man Peta Geld spendet, dadurch durch Peta Mitarbeiter Straftaten begangen werden.

    Selbst die Stiftung Warentest und die Zeit warnt vor Peta und deren Spendenmittelverwendung, die man wohl bereits als reine Veruntreuung bezeichnen könnte.

    Wer in den Tierschutz spenden möchte, sollte diese Spenden ehern dem Tierheim in der näheren Umgebung zukommen lassen, denn dort wird Tieren tatsächlich geholfen!

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen sieben Peta Mitarbeiter

    Peta erstattet erneut eine Strafanzeige gegen einen Unschuldigen Landwirt und bezichtigt diesen einer Straftat. Die Straftaten liegen ehern auf der Seite von Peta.

    Obwohl Peta seit Jahren Kenntnis besitzt, dass ihre Strafanzeigen völlig jedem Rechtsverständnis entspricht, werden diese weiter von Peta gestellt. Peta beschäftigt ausgebildete Juristen. Da darf man sich schon fragen wie diese ihre Staatsexamen erreicht haben. Krishna Singh gab freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab und das genau zwei Wochen nachdem er im Namen von Peta, illegale Massenabmahnungen unterzeichnete. Unzählige Betroffene beschwerten sich bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Diese teilte dann mit, dass Herr Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist.

    Schaut man sich die juristische Arbeit von Peta an, muss man sich schon Fragen (Meinungsbildung), ob Krishna Singh aufgrund seiner juristischen Unfähigkeit, seinen Rechtsanwaltstitel abgab. Obwohl, an diesem Rechtsanwaltstitel schien er dann doch sehr zu hängen. 3 Monate später veröffentlichte Peta ein Buch, wo Krishna Singh als Rechtsanwalt betitelt wurde. Hier erstattete GERATI sofort Strafanzeige wegen Titelmissbrauches.

    Brandopfer verstoßen nicht gegen Brandschutzmaßnahmen und sind auch nicht für die Löschwasserversorgung zuständig

    Peta räumt immer wieder ein, dass man die Strafanzeigen stellt, um geltende Gesetze ändern zu lassen. Demnach ist der Peta Rechtsabteilung sehr wohl bewusst, dass das von Peta ausgesuchte Opfer, gegen kein einziges Gesetz verstößt. Dadurch begeht Peta vorsätzlich mit ihren Strafanzeigen, Straftaten wie falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung. Dieses bestätigt sich weiterhin auch darin, das Peta mit Erstattung der Strafanzeige sofort eine Pressemitteilung herausgibt, ohne das Ermittlungsergebnis der zuständigen Staatsanwaltschaft abzuwarten.

    Auf die Einlassung des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auf die GERATI-Strafanzeige darf man wie immer gespannt sein.

    Hier die GERATI-Strafanzeige als PDF


    30032021 ss

    Update: 30.03.2021 14:11 WIZ

    Staatsanwaltschaft teilt per E-Mail Az: 178 Js 3285/21 mit

  • Gerichtsverfahren von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) gegen GEARTI abgesagt!

    Der Gerichtstermin 27 O 519/19, vom 08. April 2021 wurde durch das Landgericht Berlin aufgehoben. Als Grund wird hier der Befangenheitsantrag des Beklagten benannt.

    Und ja, ich habe vor ca. drei Wochen einen Befangenheitsantrag gegen die Richter im Verfahren 27 O 519/19 gestellt. Begründet habe ich dieses hauptsächlich damit, das das Landgericht Berlin in diesem Verfahren mir fast sämtliche Grundrechte in einem Gerichtsverfahren aberkennen möchte.

    Die Unabhängigkeit des Landgerichts Berlin ist mehr als zweifelhaft. Dazu komme ich aber später noch einmal genauer. Ein weiterer Punkt ist die fragwürdige Zuständigkeit des Landgerichts Berlin. Ich habe mehrere Punkte aufgezählt, die nicht nur die Zuständigkeit des Berliner Landgerichts im Verfahren 27 O 519/19 anzweifeln lassen, sondern sogar das verpflichtende Recht auf Gehör als Beschuldigter im Verfahren verhindert werden soll.

    Letztendlich befürwortet ein Richter des Landgerichts Berlin, Straftaten die durch Peta und andere Tierrechtsorganisationen begangen werden, öffentlich in einer Ausschusssitzung des Bundestages (Wildtierverbot für Zirkustiere)!

    Wie neutral sind letztendlich die Richter des Landgerichts Berlin

    Die Richter selbst mussten in ihrer ersten Stellungnahme auf meinen Befangenheitsantrag zum Verfahren 27 O 519/19 einräumen, der verpflichtenden Prüfung der Klageschrift nicht nachgekommen zu sein. Mit Einreichung der Klageschrift bei einem Gericht muss dieses die Zuständigkeit, und die rechtssichere Klageschrift und auch den Streitwert prüfen! 


    1. Seite Klageschrift 27 O 519/19 geschwärzt
    1. Seite Klageschrift 27 O 519/19 geschwärzt

    Mir hat der erste Blick auf die erste Seite der Klageschrift ausgereicht, um festzustellen, dass die Klageschrift gravierende Rechtsfehler aufweist. So steht beim Kläger 2. nur der Verein! Es fehlen aber die Vertretungsberechtigten Personen, die den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten können.

    Ein wichtiger Verfahrenstechnischer Grund, können die Vertreter des Vereins nicht als Zeuge auftreten, sondern nur als Klagepartei.

    Dazu zitierte ich in eine Stellungnahme folgendes:

    Nach § 26 Absatz 1 Satz 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vertritt der Vorstand den Verein 

    gerichtlich und außergerichtlich. Das heißt, dass der gesamte „Vorstand i. S. d. § 26 BGB“ in der Klageschrift aufzunehmen ist. Diese prozessuale Stellung hat zur Folge, dass Vorstandsmitglieder nicht als Zeugen, sondern nur als Partei gehört werden können.

    Anwaltskanzlei Günther versuchte nachträglich die Legitimation des Kläger 2 zu korrigieren

    Trotzdem ich mehrfach das Landgericht Berlin im Verfahren 27 O 519/19 darauf hinwies, das der Kläger 2 mit seiner Kläger-Bezeichnung überhaupt so nicht Klagebefugt ist, unternahm das Landgericht Berlin nichts. Man dachte sich wahrscheinlich, das vor einem Landgericht sowieso nur Anwälte Anträge stellen können und man sich auf Hinweise vom Beklagten nicht reagieren müsste. 

    Erst nach dem Schreiben mit der Klageabweisung meines Rechtsanwaltes Manuel Tripp, erfolgte von der Anwaltskanzlei Günther aus Hamburg, der Versuch die Legitimation des Klägers 2 richtigzustellen. Hier hat man aber das Problem, dass der Beklagte ein Recht hat, eine Änderung des Klagebefugten zuzustimmen, oder nicht! Natürlich weise ich diese Änderung der Klage ab! Trotzdem reagiert das Landgericht bis heute nicht und führt den Kläger 2 weiter in dem Verfahren als Klagebefugten! Ok kann sein, das man sich auf das mündliche Verfahren beruft, wo dieser Sachverhalt dann durch einen Beschluss endgültig geklärt wird.

    Richter beim Landgericht Berlin prüfte die Zulässigkeit des vorläufig festgelegten Streitwertes nicht

    Das Landgericht Berlin unterließ die Prüfung des vom Kläger festgelegten vorläufigen Streitwertes in Höhe von 20.000 €. Im § 48 Abs. 2 wird darauf verwiesen, das auch die Einkünfte des Beklagten bei nicht vermögensrechtlichen Streitigkeiten, zu berücksichtigen sind. Dort heißt es …

    § 48 GKG

    (2) In nichtvermögensrechtlichen Streitigkeiten ist der Streitwert unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere des Umfangs und der Bedeutung der Sache und der Vermögens- und Einkommensverhältnisse der Parteien, nach Ermessen zu bestimmen. Der Wert darf nicht über eine Million Euro angenommen werden.

    Die Rechtsanwaltsgebühren werden an dem Streitwert des Verfahrens gemessen. Es ist schon ein Unterschied, ob der Streitwert auf 20.000 € oder 10.000 € festgelegt wird. Noch einen größeren Unterschied würde ein Streitwert in Höhe von 5.000 € machen.

    Bei einem Streitwert von unter 5.000 € wäre ein Amtsgericht zuständig. Bei einem Amtsgericht herrscht kein Anwaltszwang und man könnte sich also hier auch selbst verteidigen. Bei einem Streitwert über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, wo genereller Anwaltszwang vorherrscht. Also ohne einen Anwalt kann man nicht einmal eine simple Fristverlängerung beantragen!

    Nur die eigenen Anwaltskosten!

    Streitwert: 20.000 €

    Eigene Anwaltskosten: 1.833,43 €

    Streitwert: 10.000 €

    Eigene Anwaltskosten: 1.375,52 €

    Streitwert: 5.000 €

    Eigene Anwaltskosten: 759,10 € und wenn man sich ohne Anwalt selbst vertritt 0 €!

    Ein Unterschied von 450 bis 1.074 € und wenn man sich vor einem Amtsgericht selbst verteidigt sogar 1.833,43 €, je nach Streitwert. Und natürlich wird der eigene Anwalt nicht den Streitwert, wenn er hoch angesetzt ist, anzweifeln oder diesem Mindern wollen. Denn er verdient ja mehr für genau dieselbe Arbeit, die er leisten muss.

    Spätestens mit dem Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH), die mit der Klageschrift gestellt wurde, war dem Landgericht Berlin meine finanzielle Lage, hier in Indonesien während der Coronapandemie bekannt. 

    Trotzdem passierte beim Landgericht Berlin nichts. Weder der Streitwert wurde, wie von mir gefordert, auf meinen Einkommensnachweis geprüft, noch die PKH überhaupt bearbeitet! Im Mai 2020 stellte ich den Antrag auf PKH und bis Dezember 2020 hörte ich nichts vom Landgericht Berlin. Nach telefonischer Anfrage teilte man mir mit, dass über die PKH während der Verhandlung entschieden wird.  

    Ein schon mehr als fragwürdiges vorgehen, wo ich expliziert mehrfach darauf hingewiesen habe, dass mein Rechtsanwalt, seine anfallenden Rechtsanwaltsgebühren vor Prozessbeginn, entweder durch Bewilligung der PKH oder durch Barzahlung meinerseits erhalten wollte! Ansonsten kündigte er die Mandatsniederlegung an!

    Der lange Weg zur PKH Bewilligung beim Landgericht Berlin

    Im Mai 2020 stellte ich den Antrag beim Landgericht Berlin auf Bewilligung der PKH und sendete alle erforderlichen Nachweise zu. Monatelang passierte nichts. Erst erkrankte Haferbecks Rechtsanwältin Davina Bruhn schwer, sodass die Kanzlei einen Frist Aufschub verlangte. Danach passierte auch nicht viel! Erstaunlich wurde aber bereits Mitte 2020 der Gerichtstermin auf den 9. März 2021 gelegt. 

    Im Dezember fragte ich dann einmal nach wie der aktuelle Status meines PKH Antrages ist. Am Telefon teilte man mir mit, dass eine Entscheidung über die Bewilligung des PKH Antrages erst beim Prozess erfolgt. Erst als ich dann die Ankündigung meines Anwaltes, bei nicht Bewilligung, oder Bezahlung der mir bereits gestellten Rechnung, das Mandat niederzulegen, kam im Januar 2021 fahrt auf. 

    In der tiefsten Coronapandemie fehlten auf einmal Unterlagen für den PKH Antrag. Insbesondere wollte man nachweise über Grundstückseigentum und Einkommen meiner Frau haben. Des Weiteren wollte man den Ehevertrag haben. Und alle Unterlagen in Deutsch. Bemängelt wurden auch noch, das ich Kontoauszüge nur für die letzten 30 Tage nachreichte.

    Ich fragte bei der Deutschen Botschaft wegen Übersetzungen nach. Da erhielt ich die Antwort, 25 – 100 € pro Seite. Die Unterlagen inkl. Ehevertrag würden über 50 Seiten betragen, sodass hier bereits Kosten von fast 5.000 € nur für die Übersetzungen anfallen würden. Kontoauszüge sind in Indonesien online nur für die letzten 30 Tage einsehbar. Für einen längeren Zeitraum müsste ich direkt zu meiner Bank gehen, was mit einer Gesundheitsgefährdung verbunden wäre.

    So kam was kommen musste der PKH Antrag wurde mit der Begründung der fehlenden Mitarbeit abgelehnt. Daraufhin reichte ich beim Kammergericht Berlin, sofortige Beschwerde gegen den Beschluss ein. Auch im Beschwerde Verfahren, kam das Landgericht Berlin zu dem Ergebnis, dass die PKH mir nicht gewährt werden kann.

    Anders sah es dann das Senatsgericht, was vom Kammergericht als Beschwerdestelle angerufen wurde. Hier kippte man den Beschluss und gewährte mir die beantragte PKH. Zwischenzeitlich hatte man vom Landgericht Berlin den Termin für das Gerichtsverfahren vom 9. März auf den 8. April verschoben.

    Befangenheitsantrag gegen die Richter

    Mit der Bewilligung des PKH Antrages stellte ich einen Befangenheitsantrag, gegen die zuständigen Richter, des Verfahrens. In der Antwort auf meine Beschwerde räumten die Richter ein, die Klageschrift ungeprüft mir zugestellt zu haben. Ein rechtlicher Verstoß den ich aufnahm und meine Befangenheitsvorwurf erweiterte. Als Antwort auf meinen Vorwurf, wurde jetzt der Termin für die Verhandlung gänzlich, ohne Nennung eines neuen Termins gecancelt.

    Ich werde nach und nach alle Dokumente (geschwärzt [Datenschutz]) in einer Extrakategorie, hier im Blog veröffentlichen und diese dann als Quellen nachträglich hier einfügen. Das wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da bereits allein für dieses Verfahren 1 1/2 Ordner gefüllt mit Unterlagen sind. Dazu kommen noch die drei weiteren Klagen aus dem Umfeld von Peta.

    Quellen:

  • Sky du Mont – Wer Peta unterstützt ist dumm?

    Sky du Mont macht Werbung für Peta! Ob er sich überhaupt einmal mit diesem Verein beschäftigt hat, oder hat er das Geld, was Peta ihn für seinen Auftritt zahlt, so nötig?

    Man darf wohl froh sein, dass uns der pornografische Anblick von Sky du Mont erspart geblieben ist. In der Regel steht Peta ja ehern auf pornografische Fotos, doch da scheint wohl die geforderte Summe von Sky du Mont, für Peta dann doch etwas zu hoch gewesen zu sein.


    Screenshot Facebook Seite Udo Lindenberg
    Screenshot Facebook Seite Udo Lindenberg

    Sky du Mont tritt immer wieder auch für Peta auf. Man kann ihn mit Udo Lindenberg vergleichen, der bei seinem letzten Peta Auftritt, mit einem Shitstorm überzogen wurde, 

    sodass dieser sich genötigt sah, die geposteten Inhalte von seiner Peta-Zusammenarbeit zu löschen. Auch der Versuch von Udo Lindenberg GERATI abzumahnen, beließ er auf ein Schreiben seiner Anwälte, die nach der Stellungnahme von GERATI auch nicht mehr reagierten.

    GERATI fragt sich, warum können ehemalige VIP’s nicht nachdenken bevor sie sich auf Peta einlassen!

    Erstaunlich muss man immer wieder feststellen, das Personen wie Sky du Mont, mit dem eigentlichen Tierschutz nichts zu tun haben. Ihr Namen taucht wenn in diesem Bereich, dann nur im Tierrecht auf. Es scheint fraglich ob Sky du Mont den Unterschied zwischen Tierschutz und einer kriminellen Tierrechtsorganisation wie Peta überhaupt kennt?

    Noch skurriler wird es bei Sky du Mont, wenn man sich seine Werbeverträge einmal anschaut. So stellte Sky du Mont sein Gesicht für die Partei FDP im Wahlkampf 2008 zur Verfügung und war bis 2018 sogar selbst Mitglied der FDP. Genau jene Partei, die doch in den letzten Monaten im Bundestag den Antrag einbrachte, das Peta die Gemeinnützigkeit aberkannt bekommen sollte. Der Antrag titelte sich „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“.

    Selbst ein Gericht kam zu der Erkenntnis, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Ob dieses Sky du Mont wusste als er sein Gesicht für Peta wieder einmal präsentierte.

    Sky du Mont auch für Mc Donalds als Werbegesicht tätig

    Schaut man sich die Werbeverträge von Sky du Mont einmal genauer an, findet man dort auch Verträge von Peta’s Erzfeind Mc Donald. Zwar ist hier Sky du Mont in der Mc Donald’s Kinderhilfe tätig, jedoch ist das für Peta ja kein Grund deswegen die Hetze gegen Unternehmen einzustellen, wie man ja bei der UNICEF Spendengala im Jahr 2018 in eindrucksvoller Art und Weise erleben konnte.

    Nun dieses scheint für Peta alles nebensächlich zu sein. Und so wird auch Sky du Mont der Ausritt zu McDonald’s verziehen. Für Peta ist es nur wichtig, das Sky sein Gesicht für sie zeigt, damit Spendengelder generiert werden.

    Mit diesen Spenden werden dann nicht etwa Tieren geholfen, sondern die Gelder verschwinden in dunkle Kanäle und in den Brieftaschen des Vorstandes.  Siehe Artikel „Null Euro für den Tierschutz“ eine Pflichtlektüre für jeden angehenden Peta Unterstützer!

    Sky du Mont Hetze gegen TUI

    Sky du Mont warum informierst du dich nicht einmal vor Ort z. B. im Loro Parque auf Teneriffa, über die Haltung von Morgan und den anderen Walen. Morgan wurde halbtot am Strand gefunden. Sie ist taub und somit überhaupt nicht überlebensfähig, in freier Natur. Hat sie deshalb kein Recht auf Leben? Aber genau das ist es, was Peta will. Peta tötet selbst alle 3 Stunden ein Tier und das nur, weil sie dieses nicht Verpflegung und Unterkunft gewähren wollen. Die Todesspritze kostet nur ein paar Cent. Die Verpflegung dagegen pro Tag ein paar läppische Euros bzw. USD.

    Und nein dein Gesicht wird keinem Tier bei Peta helfen. Es unterstützt die kriminellen Machenschaften dieser Tierrechtsorganisation. Es empfiehlt sich ein Blick ins Gesetzbuch! Erstaunt wirst du feststellen, das TUI ja nichts falsch macht. Jedoch deine öffentliche Forderung hingegen sehr wohl, als Straftat ausgelegt werden kann. Wer sich vorsätzlich in die betriebswirtschaftlichen Abläufe eines Unternehmens einmischt, begeht eine Straftat.

    Peta selbst kann keinen einzigen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz bei TUI oder Seaworld und anderen Tierhaltungsunternehmen aufzeigen. Bevor man mit dem Finger auf ein Unternehmen zeigt, sollte man sich auch dieses Unternehmen genau anschauen und nicht Blind einer kriminellen Organisation wie Peta Vertrauen schenken.

    Einfach mal das Gehirn einschalten, bevor man sich auf Peta einlässt. Dann wird man auch von seinen Fans, nicht als „DUMM“ angesehen!

    Quellen:

    1. GERATI.de – Udo Lindenberg will GERATI abmahnen
    2. rws-verlag.de – Graf von Westphalen Rechtsanwälte: Tierrechtsorganisation PETA unterliegt gegen Circus Krone – Urteil rechtskräftig – Äußerung, dass PETA-Aktivisten Straftatbestände nicht scheuen, ist zulässig
    3. Wikipedia – Sky du Mont
    4. Deutscher Bundestag – FDP: Straftaten und Gemein­nützigkeit sollen sich aus­schließen
    5. GERATI.de – PeTA will Kinderhilfe verhindern
    6. Loroparque.com – Webseite
    7. GERATI.de – Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier
    8. GERATI.de – Animal United e. V. zieht nach Strafanzeigen von GERATI Schwanz ein
  • Meine Antwort auf Stellungnahme der Richter des Berliner Landgerichts auf meinen Befangenheitsantrag

    Am 9. März 2021 nahmen die Richter im Peta Klage Verfahren 27 O 400/20 Stellung zu meinem Befangenheitsantrag vom 26. Februar 2021.

    Wie zu erwarten sehen die zuständigen Richter jedoch keinerlei Verfehlungen im bisherigen Verfahrensverlauf. Das sehe ich natürlich etwas anders und habe meine Vorwürfe jetzt noch einmal konkretisiert. Hier erst einmal meine Beschwerde:

    Mein Schriftstück vom 26.02.2021: 27 O 400_20 Abweisung Klage und Zuständigkeit Landgericht Berlin

    Darauf erhielt ich am 10.03.2021 folgende Stellungnahme der drei zuständigen Richter am Landgericht Berlin.

    Stellungnahme der drei Richter vom Landgericht Berlin vom 10.03.2021: Stellungnahme Landgericht Berlin Befangenheit 27 O 400/20

    Keine Überprüfung der Klageschrift?

    Ich bin selbst kein Rechtsanwalt, sitze aber seit Wochen mehrere Stunden im Internet und Recherchiere zu meinen bisher vier Klagen aus dem Umfeld von Peta. Daraus ergaben sich mehrere Rechtsverstöße bereits in der Klageschrift. In der Klage 27 O 519/19, wo mir erst durch eine sofortige Beschwerde, mein Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) gewährt wurde, versuchte Peta den gemachten Fehler bereits auszubügeln!


    Screenshot Original Klageschrift der Rechtsanwaltskanzlei Günther aus Hamburg
    Screenshot Original Klageschrift der Rechtsanwaltskanzlei Günther aus Hamburg

    Nach § 26 BGB, muss der Vorstand des Vereins namentlich erfasst werden. Dieses begründet sich auch darin, das der Vorstand dann nicht als Zeuge, sondern nur als Klagepartei im Verfahren auftreten kann.

    Demnach ist die Zulässigkeit der Klage fraglich, wie es auch aus dem Urteil OLG München – Az.: 7 U 1680/14 – Urteil vom 30.07.2014 hervorgeht! Aber auch die Klagebefugnis ist in der Klage mehr als fraglich. Peta Deutschland e. V. begehrt eine Unterlassung auf eine Aussage in einer Reaktion auf ein Video, was von Peta Asia auf YouTube veröffentlicht wurde. Auch hier besitzt Peta Deutschland keinerlei Klagebefugnis, würde ich mal nach meinem bisherigen Rechtsverständnis vermuten.

    Nun klagt ja Peta vor dem Landgericht Berlin, deren Zuständigkeit ich anzweifele. Dort herrscht Anwaltszwang! Also müsste ich einen Anwalt aufsuchen, diesen erst einmal die Kosten vorstrecken, damit er diese Klage abweist. Dafür ist das Gericht aber im Vorfeld verpflichtet. Die eingereichte Klage muss vom angerufenen Gericht vor dem Versenden an den Beklagten geprüft werden. 

    Dieses ergibt sich aus § 253 Abs. 2 Nr. 1. Die Begründung mit der dazugehörenden Verlinkung findet ihr direkt in meinem Antwortschreiben, an das Kammergericht Berlin, an dem ich die Befangenheit der Richter sendete.

    Schreiben vom 16.03.2021: 27 O 400-20-Stellungnahme auf Befangenheitsantrag der Richter vom Landgericht Berlin

  • Prozesskostenhilfe (PKH) teilweise für Verfahren E. Haferbeck (Peta) ./. S. Harnos (GERATI) nach Beschwerde gewährt!

    Das Verfahren 27 O 519/19 Edmund Haferbeck (Peta) ./. Silvio Harnos (GERATI) kann in die nächste Runde gehen. Der sofortigen Beschwerde für die Gewährung der Prozesskostenhilfe (PKH) wurde stattgegeben und (TEILWEISE) gewährt.

    Der Kampf David (GERATI) vs. Goliath (Peta) geht in die nächste Runde. Meiner sofortigen Beschwerde gegen die Verwehrung der PKH, wurde vom zuständigen Berliner Senatsgericht stattgegeben und teilweise bewilligt!

    Die PKH wurde für 8 von 11 Klagepunkten gewährt. Drei Klagepunkte wurden von der Bewilligung der PKH ausgeschlossen. Ausgeschlossen aus der PKH wurden folgende Klagepunkte!

    3. sowie die Äußerung

    ,,Ein verurteilter Straftäter, ja Herr Dr. Edmund Haferbeck wurde rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt, da er mit Steinen schmiss und dadurch Leib und Leben gefährdete.“

    5. sowie die Äußerung
    „Aber auch der Leiter der Rechtsabteilung ein verurteilter Straftäter Dr. Edmund Haferbeck zeigt immer wieder seine juristische Unfähigkeit.“

    7. sowie die Äußerungen

    „13.11.2016 Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten“ „Dr. Edmund Haferbeck gab sich vor einem deutschen Gericht als Verteidiger und Rechtsanwalt aus“ ,,Mit dem Gerati vorliegenden Beschluss, aus dem urteil 51 LOS-2 Js 17479/09 des Amtsgerichtes Marburg geht hervor, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck sich in diesem Prozess als Rechtsanwalt vor Gericht bezeichnete.“ „Gerati konnte jetzt beweisen, dass auch Edmund Haferbeck vor einem deutschen Gericht, sich des Titelmissbrauches schuldig gemacht hatte.“

    Auszug Klageschrift 

    Beschwerde beim zuständigen Kammergericht war teilweise erfolgreich

    Auf seine sofortige Beschwerde wird dem Beklagten – insoweit unter Abänderung des Beschlusses des Landgerichts Berlin vom 28.01.2021 – 27 O 519/19 * Prozesskostenhilfe für die Rechtsverteidigung mit Ausnahme der zu Ziffern 3., 5. und 7. der Klageschrift angeführten Unterlassungsbegehren bewilligt. Zugleich wird ihm sein Prozessbevollmächtigter, Rechtsanwalt Manuel Tripp, beigeordnet.

    (…)

    Die Beanstandung des Landgerichts, der Beklagte habe die Erklärung über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nur unzureichend ausgefüllt und belegt, erachtet der Senat als ausgeräumt.

    (…)

    Entscheidendes Abgrenzungskriterium für die Unterscheidung von Tatsachenbehauptungen und Meinungsäußerungen ist das Merkmal der Beweisbarkeit. Tatsachenbehauptungen sind einer Beweisführung zugänglich, während Meinungsäußerungen durch Elemente des Dafürhaltens und der Stellungnahme gekennzeichnet und insoweit eines Nachweises rnit Beweismitteln entzogen sind.

    Die mit den Klageanträgen zu 3 und S angegriffenen Äußerungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Mitteilung, es handele sich bei dem Kläger zu 1. um einen verurteilten Straftäter. Es ist insoweit von einer Tatsachenbehauptung auszugehen, denn die Frage, ob der Kläger zu 1. von einem Strafgericht verurteilt worden ist oder nicht, kann durch Beweismittel geklärt werden.

    Auszug PKH Beschluss

    GERATI bietet Transparenz

    Da ihr mich so unterstützt, bin ich natürlich euch auch der Transparenz verpflichtet. Gleichzeitig müssen die Machenschaften und der Versuch von Peta, jede Kritik über diesen Verein zu verhindern, öffentlich gemacht werden.

    Deswegen habe ich mich entschlossen, jeden Schriftverkehr zwischen Peta, der Kanzlei Günther in Hamburg und mir, hier zu veröffentlichen. Natürlich werde ich anders als Peta und Dr. Edmund Haferbeck, die Persönlichkeitsrechte wahren und mir bekannte private Adressen, nicht veröffentlichen.

    Ich habe eine eigene Kategorie (KLAGEN) angelegt, wo ich alle Schriftstücke, Aussagen und Beweise dokumentieren werde. Zwar wird es in den nächsten Tagen sehr viel juristische Geplänkel Artikel geben, jedoch sehe ich es als Notwendig an, den Versuch von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen, berechtigte Kritik an ihrer Arbeit auszulöschen, offenzulegen. Alle von mir veröffentlichte Dokumente dürfen frei verwendet werden!