Warum jeder in den Angelurlaub fahren sollte und Peta unglaubwürdig ist
Warum jeder in den Angelurlaub fahren sollte und Peta unglaubwürdig ist

Peta hetzt wieder einmal gegen Angler und zeigt ihre Narrheit und Unfähigkeit auf! Dummes Gelaber gepaart mit fehlendem Fachwissen, das sind die Argumente von Peta!

Bei Peta scheinen tatsächlich nur kriminelle Subjekte und pöbelnde unfähige Mitarbeiter zu arbeiten. Ohne Fakten zu präsentieren, hetzt man bei Peta, was das Zeug hält und scheut nicht einmal dazu, zu Straftaten gegen Angler aufzurufen, indem man ihre hirnlosen Unterstützer zum Steine werfen, auf Angler aufruft.

Mit Steine werfen, hat insbesondere der Leiter der juristischen Abteilung Dr. Edmund Haferbeck, sogar gerichtliche Erfahrungen sammeln dürfen. In einem ZDF Zoom+ Interview musste dieser vor laufender Kamera einräumen wegen Steine schmeißen auf einen Laborchef zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein.

Jener Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Das Edmund Haferbeck einer der größten Lügenbarone der Tierrechtsszene ist, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Auch die Zeit brachte erst kürzlich seine kriminellen Machenschaften ans Licht. Im Zeit Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ wurde bekannt, dass Haferbeck selbst vor Diebstahl nicht zurückschreckt. So riss er eine Beifahrertür auf und entwendete einen Aktenordner und flüchtete mit diesem.

Edmund Haferbeck, ein Krimineller der als Rechtsberater, bei Peta tätig ist?

Aber auch weitere Mitarbeiter von Peta glänzen immer wieder mit ihrem nicht vorhandenen Fachwissen. So präsentierte sich Peta Rechtsanwalt Christian Arleth stolz, beim Einwurf einer Verfassungsbeschwerde, die Schweinen ein Klagerecht durch Peta einfordert. Dumm nur, dass er als Jurist, kein rechtsgültiges Mandantenverhältnis, zwischen Peta und den Schweinen, nachweisen kann. Man darf sich bei solchem fehlenden Fachwissen schon fragen, wie er durch die Staatsexamen gekommen ist. Ein weiterer Peta Jurist mit dem Namen Krishna Singh, versendet im Namen von Peta zu Weihnachten Massenabmahnungen, um gerechtfertigte Kritik an seinem Arbeitgeber ungeschehen zu machen. Dumm nur das die Abgemahnten sich bei der Rechtsanwaltskammer über ihn beschwerten. Dabei kam heraus, dass dieser Tage später, nach der Unterzeichnung der Abmahnungen als Rechtsanwalt, seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig abgab.

Und dennoch titulierte Peta ihn, in einem 3 Monate später erschienenen Buch, immer noch als Rechtsanwalt. GERATI erstattete natürlich sofort Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Im Ermittlungsverfahren äußerte man von Peta Seite dahin gehend, dass man das Buch bereits vor der Abgabe des Rechtsanwaltstitels, durch Krishna Singh fertiggestellt habe. 

Titelmissbrauch ist bei Peta immer wieder ein wiederkehrendes Phänomen!

So betitelte sich Peta Mitarbeiter jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen verdachtes des Titelmissbrauches. Und siehe da, 3 Tage nach Strafanzeigenstellung, wurde Peter Höffken von Peta selbst, zum Fachreferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben. Dumm, nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geografiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfalls wurde seitdem sein Diplom, von Peta und ihm selbst, nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck, der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollte. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.

So betittelte sich Peta Mitarbeiter Jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeigen wegen Titelmissbrauch. Und siehe da 3 Tage nach Strafanzeigenstellung wurde selbst Peter Höffken von Peta selbst zum Fachrefferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben, dumm nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geographiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfals wurde seitdem sein Diplom von Peta und ihm selbst nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollt. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.  

Aber kommen wir mal zu dem unsäglichen Fachwissen, der Peta Mitarbeiter, im Bereich Fische!

Oder nehmen wir die Peta NICHT-Expertin Tanja Breining, die selbst Plastikfische aus einem Aquarium, in einer Bar, retten möchte. Jeder kann sich von Fachwissen und der Expertise der Peta Mitarbeiter sein eigenes Bild machen. In jedem Fall muss man jedoch zu der Erkenntnis kommen, das Peta Mitarbeiter von ihrem Aufgabenfeld keinerlei Ahnung besitzen, oder aus purer Verdummung ihren Namen für Peta opfern.

Im neuesten Angler Hetzartikel schreibt Peta in ihrer Überschrift folgendes. „Warum Sie niemals in den Angelurlaub fahren sollten“. Wie üblich behauptet Peta das Angeln Tierquälerei sei, da Fische angeblich Schmerzen beim Angeln verspüren. Bei diesem Thema streiten Wissenschaftler sich vehement. Was auch nachvollziehbar ist. Fische besitzen kein Nervensystem was schmerzen transportieren könnte. Gleichzeitig kann jeder Aquarienbesitzer eine gewisse Grundintelligenz beobachten. Zur Futterzeit schwimmen die Fische immer in der Ecke, wo das Futter zugegeben wird. Trickst man die Fische jedoch aus und gibt das Futter unüblicherweise in einer anderen Ecke zu, bekommen es die Fische nicht mit, das es Futter ist, obwohl es teilweise dicht an ihnen vorbeischwimmt. Erst, wenn einer es Mitbekommen hat, stürzen sich auch die anderen Fische auf die Nahrung. Für mich ehern ein Zeichen von geringer Intelligenz, da selbst Pflanzen immer nach dem Licht streben!

Würde es keine Angler geben, wären viele Gewässer verdreckt und ohne Lebewesen. Gerade Anglerverbände sind bestrebt ihre Gewässer sauber zu halten. Diese Vereine schreiben sich den Schutz der Umwelt und der Tiere in und um das Gewässer auf die Fahne. Erstaunlich muss man dann wieder feststellen, das von seitens Peta, man bei Reinigungsarbeiten von Uferbereichen, keinen Peta Mitarbeiter vorfindet. So sehr liebt Peta die Fische und die Umwelt, dass man nicht einmal im Jahr, sich an einer Aufräumarbeit zum Schutz für Tiere und der Umwelt, beteiligt!

Bei Peta geht es nur um Spendengelder

Kein einziger Cent fließt bei Peta in den Tierschutz! Die Vereinsführung stopft sich die Spendengelder in Form von hohen Lohnzahlungen anscheinend in die eigene Tasche. Bis zu 50 Prozent der Spendeneinnahmen fließen in die Werbung für die Marke Peta. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und zahlt dafür anscheinend bis zu 100.000 € Miete im Jahr.

Verbunden mit den Kriminellen Machenschaften von Peta Mitarbeiter, muss man vor diesem Verein nur Warnen. Ein Richter kam zu dem Urteil, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Demnach muss man auch davon ausgehen, dass wenn man Peta Geld spendet, dadurch durch Peta Mitarbeiter Straftaten begangen werden.

Selbst die Stiftung Warentest und die Zeit warnt vor Peta und deren Spendenmittelverwendung, die man wohl bereits als reine Veruntreuung bezeichnen könnte.

Wer in den Tierschutz spenden möchte, sollte diese Spenden ehern dem Tierheim in der näheren Umgebung zukommen lassen, denn dort wird Tieren tatsächlich geholfen!

Quellen:

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