Peta macht Affentheater in Dresden
Peta macht Affentheater in Dresden

In Sprüche klopfen ist Peta wahrlich spitze. Geht es jedoch um Arten- und Tierschutz scheitert Peta grandios an den fehlenden finanziellen Mitteln. Nicht das Peta keine Spendeneinnahmen generiert, nein das Geld für Tiere verschwindet nur in den Brieftaschen der Vereinsführung und in dunkle Kanäle!

Im Zoo von Dresden ist seit Jahren der Umbau und die Vergrößerung der Fläche für die Orang-Utans geplant. Hierfür sollen Mittel aus dem kommunalen Haushalt der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Jetzt im Mai soll hierfür im Dresdener Stadtrat abgestimmt werden. Nach bekannt werden dieser geplanten Abstimmung, begann sofort das Stalking von Peta, gegen die Stimmberechtigten abgeordneten. Peta fordert wie üblich, ihre Unterstützer auf, sich per E-Mail und per Telefon an die Abgeordneten, des Dresdener Stadtrates zu wenden. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kommt es hierbei immer wieder zu massiver Beeinflussung des Arbeitsablaufes der Politiker. 

Erstaunlich wird man dabei wie immer feststellen, dass die meisten Peta Stalker, überhaupt keinen Bezug zu Dresden besitzen. Jedem der Orang-Utans und andere Tiere liebt, sollte bestrebt sein, dass kommunale Gelder in größere Flächen und Anbauten investiert werden sollten. Wer sich gegen diese Umbaumaßnahmen ausspricht, der fördert gleichzeitig die Tierquälerei. Denn keine Gelder bedeutet natürlich auch, dass die Orang-Utans in ihren kleineren Flächen verbleiben müssen.

Auffangstationen nichts anderes als Zoos

Peta selbst fordert immer wieder, dass Zoos ihre Tiere in Auffangstationen abgeben sollen. Diese Auffangstationen sind letztendlich auch nichts anderes als Zoos. Denn dort bezahlen auch Besucher, um sich die Tiere anzuschauen. In der Netflix Serie „Tiger King“ wird das Thema angesprochen und auch sehr gut dargelegt. Eine Peta Aktivistin baut eine Auffangstation für Tiger auf und macht nichts anderes als ein Zoo. Sie kassiert Geld, damit Besucher sich die Tiger anschauen können. Dabei zwingt sie selbst auch Tiger zu Kunststücken, um mehr Besucher zu erreichen.

Auffangstationen sind dann wichtig, wenn Tiere z. B. beschlagnahmt werden und Zoos nicht in der Lage sind, diese Tiere aufzunehmen. Da Zoos in der Regel private Träger sind, kann man diese natürlich zur Aufnahme von Tieren nicht verpflichten. Hier treten dann diese Auffangstationen als wichtiges Bestandteil auf. Alternativ wäre dann letztendlich nur die Einschläferung dieser Tiere, würde für diese kein neues Zuhause gefunden werden.

Peta und Ihr Artenschutz?

Wie Grandios der Artenschutz bei Peta ist, kann man immer wieder erleben. Sei es das Peta selbst Tiere von Grundstücken stiehlt, um diese dann sofort einzuschläfern. Dass man sich dabei bei Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält und die Tiere sofort tötet, war neu. Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden von Peta aufbewahrt und verpflegt werden. Diese wenigen Centbeträge sind Peta einfach zu viel. Deswegen töten sie fast jedes Tier, was ihnen in die Hände gelangt!

Auch im Fall des Urheberrechtsstreites mit dem Affen Naruto, zeigte sich das Desinteresse von Peta, beim Thema Artenschutz. Naruto kommt wie auch die Orang-Utans aus Indonesien. Orang-Utans kommt aus dem indonesischen und bedeutet Orang = Mensch / Utan = Wald ergibt übersetzt Waldmensch. Bei Naruto ein kleiner Schopfmakake wollte Peta das Urheberrecht für ein von Naruto selbst gemachte Foto haben. Peta wollte also das Geld, aus dem Foto allein für sich beanspruchen! Der Richter machte Peta einen Strich durch die Rechnung und kündigte selbst die zwischen dem Fotografen und Peta geschlossene außergerichtliche Vereinbarung auf. Letztendlich verdonnerte der Richter, Peta zu den gesamten Kosten des Verfahrens. In Deutschland behaupte Peta immer noch, es gäbe eine einvernehmliche Vereinbarung! Aber daran erkennt man, das Peta eben doch nur Lügen kann.

Peta selbst investierte keinen einzigen Cent in Indonesien, um Naruto und seiner Affenfamilie zu helfen. Auch bei Orang-Utans sowie in anderen Arterhaltungsschutzprojekten fließt von Peta kein Geld. Lieber zahlt sich die Vereinsführung, ein saftiges Gehalt aus, wo man bis heute vehement dieses transparent verweigert aufzuzeigen! Aber wenn von 10 Millionen Euro an Tierschutzspenden, fast 40 Prozent in Lohnkosten verschwinden, kann man sich die Höhe des Gehaltsschecks von Ullmann und Dr. Edmund Haferbeck bereits selbst ausrechnen!

Zoos aktiv im Artenschutz tätig

Anders sieht es da bei Zoos aus. Nicht nur das sie aktiv in der Arterhaltung, durch internationale Zuchtprogramme beteiligt sind, so werden auch unzählige Wildtierschutz Projekte, über Fonds die aus Teilen der Eintrittsgelder finanziert werden, unterstützt.

Quellen:

1 Kommentar
  1. Vielen Dank für die Aufklärung.
    Ich kenne den Zoo Dresden, war selber vor Ort. Eine Verbesserung der Orang Utan Anlage ist wünschenswert.

    P€ta macht den Zirkus nur, um veraltete Gehege als veraltet darzustellen und gleichzeitig den Umbau nach neuesten Erkenntnissen zu verhindern, um DANACH veraltete Gehege anzuprangern.

    Das wäre so, als wenn ich gegen die Umgehungsstraße bin und gleichzeitig eine Bürgerinitiative gründe, um auf die Probleme der Ortsdurchfahrt hinzuweisen und mit Sitzblockaden demonstriere, um die Durchfahrt der Pendler zu verhindern.

    Zoo Dresden

    https://flic.kr/p/YQRzLK

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