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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Peta tötet Tiere – Anderen will Peta es verbieten!

    Peta hat sich an die Stendaler Stadtverwaltung gewendet und diese aufgefordert die geplante Bejagung von Nutria zu verhindern. Gleichzeitig tötet Peta 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden selbst und das nur aus reiner Profitgier!

    Peta beschäftigt fast 100 Mitarbeiter und nimmt über 10 Millionen Euro an Spenden, jährlich ein. Gleichzeitig ist aber Peta auch nicht im aktiven Tierschutz tätig. Was 100 Mitarbeiter tatsächlich tun, lässt Peta im Dunkeln. Fakt ist das Peta selbst 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut gegeben werden, auf bestialische Art und Weise, tötet. Dabei hält sich Peta selbst nicht einmal an gesetzliche Bestimmungen, die bei Fundtieren eine Verwahrung von 72 Stunden vorschreiben.

    Peta ist also, die wenige Cent teure Verpflegung, der Tiere selbst zu teuer, sodass sie wie im Fall Maja erwiesen wurde, die Tiere unverzüglich töten. Auch die Behauptung es handelt sich um nicht lebensfähige und nicht vermittelbare Tiere, wurde bereits widerlegt. So entsorgt Peta die Kadaver von Welpen und kleinen Katzenbabys einfach in der Mülltonne! So sieht die Tierliebe von Peta tatsächlich aus.

    Stendal kündigte in den Medien Bejagung der Überpopulation von Nutrias an

    Peta hat wie üblich von dieser Bejagung der Nutrias, aus den Pressemedien erfahren. Die Tiere sind Peta so wichtig, das man keinen einzigen seiner Mitarbeiter, nach Stendal schickte, um sich vor Ort ein Bild zu machen und dann eigene umsetzbare Projekte vorzuschlagen. 100 Mitarbeiter bei Peta schreiben also nur einen Brief an die zuständige Kommune, ohne sich einen persönlichen Überblick zu verschaffen.

    Peta verweist zwar in ihrem Schreiben, auf ein Projekt in Nordrhein-Westfalen. Aber mit einer persönlichen Besichtigung Vorort, wäre Peta schnell klar geworden, das dieses in Stendal nicht umsetzbar ist und selbst Vorschriften wie ein Fütterungsverbot bereits seit längerem existierte. Aufgrund der großflächigen Lage sei aus finanzieller Sicht der Kommune es nicht möglich, eine Umzäunung des Gewässers zu stemmen.

    Wer jetzt denkt, Peta seien die Nutrias von Stendal so wichtig, dass sie jetzt tätig werden, um die Tiere vor dem Tod zu retten, der Irrt sich. Kein Cent will Peta hier ausgeben. Verwunderlich ist, das nicht würde dieses doch das üppige Gehalt des Vorstandes und höherer Mitarbeiter schmälern. 

    Wer Peta Geld spendet, rettet keine Tiere, sondern tötet diese und sogt für ein luxuriöses Leben des Vorstandes

    Die Stadtverwaltung hat natürlich vorher sorgfältig alle Maßnahmen abgewogen und sich jetzt entschlossen die Nutrias mit Lebendfallen einzufangen und durch einen Jäger weidgerecht töten zu lassen!

    Die von „PETA“ ins Spiel gebrachte Installation von Drahtgeflechten habe die Stadtverwaltung ebenfalls ins Auge gefasst, davon aber abgesehen. Der logistische und finanzielle Aufwand wäre zu groß gewesen, sagt der Stadtsprecher: „Bei der Vielzahl an Uferböschungen am Stadtsee sowie den vielen Flüssen und Gräben in Stendal, wäre eine flächendeckende Installation an allen potenziellen Gefährdungsstellen derart aufwendig, dass diese Vorgehensweise für einen kommunalen Haushalt nicht vertretbar wäre.“

    Die Stadtverwaltung plant, die Nutria mit Lebendfallen zu fangen und sie anschließend von einem Jäger tierschutzgerecht töten zu lassen. Schwerpunkt der Aktion wird der Stadtsee sein. Die gefangenen Nutria an anderer Stelle auszusetzen und damit von der Tötung zu verschonen, kommt nicht in Frage.

    volkstimme.de

    Der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos fragt sich, ob er es noch erleben wird, dass Peta einem einzigen Tier, durch finanzielle Mittel, oder aktiven Tierschutz hilft. Bisher verprasst man die Spenden aus dem Tierschutz anscheinend nur für das private Luxusleben des Vorstandes. Nachweislich fließt kein einziger Cent in den aktiven Tierschutz. Dafür verprasst Peta jeden Tag über 150 € an Reisekosten. Welche Luxusreisen und Hotelübernachtungen daraus finanziert werden verschweigt Peta.

    Das hohe Peta Mitarbeiter auf Luxuskarossen stehen, bewies der Artikel der Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen.“

    Bevor Peta anderen verbeiten möchte, Tiere aus Not zu töten sollte man erst einmal selbst das eigene Töten anbrangern und ein Tierheim und Gnadenhof erschaffen und finanzieren!

    Quellen:

  • Schweiz: Petition fordert Verbot von Peta

    Schweizer Bevölkerung vom abartigen kriminellen Verhalten von Peta aufgebracht. Über 23.000 Unterzeichner innerhalb von wenigen Stunden fordern ein Verbot von Peta!

    Peta weitet sein kriminelles Betätigungsfeld auf die Schweiz aus. Auch hier hat man nach einem Brand auf einem Bauernhof, Strafanzeige erstattet. Peta scheint nicht mit der massiven Kritik, in der Schweiz gerechnet zu haben. Zehntausende stellten sich hinter dem Landwirt und forderten ein Verbot von Peta in der Schweiz.

    Wie auch in Deutschland, scheint der juristisch unfähige und kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, hier im Namen von Peta, Strafanzeigen zu stellen. Er selbst räumt ein, dass weder die Vereinsführung von Peta, noch seine ihm unterstellten Juristen Kenntnis, von seinen stupiden Strafanzeigen hätten. Nicht nur ein Verstoß gegen die Satzung. Dr. Edmund Haferbeck verstößt hier auch gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz, in dem er für Peta, Rechtsberatung anbietet, ohne eine juristische Ausbildung und eine behördliche Genehmigung zu besitzen.

    Da er selbst seine ihm unterstellten Juristen nicht über die Strafanzeigen die er im Namen von Peta stellen möchte informiert, zeigt die kriminelle Energie dieses Dr. Edmund Haferbeck auf. In zwei Strafanzeigen die der Betreiber von GERATI gegen Peta Mitarbeiter stellte, äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend, dass er auf kriminelle Weise nur allein ohne Kenntnis des Vorstandes und seiner ihm unterstellten Juristen diese Strafanzeigen stellt. Beweise findet man im GERATI Artikel „GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta„

    Kriminelle Personen gründen in der Schweiz einen Verein

    Als offizieller Vertreter von Peta Schweiz, wird Harald Ullmann angezeigt. Man findet weder eine Satzung, noch weitere Angeben über vertretungsberechtigte Personen in der Schweiz. Jener Harald Ullmann musste sich einen Prozess wegen Volksverhetzung in Deutschland stellen und zahlte hier für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens 10.000 € an einen Tierschutzverein. Er wurde also nicht freigesprochen!

    Auf abartigste und kriminelle Art und Weise hat Harald Ullmann, jüdische Gefangene in faschistischen Konzentrationslagern, mit Tieren von Landwirten verglichen. Damit hat er nicht nur die jüdische Gemeinschaft auf tiefste ehrverletzt, sondern dem faschistischen Nazi Staat gehuldigt!

    Aber auch der für diese Anzeige vermutlich verantwortliche Dr. Edmund Haferbeck, hat bereits in Deutschland eine kriminelle Vergangenheit vorzuweisen. So musste er sich vor einem Gericht in Deutschland verantworten, weil er mit Steinen auf einen Menschen warf und hier Leib und Leben gefährdete. Er wurde rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt.

    Steine schmeißen und damit Leben gefährden, ist ein beliebtes Hobby von Peta. So rief Peta ihre Unterstützer auf, Steine auf Angler zu werfen. Nach einer berechtigten Empörung wurden daraus von Peta, Kieselsteinchen gemacht. Aber auch die Zeit Online konnte weiter kriminelle Machenschaften von Dr. Edmund Haferbeck aufdecken. So hat er eine Akte aus einem Auto gestohlen und sei damit weggerannt!

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Ausländische kriminelle Subjekte, die in der Schweiz Vereine und Unternehmen gründen?

    Meines Wissens, ist die Schweiz bei kriminellen Subjekten aus dem Ausland so eingestellt, dass man diesen eine Vereins- und Firmengründung, in der Schweiz versagt. Dr. Edmund Haferbeck der als Sprecher für Peta immer wieder auftritt, äußerte sich öffentlich! „Straftaten der Tierrechtsbewegung sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Also wenn Tierrechtler einen landwirtschaftlichen Betrieb anzünden, erfolgt auch keine Strafanzeige von Haferbeck. So hält dieser selbst das Streichholz, symbolisch an den Benzinkanister! 

    In einem anderen Interview äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend und kündigte die „Gründung einer terroristischen Tierrechtsorganisation, vergleichbar der Al Quaida an.“ Peta heißt also öffentlich das abartige Abschlachten von Menschen für Gut und empfiehlt ihren Mitgliedern und Unterstützern terroristische Taten durchzuführen.

    Und ja es gibt diese Terrororganisation, die Haferbeck beschwört, bereits. Diese nennt sich Animal Liberations Front (ALF) und begeht Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, Einbrüche und tötet sogar dabei Tiere. Dr. Edmund Haferbeck jubelt bei jedem terroristischen Anschlag seiner Gefolgsleute. Wenn Tiere dabei getötet, oder zu Schaden kommen, scheint es für Haferbeck eine Notwendigkeit zu sein, die demokratische Gesellschaft in der westlichen Welt abzuschaffen.

    Petition und die Unterstützung für den betroffenen Landwirt sprechen für sich

    Über 23.000 Schweizer solidarisierten sich mit der von Peta beklagten Bauernfamilie, deren Gehöft aufgrund eines technischen Defektes abbrannte. Mit der Überreichung der Petition fordern die Schweizer ein Verbot dieser terroristischen und kriminellen Tierrechtsorganisation Peta und die Abweisung der Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft.

    Wie kann es sein, das kriminelle Subjekte aus dem Umfeld von Peta, unschuldige Menschen vor der Justiz kriminalisieren und die Justiz und der Staat schaut dabei einfach zu!

  • Wenn Peta Quellenangaben ihre eigene Dummheit aufzeigen

    Peta ist jedes Mittel recht, um ihre angebliche Tierschutzarbeit aufzuzeigen. Dabei stellt sich Peta aber selbst so Dumm an und präsentiert Quellen, die genau das Gegenteil belegen, wie Peta behauptet.

    Peta sieht sich immer wieder gezwungen; sich zu ihren kriminellen Handlungen, die in der Regel expliziert durch Dr. Edmund Haferbeck durchgeführt werden, zu rechtfertigen. Dieses Mal sah man sich nach unzähligen Strafanzeigen von GERATI genötigt, die von Peta selbst gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannt waren, wieder einmal zu rechtfertigen.

    Mit den von Peta gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, verstößt Peta gegen die eigene Satzung. Dieses konnte nun GERATI eindrucksvoll belegen. Herr Dr. Edmund Haferbeck gab gegen über den zuständigen Staatsanwaltschaften an, die Strafanzeigen ohne Kenntnis des Vorstandes, im Namen von Peta zu erstatten. Damit verstößt er nicht nur gegen gesetzliche Bestimmungen, sondern selbst gegen die Satzung von Peta. Dadurch ist die Gemeinnützigkeit von Peta nachweislich in Gefahr.

    Rechtfertigung von Peta zu illegalen Strafanzeigen gegen Landwirte

    Auch in der Stellungnahme gibt Peta wieder einmal an, die Strafanzeigen trotz Wissen der Unschuld des Landwirts, zu stellen. Man wolle mit der Strafanzeige die Dr. Edmund Haferbeck auf kriminelle Weise stellt, die Politik und Justiz aufmerksam machen, dass Brandschutzmaßnahmen für Tierhaltungsbetriebe nicht ausreichend sind. Es ist Peta also sehr wohlbekannt, dass der angezeigte Landwirt, keinen Gesetzesverstoß begangenen hat.

    Demnach begeht der kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, der in der Vergangenheit bereits mehrfach sich vor der Justiz verantworten musste, da er mit Steinen auf Menschen warf und selbst in einem Interview einräumte, aus einem Auto einen Diebstahl begangen zu haben, die Straftat falsche Verdächtigung unter Vorsatz.

    Aber es wird noch besser. Quellen die in der Stellungnahme von Peta angegeben werden, belegen genau das Gegenteil, von dem was Peta behauptet!

    Fett und hervorgehoben wird von Peta diese Aussage getroffen …

    „Der Forderung von PETA, die Tierrettung in das Brandschutzgutachten mitaufzunehmen, wurde gefolgt. Das Brandschutzgutachten wurde zwischenzeitlich insoweit ergänzt. Die vorliegende endgültige Stellungnahme der Brandschutzbehörde bestätigt die Einhaltung aller brandschutzrechtlichen Regelungen, also auch soweit die Tierrettung betroffen ist, sofern die hierzu ergangenen Auflagen befolgt werden.“ [2]

    Peta.de

    Dabei verweist man auf die Quelle 2 …

    [2] Immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Regierungspräsidiums Stuttgart für eine Schweinemastanlage von 3.000 Mastplätzen vom 18.12.2012, Az.: 54.2-8823.81

    Erstaunlich muss man feststellen, dass diese Quelle, obwohl sie simpel durch eine kurze Suche abrufbar ist, nicht von Peta verlinkt wird. Dieses hat auch einen Grund. Denn in der Quelle steht genau das Gegenteil, was Peta behauptet.

    Die Einwendungen des BUND und der Tierschutzorganisation PETA werden
    zurückgewiesen.

    vaihingen.de / Entscheidung vom 18.12.2012, Az.: 54.2-8823.81/LB/Linckh/Martin

    Auch die zweite Quellenangabe von Peta, wird nicht verlinkt und bestätigt wie die erste genau das Gegenteil von dem, was Peta in seiner Stellungnahme angibt! Peta behauptet Folgendes …

    Die zuständigen Behörden stellen immer wieder Mängel beim Brandschutz fest, etwa durch „Verstöße gegen Genehmigungsauflagen“. In einer Schweinezuchtanlage des Straathof-Konzerns bei Alt Tellin wurden beispielsweise wiederholt „Mängel beim Brandschutz“ behördlich festgestellt. [1]

    [1] Antwort der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern zum Tierhaltungsverbot für den Geschäftsführer der Straathof-Holding v. 06.03.2015, DS 6/3574

    peta.de

    In dem PDF Dokument des LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN, abzurufen unter docplayer.org, wird weder Peta erwähnt, noch dass wie Peta behauptet „Mängel beim Brandschutz“ behördlich festgestellt! Peta lügt also auch hier wieder einmal vorsätzlich!

    Keine Strafanzeigen, wenn Tierrechtler Ställe anzünden!

    Erstaunt muss man feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck bei Brandstiftung aus dem Umfeld von Tierrechtlern, keine Strafanzeige stellt. Dieses mag daran liegen, dass Haferbeck selbst der Meinung ist, dass Straftaten von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Mit solchen Aussagen und den nicht gestellten Strafanzeigen, gegen solche Verbrecher aus der Tierrechtsszene, hält Haferbeck selbst das Streichholz in der Hand.

    Peta sind die Tiere nachweislich egal. 90 % der Tiere, die in die Obhut von Peta übergeben werden, tötet Peta nur um diese nicht wie gesetzlich gefordert, 72 h versorgen zu müssen. Die Spenden aus dem Tierschutz werden in saftige Lohnzahlungen und wie die transparenten Mietausgaben belegen, anscheinend in Luxusvillen für den Vereinsvorstand investiert. Anders lässt es sich nicht erklären das sich die Mietzahlungen von Peta, seit 2016 verdoppelt haben, ohne das Peta die Geschäftsräume gewechselt hat!

    Bitte denken Sie nach, bevor sie an Peta Spenden.

  • GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta

    Peta ist der größte Lügenverein der Tierrechtsszene. Nicht nur medial werden Lügen verbreitet, sondern auch falsche Aussagen gegenüber von Ermittlungsbehörden. Ganz vorneweg ist der kriminell auffällige Dr. Edmund Haferbeck zu nennen!

    Obwohl Dr. Edmund Haferbeck offiziell nicht dem Vorstand von Peta angehört, führt er die Fäden von Peta. Haferbeck selbst ist mehrfach kriminell auffällig geworden. So schmiss er selbst mit Steinen auf einen Laborchef und musste sich dafür vor einem Gericht verantworten. Anstatt Einsicht zu zeigen, benennt Haferbeck dann in einem Buch die deutsche Justiz als Kriminelle Vereinigung.

    Amüsiert muss man feststellen, dass Haferbeck jetzt die deutsche Justiz um Hilfe anbettelt, um GERATI Mundtod zu machen. Aber auch hier lässt er seinen kriminellen Machenschaften freien Lauf. Das Thema Steine schmeißen ist da bei Peta eine besondere Empfehlung. Das beim Werfen von Steinen in Richtung eines Menschen mit Gefahr von Leib und Leben auszugehen ist, tut Dr. Edmund Haferbeck selbst in einem Interview als Peanuts weg.

    In den USA rastete eine Peta Aktivisten aus und stürmte mit einer Pistole bewaffnet das YouTube Hauptquartier im kalifornischen San Bruno und verletzte dabei 3 Mitarbeiter durch Schüsse, bevor sie sich selbst richtete. Solche Straftaten wie auch Brandstiftung, Nötigung, Einbruch und Hausfriedensbruch, sieht Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Haferbeck selbst drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida. So ist es nicht verwunderlich, dass dann solche Terroranschläge wie in den USA, durch Peta Aktivisten durchgeführt werden.

    Dr. Edmund Haferbeck selbst kein unbeschriebenes Blatt

    Nicht nur das Haferbeck Steine wirft und damit Leib und Leben von Menschen riskiert, so prahlte er selbst in einem Zeit Online Interview mit Straftaten wie Diebstahl.

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Aber auch gegenüber Ermittlungsbehörden gibt Haferbeck immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen an. Gleichzeitig erkennt man an diesen Aussagen aber wiederum Straftaten, gegen die Haferbeck verstößt. So liest man immer wieder Peta erstattet Strafanzeigen gegen Landwirte deren Gehöfte abgebrannt sind, wenn dabei Tiere zu Schaden kamen. Die Wahrheit sieht jedoch anderes aus und zeigt die kriminelle Energie von Dr. Edmund Haferbeck auf.

    Edmund Haferbeck gibt gegenüber zwei Staatsanwaltschaften an, das weder der Vorstand, noch die bei Peta beschäftigten ausgebildeten Juristen, etwas mit den Strafanzeigen zu tun haben, die im Auftrag von Peta gestellt werden. Nur er selbst stelle die Strafanzeigen, so seine Äußerung gegen über den Staatsanwaltschaften.

    Gleichzeitig räumt die Staatsanwaltschaft ein, dass die Strafanzeigen von Peta stammen. Herr Edmund Haferbeck ist kein Vorstandsmitglied, kann also überhaupt nicht den Verein Peta, allein vertreten. Gleichzeitig verstößt Haferbeck gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz. Haferbeck ist bei Peta als Rechtsberatung tätig, ohne eine juristische Ausbildung genossen zu haben und die erforderliche Genehmigung einer Behörde zu besitzen.

    Demnach kann man Dr. Edmund Haferbeck als Hochstapler bezeichnen.

    Beweise:

    610 Js 15727/20

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben; dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseres Wissen gehandelt. Es ist nicht hinreichendsicher belegbar, dass der Beschuldigte Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte.

    Einstellungsverfügung Ermittlungsverfahren Staatsanwaltschaft Görlitz

    21 Js 13862/20

    Der Anzeigeerstatter erstattete mit Schreiben vom 11.11.2020 Strafanzeige gegen die o.a. sieben Beschuldigten im Zusammenhang mit einer von dem Verein PeTA Deutschland e.V. mit Schreiben vom 27.10.2020 erstatteten Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Rottweil unterdem Aktenzeichen 21 Js 15267120 endbearbeitet wurde.

    Die von dem Verein PeTA Deutschland e.V. erstattete Strafanzeige wurde ausschließlich von dem Beschuldigten Haferbeck verfasst und untezeichnet.

    Einstellungsverfügung Ermittlungsverfahren Staatsanwaltschaft Rotweil

    Obwohl Dr. Edmund Haferbeck nicht im Vorstand sitzt, erstattet er also widerrechtlich Strafanzeigen. Weder die 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk, noch der zweite Vorsitzende Harald Ullmann, besitzen demnach Kenntnis der Strafanzeigen, wie Haferbeck gegenüber zwei Staatsanwaltschaften angibt.

    Nach § 36 BGB kann ein Verein gerichtlich und außergerichtlich nur vom Vorstand vertreten werden. Haferbeck stellt aber nachweislich, wie er selbst angibt, ohne Kenntnis des Vorstandes, im Namen des Vereins Peta Deutschland e. V., Strafanzeigen. Demnach ein sichtlicher Verstoß auch gegen die Satzung von Peta Deutschland e. V. Dort heißt es im § 12 der Satzung!

    § 12 Der Vorstand
    Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. § 26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand).

    Auszug Satzung Peta Deutschland e.V.

    Demnach sind die Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Namen von Peta stellt, ein klarer Verstoß gegen die Satzung des Vereins. Durch den Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta mehr als fraglich!

    GERATI deckt weitere Straftaten von Dr. Edmund Haferbeck auf

    Wer jetzt denkt, Haferbeck ist doch Leiter der Rechtsabteilung und demnach befugt im Namen von Peta Strafanzeigen zu stellen, der irrt sich! Erstens kann Haferbeck den Verein nach § 26 BGB überhaupt nicht vertreten. Die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt, müssen vom Vorstand mehrheitlich getragen und unterzeichnet werden. Der Vorstand besitzt aber wie Haferbeck selbst einräumt, keinerlei Kenntnisse von den Strafanzeigen!

    Weiterhin ist Haferbeck kein ausgebildeter Jurist und besitzt, wie eine kurze Recherche ergab keinerlei Befugnisse, als Rechtsberater für den Verein tätig zu sein. Ein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).

    Vorsorglich habe ich auch die beiden ausgebildeten Juristen, Krishna Singh und Christian Arleth, in die von mir gestellten Strafanzeigen aufgenommen. Auch hier sagt Haferbeck gegenüber beiden Staatsanwaltschaften, das diese beiden Juristen, keinerlei Kenntnis von den Strafanzeigen, die Haferbeck im Namen von Peta stellte, hatten.

    Interessant ist § 7 des RDG, dort heißt es …

    Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (Rechtsdienstleistungsgesetz – RDG)
    § 7 Berufs- und Interessenvereinigungen, Genossenschaften

    (1) Erlaubt sind Rechtsdienstleistungen, die

    1.
    berufliche oder andere zur Wahrung gemeinschaftlicher Interessen gegründete Vereinigungen und deren Zusammenschlüsse,
    2.
    Genossenschaften, genossenschaftliche Prüfungsverbände und deren Spitzenverbände sowie genossenschaftliche Treuhandstellen und ähnliche genossenschaftliche Einrichtungen

    im Rahmen ihres satzungsmäßigen Aufgabenbereichs für ihre Mitglieder oder für die Mitglieder der ihnen angehörenden Vereinigungen oder Einrichtungen erbringen, soweit sie gegenüber der Erfüllung ihrer übrigen satzungsmäßigen Aufgaben nicht von übergeordneter Bedeutung sind. Die Rechtsdienstleistungen können durch eine im alleinigen wirtschaftlichen Eigentum der in Satz 1 genannten Vereinigungen oder Zusammenschlüsse stehende juristische Person erbracht werden.

    (2) Wer Rechtsdienstleistungen nach Absatz 1 erbringt, muss über die zur sachgerechten Erbringung dieser Rechtsdienstleistungen erforderliche personelle, sachliche und finanzielle Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass die Rechtsdienstleistung durch eine Person, der die entgeltliche Erbringung dieser Rechtsdienstleistung erlaubt ist, durch eine Person mit Befähigung zum Richteramt oder unter Anleitung einer solchen Person erfolgt. § 6 Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.

    Haferbeck weist die Mitarbeit, beider bei Peta angestellten Juristen, von sich. Gleichzeitig gibt Haferbeck privat Rechtsberatung und vertritt sogar Personen vor der Staatsanwaltschaft und Gerichten. Peter Höffken im Fall der Strafanzeige von GERATI wegen Verdacht des Titelmissbrauches und Frank Albrecht bei einem Strafverfahren vor Gericht.

    «Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.

    (…)

    Bei anderen Aktionen, ob in Dresden, Erfurt oder Köln, habe es stets mit Hausverboten sein Bewenden gehabt, so Haferbeck am Rande des Prozesses. Aber Nürnberg sei nun mal deutschlandweit berüchtigt für seine strenge Strafjustiz. Da kämen gewissenlose Wirtschaftsbosse mit Bewährung davon, während man Tierschützer kriminalisiere und verhältnismäßig hart gegen sie vorgehe. In der Tat verhängte Richter Volkmar Kanz gestern 30 Tagessätze zu je 40 Euro für den 40-jährigen Frank Albrecht – Experte für Zirkus- und Zootierhaltung – und 30 Tagessätze à 30 Euro für die 24-jährige Nadja Kutscher, die als Übersetzerin für Peta arbeitet.

    nordbayern.de

    Auch die fehlerhaften Strafanzeigen von Peta gegen GERATI, stehen somit in einem ganz anderen Licht dar. Wenn ein Verein von so einer Kriminellen Person wie Dr. Edmund Haferbeck gesetzeswidrig vertreten wird, sollte sich das zuständige Amtsgericht und das Finanzamt einmal genau anschauen, ob diese Satzungsverstöße von Peta, überhaupt mit der erteilten Gemeinnützigkeit, in Einklang zu bringen sind!

  • Wenn Peta bei Oma und Opa klingelt und das Erbe abholt

    Der Augustus Club, Peta’s Erbschleicherei auf ganz hohen Niveau. Kann man dieses mit dem Enkeltrick vergleichen?

    Der Augustus Club scheint ein geheimer Club zu sein, wo es rein nur darum geht, das Erbe Dritter zu erschleichen. So kann man es vermuten, da Peta expliziert für diesen Augustus Club einen Koordinator für das Nachlass-Fundraising einstellen möchte. So jedenfalls die neueste Stellenausschreibung von Peta.

    Ein Nachlass-Fundraiser ist nichts anderes als ein Erb-Spendensammler. Bisher konnte noch nicht nachgewiesen werden, das Peta direkt an ältere Menschen herantritt. Natürlich kann es auch sein, dass Peta sich expliziert älter Menschen heraussucht, die keine nahen Verwandten mehr haben und somit das Erbe auch nicht streitig machen können. 

    Bisher ist man immer davon ausgegangen, das älter Menschen ohne von Peta unter Druck gesetzt zu werden, ihnen das Erbe übermachen. Das scheint nun aber anders zu sein. Wie der geheime Augustus Club belegt.

    Leiter des Augustus Club bei Peta ist Dr. Edmund Haferbeck

    Begibt man sich auf die Suche nach dem Augustus Club von Peta, wird man auf der Seite Peta.de nach einigen suchen fündig. Dort präsentiert sich stolz Dr. Edmund Haferbeck als Ansprechpartner, dieses geheimen Erbschafts-Clubs.

    Wie der Augustus Club arbeitet und welche Druckmittel er eventuelle auf ältere Menschen ausübt, kann nur gemutmaßt werden. Fakt ist, dass Peta selbst einräumt Mafia-Methoden, wie Schutzgelderpressung sich zu eigen zu machen, wenn es um Unternehmen geht. So räumte man im Artikel der Zeit-Online „Peta – Die Scheinheiligen“ ein, dass man Unternehmen, die Gesprächsbereitschaft signalisieren, in Ruhe lässt. Verwehrt man diese Bereitschaft, so würde der Kampf, in Form eines Shitstorms beginnen. In meinen Augen ist dieses mit einer Schutzgelderpressung vergleichbar.

    Sollte jemand Kenntnis erlangen, das eine ältere Person von Peta gezwungen wird, ihr Erbe an Peta abzutreten, sollte man unverzüglich die Polizei einschalten! Bereits ein Richter urteilte, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

  • Dr. Edmund Haferbeck von Peta räumt weitere Straftaten ein!

    Dr. Edmund Haferbeck, der Rechtsberater von Peta räumt in einem Zeit – Interview weitere Straftaten ein!

    Offiziell behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder, dass kein einziger Peta Mitarbeiter jemals verurteilt wurde. Hierbei sollte er es doch eigentlich genauer Wissen. Immerhin vertritt er, ohne eine juristische Ausbildung immer wieder Peta Schützlinge, persönlich vor Gericht.

    Auch seine eigenen Straftaten, die er in der Vergangenheit begangen hatte, scheint er verdrängen zu wollen. Am liebsten wäre es, wenn diese Niederlagen gänzlich gelöscht würden. So räumte er selbst in einem Interview dem er dem ARD-Magazin Zoom+ gegeben hatte, das er rechtskräftig verurteilt wurde.

    Gegenüber Zoom+, angesprochen auf ein Gerichtsschreiben, in dem er wegen Steine Schmeißen auf einen Laborchef sagte er …

    „Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“

    Das Einräumen von Verletzungen eines Menschen durch Steine schmeißen, sind für Haferbeck also Peanuts. Anmerken möchte ich, das Dr. Edmund Haferbeck diese Aussage, das er jemals Verurteilt wurde, in der derzeit gegen mich, angestrebten Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Berlin, gelöscht haben will. Er hofft sich wohl ein sauberes Image, um weiter die Lügen verbreiten zu können, das niemals ein Peta Mitarbeiter wegen einer Straftat, sich vor Gericht verantworten musste.

    Aber auch andere Peta Mitarbeiter vertrat Dr. Edmund Haferbeck bereits persönlich vor Gerichten

    Im Februar 2009 trat Dr. Edmund Haferbeck als Nichtjurist, in dem Verfahren gegen Frank Albrecht und Nadja Kutscher (beide damals fest Angestellte Peta-Mitarbeiter) als Verteidiger auf! Man muss sich schon Fragen, wie dieses nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) überhaupt möglich sei. Immerhin besitzt Haferbeck keine juristische Ausbildung. Die Görlitzer Staatsanwaltschaft bescheinigte Haferbeck, in einer Einstellungsverfügung als juristisch unwissend!

    Dr. Edmund Haferbeck’s Plädoyer vor dem damals zuständigen Amtsgericht klang so …

    «Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.

    Er vertrat zwei Aktivisten und Mitarbeiter von Peta (People for the ethical treatment of animals), die am Nachmittag des 8. April 2008, kurz bevor Flocke der Weltpresse vorgestellt wurde, im Tiergarten über den Zaun des Eisbärengeheges gestiegen waren und auf einem Plakat auf die ihrer Meinung nach falsche Tierhaltung aufmerksam gemacht hatten. «FLOCKE» war auf ihrem Banner zu lesen, wobei jeder Buchstabe mit einem Wort verknüpft war: «F wie fehlgeprägt, L wie leidend, O wie Opfer, C wie chancenlos, K wie kommerzialisiert und E wie eingesperrt».

    nordbayern.de

    Beide von Haferbeck vertretenden Angeklagten, wurden zu Geldstrafen verurteilt. Nun darf man sich schon Fragen, wie Haferbeck dann selbst auf die Aussage kommt, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Oder lügt er vorsätzlich!

    Im Zeit Online Artikel „Peta – Die Scheinheilige“ räumt Dr. Edmund Haferbeck weitere Straftaten ein!

    Haferbeck selbst haben in einem Interview selbst eingeräumt, einen Diebstahl begangen zu haben!

    Einmal verwickelte er (Haferbeck) sich in ein Handgemenge, als er die Tür eines Autos aufriss, in dem ein Manager der Müllindustrie saß. Haferbeck griff nach den Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen“

    Man kann sich vorstellen, dass Haferbeck selbst diesen Diebstahl, als Peanuts bezeichnet. „Da muss man eben mal hingehen, die Tür aufreißen und die Akten aus dem Wagen stehlen – aber bitte, das ist doch Peanuts“ so klingen die Haferbecks Worte in meinen Ohren. 

    Und nein, Straftaten sind eben keine Peanuts, auch wenn Haferbeck der Meinung ist sie seien legitim, auf Grundlage der persönlichen Ansichten von Peta. Die Regeln für ein gemeinschaftliches Leben, in einer Gesellschaft regeln die rechtsgültigen Gesetze. Wer sich nicht daran hält, muss auch mit Konsequenzen rechnen und darf nicht, weil er ein Peta Mitarbeiter ist, von vornherein auf Milde hoffen!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

     

  • Peta verstößt bei Demonstration vor Zoo Zajac gegen Corona Vorschriften

    Trotz verschärfter Corona-Maßnahmen, die insbesondere den Kontakt mehrerer Personen einschränken, organisiert Peta eine Demonstration, vor dem weltgrößten Zoogeschäft Zoo Zajac.

    Grund für die Demonstration von Peta, war eine positive Berichterstattung vom Sat. 1 Frühstücksfernsehen, über Zoo Zajac. Seit Jahren versucht Peta, mit falschen Tatsachenbehauptungen, den Inhaber Norbert Zajac zu diffamieren, ohne einen einzigen Beweis liefern zu können, dass in der Tierhandlung gegen Gesetze verstoße wird.

    Dann organisiert Peta eine Demonstration und verstößt damit gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen. Das Beweist wieder einmal, dass der Verein Peta ehern zu den Verschwörungsschwublern und Coronaleugnern zu zählen ist. Aber auch der angebliche Metzger und Tierrechtler Peter Hübner, präsentierte sich bereits mehrfach mit Fotos, wo er selbst seine eigenen Verstöße, gegen die gesetzlich festgelegten Coronaschutzmaßnahmen dokumentierte.

    Peta-Streetteam-Leiterin Jana Hoger beweist fehlendes Sachverständnis

    Wenn man in der realen Wirtschaft keinen Job findet, wird man Vegan und bewirbt sich bei Peta. Ein bisschen Gehirnwäsche und schon wird aus einem unfähigen Menschen, ein stolzer Peta Aktivist. Auch Jana Hoger erhielt vom Sat.1 Frühstücksfernsehen, die Möglichkeit ihre dumme, gegen die Corona Schutzmaßnahmen verstoßende Demonstration zu rechtfertigen. Hier der Fernsehbeitrag …

    Jana Hoger spricht in ihrem kurzen Statement darauf an, dass Menschen, die ein Tier kaufen möchten, sich doch an ein Tierheim wenden sollten. Diese Aussage zeigt, dass sie als Peta Vertreterin, überhaupt keine Ahnung von den Schwierigkeiten, die man bei einem Vermittlungsversuch einer Adoption, eines Tieres, aus dem Tierheim hat.

    In dem Artikel „Deutsche Tierheime verweigern immer noch Tiere“, welche Probleme es bei dem Versuch ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren es in Deutschland gibt. Wo soll Peta das auch wissen, betreiben sie doch weder ein Tierheim noch aktiven Tierschutz. Schlimmer noch Peta tötet Tiere die in ihre Obhut gelangen und nur, weil man keinen einzigen Cent an Futterkosten in das Tier investieren möchte. Angebliche Tierschutzarbeit die Peta in Rumänien durchführen will, lässt sich nachweislich nicht belegen!

    Peta sprich von Empathie für Tiere

    Wie soll ein Kind, eine Empathie für ein Tier entwickeln, wenn es keinen Kontakt zu Tieren hat. Natürlich müssen auch die Eltern auf das Kind, was ein Tier besitzt, einwirken. Durch Corona sind soziale Kontakte, fast kaum noch möglich. Es ist nicht absehbar, wie sich dieser fehlende Kontakt, auf die Zukunft von Kindern, aber auch von älteren Menschen auswirkt.

    Ein Tier zu besitzen, es zu lieben und sich um dieses zu kümmern, hat nichts mit Tierquälerei zu tun. Dieses wird von Peta, die ja unter anderem auch Blindenhunde verbieten wollen, immer wieder fokussiert.

    Zoo Zajac achtet bei der Herkunft seiner Tiere darauf, das diese nur von ausgewählten und zuverlässigen Züchtern stammen. Bisher konnte keiner Tierrechtsorganisation, dem Chef des weltgrößten Zoofachgeschäftes, Norbert Zajac, in irgendeiner Form bei der Tierhaltung, einen Verstoß aufzeigen.

    Tiere als Ware

    Natürlich sind Tiere als Ware anzusehen. Ob sie nun für die Ernährung genutzt werden, oder um das Bedürfnis von Liebe, zu einem Haustier zu vermitteln. Auch Tierheime geben Tiere, wenn überhaupt, nur gegen Geld ab. Also wird auch bei Tierheimen, das Tier als Ware angesehen.

    Wenn jetzt 84 Hamster, in zwei Tagen durch Zoo Zajac verkauft werden, wie Peta es behauptet, sind es 84 Menschen, die sich entschlossen haben, einem Tier ein neues zu Hause zu geben. Insbesondere Kleintiere wie Hamster, sind kaum in Tierheimen zu erhalten. Aber auch bei Hunden und Katzen, zeigt der Trend, dass man sich auf Tierheime nicht verlassen kann. Tierheime hamstern ehern Tiere, um finanzielle Mittel, von den Kommunen zu erhalten.

    Hier trägt auch Peta eine Mitschuld. Früher spendeten Deutsche ehern an Tierheime in ihrer Region. Heute spendet man Geld im Tierschutz, für Organisationen, die in den Medien präsent sind. Das für eine Medienpräsents, teilweise Millionen von Euros aus dem Tierschutz gezahlt werden, das sieht dabei niemand. Bei Peta landen fast 50 Prozent der Spendengelder aus dem Tierschutz in Werbemaßnahmen, um neue Spenden zu generieren. Dabei wird von Peta kein einziger Cent, in den aktiven Tierschutz gesteckt.

  • Ist es Dummheit oder die pure Verzweifelung bei Peta? – Warum Zoos für Menschenaffen keinen Artenschutz leisten

    Von Peta darf man keinen sinnvollen Beitrag erwarten. Das ist Sicher, wie das Amen in der Kirche. Fragen muss man sich, ob Peta Mitarbeiter tatsächlich so dumm sind, oder diese so manipuliert werden das nur Schwachsinn von diesen veröffentlicht wird. Ein wenig Recherche müsste einem Peta Mitarbeiter eigentlich die Augen öffnen, warum Zoos für Menschenaffen doch Artenschutz leisten.

    Peta ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat, auch wenn diese dem Artenschutz oder Entwicklung von neuen Medikamenten und Lebensrettenden Maßnahmen dient. Es wird immer und überall gehetzt, ohne grundsätzliche Argumente zu liefern. Für Peta selbst ist nur die Hetze gegen ihr ausgesuchtes Opfer, und dessen wirtschaftlichen Schaden, den die Hetzkampagne bewirkt, wichtig.

    In diesem Fall hat sich wieder einmal Peta, Zoos als Opfer ausgesucht. Die Behauptung von Peta, das zoologische Gärten, generell keinen Artenschutz durchführen, kann durch eine simple Google Suche widerlegt werden. Und nein ich präsentiere jetzt nicht etwa die Aussagen von einem Zoo, sondern des WWF.

    WWF: „Zoos können wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten.“

    Anderes als Peta, ist der WWF im aktiven Tierschutz beheimatet. Peta hingegen behauptet Tierschutz zu machen, präsentiert sich aber nur in Medien und investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz! So schreibt der WWF in seinem Artikel … 

    Der WWF befürwortet die Aufgaben, die von zahlreichen Zoologischen Gärten und Tiergärten im Bereich Artenschutz, Bildung und Forschung wahrgenommen werden.

    (…)

    Gut geführte und international anerkannte Zuchtprogramme in Zoos können beispielsweise einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem beteiligen sich viele Zoos an Programmen mit dem Ziel zur Auswilderung bedrohter oder ehemals fast in der Wildnis ausgestorbener oder extrem seltener Arten. Zusätzlich kann die Forschung der Zoos dazu beitragen, das Verhalten, Biologie oder Krankheiten der bedrohten Arten besser zu verstehen.

    (…)

    So lebten beispielsweise Anfang der 1970er Jahre nur noch etwa 200 Goldene Löwenäffchen in Freiheit. Verschiedene Umweltorganisationen wie der WWF setzten sich daraufhin gemeinsam mit Zoos für das Überleben dieser Krallenaffenart ein. Dank guter Zuchterfolge konnten seit 1993 über 200 in Zoos geborene Goldene Löwenäffchen zurück in die Wildnis freigelassen werden. Heute gibt es wieder mehr als 1000 Goldene Löwenäffchen. 2003 wurde die als „vom Aussterben bedroht“ geltende Art sogar auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion auf „stark bedroht“ zurückgestuft.

    (…)

    Denn 1927 wurde der letzte frei lebende Wisent im Kaukasus getötet und die Art wäre ausgestorben, hätten nicht insgesamt 12 Wisente in Zoos und Gehegen überlebt. Auf Grundlage dieser wenigen Tiere begann man mit der Nachzucht und konnte erste Wisente ab 1952 in Europas Resturwäldern auswildern. Inzwischen leben wieder mehr als 3000 Wisente in freier Wildbahn. Seit 2013 gibt es sogar wieder wilde Wisente in Deutschland – eine kleine Herde wurde im Rothaargebirge bei Bad Berleburg angesiedelt. Ähnliche Erfolge gab es beim Przewalski-Pferd. In Osteuropa verschwanden diese Pferde schon im 18. Jahrhundert, in der Mongolei in der 1960er Jahren. Seit 1969 galten sie als in freier Wildbahn ausgestorben. Wie der Wisent wurden sie durch Nachzucht in Zoos und Gehegen vor dem vollständigen Aussterben gerettet.

    WWF

    Peta findet hingegen keinen einzigen Erfolg für Zoos, beim Thema Artenschutz

    Wenn der WWF unzählige Beispiele für den aktiven Artenschutz durch Zoos aufzeigen kann, wie ist es dann möglich, das Peta kein einziges Beispiel benennen konnte. Wenn man sich ausführlich mit Peta beschäftigt, muss man auch als Nicht-Mediziner zu dem Entschluss kommen, dass Mitarbeiter bei Peta nicht gerade bei ihrer Entwicklung mit Fachwissen überschüttet wurden. Einerseits stellte ein Richter bereits in einem Urteil fest, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Aber auch bei ihrem aufopferungsvollen Einsatz, präsentieren sich die Mitarbeiter mit zweifelhaftem Fachwissen. 

    Da gibt es einen gewissen Peter Höffken. Dieser wurde von Peta, bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach dem Eingang der Strafanzeige von GERATI, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde jener Peter Höffken, von Peta selbst zum Fachreferenten degradiert.

    Im Vorfeld bezeugte ein gewisser Herr Dr. Edmund Haferbeck, dieses Diplom in Zoologie, mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Dumm nur, wenn sich später herausstellt, dass Peter Höffken an der Uni Köln Geografie studiert hat. Im Ermittlungsverfahren verstieß Haferbeck dann gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), in dem er als Rechtsvertreter von Peter Höffken, gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart auftrat. 

    Peta selbst bezeichnet Dr. Edmund Haferbeck offiziell als Anwalt

    Zwar ist die Bezeichnung Anwalt, keine geschützte Berufsbezeichnung, jedoch wird Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung von Peta geführt. Mit dieser Jobbezeichnung tritt er, wie er gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz angab, in Rechtsfragen als Vertreter von Peta, allein auf. Dieses verstößt gegen das RDG!

    Eine studierte Meeresbiologin bei Peta, ist nicht einmal in der Lage lebendige Zierfische, von Plastikfischen zu unterscheiden. Um Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar zu retten, ließ sie das zuständige Veterinäramt ausrücken, was aus 60 Kilometer Entfernung anreiste, um die Plastikfische aus dem Aquarium zu retten!

    Ich habe in meiner jahrelangen Tätigkeit, als Peta-Spezialist habe keinen einzigen Mitarbeiter, in diesem Verein gefunden, dem ich ein Fachwissen und Sachverstand zustehen würde.

    Artenschutz bei Peta?

    Wie sieht der Artenschutz bei Peta eigentlich aus? Den gibt es einfach nicht. Wird Peta aufgefordert, in bestimmten Fällen Tieren zu helfen, kommt die Aussage man könne nicht jedem Tier helfen. Anzumerken ist, dass kein einziger Cent einem Tier bei Peta zugutekommt. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und muss nach GERATI Kalkulation fast 100.000 € Miete dafür zahlen. Nachdem GERATI im Artikel Null Euro für den Tierschutz aufgedeckt hatte, das man sich bei Peta Luxusreisen gönnt, verschwand die Position Reisekosten, aus der transparenten Erklärung von Peta und es tauchte die Position karitativer Tierschutz auf. 

    Seitdem müssen Mitarbeiter von Peta zu Fuß nach Rumänien laufen und unter Brücken kampieren. Denn gerade in Rumänien will Peta so Aktiv im Tierschutz sein. Die angebliche Arbeit von Peta lässt sich nicht belegen. Schlimmer noch Journalisten sind einer massiven Betrugsaktion von Peta anscheinend in Rumänien auf die Spur gekommen. Ein rumänischer Fernsehsender kontaktierte mich im Jahr 2019 und wollte mit mir eine ausführliche Recherchedokumentation über Peta in Rumänien drehen. Corona beendete das Projekt vorzeitig. Die mir zur Verfügung gestellten Rechercheergebnisse von rumänischen Journalisten belegen, das Peta in Rumänien nicht im Tierschutz aktiv ist, wie sie Glaubhaft machen wollen!

    Kein Cent für Naruto!

    An die Peta Story „Naruto“, der Affe, der in Indonesien einem Fotografen die Kamera stahl und damit Selfie machte, dürfte je jedem noch etwas sagen. Wer jetzt denkt, dass Peta einen einzigen Cent nach Indonesien gezahlt hätte, um Naruto und seine Familie zu unterstützen, der Irrt sich. Mit der Werbekampagne hat Peta Millionen an Spenden eingenommen, auch wenn sie dann im Prozess kläglich scheiterten und vom Richter zu den Verfahrenskosten verurteilt wurden.

    Nicht einmal ein einziger Beitrag kommt von Peta aus Indonesien, wie es Naruto geht. Gleichzeitig will aber Peta im Bereich Kopi Luwak in Indonesien aktiv sein. Nur ist es komisch, wenn Peta sich so Dumm anstellt und Civet-Katzen für ihre Kampagnen selber quält, nur um an das tierquälerische Bildmaterial heranzukommen. 

    Würde es Peta um das Leid der Tiere gehen und deren Beendigung, dann würde man doch alles Versuchen, diese Tierhaltung, die man angeblich auffindet, zu verhindern! Aber nein nichts! Peta ist weder bereit Adressen, der angeblich aufgezeigten Farmen zu benennen, noch kann Peta die Echtheit des Videomaterials bestätigen. Hier muss man die Vermutung äußern, das Peta vorsätzlich Tiere quält, um Spenden zu generieren!

  • GERATI wird Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin einreichen.

    Peta wird vom Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung gemäß § 2 BlnTSVKG das Verbandsklagerecht zugesprochen und das als anerkannte Tierschutzorganisationen!

    Peta wird in Berlin das Verbandsklagerecht zugesprochen. GERATI schaute sich das neue Tierschutzverbandsklagegesetz vom Land Berlin genauer an und musste feststellen, das hier im Berliner Senat wohl mehr als gemauschelt wurde!

    Allein schon die Grundvoraussetzungen des Berliner Verbandsklagerechts widersprechen einer Teilnahme von Peta. Dort heißt es …

    Die Tierschutzorganisation wird auf Antrag anerkannt, wenn sie

    • rechtsfähig ist,
    • ihren Sitz im Land Berlin hat und ihr satzungsgemäßer Tätigkeitsbereich auch das Gebiet des Landes Berlin umfasst,
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert,mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist,
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet,
    • wegen Verfolgung gemeinnütziger Zwecke im Sinne des § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftssteuergesetzes, von der Körperschaftssteuer befreit ist,
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken.

    Berlin.de

    Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht

    Im Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) stellte der Richter fest, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck sieht öffentlich Straftaten von Tierrechtlern, darunter Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Nötigung, Verleumdung u. a., als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit an. In einem Zoom + Interview sprach Haferbeck von Peanuts, für solche Straftaten. Gleichzeitig drohte Haferbeck in einem öffentlichen Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida. Was die Opfer und die Angehörigen des Anschlages auf den Berliner Weihnachtsmarkt wohl sagen, wenn jetzt eine radikale Organisation, die bereits verbal Menschen terrorisiert, in der Berliner Politik ein Mitspracherecht bekommt.

    Vor ein paar Monaten beschäftigte sich der Bundestag expliziert mit Peta und diskutierte die Aberkennung der Gemeinnützigkeit unter dem Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“.

    Peta ist gegen jede Art von Tierhaltung

    Öffentlich tritt Peta auf und fordert eine generelle Haltung von Tieren. Offen spricht sich Peta sogar für ein Verbot von Blindenhunden aus, selbst die Arbeit und Ausbildung mit Polizeischutzhunden will man bei Peta verbieten.

    Die Tierschutzarbeit in Deutschland existiert von Peta nur unter falschen Tatvorwürfen und Verleumdungskampagnen, gegen Landwirte deren Ställe abgebrannt sind und anderen Tierhaltern. Gleichzeitig gibt Haferbeck als Sprecher von Peta bekannt, dass man von Peta Seite niemals eine andere Tierrechtsorganisation verklagen würde, auch wenn bei ihren Handlungen Tiere zu Schaden kämen. Allein diese Aussage müsste doch beim Land Berlin auf Unverständlichkeit treffen. Entweder sind vor dem Gesetz alle gleich, oder irgendetwas läuft schief, mit dem Rechtsverständnis des Berliner Senates.

    Der Hammer kommt aber noch!

    Peta erhält nicht nur einen Sitz in dem Senatsausschuss, sondern gleich zwei von drei Sitzen, die an Tierschutzorganisationen vom Land Berlin vergeben werden. Anzumerken ist, dass kein einziger Platz an eine Tierschutzorganisation wie ein Tierheim vergeben wurde!


    Screenshot Berlin.de
    Screenshot Berlin.de

    Ein deutlicher Verstoß gegen das demokratische Rechtsverständnis. Man könnte bei dieser Sitzverteilung wohl auch von Vetternwirtschaft ausgehen. Offen bleibt welche Grundlagen zur Ernennung führten. Schaut man sich die Voraussetzungen an, die das Land Berlin stellte, darf man sich schon Fragen, warum Peta gleich Zwei von drei Sitzen zugesprochen bekam!

    • rechtsfähig ist, / (Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht und von Peta werden Straftaten aus der Tierrechtsszene als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit angesehen)
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert, mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist, (Peta selbst sieht sich nicht als Tierschutzorganisation, sondern als Tierrechtsorganisation – hier erscheint es fragwürdig, ob Tierrecht mit einer Gemeinnützigkeit rechtlich verbindbar ist)
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet, (Welche Tätigkeiten im Bereich Tierschutz meint das Land Berlin bei Peta gefunden zu haben? Die tausenden willkürlich gestellten Strafanzeigen, die ehern die juristische Unfähigkeit von Peta belegen. Um welches Tier hat sich Peta in den letzten Jahren in Deutschland aufopferungsvoll gekümmert, ohne Halter mit falschen Tatsachen öffentlich an den Pranger zu stellen. In Deutschland findet von Peta kein Tierschutz statt. In den USA tötet Peta 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden und nicht weil sie schwer Krank sind, sondern nur aus reiner Profitgier)
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und (Das Land Baden-Württemberg lehnte das Verbandsklagerecht unter anderem für Peta ab, da sie keine anderen Mitglieder zulassen. Im Jahr 2019 änderte Peta ihre Satzung zwar und ermöglichte offiziell das andere Mitglieder sich bewerben können, jedoch wurde seit diesem Zeitraum keine neuen Mitglieder zugelassen. Die Aussage von Ullmann, derzeit benötigen wir keine neuen Mitglieder, sagt wohl alles aus)
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken. (Wie soll ein Verein der selbst gegen geltende Gesetze verstößt sich daran halten. Peta bringt unverzüglich eine Pressemitteilung heraus und stellt das ausgesuchte Opfer öffentlich an den Pranger, obwohl das Ermittlungsverfahren zum größten Teil die Unschuld ermittelt, des von Peta ausgesuchten Opfer beweist, Peta entschuldigt sich weder noch wird die Pressemitteilung mit der falschen Verdächtigung aus dem Internet entfernt)

    GERATI wird Verfassungsbeschwerde einreichen

    Die aufgezählten Punkte lassen die Entscheidung des Berliner Senates, gleich zwei Sitze an den radikalen Tierrechtsverein Peta zu vergeben, als Fragwürdig erscheinen. GERATI wird deshalb nächste Woche eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin einreichen. Gleichzeitig ist eine Petition geplant, um diese Entscheidung des Landes Berlin rückgängig zu machen. Gern könnt ihr euch alle beteiligen. Weitere Informationen folgen Anfang nächster Woche!

    Quellen:

  • Wirre Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Gestern bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz. Wie zu erwarten wurde mir die Einstellung das Ermittlungsverfahren gegen 6 Mitarbeiter von Peta, darunter Dr. Edmund Haferbeck mitgeteilt.

    Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, meiner zwei jeweils gegen 6 Peta Mitarbeiter gestellte Strafanzeigen, wegen falscher Verdächtigung, war Formsache. Hier gebe ich den Kritikern dieser Maßnahme recht. Jedoch bringt es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und einfach nur zuzuschauen. Und gerade die Stellungnahme die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat, trägt massives explosives Pulver und wahrscheinlich das Ende der Massenstrafanzeigen von Peta, in sich.

    Hier erst einmal die beiden Strafanzeigen die ich bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellte hatte!

    1. GERATI erstattet Strafanzeige gegen 6 Peta-Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz
    2. Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Strafanzeigen von Peta sind reine kostenlose Werbemaßnahmen für die Marke Peta

    Peta ist in Deutschland aufgrund des Tierschutzes, noch als gemeinnütziger Verein anerkannt. Schaut man sich die Arbeit von Peta genauer an, muss man feststellen, das aktiver Tierschutz bei Peta in keiner Weise stattfindet. Schlimmer noch, in den USA tötet Peta fast 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben wurden. Und nicht weil diese schwer Krank sind, nein nur aus purer Profitgier werden die Tiere getötet. Beim Töten von Fundtieren hält sich Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften in den USA, die Vorschreiben das Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Dieses bewies ein Fall, wo Peta in den USA, einen Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Die Familie des Hundes Verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Geeinigt hatte man sich letztendlich außergerichtlich, auf eine Zahlung von 49.000 USD durch Peta.

    In Deutschland sammelt Peta im letzten Jahr 10 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz ein! Damit scheint sich die Vereinsführung anscheinend ein luxuriöses Leben zu gönnen. Es wird weder ein Tierheim finanziert, noch eine Form eines Gnadenhofs. Anfragen an Peta auf Hilfsunterstützung für in Not geratene Tiere und Tierheime, schmettert Peta mit der Aussage ab, man könne sich nicht um jedes Tier kümmern!

    Wenn Peta sich um ein Tier kümmert, wird es für angebliche Tierqualvideos gequält und missbraucht, wie GERATI belegen konnte. Peta betreibt also überhaupt keinen Tierschutz und sammelt trotzdem 10 Millionen Spenden aus dem Tierschutz ein. Wo das Geld hinfließt, verschweigt Peta. Mehr noch als GERATI im Jahr 2016 sich die Zahlen von Peta genauer anschaute, konnte er belegen, dass man bei Peta sich anscheinend Luxusreisen gönnt. Über 151 Euro täglich, gibt Peta an Reisekosten aus. 365 Tage lang! An Werbekosten hat Peta im Jahr 2016 jeden Tag 6.557,87 € zum Fenster hinausgeschmissen. 

    Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde die Position Reisekosten aus dem Jahresbericht entfernt und es tauchte die Position karikativer Tierschutz in den nächsten Jahren auf. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren angeblichen Einsätzen in Rumänien zu Fuß zu gehen und unter Brücken zu schlafen!

    Dr. Edmund Haferbeck stellt sich Dumm gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz


    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1
    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1

    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2
    Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2

    Auf der zweiten Seite der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, lesen sich interessante Stellungnahme Punkte, die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Für mich persönlich offenbaren diese Aussagen, bereits wieder eine Strafbahre Handlung. Aber schauen wir uns diese einmal genauer an.

    Persönliche Kommentare zu den Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck

    Herr Dr. Edmund Haferbeck sagt gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz folgendes aus …

    Bezogen auf die weiteren Beschuldigten kann ein Straftatvorwurf nicht aufrecht erhalten werden.

    Der Beschuldigte  Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben, dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.

    Fakt ist, die Strafanzeige wurde im Namen von Peta erstattet. Das bedeutet, dass in erster Hinsicht der Vorstand für Straftaten seiner Mitglieder haftet. Herr Dr. Edmund Haferbeck wird von Peta, nicht als Vorstandmitglied angegeben, sondern offiziell und öffentlich als Mitarbeiter des Vereins geführt. In diesem Sinne wäre der 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk und der 2. Vorsitzende Harald Franz Ullmann, für relevante Straftaten seiner Mitarbeiter haftbar. 

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseren Wissens gehandelt. Es ist nicht hinreichend sicher belegbar, dass der Beschuldigte  Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte!

    Herr Dr. Edmund Haferbeck wird bei Peta als Leiter der Rechtsabteilung öffentlich geführt. Allein bereits aus dieser Berufsbezeichnung, sollte man doch davon ausgehen können, dass Herr Haferbeck grundlegende Kenntnisse im Bereich Juristik besitzt. Weiterhin hat Haferbeck in den letzten Jahren mindestens 1.000 Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Auch hier würde der menschliche Sachverstand doch davon ausgehen, dass spätestens nach der 3 Einstellung einer gestellten Strafanzeige, Haferbeck sich Informationen eingeholt hätte! Weiterhin wurden Herrn Haferbeck zwei ausgebildete Juristen unterstellt. Er hätte also bereits seit Jahren die Möglichkeit gehabt, sein rechtliches Fachwissen, was sein Beruf eigentlich haben sollte, einzuholen. Immerhin trat er bereits in einem Gerichtsverfahren als Verteidiger auf und wurde dort fälschlicherweise als Rechtsanwalt, in dem Beschluss aufgeführt. Haferbeck möchte ich nicht als Verteidiger haben …

    Weiterhin gibt Haferbeck in der Pressemitteilung sehr wohlbekannt, dass er über die Unschuld des fälschlich verdächtigten Landwirts, Kenntnis besaß. Die Strafanzeige wurde laut Peta Pressemitteilung nur gestellt, um die Politik und Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Ihm war also bekannt, das der fälschlich Beschuldigte, keine Straftat begangen hatte. Die Strafanzeigen sind seit Jahren identisch. Angeblich fehlende Brandschutzmaßnahmen und unzureichende Löschwasserversorgung. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune. Als gewissenhafter Leser auf GERATI, der Haferbeck ist, sollte er diese Erkenntnis bereits durch GERATI erlangt haben. Auch die Brandschutzmaßnahmen, die er angeblich als fehlend ansieht, sind im Allgemeinen durch Bestandschutz gedeckt. 

    Wenn er – auch fälschlicherweise – von Vorsatz ausgeht, kann ihm als Nichtjuristen eine Kenntnis von der Unwahrheit seiner Behauptung nicht unterstellt werden. Vorsätzliches Handeln ist daher nicht hinreichend sicher festzustellen.

    Dr. Edmund Haferbeck wird als Leiter der Rechtsabteilung bei Peta genannt. Wenn dieser tatsächlich so juristisch unfähig ist, wie ihm hier die Staatsanwaltschaft Görlitz unterstellt, kann man Peta hier Spendenveruntreuung vorwerfen. Wenn ein Verein eine Abteilung schafft und dort als Leiter eine unfähige Person einstellt, die letztendlich aus Spenden aus dem Tierschutz finanziert wird, muss man hier wirklich von Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. 

    Fakt ist jedoch, dass Strafanzeigen die einzige Tätigkeit von Peta im Bereich Tierschutz zu sein scheint. Dass man dann noch unschuldige an den öffentlichen Pranger stellt, ist typisch für Peta. In einem Interview sagte Haferbeck, man würde niemals andere Tierrechtler anzeigen, auch wenn bei ihren Straftaten, Tiere zu Schaden kommen. Um was geht es denn Herrn Haferbeck. Darf jeder Tierrechtler Tiere töten und Misshandeln und kommt dann ungestraft davon, oder wo liegt für Haferbeck die ethische Grenze? Peta selbst befürwortet Straftaten wie Brandstiftung, die auch in Deutschland, durch die Animal Liberation Front (ALF) durchgeführt werden. In den letzten Jahren kamen tausende von Tieren, durch Tierrechtler in Deutschland, ums Leben. Und es gab keine Strafanzeige von Peta. 

    Mit dieser Methode, hält Haferbeck und Peta selbst, das Streichholz an den Benzinkanister!

    Beschwerde über Einstellung des Ermittlungsverfahrens

    Ich werde bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde wegen der Einstellung einreichen und dieses natürlich auch umfangreich mit Belegen absichern. Ob dabei was rauskommt ist nebensächlich. Wir haben es jetzt schwarz auf weiß, dass Her Haferbeck sich dumm stellt und nun durch diese von mir gestellte Strafanzeige aufgeklärt wurde, dass seine Strafanzeigen selbst Straftaten bedeuten können! Auf die nächste Strafanzeige von Peta werde ich, auch wieder eine Strafanzeige stellen, bis Peta aufhört unschuldige Menschen, öffentlich an den Pranger zustellen und den stupiden Tierrechtsmob auf diese hetzt.