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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Peta kündigt in Memmingen anlässlich des Fischertags Demonstration an

    Peta will am Samstag ab 10:40 Uhr beim Fischertag in Memmingen Demonstrieren. Dazu schickt Peta extra ein Peta Zwei Team vorbei.

    Es ist abzuwarten ob dieses Peta Zwei Team die Anweisung von der Peta Vereinsführung erhalten hat, mit Steinen auf die Angler und Fischer beim Fischertag in Memmingen vorzugehen. Bereits im Vorfeld forderte Peta dazu auf Steine auf Angler zu werfen. Man darf gespannt sein wie die Peta Vertreter in Memmingen in Empfang genommen werden. Laut Aussage von Peta ist mit dem Erscheinen des Peta Teams ab 10:40 Uhr auf den Schrannenplatz zu rechnen!

    Besuchern wird empfohlen den Platz weiträumig zu umgehen, da Peta Vertreter und Unterstützer immer wieder zu gewalttätigen Aktionen neigen. So gab Peta bekannt, dass man mit Steinen auf Angler werfen und somit Verletzungen in Kauf nehmen sollte. Der Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck wurde wegen werfen von Steinen, bereits zu einer Bannmeile verurteilt. Er schmiss vor einigen Jahren, Steine auf einen Laborchef und bedrohte diesen mit Leib und Leben! Es ist also zu äußerster Vorsicht geraten, sollte man einem Peta Vertretern begegnen!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Termineinladung: „Stoppt den Fischmord in Memmingen“ – PETA ZWEI-Streetteam protestiert Samstag ab 10:40 Uhr anlässlich des Fischertags

    Memmingen / Stuttgart, 22. Juli 2021 – Coronabedingt wird der Memminger Fischertag dieses Jahr in Form eines Fests in geschlossener Gesellschaft stattfinden, an dem bis zu 500 Personen teilnehmen können. Trotzdem dürfen die sogenannten Stadtbachfischer auf einer Angelstrecke Fische fangen oder vorbestellen. Dagegen protestiert das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam Memmingen am Samstag ab 10:40 Uhr auf dem Schrannenplatz. Eine als Fisch verkleidete Aktivistin wird neben Zitrone und Erbsen auf einem großen Teller mit der Aufschrift „Möchten Sie gegessen werden? Tiere auch nicht“ liegen. Das Streetteam fordert mit dem Szenario und Schildern, den Fischertag in die Geschichtsbücher zu verbannen.

    „Der Memminger Fischertag ist ein primitiver, von Gewalt geprägter Brauch und widerspricht dem Verständnis unserer heutigen Gesellschaft im Umgang mit empfindungsfähigen Lebewesen“, so Linda Dinser im Namen des Streetteams. „Tradition rechtfertigt niemals Tierquälerei. Es wird Zeit, dass sich die Verantwortlichen ein neues Konzept überlegen: In Anbetracht der gravierenden Umweltprobleme könnten sie künftig beispielsweise Müll statt Fische angeln und so dabei helfen, den Planeten für alle lebenswerter zu machen.“

    Aufnahmen zeigen Tierleid beim Fischertag

    In der Regel springen jedes Jahr Ende Juli um 8 Uhr morgens zahlreiche, teils stark angetrunkene Männer in den Memminger Stadtbach und fangen johlend mit Keschern unzählige Forellen. Die Fische kommen anschließend in Eimer und werden zu den aufgestellten „Versorgungsstationen“ gebracht, an denen sie getötet werden. Anschließend werden sie aufgeschnitten und ausgenommen. Wurden sie nicht vollständig betäubt, sind sie gezwungen, dies bei Bewusstsein zu durchleiden.

    Illegales Wettfischen

    PETA weist darauf hin, dass das Königsfischen in Memmingen aus Wettbewerbs- und Geselligkeitsgründen stattfindet. Denn nur auffallend große Forellen werden gewogen – und wer die schwerste Forelle gefangen hat, wird „Fischerkönig“. Dieser wird in einer ausgiebigen Zeremonie bejubelt und prämiert. Laut Tierschutzgesetz ist die Tötung eines Wirbeltieres jedoch nur straffrei, wenn ein „vernünftiger Grund“ vorliegt, beispielsweise der spätere Verzehr. Beim Memminger Fischertag in seiner bisherigen Form standen jedoch das „Fest“ und der Wettbewerb im Vordergrund; der Verzehr ist nur eine Nebensächlichkeit. Mittlerweile haben zudem mehrere Staatsanwaltschaften – unter anderem Münster und Würzburg – bestätigt, dass Wettangeln auch dann gegen das Gesetz verstößt, wenn die Fische verzehrt werden.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

     
    Details zur Aktion:

    Datum: Samstag, 24. Juli 2021
    Uhrzeit: 10:40 – 11:30 Uhr
    Wo: Schrannenplatz (am Fischerbrunnen), 87700 Memmingen

    Kontakt vor Ort: Linda Dinser (den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her)

    Das PETA ZWEI-Streetteam Memmingen ist ein Verbund freiwilliger Unterstützender, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

    Bild und Videomaterial der gewaltsamen Peta Aktion darf gern an GERATI, für die Dokumentation von Straftaten aus dem Umfeld von Peta, übermittelt werden

    Quellen:

  • WOW – Peta Pressemitteilung offenbart – Peta lernt von GERATI

    Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta immer mehr von GERATI lernt, auch wenn immer noch frappierende Fehler von Peta veröffentlicht werden. Peta muss einräumen, das unhygienische Bedingungen auf Lebendtiermärkten, ehern der Grund sind, die eine Pandemie verursachen können, anstatt die Märkte selbst!

    Im Vorfeld stellte Peta immer wieder die falsche Behauptung auf, dass von Lebentiermärkten in Asien immer eine gesundheitliche Gefahr ausgeht. Nachdem GERATI, Peta mehrfach darauf hingewiesen hat, dass nicht die Märkte, sondern die unhygienischen Bedingungen auf Lebentiermärkten Grund für die Übertragung von Krankheiten sei, musste Peta dieses jetzt einräumen und präsentierte eine neue Pressemitteilung!

    In dieser stellte Peta fest, das nicht die Lebentiermärkte, sondern die hygienischen Bedingungen Schuld an der Verbreitung von Krankheiten sein können. Genau dieses bewies GERATI in diversen Artikeln immer wieder! Wobei Peta in der neuesten Pressemitteilungen, wieder falsche Behauptungen aufstellte. So heißt es in der Peta Pressemitteilung …

    PETA-Untersuchung enthüllt unhygienische Bedingungen auf Lebendtiermärkten, nachdem WHO Ende des Verkaufs einiger lebender Tiere gefordert hat

    GERATI: Diese Forderungen lässt sich faktisch nicht umsetzen. Der Grund dafür liegt in der Regel bereits bei der fehlenden Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, in den jeweiligen Ländern, wo Wildtiere lebend zum Verkauf angeboten werden. Ich lebe seit 2008 in Indonesien und habe bereits mehrere Märkte in verschiedenen Provinzen von Indonesien besucht. Festzustellen ist, je ärmer die Region, desto unhygienischer die Bedingungen in den Märkten. Fehlende ausreichende Stromversorgung und Kühlmöglichkeiten erschweren die Versorgung der Bewohner mit Grundnahrungsmitteln. Deshalb sind Lebentiermärkte ein wichtiger Bestandteil der Grundnahrungsmittelversorgung in einigen asiatischen Ländern!

    Peta: Hong Kong / Stuttgart, 22. Juli 2021 – Augenzeugen von PETA Asien besuchten dieses Jahr Lebendtiermärkte in China, Indonesien, Laos, Sri Lanka, Thailand, Vietnam und auf den Philippinen. Die dabei entstandenen Videoaufnahmen sind aus virologischer Sicht ein wahrgewordener Albtraum: kranke und gestresste Tiere, zusammengepfercht in dreckigen Käfigen. Unter ähnlichen Bedingungen entstanden vergangene Pandemien – und es ist möglicherweise nur eine Frage der Zeit, bis sie die nächste auslösen.

    GERATI: Wer mit dem Finger auf Menschen zeigt, ohne Hilfe anzubieten und ihnen dann noch vorwirft, andere Menschen zu schädigen, der sollte sich schämen! Wo ist denn Peta, wenn es um die Hilfe und Verbesserungen der Lebenslagen, insbesondere der hygienischen Bedingungen in armen Regionen in Asien geht. Videoaufnahmen die Peta präsentiert entsprechen in der Regel nicht der Wahrheit, sind manipuliert und zeigen sogar von Peta beauftragte und finanzierte Tierquälereien auf!

    Peta: Auf den Märkten wurden verschiedene Tiere zum Kauf angeboten, beispielsweise Sonnendachse und Kaninchen. Diese beiden Arten werden aktuell von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als mögliche Überträger des Virus, das COVID-19 auslöst, überprüft. Auch Fledermäuse, Affen und Schleichkatzen – die ebenfalls Wirte von Coronaviren sein können – wurden angeboten. Auf den Aufnahmen sind Käfige zu sehen, die so klein sind, dass die Tiere noch nicht einmal ihre Flügel ausstrecken oder sich umdrehen können. Manche Käfige sind kotverkrustet. Mitarbeitende stellen Tierleichen auf Verkaufsflächen voller Innereien und Blut aus und berühren sowohl lebende Tiere als auch rohes Fleisch ohne Handschuhe.

    GERATI: Insbesondere bei Covid-19 änderte erst kürzlich die WHO die Forderungen. Durch den US-Präsidenten Joe Biden wurden die Geheimdienste der USA angewiesen, den Ursprung von Covid-19 durch einen Laborunfall in Wuhan zu bestätigen, oder zu widerlegen! Die Ermittlungen kamen zu dem Ergebnis, das ein Laborunfall nicht ausgeschlossen werden kann. Auch die WHO forderte erst kürzlich vollen Zugang zu dem Virenlabor in Wuhan, was China weiter verweigert! 

    Allein der sachliche Menschenverstand reiche aus um die wüsten Theorien, die Peta zum Ausbruch von Covid-19 veröffentlicht zu widerlegen! Dazu zählen folgende Fragen …

    1. Warum brach die Pandemie in unmittelbarer Nähe eines Hochsicherheitslabors aus, welches sich genau mit solchen Viren befasste?
    2. Warum wird der Virenstamm in Fledermäusen nachgewiesen, die in mehreren tausend Kilometern Entfernung, zu Wuhan, beheimatet sind?
    3. Wie erfolgte der Wirtswechsel zwischen Fledermaus und Gürteltier die in der Gensequenz nachgewiesen wurden, wenn diese nicht in einem Labor künstlich erzeugt wurden? Bis heute gibt es keinen Nachweis zu gemeinsamen Lebensräumen dieser beiden Arten!
    4. Warum sträubt sich China global zusammenzuarbeiten, um den Ursprung des Virus einzugrenzen?

    Es geht Peta nicht um die Verhinderung von Pandemien und Schutz der Tiere!

    Die Aussagen die Peta trifft lassen sich einfach mit menschlichem Sachverstand widerlegen. Peta treibt hierbei ehern in Richtung von Verschwörungsverbreiter, anstatt mit Fakten Aufklärung zu betreiben! Anstatt Menschen und Tieren auf den unhygienischen Lebentiermärkten zu helfen, diffamiert Peta diese Menschen und versucht aus deren Leid sogar noch Profit zu schlagen. 

    Man kann nur hoffen, dass Peta Mitarbeiter endlich einmal ihr Gehirn einschalten, bevor sie jeden andersdenkenden und lebenden Menschen mit verzweifelten Hass überziehen. Dieses Vorgehen ist unmenschlich und asozial!

    Quellen:

  • Warum Peta Tiere tötet?

    Peta hat mit eigenen Händen über 20.000 Tiere in den eigenen Räumen getötet. Wie ist das mit dem vorgespielten Tierschutz vereinbar?

    Peta selbst gibt vor, so einfühlsam zu Tieren zu sein! Dabei tötet Peta fast 90 Prozent der Tiere, die ihnen übergeben werden! Wie ist das mit der Tierliebe von Peta vereinbar, oder hat Peta selbst mit Tierschutz nichts am Hut? In diesem Artikel wird GERATI die Wahrheit, über das perfide Tiertöten von Peta, offenbaren! 

    Auf Rückfragen zum Thema „Peta tötet Tiere“, weicht man bei Peta aus und präsentiert unglaubwürdige angebliche Beweise für die Notwendigkeit der Tötung von Tieren! In der Regel wird von Peta behauptet, das alle Tiere angeblich todkrank wären oder nicht vermittelbar seien. Anstatt in einen Dialog zu treten, warf bei Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, mit wüsten Abmahnungen um sich. Hier stellt sich die Frage ob Haferbeck, mit diesen Massenabmahnungen im Namen von Peta, nur Kritiker Mundtod machen wollte. Eine Domain die Haferbeck abmahnte wurde, nachdem der Betreiber aus Angst vor einem angedrohten Gerichtsverfahren von Peta, durch Peta übernommen.

    Von Peta betriebene Webseite petatoetettiere.de offenbart Lügen

    Die Webseite petatoetettiere.de gehörte einem kleinen Blogger, der über das abartige Töten von Peta in den USA berichtete. Der Blogger beschrieb die Wahrheit über das Töten von Tieren, bei Peta in den USA. Das passte Dr. Edmund Haferbeck überhaupt nicht! Dieser mahnte den Blogger einfach ab. Natürlich war diese Abmahnung völlig haltlos, wie auch alle Strafanzeigen und Klagen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta stellt. Leider bekommen kleine Blogger, die eine Abmahnung von Haferbeck, mit der irrwitzigen Forderung von 250.000 €, immer wieder Angst, anstatt sich auf einen Rechtsstreit, mit diesem radikalen Verein einzulassen. Anzumerken ist, dass immer wieder bekannt wird, das Haferbeck sofort den Schwanz

     einzieht und die Abmahnung zurückzieht, wenn ein Rechtsanwalt eingeschaltet wird. In Fällen vom Angler Matze Koch und Bundestagsabgeordneter Gero Hocker reichte es aus die Öffentlichkeit einzuschalten, damit Haferbeck sich sofort unter seinen Tisch verkroch. Jedenfalls kam nichts mehr von Haferbeck und Peta nachdem die Beiden die Öffentlichkeit über die absurde Abmahnung von Haferbeck im Auftrag von Peta informierten!

    Dass kleine Blogger Angst bekommen und die berechtigte Kritik einstellen, damit rechnet natürlich auch Haferbeck und sendet immer wieder Massenabmahnungen heraus um Kritiker mit rechtlich haltlosen Anschuldigungen einzuschüchtern. Dieses konnte auch GERATI Betreiber Silvio Harnos bereits mehrfach erfahren. Hier stellte Edmund Haferbeck 25 Strafanzeigen wegen angeblicher Verleumdung. Haferbeck nutzt dazu sogar seine privaten Kontakte zu Staatsanwälten aus. Es ist schon verwunderlich, wenn Haferbeck die Strafanzeigen in Augsburg stellt, obwohl er selbst in den Strafanzeigen den Standort des Servers von GERATI, über den die angeblichen Verleumdungen veröffentlicht wurden, mit Görlitz angab. 

    Haferbeck selbst wohnt in Stuttgart, was auch der Sitz von Peta ist. Den größten Vogel schoss Haferbeck aber mit der Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz ab, was er Silvio Harnos vorwarf. Auch hier gab er in der Strafanzeige an, das ich bereits 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und dort auch lebe. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Ja die Dummheit steht Haferbeck förmlich an die Stirn geschrieben. (Freie Meinungsäußerung von mir, auf Fakten der Taten von Haferbeck)

    Haferbeck glaubte wahrlich, dass Silvio Harnos sich nicht wehrt und die berechtigte Kritik über Peta einstellt! Alle 25 gestellten Strafanzeigen wurden als unbegründet durch die später ermittelten Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Edmund Haferbeck verklagt GERATI Betreiber Silvio Harnos vor dem Landgericht Berlin!

    Zwei Gerichtstermine wurden bisher verschoben, da ich mich mit allen Mitteln gegen die Verleumdungskampagne vor dem Landgericht Berlin, von Haferbeck und Peta wehre. Mittlerweile liegen mir 3 Klageschriften vor und eine 4. ist seit Monaten überfällig, die mir unleserlich zugestellt wurde! Warum legt Haferbeck den Streitwert wohl auf 20.000 € fest?

    Bei einem Streitwert von über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, wo Anwaltszwang herrscht. Bei einem Streitwert von unter 5.000 €, wäre ein Amtsgericht zuständig und hier könnte man sich als Beschuldigter selbst verteidigen! Erstaunt muss man feststellen, das Haferbeck und Peta immer beim Landgericht Berlin klagen, obwohl Haferbeck und Peta ihren Sitz in Stuttgart haben. Natürlich gibt es bei Verleumdung die freie Gerichtswahl durch den Kläger! Jedoch lässt es die Vermutung zu, dass zwischen den zuständigen Richtern, die die Fälle von Peta und deren Mitarbeitern übernehmen, ein persönliches bzw. Tierrechtsverständnis besteht. 

    Bei den bisher bekannten 4 Klagen, belaufen sich die vorzustreckenden Anwaltskosten bereits auf ca. 8.000 €. Ein Schelm wer jetzt denkt, dass es Haferbeck und Peta um Gerechtigkeit geht, oder ehern um die finanzielle Vernichtung eines Kritikers!

    Auf der Webseite petatoetettiere.de findet man folgende Aussagen von Peta die GERATI einfach widerlegen kann!

    Als Erstes findet man auf der Webseite, die von Peta verwaltet wird folgende Aussage!

    PETA tötet Tiere?!

    MACHEN SIE SICH IHR EIGENES BILD!

    Die absurde PR Kampagne „PETA Tötet Tiere“ und die Webseite PETAKillsAnimals.com wird von einer Organisation mit dem irreführenden Namen Center for Consumer Freedom (CCF) betrieben, einem Interessenverband der US Fleisch- und Tabakindustrie.

    Beschäftigt man sich mit Peta, muss man erstaunt feststellen, dass Peta selbst mit denselben Mitteln, viele Unternehmen angreift. Wenn dann Kritik kommt, über die massiven Tötungen von Tieren durch Peta, sollen das dann angeblich Lüge sein. Nur sind die Zahlen die von CCF veröffentlicht wurden, die Zahlen die Peta selbst an die zuständige Behörde in Virginia zwangsweise übermittelt. Warum wohl präsentiert man bei Peta diese Zahlen nicht selbst auf ihren Webseiten, wenn man doch so unschuldig ist?

    Peta stiehlt Tiere und tötet sie ohne sich an die gesetzlichen Vorschriften zu halten!

    Der Fall Maya zeigte die Wahrheit beim Vorgehen von Peta. Peta betreibt sogenannte Tierfänger. Diese schrecken nicht einmal davor zurück, Tiere von Grundstücken zu stehlen, wie man im Fall Maja eindeutig sehen kann. 

    Wer jetzt denkt, Peta hält sich an die gesetzlichen Bestimmungen und verwahrt die Tiere wie vorgeschrieben, 72 Stunden, also 3 Tage auf, der irrt sich. Das Gesetz schreibt vor, das Fundtiere in Virginia 72 h verwahrt und demnach auch versorgt werden müssen.

    Maya wurde von Peta innerhalb von 4 Stunden nach dem Diebstahl getötet! Es wäre auch niemals bekannt geworden, hätte der Hundebesitzer nicht eine Überwachungskamera installiert, die den Diebstahl und den Hausfriedensbruch von Peta dokumentierten!

    Nachdem Peta auf 7 Millionen USD in diesem Fall verklagt wurde, zahlte Peta freiwillig außergerichtlich 49.000 USD an die Familie von der Maya stammte. So sicher ist sich also Peta, rechtssicher gehandelt zu handeln, dass man immer wieder Gerichtsverfahren (selbst von Peta eingeleitete wie im Fall von dem Affen Naruto) außergerichtlich beizulegen versucht. Nicht verurteilt aber schuldig! 

    Weiter auf der Webseite von Peta …

    EINE HUMANE ENTSCHEIDUNG

    Dies sind einige der Tiere, deren Leid PETA USA beenden konnte

    2015 kamen 2.063 Tiere zu PETA USA, von denen 1.502 Tiere euthanasiert werden mussten. Sie waren entweder unheilbar krank oder lagen bereits im Sterben, waren verwildert, aggressiv oder aus anderen Gründen nicht vermittelbar. PETA USA konnte 94 Hunde, Katzen, Kaninchen, Schweine, Hühner und andere Tiere in ein neues, wundervolles Zuhause vermitteln. 451 Tiere übergab die Organisation an Tierheime mit hohen Adoptionsraten.

    Wie kann es dann sein, dass Behörden bei Ermittlungen bei Peta eine illegale Entsorgung von Hundewelpen und Katzenbabys in Mülltonnen feststellen musste? Auch hier wurde Peta rechtskräftig verurteilt! Und dennoch macht Peta fleißig weiter und tötet Tag für Tag unschuldige Lebewesen. 

    Was ist der Grund für das Töten von Tieren bei Peta?

    Schaut man sich Peta genauer an, muss man feststellen, das Peta weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof betreibt bzw. Unterstützt. Es gibt also nicht einmal eine Zusammenarbeit mit einem Tierheim, um überhaupt das Überleben von Tieren zu ermöglichen. In den USA nimmt Peta allein fast 43 Millionen USD an Spenden ein und ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu betreiben. 

    Tiere werden also bei Peta aus reiner Profitgier getötet. Selbst drei Tage gibt man den Tieren keine Change zu überleben, um vom Besitzer als Fundtier wieder in Obhut genommen werden zu können. Siehe Fall Maya! Ein paar Cent Verpflegung und ein paar Milliliter Wasser hat Peta für Tiere nicht übrig. So weit geht dann die Tierliebe bei Peta doch nicht!

    Tiere werden bei Peta nur zum Geld verdienen genutzt. Investitionen in Tiere ist bei Peta nachweislich Fehlanzeige! Schaut man sich diese Anschuldigungen gegen Peta genau an, muss man zu der Erkenntnis kommen, das Peta im Bereich Tierschutz, nichts anderes als Betrug begeht!

    Und zuletzt kommt von Peta folgende Aussage …

    UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ARBEIT!

    PETA Deutschland e.V. ist ein eigenständiger und rechtlich unabhängiger Verein und ist nicht für die Arbeit von PETA USA verantwortlich. Wir sind in der glücklichen Lage, keine Tiere einschläfern zu müssen. Damit die Situation in Deutschland nicht so dramatisch wird wie in den USA, wo jedes Jahr mehrere Millionen Hunde und Katzen von Tierschützern und Behörden eingeschläfert werden, weil kein neues Zuhause für sie gefunden werden kann, setzen wir uns – genau wie PETA USA – für die Kastration von Hunden und Katzen ein. Denn auch hier in Deutschland leben zu viele Tiere in Tierheimen.

    Peta forderte andere Unternehmen auf, keine Tiere zu töten bzw. auszunutzen. Selbst will man da nicht den Vorsatz zu gute nehmen, kein Tier zu töten bzw. zu nutzen. Warum auch? Bringt doch jedes Tier Spendengelder ein, auch wenn es letztendlich nur aus purem Profit getötet wird. Auch die Aussage, Peta sei rechtlich unabhängig und nicht für die Arbeit von Peta USA verantwortlich, klingt als purer Hohn!

    Nicht nur das Peta, keine Mitglieder zulässt und somit auch keine weiteren stimmberechtigten Personen, um z. B. den Verstand zu wählen. So schachert man seit mehreren Jahrzehnten, sich die Posten im Verein untereinander zu. Und man wird es nicht glauben? 1. Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland ist ein und dieselbe Person und da spricht Peta Deutschland von Unabhängigkeit!

    Wer Peta unterstützt – unterstützt auch das Töten von Peta!

  • Peta pornografische Werbung in der Schweiz verboten

    Anja Zeidler eine schweizerische vegane Influencerin hat sich für Peta pornografisch präsentiert. Die Schweiz hat diese Werbung auf Grundlage von zu brutal und zu sexistisch verboten!

    Peta darf in der Schweiz nicht werben. Ein geplantes Werbeplakat mit der schweizerischen Influencerin Anja Zeidler, darf in der Schweiz nicht veröffentlicht werden. Das Prüfungsgremium der Schweizer Werbefirma verbot die Peta Werbeaktion mit der Begründung diese sei schockierend und sexistisch.

    Influencer machen für Geld alles, so auch Anja Zeidler. Da macht man sich schon einmal Nackig vor Haferbeck und deren Peta Konsorten. Alte Männer der Peta Riege benötigen immer wieder Frischfleisch, die bereit sind sich vor der labenden Führungsriege von Peta zu prostituieren.

    Erstaunt muss man dann auch immer wieder feststellen, das die Möchtegern VIP´s im Vorfeld keinerlei Ambitionen im Bereich Tierschutz an den Tag legen. Natürlich profiliert man den veganen Lebensstiel in aller Öffentlichkeit. Insbesondere Influencer zeigten in letzter Vergangenheit beim Thema bezahlte Werbung ihre Geldgeilheit. So beschäftigt man sich nicht mit der Firma und den Produkt und so kann es dann passieren, dass man Hopps genommen wird und sich Gleitgel als Tagescream ins Gesicht schmiert!

    Peta bekannt für das Verbreiten von Fakenews!

    Auch Anja Zeidler sah bei diesem Peta Werbedeal nur die Dollarzeichen! Peta schmeißt fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz, für Eigenwerbung zum Fenster hinaus! Dabei wird kein einziger Cent von Peta in den aktiven Tierschutz investiert!

    Peta stellt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf, manipuliert angebliche Beweise und quält für ihre angeblichen Beweise auch Tiere auf abartiger Art und Weise. Hätte sich Anja Zeidler oder ihr Management einmal die Mühe gemacht, sich mit dem Auftraggeber Peta zu befassen, hätte man die Erkenntnis gewinnen können, das die Tierschutzmaske, die sich Peta aufsetzt, langsam bröckelt.

    Warum wohl Anja Zeidler nicht für ein Tierheim ihr Gesicht präsentiert, wo sie keinen 5-stelligen Betrag für ihre pornografische Einlage bekommt, ist ersichtlich. Beworben werden auch nur Sachen im Bereich Tierschutz, wo Kohle fließt! Da interessiert es dann auch nicht, ob der Auftraggeber überhaupt im Bereich Tierschutz tätig ist!

    Werbepartner von Peta sollten sich vorher über diesen Verein richtig informieren!

    Das erspart unzählige Kritik von seinen Fans und Followers. Auch Udo Lindenberg kündigte wohl aufgrund der Kritik über seinen Werbedeal, die Zusammenarbeit mit Peta auf. Jedenfalls löschte er alle Post, die auf eine Zusammenarbeit mit Peta hinweisen, aus seinen sozialen Medien!

    Anja Zeidler kommentiert mittlerweile, Kritik nicht mehr. Schaut man sich die Kommentare auf Instagram an, muss man davon ausgehen, dass hier Kritik gelöscht wird, um das vegan verliebte Ego nicht anzukratzen. So liest man auf Instagram noch folgendes …

    ursina._

    Liebe Anja
    Dein veganer Lifestyle finde ich toll! Auch dass du dich für Tiere einsetzt ist super!
    Leider hat dein Post sehr viele falsche Fakten (sogenannte fakenews) und aus diesem Grund bin ich mit deinen Aussagen nicht wirklich einverstanden.

    Instagram Anja Zeidler

    Für Peta sind Tiere nicht wichtig, sondern nur ein Mittel um Geld zu verdienen!

    Peta selbst tötet fast 90 Prozent der Tiere, der sie habhaft werden und das nur aus purem Profitgier! Tiere werden für Videoaufnahmen gequält und VIP’s zu pornografischen Aufnahmen gezwungen! Findet man keine Probanden zum Quälen, oder die sich freiwillig ausziehen, so wird einfach eine Tierquälerei künstlich erfunden, wie im Fall der künstlich erschaffenen Katze von Peta!

    Wer eine Werbeanfrage von Peta erhält, darf sich gern auf GERATI, über Peta informieren! Mittlerweile hat man auch bei Peta erkannt, dass die Wahrheit die auf GERATI über Peta präsentiert wird, den Verein Probleme macht. So bröckelt die aufgesetzte Tierschutzmaske von Peta immer mehr und die Wahrheit über Peta verbreitet sich immer mehr! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt versucht GERATI Mundtod zu machen! Bisher wurden 3 Klagen bei dem Landgericht Berlin von Peta und deren Mitarbeiter eingereicht. Eine weitere Klage soll unterwegs sein und mehrere Weitere wurden bereist von der vertretungsberechtigten Anwaltskanzlei Günther in Hamburg, angekündigt. Doch GERATI lässt sich nicht Mundtod machen und wird weiter die kriminellen Machenschaften des Verein Peta, weiter aufdecken!

    Quellen:

  • Edmund Haferbeck erstattet im Namen von Peta Strafanzeige gegen Schafzüchter und offenbart seine komplette Inkompetenz

    Dr. Edmund Haferbeck stellt im Namen von Peta erneut eine total verdummte Strafanzeige und beweist seinen fehlenden Sachverstand!

    Edmund Haferbeck stellt Strafanzeige gegen Schafzüchter und lässt die Frage zu, ob er seinen Doktortitel überhaupt rechtskonform erhalten habe. Als Doktor der Agrarwissenschaften sollte dieser doch mit einzelnen Zuchtformen vertraut sein.

    Völlig Inkompetent stellt Dr. Edmund Haferbeck im Namen der angeblich größten Tierrechtsorganisation in der Strafanzeige, folgende Behauptung auf!

    Das Züchten von Merinoschafen verstoße gegen das Tierschutzgesetz.

    Dr. Edmund Haferbeck

    Allein diese Behauptung belegt die Dummheit von Edmund Haferbeck!

    Merinoschafe werden nicht erst seit jüngster Zeit gezüchtet, sondern sind seit dem Hochmittelalter als Rasse bekannt und werden gezüchtet. Um dieses Herauszufinden braucht man nicht einmal einen Doktortitel!

    Noch dümmer klingt dann die Begründung der Strafanzeige, die letztendlich sogar eine Straftat beinhaltet! So schreibt Haferbeck in seiner über dummen Strafanzeige noch folgenden Passus hinein, die er als Begründung für seine Strafanzeige sehen möchte!

    Mit ihrer Anzeige möchte die Tierrechtsorganisation die zuständigen Behörden jetzt dazu bewegen, diese Zuchten strafrechtlich zu verfolgen.

    Dr. Edmund Haferbeck

    Haferbeck ist also völlig bewusst, dass die Schafzüchter, gegen kein geltendes Gesetz, oder eine Bestimmung verstoßen. Seine dumme Anzeige erstattet er nur, um Aufmerksamkeit für Peta zu erlangen und damit die völlige Verblödung, so muss man das tatsächlich bezeichnen, des Vereins aufzuzeigen.

    Damit macht sich Edmund Haferbeck der vorsätzlichen falschen Tatsachenbehauptung schuldig. Es wäre jedem Schafzüchter zu empfehlen, sofort eine Gegenstrafanzeige gegen Edmund Haferbeck wegen Verleumdung und falscher Tatsachenbehauptung, zu stellen.

    Rechtsanwälte und Juristen bei Peta, scheinen genauso unfähig zu sein!

    Aufgrund Haferbecks Unfähigkeit, wurden ihm durch Peta bereits mehrere Juristen unterstellt. Nun darf man sich Fragen, welche Befähigung diese Juristen besitzen, wenn ihnen die Dummheit, die aus den Strafanzeigen quillt, nicht erkennbar scheint!

    Haferbeck selbst räumt gegen über Staatsanwaltschaften ein, auf die Zuarbeit von Juristen, die bei Peta angestellt sind, zu verzichten. Er selbst und nur er stellt die Strafanzeigen im Namen von Peta. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen die Satzung von Peta, da dort expliziert nur der Vorstand, Peta gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf. Auch macht sich Haferbeck strafbar, da er Rechtsdienstleistungen anbietet und diese nicht wie gesetzlich vorgeschrieben durch befähigte Rechtsanwälte und Juristen absichern lässt. Ein klarer Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz.

    Quellen:

  • Peta bring 1. FC Köln Fans gegen sich auf

    Peta ein Verein der selber jedes Jahr tausende von Tieren tötet und das nur aus purer Profitgier, der für das Aufzeigen von Tierquälerei, Tiere selbst aufs abartigste Quält, der vor Manipulation und Lügen nicht zurückschreckt, fordert von 1. FC Köln, das diese Hennes entsorgen sollen!

    Erstaunt muss man dann immer wieder feststellen, das Peta für solche Diffamierungskampagnen ihre größte eigene Tierquälerin vorschickt. Peta sei nach eigenen Angaben gegen jede Art von Tierhaltung und vor allem gegen Tierversuche. GERATI Recherchen ergaben, das genau jene Dr. Yvonne Würz in ihrem Studium mitverantwortlich war, dass bei ihren Tierversuchen mehrere Vögel getötet wurden, ohne das dieses im Versuch vorgesehen war.

    Jene Peta – Tierquälerin fordert jetzt vom 1. FC Köln, wie bereits in der Vergangenheit mehrfach, dass diese ihr Maskottchen, was vom 1. FC Köln gehegt und gepflegt wird in einen Gnadenhof abzugeben haben.

    Peta und Gnadenhof?

    Obwohl Peta fast 11 Millionen Euro in Deutschland an Spenden für den Tierschutz erhält, betreibt Peta weltweit weder ein Tierheim, noch einen Gnadenhof. Peta Mitarbeiter glänzen mit ihrem fehlenden Fachwissen, oder geben sich Titel, denen sie nicht berechtigt sind, wie Herrn Peter Höffken, Vorgänger von Dr. Yvonne Würz!

    Peta manipuliert Videomaterial so, dass es den Anschein hat es finde eine Tierquälerei statt, wie beim Erlebnis Zoo Hannover. Oder lässt eine künstliche Katze erschaffen, die angeblich dann von ihrem Halter geschlagen wird. Man erfindet also Tierquälereien! Noch schlimmer! Peta quält Tiere selbst, wenn diese nicht gequält vor der Kamera auftreten! Die größte Abartigkeit und perverse Tierquälerei präsentierte Peta aber in Indonesien. Hier finanzierte man durch einen eng befreundeten Tierrechtler, eine abscheuliche Tat, die Gott sei Dank ein gerichtliches Nachspiel, in den USA hatte.

    Dieser mit Peta eng befreundete Tierrechtler, zahlte einen Hundefleischhändler in Indonesien 50 USD, damit er einen Hund bei lebendigem Leibe, verbrennt und tötet. Der Mindestlohn in Indonesien liegt bei ca. 135 €, wobei so ein selbständiger Händler, mit weniger auskommen muss. Demnach sind 50 USD sehr viel Geld für ihn. Es ist verständlich, dass man dann für 50 USD, dafür auch alles macht. Dieses abartige Video, wurde auch von Peta in Deutschland präsentiert und die falsche Behauptung aufgestellt, dass es auf den Tiermärkten in Indonesien immer so zugeht.

    Bis heute hat Peta weder eine Richtigstellung, noch eine Entschuldigung zu diesem bestialischen Vorfall gemacht. Verständlich auch, denn Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta, sagt selbst aus, das man niemals einen Tierrechtler verklagen würde, egal wie viel Tiere er tötet. Ja auch Peta tötet Tiere und schreckt dabei nicht einmal davor zurück, diese zu stehlen. 

    Glückwunsch an den 1. FC Köln für den Klassenerhalt

    Jeder weiß wie die Kölner ihren Hennes lieben. Er wird gepflegt, gehegt und umsorgt. Würde man ihn zu Peta geben, wäre er nach wenigen Stunden tot, wie der Fall Maja beweist.

    Wie wäre es denn einmal für den 1. FC Köln, wenn dieser sich in einem Bundesligaspiel dafür entscheidet, eine Werbebande mit der wahrheitsgemäßen Aussage „Peta tötet Tiere“ zu präsentieren! Sollte es nur über eine Finanzierung möglich sein, dürfte dieses mit Sicherheit auch kein Problem sein. Der Betrag könnte in kürzester Zeit durch eine Crowdfunding Aktion durch tausende von Betroffenen, finanziert werden. Gern stehe ich als GERATI als Ansprechpartner hier dem 1. FC Köln zur Verfügung!

    Quellen:

  • Edmund Haferbeck und Peta decken ihre komplette Verzweiflung auf

    Ist es Dummheit oder die pure Verzweiflung die Edmund Haferbeck und Peta reitet, dass man jetzt einfach mal auch in Deutschland dumme Gefolgsleute auffordert, gegen meine Kunden in Deutschland Straftaten zu begehen?

    Im neuesten Kopi Luwak Hetzartikel, der auf Peta.de erschienen ist, fordert Haferbeck und Peta auf, massiv gegen Kunden von mir in Deutschland vorzugehen. Zwar beschränkt man sich auf den Straftatbestand des Mailbombings, jedoch wenn man Peta und Haferbeck kennt, weiß man was diese wirklich wollen.

    Vor zwei Jahren forderte Peta ihre Gefolgsleute auf, mit Steinen auf Angler zu werfen. Mit Steine werfen, da hat man bei der Peta Führung sehr gute Erfahrungen. Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer wieder, dass kein einziger Peta Mitarbeiter jemals rechtskräftig verurteilt wurde. Eine blanke Lüge, wenn man sich die unzähligen Gerichtsverfahren, die Peta Mitarbeiter sich stellen mussten, anschaut. So musste sich auch der ehemalige Peta Mitarbeiter und gescheiterte Endzoo Vereinsbetreiber Frank Albrecht, aufgrund von Straftaten, die er im Namen von Peta durchführte, sich vor einem Gericht verantworten. Haferbeck selbst warf mit Steinen auf einen Laborchef, was ihn eine gerichtliche Bannmeile einbrachte! Aber kein einziger Peta Mitarbeiter, musste sich jemals vor einem Gericht verantworten, so die Meinung von Edmund Haferbeck.

    Lügenbaron Haferbeck in Aktion

    Selbst seinen Rechtsanwalt belügt Edmund Haferbeck. Dieser schrieb an meinen Rechtsanwalt folgende Erwiederung! 

    Auszug:

    5.

    Soweit der Prozesskostenhilfebeschluss des Kammergerichts auf S. 4 die Schmähungen von einer „Sachdebatte“ spricht, ist anzumerken, dass es keine Auseinandersetzung zwischen dem Beklagten und der Klägerseite gab. Es liegt vielmehr seit 8 Jahren ein einseitiges „Bashing“ durch den Beklagten vor. Seit 2017 haben die Kläger die substanzlose und schmähende Kritik des Beklagten völlig ignoriert. Von dieser Linie musste der Kläger abrücken, nachdem einige „normalen“Medien anfingen, den Beklagten zu interviewen und zu zitieren.

    Für den Kläger besteht keine Möglichkeit mehr, dem ehrabschneidenden Treibendes Beklagten weiter zuzuschauen

    Schreiben Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit  im Verfahren 27 O 519/19

    Edmund Haferbeck scheint wirklich an totalem Gedächtnisschwund zu leiden! Nicht ich habe mit kriminellen Machenschaften begonnen, sondern Peta hat mich regelrecht erpresst. Hingegen vieler anderer wehrte ich mich von Anfang an, da die Behauptungen Erstunken und Erlogen von Edmund Haferbeck und Peta waren. Bis heute konnte, Haferbeck keinen einzigen Beweis erbringen, dass der Kopi Luwak, der von mir verkauft wird ein Tierqualprodukt ist. Einbildung ist für Haferbeck eine hohe Erkenntnis!

    Vielleicht sollte Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit einmal die Kanzleipartnerin Dr. Davina Bruhn befragen, die in die kriminellen Machenschaften von Peta, zu meiner Person involviert war!

    Damals arbeitet jene Davina Bruhn noch direkt für Peta. Sie scheint auch die nette süße Anwältin gewesen zu sein, die im Auftrag von Haferbeck, sich an die Wiessenhof Bosse heranmachen sollte. Die Zeit schrieb dazu in ihrem Artikel „Peta die Scheinheiligen“ folgendes …

    Als die Wiesenhof-Chefs im Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Flughafenlandeten, wartete Edmund Haferbeck auf sie schon in einer BMW-Limousine.Er hatte sich den imposanten Wagen eigens geliehen, um einen“standesgemäßen Eindruck“ zu erwecken. Eine hübsche, junge Anwältin, diedamals für Peta arbeitete, wurde von Haferbeck im Fond des Wagens platziert,damit die Gesprächsatmosphäre sofort etwas lockerer würde. „Kommtdahinten bloß nicht auf dumme Gedanken“, so eine Art von Scherz habe ergemacht, sagt Haferbeck.

    Zeit.de Peta – Die Scheinheiligen

    Edmund Haferbecks und Peta kriminelle Machenschaften gegen mich

    Ich kannte weder Peta noch Haferbeck, als ich auf einmal mit tausenden von E-Mails auf meiner Business-Shop-E-Mail-Adresse konfrontiert wurde! Nach kurzem nachforschen stellte ich fest, dass alle E-Mails von Peta versendet wurden, obwohl es immer eine andere E-Mail-Adresse war. Peta hatte eine sogenannte Petition, die tatsächlich nichts anderes waren, als eine kriminelle Mailbombing-Attacke.

    Diese funktionierte so:

    Peta forderte in den sozialen Medien auf, eine Petition auf ihrer Webseite peta.de zu unterzeichnen. Unterließ es aber darauf hinzuweisen, dass durch die Zeichnung auf illegale Art und Weise mehrere E-Mails einfach versendet wurden. Peta prüfte nicht einmal die Existenz der E-Mails, so sind von den über 65.000 mir zugestellten E-Mail-Adressen, nur ca. 6.500 tatsächlich existent gewesen. Von diesen 6.500 E-Mail-Adressen wurden nur ca. 2.500 E-Mails tatsächlich abgerufen. Peta prüfte nicht einmal wie in der EU und Deutschland zwingend notwendig, durch ein Opt-in Opt-out Verfahren, ob der Unterzeichner tatsächlich diese Petition zeichnen wollte. 

    Erstaunlich musste ich feststellen, dass selbst Rechtsanwälte auf die strafbaren Handlungen von Peta hereinfielen und mich fragten, warum ich ihnen eine E-Mail zum Thema Peta zusende. Dazu später aber mehr. 

    Peta reagiert weder auf Fax noch auf E-Mails. Bei der im Impressum hinterlegten Telefonnummer ist nur ein Anrufbeantworter geschaltet. Ein geforderter Rückruf trotz Mitteilung der Strafbarkeit der Handlungen, passiert nicht. Auch auf eine Abmahnung mit Forderung auf Unterlassung, reagierte Herr Edmund Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung nicht. 

    Ich probierte dann einfach einmal ein paar Durchwahlnummern bei Peta durch, bis ich jemanden erreichte. Nach kurzer Schilderung stellte man mich zu der Kampagnenleiterin, ich glaube sie hieß Weick, durch. Diese fragte ich was muss ich tun, damit der Versand der E-Mails eingestellt wurde. Als Antwort erhielt ich tatsächlich, die Antwort den Verkauf von Kopi Luwak einstellen. Der Verkauf ist nirgends verboten und die angebliche Tierquälerei schien von Peta frei erfunden. Jedenfalls wollte man mir keine angeblichen Farmen nennen, die Peta angeblich in Indonesien besucht habe. Solche Haltung wie Peta aufzeigt, habe ich nur bei Touristenläden gesehen und diese haben wahrlich nichts mit der Kopi Luwak Produktion zu tun. Letztendlich muss man die Erkenntnis erlangen, das Peta selbst Civetkatzen aufs abartigste Gequält hat, um an das Videomaterial, was eine Tierquälerei aufzeigen sollte heranzukommen. Aber was will man von einem Verein wie Peta auch verlangen, der tausende Tiere selbst aus purer Profitgier, tötet. 

    Also wendete ich mich an den Provider der Webseite www.peta.de, von der die Massen-E-Mails versendet wurden. Das war damals die Firma Hetzner. Auch hier musste ich erst eine Abmahnung, mit verweis auf die eigenen AGB, in denen es verboten ist, als Kunde, Massen-Mails unaufgefordert zu versenden, verschicken. Und siehe da kurz vor Ablauf der gesetzten Frist erhielt ich einen Anruf, dass der Spamversand gestoppt wird.

    Und tatsächlich, es kehrte Ruhe ein, ABER nur für drei Tage. Dann gingen die Mails von vorn los. Vorher hatte natürlich Peta wieder in ihren sozialen Medien die Werbetrommel für diese Fakepetition gerührt, sodass es jetzt erst richtig losging! 

    Also rief ich die Firma Hetzner an, um mitzuteilen, dass sich ihr Kunde Peta nicht an! Die Antwort der Firma habe ich zur Beweissicherung mitgeschnitten. 

    Edmund Haferbeck und Peta’s kriminelle Energie

    Tatsächlich änderte Peta etwas, was aber auch die Kriminelle Energie dieses Vereins aufzeigt. Peta erstellte eine Subdomain aktion.peta.de und hostete diese in Kanada. Zwar wurden die Nutzer immer noch auf die Prangerliste von Peta.de verlinkt, klickten sie dann aber auf Petition zeichnen, wurden sie an die Subdomain aktion.peta.de weitergeleitet und von dort erfolgte dann der Mailbombing-Versand.

    Das Hetzner sich hier kaufen ließ, dürfte unstreitig sein, da ein Kunde generell sich an die AGB halten muss. Um auf die Prangerliste zurückzukommen. Stand vor dem kurzzeitigen Einstellen des Mailbombing, mein Firmenname bei Peta.de auf der Prangerliste, nun fand ich meinen vollen Vor- und Zunahme vor!


    Screenshot Archive.org - Domain PeTA.de
    Screenshot Archive.org – Domain PeTA.de

    Ich schaltete einen Anwalt ein und überwies ihn 500 €. Dafür arbeitete er 2 h, um festzustellen, das sehr gute Erfolgschancen gegen Peta bestehen. Um eine Stufenklage zu erheben, benötigt er aber 2.500 €, das wären also hier bereits 3.000 € die ich in Vorkasse hätte gehen müssen.

    Ich sammelte die E-Mails und begann einen wöchentlichen Newsletter zu versenden

    Nach drei Wochen gab sich Edmund Haferbeck geschlagen und schickte seine Anwältin Davina Bruhn vor, um mit mir eine friedliche Lösung zu finden! Man einigte sich darauf, dass Peta die unbewiesene Behauptung zurücknahm, ich sei ein Tierquäler und die Mailbombing Attacke einstelle und mich von der diffamierenden Prangerliste entfernte! So wurde dieser kriminelle Akt mit dem ersten grandiosen Sieg für mich, über Edmund Haferbeck geschlossen.

    GERATI gab es da noch nicht. Ich hatte nur eine Facebook-Seite mit dem Namen Peta – Spam nein Danke, wo ich alle meine Lösungsansätze dem Spam herzu werden festhielt. Immer wieder meldeten sich betroffene Menschen bei mir, die genauso Kriminell von Haferbeck und Peta erpresst und öffentlich diffamiert wurden. Erst mit der anonymen Übermittlung des rechtlichen Gutachtens über Peta wurde GERATI ins Leben gerufen.

    Haferbeck leidet aber noch mehr an Gedächtnisverlust!

    Er behauptet tatsächlich seit 2017 sich nicht mit GERATI und meiner Person beschäftigt zu haben. Da stellt sich die Frage wie es dann sein kann, dass er einen Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Augsburg, mit haltlosen Strafanzeigen, gegen meine Person zu einer vorläufigen Festnahme bei der Einreise im Jahr 2018, überzeugen konnte. Alle 25 Strafanzeigen die Haferbeck sinnfrei stellte, wurden letztendlich eingestellt!

    Der zweite Erfolg für GERATI, gegen den Nichtjuristen Edmund Haferbeck! Nun versucht er es auf dem Wege der haltlosen Klagen und scheint hier Hand in Hand mit dem Richter des Berliner Landgerichts zu gehen. Jedenfalls ist dieses Richterkollegium der Meinung, dass man mir mein Recht auf persönliches Gehör, vor dem Landgericht Berlin verwehren muss, damit ich nicht selbst zu den Vorwürfen, vor Gericht Stellung beziehen kann.

    Edmund Haferbeck leakt den Namen meines Anwaltes

    Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Namen meines Anwaltes genannt. Es wusste als genau 5 Parteien von meinem Anwalt. Ich, mein Anwalt, das Landgericht Berlin, die Anwälte von Haferbeck und Haferbeck in Verbindung mit Peta. Wer wird wohl der Witzfigur Simon Fischer, den Namen übermittelt haben, der selbst die witzige Behauptung, aufstellte das, mein Anwalt keine Rechtsanwaltszulassung besäße? 

    Mittlerweile liegen 4 Klagen gegen mich von Haferbeck, Peta und Peta Mitarbeitern vor! Weiter wurden vom Herrn Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit bereits angekündigt. Ich freue mich über jede Klage, denn um so mehr Aufmerksamkeit erhalte ich und umso mehr Kosten hat Peta. Letztendlich entscheidet ein unabhängiger Richter, ob ich schuldig oder unschuldig bin. Nach dem Schreiben und der Aufregung von Rechtsanwalt Wollenteit, über die Äußerungen vom Kammergericht, zu den Vorgehen der Richter des Landgerichts, scheint dieser nun auch nicht mehr so sicher zu sein, die Verfahren zugunsten seiner Mandanten verteidigen zu können.

    Aber noch was beweist das Haferbeck einer der größten Lügner ist.

    So veröffentlichte man auf der Webseite von Peta das ein Kunde von mir angeblich den Kopi Luwak verkauf einstellte. Jenen Kunden Mr. Kiko präsentierte ich als Beispiel wie ich den Kopi Luwak verkaufe. Wie kann es sein das dann auf einmal 10 Hampelmänner von Peta in Hollywood Florida, das Kaffee meines Kunden stürmten und ihn aufforderten nicht mehr beim deutschen in Indonesien zu kaufen! Kein anderer meiner Kunden in den USA wurde behelligt nur jener den ich selbst präsentierte.

    Und jetzt geht man an meine deutschen Kunden und fordert Anhänger von Peta auf E-Mails und Ladenlokale zu besuchen um wie Peta selbst sagt Randale und Bambule zu veranstalten. Haferbeck und Peta will gegen mich nichts unternehmen und das seit Jahren. Es ist ehern die totale Lächerlichkeit die hier Haferbeck und Peta sich preisgibt. 

    Es heißt nicht umsonst GERATI ist der Stachel im Arsch von Peta!

    Quellen:

  • Lässt Peta olympische Hühner Quälen, nur um an Videomaterial zu kommen?

    Peta beschuldigt japanisches Traditionsunternehmen ISE-Food der Tierquälerei. Die Beweise die Peta liefert sind hier hingegen sehr fragwürdig. Insbesondere da Peta dieses Unternehmen als angeblichen Sponsor von Olympia ins Spiel bringt!

    Peta zeigt ein Video, wo angeblich Hühner gequält werden. Wie üblich sind alle Aufnahmen nur aus dem Nahbereich gemacht worden, so das der User zwar Tierquälerei sieht, aber in keiner einzigen Szene erkennt, ob die Aufnahmen die Peta präsentiert, tatsächlich dem Unternehmen das Peta beschuldigt, zuzuordnen sind.

    Peta behauptet, dass die Firma, aus der die angeblich Aufnahmen stammen und offizieller Sponsor der Olympischen Spiele in Japan sei, Tierquälerei begeht. Diese lässt sich ganz einfach überprüfen. Auf der Seite von Olympia sind alle Sponsoren aufgezählt! Erstaunt muss man dann wieder feststellen, dass es einen Sponsor ISE-Food für Olympia 2021 überhaupt nicht gibt. Also lügt Peta hier wieder nur, um pure Aufmerksamkeit zu bekommen.

    Quält Peta Tiere, um an diese Aufnahmen zu kommen?

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das insbesondere Peta den Beweis schuldig bleibt, dass Aufnahmen tatsächlich aus der beschuldigten Firma stammen! Eine weitere Frage ist, warum Peta, die sich ja als die größte Tierrechtsorganisation bezeichnet, nicht sofort die Behörden einschaltet, als man die angebliche Tierquälerei feststellte. Nichts, in Japan gab es weder eine Strafanzeige, noch irgendeine behördliche Meldung, wegen des Verdachtes der Tierquälerei. So wichtig sind Peta dann doch nicht die Tiere, das man sofort die angebliche Tierquälerei beenden möchte!

    Peta inszeniert nachweislich Videomaterial, um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die es nicht gibt. Selbst in Deutschland manipuliert Peta Videomaterial, um eine Kampagne gegen den Erlebnis-Zoo Hannover durchzuführen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft, der Peta das Originalvideomaterial anfangs vorenthielt, kam zu der Erkenntnis, dass das öffentlich präsentierte Videomaterial, völlig manipuliert wurde. Demnach hat Peta eine Straftat begangen in dem sie besseren Wissen die Behauptung in Umlauf brachte, der Erlebnis-Zoo Hannover würde Tiere quälen.

    Wenn Tiere bei Video Aufzeichnungen nicht so wollen, wie man es sich bei Peta wünscht, werden Tiere so tierquälerisch geschunden, bis diese wild umherspringen, wie Peta es sich in ihrem Videoskript wünscht. Bei Peta scheidet man dann einfach eine Ecke des Videos weg, um die durch Peta begangene Tierquälerei zu vertuschen!

    Schlimmer noch Peta nutzt Material aus Indonesien, wo ein Tierrechtler einen Hund für Videoaufnahmen lebendig verbrennen ließ und dafür bezahlte!

    So wurde auf einen Indonesischen Markt, durch einen mit Peta Hand in Hand gehenden angeblichen Tierschützer, eine abscheuliche und wiederwertige Tat finanziert, um Videomaterial zu erlangen! Der angebliche Tierschützer zahlte 50 USD, damit ein Hundefleischverkäufer einen Hund bei lebendigen Leib verbrannte. Peta behauptete mit diesem Videomaterial, dass dieses standard in Indonesien sei. Dumm nur wenn die Wahrheit dann an das Licht kommt! 

    Peta Anführerin Ingrid Newkirk gemeinsam mit Marc Ching

    Wer jetzt denkt, dass Peta sich von den Videoaufnahmen, die nachweislich durch den angeblichen Tierschützer der sich als Peta Tierquäler herausstellte distanzierte, der täuscht sich. Keine Stellungnahme zu den Gerichtsverfahren gegen den Tierrechtler der sich auch mit Ingrid Newkirk immer wieder präsentierte.

    Aber auch bei den Kokosnuss pflückenden Affen nutzte Peta selbst produziertes Tierrealvideomaterial. Also Peta hat die Affen vorsätzlich nur für das Videomaterial gequält. Wahrscheinlich aus purer Verzweiflung wendete sich Peta Asia an GERATI über Twitter mit der Bitte, ich solle mir doch das Videomaterial anschauen.

    Das tat ich und recherchierte zu dem Thema. Erstaunt musste ich feststellen, das nur Peta massive Tierquälerei festgestellt haben wollte. Da diese es mit Videomaterial belegten, muss man hier den Verdacht äußern, dass Peta massive Tierquälerei begeht, nur um Unternehmen, die Kokosmilch produzieren zu diffamieren! Auf diesen Livestream, erstattete Edmund Haferbeck Strafanzeige, gegen mich, wegen verdachtes einer Straftat!

    Peta unterstützt öffentlich andere Kokosmilch Marken

    Wenn man dann bei Recherchen erfährt, dass Peta andere Firmen die Kokosmilch produzieren öffentlich unterstützt, muss man sich fragen, ob dieses Vorgehen nicht nur den Straftatbestand des unlauteren Wettbewerbs bezeugt. Man diffamiert ein Unternehmen was nicht mit Peta zusammenarbeiten möchte und verweist gleichzeitig auf ein anderes Unternehmen was dasselbe Produkt produziert!

    Hier muss man dann schon die Vermutung äußern, dass es sich bei diesem Vorgehen, um eine Art Schutzgeld Erpressung handelt! Wie der Zeit Online erst kürzlich recherchierte, ist dieses Vorgehen von Peta, gang und gäbe. Im Fall von Wiesenhof erhielt Peta durch Wiesenhof Informationen über Ställe von Konkurrenten. Dafür verhinderte Peta, dass kein einziger deutscher Tierrechtler sich an Wiesenhof vergreift und sorgte somit für den Schutz des Unternehmens Wiesenhof. Andere Unternehmen wurden dann durch Peta und insbesondere Soko Tierschutz, massiv diffamiert!

    Dasselbe scheint jetzt beim japanischen Unternehmen ISE-Egg passieren

    Peta behauptet massive Tierquälerei in diesem Unternehmen festgestellt zu haben. Gleichzeitig bleibt man aber der Öffentlichkeit schuldig den Beweis zu erbringen, dass diese Aufnahmen in diesem Unternehmen gemacht wurden. Wer Peta kennt, weiß das Peta vor Manipulation und falschen Behauptungen nicht zurückschreckt. Deckt man diese auf, beginnt insbesondere Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck rumzupoltern und stellt irrwitzige Klagen und Strafanzeigen, ohne einen einzigen Straftatbestand belegen zu können!

    Edmund Haferbeck und Peta versuchen mit Klagen, wegen angeblicher Verleumdung beim Landgericht Berlin, GERATI Mundtod zu machen. Der Rechtsanwalt Ulrich Wollenteit, der die Mandantschaft nach Davina Bruhn übernahm (beide Partner der Kanzlei Günther in Hamburg), kündigte erst kürzlich in einem Schreiben an das Landgericht Berlin an, das weitere Klagen gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, aufgesetzt werden.

    Erstaunt muss man dabei auch feststellen, dass man sich so rechtssicher in den Kagen ist, dass man einerseits nur beim Landgericht Berlin klagen möchte, wo Peta eine bevorzugte Rechtssprechung erwartet. Gleichzeitig setzt Peta und Haferbeck den Vorläufigen Streitwert auf 20.000 € fest! Dann müsste Peta eigendlich bereits millinen Euro Schulden haben, wenn jeder der von Peta diffarmiert wurde, geklagt hätte.

    Mittlerweile liegen 4 Klagen aus dem Umfeld von Peta vor.

    Durch den von Peta als Kläger vorläufig festgelegten Streitwert von 20.000 €, belaufen sich die eigenen vorzufinanzierenden Rechtsanwaltskosten von mir, auf über 8.000 €! Ein Schelm wer jetzt denkt, Peta würde es um Gerechtigkeit gehen. Die Klagepunkte sind so absurd, das man hierfür nicht einmal einen Anwalt benötigen würde. So klagt Peta z. B. auf eine Reaktion auf ein Video von Peta Asia. Nun Klagepartei ist Peta Deutschland und diese hat nichts direkt mit Peta Asia zu tun. Fehlende Klagebefugnis ist nur ein witziger Klagepunkt! 

    Peta teilt mit Kritik aus. Wird sie dann mit denselben Mitteln konfrontiert, fängt Peta an, herumzuheulen. Warum wohl lässt sich Peta nicht auf eine Verhandlung vor einem Amtsgericht ein, wo kein Anwaltszwang herrscht. Ich brauche bei diesen Klagepunkten, die insbesondere Edmund Haferbeck erfindet, keinen Anwalt um das perfide Vorgehen von Peta und damit meine Unschuld zu beweisen.

    Willst du mich bei der Arbeit gegen Peta und anderen Tierrechtsorganisationen unterstützen?

    Mir geht es in erster Linie nicht um finanzielle Unterstützung. Wichtig ist, dass die Massage von GERATI verbreitet werden, indem man Artikel und Videos von GERATI teilt. Like GERATI Beiträge und gebe Kommentare ab, damit diese Beiträge und Videos anderen Usern vorgeschlagen werden.

    Willst du GERATI noch mehr unterstützen, dann kannst du gern eine Spende per Paypal (silvio@bayi.de) oder per Überweisung …

    Kt.Inh. Silvio Harnos
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    BIC: TRWIBEB1XXX
    Bank: Wise Europa SA

    Quellen:

  • Achtklässlerin Carolina I. von der Gesamtschule Ebsdorfergrund zeigt eindrucksvoll wie die Gehirnwäsche von Peta funktioniert

    Es ist natürlich wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich mit aktuellen und kontroversen Themen beschäftigen. Wie in diesem Fall Carolina I. von der Gesamtschule Ebsdorfergrund.

    Jedoch erkennt man wie im Fall des Leserbriefes von Carolina deutlich, dass diese sich nur einseitig, bei Peta informiert hat. So tauchen dort nur Argumente auf, die man auf der Webseite von Peta finden kann. Wie zum Beispiel …

    Die Wildtiere werden dort mit Gewalt gezwungen Kunststücke vorzuführen, die nicht ihrem natürlichen Verhalten entsprechen, weswegen sie ihre eigenen, wichtigen Verhaltensweisen nicht ausleben oder verfolgen können.

    Leserbrief Von Carolina I., Gesamtschule Ebsdorfergrund, Klasse 8G1 veröffentlicht OP-Marburg

    Mit keinem einzigen Satz erwähnt zwar Carolina, wie sie die Erkenntnisse erlangt habe, jedoch weist die Wortwahl und teilweise sogar 1:1 Übernahme der Peta Aussagen, auf die Herkunft hin. Auch diese Aussage …

    Dazu kommt noch die mangelhafte medizinische Versorgung. Einen Besuch bei einem Tierarzt gibt es leider nicht oft, da sich wenige Tierärzte mit Wildtieren auskennen.

    … zeigt das Informationsdefizit von Carolina auf.

    Zirkustiere sind die Bestkontrollierten Tiere in Deutschland

    Allein an dieser Aussage erkennt man die fehlende Recherche zu ihrem Leserbrief. Zirkusse werden an jeden neuen Standort, von einem Amtsveterinär kontrolliert! Und liebe Carolina ein Veterinär ist ein Tierarzt und wenn dieser als Amtsveterinär tätig ist, muss er natürlich auch die Befähigungen haben, Tiere die ihm vorgeführt werden, zu erkennen!

    Insbesondere Peta, sieht immer wieder angebliche Tierquälerei im Zirkus, kann dieses aber nicht belegen. Im Fall des Circus Las Vegas, erstattete Peta Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Kiel. Die damalige Staatsanwältin ließ daraufhin einen Elefanten Beschlagnahmen und zwangsveräußern. Peta organisierte den Abtransport des Elefanten nach Belgien.

    Zirkusse kümmern sich aufopferungsvoll um ihre Tiere

    Und ja, es gibt auch schwarze Schafe. Die gibt es aber auch überall und auch in der Tierschutz- bzw. Tierrechtsszene! Am Beispiel des Circus Krone sieht man, was Tierliebe im Zirkus, für hohe Lebenserwartung für dir Tiere bringt. Der Circus Krone hat einen eigenen Tierarzt, der sich um die Tiere kümmert. Teure Operationen werden durchgeführt, um den Tieren, die im Zirkus der Familie angehören, zu helfen.

    Schaut man sich dann die Argumentation von Peta an, muss man schnell zur Erkenntnis kommen, dass die Behauptungen frei erfunden wurden, oder von Peta sogar vorsätzlich manipuliert wurde, wie im Fall von Circus Krone!

    Empfehlung für Carolina von GERATI

    Informiere dich umfangreich und nicht nur bei Peta, bevor du mit haltlosen Behauptungen umher wirfst. Wusstest du, das Peta selbst Tiere tötet. Und nicht weil sie Krank sind, nein nur, weil man sich einfach nicht um diese Tiere kümmern möchte. In Deutschland erhält Peta ca. 10 Millionen Euro an Spenden für den Tierschutz! Warum betreibt Peta kein Tierheim, Gnadenhof oder sonst eine Tierhilfsmaßnahme in Deutschland?

    Die meisten Behauptungen, die Peta veröffentlicht sind einfach gelogen und dienen nur dem Zweck, ein Image zu erschaffen, was so nicht existiert. Peta kann man mit Scientology, also einer Sekte, vergleichen. Und man sollte eigentlich vor Peta nur WARNEN!

    Quellen:

  • Die politische Diffamierung durch Peta

    Wer nicht für Peta ist, der wird mit allen Mitteln von Peta bekämpft. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück, öffentlich Morddrohungen gegen CDU Politiker, in bildlicher Form, auszusprechen!

    Groß titelt Peta Mitarbeiterin Liza Kainz mit großen Buchstaben „Dummerstorf: Tote und vernachlässigte Schafe bei CDU-Gemeindevertreter„! Wie üblich präsentiert auch Liza Kainz wieder einmal ihre vollkommene Dümmlichkeit! Nicht nur das in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Richter die Schuld in einem Urteil feststellte, nein solche Fälle von massiver Tierquälerei, können nach Peta Meinung, nur durch CDU Politiker vollzogen werden.

    Peta berichtet, dass wieder einmal ein unfähiger Peta Mitläufer, die Organisation auf einen angeblichen Tierschutzverstoß aufmerksam gemacht haben solle. Vorsichtig formuliert Liza Kainz folgendes …

    Mitte Februar 2021 erreichte PETA eine Meldung zu einer augenscheinlich vernachlässigten Schafherde zwischen Spotendorf und Polchow in Mecklenburg-Vorpommern. Beim Halter der Tiere soll es sich um die gleiche Person handeln, von der uns bereits ein Jahr zuvor berichtet wurde – damals ging es ebenfalls um eine stark vernachlässigte Schafherde.

    Peta.de

    Peta erhielt im Februar 2021 Kenntnis und unternimmt nichts!!!

    Wir haben heute Mai! Kein einziger Peta Mitarbeiter kam den Tieren zu Hilfe! So wichtig sind Peta dann tatsächlich in Not geratene Tiere. Peta gibt nach eigenen transparenten Angaben an, das Sie täglich (365 Tage lang) über 150 € an Reisekosten ausgeben! Wo reisen denn die Peta Mitarbeiter hin, wenn man diese weder bei Stadtbrandkatastrophen, noch bei solchen Tierschutzverstößen antrifft. 

    Bei einer Recherche Vorort hätte man nicht nur den Tieren aus ihrer Notsituation helfen können! Oder geht es Peta tatsächlich nur darum einen CDU-Politiker zu diffamieren und den Tierrechtsmopp auf diesen zu hetzen? 

    Mit politischer Hetze gegen die CDU kennt sich Peta aus. So veröffentlichte Peta eine Abschussliste von Politikern, vergleichbar der rechtsradikalen NSU Liste! Natürlich macht Peta sich nicht selbst die Hände schmutzig. Dazu hat man kriminelle Subjekte im Hintergrund, die unter dem Pseudonym ALF (Animal Liberations Front) agieren! Der Peta Rechtsberater und Nichtjurist Edmund Haferbeck nannte die Straftaten der Alf, ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung! Aber was will man von einem Menschen auch erwarten, der mit Steinen auf Menschen wirft und aus Autos Diebstähle begeht! 

    Edmund Haferbeck nennt seine Straftaten gern Peanuts. In einem Interview gegenüber Zoom +, sagte er!!! „Da müsse man mal vorbeigehen, aber bitte das ist doch Peanuts.“

    Anstatt den Tieren zu helfen, wird von Peta erst einmal mit falschen Verdächtigungen umhergeworfen. Wo ist denn Peta, wenn es um die direkte Hilfe für Tiere geht? Ach ja Peta tötet aus purer Profitgier über 90 Prozent aller Tiere die in ihrer Obhut übergeben werden. 

    Peta – wie wäre es, wenn man erst einmal vor der eigenen Tür fegt, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!

    Quellen: