Peta demonstriert vor der WHO – oh sind die Dumm man

Peta und deren Unterstützer, sind komplett Inkompetent und reihen sich in die endlos werdende Schlage, veganer Weltverschwörung, ein.

Die Führung der veganen Weltverschwörung hat derzeit Attila Hildmann übernommen. So ruft er zu Demonstrationen auf und nimmt mit seinem ganz unveganen Porsche an Autokorsos, gegen die Corona-Krise teil. Denn der Kampf gilt nicht mehr dem Fleischverzehr, sondern dem Coronavirus, oder besser gesagt, gegen die Schutzmaßnahmen, die durch die Regierung getroffen wurden.

Durch sein Auftreten, sorgte er dafür, dass seine Produkte aus vielen Märkten ausgelistet wurden. So ist bei Hildmann nicht der Coronavirus an seiner Existenzzerstörung schuld, sondern gänzlich er selbst. Schade ist es nur, das er dadurch selbst Arbeitsplätze, die er geschaffen hatte, vernichtet und somit weitere Existenzen gefährdet. Aber in diesem Artikel soll es nicht um Hildmann gehen, sondern um die pure Verdummung von Peta und deren Unterstützer!

Ja auch Hildmann hetzt gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wirft Großspendern wie Bill Gates vor, die wildesten Fantasie-Experimente bis hin zur Regelung des Bevölkerungswachstums vorzunehmen. In dieser Phase kommt nun Peta an und schickt ein paar ihrer nicht ganz auf dem Laufenden zu sein, scheinenden Mitarbeiter, zu Fuß nach Genf! Zu Fuß? Ja Peta gibt seit 2017 nach eigenen Angaben keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Die Mitarbeiter von Peta müssen also sich zu Fuß auf den Weg machen und unter Brücken als Obdachlose kampieren.

PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI
PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI

Bereits im Jahr 2018 forderte Peta in einem Artikel und rief zur „Rettet unsere Haut“ auf. GERATI kreierte dann diese gelungene Fotomontage, die Edmund Haferbeck an seinem neuen Schlafplatz aufzeigt! Und tatsächlich, seit 2017 gibt Peta nach eigenen Angaben, keine Kosten mehr für Reisekosten und Unterkünfte aus. Das bedeutet die Peta Mitarbeiter sind so doof und zahlen die Reise und Übernachtungskosten aus der eigenen Tasche oder sie laufen einfach zu Fuß und schlafen wie auf der Fotomontage präsentiert unter Brücken.

Es sollte deshalb auch nicht verwundern, dass am Ziel der Reise immer nur ein paar Unterstützer von Peta ankommen

Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland
Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland

So schafften es gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter die in chemischen Schutzanzügen antraten, vor die Zentrale der WHO in Genf!

Man fordert in der Demonstration die WHO auf, dass diese Lebendtiermärkte schließen sollten!

Allein bei dieser Forderung zeigt sich bereits die Dummheit von Peta und deren Unterstützern.

Die WHO kann überhaupt keine Lebendtiermärkte schließen, sondern wenn überhaupt nur eine Empfehlung aussprechen. Dasselbe gilt auch für die immer wieder in den letzten Wochen verteufelten Impfprogramme der WHO, weltweit.

Die WHO spricht eine Empfehlung aus und jedes Land muss selbst entscheiden wie sie auf diese Empfehlung reagiert.

WHO kann also keine Lebendtiermärkte verbieten

So fordert Peta wieder einmal auf dummer Art und Weise Sachen, die der Empfänger der Forderung überhaupt nicht umsetzen kann. Die WHO besitzt nirgendwo auf der Welt eine Executive und kann eine solche Forderung überhaupt nicht umsetzten!

Peta behauptet, dass der Verkauf von Lebendtieren schuld an der Pandemie sei. Bis heute ist kein endgültiger Beweis erbracht worden. Der Coronavirus soll einerseits von einer Fledermausart abstammen, andererseits verweist seine Genstruktur auf Gürteltiere. Die Fledermausart, an der der Virus nachgewiesen wurde, lebt nur nicht in Wuhan, sondern mehrere Tausende Kilometer entfernt. Also bisher ist das alles nur eine Vermutung, die Peta natürlich für sich ausschlachtet.

Auch ist der Fleischverzehr, wie Peta immer wieder behauptet, gefährlich und würde Viren übertragen. Hier sind ehern Veganer gefährdet, da Viren bei über 70° Celsius absterben und Obst und Gemüse meist roh verzehrt wird. Demnach sind Fleischesser sogar weniger gefährdet als Veganer.

Warum ich Peta für Rassisten halte!

Nicht nur das Peta, gegen alle Tierhalter und normale Menschen, die tierische Produkte nutzen hetzt, nein so geht Peta öffentlich mit ihrer Hetzte auch gegen Muslime vor. Peta schickte in Indien wo Muslime eine Minderheit sind leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee und löste damit fast einen Aufstand aus.

Peta sperrt indonesische Nutzer aus
Peta sperrt indonesische Nutzer aus

Weiter sperrt Peta nur indonesische Besucher von ihrer Webseite aus und das als Grund, da der Betreiber von GERATI, seinen Wohnsitz in Indonesien hat. Das diese Sperre kein Hindernis für GERATI ist, beweist er immer wieder aufs neue, indem er massive Lügen und auch Straftaten die Peta begeht, immer wieder aufdeckt. Warum werden dann alle Indonesier ausgesperrt?

In letzter Zeit hetzt Peta massiv gegen Asiaten, mit der Begründung sie seien an der Corona-Pandemie schuld! Dass diese Behauptung falsch ist und dass auch Lebenstiermärkte lebensnotwendig für die Bevölkerung sind, unterschlägt Peta natürlich!

Lebensnotwendigkeit von Lebenstiermärkten in Asien

Ich finde es immer wieder interessant, wenn Deutsche behaupten, sie würden sich in einem asiatischen Land auskennen, nur weil sie 14 Tage oder 3 Wochen im Jahr, da Urlaub machen. Mit westlichem Ambiente in Ihren Hotels das Leben genießen, ein paar Tempeln und Sehenswürdigkeiten besichtigen und Abends dann wieder ins Hotel, so lernt man das Leben der Lokals (Einheimischen) nicht kennen.

Erst wenn man mit diesen Menschen zusammenarbeitet, oder diese in ihren Slums besucht und sich auf diese einlässt und versucht sich zu unterhalten, kann man behaupten man kennt das Leben in dieser Region. Auch ich werde immer noch nach 12 Jahren vom Leben, der teilweisen großen Armut, die in Indonesien herrscht, überrascht.

Interessant finde ich da die Arbeitsweise der Schule unserer Tochter. Dort gibt es einmal im Jahr ein sogenanntes soziales Projekt. Vor zwei Jahren mussten die Kinder mit ihren Eltern ein Kinderheim besuchen und sich eine Führung anschauen. Letztes Jahr musste unsere Tochter gemeinsam mit zwei weiteren Schülern, eine arme Familie aufsuchen und diese Interviewen. Für das Interview bekam dann die Familie von der Schule 300.000 Rp, als Spende überreicht!

Wie sollen sich Nahrungsmittel halten, wenn man kein Kühlschrank hat?

Ein Haushalt in Indonesien besteht in der Regel aus einem Mehrgenerationen Haushalt. Ein Kind geht in der Regel arbeiten und versorgt die Eltern und Großeltern dadurch. Viele arme Menschen besitzen nicht einmal einen Kühlschrank und leben in kleinen Hütten! Der Stromanschluss ist in der Regel mit 450 W abgesichert. Dadurch ist eine Benutzung schon aufgrund des Stromverbrauches fast ausgeschlossen, wobei die Anschaffung, bereits die finanziellen Mittel übersteigt.

In der Regel gehen diese Menschen auch nur einmal im Monat einkaufen. Dann nämlich, wenn es Geld gegeben hat. Und hier werden dann eben auch lebendige Tiere, meistens Hühner gekauft und für den Tag der Verwendung im Hof in einer Ecke gehalten. In der Regel wird dann das Tier geschlachtet und verschiedenen Mahlzeiten daraus gekocht. Aufgrund der fehlenden Kühlung wird Fleisch auch an der Sonne getrocknet, um es später zu verwenden oder mit einer scharfen Chilisauce Haltbar gemacht.

Würde man diesen Menschen die Lebendtiermärkte nehmen, fehle diesen Menschen es an der Grundversorgung von lebensnotwendigen Vitaminen und Nahrungsbestandsstoffen, wie zum Beispiel das Lebensnotwendige B12. Denn Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen können sich diese Menschen nicht leisten.

Tierverkauf trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten, sondern die Hygiene

Der Verkauf von Tieren und Tierbestandsstoffen, wie Fleisch, trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten. Hier ist einzig und allein die Hygienezustände schuld. Das ist aber auch in Deutschland so. Nicht umsonst gibt es dort eine Hygienekontrolle. Wer einmal einen traditionellen Markt, als westlicher Besucher angeschaut hat, wird wohl als erstes von den Zuständen und Gerüchen, die dort herrschen überwältigt werden, die teilweise sogar in Brechreiz ausarten können.

Habe ich dann aber als Gast dieses Landes, das Recht diese Zustände zu kritisieren und mit dem Finger auf diese Menschen zu zeigen? Letztendlich wird es für viele ein einmaliges Erlebnis sein, einen solchen Markt zu besuchen. Ich frage mich, warum Peta nicht einmal in solchen Märkten den Betreibern hygienische Alternativen aufzeigt, anstatt sie mit purem Rassismus zu überwerfen.

Aber hier müsste Peta ja Geld anfassen, was dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung fehlen würde. Also Peta bevor man sinnfrei aufmotzt, wie wäre es denn mal, wenn Haferbeck und Co mich in Indonesien besucht und ich ihnen die Wahrheit einmal aufzeige, damit sie nicht immer solche rassistischen Lügen verbreitet müssen!

Als erster Schritt wäre es doch mal ein richtiger Weg, alle Indonesier einen Zugriff für die Webseite Peta.de zu gewähren und diese nicht aus rassistischen Hass von der Informationsfreiheit auszuschließen