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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Indonesien

  • Komodowaran-Schmuggel in Indonesien: Wenn Artenschutz auf kriminelle Netzwerke trifft

    Komodowaran-Schmuggel in Indonesien: Wenn Artenschutz auf kriminelle Netzwerke trifft

    Der aktuelle Fall aus Indonesien zeigt einmal mehr, wie lukrativ und zugleich problematisch der internationale Handel mit seltenen Tierarten ist. Sechs Festnahmen im Zusammenhang mit dem Schmuggel von Komodowaranen sind kein Einzelfall, sondern vielmehr ein Symptom eines globalen Marktes, der seit Jahren existiert und stetig wächst.

    Im Zentrum steht dabei der Komodowaran, eine der beeindruckendsten, aber auch verletzlichsten Tierarten unserer Zeit. Dass gerade dieses Tier zum Objekt illegaler Geschäfte wird, ist wenig überraschend, wenn man sich die Nachfrage nach exotischen und seltenen Spezies ansieht.

    Die Kombination aus hoher Nachfrage, begrenztem Angebot und schwankender Kontrolle schafft ein Umfeld, in dem sich solche kriminellen Strukturen nahezu zwangsläufig entwickeln. Der aktuelle Fall liefert dafür ein exemplarisches Beispiel.

    Der konkrete Fall: Schmuggel, Festnahmen und ein lukratives Geschäft

    Die Ermittlungen führten die Behörden unter anderem in die Hafenstadt Surabaya auf der Insel Java. Dort wurden bereits im Februar zwei Verdächtige festgenommen, als sie mit drei lebenden Komodowaranen von einem Schiff stiegen.

    Diese Festnahme war jedoch nur der Anfang einer größeren Ermittlungsarbeit. In den darauffolgenden Wochen wurden vier weitere Personen identifiziert und ebenfalls verhaftet, was darauf hindeutet, dass es sich nicht um Einzeltäter, sondern um ein organisiertes Netzwerk handelt.

    Besonders aufschlussreich ist dabei der wirtschaftliche Aspekt. Laut Polizei sollen seit Januar 2025 mindestens 20 Tiere verkauft worden sein, mit Einnahmen von rund 28.000 Euro. Das zeigt deutlich, dass der illegale Tierhandel kein Randphänomen ist, sondern ein kalkuliertes Geschäftsmodell mit klaren finanziellen Anreizen.

    Artenschutz unter Druck: Warum gerade der Komodowaran betroffen ist

    Der Komodowaran gilt laut Weltnaturschutzunion als stark gefährdet. Mit einer geschätzten Gesamtpopulation von nur etwa 3.400 Tieren ist jede Entnahme aus der Natur ein direkter Eingriff in den Bestand.

    Dabei handelt es sich nicht um irgendeine Tierart, sondern um die größte Echse der Welt. Mit einer Länge von bis zu drei Metern und einem Gewicht von bis zu 90 Kilogramm nimmt der Komodowaran eine einzigartige Stellung im Ökosystem ein. Sein Verlust hätte nicht nur symbolische, sondern auch ökologische Konsequenzen.

    Doch der Schmuggel ist nur ein Teil des Problems. Lebensraumzerstörung und Klimawandel setzen den Populationen zusätzlich zu. Der illegale Handel wirkt in diesem Kontext wie ein Beschleuniger eines ohnehin bestehenden Drucks auf die Art.

    Die eigentliche Problematik: Nachfrage, Kontrolle und Realität

    Was in der öffentlichen Debatte oft zu kurz kommt, ist die nüchterne Betrachtung der Ursachen. Der Schmuggel existiert nicht im luftleeren Raum, sondern basiert auf einer stabilen Nachfrage. Solange exotische Tiere als Statussymbol oder Sammlerobjekt gelten, wird es immer jemanden geben, der bereit ist, dieses Geschäft zu bedienen.

    Gleichzeitig zeigt der Fall auch die Grenzen staatlicher Kontrolle. Zwar konnten mehrere Verdächtige festgenommen werden, doch die Tatsache, dass über einen längeren Zeitraum hinweg mindestens 20 Tiere gehandelt wurden, deutet darauf hin, dass solche Aktivitäten oft erst spät erkannt werden.

    Hier zeigt sich ein strukturelles Problem: Artenschutzgesetze existieren, ihre Durchsetzung ist jedoch in vielen Regionen begrenzt. Zwischen Gesetzestext und praktischer Kontrolle klafft eine Lücke, die von kriminellen Netzwerken gezielt genutzt wird.

    Zwischen Symbolpolitik und wirksamem Artenschutz

    Solche Fälle werden häufig genutzt, um politische Forderungen oder moralische Narrative zu verstärken. Doch reine Symbolpolitik greift hier zu kurz. Entscheidend ist nicht die empörte Reaktion auf Einzelfälle, sondern die nachhaltige Reduzierung der Nachfrage und die Verbesserung der Kontrollmechanismen.

    Ein effektiver Artenschutz muss daher mehrere Ebenen gleichzeitig adressieren. Dazu gehören internationale Zusammenarbeit, konsequente Strafverfolgung und vor allem ein realistischer Blick auf die wirtschaftlichen Hintergründe des illegalen Handels.

    Der Fall der geschmuggelten Komodowarane macht deutlich, dass Artenschutz nicht allein durch Verbote funktioniert. Solange Angebot und Nachfrage bestehen, bleibt der Markt aktiv – unabhängig davon, wie streng die gesetzlichen Regelungen formuliert sind.


    Quellen:

  • Die indonesische Polizei hat einen Lastwagen mit über 220 Hunden abgefangen, die für das Schlachthaus bestimmt waren

    Die indonesische Polizei hat einen Lastwagen mit über 220 Hunden abgefangen, die für das Schlachthaus bestimmt waren

    Die kürzliche Abfangung eines Lastwagens in Indonesien, der über 220 Hunde transportierte, die für ein Schlachthaus bestimmt waren, hat das anhaltende Problem des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch im Land ans Licht gebracht. Das schnelle Eingreifen der Behörden in Semarang, Java, bei der Festnahme der an diesem illegalen Handel beteiligten Personen unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation.

    Diese Vorfälle werfen jedoch breitere Fragen zur Tierwohl und zur Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz der Tiere auf. Während sich die Geschichte entfaltet, wird klar, dass dieser Vorfall nicht nur ein isoliertes Ereignis ist, sondern vielmehr eine Reflektion einer größeren Herausforderung darstellt.

    Bleiben Sie dran, um die Auswirkungen dieser Abfangung und die laufenden Bemühungen zur Bekämpfung des illegalen Hundfleischhandels in Indonesien zu verstehen.

    Illegaler Hundefleischhandel in Indonesien

    Der geheime Handel mit Hundefleisch in Indonesien bleibt trotz lokaler Verbote und wachsender Opposition gegen den Verzehr von Hunden und Katzen eine erhebliche Herausforderung für die Durchsetzung des Tierschutzes. Kulturelle Wahrnehmungen, die in bestimmten Regionen tief verwurzelt sind, tragen zur Fortdauer dieses Handels bei und erschweren seine Ausrottung. Darüber hinaus erschwert der wirtschaftliche Einfluss auf die Beteiligten des Handels die Bemühungen, ihn zu beenden.

    Dennoch sind Tierschutzorganisationen aktiv an öffentlichen Aufklärungskampagnen beteiligt, um Einstellungen zum Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch zu verändern. Gesetzliche Maßnahmen, einschließlich lokaler Verbote, wurden umgesetzt, um den Handel und Verzehr dieser Tiere zu entmutigen. Trotz dieser Bemühungen blüht der illegale Handel weiterhin, was die Notwendigkeit verschärfter Durchsetzung und umfassenderer öffentlicher Bildung zeigt.

    Die tief verwurzelten kulturellen Wahrnehmungen bezüglich des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch stellen ein ernsthaftes Hindernis im Kampf gegen diesen Handel dar. Diese Wahrnehmungen haben eine bedeutende Hürde für die Veränderung von Einstellungen und Verhaltensweisen dargestellt. Der wirtschaftliche Einfluss des Handels darf ebenfalls nicht unterschätzt werden, da er eine Einkommensquelle für die Beteiligten darstellt und somit schwierig zu beseitigen ist, ohne alternative Lebensgrundlagen zu bieten.

    Dennoch haben Tierschutzorganisationen eine entscheidende Rolle bei der Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Förderung gesetzlicher Maßnahmen gespielt. Diese Organisationen haben eine wichtige Rolle bei der Lobbyarbeit und der Umsetzung lokaler Verbote des Handels gespielt, was ein wachsendes Bewusstsein für den Tierschutz in Indonesien widerspiegelt. Trotz dieser Bemühungen sind umfassendere und koordiniertere Maßnahmen erforderlich, um den illegalen Handel mit Hundefleisch in Indonesien effektiv zu bekämpfen.

    Indonesische Polizeiintervention

    Trotz der anhaltenden Herausforderungen durch den heimlichen Hundefleischhandel in Indonesien stellt die kürzliche Beschlagnahmung eines Lastwagens mit über 220 Hunden durch die indonesische Polizei ein bedeutendes Eingreifen zur Bekämpfung des illegalen Handels dar.

    Die Auswirkungen auf die lokalen Gemeinschaften sind tiefgreifend, da diese Beschlagnahmung nicht nur die unmenschliche Behandlung von Tieren verhindert, sondern auch öffentliche Gesundheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Verzehr von Hundefleisch angeht. Die Rolle der Strafverfolgungsbehörden ist entscheidend, um den illegalen Hundefleischhandel zu zerschlagen, und die Festnahme der beteiligten Personen zeigt das Engagement der Behörden für die Durchsetzung von Tierschutzbestimmungen. Herausforderungen bei der Strafverfolgung können jedoch aufgrund der komplexen Natur des heimlichen Handels und der Notwendigkeit starker Beweise für Verurteilungen auftreten.

    Öffentlichkeitskampagnen spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Einstellungen zum Verzehr von Hundefleisch, und dieses Eingreifen dient als ernüchternde Erinnerung an die fortlaufende Notwendigkeit solcher Initiativen. Darüber hinaus ist die Unterstützung von Tierschutzorganisationen wesentlich, um die betroffenen Tiere zu versorgen und sich für ihr Wohlergehen einzusetzen. Die abgefangenen Hunde werden umfangreiche Rehabilitation und Pflege benötigen, was die Bedeutung der Unterstützung von Tierschutzorganisationen bei ihren Bemühungen, diese Tiere zu rehabilitieren und ein neues Zuhause zu finden, verdeutlicht.

    Dieses Eingreifen unterstreicht auch die Bedeutung internationaler Aufmerksamkeit und Unterstützung für den Tierschutz in Asien. Zusammenarbeit zwischen Ländern und Organisationen ist entscheidend, um den Tierschutz zu fördern und den zugrunde liegenden Problemen, die den illegalen Hundefleischhandel ermöglichen, entgegenzuwirken. Letztendlich setzt die Intervention der indonesischen Polizei einen Präzedenzfall für die Priorisierung des Tierschutzes und dient als Katalysator für weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Hundefleischhandels in der Region.

    Wohlergehen der Tiere auf dem Spiel

    Das Wohl der Tiere ist angesichts der fortlaufenden Herausforderungen durch den illegalen Hundefleischhandel in Indonesien von größter Bedeutung. Die Entdeckung eines Lastwagens, der mehr als 220 Hunde transportierte, die zum Schlachten bestimmt waren, unterstreicht den dringenden Bedarf an Aufklärung über Tierquälerei und strenger Durchsetzung von Tierschutzbestimmungen.

    Örtliche Verbote des Handels mit Hunde- und Katzenfleisch, wie sie in Städten wie Semarang zu sehen sind, haben einen erheblichen Einfluss auf die Abschreckung des Konsums und Handels dieser Tiere. Die Rolle der lokalen Regierungen ist entscheidend für die Umsetzung und Durchsetzung dieser Verbote, was auf ein wachsendes Bewusstsein und eine wachsende Sorge um das Wohl der Tiere in diesen Gemeinden hinweist.

    Der Vorfall hat internationale Aufmerksamkeit erregt und betont die Notwendigkeit globaler Bemühungen zur Bewältigung von Tierschutzfragen. Internationale Unterstützung für den Tierschutz in Asien ist entscheidend, um das Bewusstsein zu schärfen und politische Veränderungen herbeizuführen. Die Zusammenarbeit für politische Veränderungen ist unerlässlich, wobei verschiedene Organisationen und Aktivisten daran arbeiten, den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch zu beenden. Zusätzlich dient der Vorfall als Erinnerung an die fortlaufenden Herausforderungen beim Schutz der Tierrechte in Indonesien und die Notwendigkeit kollaborativer Anstrengungen zwischen Ländern und Organisationen zur Förderung des Tierschutzes in Asien.

    Die kürzliche Entdeckung und anschließenden Festnahmen verdeutlichen die Bedeutung einer strengeren Durchsetzung von Tierschutzgesetzen im Kampf gegen den illegalen Handel und die Misshandlung von Tieren. Obwohl Fortschritte mit örtlichen Verboten und Durchsetzungsmaßnahmen erzielt wurden, sind laufende Initiativen entscheidend, um diese Schutzmaßnahmen auf andere Regionen in Indonesien auszuweiten und sicherzustellen, dass das Wohl der Tiere weiterhin oberste Priorität hat.

    Fazit

    Insgesamt verdeutlicht die Abfangung eines Lastwagens in Indonesien, der über 220 Hunde transportierte, die für ein Schlachthaus bestimmt waren, das fortlaufende Problem des Verzehrs von Hund- und Katzenfleisch im Land.

    Die Durchsetzung von Tierschutzbestimmungen durch die Behörden in Semarang, Java, und die internationale Aufmerksamkeit, die dieses Ereignis erregt hat, unterstreichen die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen zur Bewältigung von Tierschutzproblemen in Asien.

    Striktere Durchsetzungsmaßnahmen und globale Initiativen sind entscheidend, um das Wohlergehen der Tiere in Indonesien zu schützen.

  • Frank Albrecht von Projekt Endzoo: Kritik oder Drohung?

    In einer alarmierenden Entwicklung im Zusammenhang mit dem Projekt Endzoo, das von Frank Albrecht betrieben wird, wurde bekannt, dass der GERATI – Journalist Silvio Harnos auf Facebook von Albrecht bedroht wurde. GERATI ist eine Organisation, die sich kritisch mit dem Projekt Endzoo und der Tierrechtsbewegung beschäftigt. Die Bedrohung wirft ein Schlaglicht auf die wachsenden Spannungen zwischen Albrecht und seinen Kritikern und lässt die Frage aufkommen, ob das Projekt Endzoo tatsächlich in Übereinstimmung mit Tierschutz- und Tierrechtsprinzipien betrieben wird.

    Meinungsfreiheit oder Zensur? Kritische Betrachtung von Frank Albrechts Facebook-Aktivitäten

    Der Beitrag von Frank Albrecht auf Facebook zu Silvio Harnos und GERATI wirft einige Fragen auf. Einerseits scheint Albrecht sehr mitteilungsbedürftig zu sein und postet seit Tagen ununterbrochen über diese Themen. Andererseits verweigert er die Diskussion zu diesen Themen auf seiner Facebook-Seite, indem er jeden, der nicht seiner Meinung ist, einfach sperrt und die Antwortkommentare löscht. Dabei gibt Albrecht als Grund für das Löschen und Sperren oft an, dass er angebliche Lügen entfernen möchte.

    Diese Vorgehensweise wirft die Frage auf, ob Albrecht tatsächlich ein offenes Diskussionsforum schaffen möchte oder ob er nur seine eigene Meinung verbreiten und andere Meinungen unterdrücken will. Das Löschen von Kommentaren und das Sperren von Personen, die nicht seiner Meinung sind, kann als ein Versuch gesehen werden, eine einseitige Diskussion zu schaffen und Kritik zu vermeiden.

    Es stellt sich auch die Frage, ob Albrechts Vorgehensweise mit den Grundsätzen von Projekt Endzoo vereinbar ist. Das Projekt setzt sich unter anderem für den Schutz von Tieren und die Förderung von Tierschutzorganisationen ein. Eine solche Organisation sollte eigentlich für offene Diskussionen und Kritik empfänglich sein. Das Löschen von Kommentaren und das Sperren von Personen kann daher als Widerspruch zu den Grundsätzen des Projekts Endzoo angesehen werden.

    Insgesamt kann Albrechts Vorgehensweise als problematisch angesehen werden. Wenn er tatsächlich für offene Diskussionen und den Schutz von Tieren eintritt, sollte er auch Meinungen zulassen, die nicht seiner eigenen entsprechen. Das Löschen von Kommentaren und das Sperren von Personen kann als Versuch gesehen werden, eine einseitige Diskussion zu schaffen und Kritik zu vermeiden.

    Frank Albrecht und Projekt EndZoo: Wo bleibt die Transparenz?

    Frank Albrecht, der Gründer des „Projekt EndZoo“, behauptet immer wieder Dinge, für die er keine Beweise oder Quellen liefern kann. Wenn Fakten über seine fragwürdige Arbeitsweise, insbesondere über die Auflösung des ehemaligen Vereins Endzoo Deutschland e. V., publiziert werden und mit Quellen und Beweisen verifiziert sind, stellt er diese als Lügen dar, kann aber selbst keine Belege dafür liefern. Es scheint, dass seine Meinung für ihn die einzige Wahrheit ist und er keine Gegenargumente zulässt. Tatsächlich löscht er sogar Kommentare von Tierrechtlern, die ihn auf Fehler hinweisen möchten.

    Es ist anzumerken, dass das „Projekt EndZoo“ keine offizielle Organisation ist, sondern lediglich eine private Facebook-Seite des selbsternannten Zoo-Experten Frank Albrecht. Obwohl er weder ein Studium in Zoologie absolviert, noch in einem Zoo oder mit Tieren gearbeitet hat, gibt er sich als Experte auf diesem Gebiet aus. Dennoch scheint es ihm wichtiger zu sein, seine eigenen Ansichten zu verteidigen, als sich mit Fakten oder Kritik auseinanderzusetzen.

    Es ist bedenklich, dass jemand, der keine fachliche Qualifikation oder Erfahrung in einem bestimmten Bereich hat, sich als Experte ausgibt und seine Meinung als absolute Wahrheit darstellt. Diese Vorgehensweise kann zu falschen Schlussfolgerungen und Schäden führen, insbesondere in Bezug auf Tierrechte und den Schutz von Tieren. Es ist wichtig, dass Menschen, die sich in der Öffentlichkeit äußern, Verantwortung übernehmen und sich auf Fakten stützen, um eine fundierte Diskussion zu ermöglichen.

    GERATI startet „Talk am Wochenende“

    Im vergangenen Jahr startete GERATI eine spannende Live-Talkshow namens „Talk am Wochenende“ auf Facebook und YouTube. In dieser Show diskutierte Silvio Harnos mit Gästen aus verschiedenen Bereichen wie Tierrecht, Tierhaltung, Tierschutz und veganer Lebensweise. Unter anderem waren Gäste wie Philipp Kroiß von Zoos.media, die erfolgreiche Autorin Dr. K. Alexandra Dörnath und der Tierrechtler Uwe Siwek zu Gast. Die Diskussionen waren kontrovers und leidenschaftlich, aber immer respektvoll und auf Augenhöhe.

    Obwohl Silvio Harnos bis heute Frank Albrecht nicht persönlich eingeladen hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, hat er immer wieder betont, dass er jederzeit dazu bereit ist, sich einer Diskussion auf gleicher Ebene zu stellen. Es scheint jedoch, dass Frank Albrecht kein Interesse daran hat, seine Positionen in einer offenen Diskussion zu verteidigen. Stattdessen bevorzugt er es, einseitig auf seiner Facebook-Seite zu posten und jeden zu blockieren, der nicht seiner Meinung ist.

    Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht es vorzieht, sich in seiner eigenen Facebook-Blase zu verstecken, anstatt sich einer offenen Diskussion zu stellen. Der offene Austausch von Ideen und Meinungen ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Dialog, der zu einem besseren Verständnis und möglicherweise sogar zu einem Kompromiss führen kann. Silvio Harnos hat durch seine Talkshow gezeigt, dass er dazu bereit ist, auch kontroverse Themen offen zu diskutieren und anderen Meinungen zuzuhören.

    In einer Zeit, in der die gesellschaftlichen Debatten immer polarisierter werden, ist es wichtiger denn je, sich auf offene und respektvolle Diskussionen zu konzentrieren. Das Engagement von GERATI und anderen Organisationen, wie auch von Tierhaltern, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Denn nur durch eine offene und faire Debatte können wir echte Fortschritte im Bereich des Tierschutzes erreichen.

    Frank Albrecht: Diskussionsbereitschaft oder Drohung?

    Frank Albrecht vom Projekt Endzoo fordert Diskussionsbereitschaft, allerdings nur in Deutschland. Diese Forderung ist belustigend, da Silvio Harnos, der Betreiber von GERATI, in Jakarta/Indonesien lebt. Albrecht hatte kürzlich seine Facebook-Seite gelöscht bzw. offline genommen, gibt nun aber vor, für Diskussionen auf gleicher Ebene bereit zu sein. Er soll nicht vor einem Monitor, sondern per Webcam an einer Diskussion teilnehmen. Seine Aussagen, dass Silvio Harnos ein Feigling sei, weil er nicht nach Deutschland fliegen würde, sind lächerlich und können sogar als Drohung aufgefasst werden.

    Vor vier Wochen likte Frank Albrecht einen Beitrag des Great Ape Project, ein weiteres Tierrechtsprojekt, in dem mir ebenfalls Lügen vorgeworfen wurden. Wenige Minuten später nutzte er illegalerweise den Account seiner Frau Annette Albrecht, um eine gegen GERATI ausgesprochene Drohung eines Fake-Accounts zu liken. Diese Aktion wirft ein schlechtes Licht auf Albrechts Glaubwürdigkeit.


    Screenshot Facebook - Seite Great Ape Project
    Screenshot Facebook – Seite Great Ape Project

    Silvio Harnos kontert auf Forderungen von Frank Albrecht

    Frank Albrecht scheint nun zu behaupten, dass er bereit ist zu diskutieren, jedoch sind die Bedingungen, die er für ein persönliches Treffen stellt, nicht erfüllbar. Er besteht darauf, dass der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, nach Deutschland kommt. Da es für ihn so wichtig zu sein scheint, dass ich nach Deutschland komme, sollte es ihm auch leichtfallen, für den Flug, ein Hotel in seiner Nähe und eine Tagespauschale von 300 € pro Tag aufzukommen.

    Dies ist ein unverschämtes Angebot, das zeigt, dass Frank Albrecht nicht wirklich an einer Diskussion interessiert ist, sondern nur versucht, sich herauszureden und abzuducken. Silvio Harnos hat bereits klargestellt, dass er bereit ist, per Webcam an einer Diskussion teilzunehmen und sich auf Augenhöhe zu unterhalten.

    Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht immer noch nicht bereit ist, auf diese Art der Diskussion einzugehen, da er anscheinend Angst hat, dass er mit seinen Ansichten nicht überzeugen kann. Stattdessen scheint er weiterhin auf Drohungen und Einschüchterungen zu setzen, um seine Meinung durchzusetzen.

    Es ist an der Zeit, dass Frank Albrecht erkennt, dass die Art und Weise, wie er sich verhält, nicht akzeptabel ist und dass wirklicher Fortschritt nur durch eine offene und ehrliche Diskussion erreicht werden kann. Wenn er wirklich an einer Debatte interessiert ist, sollte er auf Silvio Harnos Angebot eingehen und per Webcam an einer Diskussion teilnehmen, anstatt unrealistische Forderungen zu stellen.

    Fragwürdige Taktik von Frank Albrecht und Tierrechtlern gegenüber Journalist Silvio Harnos

    In einer fragwürdigen Taktik setzt Frank Albrecht auf Unterstützung von Nicht-Juristen aus der Tierrechtsszene. Zunächst behaupteten Tierrechtler immer wieder, dass ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke. Diese Behauptungen sind jedoch haltlos und haben keine Grundlage in der Realität.

    Die Vorwürfe gegen mich beziehen sich auf meine persönliche Meinungs- und kritische Äußerungen gegenüber der Tierrechtsbewegung. Als PETA mich verklagte und ich mich rechtlich wehrte, änderten die Tierrechtler ihre Aussage. Nun behaupten sie, dass ich bei Betreten deutschen Bodens verhaftet werde.

    Der Tierrechtler Edmund Haferbeck stellte über 25 Strafanzeigen bei einem befreundeten Staatsanwalt in Augsburg. Im Februar 2018 wurde der GERATI – Betreiber von 5 Bundespolizisten in Empfang genommen, als er in Deutschland ankam. Der betroffene Staatsanwalt wurde jedoch als befangen eingestuft, nachdem der Journalist Beweise dafür vorlegen konnte. Das Ermittlungsverfahren wurde an die Staatsanwaltschaft Görlitz übergeben und schließlich eingestellt, nachdem der Journalist seine Stellungnahme zu allen Anklagepunkten abgab und seine Unschuld festgestellt wurde.

    Besonders belustigend ist der Vorwurf, dass der Journalist, Silvio Harnos, gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen habe, indem er Civetkatzen in Indonesien hielt. Er selbst hält jedoch keine Civetkatzen und konnte die falschen Vorwürfe entkräften. Vor allem wäre eine deutsche Staatsanwaltschaft überhaupt nicht befugt gewesen, da in Indonesien andere gesetzliche Bestimmungen herrschen. Obwohl das Ermittlungsverfahren schließlich eingestellt wurde, gab es während des Prozesses zahlreiche Hürden zu überwinden, darunter eine Befangenheit des betroffenen Staatsanwalts und die Notwendigkeit, Beweise vorzulegen, um die Unschuld des Journalisten zu beweisen.

    Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht auf diese fragwürdige Taktik zurückgreift und sich mit skurrilen juristischen Beratungen aus der Tierrechtsszene umgibt. Es ist klar, dass die Vorwürfe gegen mich haltlos sind und es keinen Grund gibt, sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Meine Meinungsäußerungen sind durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt und ich stehe zu meinen kritischen Äußerungen gegenüber der Tierrechtsbewegung.

    Die Behauptungen der Tierrechtler sind ein weiteres Beispiel für ihre fragwürdige Taktik, um ihre Ideologie zu verbreiten und Menschen einzuschüchtern, die ihre Ansichten nicht teilen. Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht sich auf solche Unterstützung verlässt und versucht, seine Position zu stärken, indem er mich diffamiert und falsche Vorwürfe erhebt. Ich stehe zu meinen Überzeugungen und werde weiterhin für meine Rechte und meine Meinungsfreiheit kämpfen.

  • Tiger tötet Pfleger in indonesischem Zoo

    In dem auf der indonesischen Hauptinsel Java befindliche Serulingmas Zoo kam es am Sonntag zu einem tragischen Unfall. Tiger tötet Pfleger beim Reinigen des Geheges!

    Zoos sind weltweit von der Coronapandemie stark betroffen. Insbesondere in Indonesien, wo staatliche Unterstützung für den Tierschutz in Zoos fehlen, kam es in den letzten zwei Jahren zu dramatischen Situationen! Viele Zoos in Indonesien waren finanziell durch die fehlenden Besucher getroffen, dass teilweise sogar die Futterversorgung gefährdet war. Gleichzeitig sind die Arbeitsschutzmaßnahmen insbesondere in Indonesien mehr als fragwürdig. 

    So erklären sich auch die immer wieder in Zoos auftretenden Unfällen. Ein solches Unglück ereignete sich am Sonntag im Serulingmas Zoo in Zentral Java! Ein Pfleger hatte gerade die Tiger gefüttert als er mit Reinigungsroutinemaßnahmen beschäftigt war! Dabei wurde ein Pfleger von einem Tiger angegriffen!

    Der Pfleger war zum Zeitpunkt des Angriffes allein im Gehege. Der Tiger habe den Man am Hals so schwer verletzt, dass dieser verstarb. Bei dem Tiger handelt es sich um einen Bengalischen Tiger, die auch Königstiger genannt werden! 

    Fraglich wann Hass und Hetzer aus der Tierrechtsszene beginnen

    Aufgrund der Osterfeiertage konnte man bisher aus der Tierrechtsszene noch keine Hass- und Hetzbeiträge finden. Aber dieses wird wohl nur eine Frage der Zeit sein! In der Regel präsentieren radikale Tierrechtler ihren Hass und Hetze gegen das Opfer und verletzen die Menschenwürde. Von der Seite GERATI wünsche ich den Hinterbliebenen viel Kraft für diesen Verlust! 

    Quellen_

  • Quält PETA wieder Tiere in Indonesien, um Spenden zu generieren?

    PETA will wieder einmal in Indonesien aktiv gewesen sein, obwohl das Land immer noch für ausländische Besucher gesperrt ist. Wie entstanden dann diese angeblichen Tierqualvideos und vor allem WO? Oder quält PETA wieder einmal Tiere, um Spenden zu generieren?

    Inhalt dieses Artikels:

    Beim Thema PETA und Indonesien werde ich immer besonders aufmerksam. Ich lebe seit 14 Jahren in Indonesien und kann somit die wüsten und haltlosen Anschuldigungen von PETA widerlegen. Auch der Los Angeles Times gelang es zu beweisen, dass PETA Tierquälerei frei erfindet und dazu sogar Tiere auf das abartigste selber quälen lässt! Und nur um Spenden aus dem Tierschutz zu generieren!

    Seitdem GERATI die kriminellen Machenschaften des radikalen Tierrechtsvereins aufdeckt, hat sich insbesondere PETA die Aufgabe gestellt, dieses asiatische Land immer wieder zu diffamieren! Dass sie dabei vor abartigster Tierquälerei nicht zurückschrecken, hatte GERATI bereits mehrfach beweisen können!

    PETA lässt vorsätzlich Tiere für Videos quälen

    Dass die Tierhaltung in nichtwestlichen Ländern, mit den gesellschaftlichen Forderungen von Europa und Nordamerika nicht in Einklang zu bringen ist, dürfte jedem klar sein. So ist es aber auch mit der Lebensweise. Westliche Touristen reisen in diese Länder und wollen aber nicht ihren gewohnten Luxus missen. Sei es beim Essen, oder der ungewohnten Lebensweise. 

    Wer als Pauschaltourist nach Indonesien reißt und sich an den touristischen Attraktionen ergötzt, bekommt keinen tatsächlichen Eindruck von der Lebensweise der Menschen in Indonesien. Allein schon, wenn man Jakarta, die Hauptstadt besucht wird man getäuscht. An den Hauptstraßen im Zentrum von Jakarta sieht man große Einkaufszentren und schöne Hochhäuser. Das ist der vorgetäuschte Glanz und Glamour einer Welt. 

    Sobald man in eine Nebenstraße abbiegt, oder einmal einen Blick aus dem Fenster seines Hotelzimmers wagt, kann man einen kleinen Eindruck vom waren Leben der Menschen in Indonesien erahnen!


    Jakarta Gegensätze
    Jakarta Gegensätze

    Genauso gegensätzlich ist die Tierhaltung zwischen Indonesien und Deutschland

    Ich habe schon viel gesehen, wo auch ich, der seit 14 Jahren in Indonesien lebt, schlucken muss. Allein wenn ich sehe wie die Indonesier ihre Tiere (Nahrung) transportieren, läuft mir immer wieder ein kalter Schauer über den Rücken! Das liegt aber daran, dass ich in einer gänzlich anderen Wertegesellschaft aufgewachsen bin! Habe ich ein Recht als Gast in einem Land, mich darüber  zu Beschwerden, oder öffentlich Kritik zu äußern?


    Transport von gekauften Tieren auf Moped

    Bevor man meckert, sollte man sich erst einmal mit dem WARUM befassen! Warum transportiert der Mopedfahrer dort so viele Tiere auf dem Moped? Nun, es könnte sein, dass er zu einem Restaurant gehört und die Frischfleischlieferung transportiert. Genauso könnte es aber auch sein, dass der Fahrer aus einem etwas abgelegenen Dorf stammt und für seine Nachbarn die Tiere transportiert, die letztendlich dann auf dem Tisch landen! Warum werden die Tiere erst beim Kauf geschlachtet, oder gar lebend so transportiert? Die simple Erklärung liegt in der Haltbarkeit des Fleisches. Die meisten Menschen in Indonesien besitzen überhaupt keinen Kühlschrank. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie sich diesen einfach nicht leisten können! Ohne Kühlung verdirbt das Fleisch. Weiterhin vergessen viele, dass der Transport ihrer Nahrungsmittel auch Kosten verursacht und die müssen natürlich insbesondere für arme Menschen so gering wie möglich ausfallen! Also bevor man als westlicher Gast in einem Land mecker, sollte man erst einmal hinterfragen wieso, weshalb, warum! Dass diese Fragestellung vornehmlich bei Veganern aussetzt, lasse ich jetzt mal außen vor!

    PETA lässt in Indonesien Hund bei lebendigem Leibe verbrennen, um Spenden zu generieren

    50 USD zahlte Marc Ching, ein enger Freund von PETA Führerin Ingrid Newkirk, damit ein Schlachter einem Hund, bei lebendigem Leibe das Fell in Indonesien abbrennt. PETA nannte den Artikel dann „Indonesien: Hunde und Katzen grausam erschlagen und verbrannt!“ Also PETA zahlt 50 USD, damit man etwas dokumentieren konnte, was es so nicht in Indonesien gibt? In einem Gerichtsverfahren in Los Angeles kam dann die Wahrheit ans Licht.

    Mac Ching behauptete, dass doch nichts dabei sei, wenn man 50 USD zahlt, um in Schlachthäusern zu drehen! Doch es ist schon ein großer Unterschied. Erstens sind 50 USD für indonesische Verhältnis sehr viel Geld. Der Mindestlohn liegt in Indonesien bei 150–250 € je nach Region! Und das ist in der Regel ein Familieneinkommen! Für 50 USD macht man dann auch alles, insbesondere da es dann noch Verständigungsprobleme gibt, wird angenommen, dass Marc Ching eine abartige Neigung besitzt und extra grausame Bilder sehen möchte, die er natürlich für seine 50 USD dann auch erhält!

    Der PETA Betrug mit dem Hunde-Sate

    2017 behauptete PETA mit Bezug auf Animal Australia, dass man auf Bali Hundefleisch an Touristen verkauft. Dass diese Behauptung so nicht existierte, konnte GERATI in dem Artikel „Der Dilettantismus von PETA“ beweisen. Die ganze Geschichte ist eine reine Erfindung und fand so niemals statt!

    Da gibt es eine nigelnagelneue Plastikschale, verbunden mit Isolierband, mit der die Schrift SATE geformt wurde. Dann steht angeblich rein zufällig auf Bali ein Auto, was eigentlich aus Jakarta stammt. In Verbindung mit der Kenntnis, dass man von Jakarta bis nach Bali mindestens 2 Tage unterwegs ist und ein Flug dazu noch günstiger und schneller ist, dürfte hier spätestens der Betrug entlarvt worden sein!

    PETA und die gequälte Fake-Katze

    Auch im Jahr 2017 erfand PETA, eine künstliche Katze und wollte damit eine angebliche Tierquälerei aufzeigen. Dafür investierte PETA tausende von USD von Spendengeldern aus dem Tierschutz. Ein Marketingunternehmen, sollte mit Fake-Accounts in den sozialen Medien dieses PETA-Fake-Video verbreiten und den Anschein erwecken, dass es ist wahr ist! Das Marketingunternehmen machte jedoch diesen Betrug öffentlich. Damit darf man sich schon fragen, welches Video von PETA tatsächlich wahr ist, oder ob alle Behauptungen von PETA auf Betrug basieren!

    Neuste Behauptung von PETA über Indonesien

    Video: Lebende Pythons in Indonesien für Exotenleder zerhackt

    PETA versucht derzeit erfolglos, GERATI Mundtod zu machen. Mittlerweile liegen sechs Strafanzeigen vor! Der vorläufige Gesamtstreitwert, den PETA bzw. die Kanzlei Günther aus Hamburg, die den radikalen und kriminellen Tierrechtsverein PETA und deren Mitarbeiter vertritt, beläuft sich mittlerweile auf 150.000 € ;-)! Durch Rechtsbeugung in Verbindung mit Unterwanderung des Berliner Justizsenates nimmt PETA zu ihren Gunsten Einfluss auf die Richter, die mir mittlerweile gänzlich das rechtliche Gehör und einen fairen Prozess verwehren. Vor kurzem habe ich Strafanzeige und Strafantrag wegen Rechtsbeugung gestellt.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass PETA immer wieder in Richtung Indonesien basht. Gern beweise ich, als in diesem Fall Experte für PETA und Indonesien, diesen ihren persönlichen Dilettantismus auf!

    Indonesien ist der größte Inselstaat der Erde

    Indonesien besteht aus mehr als 17.000 Inseln! Doch von PETA kommt kein Anhaltspunkt, wo angeblich diese Aufnahmen herstammen, geschweige denn, dass eine Firma in Indonesien benannt wird. Gleichzeitig wird dann die Stimme noch so unkenntlich gemacht, dass man nicht einmal nachvollziehen kann, ob sich die Arbeiter auf Bahasa, oder Java unterhalten!

    Dieses Vorgehen kannte man ja bereits aus der Kampagne mit den Kokosnuss pflückenden Affen, wo GERATI und andere nachweisen konnten, dass die im Video aufgezeigte Tierquälerei so nicht in Asien existierte. Hier muss man zu der Erkenntnis kommen, wenn PETA nicht offenlegen möchte, wo und bei wem die Aufnahmen erzeugt wurden, dass PETA hier vorsätzlich Tiere für die Aufnahmen gequält hatte!

    Man darf sich schon Fragen, wie PETA Asia angeblich nach Indonesien kommen konnte, wenn Indonesien derzeit keine Ausländer aufgrund von Corona hereinlässt! Gleichzeitig müsste PETA hier für ihre Arbeit, insbesondere Filmaufnahmen, sich offiziell in Indonesien, für den Zeitraum registrieren! Eine Onlinerecherche bei dem zuständigen indonesischen Ministerium ergab, dass für PETA keine Genehmigung vorliegt. Also entweder war PETA nicht in Indonesien, oder man war illegal und hat damit eine Straftat begangen!

    Erstaunt darf man auch davon sein, dass PETA Asia neben den Gesichtern, T-Shirt-Aufdrucke und selbst die Stimme der Mitarbeiter verfremdet. Warum wohl? Fanden die Aufnahmen nicht in Indonesien statt, sondern wurden von PETA inszeniert? Sollte dieses tatsächlich so sein, dann hätte PETA hier vorsätzlich für dieses Video, die Tiere selbst gequält!

    Aber der Hammer kommt jetzt! PETA Deutschland beschuldigt gänzlich anderes Unternehmen als PETA Asia!!!

    Wie kann das denn sein, dass PETA Asia die LVMH Group beschuldigt und PETA Deutschland jedoch die Punto Group?

    Original PETA ASIA Beitrag …

    Investigators visited two Indonesian slaughterhouses that supply LVMH—which owns Louis Vuitton, Dior, Celine, and other fashion brands—and documented workers bashing snakes in the head with hammers, suspending them in the air, pumping them full of water, and cutting off their skin, likely while they were still conscious. 

    PETA Asia

    … und das hat PETA Deutschland daraus gemacht …

    Laut Angaben eines Schlachthofmitarbeiters gelangen die Häute der Pythons in Länder weltweit, darunter die Türkei. Insbesondere die Punto Group, ein Anbieter von Luxusgütern in der Türkei, wird mit dem von PETA Asien überprüften Schlachthof in Verbindung gebracht.

    PETA Deutschland

    Woran mag das liegen, dass hier die stille Post nicht funktioniert hat?

    Es lohnt sich ein Blick auf die Tochtergesellschaften von LVMH

    Zur LVMH Group gehören 50 Tochterunternehmen, darunter Sephora, Loiuis Vuitton, Dior, Benifit Cosmetik, Celine, BVLGARI und die Uhrenmarken Zenith und Tag Heuer!Sucht man jetzt einmal nach PETA Zertifizierung für einzelne Unternehmen dieser Gruppe, findet man nur eines der 50, aus der Liste und dieses stammt aus dem Jahr 2015!

    Mittlerweile bekämpft PETA ja, selbst einzelne Verkaufsstandorte dieser Unternehmensgruppe und schreckt vor Straftaten nicht zurück! Nun wo liegt also der Grund das PETA in Deutschland, ein ganz anderes Unternehmen beschuldigt! Ist man sich in Deutschland bewusst, dass die Aussage von PETA Asia leicht zu durchschauen ist und PETA hier wieder einmal Tiere für ihre eigenen Zwecke quält? Aber vielleicht kann PETA es ja mal erklären, warum sie eine ganz andere Unternehmensgruppe beschuldigt wie PETA Asia, die ja auch die Aussagen von angeblichen indonesischen Arbeitern haben soll!

    Fakt ist aber auch, dass die Behauptungen der Tierquälerei nicht zu halten sind, wenn die Aufnahmen real und nicht gestellt sind. PETA Deutschland behauptet immer Experten (Studierte Fachkräfte) zu besitzen! Dann fragt man sich, warum sie solchen Schwachsinn von sich geben! Eine Schlange kann selbst Stunden nach dem Tod noch Bewegungsreflexe von sich geben! Dieses Phänomen kann man auch bei kopflosen Hühnern erleben und hat nichts mit Schmerz- und Leidempfinden des Tieres zu tun. Es hat ehern den Anschein, dass diese PETA Experten ihre Doktortitel im Schlaf erwirtschaftet haben. Von Fachwissen kann man jedenfalls bei keinem PETA Mitarbeiter sprechen.

    Quellen:

  • Begeht Peta Volksverhetzung gegen asiatische Weltbevölkerung durch das Verbreiten von Lügen?

    Immer wieder hetzt Peta gegen die asiatische Weltbevölkerung, die nicht wie westliche Länder leben möchte. Insbesondere Indonesien wird hier von Peta immer wieder fokussiert! Begeht Peta durch das Verbreiten von Lügen, Volksverhetzung?

    Bei der Hetze von Peta, gegen asiatische Länder, spezialisiert sich Peta immer wieder auf Indonesien! Der Hauptgrund dafür mag daran liegen, dass in Indonesien einer der größten Peta Kritiker lebt. 

    Mein Name ist Silvio Harnos, und ich betreibe das Aufklärungsportal GERATI. Seit 2013 decke ich immer wieder Straftaten und Lügen von Peta und andere selbsternannten Tierrechtsorganisationen auf. Diese führe ich dann teilweise zu Strafanzeigen!

    Derzeit überschüttet Peta, GERATI mit einer sinnfreien Klagewelle beim Landgericht Berlin! Begründung der Rechtsanwaltskanzlei Günther, die Peta und deren Mitarbeiter gegen GERATI vertritt!

    Die Presse wird mittlerweile auf GERATI aufmerksam, verlinkt Artikel und stellt selbst Fragen zu fragwürdigen Aktionen von Peta, mit dem Verweis auf GERATI!

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

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    Das Peta Lügen verbreitet, ist einfach zu beweisen

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Indonesien ist seit März 2020 für Ausländer größtenteils gesperrt! Im Jahr 2021 wurde sogar die Einreise von Verwandten (Sozialvisa) und ausländischen Arbeitern (Business Visa) ausgesetzt! Wie will Peta dann in Indonesien diese Videos gedreht haben. Weiterhin benötigt man auch als NGO in Indonesien eine Drehgenehmigung! 

    Die Bilder können also überhaupt nicht aus Indonesien stammen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Peta Tiere selbst für diese Aufnahmen quält, oder diese Aufnahmen aus anderen Bereichen stammen! Das Peta selbst bzw. andere zum Quälen von Tieren für Videoaufnahmen beauftragt findet man hier …

    In diesem Artikel kommt die Wahrheit vor einem Gericht in Los Angeles ans Licht! Peta veröffentlichte vor einiger Zeit ein Video und einen Artikel zum Thema Hundefleisch in Indonesien. Dabei will man in Indonesien selbst erfahren haben, dass man auf Lebenstiermärkten, wo unter anderem auch Hundefleisch verkauft wird, die Hunde bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt. Dank der Los Angeles Times (LAT) wurde aber die Wahrheit publik und Marc Ching, der auch unter anderem für Peta arbeitet, überführt!

    Dieser habe den Verkäufer 50 USD (ca. 712.700 IDR) gezahlt, damit dieser den Hund bei lebendigem Leib das Fell abbrennt und so den Hund tötet! Der Verkäufer machte gegenüber der LAT dieses glaubhaft und beteuerte, dass diese Handhabung nicht in Indonesien üblich sei! Also hat Marc Ching, auch im Namen von Peta, diese abartige Tierquälerei selbst gefordert, um an angebliches Tierqualvideomaterial heranzukommen!

    https://gerati.de/2020/05/30/rtl-und-los-angeles-times-belegen-zahlt-auch-peta-fuer-tierquaelerei-in-ihren-videos/

    Der Mindestlohn in Indonesien liegt bei 2.300.000 IDR (ca. 161 USD)! Damit hat der Verkäufer also in wenigen Minuten 1/3 seines monatlichen Gehaltes verdient. Und wer macht da nicht alles, was man ihnen aufträgt!

    Wie viel liegt denn Peta daran, den Tierschutz in Indonesien zu verbessern?

    Viele werden sich noch an das lächerliche Gerichtsverfahren „Naruto“ erinnern, was Peta gegen den Fotografen David J. Slater führte und verlor! Peta forderte damals als „enger Freund des Affen“, der in Indonesien lebt, das Urheberrecht, für ein vom Affen geschossenes Foto, ein! Dabei hatte Peta selbst keinen persönlichen Kontakt zu dem Affen. Man holte sich deshalb die deutsche Affenexpertin Antje Engelhardt, die in Sulawesi die Affenfamilie von Naruto seit Jahren beobachtet.

    Mit Antje Engelhardt hatte ich selbst telefonischen Kontakt, nach dem sie sich von Peta abwendete und durch die Peta Rechtsanwälte, als sie ein klärendes Gespräch mit Peta suchte, sogar wegen angeblichen Hausfriedensbruch verhaftet wurde. Antje Engelhardt dachte, dass Peta tatsächlich was für die Affen erreichen wollte. Deswegen trat sie als enger Freund (dieses ist in den USA bei Gerichtsverfahren möglich) auf. Nur leider musste sie schnell feststellen, dass es Peta nicht um die Tiere ging, sondern nur um die reine Profitgier und das finanzielle Ausschlachten dieses Verfahrens.

    Kein einziger Cent wurde von Peta an Naruto überwiesen!

    Dieses stellte auch der zuständige Richter in dem Verfahren fest und ließ die von Peta ausgehandelte außergerichtliche Vereinbarung, zwischen dem Fotografen Slater und Peta platzen. Er wies die Klage von Peta ab und verdonnerte Peta auf Zahlung der Gerichtskosten und Auslagen, die der Fotograf in diesem Verfahren hatte!

    In der ersten Instanz verlor PETA den Prozess. Nach zwei Jahren, im Herbst 2017, konnte der Rechtsstreit zunächst außergerichtlich mit einem Vergleich beendet werden. Der Fotograf spendet fortan 25 Prozent des Erlöses aus den Selfie-Bildern an Organisationen, die sich dem Schutz von Naruto und seinen Artgenossen widmen.

    Im Frühjahr 2018 lehnte jedoch ein Berufungsgericht in San Francisco den Vergleich vom Herbst 2017 ab und bestätigte dadurch die ursprüngliche, erstinstanzliche Entscheidung mit der Begründung, Affen hätten keinen Status, um ein Urheberrecht auf dem Klageweg geltend zu machen. Eine Klage von Menschen im Namen von Tieren sei dagegen nur dann möglich, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Kritik an PETA gab es wegen deren Vorgehensweise als „enger Freund“ des Affen, denn das Gericht konnte keine signifikante Beziehung der Organisation zum Tier feststellen. Zudem versuchte PETA nach der außergerichtlichen Einigung über die Spende aus dem Erlös der Bilder, an welcher der Affe nicht beteiligt war, das Verfahren einstellen zu lassen. Dies lasse vermuten, dass PETA nur eigene Interessen verfolge und das Tier als „ahnungslose Marionette“ für die PETA-Ideologie benutze. Am 24. April 2018 entschied das Berufungsgericht in San Francisco folglich, die Klage abzuweisen.

    Wikipedia

    Wie wichtig ist denn für Peta, Tierschutz in Indonesien?


    Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse
    Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse

    Die Webseite peta.de wird von Peta selbst in Indonesien blockiert. Also alle die aus Indonesien, ohne eine VPN-Verbindung die Webseite aufrufen, werden einfach blockiert. 

    Und dieses betrifft nachweislich nur indonesische IP-Adressen, wie ich feststellen musste! Ich habe diverse VPN-Server in der 

    ganzen Welt zur Verfügung und nur Indonesien wird von Peta blockiert! Hauptgrund ist natürlich, dass man expliziert nur GERATI hindern wolle, sich frei auf Peta, über deren Arbeiten zu informieren. Dieses ist dann bereits ein Verstoß gegen das deutsche Grundgesetz, da Peta als gemeinnützig anerkannter Verein, zu einem freien Informationszugang, seiner öffentlichen Medien verpflichtet ist!

    Dass dieses Vorgehen bei GERATI keinen Erfolg hat, scheint insbesondere Dr. Endmund Hafebeck (Rechtsberater und Nichtjurist) bei Peta, zu wurmen. Er überzog den GERATI Betreiber erst mit einer Flut von Massen-Strafanzeigen, die sogar bei der Einreise in München, zu einem vorläufigen Festhalten, durch die Bundespolizei führte. Alle 25 von Haferbeck gestellten Strafanzeigen, stellten sich als Lügen heraus und wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Nun liegen mittlerweile 4 Klageschriften vor, wo Haferbeck und Peta eine angebliche Verleumdung sehen! Warum man den Weg über das Landgericht wählte, dürfte klar sein. GERATI benötigt nicht einmal einen Rechtsanwalt, um die wüsten Behauptungen von Peta, auch vor einem Richter zu widerlegen.

    Ein Rechtsanwalt kostet erst einmal Geld und beim Landgericht ab einem Streitwert von 5.000 €, herrscht Anwaltszwang! Übernimmt dann doch ein Rechtsanwalt das Mandat, wird dieser öffentlich diffamiert! Peta, insbesondere Haferbeck hatte bereits im Vorfeld sämtliche Rechtsanwälte, durch öffentliche Verleumdungskampagne eingeschüchtert! Solche Angst hat Haferbeck und Peta, vor GERATI! 

    Lebenstiermärkte in Indonesien und deren Notwendigkeit

    Lebenstiermärkte sind für die Versorgung insbesondere der armen Bevölkerung existentiell notwendig. Dieses begründet sich einerseits am hohen Fleischpreis und andererseits, dass es in Armenvierteln, selbst in Jakarta, nicht einmal ein Kühlschrank vorhanden ist. Einerseits wäre ein Kühlschrank in der Anschaffung zu teuer, andererseits fehlt dann die benötigte Stromversorgung!

    Der Standardstromanschluss eines Hauses der armen Bevölkerung, liegt bei 200 W! Das bedeutet, wenn man dort seinen handelsüblichen PC in die Steckdose steckt, wie man diesen in Deutschland nutzt, würde die Hauptsicherung sofort springen! Die Standardversorgung von Wohnungen und Häusern liegt bei 2.000 W! Da kann man gleichzeitig 2 Klimaanlagen und Standardgeräte betreiben. Geht man dann aber Duschen (Durchlauferhitzer) oder schaltet die Mikrowelle oder den Kaffeeautomaten an, fliegt auch hier die Sicherung heraus. Wir haben mittlerweile in unserem Haus in dem wir Wohnen auf 6.000 W geupgraden!

    Den armen Menschen fehlt es also an Kühlmöglichkeiten. Deswegen kauft man die Tiere lebend und schlachtet diese erst, wenn man sie essen möchte. Und ja es gibt auch in Indonesien insbesondere in Metropolen Supermärkte w.z.B. Carrefour! Und ja da bekommt man vom Schweineschnitzel, über Salamis mittlerweile sogar deutsche Brat- und Bockwurst! Nur kann sich kein armer Indonesier das leisten!

    Und ja der Schinken auf dem Bild ist von 2020, wurde aber nach dem Einkauf sofort tiefgefroren!

    55.825 IDR für 100 g Schweineschinkenaufschnitt entsprechen ca. 3,34 €. Insbesondere Nahrungsmittel sind in den letzten Jahren in Indonesien stark angestiegen. Viele Menschen sind in Indonesien auf Nahrungsmittelspenden angewiesen und meistens teilt man sich den Einkauf vom Lebenstiermarkt mit seinem Nachbar auf, da man keine Möglichkeit zur Kühlung hat!


    1100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €00g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €
    100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €

    Natürlich bekommt man als westlicher Ausländer Würgereize, wenn man einen traditionellen Markt betritt. Das geht von stechenden aromatischen Gewürzgerüchen, über angenehmen Kaffeegeruch, bis eben auch zu dem Ammoniakgastank, bei den lebenden Tieren. Die Hygiene in diesen traditionellen Märkten hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert. Der einzige Unterschied dürfte die gefliesten Theken darstellen.

    Mit meckern kommt man da nicht weit

    Kritik, insbesondere als Bule (indonesisch für weißer Ausländer) sollte man zurückhaltend sein, vor allem wenn man letztendlich keinen Einblick in das Leben dieser Menschen hat. Wo ist denn Peta, wenn es um die Haltung der Tiere auf solchen Märkten geht. Weder Desinfektionsmittel noch größere Käfige werden von Peta bereitgestellt! Wie auch, wenn sie überhaupt nicht vor Ort sind.

    Bei Peta geht es nur um das Hetzen gegen Minderheiten. Dieses kommt tatsächlich der Volksverhetzung nach deutschem Recht sehr nahe! Hilfe für die betroffenen Tiere erfolgt von Peta nicht. Dasselbe gilt für das Aufzeigen von Alternativen für die Anwohner und Verkäufer. Meckern kann jeder! Nur Taten zählen und nicht die Profitgeilheit auf Spenden, wie es Peta an den Tag legt. Bei Peta geht es letztendlich nur um die Marke Peta und da ist das Leben eines Tieres scheiß egal. Hauptsache die Spenden fließen weiter in Hülle und Fülle!

    Quellen:

  • WOW – Peta Pressemitteilung offenbart – Peta lernt von GERATI

    Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta immer mehr von GERATI lernt, auch wenn immer noch frappierende Fehler von Peta veröffentlicht werden. Peta muss einräumen, das unhygienische Bedingungen auf Lebendtiermärkten, ehern der Grund sind, die eine Pandemie verursachen können, anstatt die Märkte selbst!

    Im Vorfeld stellte Peta immer wieder die falsche Behauptung auf, dass von Lebentiermärkten in Asien immer eine gesundheitliche Gefahr ausgeht. Nachdem GERATI, Peta mehrfach darauf hingewiesen hat, dass nicht die Märkte, sondern die unhygienischen Bedingungen auf Lebentiermärkten Grund für die Übertragung von Krankheiten sei, musste Peta dieses jetzt einräumen und präsentierte eine neue Pressemitteilung!

    In dieser stellte Peta fest, das nicht die Lebentiermärkte, sondern die hygienischen Bedingungen Schuld an der Verbreitung von Krankheiten sein können. Genau dieses bewies GERATI in diversen Artikeln immer wieder! Wobei Peta in der neuesten Pressemitteilungen, wieder falsche Behauptungen aufstellte. So heißt es in der Peta Pressemitteilung …

    PETA-Untersuchung enthüllt unhygienische Bedingungen auf Lebendtiermärkten, nachdem WHO Ende des Verkaufs einiger lebender Tiere gefordert hat

    GERATI: Diese Forderungen lässt sich faktisch nicht umsetzen. Der Grund dafür liegt in der Regel bereits bei der fehlenden Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, in den jeweiligen Ländern, wo Wildtiere lebend zum Verkauf angeboten werden. Ich lebe seit 2008 in Indonesien und habe bereits mehrere Märkte in verschiedenen Provinzen von Indonesien besucht. Festzustellen ist, je ärmer die Region, desto unhygienischer die Bedingungen in den Märkten. Fehlende ausreichende Stromversorgung und Kühlmöglichkeiten erschweren die Versorgung der Bewohner mit Grundnahrungsmitteln. Deshalb sind Lebentiermärkte ein wichtiger Bestandteil der Grundnahrungsmittelversorgung in einigen asiatischen Ländern!

    Peta: Hong Kong / Stuttgart, 22. Juli 2021 – Augenzeugen von PETA Asien besuchten dieses Jahr Lebendtiermärkte in China, Indonesien, Laos, Sri Lanka, Thailand, Vietnam und auf den Philippinen. Die dabei entstandenen Videoaufnahmen sind aus virologischer Sicht ein wahrgewordener Albtraum: kranke und gestresste Tiere, zusammengepfercht in dreckigen Käfigen. Unter ähnlichen Bedingungen entstanden vergangene Pandemien – und es ist möglicherweise nur eine Frage der Zeit, bis sie die nächste auslösen.

    GERATI: Wer mit dem Finger auf Menschen zeigt, ohne Hilfe anzubieten und ihnen dann noch vorwirft, andere Menschen zu schädigen, der sollte sich schämen! Wo ist denn Peta, wenn es um die Hilfe und Verbesserungen der Lebenslagen, insbesondere der hygienischen Bedingungen in armen Regionen in Asien geht. Videoaufnahmen die Peta präsentiert entsprechen in der Regel nicht der Wahrheit, sind manipuliert und zeigen sogar von Peta beauftragte und finanzierte Tierquälereien auf!

    Peta: Auf den Märkten wurden verschiedene Tiere zum Kauf angeboten, beispielsweise Sonnendachse und Kaninchen. Diese beiden Arten werden aktuell von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als mögliche Überträger des Virus, das COVID-19 auslöst, überprüft. Auch Fledermäuse, Affen und Schleichkatzen – die ebenfalls Wirte von Coronaviren sein können – wurden angeboten. Auf den Aufnahmen sind Käfige zu sehen, die so klein sind, dass die Tiere noch nicht einmal ihre Flügel ausstrecken oder sich umdrehen können. Manche Käfige sind kotverkrustet. Mitarbeitende stellen Tierleichen auf Verkaufsflächen voller Innereien und Blut aus und berühren sowohl lebende Tiere als auch rohes Fleisch ohne Handschuhe.

    GERATI: Insbesondere bei Covid-19 änderte erst kürzlich die WHO die Forderungen. Durch den US-Präsidenten Joe Biden wurden die Geheimdienste der USA angewiesen, den Ursprung von Covid-19 durch einen Laborunfall in Wuhan zu bestätigen, oder zu widerlegen! Die Ermittlungen kamen zu dem Ergebnis, das ein Laborunfall nicht ausgeschlossen werden kann. Auch die WHO forderte erst kürzlich vollen Zugang zu dem Virenlabor in Wuhan, was China weiter verweigert! 

    Allein der sachliche Menschenverstand reiche aus um die wüsten Theorien, die Peta zum Ausbruch von Covid-19 veröffentlicht zu widerlegen! Dazu zählen folgende Fragen …

    1. Warum brach die Pandemie in unmittelbarer Nähe eines Hochsicherheitslabors aus, welches sich genau mit solchen Viren befasste?
    2. Warum wird der Virenstamm in Fledermäusen nachgewiesen, die in mehreren tausend Kilometern Entfernung, zu Wuhan, beheimatet sind?
    3. Wie erfolgte der Wirtswechsel zwischen Fledermaus und Gürteltier die in der Gensequenz nachgewiesen wurden, wenn diese nicht in einem Labor künstlich erzeugt wurden? Bis heute gibt es keinen Nachweis zu gemeinsamen Lebensräumen dieser beiden Arten!
    4. Warum sträubt sich China global zusammenzuarbeiten, um den Ursprung des Virus einzugrenzen?

    Es geht Peta nicht um die Verhinderung von Pandemien und Schutz der Tiere!

    Die Aussagen die Peta trifft lassen sich einfach mit menschlichem Sachverstand widerlegen. Peta treibt hierbei ehern in Richtung von Verschwörungsverbreiter, anstatt mit Fakten Aufklärung zu betreiben! Anstatt Menschen und Tieren auf den unhygienischen Lebentiermärkten zu helfen, diffamiert Peta diese Menschen und versucht aus deren Leid sogar noch Profit zu schlagen. 

    Man kann nur hoffen, dass Peta Mitarbeiter endlich einmal ihr Gehirn einschalten, bevor sie jeden andersdenkenden und lebenden Menschen mit verzweifelten Hass überziehen. Dieses Vorgehen ist unmenschlich und asozial!

    Quellen:

  • Peta demonstriert vor der WHO – oh sind die Dumm man

    Peta und deren Unterstützer, sind komplett Inkompetent und reihen sich in die endlos werdende Schlage, veganer Weltverschwörung, ein.

    Die Führung der veganen Weltverschwörung hat derzeit Attila Hildmann übernommen. So ruft er zu Demonstrationen auf und nimmt mit seinem ganz unveganen Porsche an Autokorsos, gegen die Corona-Krise teil. Denn der Kampf gilt nicht mehr dem Fleischverzehr, sondern dem Coronavirus, oder besser gesagt, gegen die Schutzmaßnahmen, die durch die Regierung getroffen wurden.

    Durch sein Auftreten, sorgte er dafür, dass seine Produkte aus vielen Märkten ausgelistet wurden. So ist bei Hildmann nicht der Coronavirus an seiner Existenzzerstörung schuld, sondern gänzlich er selbst. Schade ist es nur, das er dadurch selbst Arbeitsplätze, die er geschaffen hatte, vernichtet und somit weitere Existenzen gefährdet. Aber in diesem Artikel soll es nicht um Hildmann gehen, sondern um die pure Verdummung von Peta und deren Unterstützer!

    Ja auch Hildmann hetzt gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wirft Großspendern wie Bill Gates vor, die wildesten Fantasie-Experimente bis hin zur Regelung des Bevölkerungswachstums vorzunehmen. In dieser Phase kommt nun Peta an und schickt ein paar ihrer nicht ganz auf dem Laufenden zu sein, scheinenden Mitarbeiter, zu Fuß nach Genf! Zu Fuß? Ja Peta gibt seit 2017 nach eigenen Angaben keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Die Mitarbeiter von Peta müssen also sich zu Fuß auf den Weg machen und unter Brücken als Obdachlose kampieren.


    PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI
    PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ / GERATI

    Bereits im Jahr 2018 forderte Peta in einem Artikel und rief zur „Rettet unsere Haut“ auf. GERATI kreierte dann diese gelungene Fotomontage, die Edmund Haferbeck an seinem neuen Schlafplatz aufzeigt! Und tatsächlich, seit 2017 gibt Peta nach eigenen Angaben, keine Kosten mehr für Reisekosten und Unterkünfte aus. Das bedeutet die Peta Mitarbeiter sind so doof und zahlen die Reise und Übernachtungskosten aus der eigenen Tasche oder sie laufen einfach zu Fuß und schlafen wie auf der Fotomontage präsentiert unter Brücken.

    Es sollte deshalb auch nicht verwundern, dass am Ziel der Reise immer nur ein paar Unterstützer von Peta ankommen


    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland
    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland

    So schafften es gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter die in chemischen Schutzanzügen antraten, vor die Zentrale der WHO in Genf!

    Man fordert in der Demonstration die WHO auf, dass diese Lebendtiermärkte schließen sollten!

    Allein bei dieser Forderung zeigt sich bereits die Dummheit von Peta und deren Unterstützern.

    Die WHO kann überhaupt keine Lebendtiermärkte schließen, sondern wenn überhaupt nur eine Empfehlung aussprechen. Dasselbe gilt auch für die immer wieder in den letzten Wochen verteufelten Impfprogramme der WHO, weltweit.

    Die WHO spricht eine Empfehlung aus und jedes Land muss selbst entscheiden wie sie auf diese Empfehlung reagiert.

    WHO kann also keine Lebendtiermärkte verbieten

    So fordert Peta wieder einmal auf dummer Art und Weise Sachen, die der Empfänger der Forderung überhaupt nicht umsetzen kann. Die WHO besitzt nirgendwo auf der Welt eine Executive und kann eine solche Forderung überhaupt nicht umsetzten!

    Peta behauptet, dass der Verkauf von Lebendtieren schuld an der Pandemie sei. Bis heute ist kein endgültiger Beweis erbracht worden. Der Coronavirus soll einerseits von einer Fledermausart abstammen, andererseits verweist seine Genstruktur auf Gürteltiere. Die Fledermausart, an der der Virus nachgewiesen wurde, lebt nur nicht in Wuhan, sondern mehrere Tausende Kilometer entfernt. Also bisher ist das alles nur eine Vermutung, die Peta natürlich für sich ausschlachtet.

    Auch ist der Fleischverzehr, wie Peta immer wieder behauptet, gefährlich und würde Viren übertragen. Hier sind ehern Veganer gefährdet, da Viren bei über 70° Celsius absterben und Obst und Gemüse meist roh verzehrt wird. Demnach sind Fleischesser sogar weniger gefährdet als Veganer.

    Warum ich Peta für Rassisten halte!

    Nicht nur das Peta, gegen alle Tierhalter und normale Menschen, die tierische Produkte nutzen hetzt, nein so geht Peta öffentlich mit ihrer Hetzte auch gegen Muslime vor. Peta schickte in Indien wo Muslime eine Minderheit sind leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee und löste damit fast einen Aufstand aus.


    Peta sperrt indonesische Nutzer aus
    Peta sperrt indonesische Nutzer aus

    Weiter sperrt Peta nur indonesische Besucher von ihrer Webseite aus und das als Grund, da der Betreiber von GERATI, seinen Wohnsitz in Indonesien hat. Das diese Sperre kein Hindernis für GERATI ist, beweist er immer wieder aufs neue, indem er massive Lügen und auch Straftaten die Peta begeht, immer wieder aufdeckt. Warum werden dann alle Indonesier ausgesperrt?

    In letzter Zeit hetzt Peta massiv gegen Asiaten, mit der Begründung sie seien an der Corona-Pandemie schuld! Dass diese Behauptung falsch ist und dass auch Lebenstiermärkte lebensnotwendig für die Bevölkerung sind, unterschlägt Peta natürlich!

    Lebensnotwendigkeit von Lebenstiermärkten in Asien

    Ich finde es immer wieder interessant, wenn Deutsche behaupten, sie würden sich in einem asiatischen Land auskennen, nur weil sie 14 Tage oder 3 Wochen im Jahr, da Urlaub machen. Mit westlichem Ambiente in Ihren Hotels das Leben genießen, ein paar Tempeln und Sehenswürdigkeiten besichtigen und Abends dann wieder ins Hotel, so lernt man das Leben der Lokals (Einheimischen) nicht kennen.

    Erst wenn man mit diesen Menschen zusammenarbeitet, oder diese in ihren Slums besucht und sich auf diese einlässt und versucht sich zu unterhalten, kann man behaupten man kennt das Leben in dieser Region. Auch ich werde immer noch nach 12 Jahren vom Leben, der teilweisen großen Armut, die in Indonesien herrscht, überrascht.

    Interessant finde ich da die Arbeitsweise der Schule unserer Tochter. Dort gibt es einmal im Jahr ein sogenanntes soziales Projekt. Vor zwei Jahren mussten die Kinder mit ihren Eltern ein Kinderheim besuchen und sich eine Führung anschauen. Letztes Jahr musste unsere Tochter gemeinsam mit zwei weiteren Schülern, eine arme Familie aufsuchen und diese Interviewen. Für das Interview bekam dann die Familie von der Schule 300.000 Rp, als Spende überreicht!

    Wie sollen sich Nahrungsmittel halten, wenn man kein Kühlschrank hat?

    Ein Haushalt in Indonesien besteht in der Regel aus einem Mehrgenerationen Haushalt. Ein Kind geht in der Regel arbeiten und versorgt die Eltern und Großeltern dadurch. Viele arme Menschen besitzen nicht einmal einen Kühlschrank und leben in kleinen Hütten! Der Stromanschluss ist in der Regel mit 450 W abgesichert. Dadurch ist eine Benutzung schon aufgrund des Stromverbrauches fast ausgeschlossen, wobei die Anschaffung, bereits die finanziellen Mittel übersteigt.

    In der Regel gehen diese Menschen auch nur einmal im Monat einkaufen. Dann nämlich, wenn es Geld gegeben hat. Und hier werden dann eben auch lebendige Tiere, meistens Hühner gekauft und für den Tag der Verwendung im Hof in einer Ecke gehalten. In der Regel wird dann das Tier geschlachtet und verschiedenen Mahlzeiten daraus gekocht. Aufgrund der fehlenden Kühlung wird Fleisch auch an der Sonne getrocknet, um es später zu verwenden oder mit einer scharfen Chilisauce Haltbar gemacht.

    Würde man diesen Menschen die Lebendtiermärkte nehmen, fehle diesen Menschen es an der Grundversorgung von lebensnotwendigen Vitaminen und Nahrungsbestandsstoffen, wie zum Beispiel das Lebensnotwendige B12. Denn Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen können sich diese Menschen nicht leisten.

    Tierverkauf trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten, sondern die Hygiene

    Der Verkauf von Tieren und Tierbestandsstoffen, wie Fleisch, trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten. Hier ist einzig und allein die Hygienezustände schuld. Das ist aber auch in Deutschland so. Nicht umsonst gibt es dort eine Hygienekontrolle. Wer einmal einen traditionellen Markt, als westlicher Besucher angeschaut hat, wird wohl als erstes von den Zuständen und Gerüchen, die dort herrschen überwältigt werden, die teilweise sogar in Brechreiz ausarten können.

    Habe ich dann aber als Gast dieses Landes, das Recht diese Zustände zu kritisieren und mit dem Finger auf diese Menschen zu zeigen? Letztendlich wird es für viele ein einmaliges Erlebnis sein, einen solchen Markt zu besuchen. Ich frage mich, warum Peta nicht einmal in solchen Märkten den Betreibern hygienische Alternativen aufzeigt, anstatt sie mit purem Rassismus zu überwerfen.

    Aber hier müsste Peta ja Geld anfassen, was dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung fehlen würde. Also Peta bevor man sinnfrei aufmotzt, wie wäre es denn mal, wenn Haferbeck und Co mich in Indonesien besucht und ich ihnen die Wahrheit einmal aufzeige, damit sie nicht immer solche rassistischen Lügen verbreitet müssen!

    Als erster Schritt wäre es doch mal ein richtiger Weg, alle Indonesier einen Zugriff für die Webseite Peta.de zu gewähren und diese nicht aus rassistischen Hass von der Informationsfreiheit auszuschließen

  • RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch PETA für Tierquälerei in ihren Videos?

    RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch PETA für Tierquälerei in ihren Videos?

    Dieser Artikel wurde am 21.10.2025 überarbeitet.

    Wer PETA spendet, könnte – zumindest indirekt – Tierquälerei mitfinanzieren. Zu diesem Schluss gelangt man, wenn man sich mit den Vorwürfen beschäftigt, die sowohl der deutsche Fernsehsender RTL als auch die Los Angeles Times erhoben haben.

    Der Fall Marc Ching – bezahlte Tierquälerei für die Kamera

    Die Los Angeles Times dokumentierte in einer umfangreichen Recherche vom 24. Mai 2020, dass der US-Tierrechtsaktivist Marc Ching, Gründer der in Kalifornien ansässigen Organisation Animal Hope & Wellness Foundation, während einer Reise nach Tomohon (Indonesien) Metzger dafür bezahlt haben soll, besonders grausame Tötungen von Hunden für die Kamera vorzunehmen.

    Mehrere Metzger erklärten gegenüber der Zeitung, Ching habe ausdrücklich verlangt, „den Hund lebendig zu verbrennen“ – eine Vorgehensweise, die dort normalerweise nicht praktiziert wird. Dafür soll er rund 50 US-Dollar bezahlt haben, um diese abscheuliche Prozedur filmen zu dürfen. Zum Vergleich: 50 US-Dollar entsprechen etwa einem Drittel des monatlichen Mindestlohns in dieser Region Indonesiens.

    „Butchers … said Ching specifically wanted the dog burned alive, something … not normally done at the market.“
    (Metzger sagten, Ching habe ausdrücklich verlangt, dass der Hund lebendig verbrannt wird – etwas, das auf dem Markt normalerweise nicht getan wird.)

    — Los Angeles Times, 24.05.2020

    abzurufen unter: (Originalartikel bei latimes.com)

    Rohmaterial, das der Los Angeles Times vorliegt, zeigt, wie ein Hund mit einer Schlinge aus einem Käfig gezogen, aufgehängt und bei laufender Kamera mit einem Brenner getötet wird. Während der Tötung blickt ein Metzger in die Kamera und zeigt einen Daumen hoch – eine Geste, die laut Los Angeles Times auf eine abgesprochene Szene hindeutet.

    Ching bestritt zwar jede Inszenierung, doch weitere Aussagen von Metzgern und Aktivisten stützen den Verdacht, dass die Szene gezielt gestellt wurde. Ein von der Zeitung beauftragter forensischer Videoexperte untersuchte zudem das Rohmaterial und stellte fest, dass es nicht manipuliert wurde.


    Ingrid-Newkirk-Marc-Ching

    Ching trat in der Vergangenheit mehrfach öffentlich gemeinsam mit PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf. Diese Auftritte dokumentieren eine enge öffentliche Verbindung, auch wenn keine private Freundschaft belegt ist. Die Zusammenarbeit zeigt, wie Chings Aufnahmen und seine Person im Umfeld von PETA mediale Aufmerksamkeit erhielten.

    Indonesien: Ein Land zwischen Armut und Fehlurteilen

    Ich lebe seit über siebzehn Jahren in Indonesien und habe dadurch tiefe Einblicke in das Leben vor Ort gewonnen. Viele Europäer verstehen die kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede kaum. Indonesien ist ein Land extremer Gegensätze – zwischen modernen Stadtteilen und ländlicher Armut liegen oft nur wenige Meter.

    Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Viele Menschen besitzen keinen Kühlschrank, geschweige denn fließendes Wasser. Fleisch wird auf sogenannten „Lebendtiermärkten“ verkauft – nicht aus Grausamkeit, sondern aus Notwendigkeit, um frische Lebensmittel zu gewährleisten. Hygieneprobleme sind die eigentliche Ursache für Krankheiten, nicht der Verzehr von Fleisch, wie PETA immer wieder behauptet.

    Wer also von außen über Indonesien urteilt, ohne die Lebensrealität der Menschen zu kennen, versteht weder das Land noch seine Strukturen. Und genau das nutzt PETA immer wieder propagandistisch aus.

    PETAs Verbindungen zu Marc Ching

    Der Vorfall ereignete sich bereits 2016, wurde jedoch erst im Jahr 2020 durch die ausführliche Recherche der Los Angeles Times öffentlich und als inszenierte Tierquälerei entlarvt. Trotz dieser Enthüllungen veröffentlichte PETA Deutschland e.V. weiterhin auf seiner Website einen Artikel, in dem die Aussagen und das Videomaterial aus dem Umfeld von Ching unkritisch übernommen wurden – und dieser Artikel ist bis heute online abrufbar (Originalartikel weiterhin abrufbar auf peta.de, Stand: 21.10.2025)

    PETA wird selbstverständlich behaupten, mit den tierquälerischen Taten von Marc Ching nichts zu tun zu haben. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. PETA-Chefin Ingrid Newkirk trat mehrfach gemeinsam mit Marc Ching auf. Auch PETA Deutschland hatte Kontakte zu Ching und berichtete wohlwollend über seine Aktionen – offenbar, ohne die Hintergründe kritisch zu prüfen.

    In dem Beitrag auf peta.de heißt es wörtlich:

    Der Förderverein Animal Hope and Wellness e.V. setzt sich für Hunde und Katzen im asiatischen Hunde- und Katzenfleischhandel ein. Vereinsgründer Sebastian Margenfeld hat auf drei der berüchtigsten Fleischmärkte Indonesiens gefilmt und die verstörenden Aufnahmen mit dem Ziel veröffentlicht, ein Verbot dieser Märkte durch die indonesische Regierung zu bewirken.

    PETA.de abzurufen unter: https://www.peta.de/neuigkeiten/indonesien-hunde-katzen/

    Diese „verstörenden Aufnahmen“ stammen nach Recherchen der Los Angeles Times sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld von Marc Ching – also genau jenem Aktivisten, der Metzger dafür bezahlt haben soll, Hunde für die Kamera zu verbrennen und zu töten.

    Es ist fraglich, ob Sebastian Margenfeld selbst in Indonesien gefilmt hat. Vieles deutet darauf hin, dass das von PETA verbreitete Material nicht von Margenfeld selbst, sondern direkt oder indirekt aus Chings Quellen stammt. Damit hat PETA Deutschland faktisch Aussagen und Bilder übernommen, die später als gefälscht bzw. inszeniert entlarvt wurden – ohne eine nachträgliche Richtigstellung oder Löschung vorzunehmen.

    Dass PETA bis heute an diesem Beitrag festhält, zeigt, wie wenig Selbstkritik und journalistische Sorgfalt in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit offenbar vorhanden ist.

    Wie viel Geld floss von PETA?

    Wie viel Geld PETA für das gefälschte oder inszenierte Material bezahlt hat, bleibt unklar. In der Tierrechtsbranche gilt es als offenes Geheimnis, dass Videomaterial üblicherweise nur gegen finanzielle oder vertragliche Gegenleistungen weitergegeben wird. Es wäre also angebracht, wenn Dr. Edmund Haferbeck, PETAs berüchtigter ehemaliger Rechtsberater, einmal offenlegen würde, welche Summen hier tatsächlich geflossen sind.

    PETA ist längst dafür bekannt, selbst mit manipulierten Videos zu arbeiten – etwa im Fall des Zoos Hannover, wo die Staatsanwaltschaft Manipulationen nachweisen konnte. Doch die Organisation schreckt offenbar auch nicht davor zurück, Tierleid zu provozieren, wenn es der eigenen Agenda dient.

    PETA blockiert Indonesien – ein Angriff auf Pressefreiheit?

    Was zunächst wie ein technisches Problem aussah, entpuppte sich als gezielte Maßnahme: Die Webseite peta.de ist aus Indonesien bis heute nicht erreichbar. Während sie sich mit VPN-Verbindungen aus anderen Ländern problemlos öffnen lässt, werden indonesische IP-Adressen systematisch blockiert.

    Die Sperre trat genau in dem Zeitraum auf, als GERATI.de begann, über die in Indonesien entstandenen Videomanipulationen im Umfeld von Marc Ching zu berichten. Damit erschwert PETA gezielt, dass indonesische Nutzer – insbesondere Zeugen und lokale Journalisten – auf die eigenen Veröffentlichungen zugreifen und diese überprüfen können.

    Da dieser Eingriff einen klaren Verstoß gegen die Pressefreiheit und die Informationsfreiheit darstellt, habe ich im Oktober 2025 rechtliche Schritte gegen PETA Deutschland e.V. eingeleitet.
    (GERATI berichtete: „PETA blockiert die Pressefreiheit – Warum ich jetzt klage“, 16.10.2025)

    Es ist höchst bezeichnend, dass eine Organisation, die sich öffentlich als Verfechterin von Transparenz und Ethik inszeniert, gleichzeitig den Zugang zu ihren Inhalten gezielt einschränkt, sobald sie selbst in der Kritik steht. Ob aus Angst vor Enthüllungen oder aus Kontrollwillen – das Ergebnis bleibt dasselbe: eine bewusste Behinderung journalistischer Arbeit und ein Schlag ins Gesicht der Informationsfreiheit.


    Screenshot Sperre der Webseite PETA.de
    Screenshot Sperre der Webseite PETA.de

    Fazit: Wer PETA spendet, könnte Tierquälerei mitfinanzieren

    Wenn man in Indonesien bereit ist, mit ein paar Geldscheinen um sich zu werfen, kann man jede Form von Tierquälerei bekommen, die man sich nur ausdenken kann – ob echt oder gestellt. Und genau das scheint PETA billigend in Kauf zu nehmen.

    Je höher die Zahlung, desto grausamer die Bilder – das ist das Geschäftsmodell. Wer also PETA Geld spendet, sollte wissen: Er unterstützt damit nicht automatisch Tierschutz, sondern möglicherweise inszenierte, bezahlte Tierquälerei für die Kamera.