Peta bring 1. FC Köln Fans gegen sich auf
Peta bring 1. FC Köln Fans gegen sich auf

Peta ein Verein der selber jedes Jahr tausende von Tieren tötet und das nur aus purer Profitgier, der für das Aufzeigen von Tierquälerei, Tiere selbst aufs abartigste Quält, der vor Manipulation und Lügen nicht zurückschreckt, fordert von 1. FC Köln, das diese Hennes entsorgen sollen!

Erstaunt muss man dann immer wieder feststellen, das Peta für solche Diffamierungskampagnen ihre größte eigene Tierquälerin vorschickt. Peta sei nach eigenen Angaben gegen jede Art von Tierhaltung und vor allem gegen Tierversuche. GERATI Recherchen ergaben, das genau jene Dr. Yvonne Würz in ihrem Studium mitverantwortlich war, dass bei ihren Tierversuchen mehrere Vögel getötet wurden, ohne das dieses im Versuch vorgesehen war.

Jene Peta – Tierquälerin fordert jetzt vom 1. FC Köln, wie bereits in der Vergangenheit mehrfach, dass diese ihr Maskottchen, was vom 1. FC Köln gehegt und gepflegt wird in einen Gnadenhof abzugeben haben.

Peta und Gnadenhof?

Obwohl Peta fast 11 Millionen Euro in Deutschland an Spenden für den Tierschutz erhält, betreibt Peta weltweit weder ein Tierheim, noch einen Gnadenhof. Peta Mitarbeiter glänzen mit ihrem fehlenden Fachwissen, oder geben sich Titel, denen sie nicht berechtigt sind, wie Herrn Peter Höffken, Vorgänger von Dr. Yvonne Würz!

Peta manipuliert Videomaterial so, dass es den Anschein hat es finde eine Tierquälerei statt, wie beim Erlebnis Zoo Hannover. Oder lässt eine künstliche Katze erschaffen, die angeblich dann von ihrem Halter geschlagen wird. Man erfindet also Tierquälereien! Noch schlimmer! Peta quält Tiere selbst, wenn diese nicht gequält vor der Kamera auftreten! Die größte Abartigkeit und perverse Tierquälerei präsentierte Peta aber in Indonesien. Hier finanzierte man durch einen eng befreundeten Tierrechtler, eine abscheuliche Tat, die Gott sei Dank ein gerichtliches Nachspiel, in den USA hatte.

Dieser mit Peta eng befreundete Tierrechtler, zahlte einen Hundefleischhändler in Indonesien 50 USD, damit er einen Hund bei lebendigem Leibe, verbrennt und tötet. Der Mindestlohn in Indonesien liegt bei ca. 135 €, wobei so ein selbständiger Händler, mit weniger auskommen muss. Demnach sind 50 USD sehr viel Geld für ihn. Es ist verständlich, dass man dann für 50 USD, dafür auch alles macht. Dieses abartige Video, wurde auch von Peta in Deutschland präsentiert und die falsche Behauptung aufgestellt, dass es auf den Tiermärkten in Indonesien immer so zugeht.

Bis heute hat Peta weder eine Richtigstellung, noch eine Entschuldigung zu diesem bestialischen Vorfall gemacht. Verständlich auch, denn Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta, sagt selbst aus, das man niemals einen Tierrechtler verklagen würde, egal wie viel Tiere er tötet. Ja auch Peta tötet Tiere und schreckt dabei nicht einmal davor zurück, diese zu stehlen. 

Glückwunsch an den 1. FC Köln für den Klassenerhalt

Jeder weiß wie die Kölner ihren Hennes lieben. Er wird gepflegt, gehegt und umsorgt. Würde man ihn zu Peta geben, wäre er nach wenigen Stunden tot, wie der Fall Maja beweist.

Wie wäre es denn einmal für den 1. FC Köln, wenn dieser sich in einem Bundesligaspiel dafür entscheidet, eine Werbebande mit der wahrheitsgemäßen Aussage „Peta tötet Tiere“ zu präsentieren! Sollte es nur über eine Finanzierung möglich sein, dürfte dieses mit Sicherheit auch kein Problem sein. Der Betrag könnte in kürzester Zeit durch eine Crowdfunding Aktion durch tausende von Betroffenen, finanziert werden. Gern stehe ich als GERATI als Ansprechpartner hier dem 1. FC Köln zur Verfügung!

Quellen:

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