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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Landgericht Berlin meldet sich zum Verbleib der Klageschrift des Peta Juristen Krishna Singh

    WOW, das Fax des Landgerichtes Berlin funktioniert doch noch. Heute bekam ich ein Fax mit der Antwort auf mein Beschwerdeschreiben vom 3. August zugestellt.

    Natürlich wurden wieder nicht alle offenen Fragen aus meiner Beschwerde vom 3. August beantwortet. Man ließ sich jedoch dazu hinreißen mir mitzuteilen, dass auch der zweite Versuch der Klageschrift von Krishna Singh, Jurist bei Peta, wohl dieses Mal abhandengekommen ist!

    Die erste Zustellung der Klageschrift kam vollständig zerstört und glitscht nass bei mir an. Ich wendete mich natürlich sofort an das Landgericht Berlin und teilte die Miesere mit, dass ich die Klageschrift von Krishna Singh nicht lesen kann! Das war am 18. Februar 2021.


    Screenshot E-Mail Eingang Rechtsanwälte Günther die Krishna Singh vertreten
    Screenshot E-Mail Eingang Rechtsanwälte Günther die Krishna Singh vertreten

    Am 10.03.2021 teilten mir die Rechtsanwälte Günther, die Krishna Singh in dem Verfahren gegen mich vertreten mit, dass sie die Klageschrift noch einmal dem Landgericht zur Zustellung übermittelt haben! Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit, Kanzlei Günther ist der Meinung, dass es juristisch ausreiche, wenn das Schreiben als Klageschrift erkennbar sei, es muss nicht lesbar sein!

    So äußerte er sich in dem Anschreiben an das Landgericht Berlin wie folgt …

    I.
    1.
    Unabhängig davon ist von einer wirksamen Zustellung und Klageerhebung aus-zugehen (§§ 253 Abs. 1, 183 Abs. 2, 175 ZPO i.V.m. dem Verbalnotenaustausch vom 29. August/29. November 2007; ZRHO Länderteil, Indonesien).
    Hierfür ist lediglich erforderlich, dass das zugestellte Schriftstück als Klageschrift erkennbar ist. Mängel des Inhalts – etwa die notwendigen Angaben nach § 253 Abs. 2 ZPO, auch deren Lesbarkeit – bei deren Vorliegen die Klage wegen Unzulässigkeit abzuweisen sein könnte, sind unschädlich. Denn auch eine Abweisung der Klage setzt ein Prozessrechtsverhältnis voraus, da gerichtliche Entscheidungen nicht außerhalb eines solchen erfolgen können,
    vgl. BGH, Urt. v. 12. 12. 2012 – VIII ZR 307/11–, NJW 2013, 387, 388 Rn. 28 ff.
    Folglich genügt die Erkennbarkeit als Klagschrift, die der Beklagte in seinem Schreiben vom 16.02.2021 zugestanden hat (vorletzter Absatz, beginnend mit „Die Klagschrift 27 O 396/20 ist…“), wobei bemerkenswert ist, dass auch das Aktenzeichen offenbar lesbar war.
    Fragen der Lesbarkeit, des damit verbundenen Rechts auf rechtliches Gehör so-wie des Mussinhalts der Klageschrift sind solche, über die innerhalb eines Prozessrechtsverhältnisses verhandelt wird und keine Fragen des formalisierten Zustellungsverfahrens sind. Zur (weiteren) Möglichkeit der Kenntnisname vom In-halt der Klageschrift für den Beklagten siehe überdies unten 3.).

    Unter Punkt 3 des Schreibens, unterstellt mir doch dieser Rechtsanwalt, dass ich die Klageschrift selbst beschädigt hätte!

    3.
    Unabhängig sind dem Beklagten die unter a) genannten Schriftstücke gem. § 189 ZPO zugestellt worden, sofern man die Beschädigung als vom Beklagten unverschuldet und tatsächlich existierend unterstellt und dies auch als Mangel der Zustellung wertet, wovor alledem der Kläger sich ausdrücklich verwahrt.

    (…)

    Ebenfalls ist nicht notwendig, dass der Adressat tatsächlich den Inhalt liest. Zur Wahrung des rechtlichen Gehörs ist die Kenntnisnahmemöglichkeit genügend,

    (…)

    Letztlich ist auch nicht auszuschließen, dass – sofern tatsächlich zutreffend – die Ursache der Durchnässung im Einflussbereich des Beklagten liegt. Gewöhn-licherweise ist von einem Postunternehmen wie dem der DHL (vgl. abgebildete Versandmarke auf den vom Beklagten eingereichten Fotografien) davon auszugehen, dass deren Post nicht im Freien gelagert wird. Eine jedenfalls fahrlässige Zugangsvereitelung liegt nahe, wobei kein neuer Zustellungsversuch vorgenommen werden muss, da der Beklagte die Zustellung an sich bestätigt hat.

    Warum soll ich mich, nachdem ich bereits auf 3 Strafanzeigen ohne rechtsgültigen Zustellnachweis reagiert habe, auf eine vierte in dieser Form reagieren! Das sollte auch einem Peta Rechtsanwalt einleuchten. Faktisch widerspricht das Landgericht Berlin den Ausführungen von Herrn Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit, denn die Klageschrift ist tatsächlich, oder soll man sagen angeblich erneut zugesandt worden.

    Letztendlich ist die Kanzlei Günther selbst Schuld, dass die Klageschrift unleserlich bei mir ankam. Vor dem Versenden von Sendungen sollte man sich erkundigen was erlaubt ist. In der Klageschrift war eine DVD enthalten, die den indonesischen Zoll dazu brachte das Schreiben zu öffnen. Mal ehrlich wer hat denn heute noch ein DVD-Laufwerk. In welchem Jahrtausend lebt Peta und die von Ihnen beauftragte Kanzlei denn? Weder die PCs noch die Laptops, die wir besitzen, haben noch ein DVD-Laufwerk. Die Erfindung des USB-Sticks oder Cloud, scheint da jedenfalls noch nicht vorgedrungen zu sein! In Indonesien ist außerdem der Versand von Digitalmedien problematisch, da man bei Auslandssendungen hier von Pornografie ausgeht. Deshalb werden die Sendungen auch geöffnet. Weiterhin ist in Indonesien bekannt, dass jedes Schreiben und jedes Paket in Folie geschützt versendet wird, gerade um solche Probleme zu verhindern! Hier werden die Sachen nicht mit Autos transportiert, sondern mit Mopeds, weil nur die vernünftig durch den Verkehr durchkommen. Vorher informieren hilft auch einen unwissenden Rechtsanwalt!

    Rechtsanwaltskanzlei Günther will am 10. März die Klageschrift per elektronischer Gerichtspost an das Landgericht Berlin übermittelt haben.

    Telefonisch teilte mir das Landgericht mit, dass diese Klageschrift per Einschreiben mir zu gestellt wird. Trotz mehrfachem Nachfragen konnte man mir keine nachverfolgbare Sendungsnummer mitteilen. 

    Dafür gab es heute folgende Aussagen …

    auf Ihr Faxschreiben vom 02.08.2021 wird mitgeteilt, dass mit Verfügung des Vorsitzenden vom. 06.05.2021 die förmliche Zustellung der Klageschrift über die Deutsche Botschaft in Jarkata ge­mäß der zwischen Indonesien und Deutschland geltenden zwischenstaatlichen Vereinbarungen erfolgen soll nachdem die Zustellung per Einschreiben mit internationalem Rückschein fehlge­schlagen ist, da die Sendung in nicht lesbarer Form bei lhen ankam. Das Rechtshilfeersuchen ist am 27.5.2021 an die Botschaft weitergeleitet worden. Bislang steht eine Antwort aus. Eine Sendungsnummer wird leider dabei nicht vergeben auch gibt es keine Möglichkeit, den Lauf des Rechtsmittelersuchens im Internet oder anderweitig zu verfolgen. Daher ist bislang noch nicht von einer erfolgten Zustellung der Klageschrift auszugehen.

    Wir halten also mal fest! Seit dem 18. Februar weiß das Landgericht Berlin, dass die Klageschrift vom Peta Juristen Krishna Singh, mir nicht ordnungsgemäß und rechtssicher, zugestellt wurde. Am 10. März übermittelte die Kanzlei Günther die Klageschrift erneut an das Landgericht Berlin. Im April teilte man mir telefonisch mit, dass die Klageschrift per Einschreiben auf den Weg zu mir sei! Trotz fünfmaligem Nachfragen nach einer Sendungsnummer, damit ich die Klageschrift so schnell wie möglich in den Händen halten könnte, um die Anschuldigungen von Krishna Singh prüfen zu können und einen Anwalt zu beauftragen, kam von seitens des Landgerichts Berlin, keine Antwort auf meine Sendungsnummer Anfrage!

    Und jetzt will man diese Klageschrift am 27. Mai über die deutsche Botschaft in Jakarta übermittelt haben! Das wären dann fast drei Monate! Laut meinem Rechtsverständnis geht man bei Gericht bei Zustellungen ins Ausland, von einer Laufzeit von maximal einem Monat aus. Behördliche Amtshilfegesuche sollten hier aufgrund der regelmäßigen Amtspost, zwischen der Botschaft und Deutschland, in der Regel schneller erfolgen als auf dem normalen Postweg, der derzeit 6–8 Wochen nach Indonesien dauert.

    Dr. Ulrich Wollenteit von der Kanzlei Günther aus Hamburg wird über folgende Aussage mehr als erbost sein!

    Solange die Klageschrift nicht ordnungsgemäß zugestellt ist, liegt kein zweiseitiges Prozess­rechtsverhältnis, mithin nach keine wirksam gegen Sie erhabene Klage vor. Dies bedeutet, dass unabhängig vom Inhalt der Klageschrift auch nach gar kein Urteil gegen Sie ergehen kann. Auch kann Ihnen im derzeitigen Stadium keine Prozesskostenhilfe gewährt werden. Ihren Prozesskostenhilfeantrag notieren wir aber gerne bereits jetzt. Auch können Sie bereits jetzt den für die Ge­währung erforderlichen Vordruck zu den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nebst Belegen einreichen, der zu jedem Verfahren stets erneut und aktuell einzureichen ist.

    Bereits bei der PKH-Bewilligung im Verfahren Dr. Edmund Haferbeck ./. Silvio Harnos, sah dieser einen groben Zuständigkeitverstoß durch das Kammergericht Berlin an, da diese mir nach meiner Beschwerde, wegen nicht Bewilligung meines PKH Antrages, die PKH doch bewilligte! Für ihn sei nur das Landgericht Berlin dafür zuständig und hätte in seinem Rechtsverständnis richtig beschieden!

    Es bleibt also weiter amüsant spannend, wie es mit den Klagen von Peta und deren direkten Umfeld weitergeht. Dr. Ulrich Wollenteit kündigte in einem an meinen Rechtsanwalt, über das Landgericht zugestellten Schreiben an, das weitere Klagen aus dem Umfeld von Peta in Arbeit seien. Immer her damit, das liefert mir nur mehr Material, um die kriminellen Machenschaften von Peta und Co aufzudecken!

    Quellen:

  • Nach einer E-Mail von Peta, klärt GERATI das kongolesischen Weltraumunternehmen Développement Tous Azimuts (DTA), über die kriminellen Machenschaften von Peta auf!

    Harald Ullmann hat sich als zweiter Vorsitzender von Peta Schweiz, an den Firmengründer des kongolesischen Weltraumunternehmen Développement Tous Azimuts (DTA) gewandt und diesen aufgefordert die Weltraumforschung mit Tieren einzustellen!

    Das erste afrikanische Weltraumunternehmen, will beim nächsten Start, neben einem Satelliten, ein Meerschweinchen ins All bringen, um die Sicherheit der Systeme zu prüfen. Viele werden sich fragen, wie es sein kann, dass ein afrikanisches Unternehmen in der Lage ist, der NASA und ESA Konkurrenz zu machen. Aber tatsächlich sind bereits fünf Raketen mit dem Namen Troposphere in Richtung All gestartet worden.

    Die neue Troposphere 6 soll in der Lage sein eine Höhe von 200 Kilometer zu erreichen. Die Rakete wurde über eine Crowdfunding Sammlung finanziert und soll in diesem Jahr Starten. Neben einem Satelliten, der Fotos von der Erden machen soll und diese an die Erde Senden soll, ist zur technischen Sicherheitsprüfung der Flug eines Meerschweinchen geplant. Hier schaltete sich jetzt Harald Ullmann als zweiter Peta Vertreter von Deutschland und der Schweiz ein.

    Erstaunlich ist, dass Harald Ullmann nicht im Auftrag von Peta Deutschland diese E-Mail unterzeichnete. Versendet wurde es von Peta Schweiz, die in einem Luxushotel in der Schweiz residiert!

    Da GERATI sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Menschen über die kriminellen Machenschaften von Peta aufzuklären, sendete ich dem Firmengründer und dem Premierminister der Republik Kongo, bezogen auf die E-Mail von Harald Ullmann, selbst eine E-Mail.

    (verfasst in englischer Sprache)

    Sehr geehrter Herr Keka,

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Zeit.  

    Ich wende mich persönlich an Sie, da ich von Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) erfahren habe, dass man sie mit einer E-Mail unterzeichnet unter anderem von Harald Ullmann, belästigt und versucht zu nötigen! 

    Mein Name ist Silvio Harnos und ich habe mir es zur Aufgabe gemacht Menschen über die kriminellen Machenschaften von Peta aufzuklären. Dazu betreibe ich sein 2014 die journalistische Webseite gerati.de! 

    Ich bin stolz, das ein afrikanisches Unternehmen in direkten Konkurrenz zur NASA, ESA und Roskosmos steht. Ich wünsche ihnen und allen Mitarbeitern ihres Unternehmens viel Erfolg beim Test von Troposphere 6! 

    Zu den Anschuldigungen von Peta, die man ihnen für den Raketentest vorwirft, möchte ich ihnen einige Hintergrundinformationen liefern! 

    Peta tötet in den USA 90 % aller Tiere, die an sie übergeben werden. Und das, obwohl Peta über 35 Millionen USD an Spendengeldern aus dem Tierschutz kassiert, verweigert sich Peta ein Tierheim aufzubauen und die an sie übergebenen Tiere zu hegen und zu pflegen! 

    Sicherlich haben sie von den skandalösen Gerichtsverfahren in den USA gehört, wo Peta einen Fotografen durch eine Klage in die Insolvenz getrieben hatte. Das Verfahren verlor Peta letztendlich, obwohl man von Peta Seite behauptet das Verfahren gewonnen zu haben. 

    In den USA stiehlt Peta Familien Hunde und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen des Staates. Es ist vorgeschrieben, das Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden. Im Fall des Familienhundes Maya, stahl Peta nicht nur den Hund eines siebenjährigen Mädchens, nein sie töteten den Hund bereits innerhalb von 4 Stunden! Die Familie verklagte Peta daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz! 

    Harald Ullmann einer der Unterzeichner des Schreibens von Peta, musste sich in Deutschland einem Gerichtsverfahren (Volksverhetzung) stellen, da er jüdische Gefangene in einem deutschen Konzentrationslager der Nazi-Zeit, mit Tieren in der Landwirtschaft verglich. 

    In Deutschland wird von Peta immer wieder Aussagen getroffen, das Kriminelle Straftaten aus dem Umfeld von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei. Ein Mitarbeiter von Harald Ullmann kündigte in einem Interview die Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechtes an! 

    Sie sehen Peta ist alles andere als eine Tierschutzorganisation! Sie kann ehern als Sekte aufgefasst werden! 

    Sollten sie weitere Informationen zu Peta benötigen stehe ich ihnen gern zur Verfügung!

    Ich wünsche ihnen und ihren Mitarbeitern und Unterstützern viel Erfolg beim Start von Troposphere 6! 

    Mit freundlichen Grüßen  

    Silvio Harnos 

    (Freier Journalist und Tierrechts-Experte)

    E-Mail als PDF

    Quellen:

  • Peta teilt in Pressemitteilung mit Straftaten zu begehen! GERATI erstattet gegen die Verantwortlichen von Peta und deren Rechtsabteilung Strafanzeige wegen falscher Tatsachenbehauptung!

    Wieder erstattet die Rechtsabteilung von Peta unter der Führung von Edmund Haferbeck eine stupide Strafanzeige die jeder Rechtsgrundlage fehlt und diffamiert in einer Pressemitteilung einen Landwirt!

    Man darf sich schon Fragen welche Fachkompetenz die Rechtsabteilung unter der Führung von Edmund Haferbeck hat. Wissentlich obwohl man bei Peta wie man in der Pressemitteilung selbst schreibt weiß, dass der Landwirt gegen kein Gesetz verstößt, erstattet die Rechtsabteilung von Peta eine Strafanzeige! Dann wartet man nicht einmal das Ermittlungsverfahren ab, was Grundsätzlich bei den dummen Strafanzeigen aus der Feder von Edmund Haferbeck in der Regel eingestellt wird und veröffentlicht eine Pressemitteilung, in der man einen Landwirt beschuldigt, eine Straftat zu begehen.

    Gleichzeitig muss Peta selbst einräumen, dass der Landwirt gegen kein Gesetz verstößt, denn so liest man folgende Begründung für die Strafanzeige von Edmund Haferbeck Rechtsabteilung …

    Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.

    Peta Pressemitteilung

    Also ist Edmund Haferbeck es bewusst, dass der Landwirt keine Straftat begeht. Im Gegenzug begeht hier aber Haferbeck eine Straftat, in dem er den Landwirt fälschlicherweise gegenüber einer Behörde einer Straftat bezichtigt.

    Im § 187 StGB heist es …

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    gesetze-im-internet.de

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Tierschutzwidrige Rinderhaltung: PETA erstattet Strafanzeige gegen einen Betrieb mit sogenannter Anbindehaltung in Burgwedel

    Burgwedel / Stuttgart, 2. August 2021 – PETA hat am 28. Juli Strafanzeige gegen einen Rinderhaltungsbetrieb aus Burgwedel bei der Staatsanwaltschaft Hannover erstattet. Die Verantwortlichen zwingen die rund 50 Rinder laut Zeugenaussage fast das gesamte Jahr, ein Dasein in sogenannter Anbindehaltung zu fristen: Bei dieser Haltungsform sind sie mit Ketten oder anderen Vorrichtungen am Hals festgebunden und können sich nicht einmal umdrehen – so müssen die Tiere an einem Platz ausharren. Die vorhandene Auslauffläche kann scheinbar nur von einzelnen Tieren genutzt werden. Die Tierrechtsorganisation appelliert, die „Anbindehaltung“ von Rindern bundesweit zu verbieten.

    „Verbrauchern und Verbraucherinnen wird oftmals eine Idylle mit ‚glücklichen Kühen‘ auf grünen Wiesen vorgegaukelt, während die Realität eher an die Gefangenschaft in mittelalterlichen Kerkern erinnert. Die Haltung im Stall ist für Rinder unabhängig von der Haltungsform mit körperlichem und psychischem Leid verbunden, aber in der ‚Anbindehaltung‘ werden ihre Bedürfnisse komplett ignoriert“, so Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist. Menschen, die Tierleid nicht unterstützen möchten, sollten kein Fleisch, keine Milch und keine Eier kaufen, sondern zu pflanzlichen Alternativen greifen.“

    Auch die Bundestierärztekammer fordert seit Jahren Ende der sogenannten Anbindehaltung
    PETA weist darauf hin, dass die Bundestierärztekammer bereits 2015 einen kompletten Ausstieg aus der Haltungsform forderte. Auch ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stade bekräftigt die Forderung: Das Gericht verkündete schon 2012, dass die „Anbindehaltung“ der verhaltensgerechten Unterbringung sogenannter Milchkühe entgegensteht. Auch in Biobetrieben ist diese tierquälerische Praxis über die langen Wintermonate hinweg erlaubt, obwohl die empfindlichen Tiere infolgedessen oft Schmerzen haben, etwa durch entzündete Gelenke oder Quetschungen am Hals. PETA mahnt jedoch, dass das Leid von Rindern, die in der landwirtschaftlichen Tierhaltung ausgebeutet werden, systembedingt ist. Auch in Einrichtungen wie „Laufställen“ werden die natürlichen Bedürfnisse der Tiere nicht erfüllt. Daher appelliert die Organisation neben der Politik zudem an alle Menschen, beim Einkauf zu veganen Produkten zu greifen.

     
    Etwa eine Million Kühe in deutschen Ställen am Hals fixiert
    Etwa eine Million Kühe werden in Deutschland gezwungen, ihr Dasein zeitweise oder das ganze Jahr über angebunden in einem Stall zu verbringen. Insbesondere in kleinen und mittleren Betrieben fixieren Landwirte und Landwirtinnen sie aus praktikablen Gründen häufig mit Anbindevorrichtungen am Hals, teils auch mit unbeweglichen Halsrahmen. An den Ketten ist die Bewegung sehr eingeschränkt, sodass sich die Tiere höchstens gerade noch hinlegen können. Die Liegematten dafür fehlen in einigen Stallungen gänzlich, sind verschlissen oder die Liegeflächen grundsätzlich zu klein für die Tiere. Die artwidrige Haltung und der immense Bewegungsmangel führen zu großem seelischem Leid bei den Rindern. Zusätzlich leiden sie oft unter Liegeschwielen, Lahmheit sowie Einschnürungen oder Quetschungen am Hals.  
     
    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Wieder muss man feststellen das Peta ein krimineller Verein ist und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt! GERATI hat deshalb gegen den Vorstand von Peta deren Rechtsanwälte und Justiziare und Edmund Haferbeck Strafanzeige wegen Verleumdung und falscher Tatsachenbehauptung gegenüber einer Behörde, gestellt.

    Quellen:

  • Schreiben an das Landgericht Berlin vom 02. August 2021

    Es ist etwas still geworden in den letzten Monaten bei den angestrebten Gerichtsverfahren von Edmund Haferbeck und dem Umfeld von Peta. Das liegt größten Teils daran, dass ich gegen die zuständigen Richter des Landgerichts in allen mir bekannten Fällen einen Befangenheitsantrag gestellt hatte!

    So wurden bereits zwei angesetzte Gerichtstermine kurzfristig wieder abgesagt! Für alle mir bekannten Verfahren ist als Vorsitzender Richter, Holger Thiel zuständig. Dieser wurde bekannt durch das skandalöse Urteil im Fall der grünen Politikerin Renate Künast, wo er Beleidigungen, die weit unter die Gürtellinie gingen, als Meinungsfreiheit auslegte. Daraufhin wurde gegen diesen Richter Holger Thiel und zwei weiteren Richtern die auch für einige Verfahren in meinem Fall zuständig sind, Strafanzeige wegen Rechtsbeugung im Amt gestellt und im Berufungsverfahren das Urteil dieses Richters revidiert!

    Nun Frage ich mich wie unbefangen ein Richter in eine Verfahren wegen Verleumdung noch sein kann, wenn diesem durch ein Fehl-Urteil ein Ermittlungsverfahren angehängt wurde und dieser in der Presse regelrecht zerrissen wurde. 

    Dr. Edmund Haferbeck fühlt sich persönlich in der Klage, durch meine folgende Satire-Aussage beleidigt!

    Sofort begann das Poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.

    gerati.de

    Insgesamt hat Edmund Haferbeck nach seinen 25 bereits gescheiterten Strafanzeigen aus dem Jahr 2018, 15 neue gefunden und versucht nun auf dem Klageweg, die Meinungsfreiheit zu verhindern und GERATI Mundtod zu machen! Nur schien er nicht damit gerechnet zu haben, dass GERATI Betreiber wie ein Sumatra Tiger aus Indonesien, sich wehrt und ihm weiter seine stupiden Aussagen widerlegt und seine stupiden Argumente um die Ohren haut!

    Befangenheitsantrag vom Landgericht Berlin abgewiesen und beim Kammergericht Berlin zurückgezogen!

    Natürlich war es zu erwarten, dass sich die drei zuständigen Richter des Landgerichts Berlin, selbst nicht befangen ansahen. Weder politische Einflussnahme, noch eine Befürwortung des Tierrechts, obwohl gerade ein Richter des Berliner Landgerichtes bei der Anhörung „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“, im Ausschuss des deutschen Bundestages, die Aussage in seiner Anhörung brachte, dass Straftaten die Tierrechtler begehen juristisch legitim seien! Auch das Verfahren von Renate Künast, sei natürlich kein Befangenheitsgrund. Die Richter würden doch jetzt nicht harmlose Meinungsfreiheit kriminalisieren nur, weil man in einem anderen Urteil zu lasch geurteilt hatte.

    Auch drei weitere Richter des Landgerichts Berlin kamen zu der Erkenntnis, es läge keine Befangenheit vor. Im Fall einer Befangenheitsbeschwerde ist anders als bei der PKH-Beschwerde vor dem Kammergericht, der zweiten Instanz Anwaltszwang! Mein Rechtsanwalt teilte mir mit, er hätte keine Ressourcen frei und so beantragte ich PKH für das Beschwerdeverfahren, über die Ablehnung meines Befangenheitsantrages vom Landgericht Berlin, vor dem Kammergericht Berlin.

    Zwei Tage später erhielt ich eine E-Mail von meinem Rechtsanwalt, der mich bat die Beschwerde zurückzuziehen. Darauf telefoniert ich mit dem Kammergericht und kam sogar mit der zuständigen Richterin ins Gespräch. Ja sie verstehe mich, sieht aber dennoch keine Möglichkeit einer Befangenheit! Nach Zusicherung, das mit der Rücknahme meines Antrages in diesem Verfahren keine Gebühren entstehen, nahm ich meinen Befangenheitsantrag schriftlich zurück!

    Gestern schrieb ich an das Landgericht folgendes Schreiben!

    ERNEUTE Anfrage der rechtssicheren Zustellung der Klageschrift 27 O 396/20 und weiterer Verfahren

    Singh K. ./. Harnos, S. – Haferbeck E ./. Harnos S.  Peta Deutschland e.V. ./. Harnos S.

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 14. Juni 2021 fragte ich nach, der nachverfolgbaren Sendungsnummer, zu der bis heute nicht lesbaren Klageschrift, aus dem Verfahren 27 O 396/20 per Fax an!

    Bis heute haben sie mir weder die Klageschrift, noch eine Bestätigung das, dass Verfahren bis zur rechtsgültigen Zustellung der Klageschrift ausgesetzt ist, noch mir eine Sendungsnummer genannt! Da bereits mehrere rechtliche Schreiben siehe Urteil und Ordnungsmittelbeschluss aus dem Verfahren 27 O 639/17 nicht zugestellt wurden, verlange ich die Sendungsnummer für den Versand der Klageschrift, um den rechtliche Zustellungsversuch überhaupt nachvollziehen zu können! Der Kläger behauptet durch seine vertretenen Rechtsanwälte, das die Klageschrift durch das Gericht, auf den Weg zu mir sei.

    Insbesondere wurden alle meine letzten Schreiben zu den Verfahren aus dem Umfeld von Peta Deutschland, durch das Landgericht Berlin nicht beantwortet, obwohl hier bereits mehrere Monate vergangen sind.

    In meinen Augen handelt es sich bei dem Vorgehen des Landgerichtes Berlin um Rechtsbeugung im Amt, da man den Kläger hier nachweislich bevorzugen versucht, in dem man weder auf Anfragen noch auf PKH-Anträgen in den anderen zwei Fällen von seitens des Landgerichts Berlin reagiert!

    Demnach versucht das Landgericht Berlin hier vorsätzlich mir meine Rechtsmittel zu verwehren, da man die PKH Anträge (z.B. Verfahren 27 O 639/17 bzw. 27 O 396/20 nicht bearbeitet!

    Im Schreiben vom 01.04.2021 teilten sie mir mit, das mein PKH Antrag zwar eingegangen ist, dieser jedoch aufgrund meines Befangenheitsantrages nicht bearbeitet werden kann.

    Gleichzeitig ist mit der Ablehnung meines Befangenheitsantrages durch das Landgericht Berlin, ja Anwaltszwang beim Kammergericht Berlin in diesem Beschwerdeverfahren. Demnach werden mir hier, alle mir zustehenden Rechtsmittel beim Landgericht Berlin verwehrt!

    Mit diesem Schreiben wiederhole ich meinen Antrag auf PKH, zu allen offenen Verfahren zu meiner Person, die beim Landgericht Berlin anhängig sind. Insbesondere da bei allen Verfahren ein Befangenheitsantrag anhängig ist, bzw. nach rechtssicheren Zustellung der Klageschrift, aus dem Verfahren 27 O 396/20 gestellt werden. Hier verweise ich auf die bei der Ablehnung des Antrages beim Landgericht, notwendigen Anwaltszwanges beim Kammergericht Berlin!

    Auf folgende Sachbearbeitungen warte ich derzeit auf das Landgericht Berlin

    1. Sendungsnachweise der Klageschrift 27 O 396/20
    2. Zustellnachweis des Urteiles und des Ordungsmittelbeschlusses aus 27 O 639/17 (Bis heute liegt mir nichts vor (Mein damaliger Anwalt reagiert auf Anfragen nicht) Um Rechtsansprüche gelten machen zu können, benötige ich auch hier einen Nachweis der Zustellung der beiden Rechtlichen Schreiben an meine Person, da der Anwalt im Fall der nicht Weiterleitung an mich, Haftbar ist!
    3. Status PKH Antrag im Verfahren 27 O 400/20
    4. Status PKH Antrag im Verfahren 27 O 396/20
    5. Antrag auf Teilnahme im Verfahren 27 O 519/19 per Videokonferenz § 128a ZPO in Verbindung mit Übertragung der Verhandlung, in die deutsche Botschaft Jakarta bzw. Übernahme der An- und Abreisekosten bei persönlicher Anreise (siehe Schreiben per Fax) auf Grundlage des bewilligten PKH Antrages durch das Kammergericht Berlin
    6. Beantragte Akteneinsicht nach Ablehnung der Richter meines Befangenheitsantrages mit der lapidaren Begründung „VERWEIS AUF DIE AKTE“ (Siehe Schreiben per Fax)

    Ich weise daraufhin, dass ich jetzt beschlossen habe, Strafanzeige bei einer deutschen Staatsanwaltschaft zu stellen, wegen des Verdachtes der Rechtsbeugung im Amt und Benachteiligung in den Verfahren, die meine Person betreffen. Die Strafanzeige richtet sich gegen alle in den offenen Verfahren beteiligten Richter!

    Dieses entbindet sie jedoch nicht mit einer Frist von 7 Tagen auf meine offenen Fragen bzw. Anträge zu Antworten!

    Ich verweise noch einmal, dass ich die Schreiben per Fax 03581 7921529 vorab erwarte, da der Postversand aus Deutschland aufgrund von Corona 6-8 Wochen dauert!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Meine nächsten geplanten Schritte

    Wie in dem Schreiben angekündigt, werde ich Strafanzeige wegen Rechtsbeugung im Amt, gegen die zuständigen Richter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz stellen. Dann plane ich eine Beschwerde beim Verfassungsgericht, da das Landgericht Berlin, ja mein persönliches Recht an Teilnahme an dem Gerichtsverfahren nicht zulässt.

    Die Teilnahme per Videokonferenz nach § 128a ZPO wird mit der Begründung abgelehnt, man dürfe nicht auf fremden staatlichen Territorien, ein Gerichtsverfahren übertragen. Da stellt sich mir die Frage, wie kann ich dann von diesem PC aus, auf den das Gerichtsverfahren übertragen werden soll, dann Straftaten in Deutschland begehen? Weiterhin teilte man mir mit, ich brauchte ja nicht persönlich erscheinen, da ich ja von einem Rechtsanwalt vertreten werde. 

    Mit diesem habe ich bisher 15 Minuten telefoniert und den Rest nur per E-Mail Kontakt gehabt. Gleichzeitig ist dieser beim Landgericht Berlin nicht zugelassen, sodass er einen Kollegen beauftragen muss, der mich dann nur aufgrund der Aktenlage verteidigt. Weiterhin kommt Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit von der Kanzlei Günter aus Hamburg, die Edmund Haferbeck und Peta vertreten, immer mit neuen skurrilen Argumenten, auf die der Rechtsanwalt in der Verhandlung keine Antwort hätte. Denn nur ich kann Aussagen und Begründen, wie ich was gemeint habe! 

    So wird es wohl noch einigen Monate und Jahre dauern bis es hier zu einem Gerichtstermin kommt. Ob es dann noch Peta als gemeinnützige Organisation in Deutschland gibt, bleibt abzuwarten!

    Über eure Unterstützung würde ich mich weiter freuen!

    Quellen:

  • Wenn Peta-Kritik an Verdummung grenzt! IG Metall Wolfsburg stellt Weltrekord im Eis Verteilen auf!

    Peta beweist wieder einmal in ihrer Pressemitteilung, das Vegan verdummen kann. Anders kann man die künstlich erzeugte Kritik von Peta, an die Weltrekordaktion der IG Metall Wolfsburg, nicht nennen!

    Eis ist lecker und besonders aus Milch und Sahne! Gegenüber einer veganen Alternative die nicht ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt, besteht richtiges Eis, von den Grundstoffen her generell aus purer Natur. Meine Oma sagte immer, nur natürlich ist gesund und damit hat sie recht, wenn man sich die erschreckenden Zahlen von Kleinkindern anschaut, die aufgrund von veganer Mangelernährung schwer Erkranken. Immer wieder gibt es da auch Todesfälle.

    Erst vor wenigen Monaten wurde eine Studie bekannt, die Nachwies, dass vegan lebende Menschen ehern Knochenbrüche erleiden! Nun ich stamme aus der Schulmilch Ära und hatte in der Milchpause die Auswahl zwischen normaler, Vanille, Schoko und Erdbeermilch. Und was soll ich sagen, ich hatte noch nie in meinem Leben einen Knochenbruch! Wie sehe das wohl aus, wenn meine Eltern, mir den veganen Lebensstil aufgezwungen hätten? Wahrscheinlich würde ich dann nicht mehr leben!

    Will Peta alle Tiere auf der Erde ausrotten?

    Ein Punkt in der untern eingefügten Peta Pressemitteilung wirft bei mir diese Frage auf! Dort heißt es …

    Zudem werden Produkte tierischen Ursprungs mit einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten wie COVID-19 in Verbindung gebracht.

    Peta Pressemitteilung

    Bei einer normalen tierischen Ernährungsweise ist das Infektionsrisiko während des Verzehr von tierischen Produkten, gleich null. Dies liegt allein daran, dass diese Produkte beim Kochen über 70° Celsius erhitzt werden und dadurch alle Viren, die sich in dem Produkt befunden haben, absterben! Dieses gilt auch für Milch! In Deutschland ist die Milch generell Ultrahocherhitzt. Vor dem Verzehr von roher Kuhmilch wird in Deutschland abgeraten!

    Eine Infizierung kann also nur bei dem direkten Kontakt, mit einem Tier erfolgen. Demnach ist jedes wildlebende Tier eine Gefahrenquelle und müsste demnach, nach der Peta-Aussage vernichtet werden. Gleichzeitig bezieht sich Peta immer wieder auf Covid-19. Hier verstärkte in den letzten Wochen sich der Verdacht, dass der Covid-19 Virus, tatsächlich in einem Labor entstammen konnte. Selbst die WHO forderte China auf, einen freien Zugang zu dem Hochsicherheitslabor in Wuhan, Wissenschaftlern zu gewähren!

    Aber diese These passt nicht in das verklärte ethische vegane Bild von Peta. Infektionen treten dort auf, wo Hygiene fehlt! Und auch wenn man in Deutschland sich aufgrund der angeblichen Gefahr einer Infektion durch tierische Wirte, vegan ernähren würde, wäre es keine Sicherheit, dass man nicht infiziert wird. Aufgrund der globalen Wirtschaft und Reiseverkehrs sind Mensch zu Mensch Infektionen, niemals ausgeschlossen! Selbst Zugvögel können Infektionen übertragen, wie die Vogelgrippe beweist. Also muss man tatsächlich vermuten, das Peta die komplette Ausrottung aller Tiere fordert, um eine Infektion mit Krankheiten, für den Menschen zu unterbinden!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Weltrekord mit Tierqualprodukt und Klimaschädling Milch: PETA kritisiert IG Metall Wolfsburg für Eis-Aktion

    Wolfsburg / Stuttgart, 30. Juli 2021 – Zum 75. Geburtstag der IG Metall Wolfsburg hat der Verband am 21. Juli einen Weltrekord im Verteilen von Eis aufgestellt. Binnen 75 Stunden wurden 75.000 Portionen Eis aus 800 Litern Kuhmilch und 320 Litern Sahne verschenkt. PETA kritisiert die Organisation scharf für die Aktion und wandte sich am Dienstag an die Gewerkschaft. In ihrem Schreiben appellierte die Tierrechtsorganisation an den 1. Vorsitzenden Jörg Hofmann, den Tieren und der Umwelt zuliebe bei ähnlichen Aktionen künftig auf vegane Zutaten zurückzugreifen.

    „Der Weltrekordversuch der IG Metall Wolfsburg war ein Schlag ins Gesicht für Tiere, die Umwelt und hungerleidende Menschen. In der Milchindustrie werden Kühe gegen ihren Willen künstlich geschwängert und ihnen ihre Neugeborenen entrissen. Nach wenigen Jahren sind ihre Körper völlig ausgemergelt und sie werden getötet. Es ist Ausbeutung pur“, so Ilana Bollag, Fachreferentin bei PETA. „In Zeiten der Klimakrise und des ansteigenden Welthungers ist eine solche Aktion völlig daneben, denn Milchprodukte gehören zu den klimaschädlichsten Nahrungsmitteln überhaupt. Zudem werden Produkte tierischen Ursprungs mit einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten wie COVID-19 in Verbindung gebracht. Wer trotzdem auf Rekordversuche mit Nahrungsmitteln besteht, sollte zumindest auf tier- und umweltfreundliche vegane Produkte zurückgreifen.“

    Leid der Kühe in der Milchindustrie
    Genau wie menschliche Frauen sind Kühe in der Regel neun Monate lang schwanger. Damit der Milchfluss nach der Geburt konstant hoch und damit profitabel bleibt, werden Kuhmütter direkt nach der Geburt erneut künstlich befruchtet. Anschließend werden sie etwa zehn Monate lang intensiv gemolken, um nach einer kurzen Melkpause direkt wieder ein Kalb zu gebären, von dem sie gewaltsam getrennt werden. In sogenannten Kälberiglus bekommen die einsamen Jungtiere meist unnatürliche Ersatznahrung: Die männlichen Kuhkinder werden häufig nach nur wenigen Monaten im Schlachthaus getötet und als Kalbfleisch verkauft. Oder sie werden zur billigeren Mast ins Ausland verkauft, sodass sie gezwungen sind, qualvolle Transporte über sich ergehen zu lassen. Weibliche Tiere hingegen werden – genau wie ihre Mütter – für die Industrie ausgebeutet. Sobald ihre Körper ausgezehrt sind und sie nach durchschnittlich vier bis fünf Jahren nicht mehr „wirtschaftlich“ sind, werden auch sie – oft mit unzureichender Betäubung – im Schlachthaus getötet. Ihre natürliche Lebenserwartung liegt bei rund 20 Jahren.

    Milch hat aus Umweltschutzsicht eine verheerende Bilanz
    Die Produktion tierischer Produkte ist eine der Hauptursachen des Klimawandels – zudem werden für Weideflächen und Nahrung der ausgebeuteten Tiere Regenwälder gerodet. Ein Liter Kuhmilch erfordert doppelt so viel Landnutzung als die gleiche Menge Pflanzenmilch und verursacht doppelt so viele Treibhausgasemissionen. [1] Butter gilt sogar als klimaschädlichstes Lebensmittel. [2] Zusätzlich stoßen die Tiere Methangas aus, das für das Klima noch schädlicher ist als CO2. Den Vereinten Nationen zufolge ist der globale Umstieg auf die vegane Ernährung notwendig, um den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken. Studien zeigen: Schon ein weitgehender Umstieg auf rein pflanzliche Lebensmittel könnte die weltweit durch Nahrung verursachten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 70 Prozent senken. [3] PETA weist darauf hin, dass der Konsum tierischer Produkte zur Folge hat, dass weniger Menschen ernährt werden können. Denn die Ressourcen und Anbauflächen sind begrenzt und werden immer weniger. „Der Konkurrenzkampf zwischen der tierausbeutenden Industrie und den Hungernden dieser Welt um Getreide verschärft sich weiter“, erklärt Bollag.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Peta.de

    Letztendlich muss man immer wieder feststellen, dass die Aussagen die Peta in ihren Pressemitteilungen und Kampagnen trifft, allen wissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhalten. Und dazu braucht man nicht einmal einen Doktortitel, wie der bei Peta als Rechtsberater arbeitende Dr. Edmund Haferbeck, in Agrarwissenschaften!

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Matthias Gauch heult im Namen von Peta und Soko Tierschutz auf Facebook Argumentlos herum

    Immer wieder tauchen erfolglose Tierrechtler auf, die sich tatsächlich einbilden, es mit dem Betreiber von GERATI aufnehmen zu können! Die Erfahrungen zeigen, das diese völlig unvorbereitet und Argumentlos sich in den Kampf mit GERATI begeben. So auch Matthias Gauch, wenn er denn so heißt!

    Peta scheint seine Führungskräfte nicht umsonst, extra in einer 60 Minütigen Schulung auf GERATI vorbereiten zu müssen. Hier wird extra sogar noch ein Bullshit-Bingo mit Antworten und Argumenten herausgegeben, die das gänzliche Versagen der Tierrechtsbewegung offenbaren. Tierrechtler sollen nicht Nachdenken und auch keine eigene Meinung vertreten. Sie sollen das, was die Führungsriege von Peta vorgibt, einfach Kopflos nachplappern.

    Einer solchen Schulung schien sich der neue radikale Tierrechtler Matthias Gauch noch nicht unterzogen zu haben. Jedenfalls kam er auf die Glorreiche Idee, sich auf der Facebook Seite von GERATI, Argumentlosen-Spam hinzugeben! Dabei likte er seine Kommentare sogar noch selbst und offenbarte damit seine gänzliche Dummheit!


    Screenshot Facebook GERATI Kommentare von Matthias Gauch
    Screenshot Facebook GERATI Kommentare von Matthias Gauch

    Trotz der Bitte, doch einmal Argumente zu liefern, die seine Aussagen bestätigen, spammte er 10 Minuten weiter!

    Da ich ja ein sehr dialogbereiter Mensch bin und mich gern mit anderen, auch mit Menschen, die nicht meiner Meinung sind, austausche bat ich Matthias Gauch doch einmal Beweise und Argumente zu liefern, die seine Aussage bestätigen! Aber es kam nichts außer folgende Kommentare!

    • Halt deine Fresse mit deinen verlogenen Attacken auf PETA und Friedrich Mülln
    • FAKE NEWS
    • FAKE NEWS ALARM
    • FAKE NEWS ALARM !!!!!!
    • Die Seite sofort an Facebook melden zwecks dauerhafter Sperrung
    • FAKE NEWS
    • FAKE NEWS
    • FAKE NEWS
    • Jawoll versteck dich doch in Indonesien mit deiner FAKE-NEWS SCHEISSE
    • FAKE NEWS MÜLL
    • FAKE NEWS SCHEISSE
    • LÜGEN-SEITE
    • FAKE NEWS SCHEISSDRECK!!!!
    • FAKE NEWS KACKE
    • FAKE-NEWS

    Facebook GERATI

    Jeden seiner Kommentare, musste er zwangsneurotisch, auch noch selber Liken! Ich hatte mehrfach gefragt, ob er Argumente oder Beweise mir vorbringen konnte, aber da kam immer nur derselbe Schwachsinn! Vegane Ernährungsweise kann wie man in diesem Fall eindeutig sieht, zu massiven Einschränkungen der Gehirntätigkeit führen.

    Radikale Tierrechtler sind Argumentlos, labern nur Mist und sind nicht in der Lage in einen Dialog zu treten!

    Ich habe noch nie einen Tierrechtler gesehen, der einerseits Gesprächsbereit ist und mit Argumenten, anstatt mit Beleidigungen argumentiert. Wenn ein Tierrechtler wie Peter Hübner, Simon Fischer, Frank Albrecht, oder aus dem Umfeld von Peta, dann doch einmal Gesprächsbereit ist, müssen diese schnell feststellen, dass ihre Argumente haltlos sind. Anstatt sich dem Diskurs zu stellen, wird man dann einfach gesperrt und die handfesten Argumente die GERATI und andere Kritiker vorbringen, gelöscht! 

    So beginnt dieser Tag wieder einmal mit einem Lächeln für mich im Gesicht, habe ich doch wieder einen Tierrechtler zur Weißglut bringen können. Und das ganze sogar so weit, dass er seine ganze Dummheit in seinen Kommentaren offenbarte, wie hier Matthias Gauch.

    Quellen:

  • Peta fordert in einer Pressemitteilung die UNESCO auf Garmisch-Partenkirchen nicht den Titel Weltkulturerbe zu überreichen!

    Weltkulturerbe der UNESCO ist wichtig um kulturelle, landschaftliche und architektonische Gebiete zu schützen! Das geht Peta immer zu weit. Alles, was mit Tieren zu tun hat, kann in ihren ethisch frei erfundenen Grundsätzen, kein kulturelles Erbe sein!

    Im Fall von Garmisch-Partenkirchen hängt sich Peta am Passus Anbindehaltung, der im ersten Antrag auf Weltkulturerbe noch im Antrag stand, auf. Dieser Passus wurde aber bereits nach Kritik von Tierrechtlern und Tierschützern aus dem Antrag gelöscht.

    Anbindehaltung war aus dem Entwurf gestrichen worden

    Nach Kritik von Tierschützern hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die umstrittene Anbindehaltung aus dem Entwurf einer Welterbe-Bewerbung gestrichen. Seit Januar ist in dem Entwurf nur noch von „Kombinationshaltung“ die Rede. Dies treffe die Haltung der Tiere bei den Landwirten der Region eher, sagte der Sprecher des Landkreises Stephan Scharf damals dazu. Die Rinder würden ein halbes Jahr draußen sein und dann ein halbes Jahr im Stall. Dort seien die Kühe dann zwar angebunden, „aber es ist halt eben eine Kombination von beiden“.

    br.de

    Die Anbindehaltung ist in Deutschland gesetzlich nicht untersagt! Auch wenn man diese Art der Haltung als kritisch ansehen kann und darf, sollte man hier sich auf die gesetzlichen Bestimmungen stützen. Dass man ein landwirtschaftliches Gebiet durch ein UNESCO-Weltkulturerbe schützen will, hallte ich persönlich für Wichtig. 

    In Deutschland sterben seit Jahrzehnten, kleine und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe aus. Immer mehr Massentierhaltung entsteht, was auch kritisch betrachtet werden kann. Mit dem Erhalt des Weltkulturerbe-Titels würde die Politik gezwungen, kleine und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe in dieser Region, zu unterstützen. Dieses würde dann auch ein Verbreitungseffekt haben, sodass dann anstatt Massentierhaltung zu unterstützen, diese wieder auf kleiner Höfe Anwendung finden würde.

    Peta hat sich mit dem Antrag überhaupt nicht befasst und zitiert wild andere unwissende Tierrechtler!

    Peta räumt selbst ein gegen jede Tierhaltung zu sein. So ist Peta auch expliziert gegen Blindenhunde und die Ausbildung für Such- und Schutzhunde, die Leben retten können! Die Pressemitteilung von Peta dient wieder einmal trotz fehlenden Sachverstand, um Aufmerksamkeit zu betteln. Dazu nutzt man dann auch einmal gern Fakenews bei Peta

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Landkreis Garmisch-Partenkirchen bewirbt sich für Weltkulturerbe: PETA fordert nun UNESCO auf, Passus zur Anbindehaltung zurückzuweisen

    Garmisch-Partenkirchen / Stuttgart, 26. Juli 2021: Am Freitag beschloss der Kreistag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, sich mit der Kulturlandschaft in dem Landkreis als UNESCO-Weltkulturerbe zu bewerben. PETA kritisiert die Entscheidung. Denn auch die zeitweise Anbindehaltung von Rindern ist Teil des Antrags – Fachleute bewerten diese Haltungsform schon seit langer Zeit als Tierquälerei. Die Tierrechtsorganisation wandte sich im Vorfeld an den Landrat und protestierte zwei Mal vor Ort. PETA fordert die UNESCO nun auf, den Passus mit der Anbindehaltung – im Antrag als „Kombinationshaltung“ bezeichnet – nicht zu akzeptieren.

    „Die Entscheidung ist enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Denn die mittelalterliche Haltungsform, bei der die Tiere im Stall über Monate oder teilweise sogar lebenslänglich am Hals fixiert werden, ist pure Tierquälerei“, so PETAs Fachreferentin Ilana Bollag. „Wir fordern nun die UNESCO auf, diese lebensverachtenden Zustände nicht als ‚Weltkulturerbe‘ zu betiteln.“

    Rinder können sich nicht einmal umdrehen

    PETA fordert ein bundesweites Verbot der sogenannten Anbindehaltung. Allein in Bayern wird noch etwa ein Drittel aller Rinder zeitweise oder dauerhaft gezwungen, in dieser Haltungsform zu leben – im Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegt der Anteil sogar bei über 50 Prozent. [1] In der Anbindehaltung werden die Tiere vor allem in kleinen und mittleren Betrieben während der Wintermonate oder das gesamte Jahr über so im Stall fixiert, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Sie stehen oder liegen somit über viele Monate oder sogar lebenslang in meist dunklen, verkoteten Ställen nahezu bewegungslos an einer Stelle. Diese Art der Haltung ohne Weidegang und Beschäftigung ist nicht nur eine enorme seelische Belastung für die Tiere, sondern führt in der Regel auch zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen. Die Anbindevorrichtungen können beispielsweise zu schmerzhaften Einschnürungen und Quetschungen am Hals, Liegeschwielen, entzündeten Gelenken und Lahmheit führen.

    Bundesweites Verbot der Anbindehaltung längst überfällig

    Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. sieht in der Anbindehaltung einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und toleriert bestehende Haltungen auch mit Weidegang nur noch im Rahmen einer Übergangsfrist und unter der Prämisse, dass den Tieren täglich mindestens zwei Stunden freie Bewegung gewährt wird. [2] Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL), die Nachwuchsorganisation des Deutschen Bauernverbandes, fordert ein gesetzliches Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung innerhalb der nächsten fünf Jahre und ein Verbot der saisonalen nach spätestens zehn Jahren. [3] Dass die Anbindehaltung keine Zukunft hat, wird auch durch einen Entschluss des Bundesrates deutlich: Dieser hatte sich 2016 zumindest für ein Verbot, Rinder ganzjährig angekettet zu halten, ausgesprochen, da dies kein tiergerechtes Haltungssystem im Sinne des Tierschutzgesetzes ist. [4]

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.
     

    [1] Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (2017): Forschungsprojekt „Analyse der Struktur der Milchviehbetriebe mit Anbindehaltung in Bayern“. Online abrufbar unter: https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/analyse-struktur-milchviehbetriebe-anbindehaltung-bayern_lfl-information.pdf. (05.07.2021).
    [2] Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (2015): Stellungnahme der TVT zur Anbindehaltung von Rindern. Online abrufbar unter: https://www.tierschutz-tvt.de/alle-merkblaetter-und-stellungnahmen/?no_cache=1&download=TVT-Stellungn._Anbindehaltung_Rinder__August_2015_.pdf&did=124. (05.07.2021).
    [3] Top Agrar Online (2018): BDL fordert gesetzliches Verbot der Anbindehaltung. Online abrufbar unter: https://www.topagrar.com/rind/news/bdl-fordert-gesetzliches-verbot-der-anbindehaltung-9833822.html. (05.07.2021).
    [4] Bundesrat (2016): Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschließung des Bundesrates zum Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern. Online abrufbar unter: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2016/0101-0200/zu187-16.pdf?__blob=publicationFile&v=5. (05.07.2021). 

    Peta.de

    Man darf sich schon Fragen, wo Peta bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung ist? Anstatt im Dialog mit den Haltern um die Verbesserung der Tierhaltung zu sprechen, zeigt Peta nur ihre eigene Dummheit immer wieder auf! Peta braucht sich also nicht Wundern, wenn man sie ehern als dumme Egozentriker belächelt.

    Quellen:

  • Wer schützt uns vor den Verbrechen von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) und anderen Tierrechtlern?

    Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren nach einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck (Peta), gegen den Regio Schlachthof Mannheim eingestellt!

    Die von Dr. Edmund Haferbeck in den Medien verbreiteten Behauptungen, dass der Regio Schlachthof Mannheim Tierschutzwidrig arbeitet, stellten sich als falsche Tatsachenbehauptung heraus!

    Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen wegen der Behandlung von Schweinen bei der Anlieferung zum Regio Schlachthof Mannheim eingestellt. Grund sei mangelnder Tatverdacht auf Vergehen nach dem Tierschutzgesetz. Das teilte die Behörde mit. Anhaltspunkte dafür, dass Tieren vorsätzlich erhebliche Schmerzen oder Leiden beigebracht worden seien, gebe es nicht. Bei einem in der Anzeige dargestellten Vorgang handele es sich um rechtlich vorgeschriebene Kennzeichnung der Schweine durch Tätowierung mittels Schlagstempels. Ausgewertetes Bildmaterial lasse nicht den Schluss zu, dass Schweine besonders gelitten hätten. Lediglich eine Ordnungswidrigkeit komme in Betracht. Das Ermittlungsverfahren sei zu keinem Zeitpunkt gegen Verantwortliche oder Arbeitnehmer geführt worden, so die Staatsanwaltschaft. Der Schlachthof hatte im April Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt.

    swr.de

    Dieses ist nicht der erste Fall wo Dr. Edmund Haferbeck vorsätzlich in Strafanzeigen falsche Tatsachenbehauptungen wiedergibt! Im Fall dem Erlebniszoo Hannover manipulierte Peta sogar das als Beweisvideo der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellte Videomaterial. Auch hier wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt.

    Ist es Dummheit, oder einfach nur Unwissenheit, die Dr. Edmund Haferbeck immer wieder zu solchen strafbaren Falschaussagen treibt?

    Die Wortwahl Dummheit bezogen auf Dr. Edmund Haferbeck soll hier nicht beleidigend sein, sondern sein fehlendes Fachwissen in diversen Bereichen erklären! Laut Wikipedia bedeutet der Begriff DUMMHEIT …

    Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten (siehe Urteilsvermögen). In diesem Sinne nennt Kant den „Mangel an Urteilskraft“ als „das, was man Dummheit nennt“, und postuliert, dass „einem solchen Gebrechen … gar nicht abzuhelfen“ sei. Weitere Ursachen liegen im emotionalen Bereich (emotionaler Widerstand gegen Einsichten, Abhängigkeit von Meinungsbildnern) und in der Indoktrination und Manipulation durch andere. Auch kognitive Programme wie Weltanschauungen und Religionen könnten als „maladaptive Programme“ wirken und so die kluge Bewältigung der realen Anforderungen behindern

    Wikipedia.org

    Dr. Edmund Haferbeck erstattet seit Jahren Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Höfe abgebrannt und wo Tiere zu Schaden gekommen sind. Immer wieder behauptet er, dass fehlende Brandmeldeanlagen und Löschwasserversorgung schuld an dem Brand seien. Alle Strafanzeigen werden eingestellt und auch für Dr. Edmund Haferbeck begründet! Nur scheint es seine Dummheit nicht zuzulassen, dass er bei seinen gestellten Strafanzeigen spätestens nach der ersten Einstellungsverfügung selbst auf die Idee kommt, er falsch liegt und selbst eine Straftat durch falsche Verdächtigung gegenüber Behörden begeht! Immerhin beschuldigt er immer wieder, Unschuldige einer Straftat und begeht dabei selbst eine!

    In Deutschland gibt es Gesetze die alles Regeln, auch die benötigten Brandschutzmaßnahmen! Ganz idiotisch ist seine in den Strafanzeigen behauptete Unterstellung der Landwirt sei schuld an nicht ausreichend vorhandenen Löschwasserversorgung. Auch hier habe ich bereits Dr. Edmund Haferbeck in Strafanzeigen hingewiesen, das er falsch liegt. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem der landwirtschaftliche Betrieb sich befindet. Ist es Dummheit, dass Dr. Edmund Haferbeck bisher keine einzige Kommune nach einem Brand mit einer Strafanzeige bedachte?

    Aber auch ich persönlich habe bereits die Dummheit von Dr. Edmund Haferbeck Live erleben dürfen!

    So erstattete Dr. Edmund Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, über 25 Strafanzeigen wegen Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung zum Nachteil seiner Person gegen mich. Spoiler: Alle Strafanzeigen wurden eingestellt! Das dümmlichste was Dr. Edmund Haferbeck jedoch in den Strafanzeigen gegen meine Person von sich gab, war die Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz! Diese Strafanzeige verschwand auf skurriler Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, obwohl sie dieses als Grundlage für eine Fahndung, verbunden mit einer vorläufigen 90 Minütigen Festnahme bei der Einreise in München aus Abu Dhabi kommen, nutzte!

    Dr. Edmund Haferbeck wies die Staatsanwaltschaft selbst darauf hin, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und in Indonesien lebe! Grund seiner dummen Strafanzeige war die angebliche Haltung von Civetkatzen (Schleichkatzen) für die Kopi Luwak Produktion!

    Nachdem ich die Staatsanwaltschaft Augsburg darauf hinwies und die Frage stellte, wie ich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben sollte, wenn ich 2008 ausgewandert bin und erst 2018 wieder deutschen Boden betreten habe, verbunden mit dem Hinweis, das ich selbst keine Civetkatzen halte, ließ die Staatsanwaltschaft Augsburg diese Strafanzeige Spurlos verschwinden. Letztendlich teilte mir die Staatsanwaltschaft mit, das man die Akten vernichtet hätte. Fragwürdige Aussage, wo doch Akten bis zu 10 Jahre aufbewahrt werden müssten!

    Hier scheint ehern der Staatsanwaltschaft Augsburg die Erkenntnis gekommen zu sein, dass sie auf Herrn Dr. Edmund Haferbeck hereingefallen sind, durch seine dumme Strafanzeige, die letztendlich nicht einmal geprüft wurde! Letztendlich war rechtlich die Staatsanwaltschaft Augsburg auch nicht zuständig, da auch hier Dr. Edmund Haferbeck dummer Weise der Staatsanwaltschaft Augsburg mitteilte, dass mein deutscher Webserver sich bei Görlitz befindet. Nachdem die Staatsanwaltschaft Görlitz mir endlich nach über 6 Monaten das Recht auf Gehör, was mir bisher verwehrt blieb, einräumte wurden alle DUMMEN Strafanzeigen, die noch anhänglich von Dr. Edmund Haferbeck waren, eingestellt!

    Mittlerweile stellte Dr. Edmund Haferbeck, Peta und weitere Mitarbeiter von Peta insgesamt 4 Klagen beim Landgericht Berlin gegen meiner Person

    Ich bin wirklich am überlegen, ob ich nicht, in der irgendwann stattfindenden Gerichtsverhandlung, ein psychologisches Gutachten 😉 über den Kläger Dr. Edmund Haferbeck beantrage! Mittlerweile sind seine Eskapaden so Extrem dumm, dass man sich wirklich fragen muss, ob man diesen Menschen auf die Gesellschaft schutzlos loslassen sollte! So sagte er in einem Interview, dass er Straftaten im Namen des Tierrechts (also Brandstiftung, Nötigung, Sachbeschädigung und weitere) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sehe. In einem anderen Interview drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida, im Namen des Tierrechtes!

    Alle seine Aussagen, selbst seine verfassten Bücher in der Vergangenheit, verbunden mit seinen dummen Strafanzeigen und Klagen, lassen für mich jedenfalls (persönliche Meinung), an seinem geistigen Zustand zweifeln! Wie kann man in seinen Büchern die Justiz als Mafia bezeichnen, dann aber gleichzeitig Hilfe-ringend diese anrufen, um Kritik von GERATI zu unterbinden?

    Geschäftsschädigende Aussagen in den Medien durch Dr. Edmund Haferbeck

    Egal welches Verfahren, oder Peta-Kampagne man sich anschaut in der Dr. Edmund Haferbeck involviert ist, muss man feststellen, es geht nur um die wirtschaftliche Schädigung seines ausgesuchten Opfers. Der Regio Schlachthof Mannheim stellte im April, nachdem Dr. Edmund Haferbeck, mit seinem manipuliertem Videomaterial an die Medien herangetreten ist, einen Insolvenzantrag! Auch wenn der Betrieb bereits in wirtschaftlicher Schieflage geraten war, brachte mit Sicherheit die verlogene Strafanzeige den Rest, für das Unternehmen. Letztendlich müssen jetzt tausende von Tieren, weiter weg transportiert werden, was ja nach Peta Ansicht, auch Tierquälerei ist! Demnach hat Dr. Edmund Haferbeck selbst, diese Tierquälerei zu verantworten! Danke dafür Dr. Edmund Haferbeck! 

    Auch in meinem Fall erkennt man das es Dr. Edmund Haferbeck nur um den wirtschaftlichen Schaden für meine Person geht! Wenn Dr. Edmund Haferbeck sich so sicher ist, das er im Recht ist, warum klagt er dann nicht vor einem Amtsgericht! (Landgericht herrscht Anwaltszwang) Ich würde nicht einmal einen Rechtsanwalt benötigen, um seine wüsten dummen Klagepunkte vor einem Gericht auseinander zu nehmen! Es wird natürlich auch grenzlastige Punkte geben, aber diese sind, wie man in dem nach dem Beschwerdeverfahren um die Bewilligung der Prozesskosten Hilfe (PKH) sieht, weit in der Unterzahl und sollten durch Beweise ohne Probleme entkräftet werden können!

    Dr. Edmund Haferbeck und Peta zittern vor Angst

    Anders lässt es sich nicht erklären, das Dr. Edmund Haferbeck selbst andere Tierrechtsorganisation per E-Mail auffordert, auf meine Fragen nicht zu Antworten. Gleichzeitig hält Peta ein 60 Minütiges Seminar, über das Verhalten von Petaführungskräften, gegenüber GERATI ab. Ich bin gestern auf Twitter, der Peta Presseabteilung gefolgt und was soll ich sagen, obwohl ich keinen Tweet oder Kommentar abgegeben habe, wurde ich blockiert. Und das, obwohl ich von den vertretenen Rechtsanwälten von Dr. Edmund Haferbeck und Peta, als Journalist und das Verfahren mittlerweile als Presserecht, geführt wird!

    Peta sperrt die Webseite Peta.de, nur für indonesischen IP-Adressen, was auch die gänzliche Dummheit von Peta zeigt. Die Webseite ist für mich natürlich, wie auch alle blockierten sozialen Medien, weiter erreichbar. Das Vorgehen aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck zeigt ehern, das man die freie Meinungsbildung mit allen Mitteln unterbinden möchte. In den sozialen Medien kursieren bei Peta Textbausteine, die eindringlich warnen sich auf einen Dialog mit GERATI einzulassen! Hat da jemand Angst das entweder die Peta Lügen letztendlich auffliegen, oder liegt es an der Argumentlosigkeit dieser Peta Gefolgsleute!

    Fakt ist, wenn Peta-Gefolgsleute mir auf meinen Anrufbeantworter sprechen und mich hängen wollen, oder wie Peta Unterstützer Erwin Reisender behauptet, in den sozialen Medien, ich sei ein Kinderfxxx und würde meine Tochterxxx und bin deshalb nach Thailand (ich lebe in Indonesien) ausgewandert, dann zeigt dieses die komplette Verdummung dieses Peta Vereins auf!

    Ich bin immer für einen Dialog bereit, leider scheitern immer wieder Tierrechtler (Beispiel Peter Hübner) durch ihre fehlenden Argumente! Wer Kritik verteilt, sollte letztendlich auch Kritik einstecken können und sich Dialog bereit zeigen!

    Quellen:

  • Was ist dran an der Kritik von Peta gegen das Equitana Open Air in Neuss

    Peta kritisiert in einer Pressemitteilung das Pferde-Festival Equitana Open Air in Neuss! Was ist dran an der Kritik und um was geht es Peta wirklich?

    In ihrer Pressemitteilung stellt Peta die Behauptung auf, dass Pferde bei diesem Equitana Open Air Festival gezwungen werden an Wettkämpfen teilzunehmen! Gleichzeitig fordert Peta für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten!

    Da stellt sich für mich die Frage wird nicht jeder Mensch gezwungen zu Arbeiten, damit er überleben kann? Millionen von Kindern werden in die Schule, ja so muss man es sagen, gezwungen und müssen am Sportunterricht teilnehmen. Jährlich gibt es ein Sportfest in den Schulen und Kinder werden angehalten sich auch außerschulisch Sportlich zu betätigen!

    Bereits Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) erkannte als Pädagoge die Wichtigkeit der sportlichen Betätigung für Kinder und Jugendliche. Er gilt als Begründer der Turn- und Sportbewegung in Deutschland! Sport und deren Wettkämpfe sind wichtig für ein gesundes und ausgeglichenes Leben, insbesondere in der Kinder und Jugendzeit!

    Will Peta den Tieren die Sportliche notwendige Bewegung verbieten?

    Peta geht es in erster Linie nicht um das Wohl der Tiere! Für Peta selbst ist nur ihre eigene erfundene ethisch fragwürdige Lebensweise Grundlage für ihr Handeln! Diese Lebenseinstellungen die Peta ihren Mitgliedern aufzwingen möchte ist vergleichbar mit dem Leben in einer Sekte wie bei den Scientology!

    Einer der Hauptforderung von Peta ist: „Tiere sind nicht dafür da das wir sie Nutzen“ – diese Aussage bezieht sich auch auf die sportliche Nutzung von Tieren, jedoch auch auf die Haustierhaltung insbesondere. Wobei hier viele Unterstützer dieses nicht begreifen wollen, dass sie auch das Ziel von Peta sind! So gibt es Pferdebesitzer die immer noch Peta unterstützen, obwohl sie mit ihren Pferden auch ausreiten, diese also nutzen. Hunde und Katzenbesitzer fallen hier genauso unter das Verbot von Peta, denn die Tiere werden auch als Haustier nur genutzt. Sei es aus Liebhaberei oder um wenigstens ein wenig Zuneigung zu bekommen, wenn Mitmenschen fehlen!

    Tiere insbesondere Pferde benötigen Auslauf! Dieses will Peta mit ihrer Kritik verhindern. Demnach fügt Peta den Tieren sogar einen Schaden zu, wenn diese den benötigten Auslauf nicht erhalten. Auf kritische Fragen, die man Peta stellt, reagiert man nicht! In den sozialen Medien werden Fragen, die gegen die frei erfundenen ethischen Anforderungen von Peta gestellt werden, gelöscht und der User gesperrt. Eine Dialogbereitschaft findet man bei Peta nicht und wenn dann nur ausgewählte Gesprächspartner, wo Peta ihren Vorteil und Überlegenheit sieht! 

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Equitana Open Air in Neuss: PETA kritisiert „Pferde-Festival“ scharf und fordert neues Konzept für künftige Veranstaltungen

    Neuss / Stuttgart, 23. Juli 2021 – Ab heute findet in Neuss das „Equitana Open Air“ statt. Laut Veranstaltungswebseite werden bei der „Kombination aus Messe und Sport“ 1.000 Pferde zur Schau gestellt. Über das ganze Wochenende werden zudem viele Pferde gezwungen, an Wettbewerben teilzunehmen. Eines der „Highlights“ soll ein Gala-Abend mit Showeinlagen sein. Pferdemessen mit zahlreichen Menschen und einem hohen Lärmpegel sowie der „Pferdesport“ sind für die sensiblen Fluchttiere immenser Stress. Deshalb fordert PETA, den Blick auf das Lebewesen Pferd in Zucht, Haltung und auf Messen künftig neu auszurichten.

    „Im sogenannten Pferdesport werden die Tiere oft mit Gerten oder Sporen zu Höchstleistungen gezwungen. Messen wie die Equitana fördern diese Branche durch ihre Angebote und Wettbewerbe – sie vermitteln ein falsches Bild zum Umgang mit fühlenden Lebewesen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, das Event in dieser Form nicht mehr auszurichten. Stattdessen müssen Messen über die natürlichen Bedürfnisse der Tiere im Bereich der Haltung, Pflege und Ernährung aufklären und Empathie, Einfühlungsvermögen und Respekt vermitteln. Ein wirklich tierschutzgerechter Umgang und ein harmonisches Miteinander sind nur komplett losgelöst vom Reiten und anderen ‚Trainings‘ möglich“, so Andrea Müller im Namen von PETA.

    Unvermeidbares Tierleid auf Pferdemessen

    Jedes Jahr strömen Tausende Menschen auf Pferdemessen, um „alles rund ums Pferd“ zu kaufen oder vermeintliche Showeinlagen zu bewundern. Programmpunkte wie Sport- oder Zuchtwettbewerbe für Reitende und Personen aus dem „Pferdesport“ werden als Highlights der meisten Messen beworben. Das Zurschaustellen und die Lautstärke auf den Veranstaltungen verursachen bei den sensiblen Fluchttieren jedoch enormen Stress. Müller erklärt: „Sie werden bei Messen in der Regel über Hindernisse gescheucht und in den verschiedenen Disziplinen gezwungen, zur Unterhaltung des Publikums unnatürliche ‚Kunststücke‘, Bewegungsabläufe oder ‚Trainingsmethoden‘ vorzuführen. Währenddessen müssen sie noch dazu laute Musik sowie Applaus und Trubel der Menschenmenge über sich ergehen lassen – der Horror für Tiere mit einem natürlichen Fluchtinstinkt.“

    Hinzu kommt, dass Pferde extra für die Zurschaustellung teils über weite Strecken zu den Hallen oder Outdoorplätzen transportiert werden. PETA weist darauf hin, dass es für die Tiere vollkommen unnatürlich ist, über längere Zeit in geschlossenen engen Räumen zu sein. Daher sollte dies vermieden werden, sofern es nicht zwingend nötig ist, etwa für die medizinische Versorgung. Vielen Pferden werden für den Transport zu Turnieren oder Messen Beruhigungsmittel verabreicht, damit sie die Fahrten überhaupt ertragen. Anschließend werden sie auf dem Messegelände meist in mobilen Boxen untergebracht – diese bieten den Tieren keine richtige Rückzugsmöglichkeit.

    Pferde vielfach als Sportgeräte missbraucht

    Auf vielen Messeständen werden Produkte angeboten, die im sogenannten Pferdesport zum Einsatz kommen, um die Tiere zum Gehorsam zu zwingen. Ganz gleich, ob Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Pferderennen oder Disziplinen aus dem Westernreiten: Die Branche missachtet die natürlichen Bedürfnisse der Tiere und zwingt sie mit „Hilfsmitteln“ wie scharfen Gebissen, Ausbindern, Sporen und Gerte zu Höchstleistungen. Im Vordergrund stehen in der Regel Prestige, Preisgelder und die Interessen der Reitenden und Verbände – nicht aber die Bedürfnisse der Pferde.
    Werden Pferde mit viel Gewicht, falschem Sitz oder unnatürlichen Bewegungen geritten, können langwierige gesundheitliche Probleme folgen. Pferde leben normalerweise in Herden und bewegen sich bis zu 16 Stunden täglich. Bewegungsmangel und falsche Haltung ziehen mitunter Verhaltensstörungen und Schäden an Muskeln, Sehnen und Skelett nach sich. Zudem können eine permanente Boxenhaltung und häufige Lkw-Transporte sich negativ auf die Selbstreinigungsmechanismen die Atemwege auswirken. Pferde benötigen neben ausreichend Auslauf – vorzugsweise in einer Aktiv- oder Offenstallhaltung – auch gutes Futter und stets frisches Wasser, Pflege und medizinische Versorgung. Andernfalls leiden die Tiere und können körperlich lebensgefährlich beeinträchtigt werden. Ein Pferd kann in möglichst artgerechter Haltung 35 Lebensjahre und mehr erreichen.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Wer Kritik äußert, sollte auch in der Lage sein, mit eigener Kritik umgehen zu können und sich dieser in einem öffentlichen Diskurs zu stellen. Dies fehlt bei Peta aber gänzlich!

    Quellen:

  • Peta kündigt in Wuppertal vor dem Zoo Wuppertal Demonstration an

    Peta will am Samstag ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal Demonstrieren. Dazu schickt Peta extra ein Peta Zwei Team vorbei.

    Laut Peta Pressemitteilung wird angekündigt Videomaterial zu präsentieren, was angeblich Tierquälereien im Zoo Wuppertal aufzeigen soll! Nun wer Peta kennt weiß, dass Peta Videos so manipuliert, dass angeblich Tierquälereien dargestellt werden, die so überhaupt nicht stattgefunden hat.

    In der Kampagne von Peta gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass das von Peta aufgezeigte Videomaterial manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Die angeblichen Tierquälereien wurden durch Videoschnitt so zusammengeschnitten, dass der Eindruck erweckt wurde, es handele sich hier um Tierquälerei! Selbst eine künstliche Katze ließ Peta erschaffen, um eine Tierquälerei zu erfinden, die es überhaupt nicht gab!

    Von Peta ist nichts anderes zu erwarten als Betrug! Es wäre schön, wenn Wuppertaler und deren Gäste den Zoo unterstützen und den Peta Demonstranten einmal die Fakten aufzeigen! Denn diese verweigern grundsätzlich sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen eben immer auf das betrügerische manipulierte Videomaterial von Peta! Die Demonstration soll am Samstag ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal stattfinden!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Termineinladung: PETA ZWEI-Protest morgen in Wuppertal: „Tiere raus aus den Zoos!“

    Wuppertal / Stuttgart, 23. Juli 2021 – Ob „Überschuss-Tötungen“, verhaltensgestörte Tiere, Flügelstutzen, das Delfinlagunen-Desaster oder die Misshandlungen von Elefanten: Immer wieder sorgten Zoos und Tierparks für Negativschlagzeilen. Da eine artgerechte Haltung in Gefangenschaft unmöglich ist, protestiert das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam morgen ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal. Mit Videoaufnahmen aus Zoos, Plakaten und Schildern machen die Aktiven unter dem Motto „Artgerecht ist nur die Freiheit!“  auf die Problematik aufmerksam. Auf einem Tablet werden zudem Fakten über zoologische Einrichtungen abgespielt, um über das Leid der Tiere zu informieren. Das Streetteam fordert mit der Aktion, die Zucht und Gefangenhaltung aller Tiere in Zoos und Tierparks auslaufen zu lassen.

    „Zoos sind Gefängnisse, keine ‚Arche‘ – artgerecht ist nur die Freiheit. Es ist beschämend, dass unsere Mitlebewesen noch immer für Profit und zur bloßen menschlichen Belustigung lebenslänglich eingesperrt werden. Aber unser ethisches Verständnis hat sich gewandelt: Viele Menschen wollen, dass Tiere nicht mehr als Unterhaltungsobjekte missbraucht werden dürfen. Zoos sind Auslaufmodelle und nicht zukunftsfähig“, so Candy Wolf, Leiterin des Streetteams Wuppertal.

    Tiere aufgrund des immensen Leids mit Psychopharmaka ruhiggestellt

    Die Einrichtung in Wuppertal steht exemplarisch für eine Vielzahl von Zoos und Tierparks, in denen Menschenaffen und andere Tiere gezwungen sind, ihr gesamtes Leben unter völlig unangemessenen Bedingungen zu verbringen. Die Bedürfnisse von Menschenaffen sind so komplex, dass ihnen kein Zoo einen artgerechten Lebensraum bieten kann. Studien zufolge leiden die Tiere in Zoos häufig unter schweren Verhaltensstörungen. [1] Ihr psychisches Leid äußert sich durch Selbstverstümmelung, extreme Zurückgezogenheit, permanentes Hin- und Herschaukeln des Oberkörpers bis hin zum Verzehr der eigenen Exkremente. Zum Teil verabreichen Zoos den Tieren sogar Psychopharmaka, damit sie die lebenslange Gefangenschaft überhaupt ertragen. Auch im Zoo Wuppertal wurden in der Vergangenheit bereits unter anderem Menschenaffen mit solchen Medikamenten ruhiggestellt.

    Artenschutz als vorgeschobenes Argument ist Augenwischerei

    PETA weist darauf hin, dass kein noch so großes oder für die Besucher optisch ansprechendes Zoogehege auch nur annähernd die Bedürfnisse der Tiere erfüllen kann. Insbesondere bei bedrohten und für Stereotypien anfälligen Tiergruppen wie Menschenaffen, Bären oder Großkatzen können Zoos zudem kaum langfristig erfolgreiche Auswilderungen vorweisen – die Tiere können Verhaltensweisen, die für ein Überleben in der Natur unverzichtbar sind, in Gefangenschaft nicht oder nur schwer erlernen. Wie gering der Beitrag von Zoos zum Artenschutz bislang ist, zeigt sich auch beim Vergleich der Spendenabgaben an Projekte vor Ort (in-situ-Artenschutzprojekte) und dem in zoologischen Einrichtungen betriebenen Aufwand, um einige wenige Tiere in Gefangenschaft für zahlendes Publikum auszustellen: Während meist Millionen Steuergelder in Zuchtprogramme und kostenintensive Bauprojekte der Zoos fließen, sind die Spenden an Organisationen, die in den natürlichen Lebensräumen bedrohter Tierarten echten Artenschutz betreiben, verschwindend gering.
     
    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Das PETA ZWEI-Streetteam Wuppertal ist ein Verbund freiwilliger Unterstützender, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

    [1] Birkett, Lucy/P., Newton-Fisher/Nicholas E. (2011): How Abnormal Is the Behaviour of Captive, Zoo-Living Chimpanzees? PLoS ONE 6(6): e20101. doi:10.1371/journal.pone.0020101.

    Details zur Aktion:

    Datum: Samstag, 24. Juli 2021

    Uhrzeit: 11:30–13:30 Uhr
    Ort: Hubertusallee 30, 42117 Wuppertal,

    Kontakt vor Ort: Candy Wolf (den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her)

    Bild und Videomaterial der gewaltsamen Peta Aktion darf gern an GERATI, für die Dokumentation von Straftaten aus dem Umfeld von Peta, übermittelt werden

    Quellen: