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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Harald Ullmann, 2. Vorsitzende von Peta Deutschland bestätigt seine Volksverhetzende Art erneut

    Anstatt dass Harald Ullmann, auf die Aussagen von Uli Hoeneß eingeht und diese versucht zu widerlegen, überzieht er diesen mit einer krankhaften Verleumdungskampagne!

    Wer keine Argumente hat, hetzt und beleidigt! Dieses beweist Harald Ullmann wieder einmal erneut, mit seinem Post auf Peta.de. Jener Harald Ullmann musste sich bereits wegen Judenhass und Volksverhetzung, vor einem deutschen Gericht verantworten. Damals zahlte er 10.000 €, damit das Verfahren gegen ihn eingestellt wurde. Er selbst sah sich also nicht selbst als unschuldig an, denn dann hätte er das Gerichtsverfahren bis zu Ende durchgeführt!

    Anstatt die Aussagen, die Uli Hoeneß in dem Interview mit Antenne Bayern getätigt hatte, zu widerlegen, fängt Harald Ullmann, ihn aufgrund seiner Herzkrankheit, an zu beleidigen! Hier muss man die Erkenntnis erlangen, dass die vegane Ernährungsweise bei Harald Ullmann zu Fehlfunktionen in seiner Gehirntätigkeit zu sorgen scheint. Anders lässt sich es nicht erklären, dass Ullmann, aber auch alle anderen Tierrechtler, nicht in der Lage sind, mit einfachen Argumenten ihre Thesen zu belegen.

    Studien, die nicht zu existieren scheinen

    Wie üblich beruft man sich bei Peta in ihren Meldungen auf Studien und Medienberichten, vergisst dann aber gänzlich diese zu benennen. Peta selbst fällt immer wieder auf angebliche Fachstudien herein. Erst vor einigen Jahren hat die WHO behauptet, dass rotes Fleisch hochgradig krebserregend sei. Diese Behauptung musste sie zurücknehmen, nach dem sich die Studie, auf die man sich bezog, als falsch herausstellte! Dennoch behauptet man bei Peta immer noch, dass diese Aussage der WHO immer noch Bestand hätte!

    Und wenn Herr Harald Ullmann behauptet, dass die Ernährungsweise von Uli Hoeneß, schuld an seiner Krankheit sei, dann sollte er erst einmal ein Blick auf sich selbst riskieren. Wenn man seine Stimme sich anhört, die mich echt an Erich Honecker erinnert, muss man sich schon fragen, ob es sich bei dieser nicht um eine krankhafte Stimmveränderung handelt. Immer mehr Veganer, die in der Öffentlichkeit stehen, wenden sich aufgrund von gesundheitlichen Problemen, von der reinen veganen Lebensweise ab. Bestes Beispiel ist Arnold Schwarzenegger, der aufgrund ärztlicher Empfehlung seine 100 Prozentige Vegane Ernährungsweise aufgab! Aber auch andere Veganer klagen immer wieder über Krankheiten, die sie jedoch nicht mit ihrer Ernährungsweise in Einklang bringen wollen!

    Letztendlich ist jeder selbst für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Jedes Nahrungsprodukt birgt in irgendeiner Form, nicht erwiesene Gefahren! Würde aber die natürliche umfangreiche Ernährungsweise aus tierischen und pflanzlichen Produkten für den Menschen so schädlich sein, dann hätte sich dieser niemals so weit entwickeln können. Faktisch wissenschaftlich erwiesen ist, das mit dem Bändigen des Feuers, verbunden mit dem Garen von Fleisch, beim Menschen nachweislich ein großer Entwicklungssprung entstand.

    Gleichzeitig warnen Ärzte und Wissenschaftler, bei einer veganen Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder und Jugendliche die Vegan ernährt werden, gegenüber normalen Kindern und Jugendlichen, in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Deswegen sollte man Eltern, die ihre Kinder zu einer veganen Ernährungsweise, ohne ärztliche Beobachtung zwingen, unverzüglich beim Jugendamt wegen Kindesgefährdung anzeigen!

    Was sagte nun Uli Hoeneß in seinem Interview

    „Mir schmeckt das Zeug nicht, weil da überall das drin ist, was in einer Nürnberger Bratwurst nicht drin sein darf, nämlich Stabilisatoren und Geschmacksverstärker.“

    Insbesondere wer bei einer veganen Ernährungsweise auf Fertiggerichte zurückgreift, wird mit Stabilisatoren und Geschmacksverstärkern zugedröhnt. Kommt ein normales Wiener Schnitzel ohne Zusatzstoffe aus, reicht die Aufzählung der benötigten Zusatzstoffe in einer alternativen veganen Lösung, nicht einmal ein A4 Blatt. Jeder Ernährungswissenschaftler wird einem bestätigen, dass Stabilisatoren und Geschmacksverstärker nicht gesund sind. Was haben diese dann in einer angeblich so gesunden Ernährungsform zu suchen?

    Weiter geht es mit dem, insbesondere bei Veganern beliebten Supplementieren von Vitaminen! Eine ausreichende Grundversorgung mit Vitaminen ist wichtig. Jedoch ist die Supplementierung von Vitaminen ehern eine Gefahr. Nicht nur das Fehlen von Vitaminen, sondern auch eine Überdosierung kann eine Gefahr darstellen. Der Trugschluss, der immer wieder vorherrscht, dass zu viel vorhandene Vitamine einfach ausgeschieden werden, liegt bei Veganern immer wieder vor. Dass Niere und Leber hier Höchstarbeiten ausführen müssen und dabei geschädigt werden können, kehrt man als Veganer gern unter den Tisch! 

    Zweite Aussage von Uli Hoeneß …

    „Das soll jeder machen. Aber das Problem ist: Die sind ja militant. Wenn du heute die kritisierst, greifen sie dich an.“ 

    An dieser Aussage fühlen sich viele beleidigt, die Vegan leben. Aber mal ehrlich! Wann hat man einmal von einem VIP, die Aussage gehört, er esse Fleisch. Da hört man schon viel ehern immer wieder die betonende Aussage, man sei Veganer. 

    Für mich persönlich ist diese penetrante und immer wiederkehrend, mit der Aussage eines für ihn eingenommenen Übermenschen vergleichbar. Und dieses hatten wir bereits. Wer sich als Übermensch ansieht, hat nichts in einer demokratischen Gesellschaft zu suchen! Fakt ist, jeder soll sich so ernähren wie er es liebt und wünscht. Sich aber als Ernährungsprophet aufzuführen und seine Ernährungsweise als heiligen Gral der Unsterblichkeit darzustellen, ist wohl genauso falsch und gehört ehern in das fanatische Nordkorea, als wie in eine Gesellschaft die Menschenrechte hoch achtet!

    Und wer es tatsächlich nicht wahrhaben möchte, wie Tierrechtler und einige Veganer ticken, der sollte sich einmal meinen Telefonanrufbeantworter (siehe folgendes Video) anhören!

    Also, wenn dieser vegane Tierrechtler nicht militant bzw. radikal ist, dann weiß ich nicht wen man dann so bezeichnen soll. Bei Peta, wird Kritik einfach gelöscht und somit verhindert. Zu einem echten Dialog sind diese nicht bereit, wie die Aussagen von Harald Ullmann hier wieder einmal eindrucksvoll belegen!

    Harald Ullmann und die Rügenwalder Mühle

    Bei Peta ist es üblich, dass man sich nur Fakten heraussucht, die für ihre Aussage zutreffen könnten. Dumm nur, wenn diese dann letztendlich genau das Gegenteil aussagen. Bei Rügenwalder Mühle ist ein Trend, dass weniger Fleischprodukte verkauft wurden, gar nicht zu erkennen. Der Fleischverbrauch stieg sogar seit 2014 leicht an. Demnach finanzieren Veganer, die Produkte von Rügenwalder Mühle, kaufen sogar noch die Fleisch- und Wurstproduktion mit, da sie den Gewinn für dieses Unternehmen steigern! Super gemacht und Klasse Herr Harald Ullmann. Wer es nicht glaubt hier ein Video von Offen und ehrlich, die sich genau diesem Thema angenommen haben!

    Es wäre als echt empfehlenswert, wenn Peta ich einmal ein anständiges Rechercheteam anschaffen würde, als unfähige Mitarbeiter zu beschäftigen nur, weil diese Vegan leben. Was in dieser Hinsicht auch ein Verstoß gegen das Arbeitsrecht wäre, da Peta hier Menschen einer ethnischen Gruppe bevorzugt!

    Quellen:

  • Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Der Fall Maya offenbarte das abartige Abschlachten von Tieren, durch Peta! Nicht nur, dass Tiere von Grundstücken gestohlen und getötet werden, nein Dank Nathan Winograd erfuhr die Welt, von den Hintergründen dieser Schandtat von Peta!

    Peta selbst gibt sich als tierliebe Tierschutzorganisation aus! Was ist aber tatsächlich daran, wenn eine Organisation 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet? Die Höhe der Tötungen bei Peta sind erschreckend! In den USA werden jeden Tag mindestens 6 Tiere von Peta persönlich getötet, darunter Welpen und Katzenbabys. Peta begründet dieses, dass die Tiere angeblich schwer krank, oder nicht vermittelbar seien. Die WAHRHEIT sieht aber gänzlich anders aus!

    Am 18. Oktober 2014 fuhren zwei PETA-Mitarbeiter mit ihrem Van zu einem Haus in Parksley, Virginia, in den USA, und warfen Maya, die auf ihrer Veranda saß, Kekse zu. Sie hofften, den Hund vom Grundstück locken zu können. Damit hätte Peta behaupten können, dass es sich bei Maya um einen streunenden Hund gehandelt hätte, den sie legal beschlagnahmen könnten.

    Maya weigerte sich, das Grundstück zu verlassen. Sie nahm den Keks und rannte zurück in die Sicherheit ihrer Veranda. Einer der PETA-Mitarbeiter betrat illegal das Grundstück, wie Überwachungsaufzeichnungen belegten und nahm Maya mit. Innerhalb weniger Stunden wurde Maya, illegal mit einer tödlichen Dosis Gift getötet.

    Peta sprach von einem Versehen!

    Ein PETA-Sprecher behauptete, Maya sei durch „Fehler“ getötet worden und erklärte Folgendes! Der in dem Video überführte Peta-Mitarbeiter hatte Tage zuvor, mit der Familie des Hundes über die Pflege gesprochen! Er habe den Hund mit einem anderen Hunde verwechselt! Die „Entschuldigung“ war nicht nur ein vernichtendes Schuldeingeständnis, sondern auch ein Beweis dafür, dass das Töten gesunder Tiere für PETA-Mitarbeiter normal und alltäglich war. Dass die einzige Entschuldigung für Mayas Tod darin bestand, dass ein PETA-Mitarbeiter Maya angeblich verwechselt hätte und sie deshalb von Peta getötet wurde, ist abscheulich. War es ebenfalls ein „Fehler“, dass fünf weitere Tiere aus demselben Wohnwagenpark und am selben Tag ebenfalls gestohlen und getötet wurden?

    Die gesetzlichen Bestimmungen in Virginia schreiben vor, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden müssen. Alle Tiere, die auf diesen Wohnwagenpark durch Peta gestohlen wurden, waren nach nicht einmal vier Stunden getötet worden!

    Obwohl PETA behauptete, durch Mayas Tod „am Boden zerstört“ zu sein, wurde die Behauptung durch Tatsachen eines Whistleblowers widerlegt! Eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin wendete sich an die Öffentlichkeit und legte offen, dass Peta-Mitarbeiter gezwungen werden, Haustiere zu stehlen und diese sofort zu töten! Das zuständige Landwirtschaftsministerium von Virginia leitete eine Untersuchung ein.


    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen
    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen

    Selbst der Gouverneur von Virginia überlegte, ob er ein Gesetz ausarbeiten, was in der nächsten Legislative verabschiedet werden sollte, um Tiere vor Peta zu schützen. 

    Erst nach öffentlicher Empörung meldete sich ein ehemaliger Peta-Mitarbeiter als Whistleblower

    Als sich die öffentliche Empörung über die Ermordung von Maya durch Peta verbreitete, meldete sich eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin zu Wort. Diese sagte öffentlich aus, dass Peta in ihrer Behauptung, dass der Tod von Maya ein Versehen war, gelogen hat. Sie war 15 Jahre bei Peta im Außendienst beschäftigt und bestätigte die Erkenntnisse, dass der Tod von Maya kein Versehen war, sondern die tägliche Arbeit von Peta widerspiegelt! Heather Harper-Troje, eine ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin, erklärte, dass das Töten gesunder Tiere bei PETA keine Anomalie, sondern ein „Standardverfahren“ sei. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die PETA-Führung kein Problem mit Lügen hat“, schrieb sie. „Mir wurde regelmäßig gesagt, ich solle alles tun solle und wie ich es zu sagen hatte, um die Leute dazu zu bringen, mir ihre Tiere auszuliefern. Lügen wurden nicht nur akzeptabel, es wurde auch dazu ermutigt.“ Der Zweck des Erwerbs dieser Tiere bestand laut Harper-Troje darin, „diese sofort einzuschläfern“. 

    Peta auf 7 Millionen Dollar verklagt

    Mayas Familie verklagte PETA schließlich, auf Diebstahl, Hausfriedensbruch und vorsätzliche Zufügung von emotionalem Stress, auf insgesamt 7 Millionen US-Dollar. PETA wiederum forderte das Gericht auf, die Klage aufgrund mehrerer fragwürdiger Behauptungen zurückzuweisen.

    Erstens argumentierte PETA, dass Maya rechtlich wertlos sei, weil sie nicht lizenziert war, und zitierte ein Gesetz aus dem Jahr 1887, das verlangte, dass ein Hund „richtig lizenziert sein muss, um als persönliches Eigentum angesehen zu werden“. Abgesehen von der Ironie einer angeblichen„Tierrechtsgruppe“, die argumentierte, Maya habe keinen Wert, wurde das von ihnen zitierte Statut 1966 aufgehoben. Es war seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben.

    Alternativ argumentierte PETA, dass Maya keinen Wert hatte, der über die Kosten des Ersatzes für einen anderen Hund hinausging. Mit anderen Worten, die Position von PETA war, dass Maya wie ein Toaster zu behandeln sei. Wenn es kaputtgeht, schmeißt man es einfach weg und man kauft sich einen neuen.

    Drittens argumentierte PETA, dass sie vom Eigentümer des Wohnwagenparks die Erlaubnis gehabt hätten. Sie durften den Wohnwagenpark betreten, um Wildkatzen zu entfernen, sodass sie sich nicht des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht hätten, auch wenn sie ein Privathaus in diesem Wohnwagenpark betreten hätten, um den Hund einer Familie zu stehlen und zu töten.

    Viertens argumentierte PETA, dass der Diebstahl und die Tötung von Maya nicht „empörend“ sei! Dieses sei eine Voraussetzung, für die Gewährung von Schadensersatz. 

    Schließlich verlangte PETA in einem Streit mit rassistischen Untertönen zu wissen, ob Mayas Familie sich legal in den USA aufhielt!

    Nachdem die meisten Vorverfahrensanträge argumentiert und von Peta verloren wurden, einigte sich Peta auf einmal außergerichtlich, auf die Zahlung von 49.000 US-Dollar Schadenersatz, an die Familie von Maya! Wie im Verfahren gegen Slater (Affe Naruto) bewies Peta, in dem Verfahren ihre absurden rechtlichen Vorstellungen. Dabei schreckt man nicht einmal davon zurück rassistisch andere Menschen zu demütigen. Ohne die Videoaufnahmen der Überwachungskameras und der Aussage der ehemaligen Peta-Mitarbeiterin wären diese abartigen Machenschaften von Peta niemals ans Licht gekommen!

    Dieser Artikel wurde aus dem englischen Artikel von Nathan Winograd frei übersetzt!

    Quellen:

  • Peta Rechtsabteilung um Dr. Edmund Haferbeck wieder einmal zu tief ins Glas geschaut

    Peta Rechtsabteilung unter Führung von Dr. Edmund Haferbeck, zeigt Schliefenanlage an! Dumm nur, dass dort keine Jagdhundeausbildung seit 2020 mehr stattfindet!

    Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta, beweist wieder einmal seine eigene persönliche Dummheit! Er erstattet gegen zwanzig Schliefenanlagen, Strafanzeigen bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Eine Prüfung der Anschuldigungen, die Peta erhebt, fand nachweislich nicht statt. Man suchte einfach im Internet Adressen von diesen Schliefenanlagen heraus und unterstellte diesen eine Straftat, die Edmund Haferbeck überhaupt nicht beweisen kann!

    Man darf sich schon fragen, wie Peta einen Menschen, wie Edmund Haferbeck auf die Menschheit loslassen kann, der von Hass und Hetze, gegen andere Menschen so zerfressen zu sein scheint! Wo ein normaler Mensch sich richtig erkundigt und informiert, ob seine Anschuldigungen richtig sind, schlägt Haferbeck sinnlos um sich und macht den Verein Peta lächerlich! Aber vielleicht will man dieses Image auch von Peta. 

    Dr. Edmund Haferbeck Anschuldigungen trafen auch schon GERATI Betreiber Silvio Harnos

    Im Jahr 2018 zeigte Haferbeck den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, wegen angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz an. Obwohl Haferbeck die Kenntnis besaß, dass Harnos seit 2008 in Indonesien lebte, nutzte er seine privaten Kontakte zu einem Staatsanwalt in Augsburg und lies diesen bei der Einreise in München, vorläufig verhaften!

    Über 90 Minuten wurde der GERATI Betreiber, durch die Bundespolizei am Flughafen München festgehalten, obwohl der Anzeige selbst, jegliche gesetzlichen Grundlagen fehlten. Haferbecks verdummte Vorstellungen, den GERATI betreiben, in ein deutsches Gefängnis zu verbringen, scheiterten an seiner persönlichen krankhaften Dummheit! Der Staatsanwalt, an den sich Haferbeck vertrauensvoll telefonisch wendete, schien für die Staatsanwaltschaft Augsburg überhaupt nicht mehr tätig zu sein! Auch die Behauptung in der Anzeige, Harnos würde Civetkatzen in Indonesien halten, entbehrt jeder Rechtsgrundlage! Erstens wäre hier das indonesische Gesetz verantwortlich und zweitens bedeutet der Verkauf von Kopi Luwak nicht gleichzeitig, dass man die Civetkatzen selber halten muss! Die Funktion als Zwischenhändler schien in Haferbecks Kopf nicht hineinzupassen!

    Da, in weiteren frei erfundenen Strafanzeigen von Haferbeck, gegen GERATI, nicht der Staatsanwaltschaft Augsburg zuständig war, wurde die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Görlitz übergeben. Diese stellte das Ermittlungsverfahren nach Stellungnahme von GERATI unverzüglich ein!

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

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    Überweisung:

    Kt.Inh. Silvio Harnos IBAN: BE29 9670 2674 3064 BIC: TRWIBEB1XXX Bank: Wise Europa SA

    Auch bei den Strafanzeigen gegen die 20 Schliefenanlagenbetreiber offenbahrt Haferbeck seine eigene persönliche Dummheit!

    Gänzlich vergessen zu haben schien Haferbeck, dass derzeit eine Pandemie herrscht und die Ausbildung von Jagdhunden derzeit ruht! Angesprochen auf diesen Fakt, antwortete Haferbeck gegen über der Presse kleinlaut!

    Auf Anfrage der Lahrer Zeitung erklärt Edmund Haferbeck, Manager der Rechts- und Wissenschaftsabteilung von „Peta“, dass die Organisation seit mehreren Jahren Informationen über Schliefen­anlagen sammele. Die Betreiber seien nur „sehr schwer herauszufinden“, so Haferbeck. Dass eine Anlage zum Zeitpunkt der Anzeige nicht mehr in Betrieb ist, sei kein Einzelfall. Am Tag der Anzeige sei dies bereits bei einer weiteren Anlage herausgekommen. Da die Informationen so lange schon gesammelt würden, könne dies passieren.

    Dennoch seien auch stillgelegte Anlagen der „Peta“ weiterhin ein Dorn im Auge. Die Strafanzeige beziehe sich auf die Zeit vor der Stilllegung bis Anfang 2020, da die Verjährungszeit für Tierschutzdelikte drei Jahre betrage. „Also geht die Anzeige bis Mitte 2018 zurück“, erklärt Haferbeck, der auch befürchtet, dass stillgelgte Anlagen, solange sie noch existieren, wieder in Betrieb gehen können.

    lahrer-zeitung.de

    Haferbeck unterstellt jedem Tierhalter eine Straftat

    Weiter heißt es in der Lahrer Zeitung! Haferbeck habe die Strafanzeige mit einem Video begründet, was überhaupt nicht in dieser Anlage gefilmt wurde. Damit macht sich Haferbeck selbst Strafbar, da er hier besseren Wissens, gegenüber Behörden jemanden einer Straftat bezichtigt! 

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 187 Verleumdung

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Gesetze-im-internet.de

    Der 74-jährige Betreiber gab gegenüber der Zeitung an, dass er bereits Anfang 2020 die Schliefenanlage geschlossen habe. Grund war die Pandemie, die das Arbeiten nicht mehr ermöglichte und sein persönlicher Gesundheitszustand. Anstatt das Haferbeck bzw. Peta bei dem zuständigen Veterinäramt informierte, erstattete Peta eine Strafanzeige gegen den ehemaligen 74-jährigen Betreiber. 

    Dieser hat sich nichts zu schulden kommen lassen. Die Schliefenanlage, die er betrieb, wurde von dem zuständigen Veterinäramt betreut! Gleichzeitig sind solche Anlagen gesetzlich genehmigt, was hier auch die Dummheit von Dr. Edmund Haferbeck aufzeigt. Obwohl ihm mindestens drei ausgebildete Juristen unterstellt sind, macht man im Namen von Peta solche Fehler! Man darf sich schon fragen, welchem Ausbildungsstand die Rechtsanwälte und Juristen haben, die bei Peta offiziell beschäftigt werden. Denn man macht vielleicht einmal einen Fehler, aber das die Arbeit nur aus Fehlern besteht, da sollte man sich schon Fragen, ob die Berufswahl der Juristen ihrem Fachwissen standhält! 

    Quellen:

  • Wir sind Tierrechtler – Wir dürfen Tiere quälen

    Im Landkreis Röhn-Grabfeld drangen drei unbekannte Tierrechtler in einen Stall ein und quälten Schweine mit einem Plastikrohr. Ein Tierrechtler filmte die Tat mit seinem Handy, als sie vom Eigentümer erwischt wurden!

    Als der Eigentümer die drei Täter zur Rede stellte, sagten sie, sie seien Tierschützer und dürften das. Der Eigentümer schilderte den Sachverhalt so …

    Die Tierquäler gaben bei dem Besitzer des landwirtschaftlichen Hofes an, für eine Tierschutzorganisation zu arbeiten. Somit hätten sie das Recht auf solch einer Gewalttat. Nachdem der Hofbesitzer die Polizei verständigen wollte, flüchteten alle drei Männer umgehend. Die brutale Gewalttat hatte schwere Folgen für die misshandelten Tiere.

    inFranken.de

    Durch das Martyrium dieser radikalen Tierrechtler, wurde ein Schwein so sehr verletzt, dass es aufgrund von einem Schulterbruch, der durch die Schläge zugeführt wurde, durch einen Veterinär eingeschläfert werden musste. Eine weitere Sau wurde am Ohr verletzt!

    So kommen Tierrechtler an ihr Videomaterial!

    Dieser Vorfall zeigt, wie Tierrechtler an ihr Videomaterial herankommen. Man quält einfach die Tiere selbst und behauptet dann in einem Video, dass die Tiere vom Besitzer gequält werden. So lässt sich auch erklären, warum Behörden, die nach Veröffentlichung von Peta, oder Soko Tierschutz aktiv werden, solche Anschuldigungen nicht vorfinden! Sie existieren einfach nicht und werden von den Tierrechtsorganisationen wie Peta einfach frei erfunden, oder selbst durchgeführt und gefilmt.

    Insbesondere bei Peta kann man so ein vorgehen erkennen. Diese nutzen immer wieder ungeprüftes Videomaterial von sogenannten Whistleblower, was sich letztendlich als falsch herausstellt!

    Quält Peta selbst oder beauftragt Peta Tierquälerei im Namen des Tierschutzes?

    Dieses muss klar mit Ja beantwortet werden! GERATI lieferte bereits hierzu mehrere Beweise! Da ist eine Videomanipulation, wie im Fall der Peta-Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover, noch das Harmloseste! Hier soll angeblich ein kleiner Elefant geschlagen worden sein, was so nach Erkenntnis der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die das ungeschnittene Videomaterial zur Verfügung hatte, nicht stattfand. Peta hatte einfach eine Szene so manipuliert, dass der Anschein erweckt wurde, der kleine Elefant wurde vom Pfleger geschlagen.

    Aber Peta lägt auch selbst Hand an, wenn ein Tier nicht gequält genug aussieht. So quälte Peta für Videoaufnahmen eine Kuh, damit sie wild hin und hersprang! Dabei stellte sich Peta bei der Bearbeitung des Videos so laienhaft an, dass man einfach eine Ecke wegschnitt, wo man sehen könnte, womit die Kuh durch Peta gequält wurde! Als die Kuh ruhig da stand, war die Ecke da. Springt die Kuh wild umher, fehlt die Ecke!

    Noch abartiger und grausamer ist der Fall, der sich in Indonesien zutrug. Hier zahlte ein befreundeter Tierrechtler von Peta 50 USD an einen indonesischen Hundefleischverkäufer, damit dieser einen Hund bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt und ihn somit tötet! In Deutschland behauptete Peta das dieses in Indonesien üblich sei und veröffentlichte das Fakevideo. Dabei hat der Tierrechtler hier 50 USD bezahlt, damit man extra das Tier leiden sieht, wie es mit offenen Feuer getötet wird. Abartiger geht es wohl kaum!

    Und noch etwas spricht dafür, dass auch in dem neuesten Fall Peta involviert ist!

    Peta erstattetet jedes Mal, wenn Tiere zu Schaden gekommen sind, Strafanzeige! Nur nicht in diesem Fall! Müsste Peta hier Strafanzeige gegen sich selbst erstatten? Verwunderlich ist es schon, dass ein Landwirt deren Gehöft abbrennt, mit einer sinnfreien Strafanzeige überzogen wird und wenn ein Tierrechtler im Namen des Tierschutzes Tiere für Videoaufnahmen quälen, keine Strafanzeige von Peta erfolgt. Abartiger kann man nicht sein!

    Quellen:

  • Ein von Peta veröffentlichte Hunde-Video aus Pirmasens, zeigt die Verdummung aller Tierrechtsbewegung auf

    Ein Peta Unterstützer, wendete sich an Peta, als sogenannter Whistleblower und behauptete von einer Tierquälerei Kenntnis zu besitzen! Dieser Fall zeigt erneut die Dummheit von Peta und deren Unterstützer auf!

    Wer vermutliche Tierquälerei mitbekommt, sollte sofort einschreiten und nicht erst die Kamera zücken, um genüsslich ein Video der Tierquälerei zu machen, die man dann an Peta senden kann! Ja diese Menschen wenden sich an Peta, die überhaupt keinerlei Handhabe besitzen, anstatt unverzüglich das zuständige Veterinäramt einzuschalten!

    Auch nach Kenntniserlangung durch Peta, reißt man sich kein Haar heraus und versucht unverzüglich diese angebliche Tierquälerei zu unterbinden, in dem man einen seiner über hundert festangestellten Mitarbeiter vor Ort schickt und mit den betroffenen Eltern der Kinder spricht! Nein, es vergehen Tage und Wochen und manchmal sogar Monate, bis Peta mit dem Vorfall an die Öffentlichkeit geht! In dieser Zeit duldet Peta, als angebliche Tierschützer, die Tierquälerei selbst!

    In Ruhe wird ein Video geschnitten, dieses mit Effekten so manipuliert, dass dieses eine angebliche Straftat aufzeigen soll. Dumm nur, wenn die Prüfung der Behörden, dann genau das Gegenteil belegt! Peta hat also das Video erneut so manipuliert, dass es letztendlich gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde! Dieses wäre dann Betrug!

    Mehrere Behauptungen entpuppten sich als Lüge

    Peta ist einer der größten Lügen- und Fake-Verbreiter-Vereine in Deutschland. Immer wieder stellen Behörden fest, dass Peta vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und sogar Beweismaterial, was Peta den Ermittlungsbehörden vorlegt, manipuliert. Dieses konnte man eindrucksvoll in der Peta-Kampagne gegen den Erlebnisszoo Hannover erleben. Peta hat hier nur gelogen und betrogen, nein man holte sich dabei sogar Hilfe von Reichsbürgern!

    Die angebliche Strafanzeige im Fall Pirmasens, existierte zum Zeitpunkt der Behauptung von Peta überhaupt nicht und wurde anscheinen, als dieses Publik wurde, nachgereicht. Nachdem Peta bewusst wurde, dass sie wieder einmal in ein saftiges Fettnäpfchen getreten sind, rief man seine Unterstützer zu einer gemeinsamen Straftat auf!

    Ausgebildete Juristen von Peta völlig unfähig

    Peta selbst beschäftigt mindestens vier ausgebildete Juristen! Und nein, der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, ist kein Jurist. Dieser hat in Agrarwissenschaften promoviert und sogar selbst von Pelzsucht sein Lebensunterhalt mitfinanziert! Als dieses kein Geld mehr brachte, wechselte er die Seiten und schmiss sogar mit Steinen auf Menschen. Hier wurde er zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 Meter nähern. Aber auch im Bereich Diebstahl, ist Edmund Haferbeck Spitze, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichtete. Dort wurde in einer Recherche bekannt, dass Edmund Haferbeck aus einem Auto einen Aktenkoffer entwendete und damit flüchtete.

    Mittlerweile scheint Dr. Edmund Haferbeck als Peta-Mafia-Boss aufgestiegen zu sein. Obwohl er nicht im Vorstand von Peta Deutschland ist, tritt er als Peta-Persönlichkeit, in den Vordergrund! Mit kleinkriminellen Straftaten gibt er sich jetzt nicht mehr ab. Dafür hat er seine Handlanger! Er beschäftigt sich jetzt ehern mit Schutzgelderpressung. Wenn sein ausgesuchtes Opfer nicht so will wie er, schürt man einfach einen Shitstorm an und wartet genüsslich ab, dass das Opfer klein beigibt!

    In Interviews bezeichnet Haferbeck selbst, Straftaten von Tierrechtlern, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In einem anderen Interview, drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation für das Tierrecht, vergleichbar mit der Al Quaida! Seine eigenen Straftaten, die er für Peanuts hält, begründete er in einem Interview gegenüber Zoom+ so.

    „Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“

    ZOOM +

    Aufruf zur gemeinschaftlichen Computersabotage von Peta

    In der Vergangenheit stellten sich immer wieder Meldungen von Peta-Whistleblower, als Fake heraus! In den meisten Fällen, handelt es sich um Nachbarschaftsstreitigkeiten, die mit solchen Meldungen an Peta, in die nächste Runde gebracht werden soll. Allein, dass man behauptet der Hund bekäme nichts zu fressen und zu saufen, zeigt doch verbunden mit dem unterlassenen Beweis, dass der Hund 24 Stunden im Hof sich aufhält die Unglaubwürdigkeit auf. Dann behauptet Peta, der Hund solle zum Kampfhund abgerichtet werden! Alles klar bei euch – bei Peta?

    Man will sogar das Jugendamt einschalten. Nun eigentlich müsste man das Jugendamt, zu allen Müttern mit Kindern schicken, die bei Peta arbeiten. Denn diese zwingen ihren Kindern vorsätzlich die vegane Ernährungsweise auf, die wissenschaftlich bewiesen, bei Kindern und Jugendlichen gesundheitsgefährdend sein kann!

    Das Veterinäramt kontrollierte sofort die Haltung des Hundes und musste feststellen, dass Peta wieder einmal erneut gelogen hat. Die vorgeworfenen Behauptungen, Nahrungsmittelentzug, Ausbildung zum Kampfhund und Tierquälerei, bestätigten sich bei dem Besuch vor Ort durch das Veterinäramt, nicht!

    Da Peta sich wieder einmal blamiert hatte, rief man jetzt seine Unterstützer auf, das Veterinäramt mit einer Mail-Bommbing-Attacke zu überschwemmen. Durch das Zusenden von Massen-E-Mails, wird der Mailserver und auch die Arbeitsweise der Behörde, beeinflusst. Die Behörde konnte aufgrund der Flut der Eingänge, von unter anderen auch verleumderischen E-Mails nicht mehr richtig arbeiten! Wichtige E-Mails konnten nur verspätet verarbeitet werden. 

    Krimineller Aufruf von Peta:

    Bitte appellieren Sie daher in einer höflichen E-Mail an das Landratsamt Südwestpfalz unter kv@lksuedwestpfalz.de, den Hund in Pirmasens unverzüglich zu retten.

    Peta.de

    § 303b StGB Computersabotage

    (1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er

     1.eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht,
     2.Daten (§ 202a Abs. 2) in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, eingibt oder übermittelt oder
     3.eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Handelt es sich um eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    (4) 1In besonders schweren Fällen des Absatzes 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

     1.einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,
     2.gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Computersabotage verbunden hat,
     3.durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern oder Dienstleistungen oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.

    (5) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.

    Aber mit geltenden Gesetzen und deren Einhaltung hat es ja Peta nicht so genau!

    Quellen:

  • Beauftragt Peta andere Tierrechtler gegen mich zu hetzen?

    Erst hetzt Simon Fischer nachweislich im Namen von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen meinen Rechtsanwalt und dann bekomme ich mitten in der Nach solche skurrilen Telefonanrufe!

    Die Verleumdungskampagne gegen meinen Anwalt durch Simon Fischer findest du in diesem Artikel!

    Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Und jetzt dieser Hetz- Terror eines Tierrechtlers gegen mich und meine Familie und genau dann, wenn eine Frist, die ich Peta gesetzt habe, wo ich wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO Auskunft verlangt habe!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/Tierrechtler%20können%20nur%20Hass%20und%20Hetze.mp4" /]

  • Nach Zusammenarbeit mit Peta setzen bei Kriminalbiologe Mark Benecke die Gehirntätigkeiten aus

    Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat sich wieder einmal mit Peta zusammengetan und zeigt, dass die Zusammenarbeit mit Peta, verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, anscheinend die Gehirnzellen schrumpfen lässt!

    In einer Pressemitteilung behauptet der Kriminalbiologe, dass jeder, der sich vor dem Kannibalismus ekelt, sich vegan ernähren müsste! Für mich persönlich klingt diese Schlussfolgerung letztendlich dahingehend, dass zwischen einer natürlichen, aus tierischen Produkten bestehende, Ernährungsweise und dem Kannibalismus ein Zusammenhang bestehen soll!

    Wie üblich fehlen bei solchen in Verbindung mit Peta getroffenen Aussage, jede wissenschaftlichen Belege! Als promovierter Diplombiologe, sollte er eigentlich wissen, dass Aussagen die man trifft, mit Beweisen und Belegen bewiesen werden sollten. Ansonsten ist man nichts anderes als ein Scharlatan!

    Mark Benecke Aussage an Abartigkeit nicht zu übertreffen

    Derzeit findet in Berlin das Gerichtsverfahren gegen den Mathematiklehrer Stefan R. statt. In dem, in der Presse als „Berliner Kannibalen-Mord“ titulierten Verfahren, wird ihm vorgeworfen, einen Menschen getötet und Teile der Leiche verspeist zu haben! Als Tatmotiv wirft die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten die Tötung zur geschlechtlichen Befriedigung vor. In dem Verfahren wurde bisher überhaupt nicht bekannt gegeben, welcher Ernährungsweise der Beklagte zugetan ist. Man könnte genauso die Vermutung aufstellen, aufgrund seiner veganen Ernährungsweise, entstand das Verlangen auf Fleisch, sodass er einen Menschen tötet und ihn verspeiste!

    Natürlich würde diese Aussage, kein klardenkender Mensch, von sich geben. Bei dem Kriminalbiologen Mark Benecke scheint also hier bereits Gehirn-technische gesundheitliche Aussetzer vorzuliegen. Es lässt sich sarkastisch weiter mutmaßen, dass diese Aussetzer aufgrund seiner veganen Ernährungsweise aufgetreten sind.

    Peta bekannt für abartige menschenverachtende Kampagnen

    So musste sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland, Harald Ullmann, bereits vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten. Peta hatte jüdische Gefangene in Nazi-KZs, mit Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung verglichen! Hier wurde das Verfahren gegen die Zahlung von 10.000 Euro eingestellt. Es gab also kein Urteil, aber auch keinen Freispruch!


    Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte
    Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte

    Im Jahr 2011 startete Peta die Kampagne „PAYBACK IS HELL“, Rückzahlung ist die Hölle! Hier verunglimpfte Peta vorsätzlich einen Surfer, der durch einen Hai-Angriff sein Bein verloren hatte! Abartiger kann man seine Menschenverachtung nicht aufzeigen! Und sowas unterstützt auch der Kriminalbiologe Mark Benecke! Wie tief kann man nur sinken, wenn man sich vegan ernährt?

    Quellen:

  • Begeht Peta Volksverhetzung gegen asiatische Weltbevölkerung durch das Verbreiten von Lügen?

    Immer wieder hetzt Peta gegen die asiatische Weltbevölkerung, die nicht wie westliche Länder leben möchte. Insbesondere Indonesien wird hier von Peta immer wieder fokussiert! Begeht Peta durch das Verbreiten von Lügen, Volksverhetzung?

    Bei der Hetze von Peta, gegen asiatische Länder, spezialisiert sich Peta immer wieder auf Indonesien! Der Hauptgrund dafür mag daran liegen, dass in Indonesien einer der größten Peta Kritiker lebt. 

    Mein Name ist Silvio Harnos, und ich betreibe das Aufklärungsportal GERATI. Seit 2013 decke ich immer wieder Straftaten und Lügen von Peta und andere selbsternannten Tierrechtsorganisationen auf. Diese führe ich dann teilweise zu Strafanzeigen!

    Derzeit überschüttet Peta, GERATI mit einer sinnfreien Klagewelle beim Landgericht Berlin! Begründung der Rechtsanwaltskanzlei Günther, die Peta und deren Mitarbeiter gegen GERATI vertritt!

    Die Presse wird mittlerweile auf GERATI aufmerksam, verlinkt Artikel und stellt selbst Fragen zu fragwürdigen Aktionen von Peta, mit dem Verweis auf GERATI!

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    Das Peta Lügen verbreitet, ist einfach zu beweisen

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Indonesien ist seit März 2020 für Ausländer größtenteils gesperrt! Im Jahr 2021 wurde sogar die Einreise von Verwandten (Sozialvisa) und ausländischen Arbeitern (Business Visa) ausgesetzt! Wie will Peta dann in Indonesien diese Videos gedreht haben. Weiterhin benötigt man auch als NGO in Indonesien eine Drehgenehmigung! 

    Die Bilder können also überhaupt nicht aus Indonesien stammen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Peta Tiere selbst für diese Aufnahmen quält, oder diese Aufnahmen aus anderen Bereichen stammen! Das Peta selbst bzw. andere zum Quälen von Tieren für Videoaufnahmen beauftragt findet man hier …

    In diesem Artikel kommt die Wahrheit vor einem Gericht in Los Angeles ans Licht! Peta veröffentlichte vor einiger Zeit ein Video und einen Artikel zum Thema Hundefleisch in Indonesien. Dabei will man in Indonesien selbst erfahren haben, dass man auf Lebenstiermärkten, wo unter anderem auch Hundefleisch verkauft wird, die Hunde bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt. Dank der Los Angeles Times (LAT) wurde aber die Wahrheit publik und Marc Ching, der auch unter anderem für Peta arbeitet, überführt!

    Dieser habe den Verkäufer 50 USD (ca. 712.700 IDR) gezahlt, damit dieser den Hund bei lebendigem Leib das Fell abbrennt und so den Hund tötet! Der Verkäufer machte gegenüber der LAT dieses glaubhaft und beteuerte, dass diese Handhabung nicht in Indonesien üblich sei! Also hat Marc Ching, auch im Namen von Peta, diese abartige Tierquälerei selbst gefordert, um an angebliches Tierqualvideomaterial heranzukommen!

    https://gerati.de/2020/05/30/rtl-und-los-angeles-times-belegen-zahlt-auch-peta-fuer-tierquaelerei-in-ihren-videos/

    Der Mindestlohn in Indonesien liegt bei 2.300.000 IDR (ca. 161 USD)! Damit hat der Verkäufer also in wenigen Minuten 1/3 seines monatlichen Gehaltes verdient. Und wer macht da nicht alles, was man ihnen aufträgt!

    Wie viel liegt denn Peta daran, den Tierschutz in Indonesien zu verbessern?

    Viele werden sich noch an das lächerliche Gerichtsverfahren „Naruto“ erinnern, was Peta gegen den Fotografen David J. Slater führte und verlor! Peta forderte damals als „enger Freund des Affen“, der in Indonesien lebt, das Urheberrecht, für ein vom Affen geschossenes Foto, ein! Dabei hatte Peta selbst keinen persönlichen Kontakt zu dem Affen. Man holte sich deshalb die deutsche Affenexpertin Antje Engelhardt, die in Sulawesi die Affenfamilie von Naruto seit Jahren beobachtet.

    Mit Antje Engelhardt hatte ich selbst telefonischen Kontakt, nach dem sie sich von Peta abwendete und durch die Peta Rechtsanwälte, als sie ein klärendes Gespräch mit Peta suchte, sogar wegen angeblichen Hausfriedensbruch verhaftet wurde. Antje Engelhardt dachte, dass Peta tatsächlich was für die Affen erreichen wollte. Deswegen trat sie als enger Freund (dieses ist in den USA bei Gerichtsverfahren möglich) auf. Nur leider musste sie schnell feststellen, dass es Peta nicht um die Tiere ging, sondern nur um die reine Profitgier und das finanzielle Ausschlachten dieses Verfahrens.

    Kein einziger Cent wurde von Peta an Naruto überwiesen!

    Dieses stellte auch der zuständige Richter in dem Verfahren fest und ließ die von Peta ausgehandelte außergerichtliche Vereinbarung, zwischen dem Fotografen Slater und Peta platzen. Er wies die Klage von Peta ab und verdonnerte Peta auf Zahlung der Gerichtskosten und Auslagen, die der Fotograf in diesem Verfahren hatte!

    In der ersten Instanz verlor PETA den Prozess. Nach zwei Jahren, im Herbst 2017, konnte der Rechtsstreit zunächst außergerichtlich mit einem Vergleich beendet werden. Der Fotograf spendet fortan 25 Prozent des Erlöses aus den Selfie-Bildern an Organisationen, die sich dem Schutz von Naruto und seinen Artgenossen widmen.

    Im Frühjahr 2018 lehnte jedoch ein Berufungsgericht in San Francisco den Vergleich vom Herbst 2017 ab und bestätigte dadurch die ursprüngliche, erstinstanzliche Entscheidung mit der Begründung, Affen hätten keinen Status, um ein Urheberrecht auf dem Klageweg geltend zu machen. Eine Klage von Menschen im Namen von Tieren sei dagegen nur dann möglich, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Kritik an PETA gab es wegen deren Vorgehensweise als „enger Freund“ des Affen, denn das Gericht konnte keine signifikante Beziehung der Organisation zum Tier feststellen. Zudem versuchte PETA nach der außergerichtlichen Einigung über die Spende aus dem Erlös der Bilder, an welcher der Affe nicht beteiligt war, das Verfahren einstellen zu lassen. Dies lasse vermuten, dass PETA nur eigene Interessen verfolge und das Tier als „ahnungslose Marionette“ für die PETA-Ideologie benutze. Am 24. April 2018 entschied das Berufungsgericht in San Francisco folglich, die Klage abzuweisen.

    Wikipedia

    Wie wichtig ist denn für Peta, Tierschutz in Indonesien?


    Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse
    Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse

    Die Webseite peta.de wird von Peta selbst in Indonesien blockiert. Also alle die aus Indonesien, ohne eine VPN-Verbindung die Webseite aufrufen, werden einfach blockiert. 

    Und dieses betrifft nachweislich nur indonesische IP-Adressen, wie ich feststellen musste! Ich habe diverse VPN-Server in der 

    ganzen Welt zur Verfügung und nur Indonesien wird von Peta blockiert! Hauptgrund ist natürlich, dass man expliziert nur GERATI hindern wolle, sich frei auf Peta, über deren Arbeiten zu informieren. Dieses ist dann bereits ein Verstoß gegen das deutsche Grundgesetz, da Peta als gemeinnützig anerkannter Verein, zu einem freien Informationszugang, seiner öffentlichen Medien verpflichtet ist!

    Dass dieses Vorgehen bei GERATI keinen Erfolg hat, scheint insbesondere Dr. Endmund Hafebeck (Rechtsberater und Nichtjurist) bei Peta, zu wurmen. Er überzog den GERATI Betreiber erst mit einer Flut von Massen-Strafanzeigen, die sogar bei der Einreise in München, zu einem vorläufigen Festhalten, durch die Bundespolizei führte. Alle 25 von Haferbeck gestellten Strafanzeigen, stellten sich als Lügen heraus und wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Nun liegen mittlerweile 4 Klageschriften vor, wo Haferbeck und Peta eine angebliche Verleumdung sehen! Warum man den Weg über das Landgericht wählte, dürfte klar sein. GERATI benötigt nicht einmal einen Rechtsanwalt, um die wüsten Behauptungen von Peta, auch vor einem Richter zu widerlegen.

    Ein Rechtsanwalt kostet erst einmal Geld und beim Landgericht ab einem Streitwert von 5.000 €, herrscht Anwaltszwang! Übernimmt dann doch ein Rechtsanwalt das Mandat, wird dieser öffentlich diffamiert! Peta, insbesondere Haferbeck hatte bereits im Vorfeld sämtliche Rechtsanwälte, durch öffentliche Verleumdungskampagne eingeschüchtert! Solche Angst hat Haferbeck und Peta, vor GERATI! 

    Lebenstiermärkte in Indonesien und deren Notwendigkeit

    Lebenstiermärkte sind für die Versorgung insbesondere der armen Bevölkerung existentiell notwendig. Dieses begründet sich einerseits am hohen Fleischpreis und andererseits, dass es in Armenvierteln, selbst in Jakarta, nicht einmal ein Kühlschrank vorhanden ist. Einerseits wäre ein Kühlschrank in der Anschaffung zu teuer, andererseits fehlt dann die benötigte Stromversorgung!

    Der Standardstromanschluss eines Hauses der armen Bevölkerung, liegt bei 200 W! Das bedeutet, wenn man dort seinen handelsüblichen PC in die Steckdose steckt, wie man diesen in Deutschland nutzt, würde die Hauptsicherung sofort springen! Die Standardversorgung von Wohnungen und Häusern liegt bei 2.000 W! Da kann man gleichzeitig 2 Klimaanlagen und Standardgeräte betreiben. Geht man dann aber Duschen (Durchlauferhitzer) oder schaltet die Mikrowelle oder den Kaffeeautomaten an, fliegt auch hier die Sicherung heraus. Wir haben mittlerweile in unserem Haus in dem wir Wohnen auf 6.000 W geupgraden!

    Den armen Menschen fehlt es also an Kühlmöglichkeiten. Deswegen kauft man die Tiere lebend und schlachtet diese erst, wenn man sie essen möchte. Und ja es gibt auch in Indonesien insbesondere in Metropolen Supermärkte w.z.B. Carrefour! Und ja da bekommt man vom Schweineschnitzel, über Salamis mittlerweile sogar deutsche Brat- und Bockwurst! Nur kann sich kein armer Indonesier das leisten!

    Und ja der Schinken auf dem Bild ist von 2020, wurde aber nach dem Einkauf sofort tiefgefroren!

    55.825 IDR für 100 g Schweineschinkenaufschnitt entsprechen ca. 3,34 €. Insbesondere Nahrungsmittel sind in den letzten Jahren in Indonesien stark angestiegen. Viele Menschen sind in Indonesien auf Nahrungsmittelspenden angewiesen und meistens teilt man sich den Einkauf vom Lebenstiermarkt mit seinem Nachbar auf, da man keine Möglichkeit zur Kühlung hat!


    1100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €00g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €
    100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €

    Natürlich bekommt man als westlicher Ausländer Würgereize, wenn man einen traditionellen Markt betritt. Das geht von stechenden aromatischen Gewürzgerüchen, über angenehmen Kaffeegeruch, bis eben auch zu dem Ammoniakgastank, bei den lebenden Tieren. Die Hygiene in diesen traditionellen Märkten hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert. Der einzige Unterschied dürfte die gefliesten Theken darstellen.

    Mit meckern kommt man da nicht weit

    Kritik, insbesondere als Bule (indonesisch für weißer Ausländer) sollte man zurückhaltend sein, vor allem wenn man letztendlich keinen Einblick in das Leben dieser Menschen hat. Wo ist denn Peta, wenn es um die Haltung der Tiere auf solchen Märkten geht. Weder Desinfektionsmittel noch größere Käfige werden von Peta bereitgestellt! Wie auch, wenn sie überhaupt nicht vor Ort sind.

    Bei Peta geht es nur um das Hetzen gegen Minderheiten. Dieses kommt tatsächlich der Volksverhetzung nach deutschem Recht sehr nahe! Hilfe für die betroffenen Tiere erfolgt von Peta nicht. Dasselbe gilt für das Aufzeigen von Alternativen für die Anwohner und Verkäufer. Meckern kann jeder! Nur Taten zählen und nicht die Profitgeilheit auf Spenden, wie es Peta an den Tag legt. Bei Peta geht es letztendlich nur um die Marke Peta und da ist das Leben eines Tieres scheiß egal. Hauptsache die Spenden fließen weiter in Hülle und Fülle!

    Quellen:

  • Die neue Speziesismus-Kampagne von Peta scheitert bereits mit dem Start

    Das Tierrecht hat sich expliziert dem Anti-Speziesismus verschrieben. Diese Einstellung wird jetzt von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt und damit die ganze Tierrechtsbewegung!

    Seit Wochen herrschte in Deutschland eine Unsicherheit, bei allen Tierhaltern und Veterinären. Die EU wollte ein Verbot der Verabreichung von Reserveantibiotika an Tieren, per Gesetz verbieten. Dazu kam auch noch die schwammige Rechtfertigung des Gesetzesentwurfs von Politikern. Die einen behaupteten, dass man Reserveantibiotika nur in der Nutztierhaltung untersagen möchte. Dem dementierten Tierärzte und verwiesen darauf, dass dieses so nicht im Gesetzesvorschlag vorgesehen ist.

    Schaut man sich in den letzten Jahren einmal die heiß debattierten Gesetzesentwürfe an, wird man immer wieder feststellen, dass die Aussagen der Politiker letztendlich sich als Lügen herausstellten. Nehmen wir nur das Beispiel neues Urheberrecht und die Artikel 13 Diskussion! Hier behaupteten Politiker das es keine Uploadfilter geben wird. Das Gesetz wurde letztendlich verabschiedet und Uploadfilter wurde vorgeschrieben und umgesetzt. Man kann also den Politikern bei ihren Aussagen in der Debatte, vor dem Gesetzesbeschluss keinen Glauben schenken, wenn der Gesetzesentwurf nicht glasklar formuliert ist!

    Gefälligkeitsgutachten von Dr. Davina Bruhn Kanzlei Günther aus Hamburg

    Rechtsanwältin Dr. Davina Bruhn fertigte im Auftrag von mehreren Vereinen, ein Gefälligkeitsgutachten an. Jene Rechtsanwältin vertritt derzeit auch Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung von Peta) und Krishna Singh (Jurist bei Peta), bei Klagen dieser, gegen GERATI, beim Landgericht Berlin! Vor einigen Jahren war jene Rechtsanwältin noch direkt bei Peta angestellt, bevor sie zu der Kanzlei Günther wechselte. In der Zeit bei Peta beteiligte bzw. hatte sie Kenntnis von Straftaten die Peta, unter anderem auch gegen mich unternahm. Reumütig bat diese Juristin damals im Namen von Peta, um einen multimedialen Waffenstillstand, der wiederholt von Peta gebrochen wurde. So entstand daraus auch GERATI.

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    Für Peta schien sie aber auch als erotische Hostess tätig gewesen zu sein, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichten wusste. Dort hieß es …

    Als die Wiesenhof-Chefs im Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Flughafen landeten, wartete Edmund Haferbeck auf sie schon in einer BMW-Limousine. Er hatte sich den imposanten Wagen eigens geliehen, um einen
    „standesgemäßen Eindruck“ zu erwecken. Eine hübsche, junge Anwältin, die
    damals für Peta arbeitete, wurde von Haferbeck im Fond des Wagens platziert, damit die Gesprächsatmosphäre sofort etwas lockerer würde. „Kommt dahinten bloß nicht auf dumme Gedanken“, so eine Art von Scherz habe er gemacht, sagt Haferbeck.

    Zeit Online

    Gesetzesentwurf wurde vom EU-Parlament abgewiesen

    Faktisch eine Rettung für jedes Tier – egal ob Haus- oder Nutztier! Würde man expliziert allein für den Menschen Medikamente vorbehalten, wäre dieses Speziesismus. Und genau das fordert Peta jetzt. Natürlich immer mit dem Grundgedanken, dass die Reserveantibiotika für den Menschen extrem wichtig, da Bakterien mittlerweile gegen einige Antibiotika resistent geworden sind. 

    Aber wie ist das ethisch mit dem Tierrechtsgedanken von Peta zu vertreten? Gerade Peta fordert die gleichen Rechte für Tiere, wie für den Menschen. Ist es nicht dann doch eine Klassifizierung, wenn man Medikamente expliziert dem Menschen vorbehält? Wie kann man gegen Speziesismus sein und gleichzeitig dann für den Menschen eine Bevorzugung einfordern?

    Nun, in das Gehirn, sollte dieses bei einem Peta Mitarbeiter überhaupt vorhanden sein, kann man nicht hineinschauen. Erstaunt darf man jedoch sein, dass man in zwei aufeinanderfolgende Post auf Facebook, einerseits den Speziesismus bei Reserveantibiotika befürwortet, dann aber eine groß angelehnte Kampagne gegen den Speziesismus startet. 

    Während der Wende im Osten Deutschland, nannte man solche Menschen, „Wendehälse“, da die immer die Nase in Richtung des Windes drehten und mit dem Strom der Masse mit schwammen!

    Quellen:

  • Peta Spendenverdopplungbetrug

    Peta startet heute seine alljährliche Kampagne zur angeblichen Spendenverdopplung! Man behauptet von Peta Seite, dass eine großzügige Spendergruppe, alle Spenden bis 700.000 Euro verdoppelt.

    Dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche von Peta handelt, kann GERATI in diesem Artikel beweisen! Peta ist bekannt beim Spendensammeln, immer wieder auch auf betrügerische Versprechen zurückzugreifen. So ist es auch bei der Spendenverdopplungskampagne, die einmal jährlich von Peta veranstaltet wird. 


    Screenshoot Peta.de
    Screenshoot Peta.de

    Jede Spende, die bis zum 31. Oktober und dem Kampagnenziel von 700.000 Euro eingeht, wird von einer großzügigen Gruppe anonymer PETA-Förder:innen verdoppelt! 100 Prozent des Betrags werden für unsere Projekte gegen Tierversuche eingesetzt: Mit Aktionen, Recherchen, Prozessen, Kampagnen und Forschungsarbeit können wir Tiere vor dem schrecklichen Schicksal im Versuchslabor retten und eine moderne Wissenschaft vorantreiben.                                               Peta.de

    Beim Marketing ist Peta wirklich Spitze

    Peta setzt den potenziellen Spender, zeitlich unter Druck! Denn nur bis zum 31. Oktober werden die Spenden, wie jedes Jahr, von einer angeblichen anonymen Gruppe von großzügigen Spendern verdoppelt. Nur das Peta hier seit Jahren keine Namen nennt, zeigt doch das die angeblichen Spender von Peta frei erfunden werden. Denn welcher großzügige Spender würde sich nicht mit seinem Tierschutzengagement schmücken! 

    Gleichzeitig müsste Peta diese Spender ja auch veröffentlichen, da Peta sich der Transparenz verschrieben hat. Peta gibt trotz der jährlich stattfindenden Spendenverdopplung, nicht in ihren Jahresabschlussbericht die Spender bekannt, obwohl diese bei einer Verdoppelung von in diesem Jahr 700.000 € die 10 Prozent Marke knacken dürften. 

    Man darf also davon ausgehen, dass Peta hier ihre Spender von Haus aus betrügt und die angeblich anonyme Gruppe, frei erfunden ist!

    Peta und Mathematik

    Peta behauptet, dass 100 Prozent der getätigten Spenden in Projekte gegen Tierversuche landen. Wie kann das sein, wenn Peta allein bereits fast 40 Prozent an Lohnkosten aufwendet und weitere knapp 40 Prozent in Werbung verschwinden? Da sind noch nicht einmal die Miete und die Luxusreisen enthalten, die man sich von der Vereinsführung zu gönnen scheint. Im Tierschutz landet bei Peta nachweislich kein Cent. Peta labert viel, aber für Tiere hat man nichts übrig. Bei Peta werden sogar die Tiere sofort getötet, nur um diese nicht verpflegen zu müssen.

    Sie wollen in den Tierschutz Spenden? Dann wenden sie sich an ihr Tierheim in ihrer Nähe. Spenden Sie an Peta Geld, finanzieren Sie nur das Luxusleben der Vereinsführung von Peta!

    Quellen: