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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Wie PETA mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik umgeht

    Am letzten Tag des Jahres 2021 präsentierte PETA wieder einmal, wie sie mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik in ihren sozialen Medien umgehen! Kritische Fragen werden einfach gelöscht!

    Anstatt sich den Fragen zu stellen werden diese einfach von PETA gelöscht! Und nein, der Fragesteller beleidigte nicht, sondern stellte eine simple Frage zu den von PETA geposteten Bildern. Und ja, die Frage ist mehr als berechtigt, wenn PETA, Menschen, die Tiere retten präsentiert, die nicht zu PETA gehören zu scheinen!


    Screenshot PETA Facebook -Seite
    Screenshot PETA Facebook -Seite

    Und ja, die Frage, die ein Kommentator stellt, ist wohl mehr als berechtigt. Immerhin legt PETA sehr viel auf seine Eigenmarke PETA wert. Wie kann es dann sein, dass auf den präsentierten Bildern auf den Shirts und Hoodies kein PETA-Logo zu erkennen ist?

    Und wer jetzt denkt, PETA lässt diese Frage einfach unbeantwortet stehen, der irrt sich. Keine 10 Minuten, nachdem GERATI diesen Screenshot auf seinen Facebook-Seiten gepostet hatte, wurde dieser Kommentar einfach von PETA gelöscht!

    Dabei wäre eine Antwort für PETA nicht einmal schlimm gewesen, wenn man sich auf die bisherigen Aussagen von PETA in der Kampagne „PETA HELPS RUMANIA“ stützen würde. Wobei GERATI selbst dieses Projekt mehr als anzweifelt! 

    GERATI versucht im Namen von PETA die Frage des Kommentators zu beantworten

    Das auf den von PETA veröffentlichten Fotos, ist der Tierrechtsorganisation Eduxanima, in Rumänien zuzuschreiben. Offiziell soll PETA diese Tierrechtsorganisation in Rumänien unterstützen. Fragen treten dennoch immer wieder bei GERATI auf. Warum werden diese Fotos, die PETA präsentiert, nicht auf den sozialen Medien von Eduxanima gepostet? Und ja es ist tatsächlich so, dass die von PETA veröffentlichten Fotos, die aus dem Projekt „PETA HELPS ROMANIA“ stammen sollen, nicht von den originalen Organisationen, auch veröffentlicht und damit zertifiziert würden!

    Eduxanima besitzt weder eine Webseite, noch betreibt diese ein Tierheim bzw. Gnadenhof. Wo sollen dann die 5.710 Tiere, die PETA als Zahl benennt verbleiben. Immerhin ist die Hauptaussage, die PETA trifft, dass es sich um Straßenhunde handelt! In einem anderen Artikel von PETA, wird sogar die Zahl 8.000 Tiere benannt! Wo landen diese Tiere, nachdem diese angeblich im Auftrag von PETA behandelt wurden?

    Wofür werden Gelder, die PETA nach Rumänien anweist, tatsächlich verwendet?

    Mag sein, dass PETA einen geringen Betrag nach Rumänien überweist! Skurril ist jedoch, dass PETA nach dem GERATI Artikel „PETA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten aus ihrem transparenten Bericht entfernte und diesen durch die Position „karitativer Tierschutz“ ersetzte. Man darf sich dann schon Frage, wie die PETA-Mitarbeiter nach Rumänien kommen und ob diese unter Brücken kampieren müssen, wenn PETA keine Reisekosten steuerlich mehr gelten macht! 

    Wohin das meiste Geld für den angeblichen Tierschutz von PETA auch in Rumänien fließt, kann man auf dem rechten Foto eindrucksvoll sehen. Immer wieder werden Zehntausende von Euros in Werbekampagnen für die Marke PETA gesteckt. Letztendlich haben diese zum Fenster hinaus geschmissenen Werbegelder nichts mit dem Tierschutz zu tun. Diese Werbung soll einzig und allein die angebliche Tierschutzarbeit von PETA in den Fokus heben. Nur bleibt der tatsächliche Tierschutz bei PETA auf der Strecke!


    Wie PETA Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte Foto: Facebook
    Wie PETA Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte Foto: Facebook

    So ist es also nicht verwunderlich, dass PETA Fragen lieber löscht, als dazu Stellung zu beziehen!

    Screenshot PETA Facebook -Seite

    Das PETA die erneute Frage, des Kommentators nicht löschte, dürfte der zeitnahen Publikation, durch GERATI auf seinen sozialen Medien geschuldet sein. 

    PETA hat sich der transparenten Zivilgesellschaft verschrieben und ist dadurch auch zur Transparenz verpflichtet. Das einfache Löschen von nicht erwünschten Fragen durch PETA ist dank der Veröffentlichung auch durch den GERATI Betreiber Silvio Harnos, nicht mehr ohne Konsequenzen möglich. 

    Immer mehr Menschen und auch treue PETA Unterstützer hinterfragen die Arbeitsweise von PETA mittlerweile. Und das ist auch gut so!

    Tierschutz ist wichtig! Jedoch sollten die Spenden für den Tierschutz nicht in fragwürdige Organisationen gesteckt werden, die nachweislich keinen aktiven Tierschutz betreiben. Schlimmer noch PETA tötet selbst jährlich fast 90 % der Tiere, die ihnen übergeben werden. Gleichzeitig schreckt PETA nicht vor Diebstahl und der Tötung von Haustieren zurück!

    Wer Spenden in den Tierschutz leisten möchte, sollte dieses in Tierheimen in seiner direkten Umgebung tun. Dort werden Tiere liebevoll gepflegt und gehegt. Bei PETA wird mit ihrer Spende ehern ein Tier getötet. Hinterfragen Sie die Arbeit von PETA und lesen Sie in den ihnen von PETA zur Verfügung gestellten Material zwischen den Zeilen. Schnell kommen sie dann zu der Erkenntnis, dass PETA nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern nur ihr Geld in Form von Spenden haben möchte!

    Quellen:

  • Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Seit Jahren wurde Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater und Leiter der PETA-Rechtsabteilung geführt. Diesen Job scheint er nun los zu sein. Den Aufgabenbereich übernahm jetzt Krishna Singh, der seinen Rechtsanwaltstitel vor einigen Jahren abgegeben hatte!

    Dr. Edmund Haferbeck trat als uneingeschränkter Führer von PETA Deutschland auf. Der eigentliche Vertreter von PETA Deutschland Harald Ullmann hält sich ehern im Hintergrund bedeckt. Dafür war Haferbeck um so mehr in der Öffentlichkeit aktiv und präsentierte sich als Sprecher und Führer von PETA in der Öffentlichkeit.

    In den letzten Monaten erstattete GERATI Betreiber Silvio Harnos mehrere Strafanzeigen gegen Mitarbeiter von PETA, darunter auch Edmund Haferbeck. Grund für die Strafanzeigen war die immer wieder durch PETA in Strafanzeigen auftretenden falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber Ermittlungsbeamten. Dieses ist in Deutschland ein Straftatbestand.

    Dr. Edmund Haferbeck besitzt keine juristische Ausbildung

    In den Ermittlungsverfahren, unter anderen von der Staatsanwaltschaft Görlitz, ließ sich der Beschuldigte Dr. Edmund Haferbeck dahingehend ein, dass nur er allein die Strafanzeigen im Namen von PETA stellt und auch nicht von seinen ihm als Leiter der Rechtsabteilung unterstellten Juristen beraten wird. Dieses beinhaltet im eigentlichen einen Verstoß gegen die Satzung des Vereins PETA Deutschland, in der festgehalten ist, dass nur der Vorstand PETA gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf.

    Auf die Einlassung von Haferbeck in diesem Ermittlungsverfahren, teilte Silvio Harnos der ermittelnden Staatsanwaltschaft mit, dass er hier einen Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) sieht, wo die Rechtsberatung von Nichtjuristen nur durch Juristen begleitet werden darf. Da Haferbeck dieses in seiner Aussage verneinte, sollte hier auch ein Rechtsverstoß vorliegen!

    Wie Peter Höffken wurde jetzt Dr. Edmund Haferbeck nach einer Strafanzeige von PETA degradiert!

    Peter Höffken betitelte sich im Namen von PETA als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB degradierte PETA Herrn Höffken zum Fachreferenten. Seit dem wurde sein Diplom in Zoologie, was unter anderem Dr. Edmund Haferbeck leibhaftig gesehen haben wollte, nicht mehr angesprochen. Wie sich herausstellte, studierte Höffken an der Uni zu Köln Geologie. Wie er durch dieses Studium ein Diplom in Zoologie erwerben konnte blieb offen. 

    Jetzt traf es bei PETA auch die Führungspersönlichkeit Dr. Edmund Haferbeck! Auch er wurde seines Postens enthoben, den er als Rechtsberater und Leiter der Rechtsabteilung innehatte!

    Neuer Leiter der Rechtsabteilung ist Krishna Singh. Dieser hat zwar eine juristische Ausbildung genossen, hatte aber bereits vor Jahren seinen Rechtsanwaltstitel abgegeben. Es darf gespannt sein, ob jetzt endlich bei PETA juristische Professionalität Einzug hält. Persönlich glaube ich nicht daran. Allein die unter anderem von Krishna Singh initiierte Verfassungsbeschwerde im Namen der Schweine zeigt sein juristisch fehlendes Fachwissen auf! Die Beschwerde wurde vom Verfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen. Anders sieht es bei meiner Beschwerde im Verfahren Dr. Edmund Haferbeck – PETA ./. Silvio Harnos – GERATI. Diese liegt derzeit zur höchstrichterlichen Entscheidung den Richtern vor. In dem Verfahren beim Bundesverfassungsgericht geht es um die Nichtzulassung der Teilnahme am eigenen Prozess nach Art 103 Grundgesetz in Verbindung mit § 128 ZPO. Wenn die Entscheidung kommt werde ich dieses natürlich hier auf GERATI veröffentlichen!

    Neuer Aufgabenbereich für Edmund Haferbeck verweist auf NAZI Vergangenheit

    Öffentlich wird Dr. Edmund Haferbeck als „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bei PETA bezeichnet. Wenn man jetzt weiß wie Haferbeck tickt und das Ullmann als PETA Vertreter sich wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste, wirft diese Berufsbezeichnung schon Fragen auf. Das Verfahren gegen Harald Ullmann als 2. Vorsitzende wegen Volksverhetzung wurde gegen Zahlung von 10.000 Euro eingestellt. PETA verglich in der Kampagne „Der Holocaust auf deinen Teller“ Juden in NAZI-KZs unter anderen mit Schweinen!

    In der NAZI-Zeit waren unter anderem Spezialprojekte, die Sonderbehandlung der Juden und deren Vernichtung! Haferbeck selbst spricht sich offen für den Terror im Namen des Tierrechts aus. So drohte er in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida. Straftaten von Tierrechtlern hingegen sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und sollen nach Aussagen von Haferbeck nicht verfolgt werden. Auch dieses stammt aus der NAZI Zeit. Denn auch hier wurden braune Straftaten nicht verfolgt!

    Quellen:

  • Das Weihnachtsfax vom Landgericht Berlin – KEIN RECHTLICHES GEHÖR – DAFÜR EINLADUNG IN DIE JVA MOABIT

    Eine absurde Rechtsgeschichte! Wenn man diese hört, eigentlich ehern an eine Diktatur oder in ein Land denkt, wo Korruption noch Urteile beeinflusst. Doch nein, diese Rechtsgeschichte findet in Deutschland und damit in einem demokratischen Rechtsstaat der Europäischen Union statt!

    Um was geht es im Grundsätzlichen …

    Im Februar 2018 erhielt ich die Klageschrift von Krishna Singh durch das Landgericht Berlin in Indonesien zugestellt! Herr Krishna Singh ist der Meinung, dass die Aussage „Krishna Singh hat seinen Rechtsanwaltstitel verloren“ eine falsche Tatsachenbehauptung sei. Im Grundsätzlichen musste Krishna Singh seinen Rechtsanwaltstitel mit dem Arbeitsbeginn bei PETA in Stuttgart abgeben! So habe ich das jetzt rechtlich verstanden!

    Für mich persönlich, ist die Aussage in Bezug auf den Rechtsanwaltstitel und der Bezeichnung „verloren“, ein umgangssprachliches Pseudonym. Wenn einer seinen Führerschein abgeben muss, sagt man auch, er hat den Führerschein verloren. Dasselbe gilt bei einer Kündigung eines Jobs. Auch hier sagt man umgangssprachlich „Er hat den Job verloren!“.

    Da der PETA Mitarbeiter Krishna Singh seinen Ruf durch die Aussage „Verloren“ geschädigt sah, klagte er beim Landgericht Berlin mit einem angenommenen Streitwert von 20.000 €! Vertreten wurde er durch die Kanzlei Günther in Hamburg, wo die ehemalige PETA – Rechtsangestellte Davina Bruhn als Partnerin tätig ist! Da ich auch einen Rechtsanwalt benötigte (bis zu einem Streitwert von 5.000 € ist ein Amtsgericht zuständig und dort könnte man sich selbst ohne Rechtsanwalt verteidigen), nahm ich eine Empfehlung auf Facebook an. Dieses sollte ich später noch wahrlich bereuen!

    Das Urteil wurde mir bis heute nicht zugestellt, bzw. rechtsgültig übermittelt

    Ich hörte vom meinem Rechtsanwalt bis zum 16.02.2021 nichts mehr. Dann sendete mir dieser einen Zwangsmittelantrag von Krishna Singh zu. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt weder die Kenntnis das es ein Anerkenntnisurteil, noch das es bereits einen Ordnungsmittelbeschluss gab. Wer sich den Zwangsmittelantrag einmal durchlesen möchte, findet diese 67 Seiten als PDF nachfolgend vor!

    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass mein Anwalt eine außergerichtliche Einigung erzielt hatte. Jedenfalls bekam ich von seiner Seite keine weiteren Informationen bis zu dem Schreiben was er mir am 16.02.2021 zusendet. Wie kann es zu einem Anerkenntnisurteil kommen, wenn ich zu keinem Zeitpunkt dieses Anerkenntnis abgegeben habe! Nun ja man steckt nicht im Rechtsanwalt drin. Dieser reagierte seit dem ich ihnen nach den fehlenden rechtlichen schreiben anfragte nicht mehr. Mittlerweile habe ich am 25.10.2021 die zuständige Rechtsanwaltskammer eingeschaltet. Mit dieser hatte ich am 23.12.2021 telefoniert. Auch hier schien bis heute keine Stellungnahme vom Rechtsanwalt vorzuliegen!

    Ich kann nur was unterlassen von dem ich Kenntnis besitze

    Zu keinem Zeitpunkt habe ich einem Anerkenntnisurteil zugestimmt! Es lässt sich mutmaßen, warum mein damaliger Rechtsanwalt so agierte und jetzt den Kontakt verweigert. Wobei er ja, auch wenn er das Mandat niedergelegt haben möchte, immer noch verpflichtet ist, gerichtliche Schreiben an seinen Mandaten weiterzuleiten. Letztendlich dürfte er jetzt hier für mir entstandene Nachteile, in Haftung geraten.

    Letztendlich kann ich nur etwas unterlassen, von dem ich Kenntnis besitze, dass ich dieses nicht darf. Dieses scheint dem Landgericht Berlin mittlerweile auch bewusst zu sein und so sendeten sie diesen Beschluss nicht an meinen ehemaligen Rechtsanwalt, sondern per Fax an mich selbst.


    Angeblicher Zustellnachweis meines Rechtsanwaltes
    Angeblicher Zustellnachweis meines Rechtsanwaltes

    Aber auch die Zustellung des Urteils und des ersten Ordnungsmittelbeschlusses bergen große Fragen an das Landgericht Berlin! Ich bin bisher davon ausgegangen, dass Rechtschreiben eines Gerichtes als förmliche Zustellung Versand werden und demnach ein Empfangsbekenntnis durch den Empfänger notwendig ist. Das Urteil schien die Zustellung auf dem normalen Postweg erfolgt zu sein, wie das Landgericht Berlin mir nachweisen wollte.

    Dieses Schreiben wurde am 27.09.2018 vom Landgericht verfasst und soll per Fax am 15.10.2018 durch meinen Rechtsanwalt zurückgesendet worden sein. Kein Briefkopf und selbst die unten angegebene Faxnummer sind meinem Rechtsanwalt nicht zuzuordnen!

    Aber auch der Ordnungsmittelbeschluss vom 21.05.2019 wurde dem Anwalt nicht persönlich übergeben. Laut Postzustellungsurkunde wurde das Schreiben in den Briefkasten durch einen Postangestellten eingeworfen. Was in diesem Schreiben stand, lässt sich nicht prüfen, solange der Rechtsanwalt jede Anfrage, selbst von der Rechtsanwaltskammer verwehrt!

    Durch nicht nachweisliche Zustellung des Urteils und des Ordnungsmittelbeschlusses wurde mir die Rechtsmittel verwehrt!

    Man muss weiterhin feststellen, dass mit allen Mitteln durch das Landgericht Berlin eine persönliche Verteidigung zu den Vorwürfen aus dem Umfeld von PETA nicht gewährt wird. Sei es durch Verhinderung der Teilnahme am eigenen Prozess per Videokonferenz, oder der persönlichen Teilnahme am Prozess Dr. Edmund Haferbeck – PETA . / . Silvio Harnos -GERATI durch Übernahme der Anreisekosten aus Jakarta, zu dem im Februar stattfindenden Prozess 27 O 519/19!

    Wie im Verfahren 27 O 400/20 (Reaktion auf Video von PETA Asia) wird mir Prozesskostenhilfe (PKH) verwehrt! Im Verfahren 400/20 habe ich bereits sofortige Beschwerde eingereicht. Das interessante dabei ist, dass der PKH Antrag überhaupt nicht bearbeitet wird, sondern dass dieses im angeblichen Verfahren einfach, ohne dass man Rechtsbeistand hat abgewiesen wird! Im Verfahren 400/20 wurde sogar vor der Bearbeitung bzw. Ablehnung des PKH Antrages ein Versäumnisurteil erlassen, obwohl ich mehrfach den Status des PKH Antrages erfragte!               

    Noch interessanter wird das ganze, dass ich gegen den jetzt erlassenen Beschluss und das Versäumnisurteil im Verfahren 27 O 400/20 keinerlei Rechtsmittelmöglichkeit besitze! Da das Verfahren am Landgericht stattfindet, kann nur ein Rechtsanwalt Beschwerde bzw. Berufung einreichen. Da mir aber derzeit in diesen beiden Verfahren die PKH verwehrt wird, wird mir damit mein Recht auf Gehör und ein fairer Prozess vor einem deutschen Gericht verweigert! Im Verfahren 27 O 519/19 Haferbeck./. Harnos wurde mir nach sofortiger Beschwerde durch das Kammergericht Berlin die PKH gewährt. Das Landgericht Berlin verweigert mir die PKH scheinheiligen Begründungen. Dieses würde jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen. Dazu werde ich in einem Extraartikel kommen!

    6.000 Euro Ordnungsgeld oder 12 Tage Knast

    Ich werde in neuen Jahr einmal das Landgericht Berlin anfragen ob die die Reisekosten nach Berlin in die JVA Moabit mir bezahlen. Bevor ich einen Cent bezahle, oder belegbare Fakten unterschlage was meinem journalistischen Widerspricht, gehe ich natürlich sehr gern für 12 Tage in den Knast!

    Wie kann ein Gericht ein Anerkenntnisurteil fällen, wenn ich bis heute nichts anerkannt habe? Langsam frage ich mich wie in einem Rechtsstaat so etwas überhaupt möglich ist! Man denkt immer sowas gibt es nur in der Türkei oder Ländern in denen Korruption vorherrscht. 

    Das Landgericht Berlin tritt die Menschenrechte so richtig mit den Füßen. Vielleicht sollte sich Richter Thiel erst einmal mit der Europäische Menschenrechtskonvention befassen. Denn ein Richter, der niederträchtigsten Beleidigungen, im Verfahren Renate Künast (Grüne), als Meinungsfreiheit urteilt und in meinem Fall mir die Grundrechte in einem rechtsstaatlichen Verfahren gänzlich verwehrt, dürfte als Richter kaum für einen Rechtsstaat tragbar sein. Allein dass Herr Thiel als Richter, die Verfahren, die PETA anstrebt, unbedingt bei sich halten möchte, lässt vieles vermuten, was sich jeder selbst ausdenken darf! Ich jedenfalls werde weiter kämpfen, auch wenn mir ein Berliner Richter, alle Menschenrechte aberkennen möchte, nur damit sein Lieblings-Tierrechtsverein, positiv in der Öffentlichkeit steht!

    Auf den geurteilen Beschluss, werde ich gesondert in einem Artikel, oder eventuell in einem Livestream reagieren!

    Über eure Unterstützung würde ich mich freuen!

  • PETA ruft Landesverfassungsgericht von Baden-Württemberg an und fordert die Zulassung als Verbandsklageberechtigter Tierschutzverein

    Selbst die scheinheilige Änderung der Satzung, des Vereins PETA Deutschland e. V., reichte den urteilenden Gerichten im Verbandsklageverfahren für Baden-Württemberg, nicht aus. Auch in der letzten Instanz wies das Bundesverwaltungsgericht das Klagebedürfnis von PETA zurück! Jetzt ruft PETA den Verfassungsgerichtshof von Baden-Württemberg an!

    Im Gesetz über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) steht unter § 4 Abs. 6 die Bedingung für die Erteilung eines Verbandsklagerecht.

    • jedem den Eintritt als Mitglied, das in der Mitgliederversammlung volles Stimmrecht hat, ermöglicht, der die Ziele des Vereins unterstützt und

    mlr.baden-wuerttemberg.de

    Gegen dieses Gesetz und gegen die Gesetzestreue verstößt PETA immer wieder. Zwar änderte PETA ihre Satzung, in der es seit Dezember 2018 jedem angeblich ermöglicht wird, sich bei PETA als vollwertiges und damit stimmberechtigtes Mitglied zu bewerben, jedoch wurden seit 2018 keine weiteren Mitglieder als die Bekannten in dem Verein zugelassen. Selbst ich als Tierliebhaber bewarb mich am 2. Januar 2019 bei PETA und erhielt bis heute keine Antwort auf mein Bewerbungsschreiben. Das ist ein Verstoß gegen das Vereinsrecht, da der Vorstand jede Bewerbung prüfen muss und den Bewerber zu informieren hat, warum dieser nicht als stimmberechtigtes Mitglied zugelassen wird.

    Wer jetzt jedoch denkt, dass ich mich als Betreiber von GERATI nicht wundern sollte, dass PETA mich nicht als Mitglied zulässt, haben sich noch weitere Tierliebhaber bei PETA beworben und wurden abgewiesen. Im Juli 2020 bewarb sich ein weiterer als stimmberechtigtes Mitglied bei PETA. Hier antwortete der 2. Vereinsvorsitzende Harald Ullmann in seiner Begründung wie folgt …

    …

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    … 

    E-Mail Harald Ullman 2. Vorsitzende von PETA Deutschland

    Auf was stützt PETA sich in seiner Verfassungsbeschwerde?

    Wie üblich wurde von PETA die Verfassungsbeschwerde in Form einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Für eine grundlegende Diskussion zu diesem Thema scheint PETA nicht bereit zu sein. Denn es gibt weder einen Blogartikel, noch wurde das Thema von PETA, in ihren sozialen Medien zur Diskussion gestellt. In der Pressemitteilung heißt es …

    Stuttgart, 21. Dezember 2021 – PETA wehrt sich gegen Urteil: Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim, PETA zum Tierschutzverbandsklagerecht Baden-Württemberg nicht zuzulassen, verstößt nach Auffassung der Organisation gegen Verfassungsrecht. Gerügt wird unter anderem eine Verletzung des Gleichheitsgrundrechts, etwa im Vergleich zu Stiftungen. PETA ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein mit Tausenden von Fördermitgliedern allein in Baden-Württemberg. Trotz seiner langjährigen Arbeit und starken Unterstützendenbasis in Baden-Württemberg wird PETA das Verbandsklagerecht bislang nicht zuerkannt. PETA sieht dadurch seine Grundrechte verletzt und hat nun Verfassungsbeschwerde beim Landesverfassungsgerichtshof Baden-Württemberg in Stuttgart eingelegt.

    „PETA ist eine stetig wachsende Tierschutzorganisation mit 130 fest angestellten Mitarbeitenden, einem Budget von über 12 Millionen Euro und einer hochprofessionellen Administrations- und Fachkompetenz“, so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA Deutschland e.V. „Die angegriffene Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim, mit der PETA das Klagerecht für die Belange der Tiere vorenthalten wird, ist rechtlich nicht haltbar. Unter anderem, weil dort gesetzlich nicht niedergelegte Zulassungsvoraussetzungen für die Anerkennung als verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation aus dem Hut gezaubert wurden.“

    In seinem Stammland Baden-Württemberg wird PETA zu jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen gezwungen, um die Rechte aus dem Tierschutzverbandsklagegesetz wahrnehmen zu können. Anders in Berlin: Dort wurde PETA im Januar 2021 als verbandsklageberechtigt anerkannt.

    PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Peta.de

    Es wäre so einfach für PETA ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg zu erhalten!

    PETA müsste nur demokratisch agieren und anstatt Mitarbeiter zu beschäftigen, die Aufgaben auf stimmberechtigte Mitglieder übertragen. Dann würden die Spendengelder aus dem Tierschutz auch endlich in den Tierschutz fließen, anstatt diese in horrenden Lohnkosten zu verprassen! Selbst von der verpflichtenden Transparenz drückt sich PETA. So fragte die Stiftung Warentest PETA nach den transparenten Einnahmen und Ausgaben des Vereins an. Obwohl sich PETA öffentlich verpflichtet hatte (Transparente Zivilgesellschaft), Anfragen Transparent jeden zur Verfügung zu stellen, lehnte man eine Übermittlung und Beantwortung der Fragen zur Transparenz von PETA, an die Stiftung Warentest ab!

    Man muss ausdrücklich vor PETA warnen! Spendengelder verschwinden in dubiosen Kanälen oder werden in horrenden getarnten Lohnzahlungen an den Vorstand und höheren Mitarbeitern verschwendet!

    Quellen:

  • Nach Vorfall in Apolda fordert PETA wieder einmal die Einführung des Hundeführerscheines

    Die Tierschutzarbeit von PETA besteht nur aus Copy-and-paste! Man nimmt eine Pressemitteilung und kopiert diese, ohne sich mit dieser zu befassen, oder eine eigene Argumentation vorzubringen. Die simple Forderung eines Hundeführerscheines ohne grundsätzliche Argumente zu liefern, ist reiner Populismus und hilft weder dem Opfer in diesem Fall, noch würde dieses was ändern!

    PETA selbst bietet weder Haltungsschulungen an, noch vermitteln diese Tiere in Deutschland. In den USA tötet PETA bis zu 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden. Ein Vermittlungsversuch findet hier überhaupt nicht statt.

    In Apolda / Thüringen hat ein leinenloser Hund, einen Collie angefallen. Bei dem Vorfall wurde auch die Halterin des Collies, die gerade mit ihrem Hund spazieren war, durch zwei Bisse leicht verletzt. Auch ihr Hund erlitt mehrere schmerzhafte Bisse, des anderen Hundes. Laut dem Polizeibericht war der Hundebesitzer gänzlich überfordert! Ein zweiter Mann musste den Hund anleinen und dem Besitzer übergeben. Dieser verschwand, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen.

    PETA forderte deswegen aufgrund des Vorfalles in Thüringen die Einführung eines umfangreich geltenden Hundeführerscheines. Bisher gelten in den Bundesländern eigenen Bestimmungen. Nur in Niedersachsen ist ein genereller Hundeführerschein erforderlich. In anderen Bundesländern gelten die Erfordernisse eines Hundeführerscheines, nur bei Listen- oder auffälligen Hunden.

    Wie sinnvoll ist ein Hundeführerschein

    Ein Führerschein sagt nicht aus, dass man einen Hund jederzeit ohne Problem führen kann. Bezieht man die Forderung auf den Fahrzeugführerschein, dürfte es weder Verkehrsunfälle, noch Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr geben. Man schaue nur auf die Raser und Posser, die nur Ihren Führerschein machen um vor anderen angeben zu können. Dabei bringen sie immer wieder auch Unschuldige in Gefahr.

    Bei Listen- und auffälligen Hunden sehe ich die Notwendigkeit eines Sachkundenachweises für die Haltung des Hundes völlig ein. Dieses dann aber auf jeden Hund auszuweiten, dazu besteht keine Notwendigkeit. Das wäre dasselbe, als wenn man von einem Kleinkind, mit seinem Buggy, Roller, Dreirad oder Fahrrad, sobald es in der Öffentlichkeit fährt, einen Führerschein abverlangen würde.

    Welche Anforderungen stellt der Hundeführerschein

    Beim Hundeführerschein muss man eine Theorie und eine Praxisprüfung ablegen. Die Kosten hierfür liegen je nach Bundesland zwischen 90 und 130 Euro. Für den Umgang mit einem Haustier braucht man wohl keine Prüfung, sondern man sollte Kinder bereits in der Schule an Tiere heranführen. Schulklassen besuchen bei Hundeschulen und in Tierheimen würde insbesondere die benötigte Fürsorge zu einem Tier aufzeigen. Viele Kinder, hauptsächlich, die in einer Großstadt aufwachsen, haben überhaupt keinen direkten Kontakt mehr zu Tieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Haustiere immer wieder Kinderwünsche sind, die Eltern erfüllen möchten. Wäre ein regelmäßiger Kontakt zu Tieren über die Schule möglich, dürften auch die Abgaben von Haustieren an Tierheime zurückgehen.

    Fraglich für mich persönlich ist die juristische Lage. Reicht es aus, dass ein Familienmitglied den Hundeführerschein macht, oder muss jeder, wie im Straßenverkehr, zum Führen eines Fahrzeuges einen Führerschein besitzen. Darf ein anderes Familienmitglied den Hund öffentlich ausführen, wenn diese keinen Hundeführerschein besitzt? Den Hundeführerschein, kann man erst mit 16 Jahren machen. Darf dann ein 14-jähriges Kind mit ihrem kleinen Hund nicht mehr öffentlich spazieren gehen, ohne dass der Besitzer des Hundeführerscheines mit dabei ist?

    Zu diesen offenen Fragen habe ich trotz intensiver Recherche keine Antworten gefunden.

    Der Populismus von PETA führt jedenfalls nicht zu einem Ziel. Man darf sich fragen, was 100 Mitarbeiter bei PETA den ganzen Tag machen, außer irgendwelche Pressemitteilungen, mit Copy-and-paste, auf ihre Webseite zu hämmern. Schön wäre es, wenn man dann wenigstens von PETA Lösungsansätze, für eine Umsetzung liefern würde. Doch dafür ist man bei PETA nicht in der Lage.

    Quellen: 

  • PETA scheitert wieder beim Stiftung Warentest Spendentest

    Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Die Deutschen sind besonders in der Weihnachtszeit sehr Spenden willig. Die Stiftung Warentest testet deswegen wieder einmal Tierschutzvereine, auf Transparenz, Verwaltungs- und Werbe­kostenausgaben. PETA fällt erneut bei diesem Test durch!

    In den letzten zwei Jahren flossen 29,4 Prozent der Spenden in Deutschland in den Tierschutz.

    Damit fließen die meisten Spenden der Deutschen in den Tierschutz. Erst an zweiter Stelle folgt die Kinderhilfe vor Not- und Katastrophenhilfe.

    Deswegen prüft die Stiftung Warentest regelmäßig Tierschutzvereine auf Transparenz und wo die Spendengelder in den einzelnen Vereinen investiert werden. 

    PETA Deutschland scheitert hierbei seit Jahren! Fehlende Transparenz in der Kampagnenarbeit und den Ausgaben sind nur ein Punkt wo PETA immer wieder scheitert!


    Grafik Stiftung Warentest
    Grafik Stiftung Warentest

    PETA verweigert Transparent und verstößt damit gegen das Sigel der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Nach Aussage der Stiftung Warentest verweigerte PETA die Auskunft auf Fragen ihrer wirtschaftlichen Ausgaben! Dadurch verstößt PETA gegen das von ihnen unterzeichnete Sigel der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

    PETA schreibt selbst auf ihrer Seite folgendes…

    Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet.

    Peta.de

    Bei der Stiftung Warentest kann man zu PETA Deutschland folgendes lesen…

    Absage ohne Begründung.

    Stiftung Warentest

    Einerseits verschreibt sich PETA der Transparenz! Erfolgt dann aber eine direkte Frage zu der Arbeitsweise von PETA verweigert man diese Transparenz gegenüber der Presse! Bei den letzten Tests fiel PETA jedes Mal durch. Zu hohe Ausgaben bei Verwaltung und Werbekosten. Keine Transparenz in den Kampagnen war hier die Begründung von Stiftung Warentest! Letztendlich fließt bei PETA nachweislich kein einziger Cent in den Tierschutz!

    Tierrechtsorganisationen fallen alle bei Verwaltungs- und dem Werbekostenanteil durch

    Zum Vergleich ….

    Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz

    Ver­waltungs- und Werbe­kostenquote 22 Prozent

    Trans­parenz: nied­rig

    Tierschutzverein Tierärzte ohne Grenzen

    Ver­waltungs- und Werbe­kostenquote  3 Prozent

    Trans­parenz: hoch

    Im Jahr 2016 recherchierte GERATI, dass PETA bei Lohn- und Werbekosten 76,03 Prozent ausgegeben hat. Der Rest verschwand in Nebenkosten für die Vereinsverwaltung! Kein einziger Cent wurde von PETA in den aktiven Tierschutz investiert!

    Das erklärt auch, dass PETA die Fragen von Stiftung Warentest nicht beantwortet und somit die Transparenz verweigert!

    WARNUNG FÜR SPENDEN AN PETA

    Nicht nur, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert, tötet PETA in den USA mit ihrer Spende tausende von Tieren jährlich. Der Rechtsberater von PETA Dr. Edmund Haferbeck drohte in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes und hält Straftaten die durch Tierrechtler begangen werden als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. 

    Der Test der Stiftung Warentest zeigt ihnen, wo ihre Spende im Tierschutz tatsächlich richtig ankommt. Bei PETA jedenfalls nicht!

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen PETA Deutschland e. V.

    Erneut erstattet PETA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, eine haltlose Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Aus der Pressemitteilung, die PETA veröffentlichte, geht eindeutig hervor, dass PETA besseren Wissens, den Landwirt fälschlicherweise, gegenüber den Ermittlungsbehörden einer Straftat bezichtigt. Damit macht sich PETA selbst einer Straftat schuldig. GERATI Betreiber Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück, gegen die Verantwortlichen dieses radikalen Tierrechtsvereins.

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut …

    Staatsanwaltschaft Osnabrück

    Kollegienwall 11
    49074 Osnabrück

    Deutschland

    Fax: 0541 315-6800

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Senior-Verantwortlicher im Bereich Special Projects bei PETA

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und der bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 03. Dezember 2021 Strafanzeige, gegen den Betreiber eines Schweinestalles in Bissendorf, bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück gestellt.

    Am 27. November 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Bissendorf in Brand geraten sein. Dabei solle 150 Schweine ums Leben gekommen sein. In der Pressemitteilung gibt Dr. Edmund Haferbeck als Strafanzeigensteller für den Verein PETA Deutschland e.V. folgendes an!

    Jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben unzureichend sind.

    Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 03.Dezember 2021 gab der Peta Angestellte Dr. Edmund Haferbeck an, das Peta Strafanzeige gestellt habe. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/150-schweine-sterben-bei-stallbrand-in-bissendorf-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-osnabrueck/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an.

    Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Landgericht Berlin verwehrt mir generelle Teilnahme am Prozess als Beklagter

    Das Klageverfahren beim Landgericht Berlin 27 O 519/19 Edmund Haferbeck / PETA./. Silvio Harnos / GERATI nimmt immer groteskere Formen an! Die persönliche Teilnahme des Beklagten wird durch das Gericht selbst verhindert!

    Aktueller Stand:

    Nachdem Dr. Edmund Haferbeck, mit über 25 Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Augsburg scheiterte, reichte dieser, mit anderen Vorwürfen der angeblichen Verleumdung, Klage beim Landgericht Berlin ein!

    Auch die Vorwürfe, die Edmund Haferbeck vor dem Landgericht mit einem Streitwert von 20.000 € vorbringt, scheinen mehr als haltlos zu sein. GERATI Betreiber Silvio Harnos wehrt sich gegen diese haltlosen Vorwürfe, mit allen Mitteln. Dabei stößt er beim Landgericht Berlin immer wieder auf skurrile Formen, die einer Rechtsbeugung nahekommen!

    Derzeit sind 3 Klagen aus dem Umfeld von PETA dem Beklagten bekannt. Eine vierte ist unterwegs und kann seit Monaten nicht rechtssicher zugestellt werden! In den anderen Verfahren insbesondere 27 O 400/20 verwehrt das Landgericht die Bearbeitung des PKH Antrages! Trotz mehrmalige Anfrage über den Bearbeitungsstand erließ das Landgericht Berlin ein Versäumnisurteil.

    Gerichtstermin bereits zwei Mal verschoben

    Im Verfahren 27 O 519/19 wurden die Gerichtstermine zur mündlichen Verhandlung bereits zwei Mal verschoben. Bei dem ersten Termin lag die Begründung im Beschwerdeverfahren gegen die nicht Zulassung der PKH Bewilligung. Diese wurde dann durch das Kammergericht Berlin bewilligt.

    Der zweite Termin wurde nach einem Befangenheitsantrag gegen die Richter aufgehoben. Hauptgrund des Befangenheitsantrages war die nicht Bewilligung der Teilnahme als Beschuldigter am eigenen Verfahren per Videokonferenz nach § 128a ZPO!

    Gegen die Verweigerung der Teilnahme am eigenen Prozess per Videokonferenz habe ich mittlerweile Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Meine Beschwerde wurde zu rechtlichen Entscheidung angenommen!

    Landgericht legt trotz Annahme der Bundesverfassungsbeschwerde neuen Gerichtstermin fest

    Nach dem ich dem Landgericht Berlin die Annahme meine Beschwerde zur höchstrichterlichen Entscheidung mitteilte, erhielt ich auf einmal einen neuen Gerichtstermin für den 15.02.2022! Das Landgericht Berlin will also die höchstrichterliche Entscheidung durch die Verfasssungsrichter nicht abwarten und ein Urteil fällen.

    Sollte das Bundesverfassungsgericht meiner Beschwerde Folge leisten, wäre das Urteil hinfällig und müsste dann erneut verhandelt werden. Um das Gerichtsverfahren, was am 15.02.2022 geurteilt werden soll rechtssicher zu machen, stellte ich einen Antrag auf Vorabübernahme der Reisekosten, zum eigenen Gerichtsverfahren! Dieses wurde mit dem jetzigen Beschluss, auch abgelehnt. Somit wird mir vom Landgericht Berlin sämtliche Teilnahme an der mündlichen Verhandlung am eigenen Prozess verwehrt. Insbesondere da ich bis heute keinen direkten persönlichen Kontakt mit meinem Rechtsanwalt hatte. Mit diesem habe ich gerade einmal 15 Minuten telefoniert. Der Rest erfolgte immer per E-Mail. Der Kläger selbst kommt bereits in seinen Schreiben immer wieder zu neuen Vorwürfen, auf die mein Rechtsanwalt dann keine Argumente zu meiner Verteidigung aufzeigen könnte. Dieses kann nur ich persönlich und keine dritte Person!

    Beschluss vom 30.11.2021 Ablehnung Reisekostenübernahme

    Quellen:

  • PETA – die Scheinheiligkeit im Tierschutz

    PETA möchte anderen vorschreiben, wie sie mit Tieren umzugehen haben! Jedoch ist die Arbeit mit Tieren, bei PETA, die pure Tierquälerei!

    In Ihren sozialen Medien präsentiert sich PETA als tierfreundlich und kritisiert immer wieder andere Tierhalter! Erstaunt muss man dann aber wieder feststellen, dass die Behauptungen von PETA falsch und dazu in vielen Fällen gefälscht bzw. manipuliert sind. Das beste Beispiel ist hier die Kampagne von PETA gegen den Ergebniszoo Hannover! Hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die als Beweis für eine Tierquälerei präsentierten Videos, so stark manipuliert wurde, dass man davon ausgehen kann, dass PETA in ihrer Strafanzeige falsche Tatsachenvorwürfe vorsätzlich geäußert hatte. Sequenzen wurden manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen!

    Warum wurde Maya gestohlen und von PETA getötet?

    Selbst vor Diebstahl schreckt PETA nicht zurück. So stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen sofort. Warum PETA? PETA behauptet, es sei ein Versehen gewesen. Wie kann man aus Versehen ein Tier tötet?

    Ein befreundetet Tierrechtler von PETA, zahlte in Indonesien 50 USD, damit er Videoaufnahmen machen konnte, wie ein Hund bei lebendigem Leibe, verbrannt wird. Im Artikel behauptete PETA, dass dieses in Indonesien Standard sei! Die Los Angeles Times begab sich auf Recherche und ermittelte den Hundefleischverkäufer. Dieser widersprach der Behauptung und gab an, dass er 50 USD von dem Tierrechtler erhalten habe, damit dieser es filmen konnte, da er auf solche bestialischen und perversen Filme stehe!

    Dass PETA auf ihre Lügen steht, kann man daran sehen, dass dieser Artikel von PETA immer noch online ist, obwohl hier in einem Gerichtsverfahren in den USA bewiesen wurde, dass der Tierrechtler selbst diese Tierquälerei einforderte.

    Auch in Deutschland steht PETA, auf abartige Tierquälerei!

    So wurde von PETA eine Kuh drangsaliert, weil sie ruhig und gemütlich, in dem Stall stand! PETA selbst dokumentierte diese eigene Tierquälerei. Im Video kann man deutlich erkennen, dass die Kuh ganz ruhig da steht und als sie wild hin und her sprang, entfernte PETA die rechte untere Ecke. Man kann vermuten das die Kuh entweder mit einem Elektroschocker, oder einem anderen Gegenstand, nur für diese Videoaufzeichnungen drangsaliert wurde! 

    PETA BEDEUTET TIERQUÄLEREI

    Mit deiner Spende an PETA, finanziert du diese Tierqual und das Töten von Tieren, durch PETA, mit. Bitte informiere dich über PETA und spende dein Geld lieber einem Tierheim in deiner Nähe. Denn dort fließt deine Spende tatsächlich in die Hilfe für Tiere!

    Quellen:

  • Ehemalige Mitarbeiter von PETA Deutschland berichten über ihren Arbeitsalltag #1

    GERATI gelang es exklusive Einblicke in den Arbeitsalltag bei PETA in Stuttgart zu gewinnen. Das Material ist so umfangreich, dass man dieses in mehrere Artikel aufsplitten muss!

    Schaut man auf die Aussagen von der PETA Führung, in den unzähligen Jobbeschreibungen, muss ein Job bei PETA der vegane Himmel sein. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. Unliebsame Kollegen werden bei den Vorgesetzten angeschwärzt! Ideen und Vorschläge, wie man die Arbeitsweise, oder eine Kampagne verbessern könnte, werden von Vorgesetzten bereits im Anfangsstadium verworfen. Mitarbeit und Teamarbeit sieht weißlich anders aus!

    Auf diversen Arbeitgeber Bewertungsportalen machen sich ehemalige PETA Mitarbeiter Luft. Was diese über die interne Arbeitsweise von PETA berichten, klingt schon fast wie Mobbing am Arbeitsplatz. Aber diese Bewertungen offenbaren auch Antworten auf Fragen, die PETA ungern beantworten möchte! 

    Wie sehen die Toiletten bei PETA im Büro aus und wie oft werden diese gereinigt?

    GERATI Betreiber Silvio Harnos, schaut sich ja immer in unregelmäßigen Abständen, den von PETA selbst veröffentlichten transparenten Bericht an. Dabei zählt PETA ihre eigenen Einnahmen und Ausgaben auf. Die Mietausgaben, haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. So hat PETA seit einigen Jahren mindesten zwei Etagen auf der Friolzheimer Str. 3 in Stuttgart angemietet.

    PETA selbst gibt an, dass bei PETA über 100 Mitarbeiter (Stand Januar 2021) arbeiten. Eine ehemalige Mitarbeiterin bemängelte in ihrer Bewertung über PETA als Arbeitgeber, dass es nur 2 Toiletten pro Etage gäbe. Diese seien zudem noch Genderneutral! Es teilen sich also in der Regel 25 PETA-Mitarbeiter (m/w/d) eine Toilette. 

    Diese Toiletten werden nur einmal in der Woche gereinigt! Als von den Mitarbeitern die Forderung kam, die Toiletten mehrmals in der Woche reinigen zulassen, reagierte PETA so. Die PETA-Mitarbeiter fanden auf einmal Desinfektionsmittel auf den Toiletten vor und sollten diese, wenn sie es als Notwendig erachten selbst reinigen. 

    Nun unter Hygiene stelle ich mir persönlich etwas anderes vor. Nicht nur das für die über 100 Mitarbeiter nach der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) zu wenige Toiletten bei PETA verfügbar sind, so lässt auch die Hygiene zu wünschen übrig. Bei über 100 Mitarbeitern werden 7 Toiletten und 3 Handwaschmöglichkeiten empfohlen. Mit 4 Toiletten unterschreitet PETA diese Arbeitsstättenverordnung, um fast die Hälfte.

    Was sagt jetzt aber die ehemalige PETA-Mitarbeiterin zum Thema Toiletten?

    Contra: Pro Etage stehen jeweils zwei Toiletten für Männer und Frauen zur Verfügung. Bei einer Benutzung von mehreren Frauen/Etage werden diese nur ein mal/Woche gereinigt. Dass gerade in den Wintermonaten die Krankheitstage der MitarbeiterInnen zunimmt, könnte im Zusammenhang damit stehen. Darauf hingewiesen wurden den Mitarbeiterinnen Desinfektionsmittel auf den sanitären Anlagen zur Verfügung gestellt.

    kununu.com

    PETA als Arbeitgeber sorgt für seine Mitarbeiter, insbesondere in der Corona-Pandemie, nicht für ausreichende hygienische Schutzmaßnahmen! Eine genderneutrale Toilette, sollte in der Regel täglich gereinigt werden, vornehmlich, wenn dazu nicht ausreichend genügend Toiletten, vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden.

    Wie man erkennen kann, GERATI kämpft auch für die unterdrückten PETA-Mitarbeiter!
    Mehr Klos für den veganen Shit!!!

    Quellen: