Öffentlich behauptet PETA immer wieder, keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Ist dieses aber wirklich so? GERATI recherchierte und beweist – das ist gelogen!
Offiziell behauptet PETA keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Diese Aussage findet man unter anderem in ihren angeblich transparenten Aussagen, auf ihrer Webseite. Dort schreibt PETA …
Finanzierung
PETA Deutschland e. V. ist eine eingetragene, gemeinnützige Organisation, die keine staatliche Unterstützung erhält, sondern ausschließlich von Spenden getragen wird.
Bei der Recherche zu PETA verbunden mit dem vom Land Berlin erteilten Verbandsklagerecht, fand ich heraus, dass PETA sehr wohl staatliche Unterstützung erhält. PETA hat sich bei Gerichten registriert, um an geurteilte Ordnungs- und Zwangsgelder heranzukommen.
Vom den Gerichten des Landes Berlin, erhielt PETA hier im Jahr 2019 allein 750 €, die nicht in ihrer angeblich transparenten Einnahme / Ausgabe Aufschlüsselung auftauchen. Wie PETA diese Einnahmen verbucht bleibt ein Rätsel, genauso ob diese Einnahmen auch gegenüber dem Finanzamt Stuttgart angegeben werden.
PETA Einnahmen aus gerichtlichen Zwangsgeldern des Landes Berlin
Die rechtsstaatliche Arbeitsweise von PETA wird auch von öffentlicher Seite angezweifelt
So gab es in der letzten Legislaturperiode von der FDP den Antrag, dass „Straftaten und Gemeinnützigkeit sich ausschließen!“ In dem Verfahren, was auch im Bundestag behandelt wurde, ging es größtenteils um PETA. Dieses mag auch der Grund gewesen sein, dass im Jahr 2020 PETA keinen einzigen Cent aus Berlin erhielt!
Da darf man sich als Bürger schön die Frage stellen, wenn Gerichte PETA in Urteilen erlassende Zwangsgelder überschreiben, ob sich das Gericht und hier in diesem Fall das Land Berlin nicht bei Straftaten dieser Organisation nicht mit schuldig machen!
Wie sieht es mit der Befangenheit eines Richters aus, der in einem Fall diesem Verein PETA Gelder zukommen lässt und in einem anderen Fall, dann eine Klage dieses Vereins, gegen einen Kritiker zu urteilen hat? Nun noch habe ich für meinen Fall (Klage von PETA gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos) keine Belege, dass es solche Urteile gab, aber dieses sollte spätestens bei der Verhandlung, die am 15.02.2022 beim Landgericht Berlin, geklärt werden. Für eure Unterstützung in diesem Verfahren, gegen PETA, Dr. Edmund Haferbeck und Krishna Singh bin ich euch natürlich sehr dankbar!
PETA erhält in Baden-Württemberg kein Mitwirkung- und Verbandsklagerecht zugesprochen. Die von PETA eingereichte Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde zurückgewiesen. Das Urteil vom Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist somit rechtskräftig!
Der Verein PETA Deutschland e. V. begehrte ein Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht als zugelassene gemeinnützige Tierschutzorganisation! Im Gesetz ist verankert, dass ein Tierschutzverein nur eine Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht erhalten kann, wenn der Verein demokratisch aufgestellt ist und sich an geltende Gesetze hält. Beides trifft für PETA nicht zu!
PETA Deutschland e. V. besitzt nur sieben Mitglieder. Anderen Bürgern, die sich für den Tierschutz einsetzen wollen, lässt PETA als Vollmitglied nicht zu. Zwar änderte PETA die Satzung, jedoch wurden Bewerbungen, für ein Vollmitglied bei PETA, vom Vorstand abgewiesen, oder überhaupt nicht beantwortet.
Auf meine Bewerbung als Vollmitglied bei PETA Deutschland e. V. erhielt ich bis heute keine Antwort!
Eigentlich muss der Vorstand zeitnah auf Bewerbungen reagieren und eventuell auch begründen, warum man für den Verein PETA Deutschland e. V. als Mitglied nicht zugelassen wird. In meinem Fall erhielt ich bis heute auf mein Schreiben, was ich per Fax und per E-Mail an PETA gesendet hatte, überhaupt keine Antwort. Dieses wäre ein Rechtsverstoß des Vereinsvorstandes von PETA.
Man könnte natürlich jetzt mutmaßen, dass PETA und deren engen Mitarbeiter, die derzeit versuchen, den GERATI – Betreiber Silvio Harnos, durch Klagen beim Landgericht Berlin, Mundtod zu machen, mit der Bewerbung als offizielles Mitglied in Verbindung zubringen ist. Sollte hier der Klagegrund bei PETA liegen, mir eine Mitgliedschaft bei PETA zu verwehren, wäre die Klagen, nach meinem Rechtsverstand unbegründet. Wobei die einzelnen Klagepunkte wohl sehr weit hergeholt sind. Mal sehen, was das Landgericht Berlin zu diesem Verteidigungsvorwurf sagt.
Ein dritter Versuch das Verfahren
Kläger Dr. Edmund Haferbeck
Kläger PETA Deutschland e.V. (ohne vertretungsberechtigter Vorstand zu nennen
gegen
GERATI Betreiber Silvio Harnos
wegen Presserecht und Verleumdung soll am 15.02.2022 beim Berliner Landgericht stattfinden!
Und das, obwohl meine Beschwerde gegen den Beschluss des Landgerichtes Berlin, mir die persönliche Teilnahme nach § 128a ZPO (Videokonferenz) zu verwehren, beim Bundesverfassungsgericht zur Urteilsfindung angenommen wurde! Also anders als bei der Beschwerden von PETA, wurde meine Beschwerde angenommen und wird jetzt durch ein Urteil, durch das Bundesverfassungsgericht geklärt. Die Beschwerdegrundlage richtet sich wegen Verstoßes des Artikel 103 Abs. 1 Grundgesetz in Verbindung mit § 128a ZPO.
Artikel 103 Abs. 1 GG
(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.
§ 128a ZPO
§ 128a Verhandlung im Wege der Bild- und Tonübertragung
(1)Das Gericht kann den Parteien, ihren Bevollmächtigten und Beiständen auf Antrag oder von Amts wegen gestatten, sich während einer mündlichen Verhandlung an einem anderen Ort aufzuhalten und dort Verfahrenshandlungen vorzunehmen. Die Verhandlung wird zeitgleich in Bild und Ton an diesen Ort und in das Sitzungszimmer übertragen.
(2) Das Gericht kann auf Antrag gestatten, dass sich ein Zeuge, ein Sachverständiger oder eine Partei während einer Vernehmung an einem anderen Ort aufhält. Die Vernehmung wird zeitgleich in Bild und Ton an diesen Ort und in das Sitzungszimmer übertragen. Ist Parteien, Bevollmächtigten und Beiständen nach Absatz 1 Satz 1 gestattet worden, sich an einem anderen Ort aufzuhalten, so wird die Vernehmung auch an diesen Ort übertragen.
(3) Die Übertragung wird nicht aufgezeichnet. Entscheidungen nach Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz 1 sind unanfechtbar.
Als Begründung für die Ablehnung der Teilnahme nach § 128a ZPO, schreibt das Landgericht Berlin, dass mit der Übertragung der Verhandlung, zu meinem Wohnsitz in Indonesien, die Gerichtsverhandlung auf fremden Territorium stattfinden würde und dieses ein völkerrechtlicher Verstoß beinhalten könnte!
Für mich stellt sich da die Frage! Wie kann es dann sein, wenn eine Übertragung auf meinen PC in Indonesien einen Territoriums-Verstoß beinhaltet, wenn ich doch von diesem PC aus, die angeblichen strafbaren Handlungen, die PETA und deren Mitarbeiter mir vorwerfen, begangen haben soll. Müsste dann nicht PETA in Indonesien klagen? Die Zuständigkeit in Deutschland wird von mir nicht bestritten, jedoch sollte man mir insbesondere in der Coronapandemie die Möglichkeit der eigen Verteidigung einräumen! Damit liegt in meiner Rechtsauffassung ein grundsätzlicher Verstoß gegen Art. 103 Abs.1 des GG bei der Entscheidung des Landgerichtes Berlin vor!
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Aber auch andere bewarben sich bei PETA Deutschland
Hier gab es dann auch die vom Verein verpflichtende ablehnenden Antwort. Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland, Harald Ullmann, gab in diesem Antwortschreiben an, dass PETA generell, obwohl dieses in der neuen Satzung vorgesehen, keine neuen Mitglieder, die ein Stimmrecht erhalten, zulasse. Damit kann man beweisen, dass diese neue Satzung nur die reinste Makulatur ist und nur im Rechtsstreit von PETA, um ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg geändert wurde!
Das Ministerium für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg brachte es in ihrem Abschlusszitat, zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, bei der Beschwerde von PETA, passend zum Ausdruck!
Für Vereine, die sich gegen eine vereinsrechtlich abgesicherte Mitbestimmung ihrer Mitglieder sperren und darüber hinaus für den Beitritt als stimmberechtigtes ordentliches Mitglied allzu hohe Hürden aufstellen, wird das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum auch in Zukunft keine Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation aussprechen.
Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.
People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) verfügt in ihrem Hauptquartier über einen extra eingerichteten Tötungsraum. Dieser liegt in einer abgelegenen Gegend des Grundstücks und ist mit süßen Hunde und Katzenbildern geschmückt. Die letzten Bilder, die diese dem Tode geweihten Tiere sehen, bevor diese in den fensterlosen dunklen Raum verbracht werden, wo sie dann durch die Giftspritze hingerichtet werden.
DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd
PETA tötet über 90 Prozent der Tiere, die ihnen freiwillig übergeben, oder die durch perfiden Lügen ihren Besitzern entrissen werden. PETA Mitarbeiter reden auf die Besitzer ein und behaupten, dass die Tiere in ein schöneres Zuhause kommen. Die Wahrheit ist, dass PETA diese Tiere letztendlich sofort tötet!
Routinemäßig werden die Tiere bei PETA fließbandartig getötet. Schaut man sich die Tötungszahlen von PETA an, tötet PETA jeden Tag, mindestens sechs Tiere. Wenn man sich jetzt anschaut, das PETA in den USA seit 1980 existiert, dann hat PETA eigenhändig, bereits mindestens 89.790 Tiere getötet!
DEINE SPENDE AN PETA TÖTET TIERE
PETA benutzt zum Töten der Tiere eine Überdosis Barbituraten, die per Giftspritze injiziert werden. Darunter auch Welpen und Kätzchen, ohne dieser zur Adoption freizugeben. Obwohl bereits seit zwei Jahrzehnten bekannt ist, dass PETA im großen Stil Tiere tötet, gibt es immer noch viele Menschen, die es nicht wissen und daher weiterhin diese Organisation mit finanziellen Beiträgen unterstützen!
Hier muss man ganz deutlich sagen, dass jede finanzielle Unterstützung an PETA, die Tötung von Tieren mitfinanziert. Bei jedem PETA-Spender und auch öffentlichen Unterstützer, klebt das Blut von zehntausenden Tieren, die PETA ermordet hat und wird.
„PETA tötet Tiere“ Hauptbestandteil der Tätigkeit von PETA
Das Töten von Tieren ist keine Nebenbeschäftigung von PETA, sondern das Hauptgeschäft. PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur dafür zuständig sind, Tiere zum Töten zu organisieren! Die ehemalige PETA-Mitarbeiterin Heather Harper-Troje, die für PETA im Außendienst tätig war bestätigte diesen Aufgabenbereich, in diversen Interviews, bei renommierten Zeitungen.
Direkt von Vorgesetzten und auch von der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk direkt wurde von Heather Harper-Troje immer wieder gefordert, Haustierbesitzer zu belügen, dass ihre Tiere in ein besseres Zuhause kommen. Nachdem Heather Harper-Troje, PETA öffentlich mit den massiven Tötungen von unschuldigen Tieren konfrontiert hatte, meldete sich ein weiterer ehemaliger PETA Außendienstmitarbeiter, der die Aussagen von Heather Harper-Troje bestätigte! PETA TÖTET TIERE!
PETA besitzt sogar einen Lieferwagen, wo Tiere unverzüglich auf der Ladefläche getötet werden
Eigentlich bin ich strikt gegen einen Vergleich mit der Nazigeschichte! Aber PETA nennt sein Programm auch Euthanasierungskampagne. Dieses hatten auch die Nazis getan. Damals wurden Menschen in einen luftdichten Wagen gepfercht und mit Abgasen getötet. Bei PETA nutzt man hier die Giftspritze.
Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
Du als PETA Unterstützer glaubst es immer noch nicht?
von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd
Eine gesunde Katzenmutter und ihre beiden ebenso gesunden Kätzchen wurden an PETA von einem Tierarzt übergeben. Dieser hoffte, dass PETA versuche, ein Zuhause für sie zu finden. Die PETA Mitarbeiter behaupteten sie hätten überhaupt keine Probleme diese Katzen zu vermitteln bzw. zur Adoption frei zugeben. Stattdessen töteten die PETA-Mitarbeiter diese innerhalb von Minuten nach der Übergabe durch den Tierarzt, auf der Ladefläche eines Lieferwagens. PETA TÖTET TIERE!
PETA und der Massenmord an Tieren
Und PETA tötet nicht nur Katzen selbst, sondern dämonisiert auch Gemeinschaftskatzen, um die Landkreise dazu zu bringen, sie zusammenzutreiben und zu töten . Laut PETA „riechen Katzen, sie sind lästig, machen zu viel Lärm, sind eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und Tollwut, übertragen Krankheiten und Parasiten, einschließlich „Spulwürmer, Hakenwürmer und sogar Pest“ und „terrorisieren und töten“ 15 Milliarden andere Tiere pro Jahr.‘ Das sind kaum die Worte einer tierliebenden Rechtegruppe.
Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.
Die von Peta aufgeworfenen Anschuldigungen sind haltlos und sogar überhaupt nicht dem Landwirt zuzuschreiben. Für ausreichende Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Wobei Peta keinerlei Kenntnis besitzt, wie der Brand entstanden ist und ob es beim Löschen zu Wasserproblemen kam. Peta reagiert einfach auf einen Medienbericht und erstattet ohne selbst vor Ort gewesen zu sein, eine haltlose Strafanzeige!
Da hier wieder ein unschuldiger Landwirt, von diesem verbrecherischen Tierrechtsverein Peta, unschuldig mit einer Strafanzeige belastet wurde, hat sich der GERATI Betreiber Silvio Harnos sich, dazu entschlossen, gegen den Verein Peta und die Verfasserin der Peta-Strafanzeige Liza Kainz, Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung, bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn zu stellen!
Gleichzeitig lügt Peta in der Strafanzeige und gibt das Datum des Brandes mit dem 18. Oktober 2021 an. Tatsächlich fand der Brand aber bereits Mitte April statt. Dadurch kann man wieder einmal erkennen, dass Peta vorsätzlich falsche Verdächtigungen ausspricht!
Hier die Strafanzeige im Wortlaut
Strafanzeige gegen
den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Anthony Lawrence, als Schriftführer
und
Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und die bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiterin Lisa Kainz, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 09. November 2021 Strafanzeige gegen den Betreiber eines Schweinestelles bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn gestellt.
Am 18. Oktober 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Siegelsbach in Brand geraten sein. Dabei solle 20 Schweine ums Leben gekommen sein. Tatsächlich fand der Brand bereits Mitte April statt! Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.
Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.
Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …
Zitat:
PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.
In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …
Zitat:
Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“
(Pressemitteilung Peta)
Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!
Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.
Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!
Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.
Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!
Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.
Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.
Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.
Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.
Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.
Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.
Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Die Scheinheiligkeit von Peta ist grenzenlos! Purer Menschen- und Religionshass hält Peta nicht zurück, seine Heiligkeit Papst Franziskus mit einem Brief zu belästigen!
Peta gaukelt nach Außen immer vor, sie kämpfen als radikale Tierrechtler, auch für Menschen- und Tierrechte. Da dieses von Peta scheinheilig geheuchelt ist, hat sich GERATI entschlossen, in einem offenen Brief an den Papst Franziskus, diesen über Peta’s Menschen- und Religionshass aufzuklären!
in den letzten Tagen haben sie nach einer Pressemitteilung von Peta, einen Brief von dieser radikalen Tierrechtsorganisation erhalten.
In diesem Brief stellt diese radikale Tierrechtsorganisation Forderungen an sie. Ich möchte sie mit diesem öffentlichen Brief, über einige Kampagnen von Peta unterrichten, die den perfiden Menschen- und Religionshass dieser Organisation aufzeigen.
Wenn es um das gesellschaftliche friedliche Leben untereinander geht, teilt Peta gern Menschen in zwei Klassen ein. Vegan lebende Menschen werden, wie sie auch aus dem Peta Brief entnehmen können, bevorzugt. Das geht sogar so weit, dass Straftaten von Vegan lebenden Menschen, durch Peta nicht verfolgt, sondern sogar befürwortet werden. Der Rechtsberater von Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, sagte in einem Interview, dass Peta niemals eine andere Tierrechtsorganisation oder Tierrechtler anzeigen würden. Gleichzeitig stellt Peta in Deutschland gegen Landwirt, deren Gehöfte durch einen Brand vernichtet wurden, Strafanzeigen, wenn Tiere zu Schaden kamen. Diese Strafanzeigen sind völlig haltlos und entbehren jeder juristischen Grundlage. Gleichzeitig diffamiert Peta den Landwirt, in dem man diesen öffentlich an den Pranger, durch eine Pressemitteilung dieser Strafanzeige, stellt! Alle Strafanzeigen von Peta, werden eingestellt, da die Anschuldigungen haltlos und völlig aus der Luft, von Peta gegriffen sind!
Der perfide Menschen- und Religionshass, wird von Peta offen ausgelegt. In einem anderen Interview, kündigte Peta-Rechtsberater Haferbeck, die Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte an, die vergleichbar der Al Quaida agieren sollte. Diese Terrororganisation tötet Menschen und macht Jagd auf andersgläubige unter anderen Christen.
Anderen Menschen will Peta das Töten von Tieren, auch aus religiösen Gründen (z. B. muslimisches Opferfest) verbieten. Gleichzeitig tötet Peta, bis zu 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden. Selbst vor Diebstahl von Haustieren und deren sofortigen Tötung, schreckt Peta nicht zurück, wie der Fall Maya belegt. Hier stahl Peta einem kleinen Mädchen ihren treuen Freund und tötete diesen Grundlos!
In der Kampagne „Der Holocaust auf deinen Teller“ verunglimpfte Peta, die jüdische Religion. Peta verglich auf Plakaten, jüdische Opfer das Naziregime, aus Konzentrationslager unter anderem mit Schweinen. Wohl wissentlich, dass Schweine in der jüdischen Religion, als nicht koscher gelten.
In Indien schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, in eine Moschee und lösten dort einen Aufstand, mit mehreren Verletzten aus. Nicht nur das die Mädchen in Bikini, unwürdig die Moschee betraten, so zwang Peta diese sogar, dass diese den reinen Männereingang nutzen mussten und entwürdigte damit die muslimische Religion! In Indien zählen Muslime als Minderheit. Dann noch mit einem solchen Vorgehen, einen Aufstand anzuzetteln, verdeutlicht den Menschen- und Religionshass von Peta.
In Deutschland führte Peta eine Hetzkampagne, gegen den christlichen Glauben. So forderte Peta ein Verbot der Hubertusmesse und stellte Pfarrer und Bischöfe, öffentlich an den Pranger, die Menschen in der Hubertusmesse gesegnet haben!
Keine Religion und auch keine gesellschaftliche Gemeinschaft, die nicht vegan lebt, ist vom perfiden Hass, den diese Organisation auslebt, geschützt. In der Regel, sucht sich Peta immer wieder schwächere Opfer, wie in den landwirtschaftlichen Brandfällen heraus. Die Opfer haben Teilweise ihr komplettes Hab und Gut verloren und dann kommt Peta und verleumdet diese, mit weiteren rechtlich haltlosen Anschuldigungen.
Auch die katholische Kirche versuchte Peta zu unterwandern. Bis 2019 betrieb dieser Verein in Deutschland die Webseite christen-fuer-Tiere.de, auf der Peta, Christen immer wieder gegen nichtvegan lebende Menschen aufhetzte!
Hochwürden, ich möchte sie bitten, bevor sie sich den Forderungen von Peta anschließen, bzw. befürworten, sich die Menschen und religiös verachtenden Taten, dieser Organisation anzuschauen. Mit einer öffentlich bekundeten Unterstützung dieses Vereins, könnten sie die Büchse der Pandora öffnen.
Ich glaube jedoch fest daran, dass eure Heiligkeit, die richtigen Schritte und Worte für die Menschen findet die von dieser radikalen Tierrechtsorganisation immer wieder erniedrigt werden und verbleibe
Hochachtungsvoll
Silvio Harnos
(Journalist und Betreiber der Plattform GERATI.de)
Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.
Die von Peta aufgeworfenen Anschuldigungen sind haltlos und sogar überhaupt nicht dem Landwirt zuzuschreiben. Für ausreichende Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Wobei Peta keinerlei Kenntnis besitzt, wie der Brand entstanden ist und ob es beim Löschen zu Wasserproblemen kam. Peta reagiert einfach auf einen Medienbericht und erstattet ohne selbst vor Ort gewesen zu sein, eine haltlose Strafanzeige!
Da hier wieder ein unschuldiger Landwirt, von diesem verbrecherischen Tierrechtsverein Peta, unschuldig mit einer Strafanzeige belastet wurde, hat sich der GERATI Betreiber Silvio Harnos sich, dazu entschlossen, gegen den Verein Peta und die Verfasserin der Peta-Strafanzeige Liza Kainz, Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung, bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu stellen!
Hier die Strafanzeige im Wortlaut
Strafanzeige gegen
den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Anthony Lawrence, als Schriftführer
und
Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und die bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiterin Lisa Kainz, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 09. November 2021 Strafanzeige gegen den Betreiber eines Putenstalles bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt.
Am 28. Oktober 2021 geriet ein Putenstall aus bisher ungeklärten Gründen in Brand, wobei etwa 2.000 Puten starben!
Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.
Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …
Zitat:
PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.
In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …
Zitat:
Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“
(Pressemitteilung Peta)
Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!
Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.
Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!
Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.
Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!
Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.
Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.
Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.
Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.
Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.
Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.
Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!
Am Freitag wurde in Kirchhain, ein 59-jähriger Mann von einer führerlosen Kutsche überrollt und getötet. Ein weiterer 60-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Die beiden Männer hatten versucht, eine Pferdekutsche zu stoppen, wo die Pferde gerade durchgegangen waren. Die Kutsche war gerade am Ziel ihrer Fahrt angekommen und alle Passagiere und der Kutscher waren bereits abgestiegen! Aus bisher ungeklärten Gründen setzten sich die Pferde, mit der führerlosen Kutsche in Bewegung.
Der getötete Mann und sein Begleiter bekamen dieses mit und wollten die Pferde aufhalten. Dabei wurde der 59-Jähriger von der Kutsche erfasst und überrollt. Ein tragischer Unglücksfall den Peta, erneut für perfide Werbung, für ihren angeblichen Einsatz im Tierschutz ausnutzte.
Für tote Fische fordert Peta ein Denkmal – für einen getöteten Menschen gibt es nicht einmal eine Beileidsbekundung
Wenn ein Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist dieses tragisch und man sollte hier erst einmal den Angehörigen ihr Beileid aussprechen. Dem schließt sich GERATI natürlich an! Peter Höffken und Peta leben hier aber erneut ihren perfiden Menschenhass aus. Keine Beileidsbekundung findet man in der Pressemitteilung von Peta.
Dafür ist die von Peter Höffken, im Namen von Peta, verfasste Pressemitteilung, gespickt mit haltlosen Forderungen!
PETA appellierte heute angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrätin Kirsten Fründt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf einzuführen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.
„Pferde sind Fluchttiere, daher ist es generell fahrlässig, sie vor Kutschen einzusetzen. Schon das kleinste Erschrecken kann eine Tragödie auslösen “, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“
2020 wurden bei insgesamt 32 Kutschunfällen in Deutschland drei Menschen getötet und mindestens 45 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starb im Jahr 2020 ein Pferd, zehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.
Warum fordert Peta nicht gleich ein generelles Verkehrsverbot?
2020 starben in Deutschland 2.724 Menschen durch Verkehrsunfälle. Ein Motorrad, Moped, oder Fahrräder besitzen auch keinen Airbags und Knautschzonen. Sollte man diese deshalb verbieten? Es zeigt sich das die Pressemitteilung der reinste Hohn von Peta und Peter Höffken ist.
Nach einem Verkehrsunfall eines Fischtransporters, forderte Peta doch tatsächlich die Kommune auf, in dem der Unfall stattfand, dass man für die Fische ein Denkmal setzen sollte. Natürlich wollte man sich bei Peta, nicht an der Finanzierung beteiligen. Auch diverse Forderungen, dass Städte und Kommunen sich umbenennen sollten, weil diese wie z. B. Finning, etwas mit angeblicher Tierquälerei zu tun haben soll, zeig die Verdummung von Peta und deren Mitarbeiter auf!
Peta Höffken selbst von Peta degradiert!
Bis 2014 nannte sich Peter Höffken in den Medien, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Durch intensive journalistischer Recherche, konnte GERATI Betreiber, Silvio Harnos belegen, dass dieses Diplom von Peter Höffken frei erfunden war! Obwohl Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck öffentlich behauptete, er habe dieses Diplom gesehen, degradierte Peta, Peta Höffken zum Fachreferenten.
Dieses geschah nach einer Strafanzeige von GERATI. Seitdem wird Peter Höffken von Peta nicht mehr als Diplominhaber präsentiert, obwohl doch ein Diplom seine Expertise belegen sollte. Allein aus diesem Vorfall kann man bereits erkennen, dass Peta nur Lügen und Betrügen kann! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt mit diversen Klagen versucht GERATI Mundtod zu machen. Nur hat der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nicht mit dem Widerstand von Silvio Harnos gerechnet, der sich bisher erfolgreich gegen die haltlosen Anschuldigungen aus dem Umfeld von Peta zu wehr setzt!
Die Presseabteilung von Peta scheinen nun gänzlich die Themen auszugehen. So veröffentlichte man in der vergangenen Woche fast 20 gleichlautende Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse!
Peta fordert, dass kein einziges Tier getötet werden darf. Schaut man sich Peta einmal genauer an, muss man feststellen, dass Peta selbst über sechs Tiere jeden Tag tötet! Wie geht dieses in Einklang, wenn man selbst Tiere aus purem Profit tötet, jedoch anderen dieses verbieten möchte?
Wie kann es sein, dass dann die 1. Vorsitzende des Vereins Peta Deutschland e.V. identisch mit der ersten Vorsitzenden von Peta USA ist. In beiden Fällen handelt es sich um Ingried Newkirk! Wenn man dann von Jägern fordert, dass diese keine Tiere töten sollen, wobei dieses aus Natur und Umweltschutz notwendig erachtet wird, sollte man dann doch auch einmal die eigenen Tötungen von Tieren kritisieren.
Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater bei Peta Deutschland sagt aus …
Peta verurteile niemals eine Handlung (Tötung eines Tieres) von einem anderen Tierrechtler bzw. Tierschützer!
Demnach spielt also nur eine Rolle, ob man sich für Tierrecht ausspreche, oder an Peta eine Spende leiste, um von öffentlichem Shitstorm von Peta verschont zu bleiben. Dass hier Peta selbst vor mafiösen Straftaten wie Schutzgelderpressung und Nötigung nicht zurückschreckt, zeigte der Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ auf!
Jedes Jahr Anfang November finden die Hubertusmessen statt
Und jedes Jahr versucht Peta diese erfolglos zu kritisieren. Peta stellt dabei die Behauptung auf, dass Hubertus sich von der Jagd abgewendet habe, nachdem ihm ein weißer Hirsch, den er bejagen wollte, mit einem leuchtenden Kreuz zwischen dem Geweih, in einer Erleuchtung erschien. Tatsächlich ging Hubertus danach nicht mehr auf die Jagd. Doch ist es wirklich nur die Jagd gewesen, die er ablegte. Nein! Hubertus legte alle seine öffentlichen Ämter nieder und verschrieb sich ganz der Theologie. Also er schwor sämtlichen materiellen Sachen ab und wurde Priester und im Jahr 700 zum Bischof von Maastricht geweiht.
Dass Peta hier die obligatorische Schlussfolgerung zieht, Hubertus habe sich gegen die Jagd ausgesprochen, kann also widerlegt werden. Gleichzeitig wurde er von der Katholischen Kirche im Jahr 933 genau 206 Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen und gilt seitdem als Schutzpatron der Jäger!
Schaut man sich die Bibel an, findet man kaum Belege, dass Jesus und auch Gott tatsächlich den Tierschutz im Sinn hatten. Es gibt jedoch Passagen, die von einem Verbot der Jagd zum Vergnügen gedeutet werden können. Aber ein generelles Verbot zur Nahrungsgewinnung und dem Schutz der Natur und Umwelt findet man in der Bibel tatsächlich nicht!
Auszüge aus der Bibel, die sich für die Jagd aussprechen
Siehe, ich will viel Fischer aussenden, spricht der HERR, die sollen sie fischen; und darnach will ich viel Jäger aussenden, die sollen sie fangen auf allen Bergen und auf allen Hügeln und in allen Steinritzen.
Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also.
Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.
Und der HERR redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen: Redet mit den Kindern Israel und sprecht: Das sind die Tiere, die ihr essen sollt unter allen Tieren auf Erden. Alles, was die Klauen spaltet und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. Was aber wiederkäut und hat Klauen und spaltet sie doch nicht, wie das Kamel, das ist euch unrein, und ihr sollt’s nicht essen. Die Kaninchen wiederkäuen wohl, aber sie spalten die Klauen nicht; darum sind sie unrein. Der Hase wiederkäut auch, aber er spaltet die Klauen nicht; darum ist er euch unrein. Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll’s euch unrein sein. Von dieser Fleisch sollt ihr nicht essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein. Dies sollt ihr essen unter dem, was in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, im Meer und in Bächen, sollt ihr essen. Alles aber, was nicht Floßfedern und Schuppen hat im Meer und in Bächen, unter allem, was sich regt in Wassern, und allem, was lebt im Wasser, soll euch eine Scheu sein,…
Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, ein Tier oder einen Vogel fängt auf der Jagd, das man ißt, der soll desselben Blut hingießen und mit Erde zuscharren.
Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben, die da gebieten, nicht ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alle Kreatur Gottes ist gut, und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
Als nun Isaak vollendet hatte den Segen über Jakob, und Jakob kaum hinausgegangen war von seinem Vater Isaak, da kam Esau, sein Bruder, von seiner Jagd
unzälige Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse mit gleichem Inhalt
Es kommt einem vor, als der Presseabteilung von Peta, die Themen auszugehen scheinen. Ansonsten lässt es sich nicht erklären, warum man über 20 Pressemitteilung mit identischem Inhalt veröffentlichen muss!
Das Peta und deren Mitarbeit vor stupiden ideologischen Sachverstand kümmerlich Versagen, zeigt sich immer wieder.
Wenn dann einer wie ich auf GERATI dieses öffentlich aufzeige, versucht Peta diesen Mundtod zu machen.
Derzeit sind vier fragwürdige Klagen von Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) und Krishna Singh (Justiziar bei Peta) anhängig!
Über deine Unterstützung im Kampf gegen Peta würde ich mich freuen
Der Kampf gegen Peta kostet viel Zeit und auch Geld! Da ich mich gegen die haltlosen Vorwürfe von Edmund Haferbeck, Krishna Singh und Peta als Verein wäre sind bereits jetzt über 500 Seite Papier gedruckt und in 4 Ordnern abgeheftet worden. Weiterhin begleite ich die Klageverfahren aus dem Umfeld von Peta Transparent hier auf GERATI, auf YouTube und den anderen sozialen Netzwerken von GERATI.
Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.
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petatoetettiere.de – Die absurde PR Kampagne „PETA Tötet Tiere“ und die Webseite PETAKillsAnimals.com wird von einer Organisation mit dem irreführenden Namen Center for Consumer Freedom (CCF) betrieben, einem Interessenverband der US Fleisch- und Tabakindustrie. – https://petatoetettiere.de/
Vorsorglicher Seuchenschutz existiert für Peta nicht. So tritt Peta erneut polemisch ohne Fachwissen auf und will beim Thema afrikanische Schweinepest kritisieren, ohne Fachwissen aufzuzeigen!
Schweinefleisch zählt in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln und sorgt damit für die Grundversorgung von benötigten Nahrungsbestandteilen und Vitaminen bei den Menschen in Deutschland. Peta, die sich als sektenartiger Führer der veganen Lebensweise verschrieben haben, denunzieren immer wieder Berufsstände ohne Fachwissen und Sachlichkeit zu besitzen!
Gleichzeitig kann Peta keinerlei alternative Lösungsansätze präsentieren, um hier in diesem Fall, die afrikanische Schweinepest einzudämmen. Dass man Tiere vorsorglich tötet, um eine Verbreitung einer Viruskrankheit zu verhindern, ist schlimm, aber auch notwendig. Immer wieder argumentiert Peta, dass Tiere Viren in sich tragen, die auf den Menschen überspringen können.
Folgt man Peta’s Logik, müsste man alle Tiere töten
Egal welche Viruskrankheit man sich anschaut, wird diese in der Regel von Wildtieren in sich getragen und verbreitet. Sei es die Vogelgrippe, oder wie hier die Schweinepest. Im Fall von Corona behauptet ja Peta immer noch, dass dieser Virus auf natürlichen Wege vom Tier zum Menschen übersprang! Im Februar kamen in den USA auf Antrag des US-Präsidenten, Joe Biden, die Geheimdienste zu der Erkenntnis, dass ein Laborunfall, im Fall von Covid-19 nicht ausgeschlossen werden kann!
Solche Erkenntnisse passen natürlich nicht in das ethische Bild von Peta und werden deshalb missachtet. Gleichzeitig stellt Peta immer die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Impfstoffe entwickeln kann. Warum investiert Peta nicht einmal ihre Mittel, um Impfstoffe für Wildtiere zu entwickeln, um den Wildtieren zu helfen. Peta selbst betreibt doch intensiv ein Institut, wo man angeblich sich seit Jahren mit der Entwicklung von Tierversuchsfreien Alternativen beschäftigt!
Ist das auch nur eine Seifenblase wie das angebliche Diplom in Zoologie, des Herrn Peter Höffken, der im Namen von Peta den nachgewiesenen Schwachsinn, in einer Pressemitteilung verbreitet! Niemand ist geholfen, wenn man nur dummes Zeug verbreitet, was weder wissenschaftlich noch fundiert erscheint.
Dummheit hat nichts mit Ethik zu tun
Und nur weil man sich bei Peta irgendwelchen frei erfundenen ethischen Grundvorstellungen verschreibt, bedeutet dieses nicht, dass diese der Wahrheit entsprechen! Eine wahre Aussage, bzw. Behauptung muss wissenschaftlich bewiesen werden, oder wenigstens mit wissenschaftlich haltbaren Argumenten belegt werden. Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) behauptet, dass bei Peta größtenteils nur promovierte Mitarbeiter tätig sind. Dabei vergisst er wahrscheinlich, dass man auch als Promovierter, dann wenigstens in seinem Fachbereich arbeiten sollte, wo man promoviert hat. Haferbeck selbst hat seinen Doktortitel in Agrarwissenschaften gemacht und ist bei Peta als Jurist bzw. Rechtsberater tätig. Fehlendes Fachwissen konnte durch GERATI bereits mehrfach, Haferbeck nachgewiesen werden.
Analysiert man Peta’s Forderungen, kommt man zu der Erkenntnis, dass Peta alle Tiere töten will. Denn Tiere übertragen Krankheiten und sind ausschließlich für Pandemien verantwortlich. Dass es in den meisten Fällen nur ein hygienisches Problem ist, dass will man bei Peta nicht sehen. Dass Peta alle Tiere töten will, sieht man bereits daran, dass Peta in den USA 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut überstellt werden, einfach tötet. Peta selbst schickt Mitarbeiter aus, um Tiers zu stehlen und diese dann sofort zu töten.
Bei Seuchen und Pandemien offenbart sich die fehlende globale Zusammenarbeit
Seuchen und Pandemien lassen sich nur verhindern, wenn diese in den Ländern ausgerottet werden, wo sie entstehen! Schaut man sich die direkte Herkunft an, wird man schnell feststellen, dass die Seuchen wie Geflügelpest, Vogelgrippe, oder die Schweinepest aus Asien und Afrika, vor allem aus den ärmsten Gegenden stammen.
Anstatt, dass Wissenschaftler unverzüglich weltweit zusammenarbeiten, um beim ersten Auftreten eines gefährlichen Virus, diesen zu bekämpfen, schottet man sich ab, oder überlässt den armen Ländern, die mit dem Virus zu kämpfen haben, sich selbst. Auch die UNO und ihre verschiedenen Organisationen sind da viel zu langsam!
10 Fakten zum Thema afrikanische Schweinepest
Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Seit 2014 verbreitet sich die Tierseuche besonders in den osteuropäischen Ländern. Am 9. September 2020 informierte das BMEL, dass es in Brandenburg einen amtlichen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest gibt, dieser bestätigte sich am Folgetag.
Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine). ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt. Allerdings spielt der Mensch bei der Verbreitung der Seuche eine wichtige Rolle, zum Beispiel durch unsachgemäße Entsorgung von ASP-virushaltigen Lebensmitteln oder durch ASP-virushaltiges Material an Schuhen und Fahrzeugen.
Nein, es können sich ausschließlich Schweine mit dem Erreger infizieren.
Eine Übertragung ist über direkten Kontakt zwischen infizierten und nicht infizierten Tieren möglich, insbesondere über Blutkontakt. Darüber hinaus kann das Virus indirekt über verunreinigte Gegenstände (Werkzeuge, Fahrzeuge, Schuhe/Kleidung etc.), Lebensmittel oder über kontaminiertes Futter übertragen werden.
Im Jahre 2007 wurde das Virus der ASP aus Afrika, vermutlich über den Schwarzmeerhafen von Poti, nach Georgien eingeschleppt und hat sich seither über mehrere Trans-Kaukasische Länder nach Russland, Weißrussland und die Ukraine ausgebreitet. Anfang 2014 erreichte die Tierseuche die Europäische Union und hat sich seitdem – teilweise über große Distanzen hinweg – verbreitet.
Die Afrikanische Schweinepest ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher müssen strikte Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben (strikte Abschottung gegen den Kontakt mit Wildschweinen) und beim Transport von Schweinen sichergestellt werden, um eine Einschleppung der ASP zu vermeiden. Zudem werden zahlreiche Maßnahmen zum Management der Schwarzwildpopulation ergriffen.
Wird ASP bei Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt und eine Pufferzone eingerichtet, die nicht von der Tierseuche betroffen ist. Das Verbringen von Hausschweinen und Schweinefleischerzeugnisse aus diesen Gebieten ist dann grundsätzlich verboten (Ausnahmen können von der zuständigen Behörde genehmigt werden). Beim Schwarzwild wird eine zeitlich begrenzte Jagdruhe und Fallwildsuche mit sich anschließender verstärkter Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweine, angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen, zum Beispiel die zentrale Sammlung des Aufbruchs und bei Bedarf ein zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine.
Die Erkrankung führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Schweines innerhalb weniger Tage.
Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest. An der Entwicklung eines Impfstoffes wird bereits sehr lange geforscht.
Nein. Der Verzehr von ASP-infiziertem Wildschweinefleisch ist für Menschen nicht gefährlich.
Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?
Wer andere kritisieren möchte, sollte wohl im selben Segment keinerlei Fehler sich erlauben. Hier sollte Peta wohl erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen, bevor man andere Unternehmen kritisiert.
Im folgenden Fall geht es um den Tiergarten Nürnberg, der in einer Pressemitteilung angekündigt hatte, wildlebende Füchse bejagen zu lassen. Grund dafür sei, dass die Füchse kleinere Tiere, wie Enten töten, um diese zu fressen! Peta behauptet in seiner Pressemitteilung, dass der Tiergarten Nürnberg nach dem Nutzen der Tierart handelt und in erster Linie ein Profitstreben habe.
Schauen wir uns einmal die aktuelle Lage an
Frei lebende Wildtiere sind für den Tierbestand eines Tierparks immer eine Gefahr. Nicht nur, weil die Tiere des Tierparks als Nahrung für die Wildtiere dienen könnten, so besteht auch eine Gefahr der Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf den eigenen Tierbestand. Wildtiere sind weder geimpft, noch kann man sich sicher sein, das sie keine Krankheiten, oder Würmer in sich, als Wirt tragen und diese dann auf natürlichen Wege verbreiten!
Peta wirft dem Tierpark vor speziesistisch zu handeln, also die eigenen Tiere, vor den freien Wildtieren zu stellen! Nun darf man sich fragen, was Peta mit ihrer gegen Sie gerichteten kritischen Anschuldigung macht. Hat eine Ente, die im Tierpark lebt, kein Recht auf Leben? Ist dieses dann nicht auch Speziesismus?
Peta tötet Tiere
Noch interessanter wird es, wenn man sich Peta selbst anschaut. Peta tötet mit eigenen Händen sechs Tiere, täglich und das 365 Tage lang. Und das nicht, weil sie schwer krank sind, oder als nicht vermittelbar seien! Nein, hier zählt bei Peta nur der pure Profit Gedanke! Kein Cent in die Verpflegung für aufgenommene Tiere! Nur deshalb tötet Peta Tiere und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung von Fundtieren, von 72 Stunden vorschreiben. Dieses kann man im Fall von Maya eindrucksvoll belegen! Peta nimmt nicht nur Tiere auf, um sei zu töten! Nein, man schickt sogar Mitarbeiter, als Häscher los, um Tiere zu fangen und diese dann zu töten!
Sollten sie ihr Haustier vermissen, dann sollten sie so schnell wie möglich an Peta wenden und die Herausgabe einfordern! Denn nach wenigen Stunden ist das Tier dann Tod! Von Peta einfach hingerichtet!
Argumentation von Peta Deutschland: Peta Deutschland ist nicht Peta USA!
Auch bei Peta Deutschland ist Ingrid Newkirk die 1. Vorsitzende und gibt somit den Ton an. Anders als wie in den USA müssen in Deutschland, getötete Tiere von selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht gemeldet werden. Wobei in Deutschland, auch nur ein ausgebildeter Veterinär die Todesspritze verabreichen könnte. Möglich wäre es also, dass Peta die Kosten für das Töten von Tieren, auch in Deutschland finanziert. Die finanziellen Ausgaben von Spendengeldern sprechen hier eine deutliche Sprache. Weil irgendwo müssen ja die 10 Millionen Spendengelder bei Peta Deutschland im Tierschutz Verwendung finden! Aktiver Tierschutz, Hilfe, Schutz und das Betreiben eines Tierheimes oder Gnadenhofs findet bei Peta Deutschland nicht statt! Die Liebe zu Tieren kann man nicht erkennen! Hier steht die Liebe zu Spendengelder, ehern im Vordergrund!