PETA erhält keine staatliche Unterstützung???
Öffentlich behauptet PETA immer wieder, keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Ist dieses aber wirklich so? GERATI recherchierte und beweist – das ist gelogen!
Öffentlich behauptet PETA immer wieder, keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Ist dieses aber wirklich so? GERATI recherchierte und beweist – das ist gelogen!
PETA erhält in Baden-Württemberg kein Mitwirkung- und Verbandsklagerecht zugesprochen. Die von PETA eingereichte Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde zurückgewiesen. Das Urteil vom Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist somit rechtskräftig!
Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.
Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.
Die Scheinheiligkeit von Peta ist grenzenlos! Purer Menschen- und Religionshass hält Peta nicht zurück, seine Heiligkeit Papst Franziskus mit einem Brief zu belästigen!
Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.
Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!
Die Presseabteilung von Peta scheinen nun gänzlich die Themen auszugehen. So veröffentlichte man in der vergangenen Woche fast 20 gleichlautende Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse!
Vorsorglicher Seuchenschutz existiert für Peta nicht. So tritt Peta erneut polemisch ohne Fachwissen auf und will beim Thema afrikanische Schweinepest kritisieren, ohne Fachwissen aufzuzeigen!
Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?