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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Erfolg! Circus Krone – erste Vorstellung nach zwei Jahren Pandemie Pause

    Die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, verbreitet nachweislich Lügen über den Circus Krone, nach erfolgreichem Neustart, nach der Pandemie! Vor beschränkt zugelassenen ausverkauften Haus erhielten die Zirkusmitarbeiter minutenlangen Standing Ovation, am Ende der ersten Vorstellung nach zwei Jahren!

    Inhalt dieses Artikels:

    Zirkusfreunde hatten seit über zwei Jahren endlich wieder einmal die Möglichkeit eine Vorstellung des Circus Krone zu besuchen. Obwohl die Plätze aufgrund der Pandemie beschränkt waren, was der Circus Krone Bau ausverkauft!

    Am Ende der Vorstellung gab es minutenlanges Standing Ovation für die erfolgreiche Show und des Neustartes des Circus Krone.

    Zwei Jahre mussten sich die Fans gedulden. Geschuldet der Pandemie waren sämtliche Unterhaltungsmöglichkeiten in Deutschland ausgesetzt worden.

    Mit der teilweisen Aufhebung der Einschränkungen startete der Circus Krone erfolgreich in die Session 2022!

    Radikale Tierrechtsorganisation PETA verbreitet Lügen über den Circus Krone

    So veröffentlichte PETA auf der Startseite ihrer Webseite einen Artikel mit der Überschrift „Tierquälerei im Circus Krone: So schlecht geht es den Tieren“! Nun darf man sich fragen, wie PETA Erkenntnisse über den Zustand der Tiere im Circus Krone erlangen wollte, wenn niemand aus dem Umfeld von PETA sich die Tiere angeschaut hat! 

    PETA scheint wieder einmal in eine Glaskugel geschaut zu haben und ihren schwachsinnigen ethischen Grundsätzen darin erkannt haben! Letztendlich belegte bereits der „Ostholsteiner Anzeiger“, dass PETA beim Circus Krone nur Lügen verbreitet!

    PETA kann für seine Behauptungen keine Beweise vorlegen

    In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.

    (…)

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    (…)

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    shz.de

    Kriminelle PETA-Mitarbeiter, die Straftaten nicht scheuen

    Auch ein Richter kam in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass die Aussage „PETA-Mitarbeiter würden Straftaten nicht scheuen“, anzunehmen sei, da PETA Mitarbeiter selbst sich mit Straftaten brüsten! 

    Aber auch GERATI konnte bereits mehrfach Straftaten von PETA-Mitarbeitern, hier insbesondere Titelmissbrauch, feststellen und zur Anzeige bringen. Neben Peter Höffken der sich ein Diplom in Zoologie andichtete, Dr. Edmund Haferbeck, der selbst vor Gericht als Rechtsanwalt auftrat, obwohl ihm jegliche juristische Ausbildung fehlte, machte sich Krishna Singh hier einen Namen!

    Krishna Singh gab am 12. Januar 2016 seinen Rechtsanwaltstitel persönlich ab. Und dennoch wurde er im März 2016 bei der Veröffentlichung eines Buches von PETA, als Mitautor, mit Rechtsanwalt Krishna Singh betitelt. Dieses hatte nach einer Strafanzeige von GERATI ein Ermittlungsverfahren wegen Titelmissbrauches zur Folge. In diesem Ermittlungsverfahren äußerte er sich kleinlaut, es sei ein Versehen! Dennoch kann man bei der Vielzahl der belegten strafbaren Handlungen feststellen, dass insbesondere die Anmaßung von Titeln ein beliebtes Mittel bei PETA ist

    Letztendlich wird jeder feststellen müssen, wenn er die Aussagen von PETA hinterfragt, dass diese gelogen und teilweise sogar strafbaren Inhalt enthalten! Wer darüber berichtet, wird von PETA mit Klagen überhäuft! Dabei begeht PETA sogar Rechtsbeugung, indem man wie in meinen Fällen PETA-Mitarbeiter direkt in den Justizsenat von Berlin einschleust! Dieser PETA-Mitarbeiter kann dann auf die Richter des Landgerichtes Berlin, in den angestrebten PETA-Verfahren gegen GERATI, Einfluss nehmen. Derzeit habe ich Strafanzeige wegen Rechtsbeugung in allen sieben Klagen von PETA erstattet!

    Quellen:

  • PETA fordert Enteignung deutscher Landwirte wegen Schweinepest nach ASP-Zaun Debakel

    In Sprücheklopfen ist PETA einsame Spitze. Geht es aber, um den aktiven Tierschutz, verbunden mit der direkten Hilfe für Tiere, ist von PETA nichts zu sehen! Auch beim ASP-Zaun kommt von PETA nur purer Populismus!

    Inhalt in diesem Artikel:

    In den letzten Monaten häuften sich Berichte und Fotos, die Kadaver von Tieren, insbesondere Rehe am Schutzzaun gegen die Schweinepest in Brandenburg aufzeigten. Trotz der Meldungen von einer Vielzahl von anscheinend ertrunkenen Tieren, hielt es PETA nicht für nötig, Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren, um den Tieren vor Ort Hilfe zu leisten. PETA behauptet, die größte Tierrechtsorganisation zu sein, die sich für Tierschutz einsetzt.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, dass bei hilfsbedürftigen Tieren niemand von PETA zu sehen ist. So klopft man zwar sinnfreie Artikel ins mediale Internet, aber Tieren direkt zu helfen kommt für PETA nachweislich nicht infrage! Wird PETA auf direkte Hilfe angesprochen, kommt die Aussage, man könne nicht jedem Tier helfen. Nur sollte man sich dann fragen, welchem Tier PETA überhaupt hilft!

    PETA betreibt nirgends auf der Welt ein Tier- bzw. einen Gnadenhof, um Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Behauptet wird immer wieder, dass PETA Tiere in die Obhut anderer Organisationen übergibt, ohne diese direkt zu benennen. Hat PETA Angst, dass dann ihre Unterstützer ehern der Organisation die Spenden übermitteln, die sich um die Tiere kümmert, oder existieren diese geretteten Tiere nur in der Fantasie von PETA?

    In den USA tötet PETA tausende von Tieren, nur weil man diese nicht verpflegen möchte! Dabei verstößt PETA sogar gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die festlegen, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Ein von PETA gestohlener Familienhund überlebte nicht einmal vier Stunden und wurde von PETA regelrecht hingerichtet!

    Der ASP-Zaun, Bollwerk gegen die afrikanische Schweinepest

    Der ASP-Zaun soll insbesondere den Nationalpark Unteres Odertal vor der sich immer weiter ausbreitenden afrikanischen Schweinepest schützen. Die afrikanische Schweinepest befällt nur Schweine und ist für die infizierten Tiere tödlich. Die afrikanische Schweinepest stammt aus Afrika und wurde über Georgien nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich diese Schweine-Krankheit in Osteuropa und Asien aus! Derzeit gibt es weder Impfstoffe noch Medikamente. Die Krankheit ist für infizierte Schweine tödlich! 

    Die rasante Verbreitung des Virus erfolgt durch Wildschweinen, im direkten Kontakt zu infizierten Schweinen! Um die Wildschweine im Nationalpark Unteres Odertal zu schützen und die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wurde der sogenannte ASP-Zaun errichtet. Ein 1,20 Meter hoher Zaun, wo man davon ausging, dass insbesondere Rehe diesen überspringen könnten. Die aufgefundenen toten Tiere am Zaun, die ertrunken waren, belegten das Gegenteil. Die Flächen des Nationalparks werden immer wieder durch die Oder überflutet, sodass die Tiere zum Teil durch den Zaun eingeschlossen waren!

    Jetzt wurde von der zuständigen Behörde die Teilverlegung des ASP-Zauns angekündigt. Dadurch sollen Überflutungsgebiete umgangen werden!

    PETA begrüßt Maßnahme und plädiert für Ursachenbekämpfung bei ASP und zeigt erneut ihr fehlenden Sachverstand auf

    So ließ PETA in ihrer Pressemitteilung Peter Höffken zu Wort kommen. Jener Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige gegen ihn und PETA wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs als Diplomzoologe und Wildtierexperte! Drei Tage nach der Strafanzeige durch GERATI Betreiber Silvio Harnos, degradierte PETA diesen zum Fachreferenten! PETA Mitarbeiter geben sich gern Titel, die sie nicht tragen dürfen. Sei es das man als Rechtsanwalt auftritt, oder ein nicht vorhandenes Diplom in Zoologie erfindet!

    So schrieb jener Peter Höffken in der PETA-Pressemitteilung folgendes …

    „Wir begrüßen die angekündigte Maßnahme. Zäune sind in der Natur jedoch auch an weniger problematischen Standorten allgemein keine nachhaltige oder tierfreundliche Lösung. Sie sind ein empfindlicher Eingriff in ökologische Kreisläufe und verursachen Tierleid. Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt. Allein aus Angst vor einem Übergreifen und wirtschaftlichen Verlusten werden Wildschweine in Massen getötet und Zäune in die Natur gesetzt. Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Peta.de

    Schutz eines Naturschutzgebietes verbindet PETA mit wirtschaftlichen Interessen in der Landwirtschaft

    Gern würde ich einmal Herrn Peter Höffken, oder einen anderen PETA-Mitarbeiter fragen, ob ein Wildschwein kein Recht auf Leben für PETA hat? Nur leider verwehrt PETA generell auf solche Fragen immer eine Antwort. Stellt man so eine Frage in den von PETA betriebenen sozialen Medien, wird man unverzüglich von PETA gesperrt. Ist PETA tatsächlich so Argumentlos, oder offenbart sich hier das total fehlende Fachwissen der PETA Mitarbeiter?

    Aber schauen wir einmal hinter die Aussagen des degradierten PETA-Mitarbeiters Peter Höffken. 

    AUSSAGE 1:

    Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt.

    Der ASP-Zaun befindet sich direkt an der Grenze zu Polen in dem Naturpark Unteres Odertal! Wenn man die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte nur schützen hätte wollen, dann wäre es wohl sinnvoller, die Gebiete in den diese Betriebe stehen, mit einem Zaun zu umbauen! Gleichzeitig wäre es dann auch notwendig gewesen, an der gesamten Oder/Neiße Grenze diesen ASP-Zaun aufzubauen. An der Verbreitung des Wolfes in Deutschland kann man deutlich die Ausbreitungsgeschwindigkeit aus der Lausitz in das Gebiet der Bundesrepublik erkennen. Bei einem Virus ist dieses jedoch noch schneller und unaufhaltsam!

    Aussage 2:

    Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Auch bei dieser Aussage sollte man Peter Höffken ehern den Rat geben, richtig zu recherchieren! In Holland erhalten Landwirte in einem Naturschutzgebiet und nur da eine Ausstiegsprämie, wenn sie den Betrieb in dieses Gebiet einstellen. Sie können natürlich mit diesem Geld einen neuen Schweinestall außerhalb des Schutzgebietes aufbauen. 

    Gleichzeitig wäre dieses in Deutschland allein wegen der geschichtsträchtigen Vergangenheit kaum umsetzbar. Zwangsenteignungen, wie man in den Niederlanden droht, gab es in der Nazizeit und im sozialistischen deutschen Teilstaat bereits. Ich glaube nicht, dass dieses aufgrund einer von Außen drohenden Schweinepest umsetzbar ist!

    Wo bleibt die Hilfe von PETA für die betroffenen Wildtiere dieser Schweinepest?

    PETA behauptet von sich selbst, sie seien die größte Tierrechtsorganisation, die sich für den Tierschutz einsetzt. Wo bleibt denn der Einsatz, um die Verbreitung der afrikanischen Schweinepest einzudämmen. Die Verbreitung findet nachweislich durch Wildschweine statt. Warum lässt PETA keinen Impfstoff erforschen, um diesen in Afrika kostenlos für die Landwirte dort zu verteilen. Insbesondere, da diese ja auf die Tierhaltung angewiesen sind, da in vielen Gebieten eine Landwirtschaft aufgrund des Klimas nur eingeschränkt möglich ist!

    Aber sobald es um Geld geht, was PETA in die Tiere investieren soll, wird man bei PETA sehr kleinlaut. Die Spendengelder verschwinden bei PETA in dubiose Gehaltszahlungen und Werbekampagnen für die Marke PETA. Kein einziger Cent der Millionen, die PETA aus den Tierschutzspendengeldern erlangt, kommt einem einzigen Tier zugute!

    Schlimmer noch, mit diesen Spenden tötet PETA selbst Tiere!

    Quellen:

  • Pferdezüchter starten Petition und fordern die Überprüfung der kriminellen Tierrechtsorganisation PETA in Deutschland

    PETA strotzt vor Dummheit und krimineller Energie! So diffamiert PETA in einer Pressemitteilung den Fußballprofi Thomas Müller und seine Ehefrau Lisa, Dressurreiterin öffentlich in einer Pressemitteilung, ohne Kenntnis der Hintergründe vom Vorfall zu besitzen!

    Inhalt dieses Artikels:

    Jana Hoger, Fachreferentin bei PETA äußerte sich in eine PETA Pressemitteilung zu dem Unfall wie folgt … 

    „Es ist grausam, dass sogenannte Pferdeliebhaber die Tiere in ihrer Obhut zum unnatürlichen Geschlechtsakt zwingen, um möglichst viel Profit aus ihnen zu schlagen. Die Verletzungen, die sich D´avie unter der Aufsicht von Lisa und Thomas Müller zugezogen hat, waren vermeidbar und unnötig. Der sogenannte Deckakt wird heutzutage meist an einer Attrappe durchgeführt, die dem Hengst einen Artgenossen suggerieren soll, um möglich viel Samen für den Verkauf an andere Züchter zu gewinnen. Dabei kann es zu schweren Unfällen und Verletzungen kommen, die auch lebensbedrohlich für die Pferde werden können. Nicht selten werden die ‚Übungen‘ im Voraus und die ‚Samengewinnung‘ selbst mit Gewalt, Zwang und Druck durchgeführt. Der sogenannte Pferdesport und der damit verbundene Missbrauch von fühlenden Lebewesen sind in den vergangenen Jahren schon etliche Male wegen Tierquälerei in die Kritik geraten. Wir hoffen, dass sich D’avie schnell wieder erholt, fordern Herrn und Frau Müller jedoch auch nachdrücklich auf, die Zucht von Pferden umgehend zu beenden und besonders auf derartige unnatürliche Prozeduren zur ‚Vermehrung‘ zu verzichten. Pferde sind sensible und soziale Lebewesen, die viel Aufmerksamkeit benötigen und deren Bedürfnisse geachtet und respektiert werden sollten. In einer modernen Welt müssen Pferde ein artgerechtes Leben führen können – ohne Leid, Zwang und Druck.“

    Peta.de

    Im Jahr 2010 kürte PETA Thomas Müller noch zum „WM-Held für Tiere“

    Wenn man schon einen Menschen von PETA, so auszeichnet wie Thomas Müller zum „WM-Held für Tiere“, dann dürfte man doch wohl erwarten, dass eine PETA-Mitarbeiterin sich direkt bei dem WM-Helden für Tiere informiert, was vorgefallen ist! Stattdessen verbreitet Jana Hoger Lügen über den Vorfall und diffamiert öffentlich den Fußballprofi und seine Ehefrau!

    Pferdeliebhaber stellen sich hinter das von PETA öffentlich diffamierte Paar. Anders als PETA hat das Ehepaar mehrere Hunde und Katzen aus dem Tierheim aufgenommen. Bei PETA werden Tiere nur getötet! Das nennt dann PETA Tierschutz!

    Petition gegen PETA gestartet

    Um die Familie des beliebten Fußballstars zu unterstützen, startete man eine Petition, die ein Verbot des Vereins PETA in Deutschland fordert. Ja, das hatten wir bereits mehrfach und es ist schade, dass man keine gemeinsame Aktion aller Betroffenen auf die Beine stellen kann. Immer wieder kommt die Forderung von vereinzelnden Verbänden. Würde man die Zahl der Unterstützer für ein Verbot von PETA zusammenzählen, würden Millionen Stimmen zusammen kommen! PETA besteht nur aus 5 stimmberechtigten Mitgliedern! Welch eine Front würde gemeinschaftlich gegen die kriminellen Handlungen von PETA dastehen und sich gegenseitig unterstützen!

    Quellen:

  • Ein einziger Hubschrauber von Airbus mit einer veganen Innenausstattung reicht aus, damit von PETA eine Auszeichnung folgt

    PETA-Mitarbeiter sind nicht die schnellsten, das ist ja bereits bekannt! Dass man aber Airbus, nun von PETA, für einen einzig angefertigten veganen Luxushelikopter auszeichnet, ist neu! Was steckt hinter dem veganen Luxushubschrauber und ist die PETA – Auszeichnung gerechtfertigt? GERATI geht dieser Sache nach!

    Inhalt dieses Artikels:

    PETA brachte am 16. Februar 2022 eine Pressemitteilung heraus, wo man mitteilte, dass man Airbus, für seine veganen Ambitionen auszeichnete. Die Auszeichnung von PETA kommt ein wenig spät, wurde doch bereits am 16. November 2021 von Airbus selbst in einer Pressemitteilung, die Auslieferung des Einzelstücks bekannt gegeben. Obwohl PETA über 100 Mitarbeiter beschäftigt, benötigen diese 3 Monate, um diese vegane Innovation zu recherchieren!

    Was steckt hinter der PETA – Auszeichnung?

    Die Auszeichnung mit dem PETA Vegan Aviation Award erhalten in der Regel Unternehmen, die in irgendeiner Weise ein veganes Produkt auf den Markt bringen! Dabei wird von PETA nicht geprüft, ob das Produkt tatsächlich 100 Prozent Vegan ist. Dass PETA selbst auch durch Tierversuche hergestellte Produkte auszeichnete, konnte man am Beispiel des Shampoos, vom verstorbenen Starfriseur Udo Walz, sehen. Obwohl kurz nach der Auszeichnung bekannt wurde, dass Inhaltsstoffe des Shampoos durch Tierversuche getestet wurden, zog PETA die Auszeichnung nicht zurück. Damit machte sich PETA unter anderem vorsätzlich der Verbrauchertäuschung schuldig!

    Aber auch andere Unternehmen erhielten diesen PETA Vegan Aviation Award auf unergründlicher Art und Weise. Egal wie viel Tierqual im Ansinnen des Tierrechts ein Unternehmen verursacht. Bringt es einen einzigen veganen Artikel auf den Markt, wird es durch PETA in der Regel ausgezeichnet. Die Vergabe des Awards ist genauso intransparent, wie die Tierschutzarbeit von PETA selbst! 

    Die Wahrheit über die vegane Airbus Helikopter Auszeichnung von PETA

    Der deutschen Bauunternehmer Dr. Urs Brunner und seine Ehefrau leben seit Jahren vegan und das ist auch gut so. Anders als andere C-Promis, die dann schon einmal in ihrem veganen Wahn, sich einen Porsche mit Echtleder gönnen, lebt das Ehepaar Brunner ihren veganen Lifestyle in Vollendung aus.

    Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass Milliardäre mit ihrem Geld auch ihre vegane Lebensweise mit Perfektion zum Ausdruck bringen! Jedoch dass PETA dann Airbus für eine spezielle Einzelanfertigung, eines Hubschraubers ACH145, eine vegane Auszeichnung überreicht, ist wohl in diesem Zusammenhang mehr als fragwürdig!

    Der Helikopter verbraucht pro Stunde Flugzeit, zwischen 244 und 258 Liter Treibstoff! Eine Tankfüllung reicht max. 663 Kilometer! Ein Unternehmen wie Airbus, dann mit einem veganen Award auszuzeichnen, dürften hier mehr als kritisch anzusehen sein! 

    Ein Millionärspaar, was mit diesem Hubschrauber zu Schickimicki-Partys nach Kitzbühel oder Monaco fliegen wird, dabei tausende von Kilogramm CO₂ im Jahr in die Umwelt entlässt, ist für PETA ein Grund, den PETA Vegan Aviation Award zu vergeben.

    Scheiß auf die Umwelt – Hauptsache, es ist VEGAN!

    Quellen:

  • Auch GERATI kann etwas von PETA lernen

    Irgendwann trennen sich immer die Wege! So auch jetzt die Zusammenarbeit zwischen meinem ehemaligen Hoster All-inkl und meinen Projekten! Ein Umzug bringt immer neue Möglichkeiten und damit auch Erfolge!

    Inhalt in diesem Artikel:

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Natürlich hätte ich es auch darauf anlegen können und jetzt noch im Streit mit meinem ehemaligen Provider mich trennen können. Letztendlich steht dieser zwischen den Stühlen, auch wenn ich die Forderungen der Anwaltskanzlei Günther aus Hamburg, die PETA, Edmund Haferbeck und Krishna Singh vertreten, schon mehr als rechtlich fragwürdig erachte!

    Aber was will man von einer Kanzlei alter Rechtsanwälte erwarten, die Beweismittel immer noch auf DVDs brennen und bei Gericht einreichen? Diese Kanzlei Günther scheint über das Millennium nicht hinausgekommen zu sein. Ich besitze jedenfalls kein Gerät mehr, das DVDs lesen kann. Seit Jahren werden PCs und Laptops nur noch ohne DVD-Rom Laufwerke ausgeliefert. Aber hier soll sich das Landgericht Berlin mit dieser Kanzlei auseinandersetzen und dafür sorgen, dass die angeblichen Beweise von PETA und deren Mitarbeitern in leserlicher Form mir übermittelt werden!

    Serverwechsel – Warum?

    Seit 2001 hatte ich, damals noch als Mitnutzer eines Webservers, viele meiner Projekte bei All-inkl.com gehostet. Im Jahr 2012 war dann aufgrund der Vielzahl meiner eigenen Projekte es notwendig einen eigenen Webserver zu bestellen. Im Juli 2014 erblickte dann auch GERATI das Licht im Internet auf diesem Server. Dass das Aufdecken der Machenschaften insbesondere, des kriminellen Tierrechtsverein PETA Deutschland ein Dorn im Auge ist, dürfte jedem klar sein. 

    PETA ist dafür bekannt, kritische Meinungen gegen sich mit haltlosen Abmahnungen unterbinden zu wollen. So mahnte PETA hunderte Blogger ab, die sich mit der Thematik „PETA tötet tausende von Tieren selbst im Jahr“ beschäftigten! Und das ist keine Lüge, sondern die Wahrheit. Durch diese haltlosen Abmahnungen von PETA wird die freie Meinungsbildung gegenüber diesem Verein unterbunden. Dass die Abmahnungen haltlos sind, zeigt ein Urteil, was der Circus Krone, in Verbindung mit dem Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle gegen PETA erstritten hatte! Die Aussage „PETA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt!

    Von PETA gestellte Rechtsansprüche immer wieder fraglich

    Wer sich gegen die haltlosen Forderungen von PETA rechtlich wehrt, wird auch in der Regel Erfolg haben! So kann man unter anderem feststellen, dass PETA, sobald ein Rechtsanwalt in einem Abmahnverfahren eingeschaltet wird, den gerichtlichen Weg im Abmahnverfahren scheut!

    Auf die Kosten, die die Einschaltung des Rechtsanwaltes verursacht, bleibt man sitzen und genau hier setzt PETA an. Viele scheuen, wenn sie eine Abmahnung von PETA erhalten, gegen diese vorzugehen! Einerseits aus Kostengründen (Rechtsanwaltskosten), andererseits über den Standardmäßig Betrag der einer Abmahnung beigefügt ist. Dieser lautet in der Regel immer 250.000 €!

    PETA will kritische Meinungsbildung über ihren Verein verhindern

    Man kann also feststellen, dass es PETA nicht um nachvollziehbare Rechtsansprüche geht, sondern um ein positives Erscheinungsbild über den Verein PETA Deutschland aufrechtzuerhalten! Es wird also die Meinungsfreiheit, die ein Menschenrecht ist, durch das rechtliche Mittel der Abmahnung von PETA verhindert!

    Es dürfte jedem klar sein, dass ein Blog wie GERATI, aufgrund dieser Vorgehensweise von PETA, in erster Linie sehr teuer sein würde. Allein schon die Kosten für die Rechtsberatung, die man in Deutschland benötigen würde, um sein Recht auf freie Meinungsfreiheit zu verteidigen, würden an die finanzielle Existenz gehen!

    Anstatt dass PETA, als angeblicher Tierschutzverein, Veterinäre beschäftigt, tummeln sich dort mehr angestellte Juristen als wie in einer Firma, die Milliarden an Umsetzen generiert! Allein hier sollte man sich die Frage stellen, was eigentlich mit dieser Arbeitsweise von PETA erreicht werden soll! Tierschutz jedenfalls nicht!

    Rechtsanwaltskanzlei Günther wendet sich im Namen von PETA, Edmund Haferbeck und Krishna Singh mit rechtswidrigen Forderungen an meinen Hoster

    Ich persönlich hatte damit schon vor Jahren gerechnet. Man hätte natürlich sofort bei den ersten Anzeichen und spätestens bei den 25 haltlosen Strafanzeigen von Edmund Haferbeck, die sich alle als falsche Tatsachenbehauptungen herausstellten und eingestellt wurden, den Server wechseln können. Ich habe mich extra dafür entschieden, den Serverstandort Deutschland zu halten.

    In erster Linie versuchen Tierrechtler natürlich bei ihren Kritikern Angriffspunkte zu finden! Jahrelang behauptete PETA immer wieder, ich würde mich ja vor der Deutschen Justiz in Indonesien verstecken! Als ich dann doch mich zu Wehr, gegen die haltlosen juristischen Anschuldigungen setzte, brach die von PETA verbreitete Lüge, in sich zusammen.


    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!
    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Als ich dann die Lügen von PETA selbst auf ihrer Facebook-Seite offen legte, rief PETA zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook gegen GERATI auf und lobte für die beste Bewertung, sogar einen Preis aus! Der rechte Screenshot zeigt, was PETA als Dialog und Argumentation versteht!

    Dass dann die Rechtsanwälte der Kanzlei Günther im Namen ihrer Mandanten noch rechts fragliche Forderungen stellen, zeigt die Verworrenheit, auf der Klägerseite auf. So forderte man den Hoster auf, dafür zu sorgen, dass Aussagen, die im Verfahren 27 O 519/19 behandelt werden, zu unterlassen sind, obwohl es bis heute weder ein Urteil noch ein Verfahren gab! Als nächste Forderungen verwiesen sie auf ein Urteil, das sie als Beweismittel präsentierten, wo sie selbst vermerkten sofortige Beschwerde des Beklagten eingereicht. Es gibt also überhaupt keine rechtliche Grundlage, für diese Forderungen.


    Auszug Screenshot Forderung von Rechtsanwaltskanzlei Günther gegen über meinem Hoster
    Auszug Screenshot Forderung von Rechtsanwaltskanzlei Günther gegen über meinem Hoster

    Zu „DEUTSCH“, PETA will das GERATI gelöscht wird. Eine haltlose Forderung, der Kanzlei Günther, insbesondere nach Einreichung der Strafanzeige, gegen die Richter des Landgerichtes Berlin durch mich! Da wollte man wohl Nägel mit Füßen machen! Allein die Forderung unter Punkt 3, stellt die Frage, ob hier vornehmlich Rechtsanwalt Wollenteit, juristisch noch klar bei Verstand ist! Weder ihm noch seinen Mandanten steht es zu, Inhalt bzw. Projekte meines Webservers durch den Hoster zu erhalten!

    Letztendlich machte es ja PETA vor, wie leicht man sich irgendwelchen Rechtsforderungen, die in meinem Fall bisher rechtlich fragwürdig sind, entzieht! Als der kriminelle Tierrechtsverein eine Mailbomben-Attacke gegen meinen Mailserver startete, legte dieser seine Subdomain an und machte einfach weiter.

    Läuten wir also die nächste amüsante und von PETA Dummheit glänzende Runde ein

    Quellen:

  • Sky du Mont unterstützt tierquälerischen radikalen Tierrechtsverein PETA

    Sky du Mont scheint die abartige Tierquälerei und das Töten der Tiere durch den radikalen Tierrechtsverein PETA egal zu sein. Jedenfalls lässt er sich wortwörtlich vor den Karren spannen!

    Inhalt dieses Artikels:

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    Tierschutz ist wichtig und muss auch gefördert werden. Nur scheinen leider bei vielen ehemaligen Promis, nach dem Ende ihrer Kariere, die Gehirntätigkeit auszusetzen. Oder ist Sky du Mont tatsächlich auf die Kohle, die er für die Kampagne von PETA bekommt, so angewiesen?

    Erstaunt muss man feststellen, dass immer wieder C und D Prominente auf PETA hereinfallen und sich überhaupt nicht mit diesem Verein auseinandersetzen. Wie sonnst kann Sky du Mont, im Namen des Tierschutzes, in Verbindung mit PETA Forderungen stellen? Ist ihm nicht bekannt, dass PETA selbst vor abartigsten Tierquälereien nicht zurückschreckt?

    PETA stiehlt Hunde von kleinen Kindern und tötet diese

    Lieber Sky, gern helfe ich dir auf die Sprünge und präsentiere dir die Wahrheit über PETA! Vor ein paar Jahren wurde bekannt, dass PETA 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet. PETA selbst betreibt nirgends auf der Welt ein eigenes Tierheim oder einen Gnadenhof. Und das, obwohl PETA allein in Deutschland über 12 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz erhält, landen genau Null Cent bei Tieren

    In den USA lockte PETA einen kleinen Hund einem neunjährigen Mädchen an, um ihn wenige Stunden später zu töten. Dabei schreckt PETA nicht einmal davor zurück, Grundstücke illegal zu betreten, um den Hund zu stehlen! Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden lang verpflegt werden. Der kleine Familienhund, der weder krank noch nicht vermittelbar war, wurde einfach von PETA gnadenlos hingerichtet. Nicht einmal ein paar Cent und etwas Wasser ist das Leben eines Tieres, PETA wehrt!

    In den Kadavertonnen von PETA finden sich Hunde und Katzenbabys, die einfach wie Müll von PETA entsorgt werden. Frag doch einmal PETA, warum man die Tiere töten muss, wo man doch anderen bei dieser Praxis wiederum Vorwürfe macht? Hat PETA das alleinige Recht, Tiere zu töten?

    PETA lässt Hund für 50 USD in Indonesien bei lebendigem Leibe verbrennen!

    Auf einem Lebenstiermarkt auf Sulawesi in Indonesien, zahlte ein engbefreundeter Tierrechtler der 1. Vorsitzenden Ingrid Newkirk 50 USD einem Metzger, dass dieser einen Hund bei lebendigem Leibe für Filmaufnahmen verbrennt. In dieser Region liegt das monatliche Familieneinkommen, bei weit unter 125 USD! In einem Gerichtsverfahren in den USA kam die Wahrheit über diese abscheuliche Tat, von der PETA profitierte, ans Tageslicht. Lieber Sky, frage dich doch einmal, warum der Artikel auf der Webseite von Peta.de immer noch online ist, obwohl dieser als Fake gerichtlich nachgewiesen wurde!

    PETA will im Jahr 2013 die tierquälerische Haltung von Civetkatzen, die Kopi Luwak produzieren, festgestellt haben! Ich verkaufe selbst Kopi Luwak und habe ein von PETA aufgezeigte Haltung in Indonesien nie gesehen. Gleichzeitig hat sich die indonesische Regierung an PETA USA und ich der in Indonesien lebt, an PETA Deutschland gewendet, um diese angebliche Tierquälerische Haltung zu beenden. Weder die indonesische Regierung noch ich erhielt eine Antwort von PETA! SO ist PETA bestrebt, den Tieren zu helfen. Fazit des Ganzen. Civetkatzen wurden per Regierungs-Dekret zu Haustieren erklärt und dürfen jetzt offiziell in engen Käfigen gehalten werden. Danke PETA für euren tierquälerischen Einsatz!

    Und noch einmal Indonesien! Mitten in der Pandemie will PETA in Indonesien eingereist sein, obwohl die Grenzen für Ausländer ohne Aufenthaltstitel gesperrt waren. Gleichzeitig wendete sich PETA Asia an mich und bat mich als Indonesier Kenner mir das Video anzuschauen und darauf zu reagieren. Dieses tat ich natürlich auch. Ich war 2018 auf Sumatra und der Insel Palau Belitung und habe dort auch Kokosnussplantagen besucht. Auf keiner einzigen der über 25 besuchten Plantagen konnte ich die Haltungsbedingungen, die PETA präsentierte, feststellen. Die angeblichen Halter der Affen wurden selbst die Stimmen so manipuliert, dass man nicht einmal die Sprache und das Aussehen erkennen konnte. Nicht einmal eine Angabe, auf welcher der über 17.400 Inseln PETA diese Haltung festgestellt haben will. Man darf auch erstaunt sein, dass PETA immer nur angebliche schlechte Haltung feststellt, jedoch niemals gute, wie ich sei persönlich erlebt habe. Woran mag das wohl liegen? Quält PETA die Tiere selbst nur für die Videoaufnahmen?

    Solange PETA vorsätzlich diese Tierhalter schützt, muss man davon ausgehen, dass diese Videos, wie auch das Video mit dem verbrannten Hund zur Spendengenerierung erstellt wurden. Wenn PETA die Tiere so am Herzen liegen würden, dann würden sie doch alles tun, um diese Tiere, die sie angeblich gefunden haben, zu retten! Aber nichts! Weder eine ungefähre Ortsangabe, noch ein Unternehmenshinweis in Indonesien fiel!

    Wie sich später herausstellte, führte PETA diese Kampagne nur, um ein befreundetes Unternehmen was mit Kokosmilch handelt zu pushen. Ein Unternehmen, was Kokosnüsse von Plantagen aus Indonesien, Malaysia und Thailand bezieht, die durch Affen gepflückt wurden, wurde öffentlich diffamiert und dieses nachweislich gefakte Video als wahre Behauptung durch PETA hingestellt! Letztendlich ist durch diesem PETA Betrug keinem Tier geholfen!

    Die TUI Kampagne, die du so unterstützt

    Wer den Loro Parque tatsächlich besucht hat, konnte sich von der sehr guten Tierhaltung überzeugen. Im Loro Parque lebt Morgan ein gestrandeter gehörloser Schwertwal. Eine Auswilderung wäre nachweislich sein sicherer Tod. Die Versorgung, auch die medizinische, ist kostenintensiv. Hier darfst du lieber Sky gern einmal die Frage stellen, warum PETA kein Tierheim in der Welt betreibt und keinen Cent in den aktiven Tierschutz investiert. 

    Sollte Morgen tatsächlich seinem unaufhaltsamen Schicksal, dem Tod im Meer überlassen werden, oder sollte man ihn retten? Wenn man ihn retten sollte, wie soll dann seine finanzielle Versorgung sichergestellt werden. Ich gehe einmal davon aus, dass du dich über die finanzielle Lage von Tierheimen in Deutschland wenigstens informiert hast! Seit einigen Jahrzehnten fischen radikale Tierrechtsvereine die Spendengelder aus dem Tierschutz ab. Durch solche Menschen wie du, lieber Sky, werden Menschen zum Spenden animiert. In deinem Vertrag mit PETA darfst du deine Einkünfte nicht offenlegen, aber mal ehrlich wäre dieses Geld, was du von PETA erhalten hast, nicht besser im nächsten Tierheim aufgehoben. Oder ist tatsächlich dein Empfinden bereits so weit abgestumpft, dass du dich mit einem radikalen Tierrechtsverein, der selbst von Diebstahl, der Tötung von jährlich tausenden von Tieren und der abartigsten Tierquälerei nicht zurückschreckt, auf eine Stufe stellst?

    Bitte informiere dich und lass kein Blut von unschuldigen Tieren, die von PETA gequält und getötet werden, an deinen Händen kleben!

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen Richter des Landgerichts Berlin, dem ehemaligen Justizsenator von Berlin Dirk Behrendt und PETA Rechtsanwalt Christian Arleth

    Anders als der radikale Tierrechtsverein PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuern, bietet GERATI die volle Transparenz. GERATI wirft in der Strafanzeige den Richtern des Landgerichts Berlin Thiel, Hurek und Saar, sowie dem ehemaligen Justizsenator von Berlin Dirk Behrendt und PETA Rechtsanwalt Christian Arleth Rechtsbeugung vor und erstattete heute Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz!

    GERATI, Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien

    Staatsanwaltschaft Görlitz

    Obermarkt 22
    02826 Görlitz

    Deutschland

    Fax: 03581 – 4696-800

    07.02.2022

    Ich möchte sie bitte mir das Aktenzeichen der Strafanzeige kurzfristig mir per Fax 03581 7921529 mitzuteilen und jeden Schriftverkehr per Fax durchzuführen, da der Postversand nach Indonesien aufgrund von Corona 6-8 Wochen dauert

    Strafanzeige gegen

    die Richter des Landgerichtes Berlin

    Richter Holger Thiel

    Richterin Hurek

    Richterin Dr. Saar

    und

    den ehemaligen Justizsenator von Berlin, Dirk Behrendt

    und

    Rechtsanwalt Christian Arleth, Juristischer Referent der Stabsstelle der Landestierschutzbeauftragten im Justizsenat von Berlin

    wegen des Verdachtes Rechtsbeugung § 339 StGB, Artikel 103 Abs. 1 Grundgesetz, Artikel 6 EMRK und weiterer Delikte

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige, gegen die Richter des Landgerichtes Berlin, Holger Thiel, Hurek, Dr. Saar, ladbar über das Landgericht Berlin, Tegler Weg 17-21, 10589 Berlin

    und

    Dirk Behrendt, ladbar als ehemaliger Justizsenator von Berlin, über das Land Berlin

    und

    Rechtsanwalt Christian Arleth, ladbar über das Land Berlin, als Juristischer Referent der Stabsstelle der Landestierschutzbeauftragten von Berlin,

    wegen des Verdachtes der Rechtsbeugung § 339 StGB, Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Artikel 103 Abs.1 des Grundgesetzes und Artikel 6 der Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK)und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Ich betreibe den journalistisch geführten Blog gerati.de und den YouTube Kanal GERATI TV, in dem ich mich mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form des Tierrechts beschäftige!

    Seit 2017 stellt der radikale Tierrechtsverein PETA Deutschland und deren Mitarbeiter, Klagen expliziert beim Landgericht Berlin, obwohl der Hauptsitz von PETA in Stuttgart ist, sowie der Hauptwohnsitz der Klagesteller nicht Berlin zugeordnet werden kann. Eine Abgabe der Verfahren an ein unbefangenes Gericht, lehnen die Richter trotz mehrere Anträge ab!

    In allen Verfahren die aus dem Umfeld von PETA stammen, wurde ich nachweislich benachteiligt bzw. mir wurden jegliche Rechte in den Verfahren verwehrt.

    • Verfahren 27 O 639/17 PETA Rechtsanwalt Krishna Singh ./. GERATI, Silvio Harnos

    In der Klage begehrte der PETA Rechtsanwalt Krishna Singh das ich auf der Webseite gerati.de, die Behauptung unterlasse „Krishna Singh habe seinen Anwaltstitel verloren“!

    Nachdem Krishna Singh im Dezember 2015 im Namen von PETA, mehrere haltlose Massenabmahnungen an PETA-Kritiker verschickte, legten die Betroffenen Beschwerde bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer in Stuttgart ein! Die Rechtsanwaltskammer teilte den Beschwerdestellern mit, das Krishna Sing nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist! (Anlage 1)

    Daraufhin verfasste ich auf GERATI.de den Artikel „PETA Anwalt Krishna Singh verliert Zulassung“! Dieser ist derzeit „Privat“ gesetzt

    Für mich ist die Aussage „Krishna Singh hat seinen Rechtsanwaltstitel verloren“ Umgangssprache!

    Wenn man bei Rot über eine Ampel fährt und geblitzt wird, oder durch Alkohol am Steuer seinen Führerschein abgeben bzw. dieser eingezogen wird, sagt man umgangssprachlich …

    Er hat seinen Führerschein verloren

    Dasselbe gilt auch für die Aussage bei einer Jobkündigung! Auch hier sagt man umgangssprachlich …

    Er hat seinen Job verloren

    In diesem Verfahren nahm ich mir einen Rechtsanwalt, der mich im Verfahren vertrat. Am Telefon teilte mir dieser damals mit, dass ich den Artikel offline nehmen soll. Das tat ich auch! (Artikel wurde Privat gesetzt)

    Ich habe zu keiner Zeit jedoch ein Urteil erhalten. Auch ein Ordnungsmittelbeschluss aus dem Jahr 2019 wurde mir nicht durch meinen Anwalt übermittelt. Ich nahm an, das es zu einer außergerichtlichen Einigung mit dem Kläger kam!

    Anfang 2021 bekam ich von dem Rechtsanwalt auf einmal, einen neuen Ordnungsmittelantrag des Klägers, vom Landgericht Berlin übermittelt. Auf Rückfragen, wo das Urteil ist, auf dem sich der Antrag bezieht, erhielt ich trotz mehrmaligen Faxkontakt keine Antwort von meinem ehemaligen Rechtsanwalt!

    Im August 2021 wendete ich mich an die zuständige Rechtsanwaltskammer in Frankfurt am Main. Hier ließ er mehrere Fristen unbeantwortet. Die letzte Frist lief am 31.01.2022 ab.

    Nachdem ich dem Landgericht Berlin mitteilte, das ich weder das das Urteil noch den ersten Ordnungsmittelbeschluss erhalten habe, übersendete mir das Landgericht 2 Empfangsbekenntnisse die angeblich Belegen sollen, dass mein damaliger Anwalt die Schreiben erhalten hatte. Eine persönliches Empfangsbekenntnis, wurde dazu aber nicht als Beweis vorgelegt!

    Das Empfangsbekenntnis für das Urteil ist nicht auf meinen Rechtsanwalt zurückzuführen. Weder ein Briefkopf noch die Absendefaxnummer ist dem Rechtsanwalt zuzuordnen! Es hätte also jeder dieses schriftliche Bekenntnis per Fax abgeben können, was dann Urkundenfälschung sein dürfte.

    Der erste Ordnungsmittelbeschluss, soll per Hinterlegung im Wohnungsbriefkasten erfolgt sein. Ich gehe davon aus, dass ein Rechtsanwalt, allein schon aus Datenschutzgründen, für seine Kanzlei, einen eigenen Briefkasten betreibt.

    In jedem Fall habe ich zu keiner Zeit das Urteil und den Beschluss erhalten. Warum mein Rechtsanwalt nicht antwortet und selbst Aussagen gegenüber seiner zuständigen Rechtsanwaltskammer verwehrt, kann nur gemutmaßt werden!

    Obwohl dem Landgericht Berlin seit Anfang 2021 bekannt war, dass das Urteil bis heute mir nicht rechtskräftig zugestellt wurde, sahen sich die zuständigen Richter, trotz mehrmaligen Anforderung, es nicht erforderlich, diese Schreiben mir nachträglich rechtskräftig zuzustellen!

    Erst durch Anfügen des Urteil, durch den Kläger, in einer weiteren Klage, erfuhr ich, dass es sich um ein Anerkenntnisurteil handeln sollte.

    Ich habe nie ein Schuldanerkenntnis abgegeben! Wie ist es dann zu diesem Urteil gekommen? Ich bin immer davon ausgegangen, dass es eine außergerichtliche Einigung gab. Für ein gerichtliches Schuldanerkenntnis sehe ich bei dieser nachweislich Umgangssprachlichen Aussage, keine Rechtsgrundlage.

    Da das Gericht mir das Urteil vorenthält, werden mir jegliche Rechtsmittel verwehrt. Hätte ich das Urteil erhalten, würde ich Kenntnis von dem angeblichen Schuldanerkenntnis gehabt haben und es wäre möglich gewesen, hier Rechtsmittel einzulegen!

    In den neuen Ordnungsmittelverfahren zu diesem Urteil, stellte ich Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) in Verbindung mit einer Prüfung der Wideraufnahme dieses Verfahrens. Dieser PKH-Antrag wurde aber nicht vor der Verhandlung bearbeitet! Auch die sofortige Beschwerde gegen die Ablehnung der PKH, wurde mit der Begründung, ich würde nur den Kläger bzw. seinen Arbeitgeber beleidigen, auch durch das Kammergericht Berlin abgewiesen!

    Es wurde der Beschluss gefasst, dass ich 6.000 €, ersatzweise 12 Tage Gefängnis, zahlen bzw. einsitzen sollte.

    Das ohne das ich selbst gehört, oder einen Rechtsanwalt mir beigeordnet wurde!

    Gleichzeitig besitze ich bis heute, keine rechtssicher zugestelltes Urteil, auf den sich dieser Beschluss aufbaut. Ich kann nichts unterlassen, von dem ich keine Kenntnis

    besitze! Weiterhin habe ich eine Stellungnahme als Artikel verfasst, wo ich expliziert darauf hinwies, dass Krishna Singh seinen Anwaltstitel freiwillig abgegeben habe!

    Da mir mittlerweile in allen Verfahren, das Recht auf Gehör, als Beschuldigter im Verfahren, verwehrt wird, muss ich von vorsätzlicher Rechtsbeugung der zuständigen Richter ausgehen!

    • Verfahren 27 O 400/20 PETA ./. GERATI, Silvio Harnos

    In diesem Verfahren geht es um ein Video, in dem ich belegen konnte, dass die Aussagen die hier die Organisation PETA Asia (NICHT DER KLÄGER PETA DEUTSCHLAND), mit Sitz in Hong Kong getroffen hat, nicht stimmen können. Eine Klagebefugnis durch PETA Deutschland wird bestritten, da der Kläger selbst angibt eigenständig zu arbeiten!

    Im Vorfeld wurde ich von Peta Asia, per Twitter gebeten auf das Video zu reagieren. (siehe Videolink am Ende dieses Absatzes) Dieses tat ich. In dem Video behauptete Peta Asia, dass die Aufnahmen aus Indonesien stammen sollen. Dieses konnte ich widerlegen. Erstens soll das Video mitten in der Pandemie gedreht worden sein. Indonesien hatten seit Monaten bereits die Grenzen für Ausländer, ohne Aufenthaltstitel geschlossen. Weiterhin habe ich bereits mehrere Farmen selbst besucht und hatte niemals solche Haltungen feststellen können. Da Peta bei seinen Anschuldigungen generell keine Orts bzw. Firmen nennt, muss man davon ausgehen, das dieses Material wie bei PETA üblich, manipuliert wurde. Das würde dann aber auch gleichzeitig bedeuten, dass Peta die Tiere dann selbst für das Video quält. Und diese Mutmaßung äußerte ich und lieferte dabei auch andere Beispiele als Beweise!

    Hier stellte ich mit Zustellung der Klage einen PKH Antrag! Mehrmals fragte ich den Bearbeitungsstatus an. Man teilte mir mit, dass der PKH Antrag nicht bearbeitet werden konnte, da ich gegen die Richter des Landgerichtes Berlin Befangenheitsbeschwerde einreicht habe.

    Die Befangenheit wurde durch die Richter selbst abgewiesen. Das Kammergericht Berlin teilte mir mit, dass die Fortführung der Beschwerde, nur durch einen Rechtsanwalt fortgeführt werden könnte. Da mir die PKH Bearbeitung fehlt, hatte ich auch keinen Rechtsbeistand. Man empfahl mir vom Kammergericht Berlin, um Kosten zu sparen, die Befangenheitsbeschwerde zurückzuziehen!

    Nach der Rücknahme der Befangenheitsbeschwerde, erließ das Landgericht Berlin, ohne weitere Schreiben ein Versäumnisurteil. Als Begründung wurde angegeben das ich als Beschuldigter, kein Verteidigungsbekenntnis abgegeben habe. Auf meine Stellungnahme und Wiederspruch auf das Versäumnisurteil, übermittelte man mir die benötigten Formulare, für den PKH Antrag.

    Der PKH Antrag wurde abgewiesen, sowie auch die sofortige Beschwerde.

    Nachträglich stellte ich nach § 121 Abs 5 ZPO den Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes!

    Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass für die Beiordnung einen Rechtsanwaltes, ein bewilligter PKH Antrag benötigt würde.

    Mit meinen Antragsschreiben auf PKH Bewilligung, stellte ich gleichzeitig einen Antrag auf einen Beratungskostenschein. Der wurde mir gänzlich vorenthalten.

    So wurden mir auch in diesem Verfahren die Rechtsmittel verwehrt, da diese beim Landgericht, nur ein Rechtsanwalt einlegen kann!

    • Verfahren 27 O 519/19 PETA und Edmund Haferbeck ./. GERATI, Silvio Harnos

    Hier werde ich von einem Rechtsanwalt vertreten. Obwohl ich den Namen des Anwaltes nicht nannte, wurde auf einmal, aus der radikalen Tierrechtsszene, mein Rechtsanwalt und ich öffentlich im Internet diffamiert!

    https://www.facebook.com/ETHIA.gegen.Rassismus/photos/a.1718884848325768/2826196344261274/?type=3

    https://youtu.be/lZvlWttANCc

    Insbesondere der Kläger Dr. Edmund Haferbeck, und Peta sind dafür bekannt, dass diese, Rechtsanwälte die Kritiker von PETA verteidigen, öffentlich Diffamieren! Siehe Dr. Walter Scheuerle von der Kanzlei Graf von Westphalen! Hier äußerte sich der Kläger Haferbeck in einem Interview zu Scheuerle, es sei ein Anwalt ohne Moral. Danach wurden manipulierte Videos und Webseiten erstellt in der radikalen Tierrechtsszene erstellt und verbreitet und der Rechtsanwalt öffentlich diffamiert.

    Bevor ich Herrn Tripp als Rechtsanwalt nahm, sagten mir 25 Rechtsanwälte ab! Eine Kanzlei äußerte am Telefon die Aussage

    „Aufgrund von Mandantenschutz“, würde man eine Verteidigung gegen PETA, nicht übernehmen.

    Aufgrund der Erfahrungen im Verfahren 27 O 639/17 stellte ich den Antrag auf Teilnahme am Prozess per Videokonferenz, nach §128a ZPO. Dieser Antrag wurde abgewiesen, sowie auch die sofortige Beschwerde durch das Kammergericht Berlin!

    Daraufhin legte ich, Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Meine Beschwerde wurde zur Entscheidung angenommen. (2 BvR 1864/21) Dieses teilte ich dem Landgericht Berlin mit, dass darauf hin, sofort einen Verhandlungstermin, für den 15.02.2022 festlegte. Ich stellte daraufhin den Antrag, auf Vorschuss der Reisekosten, um an diesem Verfahren persönlich teilzunehmen und meine Rechte im Verfahren zu nutzen. Dieses wurde auch abgewiesen.

    Mein Anwalt kann bei Aussagen die ich getroffen habe, nur mutmaßen. Insbesondere, da in der PKH Bewilligung durch das Kammergericht, nach der sofortigen Beschwerde, expliziert die die Aussagenzusammenhänge geprüft werden müssten. Wie soll das gehen, wenn ich vom eigenen Verfahren ausgeschlossen werde!

    Es ist also mittlerweile so, das PETA, Rechtsanwälte so eingeschüchtert hat, dass diese die Verteidigung nicht übernehmen. Gleichzeitig klagt man jedoch beim Landgericht, anstatt beim Amtsgericht, wo kein Anwaltszwang vorliegt! 

    Letzte Woche sind zwei weitere Klagen von PETA und Krishna Singh eingegangen. Da das Landgericht Berlin die letzten beiden PKH mit der dubiosen Begründung, ich würde den Kläger nur Beleidigen, abgelehnt hatte, sehe ich hier keine Möglichkeit eines fairen Prozesses, beim Landgericht Berlin!

    Es dürfte aufgrund der Vielzahl und der verbundenen Verweigerung des Landgerichtes, die Klagen zusammenzuführen, erwiesen sein, das hier ein Kritiker von PETA, vernichtet und finanziell geschädigt, werden soll!

    • Politische Einflussnahme in die Verfahren

    Bereits in den Befangenheitsanträgen, äußerte ich die Vermutung der Politischen Einflussnahme auf die Verfahren. Dieses bestritten die Richter und wiesen selbst die Befangenheit ab. In der sofortigen Beschwerde wurde eine Überprüfung durch das Kammergericht verwehrt und dieses damit begründet, dass im sofortigen Beschwerdeverfahren bei Befangenheit, Anwaltspflicht herrsche.

    Ein Anwalt wurde mir jedoch verwehrt, da die Richter in Verbindung mit dem Befangenheitsantrag, die Bearbeitung des PKH Antrages verwehrten.

    Ein Antrag auf Verlegung der nun mittlerweile 5 Verfahren an ein anderes Gericht, was politisch nicht von dem Berliner Justizsenat beeinflusst wird, verwehrte das Landgericht Berlin und sah sich weiterhin als zuständig an.

    Der ehemalige Justizsenator (bis 21.12.2021) Dirk Behrendt ist nachweislich sehr PETA freundlich. Gleichzeitig wurde seine Arbeit und sein Verhalten durch andere Parteien kritisiert. Von Lobbyarbeit zum Vorteil von PETA ist hier die Rede!

    Eine politische Einflussnahme auf die Verfahren, durch den ehemaligen Justizsenator Dirk Behrendt kann nicht ausgeschlossen werden, insbesondere, da er selbst als Richter beim Landgericht Berlin, in der Vergangenheit tätig war und die Beschuldigten Richter persönlich kennen dürfte.

    In seiner Amtszeit als Justizsenator, erteilte er PETA zwei Verbandsklageplätze, obwohl PETA die gesetzlichen Bestimmungen nicht erfüllte!

    Im Gesetz zur Einführung des Tierschutzverbandsklagerechts im Land Berlin, findet man unter Punkt 7 folgen gesetzliche Bestimmung …

    7. soweit mitgliedschaftlich organisiert jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglichen, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt, und

    Noch bevor der ehemalige Justizsenator Dirk Behrends, Peta das Tierschutzverbandsklagerecht erteilte, verwehrte das Land Baden-Württemberg, genau wegen dem auch in Berlin geltenden rechtlichen Voraussetzungen, das Verbandsklagerecht. PETA klagte und verlor in Baden-Würthemberg. Letztendlich hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, in einem Urteil bestätigt, das PETA aufgrund dieser rechtlichen Bestimmung, kein Anrecht auf eine Verbandklagebefugnis besitzt!

    Die politische Einflussnahme durch Dirk Behrendt in Gerichtsverfahren in denen PETA involviert ist, lässt sich aber noch eindrucksvoller belegen!

    Nachdem PETA das Verbandsklagerecht in Berlin erhalten hatte, wendeten sich PETA an alle Berliner Bezirke und forderte Einsicht in die Ordnungsmittelverfahren gegen Tierschutzverstöße, an! Vier Bezirke verwehrten die Auskunft. Begründet wurde dieses, mit der fehlenden Rechtssicherheit, da das Berliner Tierschutzgesetz zu weit gehe und Tierschutz Bundesrecht ist.

    Hier trat dann Rechtsanwalt Christian Arleth auf und verklagte die vier Bezirke im Namen von PETA, auf Auskunftserteilung!

    Im Verfahren gab der Richter dem Kläger PETA, der durch PETA Rechtsanwalt Christan Arleth vertreten wurde, Recht! Begründen tat der Richter es mit dem geltenden Landesgesetz, was Verbandsklagebefugten Tierschutzvereinen, ein Auskunftsrecht einräumte! Weiterhin stellte der Richter aber in seiner Urteilsbegründung fest, dass das Berliner Tierschutzgesetz, Bundesrecht verletzen könnte und hier das Bundesverfassungsgericht angerufen werden sollte.

    Die vier Berliner Bezirke legten daraufhin Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein!Jetzt passierte etwas Unglaubliches!

    Der Justizsenator holte sich den PETA Rechtsanwalt Christian Arleth, als Berater in den Justizsenat! Der Bereich Tierschutz, wurde von Dirk Berendt expliziert unter die Verwaltung des Justizsenats gestellt.

    Der Kläger, Rechtsanwalt Christian Arleth, wechselt die Seiten und berät jetzt auf einmal den Beklagten??? Sowas ist glaube ich, einmalig in der deutschen Justizgeschichte!

    Kurz vor der Amtsniederlegung von Dirk Behrendt im Dezember 2021, zog der Berliner Justizsenat die Beschwerden der vier Berliner Bezirke, an sich und zog die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht zurück!

    Damit verhinderte er die Überprüfung des von ihm inszenierten Tierschutzgesetz von Berlin, durch das Bundesverfassungsgericht!

    Da PETA als Kläger auch in diesem Verfahren nachweislich durch den Berliner Justizsenat Einflussnahme auf ein Verfahren genommen hat, ist es nicht ausgeschlossen, dass dieses auch in meinen Verfahren geschehen ist!

    Die Willkür der mittlerweile 5 Klagen aus dem Umfeld von PETA, verbunden mit der Verhinderung, mir die Verteidigung und das rechtliche Gehör zu gewähren, belegen in meiner Sicht nachweislich den Straftatbestand der Rechtsbeugung, zu meinem Nachteil!

    Ich möchte sie bitten das Aktenzeichen der Strafanzeige zeitnah per Fax 03581 7921529 mir zu übermitteln, da am 15.02.2022 das Gerichtsverfahren 27 O 519/19 stattfinden wird!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    ANLAGE 1

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

  • PETA versendet abgelaufene Lebensmittel an Bundestagsabgeordnete

    PETA hat an Bundestagsabgeordnete ein Lebensmittelpaket gesendet! Der Inhalt des Paketes wird wohl in den Mülltonnen landen, da einige Artikel, das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hatten.

    Inhalt dieses Artikels:

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    Es ist kaum zu glauben, wie dumm PETA eigentlich ist! Mit einer Paket-Werbekampagne wollte PETA, Bundestagsabgeordnete zu mehr Klima- und Tierschutz ermahnen. Nur packte jetzt einigen Abgeordneten, der pure Ekel! Denn einige Produkte hatten bereits ihr Mindesthaltbarkeitsdatum weit überschritten!

    Bundestagsabgeordnete sprechen sogar von einem Vergiftungsanschlag von PETA, auf die Politik. Wie sieht GERATI diese misslungene Werbekampagne von PETA? Dazu mehr in diesem Artikel!

    Stefan Keuter Bundestagsabgeordneter der AFD machte diesen PETA Skandal öffentlich

    In einem Video auf dem Kanal „Deutschland Kurier“ auf YouTube, präsentierte dieser das Paket von PETA! PETA wollte mit diesem Lebensmittelpaket die Abgeordneten des Bundestages, zu mehr Klima- und Tierschutz ermahnen! Letztendlich, erreichten sie genau das Gegenteil damit!

    Die PETA Werbekampagne dürfte mit dieser Erkenntnis wohl ehern nach hinten losgehen. Gerade bei Lebensmitteln, die man verschickt, sollte man tunlichst auf Sonderaktionen beim Kauf verzichten. Oder hat PETA ihren Kühlschrank einmal geleert und diese Produkte dann versendet. Von seitens PETA gab es bisher keine Stellungnahme!

    Für Lebensmittelsendungen sind Politiker wahrscheinlich der falsche Adressat

    Jahrelang diffamiert PETA unter anderem Frank Zander, der seit über 20 Jahren zu Weihnachten an Obdachlose einen Gänsebraten serviert! Wären also die veganen Lebensmittel nicht lieber bei Hilfsbedürftigen besser aufgehoben, anstatt diese an Bundestagsabgeordnete zu schicken? Fakt ist, dass PETA selbst für Tiere und Menschen nichts übrig hat. In den USA tötet PETA jedes Jahr tausende von Haustieren und schreckt dabei selbst vor Diebstahl nicht zurück. Als Detroit (USA) in einer finanziellen Notlage war und säumigen Verbrauchern das Wasser abstellen wollte, kam PETA und bot die Übernahme der Wasserkosten an, wenn die Menschen sich für einen veganen Lebensstil entscheiden würden! Eine perfide und menschenverachtende Erpressung!

    Auch in Deutschland gibt es hilfsbedürftige Menschen. Hierfür hat PETA aber kein Augenmerk! Weder an die Tafeln in Deutschland noch direkt an Obdachlose verteilt PETA vegane Nahrungsmittel. Dafür werden aber Pakete an Politiker gesendet, wovon man ausgehen kann, dass diese ehern aufgrund des fehlenden Herkunftsnachweises, ehern im Müll landen. Dann diese Müllaktion, mit einer Klimaschutzforderung zu verbinden, ist wohl mehr als bedenklich!

    Mindesthaltbarkeitsdatum bedeutet nicht das es schlecht ist

    Millionen Tonnen von Lebensmitteln landen im Müll, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. Dabei bedeutet dieses nicht, dass die Produkte schlecht sind. Hier hat die Politik in allen Punkten versagt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum besagt nichts anderes als, dass der Herstelle bis zu diesem Datum, die Garantie gibt, dass sich das Produkt in seiner Art und Farbe nicht verändert!

    Anders sieht es bei expliziert festgelegten Verbrauchsdaten aus. Auf vielen Produkten steht z. B. Nach Öffnung der Verpackung zu verbrauchen bis (…). Daran sollte man sich auch halten. Jedoch die Überschreitung von wenigen Tagen das Mindesthaltbarkeitsdatum hat nichts mit der Ungenießbarkeit zu tun, insbesondere wenn bei Lebensmittelprodukten die Kühlkette eingehalten wird.

    Bei dem PETA Paket hätte selbst ich bedenken!

    Quellen:

  • Staatsanwaltschaft Oldenburg stellt Ermittlungsverfahren gegen Edmund Haferbeck und Lisa Kainz ein – GERATI legt gegen diese Entscheidung, Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg ein!

    Am 11. November erstattet GERATI Strafanzeige gegen den Vorstand von PETA und expliziert gegen PETA Mitarbeiterin Lisa Kainz wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung, Übler Nachrede und Verleumdung!

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    Wie zu erwarten wurde das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg, nach meiner Strafanzeige, jetzt eingestellt. Aus dem Antwortschreiben, was am 23.11.2021 (Nachweis Poststempel) versendet und mir am 29.01.2022 nach 68 Tagen zugestellt wurde, ergeben sich mehrere Fragen! Vor allem wie der Name Edmund Haferbeck in ein Ermittlungsverfahren aufgenommen werden kann, wenn ich doch expliziert nicht gegen diesen, Strafanzeige gestellt habe?

    Erstaunt muss man aber auch feststellen, dass der Staatsanwalt die Problematik der vorsätzlichen falschen Verdächtigungen und öffentlichen Vorverurteilungen von PETA kennt und nicht zu verfolgen scheint! Mittlerweile gibt es jedoch bereits mehrere Urteile bzw. Verfahren, gegen solche mutwilligen „Petzer“ bzw. Verleumder, wie Rechtsanwalt Christian Solmecke in einem Video auf seinem YouTube-Kanal WBS aufzeigte!

    Können PETA Strafanzeigen, Straftaten sein?

    In Deutschland hat jeder das Recht Strafanzeige bei Ermittlungsbehörden wie Staatsanwaltschaften und der Polizei zu stellen. Egal ob eine Strafanzeige bei der Polizei, oder der Staatsanwaltschaft eingeht, ein Staatsanwalt prüft diese und legt die weiteren Schritte fest. Um einmal die Dimensionen aufzuzeigen habe ich einmal nach Zahlen recherchiert und diese hier für das Jahr 2018 gefunden!

    Im Jahr 2018 gab es 4,9 Millionen Strafanzeigen. Gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 81.000! Darunter zählen aber alle Verfahren, die von seitens der Staatsanwaltschaft vertreten werden. Also auch Kapitalverbrechen wie Mord, Totschlag, Eigentums- und Vermögensdelikte, Straßenverkehrsdelikte und weitere. 56,8 Prozent der Verfahren wurden nicht angeklagt, oder das Ermittlungsverfahren wurde wegen erwiesener Unschuld eingestellt!

    Insbesondere PETA stellt in Deutschland seit Jahren insbesondere gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt sind, Strafanzeigen wegen des Verdachtes einer Straftat. Gleichzeitig hat PETA bei erwiesenen Straftaten aus dem Umfeld der Tierrechtsbewegung keine einzige Strafanzeige gestellt. Dr. Edmund Haferbeck, der jetzt als Leider der Rechtsabteilung von PETA entfernt wurde, sprach von Peanuts und hielt Straftaten von Tierrechtlern als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Strafanzeigen können eine Straftat sein, wenn man wissentlich eine Person, einer Straftat bezichtigt, die diese nicht begangen hat. Im § 164 Falsche Verdächtigung ist dieses geregelt.

    Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Wie äußerte sich der Staatsanwalt in der Einstellungsverfügung?

    Erstaunt war ich, dass diese Staatsanwaltschaft so offen mit den Vorwürfen gegen PETA umgeht, jedoch keinen rechtlichen Anhaltspunkt einer Strafverfolgung sieht. Wie ich das persönlich sehe, komme ich später dazu!

    Das Erste, was mich überraschte war, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck und Lisa Kainz als Verdächtige des Ermittlungsverfahrens genannt wurden. In dieser Strafanzeige habe ich expliziert Haferbeck nicht erwähnt, da er von PETA degradiert wurde und nicht mehr als Leiter der Rechtsabteilung tätig ist. Meine Strafanzeige richtete sich gegen folgende Personen!

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz

    GERATI.de

    Ergaben die Ermittlungen dann doch ein Zusammenhang mit Herrn Edmund Haferbeck? Dieses scheint mir ehern unmöglich, da ich die Strafanzeige am 11. November per Fax stellte und die Einstellung bereits am 16. November erfolgte! Dass Haferbeck private Telefonnummern von Staatsanwälten besitzt, konnte ich bereits am eigenen Leibe erfahren. Ich wurde widerrechtlich nach einem Anruf von Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, bei der Einreise im Februar 2018 vorläufig festgehalten. Alle Vorwürfe, die Haferbeck in 25 Strafanzeigen stellte, wurden nach Übergabe des Verfahrens an die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt und ich für unschuldig erklärt!

    Schauen wir uns aber einmal einige Punkte der Einstellungsverfügung genauer an!

    Die von lhnen enwähnte aktuelle Anzeige liegt hier vor. Auch weitere Anzeigen von ,,Peta“ wegen sogenannter Stallbränden sind hier dienstlich bekannt.

    Schon einmal gut, dass man Kenntnis besitzt, dass PETA unzählige Strafanzeigen gegen Landwirte gestellt habe, deren Gehöfte abgebrannt waren!

    Eine Straftat der falschen Verdächtigung (§ 164 StGB) würde voraussetzen, dass der Beschuldigte falsche Tatsachen vorträgt. Nicht strafbar ist die Anzeige eines Sachverhalts, den der Anzeigende als unsicher oder ungeklärt darstellt und um Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden
    bittet. So liegt der Fall hier: ln der aktuellen Anzeige trägt ,,Peta“ vor, dass es ,,immer wieder“ durch unzureichende Brandschutzmaßnahmen zu Bränden komme. Dem hier ,,Angeschuldigtenseien ,,möglicherweise“ wirtschaftliche lnteressen wichtiger als der Tierschutz. Es sei ,,zu prüfen„, ob es Probleme bei der Löschwasserversorgung gegeben habe, wie es ,,in vielen anderen Brandfällen“ vorgekommen sei.

    Eigentlich hätte ich hier den ganzen Absatz fett markieren müssen. Wenn der Staatsanwaltschaft die Fälle der Strafanzeigen von PETA bekannt sind und weiß das diese alle eingestellt wurden, müsste man nicht davon ausgehen können das irgendwann bei den PETA Mitarbeitern, auch die Intelligenz einsetzt! Wenn PETA sich so „UNSICHER“ ist, warum erfolgt dann mit Strafanzeigenstellung eine Pressemitteilung, verbunden mit einer öffentlichen Vorverurteilung? Nicht jeder der sich ein Auto kauft, will damit illegale Straßenrennen begehen. Zu behaupten, es sie aus wirtschaftlichem Interesse möglich, dass Brandschutzmaßnahmen missachtet werden, um gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu können, ist mehr als fragwürdig. Insbesondere, wenn dem Strafanzeigensteller tausende von Einstellungsverfügungen bei ähnlich angelegten Strafanzeigen vorliegen! Für die Löschwasserversorgung ist die jeweilige Kommune verantwortlich. Diese wird, obwohl GERATI bereits seit Jahren PETA darauf aufmerksam macht, nicht in der Strafanzeige einbezogen!

    Die Verantwortlichen von „PETA“ machen mithin in der Anzeige deutlich, dass sie den genauen Sachverhalt nicht kennen, aufgrund anderweitiger Erfahrungen jedoch die Vermutung hegen, die Brandschutzmaßnahmen seien unzureichend gewesen und insoweit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft beantragen. Das ist nicht verboten.

    Auf welche Erfahrungen stützt sich PETA, wenn alle ihre Strafanzeigen eingestellt werden. In der Pressemitteilung stützt sich PETA auf folgende Aussage, mit der sie die Strafanzeige begründet!

    Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirtschaft möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Alle Menschen können etwas gegen solch schreckliche Vorfälle tun. Denn würden alle vegan leben, wäre das nicht passiert.“

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    PETA.de

    PETA, als Strafanzeigensteller ist also voll bewusst, dass es keine rechtlichen Vorgaben gibt, die hier eine Strafanzeige begründen würden. Aufgrund der willkürlichen Strafanzeigen Stellung gegen Landwirte und die nachweisliche Zurückhaltung von PETA bei Strafanzeigen, wenn radikale Tierrechtler Ställe in Brand setzten, zeigt allein schon die strafbare Handlung von PETA auf! Als heraus kam, dass in einem Brandfall ein Brandstifter das Feuer gelegt hatte, zog PETA die Strafanzeige zwar zurück! Aber gegen den Brandstifter selbst erstattete PETA keine Strafanzeige! Hier muss man sich wieder die Aussage von Edmund Haferbeck holen! 

    Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit

    Gleichzeitig lässt PETA die Artikel mit den haltlosen Anschuldigungen online und veröffentlicht keine, Richtigstellung, wenn die Unschuld erwiesen wurde! So werden unschuldige Menschen unter Mitwirkungen von Staatsanwälten öffentlich an den Pranger gestellte, obwohl sie nach dem Gesetz gänzlich unschuldig sind!

    GERATI wird gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, gegen PETA Mitarbeiterin Lisa Kainz und der PETA Vereinsführung Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft einlegen!

    Quellen:

  • PETA Zwei – wenn Demos in Deutschland zur kriminellen Erpressung ausarten

    PETA Zwei kündigt für morgen eine Demo vor einem Restaurant in Bremen an, was Foie Gras anbietet! Das Restaurant, dass gegen kein geltendes Gesetz verstößt, wird es immer wieder Opfer, von erpresserischen Demonstrationen, aus dem Umfeld von Tierrechtlern.

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    Das Bremer Restaurant Chapeau la Vache wurde bereits mehrfach von radikalen Tierrechtlern durch Demonstrationen belästigt. Dabei werden immer wieder Passanten und Gäste des Restaurants belästigt und aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtler bedroht!

    Es hat den Anschein, dass die dort demonstrierenden, vor allem weiblichen angeblichen Tierschützern, sich mit der Materie überhaupt nicht befasst haben. Denn der Verkauf von Foie Gras (Stopfleber) ist tatsächlich in Deutschland nicht verboten. Damit verstößt dieses Restaurant gegen kein geltendes Gesetz. Warum dann diese Demonstrationen? In diesem Artikel versuche ich den Grund zu finden, warum radikale Tierrechtler insbesondere sich immer wieder dieses Restaurant aussuchen!

    Was ist Foie Gras

    Foie Gras, zu Deutsch Stopfleber ist eine Delikatesse, die aus der französischen Küche stammt. Unbestritten ist, dass die Herstellung von Foie Gras Tierschutz bedingt, fragwürdig ist. Wem aber beim Anblick eines saftigen Grillsteaks das Wasser im Mund zusammenläuft, der sollte als Erstes einmal auf seinen eigenen Teller schauen. Aber auch Veganer sollten sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Denn viele ihrer Nahrungsmittel werden über die Meere geschippert, was mit dem Umweltbewusstsein nicht in Einklang zu bringen ist!

    Viele werden sich fragen, warum die Produktion von Foie Gras in Deutschland verboten ist, man es aber dennoch verkaufen darf. Ist das nicht ein Widerspruch? Ja tatsächlich ist der Verkauf von Foie Gras in Deutschland, wie auch in allen anderen Ländern der Europäischen Union erlauft! Und hier liegt der Pfeffer im Sand vergraben. Ein Produkt, was in einem EU-Land produziert wird, darf von Mitgliedsstaaten nicht am Verkauf im eigenen Land gehindert werden. Man darf zwar die Produktion im eigenen Land einschränken, jedoch nicht den Verkauf.

    Dasselbe gilt z. B. für Radarwarngeräte. Der Verkauf ist in Deutschland erlaubt und man darf es auch mitführen. Das Gerät darf jedoch nicht angeschlossen sein. Wird man erwischt drohen drastische Strafen. Da Radarwarngerät z. B. in Rumänien erlaubt sind, kann man den Verkauf in Deutschland nicht verbieten. Den Gebrauch dieser Geräte und Apps jedoch wiederum ja!

    Warum demonstrieren radikale Tierrechtler dann immer wieder expliziert vor diesem Restaurant in Bremen

    Man könnte schon vermuten, dass es ehern den radikalen Tierrechtlern um puren Rassismus, gegen die französische Küche geht. Ansonsten darf man sich schon die Frage stellen, warum viele deutsche Restaurants, die Foie Grass anbieten, unbehelligt bleiben, und dafür französische Restaurants immer wieder Opfer der Tierrechtler werden! Radikale Tierrechtler bezeichnen sich, als die einzig waren Menschen- und Tierrechtler. Innerlich kommt mir hier immer ein Schmunzeln auf, wenn ich an die letzte öffentliche Ansprache von Erich Mielke (Minister für Staatssicherheit in der DDR) denke. „Ich liebe euch doch alle – Ich liebe doch alle Menschen!“ Man sollte zwar solche drastischen Vergleiche nicht verwenden, doch wenn sich Tierrechtler als Widerstandskämpfer bezeichnen und Vergleiche mit Sophie Scholz ziehen, dann muss man hier schon einmal das passende Gegenargument vorbringen!

    Fragwürdig ist auch, ob diese Tierrechtler, die dort Schilder und Plakate von PETA hochhalten, überhaupt die Erkenntnis haben, dass Foie Gras in Deutschland tatsächlich verkauft werden darf! Meines Erachtens müsste, wenn man diese Kenntnis besitzt, schon sich die Frage stellen, ob am an der richtigen Stelle demonstriert.

    Für mich persönlich sind diese Demonstrationen, ehern das Mittel der Erpressung. Mit mafiöser vergleichbare Schutzgeld Erpressung, bedienen sich radikaler Tierrechtler demokratischer Mittel, um unschuldige Opfer zu Handlungen zu erpressen. Gleichzeitig sind diese in keiner Weise Dialog bereit. Dass dieses an den fehlenden eigenen Argumenten liegt, sei dahingestellt.

    Tierrechtler Peter Hübner löscht meine Argumente und sperrt mich auf seiner Facebook Seite

    Peter Hübner, ist bei den Demonstrationen, egal von welcher Organisation diese durchgeführt werden, immer als Stammdemonstrant mit dabei. Als ich unter einem Video von ihm. die Frage stellte, was denn dieses Restaurant falsch mache, da ja der Verkauf von Foie Gras in Deutschland erlaubt wäre, kam es zu einer kurzen argumentativen Aussprache. Von seitens Peter Hübner wurde angemerkt, dass Foie Gras durch eine tierschutzfragliche Produktion (leicht umschrieben von mir) hergestellt wird.

    Als ich die Frage stellte, warum man dann direkt vor dem Restaurant demonstrierte, Passanten und Gäste massiv belästigt und die Autos des Betreibers und der Angestellten präsentiert, erhielt ich die Antwort! „Wir stehen auf öffentlichen Grund und Boden und dürfen hier demonstrieren.“ Als ich dann den Vorschlag unterbreitete, dass man dann aber auch am Ortseingangsschild demonstrieren könnte, wenn man auf sein Demonstrationsrecht auf öffentlichen Grund und Boden wert legt, wurden meine Kommentare durch Peter Hübner gelöscht und ich gesperrt. Das ist die Meinungsfreiheit für Peter Hübner!

    Begründet liegt dieses Sperren wohl ehern in der Argumentlosigkeit der Tierrechtsbewegung. Wenn PETA expliziert für seine PETA Zwei Streetteam-Leiter ein Bullshit-Bingo, für Argumente von GERATI präsentierten muss, darf man sich über den Intelligenzquotienten der aktiven Tierrechtler von PETA schon Fragen stellen. Erstaunlich ist auch, dass die Vereinsführung von PETA, mit perfider Abwesenheit bei solchen Demonstrationen glänzt. Die Dummen stehen mit den PETA Schildern auf der Straße und bekommen nicht einmal ein Stimmrecht in diesem Verein! Die Vereinsführung sammelt die Spendengelder, die durch solche Aktionen eingehen, ein und lässt diese über dubiose schwarze Kassen in ihre eigenen Brieftaschen wandern. 

    Ist es Tierquälerei, wenn einige europäische Staaten es als Kulturgut ansehen?

    Wie kann ein Land wie Deutschland sagen, Foie Gras wird tierschutzwidrig produziert, aber gleichzeitig dann den Verkauf im Land grundsätzlich erlauben? Scheitert tatsächlich der europäische Grundgedanke beim Thema essen. Schürt man nicht Hass und Hetze durch politische Entscheidungen, die so zwiespältige Aussagen besitzen, wie bei Foie Gras? Oder sollte jeder ehern selbst auf seinen Teller schauen und den Nachbarn in Ruhe sein Essen gönnen. Letztendlich werden auch die Demonstrierenden vor dem Bremer Restaurant Chapeau la Vache einräumen müssen, dass nicht jeder Gast, der in dieses Restaurant geht, sich Foie Gras bestellt. Die französische Küche, die in diesem Restaurant zelebriert wird, ist so umfangreich und genüsslich, dass jeder selbst entscheiden kann, was er essen möchte!

    Fakt ist aber auch. Wenn Foie Gras nicht bestellt würde, dann wäre es auch nicht auf der Karte! Wenn in einem europäischen Land, Foie Gras als Nationalgericht zählt, sollte man dieses dann in einem Restaurant französischer Küche verbieten? Letztendlich entscheidet der Kunde, und das ist gut so. 

    Tierrechtler nicht Dialogbereit

    Tierrechtler sind nicht dialogbereit. Dieses sieht man immer wieder. Argumente und kritische Meinungen werden gelöscht und Kommentatoren, in den sozialen Medien, auf den eigenen Seiten gesperrt. Würden sich radikale Tierrechtler rechtssicher sein, dann wäre es auch kein Problem einzeln in einen Dialog zu treten. Dass man dazu nicht in der Lage ist und ehern auf Randale, Belästigung, Nötigung und anderen Straftaten setzt, zeigt die Fehlleitung dieser Ideologie in einer demokratischen Gesellschaft auf!

    Quellen: