Peta ist jede kontroverse Werbung recht. Da greift man auch mal gern auf ein Unternehmen zurück, was durch ihren Preisdruck die Tierquälereien noch fördert.
Im Sommer zeichnete Peta den führenden Supermarktkonzern ALDI mit der Auszeichnung „Vegan freundlichster Supermarkt“ aus. ALDI ist bekannt, dass dieser Konzern, Bauern die Einkaufspreise vorschreibt und somit den Tierschutz in den Ställen unmöglich, wenn nicht sogar verhindert. Peta reicht es aus, wenn ein Unternehmen ein paar vegane Produkte präsentiert. Da spielt es dann auch keine Rolle, wenn direkt daneben das Billigfleisch bei Aldi präsentiert wird.
Jetzt tritt Peta Hand in Hand mit ALDI, in einer Werbekampagne auf. Anstatt das Peta den Druck auf ALDI erhöht, damit diese endlich den Landwirten, faire Preise, für ihre tierischen Produkte zahlt, jubelt man, weil Aldi ein paar Kisten vegane Produkte anbietet.
Neue ALDI – Peta Werbekampagne
Screenshot ALDI – Peta Werbung
Es klingt schon verhöhnend für die tierquälerische Tierhaltung und die Ausbeutung von Landwirten durch ALDI, wenn diese sich als „VEGAN FREUNDLICHSTER SUPERMARKT“ öffentlich präsentieren. ALDI legt selbst die Einkaufspreise für Fleisch, Wurst- und Milcherzeugnisse fest. Dabei handelt es sich um Preise, die eine Tierschutz gemäße Haltung nicht ermöglichen.
Die Politik ist auch nicht daran interessiert, dass ALDI und Co, faire Erzeugerpreise zahlen. Denn billige Nahrungsmittel sichert zufriedene Bürger. Gleichzeitig würde eine Erhöhung der Nahrungsmittelpreise in den deutschen Bundeshaushalt ein enormes Loch verursachen, da man Sozialzahlungen im Nahrungsmittelbereich anpassen müsste.
So ist es auch nicht verwunderlich, das ein Runder Tisch mit Bauernverband, ALDI und Co und Vertretern aus der Politik, keinen Erfolg brachte. Landwirte werden weiter gezwungen, unter dem erforderlichen Herstellungspreis zu produzieren.
Und Hauptschuldiger ist nun einmal ALDI. Das Peta dann in Jubelfreude ausbricht, nur weil ein Unternehmen ein paar Kisten veganen Food ins Sortiment aufnimmt und trotzdem weiter an seinen tierquälerischen Preisdumping festhält, klingt schon absurd.
Peta geht es nicht um Tiere und den Tierschutz
Peta stellt so nicht die Forderung, das ALDI faire Preise an Landwirte zahlen sollte, damit diese Tierschutz bedingte Haltungen umsetzen können! Nein Peta geht es nur um den Begriff Vegan. Peta ist es letztendlich sogar egal, ob der Begriff VEGAN irrtümlich auf einer Verpackung steht. So bei einem Shampoo von Udo Walz was auch von Peta mit ihrem Vegan Siegel ausgezeichnet wurde. Nur enthielt dieses Shampoo dann doch Bestandteile die durch Tierversuche getestet wurden.
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Die Auszeichnung für dieses Produkt ließ Peta trotzdem bestehen und ließ damit zu, dass unzählige Kunden, vorsätzlich getäuscht wurden.
Das, was Peta macht, ist nichts anderes als Lobbyismus, den radikalen Tierrechtlern immer wieder diversen Politikern vorwerfen, die Landwirte unterstützen. So arbeitet jetzt schon Peta mit veganen Firmen zusammen. In der Schweiz residiert zum Beispiel Peta, in einem Veganen Luxushotel und zahlt dort anscheinen fast 200.000 € Miete im Jahr.
So scheint Peta in diversen veganen Unternehmen beteiligt zu sein, um damit letztendlich Profit zu generieren. Geht es um direkte Hilfe für Tiere, müssen Antragsteller bei Peta, immer mit der Aussage leben, „Man könne nicht jedem Tier helfen!“ Aber welchem Tier in Deutschland hat Peta allein in den letzten 5 Jahren geholfen? Ich kenne kein einziges!
Peta erstattete erneut Strafanzeige gegen einen Landwirt, obwohl man bei Peta weiß, dass dieser gegen keinerlei Gesetzte verstoßen hatte.
Gegen Peta läuft bereits ein ähnliches Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Görlitz. Silvio Harnos stellt im Auftrag von GERATI bereits diese Strafanzeige. Auch dort gab Peta bereits an, vor der Strafanzeigenstellung kenntniss zu besitzen, das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hatte.
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Verwundert muss man feststellen, obwohl Peta mehrere Rechtsanwälte und Juristen (Krishna Singh und Christian Arleth) beschäftigt, so massiv öffentlich gegen geltende Gesetze verstößt. Es dürfte jeden Klar sein, dass man für eine Strafanzeige einen Anfangsverdacht einer Straftat benötigt. Man muss wirklich sagen, die DUMMEN Juristen die bei Peta beschäftigt sind, beweisen sogar in ihrer mitgetragenen Pressemitteilung, dass sie vorsätzlich mit der Stellung der Strafanzeige eine Straftat begangen haben.
So heißt es in der Beat-Pressemitteilung wie folgt …
Die Tierrechtsorganisation appelliert nun an die Bundesländer sowie an die Bundesregierung, die „Anbindehaltung“ von Rindern bundesweit zu verbieten.
(…)
Dr. Edmund Haferbeck:„Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“
In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung und trotzdem prangert Peta einen Landwirt an. Selbst in der Strafanzeige verweisen sie dann darauf, dass der Landwirt ja nichts falsch gemacht habe und man nur diese Strafanzeige stellt, weil man die Politik auffordern möchte die Gesetze zu ändern. Mehr DUMMHEIT geht wohl nicht!
Hier meine Strafanzeige im Wortlaut
(Diese darf natürlich kopiert und angepasst werden)
11.11.2020
Strafanzeige gegen
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Julia Zhorzel, als Mittarbeiter der Presseabteilung
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins PeTA Deutschland e. V. und den Mitarbeitern des Vereins Peta Deutschland Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Krishna Singh, Ra. Christian Arleth, Dr. Edmund Haferbeck und Julia Zhorzel, alle Vorladbar unter der Adresse: Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e. V. hat nach eigenen Angaben, Strafanzeige gegen einen Landwirt in Zimmern, bei der Staatsanwaltschaft Rottweil gestellt. Az: 21 Js 12162/20.
Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.
Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …
Zitat:
Auch in Biobetrieben ist diese tierquälerische Praxis über die langen Wintermonate hinweg erlaubt, obwohl die empfindlichen Tiere infolgedessen oft Schmerzen haben, etwa durch entzündete Gelenke oder Quetschungen am Hals. Die Tierrechtsorganisation appelliert nun an die Bundesländer sowie an die Bundesregierung, die „Anbindehaltung“ von Rindern bundesweit zu verbieten.
(…)
Dr. Edmund Haferbeck:„Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“
(Pressemitteilung Peta)
Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen jedes Jahr, bei Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!
Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungen, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.
Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!
Mit der Pressemitteilung suggeriert Peta, dann etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert, öffentlich den Landwirt, in Form an den Pranger stellen. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, das dieser Landwirt nichts falsch gemacht hatte.
Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer, in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!
Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.
Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die letztendlich vom Steuerzahler getragen wird.
Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.
Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.
Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.
Da Peta diese Strafanzeigen, als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengelder ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und üble Nachrede, aus!
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Hier noch die Bestätigung der Zustellung der Strafanzeige
Jäger sollen in Deutschland junge Bäume besser vor Rehen schützen. Das Bundeskabinett verabschiedete dazu jetzt eine neue Novelle des Bundesjagdgesetzes!
Agrarministerin Julia Klöckner gab in Berlin eine Pressekonferenz und teilte mit, dass Jäger besser in den Umweltschutz eingebunden werden sollen. Ziel sei es eine gute Balance zwischen Wild und Wald hinzubekommen. Dazu sei es notwendig, dass den Fachleuten vor Ort mehr Verantwortung übergeben wird.
Die Abschussplanung die jährlich von Behörden festgelegt wurde, soll ab sofort abgeschafft werden. Ab sofort sollen Waldbesitzer und Jäger gemeinsam vor Ort, einen jährlichen Abschusskorridor und die Höhe der Abschusszahlen festlegen.
Nur Waldbesitzer und Jäger kennen den aktuellen Rehbestand in ihrem Revier. Behördliche Festlegungen würden die Abschusshöhe seien nicht effektiv genug, um insbesondere junge Bäume vor Fraß zu schützen.
„Bundesweit sind rund 33 Prozent der jungen Bäume verbissen.“
285.000 Hektar Wälder müssen wieder aufgeforstet werden, weil Dürre, Stürme und Borkenkäfer den deutschen Forsten schwer zugesetzt haben.
Des Weiteren sollen Neuregelungen im Bundesjagdgesetz die nächtliche Jagd auf Wildschweine erleichtern, um die afrikanische Schweinepest einzubinden. Bleigeschosse sollen reduziert werden und die Jagdausbildung vereinheitlicht werden.
Peta behauptet Jagd sei unnötig
Peta behauptet in ihren Hetzkampagnen gegen Jäger, das die Jagd für den Schutz von Wäldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen unnötig sei. Gleichzeitig kann Peta dann aber auch keinerlei Schutzmaßnahmen präsentieren, die den effektiven Schutz gewährleisten.
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GERATI – Merch
Peta behauptet, dass die Natur sich selbst reguliert. Dieses ist jedoch unlogisch, da aufgrund des Klimawandels es zu einer größeren Fortpflanzung kommt. Milde Winter sorgen für größere Überlebenschancen von mehr Tieren. Gleichzeitig werden Neuaufforstungen insbesondere von Rehen vernichtet.
Dieses soll nun mit der neuen Verordnung des Jagdgesetzes besser verhindert werden. Nur Waldbesitzer und Jäger kennen genauen ihren Bestand und die notwendigen Schutzmaßnahmen. Dieses können Behörden vom Bürotisch nicht einschätzen. Dennoch darf man gespannt sein, welche Argumente, nach diesem neuen Vorstoß von Julia
Klöckner, von Peta kommen. Ihrer alten Argumente kann man nachweislich in der Luft zerreißen!
Jagd ist Natur und Umweltschutz
Kein Tierrechtler darunter auch niemand von Peta, wurde jemals bei einer Aufforstung, oder Hege und Pflegeaktionen, in einem Wald gesehen. Trift man einen Tierrechtler im Wald, hat dieser ehern eine Säge, einen Benzinkanister und ein Feuerzeug dabei, um Hochstände zu vernichten und zu beschädigen. Durch Brandstiftungen an Hochständen, gefährden Peta Mitläufer sogar Tiere, da ein Feuer im Wald sich sehr schnell ausbreiten kann.
Tier- und Umweltschutz findet bei Tierrechtlern nicht statt. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Peta selbst tötet tausende Tiere, in den USA, nur aus reiner Profitgier. Im Labern ist Peta ganz Groß – nur fehlen letztendlich Taten, die Tiere tatsächlich schützen und Helfen. Es geht immer nur darum, andersdenkende Unternehmen und Menschen zu diffamieren und diesen einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Tier – und Umweltschutz findet dabei nicht statt.
Peta zeigt sich wieder einmal von ihrer dümmsten Seite. In einem Anti-Jagt Artikel postete man als Titelbild, ein Reh was von einem Wolf gerissen wurde!
Für Peta ist selbst die eigene Dummheit recht, wenn es um die Diffamierung anderer Menschen geht. Die Jagd Saison ist eröffnet und natürlich muss man sofort wieder gegen Jäger zu hetzen beginnen. Dass man sich dabei der Lächerlichkeit preisgibt, interessiert Peta nicht. Man weis anscheinend, das ihren Mitläufern dieser Fehler nicht auffallen werden.
Man benötigt schon ein wenig Intelligenz, um sich mit einem Thema zu befassen und vor allem auseinanderzusetzen, um sich dann eine eigene Meinung bilden zu können. Bei den Peta Mitläufern scheint hier bereits Hopfen und Malz verloren zu sein. Dumm plappern sie alles fein nach, was die Peta Obrigkeit ihnen Sekten artig einbläut.
Selbst bei Stern TV machte Peta sich mit Lisa Kainz lächerlich
So pochte Lisa Kainz auf Studien und Gutachten, die doch immer wieder von Peta als angebliche Beweise genannt werden, konnte aber keine einzige dieser angeblichen Studien belegen. So kann man davon ausgehen, das Peta diese Studien und Gutachten selbst erfindet, um ihrer wüsten Behauptungen zu legalisieren. Dieses wäre dann Betrug.
Liza Kainz ist eine ganz spezielle Peta Aktivistin. Diese posierte Hochschwanger bei kühlen Temperaturen in der Öffentlichkeit und gefährdete dadurch das Kindeswohl. Die Kindesgefährdung geht noch weiter, da sie ihr Kind vegan zwangsernährt und damit die Gesundheit des kleinen Kindes massiv gefährdet! Hier sollte ein Nachbar unbedingt einmal das Jugendamt informieren. So würde es jedenfalls Peta fordern!
Straftaten gegen Jäger sind für Peta ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit
Foto Wild und Hund
So kommt es immer wieder zu Straftaten, die Peta für Gut befindet und in Jubel ausbricht. Dass bisher keine Menschen getötet wurden, grenzt an ein Wunder, wenn man sich die kriminelle Energie anschaut, die Peta Unterstützer und Tierrechtler hier aufzeigen. Selbst vor Brandstiftung im Wald schrecken diese Chaoten nicht zurück.
Dabei gefährden sie insbesondere Tiere. Allein daran kann man erkennen, dass es Peta und anderen Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern nur um größtmögliches Chaos anzurichten. Was ist schon ein Waldbrand, wenn dafür die Spendenkasse klingelt!
Status der Klage von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos. Nur Peta darf Hetzen und Beleidigen!
Dr. Edmund Haferbeck hat wie immer für seine Klagen seine Lieblingskanzlei gewählt. Obwohl, in dieser Kanzlei sich unzählige Rechtsanwälte, mit dem Thema Tierrecht befassen, war man nicht in der Lage, fristgerecht auf ein Gerichtsschreiben zu reagieren. Haferbecks Lieblings Rechtsanwältin scheint ernsthaft erkrankt zu sein. Erst bat man aus der Kanzlei, um eine Fristverlängerung, aufgrund eine OP und dann reagierte man nicht auf den Ablauf dieser Fristverlängerung.
Mit dieser Rechtsanwältin hatte ich sogar 2013 oder 2014 persönlichen E-Mail-Kontakt, als diese noch direkt bei Peta arbeitete. Ich wünsche ihr natürlich alles Gute und baldige Genesung. Haferbeck und Peta scheint jedenfalls nicht so ein beliebter Mandant zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass eine große Kanzlei die 12 Rechtsanwälte beschäftigt, nicht in der Lage zu sein scheint ein Mandat, für eine in der Kanzlei tätige Rechtsanwältin, zu übernehmen. Jedenfalls lies man die vom Gericht verlängerte Frist, fruchtlos zum 18.09.2020 verstreichen.
Aktueller Stand der Klage
Auf die Klage die Haferbeck und Peta beim Landgericht Berlin einreichten, wurde von meinem Rechtsanwalt Klageerwiderung in Form der Abweisung der Klage beantragt. Auf diese Klageerwiderung hatte die Rechtsanwältin, die Haferbeck und Peta vertritt, einen Monat Zeit, eine Stellungnahme abzugeben. Mit dem Ablauf der Frist, forderte man eine Fristverlängerung, da die Rechtsanwältin sich einer OP unterziehen musste.
Das Landgericht Berlin, verlängerte die Frist um einen Monat, bis zum 18.09.2020. Nur passiert nichts. Mit meinem Anwalt bin ich so verblieben, dass er sich bei mir meldet, wenn vom Gericht ein schreiben kommt. Einen Monat nach Fristablauf wendete ich mich selbst noch einmal an das Landgericht Berlin. Insbesondere, da ich Prozesskostenhilfe beantragt habe. Solange diese nicht gewährt wird, kann ich selbst nicht in Widerklage gehen. Dieses habe ich nämlich vor, um Haferbeck und Peta meinerseits zu verklagen.
Eine Widerklage ist so lange möglich, wie das Verfahren des Klägers (Haferbeck und Peta) besteht. Würde der Kläger zum Beispiel die Klage zurückziehen, könnte ich keine Widerklage erheben. In diesem Fall müsste ich selbst Klagen und hätte hier die kompletten Gerichtskosten vorzulegen.
Über Prozesskostenhilfe kann frühstens im Dezember entschieden werden
Diese Aussage des Gerichtes, klingt schon etwas skurril, wenn man weiß, dass der Gerichtstermin für den 09.03.2021 bereits festgelegt worden ist. Inwieweit, dieses mit dem Recht auf ein faires Verfahren, in Einklang zu bringen ist, wird sich nächste Woche, in einem persönlichen Gespräch mit meinem Rechtsanwalt klären.
Folgendes schreibt das Landgericht …
Es wird darauf hingewiesen, dass wegen einer Erkrankung der Berichterstatterin und einer anschließenden Vakanz der Stelle frühestenz im Dezember über den Antrag des Beklagten auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe entschieden werden kann.
Schreiben Landgericht Berlin 27 O 519/19
Das bedeutet also, dass mir bis Dezember alle Hände gebunden sind, weitere Rechtsmittel bzw. Einreichung einer Widerklage einzureichen. Es sei denn ich finanziere diese Kosten vor.
Ich hoffe ihr versteht, dass ich mich bei Aussagen zum laufenden Verfahren etwas zurückhalten muss.
Dennoch möchte ich euch einmal einen Punkt verdeutlichen, den der Rechtsbeistand von Haferbeck und Peta jetzt aufgezählt hat. Wie zu erwarten wird die Abweisung der Klage widersprochen. Beim Punkt „Bezeichnung als Spinner“ möchte ich euch aber einmal darlegen wie Peta tickt.
Haferbeck bezeichnete mich in einer Antwort auf einer veröffentlichten Presseanfrage zuerst als „Spinner“. Dieses soll natürlich dann keine Schmähkritik sein, sondern Meinungsfreiheit. Wenn dann ein anderer selbst den Bumerang herausholt und Haferbeck genauso betitelt, dann ist es natürlich Verleumdung. Gut zu wissen, dass Gerichte ehern in Richtung Urteilen. „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Und bevor Peta hier mit der Keule schwingt, sollte man erst einmal überlegen, was man eigentlich durch seine eigenen Strafanzeigen und Kampagnen gegen TUI, Zoos, Zirkusse und Landwirte tut. Es muss schon schrecklich sein, wenn man mit den eigenen Waffen geschlagen wird!
Fazit:
Ich bin natürlich weiterhin optimistisch, das Verfahren zu gewinnen. Nicht nur das Haferbeck selbst bereits über 25 Strafanzeigen, gegen meine Person verloren hat. Alle Verleumdung Vorwürfe wurden von der ermittelten Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt. Man darf sich schon wundern, warum Haferbeck, keine einzige dieser in den Strafanzeigen vorgebrachte Verleumdung Vorwürfe, in der Klage aufzählt. Sucht er wirklich krampfhaft nach Möglichkeiten, um GERATI zum Schweigen zu bringen. Ich habe immer noch genügend Material in der Hinterhand, um mich erfolgreich gegen jeden Versuch von Tierrechtlern zu wehren.
Wie behauptet Haferbeck und Peta auch immer wieder. Ich verstecke mich vor der deutschen Justiz. Und wieder belehrt GERATI Haferbeck und Peta eines besseren!
GERATI bleibt immer am Ball und recherchiert auch immer weiter, um Lügen die von Peta verbreitet werden, aufzudecken. In diesem Fall wurde jetzt endgültig durch die Universität zu Köln bestätigt, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt und demnach diesen Titel zu Unrecht öffentlich trug!
Peta Mitarbeiter scheuen nicht nur Straftaten nicht, nein sie sind beim Verbreiten von Lügen einfach nur Spitze. Man darf wohl die Behauptung aufstellen, dass keine einzige Aussage, die ein Mitarbeiter von Peta tätigt, der Wahrheit entspricht. Lügenbaron Nummer 1 ist hierbei, vor allen Dr. Edmund Haferbeck!
Am 1. Oktober 2014 erstattete ich, gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132 a StGB. Vorausgegangen war eine längere Recherche über Peter Höffken, der die Fachkompetenz als Diplomzoologe und Wildtierexperte anzweifeln ließ.
Vorangegangen waren mehrere Recherchen, die das Expertenwissen von Peter Höffken mehr als anzweifeln ließen. Letztendlich sorgte eine Presseanfrage, von der umstrittenen Karin Burger vom Doggennetz.de, dass ich mich dazu entschloss, gegen Peter Höffken selbst Strafanzeige zu erstatten.
In der Antwort auf die Presseanfrage von Karin Burger stellte Dr. Edmund Haferbeck die Behauptung auf, das er das Diplom in Zoologie von Peter Höffken mit eigenen Augen gesehen habe.
Peta degradierte Peter Höffken
Drei Tage nachdem GERATI, die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gesendet hatte, degradierte man Peter Höffken zum Fachreferenten. Die Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte wurde seit diesem Zeitpunkt von Peta selbst und bei öffentlichen Auftritten von Höffken nicht mehr verwendet. Obwohl doch ein Diplom in Zoologie sein Fachwissen als Wildtierexperte doch bestätigen würde.
Aber auch der Ablauf der Strafanzeige klingt sehr Skurril. Wirft doch gerade Peta den Betreiber von GERATI vor sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Geht Silvio Harnos ehern in die Offensive und belegt, die Anschuldigungen als Lügen, rannte Peter Höffken heulend zu Dr. Edmund Haferbeck.
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Ein Jahr lang passierte nichts. Als ich mich an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wandte und nach dem Stand des Ermittlungsverfahrens fragte, bekam ich folgende Antwort. Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass trotz mehrfacher Vorladungen von Peter Höffken, dieser nicht bei der Polizei erschien. Hier deutete sich bereits an, dass Höffken etwas zu verbergen hatte.
Aber auch nach einem halben Jahr, gab es von seitens der Staatsanwaltschaft, kein Ergebnis im Ermittlungsverfahren gegen Höffken. Auf meine erneute Anfrage über den Status der Strafanzeige, wurde mir mitgeteilt, dass Höffken über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht angefordert hat. Seitdem gab es aber keine weitere Meldung, von dem beauftragten Rechtsanwalt. Es hat den Anschein, dass dieser sofort nach der Akteneinsicht sein Mandat niederlegte, da er die Aussichtslosigkeit für seinen Mandanten erkannte.
Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches
Kurz vor dem Ablauf der Verjährung, wendete ich mich erneut an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, um den Status des Ermittlungsverfahrens zu erfahren. Gleichzeitig verwies ich auf die drohende Verjährung, auf die Peter Höffken und Haferbeck von Peta, wahrscheinlich hofften. Einige Wochen später erhielt ich dann die Einstellungsverfügung. Nein Peter Höffken hat keinen Rechtsanwalt genommen, sondern Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist) antwortete der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Dieser behauptete in seiner Stellungnahme und Verteidigung von Peter Höffkens folgendes!
GERATI lies natürlich bei seinen Recherchen nicht locker und so konnte dieser, die Universität ausfindig machen, an der Peter Höffken ein Geografiestudium und in Geografie ein Diplom erreicht hatte. Peter Höffken hat an der Universität zu Köln studiert und dort nach Rechercheerkenntnissen, kein Diplom bzw. ähnliche Auszeichnungen im Bereich Zoologie absolviert.
Diplom in Zoologie hätte sein Expertenwissen bestätigt
Auch die Begründung, die Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft lieferte, dass man ein Shitstorm erwartet würde man das Diplom zeigen, kann nicht nachvollzogen werden. Warum soll man ein Shitstorm starten, wenn doch ein Diplom, das vorgegebene Fachwissen belegen würde? Weiterhin ist das Thema Shitstorm, doch ein reines Arbeitsmittel von Peta. Peta hetzt ihre Unterstützer auf, negative Bewertungen bei Unternehmen zu hinterlassen, oder diese in den sozialen Medien in Misskredit zu bringen. Und das ohne einen einzigen Beweis vorzulegen.
Faktisch spiegelt die Begründung die Haferbeck lieferte, nur die pure Angst von Peta wider. Warum wohl degradierte Peta, drei Tage nach Stellung der Strafanzeige, Peter Höffken zum Fachreferenten, wenn dieser doch tatsächlich ein Zoologie-Diplom besitzen würde. Gerade da GERATI so offen mit seinen Beweisen umgeht, hätte man doch letztendlich gerade GERATI massiv Schaden können, indem man durch Vorlegen des Diploms in Zoologie, dessen Glaubwürdigkeit infrage gestellt hätte.
Aber noch eine Lüge zeigt dieses Verfahren auf. Peta und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, behaupten immer wieder, GERATI würde sich vor der Deutschen Justiz verstecken. Warum arbeitet dann Silvio Harnos, so mit den Staatsanwälten zusammen und widerlegt die in den Strafanzeigen von Haferbeck, dessen Behauptungen. Alle von Haferbeck bisher erstatteten Strafanzeigen, wurden eingestellt und das, weil der Verdacht sich nicht begründete.
Bei der Klage die Haferbeck gegen mich derzeit erstattet hat, fehlt bis heute die Erwiderung auf meine, durch meinen Rechtsanwalt, verfasste Klageerwiderung. Das Landgericht nahm in die Klage bereits von sich aus, neben dem Klagegrund „Verleumdung“ die Bezeichnung „Presserecht“ mit auf. Die erste Frist, wurde mit der Begründung einer Operation, der Rechtsanwältin, begründet und um einen Monat verschoben. Diese Frist lief am 17.09.2020 aus. Bis heute also einen Monat später scheint immer noch kein Schreiben, von Haferbecks Rechtsanwaltskanzlei Günther, beim Landgericht Berlin eingetroffen worden zu sein.
Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin
Interessant ist es, dass das Gericht bereits vor der Stellungnahme von der Rechtsanwältin, von Haferbeck, einen Gerichtstermin anberaumte. Dieser ist für Dienstag, dem 9. März 2021 um 11 Uhr, im Sitzungssaal 143, beim Landgericht Berlin festgelegt worden. Ich plane da natürlich selbst, dran teilzunehmen. Die Auslagen, sollte ich gewinnen, wovon ich ausgehe, muss dann Haferbeck tragen!
Es klingt unglaubwürdig und trotzdem ist es die Wahrheit. Peta zeichnet Produkte als Vegan aus, in denen Inhaltsstoffe bei Tierversuchen getestet wurden!
Die derzeitige Spendenkampagne von Peta, wo angeblich alle Spenden verdoppelt werden sollen, richtet sich gegen Tierversuche. Das diese Verdopplung fragwürdig erscheint, hatte GERATI bereits in dem Artikel „Spendenverdopplung – wenn Peta ihre Spender für Dumm verkauft!“ analysiert.
Gestern postete Peta dann einen weiteren Post auf Ihrer Facebook-Seite, wo man angibt, dass man gegen den Missbrauch von Kaninchen in der Kosmetikindustrie sei.
Gleichzeitig unterstützt Peta aber gerade Produkte die durch Tierversuche getestet wurden und vergibt dafür sogar ein eigenes Sigel was dieses Produkt als 100 Prozent vegan deklarieren soll. Das „Cruelty-free and vegan“-Logo soll von Peta Seite aus, soll die 100 Prozentige Garantie für Veganer liefern, dass ein Produkt vegan ist.
Um dieses Siegel von Peta und damit den steigernden Verkaufansturm bei Veganern zu
Screenshot Facebook Peta
erzielen, muss man sich nur nackig bei Peta machen oder sich für Peta präsentieren!
Udo Walz Shampoo von Peta als tierversuchsfrei ausgezeichnet
Nur enthielt dieses Shampoo den Inhaltsstoff Cocamidopropyl Betaine. Genau jener Inhaltsstoff wurde an Kaninchen getestet, wie Udo Walz es bei der Peta Kampagne auf dem Arm hielt. Wer jetzt denkt, dass Peta sofort das Siegel zurücknahm, der irrt sich. Selbst auf Presseanfragen reagierte man bei diesem Thema von seitens Peta nicht. Dieses Shampoo wurde weiter mit dem Peta Siegel beworben und verbreitet, was einer Verbrauchertäuschung entspricht.
Aber einen Erfolg haben wir zu verzeichnen! Udo Walz setzt einerseits konsequent seinen tierversuchsfreien Weg bei seiner Kosmetik durch, was ich persönlich begrüße. Und das ganze sogar ohne Peta oder ein Siegel zu erwähnen. Seit dem Skandal um das Shampoo, hat er keine Kooperationen mit Peta mehr angenommen!
Peta betrügt seine Unterstützer
Welche Aussagen hat ein Peta Siegel. Wie viele vegane Verbraucher wurden durch Peta hier getäuscht und kauften nur auf die Peta Zertifizierung ein Tierqualprodukt. Warum hat man das Siegel nicht sofort, wie üblich zurückgenommen, als bekannt wurde das Inhaltsstoffe letztendlich doch nicht vegan sind. Nein Veganer sterben nicht, nur weil Tierbestandsteile in einem Produkt enthalten ist. Und auch die Haare sind keinem dabei ausgefallen. Letztendlich zeigt dieses Verhalten nur, dass es Peta um reine Lobbywirtschaft geht. Ein ehemaliger Star unterstützt Peta, dann darf er auch schon mal für seine Produkte Tiere quälen. Peta verzeiht einem dann alles!
Peta jubelt, obwohl diese nachweislich keinen einzigen Handschlag, für die Schimpansen, in Hollywood getan haben.
Bereits vor vier Monaten postete Lincoln Park Zoo, dass er die restlichen Schimpansen, die in einer nicht offiziell genehmigten Auffangstation in Hollywood gehalten wurden, aufgenommen haben. Erst jetzt scheint Peta dieses mitbekommen zu haben und postete nun einen Erfolgsartikel.
Screenshot peta.de
Peta scheint einen so engen Kontakt zum Lincoln Park Zoo in Chicago zu haben, dass man kein einziges offizielles Bild, der geretteten Affen nutzen durfte. So verlinkte man zwar den offiziellen Facebook Beitrag, jedoch nutzte Peta als Titelbild, ein Foto was wahrscheinlich gegen das Urheberrecht verstößt. So tauchte das Bild unter anderem bereits auf einem Mauspad auf Amazon auf und wurde sogar auf einer Pornos-Webseite benutzt. Man darf sich schon Fragen, warum Peta hier keine originalen Fotos, der Schimpansen benutzen darf.
Peta klaut Foto – was nicht mit dem Thema zu tun hat!
Natürlich nutzen viele Webseitenbetreiber frei verfügbare Fotos, um ihre Artikel aufzulockern. Jedoch sollte man doch bei einem angeblich authentischen Bericht, auch auf authentisches Bildmaterial zurückgreifen. Es hat sogar den Anschein, dass es Peta untersagt ist, Fotos direkt vom Lincoln Park Zoo nutzen zu dürfen. In diesem Fall hätte man ja aus den vorhandenen veröffentlichten Facebook-Bildern eine Collage erstellen können.
Peta fordert in einer Kampagne „Affen raus aus Zoos“
Erst vor wenigen Tagen startete Peta in Deutschland, eine Hetzkampagne gegen Zoos und prangerte die Haltung von Affen an. Nun präsentiert sich der Lincoln Park Zoo, eben offiziell auch als Zoo! Das Motto des Zoos auf seiner Webseite! „FOR WILDLIFE. FOR ALL.“ „FÜR WILDLIFE. FÜR ALLE.“
Peta Kampagne gegen Affenhaltung in Zoos
Worin besteht also für Peta der Unterschied einer Haltung in einem Zoo und der im Lincoln Park Zoo, der von Peta expliziert Erwähnung und Befürwortung findet. Auch im Lincoln Park Zoo werden die Affen in Käfigen und Freiflächen, nach Ansinnen von Peta „gefangen“ gehalten. Es gibt also überhaupt keinen Unterschied. Anzumerken sei, dass diese Schimpansen aus einer nicht offiziell genehmigten Auffangstation in Hollywood stammen und durch den Lincoln Park Zoo aufgenommen wurden. Auch hier werden die Schimpansen, einem zahlenden Publikum präsentiert und das findet jetzt Peta auf einmal doch toll.
Der Lincoln Park Zoo führt Peta nicht als Unterstützer. So kann man davon ausgehen, das von Peta keine Unterstützung erfolgte. Peta will sich also wieder einmal mit einem Erfolg beträufeln, ohne einen Handschlag dafür getan zu haben.
Es bleibt abzuwarten, wann die erste Peta Hetzkampagne gegen den Lincoln Park Zoo startet. Denn die Haltungsbedingungen widersprechen nachweislich der Peta Ideologie.
Hollywood und Computergames vs. Dummheit von Peta
Die Animationstechnik ist heute so weit in der Lage, ein fast authentisches Abbild zu schaffen. Es spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, wenn Hollywoodproduktion gänzlich auf Tiere als Darsteller verzichten. Die Tiere müssen monatelang auf ihren Auftritt trainiert werden. Viele Szenen müssen unzählige Male wiederholt werden, da die Tiere ein Eigensinnen haben. Dieses lässt sich dank einer Animation ausschließen. Das künstliche Abbild macht das, was man ihr Programmiert.
Noch ist Hollywood Peta´s Liebling, wenn diese künstlich erzeugte Tiere einsetzen. Ganz anders sieht es bei der Gamingindustrie aus. Diese ist in erster Linie überhaupt verantwortlich, dass die technische Entwicklung so weit vorangeschritten ist. Die Animationen haben sich von Pixelbildern bei Super Mario bis heute, zu fast echt wirkenden künstlichen Abbildungen entwickelt.
Aber hier geht dann das künstliche Leben, für Peta dann doch zu weit. Da attackiert Peta Super Mario, da dieser eine künstliche Pelzmütze trägt. Andere Games die insbesondere auf historisch authentische Geschichtserzählungen setzen, werden wegen Angeln und Jagen, Opfer der Peta Hetze! Doch die Gamingszene erklärte Peta und deren irren Gefolgsleute einfach mal für „Dumm„. So macht man sich über Peta Kampagnen lustig und zieht Peta ins lächerliche. Um dieses zu kompensieren, setzt Peta auf sexuelle und pornografische Themen und zwingt Möchtegern VIP’s dazu, sich nackt für Peta zu präsentieren. Diverse Vorlagen scheinen dabei in den Schubfächern von Haferbeck und Co für einsame Büronächte zu verschwinden.
Ich persönlich gönne es Haferbeck und Co, denn die wissen nicht was wahre Liebe ist!
Jedes Jahr auf neue präsentiert Peta eine Spendenkampagne, wo angeblich die geleisteten Spenden verdoppelt werden!
Ja es gibt genug dumme Menschen, die immer noch darauf hereinfallen und der Vereinsführung von Peta, Ihr Luxusleben finanzieren. Obwohl Peta von 2016 bis 2018 keine neuen Räumlichkeiten anmietete, stiegen aber die Ausgaben für Mieten um genau 149.754,14 € im Jahr an! Um das mal aufzurechnen, zahlte Peta im Jahr 2019 28.589,15 € jeden Monat Miete! Das Büro in Stuttgart kostet aber nur 11 Euro pro Quadratmeter. Die Mietzahlungssumme entspricht also 2.599,01 Quadratmeter. Das würde also ca. einer Bürofläche von ca. 51 × 51 Metern entsprechen! Da Peta weder umgezogen, noch weitere Büroflächen angemietet hat, stellt sich schon die Frage, welche Luxus-Villen aus den Spenden für den Vorstand hier finanziert werden!
Die Spenden fließen weiter, obwohl Peta keinen einzigen nachweislichen Erfolg im Tierschutz vorzeigen kann. In Deutschland stellt Peta Strafanzeigen gegen Landwirte und Unfallfahrzeughalter bei denen Tiere getötet oder gefährdet wurde. Diese Strafanzeigen werden allesamt durch die Ermittlungsbehörden eingestellt und sind in der Regel eine reine Verleumdung durch Peta.
Auch beim Thema Tierversuche lügt Peta, dass es die Balken biegen. In vielen Fällen tritt Peta als Trittbrettfahrer auf und nutzt Material von anderen Organisationen, um dieses auf betrügerischer Art, als eigenes Material auszugeben.
Spendenverdopplung ohne Nachweis oder Initiator
Es ist schon verwunderlich, dass Peta niemanden benennen kann, der hinter dieser angeblichen Spendenverdoppelung steht! Auch wird zu keiner Zeit, wie bei Spenden üblich ein überdimensionaler Scheck präsentiert, der suggerieren soll, dass eine Spende erfolgt ist.
In diesem Jahr, machte sich Peta nicht einmal die Mühe, diesen Spendenbetrug zu vertuschen. In den letzten Jahren behauptete Peta, das der angebliche Großspender, anonym bleiben wolle. Wer will anonym bleiben, wenn er sich doch mit einer großen Summe, am Tierschutz beteiligen will?
In diesem Jahr verzichtete Peta, wohl weißlich, das GERATI hier wieder intensiv nachforschen wird, auf die Andeutung, dass durch eine dritte Person, die Spenden verdoppeln werden. So heißt es auf der Spendenseite von Peta nur …
Nehmen Sie jetzt Teil an der weltweiten Bewegung gegen Tierversuche, denn nur mit Ihrer Hilfe können wir das lebensrettende Spendenziel von 750.000 Euro bis zum 31.10.2020 erreichen. Lassen Sie Ihre Spende verdoppeln und unterstützen Sie so eine erfolgreiche Umsetzung der Projekte im Rahmen der PETA-Challenge „Tierversuche stoppen!“.
Und ja es gibt immer noch „DUMME“ Menschen die Peta das Geld in den Rachen schmeißen
Es klingt ja auch schön, wenn sich eine 5 Euro Spende. in 10 € verwandeln. Hier wird natürlich auch ein perfider Instinkt beim spendenwilligen Menschen geweckt. Denn wenn er 20 € spendet, sind es ja bereits 40 € und bei 50 € sogar 100 €. Das letztendlich dann doch nur 50 € an Spenden entstehen, interessiert dann niemanden mehr. Peta hat jedoch mit dieser perfiden Werbemasche, aber dem Spender mehr Geld aus den Rippen geschnitten, als wie er eigentlich bereit war, zu spenden!
Die Vereinsführung von Peta finanziert sich durch diese „DUMMEN“ Spender ihr Luxus-Leben. Letztendlich kommt kein einziger Cent dem Tierschutz zugute! So leistet sich der Vorstand von Peta, so wie es den Anschein hat, teure Luxus-Villen und lebt in Saus und Braus. Denn Tierschutz ist bei Peta keiner vorhanden. Es wird weder ein Tierheim betrieben, oder finanziell unterstützt, noch anderweitig Tieren geholfen. In den USA tötet Peta nur aus reiner Profitgier, 90 Prozent der Tiere die in ihre Obhut übergeben werden. Dabei verletzt Peta sogar geltende gesetzliche Vorschriften, Fundtiere mindestens 72 Stunden zu verpflegen, weil man zu geizig ist, einen einzigen Cent in Wasser oder Futter für kleine Welpen, oder Katzenbabys, zu stecken.
Natürlich leugnet Peta das alles!
Doch im Fall Maya, in den USA, zeigt Peta ihr wahres Gesicht! Ein kleiner Familienhund, wurde von Peta, selbst vom Grundstück gestohlen und sofort getötet. Peta wurde auf 7 Millionen USD Schadenersatz, von der Familie verklagt. Letztendlich einigte man sich auf 49.000 USD, die Peta zahlte, um das Gerichtsverfahren zu verhindern. Für den Verstoß der Einhaltung der gesetzlichen Vorschrift, zur Unterbringung von Fundtieren, zahlte Peta auch an den Staat ein Bußgeld.
Für Indien sammelte Peta Deutschland, bis zur Aufdeckung von GERATI, 1.800 € Verpflegungsgeld zur Versorgung von Ochsen, für über 5 Jahre, an. Ingrid Newkirk Vorsitzende von Peta Deutschland, musste in der indischen Presse bereits vor Jahren einräumen, dass die Ochsen sofort an einen Schlachthof verkauft werden. So verdient Peta also doppelt am Tierleid. Einerseits geben sie vor tausende von Ochsen zu retten. Als Fragen aufkommen, wo die Ochsen untergebracht wurden, wurde man kleinlaut, man habe diese an Schlachthäuser verkauft, die daraus Fleisch und Leder produzieren. Genau dagegen ist Peta ja auch immer wieder. Und dennoch machen sie es genauso. Das dann aber Peta Deutschland für die bereits getöteten Ochsen, noch um Verpflegungsgeld bettelt (1.800 €), das ist die Höhe. Und ja es gibt „DUMME“ Menschen, die darauf hereinfallen und sogar ihren letzten Cent für diesen Betrug opfern!
Auch die Kampagne „Peta helps Romania“ scheint eine pure Betrugskampagne zu sein. So ist Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen. Sie arbeitet mit Eduxanima zusammen. Diese betreibt, weder ein Tierheim noch besitzt diese eine Webseite. Und dennoch wird mit einer einzigen Person, die auf Bildern und Videos immer wieder Tiere retten will suggeriert wie taten freudig Peta im Tierschutz ist. Auch hier wurde bereits belegt, das Peta die Rettung eines Tieres durch eine andere Organisation für sich verbriefen wollte. Also alles nur reiner Betrug!
Jagd erleben: Wie stehen Sie zu Tierrechtsorganisationen?
Gitta Connemann: Mir fehlt für diese das Verständnis. Das fängt schon beim Ziel an. Tierrechtsorganisationen wollen die Gleichberechtigung von Tieren und Menschen. Sie sind etwas völlig anderes als Tierschutzorganisationen, die sich für Tierwohl einsetzen. Tierrechtsorganisationen stehen dagegen für eine abstrakte Ideologie. Ich liebe Tiere. Aber diese dürfen nicht auf eine Ebene mit Menschen gestellt werden. Genau das wollen aber Organisationen wie PETA. Und damit das Ende jeglicher Haltung von Tieren. Keine Heimtiere, keine Zucht, keine Jagd. Kompromisse gibt es nicht. Zudem entsetzt mich die Wahl der Mittel.
GERATI: Die Forderung nach einer Gleichberechtigung für Mensch und Tier, verstößt meines Erachtens, gegen jedes Rechtsverständnis und ist in einer demokratischen rechtsstaatlichen Gesellschaft, nicht in einklang zu bringen. Natürlich müssen Tiere einen Schutzstatus besitzen, der jedoch seine Grenzen in einer rechtsstaatlichen zivilen Gesellschaft findet.
Tierrechtsorganisationen sind gegen jede Art von Tierhaltung. Offen spricht sich Peta dafür aus, Blindenhunde und weitere Schutzhunde bei Polizei, Zoll und dem Militär zu verbieten. Jede Tierhaltung, selbst die Heimtierhaltung, würde dann nicht möglich sein.
Viele Unterstützer, die solchen Tierrechtsorganisationen mit Spenden finanzieren, haben selbst Haustiere. Im festen Glauben, dass sie niemals Betroffen sein werden, unterstützen sie Peta und andere Tierrechtsorganisationen und ziehen in einen diffamierenden Feldzug.
Jagd erleben: Wie sollte die Politik in Ihren Augen in der aktuellen Zeit, in welcher Stalleinbrüche oder auch Hochsitzbeschädigungen und Morddrohungen gegenüber Jägern ständig geschehen, auf solche Organisationen reagieren?
Gitta Connemann: Mit Haltung und Klarheit. Straftaten müssen als solche benannt werden – und zwar öffentlich. Und diese müssen verfolgt werden. Die Strafverfolgung liegt dann bei Staatsanwaltschaften und Gerichten – wie bei jeder Straftat. Darauf darf Politik keinen Einfluss nehmen. Denn Deutschland ist ein Rechtsstaat ohne politische Justiz. Und ich sehe die Medien in der Pflicht. Sie sollten Aktivisten, die Straftaten begehen, nicht glorifizieren. Es sind Straftäter. Und so müssen sie auch benannt werden.
GERATI: Mit Haltung und Klarheit, welch ein Ausdruck eines Politikers. Wer öffentlich Straftaten, insbesondere über Peta, aufdeckt und dazu seine persönliche Meinung sagt, wird von Peta in Deutschland, mit einer Abmahnung, Strafanzeige oder Klage bedacht.
Selbst FDP Politiker und Bundestagsabgeordneter Gero Hocker, wurde von Peta mit einer Abmahnung bedacht und das nur, weil dieser seine persönliche Meinung zu dieser Organisation sagte.
Ein Bürger, der sich in einem Leserbrief an eine Zeitung wendete, nachdem diese Zeitung sich zu positiv über Peta geäußert hatte, erhielt einen Tag vor Weihnachten eine Abmahnung und sollte darauf bis zum 27.12. reagieren. Dass auch Rechtsanwälte im Weihnachtsurlaub sind, kann insbesondere Herr Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung, nicht wissen.
Wer intensiv die Machenschaften von Peta aufdeckt, wie ich, für den hat insbesondere Herr Haferbeck auch tolle Einschüchterungsmaßnahmen auf Lager.
So besitzt Haferbeck von diversen Staatsanwälten private Telefonnummern, um diesen mitzuteilen, dass ich mit Ort Datum und Zeit, nach Deutschland einreise.
Ich wurde im Februar 2018, wegen angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz, für 90 Minuten bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend, von der Bundespolizei in München festgehalten.
Mir wurde das Recht auf öffentliches Gehör verwert und es wurde versucht, mich zu einer Unterschrift unter ein Verhörprotokoll zu zwingen, mit dem Ankreuzen ich mache keine Aussagen. Dabei konnte man mir trotz mehrmaliger Anrufe bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, nicht einmal den konkreten Tatvorwurf benennen.
Im Nachhinein müsste ein Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Augsburg, doch fachlich in der Lage sein, zu erkennen, bzw. zu ermitteln, dass ein Deutscher Staatsbürger der 2008 ausgewandert ist und 2018 nach also fast 10 Jahren das erste Mal wieder deutschen Boden betreten hat, überhaupt nicht gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben kann. Auf mysteriöser Art verschwanden Akten und letztendlich der Anklagepunkt, Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Haferbeck zauberte dann auf die schnelle noch 25 Strafanzeigen, wegen angeblicher Verleumdung aus dem Hut.
Mittlerweile hatte ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg angezweifelt. Peta sitze in Stuttgart und mein Server steht in der Nähe von Görlitz. Da in Deutschland tatortnahe Ermittlung eine Grundvoraussetzung ist, beantragte ich die Abgabe des Ermittlungsverfahrens an die Staatsanwaltschaft Görlitz!
Erst nach sechs Monaten erhielt die Staatsanwaltschaft Görlitz die Akten und mir wurde endlich das Recht auf Gehör eingeräumt. Am 5. März 2019 stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz das Ermittlungsverfahren mit der Begründung …
„Es hat sich herausgestellt, dass gegen Sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.“
Diese Erkenntnis konnte die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht erkennen?
Man darf sich schon Fragen welche Vorteilsnahme die Staatsanwaltschaft Augsburg von Peta erhält. Anzumerken ist, dass man in Bayern selbst bei der Generalstaatsanwaltschaft der Meinung ist, dass eine Strafanzeige gegen einen Staatsanwalt von diesen innerhalb weniger Minuten selbst eingestellt werden kann. So wird letztendlich das Opfer zum Täter gemacht! Danke deutsches Recht!
Kommt man mit Strafanzeigen nicht weiter, beginnt man die Kritiker mit haltlosen Klagen zu überschütten!
So wurde ich jetzt von Haferbeck mit einer Klage bedacht. Wer jetzt denkt, das ist alles kein Problem, dem kann ich einmal Schildern vor welchen Problemen man steht. Peta setzt den Streitwert in der Regel immer mit 25.000 € an, obwohl bereits mehrere Gerichte den Streitwert bei Verleumdungen mit 1.000 bis 4.000 € festlegten! Ab einem Streitwert von 5.000 € ist in Deutschland das Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Mein Antrag auf Fristverlängerung, begründet auf Corona und Anwaltssuche, wurde vom Landgericht Berlin mit der Begründung abgewiesen, dass nur ein Anwalt beim Landgericht Anträge einreichen kann. Soviel zu einem fairen Prozess.
Mehrere Anwälte sagte mir am Telefon ab. Unter der Hand wurde die Gefahr des Mandatsverlustes genannt. Hier ist die Verleumdungskampagne gegen den Rechtsanwalt Dr. Scheuerle, der von Haferbeck, als Anwalt ohne Moral öffentlich bezichtigt wurde, eine Begründung. Es wurde eine Schmutzkampagne von Peta inszeniert, wo es selbst diverse Webseiten gab, die ein diffamierendes Video von Dr. Scheuerle verbreitet haben. Verständlich, das Rechtsanwälte dann Angst haben, einen Mandanten gegen Peta zu vertreten. Soviel zu einem fairen Prozess.
Ich musste letztendlich innerhalb von 14 Tagen aus Indonesien einen Rechtsanwalt finden, der bereit war die Verteidigung zu übernehmen. Von 25 Rechtsanwälten erhielt ich eine Absage, oder man teilte mir mit, dass man sich beim Antrag von Prozesskostenhilfe mit Mandanten, die keinen Wohnsitz in Deutschland besitzen, sich nicht auskennt. Bis heute habe ich immer noch keinen Bescheid, ob Prozesskostenhilfe gewährt wird. Der Termin für die Verhandlung steht hier aber bereits mit dem 09. März 2021 11:00 Uhr fest.
Aufgrund der fehlenden Zusage der Prozesskostenhilfe, kann ich derzeit keine Widerklage einreichen, die nur solange möglich ist, wie das Verfahren besteht. Zieht Haferbeck jetzt die Klage zurück, muss ich in einem eigenen Verfahren klagen! Was wiederum mit neuen Kosten verbunden wäre! Soviel zu einem fairen Prozess.
Auch hier stellt sich die Frage warum Haferbeck in Berlin klagt und nicht in Stuttgart oder Hamburg, wo der Sitz seiner Rechtsanwältin ist. Hier wirft sich erneut die Frage auf, wie fair ist ein Prozess, für einen Deutschen Staatsbürger, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.
Jagd erleben: Wie stehen Sie zu dem Antrag der FDP, dass PETA die Gemeinnützigkeit entzogen werden soll?
Gitta Connemann: Selbst die FDP hat davon meines Wissens nach inzwischen Abstand genommen. Denn der Bundestag kann PETA nicht die Gemeinnützigkeit entziehen. Das kann nur das örtlich zuständige Finanzamt Stuttgart I. Dieses kann prüfen, ob die Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit noch vorliegen. Dass dies Erfolg haben kann, zeigt das Verfahren gegen attac. Hier hatte das zuständige Finanzamt die Gemeinnützigkeit entzogen. Aber auch ein Finanzamt braucht Hinweise.
GERATI: Auch beim Thema Finanzamt Stuttgart habe ich bereits meine Erfahrungen machen dürfen. Stellt man in Deutschland bei irgendeiner zuständigen Behörde eine Strafanzeige, erhält man nicht nur eine Eingangsbestätigung, sondern hat auch ein Recht zu erfahren, was aus den Ermittlungen geworden ist. Nicht so beim Finanzamt Stuttgart. Zwar wurde eine Akte zu meiner Person eingerichtet, jedoch war diese leer. Also die Strafanzeige gegen Peta, wegen verdachtes des Steuerbetruges, wurde aus dieser Akte entfernt. Dieses erfuhr ich telefonisch. Meine Anfragen auf Eingangsbestätigung meiner Strafanzeige blieben von seitens des Finanzamtes unbeantwortet!
Also wendete ich mich mit einer Petition an den Petitionsausschuss des Bundestages. Dieser reichte dann die Petition wegen der Sachlage Peta und der Landeszuständigkeit an den Petitionsausschuss des Landes Baden-Württemberg, weiter. Von dort erhielt ich die Mitteilung, dass das Finanzamt keine Eingangsbestätigung einer Strafanzeige erklären müsse. Dieses bezieht sich auf das Steuergeheimnis. Was eine Eingangsbestätigung eines Schreibens mit dem Steuergeheimnis zu tun hat offenbart sich mir nicht!
Wenn man jetzt weiß, wie eng Peta insbesondere Haferbeck mit einigen Staatsanwälten ist, sodass er in der Lage ist einen Haftbefehl, wegen seiner eigenen erfundenen Strafanzeigen erlassen zu lassen, dann frage ich mich schon inwieweit die Vernetzung von Peta in das Finanzamt Stuttgart reicht. Insbesondere da es bereits mehrere Grundsatzurteile gab, die eine verschwenderische Mittelverwendung als Gemeinnützig schädlich ansehen.
Wie kann es sein das Peta nach Rumänien reist, aber steuerlich keine Reisekosten gegenüber dem Finanzamt abrechnet?
Wie kann es sein das nach Petas eigenen Angaben, nur 6 Prozent der Spenden, im Tierschutz landen?
Wie kann es dann sein, das vom Finanzamt diese Angaben nicht hinterfragt werden!
Jagd erleben: Darf eine Tierrechtsorganisation in Ihren Augen Gewinn erzielen?
Gitta Connemann: Rechtlich darf auch ein gemeinnütziger Verein Gewinne machen. Das gilt für alle Vereine in Deutschland. Die Gewinne dürfen aber nicht an den Vorstand oder die Mitglieder ausgeschüttet werden. Persönlich halte ich es aber für bedenklich, dass ein Verein wie PETA Deutschland e.V. im vergangenen Wirtschaftsjahr knapp 2.2 Millionen Euro Gewinn erzielt hat. Der Verbleib dieser Mittel ist nicht transparent. Deshalb setze ich mich auch für eine Transparenzinitiative ein. Parteien müssen genau Rechenschaft ablegen. Wer gemeinnützig ist und ein bestimmtes Volumen erreicht, sollte ebenfalls öffentlich machen, von wem welche Gelder kommen und wie diese genau verwendet werden.
GERATI: Natürlich darf und sollte auch jeder gemeinnützige Verein, Gewinne erwirtschaften dürfen. Fragen sollten dann aber bei der Verwendung der Gewinne und Spenden aber schon möglich sein. Es kann nicht sein, dass ein Verein selbst angibt, nur 6 Prozent seiner Spendeneinnahmen in den in der Satzung festgelegten Verwendungszweck zu stecken. Insbesondere wenn man wie Peta über 10 Millionen Euro an Spenden kassiert und das im Jahr.
Warum verpflichtet man nicht gemeinnützige Vereine, die mehr als 1 Million Euro an Spenden einnehmen, sich dem Deutschen Spenden Siegel zu unterwerfen. Was sind schon ein paar tausend Euro, wenn Spender letztendlich sicher sein können, dass ihre Spende auch da ankommt, wo für sie gedacht ist. Eine Überprüfung der Mittelverwendung bei Peta, würde ein katastrophales Ergebnis liefern. Dieses bestätigte bereits die Stiftung Warentest und der Spiegel, die sich mit gemeinnützigen Vereinen befassten.
Wer ehrenamtlich sich für den Tierschutz einsetzt, der hat auch nichts zu verbergen. Sich bei einer Gemeinnützigkeit, die wie der Begriff bereits erläutert der Gemeinheit dienen soll, sich hinter einem Steuergeheimnis zu verstecken, wobei letztendlich der Steuerzahler für die Steuererleichterung aufkommt, ist gesellschaftlich, wenn nicht sogar rechtlich fragwürdig.
Das sich dann gemeinnützige Vereine hinter dem Sigel der transparenten Zivilgesellschaft verstecken und damit selbst werben, das sie ja zertifiziert sind und die Spenden ordnungsgemäß verwendet werden, zeigt das Defizit, was Deutschland hat.
Die ITZ schreibt selbst – für was sie nicht einstehen!
… und was nicht?
Die ITZ bzw. die Verwendung des Logos garantiert nicht die Richtigkeit der von der Organisation gemachten Angaben, sondern lediglich – und auch nur soweit dies von außen möglich ist – dass die Angaben im Sinne der Selbstverpflichtung vollständig sind.
Durch die ITZ wird weder ein sparsamer Umgang mit Spenden attestiert, noch wird die verantwortungsvolle und satzungsgemäße Verwendung der Mittel bestätigt. Das Logo der ITZ ist kein Siegel, welches den Anspruch hat für eine „gute“ Organisation zu garantieren. Die ITZ macht keine Aussage zur Führungsqualität, Beachtung von arbeitsrechtlichen Standards oder Gesetzestreue einer Organisation.
Es ist kein konkreter Fall bekannt bei dem Betrug, Missbrauch oder andere Arten von Korruption durch die ITZ verhindert werden konnten. Oftmals gehen solche Fälle mit krimineller Energie einher und können auch durch spezifische Kontrollinstrumente nicht verhindert werden. Zivilgesellschaftliche Organisationen können davon ebenso betroffen sein wie die Wirtschaft, Politik oder die öffentliche Verwaltung. Die ITZ ermöglicht aber spezifische Nachfragen von innerhalb und außerhalb einer Organisation und kann somit das Bewusstsein in Organisationen stärken sich vor solchen Fällen zu schützen.
transparency.de
Peta hat das ITZ Siegel nur auf der Spendenseite eingebaut!
Dann frage ich mich natürlich, warum dann das ITZ Siegel expliziert bei Peta, nur auf der Spendenseite aufgezeigt wird, wenn dieses nicht suggerieren soll, das die Spenden eine ordentliche Verwendung finden! Natürlich ist auch Transparenz wichtig. Wenn ein Sigel aber letztendlich eine Sicherheit vorgaukelt die nicht existiert, welchen Sinn hat dann dieses Siegel?
Hier sollte sich aber auch der Sigel Herausgeber, der Verantwortung stellen!