Die 17. Internationale Rassehunde-Ausstellung startete am Wochenende in Rostock. 250 verschiedene Hunderassen aus 16 Ländern waren trotz Corona vertreten.
Peta hatte im Vorfeld wieder einmal wie üblich, polemisch gegen diese Veranstaltung gewettert. Der Veranstalter und auch die Züchter ließen sich von der Diffamierungskampagne von Peta nicht beeindrucken. Trotz Corona waren 1.750 Tiere und 250 verschiedene Rassen aus 16 Ländern vertreten. Nur drei Züchter hatten diese Veranstaltung abgesagt.
Peta diffamierte diese Veranstaltung im Vorfeld wie üblich mit einer stupiden Pressemitteilung. Sich zu einem Dialog mit den Veranstaltern zu stellen, dazu ist man auf Seite von Peta nicht bereit. Lieber stellt man wüste Behauptungen auf, dass unter anderen auch Qualzuchtrassen präsentiert werden.
So schreibt Peta in seiner Pressemitteilung folgendes …
Die Tierrechtsorganisation PETA kritisierte die Rostocker Messe im Vorfeld scharf. Dort würden unter anderem Hunde zur Schau gestellt, die aus sogenannten Qualzuchtrassen stammen. Zudem würden solche Messen Menschen dazu anheizen, Tiere zu kaufen, während in deutschen Tierheimen Tausende Vierbeiner auf ein neues Zuhause warten. Hunde seien sensible Lebewesen, die nicht zu Ausstellungsobjekten degradiert werden dürften.
Es ist nicht verwunderlich, das Peta keine betroffene Rasse, in ihrer Pressemitteilung benennt. Dafür wird die ganze Veranstaltung und somit alle 250 Rassen als Tierqualzuchten von Peta degradiert. Die Behauptung von Peta, durch diese Veranstaltungen würde der Kauf von Hunden angeregt und diese in Tierheime verbracht, kann so nicht bestätigt werden. Bei den Hunden dieser Veranstaltung handelt es sich um reinrassige Tiere, wofür ein Käufer auch dementsprechend Geld bezahlen muss. In den Tierheimen landen ehern Mischlinge, als reinrassige Tiere.
Gleichzeitig ist Peta nicht einmal bereit in Deutschland ein Tierheim selbst zu betreiben, oder eins finanziell zu unterstützen. Und das, obwohl Peta über 10 Millionen Euro im Jahr, an Spendengelder aus dem Tierschutz generiert. Dadurch geraten Tierheime in finanzielle Notlagen. Denn wer keine kostenintensive Werbung wie Peta betreibt, bekommt auch keine Spenden. Peta investiert fast die Hälfte seiner Spenden in Werbung!
Vergessen sollte man auch nicht, dass Peta in den USA, 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet und das nur, weil man keinen Cent in die Verpflegung der Tiere investieren möchte!
Tanja Breinig heult im Auftrag von Peta herum. Keiner hört auf mich und keiner nimmt mich ernst. Dieses geht jedenfalls aus einer Peta Pressemitteilung hervor!
Dr. Tanja Breining eine gescheiterte unfähige studierte Meeresbiologin, die nicht einmal in der Lage ist Plastikfische von lebendigen Fischen zu unterscheiden, fängt in einer Peta-Pressemitteilung an herumzuheulen!
Keiner hört auf mich! So kann man es aus dieser Pressemitteilung herauslesen!
Allein schon die Überschrift zeigt doch das wahre Interesse von Peta. Die Pressemitteilung wurde wie folgt tituliert …
Nordsee Aquarium Borkum reagiert nicht auf Appell, Seepferdchen wieder auszuwildern
In der Nähe der Insel Borken wurden zwei seltene Seepferdchen eingefangen. Ein jung fand bereits vor einem Monat eines und fischte es aus dem Hafenbecken. Gleichzeitig fanden Fischer ein Exemplar in ihrem Netz. Die beiden Seepferdchen wurden dem Nordsee Aquarium Borken übergeben und dort in zwei Aquarien gesetzt. Die Seepferdchen Art galt seit 1930 als ausgestorben. Seit den neunziger Jahren wurden immer wieder welche in der Ostsee gesehen. Die beiden Exemplare sind jedoch die einzigen die seit über 50 Jahren vor der Insel Borken gesichtet worden.
Was machte Tanja Breinig und Peta
Wer jetzt denkt, dass Tanja Breinig sofort nach Kenntnisnahme sich auf den Weg machte und die beiden Seepferdchen begutachtete, der irrt sich. Allein schon, dass Peta alle Meldungen aus den Bereichen der Tierwelt aus den Medien erfahren muss, zeigt schon wie involviert Peta in der Tierschutzarbeit ist.
Als Organisation, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, sollte man doch bestrebt sein, dass alle Maßnahmen ergriffen werden eine Art zu vermehren. Dazu gehört natürlich auch, Erkenntnisse zu erlangen, welche Anforderungen eine Art stellen, um sich erfolgreich zu vermehren.
Diese wissenschaftlichen Untersuchungen lassen sich natürlich nur in menschlicher Obhut erkennen. Die Forderung die Fischerei zu verbieten, wie Tanja Breining fordert, grenzt bereits an Dummheit und zeigt die pure Polemik der Arbeit von Peta auf.
Warum fordert Peta nicht Greenpeace auf Granitblöcke in der Ostsee zu versenken?
Das Tanja Breining mit keinem Wort die Straftaten von Greenpeace erwähnt, die in der Ostsee große Granitblöcke versenkt und damit auch die Population von diesen Seepferdchen gefährden ist verständlich. Hier kommt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck ins Spiel. Er vertritt für Peta die Meinung, dass Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel sind für den Kampf gegen das System, auch wenn dabei Tiere sterben! Peta würde dieses wohl lieber als Friendly Fire bezeichnen. Die Opfer sind für die Spendengewinnung notwendig, so könnte man die Aussagen von Haferbeck übersetzen.
Fazit:
Immer mehr Behörden und wissenschaftliche Institute kommen dahinter das Peta eine Organisation ist, die Tierschutz nur aus Profitgier propagiert. So ist es nicht verwunderlich, dass Anschreiben von Peta in Ablagen verstauben, ohne zur Kenntnis genommen zu werden. Gleichzeitig beschäftigt Peta selbst unfähige Mitarbeiter die selbst Straftaten nicht scheuen, wie ein Richter bereits urteilte. Wer Straftaten begeht, kann nicht gemeinnützig sein, so die Forderung, die die FDP, in Bundestag eingebracht hatte.
Wer nicht für Peta tätig ist, wird aufs mieseste diffamiert und als Tierquäler betitelt. Auch wenn die Arbeit mit Tierversuchen notwendig war, um den Abschluss zu erreichen. Daran lässt sich erkennen, dass Peta mit zweierlei Maß misst. Bist du nicht für die selbst ausgedachten ethischen Grundvorstellungen von Peta, dann bist du der Feind! Willst du jedoch für oder mit Peta zusammenarbeiten, dann wirst du auf höchster Ebene gewürdigt! Selbst ein durch Tierversuchen produziertes Shampoo, erhält dann von Peta schon einmal ein veganes Zertifikat. (siehe Udo Walz)
Abstimmung erst nach Anhörung
Auch wenn man bereits im Vorhinein sagen muss, dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich schwierig ist, muss man der Stadt Crailsheim das Zugeständnis geben, dass man sich vorher umfangreich informiert hatte.
Der Rechtsausschuss des Bundestages kam durch ein wissenschaftliches Gutachten zu der Erkenntnis, dass kommunale erlassende Wildtierverbote rechtswidrig sind. Mehrere erlassene kommunale Wildtierverbote wurden durch Landesregierungen widerrufen. Auch Gerichte urteilen hier immer für den klagenden Zirkus.
GERATI Merch
In Berlin zwang man deswegen, nachdem gerichtlich ein Wildtierverbot nicht durchsetzbar war, den Pächter des Parkplatzes, vom Olympiastadion dazu, die Flächen nur noch als Parkplätze nutzen zu dürfen. Damit wollte die Links-Grüne Regierung von Berlin, das 25-jährige Weihnachtzirkusspektakel verhindern. Trotz dieser wahnwitzigen Entscheidung, fand der letzte Weihnachtszirkus doch statt. Nur ein paar hundert Meter vom Olympiastadion entfernt, auf einem privaten Gelände. Die Besucherzahlen sprechen hier für den Zirkus. Damit macht die Berliner Regierung nachweislich Politik, gegen die eigenen Bürger!
Der Tierlehrerverband hat auf seiner Facebook-Seite die Abstimmung dokumentiert
Information zum Stadtratsbeschluss in Crailsheim
Am Donnerstag den 01.10.2020 fand die Abstimmung zu einem Antrag für ein Wildtierverbot auf kommunale Flächen in Crailsheim statt. Der Stadtrat lud für diese Abstimmung zur Anhörung 3 weitere Personen ein. Eine Tierärztin des Veterinäramts, den Vorsitzenden des VDCU Ralf Huppertz und eine Vertreterin von PETA.
Ralf Huppertz wurde begleitet von A. Spindler/Circus Voyage und J.Träger- Krenzola/ BVDT.
Aus Coronagründen wurde die Veranstaltung in eine Turnhalle verlegt. Dementsprechend schlecht war die Akustik.
Die Amtsveterinärin erklärte u.a. die Arbeitsweise im Zusammenhang mit den verbindlichen Kontrollen, rechtliche Grundlagen und die Bedingungen zur Erlangung der Paragraf 11 Genehmigung. Alles wurde sachlich vorgetragen. In der anschließenden Befragung erklärte sie u.a. dass es (für Ihren Bereich) keine gravierende Beanstandungen in der letzten Zeit gab, dass es keine qualitativen Unterschiede von Klein-bzw. Großunternehmen gibt und die Kontrollfunktionen der gesetzlichen Vorgaben gewährleistet sind. Ein neutraler Vortrag.
Die Vertreterin der Tierrechtsorganisation referierte in üblicher Manier zu dem Thema, sodass am Ende nichts anderes übrigblieb, als dass die Haltung von Tieren im Circus nicht vertretbar ist. Die Dame ist in der Art ihrer Ausführungen sprachlich so gut geschult, dass es egal ist über welches Thema sie spricht – der gutgläubige Zuhörer läuft Gefahr es zu glauben. Fachlich/sachlich hat diese Frau nicht wirklich etwas zu bieten. Auch der Versuch der Gefahrenabwehr einen Fokus zu geben überzeugt nicht. Bei ihrer Befragung gab es zwei Lager. Blinde Zustimmung und Kritiker. Den Kritikern blieb sie verwertbare Antworten schuldig.
Ralf Huppertz erklärte allgemein die Situation zu und mit den Circustieren, kritisierte das Verhalten von PETA, und zitierte u.a. die TVT mit Aussagen, die eindeutig den gesetzeskonformen Umgang mit Tieren im Circus beschreibt bzw. stellte klar, dass die z.B. von Tierrechtsorganisationen komplett verzerrte Sichtweise subjektiv ist. Erwartungsgemäß waren abschließend die Fragen der Kritiker recht spärlich. Dennoch gab es ausreichend Zuspruch.
Er lieferte einen sehr ehrlichen, authentischen Beitrag.
Im Anschluss gab es eine erste Abstimmung zur Erweiterung des Wildtierverbotsantrag um „Großkatzen und Geparden“ (Eine merkwürdige Artenangabe). Eingebracht durch die GRÜNEN. Dieser wurde deutlich abgelehnt. Gleich darauf die Abstimmung zum „Wildtierverbot“. Es wurde abgelehnt, mit 23 Nein- und 13 Ja-Stimmen gegen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen auf öffentlichen Flächen! Auch dieses deutlich.
Allgemein ist zu sagen, dass Stadträte auf Grund der Fülle an Aufgabengebiete nicht für alles Experten sein können. Somit ist lobend zu erwähnen, dass man sich externe Personen eingeladen hat. Dennoch ist es enttäuschend, dass einige Kommunalpolitiker mit viel „Meinung“ versuchen zu entscheiden. Dies erklären sie teilweise mit der Bürgermeinung. Damit laufen sie aber Gefahr, dass es zu einer „Wer am lautesten schreit ….“- Entscheidung wird. Einige argumentierten allerdings ganz klar mit der tatsächlichen Situation, obwohl sie sich emotional eventuell für ein Verbot entscheiden würden.
Die tatsächliche Situation ist, dass Kommunen eben nicht einfach so über Tierschutzbelange entscheiden können, das ist Bundessache. Und ein tatsächlicher Handlungsbedarf besteht nicht, da man bis dato keine Beweise/Hinweise dazu hat. Auch der Versuch die Gefahrenabwehr dazu zu nutzen scheitert, u.a. wegen fehlenden Informationen.
Facebook Tierlehrerverband
Es sollte auch niemanden verwundern, das selbst Peta nicht, über diese Niederlage bei der Abstimmung, obwohl sie dort als Argumentautor live dabei waren, berichten! Niederlagen die, die Dummheit von Peta und deren Mitarbeiter aufzeigen, darüber berichtet man bei Peta natürlich nicht.
Peta selbst führt eine Liste, die angeblich aufzeigen soll, dass über 100 Kommunen ein kommunales Wildtierverbot beschlossen haben. Mittlerweile dürfte diese Zahl einstellig sein, wenn die Kommunen für Zirkusse uninteressant sind!
In der Kampagne um den Schimpansen Robby vom Circus Belly, stellt Peta immer wüstere Behauptungen auf. Robby sei keine 49 Jahre alt.
Der Versuch von Peta in einer Diffamierungskampagne, gegen den Circus Belly scheiterte gänzlich. Die wüsten Behauptungen von Peta, das der Schimpanse Robby vom Circus Belle, auf tierquälerischer Art und Weise gehalten wird, bestätigte sich vor einem Gericht nicht. Dieses lehnte den Antrag von Peta ab, die forderte den Affen Robby in eine sogenannte Auffangstation zu überstellen.
Es ist schon verwunderlich, das Peta den Affen Robby, in ein anderes Gefängnis überstellen wollte. Peta selbst bezeichnet die Haltung von Tieren, generell als Gefängnis. Die Kampagne baute also nicht darauf, einem Tier zu helfen, sondern nur um das eigene Ego von Peta zu pushen. Dafür legte es Peta sogar darauf an, das Robby in der neuen Auffangstation von Artgenossen getötet würde. Robby lebt seit über 40 Jahren in der Familie vom Zirkusdirektor Köhler. Er wird wie ein Kind in der Zirkusfamilie gehalten. Und wären die gesetzlichen Vorschriften nicht, die die Haltung in einem Zwinger vorschreiben, würde Robby wohl gänzlich in der Familie von Köhler integriert sein.
Trotzdem ein Gericht, Robby der Familie Köhler zusprach, diffamiert Peta die Zirkusfamilie weiter!
Peta überzog den Zirkus in einen langwierigen Rechtsstreit. Letztendlich widerlegten Gutachter alle Behauptungen von Peta und sprachen der Familie Köhler den Affen und deren Haltung zu. Trotzdem fordert Peta in Hetzbriefen an Kommunen, wo der Circus Belly mit Robby Station machte, die gesetzeswidrige Beschlagnahmung von Robby. Die Kommunen weisen alle die Forderung von Peta zurück, denn es gibt keinen einzigen Verdacht, dass es Robby bei der Familie Köhler schlecht ginge. Im Gegenteil Robby fühlt sich sichtlich wohl.
In den ersten Jahren war hier Peter Höffken für Peta zuständig, die Lügen öffentlich zu verbreiten. Er trat damals noch als Diplom Zoologe und Wildtierexperte auf. Nach umfangreichen Recherchen von GERATI festigte sich der Verdacht, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt. Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige gegen Peter Höffken im Namen von GERATI, wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, degradierte Peta selbst, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem nutzt weder Peter Höffken noch Peta die Bezeichnung Diplom Zoologe und Wildtierexperte. Ein Diplom würde doch das Expertenwissen von Peter Höffken bestätigen! Letztendlich konnte durch GERATI recherchiert werden, dass Peter Höffken ein Geografie-Studium angeblich begonnen hatte und somit das fehlende Biologiestudium für das Diplom in Zoologie überhaupt nicht vorweisen kann.
Nachfolgerin Dr. Yvonne Würz größte Tierquälerin bei Peta
Peter Höffken musste weitestgehend alle öffentlichen Auftritte für Peta abgeben. In die Fußstapfen trat nun eine Frau Dr. Yvonne Würz. Jene Frau Würz experimentierte während ihres Studiums an kleinen Vögeln. Dabei kamen mehrere Tiere in ihrer Obhut, auf mysteriöser Art und Weise ums Leben.
Peta selbst wettert gegen jede Art von Tiernutzung, auch in Ausbildung wie Yvonne Würz diese durchgeführt hat. Jeder der nicht bei Peta arbeitet, wird lebenslang von Peta als Tierquäler betitelt.
Anders sieht es dann aus, wenn man sich auf die Seite von Peta schlägt. Sei es auch deshalb, weil man in der realen Wirtschaft keine Erfolgschancen besitzt. Dann ist man für Peta natürlich kein Tierquäler mehr, sondern die Tierquälerei war ja notwendig, um den Weg den Peta vorschreibt, zubegehen.
Tierversuche sind Notwendig für Peta, wenn es darum geht ihre Forderungen zu erklären.
In einem neuen Interview von Frau Dr. Yvonne Würz, stellt diese die skurrile Behauptung auf, dass Herr Köhler und der Circus Belly, das Alter von Robby falsch angeben. Die Gutachter die Robby untersuchten, sind demnach von Frau Würz auch unfähig. Weder Frau Würz noch ein anderer Peta-Mitarbeiter, hatte jemals direkten Kontakt zu Robby. Demnach schaut Frau Dr. Yvonne Würz und Peta lieber in eine Glaskugel und stellt, wüsste Behauptungen auf.
Sein Ziehvater, Klaus Köhler, und die Tierärztin sagen, Robby sei 49 Jahre alt. Peta meint, er sei einige Jahre jünger, der Zirkus spiele das Alter herauf, um den Eindruck zu erwecken, er verkrafte den Umzug in eine Auffangstation nicht.
Zitat: Walsroder Zeitung 29.09.2020
Das Alter lässt sich einfach überprüfen, indem man einfach mal recherchiert, wann Robby zu der Familie Köhler kam und wo er herstammt. Auch die Journalistin, die den Artikel verfasste, kam zu folgender Abschlusserkenntnis.
So oder so, der Affe zählt eher zu den Opas seiner Art. Die Aufregung um ihn bekommt er nicht mit, er nascht lieber weiter Bananen und laust „Papas“ Kopf.
Fazit:
Beim Thema Affen fällt Peta immer wieder richtig auf die Fresse. So scheiterte Peta in den USA bei einer Klage für den Affen Naruto, ein Urheberrecht zu erstreiten. In Deutschland ist es Robby wo Peta die eigene Dummheit aufgezeigt wird. Robby liebt seine Familie und es geht ihm dort gut. Da kann sich eine Tierquälerin nach Ansinnen von Peta, auf den Kopf stellen wie sie will.
Die kritischen Fragen an Peta werden immer häufiger. Peta bringt als Argumentation ihrer Wirtschaftlichkeit die magische Zahl 87 Prozent!
Bis zu meinem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ präsentierte Peta die Zahl, das angeblich 88 Prozent ihrer Ausgaben in den Tierschutz fließen. Nach dem Artikel verschwand nicht nur die 88 Prozent von der Webseite, sondern auch auf ominöser Weise die Position Reisekosten! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag, also 365 Tage, jeden Tag 151,79 € pro Tag an Reisekosten ausgegeben. Ab 2017 fehlte diese Position und es entstand auf einmal die Position karitativer Tierschutz!
Ein Peta Unterstützerin stellte an Peta die Frage, ob tatsächlich nur 6 Prozent der Spenden in den Tierschutz fließen. Diese Zahl stammt aus der von Peta selbst angegebenen Summe „Karitative Tierschutzarbeit“. Im Jahr 2019 belief sich diese Zahl auf 725.057,85 €. Bei einer Spendeneinnahme von 10.979.620,52 € beläuft sich diese Zahl auf 6,6 Prozent.
Wie Peta dann aber auf die Zahl 87 Prozent kommt, kann weder mathematisch noch durch die Arbeit von Peta begründet werden.
Letztendlich ist auch dieses von Peta angegebene Summe fraglich. Peta will aktiv in Rumänien tätig sein.
Peta Antwort auf kritische Finanzfrage
Nach eigenen Angaben gibt Peta seit 2017 keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Heißt das jetzt, das Peta-Mitarbeiter, die nach Rumänien fahren, um dort Tieren zu helfen, zu Fuß gehen müssen und unter Brücken schlafen?
Aber schauen wir uns doch einmal die Zahlen von Peta genauer an
Ich habe die Zahlen die Peta selbst als transparenten Wirtschaftsbericht angibt, einmal in einer Excel-Tabelle für eine Auswertung erfasst!
Die Wirtschaftsberichte kann man sich direkt von Peta herunterladen:
Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 – 2019
Peta gibt also selbst in ihrem Wirtschaftsbericht an, das sie im Abschlussjahr 2018/2019 nur 6,6 Prozent der Spendeneinnahmen für den Tierschutz aufgebracht haben!
Lohnkosten von 2016 zu 2019 um 1.440.970,40 € gestiegen, obwohl nur ca. 30 Mitarbeiter darunter viele nur auf Teilzeit dazu kamen!
Peta gibt selbst folgendes an …
Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 99 fest angestellte Mitarbeiter, davon 65 Vollzeit und 34 Teilzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: Juli 2019)
Man darf sich schon fragen, was 102 Mitarbeiter den ganzen Tag im Tierschutz leisten? Man findet keinen offiziellen Peta-Mitarbeiter bei Katastrophen wie Bränden oder Unfällen, wo Peta immer wieder stupide Strafanzeigen stellt vor Ort vor.
In Deutschland findet kein aktiver Tierschutz von Peta statt. Die Arbeitsweise von Peta besteht ehern auf Grundlage von Pressemeldungen bei denen Tieren verletzt oder getötet wurden Strafanzeigen zu stellen. Diese Strafanzeigen haben keine Rechtsgrundlage und werden von Ermittlungsbehörden immer wieder eingestellt. Peta verurteilt jedoch das unschuldige Opfer durch eine Pressemitteilung öffentlich am Pranger. Dieses verletzt nicht nur die geltende Unschuldsvermutung, sondern auch die Persönlichkeitsrechte der einzelnen Betroffenen. Eine Entschuldigung nach dem die Ermittlungsbehörden die Unschuld des von Peta ausgesuchten Opfers feststellte, kommt von Peta nicht!
Die Kosten für das Ermittlungsverfahren trägt der Steuerzahler. Peta behauptet durch diese Sinnfreien Strafanzeigen Tierschutz in Deutschland zu betreiben!
Auslandstierschutz in Indien und Rumänien existiert nicht!
Dieses konnte Gerati bereits in zwei Artikeln eindrucksvoll belegen!
Jeder sollte die Tierschutzarbeit von Peta Hinterfragen. Spendenkampagnen für Rumänien und Indien die Peta angibt sind nicht belegbar. Mehr noch! Für Indien sammelt Peta Spenden für jahrelange Verpflegung von Rindern, die letztendlich durch Peta Selbst bereits zum Schlachter gebracht wurden. Wo landen dann diese Spenden?
BEWEIS:
Newkirk sagte …
Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden
Wenn es um polemische angebliche Beweise für Peta geht, sind selbst Tierversuche ein legitimes Mittel. Nur dumm, wenn Peta Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind Studien richtig zu lesen.
Peta ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht die vegane Lebensweise positiv darzustellen. Da schreckt Peta auch nicht davor zurück, dass Gutachten und Studien durch Tierversuche erstellt wurden. Gleichzeitig ist man bei Peta so dumm, Studien zu verlinken, die letztendlich dann sogar die Schädlichkeit der veganen Ernährungsweise offen legen.
Screenshot Facebook Peta Deutschland
Peta will herausgefunden haben, das Milch angeblich das Brustkrebsrisiko, um 30 bis 80 Prozent steigert. Was ist dran an dieser Behauptung?
Der Facebook Beitrag verlinkt auf einen Peta Artikel wo Peta die Aussage trifft, dass eine Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %Prozent!
Diese Aussage hat Peta witziger weise aus einem Artikel der „Freundin.de“ verlinkt, der keine Fachbelege als Quellen aufzeigt.
Weiterhin befassten sich die Studien mit dem Thema Soja und einer vermutlichen Erhöhung des Brustkrebsrisikos. Erstaunlicherweise greift Peta hier auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus Tierversuchen zurück!
Aber Nagetiere verarbeiten Soja anders als Menschen, und die gleichen Ergebnisse wurden bei Menschen nicht beobachtet. Auch die Dosen von Isoflavonen im Tierversuchsind viel höher als beim Menschen. Tatsächlich scheinen in Studien am Menschen die Östrogenwirkungen von Soja entweder überhaupt keine Wirkung zu haben oder das Brustkrebsrisiko zu verringern (insbesondere in asiatischen Ländern, in denen die lebenslange Aufnahme höher ist als in den USA). Dies kann daran liegen, dass die Isoflavone tatsächlich die stärkeren natürlichen Östrogene im Blut blockieren können.
Gleichzeitig brachte die Studie die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern die Ergebnisse zu vernachlässigen sind und die Erfolgsaussichten keinen Krebs zu bekommen, bei Asiaten höher ist. Dieses Begründen die Wissenschaftler an der lebenslangen Aufnahme von Sojaprodukten!
Thema Milch nur Randerscheinung.
Expliziert wurde die Milchaufnahme im Zusammenhang mit Brustkrebsbildung nicht sich angeschaut. Man leitete jedoch aus einer längeren Nahrungsaufnahme ab, das es möglich sei das viel Milch ein erhöhtes Risiko beinhaltet. Gleichzeitig stellte man aber auch fest, dass Jogurt und andere Produkte die aus Milch bestehen keine Erhöhung des Krebsrisikos aufzeigen.
Diese wurde ja auch nicht erforscht, sondern es ging um das Thema Soja. Was letztendlich daraus wieder Peta macht und sogar von 80 Prozent Erhöhung des Krebsrisiko spricht ist mehr als lächlich.
Und nein Milch bedeutet nicht, dass man an Brustkrebs erkrankt. Wie bei jedem Nahrungsmittel macht es hier die Masse. Auch zu viel Soja ist und bleibt schädlich!
Und zum Abschluss noch in idiotischen Kommentar eines Top Peta Fans …
Peta veröffentlicht immer gefakte und selbstverursachte Tierquälerei und behauptet dieses seien Wahre Begebenheiten.
Screenshot Facebook Peta Deutschland
Peta warnt vor angeblichen verstörenden Animal-Crushing-Videos. Dabei ist doch Peta hier der größte Produzent von solchen gefakten Videos.
Peta quält selbst Tiere, um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen. Demnach kann man wirklich sagen das Peta Tierquälerei auf untersten Niveau betreibt, nur um mit diesen Videos Spendengelder zu generieren.
So schreibt Peta in einem eigenen verlinkten Artikel folgendes …
PETA erreichen immer wieder Meldungen von Internetnutzern, die vor allem in sozialen Netzwerken auf frei zugängliche Videos stoßen, in den Tiere gequält werden – für Klickzahlen und aus Profitgier. Teilweise werden die Vierbeiner dabei tierschutzwidrig dargestellt, bewusst in Situationen gebracht, die ihnen Angst machen, oder aus einem sexuellen Fetisch heraus sogar zu Tode gequält. Auch der Wunsch nach sadistischer Selbstdarstellung oder ein Aufmerksamkeitsdefizit können hinter dem unfassbaren Tierleid vor der Kamera stecken.
Animal Crushing – wenn Tiere für einen Sex-Fetisch gequält werden
Animal-Crushing-Videos sind extreme Versionen gewaltvoller Pornographie, in denen Menschen Tiere zur Luststeigerung verbrennen, zerstückeln und töten. [1] In derartigen Clips sieht man oftmals, wie Tiere mit hochhackigen Schuhen oder barfuß zerquetscht, zertreten und mit Absätzen aufgespießt werden. Die Intention hinter den grausamen Tierqual-Videos: ein Sex-Fetisch, für den Zuschauer bereit sind, Geld zu bezahlen.
Warum melden diese dummen Menschen, diese Videos Peta, anstatt diese sofort bei der Plattform, oder den Behörden zu melden?
Eine einfache Meldung auf Plattformen, wie YouTube reicht aus, um diese Videos entfernen zu lassen. Das funktioniert in der Regel recht zügig. Warum lässt man solche Videos ohne Meldung aktiv und wendet sich an Peta, die überhaupt keinen Einfluss haben? Grund dafür scheint wohl ehern das Geltungsbedürfnis einiger Menschen zu sein, die solche Videos lieber Online lassen, als das man dafür sorgt, das dieses Video entfernt werden und der Veröffentlicher des Videos gesperrt wird.
Das Peta selbst solche Tierqual-Videos produziert, um diese Tierquälerei anderen Personen in die Schuhe zu schieben ist nicht neu!
Peta beauftragte eine Firma, um eine künstliche Katze zu erschaffen, die öffentlich in einem Video gequält wurde. Die Firma sollte dann in den sozialen Medien, Fakeaccounts erstellen und dadurch eine öffentliche Empörung anzetteln.
Nur spielte die Firma nicht so mit wie Peta dachte. Die Firma Mashables ging an die Öffentlichkeit und machte diesen Betrugsversuch von Peta öffentlich.
Peta versuchte letztendlich diesen Betrug als „soziales Experiment“ zu verkaufen, was nicht gelang. Peta Deutschland löschte alle Beiträge zu diesem Katzenvideo, unter anderem auch die Stellungnahme.
Einzig bei Peta USA findet man diesen Versuch einer Erklärung noch.
So will Peta eine Tierquälerei aufzeigen und manipuliert ein Video so dumm, dass es jedem auffallen muss. So wurde in einem Video, siehe rechts verlinkt im Artikel, eine Kuh auf grausamste weise durch Peta gequält! Als die Kuh ruhig dastand, war die rechte Ecke vorhanden. Als sie dann wild umhersprang fehlte auf einmal diese Ecke. Es lässt die Vermutung zu, dass das Tier mit einem Gegenstand oder sogar einem Elektroschocker gequält wurde, nur damit Peta angebliche Tierquälerei aufzeigen konnte.
Anzumerken ist, dass die beschriebene Tierquälerei in der Haltung, von keiner Behörde, die sich die Haltung der Kühe anschaute, bestätigen werden konnte. Also wieder einmal purer Betrug durch Peta und das auf erbärmlicher Basis, durch eine Tierquälerei!
Liebe Peta Spender, denkt doch einmal nach bevor ihr einen einzigen Cent an Peta spendet. Mit eurem Geld kann Peta auch vermutlich einfach mal Tiere quälen, nur um weiter Spenden generieren zu können. Also bitte informiert euch, bevor ihr Peta spendet!
Peta Deutschland gibt wieder einmal dem Fleischkonsum die Schuld an den Waldbränden, die in der Welt immer wieder auftreten.
So postete Peta auf ihrer Facebook Seite folgenden Beitrag …
Das diese Behauptung von Peta völliger Schwachsinn ist, kann man in Indonesien beobachten. Hier gibt es größtenteils überhaupt keine Massentierhaltung! Gleichzeitig produziert man auch weder Soja noch andere Produkte, die in der Tierhaltung Verwendung finden. Und dennoch brennen jedes Jahr die Urwälder auf Sumatra, Borneo und Sulawesi. Nicht für Fleisch, sondern für das ganz vegane Produkt Palmöl. Palmöl wird in vielen Produkten verwendet und hat auch aufgrund des derzeitigen Hypes veganer Produkte einen großen Marktstellenwert erlangt.
Das Peta immer mehr dumme und sinnfreie polemische Beiträge postet, die überhaupt in keinem Zusammenhang mit dem Tierschutz zu bringen sind, zeigt die Ausweglosigkeit, in der Peta steckt. Tierquälerei ist Mangelware und so muss Peta also selbst Tierquälereien erfinden. Oder wie in diesem Fall völlig Absurd dem Fleischkonsum das Abbrennen der Regenwälder in die Schuhe zu schieben. Wobei hier ehern der vegane Trend schuld hat, denn die Anbaugebiete für Tierfutter sind ausreichend vorhanden!
Noch dümmer als Peta scheinen aber die Top-Fans von Peta zu sein.
So postete Friseurmeisterin Saskia Grewe folgenden Kommentar unter den Peta Beitrag!
Saskia Grewe
Der Mensch hat sich seit es ihn gibt, von Pflanzen ernährt, das weiss man heute. Aber viele Menschen sind seit der Industrialisierung immernoch der Meinung, dass dem nicht so sei. Das ist traurig. Wir sind körperlich kaum dazu in der Lage, tierische Produkte zu vertragen.
(Facebook Kommentar)
Diesen Satz musste ich erst einmal Sacken lassen. Noch mehr schlucken musste ich, als ich auf ihrem Facebook-Profil erkannte, dass sie angeblich sogar einen Friseurmeistertitel besitzt. Wie sie diesen bei der fehlenden Allgemeinbildung erreichen konnte bleibt offen.
Jeder in der Schule nur ein bisschen aufgepasst hatte, weiß, dass der Mensch bei seiner Entstehung Jäger und Sammler war. Durch das Beherrschen des Feuers und garen des Fleisches, konnte sich erst das Großhirn entwickeln. Allein dieses zeigt doch wie wichtig Fleisch für die menschliche Entwicklung notwendig war.
Aber auch andere Kommentatoren bemerkten den dummen stupiden veganen Kommentar und fragten einfach einmal nach!
Matthias Sulger Saskia Grewe wo hast den Blödsinn aufgegabelt es ist nachgewiesen daß der Mensch sich auch von Fleisch und pflanzlichem ernährt hat
(Facebook Kommentar)
Und tatsächlich lieferte sie einen Beweis für ihre Behauptung! Und der stammt nicht einmal von Peta! Den Artikel, den sie aufzeigte, stammte von GEO Wissen einem Partner von Stern, wie man am Logo bereits erkennen kann.
Nur scheint Saskia Grewe, bei diesem Artikel nur die ersten zwei Zeilen gelesen zu haben. Denn etwas weiter unten findet man folgende Aussage!
Fleisch-Konsum ließ Großhirn wachsen
Doch dann erweiterte der Frühmensch seine Ernährung um Fleisch – und das trug zu dem rasanten Wachstum des menschlichen Großhirns bei.
Ich persönlich finde es amüsant, wenn Veganer selbst, das Gegenteil ihrer Aussage auf dem Teller präsentieren. Schlussfolgern muss man also, wenn der Mensch sich jetzt nur noch von Pflanzen ernährt müsste dann die Entwicklung des Gehirns wieder zurückgehen. Schaut man sich dann einige Veganer an, wie zum Beispiel Attila Hildmann oder einige unfähige Mitarbeiter von Peta, bestätigt sich diese Entwicklung des Gehirns!
Peta kann nur Lügen und Betrügen! Dieses beweisen sie nicht nur beim Thema Kopi Luwak! In diesem Artikel weise ich nach, dass es Peta nicht um die Tiere geht, sondern diese nur dummes Zeug labern!
Immer wieder holt Peta die Kampagne hervor, die im Jahr 2013 begann. Dort behauptete Peta in Indonesien würden Schleichkatzen in kleinen Plastiktransportkisten, wie man diese in Deutschland für den Tierarztbesuch benutzt, zur Haltung der Tiere nutzen. Sowas ist purer Luxus in Indonesien. Wenn man schon kleine Käfige nutzt, würden diese aus Bambus sein. Selbst Draht oder Metallgitter würde man hier nicht finden, da dieses Material viel zu teuer wäre. Gleichzeitig präsentierte Peta auch nur eine einzige Civet-Katze, die in einer dunklen Scheune gehalten wurde. Nachdem ich die Lügen von Peta aufgedeckt hatte, löschte man dieses Video und verwies dann auf ein BBC-Video, was auf einmal keine Tierquälerei mehr aufzeigt, sondern mehr den Betrug an dem Kunden im Vordergrund hatte.
In der neuesten Kampagne will Peta mitten in der Coronazeit, angeblich Lebentiermärkte in Indonesien aufgesucht haben und massive Tierquälerei festgestellt haben! Aber schaut euch das Video erst einmal selbst an!
Zu dem Video schreibt Peta auf Facebook folgendes …
Ermittler von PETA Asien stießen in jeder Schleichkatzenfarm, die sie besuchten, auf unhaltbare Bedingungen. Sie besuchten Lebendtiermärkte, auf dem potenziell kranke Schleichkatzen verkauft wurden und mussten feststellen, wie einfach sich dort tödliche Krankheiten übertragen können.
Peta Facebook
In dem verlinkten Peta Artikel, kann man dan folgendes lesen …
Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten – und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS. Dennoch wird das Thema kaum öffentlich diskutiert. Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte.
Kopi-Luwak-Kaffee wird aus den Bohnen von Kaffeebeeren hergestellt, die zuvor von Schleichkatzen gegessen und ausgeschieden wurden. Kaufen kann man das Tierqualgetränk zum Beispiel in Cafés und sogenannten Kaffeegärten auf Bali. Nichtsahnende Touristen aus der ganzen Welt erwerben den Kaffee und sehen sich die – eigentlich einzelgängerisch lebenden – eingesperrten Schleichkatzen an. Doch das, was den Besuchern gezeigt wird, zeigt nicht das ganze Grauen.PETA präsentiert nun der Öffentlichkeit, was wirklich mit den Tieren geschieht, die für die Kaffeeproduktion ausgebeutet werden.
Peta scheint sich jetzt als Welt-Menschen-Retter Organisation hervortun zu wollen. Es geht nicht mehr um die Tierquälerei, sondern ganz im Stil des veganen Koch Attila Hildmann, um wilde Verschwörungstheorien. Aber schauen wir uns die Aussagen von Peta einmal genauer an!
Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten
Nein, nicht die Lebendtiermärkte sind eine Gefahr, sondern die fehlende Hygiene! Das lässt natürlich Peta außen vor, würde ja auch so nicht ganz in das Weltverschwörung-Konzept passen!
und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS.
Falsch recherchiert! Neben SARS ist auch die Vogelgrippe H5N1 vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Die Vogelgrippe soll ihren Ursprung in Thailand haben und sich massiv in China ausgebreitet haben. Wildvögel brachten diesen Virus dann nach Deutschland. Wenn Peta die Menschheit vor Viren schützen möchte, sollten sie doch ehern die Vernichtung aller Tiere einfordern! Selbst Insekten, als Beispiel Mücken können Krankheiten wie Dengue und Malaria übertragen! Und die sind genauso gefährlich!
Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte.
An dieser Aussage kann man eindeutig belegen, dass Peta Lügen verbreitet. Seit 15. März ist Indonesien für Ausländer geschlossen! Ausländer dürfen nur nach Indonesien reisen, wenn sie eine KITAS oder KITAP (Aufenthaltsgenehmigung) besitzen. Wie will dann ein angebliches Ermittlungsteam nach Bali gereist sein, wie es Peta im nächsten Absatz behauptet?
Peta geht es nur um polemische Hetze!
Peta sperrt Indonesien aus
Warum wohl sperrt Peta indonesische und nur indonesische IP-Adressen von ihrer Webseite aus, wenn sie doch gerade Touristen in Indonesien, davor warnen möchte? Solle man da nicht extra gerade indonesische IP-Adresse zulassen, damit sich Touristen umfangreich informieren können!
Auch wenn dieses der Aufklärungsarbeit von GERATI geschuldet ist, dass Peta expliziert nur Indonesien aussperrt, zeigt es jedoch die Arbeitsweise von Peta genau auf.
Peta geht es nicht darum Tieren zu helfen, oder wie in diesem Fall über eventuelle Pandemien aufzuklären. Nein, Peta will nur dumm polemisch auftreten und wundert sich dann, dass GERATI Peta immer wieder Lügen aufzeigen kann.
Es ist unmöglich, dass ein Peta Asia Team in den letzten Wochen hier in Indonesien war. Gleichzeitig müsste sich Peta auch als NGO registrieren, um hier tätig zu werden und Filmaufnahmen zu machen.
Video nachweislich FAKE! Peta quält selbst die Tiere!
Im ganzen Video werden nur Nahaufnahmen gezeigt. Keine einzige Sequenz lässt erkennen, dass diese tatsächlich aus Bali stammt. Auch wird kein Kopi Luwak Händler selbst einräumen, Betrug zu begehen. Warum man wohl diesen Händler nicht zeigt, oder spricht es in Wirklichkeit ein Peta Mitarbeiter. Dann hätte Peta ja dies Tier selbst gequält und demnach Lügen verbreitet.
Und ja man findet in Bali und auch auf anderen touristischen Inseln sogenannte Kopi Luwak Farmen am Straßenrand. Dort sitzen Luwaks in kleinen Käfigen und man kann dort Kaffee verköstigen! Das hat aber nichts mit der tatsächlichen Kopi Luwak Produktion zu tun. In der Regel findet man dort 2 bis drei Luwaks vor. Aber ich habe noch nie in so einem Showgelände eine Kaffeefarm gesehen.
Wer sich wirklich für die Haltung von Luwaks interessiert, der muss in die Berge, abseits der öffentliche Straßen direkt in die Kaffeeberge fahren. Dort sieht man die wahre Haltung von Luwaks und kann dann entscheiden, ob er dort einen Kaffee trinkt oder nicht.
Ja auch ich besuche solche Show-Gelände. Aber nur um einen direkten Kontakt zum Lieferanten zu erhalten. Man braucht nur simpel zu fragen, ob man 2,5 oder 5 Kg Kopi Luwak bekommen könnte. Und wenn man da rumdruckst weiß man, das es sich nur um ein Tourismusgeschäft handelt. Nebenbei bemerkt, aus 3 Kopi Luwak Katzen bekommt man nicht einmal den Kaffee für eine Tasse Kaffee täglich zusammen. So eine Kopi Luwak Kacke wiegt ca. 50 – 80 g, wenn man Glück hat, sind da 15 – 20 Kaffeebohnen enthalten. Wie handhabte es bereits Beethoven? Er zählte für seinen Morgenkaffee genau 60 Kaffeebohnen ab. Also würden 3 Luwaks gerade einmal einen Kaffee pro Tag produzieren.
Sonderangebot für die nächste Peta Demo!
ACHTUNG SARKASMUS ZUM THEMA STEINE SCHMEISSEN AUF ANGLER!
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Ich biete 100 % echte Kopi Luwak Kacke an!
Der 3 Kg Vorratspack eignet sich ideal für die nächste Peta-Demonstration!
Mal so ein Stück Kacke auf einen Peta Veganer zu werfen (WARUM NICHT [Aussage von Peta zu Steine werfen auf Angler])
Und dass ganze zum Idealen Vorteilspreis inklusive Expressversand von nur …
Was ist dran an der neuen Peta Kampagne und was unternimmt Peta eigentlich jetzt genau, um Affen zu schützen? GERATI schaut sich das genauer an.
Mit großem sozialen Tamtam, startete Peta eine neue Hetzkampagne gegen die Zoohaltung von Affen. Erstaunlich muss man wieder einmal feststellen, dass kein einziger Peta Mitarbeiter in einem Zoo gesehen wurde. Demnach stammen die ganzen Vorwürfe, ehern der Glaskugel in die Dr. Edmund Haferbeck immer wieder zu schauen scheint. Jener Herr Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und trotz juristischer Unterstützung einer der unfähigsten Mitarbeiter bei Peta. Alle seine Strafanzeigen werden eingestellt, da Haferbeck überhaupt kein Fachwissen, bei juristischen Fragen aufweist.
Haferbeck tritt zwar gern als Rechtsanwalt auf und das sogar bereits vor einem Gericht. Und das obwohl er keine juristische Ausbildung besitz, leitet er die Rechtsabteilung bei Peta. Es ist also auch nicht verwunderlich, das alle Strafanzeigen die Haferbeck im Namen von Peta stellt, durch die Ermittlungsbehörden eingestellt wurden.
Was tut denn Peta nun direkt für die Affen in dieser Kampagne
Mehr als hetzen kommt von Peta nicht. So werden bestimmte Behauptungen aufgestellt, insbesondere das es den Affen in deutschen Zoos ja so schlecht gehen solle. Diese würden sich sosehr nach der Freiheit sehnen.
Nun, die meisten heute noch lebenden Affen, stammen aus Nachzuchten und kennen letztendlich nur das Leben in menschlicher Obhut. Gleichzeitig ist ein Auswildern derzeit fast unmöglich. Weithin sind viele Affenarten vom Aussterben bedroht. Es sollte niemanden verwundern, dass Peta keine einzige Kampagne aufzeigt, wo Affen in freier Wildbahn unterstützt werden.
Foto: Wikipedia
Sicherlich erinnert sich so mancher, an die dumme Kampagne mit Naruto, wo Peta für einen Affen, der ein Selfie, von sich gemacht hat, das Urheberrecht erstreiten wollte. Peta verlor das Verfahren und selbst die außergerichtliche Einigung die Peta versuchte, mit dem Fotografen zu erlangen, wurde von einem Gericht gekippt. So musste Peta aus purer Dummheit, letztendlich alle Gerichtskosten tragen. Die Behauptung, dass man sich mit dem Fotografen, der durch das Gerichtsverfahren von Peta in die Insolvenz getrieben wurde, geeinigt hätte, ist genauso so falsch! Peta gibt an das sich der Fotograf verpflichtet hätte 25 Prozent der Einnahmen aus dem Foto von Naruto an die NGO zu stiften, die in Indonesien die Familie von Naruto in freier Wildbahn betreut.
Das Peta lügt, wenn es um die Story um Naruto geht, beweist bereits, das dieses Foto ein Allgemeingut ist. Slater klagte im Vorfeld gegen Wikipedia, die das Selfie des Affen benutzten, auf Urheberrechtsverstoß. Dieser Verfahren verlor der Fotograf, da das Gericht nicht erkannte, dass er einen Urheberrechtsanspruch besäße. Zwar nutzte der Affe seine Kamera und löste den Auslöser eigenständig aus, aber weder der Affe noch Slater hätten ein Anspruch auf das Urheberrecht. Seit dem ist dieses Foto, also Frei verfügbar und Slater kann damit überhaupt keine Einnahmen erzielen! Wie soll dann auch Geld nach Indonesien fließen!
Peta Jurist Krishna Singh beim Lügen erwischt
Krishna Singh, der dem unfähigen Dr. Edmund Haferbeck für juristische Fragen zur Seite gestellt wurde, äußerte sich in einem Interview wie folgt …
Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.
Die Wahrheit aus dem Urteil klingt dann doch etwas anders!
Im September 2015 reichten die Tierschutzorganisation PETA und Antje Engelhardt vom Deutschen Primatenzentrum eine gemeinsame Klage mit dem Ziel ein, dem als Naruto benannten Tier die Urheberrechte zuzusprechen. Am 7. Januar 2016 wies das angerufene Gericht in Los Angeles die Klage ab. Weder der Affe noch Slater könnten Rechte an dem Bild beanspruchen.
Damit endete der Rechtsstreit allerdings nicht. Am 11. September 2017 vereinbarten beide Parteien einen Vergleich, welcher die Klagerücknahme durch Peta im Gegenzug dafür vorsah, dass Slater 25 % seiner künftigen Einnahmen aus den Selfie-Bildern gemeinnützigen Organisationen stiften sollte, welche sich dem Tierschutz widmen.
Der Vergleich wurde jedoch vom US-Bundesberufungsgericht mit der Begründung abgelehnt, dass nur im Namen von Tieren geklagt werden könne, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Im Falle von Naruto träfe dies nicht zu. Außerdem habe Peta als Vertreter Narutos zwar in den Vergleich eingewilligt, der Schopfmakak jedoch nicht. Damit sei kein Klageverbrauch eingetreten und andere Tierschützer könnten erneut für ihn klagen.
Am 23. April 2018 entschied das Gericht dann, dass Peta nur zum eigenen Vorteil handele, da Naruto nicht an dem Vergleich beteiligt sei und ihn daher nur für eigene ideologische Zwecke missbrauche. Die Klage wurde daher abgewiesen und Peta die Anwaltskosten von Slater auferlegt.
Peta hat bis heute, keinen einzigen Cent an die Verwaltung des Nationalparks, in dem die Familie von Naruto lebt überwiesen
Weder das deutsche Piratenzentrum, noch die Parkverwaltung in Indonesien durften sich über eine Spende von Peta freuen. So sehr liebten sie Naruto, dass sie zwar einen fast sechsteiligen Betrag in ein hirnloses Gerichtsverfahren investieren, jedoch nicht einen einzigen Cent, in Schutzmaßnahmen für die Erhaltung des Lebensraumes von Affen.
Anders sieht es da bei Zoos aus, die durch ihre Einnahmen Naturschutzfonds unterstützen und damit für die Erhaltung des Lebensraumes von Arten die vom Aussterben bedroht sind, sich einsetzen. Weiterhin wird durch spezielle Zuchtprogramme dafür gesorgt, dass eine DNA-Vielfalt einer Art erhalten bleibt und dieses nicht ausstirbt!
Und was macht Peta?
Peta hetzt gegen solche Schutzmaßnahmen und ist selbst nicht bereit sich mit nur einem einzigen Cent an Hilfsprogrammen für den Artenschutz zu beteiligen. Durch das Propagieren von Lügen in solchen Kampagne schädigen sie sogar diese Schutzmaßnahmen vorsätzlich! Denn weniger Besucher in einem Zoos, bedeuten weniger Einnahmen für die unzähligen Schutzprogramme die von Zoos Unterstützung erhalten und damit letztendlich das Aus dieser Maßnahmen.
GERATI Anti Vegan Merch
Peta steht also letztendlich für die Vernichtung der ganzen Tierwelt ein!
Kein Wunder, da Tiere ja expliziert Nahrungskonkurrenten für ethisch vegane Menschen von Peta sind. Gleichzeitig ist es nachweislich nicht möglich die Menschheit Vegan zu ernähren. Hier fehlen einfach die Anbaugebiete. Werden Affen und andere Arten ausgerottet, kann man dann in diesen Naturschutzgebieten, letztendlich vegane Nahrungsmittel anbauen. Eine Vermutung, die man durch die Arbeit von Peta, wirklich aufstellen kann. Warum wohl fliest kein Cent von Peta, in den aktiven Tierschutz!