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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Wenn radikale Tierrechtler mit Nazikommentaren umherwerfen

    Wer keine Argumente hat der beleidigt, oder fängt mit wilden Drohungen, gegen mich und meine Familie an. Federführend hier sind vor allem Peta Mitarbeiter und Streetteamleiter!

    Wer gerechtfertigte Kritik, oder nur seine persönliche Meinung zu bestimmten Tierrechtsthemen äußert, lebt in Deutschland gefährlich. Dr. Edmund Haferbeck drohte bereits in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al-Qaida. Diese Aussagen aus Peta’s höchsten Vereinspostenstellen nehmen sich dann, „dumme“, ja man muss sagen „dumme“ Unterstützer und Mitarbeiter von Peta zu Herzen.

    Erwin Reisender ein Topkommentator auf der Facebook Seite von Peta Deutschland zeigte hier bereits in eindrucksvoller Form, dass nicht nur Vegan „dumm“ macht, sondern auch das man nicht den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien kennt.

    Ohne auch nur Ansatzweise den Versuch zu starten, meine Aufgeworfenen belegbaren Anschuldigungen, in einem Kommentar zu widerlegen, scheint man mich bei Peta wohl ganz genau zu kennen.

    Da schwingt ein Peta Unterstützer offen mit der Pädophilen Keule herum, ohne auch nur einen einzigen Beweis erbringen zu können! Gleichzeitig will mich dieser „dumme“ Peta Unterstützer auch in Thailand sehen, wobei ja Jakarta nachweislich in Indonesien liegt.


    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erstaunlich muss man feststellen das Peta Unterstützern gänzlich die Argumente fehlen

    So kann man immer wieder Feststellen, das Kommentare von Tierrechtlern, immer wieder sinnfrei sind. Erhalten Sie dann Parole, beginnen dann die Beleidigungen, die sich letztendlich immer höher steigern. Schlägt man sie dann mit den eigenen Waffen und beginnt Beleidigungen zu Umschreiben, rennen sie dann gleich heulend, zu dem soziale Netzwerk und melden diesen harmlosen Kommentar.

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    Aber was will man verlangen, wenn man von höchster Peta Stelle, diese Dummheit vorgemacht bekommt! So stellte Dr. Edmund Haferbeck in einer verfassten Antwort, auf eine Presseanfrage fest! „Ich sei ein Spinner aus Indonesien“. Gleichzeit bettelt jetzt Haferbeck die Justiz an, mich zu verurteilen, da ich ihm nach seiner Aussage, in der Pressemitteilung, immer wieder als Spinner betitelte!

    Lustig wird es dann erst, wenn man sich mit Haferbeck genauer beschäftigt. Dieser hat mehrere Bücher veröffentlicht!

    In den Haferbeck Büchern, kann man folgende Aussagen lesen. „Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung“ oder „Die Rechtsbeugemafia“. Und genau zu dieser ist jetzt Haferbeck hingerannt und fordert unter anderem die Unterlassung, dass ich ihn nicht mehr „Spinner“ nennen soll.

    Es ist schon amüsant zu sehen, dass Haferbeck erst die Justiz als Mafia und kriminelle Vereinigung bezeichnet, dann aber händeringend diese um Hilfe anbettelt! Ich nutze hier einmal die Aussage eines deutschen Sprichworts, um Haferbeck aufzuzeigen, wie falsch er doch tatsächlich mit seiner Klage liegt!

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Trittbrettfahrer entpuppen sich als Peta Streetteamleiter und direkter Mitarbeiter

    So konnte GERATI nachweisen, das bei Peta selbst Nazis eine Stelle als Streetteamleiter bekommen. Da ruft man öffentlich zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook auf und lobt dazu sogar Gewinne aus. Oder Herr Daniel F. ein Peta Mitarbeiter, der mit der E-Mail-Adresse von GERATI versuchte einen Kredit bei Smava zu beantragen und mehrere Newsletter mit der GERATI E-Mail-Adresse anmelden wollte!

    Wenn man nicht gegen GERATI und seinen Unterstützern ankommt, holt man sich natürlich Unterstützung. Anstatt dann aber fähige Leute ins Boot zu holen, die in der Lage sind, Argumente vorzubringen, lässt man den Hass und den Beleidigungen seinen freien Lauf. Natürlich rennt man dann gleich zu Facebook und Co und fängt an rumzuheulen, wenn man mit den eigenen Beleidigungen als Boomerrang bedacht wurde!

    Gleichzeitig versucht man mit allen Mitteln, Fehler zu finden. Und da man die Aussagen nicht widerlegen kann, beginnt man nach Grammatischen und Rechtschreibfehlern zu suchen. Jawoll diese Fehler widerlegen natürlich die getätigte Aussage! Aber kommt man damit auch nicht weiter, packt man immer wieder die Nazikeule heraus, wie im Fall unter dem Video zum Livestream „Gedenkbrunnen von Opfern des Nationalsozialismus geschändet“.

    Wie immer begann es recht Harmlos


    Screenshot Kommentar unter GERATI Video
    Screenshot Kommentar unter GERATI Video

    Der gewählte Name und das Profilbild sagen schon vieles über dieses Individeum aus. Aber was soll ich sagen. Natürlich gab ich diesen radikalen Tierrechtler sofort eine passende Antwort!

    Mein Kommentar dazu …

    Ach je ein kleiner Tierrechtler ohne Argumente meldet sich zu Wort! Ist schon Mist, wenn man keine Argumente hat und deswegen so einen Schwachsinnskommentar abgeben muss! Erstens bin ich Nichtraucher und zweitens lebe ich in einem Staat, wo bereits bei wenigen Gramm die Todesstrafe droht. Also bevor du deinen geistigen Horizont überspringen musst, geh einfach zu deinen radikalen Tierrechtlerfreunden und heule dich dort aus!

    Und tatsächlich holte er sich sofort Unterstützung. Nur leider wurden diese Kommentare von Youtube geblockt und der Kommentator sofort gesperrt!. Mir wurden diese Kommentare aber per E-Mail von Youtube übermittelt!


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    Wie von Tierrechtlern üblich, kommen auch aus dem Umfeld von Peta, immer wieder perfide Nazi-Ausdrücke. Mich würde ja einmal interessieren, ob Haferbeck solche Aussagen, auch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. 

    „Gas macht dich frei“ oder „Deine Zeit wird kommen, du wirst sehen“. Was sagen sie Herr Dr. Edmund Haferbeck zu solchen Aussagen? Ich hoffe inständig, das es zu einem Gerichtsverfahren durch ihre Klage kommt und ich ihnen diese Frage vor einem deutschen Richter stellen kann. Denn das sind ihre perfiden Aussagen, die solchen Hass und Gewalt erst in Deutschland erst möglich machen!

    Anzumerken ist, dass es in der Tierrechtsszene üblich ist, sich hinter Fakeaccounts zu verstecken, die unter anderem immer wieder Musiker präsentieren!

  • Peta verweigert generelle Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern!

    Peta Vorstand lässt keine neuen ordentlichen Mitglieder zu und verstößt somit gegen die eigene Satzung. Mit diesem Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta in Gefahr!

    Im Dezember 2018, hat Peta ihre eigene Satzung abgeändert und auf einmal jeden Erlaubt sich bei Peta als ordentliches Mitglied zu bewerben. Dieses habe ich als Tierschutzliebhaber natürlich sofort am 1. Januar 2019 getan. Bis heute liegt, mir weder eine Zu noch Absage vom Vorstand des Vereins Peta vor. Ein klarer Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die ein gemeinnütziger Verein erfüllen muss.

    Der genaue Wortlaut der Satzung von Peta lautet …

    2. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die sich zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren bekennt, und wer sich aktiv für die Ziele von PETA und ihre Verwirklichung einsetzt.

    Ordentliches Mitglied kann ferner jede juristische Person werden, insbesondere solche, zu deren Aufgabe die Unterstützung des Tierschutzes gehört. Ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

    3. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

    Peta Deutschland Satzung

    Mehrere Personen haben sich seit diesem Zeitraum bei Peta als ordentliches Mitglied beworben!

    Und es dürfte nicht schwer sein zu erraten, das Peta keinen einzigen bisher als ordentliches Mitglied akzeptiert hat. In der Urteilsbegründung der Abweisung der Klage, für einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg begründete der Richter diese Abweisung unter anderem damit, dass es fragwürdig sei ob Peta aufgrund der geringen Anzahl von offiziellen Mitgliedern überhaupt in der Lage zu sein scheint, die Aufgaben im Tierschutz zu erfüllen.

    Ein enttäuschter Bewerber für ein ordentliches Mitglied bei Peta, meldete sich bei GERATI und präsentierte die Antwort E-Mail vom 2. Voersitzenden Harald Ullmann.


    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied
    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied

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    So schreibt Harald Ullmann in seiner Ablehnung der Bewerbung eines Tierschützeres folgenes! 

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    Also will Peta trotz der verheerenden Urteilsbegründung, die die Gemeinnützigkeit, auf Grundlage der fehlenden Mitgliederzahlen und damit verbundenen Aufgabenbewältigung anzweifeln, nicht beenden. Wer auch bereits Ablehnungen von Peta erhalten hat, kann sich gern bei mir melden. Es dürfte wohl das zuständige Finanzamt interessieren wie Peta mit ihrer eigenen Satzung verfährt. Denn dort steht „jede Person“ kann sich bewerben!

    Meine E-Mail an Herrn Harald Ullmann

    Sehr geehrter Herr Harald Ullmann,

    wie ich heute erfahren habe, findet bei Peta doch eine notwendige Sitzung des Vorstandes bei Bewerbungen für ordentliche Mitglieder statt.

    Ich habe mich, nachdem Peta ihre Satzung änderte am 01.01.2019 bei Peta als ordentliches Mitglied für Peta beworben. Der Aufnahme Antrag wurde an die von Peta im Impressum hinterlegt E-Mail-Adresse gesendet und ist weiterhin ihnen per Fax zugestellt worden. Als Beweis lege ich ein dokumentiertes bei YouTube veröffentlichtes Video vor! Abzurufen unter: https://youtu.be/IFdpo_yqHuY

    Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Bewerbung erhalten, obwohl dieses zwingend für einen gemeinnützigen Verein der Peta Deutschland e.V. ist, erforderlich ist.

    Deswegen Frage ich hiermit noch einmal bevor ich weitere rechtliche Schritte unternehme an:

    1. Wann wurde über meinen Antrag beraten?
    2. Welche Entscheidung wurde getroffen?
    3. Und wann erhalte ich eine notwendige Antwort?

    Sollten sie sich außerstande sehen, sich meine Bewerbung anzuschauen, weise ich vorsorglich auf geltendes Vereinsrecht hin.

    Zweiter Punkt!

    Ich weiß nicht, ob ihnen als zweiter Vorsitzender oder ihrer Rechtsabteilung bekannt ist, dass sie gegen die Information- und Meinungsfreiheit verstoßen. Seit Monaten sperren sie nachweislich nur indonesische IP-Adressen und erschweren mir die journalistische Tätigkeit. Sie sperren unter anderem den Zugang zu ihren frei verfügbaren Pressemitteilungen und Artikeln, die sie auf Peta.de veröffentlichen. Ein Rechtsverstoß den sollten sie hier nicht einlenken, zur Anzeige bringen werde. Es kann natürlich auch sein das Ihr Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck versucht aufgrund der Klage von seiner Person und Peta (ohne vertretende Personen) mir die Recherche zu meiner Verteidigung erschweren möchte.

    Was in dieser Hinsicht noch ein schwerwiegender Rechtsverstoß ist. Anzumerken ist das Peta bereits in der Vergangenheit mehrfach mich in Artikeln mit Namen und Firmenbezeichnung benannte. Ihr gab es wie selbst wissen mehrere Rechtsstreitigkeiten. Da die Seite Peta.de eine öffentlich verfügbare Webseite ist und Peta International agiert, ist es wohl fragwürdig, warum nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden. Ich habe diverse Länder getestet und musste tatsächlich feststellen, dass sie nur Indonesien sperren und das auf Grundlage meiner Kritik an Peta.

    Ein grober Rechtsverstoß, denn sollten sie weiterhin versuchen mich Auszusperren, rechtlich verfolgen werde. Auch im laufenden Rechtsverfahren Haferbeck + Peta ./. Harnos / GERATI werde ich dieses bei Gericht durch meinen Rechtsanwalt ansprechen lassen und weitere rechtliche Schritte veranlassen.

    Hier noch der Beweis, dass sie Indonesische IP-Adressen sperren.


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    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    GERATI – Gegen radikalen Tierschutz

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Tel.: +62 87 882424150 (Prefers WhatsApp)

    Tel.: +49 3581 7921521  (German support)

    Fax.: +49 3581 7921529

    WhatsApp: +62 87 882424150

    E-Mail: info@gerati.de

    Webseiten: gerati.de

  • Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Peta verleumdet und diffamiert einen Landwirt aus dem Landkreis Görlitz, durch falsche Tatsachenbehauptungen, obwohl Peta nach eigenen Angaben bewusst ist das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat!

    Peta hat in den letzten Jahren, tausende von Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Ein normaler Mensch müsste hier eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem eigenen Rechtsverständnis, auf dem Holzweg sich befindet. Man darf dem Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck schon fehlendes Rechtsverständnis vorwerfen. Insbesondere, wenn man seine selbst verfassten Bücher liest. Dort heißt es Rechtsbeugemafia oder Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

    Auch die ihm zugeteilten Juristen, scheinen in Fragen des Rechtsverständnis ehern in manchen Vorlesungen gefehlt zu haben. So wurde als Unterstützung für den Nichtjuristen Haferbeck extra bei Peta, Krishna Singh, eingestellt. Jener Jurist gab mit seinem Arbeitsantritt bei Peta, seinen Rechtsanwaltstitel, freiwillig ab. Auch er konnte keinen juristischen Präzedenzfall bei Bränden in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben schaffen. Also stellte man hier zusätzlich noch Rechtsanwalt Christian Arleth ein. Jener Rechtsanwalt Arleth ist sich sicher, das Peta ein Mandat von Schweinen erhalten habe und legte mit diesem Mandat, eine Verfassungsbeschwerde im Namen von Peta, als Vertreter für die Schweine ein.

    Man muss kein ausgebildeter Jurist sein, um die fehlende Legitimation von Peta zu erkennen. Offen bleibt vor allem, wie die klagenden Schweine, ihre Mandantschaft an Peta übertragen haben wollen. Dieses nahm sich auch der führende Medienrechtsexperte, Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, in einem YouTube Video vor.

    Begründung der Klagen gegen Landwirte mehr als lächerlich!

    Wer sich mit den Klagen von Peta genauer befasst, wird zu der Erkenntnis kommen, dass diese auf keiner gesetzlichen Grundlage aufbauen. Auch die beiden hoch bezahlten Juristen scheinen nicht in der Lage zu sein, die gesetzliche Lage so einzuschätzen, das man Haferbeck überzeugen könnte, von einer Strafanzeige abzusehen.

    So behauptet Peta seit Jahren, es gebe bei den Bränden auf landwirtschaftlichen Betrieben, fehlende Brandschutzmaßnahmen. Natürlich darf man jetzt nicht von Peta erwarten, dass man den Brandort besucht. Nein man scheint hier ehern eine Glaskugel zu nutzen. Hier scheint insbesondere Herr Haferbeck immer wieder sehr tief hineinzuschauen. Dabei erkennt er wilde Verschwörungstheorien, aber auch immer wieder angebliche Rechtsverstöße.

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    So sollte es auch niemanden verwundern, dass Haferbecks Blick in die Glaskugel, durch die tatsächliche Wirklichkeit zerstört wird. Staatsanwaltschaften stellen die witzigen Strafanzeigen in Akkordarbeit ein. Letztendlich verursacht hier Peta, dem Steuerzahler in Deutschland, einen enormen Schaden. Anstatt das sich Ermittlungsbehörden, auf wichtige Ermittlungen, wie Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch konzentrieren können, werden diese immer wider durch haltlose Strafanzeigen von Peta, an ihrer eigentlichen Arbeit und Aufgabenerfüllung gehindert.

    Jeder hat in Deutschland ein Recht Strafanzeigen zu stellen

    Von Peta wird dieses Recht, mehr als missbraucht. So wird durch eine von Peta veröffentlichte Pressemitteilung, der betroffene Landwirt noch zusätzlich, an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei verletzt man sogar die geltende rechtsverbindliche Unschuldsvermutung, des unschuldig von Peta beschuldigten Landwirts.

    Dabei ist sich Peta sogar selbst bereits im Vorfeld der Strafanzeige bewusst, dass sie falsche Verdächtigungen aussprechen. So werden diese Strafanzeigen immer wieder wie folgt begründet! 

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Zitat Auszug einer Peta Pressemitteilung

    Nach der ersten Strafanzeige von GERATI gegen Peta änderte man diese Aussage leicht ab. Jetzt heißt es …

    Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirte möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.

    Zitat Pressemitteilung Peta

    Peta ist sich also bewusst, dass der beschuldigte Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat. Man wolle mit der Strafanzeige die Politik zu einer Gesetzesänderung anregen. Der Weg, dieses über eine Strafanzeige zu tun und somit wissentlich einen Unschuldigen einer Straftat zu beschuldigen, ist in Deutschland strafbar (Falsche Tatsachenbehauptung)

    Vorwürfe offenbaren Peta juristische Dümmlichkeit

    So kann man aus den vorgefertigten Textbausteinen, die Peta im Akkord in ihre Strafanzeigen gegen Landwirte stellt, folgenden angeblichen strafbaren Missstand erkennen. Fehlende oder nicht vorhandenen Brandschutz. Wie bereits erwähnt, scheint insbesondere Haferbeck diese Erkenntnis durch einen Blick in eine Glaskugel zu erkennen. Kein einziger Mitarbeiter besucht Brandorte selbst. Woher kommt dann diese Erkenntnis? Weiterhin scheint Peta der Begriff Bestandsrecht nichts zu sagen.

    Als zweiten Punkt kann man immer lesen, das angeblich die Löschwasserversorgung nicht ausreichend vorhanden war. Landwirtschaftliche Betriebe liegen meistens Abseits von Ortschaften. Dennoch ist für die Löschwasserversorgung nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem sein Betrieb registriert ist. Warum wohl Peta bis heute, keine einzige Kommune wegen fehlender oder unzureichender Löschwasserversorgung angezeigt hat?

    Das Peta ein fleißiger Mitleser auf GERATI ist, beweisen sie ja immer wieder. In kürzester Frist werden aufgezeigte Fehler und Aussagen, die GERATI als rechtlich fragwürdig erachtet und darüber berichtet, gelöscht oder abgeändert. Im Bereich der Klagen, wegen der Löschwasserversorgung will man sich bei Peta jedoch nicht bewegen. Natürlich würde dann die Strafanzeige noch lächerlicher aussehen, wenn man simpel behauptet, es gebe keine Brandschutzmaßnahmen. Immer in Anbetracht das diese in solchen Gebäuden aufgrund des Bestandsrechts nicht vorhanden sein müssen.

    Wenn Peta also wissentlich falsche Strafanzeigen stellt, ist das in meinen Augen bereits Betrug!

    Immerhin sind dies Straftaten für Peta die Legitimation im Tierschutz in Deutschland als gemeinnützig anerkannt zu sein. Peta betreibt weder ein Tierheim noch werden nachweislich Tiere gerettet oder ihnen geholfen. Die einzige Arbeit von Peta scheinen stupide Strafanzeigen zu sein, wobei keine einzige vorn Erfolg gekrönt wurde. In der Regel werden diese von Peta gestellten Strafanzeigen, eingestellt.

    Eine Entschuldigung des vorsätzlichen Opfers, dieser perfiden Peta Kampagne findet man vergebens. Selbst die Pressemitteilung wird, wo die falschen Verdächtigungen aufgezählt wurden, nicht gelöscht. So verdient Peta mit dem Stellen von Strafanzeigen auf Grundlage vermutlich einer Straftat (Falsche Verdächtigung), Geld. Denn blinde und teilweise dumme Peta Unterstützer, die die Arbeit von dieser Organisation nicht hinterfragen, spenden auf Grundlage dieser Strafanzeigen Geld, für den Tierschutz!

    Zu guter Letzt werden dann noch die Ermittlungsbehörden vom Steuerzahler finanziert. Eine perfide PR-Aktion also von Peta. Kostenlose Werbung, durch falsche Tatsachenbehauptungen, in Form einer Strafanzeige, das kann nur Peta!

    Warum man wohl keinen einzigen Peta Mitarbeiter nach einem solchen Brand vor Ort findet bleibt ein Geheimnis von Peta. Immer wieder überleben unzählige Tiere einen Brand, die Hilfe benötigen. Aber einem Tier zu helfen, das scheint für Peta nicht infrage zu kommen. Das kostet ja zum Schluss Geld und das sollte dann doch lieber in die Brieftaschen der Vereinsführung fließen!

    Erstaunlich ist auch, dass Peta keine Strafanzeige erstattet, wenn Tierrechtler den Brand verursacht, oder die Lüftungsanlagen sabotiert haben.

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Und tatsächlich findet man keine Strafanzeige von Peta, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet wurden. 

    Als ein angehender Lehrer, in einen Putenstall eindrang und dabei hunderte von Puten so erschreckte das sie tot um vielen, zeigte Peta diesen Tierrechtler nicht an. Hier griff letztendlich die Justiz durch. Seinen Wunschjob Lehrer konnte er an den Nagel hängen. Auch als unbekannte die Lüftungsanlage eines Betriebes sabotierten, gab es keine Strafanzeige von Peta, obwohl dabei über 900 Ferkel verendeten!

    Man erkennt deutlich, das Peta hier mit zweierlei Maß misst. So sagte Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview man werden keinen Tierrechtler anzeigen, nur weil bei seiner Arbeit Tiere sterben. Diese Aussage wird gestützt von der Aussage Haferbecks „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“

    So zählen diese getöteten Tiere als Kollateralschaden im Kampf gegen die Gesellschaft! Selbst fehlendes Bedauern findet man bei Peta vor, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet werden. Es scheint eine Notwendigkeit zu sein, dass man bei Peta über Tierleichen geht, um die selbst erfundenen ethischen Grundziele zu erreichen.

  • Peta muss kindergefährdende Inhalte von Peta Kids entfernen

    Die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, zwang Peta Inhalte von Peta Kids zu löschen, da dies Kindesgefährden seien.

    Vorausgegangen war eine Beschwerde bei der FSM – Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, die gegen Peta eine Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt stellte. Die Landesmedienanstalt forderte Peta auf unter Strafandrohung, den Inhalt dieses Artikels zu löschen. Dieser Aufforderung gab Peta nach und löschte den Inhalt!

    Sehr geehrter Herr ****,

    ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihrer im Betreff genannten Beschwerde gegen die URL
    https://www.petakids.de/huhn-retten/
    nach Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt abgeholfen werden konnte. Das Angebot wurde entfernt.

    Bitte geben Sie bei Rückmeldungen die im Betreff genannte
    Prüfungsnummer an. Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Julia W*****

    Beauftragte der FSM-Beschwerdestelle

    FSM-Beschwerdestelle
    Postfach 02 77 17
    10130 Berlin
    Fax: 030 240484-59
    E-Mail: hotline@fsm.de
    Vereinsregisternummer beim AG Berlin Charlottenburg: VR 20264 B

    Kopie E-Mail

    In diesem Artikel forderte Peta Kinder zu Straftaten auf

    Die Landesmedienanstalt geht weiteren Hinweise bei der Seite Peta Kids nach. Mehrere Beschwerden liegen auch auf Grundlage der insbesondere bei Kindern schädlichen Veganen Ernährungsweise vor, die Peta auf dieser Webseite offen von den Kindern einfordert.

    Weitere Löschungen von Artikeln sind also zu erwarten. Dieses dürfte für diese Webseite von Peta, die speziell auf Kinder abzielt, das Ende bedeuten. Weiterhin ist die Peta Jugendschutzbeauftragte Sylvie Bunz, überhaupt nicht erreichbar. Anrufe auf der von Peta angegebenen Telefonnummer, landen auf einem Anrufbeantworter. Trotz hinterlegter Rückrufanforderung an die Jugendschutzbeauftragte passiert nichts. Ein schwerwiegender Verstoß der Arbeitsweise eines Jugendschutzbeauftragten. Auch hier liegt bereits eine Strafanzeige vor.

  • Peta räumt ein in Rumänien doch keinen Tier zu helfen

    Update 06. Juli 2020: 10 Minuten nach veröffentlichung dieses GERATI Artikel hat Peta ihren Beitrag auf Facebook gelöscht!

    Das weder Peta, noch der rumänische Tierrechtsverein Eduxanima ein Tierheim betreibt, konnte GERATI ja durch Recherchen beweisen!

    Den größten Betrug lieferte Peta erst in den letzten Wochen. Hier behauptete Peta, dass man einem Hund, der um seinen Körper eine Drahtschlinge gebunden hatte, gerettet haben wollte. Nur wurde genau dieser Hund, bereits vor drei Wochen, bevor Peta diesen Hund in Rumänien gerettet haben wolle, von einer anderen deutschen Tierschutzorganisation gerettet.

    Diesen Peta Betrugsfall habe ich im folgenden Video aufgeklärt.

    Dieser Betrug ist kein Einzelfall von Peta

    Jahrelang hat Peta um Spenden für ein Projekt in Indien gebettelt, wo angeblich Ochsen gerettet werden sollen. Letztendlich musste selbst die erste Vorsitzende von Peta Deutschland in einem Interview mit einer indischen Zeitung einräumen, dass man die Tiere nicht retten könne, sondern diese zum Schlachter gebracht werden! Wie kann es dann sein, das Peta zu Spenden für die Verpflegung der Tiere aufruft, wenn diese dann doch von Peta getötet werden.


    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

     Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

    Den Aufklärungsartikevon GERATI über Animal Rahat findet ihr hier.

    Nun lenkt Peta also ein und begeht doch wieder einen Betrug an ihren eigenen ethischen Grundsätzen

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643/10158923038343643/

     

    Peta nehme jetzt in Rumänien keine Hunde mehr auf. Wie auch ohne Tierheim! Sondern man gibt an, dass man diese HEIMATLOSEN Hunde mit Futter versorgt.

    Hier stellen mich gleich wieder einmal die Nackenhaare auf!

    In Rumänien werden frei laufende Hunde gejagt und bestialisch getötet. Der rumänische Staat hat selbst eine Fangprämie herausgegeben, um der Massen an Straßenhunden herzu werden.

    Dabei gehen diese Hundefänger nicht gerade zimperlich vor. Denn egal, ob der Hund lebt oder tot ist. Die staatliche Fangprämie wird einem immer ausgezahlt.

    Durch die Fütterungsmaßnahmen, sollte diese von Peta tatsächlich stattfinden, würden diese scheuen Straßenhunde zutraulich und damit ein leichtes Opfer der bestialischen Hundefängern.

    Warum eröffnet Peta nicht gemeinsam mit Eduxanimal einen Shelter oder Tierheim. Kleinere Tierschutzorganisationen mache es doch vor! Und Peta, die letztes Jahr über 10.000.000 EURO an Spendengelder für den Tierschutz erhalten hat, ist dazu nicht in der Lage?

    Jeder der Peta spendet sollte die Arbeitsweise von diesem Verein hinterfragen

    Wer dann an Peta Fragen stellt, wird erschreckend feststellen, dass Peta solche Fragen nicht zulässt und auch Unterstützer auf ihren sozialen Medien Seiten einfach sperrt. Denn für Peta ist die Wahrheitsfindung über sie, der pure Hass. So missbraucht Peta ihre angeblich eigenen Netiquette-Vorschriften, um Kritik und Meinungsfreiheit zu unterbinden. Ein sichtlicher Verstoß gegen das virtuelle Hausrecht!

    Gleichzeitig lässt Peta den puren Hass, gegen andersdenkenden auf ihren Seiten aber freien Lauf. Beleidigungen und selbst Morddrohungen werde hier von Peta geduldet. Wichtig ist nur, dass du hinter Peta und ihren Taten stehst. Dann darfst du auch denen perfiden Hass und Hetze, gegen Tierhalter und normale Menschen, die tierische Nahrungsmittel verzehren, ausleben.

  • Staatsanwaltschaft Görlitz nimmt Ermittlungen gegen Peta und deren Mitarbeiter auf

    Gestern erhielt ich eine E-Mail der Polizei aus Weißwasser Landkreis Görlitz. Die Staatsanwaltschaft Görlitz eröffnet ein Ermittlungsverfahren gegen Peta und deren Mitarbeitern.

    GERATI erstattet Strafanzeige gegen 6 Peta-Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Am 8. Mai 2020 habe ich gegen Peta und sechs Mitarbeiter eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB.

    Grundlage der Strafanzeige war die Aussage und Begründung von Peta warum man diese Strafanzeige stelle. Denn wie man daraus erkennen kann, ist Peta sich bewusst, dass der von Peta beschuldigte Landwirt überhaupt keine Straftat begangen hat!

    So heißt es bei Peta in der Pressemitteilung zu ihrer Strafanzeige gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neuendorf bei Görlitz wie folgt …

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Peta.de

    Daraus lässt sich nachweislich erschließen, dass es Peta bewusst war, bei Strafanzeigenstellung bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, das der beschuldigte Landwirt keine Straftat begangen hat.

    Staatsanwaltschaft Görlitz hat nach Prüfung der Strafanzeige die Polizei Weißwasser beauftragt, weitere Ermittlungen gegen die beschuldigten Peta Mitarbeiter vorzunehmen

    Damit scheint sich der Verdacht, das hier von Peta und deren beschuldigten Mitarbeiter eine Straftat vorliege, erhärtet zu haben. In der Regel stellt ein Staatsanwalt, sollte sie zu der Erkenntnis kommen, dass keine Strafanzeige vorliege, ohne weitere Ermittlungen das Ermittlungsverfahren ein.

    Es wäre schon von Peta dreist, unschuldigen wild ausgesuchten Opfern, eine Straftat vorzuwerfen, ohne das auch nur der Anfangsverdacht bestehe und dabei selbst Straftaten zu begehen. Insbesondere, dass man das dann sogar selbst in einer eigens dazu verfassten Pressemitteilung als Begründung der Strafanzeige angibt.

    Nicht nur das Peta in ihrer Pressemitteilung das ausgewählte Opfer, so beschreibt, dass jeder in Erfahrung bringen kann, um welche Person es sich handelt. So wird weiterhin diese bereits in der Pressemitteilung vorverurteilt. Ein grober verstoß gegen die geltende Unschuldsvermutung. Die von Peta gestellten Strafanzeigen wegen Bränden in landwirtschaftlichen Betrieben, werden in der Regel generell eingestellt und als unbegründet abgewiesen.

    Man darf hoffen, dass die Görlitzer Staatsanwaltschaft bei der Bestätigung des Verdachtes, auch Klage erhebt, damit nicht weiter unschuldige Menschen von Peta mit Hass und Diffamierung belastet werden!

  • Interview mit Frau Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, renommierte Wildtierärztin aus Bremen. Wir erfahren etwas über inkompetente Gutachter, das Deutsche Tierschutzgesetz im internationalen Vergleich sowie den größten Reifenhersteller der Welt.

    Kurzvita: Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, geboren 1971, Tierärztin seit 1998, leitet gegenwärtig die tierärztliche Überweisungspraxis Klein Mexiko für Zoo-, Zirkus- und Wildtiere sowie exotische Heimtiere in Bremen. Sie erwarb 1999 in einem internationalen Studiengang einen Master in Wild Animal Health (Wildtiergesundheit) am Zoo in London und promovierte danach bei Prof. Dr. Klaus Eulenberger über Immobilisationsverfahren und medikamentöse Ruhigstellung beim Gorilla. Frau Dörnath verfügt über internationale Erfahrungen in der Zoo- und Wildtiermedizin sowie im Artenschutz. So hat sie z. B. in wissenschaftlichen Freilandprojekten zu Ohrenrobben auf Galápagos, Walen in den Hebriden, dem Nagelmanati in Belize, dem Swift-Fuchs in Kanada, der Suppenschildkröte auf Hawaii, in Venezuela und Australien sowie in einer Wildtierauffangstation im Ecuadorianischen Regenwald mitgewirkt. Sie arbeitete tierärztlich in vier großen Zoos und in einem Delphinarium. Sie war Tierschutzbeauftragte des Zentrums für Marine Tropenökologie und betreute sechs Jahre lang Reptilienbörsen. Frau Dörnath war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes für ihr Studium sowie ihr Aufbaustudium, der Zebra Foundation for Veterinary Zoological Education für ihren Master, von ERASMUS für ihren Studienaufenthalt in der Schweiz sowie von GOULD für ihre Teilnahme am Leadership Training Program an der Cornell University in New York. Weiterhin erhielt den Windsor Safari Park Student Award der European Association for Aquatic Mammals.

    Gegenwärtig ist sie Ansprechpartnerin für Behörden zu Fragen des Tier- und Artenschutzes sowie für Behörden und Einsatzkräfte zu Fund- und Gefahrtieren. Dr. Dörnath betreut einen Krokodilzoo, ein Schulvivarium, berät diverse zoologische Einrichtungen, Zirkusse, den Verband deutscher Circusunternehmen (VDCU), den Berufsverband der Tierlehrer, Tierheime sowie Auffangstationen. Sie berät im wissenschaftlichen Beirat eines deutschen Forsts für das Wildlife Estate Label zur Wildtiergesundheit. Frau Dörnath ist Tierschutzbeauftragte des großen Circus Belly. Sie publiziert regelmäßig, hat eine eigene Kolumne („Neues aus Klein Mexiko“) in einer Fachzeitschrift, und ihre Expertise ist von den Medien (Print, Hörfunk, Fernsehen) gefragt. Sie wird regelmäßig für Vorträge gebucht. Bei SAT-1 hat sie eine eigene TV-Serie („Tierisches aus Klein Mexiko“). Ihre absolute Herzensangelegenheit ist der Ausnahmeschimpanse Robby.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Dörnath, wenn man liest, wie viele Qualifikationen Sie haben und an wie vielen Projekten sie beteiligt sind und waren, wird einem ja schwindelig. Wie viele Stunden am Tag, Arbeiten Sie?

    Dr. Alexandra Dörnath: …fragen Sie mich lieber, wie viele Tage ich pro Stunde arbeite …

    GERATI Redaktion: Die Gründung Ihrer tierärztlichen Überweisungspraxis „Klein Mexiko“ schlug in Bremen ein wie eine Bombe. Läuft es bei Ihnen immer noch so gut?

    Dr. Alexandra Dörnath: Es läuft leider so gut, dass ich inzwischen manchmal Patienten abweisen muss, weil ein Tag nur 24 Stunden hat. Ich wünschte, ich könnte mich zweiteilen.

    Basteln gehört zu meinem Beruf. Mein Herz schlägt höher, wenn ich damit meinen geliebten Patienten helfen kann.

    GERATI Redaktion: Sie lieben Ihren Beruf vor allem, weil er Ihnen erlaubt, Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Können Sie uns das anhand von Beispielen verdeutlichen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Mein Lieblingsgeschäft ist der Baumarkt und solche Läden, die Lego verkaufen. Viele meiner täglichen Materialien kommen tatsächlich aus dem Baumarkt sowie dem Modellbau- und sonstigem Bastelbereich. Ich könnte Hunderte an Beispielen nennen … Basteln gehört zu meinem Beruf. Mein Herz schlägt höher, wenn ich damit meinen geliebten Patienten helfen kann.

    Was macht man beispielsweise mit einer Ringelnatter, die beidseitig einen Kieferbruch hat? Man näht ihr Maul für etwa 8 Wochen zu, stabilisiert ihren Kiefer mit einem Bogen aus adäquatem Draht, und lässt vorne eine kleine Lücke, damit sie züngeln und trinken kann. Nach 8 Wochen entfernt man den Draht. Der Kiefer ist wie neu …

    Was macht man mit einer Wasserschildkröte, deren Panzer zerbrach, weil sie aus hoher Höhe gefallen ist? Man stabilisiert sie, indem man ihren Schock bekämpft. Dann klebt man den Panzer mit Zweikomponentenkleber, damit er wieder stabil und wasserdicht ist. Natürlich darf der Kleber nicht direkt auf die zerbrochenen Panzerknochen aufgetragen werden. Hier appliziere ich zunächst medizinischen Knochenwachs, den es natürlich nicht im Baumarkt gibt …

    Und zu guter Letzt: was macht man mit einer Landschildkröte, die nicht mehr richtig gehen kann? Man tritt mit dem größten Reifenhersteller der Welt, mit Lego, in Kontakt und baut Legorollen an den Panzerträger …

    Und wer hat schon sein Zuhause immer dabei? Schildkröten erinnern mich daher an Reisende. Sie lassen sich dort nieder, wo es gefällt. 

    GERATI Redaktion: Ihre Lieblingstiere sind Schildkröten. Wann begann die Leidenschaft und was ist für Sie das Faszinierende an diesen Tieren?

    Dr. Alexandra Dörnath: Das stimmt nicht ganz: immer das Tier, welches ich gerade behandle, ist mein Lieblingstier, denn ich liebe alle Tiere und fühle mich als ihr „Anwalt“, der ihnen eine Stimme gibt. Allerdings habe ich eine ganz besonders ausgeprägte Leidenschaft für Panzerträger. Mein erstes Buch, an das ich mich erinnern kann und welches mir meine Oma geschenkt hatte, war übrigens eines zu Gorillas. Und der Zufall wollte es, dass ich über diese, uns so nahen Verwandten, promovieren durfte.

    Aber nochmal zu den Schildkröten: als ich auf die Welt kam, hielt meine Mutter bereits eine griechische Landschildkröte und eine Steppenschildkröte. Tante Laura und Onkel Alfred. Ich bin mit diesen Tieren aufgewachsen. Sie sind der Grund, weshalb ich unbedingt Tierarzt werden wollte. Obwohl sie keine Mimik wie wir Menschen haben, kann ich sie „lesen“ und verstehen. Sie wirken beruhigend und sind einfach wunderschön. Ich würde auch gerne einmal eine so lange Winterpause halten, wie sie es tun. Und: wer hat schon sein Zuhause immer dabei? Schildkröten erinnern mich daher an Reisende. Sie lassen sich dort nieder, wo es gefällt.

    GERATI Redaktion: Ihr Doktorvater Professor Dr. Klaus Eulenberger war seinerzeit Cheftierarzt des Leipziger Zoos und ist jetzt im „Unruhestand“ wie Sie selber mal scherzhaft erwähnt haben. Gibt es eine erzählenswerte Anekdote aus der Zeit der Gorilla-Forschung?

    Dr. Alexandra Dörnath: Bei unserer ersten Begegnung habe ich leider fast gar nichts verstanden. Sächsisch ist eben doch ganz anders als der Bremer Slang … Ich zeigte bei meiner Doktorarbeit vollen Einsatz: in dem Gästezimmer, das sich im Affenhaus eines der vielen Zoos befand, die ich für meine Datensammlung aufsuchte, konnte ich zwei Nächte nicht schlafen. Es wimmelte derart dort von Kakerlaken, dass ich beide Nächte bei Licht sitzend verbrachte … In einem anderen Zoo hingegen blieb ich länger Gast, da ich auf dem Weg dorthin in den Alpen einen Autounfall hatte. In diesem Zoo durfte ich meine Gehirnerschütterung auskurieren.

    Ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich so viele wunderbare Zoos besuchen konnte und dort Menschen- und Menschenaffenpersönlichkeiten begegnen durfte. Niemals werde ich die stimulierenden Unterhaltungen, insbesondere mit dem Ethologen Jörg Hess, vergessen. Aber alle Tierpfleger, Tierärzte und Biologen werden mir für immer in Erinnerung bleiben.

    Wer eine Hundenummer im Zirkus beobachtet, sieht, mit welcher Begeisterung diese Zirkustiere dabei sind: Schwanzwedeln, leuchtende Augen, hoher Aufmerksamkeitspegel, Spielgesicht. Für sie ist das ein Riesenspaß.

    Zirkustiere freuen sich auf ihren Auftritt, auf die Vorführsituation, die eindeutig für sie etwas Angenehmes, heiß Erwartetes ist. Diese Beobachtungen werden gestützt durch wissenschaftliche Hormontests, deren Ergebnisse zeigen, dass untersuchte Elefanten, Löwen und auch der Schimpanse „Robby“ tiefenentspannt sind.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Yvonne Würz ist für Peta die „Fachreferentin für Tiere in Zoo und Zirkus“. Sie sagt im MDR Beitrag „Zoff in der Manege“ ab Min. 7:36 Folgendes:

    „Wir von Peta stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“

    Viele Menschen sind wegen solcher Aussagen verunsichert, ob der Zirkus ein guter Platz für Tiere ist. Können Sie als Expertin einmal ausführlich erklären, wie Ihre Sicht der Dinge ist?

    Dr. Alexandra Dörnath: Peta verleiht seinen Mitarbeitern Fantasie Titel. Hauptaufgabe dieser „Fachreferenten“ ist es wohl, zur Steigerung der Spendeneinnahmen den Menschen Horrorgeschichten zu erzählen. Yvonne Würz hat noch nie in ihrem Leben in einem Zoo oder in einem Zirkus gearbeitet. Auf Deutsch gesagt: Sie hat noch nie in ihrem Leben einem Tiger den Arsch geputzt. Sie hat also gar keine praktische Kenntnis von Dingen, über die sie dennoch spricht. In ihrem Studium hat sie sogar Tierversuche durchgeführt. Was sie aber sehr gut versteht ist, wie man für den Bettelverein Peta Tierliebhabern das Geld aus der Tasche zieht. Diese denken, sie spenden für einen guten Zweck, in Wahrheit finanzieren sie aber die Gehälter der Tierrechtler.

    Ein gut geführter Zirkus – das ist ein wirklich guter Ort für Tiere. Ich werde Ihnen etwas über Wissenschaft kontra Märchen erzählen: Wer eine Hundenummer im Zirkus beobachtet, sieht, mit welcher Begeisterung diese Zirkustiere dabei sind: Schwanzwedeln, leuchtende Augen, hoher Aufmerksamkeitspegel, Spielgesicht. Für sie ist das ein Riesenspaß. Wieso soll es bei Pferden, Seelöwen, Kamelen, Elefanten, Lamas, Affen, Großkatzen anders sein? Naht ihr Auftritt mit entsprechender Musik stehen sie am Gehege bereit. Wird dies geöffnet, eilen alle zur Manege. Ethologen nennen dies positives Appetenzverhalten: Zirkustiere freuen sich auf ihren Auftritt, auf die Vorführsituation, die eindeutig für sie etwas Angenehmes, heiß Erwartetes ist. Diese Beobachtungen werden gestützt durch wissenschaftliche Hormontests, deren Ergebnisse zeigen, dass untersuchte Elefanten, Löwen und auch der Schimpanse „Robby“ tiefenentspannt sind.

    Tierlehrer im Zirkus mit moderner, tiergerechter Haltung lieben ihre Tiere und die Tiere lieben sie. Nirgendwo sonst ist die Mensch-Tier-Beziehung so eng und so weit entwickelt wie hier. Ihre Harmonie ist entscheidend für das Wohlbefinden, dem vornehmsten Ziel aller Tierhaltungen. Hierfür ist v. a. die Vorerfahrung entscheidend, nicht so sehr der Unterschied Haus-/Wildtier. Tiergerechte Haltung hat nichts mit Domestikation, sondern mit individueller Zahmheit zu tun.

    Zirkus kennt keine Eintönigkeit: an jedem neuen Ort gibt es neue Verhältnisse, Bodenbeschaffenheit und Eindrücke. Und was das Reisen, den sogenannten Platzwechsel anbelangt: Dieser ist mitnichten Stress für Zirkustiere – die Tiere steigen, im Gegensatz zu Zootieren oder Schlachttieren, gerne in ihre Wagen ein. Sie sind dies gewohnt und es ist Teil der Abwechslung für sie. Ich begleite regelmäßig Transporte mit Zirkustieren und weiß, dass die Tiere tiefenentspannt sind. Wir haben auch dies mit Stresshormonmessungen nachgewiesen.

    Tiere messen ihr Glück übrigens nicht mit dem Zollstock, sie fühlen. Wichtiger als Gehegegröße sind Struktur und Beschäftigung. Letztere hält in Form von Ausbildung und Vorführung mental und körperlich fit. Wer Sternstunden der Mensch-Tierkommunikation erleben möchte, wohnt der Übungsstunde eines guten Tierlehrers bei. Mit seinem „verlängerten Arm“, der Peitsche oder dem Stock, gibt er den Takt an – wie ein Dirigent in einem Orchester. Niemals schlägt er den Schützling. Weshalb auch sollte er das Tier, welches er liebt, achtet und außerdem Geld mit diesem verdient, schlecht behandeln?

    Tiere im Zirkus sind sicherer, aufmerksamer, wacher und aufgeweckter als ihre Artgenossen in der Wildnis oder im Zoo. Sie zeigen keine Kunststücke, sondern natürliche Verhaltensweisen. Ihr Leben ist reizvoll, sie erreichen ein hohes Alter und sind vor Krankheiten, Raubtieren, Verhungern und Wilderern geschützt. Keine andere Haltung wird übrigens so oft tierärztlich überwacht. Tierrechtler ignorieren die von namhaften Verhaltensbiologen vorgelegten Forschungsergebnisse. Sie veranstalten eine Hexenjagd auf den klassischen Zirkus, der ein Teil der Kultur Europas ist. Dass Zirkustiere leiden, ist ein Märchen. Sie können den Zirkus mit gutem Gewissen besuchen. Zirkus ist ein guter Ort für Tiere!

    Robby wurde von Peta als Gelddruckmaschine missbraucht.

    GERATI Redaktion: Seit wann drängte Peta darauf, dass der Ausnahmeschimpanse Robby, der der letzte Menschenaffe in einem deutschen Zirkus ist, aus seinem Zuhause gerissen und von seiner Menschenfamilie getrennt werden soll?

    Dr. Alexandra Dörnath: Im Oktober 2011 schrieb ein sogenannter Fachreferent von Peta an die Veterinärbehörde in Celle. Nach meiner Kenntnis gab es da keinen speziellen Auslöser. Vermutlich hat Peta überlegt, womit sie als Nächstes am besten Geld erbetteln können. Und Robby eignet sich da für die Tierrechtler ganz hervorragend. Sie haben ihn für eine Kampagne missbraucht, viel Geld mit dem Thema erbettelt, welches Robby nie zugutekam. Robby wurde von Peta als Gelddruckmaschine missbraucht. Ich selber habe mich erst seit April 2017 aktiv mit der Thematik um Robby auseinandergesetzt, als RTL mich angerufen hatte, um nach meiner Expertise zu dem Thema zu fragen.

    Alleine das Ansinnen, diesen beinahe ein halbes Jahrhundert unumkehrbar auf den Menschen geprägten Schimpansengreis seiner Familie entreißen zu wollen, ist inkompetent und, für den Fall des Durchführens, tierschutzwidrig.

    GERATI Redaktion: Die Organisation Peta schreibt auf ihrer Webseite, dass mehrere Gutachter und Primatologen den Umzug von Robby in eine Schimpansenauffangstation befürwortet hätten. Konkret waren dies Dr. Pierre Grothmann sowie die Psychologin Signe Preuschoft. Hatten diese Gutachter überhaupt das entsprechende Fachwissen, um eine solche Aussage treffen zu können?

    Dr. Alexandra Dörnath: Nein. Leider nicht. Robby’s Leben und das Leben der Zirkusfamilie Köhler hat diese „Experten“ auch nicht wirklich interessiert. Es ging hier um das Erreichen eines politisch-ideologischen Zieles, nämlich darum, Robby wegzusperren. In eine sogenannte Auffangstation. Um jeden Preis. Diese Auffangstation gleicht einer Nervenheilanstalt für Schimpansen. Hier bekommen unsere nächsten Verwandten „bunte Pillen“ – sie werden hier unter Psychopharmaka gesetzt. Und hier wird tatsächlich die Euthanasie dieser wunderbaren Menschenaffen offen diskutiert. Eine skandalöse Option. Dies belegt der Dokumentarfilm „Der Schimpansen-Komplex“. Mitarbeiter schildern hier ihre Albträume mit den Insassen. Tötet man eigentlich seine Schützlinge? Lässt man sie aneinandergeraten, bis Blut fließt? Hierhin gehört Robby definitiv nicht. Er ist nämlich nicht verhaltensgestört, sondern auf eine andere Art, nämlich auf uns, auf den Menschen, geprägt. Leider war kein Verhaltensforscher vor Gericht geladen, der dies hätte verständlich erörtern können.

    Alleine das Ansinnen, diesen beinahe ein halbes Jahrhundert unumkehrbar auf den Menschen geprägten Schimpansengreis seiner Familie entreißen zu wollen, ist inkompetent und, für den Fall des Durchführens, tierschutzwidrig. Robby gehört nicht in eine Nervenheilanstalt. Diese Gutachter haben die Biologie einer irreversiblen Prägung eines Schimpansen auf den Menschen und ihre Folgen nicht begriffen.

    Konkret ist Folgendes zu den beiden „Experten“ zu sagen: Die von der Veterinärbehörde beauftragte Psychologin bezieht ihr Salär von der Tierrechtsorganisation „Vier Pfoten“. Sie ist daher also befangen und den Tierrechtlern ideologisch verpflichtet. Eigentlich nicht nachvollziehbar, dass diese Person von der Behörde gehört wurde, denn Behörden sind dem Grundsatz der Neutralität verpflichtet. Aber die Behörde stand unter Druck von Peta und sie erweckte so vermutlich den Anschein, einer „Expertenmeinung“ zu folgen.

    Der vom Gericht bestellte Gutachter, ein Tierarzt, sagt im allerletzten Satz seines Gutachtens über sich selbst: „… Ich bin aber kein ausgewiesener Spezialist für Menschenaffen, Tierverhalten oder Psychologie“. Dieser Satz bedeutet im Umkehrschluss eigentlich, dass diese Person nicht befähigt ist, in diesem Fall ein adäquates Gutachten zu erstellen. Übrigens: tierärztlich untersucht hat dieser Veterinär Robby auch nie. Das ist aber insofern wichtig, als dass alte, insbesondere männliche Schimpansen prädisponiert sind für Herzprobleme. Anatomische Strukturen des Schimpansen hat er allerdings in seinem amateurhaften Gutachten fehlerhaft benannt. Natürlich aber gab es Geld für das Verfassen dieses Gutachtens. Und das nicht zu wenig. Diese Person hätte Robby’s Leben auf dem Gewissen gehabt, wenn das Oberverwaltungsgericht seiner Meinung gefolgt wäre. Er hat vor Gericht behauptet, auf eine andere Art geprägte Tiere litten häufiger an Verhaltensstörungen als solche, die auf ihre eigene Art geprägt sind. Dies ist eine wissenschaftlich nicht belegte Behauptung und verhaltensbiologisch allergrößter Unfug. Viele Kollegen, auch Amtstierärzte, sind der festen Überzeugung, dass dieser Tierarzt sich für seine Fehleinschätzung wirklich schämen und seine Berufswahl überdenken sollte.

    Wirklich renommierte Primatologen, wie der inzwischen pensionierte Prof. Dr. Kaup vom Deutschen Primatenzentrum, sowie der Zoodirektor von Osnabrück, Prof. Dr. Böer, sind in ihren Aussagen von der Behörde ignoriert worden. Beide warnten vor der Entnahme Robby’s. Da diese nicht in die Ideologie der Celleschen Veterinärbehörde passten, wurden ihre Warnungen ignoriert. Auch der renommierte Verhaltensforscher Dr. Birmelin sowie der auf Verhalten spezialisierte Veterinärmediziner Prof. Dr. Hackbarth sahen bei einer Herausnahme Robby’s ein tödliches Ende für diesen voraus. Mein Doktorvater, Prof. Dr. Eulenberger, der vor etwa 20 Jahren als Cheftierarzt des Leipziger Zoos an der Entstehung von Pongoland mitgewirkt hatte, sowie Dr. Rietschel, Jahrzehnte Tierarzt der Stuttgarter Wilhelma, sind beide die in Deutschland erfahrensten klinischen Tierärzte für Menschenaffen. Beide wurden natürlich nicht gefragt. Wer sich in Deutschland professionell mit Schimpansen auseinandersetzt, kommt an diesen beiden Tierärzten aber nicht vorbei. Auch Grothmann kennt diese, hat sie bemerkenswerterweise aber nicht zu Robby befragt. Beide hätten sich deutlich für den Verbleib von Robby bei seiner Familie ausgesprochen.

    Als das Thema bei der Tagung der European Primate Veterinarians in Göttingen im Jahre 2017 mit etwa 60 internationalen Kollegen diskutiert wurden, schüttelten alle ihren Kopf, wie jemand nur auf die Idee gekommen war, die Herausnahme eines alten, nicht Verhaltens gestörten, wohl aber fehl geprägten Schimpansen, anzuordnen. Hier lag grobe Inkompetenz vor. Leider wagten es Amtsveterinäre anderer Landkreise nicht, ihre Celleschen Kollegen hierauf anzusprechen. Ich hätte hier mehr Sachverstand und Rückgrat gegenüber Peta seitens der Behörde in Celle erwartet. Allerdings sehen manche Tierrechtler aus, als entstammten sie direkt dem Schwarzen Block. Wer weiß, was da so hinter den Kulissen vorgefallen ist.

    Im letzten Moment wurde dort Robby vor dem behördlichen Irrsinn und den unwissenden Tierrechtlern gerettet.

    GERATI Redaktion: Der Rechtsstreit ging über viele Jahre, kostete Einiges an Geld und Nerven. Robby darf nun aber seinen Lebensabend mit Zirkusdirektor Klaus Köhler im Circus Belly verbringen. Welche Rolle spielten Sie in dieser unendlichen Geschichte?

    Dr. Alexandra Dörnath: RTL kontaktierte mich am 28. April 2017, einen Tag nach der mündlichen Verhandlung, die vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg stattgefunden hatte. Hier war die Abgabe von Robby aus dem Circus Belly verhandelt worden. Es standen sich Klaus Köhler und die Veterinärbehörde Celle gegenüber. Mittendrin ein völlig inkompetenter, vom Gericht bestellter Gutachter. RTL wollte von mir wissen, was ich von der Angelegenheit hielte. Meine Antwort war: die Entnahme dieses auf den Menschen geprägten, uralten Schimpansen aus seiner „Familie“ führe zu seinem Tode. Doch nicht nur der Affe würde an gebrochenem Herzen sterben, auch Klaus Köhler und seine Ehefrau Waltraut. Das war meine Einschätzung der Lage.

    Nachdem ich einige Nächte gegrübelt hatte, kontaktierte ich Klaus Köhler und bot ihm meine Hilfe an. Bis dahin waren wir beide uns nicht begegnet. Eineinhalb intensive Jahre kämpften wir gemeinsam gegen diesen behördlichen Irrsinn. Und wir sollten gewinnen. Klaus Köhler erhielt vor der nächsten Instanz, dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg, also nicht nur ein Urteil, sondern auch Recht. Somit war Robby’s Leben gerettet.

    Auch für mich war das Ganze hochemotional: Es war so, als kämpfte ich um das Leben meines eigenen Affen. Ich habe meine Praxis für diesen Kampf komplett umstrukturiert. Viele wunderbare Menschen haben uns in diesem Kampf unterstützt.

    Bei der Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht war ich das rechtliche Hilfsmittel des Rechtsanwaltes von Klaus Köhler. Im letzten Moment wurde dort Robby vor dem behördlichen Irrsinn und den unwissenden Tierrechtlern gerettet. Wäre anders entschieden worden und wäre Robby infolge dessen mit Gewalt der Zirkusfamilie entzogen worden, dann lebte Robby heute nicht mehr. Er wäre qualvoll zugrunde gegangen. Davon bin ich fest überzeugt. Ich sage Ihnen aber eines: Selbst wenn das Gericht anders geurteilt hätte, wir alle hätten unser Leben gegeben, Robby vor den Behördenvertretern zu beschützen!

    Inzwischen haben sich diverse Amtstierärzte bei mir gemeldet und sich bedankt, dass ich mich eingemischt habe. Sie konnten ihre Kollegen in Celle einfach nicht verstehen. Drei Jahre danach kann ich zu Recht sagen: ein Leben ohne Robby und ohne die Zirkusfamilie Köhler – für mich inzwischen unvorstellbar! Zirkusdirektor Klaus Köhler und ich haben inzwischen sogar gemeinsam das Schimpansen-Kompetenzzentrum gegründet. Robby wird uns lebenslänglich verbinden.

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    Wer für Robby Spenden möchte kann das hier tun:

    IBAN DE 28 2579 1635 15600 29700

    Volksbank Südheide eG

    Waltraut Köhler

    Verwendungszweck: Spende für Robby

    Aber auf der Peta Kids – Seite werden so einige Märchen erzählt.

    GERATI Redaktion: Auf der Peta Kids Seite wird den Kindern erzählt, dass den Tieren bei der Pferdeshow Cavalluna weh getan wird. Ist dem so?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ich war noch nie bei dieser Show, kann dies daher nicht beurteilen. Aber auf der P€TA Kids – Seite werden so einige Märchen erzählt. Kindern werden dort Besuche im Zoo und Zirkus madig gemacht. Angler und Jäger werden diffamiert. Und die Höhe der Gehirnwäsche findet statt durch dort als „Klassensets“ bestellbare Materialien für den Unterricht. Mit Letzterem werden sich demnächst die Kultusminister einiger Länder auseinandersetzen, denn es gibt Anfragen seitens der jeweiligen Opposition hierzu.

    Ich treibe mich nicht bei Facebook & Co. herum, wo die meisten hinter anonymen Pseudonymen ihr Unwesen und ihre Hetze betreiben. Ich lebe in der realen Welt.

    GERATI Redaktion: Jeder, der sich öffentlich gegen die Meinung von selbsternannten Tierrechtlern stellt, ist der Gefahr eines Shitstorms ausgesetzt. Egal, wie viel fachliche Kompetenz er auch vorweisen kann. Wie gehen Sie mit solchen Anfeindungen um?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ich sag nur: viel Feind, viel Ehre. Die Tierrechtler disqualifizieren sich mit ihren Aussagen selber. Jeder, der ein Gehirn hat und dies auch benutzt, bemerkt dies. Ich entziehe mich dieser Dummheit aber größtenteils, denn ich treibe mich nicht bei Facebook & Co. herum, wo die meisten hinter anonymen Pseudonymen ihr Unwesen und ihre Hetze betreiben. Ich lebe in der realen Welt.

    GERATI Redaktion: Am 14. Oktober 2019 fand eine öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wildtierhaltung im Zirkus jetzt beenden“ statt. Kamen Sie dort als Expertin zu Wort?

    Dr. Alexandra Dörnath: Für diese Anhörung war ich als Expertin angefragt worden, konnte aber nicht rechtzeitig auf diese Anfrage reagieren. Alles musste sehr schnell gehen. Zum Zeitpunkt der Anfrage war ich Moderatorin einer Biouniversitätsmatinee. Ich steckte in einem abgelegenen Waldgebiet. Dort hatte ich keinen Empfang. So reagierte ich 48 Stunden zu spät. Ich habe allerdings im Vorfeld eine schriftliche Stellungnahme zur Haltung sogenannter Wildtiere im Zirkus abgegeben, die ich Ihrer Leserschaft als Anhang zu diesem Interview zur Verfügung stelle.

    Stellungnahme von Dr. Alexandra Dörnath zur Haltung sogenannter Wildtiere im Zirkus PDF-Dokument 

    Erstaunt und enttäuscht war ich über die Auswahl der Experten. Es waren Ideologen vor Ort, die die Arbeit des Tierlehrers nicht kennen und würdigen, sondern diese mit Vorurteilen behaftet verurteilen.

    GERATI Redaktion: Wie haben Sie den Verlauf der Anhörung als Zuschauer wahrgenommen? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt Hoffnung, dass die Angelegenheit zugunsten Ihrer Position ausgeht?

    Dr. Alexandra Dörnath: Selbstverständlich wurde der Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN abgelehnt. Das war nicht anders zu erwarten. Zum Glück geht die Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft den Tierrechtler-Phrasen nämlich nicht auf den Leim. Dass wohl der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dieser Antrag nicht als so wichtig erschien, zeigte sich auch darin, dass Frau Renate Künast die einzig anwesende Vertreterin dieser Fraktion war. Wir konnten sie von den Zuschauerrängen beobachten, wie sie sich während beinahe der gesamten Veranstaltung mit ihrem Smartphone beschäftigte.

    Die Anhörung allerdings war unfair. Der Moderator achtete nicht auf gleichmäßige Zeitfenster für jeden der geladenen Experten. Die Befürworter des Antrages durften mehr Zeit nutzen für ihre jeweiligen Stellungnahmen als die beiden anwesenden Tierlehrer und der Verhaltensforscher. Erstaunt und enttäuscht war ich über die Auswahl der Experten. Es waren Ideologen vor Ort, die die Arbeit des Tierlehrers nicht kennen und würdigen, sondern diese mit Vorurteilen behaftet verurteilen. Auch eine Landestierschutzbeauftragte durfte leider unqualifiziertes Zeug verbreiten. Sie hielt sich nicht an vorgeschriebene Redezeiten und las ihre Stellungnahmen unprofessionell und unsicher ab.

    GERATI Redaktion: Tierrechtler behaupten häufig aufgrund kurzer Videosequenzen, die gezeigten Tiere hätten eine Verhaltensstörung. Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagt dazu, dass man sich schon die Mühe machen müsse, über einen langen Zeitraum das Tier zu beobachten, um feststellen zu können, ob dieses verhaltensgestört sei. Stimmen Sie dem zu?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ja. Es muss alles immer im Kontext beobachtet und eingeschätzt werden. Wenn ein Elefant z. B. den Kopf hin und her wiegt, dann hat er nicht immer die Verhaltensstörung des „Webens“. Oft kommt gerade der Pfleger oder der Tierlehrer mit Futter um die Ecke. Eine vergleichbare Aufregung zeigt meine Hündin, wenn es Futter gibt: Sie beginnt auf der Stelle zu traben.

    Aber wer zehn Eier für 1 € kauft, wer sechs Koteletts für 2 € erwirbt, der handelt verantwortungslos und macht sich mit schuldig an diesem grausamen System unaufhörlicher und grenzenloser Tierquälerei.

    GERATI Redaktion: Die Bedingungen der Hühnermaststallhaltung in Deutschland bringen Sie auf die Palme. Was müsste passieren, um Sie zufriedenzustellen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Jegliche Massentierhaltung ist grausam und sofort abzuschaffen. Egal ob die von Huhn, Pute, Schwein oder Rind. Tiere müssen tiergerecht leben. Ein Huhn, das etwa die Fläche eines DIN-A3-Blattes zum Leben hat, nie die Sonne sieht, nie den Regen im Gefieder und auf der Haut spürt, nie frische Luft atmet und nie im Sand baden und scharren kann, kann sein Verhalten nicht ausleben. Eine Sau, die sich nicht drehen kann – das ist Tierquälerei! Verbraucher müssen endlich Verantwortung übernehmen und bereit sein, mehr Geld für tierische Produkte auszugeben. Aber: wer zehn Eier für 1 € kauft, wer sechs Koteletts für 2 € erwirbt, der handelt verantwortungslos und macht sich mit schuldig an diesem grausamen System unaufhörlicher und grenzenloser Tierquälerei.

    Um mich zufriedenzustellen, muss also die gesamte Massentierhaltung abgeschafft werden. Und zwar sofort.

    Auch der Zuchtbrand, sowohl als Heiß- oder als Kaltbrand, ist für das Pferd in Deutschland erlaubt. Ich kann einfach nicht glauben, dass unser Tierschutzgesetz Verbrennungen dritten Grades erlaubt!

    GERATI Redaktion: Wie steht aus Ihrer Sicht eigentlich das Deutsche Tierschutzgesetz im internationalen Vergleich da?

    Dr. Alexandra Dörnath: Im internationalen Vergleich haben wir sicherlich eines der besten Tierschutzgesetze weltweit. Der Grundsatz dieses Gesetzes lautet „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen“ (§ 1 Satz 2). Tierschutz ist verfassungsrechtlich Staatsziel nach Art. 20a unseres Grundgesetzes.

    Jeder Tierhalter, egal ob gewerblich oder privat, muss sich an dieses Gesetz halten. Aber nicht nur jeder Hundehalter, jeder Tierlehrer, jeder Zirkusdirektor, jeder Zoodirektor, jeder Bauer, Jäger, Angler oder Imker muss sich an dieses Gesetz halten, sondern jeder Mensch in der Bundesrepublik Deutschland muss alle Tiere nach den Worten dieses Gesetzes behandeln. Ob gegen dieses Gesetz verstoßen wird, liegt also in der Hand jedes einzelnen Menschen. Leider gibt es aber Tierquäler.

    Skandalös allerdings finde ich, dass dieses Tierschutzgesetz die von mir kritisierte tierquälerische Massentierhaltung ermöglicht. Außerdem dürfen in Deutschland männliche Küken bei lebendigem Leibe geschreddert werden. Jeden Tag. Ein weiterer Skandal ist die bis jetzt noch mögliche Kastration von Ferkeln ohne Betäubung. Die zukünftig angedachte Betäubung mittels Gasnarkose ist für mich aus Tierarztsicht nicht nachvollziehbar, denn eine Gasnarkose wirkt nicht schmerzlindernd. Auch der Zuchtbrand, sowohl als Heiß- oder als Kaltbrand, ist für das Pferd in Deutschland erlaubt. Ich kann einfach nicht glauben, dass unser Tierschutzgesetz Verbrennungen dritten Grades erlaubt!

    Sie sehen also, auch unser im internationalen Vergleich eigentlich gutes Tierschutzgesetz erlaubt täglich dennoch millionenfache Tierquälerei. Dies muss umgehend geändert werden!

    GERATI Redaktion: Die deutsche Handballnationalmannschaft setzt sich in einer Peta-Kampagne für Robben ein. Sie unterstützt damit eine Organisation, die permanent Zoos, Zirkusse, Angler, Jäger, Reiter und auch Imker mit ihren der Natur entfremdeten Ansichten schikaniert. Sie, Frau Dr. Dörnath, sind ja Unterstützerin zahlreicher Artenschutzprojekte und haben z. B. Ohrenrobben auf Galápagos studiert. Können Sie den Herrschaften mal einem Tipp geben, in welche Projekte sie besser und investieren, um Robben zu helfen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Als alte Handball-Leistungssportlerin frage ich mich zunächst: haben diese Handballer einen Ball zu viel an ihren Kopf bekommen?

    Wenn sie Geld übrighaben, dann gibt es deutlich sinnvollere Empfänger als der Rachen von Peta. Konkret kann für den Artenschutz von Ohrenrobben auf Galápagos direkt an die Charles-Darwin-Station gespendet werden. Für Hundsrobben in der Nordsee gibt es diverse Seehundstationen (z. B. Pieterburen, Norddeich, Friedrichskoog), die sich über Unterstützung freuen.

    Stellen Sie sich vor, Peta Deutschland wird die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das bedeutet hohe Steuernachzahlungen und die folgende finanzielle Pleite. Ein Traum für jeden wahren Tierschützer, denn dann würden mit Sicherheit mehr Gelder in den Tierschutz fließen!

    GERATI Redaktion: Was halten Sie davon, Peta die Gemeinnützigkeit abzuerkennen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Rein steuerrechtlich gesehen ist für mich völlig unverständlich, weshalb Peta überhaupt Spendenbelege ausstellen darf. Dr. Gero Clemens Hocker von der FDP hat glücklicherweise bereits einen Antrag im Finanzausschuss des Bundestages gestellt, damit Peta die Gemeinnützigkeit aberkannt wird.

    § 52 der Abgabenordnung regelt, was gemeinnützige Zwecke sind: „Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern.“ Unter (2) 14. ist „die Förderung des Tierschutzes“ aufgeführt. Tierrechtsorganisationen sind nicht förderungswürdig, denn deren Ziele sind nicht in der Abgabenordnung aufgeführt. Die Forderung von Tierrechten ist daher nicht als Förderung der Allgemeinheit anerkannt. Stellen Sie sich vor, Peta Deutschland wird die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das bedeutet hohe Steuernachzahlungen und die folgende finanzielle Pleite. Ein Traum für jeden wahren Tierschützer, denn dann würden mit Sicherheit mehr Gelder in den Tierschutz fließen!

    Tierschutz ist eines der höchsten Güter und deshalb als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Die Förderung des Tierschutzes ist selbstverständlich gemeinnützig. Tierrechtler, die auf diesen Zug aufspringen und Geld erbetteln wollen, sind für den tierlieben Bürger aber nicht leicht zu enttarnen. Hier muss der Staat eingreifen, indem er die Einnahmen von Tierrechtlern besteuert.

    GERATI Redaktion: Was halten Sie als promovierte Tierärztin, die sogar einen Master in Wild Animal Health (Wildtiergesundheit) am Londoner Zoo erworben hat, davon, dass Tierrechtler fordern, Zirkusdirektor Klaus Köhler müsse in Zeiten der Corona-Pandemie einen Mundnasenschutz im Umgang mit dem Ausnahmeschimpansen Robby tragen?

    Ich habe „Fernweh“ nach einer „Höhle“, in der ich wie ein Eremit sitzen und Bücher über das Erlebte schreiben kann. Das wäre mein noch verbliebener Lebenstraum.

    Dr. Alexandra Dörnath: Robby gehört zur Familie von Klaus Köhler. Klaus Köhler trifft für seinen Schimpansen genau dieselben Sicherheitsvorkehrungen wie für sich selber, seine Frau, seine Kinder und Enkelkinder. Und das ist genau richtig so. Robby ist für Klaus Köhler wie ein eigenes Kind. Niemals würde er etwas tun, was ihm schaden könnte.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Dörnath, zum Abschluss noch eine Frage: bevor Sie in Bremen „sesshaft“ wurden, waren Sie weltweit unterwegs. Sie haben u. a. auf Galápagos, Hawaii, den Hebriden, in Belize, Kanada, Venezuela, Australien sowie im Amazonas-Regenwald gearbeitet. Packt sie nicht manchmal das Fernweh?

    Dr. Alexandra Dörnath: Nicht mehr, denn ich habe eigentlich alles erlebt: von der Schwüle des Regenwaldes bis hin zur Schneewüste bei minus 20 °C, von heißen Vulkaninseln bis hin zur Arbeit auf rauer See bei Windstärke 12.

    Ich habe „Fernweh“ nach einer „Höhle“, in der ich wie ein Eremit sitzen und Bücher über das Erlebte schreiben kann. Das wäre mein noch verbliebener Lebenstraum.

    Leider fallen immer noch zu viele Menschen auf euch herein.

    GERATI Redaktion: Möchten Sie noch Worte an Peta richten?

    Dr. Alexandra Dörnath: Diese Worte gehen nicht nur an Peta, sondern an alle vergleichbaren Tierrechtsorganisationen, wie z. B. „Vier Pfoten“, „Tierrechte Bayern“ oder „Pro Wildlife“, sowie an alle, die Teil oder Unterstützer dieser Tierrechtsindustrie sind:

    Liebe Tierrechtler, lasst doch einfach die Menschen in Ruhe, die mit ihren Schützlingen in Frieden und Freiheit leben wollen. Menschen brauchen nämlich Tiere, und Tiere brauchen Menschen. Es gibt Gründe, weshalb Tiere in menschlicher Obhut grundsätzlich älter werden als ihre Artgenossen im natürlichen Lebensraum: Diese Tiere sind nämlich behütet. Lasst doch einfach Euer erbetteltes Geld wirklich den Tieren zugutekommen, die in Not sind! Setzt es ein für Tierschutz, nicht für die Verbreitung einer sektenartigen Tierrechtsideologie! Wo seid Ihr z. B. jetzt, in Zeiten von Corona, wo dringend Futterspenden im Zoo und Zirkus benötigt werden?

    Ihr Tierrechtler seid in eurer Mehrheit leider Pseudoexperten. Ihr erbettelt Geld mit Unwahrheiten. Leider fallen immer noch zu viele Menschen auf euch herein.

    Ausgewählte TV-Beiträge über die praktische Arbeit der renommierten Expertin für Zoo-, Zirkus- und Wildtiere sowie exotische Heimtiere, Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, MSc Wild Animal Health:

    ZDF Mittagsmagazin mimaMenschen: Tierärztin für Exoten https://www.facebook.com/morgenmagazin/videos/2155383681145105/

     

    SAT-1: Schildkröte kann dank Mini-Reifen wieder laufen

    https://youtu.be/W-X2daxR95k

     

    buten un binnen: Mini-Rollstuhl für Schildkröte

    https://www.facebook.com/butenunbinnen/videos/1259976117373711/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Besuch im Krokodilzoo

    http://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-bremer-tieraerztin-besucht-reptilienhaus/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Untersuchung Ausnahmeschimpanse

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-zirkusaffe-robby-muss-zur-kontrolle/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin versorgt Gepardendame und Äffchen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-versorgt-gepardendame-und-aeffchen/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin auf Hausbesuch bei einer Hühnerhalterin

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-auf-hausbesuch-bei-einer-huehnerhalterin/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Bremer Tierärztin versorgt Papageien und Schlangen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-bremer-tieraerztin-versorgt-papageien-und-schlangen/

    Tierisches aus Klein Mexiko: Exoten-Ärztin untersucht Zirkustiere

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-exoten-aerztin-untersucht-zirkustiere/

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin untersucht Reptilien und Menschenaffen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-untersucht-reptilien-und-menschenaffen/

     

    SAT-1 Frühstücksfernsehen: Bananenspinne im Supermarkt:

    https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-dauererektion-durch-giftspinne-clip

     

    SAT-1 Frühstücksfernsehen: Bauchweh bei den Bartagamen: https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/bauchweh-bei-den-bartagamen-clip

  • Peta demonstriert vor der WHO – oh sind die Dumm man

    Peta und deren Unterstützer, sind komplett Inkompetent und reihen sich in die endlos werdende Schlage, veganer Weltverschwörung, ein.

    Die Führung der veganen Weltverschwörung hat derzeit Attila Hildmann übernommen. So ruft er zu Demonstrationen auf und nimmt mit seinem ganz unveganen Porsche an Autokorsos, gegen die Corona-Krise teil. Denn der Kampf gilt nicht mehr dem Fleischverzehr, sondern dem Coronavirus, oder besser gesagt, gegen die Schutzmaßnahmen, die durch die Regierung getroffen wurden.

    Durch sein Auftreten, sorgte er dafür, dass seine Produkte aus vielen Märkten ausgelistet wurden. So ist bei Hildmann nicht der Coronavirus an seiner Existenzzerstörung schuld, sondern gänzlich er selbst. Schade ist es nur, das er dadurch selbst Arbeitsplätze, die er geschaffen hatte, vernichtet und somit weitere Existenzen gefährdet. Aber in diesem Artikel soll es nicht um Hildmann gehen, sondern um die pure Verdummung von Peta und deren Unterstützer!

    Ja auch Hildmann hetzt gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wirft Großspendern wie Bill Gates vor, die wildesten Fantasie-Experimente bis hin zur Regelung des Bevölkerungswachstums vorzunehmen. In dieser Phase kommt nun Peta an und schickt ein paar ihrer nicht ganz auf dem Laufenden zu sein, scheinenden Mitarbeiter, zu Fuß nach Genf! Zu Fuß? Ja Peta gibt seit 2017 nach eigenen Angaben keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Die Mitarbeiter von Peta müssen also sich zu Fuß auf den Weg machen und unter Brücken als Obdachlose kampieren.


    PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI
    PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ / GERATI

    Bereits im Jahr 2018 forderte Peta in einem Artikel und rief zur „Rettet unsere Haut“ auf. GERATI kreierte dann diese gelungene Fotomontage, die Edmund Haferbeck an seinem neuen Schlafplatz aufzeigt! Und tatsächlich, seit 2017 gibt Peta nach eigenen Angaben, keine Kosten mehr für Reisekosten und Unterkünfte aus. Das bedeutet die Peta Mitarbeiter sind so doof und zahlen die Reise und Übernachtungskosten aus der eigenen Tasche oder sie laufen einfach zu Fuß und schlafen wie auf der Fotomontage präsentiert unter Brücken.

    Es sollte deshalb auch nicht verwundern, dass am Ziel der Reise immer nur ein paar Unterstützer von Peta ankommen


    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland
    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland

    So schafften es gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter die in chemischen Schutzanzügen antraten, vor die Zentrale der WHO in Genf!

    Man fordert in der Demonstration die WHO auf, dass diese Lebendtiermärkte schließen sollten!

    Allein bei dieser Forderung zeigt sich bereits die Dummheit von Peta und deren Unterstützern.

    Die WHO kann überhaupt keine Lebendtiermärkte schließen, sondern wenn überhaupt nur eine Empfehlung aussprechen. Dasselbe gilt auch für die immer wieder in den letzten Wochen verteufelten Impfprogramme der WHO, weltweit.

    Die WHO spricht eine Empfehlung aus und jedes Land muss selbst entscheiden wie sie auf diese Empfehlung reagiert.

    WHO kann also keine Lebendtiermärkte verbieten

    So fordert Peta wieder einmal auf dummer Art und Weise Sachen, die der Empfänger der Forderung überhaupt nicht umsetzen kann. Die WHO besitzt nirgendwo auf der Welt eine Executive und kann eine solche Forderung überhaupt nicht umsetzten!

    Peta behauptet, dass der Verkauf von Lebendtieren schuld an der Pandemie sei. Bis heute ist kein endgültiger Beweis erbracht worden. Der Coronavirus soll einerseits von einer Fledermausart abstammen, andererseits verweist seine Genstruktur auf Gürteltiere. Die Fledermausart, an der der Virus nachgewiesen wurde, lebt nur nicht in Wuhan, sondern mehrere Tausende Kilometer entfernt. Also bisher ist das alles nur eine Vermutung, die Peta natürlich für sich ausschlachtet.

    Auch ist der Fleischverzehr, wie Peta immer wieder behauptet, gefährlich und würde Viren übertragen. Hier sind ehern Veganer gefährdet, da Viren bei über 70° Celsius absterben und Obst und Gemüse meist roh verzehrt wird. Demnach sind Fleischesser sogar weniger gefährdet als Veganer.

    Warum ich Peta für Rassisten halte!

    Nicht nur das Peta, gegen alle Tierhalter und normale Menschen, die tierische Produkte nutzen hetzt, nein so geht Peta öffentlich mit ihrer Hetzte auch gegen Muslime vor. Peta schickte in Indien wo Muslime eine Minderheit sind leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee und löste damit fast einen Aufstand aus.


    Peta sperrt indonesische Nutzer aus
    Peta sperrt indonesische Nutzer aus

    Weiter sperrt Peta nur indonesische Besucher von ihrer Webseite aus und das als Grund, da der Betreiber von GERATI, seinen Wohnsitz in Indonesien hat. Das diese Sperre kein Hindernis für GERATI ist, beweist er immer wieder aufs neue, indem er massive Lügen und auch Straftaten die Peta begeht, immer wieder aufdeckt. Warum werden dann alle Indonesier ausgesperrt?

    In letzter Zeit hetzt Peta massiv gegen Asiaten, mit der Begründung sie seien an der Corona-Pandemie schuld! Dass diese Behauptung falsch ist und dass auch Lebenstiermärkte lebensnotwendig für die Bevölkerung sind, unterschlägt Peta natürlich!

    Lebensnotwendigkeit von Lebenstiermärkten in Asien

    Ich finde es immer wieder interessant, wenn Deutsche behaupten, sie würden sich in einem asiatischen Land auskennen, nur weil sie 14 Tage oder 3 Wochen im Jahr, da Urlaub machen. Mit westlichem Ambiente in Ihren Hotels das Leben genießen, ein paar Tempeln und Sehenswürdigkeiten besichtigen und Abends dann wieder ins Hotel, so lernt man das Leben der Lokals (Einheimischen) nicht kennen.

    Erst wenn man mit diesen Menschen zusammenarbeitet, oder diese in ihren Slums besucht und sich auf diese einlässt und versucht sich zu unterhalten, kann man behaupten man kennt das Leben in dieser Region. Auch ich werde immer noch nach 12 Jahren vom Leben, der teilweisen großen Armut, die in Indonesien herrscht, überrascht.

    Interessant finde ich da die Arbeitsweise der Schule unserer Tochter. Dort gibt es einmal im Jahr ein sogenanntes soziales Projekt. Vor zwei Jahren mussten die Kinder mit ihren Eltern ein Kinderheim besuchen und sich eine Führung anschauen. Letztes Jahr musste unsere Tochter gemeinsam mit zwei weiteren Schülern, eine arme Familie aufsuchen und diese Interviewen. Für das Interview bekam dann die Familie von der Schule 300.000 Rp, als Spende überreicht!

    Wie sollen sich Nahrungsmittel halten, wenn man kein Kühlschrank hat?

    Ein Haushalt in Indonesien besteht in der Regel aus einem Mehrgenerationen Haushalt. Ein Kind geht in der Regel arbeiten und versorgt die Eltern und Großeltern dadurch. Viele arme Menschen besitzen nicht einmal einen Kühlschrank und leben in kleinen Hütten! Der Stromanschluss ist in der Regel mit 450 W abgesichert. Dadurch ist eine Benutzung schon aufgrund des Stromverbrauches fast ausgeschlossen, wobei die Anschaffung, bereits die finanziellen Mittel übersteigt.

    In der Regel gehen diese Menschen auch nur einmal im Monat einkaufen. Dann nämlich, wenn es Geld gegeben hat. Und hier werden dann eben auch lebendige Tiere, meistens Hühner gekauft und für den Tag der Verwendung im Hof in einer Ecke gehalten. In der Regel wird dann das Tier geschlachtet und verschiedenen Mahlzeiten daraus gekocht. Aufgrund der fehlenden Kühlung wird Fleisch auch an der Sonne getrocknet, um es später zu verwenden oder mit einer scharfen Chilisauce Haltbar gemacht.

    Würde man diesen Menschen die Lebendtiermärkte nehmen, fehle diesen Menschen es an der Grundversorgung von lebensnotwendigen Vitaminen und Nahrungsbestandsstoffen, wie zum Beispiel das Lebensnotwendige B12. Denn Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen können sich diese Menschen nicht leisten.

    Tierverkauf trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten, sondern die Hygiene

    Der Verkauf von Tieren und Tierbestandsstoffen, wie Fleisch, trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten. Hier ist einzig und allein die Hygienezustände schuld. Das ist aber auch in Deutschland so. Nicht umsonst gibt es dort eine Hygienekontrolle. Wer einmal einen traditionellen Markt, als westlicher Besucher angeschaut hat, wird wohl als erstes von den Zuständen und Gerüchen, die dort herrschen überwältigt werden, die teilweise sogar in Brechreiz ausarten können.

    Habe ich dann aber als Gast dieses Landes, das Recht diese Zustände zu kritisieren und mit dem Finger auf diese Menschen zu zeigen? Letztendlich wird es für viele ein einmaliges Erlebnis sein, einen solchen Markt zu besuchen. Ich frage mich, warum Peta nicht einmal in solchen Märkten den Betreibern hygienische Alternativen aufzeigt, anstatt sie mit purem Rassismus zu überwerfen.

    Aber hier müsste Peta ja Geld anfassen, was dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung fehlen würde. Also Peta bevor man sinnfrei aufmotzt, wie wäre es denn mal, wenn Haferbeck und Co mich in Indonesien besucht und ich ihnen die Wahrheit einmal aufzeige, damit sie nicht immer solche rassistischen Lügen verbreitet müssen!

    Als erster Schritt wäre es doch mal ein richtiger Weg, alle Indonesier einen Zugriff für die Webseite Peta.de zu gewähren und diese nicht aus rassistischen Hass von der Informationsfreiheit auszuschließen

  • Peta hetzt gegen die Bundeswehr

    Peta beginnt, Hetze gegen die Bundeswehr und startet eine Betrugspetition! Warum man wohl von Peta keine Zusammenarbeit anbietet?

    Anstatt sich richtig zu Informieren und vor allem Hilfe für die Tiere der Bundeswehrversuche anzubieten, beginnt Peta eine beispiellose Hetze gegen die Bundeswehr. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück die Bundeswehr zu verunglimpfen und eine Betrugspetition gegen diese zu starten.  

    In den vergangenen Jahren hat die Bundeswehr verschiedenen Tierversuche gestartet. Insbesondere die Untersuchung von Vergiftung- und Entgiftungsabläufen waren nach den Terroranschlägen des 11. September ein wichtiges Untersuchungsthema.

    In den letzten Jahren werden durch die Bundeswehr, insbesondere das sogenannte Live Tissue Training (LTT) durchgeführt. Hier werden Chirurgen der Bundeswehr in Gefechtsnahem medizinischen Einsatz ausgebildet. Soldaten im Einsatz setzen jeden Tag ihr Leben auf Spiel. Gleichzeitig ist ein medizinischer Militäreinsatz im Ausland, nicht mit einem OP-Saal eines Krankenhauses zu vergleichen.

    Einsatz bei Kampfhandlungen bringt auch Ärzte an ihre Grenzen

    Seit 1992 starben 114 Bundeswehrsoldaten beim Einsatz im Ausland. Dabei wurden sie unter anderem auch Opfer von Selbstmordbombenanschlägen! Militärische Ärzte geraten hierbei in Situationen, die ihre Entscheidungen beeinflussen können! Eine medizinische Erstversorgung unter Feindkontakt oder weiteren gefährlichen Bedrohungen, ist nicht mit einem Krankenhaus zu vergleichen. Entscheidungen müssen unter enormen Stressfaktoren richtig getroffen werden, um das Überleben der verletzten Soldaten sicherzustellen. 

    Diese Situationen können nicht mit Puppenspielen geübt werden. Hier fehlt der psychische Stressfaktor das Leben des Versuchstieres zu retten. Das dieses insbesondere Peta nicht versteht, ist verständlich! 

    Leiter der Peta – Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, drohte in einem Interview, mit der Gründung einer Tierrechts – Terrororganisation

    Deutsche Soldaten kämpfen mit den Verbündeten gegen Terrororganisationen wie Al-Qaida und ISIS, damit der Terror nicht nach Deutschland und in andere Länder sich ausbreitet. Und dann droht der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck, mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al-Qaida! Genau gegen solche Terrororganisation sind Bundeswehrangehörige im Kampfeinsatz. Und dann will Peta durch eine Petition verhindern, dass medizinisches Militärfachpersonal in ausreichender Form auf den gefährlichen Einsatz vorbereitet wird.

    Petition startete bereits vor einem Jahr

    Wie üblich präsentiert Peta zu jeder Kampagne eine Fake-Petition. Hier kann man mit falschen Daten den Zeichnungszähler in die Höhe treiben. Gleichzeitig werden solche Petitionen, nachdem GERATI die Betrugspetition zum Thema Tyke von Peta offen gelegt hat, von Peta nicht mehr an die eigendlichen Empfänger übergeben!

    Auf Archive.org gibt es einen Screenshot vom 29.05.2019 wo gerade einmal 1.896 Unterschriften gezählt wurden. Aktuell sind es 5.482 Unterschriften, wobei man davon ausgehen kann, dass 80 Prozent der Zeichnungen Fake oder doppelt gezählt wurden! Auch wenn man diese Zahl als „Real“ einstufen würde, zeigt es, dass Peta die Unterstützung gänzlich fehlt.

    Fragen darf man sich natürlich auch, warum Peta nicht die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr anbietet, um das Leid zu lindern und dennoch die Ausbildung sicher zustellen. Reden kann man bei Peta viel, nur fehlt es an aktiven Handlungen!

  • Ruft Peta zu Straftaten gegen TUI auf?

    Seit Jahren hetzt Peta gegen TUI, ohne einen einzigen Beweis zu erbringen, dass TUI tatsächlich Tierquälerei fördert. Jetzt scheint Peta einen Schritt weiter gehen zu wollen und fordert anscheinend ihre Mitglieder auf, Straftaten gegen TUI zu begehen!

    Erfolglos basht Peta immer wieder, gegen verschiedene Tierhalter vor, ohne konkrete Beweise liefern zu können. Und, wenn Peta Beweise liefert, scheinen diese immer durch Peta manipuliert zu sein. Das beste Beispiel ist die Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier manipulierte Peta illegal aufgenommenes Videomaterial so, dass die Vermutung erzeugt wurde es handle sich um Tierquälerei. Monatelange Ermittlungen brachten der ermittelnden Staatsanwaltschaft dann die Erkenntnis, das das als Beweis von Peta beigefügte Videomaterial stark manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Juristisch könnte man so ein Vorgehen als vorsätzlichen Betrug deklarieren.

    Aber auch der Loro Parque auf Teneriffa, wird immer wieder von Peta, mit skurrilen falschen Behauptungen der Tierquälerei angegriffen. Erstaunlich muss man auch feststellen, dass Peta sich diese Behauptungen der Tierquälerei durch Schauen in eine Glaskugel einzubilden scheint. Denn Peta kann nicht belegen, das ein einziger ihrer angeblichen Fachreferenten jemals persönlich den Loro Parque besucht zu haben. 

    Wie kann man dann, zu der Erkenntnis erlangen, dass hier eine fehlerhafte Tierhaltung vorliege. Die Begründung findet man in den eigenen Aussagen von Peta. So sagt man unter jeder Pressemitteilung von Peta folgendes … 

    PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Peta Pressemitteilungen

    Strafanzeigen werden wie folgt begründet …

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Peta Pressemitteilung

    Peta erstattet also Strafanzeigen, gegen unschuldige Personen, nur weil sie nicht mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zufrieden sind. Nebenbei bemerkt kann es sich bei einer solchen Peta Strafanzeige, um eine strafbare falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung handeln.

    Auch beim vorgehen gegen Tierhalter schreckt Peta vor strafbaren Handlungen nicht zurück. Begründet werden solche Strafbaren Handlungen mit den eigenen ethischen Vorstellungen, die nichts mit dem gesellschaftlichen Leben in eintracht zu bringen sind. Peta ist gegen jede Tierhaltung egal ob es sich um Tierhaltung in der Landwirtschaft handelt, bei Zirkusse, Zoos, oder in der Haustierhaltung. 

    Letzteres scheint bei einigen Tierliebhabern, immer noch nicht angekommen zu sein, wenn man ihre Unterstützungswilligkeit für Peta ansieht.

    Wer die Arbeit von Peta kritisiert – muss ein Tierquäler sein

    Diese Äußerung muss ich mir selbst, auch immer wieder anhören. Fragt man dann nach, in welcher Form ich ein Tierquäler sei, verweist man auf Peta! Demnach behauptet Peta, ich sei ein Tierquäler ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können. So verwundert es auch nicht, dass bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck auf ominöse Weise spurlos verschwand, nachdem man mich wegen des angeblichen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, bei der Einreise aus Abo Dhabi kommend, am Flughafen München vorläufig festnehmen ließ. Der zuständige Staatsanwalt, der dieses Veranlasst hatte, verschwand Spurlos, nachdem ich mich zur Wehr gesetzt hatte. Jedenfalls wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, dass dieser nicht mehr in der Behörde tätig sei. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg in 4 Jahren nicht schaffte, wurde nach infrage stellen der Zuständigkeit, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz kurzfristig bestätigt. Alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck stellte, wurden eingestellt.

    Man ist kein Tierquäler – nur weil man mit Tieren lebt, oder Produkte verkauft oder konsumiert

    Erstaunlich ist, dass Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen und mit den Tierhaltern Kompromisse zu erarbeiten. Peta ist es also ehern an Hetze gelegen, als einem Tier, was in einer angeblichen tierquälerischen Umgebung lebt, zu helfen.

    Aber was will man von einem Verein erwarten, der selbst jedes Jahr tausende von Tieren tötet und das nur aus purer Profitgier! Die Leitung eines Tierheimes bzw. eines Gnadenhofs kostet Geld und das will man bei Peta ominöser Weise, nicht ausgeben! So scheinen Tierhilfsprojekte insbesondere von Peta Deutschland frei erfunden zu werden. Wer kann schon in Indien oder Rumänien prüfen, was Peta da macht. Recherchen von GERATI dokumentierten, dass die angebliche Hilfe, in der Form die Peta angibt, jedenfalls nicht geleistet wird. Da reicht ein simpler Blick in die von Peta selbst veröffentlichten transparenten Ausgaben. Ausgaben im Tierschutz werden gefakt, in dem man seit dem GERATI – Artikel „Peta 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten, in angebliche karikativen Tierschutz änderte. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren Tierhilfsprojekten in Rumänien, zu Fuß zu gehen und unter der Brücke zu schlafen. 

    Strafbare Hetze bis hin zu Eingriff in die Geschäftsabläufe

    Im Fall des Loro Parque konnten die von Peta behaupteten Tierqualvorwürfe widerlegt werden. Da Peta sich in Erklärungsnot sah, schien man jetzt, an die wirtschaftliche Substanz des Unternehmens gehen zu wollen. So fing man an falsche Tatsachenbehauptungen gegen den Loro Parque, in den sozialen Medien zu streuen. Als das auch nichts half, die angebliche Tierquälerei zu belegen, wurden die möglichen Straftaten ausgeweitet. Jetzt begann Peta gegen Reiseunternehmen zu hetzen, die mit dem Loro Parque zusammenarbeiten.

    Wie gesagt, Peta konnte bis zum heutigen Tage den angeblichen Tierqualvorwurf nicht belegen. Wie auch, wenn es Peta nur um ein Haltungsverbot geht, anstatt den Tieren zu helfen. So begann Peta auch die Kampagne gegen TUI. Seit über zwei Jahren hetzt Peta jetzt erfolglos, gegen TUI. Nun dachte man sich bei Peta es wird Zeit und rief ihre Anhänger auf, Straftaten zu begehen, in dem man den geschäftlichen Ablauf des Unternehmens stören sollte. 

    Peta betitelte den Straftataufruf mit „7 Wege, um TUI zu überzeugen, Delfinarien-Ausflüge zu streichen“

    Erstaunlich scheint Peta selbst der Meinung zu sein, dass ihre Unterstützer unfähig sind, eigene Worte bilden. So forderte man die Unterstützer auf, folgenden Post in den sozialen Medien zu posten!

    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin sehr enttäuscht, dass TUI immer noch Tickets zu SeaWorld und zum Loro Parque verkauft, obwohl die dort eingesperrten Wale und Delfine nachweislich leiden. Bitte unterstützen Sie die Gefangenschaft der Meeressäuger nicht weiter und beenden Sie den Ticketverkauf zu Delfinarien.“

    Peta.de

    So sollte man unter anderem auch den Kundensupport von TUI und Reisebüros mit solchen Meldungen zum Zusammenbruch bringen. Dieses scheint wohl ein strafbarer Aufruf zu einem Eingriff in die Geschäftsabläufe eines Unternehmens zu sein, was in Verbindung mit Computerkriminalität einer Straftat entspricht. Demnach macht sich Peta wahrscheinlich hier, dem Aufruf zu einer Straftat schuldig.

    Wie stellt sich Peta das Leben der Wale vom Loro Parque vor?

    Der Ruf nach Freiheit ist ehern scheinheilig. So sollen die Tiere einfach in ein anderes, wie Tierrechtler immer behaupten „Gefängnis“ verlegt werden, um dann für Tierrechtler das Geld einzubringen. In diesem Zusammenhang ist die Netflix Dokumentationsserie „Tiger King“ zu empfehlen, die dieses in eindrucksvoller Art und Weise bestätigt. Was anderen laut ethischen Vorstellungen von Tierrechtlern verboten ist, ist für Tierrechtler selbst eine lohnende Einnahmequelle. So werden die Tiere weiter präsentiert und natürlich Eintrittskosten, als Spenden deklariert.

    Wenn Peta soviel an den Tieren gelegen wäre, außer mit diesem Geld zu verdienen, warum findet man Peta nicht im Loro Parque vor, um sich für eine Verbesserung der Haltung stark zu machen? Warum spendet Peta nicht einmal Geld mit der Bedingung, dass die Becken vergrößert werden, denn in Freiheit würden diese Tiere ja niemals kommen.

    Letztendlich geht es Tierrechtlern auch nur ums Geld. Tiere sind da nur ein Mittel zum Zweck! Es ist beschämend wie sich Tierliebhaber, von Tierrechtlern beeinflussen lassen und lieber diesem Geld spenden, als einem Tierheim, was sich liebevoll um Tiere kümmert.