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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Peta lügt – Kontrollen beim Circus Barus belegen ausgezeichnete Tierhaltung

    Peta hat erneut eine unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt, das ein Zirkus angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen solle.

    Die Stadt Offenbach hat ohne eine eigene Kontrolle, durch ihr Veterinäramt durchzuführen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Peta hatte im Vorfeld die Stadt Offenbach angeschrieben und die unbewiesene Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass beim Circus Barus die Tierhaltung zu bemängeln sei.

    Der Zirkus ist aufgrund der Corona-Krise in Offenbach gestrandet. Auch Peta selbst war zu keiner Zeit Vorort, hat also vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet, die die Stadt dazu animierte einen Räumungsbescheid, gegen diesen Zirkus zu erlassen. Und das ganze ohne selbst, sich von der angeblich mangelnden Tierhaltung zu überzeugen.

    Circus Barus legte Widerspruch ein

    Erst nach dem Widerspruch schickte die Stadt Offenbach ihr Veterinäramt los. Dieses suchte über vier Stunden nach den von Peta vorgeworfenen Verstößen. Trotz intensiver Suche, wurde kein einziger Verstoß, der von Peta gemeldet wurde, gefunden. Man kann also davon ausgehen, dass Peta hier vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt hat, nur um diesen Zirkus einen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen. 

    Mittlerweile berichteten auch die Medien über diesen Fall. Selbst das ZDF berichtete über die falschen Tatsachenbehauptungen von Peta, die zu einem Räumungsbescheid, ohne eigene Kontrolle der Stadt Offenbach führte. Die Stadt Offenbach musste ihren Räumungsbescheid kleinlaut zurücknehmen. Man darf hoffen, dass von seitens der Stadt eine Entschuldigung und weitere Unterstützung für diesen Zirkus durch die Stadt erfolgt. 

    Straftat relevantes Vorgehen von Peta

    Peta begründet ihr Vorgehen gegen Zirkusse, Zoos und anderen Tierhaltern damit, dass man gegen jede Art der Tierhaltung sei. Dabei nutzt Peta selbst das Mittel der unbegründeten Strafanzeigen, diffamiert und beschuldigt wissentlich unschuldige Unternehmen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit! Hier sollte sich die Politik einmal Gedanken machen, ob man weiter zulässt, dass ein noch gemeinnütziger Verein, das Recht auf Strafanzeigen weiter nutzen darf, der vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen erstellt, um dadurch Spendengelder zu generieren.

    Der Zirkus hätte natürlich die Möglichkeit hier Peta erfolgreich mit einer Klage zu belasten. Leider fehlen derzeit massiv die finanziellen Mittel, um eine Klage anzustreben. Die Gelder, die der Zirkus derzeit besitzt, kommen zu 100 Prozent den Tieren zu gute, wie die Kontrolle des Veterinäramtes Offenbach belegt. Hingegen gibt Peta keinen einzigen Cent für durch die Corona-Krise in Not geratene Tiere aus. Die Millionen an Spendengelder für den Tierschutz, verschwinden auf dubioser Art und Weise. Allein die Lohnkosten sind derartig hoch, das man bei Peta schon von einer Gemeinnützigkeit schädlichen Ausgabe ausgehen kann.

  • Nach Abmahnungen – Peta stellt Verkauf von gefährlicher Atemschutzmaske ein

    Update: 07.04.2020 siehe Artikelende

    Nach rechtlichen Hinweis von GERATI stellt Peta den Verkauf ihrer Mundschutzmaske ein und löscht ihr Angebot in ihrem Petastore.


    Peta Maske immer noch nicht lieferbar
    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Tatsächlich bot Peta diese selbstgemachte Maske als Atemschutzmaske an und gab die Garantie, dass beim Tragen dieser Maske man angeblich vor Corona geschützt sei.

    Nicht nur das Peta mit ihrem Angebot die Kennzeichnungs- und auch Zertifizierungspflicht verletzte, so verlangte Peta auch für diese angebliche Schutzmaske 10,80 € zzgl. Versandkosten. Dieses scheint ehern Wucherei zu sein, anstatt, sich besorgt, um den Schutz seiner Mitbürger zu bemühen.

    In den USA wird die Maske weiter angeboten, wobei man dort den Preis auf 2.99 USD festlegte. Damit verlangte Peta für diese FAKE-Atemschutzmaske über 8 Euro mehr als wie in den USA.

    Peta gibt sich als Unschuldslamm und zeigt lieber mit dem Finger auf andere

    Peta verlor im März, die von ihr angestrebte Klage, ein Verbandsklagerecht für sich durchzusetzen. Die Klage wurde jetzt endgültig vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) abgewiesen. Dazu verliert Peta kein einziges Wort, oder gibt in Form einer Pressemitteilung eine Stellungnahme ab.

    Anstatt sich zu dem Urteil einmal zu Äußern gibt der Rechtsberater von Peta und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck eine Pressemitteilung heraus, in der er unbewiesene Behauptungen aufstellt. So schreibt er … „Anonyme Hassrede gegen PETA im Internet – Tierrechtsorganisation erwirkt einstweilige Verfügungen gegen zwei Täter“ 

    Verwunderlich ist nur, dass Peta doch bei jeder Strafanzeige ihre Behauptungen in einer Pressemitteilung darlegt (Strafanzeigen gegen Landwirte und Angler). Zu diesen von Haferbeck aufgeworfenen Vorwürfen findet man weder bei der Justiz, noch bei Peta selbst eine Bestätigung dieses Vorfalles.

    Haferbeck ist bekannt, mit Strafanzeigen immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Auch das Einstellen von studierten Juristen und Rechtsanwälten, änderte an der lächerlichen Rechtsarbeit von Peta nichts. So wurde der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, mit über 25 Strafanzeigen überzogen, die sich alle als gelogen herausstellten. Bei den Strafanzeigen schreckt Peta selbst nicht davor zurück Staatsanwälte zu beeinflussen. Ob eine Vorteilsnahme oder Bestechung einer juristischen Amtsperson durch Peta Mitarbeiter vorliegt, lässt sich natürlich nicht beweisen.

    Komisch ist es schon, wenn Peta deren Sitz in Stuttgart ist und die angeblich durch Peta festgestellten Straftaten in der Nähe von Görlitz stattfanden, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg einreicht. Gleichzeitig schien Haferbeck oder ein anderer Mitarbeiter einen direkten Kontakt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg zu besitzen, der kurzfristig bei der Einreise in München, aus Abu Dhabi kommend, den Betreiber von GERATI kurzfristig am Gate festhalten ließ und diesen über 90 Minuten, ohne Kenntnisnahme des Festhaltegrundes verhören ließ. Grund war dafür angeblich die Feststellung, eines deutschen Postbevollmächtigten. Gleichzeitig konnte man über mehrere Monate nicht einmal die von Haferbeck und Peta vorgebrachten Strafanzeigen vorlegen und verstieß somit auf das Recht auf Gehör für den Beschuldigten. Nachdem der GERATI Betreiber, die Staatsanwaltschaft auf die fehlende Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft verwies, wurden die Verfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Alle Strafanzeigen wurden eingestellt.

    Haferbeck bekannt im Auftrag von Peta falsche Beschuldigungen vorzubringen

    So behauptet Peta immer wieder, dass Landwirte deren Ställe abgebrannt sind, dass die Besitzer gegen die Brandschutzverordnung und Löschwasserversorgung verstoßen hätten. Verständlich ist für Peta, dass sich Dr. Edmund Haferbeck diese Behauptungen aus den Fingern saugt. Kein einziger Peta Mitarbeiter besucht den Brandort. Auch bei der Löschwasserversorgung sieht man das Peta und deren angestellten Juristen und Rechtsanwälte im Bereich Recht, überhaupt keine Ahnung haben. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt verpflichtet, sondern die Kommune, in deren Bereich der landwirtschaftliche Betrieb sich befindet. So verwundert es auch nicht, das keine einzige der Peta Strafanzeigen die Behauptungen von Peta im Ermittlungsverfahren bestätigt.

    Auch im Fall des GERATI Betreibers stellte Haferbeck wissentliche falsche Tatsachenbehauptung auf, dass dieser gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte. Dumm nur, wenn dieser seit 2008 deutschen Boden nicht mehr betreten hatte. Dieses war Peta auch bekannt, wie man aus den Akten der stupiden Strafanzeigen erkennen konnte. Erstaunlich ist, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg, jahrelang nicht in der Lage gewesen ist, diesen Widerspruch in den Anzeigen, die von Dr. Edmund Haferbeck gestellt worden waren, zu erkennen. Dass der zuständige Staatsanwalt, nachdem ich mich zu wehr gesetzt hatte, spurlos mit den Akten verschwand, ist genauso ominös, wie das die Akten der Strafanzeigen auf den Weg zur Staatsanwaltschaft Görlitz mehrfach verschwanden.

    Man erkennt deutlich, dass Peta in Verbindung mit ihrer Rechtsabteilung deren Leiter Dr. Edmund Haferbeck ist, nur Lügen verbreiten kann. Auch die neue Behauptung kann durch Peta nicht bewiesen werden.

    Update 07.04.2020:

    Wenige Stunden nach Veröffentlichen dieses Artikels postete Peta diese angebliche Corona-Schutzmaske erneut in ihren Petastore.

    Dieses Mal ist es eine „GESICHTSMASKE GEGEN KILLERVIREN SCHWARZ“ ohne Schutzfunktion!

    Auch die rechtlich fragwürdige Lieferzeitangabe wurde entfernt. Man darf sich schon fragen, warum Peta mehrere teure Juristen beschäftigt, die nicht in der Lage sind solche Fehler vor einer Veröffentlichung zu erkennen. Langsam glaube ich das Peta wohl besser kommt mich, als wissenschaftlichen Berater zu beschäftigen, um für Peta teure Rechtsverfahren bereits im Vorfeld zu verhindern. Eine Bewerbung als Vollmitglied liegt Peta seit Januar 2019 vor und wurde bisher nicht wie es das Vereinsrecht vorsieht behandelt. Ob ich da auch einmal klagen sollte? 😉

    Produktscreenshot Abgerufen Petastore 07.04.2020
    Produktscreenshot Abgerufen Petastore 07.04.2020
  • Die Vernichtung der Tiere – Peta’s Tierschutzarbeit

    Die Corona – Krise bringt viele Zirkusse sowie auch Zoos in finanzielle Schwierigkeiten. Peta antworte auf Hilfsanfrage, die an sie herangetragen wurde.

    Viele Zirkusse sind derzeit in Deutschland gestrandet. Vorstellungen sind alle aufgrund des Coronavirus abgesagt. Dadurch fehlt diesen Zirkussen nach der Winterpause die finanziellen Mittel, um die Versorgung der Tiere zu gewährleisten.

    Nachdem mehrere Hilfsanfragen von besorgten Bürgern mit der Bitte um Hilfe, an Peta herangetragen wurden, reagierte man mit einer Pressemitteilung, in der man die Hilfe der Tiere offiziell versagte. Peta ist noch im Bereich Tierschutz als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Stuttgart anerkannt. Arbeiten in Bereich Tierschutz kann man bei Peta jedoch nicht erkennen.

    Peta fordert Zirkusse sollen ihre Tiere an Zoos abgeben

    Das Onlineportal inFranken.de stellte an Peta die Frage, warum man den Tieren in Zirkussen nicht helfen möchte. Dazu äußerte sich die Peta – Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz wie folgt …

    Sie sagt: „Viele Zirkusse sind nicht in der Lage, die Tiere in Krisenzeiten ausreichend zu versorgen. Deswegen appellieren wir an betroffene Betriebe, sie nun freiwillig abzugeben und dem Vorbild tierfreier Zirkusunternehmen zu folgen. Tiere gehören ohnehin nicht in einen Zirkus, und spätestens jetzt dürfte angesichts der prekären finanziellen Lage vieler Kleinzirkusse klar sein, dass ihnen ein weiteres Leben im Zirkus erspart bleiben muss.“

    In Zirkusbetrieben würden laut Peta nicht nur Wildtiere unter den „unnatürlichen Bedingungen“ leiden – auch die Haltung von domestizierten Tieren wie Pferden, Rindern oder Ponys sei bei vielen Zirkusbetrieben „mangelhaft“. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus.

    (…)

    Bei der Aufnahme von notleidenden Tieren aus Zirkusbetrieben sieht Peta auch zoologische Einrichtungen in der Verantwortung: Diese sollten die, wie es in der Pressemitteilung heißt, „sinnlose Zucht und Zurschaustellung von Tieren beenden“ und stattdessen künftig ausschließlich als Auffangstationen für Tiere aus schlechter Haltung fungieren.

    infranken.de/

    Peta fordert öffentlich auf, Zoos zu boykottieren​

    In Coburg geht es um den gestrandeten Circus Henry. Dieser Zirkus besitzt keine Wildtiere und dennoch hetzt Peta auch gegen diesen Zirkus. Die Forderung von Peta Tiere in Zoos abzugeben klinkt nach ihren eigenen Forderungen lächerlich.

    Öffentlich fordert Peta immer wieder auf, Zoos zu boykottieren:

    Was Sie tun können

    Boykottieren Sie Zoos und raten Sie auch Ihrem Freundeskreis zu tierfreundlichen Alternativen. Wer wirklich etwas über Tiere lernen möchte, kann z.B. auf einem Gnadenhof oder im Tierheim mithelfen oder auch einfach eine Entdeckungstour durch die heimische Natur machen. Was Tiere wie Affen, Löwen oder Giraffen ausmacht, wie sie leben und was sie brauchen, erfährt man in unzähligen tollen Dokumentarfilmen. Zudem ermöglichen immer mehr neue Technologien – wie dieses virtuelle Aquarium – Erlebnisse, für die kein Tier leiden muss.

    Peta.de

    Also fordert Peta auf, Tiere in den Zoo zu bringen und gleichzeitig hetzt Peta gegen Zoos. Auch Zoos leben von den Einnahmen von ihren Besuchern und versorgen mit diesem die Tiere.

    Peta selbst nimmt Millionen an Spenden aus dem Tierschutz ein. Diese Gelder werden nicht etwa dafür verwendet, um Tiere zu helfen, sondern landen in üppigen Gehältern der sieben Vereinsmitglieder und werden somit anscheinend veruntreut.

    Angeblich will Peta in Rumänien aktiven Tierschutz betreiben

    Eigentlich war in diesen Wochen eine Reise inklusive einer Reportage auf Einladung eines rumänischen Fernsehsenders geplant, um der angeblichen Tierschutzarbeit von Peta gemeinsam nachzugehen. Aufgrund der Corona-Krise wurde dieses erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben! Die ersten Recherchen ergaben jedoch, dass die Angeblich aktive Tierschutzarbeit in Rumänien so wie Peta behauptet nicht stattfindet. Dazu folgt aber in den nächsten Tagen noch ein Artikel hier auf GERATI. 

    E-Mail des romanischen Fernsehsenders
    E-Mail des romanischen Fernsehsenders

    Ob es noch zu dieser Zusammenarbeit mit dem TV-Sender nach der Corona-Krise kommt, ist fraglich. Fakt ist bisher, dass die in Deutschland von Peta veröffentlichten Aussagen im Bereich der Tätigkeit von Peta in Rumänien, so nicht stimmen können. Warum sollte Peta die sich in Deutschland der Tierschutzarbeit verweigern, extra in Rumänien so aktiv tätig sein. Wobei es sehr Schwierig ist, diese Arbeiten von Peta überprüfen zu können!

    Peta will Tiere in Deutschland vernichten!

    Nach Peta’s Forderung, sollen Zirkusse ihre Tiere an Zoos abgeben. Gleichzeitig ruft Peta mit unzähligen Fake-Petitionen auf, Zoos zu boykottieren. Wo sollen dann die Tiere hin. Es hat tatsächlich den Anschein, dass Peta selbst alle Tiere vernichten will. Kümmern tut sich Peta jedenfalls nicht um diese.

  • Kein Verbandsklagerecht für Peta

    Mit dem Urteil vom 12. März 2020 hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) geurteilt, dass Peta Deutschland e. V. keinen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg hat.

    In der Urteilsbegründung stellt das VGH sogar unterscheinig fest, dass Peta im eigentlichen Sinne nicht Gemeinnützig sein kann. Durch die fehlende Anzahl von ordentlichen Mitgliedern und Zweifel an fehlender sachgerechter Aufgabenerfüllung im Hinblick auf die Mitgliederzahl, sei Peta nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht Verbandsklage berechtigt.

    In der Urteilsbegründung lautet es:

    Der Kläger biete jedoch nicht die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung. Aufgrund seiner langjährigen, umfangreichen Tätigkeit, seiner großen Geschäftsstelle in Stuttgart und des großen Zuflusses an Beiträgen und Spenden unterliege seine Leistungsfähigkeit insoweit zwar keinen Zweifel. Aufgrund der sehr geringen Zahl von nur sieben ordentlichen Mitgliedern sei jedoch die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung nicht hinreichend dauerhaft gesichert. Das Gesetz sei darauf angelegt, dass die aufgrund der Anerkennung bestehenden Befugnisse zumindest zu einem erheblichen Teil gerade durch die Mitglieder wahrgenommen würden. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder müsse die Zahl der Vorstandsmitglieder daher nicht nur geringfügig überschreiten. Bei einem Unterschreiten der Zahl von 40 ordentlichen Mitgliedern seien daher Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung im Hinblick auf den Mitgliederkreis indiziert.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/

    Peta Mitarbeiter Peter Höffken sah dieses Dilemma bereits im Jahr 2015 voraus

    So sagte Peter Höffken auf dem Tierschutztreffen vom 3. Februar 2015 folgendes aus!

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    Protokoll Tierschutztreffen vom 03.02.2015

    Hätte einmal Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Diplomlosen Schützling Peter Höffken gehört. So wären zigtausende von Spendengelder-Euros nicht sinnlos in diesem jahrelangen Gerichtsverfahren zum Fenster hinausgeworfen worden.

    Gemeinnützigkeit für Peta wieder infrage gestellt

    Eine Förderung der Allgemeinheit ist nicht gegeben, „wenn der Kreis der Personen, dem die Förderung zugute kommt, fest abgeschlossen ist, zum Beispiel Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, oder infolge seiner Abgrenzung, insbesondere nach räumlichen oder beruflichen Merkmalen, dauernd nur klein sein kann“. 

    iww.de

    Ausschlusskriterium „fest abgeschlossener Personenkreis“

    Als Beispiel für einen – gemeinnützigkeitsschädlichen – fest abgeschlossenen Personenkreis nennt § 52 Absatz 1 Satz 2 AO die Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, egal wie groß die Familie oder das Unternehmen ist. Der BFH erweitert das allgemein auf den Fall, dass die Mitgliedschaft von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation abhängig ist. Zumindest gelte dies, wenn die Organisation selbst nicht gemeinnützig ist (Urteil vom 5.8.1992, Az: X R 165/88). 

    Im konkreten Fall ging es um einen Motorsportverein, der nur für Mitglieder des ADAC zugänglich war. Trotz einer Personenzahl im zweistelligen Millionenbereich, die hier als Mitglieder in Frage kommen, hielt der BFH die Beschränkung in der Satzung für gemeinnützigkeitsschädlich. 

    Die Beschränkung des geförderten Personenkreises ist aber nur dann gemeinnützigkeitsschädlich, wenn sie sich nicht aus dem konkreten Satzungszweck begründet.  

    iww.de

    Schädlich für die Gemeinnützigkeit wäre es hier wohl nur, wenn der Personenkreis absolut sehr klein ist

    iww.de

    Es wäre also einmal interessant wie das zuständige Finanzamt, sowie auch die Landesregierung auf dieses Urteil reagiert und ob jetzt endlich die Gemeinnützigkeit von Peta angezweifelt wird.

  • Peta lässt 4 Jahre altes Video von YouTube entfernen

    Die WAHRHEIT ist für Peta so erschreckend, dass sie wahrscheinlich selbst mit illegalen Mitteln versuchen, diese zu verhindern oder entfernen zu lassen!

    Peta versucht mit allen Mitteln, Kritik und die Wahrheit über sich zu verhindern. Dabei schreckt man selbst davor nicht zurück, persönliche Staatsanwaltschaft Kontakte zur Staatsanwaltschaften zu nutzen. So versuchte Peta mit dubiosen Strafanzeigen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, den Betreiber von GERATI, bei der Einreise in München, verhaften zu lassen.

    Nach mehreren Beschwerden über die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg wurden alle 25 Strafanzeigen von Peta zu meiner Person, an die eigentlich zuständige Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Diese stellte nach dem man mir, dass durch die von der Staatsanwaltschaft Augsburg verwehrte Recht auf rechtliches Gehör, ermöglichte, alle Strafanzeigen von Peta ein.

    Auch ein angestrebtes Gerichtsverfahren eines Peta Mitarbeiters vor dem Landgericht Berlin, endete ohne Urteil, sondern mit einem Vergleich vor Gericht. Wer die Wahrheit über Peta schreibt und öffentlich kundtut, muss mit massiven Einschüchterungsversuchen rechnen. So nutzt Peta zum Beispiel das rechtliche Mittel der Abmahnung, um einen veröffentlichten Leserbriefschreiber Mundtod zu machen. Auch Bundestagsabgeordneter Gero Hocker und der Angler Matze Koch, die sich erlaubten öffentlich Kritik über Peta zu äußern, wurden mit einer Abmahnung beglückt.

    Erstaunlich ist, das Peta sein angebliches Recht, was sie in den Abmahnungen einfordern, letztendlich nicht gerichtlich klären lassen. So kann man wohl offen sagen, das Peta mithilfe von Abmahnungen versucht negative Kritik in den öffentlichen Medien zu löschen. Dass man damit, versucht ein Menschenrecht, hier in Form der Meinungs- und Pressefreiheit verhindern zu wollen, ist diesem Verein völlig egal!

    Peta scheint erneut zu versuchen ein 4 Jahre altes Video zu löschen

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis.mp4" /]

    Eigentlich sollte doch jedem Klar sein, das ein 4 Jahre altes Video kaum noch Zugriffe erhält. Erstaunlich ist unter anderem aber auch, dass Peta, oder deren Anhänger, hier zum zweiten Mal versuchen dieses Video zu löschen.

    Beim ersten Versuch meldete Peta dieses Video, wegen angeblichen sexuellen Hintergrund.

    Am 01. Mai 2018 wurde dieses Video das erste Mal bei YouTube gemeldet. Dort wendete man von Peta als Begründung den angeblichen sexuellen Hintergrund an. Die Sperrung wurde von YouTube abgelehnt.

    Im erneuten Fall stellte man eine Rechtsbeschwerde, auf Grundlage des deutschen Netzdurchsetzungsgesetz (NetzDG). Ich habe natürlich hier sofort Beschwerde eingelegt.

    Damit man sich einen Einblick verschaffen kann, habe ich dieses Video auch auf meinem Server gehostet! Ich belege live in diesem Video, das bei Peta tatsächlich Nazis arbeiten!


    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video
    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    Und zwar indem ich die vom Peta und deren Mitarbeiter selbst aufgeführten Links, in einer mitgeschnittenen Bildschirmaufnahme folge! Peta selbst behauptet ja immer, bei ihnen arbeiten keine Nazis! Dieses Video belegt eindeutig das Gegenteil!

    Peta und andere Tierrechtler berufen sich immer wieder auf die Meinungsfreiheit!

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook

    Ihren Kritikern sprechen sie diese, immer wieder ab und behaupten es handle sich um reine Hetze. So behauptet Peta immer wieder ich sei ein Tierquäler, kann dieses aber selbst in ihren Strafanzeigen, die alle eingestellt wurden, nicht beweisen. Als nächstes behauptet Peta, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken! Nur komisch, dass ich mich jeder Strafanzeige und Klage von Peta und deren Mitarbeitern erfolgreich präsentiert habe. Peta, deren Mitarbeiter, sowie auch andere Tierrechtsorganisationen besitzen kein einziges Urteil gegenüber GERATI oder deren Betreiber.

    Peta hat vor GERATI solche Angst, dass man seine Mitglieder in einer 60 Minütigen Schulung auf GERATI einschwört. Gleichzeitig versucht Peta direkt GERATI auszusperren, indem nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden.

    Error 1009 Ray ID: 57b8c6b3fe3ee4ab • 2020-03-29 10:06:05 UTC
    Access denied

    What happened?

    The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.

    Cloudflare Ray ID: 57b8c6b3fe3ee4ab Your IP: 66.96.234.54 • security by Cloudflare

    Dieses verstößt gegen die Informationsfreiheit, der Peta als noch gemeinnütziger Verein, unterlegen ist. Insbesondere, da Peta auf ihrer Webseite täglich mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht. Eine Klage gegen Peta ist derzeit in Arbeit und wird, sobald sich die Corona-Krise gelegt hat, bei einem Gericht eingereicht!

    Dank Peta werden solche Themen immer wieder hervorgeholt

    Anstatt hier einfach stillzuhalten, sorgen Peta Mitarbeiter und deren Anhänger immer wieder dafür, das solche Themen immer wieder hervorgekramt werden. Dieses Video ist 4 Jahre alt und die Zugriffszahlen lagen bei 1–2 Aufrufen in der Woche. Jetzt wird es wieder durch GERATI präsentiert und darauf aufmerksam gemacht, das Peta mit der Aussage bei Peta Arbeiten keine Nazis, einfach nur lügt. 

    Peta scheint massiv im Bereich der freiwilligen Streetteams, von rechtsradikalen Kräften unterwandert zu sein. Diese belegt nicht nur dieses Video. So tauchten auf Peta Demonstrationen schon Mitglieder des rechtsradikale Gruppierung „Der Dritte Weg“ auf und verteilten mit Zulassung des Peta Streetteam-Demo-Leiters Flyers, aus der rechtsradikalen Szene! So ist es auch nicht verwunderlich, dass die rechtsradikale Organisation „DER DRITTE WEG“ Spendengelder direkt für Peta sammelt!

  • Peta will mit Gasmaske und Schutzanzug in Würzburg gegen den Coronavirus demonstrieren

    Erneut will Peta Panik verbreiten und demonstriert in Würzburg mit Gasmasken und Schutzanzug und stellt die Behauptung auf das nur Vegan, den Coronavirus verhindern kann!

    Peta schreibt in ihrer Pressemitteilung folgendes …

    Da sich das Coronavirus weiterhin verbreitet, klärt PETA im Zuge einer Protestaktion am Donnerstag ab 16:15 Uhr auf dem Marktplatz in Würzburg über Präventivmaßnahmen auf. In gelben Schutzanzügen und mit Handschuhen und Gasmasken ausgestattet informiert die Tierrechtsorganisation Passanten darüber, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen. Mit den Slogans „Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren“ und „Stoppt Killerviren – lebt vegan“ appelliert PETA an alle Menschen, sich der eigenen Gesundheit und den Tieren zuliebe vegan zu ernähren.

    Peta Pressemitteilung

    Der derzeit kursierende Coronavirus stammt nachweislich von einer Fledermaus Art ab. Wie die Übertragung von der Fledermaus auf den Menschen stattfand, ist derzeit noch nicht zu 100 Prozent nach gewiesen. Fakt ist, dass die ersten sicher festgestellten Fällen auf einen Tiermarkt in der Stadt Wuhan festgestellt wurden.

    Auch die Behauptung die in einigen Fällen geäußert wurde, Menschen die Fledermäuse gegessen hätten, wären infiziert worden kann so nicht stimmen. Jeder Virus stirbt bei einer Temperatur von über 70°Celsius ab. Und roh wird wohl kaum einer eine Fledermaus verspeist haben.

    Ein Punkt der die Übertragung und Infizierung beeinflusst, ist die Hygiene. Dieses hat mit Sicherheit auch die starke Verbreitung in China beschleunigt. Das Peta die Verbreitung auf die Nichtvegane Industrie schiebt ist anzuzweifeln. Die ersten Fälle in Deutschland wurden bei einem Autozulieferer festgestellt.

    Veganer sind mehr gefährdet als Fleischesser

    Veganer ernähren sich viel von pflanzlichen Produkten, die nicht abgekocht werden. Da Vieren erst bei einer Temperatur von über 70° Celsius absterben ist ein reines Abwaschen von Obst und Gemüse keine 100 Prozentige Sicherheit. Damit leben Veganer sogar gefährdeter.


    Screenshot: nw.de
    Screenshot: nw.de

    In dieser Pressemitteilung lässt Peta einen gewissen Jens Vogt zu Wort kommen. Dieser machte sich nackig und ließ sich von Peta auf lächerlicher Art und Weise in einen Käfig sperren. Bei aktiver Tierhilfe trat Jens Vogt bisher nicht in Erscheinung. Er behauptet in der Pressemitteilung, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie eine erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen! Beweise im Fall von Corona präsentiert er jedoch nicht!

    Betrug bei Peta

    Peta stellt in der Pressemitteilung folgende Aussage auf, die wohl juristisch mit einem Betrug vergleichbar ist.

    PETA bietet seit Februar in ihrem Online-Store Atemschutzmasken an, die nicht nur gegen Pathogene schützen, sondern mit dem die Träger auch ihren Mitmenschen die lebensrettende Botschaft zukommen lassen können, dass der Fleischmarkt und Tierställe Killerviren hervorbringen.

    Peta Pressemitteilung

    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Diese Maske bietet Peta in ihrem Store seit Januar an. Mitte März ist diese immer noch nicht lieferbar. Gleichzeitig behauptet Peta folgendes in der Artikelbeschreibung …

    Jetzt mit der PETA-Gesichtsmaske vor Krankheitserregern (wie dem Coronavirus) schützen und gleichzeitig die lebensrettende Botschaft verbreiten:

    Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren. Veganstart.de

    Das Tragen der Maske ist eine großartige Möglichkeit, um Krankheiten vorzubeugen und gleichzeitig die Nachricht zu verbreiten, dass der Verzehr von Fleisch völlig unnötig und für die Tiere grausam ist, für den Menschen äußerst ungesund und für die Umwelt verheerend.

    Größe: Unisex

    Peta-Store

    Diese Peta Maske kann nicht einmal ein CE-Zeichen vorweisen, was Notwendig wäre um diese in der Europäischen Union verkaufen zu dürfen. Gleichzeitige fehlt die Angabe der Norm und der Schutzstufe bzw. Klasse (FFP). Damit betreibt Peta mit dem Verkauf der überteuerten Mundschutzmaske einen Betrug und gefährdet durch die nicht zertifizierte Maske die Gesundheit des Trägers. GERATI hat deshalb beschlossen die zuständigen Behörden über diesen Betrugsverdacht zu informieren.

  • Peta jubelt über Angler-Urteil von Tobias Czarnecki

    Tobias Czarnecki akzeptiert Strafbefehl in Höhe von 30 Tagessätzen mit einer Gesamtsumme von 450 €.

    Peta jubelt über lächerlichen Strafbefehl in höhe von 450 €. Tobias Czarnecki fing letztes Jahr einen kapitalen Wels und postete von dem staatlichen Tier ein Foto. Dieses nahm Peta zum Anlass eine Strafanzeige zu stellen. Die Staatsanwaltschaft wollte die lächerliche Peta Strafanzeige wahrscheinlich schnell vom Tisch haben und stellte einen Strafbefehl von 30 Tagessätzen a. 15 Euro aus.

    Gegen den Strafbefehl in Höhe von 450 Euro legte Tobias Czarnecki Einspruch ein. Diesen Einspruch zog er vor der Gerichtsverhandlung zurück und akzeptierte den Strafbefehl. Dieser Strafbefehl hat überhaupt keinen Einfluss. Weder ist Tobias Czarnecki jetzt vorbestraft, noch findet man in seinem Führungszeugnis einen Eintrag über diesen Strafbefehl. Dieses erfolgt erst ab einem Strafbefehl in höhe von 90 Tagessätzen.

    Peta zahlt viel mehr im Jahr

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Trotz Unterlassungsanspruch postet Peta immer wieder Bilder und Fotos, die dann Peta zum Verhängnis werden. GERATI konnte hier bereits mehrfach das geschädigte Peta Opfer über die Verletzung der Unterlassungspflicht informieren.

    Auch musste sich der zweite Vorsitzende Harald Ullmann bereits einen Strafverfahren wegen VOLKSVERHETZUNG stellen. Dieses Verfahren wurde gegen Zahlung von 10.000 Euro eingestellt.

    Da klingt die Summe von 450 € schon als lächerliches Trinkgeld.

    Das deswegen Peta in Jubel ausbricht, ist nicht verwunderlich. Scheitert doch gerade die hoch bezahlte Rechtsabteilung immer wieder mit Strafanzeigen.

    Verwundern sollte man sich auch nicht, dass Peta in ihrer Pressemitteilung Frau Tanja Breining zu Wort kommen lässt. Diese Frau kann trotzdem sie angeblich Studiert habe nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden und schickte zur Plastikfischrettung ein Veterinäramt los. Diese musste aus 60 Kilometer Entfernung anreisen.

    Catch und Release ein Problem in Deutschland

    In Deutschland müssen alle Fänge verwertet werden es sei denn sie sind Untermaß. Zu kleine Fische müssen wieder zurückgesetzt werden. Ein so kapitaler Wels wie ihn Tobias Czarnecki gefangen hat, kann einfach nicht verwertet werden. Kritisch kann ein Foto schon sein, insbesondere wenn man dazu noch post. Hier sollte sich der deutsche Gesetzgeber einmal in Frankreich oder in Skandinavien umschauen und endlich mal Gesetze mit Fakten schaffen. Es kann nicht sein das man die einen Fische wieder zurücksetzen muss, da diese zu klein sind und einen großen Wels der nicht verwertet werden kann getötet werden muss und ihn als Nahrung zu verwerten.

  • Magdeburger Zoodirektor Kai Perret fristlos gekündigt – Peta beweist Unfähigkeit

    Peta fordert Offenlegung der Vorwürfe gegen den ehemaligen Zoodirektor Kai Perret und stellt die Behauptung auf, das Perret wegen Tierschutzverstöße entlassen wurde.

    Peta Mitarbeiterin Yvonne Würz beweist erneut ihre Unfähigkeit. Polemisch und überzogen kommentierte Frau Dr. Yvonne Würz gegenüber magdeburger-news.de die fristlose Entlassung des Zoodirektors Kai Perret durch den Stadtrat von Magdeburg.

    Wie üblich stellt Frau Yvonne Würz die Behauptung auf, dass der ehemalige Zoodirektor wegen verstoßen gegen des Tierschutzgesetzes entlassen wurde. Ein paar kurze Recherchen, hätten dieser Peta-Mitarbeiterin aufgezeigt, dass diese Behauptungen mehr als Dumm sind.

    Hauptgrund der Entlassung Untreue

    Kai Perret war bis zu seiner fristlosen Kündigung bereits beurlaubt und wurde mit einem Hausverbot belegt. Die ersten Begründungen in den Medien stellten die Behauptung auf, das Perret wegen des Verdachts der Tierwohlgefährdung beurlaubt wurde. Jetzt wurde bekannt, das ihm Untreu in mehreren Fällen vorgeworfen wird, die er selbst bestreitet.

    In der Verwaltung liegen weitere Vorwürfe vor. In zwei Fällen geht es um Untreue. So soll Perret ein hochwertiges Zoo-Gewehr gegen ein minderwertiges aus seinem Privatbestand getauscht haben. In eine Versicherung für Zoomitarbeiter soll er auch Familienmitglieder einbezogen haben.

    Bild.de

    Von diesen Vorwürfen berichtet Peta-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz nicht. Sie selbst sieht angebliche nur Verstöße gegen den Tierschutz, als Begründung der Entlassung des Zoodirektors. So sagte sie im Interview folgendes aus!

    „Wir begrüßen, dass der skrupellose Zoodirektor nun endlich des Amtes verwiesen wurde. Es ist skandalös, dass er trotz der Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und zahlreicher weiterer Negativschlagzeilen überhaupt so lange im Zoo geduldet wurde. 2011 wurde Perret wegen der grundlosen Tötung von drei Tigerbabys rechtskräftig verurteilt. 

    Die Tierkinder wurden 2008 nur getötet, da sie nicht ‚reinrassig‘ und daher laut den Verantwortlichen nicht zur Zucht ‚geeignet‘ waren. Ebenfalls 2011 wurde wegen der – wieder einmal grundlosen – Tötung von 27 völlig gesunden Zebrafinken erneut Anzeige gegen Perret erstattet. Er behauptete, dass die Tiere als ‚Futtermittel‘ verwendet werden sollten. 

    PETA liegen jedoch Informationen vor, die nahelegen, dass die Vögel nur getötet wurden, um Platz für eine andere Finkenart zu schaffen. 2019 starben in nur zwei Monaten drei Giraffen im Zoo Magdeburg. PETA hatte sich daraufhin an das Veterinäramt gewandt und die mangelhafte Pflege der Tiere kritisiert. Das Pflegepersonal stellte weder die Blutarmut bei Giraffendame Femke noch die Schwangerschaft von Giraffenkuh Shani fest, sodass die Geburt ihres Kinds Johannes für den Zoo völlig überraschend kam. Hinzu kamen Mängel in der Ernährung und Pflege des Giraffenkinds.

    magdeburger-news.de

    Yvonne Würz Tierquälerin und Schuld am Tod von unzähligen Zebrafinken

    Gerade beim Thema Zebrafinken muss GERATI aufhorchen. Frau Dr. Yvonne Würz hat während ihres Studiums gerade Zebrafinken in Tierversuchen gequält. Dabei kamen mehrere Tiere auf ominöse Weise ums Leben. Frau Würz hatte in dieser Zeit die volle Verantwortung über die Zebrafinken, deren Tod sie einfach zuließ. Trotz dieser Tierquälerischen Vorwürfe wurde Frau Dr. Yvonne Würz von Peta eingestellt. Bis heute verweigert Peta und Frau Würz eine Stellungnahme zu diesen Vorkommnissen!

  • Justin Bieber teilt gegen Peta aus

    Wer sich nicht Nackig für Peta macht, wird mit einem Shitstorm überzogen, so ist es auch Justin Bieber geschehen, deren Katze für ein paar Tage verschwunden war.

    Im letzten Herbst kaufte sich Justin Bieber zwei Zuchtkatzen. Diese präsentierte er in verschiedenen Instagram Storys, sodass diese zu Stars wurde. Vor drei Wochen dann der Schock eine der beiden Katzen war verschwunden. Sie ist einfach um die Häuser gezogen.

    Jetzt ist die Katze aber wieder da. Zwar dünn jedoch wohlbehalten zu Hause. Sie muss sehr weit gelaufen sein wird Bieber von Promiflash zitiert.

    Peta überzog Justin Bieber mit Shitstorm wegen seiner Katzen

    Es scheint tatsächlich so zu sein. Wer sich für Peta nicht auszieht, der muss jederzeit mit einem Shitstorm rechnen. Andere die sich bei Peta nackig präsentieren, denen räumt Peta die Haltung von Haustieren ein. Wer dieses nicht tut, scheint der persönliche Feind von Peta zu sein.

    So werden bei solchen „Peta-Unterstützern“ sogar ihre Vergangenheit verziehen, wo sie mit Pelzmantel oder Zoo und Zirkusbesuchen auftrumpften. Im Fall von Udo Walz zertifizierte Peta sogar ein Shampoo als vegan, obwohl Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden. Udo Walz präsentierte sich in einer Kampagne für Peta. Da scheint Peta auch mal beide Augen zuzudrücken und ihrer fanatischen Gefolgschaft unvegane Produkte dank einer Zertifizierung unterjubeln zu wollen.

    Justin Bieber sagte zu Peta …

    „PETA, hilf lieber beim Plastikproblem im Meer und lass meine schönen Katzen in Ruhe“

    Promiflash

    Peta im Tierschutz nicht tätig

    Tatsächlich ist Peta im Tierschutz überhaupt nicht tätig. In den USA tötet Peta jedes Jahr tausende lebensfähige und vermittelbare Haustiere und nur weil man aus Profitgier, diese nicht pflegen möchte. Selbst vor dem Diebstahl von Haustieren schreckt Peta nicht zurück und tötet diese gesetzeswidrig ohne Einhaltung von Fristen. Man könne denken, das Peta keinen einzigen Cent in Tierfutter verschwenden möchte.

    Aber auch in Deutschland ist keine Tierschutzarbeit von Peta zu erkennen. Angeblich will sich Peta in Rumänien engagieren. Dieses lässt sich jedoch nicht prüfen. Peta gibt gegenüber dem Finanzamt Stuttgart seit 2017 keine Reisekosten mehr an. Wie sollen dann die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen? 

    Das einzige, was sich in Rumänien zertifizieren lässt, ist das Peta für sich massiver Werbung schaltet. So präsentiert Peta sich auf teuren Plakatwänden als Messias des Tierschutzes!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

     

  • Verhandlungstermin Klage Peta für ein Verbandsklagerecht

    Die Verhandlung am Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg findet am Donnerstag, dem 12. März 2020, 11.00 Uhr statt.

    Wie GERATI bereits im letzten Artikel „Verwaltungsgerichtshof Mannheim entscheidet über Peta Verbandsklagerecht“ mitteilte, wird die Klage von Peta für ein Verbandsklagerecht nach drei Jahren nun entschieden.

    Der Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg teilte folgendes mit …

    4. Verfahren von öffentlichem Interesse, in denen voraussichtlich im Jahr 2020 eine Entscheidung des VGH ansteht

    1. Senat

    Verbandsklagerecht für PETA Deutschland e.V.?

    Die Organisation PETA Deutschland e.V. (Kläger) erstrebt vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg (Beklagter) die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Der Kläger beantragte am 30. November 2015 nach § 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) beim Beklagten die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Mit Bescheid vom 19. Dezember 2016 lehnte der Beklagte diesen Antrag u.a. mit der Begründung ab, dass von der für eine Anerkennung erforderlichen landesweiten Tätigkeit des Klägers mit nur neun stimmberechtigten Mitgliedern nicht auszugehen sei. Die hiergegen von PETA erhobene Klage blieb beim Verwaltungsgericht Stuttgart ohne Erfolg. Dieses wies die Klage mit Urteil vom 30. März 2017 ab. Mit der Berufung (1 S 702/18) verfolgt der Kläger sein Klagebegehren weiter.

    In dem Verfahren ist Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf

    Donnerstag, den 12. März 2020, 11.00 Uhr

    im Dienstgebäude des Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg

    68165 Mannheim, Schubertstraße 11, Erdgeschoss, Sitzungssaal II.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de

    Die Sitzung dürfte öffentlich sein. Wer in der Nähe wohnt, kann gern an der Verhandlung teilnehmen und später darüber berichten.