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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Verwaltungsgerichtshof Mannheim entscheidet über Peta Verbandsklagerecht

    Nach drei Jahren entscheidet nun der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim über die Klage von Peta, aufgrund des Ausschlusses aus dem Verbandsklagerecht.

    Peta hatte vor drei Jahren vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart verloren, als sie gegen den Beschluss klagte, die Peta kein Verbandsklagerecht einräumte!

    Der Rechtsstreit zwischen den Tierschützern von Peta Deutschland und dem Land Baden-Württemberg geht in eine neue Runde. Drei Jahre nach der Niederlage von Peta vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart wird jetzt die Berufung vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim verhandelt. Dabei geht es um die Anerkennung des Vereins durch das Land als mitwirkungs- und klageberechtigte Tierschutzorganisation. Das Agrarministerium von Peter Hauk (CDU) hatte diese aus formalen Gründen verweigert, was in der ersten Instanz bestätigt wurde. Nachdem sich die Tierschützer die zunächst nicht zugelassene Berufung erstritten hatten, hoffen sie nun auf einen Erfolg in der zweiten Instanz. Vom VGH gibt es offenbar Signale, die sie optimistisch stimmen.

    stuttgarter-zeitung.de

    Peta versuchte in den letzten drei Jahren ihr Image aufzupolieren

    So wurde die Satzung geändert, in der es nun hieß, dass jeder sich bei Peta als ordentliches Mitglied bewerben könnte. Diese Aussage ist jedoch gelogen, da ich mich im Januar 2019 bei Peta beworben hatte. Peta hat bis heute nicht über meine Bewerbung entschieden. Man kann wohl davon ausgehen, dass Peta alle Bewerbungen sofort vernichtet. Dieses verstößt gegen die eigene Satzung, da Bewerbungen durch eine Mitgliederversammlung entschieden werden müssen. 

    So ist es auch nicht Verwunderlich, das trotz der Satzungsänderung immer noch keine neuen Mitglieder zugelassen wurden!

    Mit der Image-Aufpolierung wurden auch die Dr. Edmund Haferbeck Aussagen entfernt, die mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al-Qaida drohte. Auch die Aussage das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind, verschwanden von allen Peta-Seiten. Diese befinden sich aber auf Archive.org noch!

    Bei Peta findet in Deutschland keine Tierschutzarbeit statt

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Nachdem GERATI im Jahr 2016 enthüllt hatte, dass Peta „Null Euro für den Tierschutz“ investiert, verschwanden auf einmal die Aussagen, dass Peta angeblich 88 % der Spenden in Tierschutzprojekte steckt. Ein Blick auf die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zeigt, das sich der Vorstand üppige Gehaltszahlungen gewähren und selbst Luxusreisen auf Kosten der Spenden für den Tierschutz finanzieren muss. Anders lässt sich nicht erklären, dass Peta den Betrag von 151,79 € täglich für Reisekosten angibt.

    Peta selbst sitzt ja nur im Büro und fährt nicht zu Außeneinsätzen in Deutschland. Wie sollen dann diese Reisekosten von 55.402,13 € im Jahr 2016 entstanden sein?

    Prompt verschwand die Reisekostenposition im Jahr 2017. Nun gibt Peta eine Position Karikativer Tierschutz an, die mit der Summe der Reisekosten vergleichbar ist. Weiterhin will Peta in Rumänien aktiv im Tierschutz tätig sein. Wie kommen die Mitarbeiter von Peta dahin, wenn Peta gegenüber dem Finanzamt keine Reisekosten veranschlagt.

    Peta selbst gibt an, keine Tierschutzorganisation zu sein, sondern eine Tierrechtsorganisation. So werden von Peta Menschen denunziert und mit Hass überschüttet, nur weil diese nicht vegan leben, Tiere halten, oder einen Beruf ausüben der mit Tieren zu tun hat. Wie lässt sich dieser Hass gegen andere Menschen mit einer Gemeinnützigkeit vereinbaren, die Grundlage für ein Verbandsklagerecht ist?

    Peta erstattet seit Jahren unbegründete Strafanzeigen und überlastet damit die Strafverfolgungsbehörden. Gleichzeitig stellt sie unschuldige Menschen öffentlich an den Pranger und verletzt damit die geltende Unschuldsvermutung!

    Man darf hoffen, dass sich die Richter vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim, nicht von Peta Beeinflussen lassen und die Beschwerde von Peta abweisen!

  • Peta Kampffisch Recherche – Dümmer geht immer

    Erstaunt musste GERATI feststellen, dass sich kein Peta Mitarbeiter bereit erklärte, die dumme Kampffisch (Betta) – Recherche von Peta mit seinen Namen zu tragen.

    Wie üblich glänzt der Peta Beitrag mit Fehlern, die Beweisen, dass man sich nicht im geringsten mit dem Thema befasst hatte. Als Erstes stellt Peta wie üblich die Behauptung auf, dass 100 Prozent der Kampffische aus Asien importiert werden. Dieses ist so nicht der Fall, da insbesondere spezielle Formen nur durch Zucht erstellt werden können.

    Auch bei den Bedürfnissen der Kampffische bzw. Bettas zeigt Peta, dass man sich mit diesen Tieren überhaupt nicht befasst hat. Kampffische benötigen weder ein fließendes Gewässer, noch eine Sauerstoffzufuhr! Kampffische leben in extrem sauerstoffarmen und stehenden Gewässern und besitzen ein Organ, wo sie atmosphärischen Sauerstoff aufnehmen können.

    Peta behauptet jedoch in ihrem Artikel folgendes …

    Kampffische sind lebhafte, komplexe Tiere mit eigenen Bedürfnissen. Für ein gesundes Leben braucht jeder Fisch mindestens 9,5 Liter frisches, gefiltertes und fließendes Wasser.

    peta.de

    Peta hat keine Ahnung von Kampffischen

    Kampffische benötigen selbst wenig Raum, da sie sich selbst wenig bewegen. Ein paar Pflanzen wo sie sich verstecken können, reichen einem Betta aus. Zu beachten ist, dass man diese immer Einzeln halten sollte. Auch die Paar-Haltung ist nicht zu empfehlen. Das Weibchen sollte nach der Eiablage aus dem Becken entfernt werden, da die Brutpflege das Männchen allein übernimmt und das Weibchen attackieren würde.

    Kampffische leben in stehenden Tümpeln und benötigen deshalb auch kein frisches Wasser und auch weder einen Filter noch irgendeine Strömung! Die sogenannte Sepa box in der man Kampffische halten sollte, wird mit mindestens 3 bis 6 Litern angegeben. 

    Man sieht also wieder einmal, dass Peta nur dumm und polemische Beiträge verfasst. Warum wohl die Meeresbiologin Dr. Tanja Breining keinen persönlichen Kommentar in diesem Peta Beitrag leistete, bleibt wohl offen. Wobei gerade jene Peta Expertin, nicht einmal den Unterschied zwischen Plastik und lebendigen Fischen erkennt.

    So ist es also nicht verwunderlich, dass Peta außer dummes Gelaber keinerlei Fachwissen präsentiert. Peta kann eben nur eines und das ist Tiere töten und nur, weil man dadurch einen Profit erwirtschaftet. „Schämt euch Peta.“

    Wer im deutschen Zoofachgeschäft einen Kampffisch bzw. Betta erwerben möchte, kann davon ausgehen, das diese aus Züchtungen stammen. Wildfänge sind in der Regel nicht so Pracht- und farbenfroh wie spezielle Züchtungen! Aufgrund seiner einfachen Haltung zählen Kampffische insbesondere aufgrund ihrer notwendigen Einzelhaltung zu sehr einfach zu haltenden Tieren.

  • Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz die größte Tierquälerin bei Peta, die den Tod mehrerer Tiere während ihres Studiums zu verantworten hat, präsentiert ihre fehlende Fachkompetenz!

    Der Tod des Orang-Utan Pongo, im Allwetter-Zoo Münster, brachte wie immer Peta dazu, einen sinnfreien Kommentar abzugeben. Dazu wurde die von Peta eingestellte Tierquälerin Yvonne Würz vorgeschickt. In ihrer Stellungnahme offenbarte Yvonne Würz gänzlich fehlendes Fachwissen im Bereich Orang-Utan, deren Lebensweise und Haltung in zoologischen Gärten.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

     

    Dumm gelaufen von Peta, wenn man nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt. In allen Fachbereichen beweist Peta die komplette Inkompetenz. Sei es durch ihre Juristen, die Teilweise selbst ihren Rechtsanwaltstitel nach der Einstellung bei Peta abgaben, oder einen gewissen Peter Höffken, der sein angebliches Diplom nicht mehr findet und nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch, von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde.

    Ganz vorneweg ist aber Dr. Edmund Haferbeck, der von Peta als juristischer Fachberater eingestellt wurde. Dieser hat von juristischen Fragen überhaupt keine Ahnung. Ihm wurden dazu mehrere Rechtsanwälte und studierte Juristen beigesetzt. 

    Aber auch diese offenbaren immer wieder ihre Fachliche Inkompetenz. 

    Peta ist gegen jede Art von Tierversuchen, stellt dann aber eine gewisse Dr. Yvonne Würz ein, die schuld am Tod von mehreren fühlenden Lebewesen war. Bis heute hat Peta jede Stellungnahme zu den bewiesenen Vorwürfen gegen Yvonne Würz verweigert. 

    Tiere scheinen Peta also egal zu sein, in ihrer Arbeit.

    Yvonne Würz behauptet, das Orang-Utan in menschlicher Obhut ehern sterben

    Orang-Utan würden in Zoos häufiger an Erkrankungen leiden, als in freier Wildbahn und dadurch nicht das zu erwartende Lebensalter erreichen! Wie üblich bei Peta, fehlen zu diesen Aussagen, gänzliche wissenschaftliche Beweise und Belege.

    Wikipedia schreibt zu dieser Frage folgendes:

    Die Lebenserwartung in freier Wildbahn wird auf bis zu 50 Jahre geschätzt. Tiere in menschlicher Obhut werden älter und können ein Alter von 60 Jahren erreichen.

    Wikipedia

    Dieses begründet sich auch schon allein dadurch, dass Tiere in menschlicher Obhut in Deutschland eine umfangreich medizinische Versorgung zuteil wird. Auch bei Pongo ist das der Fall! Bereits im Jahr 2005 wurde bei Pongo chronische Entzündung der oberen Atemwege diagnostiziert.

    Dank medizinischer Behandlung, konnte Pongo also 15 Jahre in menschlicher Obhut überleben. In freier Wildbahn währe er mit diesem Befund und ohne medizinische Behandlung, bereits nach wenigen Wochen verstorben.

    Auch folgende Aussage von Yvonne Würz lässt sich nicht verifizieren …

    „Menschenaffen können nicht tiergerecht in Gefangenschaft gehalten werden. Die klimatischen Bedingungen hierzulande sind nicht annähernd mit dem Klima in tropischen Regenwaldgebieten, dem Lebensraum von Orang-Utans, vergleichbar. Das dürfte einer der maßgeblichen Gründe sein, warum Menschenaffen in Zoos anfällig für Infektionen sind.“

    Dr. Yvonne Würz, Biologin bei PETA

    Peta.de

    Die Haltungsbedingungen insbesondere in deutschen Zoologischen Gärten wurden in den letzten Jahrzehnten perfektioniert. Es ist auch nicht verwunderlich, das Yvonne Würz nicht auf die natürlichen Lebensräume, die in Indonesien liegen eingeht! So werden auf Sumatra und Borneo auch dank der von Peta empfohlenen veganen Ernährungsweise, Lebensräume der Orang-Utan vernichtet, um unter anderem Palmöl anzubauen.

    Jedes Jahr brennen in diesen Gebieten die Wälder, durch illegale Brandrodungen. Kein einziger Satz, über die Gefahr der Erkrankungen der Atemwege, bei Orang-Utan durch solche Brände! Die Behauptung, das Orang-Utan in menschlicher Obhut höher gefährdet sind als in freier Wildbahn scheint also eine reine Erfindung von Yvonne Würz zu sein.

    Weiterhin wachte Pongo bei einer weiteren Operation einfach nicht mehr auf. Operationen sind auch bei Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Auch das verschweigt Yvonne Würz vorsätzlich. Wäre diese OP geglückt hätte Pongo ein hohes Alter, dank der menschlichen Obhut erreichen können. Es sollte jedoch nicht sein und man kann dafür niemanden verantwortlich machen.

    Pongo wurde 22 Jahre alt. Und das nur aufgrund der medizinischen Versorgung durch den Menschen. In freier Wildbahn hätte er mit diesem Krankheitsbild keinerlei Überlebenschancen gehabt und wäre frühzeitig verstorben.

    Man erkennt also deutlich, dass es Yvonne Würz und Peta, wieder einmal nur um polemisches Gelaber geht. Keinerlei bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse wurden präsentiert. Mehr noch, man mutmaßt, obwohl Frau Yvonne Würz von Orang-Utan überhaupt keine Ahnung hat.

    Wissenschaftler die Ahnung haben und nicht sich der Meinung von Peta unterwerfen, werden einfach wie auch GERATI einer Straftat bezichtigt und versucht diese verhaften zu lassen. Wie der Fall der Biologin und Affenexpertin Antje Engelhardt beweist. Warum wohl Peta sich nicht an sie, als Affenexpertin wendete, um solche Aussagen Wissenschaftlich zu bestätigen, bleibt offen!

    PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

  • Harald Ullmann der Alexander Gauland unter der Peta Führung!

    Gastartikel:

    Kurzvita Harald Ullmann:

    Was mit 1,5 Millionen Unterstützern und mittlerweile rund 100 Kolleginnen und Kollegen zu Deutschlands größter Tierrechtsorganisation geworden ist, hat 1994 mit einem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer begonnen. Kurz zuvor war ich aus den USA zurückgekommen, wo ich seit 1986 verschiedene Stationen bei Peta USA durchlaufen habe. Gemeinsam mit Ingrid Newkirk gründete ich Peta Deutschland um jedem Tier zu Anerkennung und Achtung seiner Bedürfnisse zu verhelfen.

    Zitat

    Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Die Art und Weise wie sich Harald Ullmann in der Öffentlichkeit präsentiert hat mich stark an die Auftritte von Alexander Gauland erinnert. Es ist seine spezielle Kraft Sachen so wiedergeben zu können das der unbedarfte Zuhörer am Ende zu der Erkenntnis kommt, Donnerwetter, das ist ja ein ganz sympathischer Zeitgenosse. Was der von sich gibt, klingt wunderbar und scheint Hand und Fuß zu haben. Mir ist zwar bekannt, dass es einen Radikalen Flügel bei Peta gibt, der es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt. Aber der Herr Ullmann wird jene Kräfte schon im Griff haben, ganz so schlimm sind die ja nun auch wieder nicht. Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Zugegeben Alexander Gauland kommt aus einer ganz anderen politischen Ecke und würde Herrn Ullmann vermutlich mit Inflationär verwendeten Begriffen wie „Gutmensch“ oder „Links versifft“ Klassifizieren. Dennoch sind sich die beiden in ihrem Auftreten nicht unähnlich. Zumal bei der AfD im Parteiprogramm sogar die Abschaffung von „Wildtieren“ im Zirkus steht. Es gibt also Schnittmengen, die sich nicht wegdiskutieren lassen.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Während Gauland den Rechten nationalen Flügel um Höcke, Kalbitz und Co. Hofiert und auf „Selbstverharmlosung“ setzt. Um vor allem im bürgerlichen Milieu auf Stimmenfang zu gehen. Macht Ullman im Prinzip nichts anderes. Denn um neue Zielgruppen zu erschließen gibt er sich und seine Peta e. V. als friedlichen Verein aus, der seine Ziele mit Rechtsstaatlichen Mitteln erreichen möchte.

    Doch wer genauer hinschaut, wird eines Besseren belehrt. Nur sehr naive oder schlichtweg nicht gut informierte Tierfreunde und Konservative fallen auf so ein Weich gespültes Geschwätz herein. Für mich steht außer Frage das die beiden Kreide gefressen haben und das deren Methoden, die sie geschickt zu verschleiern versuchen, sehr gefährlich für unsere offene Gesellschaft sind!

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen.

    Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems).

    Der Radikale Flügel Peta’s den Harald Ullmann mit seinem moderaten Kurs zu verschleiern versucht, dieser Flügel befindet sich in einer Kollektiven Psychose und ist davon überzeugt, das hinter jeder Ecke Tierleid lauert. Anhänger dieses Flügels bekommen rund um die Uhr Tierrechts Fake News angezeigt. Die das alles für sie Logisch erscheinen lassen. Und in dieser Überzeugung haben die Fehlgeleiteten das Gefühl zu extremen Maßnahmen greifen zu müssen, es kann aus ihrer Sicht nicht mehr Radikal genug zugehen.

    Deshalb werden Zirkusse, Zoos, Jäger, Angler, Bauern, Reiter u. v. m. Inzwischen auf eine Weise angegriffen die noch vor ein paar Jahren nicht möglich zu sein schien. Wer hätte z. B. gedacht das eine diplomierte Biologin mit Doktortitel, Dritte öffentlich dazu anstachelt, einen friedlichen Angler während der Ausübung seines Hobbys zu terrorisieren?

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen. Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems). Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung, die sich hier abzeichnet.

    Aber auch bei bezahlten Peta Mitarbeitern ist die Bereitschaft sich an Rechtsstaatliche Regeln zu halten nicht sehr ausgeprägt.

    Doch immer wieder stellt man seitens Peta die Behauptung auf, das Peta Deutschland Mitarbeiter noch kein einziges Mal verurteilt wurden. Das ist eine dreiste Lüge!

    12 Fakten über PETA

    Durchleuchten wir doch mal Harald Ullmann und seinen Mitarbeiterstab.

    Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause?

    Harald Ullmann: Geldauflage wegen Volksverhetzung charitywatch.de

    Als Tierfreund verharmlost Harald Ullmann die ungeheuerlichen Machenschaften seiner „Ziehmutter“ Ingrid Newkirk in den USA. Kein Wunder 8 Jahre lang war er für sie tätig und ist ihr offensichtlich Loyal bis zur Selbstaufgabe ergeben. Ingrid Newkirk zeichnet als erste Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland Verantwortung für die Tötung von über 30000 Hunde und Katzen. Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause? Focus.de

    Dass alle Tiere alt, krank und nicht vermittelbar sind bzw. waren, ist im Übrigen eine Unwahrheit um es mal freundlich zu formulieren.

    Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Dr. Edmund Haferbeck:

    Bedrängte einen Tierlaborchef eine Fensterscheibe ging zu Bruch. Juristisch wurde er deshalb mit einer Bannmeile um das Haus belegt. Er darf sich dem Laborchef nur auf 200 Meter nähern (Video ZDF Zoom+). Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten. Eine recht eigenwillige Rechtsauffassung wie ich finde.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt. Wer dazu mehr Erfahren möchte, darf gerne im Link weiter lesen: proplanta.de

    Tanja Breining diplomierte Biologin mit Doktortitel:

    Darf sich für ihren Gewaltaufruf gegen Angler vor Gericht verantworten! Die Justiz nimmt sich der Sache gerade an. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen.

    Peter Höffken:

    Schmückt sich Jahrelang bei Peta mit dem Titel: Diplom Zoologe. GERATI Betreiber Silvio Harnos hatte Zweifel und hakte nach. Ergebnis: Über Nacht wurde Peter Höffken von Peta zum Fachreferenten degradiert.

    Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Aktuell: Lisa Kainz:

    Belügt Staatsanwaltschaft stellt einfach unbewiesene Behauptungen auf, um Bauern zu diskreditieren. „Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen.“ Die Wahrheit ist: Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ob der Fall ein juristisches Nachspiel hat, ist noch offen.

    Des Weiteren verharmlost und relativiert Peta Straftaten die von anderen Extrem Radikalen Organisationen begangen werden. Von Distanzierung keine Spur im Gegenteil.: Zitat: „Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (…) umfasst einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung (…) Mitglieder der ALF, zwar (…) Tierfolterinstrumente zerstören, jedoch wird niemals einem lebenden Wesen irgendein Schaden zugefügt.“ Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Ich könnte hier noch weitere Beispiele aufzählen, die Belegen das der Zweck bei Peta offensichtlich die Mittel Heiligt. Es scheint in unserer heutigen Gesellschaft en vogue zu sein beim Thema Rechtsstaatlichkeit werden gerne mal beide Augen zugedrückt. Selbstverständlich nur, wenn es einem gerade selber passt.

    So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Ich würde mich jedenfalls stark wundern, wenn Harald Ullmann nicht Beifall klatscht, wenn Herr Gauland rechtskräftig wegen einer Straftat verurteilt würde. So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Aber Spendengelder Generieren das kann Herr Ullmann wie kein zweiter. Doch eins sei ihnen gesagt lieber Herr Ullmann. Peta hat unter ihrer Führung in letzter Zeit recht viel Mist verzapft. Setzt immer häufiger auf Fake News statt auf zweifelsfrei Recherchierte Fakten. Vielleicht wäre es gut ihre Strategie zu überdenken. Sie zeichnen in erster Linie für Peta Verantwortung, es geht um Wahrhaftigkeit. Wenn sie auf dummdreiste Weise, jeden angreifen der bei drei nicht auf dem Baum ist, kann das schnell nach hinten losgehen. Vielleicht denken sie mal drüber nach, sie „Tierfreund.“

    Danke fürs Lesen des Artikels.

  • Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz der Lügen überführt

    Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Bauernhof abgebrannt ist, baut gänzlich auf Lügen auf!

    Der Bürgermeister Klaus Meyer, wirft Lisa Kainz von Peta vor, Lügen in der Strafanzeige zu tätigen. Dieses wäre ein Straftatbestand. Denn wer wissentlich bei einer Strafanzeige eine falsche Verdächtigung äußert, begeht eine Straftat. Noch nie wurde so deutlich, wie Peta falsche Behauptungen streut.

    Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen. Keine einzige entspricht der Wahrheit. Gleichzeitig bestätigt der Bürgermeister, dass weder eine Lisa Kainz noch ein anderer Peta Mitarbeiter sich über die Löschwasserversorgung, noch über die Brandschutzmaßnahmen in dem Gebäude informiert haben.

    Nach seinen Erkenntnissen hat sich die Organisation überhaupt nicht umfassend über die Haltung und auch die Löschwasserversorgung im betreffenden Ortsteil seiner Marktgemeinde informiert. „Mir stellt sich die Frage, wie Frau Kainz auf diese Vermutung kommt. Hat Sie sich vor Ort informiert, oder wird hier wieder einmal ein landwirtschaftlicher Betrieb pauschal an den Pranger gestellt?“ Bei der Verwaltung, dem Bauhof und dem Wasserwart von Neualbenreuth habe sie nach seinen Informationen ebenso wenig Erkundigungen eingeholt wie bei der brandgeschädigten Familie. Der Markt Bad Neualbenreuth habe in den vergangenen Jahren die Wasserversorgungsanlage und somit auch den Brandschutz in Altmugl auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Alle Einwohner von Altmugl hätten, teils durch erhebliche freiwillige Leistungen, etwa 90 000 Euro aufgebracht, um ihre Wasserversorgung und damit auch die Löschwasserversorgung zu optimieren. Meyer: „Ich ziehe heute noch den Hut vor allen Einwohnern für diese immensen freiwilligen Zahlungen. Da ist es mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner, vor allem aber ins Gesicht einer von einem verheerenden Brand geschädigten kleinbäuerlichen Familie, einfach mal so zu behaupten, dass hier die Löschwasserversorgung eventuell kritisch sei.“

    Nach den Zeitungsberichten und Aussagen der Feuerwehrführungskräfte und des Kommandanten vor Ort habe der Einsatz hervorragend funktioniert und auch die Löschwasserversorgung habe gepasst. Peta stelle Vermutungen und Behauptungen in den Raum, die nicht seriös recherchiert seien. Den Leuten werde durch solche billigen Aktionen eine Meinung aufgedrückt und suggeriert, dass da was im Argen sei. Es seien genau diese bäuerlichen Familien, die für eine saubere und nachvollziehbare Produktion von Lebensmitteln stünden und mit ihrem Familiennamen und Betrieb dafür garantierten.

    onetz.de

    Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen

    Wie kommt dann Lisa Kainz, solche falschen Behauptungen gegen über einer Staatsanwaltschaft abzugeben! Fraglich ist auch, ob diese Straftat von Lisa Kainz nicht vorsätzlich gemacht worden. Dafür spricht die vorschnelle Pressemitteilung von Lisa Kainz und die damit verbundene Vorverurteilung des Landwirtes!

    Wusste Lisa Kainz von ihren falschen Verdächtigungen und brachte sie deshalb eine so schnelle Pressemitteilung heraus. Der richtige Zeitablauf wäre doch gewesen erst einmal das Ergebnis der Ermittlungen abzuwarten. Auch hätte Lisa Kainz allein aus den Erfahrungen ihres Vorgängers Dr. Edmund Haferbeck die Erkenntnis erlangen müssen, dass alle Strafanzeigen, die Haferbeck stellte, eingestellt wurden.

    Man kann schon die Vermutung äußern das bei Lisa Kainz die vegane Ernährungsweise, ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Das vermutliche strafbare Handeln in Verbindung mit der veganen Zwangsernährung ihres Kindes sollte hier in diesem Fall sich das zuständige Jugendamt einmal genauer anschauen, ob dabei nicht eine Kindesgefährdung vorliegt!

    In den letzten Jahren starben immer wieder Kleinkinder von veganen Eltern oder wurden gesundheitlich geschädigt.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

  • Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Lisa Kainz hat die Aufgabe von Dr. Edmund Haferbeck übernommen und die stupiden Strafanzeigen von Peta gegen Landwirte zu rechtfertigen, deren Höfe abgebrannt sind.

    Lisa Kainz hat, nachdem die Unglaubwürdigkeit vom Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck mehr als erwiesen wurde, deren Aufgaben in der Pressearbeit übernommen. Aber auch sie scheint überhaupt kein Fachwissen im Bereich Brandschutz zu besitzen. So redet sie wie auch vorher Haferbeck von fehlenden Brandschutzmaßnahmen und unzureichender Löschwasserversorgung. Beweise kann sie jedoch nicht präsentieren.

    Dieses ist auch nicht Verwunderlich, da Peta seine Informationen nur aus Medienberichten entnimmt und keine eigenen Recherchen anstellt. Aus einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Hof wird dann in einer Pressemitteilung versucht dem Landwirt der vollkommen Unschuldig ist, an den öffentlichen Pranger zu stellen.

    So stellt Lisa Kainz die unbewiesene Behauptung auf, dass der Landwirt gegen Brandschutzmaßnahmen verstoßen habe und für die unzureichende Löschwasserversorgung schuld hätte. Da Peta weder vor Ort war, sind diese Aussagen nur unbewiesene Behauptungen, die den Landwirt nach dem Brand noch weiter schädigen sollen. Die Aussage der unzureichenden Löschwasserversorgung die Peta auch in der Strafanzeige aufführt, zeigt die stupide Herangehensweise von Lisa Kainz auf. 

    Für die Löschwasserversorgung, ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Da hier Strafanzeigen aussichtslos erscheinen, verzichtet Peta seit Jahren auf eine Strafanzeige der zuständigen Kommunen, die für die Löschwasserversorgung zuständig sind. Auch beim Thema unzureichende Brandschutzmaßnahmen konnte Peta in tausenden von Strafanzeigen keinen einzigen Erfolg verbuchen. So ist es auch nicht verwunderlich, das diese Peta Strafanzeigen eingestellt werden.

    In Not geratene Tiere für Peta egal

    Peta gibt ja immer vor, für Tiere einzustehen. Wenn es jedoch zu einem Unglück kommt, sieht man von Peta keinen einzigen Mitarbeiter, der den in Not geratenen Tieren des Brandes Hilfe anbietet. Weder Futterspenden noch Hilfe für die Unterbringung ist von Peta zu erwarten.

    Es geht also auch bei Frau Lisa Kainz nur darum dem Brandopfer durch die Anprangerung weiteren Schaden zuzufügen. Nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens hat Peta letztendlich dann auch nicht einmal den Anstand sich für die falschen Verdächtigung bei dem Opfer dieser Hetzkampagne zu entschuldigen. Man sieht, es geht Peta nur darum, dem Brandopfer weiter wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die in Not geratenen Tiere sind Peta völlig egal.

    Ist Lisa Kainz eine Rabenmutter und Kindes-Gefährderin?

    Hochschwanger rekelte sich Lisa Kainz vor der Peta Vereinsführung mit freien Oberkörper und lies bei kühlen Temperaturen ihren Bauch bemalen. Dabei ließ sie es zu, dass Ihr ungeborenes Kind eine Unterkühlung erleiden hätte können, nur um Ihren Busen und hochschwangeren Bauch bei kühlen Temperaturen für Peta zu präsentieren.

    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de

    Immer wieder tauchten pornografische Fotos von Lisa Kainz aus dem Peta Hauptquartier auf, was wohl mehr als hinterfragt werden darf. Nicht nur die Frage was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, sondern auch, warum Lisa Kainz sich so offen und nackt direkt vor dem Peta Vereinsvorstand präsentierte.

    Ihre Intelligenz präsentierte diese leichte Frau, auch bereits in einem TV Faktencheck gegenüber einer Jägerin. So wich sie Fragen laufen aus und konnte ihre präsentierten wissenschaftlichen Studien nicht ein einziges Mal belegen.

    Kindeswohl massiv gefährdet

    Nicht nur das diese Mutter ihr ungeborenes Kind für Peta unterkühlen lässt, kommt bei Lisa Kainz noch hinzu, dass sie ihr Kind vegan ernährt. Wissenschaftler Ärzte und sogar das Ernährungsministerium warnen vor eine reinen Veganen Ernährung bei Kinder und Jugendlichen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Todesfälle bei Kleinkindern, die zwangsweise wie das Kind von Lisa Kains, rein vegan ernährt wurden. Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Ernährungsstoffen können für ein Kind lebensgefährlich sein.

    Hier sollte sich endlich einmal das Jugendamt einschalten und das Wohl des Kindes prüfen. Wer einem Kind solchen Gefahren aussetzt, ist nichts anderes als eine Rabenmutter. Man darf hoffen das die zuständigen Behörden zum wohle des Kindes dieser Frau, dieses überprüft!

  • Peta gibt sich geschlagen und beendet Pelz Kampagne

    Das ist wohl einmalig! Peta beendet Pelzkampagne und gibt sich damit geschlagen.

    In den letzten Jahren, Peta selbst spricht von 30, konnte Peta nichts erreichen. Hunderte von angeblichen VIPs zogen sich nackig für Peta aus und dachten wohl sie tun was für Tiere. Mittlerweile ist die Kritik gegen die VIP´s so groß geworden, dass Peta wohl keine neuen Vorlagen, für ihr stilles Kämmerlein finden.

    So musste Udo Lindenberg und zuletzt die halbe Handballmannschaft der deutschen Handball-WM massive Kritik über sich ergehen lassen. Dabei wurde schnell klar, das die Probanden sich vorab überhaupt nicht über Peta informiert hatten. So wussten viele dieser Stars überhaupt nicht, das Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt und sich die Vereinsführung von Peta wahrscheinlich nur durch die Spendengelder aus dem Tierschutz, selbst bereichert.

    GERATI fragte sich immer wieder, was pornografische Bilder im männlichen Playboy Style mit Tierschutz zu tun haben. Es scheint sich dabei um eine Vorliebe der insbesondere männlichen Vereinsführung zu handeln. Ehemalige Stars und Sternchen deren Hype vorbei ist, denken wohl, dass sie durch so eine Pornokampagne auf sich aufmerksam machen können. Letztendlich landen sie wahrscheinlich in den Schubladen von Haferbeck und Ullmann und werden kurz nach Feierabend genüsslich hervorgeholt.

    Weitere Tierschutzaktionen dieser angeblichen Stars Fehlanzeige

    Es ist auch nicht verwunderlich, dass man weitere Aktionen dieser ehemaligen Stars und Sternchen im Bereich Tierschutz vergeblich sucht. So sperrte Udo Lindenberg GERATI auf Twitter, da er ihn Fragte, ob er sein Gesicht auch mal einem Tierheim zur Verfügung stellen würde, anstatt Peta zu promoten, die mit Tierschutz überhaupt nichts zu tun haben.

    Im Bereich Tierschutz, kam nach der Einsicht von Udo Lindenberg, das Peta nichts mit Tierschutz zu tun hat, jedoch gar nichts mehr von ihm. Man darf schon fragen, wie viel Lindenberg für diese Peta Kampagne erhalten hat, wenn Udo letztendlich der Tierschutz dann doch Scheiß egal ist.

    Erfreulich ist, dass Peta ihre Niederlage nun so offen einräumt. In vielen Fällen kommt die Einsicht, dann kurz vor dem tiefen Fall. Das Peta nicht gemeinnützig ist, sich offen für Terror und Straftaten gegen Tierhalter ausspricht, müsste mittlerweile jedem bekannt sein. Gleichzeitig tötet Peta tausende von Haustieren nur aus reiner Profitgier, da man diese nicht füttern möchte. Andersherum will Peta in Rumänien aktiv sein, was sich in keinster Weise überprüfen lässt. 

    Pelz natürlicher und langlebiger Rohstoff

    Pelzprodukte aus nachhaltiger Produktion sind langlebige Kleidungsstücke die auch über mehrere Generationen getragen werden können! Anders als vegane Alternativprodukte, die bereits nach kurzer Zeit sich in ihre Bestandteile auflösen. Dieses Kann man zum Beispiel am Kunstleder deutlich erkennen, der Risse bildet und die Struktur verliert!

    Auch die Herstellung von künstlich erzeugten Alternativmaterialien, ist Energieaufwendig und benötigt in vielen Fällen nicht nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl!

  • Tierrechtler die Mörder der Menschheit

    Radikale Tierrechtler sehen in der Nutzung von Tieren immer einen ethischen Konflikt, egal ob man sich ein Haustier hält, Fleisch isst oder als Blinder einen Blindenhund benutzt.

    Abartiger werden die Vorstellungen der Tierrechtler, wenn es um Tierversuche geht. So werden Forscher, Ärzte und Wissenschaftler mit Morddrohungen bedacht, sodass diese ihre wissenschaftliche Arbeit aufgeben und ins Ausland gehen. Goodbye deutsches Forschertum.

    Ganz vorneweg ist hier Soko Tierschutz zu nennen. Mit einer abartigen Hetzkampagne gegen Mitarbeiter des MPI Tübingen und Verwendung von manipulierten Videomaterial, schreckte man selbst vor Morddrohungen gegen einzelne Mitarbeiter nicht zurück!

    Wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft feststellte, bestätigte sich keine einzige Behauptung, die Friedrich Müll gegen das MPI hervorbrachte! 

    Nach einer mehrmonatigen Prüfung konnte die zuständige Behörde keinen Grund erkennen, dem Institut die Tierversuche zu untersagen

    vice.com

    Quält Soko Tierschutz wissentlich Tiere, um an Videomaterial zu kommen?

    Jeden Mitarbeiter dürfte eine Kamera im Nahbereich auffallen, die angeblich seine Arbeit filmt. Verdächtig ist es schon, das der von Friedrich Mülln als Tierpfleger eingeschleuste Tierrechtler Pawel, immer genau bei der Tierquälerei hautnah dabei gewesen zu sein scheint. Zufall, oder wurde hier durch Soko Tierschutz vorsätzlich diese Affen gequält, um an das Videomaterial zu kommen. 

    Der medizinische Forschungsstandort Deutschland ist gefährdet!

    So schrieb der Stern in einer Kolumne folgendes:

    Deutschland verliert einen der berühmtesten Hirnforscher. Nikos Logothetis, Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wird nach Shanghai gehen. Seine Familie, Mitglieder seines Teams und seine Projektideen nimmt er mit. Die Chinesen bauen einen Campus um ihn herum; Geld spielt offenbar keine Rolle.

    Doch Logothetis geht nicht wegen des Geldes. Er will weg aus Deutschland, weil er Angst davor hat, dass ihm jemand eine Eisenstange auf den Kopf schlägt. „Seit über fünf Jahren bin ich Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt“, schrieb er vor einigen Tagen einer SPIEGEL-Kollegin. „Ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“ Um wieder ein normales Leben führen zu können, bleibe ihm keine andere Wahl, als Tübingen zu verlassen.

    spiegel.de

    Die Anschuldigungen die Friedrich Mülln gegen Nikos Logothetis waren alle Frei erfunden. Wichtige Grundlagenforschung im Bereich der Hirnforschung und einer der renommiertesten Wissenschaftler auf diesen Gebiet verlässt Deutschland. 

    Aber auch im Bereich Humanmedizin verlangen radikale Tierrechtler die Einstellung von Tierversuchen

    Hier spielt Peta eine große Rolle und stellt die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Medikament entwickeln könne. Derzeit müssen Medikamente in Versuchsreihen erst an Tieren getestet werden, bevor sie an Probanden angewendet werden dürfen!

    So gab Peta eine Pressemitteilung heraus und fordert in Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus, keine Tierversuche durchzuführen. Als sogenannten Experten präsentiert Peta einen Dr. Christopher Faßbender!

    Aber auch Herr Faßbender kann anscheinend keine funktionierende Alternative aufzeigen, wie man die Human ethischen Grundanforderungen für die Entwicklung neuer Medizin ohne Tierversuche einhalten können. Peta selbst verweist ja immer wieder, auf Künstlich erzeugte Organe woran man experimentieren könne. Dieses wird auch derzeit bereits getan.

    Diese Versuchsreihen können jedoch keinen kompletten Organismus nachbilden. Unzählige Nebenwirkungen existieren bei diversen Medikamenten. Diese sind durch einzelne künstliche Organexperimente nicht nachprüfbar.

    Gern wird von Peta und anderen Tierrechtlern immer wieder die Seite „Ärzte gegen Tierversuche“ als Expertise aufgezeigt.

    GERATI schaut sich Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer an!

    Auf die Idee, mir die Seite Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer anzuschauen, kam ich durch einen Kommentar, auf die Spiegel Kolumne. Dort schreibt eine gewisse Heike folgendes …

    Einseitige Berichterstattung. Bitte bei Ärzte gegen Tierversuche nachlesen. Auf der Homepage wird kompetent erklärt welche Tierleidfreie und für den Menschen sicheren Forschungen im 21,Jahrhundert möglich sind. Ich komme aus dem medizinischen Bereich und mich haben die Beschreibungen überzeugt. Kein Tier muss heute in Tierversuchen unnötig leiden. Scheinbar geht es mal wieder um Gelder. Wenn ich die Bilder von Stella sehe macht mich dies zutiefst traurig. Schade, dass Sie diesem „Wissenschafler“eine Plattform geben, wo er sich als Opfer präsentiert

    spiegel.de


    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche
    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche

    Allein schon der erste Blick auf die Startseite, offenbart die Organisationen, die diese Ärzte gegen Tierversuche unterstützen. Groß findet man dort diverse Peta Berichte!

    Trotz intensiven Suchens auf dieser Webseite fand ich kein Beispiel was mir aufzeigt, wie neue Medikamente auf Wirkung komplexer Organismen wie die des Menschen getestet werden sollen.

    Also nahm ich mir ein paar PDFs vor und wurde bei den wissenschaftlichen Argumenten gegen Tierversuche fündig!

    Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche

    So stellt man von Ärzte gegen Tierversuche die Behauptung auf, dass zum Beispiel das Penicillin und Aspirin gänzlich ohne Tierversuche ihren Durchbruch feierten. So ganz stimmt das nicht. Beide Medikamente, die heute nicht mehr wegzudenken sind, wurden bereits vor über 100 Jahren gefunden! Damals experimentierte man noch direkt am Menschen um die Wirksamkeit herauszufinden. Dieses ist dank des Humanen ethischen Grundsatz mittlerweile Undenkbar.

    So wurde Penicillin im Zweiten Weltkrieg an Soldaten verabreicht und man stellte bewies den Nutzen dieses Wirkstoffes. Daraufhin wurden umfangreiche Tierversuche gestartet.

    Ein Forscherteam in Oxford um Howard Florey und Ernst Chain erkennt im Tierversuch, wie verblüffend kraftvoll Penicillin selbst gegen aggressive, normalerweise todbringende Bakterien wirkt. Den Forschern ist sofort klar, dass Penicillin eine wichtige Rolle in der Kriegsmedizin spielen wird.

    geo.de

    Also die Behauptung das Penicillin ohne Tierversuche den Durchbruch erzielt hättet stimmt so nicht ganz! Aber auch bei der Entwicklung der Aspirin sieht man deutlich wie Gefährlich man früher an Menschen experimentierte. 

    Die Säure verursachte bei Hoffmanns Vater Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Magen und Mund. Um seinen Vater von diesen Nebenwirkungen zu befreien, soll Hoffmann versucht haben, ein verträglicheres Schmerzmittel zu entwickeln. Dabei stieß er auf die Arbeit des französischen Chemielehrers Charles Frederic Gerhardt. Gerhardt hat schon 1853 in Paris Acetylsalicylsäure (ASS) synthetisiert, indem er Natriumsalicylat mit Acetylchlorid mischte. Allerdings reinigte er die Substanz nicht.

    br.de

    Die Entwicklung bzw. Zulassung eines neuen Medikamentes ohne vorangegangene Tierversuche ist nach gesetzlichen Bestimmungen unmöglich. Das verschweigt man gern bei Ärzte ohne Tierversuche, die mit ihren Aussagen wohl ehern im Bereich der Scharlatane angesiedelt sind und sich wohl kaum Doktor der Medizin nennen dürften! 

    Wenn man auf Tierversuche verzichten würde, hieße dieses, das man keine neuen Medikamente entwickeln könne. 

    Am Beispiel von Contergan spiegelt sich die Notwendigkeit von Tierversuchen wider. Selbst heute würde man den Einfluss auf Embryonen nicht erkennen, wenn man hier keine Tierversuche durchführen würde. Und hätte man damals vor der Einführung von Contergan, die Test auf embryonaler Entwicklung im Tierversuch ausgeweitet, wäre wohl viel Leid einigen Menschen erspart geblieben!

  • Peta klaut meine Geschäftsidee

    Es ist schön zu sehen, das Peta an meinem Leben in Indonesien so reges Interesse bekundet, dass man jetzt sogar Geschäftsideen einfach einmal versucht zu klauen.

    Gestern teilte Peta in einer Pressemitteilung mit, dass man Schutzmasken gegen den Coronavirus zur Verfügung stellt. Zur Verfügung stellt, ist etwas übertrieben.


    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen
    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen

    Ein Wucherpreis, wenn man anmerkt, dass eine normale Mundschutzmaske, die bereits bewehrt ist und auch bei Operationen von Ärzten genutzt wird nur ein paar wenige Cent kostet.

    Hier dann 10,80 € zu verlangen ist schon mehr als Wucher in einer Zeit wo Angst und schrecken in der Öffentlichkeit kursieren.

    Verletzung der Kennzeichnungspflicht!!!

    In der Artikelbeschreibung ist nirgendwo aufgeführt, aus welchem Material diese Maske besteht. Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, müsste wahrscheinlich sogar der Schutzfaktor angegeben werden!

    Noch witziger von Peta ist, dass man eine Lieferzeit von 4 bis 5 Wochen angibt. Dieses würde genau der Zeit entsprechen, die ein Containerschiff von China nach Deutschland benötigt. Lässt Peta diese Masken in China fertigen und importiert somit den Virus nach Deutschland?

    Damit dürften sich die Reihen der Peta Unterstützer schnell lichten.

    Interessant ist auch, dass ich erst vor 2 Tagen auf meinem indonesischen Blog eine Geschäftsidee mit diesen Masken veröffentlichte

    Geschäft mit der Angst anderer

     

    Man sieht also, dass Peta fleißig an meinem Leben und meinem Erfolg in Indonesien teilnimmt. Aber mal ehrlich 10,80 € für eine Maske zu verlangen deren Schutzsicherheit nicht einmal durch Tierversuche erwiesen ist!

    Wer den verlinkten Artikel nicht lesen möchte, sei nur soviel gespoilert, dass ich mich aus ethischen Gründen gegen dieses Geschäft entschieden habe. Der Einkaufspreis hat sich derzeit in Indonesien bereits verdreifacht und die ersten Geschäfte melden Sold out für diese Masken!

    Petas perfide Art Falschmeldungen herauszugeben

    Peta schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …

    >Das SARS-ähnliche Virus soll sich Berichten zufolge ausgehend von einem Lebendtiermarkt im chinesischen Wuhan ausgebreitet haben. Dort werden sowohl lebende als auch tote Tiere für den menschlichen Konsum verkauft. Tausende Menschen haben sich bereits mit dem Virus angesteckt: Mindestens 81 Menschen sind in China daran gestorben. Auch in Bayern wurde das Virus heute bei einem Patienten bestätigt.

    „Verdreckte Ställe, in denen Tiere dicht zusammengepfercht ausharren müssen, Schlachthäuser und Fleischmärkte sind für Menschen auf der ganzen Welt eine gesundheitliche Bedrohung. Denn sie sind eine wahre Brutstätte für tödliche Krankheiten wie das Coronavirus, SARS, die Vogelgrippe und viele mehr“, so Harald Ullmann, PETA Deutschlands 2. Vorsitzender. „PETAs Atemschutzmasken fordern die Menschen auf, sich selbst zu schützen, indem sie Fleisch meiden und sich vegan ernähren.“
    Peta Pressemitteilung

    In keiner Silbe wird von Peta erwähnt, das der Wirt des Coronavirus eine Fledermausart ist. So kann der Virus auch durch die Nahrung der Tiere verteilt werden. Für Veganer eine schaurige Vorstellung!

    Die WHO lobte China, da diese in so kurzer Zeit, das Virus bestimmt und den Ausgangsinfektionsort eingegrenzt hat. Es gibt derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse wie eine Übertragung erfolgt. Sicher ist, dass die Inkubationszeit nur 7 Tage beträgt. Beim Sars Virus waren es 14 Tage. 

    Da der Virus die Lunge befällt, vermutet man natürlich eine Luftübertragung. Es kann aber auch durch Tröpfchen übertragen werden. Wie genau sich die ersten infizierten mit dem Virus infiziert haben ist unklar. Da alle in Verbindung mit einem Lebendtier Markt standen, ist der Verdacht nahe, dass diese durch die Tiere infiziert wurden. Ausgeschlossen werden kann, dass man durch gebratenes oder gekochtes Fleisch sich infizieren kann, da Viren bei Temperaturen über 70° C absterben!

    Das Peta solche Fake News verbreitet dürfte niemanden verwundern

    Denn gerade der in dieser Pressemitteilung zitierte Harald Ullmann musste sich vor einem Deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten und zahlte letztendlich 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. 

  • Respekt! Deutscher Handballbund reagiert auf Unmut über PETA Werbeaktion

    Wir von GERATI haben Uli Beyer kürzlich Interviewt. In diesem Interview stellten wir Uli u. a. folgende Frage:

    „GERATI Redaktion: Peta lebt nicht zuletzt auch von Prominenten, die sich für bestimmte Themen vor den Peta Karren spannen lassen. Sollte man sich die nicht auch mal zur Brust nehmen?“ Seine Antwort war:

    Uli Beyer: Eindeutig ja, aber richtig! Ich bin überzeugt, dass viele derer, die sich von Peta vor den Karren spannen lassen, gar nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht. „Zur Brust nehmen“ hört sich für mich fast nach „Angriff“ an. Das würde ich nicht tun. Sachlich hinterfragen, ob man diese und jene Peta-Machenschaft wirklich gut findet und unterstützt, halte ich aber für wichtig und sinnvoll.

    Uli Beyer wäre nicht Uli Beyer, wenn er seinen Worten nicht taten folgen lassen würde. So stellte er auf seinem Facebook Channel „Uli Beyers Köderkunst“ das aktuelle Werbevideo von 7 Handball-Nationalspielern Online. Und hinterfragt als Fan sachlich aber bestimmt, ob diese Werbeaktion gut Durchdacht war:

    Außerdem schrieb Uli einen Brief an den Deutscher-Handballbund e. V.:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Handballfan und war lange Zeit begeisterter Zuschauer. 

    Die wichtigen Spiele der Nationalmannschaft sind nunmehr vorbei und ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen Unmut über eine sehr unüberlegte Werbeaktion einiger Nationalspieler bekunden. Es geht um die Nacktaufnahme einiger Spieler für die radikale Tierrechtsorganisation Peta. Peta ist eine extrem amerikanische Organisation, deren Gemeinnützigkeit gerade durch eine Petition mit vielen 10.000 Unterschriften infrage gestellt wird. Die Stiftung Warentest hat festgestellt, dass von den vielen Millionen Euro Spendengelder nur ein sehr geringer Teil dort landet, wo die gutgläubigen Spender diese erwarten. „Unwirtschaftlich“ ist das vernichtende Urteil. Wenn Sie selbst die Geschäftsberichte analysieren, werden wertvolle und gut gemeinte Spendengelder für insbesondere Personalkosten und „Werbung in eigener Sache“ (übrigens auch Bandenwerbung in Fußballstadien!) verschwendet. Ich halte es für falsch, dass sich DHB-Spieler für diese Organisation einsetzen, da sie hiermit den unwirtschaftlichen Spendenfluss für Peta nur verstärken und somit anderen, wesentlich sinnvolleren Tierschutzorganisationen die Spendengelder entziehen. Da Peta sämtliche Tierhalter (auch Blinde mit Blindenhund z. B.!) und viele Naturfreunde wie Angler, Jäger, Reiter usw. angreift, ist ein Großteil der deutschen Bevölkerung von dem fragwürdigen Spendensammeln von Peta betroffen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uli Beyer

    Erfreulicherweise Antwortete der Deutscher Handballbund sehr zügig

    Sehr geehrter Herr Beyer, vielen Dank für Ihre Nachricht. Dies war keine Kampagne der deutschen Handball-Nationalmannschaft, hier haben sich einzelne Spieler engagiert. Peta ist kein Partner des Deutschen Handballbundes. Wir werden mit den Spielern, die sich hieran beteiligt haben, über deren Motivation diskutieren. Dies wird jedoch erst nach der EHF EURO 2020 geschehen.

    Wie sich nach GERATI Recherche herausgestellt hat, scheint diese schnelle Antwort wortwörtlich allen UNMUTSBEKUNDERN zugesandt worden zu sein. Wir wollen hoffen das es sich bei der Ankündigung mit den Spielern Paul Drux, Tobias Reichmann, Jannik Kohlbacher, Julius Kühn, Patrick Groetzki, Steffen Fäth und Fabian Wiede über ihr Peta Engagement zu diskutieren nicht um Standard Lippenbekenntnisse handelt. Wir werden selbstverständlich als Medium darüber Berichten und zum gegebenen Zeitpunkt Nachhaken.

    Jannik Kohlbacher ist im Übrigen nicht nur ein sehr guter Handballer, sondern Angelt in seiner Freizeit auch gerne um den Kopf freizubekommen.

    Es wäre super Spannend zu erfahren wie er zu den Widerspruch in seiner Öffentlichkeitsarbeit steht. Ist er doch von Peta als Angler selber Angegriffen? (Peta möchte Angeln verbieten lassen)

    Wir finden es jedenfalls großartig, das der Deutscher Handballbund sich nicht wie viele andere Wegduckt. Sondern die Problematik offen angehen möchte. Über das Ergebnis der Diskussion mit den einzelnen Spielern halten wir euch gerne auf dem Laufenden.

    Uns von GERATI ist natürlich bewusst, dass es keine offizielle DHB-Aktion war. Ein unbedarfter Betrachter jedoch könnte schnell zu der Überzeugung gelangen, dass die Aktion vom DHB legitimiert wurde. Es wurde unserer Ansicht nach zu wenig darauf hingewiesen, das es „NUR“ einzelne Spieler waren, die sich hier für eine vermeintlich gute Sache engagiert haben.

    Prominente Sportler, Schauspieler, Musiker, Moderatoren u. v. m. zeigen gerne Gesicht für die Gute Sache. Doch gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Wir sind der festen Auffassung das es Artenschutz Projekte gibt, für die es sich auch tatsächlich lohnt zu Spenden und wo das gespendete Geld direkt ins Tierwohl investiert wird.

    Peta zu spenden, heißt sein gutes Geld in den Sand setzen!

    In einen der folgenden Interviews (Anfang Februar) wird eine Expertin auch Konkret benennen welche Projekte sich z. B. für den Schutz der Ohrenrobben eignen. Es lohnt sich auf jeden Fall unsere Interviews zu Lesen da erfahrt ihr von Experten und Betroffenen aus erster Hand was alles bei Peta schiefläuft. Welche Unwahrheiten Peta unter die Bevölkerung streut. Peta gibt verdammt viel Geld für Eigenwerbung aus. Dieses Geld vernünftig in Artenschutz Projekte investiert würde vielen Tieren weltweit tatsächlich helfen.

    Unser Motto: Tierschutz ist gut, Tierschutz ist wichtig. Aber richtig! PETA NEIN DANKE!

    Wer seinen Unmut über die Kooperation einzelner Spieler mit der fragwürdigen Tierrechtsorganisationen PETA ebenfalls Kundtun möchte, hat gleich 3 Möglichkeiten dazu. Eine ganz große bitte von uns. Bleibt bitte Sachlich in eurer Argumentation und macht nicht auf Internet Rambo! Überlasst diesen Part lieber den zahlreichen PETANISTEN!

    1. Kontaktformular

    https://www.dhb.de/de/footer/kontakt/

    2. E-Mail

    Kontakt@dhb.de

    3. Brief

    Deutscher Handballbund e.V./ German Handball Federation 
    Willi-Daume-Haus
    Strobelallee 56
    44139 Dortmund
    Germany

    Weitere spannende Interviews aus dem Bereich Angeln, Jagd und Zirkus findet ihr auf GERATI <HIER>