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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Herne Nilgänse – Peta schmückt sich wieder mit fremden Federn

    Mit einem Monat Verspätung beansprucht Peta einen Erfolg für sich, zu dem Peta rein gar nichts beigetragen hat. Die Stadt Herne verzichtet auf den angekündigten Abschuss von Nilgänsen.

    Herne hatte beschlossen Nilgänse bejagen zu lassen, da diese riesige Flächen der Stadt verschmutzen. Hier regte sich Kritik von Tierschützern. Wie immer erfuhr Peta von diesem Gänseproblem aus den Medien und postete einen Beitrag dazu. Weitere Aktionen gab es von Peta nicht. Sie reisten nicht nach Herne, um sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Auch an dem von der Stadt geforderten Maßnahmenkatalog, um einen Abschuss zu umgehen, beteiligte sich Peta nicht.

    Peta hat also nichts gemacht, außer auf eine Pressemitteilung, verspätet mit einer eigenen Pressemitteilung reagiert!

    Peta beteiligte sich weder an den Vorschlägen, die der Stadt Herne unterbreitet werden sollten, noch befasste sich Peta mit dem eigentlichen Problem, was die Gänse verursachen! Zu guter Letzt kam von Peta auch noch mit einer über einmonatigen Verspätung, die Stellungnahme das Peta erfolgreich die Gänsejagd in Herne verhindert hat. Dieses wurde bereits am 05. Dezember 2019 durch die Stadt beschlossen!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Interessant ist bei diesem Posting die Aussage von Peta …

    Die Stadt bat PETA und andere Organisationen um Vorschläge für die Populationsregulation.

    Da Peta sich an den Vorschlägen nicht beteiligte, ist es auch nicht verwunderlich, dass man diese nicht präsentieren konnte. Peta schmückt sich gern mit fremden Federn. Sei es bei Tesla der angeblich eine alternative vegane Innenausstattung, „dank Peta“ umsetzen möchte.

    Ein anderes Beispiel wären die Katzen auf der Insel Borkum. Hier sollten alle frei laufenden Katzen bejagt werden, da diese die Singvögel Population gefährden. Peta beteiligte sich auch hier nur mit einer Pressemitteilung an dem Zeitgeschehen. Als es Tierschützern gelang, den Abschuss abzuwenden, in dem man sich verpflichtete die Katzen einzufangen, war Peta auf einmal verschwunden. Weder finanzielle Unterstützung noch Manneskraft lieferte Peta hier.

    Bürgerinitiative Wasservögel legte Maßnahmenkatalog vor

    Eine Bürgerinitiative legte einen drei Seitigen Maßnahmenkatalog vor. Von Peta kam nichts, obwohl man ja immer behauptet man würde Experten und Spezialisten beschäftigen. Peta bekommt jährlich bis zu 8 Millionen Euro an Spenden und ist nicht in der Lage einen solchen Maßnahmenkatalog zu erstellen. Auch eine finanzielle Unterstützung dieser Bürgerinitiative durch Peta wird nicht in Betracht gezogen. Verständlich, wenn sich der Vorstand von Peta mit üppigen sechsteiligen Gehaltszahlungen im Jahr die eigenen Taschen füllt und somit diese Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind ehern veruntreut.

    Aufgrund dieser Vorschläge hat die Stadt Herne die Jagd auf die Gänse für zwei Jahre erst einmal abgeblasen. Man will schauen, ob diese Maßnahmen greifen oder andere Verkrämungsarten eingesetzt werden müssen. Die Gänse können nun auf ihr Nord – Süd Wanderung erst einmal unbekümmert in Herne, Rast machen. Nur sollten sie dabei lernen den Dreck wegzuräumen, den sie machen.

    Als Alternative Lösung hätte GERATI den Vorschlag, dass während des Aufenthaltes der Gänse, Peta eine Abteilung unter Leitung von Haferbeck abstellt, die zu deutsch die Gänse-Scheiße wegmacht, damit sich Bürger der Stadt Herne, von den Gänsen nicht mehr belästigt fühlen.

    Das wäre doch mal ein Peta Einsatz für den Tierschutz!

  • Peta scheitert erneut mit Klageversuch

    Die Rechtsabteilung von Peta scheint die unfähigste in der ganzen Welt zu sein. Obwohl hoch bezahlte ausgebildete Juristen bei Peta arbeiten, können sie keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Bei einer Drückjagd rannte ein von Jagdhunden gehetzter Fuchs auf einen Bauernhof in einen Pferdestall und wurde dort von den Jagdhunden attackiert und schwer verletzt. Der Fuchs musste von einem an dieser Jagd nicht beteiligten Jäger erschossen werden.

    Wie üblich erfuhr Peta aus den Medien von dem Vorfall und ohne sich ein eigenes Bild zu machen, erstattete Peta Strafanzeige! Als diese Strafanzeige durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, fing die Peta Rechtsabteilung unter der Führung des Nicht-Juristen Dr. Edmund Haferbeck herumzuzetern und legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    Die Generalstaatsanwaltschaft in München lehnte jetzt die Beschwerde von Peta als unbegründet ab. Es habe nicht, wie Peta behauptet einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegeben. In einer Pressemitteilung von Peta die von einer Fachreferentin Nadja Michler, herausgegeben wurde, gab Peta erneut ihre stupide Forderung für ein generelles Jagdverbot ab. Peta sei der Meinung, dass die Jagd generell gegen das Tierschutzgesetz verstoße. Dieser Behauptung von Peta wies die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft München nun zurück!

    Kein Tierschutz- und Tierrechtsverein tötet so viele Tiere wie Peta

    90 Prozent der in Obhut von Peta gegebenen Tiere werden durch Peta getötet. Dabei schreckt Peta nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurück und hält sich nicht an gesetzliche Vorschriften die besagen das Tiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen bevor sie getötet oder abgegeben werden dürfen.

    So stahl Peta den kleinen Hund einer neunjährigen direkt vom Grundstück. Als der Vater davon erfuhr, forderte er von Peta den Hund zurück. Dieser war aber bereits getötet worden. Peta wurde daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Peta einigte sich in einem Vergleich auf die Zahlung von 49.000 USD an die Familie.

    Peta zweifelt moralisch und nach eigenen ethischen Vorstellung die Tötung von Tieren an. Wenn es aber um ihren Profit geht, hält Peta sich nicht einmal an gesetzliche Vorschriften und tötet jedes Tier was ihnen in die Finger zu kommen scheint.

    Wie wäre es denn, wenn Peta erst einmal vor der eigenen Tür aufräumt? Das sofortige Beenden des Tötens von lebensfähigen Haustieren wäre hier schon einmal ein Anfang. In Deutschland könnte sich Peta zum Beispiel an Tierheimen und Gnadenhöfen beteiligen. Aber wenn es um Tiere direkt geht, kennt Peta eben nur die Todesspritze!

  • Rapper KONTRA K will australischen Tieren helfen fragt aber Peta

    Der deutsche Rapper „Kontra K“, der mit dem bürgerlichen Namen Maximilian Diehn heißt, will notleidende australischen Tieren helfen.

    Die Ambitionen des Rappers „Kontra K“ scheinen Ehrenhaft. Hunderttausende von Tieren sind nach den katastrophalen Waldbränden in Australien in Not geraten. Hilfe muss kommen und wird durch die Behörden vor Ort geleitet.

    So scheint eine Aussage von Maximilian Diehn (Kontra K) in einem Interview (Big FM), für GERATI sehr verwunderlich. So sagte der Rappe folgendes …

    Auch Deutsch-Rapper Kontra K möchte sich für alle Tiere in Australien einsetzen und gestand via Instagram bereits, dass er selber ans andere Ende der Welt jetten und Koalas und Kängurus retten möchte. Doch ganz so einfach ist das nicht, wie der “Letzte Träne”-Interpret gestand. Stattdessen hat er bereits sein Visum beantragt und sich mit Hilfsorganisationen in Verbindung gesetzt. Im Groben und Ganzen sagte der Berliner: “Ich lese gerade, dass ich gerade nach Australien fliege. Das stimmt gar nicht, das habe ich auch so nicht verbreitet. Ich habe gesagt, ich helfe. Wir haben Visas beantragt, aber du kannst nicht einfach irgendwo hinfliegen und denkst du läufst da ins Feuer und du rettest Koala-Babys. Du musst dich mit Leuten, die dort sind, die selbst schon voller Stress sind und keine Zeit haben, irgendwelche neuen Leute da einzulernen – weil die Katastrophe gerade passiert … Denkst du, du hilfst denn einfach. Also: Wir sind dran. Wir haben uns auch schon Geldmäßig beteiligt. Es gibt mehrere guten Stiftungen und so. Wir sind mit PETA in Kontakt und gucken erst mal, ob es überhaupt möglich ist. Und so lange sind wir erst einmal wo anders und drehen einen Teil von Musikvideos. […] Fakt ist: Presse ist ein bisschen schnell. Wir wollen auf jeden Fall helfen, wir sind dran. Wenn das klappt – die richtigen Leute haben wir auch schon kontaktiert. Und wenn es nicht klappt? Dann suchen wir uns die richtigen Leute, die wir finanziell auch noch weiter unterstützen. [sic]”

    Big FM

    Ob „Kontra K“ weiß, dass bei Peta kein einziger Cent im Tierschutz landet?

    Bevor man überstürzt einer Organisation wie Peta Gelder anvertraut, solle man sich erst einmal über deren Arbeitsweise informieren. Peta investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz und tötet selbst tausende von Haustieren, nur aus reiner Profitgier. Die Unterhaltung eines Tierheimes bzw. Gnadenhofs kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die eigenen Taschen. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta die Gehälter der Vereinsführung nicht veröffentlicht, wobei man sich diese selbst herausrechnen kann. Im Jahr 2016 ist GERATI so auf die Summe von jährlich 200.000 € die sich die Vereinsführung selbst in die Tasche steckt, gekommen und das pro Person!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

    Die Arbeitsweise von Peta hat rein gar nichts mit Tierschutz zu tun! So beschäftigt Peta nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter. Gleichzeitig findet man aber keine einzige aktive Tierschutzarbeit von Peta, die man prüfen könnte. So behauptet Peta man ist in Rumänien aktiv. Nur lässt sich dieses mehr als Anzweifeln. Erstens änderte Peta in ihrem Jahresbericht nach der Entdeckung von GERATI, das Peta Null Euro in den Tierschutz investiert, eine Position. So fielen die Reisekosten weg die ein enormer Batzen Spendengelder verbrannten. Die Frage welche Luxuskreuzfahrten man von Peta unternimmt, blieb unbeantwortet. Anstatt der Reisekosten taucht seit 2017 die Position karikativer Tierschutz auf. Der Betrag, der dort angegeben wird, ist mit den Reisekosten vergleichbar.

    Man darf sich also fragen, wie kommen die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien?

    Die Auflistung der Ein- und Ausgaben ist eine transparente Liste, die den Daten, die Peta an das Finanzamt übermittelt, entsprechen sollte. Also entweder Peta betrügt das Finanzamt oder die Peta-Mitarbeiter gegen zu Fuß nach Rumänien und schlafen dort auf der Straße. 

    Die Fakten werden wohl ganz anders liegen!!!

    Rumänien nur als Vorwand

    Nach der veröffentlichten Analyse der Zahlen von Peta, stand Peta erneut in Kritik. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, sperrte Peta den Betreiber von GERATI durch eine IP-Sperre illegal von ihrer Webseite aus! Gleichzeitig wurde man angeblich in Rumänien aktiv und begann dort eine massive Werbekampagne. Auf Plakaten prangerte jetzt auf einmal Peta, als Partner einer rumänischen Tierschutzorganisation. Die Arbeit die Peta in Rumänien präsentiert lässt sich nicht zertifizieren. Dasselbe gilt auch für die Kampagne in Indien mit Animal Rahat!

    Sehr geehrter Herr Diehn, natürlich ist ihre Ambition verständlich, dass sie den Tieren in Australien helfen wollen. Jedoch muss ich wieder einmal feststellen, das Medien immer wieder in der Lage sind Spendengelder zu leiten.

    Das rührende Bild eines Koalas, der von einem Feuerwehrmann Wasser aus der Flasche erhält, brachte dank der Medien die Spendenflut zu einem Tsunami. Von den Medien wurde expliziert in Australien bei den katastrophalen Bränden, die Tiere in den Fokus geschoben.

    Ganz anders sah es im letzten Jahr bei den Bränden im Amazonasgebiet und in Indonesien aus. Hier wurden keine Bilder von Tieren veröffentlicht oder nur in irgendeiner Form erwähnt, das bei diesen Bränden Tiere in Gefahr waren. Hier wurde durch die Medien das Thema „Umweltverschmutzung“, durch die Brände fokussiert. 

    Spendengelder fließen, wenn man arme verletzte Tiere zeigt und nicht wenn man aus dem All die Rauchschwaden der Waldbrände sichtbar macht. Waren die Brände in Australien für die Umwelt weniger schädlich, als die des Amazonas in Brasilien oder in Indonesien? Ich glaube nein! Auch sind in Brasilien und Indonesien unzählige Tiere von der Katastrophe betroffen. Nur erwähnen das die Medien nicht, die ja auf Bildmaterial angewiesen sind.

    Australien ist ein reiches Land, was mit so einer Katastrophe wohl selbständig fertig werden wird. Also warum wollen sie in Australien investieren, wenn in Brasilien und Indonesien auch Tiere betroffen sind.

    Das Peta der falsche Ansprechpartner bei der Frage „Tieren zu helfen“ ist, sollte ihnen nach meiner kurzen Schilderung klar geworden sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich zu informieren. Jedoch sollte man sich immer selbst informieren und niemals sich allein auf Informationen von einem dritten verlassen.

    „Kontra K“, wo soll dein Geld lieber landen? Bei den Koalas oder in den Brieftaschen der fetten Peta Vereinsführung? Dieses solltest du dir noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

  • Peta warnt!!! Veganer dürfen nicht mehr Bus fahren!

    Oh, ja dank Peta werden alle Veganer zu Fußgängern verpflichtet! In Biodiesel sollen sich gequälte Nerze befinden!

    Es hat den Anschein, das Peta sich zur Aufgabe gestellt hat, den durch Veganer überfüllten Nahverkehr endlich zu entlasten. Anders lässt sich diese Pressemitteilung von Peta nicht deuten.

    In dieser heißt es:

    Gequälte Nerze im Biodiesel: PETA deckt auf, wie Tierkörperverwerter Rendac Jagel ahnungslose Verbraucher das blutige Geschäft auf dänischen Pelzfarmen unterstützen lässt

    Peta.de

    Liebe Veganer, lauft ab heute zu Fuß. Oder noch besser zieht aus den Städten und Dörfern aus und sucht euch eine Höhle, in der ihr als Selbstversorger dahinvegetieren könnt. Anders lässt sich diese stupide Peta Pressemitteilung nicht deuten.

    Die Welt für Veganer muss schrecklich sein. Überall und in jedem Produkt scheint nun gequälte Tiere enthalten zu sein. Selbst die Veganen Produkte die ja mit LKWs angekarrt werden, sind nun auf einmal nicht mehr vegan! Denn im Diesel stecken Nerze drin oder wenigstens Bestandteile bzw. Überreste, wie Peta feststellen musste. Da muss es doch einen Veganer bitter aufstoßen. 

    Erstaunlicherweise fand ich in der Pressemitteilung keine Forderung von Peta, dass man doch nun auch die Inhaltsstoffe von Benzin, Diesel und Strom, der ja teilweise auch aus Biokraftwerken erzeugt wird, aufführen sollte.  

    Es wäre schon amüsant, wenn ein Veganer vor dem Besteigen eines Busses, sich die Inhaltsstoffe des Dieselkraftstoffes durchlesen müsste, nur um zu verhindern, dass keine Bestandteile aus der Tierkörperbeseitigungsanlage enthalten sind. Noch besser wäre es doch, wenn der Nahverkehr einen Tierleidfreien Transport einrichten würde, damit Veganer sich wie in der südafrikanischen Apartheid fühlen können. In Ausgrenzen von normalen Menschen, sind sie ja bereits spitze, warum dann nicht eine Vegane Buslinie einführen.

    Energieversorger könnten die Happy-Vegan-Hour einführen. Eine Stunde garantierten Tierleidfreien Strom für den harten Veganer, der danach wieder im Dunkeln sitz.

    Aber Mal ehrlich! Wie Dumm sind die da bei Peta?

    Wir leben in einer Welt wo natürliche Ressourcen begrenzt sind. Warum soll man nicht aus tierischem Abfallprodukten Dieselzusätze produzieren, die dem Diesel beigemischt werden und auch Biokraftwerksanlagen betreiben, die Strom und Wärme erzeugen? Diese Nerze sind doch nicht für den Diesel gestorben, sondern purer Abfall, der nach europäischen Gesetz in einer Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt werden muss.

    Gleichzeitig vergisst Peta vor der Benutzung von PC´s und Handy´s zu warnen, da in diesen wie in jedem Stromkabel Tierleid enthalten ist. Ohne tierischer Knochleim kein Kupfer, der in fast jedem elektronischen Bauteil enthalten ist. Ach ja davor kann Peta natürlich nicht Warnen, denn dann könnten sie ja nicht mehr ihren Schwachsinn, in den sozialen Medien verbreiten.

    Peta selbst verkaufte Tierqual-Strom

    Bis März 2019 profitierte Peta selbst von Tierleid, in dem es Strom aus Wind und Wasserkraftwerken verkaufte. Unzählige Fische und Vögel starben aufgrund dieser Geldeinnahme Quelle von Peta.

    Hier die beiden Artikel zu diesem Thema:

    1. PeTA profitierte jahrelang vom Tierleid!!!
    2. PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es Peta egal ist, wenn sie selbst Gelder durch Tierquälerei erhalten. Ich hatte bereits mit dem Start dieser Kampagne im Jahr 2015 Peta darauf hingewiesen, das dieser Ökostrom niemals Tierleidfrei sei. Erst im März 2019 stellten Peta diesen Verkauf des Stromes ein. Man darf sich Fragen wie viele Tiere in diesem Zeitraum durch Peta getötet wurden, nur weil Peta wieder Geldgeil war! 

  • Peta kürt die Tops und Flops der Veterinärämter in Deutschland

    Heute wirft GERATI einmal einen Blick auf die neu veröffentlichten Top & Flop Liste der Veterinärämter von Deutschland, die Peta jetzt in einer Pressemitteilung veröffentlichte.

    Alle Jahre wieder veröffentlicht Peta eine Liste von angeblich Guten und schlechten Veterinärämtern in Deutschland. GERATI schaut sich in diesen Artikel einmal diese veröffentlichte Liste, die Peta in einer Pressemitteilung präsentierte genauer an.

    Wer sich wie GERATI immer wieder mit Peta beschäftigt, weis das in den Aussagen von Peta jede Objektivität fehlt. In der Regel werden solche Peta Aussagen polemisch geäußert. Gleichzeitig kann man in den Aussagen immer wieder feststellen, das es Peta ehern um die Verbreitung von Hass geht, als um die reine Aufklärung.

    Schauen wir uns als Erstes einmal die angeblichen Flops von Peta an

    Auf der Flopliste von Peta stehen folgende Veterinärämter:

    1. Veterinäramt Teltow-Fläming
    2. Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz
    3. Veterinäramt Städteregion Aachen
    4. Veterinäramt Stuttgart
    5. Veterinäramt Kreis Goslar

    Werfen wir also einmal einen genauen Blick darauf, was Peta diesen angeblich schlechtesten Veterinärämter Deutschlands genau vorwirft. 

    Veterinäramt Teltow-Fläming:

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Teltow-Fläming Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Mit seiner unmenschlichen Entscheidung ist das Veterinäramt Teltow-Fläming dieses Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge unter den FLOP 5 der deutschen Veterinärämter zu finden.

    Peta.de

    Aber auch der zweite auf der Peta Flopliste hängt mit dem angeblichen Rechtsverstoß beim Genehmigen von Tiertransporten zusammen!

    Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Oberspreewald-Lausitz Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Auch das Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz befindet sich deshalb unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Was wieder einmal auffällt ist, dass Peta nur die halbe Wahrheit berichtet. Peta erstatte gegen mehrere Veterinärämter Strafanzeigen, da diese angeblich bei den Genehmigungen der Tiertransporte in Nicht-EU-Länder gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben sollen. Es ist nicht bekannt, ob die Ermittlungen noch laufen oder wie üblich bei Peta Strafanzeigen, wegen unbewiesenen Fakten eingestellt wurden.

    Grundsatzurteil zum Thema untersagen von Tiertransporten

    Nachdem in Bayern Tiertransporte durch Veterinärämter verboten wurden, klagte ein Zuchtverband. Und dieser bekam Recht. Auf reine Vermutungen darf ein Veterinäramt einen Tiertransport nicht verbieten.

    Bayerische Veterinärämter können Tiertransporte nicht verhindern – BR.de

    Demnach hätten diese beiden Veterinärämter gegen ein Urteil verstoßen, wenn man diese Tiertransporte, ohne Beweise verhindert hätte!

    Diese Beweise liefert dann angeblich Dr. Edmund Haferbeck! Hierbei nahm er ein Foto, eines verletzten Schweins und behauptete, dass dieses Tier in einem Drittland beim Ausladen verletzt wurde. Tatsächlich stammte das Bild von einem Verkehrsunfall in Deutschland, bei dem ein Tiertransporter beteiligt war. Demnach sind die Behauptungen von Haferbeck alle Erstunken und Erlogen, auf die sich Peta in dieser Top- & Flopliste bezieht.

    Veterinäramt Städteregion Aachen

    Ende Januar 2019 beschlagnahmte das Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen der Städteregion Aachen bei Circus Balu dreizehn Tiere verschiedener Arten. Aufgrund der schlechten Witterung hing der Zirkus in Imgenbroich fest und hatte die Tiere in Anhängern untergebracht. Missstände in der Pflege, gesundheitliche Probleme und Mängel in der Haltung führten dazu, dass das Veterinäramt durchgriff und die Tiere beschlagnahmte. Doch schon kurze Zeit später wurden die Ponys, Lamas, Laufenten und Esel unter Auflagen an den Zirkus zurückgegeben. Ein Kamel und ein Hahn, die sich in besonders schlechtem Gesundheitszustand befanden, wurden vom Zirkus freiwillig abgegeben, außerdem zwei Ziegen. Mit seinem halbherzigen und inkonsequenten Versuch, im Sinne der Tiere durchzugreifen, landet das Veterinäramt Städteregion Aachen in diesem Ranking leider unter den 5 schlechtesten Veterinärämtern Deutschlands.

    Peta.de

    Das Rechtsverständnis von Peta ist unverständlich. Da hilft es auch nicht das Peta mehrere ausgebildete Juristen beschäftigt, die letztendlich von ihrem Fachgebiet auch keine Ahnung zu haben scheinen. Monatlich kassieren sie dennoch ein horrendes Gehalt was aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert wird. Fachlich können diese jedoch keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Eine simple Recherche ergibt, dass auf ominöse Art und Weise, das Veterinäramt der Städteregion Aachen, die beschlagnahmten Tiere sofort wieder dem Zirkus zurückgaben, als der Anwalt des Zirkus Akteneinsicht forderte.

    Der Anwalt des Vereins habe das Amt angeschrieben und um Akteneinsicht gebeten, doch noch bevor diese habe erfolgen können, seien die Tiere wieder zurückgegeben worden, beklagte er. „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“, sagte er dazu. Der Pressereferent der Städteregion, Holger Benend, wieß auf Nachfrage dieser Zeitung darauf hin, dass dies zwei verschiedene Prozesse seien und ein Antrag auf Akteneinsicht das laufende Verfahren nicht stoppe.

    aachener-zeitung.de

    Man darf sich schon Fragen von wem die Anzeige gegen den Zirkus stammte? Die in dieser Strafanzeige geschilderten Vorwürfe schienen sich in keinem Fall mit dem tatsächlichen Zustand der beschlagnahmten Tiere zu decken. Insbesondere Peta stellt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf, die so manches Urteil mit Geldstrafe für Peta mit sich führte. Diese werden natürlich immer schön brav aus Spendenmitteln bezahlt. Wir erinnern uns an die Peta Verleumdungskampagne gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, wo die von Peta aufgestellten Behauptungen, die in manipulierten Videomaterial präsentiert wurden, sich als Falsch herausstellten. Hier darf man Peta wohl den vorsätzlichen Betrugsvorwurf um die Ohren hauen.

    Auch ein Blick nach Kiel lohnt sich. Dort steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Rechtsbeugung vor Gericht. Diese hatte nach Peta Strafanzeigen illegal Tiere beschlagnahmt und Tiere Not-veräußert, ohne den Besitzern rechtliches Gehör einzuräumen. Eigentlich müsste neben dieser Staatsanwältin auch die Vereinsführung von Peta auf der Anklagebank Platz nehmen. Es wurden bereits in mehreren Urteilen die Unschuld der Tierhalter bestätigt. Diese haben jetzt Anspruch auf Schadenersatz, den der Steuerzahler tragen muss.

    Weiterhin darf man sich schon Fragen warum Peta in solchen Notfällen mit einer Strafanzeige kommt, anstatt als erstes erst einmal Hilfe für die angeblich in Not geratenen Tieren zu leisten.

    Veterinäramt Stuttgart

    Über eine Internetseite wurden wir auf eine Hundezucht aufmerksam, die anbot, Welpen unterschiedlichster „Rassen“ an Interessenten nach Hause zu liefern – darunter auch sogenannte Listenhunde, deren Einfuhr nach Deutschland verboten ist. Gemeinsam mit einem Fernsehteam recherchierten wir den Fall und bereiteten den Zugriff auf die Händler zusammen mit den zuständigen Behörden vor. Beim Zugriff wurden ein Hund der „Rasse“ Bullterrier und mehrere tausend Euro sichergestellt. Leider diffamierte das Veterinäramt Stuttgart PETA aus sachfremden Gründen und war der Meinung, der Hund käme aus einer guten Zucht (trotz illegaler Einfuhr). Eine nachfolgende Untersuchung des Hundes ergab, dass dieser nachweislich einer „gefährlichen Rasse“ angehört und zudem keinen Tollwutimpfschutz besaß. Das Veterinäramt Stuttgart ist deshalb in unserem diesjährigen Ranking eindeutig unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Hier erkennt man wieder einmal. Wer Peta und seine Arbeit kritisiert landet schnell einmal auf einer Peta Prangerliste und wird mit einem sozialen Shitstorm bedacht. Fraglich ist doch wo die Beweise liegen die hier für Peta sprechen. Ja es gibt einen illegalen Welpenhandel, dann aber jeden Züchter unter Generalverdacht zu stellen ist wohl völlig unangemessen.

    Fachliche Inkompetenz in Sachen Tierschutz liegt bei Peta

    Von seitens Peta wird ja gern damit geprahlt, das man nur Akademiker beschäftigen tut. Nur scheinen diese von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Da gibt es einen Dr. Edmund Haferbeck der Leiter der Rechtsabteilung von Peta ist, aber überhaupt keine Ahnung von Jura zu scheinen hat. Ein ehemaliger Rechtsanwalt, der im Auftrag von Peta Massenabmahnungen verschickte, gab seinen Rechtsanwaltstitel nach massiven Beschwerden unter anderem bei der Rechtsanwaltskammer, freiwillig zurück. Ein Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, degradierte Peta, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem ist in seinem Zusammenhang, auch bei öffentlichen Medienauftritten, nur noch von einem Fachreferenten die Rede. Würde nicht ein Diplom seine Fachkompetenz untermauern? Warum wohl nutzt er dieses nach der Strafanzeige nicht mehr! 

    Aber auch andere sogenannter „DOKTOREN“ warten mit einer exzellenten Fachexpertise auf. So kann Dr. Tanja Breining nicht einmal Plastikfische von real lebenden unterscheiden und hetzt einer Bar das Veterinäramt auf den Hals, die die Plastikfische retten wollten! Fazit zu der Fachexpertise von Peta-Mitarbeiter! Sie würden wohl in keinem wirtschaftlichen Unternehmen lange überleben. Wer so inkompetent ist, kann wahrscheinlich nur Tierrechtler werden!

    Veterinäramt Kreis Goslar

    Angesichts der Hitzewelle Ende Juli 2019 appellierte PETA an das Kreisveterinäramt Goslar, die geplanten Pferderennen in Bad Harzburg abzusagen. Tage zuvor waren auf der dortigen Rennbahn bei „nur“ etwa 30 Grad bereits zwei Pferde kollabiert. Für den geplanten Renntag wurden Temperaturen über 35 Grad vorhergesagt. Das Veterinäramt antwortete, dass zwar Maßnahmen eingeleitet würden, um die Hitzebelastung zu minimieren, die Rennen jedoch nicht abgesagt würden. Der verantwortliche Amtsveterinär wollte sich nicht auf eine fachliche Diskussion einlassen und begründete dies mit der Aussage: „[…] unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann, […] an dieser Stelle auf eine weitere fachliche Diskussion verzichtet werden.“ Aus diesem Grund ist das Veterinäramt Kreis Goslar in unserem diesjährigen Ranking unter den FLOP 5 gelistet.

    Peta.de

    Auch im Fall von Goslar erkennt man das stupide Verhalten von Peta! Fakt ist doch, das Peta alles verbieten will, was mit Tieren zu tun hat. Selbst vor der Forderung, Verbot von Blindenhunden, schreckt Peta nicht zurück!

    Die Aussage des Veterinäramtes „unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann“ ist faktisch völlig richtig. Es stellt sich doch die Frage, warum Peta bei einer solchen Veranstaltung nicht Vorort ist, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überwachen. Nein, man sitzt lieber im Wohl klimatisiertem Bürozimmer und reagiert nur auf Medienberichte. Sich die Tiere selbst anzuschauen, würde hier wieder zu viel Arbeit bedeuten. So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass trotz der angeblichen gesunden veganen Ernährungsweise, die Vereinsführung immer Fetter zu werden scheint. Ob das Gewicht mit dem Einkommen eines Vereinsmitgliedes von Peta aufzuwiegen ist, das wäre mal ein Versuch wert.

    Wer nach Peta’s Pfeife tanzt, landet auf der Topliste

    Es dürfte niemand verwundern, das Peta nur nach Gut und Böse urteilt! Gleichzeitig wird von Peta in dieser Top- & Flopliste aber nur ein Ereignis ausgewertet was sich natürlich immer auf Peta bezieht. Wer nicht wie Peta will, ist eben Böse. Wer hingegen genau das tut, was Peta in seiner Forderung schreibt, ohne als Veterinär sein Gehirn einzuschalten, steht eben auf der guten Seite und wird bei Peta lobend erwähnt!

    Es dürfte spätestens nach diesem GERATI Artikel jedem klar sein, dass diese Liste in keiner Weise die Arbeitsweise eines Veterinäramtes betrachtet. Hier stellt Peta sich als kleines bockige und heulendem Kind hin und will einfach nur Veterinärämter an den Pranger stellen, die nicht so wollen, wie sie. Wo man landet, wenn man sich auf Peta einlässt, sieht man gerade an der Kieler Staatsanwältin, die sich auf der Anklagebank, wegen Rechtsbeugung befindet.

    Fazit: Diese angebliche Top- & Flopliste ist nichts anderes, als eine von Peta aufgestellte öffentliche Prangerliste. Es wäre doch einmal schön, wenn Peta sich umfassend und nicht nur auf ihre eigenen Erfahrungen stützen würde, wenn sie sich erlaubt über jemanden ein Urteil zu sprechen. 

    Anstatt hier Spendengelder für eine stupide Liste hinauszuwerfen, wäre es doch einmal schön einen Peta-Mitarbeiter im aktiven Tierschutz erleben zu dürfen, ohne das er mit einer Giftspritze tausende von Haustieren tötet und das wiederum auch nur aus purer Gewinnsucht!

  • Yvonne Würz von Peta fordert vom Bergzoo Halle auf die Tigerzucht zu verzichten

    Nach dem Tod des Tiermännchens „Sompon“ im Bergzoo Halle fordert jetzt die radikale Tierrechtsorganisation Peta polemisch einen Zuchtstopp für Tiger im Zoo.

    Dr. Yvonne Würz vertritt Peta in einer Pressemitteilung vom 14. Januar 2020. Frau Würz verstieß, wären ihres Studiums gegen alle ethischen Vorstellungen von Peta. So führte Frau Würz Tierversuche an kleinen unschuldigen Vögeln durch.

    Bei diesen Experimenten starben sogar mehrere ihrer anvertrauten Tiere auf fragwürdiger Weise. Dennoch stellte Peta diese nach Peta Vorstellung „Tierquälerin“ ein. Frau Würz übernahm die Stelle des Peter Höffken, der ein angebliches Diplom in Zoologie besitzen sollte.

    Nach einer Strafanzeige von GERATI verschwand die Bezeichnung Diplomzoologe und mittlerweile auch die öffentlichen Auftritte von Herrn Höffken für Peta.

    In Ihrer Peta-Pressemitteilung forderte Sie, den Bergzoo Halle auf, nach dem Tod des männlichen Tigers auf eine weitere Züchtung zu verzichten. Des Weiteren fordert sie das der Zoo, Tiger aus Zirkusse aufnehmen solle.

    So sagte Sie: „Gleichzeitig warten Dutzende dieser majestätischen Tiere in Zirkusbetrieben auf ihre Rettung!“

    In welchen deutschen Zirkus sind derzeit Tiger abzugeben?  

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Es ist also auch nicht verwunderlich, das Frau Würz kein Beispiel nennt, welcher Zirkus derzeit ein Tigermännchen abzugeben hat. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung sind völlig polemisch und entbehren jedem demokratischen Rechtsverständnis.

    Solche Pressemitteilungen ohne tatsächlichen Inhalt, nennt Peta Tierschutzarbeit

    So hat sich Yvonne Würz überhaupt nicht mit dem verstorbenen Tiger und den Haltungsbedingungen in dem Bergzoo auseinandergesetzt. Zwar erwähnt sie das dieser Tiger 17 Jahre alt geworden ist, aber unterschlägt, dass Tiger in Freiheit nur maximal acht Jahre alt werden. Laut Wikipedia erreichen Tiger in Freiheit ein Alter von maximal neun Jahren. In Zoos und Zirkusse werden die Tiere 16 bis 18 Jahre alt. Somit verdoppelt sich die Lebenserwartung der Tiere in menschlicher Obhut. Es gibt sogar Tiger die 25 Jahre alt in einem Zoo geworden sind.

    Weiterhin sind viele Tiger-Arten wie zum Beispiel der Sumatra Tiger vom Aussterben bedroht. Um einen Genpool zu erhalten, ist eine Zucht in Zoos und Zirkusse äußert wichtig. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des National Cancer Institute in Minnesota, die feststellte, dass Tiger in menschlicher Obhut reinrassig sind und eine größere genetische Vielfalt besitzen. Den chinesischen Tiger gibt es zum Beispiel nur noch in Zoos.

    Davon liest man in der Peta-Pressemitteilung kein Wort. Es ist auch verständlich, da solche bewiesene Argumente, nicht in die erfundene ethische Vorstellung von Peta passen. Kommentiert man in den sozialen Netzwerken mit diesen Argumenten werden diese Kommentare, obwohl sie der Wahrheit entsprechen gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Dieses Löschen von Peta wird als Verstoß gegen die Netiquette begründet. Gleichzeitig lässt Peta, aber auch in ihren sozialen Medien Morddrohungen und andere Straftat Aufrufe einfach stehen.   

    Daraus kann man erkennen, das Peta alles löscht und sperrt, was gegen ihre eigene Meinung spricht. Straftaten und Aufrufe zu solchen, werden dabei toleriert, solange der Kommentator die Peta-Meinung vertritt!

  • GERATI ist der Stachel im Arsch von Peta! Danke Tom tom 😉

    Hey Udo Lindenberg, was ist eigentlich aus deiner Recherche zu Peta geworden? Dein Fan, Uli Beyer wartet immer noch auf das Ergebnis deiner Informationsfindung. Ab Minute 9:40 stellt er Fragen schau mal rein.

    Uli Beyer Zitat: „Viele Promis lassen sich ja gern mit Peta in Verbindung bringen.“ Ich bin überzeugt viele von denen haben sich zu wenig Informiert. So auch Udo Lindenberg der mit Yeä und Peta und Tierschutz und es gibt noch viel zu tun, via Facebook in die Öffentlichkeit ging. Nachdem das ein Riesigen Shitstorm und Kritik dafür bei Udo eingebracht hat, hat er zumindest öffentlich bekundet, er wolle sich darüber Informieren.

    Und ich warte immer noch auf sein Ergebnis der Informationsfindung.

    Lieber Udo, falls du das hier sehen solltest, bitte mache doch mal öffentlich, was du da feststellen konntest. Udo ist ne coole Socke, find ich richtig Klasse. Und einer seiner Team-Mitarbeiter ist sogar ein großer Angler und Fan mit dem ich regelmäßig gerne und intensiv Angeln gehe. Ich sage jetzt nicht wer das ist.

    Und so wie ich es von vielen anderen Peta-Aktivisten glaube, die das sicher auch in gutem Glauben tun. Die meisten Leute, die sich für Peta einsetzen, sind leider nicht gut informiert, für wen sie sich da Einsetzen. Deshalb meine Bitte an alle Tierfreunde seit Kritisch und informiert euch gut für wen ihr euch Einsetzt.

    GERATI sagt dazu, lieber Udo wir wissen, dass du ne extrem coole Socke bist, das konnten wir schon daran erkennen, das du deine Anzeige gegen uns nicht weiter verfolgt hast. Der offene Brief einer deiner Fans hat dich offensichtlich zum Nachdenken gebracht. Das Finden richtig Klasse. Jetzt ist wieder alles im Lot auf dem River Boot!

    Zur Erinnerung hier nochmal der Offene Brief:

    Offener Brief eines Udo Lindenberg Fans

    Udo du bist in unseren Augen ein verdammt geiler Entertainer und Musiker. Wir machen auch gerne ein bisschen Werbung für deinen neuen Film, Toi,Toi,Toi!!!

    UDO LINDENBERG! MACH DEIN DING!

    https://youtu.be/rYh-ihqPalMhttps://youtu.be/5E-Q9w793B4

    Lieber Udo, Tacheles zu reden und einmal öffentlich zu machen was bei Peta schiefläuft ist wunderbar. Jeder kann sich mal verrennen, auch du. Keine Panik! Dein Musiker Kollege Bela B. von „Die Ärzte“ hat das schon mal Öffentlich, im Rahmen eines Attac Interviews getan. Es brachte ihm bei seinen Fans eine menge Respekt ein, da sind wir uns absolut sicher. Kennst du das Interview? Wenn nicht hier der Link zu unserer Analyse, wenn du auf den Attac Link gehst, kommst du auch zum Original Interview.

    „Die Ärzte“ Schlagzeuger redet Tacheles über PETA

    Also Udo lass mal was hören, gebe einmal eine Wasserstandsmeldung über deine Peta Recherche ab. Wir zählen auf dich!

    Und weil es uns von GERATI ein anliegen ist das ihr euer Geld nicht verschwendet, hier die 6 Vereine an die man laut Stiftung Warentestbericht (2013) Bedenkenlos Spenden konnte:

    Übrigens, von 44 Vereine gingen im Jahre 2013 gerade mal 6 vernünftig mit den Spendengeldern um.

    Oh, Wunder Peta war nicht dabei, dafür aber:

    • Atmosfair
    • BUND
    • Deutscher Tierschutzbund
    • Greenpeace
    • Provieh
    • WWF Deutschland

     

    Wer mehr zur Thematik erfahren möchte hier der Link zu Stiftung Warentest (2013):

    Stiftung Warentest – Diesen Organisationen können Sie trauen 

    Die besten Kommentare von Usern auf das Uli Video, danke fürs Teilen wir sind immer wieder froh, wenn engagierte Menschen sich mit Teilen / liken / Kommentieren Gehör verschaffen.

    Übrigens bei GERATI dürfen auch Gastartikel geschrieben werden. Wer sich also noch mehr engagieren möchte, darf seinen gut Recherchierten Gastartikel Beitrag an info@gerati.de senden. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir mit andere Sichtweisen dazu beitragen können, die NOCH unwissenden ein Stück weit aufzuklären.

    Tom tom: Gut gemacht, Uli. GERATI ist der Stachel in Arsch der Peta. Weil GERATI/Silvio in Indonesien wohnt, hat Peta sogar die indonesische Seite gesperrt. Peta zahlt an seine 7! Zugelassene Mitglieder/Geschäftsführer z. T. 200 000 € im Jahr an Gehalt. Aber sie fangen immer noch viele Gutgläubige.

    Kirmestechnoboxenstratege: So, jetzt müssen wir irgendwie den ganzen Nicht-Anglern dieses Video noch schmackhaft machen und diese aufwendige Recherche verbreiten, krachendes Petri Heil an alle Daumenhochdrücker und den 2 erbärmlichen Hatern wünsch ich einen abgebrochenen Bleistift und nicht dokumentenechte Tinte auf 2 Jahre Lebenszeit

    Hunther79: Wenn diese Zahlen stimmen… = Skandal Das muss in die „große, breite Öffentlichkeit “ getragen werden. Eine handvoll Millionäre, die in den USA wohnhaft sind….da kriege ich richtig Puls..

    Mario Damm: Habe schon darauf gewartet und auch als sehr gut befunden. Natürlich in den SocialMedia mehrfach veröffentlicht und wurde schon nach 2 min geteilt.

    the_real_Scania driver Günther: Hallo Uli sehr schönes Video und du hast direkt ins Schwarze getroffen hoffentlich so hart das die Peta Spender jetzt mal anfangen sich zu überlegen für was sie lieber Spenden für Personalkosten(Peta) oder für Richtigen Tierschutz.

    Tron1c1987: Danke für deine Aufklärungsarbeit! Diese ist wirklich extrem wichtig und nicht selbstverständlich!

    Jörg Westermann: Wieder ein starkes Statement gegen die fehlgeleiteten „Tierschützer“. Danke dafür ? Das Du uns nicht nur an Deinen Angelerfahrungen teilhaben lässt sondern Dich auch besonnen und sachlich mit diesen PETA-*** auseinandersetzt verdient Respekt. Wie würden denn unsere Gewässer aussehen wenn wir Angler uns nicht darum kümmern würden? Leg bitte weiterhin den Finger in die Wunde.

    rednose64: Ganz genau, Uli. Echter Tierschutz ist gut und wichtig. Etwas, dass PETA nie machen wird. PETA will Spenden, um die Vorstände gut im Futter zu halten, sich selber zu beweihräuchern und Tiere zu töten. Schade um jeden Cent, der PETA in den Rachen gestopft wird

    Simon Phillips: Lieber Uli beyer wieder mal nur geil ich liebe ihre Videos über diesen …..Verein. Der Bericht sollte so wie er ist im tv ausgestrahlt werden anstatt der Tagesschau damit alle mal mitkriegen was los ist . Vielen dank das sie soviel Zeit und Arbeit auf sich nehmen damit Tiere und auch unser wunderschönes Hobby geschützt werden. Petri und Gruß

    Hermann-Josef Heinisch: Danke für das Video, sachlich gut recherchiert. Leider ist der Kreis der Zuschauer zu klein, aber jeder der es sieht sollte es weitergeben und in die Breite tragen. Nur so kann der kritische Umgang mit Peta angestoßen werden.

    Antwort von Uli Beyers Köderkunst: Es liegt ja an jedem, in „seinem Kreis“ eine gute Verbreitung zu schaffen… Steter Tropfen bewirkt auch etwas. Dauert, aber geht..

  • Der juristische Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von Peta, beruft sich Laienhaft auf Gesetze, ohne den simplen juristischen Zusammenhang zu erkennen.

    Edmund Haferbeck wird von Peta als Rechtsberater präsentiert. In dieser Funktion wird er auch immer wieder gern von Medien interviewt. In diesen Interviews präsentiert Haferbeck immer wieder seine juristische Laienhaftigkeit im Umgang mit deutschen Gesetzen und beleidigt letztendlich selbst die deutsche Verfassung, wenn ausgebildete Juristen seinem juristischen Dilettantismus nicht folgen können.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-hält-Straftaten-für-gut.mp4" /]

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern. Siehe Video

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Dennoch ist es gerade Haferbeck, der immer wieder die Behauptung aufstellt, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Seine eigene Verurteilung scheint er hier gänzlich zu vergessen. Auch das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann findet keinerlei Erwähnung in seinen Plädoyers.

     

    Seine fachliche Inkompetenz in Sachen juristischem Fachwissen bewies Haferbeck bereits mit zwei literarischen Misserfolgen. Beide juristische NICHT-Fachbücher sind nicht mehr erhältlich.

    In dem einen Buch bezeichnet Haferbeck die bundesdeutsche Justiz als eine „kriminelle Vereinigung“. In seinem zweiten Buch lautet sein Fazit, dass die deutsche Justiz eine „Rechtsbeugemafia“ sei.

    Verwunderlich ist es dann wie eng doch Peta trotzdem mit diversen Staatsanwaltschaften zusammenarbeitet.


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon / Link führt zum Artikel „Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung“

    Peta besitzt mehrere private Telefonnummern von Staatsanwälten, mit denen sie wohl ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis pflegen. Davon konnte ich mich persönlich bereits als Betroffener überzeugen. Peta stellt durch unbewiesene Behauptungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, was zu einem vorläufigen Festhalten durch die Bundespolizei bei meiner Einreise im Februar 2018 auf den Flughafen München, als ich aus Abu Dhabi kam, führte.

    Über 90 Minuten wurde ich wegen Strafanzeigen von Peta durch die Bundespolizei, des Münchner Flughafen festgehalten, obwohl man mir nicht einmal die konkreten Anschuldigungen benennen konnte. Man verwies mich an die Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Aber auch die Augsburger Staatsanwaltschaft konnte mir nichts sagen, da der zuständige Staatsanwalt, sein „AUFGABENGEBIET“ geändert habe und dieser nicht mehr verfügbar sei. Man verwies mich an die Polizei, damit ich überhaupt Kenntnis erlangen könnte was mir direkt von Peta vorgeworfen wird!

    Auch das Nachfragen an die Münchner Polizei brachte keinen Erfolg, mein Recht als Beschuldigter auf Gehör zu erlangen. In den Computer fand man nichts. So verwies mich die Münchner Polizei an die Bundespolizei die im Münchner Hauptbahnhof ein paar Gleise weiter anzutreffen war. Was soll ich sagen, auch dort fand man keinerlei Einträge zu meiner Person!

    Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft nicht weis welche Fahndungen sie in welchen Rechtsbereich verschickt? Wie kann es sein, dass dieser Fahndung keine konkreten Vorwürfe beigefügt werden, die doch benötigt werden, ein vorläufiges Festhalten zu rechtfertigen.

    Wie kann es sein, dass eine Staatsanwaltschaft wie die in Augsburg ein Ermittlungsverfahren übernimmt, obwohl weder der Strafanzeigensteller noch der Beklagte einen Bezugspunkt zu Augsburg haben. Peta sitzt in Stuttgart und mein Server wie Peta in den Strafanzeigen anführte, steht in Friedersdorf bei Görlitz. Mein Hinweis auf Tatortnahe Zuständigkeit schien die Staatsanwaltschaft Augsburg so zu entsetzen, dass sie nach meinen Wünschen das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgaben. Auf diesen Weg verschwand dann auf einmal auf ominöse Art und Weise auch die Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck, die mich der Verletzung des Tierschutzgesetzes bezichtigte!

    Anzumerken ist, dass sich alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, als Haltlos durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen und die Ermittlungen eingestellt wurden.

    Was Peta mir in einer Strafanzeige, den Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorwarf, schien der Staatsanwaltschaft Augsburg so peinlich zu sein, dass man diese Strafanzeige einfach verschwinden ließ, obwohl dieses der Hauptanklagepunkt des Ermittlungsverfahrens war. Aber auch hier wurde ich, trotzdem mir das Recht auf Gehör zu diesem Klagepunkt verwehrt wurde, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz freigesprochen.

    Besonders bei der Strafanzeige wegen angeblichem Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, kann man den juristischen Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck erkennen. Diese Strafanzeige stammt aus dem Jahr 2014. Ich bin im Jahr 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe im Februar 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betreten. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Diese Anschuldigung ist nicht nur dumm von Haferbeck, sondern zeigt seine juristische Verblendheit.

    Haferbeck’s Unfähigkeit bei juristischen Fragen, führte zu Einstellungen hoch bezahlter aber auch unfähiger Rechtsanwälte und studierter Juristen

    Die Unfähigkeit von Haferbeck in juristischen Angelegenheiten, fiel auch Peta schnell auf und man suchte Händeringend nach Fachpersonal. Leider scheint auch hier das erforderliche Fachwissen, dieser für teures Spendengeld angestellten Experten zu fehlen.

    Dieses belegt unter anderem, dass Herr Krishna Singh kurz nach seiner Einstellung bei Peta seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig zurückgab. Trotzdem mindestens drei hoch bezahlte Rechtsanwälte bei Peta beschäftigt werden, gewann Peta keinen einzigen Fall, den man selbst versuchte anzustreben.

    Auch der neuerliche Vorstoß der Rechtsabteilung, die Klagebefugnis für Ferkel vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, wird wohl genauso kläglich auf dem juristischen Weg scheitern wie viele vorangegangenen Taten die unzähligen Spendengelder aus dem Tierschutz verschlangen. Dazu hat sich auch Christian Solmecke von der Kanzlei WBS in einem Video geäußert. Hätten die Peta-Anwälte einmal richtig recherchiert, würden sie bereits im Vorfeld zu der Erkenntnis gekommen sein,

    dass eine solche Beschwerde bereits im Fall von Kegelroben durch den Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Weiterhin ist ein Ferkel oder ein Schwein wohl nicht in der Lage, Peta eine rechtsgültige Mandantschaft zu übertragen, die sich Peta wünscht.

    Aber auch in einem neuen Interview von Dr. Edmund Haferbeck erkennt man seine juristische Inkompetenz.

    So wird Haferbeck in einem ZDF-Heute-Interview wie folgt zitiert:

    Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation PETA kritisiert die bestehenden Tierschutzgesetze dementsprechend deutlich: „Das reicht alles insofern nicht, weil es in der Praxis bei den sogenannten einfachen Gesetzen, die unterhalb der Verfassung produziert werden und erlassen werden, nicht funktioniert. Dort ist das Tier nach wie vor das auszubeutende Geschöpf.“

    ZDF-Heute

    Für Haferbeck gibt es also einfache Gesetze. Aber schauen wir uns einmal die Verfassung an und vergleichen diese mit „Haferbeck’s einfachen Gesetzen“! Von Haferbeck wird immer wieder gern der Art. 20a präsentiert, in dem es heißt …

    Art. 20a

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    gesetze-im-internet.de

    Wie man unschwer erkennt, kann man aus diesem Verfassungssatz nicht herauslesen wie dieses letztendlich umgesetzt werden soll. Weiterhin fällt auf, obwohl die Verfassung auch Grundgesetz genannt wird, dass es hier keine Paragrafen gibt, sondern die ganze Verfassung in Artikel unterteilt ist.

    Ein Gesetz wird in Deutschland demokratisch durch das Parlament verabschiedet und durch das Bundesverfassungsgericht nach Beschwerden geprüft. Ein Beispiel hierzu ist die erst 2019 geurteilt Verfassungsbeschwerde zum Thema Hartz IV Sperren, die teilweise als Verfassungswidrig angesehen wurde.

    Der Artikel 20a des Grundgesetzes verweist auf das Tierschutzgesetz. Gegen dieses Tierschutzgesetz hat Peta jedoch keine Einwende, sondern beschwert sich in seiner Verfassungsbeschwerde, dass sie nicht die Mandantschaft von Schweinen übernehmen, um in ihrem Namen klagen zu dürfen.

    Diese Verfassungsbeschwerde ist jedoch völlig hirnlos um es mal in deutschen Worten zu sagen. Welches Schwein würde Peta wohl das Vertrauen schenken. Tötet doch Peta tausende von Haustieren, nur weil Peta kein No-Kill-Tierheim (Gnadenhof) führen will. Die finanziellen Mittel hätte Peta dazu. Aber warum ein Tier ein paar Jahre zu pflegen und zu hegen, wenn man sich doch mit einer wenigen Cent teuren Tötungsspritze davon entledigen könnte.

    Gleichzeitig ist Peta aber auch gegen die Narkose, die von Landwirten selbst vorgenommen werden soll. So schreibt Peta …

    Am 20. September 2019 bestätigte der Bundesrat die Entscheidung des Bundestags zur geplanten „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“, nach der Landwirte zukünftig selbst Ferkel für die Kastration mit dem Narkosegas Isofluran betäuben dürfen. PETA hatte sich im Vorfeld mit einem Schreiben an die Agrarministerinnen und Agrarminister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder gewandt und gefordert, dass diese tierquälerische Praxis nicht zugelassen wird. Dass die „Ferkelbetäubungs­sachkundeverordnung“ nun doch legalisiert wird, ist ein erneuter Rückschritt für den Tierschutz, weil den Landwirten mit der Erlaubnis zur Narkotisierung aus reinen Kostengründen ein schwerer Eingriff an neugeborenen Ferkeln gestattet wird. Die Bundesregierung gibt die Ersparnis für die Landwirte pro selbst betäubtem Ferkel mit 2,82 Euro im Vergleich zu einer tierärztlichen Betäubung an. In dem laut Verordnung vorgeschriebenen nur zwölfstündigen Lehrgang kann das veterinärmedizinisch erforderliche Wissen nicht vermittelt werden, sodass in den Ställen erhebliche Tierquälereien an der Tagesordnung sein wird – etwa, wenn die Narkose nicht ausreichend verabreicht wird.

    peta.de

    Ist Peta also gegen die Kastration?

    Ein interessantes Bild von Peta fand ich auf ihrer Webseite.

    Screenshot Peta.de

    Peta verkündet offen, das man für die Kastration sie und diese auch selbst ausführe. Ob diese Eingriffe von beauftragten Tierärzten durchgeführt werden, oder von angeblich geschulten Fachpersonal von Peta, lässt sich nicht erkennen.

    Peta fordert selbst die Kastration von Katzen, wenn es um die Arterhaltung von Singvögeln geht. Für mich persönlich stellt sich dann die Frage. Ob eine kastrierte Katze keinen Appetit mehr auf einen Singvogel hat?

    Man erkennt die Polemik die in diesen Peta Aussagen stecken. Die Katze leben zu lassen und den aussterbenden Singvogel dafür zu opfern!

    Dazu passt der Satz den Dr. Edmund Haferbeck in dem ZDF-Heute-Interview auch noch abgegeben hat! So sagte er …

    Edmund Haferbeck von PETA: „Die Menschen wollen zwar Gutes für die Tiere, aber es sind Laien.

    ZDF Heute

    Welch eine Aussage von Haferbeck. Hier würde mir tatsächlich gleich eine Gegenfrage einfallen!

    • Was will Peta für die Tiere, wenn sie die einen töten und die anderen leben lassen?
    • Was liegt Peta an den Tieren, außer die Spendengelder die sie für Peta erwirtschaften?
    • Was hat Peta jemals für ein Tier getan, außer dumm rumgelabert?

    Auf eine Antwort von Peta wird man wie immer warten müssen! Wenn Peta keine Argumente hat, weicht man aus oder sperrt den Fragesteller in den sozialen Medien. Das nennt man bei Peta dann verstoß gegen die Netiquette!!!

  • Jana Hoger von Peta kritisiert Boateng

    Jerome Boateng besucht in Dubai einen Zoo und schon beginnt Peta loszuschreien. Dieses Mal meldete sich Jana Hoger im Auftrag von Peta zu Wort.

    Ohne den Zoo besucht zu haben beginnt Peta rum zu meckern und vorverurteilt den Fußballspieler Boateng, der den Familienbesuch des Zoos in Dubai in den sozialen Medien zu posten.


    Jérôme Boateng im „Famepark“ Foto: tribuna.com
    Jérôme Boateng im „Famepark“ Foto: tribuna.com

    Der FC-Bayern-Star Jérôme Boateng verbrachte einen Tag im „Famepark“ in Dubai und veröffentlichte mehrere Fotos in den sozialen Medien.

    Wie üblich meldetet sich Peta, nachdem sie in den Medien von dem Besuch des Fußballstars erfuhr, zu Wort.

    Mit den üblichen unbewiesenen Behauptungen, das Tiere in menschlicher Obhut generell gequält werden, versuchte Jana Hoger im Auftrag von Peta, den Bayernstar in Misskredit zu bringen!

    Gegen den Zoo in Dubai konnte Jana Hoger nichts vorbringen, was ihre irrwitzigen Behauptungen stützen konnte. Die Fotos des Bayernstars sprechen hier jedoch eine ganz andere Sprache.

    Die Tiere scheinen sich sehr wohl in diesem Zoo zu fühlen.

    Viele Stars besuchten bereits diesen Zoo

    Viele berühmte Personen besuchten bereits den Zoo in Dubai und waren begeistert. Darunter Philippe Coutinho der erst wenige Tage vor Boateng dem Zoo einen Besuch abstattete. Auch Mariah Carey, Rihanna, Jackie Chan oder Cristiano Ronaldo waren bereits dort.

    Alle Besucher waren begeistert von diesem Zoo und konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass es den Tieren in diesem Zoo super geht. Peta hingegen stellt seine Behauptungen aus dem Bürostuhl an, ohne diesen Zoo jemals besucht zu haben.

    Das zeigt wieder einmal, dass es Peta überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern nur um das polemische Gelaber um sich Wichtig zu machen. Warum wohl besucht Peta diesen Zoo nicht selbst und berichtet aus erster Hand wie es den Tieren dort geht.

    Es hat wohl den Anschein, dass Peta weiß, dass sie bei einem Besuch in diesem Zoo, keine Mängel beim Tierschutz feststellen werden. Konfrontiert man Peta mit diesen Vorwürfen, argumentiert man das man der ethischen Überzeugung sei, dass Tierhaltung nicht vertretbar ist. Dass diese ethischen Vorstellungen nicht mit der Gesellschaft vereinbar sind, interessiert Peta nicht. Wichtig ist eben nur, das man polemisch auf sich aufmerksam machen kann!

  • Peta und der Bundestagsbeschluss „Erleichterter Abschuss von Wölfen“

    Was macht Peta überhaupt für den Schutz von Wölfen? GERATI schaut sich mal die Arbeit von Peta genauer an und hinterfragt die Aussagen von Peta!

    Polemisch wie immer prescht Peta nach einem neuen Bundestagsbeschluss vor und nutzt dabei auf betrügerischer und krimineller Art und Weise Spendengelder zu generieren. So findet man auf der Facebook Seite von Peta Deutschland folgende Stellungnahme zu dem neuen Bundestagsbeschluss, der sich für einen erleichterten Abschuss von Wölfen einsetzt. 

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    PETA Deutschland

    Der Beschluss der Bundesregierung ist als Schlag ins Gesicht für den Tier- und Naturschutz in Deutschland und als Kniefall vor der Jagd- und Bauernlobby zu werten. 😠

    Einige Landwirte und Jäger schüren bereits seit längerer Zeit unbegründete Ängste vor Wölfen. Die mediale Hetzjagd gegen sie führt nun dazu, dass sie ihren Status als streng geschützte Tierart verlieren. 💔

    Für Landwirte steht dabei ausschließlich die Profitmaximierung im Vordergrund, nicht das Wohl ihrer Herden. Schutzmaßnahmen bedeuten zusätzliche Kosten und Mühen – und mit gerissenen Tieren, die andernfalls gewaltsam im Schlachthaus getötet worden wären, lässt sich kein Gewinn mehr machen. Jäger hingegen behaupten, dass heimischen Wildtieren natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden, während sie eben diese selbst töten. Bei dem Bestreben, Wölfe ins Jagdrecht zu befördern, geht es ihnen lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten.

    Mehr dazu: www.PETA.de/Woelfe-leben-lassen

    Peta bezeichnet diesen Beschluss als Schlag ins Gesicht! Anders sieht es der WWF, der den Beschluss sogar lobt!

    Für Peta ist alles ein Schlag ins Gesicht, was nicht nach ihren eigenen skurrilen und selbst erfundenen ethischen Grundvorstellungen geht. Fakt ist das Peta keinen einzigen betroffenen Landwirt besucht hat, deren Tiere von Wölfen bedroht wird. Peta spricht davon, dass Landwirte nur dem Profit sehen.

    Dabei spricht doch Peta gerade selbst den Herdentieren ihren Schutz ab, indem sie den Wolf gewähren lassen wollen. Ist der Wolf mehr wert, als eine Herde von Scharfen die im Blutrausch von Wölfen gerissen werden? Dabei handelt es sich nicht einmal um reine Nahrungsbeschaffung, sondern die Wölfe beißen im Blutrausch alles nieder was sich bewegt. Handelt es sich dabei nicht selbst um die pure Lust des Tötens durch den Wolf.

    Wer solche Fragen auf der Peta Facebook Seite stellt, erhält nicht etwa eine Antwort oder fachlich kompetente Argumente. Nein, Peta löscht solche Fragen und Meinungen unverzüglich und sperrt den Kommentator. Fachlich nennt das Peta mit dem Verweis auf die eigene Netiquette, Verhinderung der Verbreitung von Hass!

    Der WWF sieht diesen Beschluss des Bundestages anders als Peta und lobt sogar die Bundesregierung für diesen Fortschritt.

    Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Pläne. Diese machten deutlich, dass Ausnahmen vom strengen Schutzstatus des Wolfes und anderer geschützter Tierarten enge Grenzen gesetzt seien. Die Tötung eines Wolfes müsse auch bei der neuen Gesetzeslage Ultima Ratio sein.

    Um ein langfristiges Miteinander von Menschen, Weide- und Wildtieren zu ermöglichen, seien flächendeckende Maßnahmen zum Herdenschutz in allen Bundesländern mit Wolfsvorkommen das A und O.

    morgenpost.de

    Der auf Facebook gesetzte Link führt zu einer Peta Betrugspetition

    Seit Jahren beweist GERATI, das Peta Petitionen der reine Betrug ist. Diese Petitionen sind einfach zu manipulieren. In wenigen Minuten lassen sich hunderte von gefakten Unterschriften generieren. GERATI hat dazu, bereits mehre Beweisvideos erstellt.

    So kann man einfach mit E-Mail-Adressen dritter die Peta nicht unterstützen wollen, diese Petitionen zeichnen. Gleichzeitig verbindet Peta diese Petitionen mit einer Newsletter-Anmeldung. Damit wäre Peta verpflichtet den Eigentümer mit einer Opt-In – Opt-Out Abfrage zu prüfen. Peta prüft nicht einmal das vorhanden sein der TDL und der Domain, was eine einfache Überprüfung wäre. Das Peta diese einfachen Prüfungen und das Opt-In – Opt-Out Verfahren unterlässt, scheint nur eine Begründung zu haben. Die Zahlen für diese Petitionen würden sich auf unter Hundert belaufen!

    Keine einzige Peta Petition hatte jemals Erfolg

    Trotz unzähliger von Peta abgegebenen Petitionen, setzte sich keine einzige durch. Nicht einmal eine Antwort erhielt Peta, was darauf schließen lässt, dass Politiker an die Peta diese Petitionen richtete, von dem Betrug Kenntnis besitzen.

    Peta hat selbst nicht einmal ein Interesse um einen Status ihrer eingereichten Petitionen abzufragen. Warum diese Petitionen Peta scheiß egal sind, offenbart der Link, der nach dem angeblichen Zeichnen der Petition folgt. Hier landet man auf einer Peta Spendenseite! Demnach sind Peta die Tiere egal und es geht Peta nur um das reine Geld, was Peta gemeinnützlichschädlich verprasst. Kein einziger Cent der an Peta gezahlten Spenden landet im aktiven Tierschutz.

    Obwohl Peta fast sechzig hoch bezahlte Mitarbeiter beschäftigt, ist Peta nicht in der Lage aktiven Wolfsschutz zu betreiben. Kein einziger Landwirt deren Herde gerissen wurde, besuchte Peta, oder beteiligt sich am Schutz der Herden. Letztendlich ist Peta auch der Wolf egal. Solange das Thema durch Kampagnen Spendengelder generiert, ist der Wolf gut genug für Peta. Hat sich das Thema erledigt, verliert Peta kein einziges Wort mehr darüber. Als Beispiel braucht man sich nur die Kampagne der Wildkatzen auf der Insel Borkum sich anzuschauen. Als es um die Finanzierung der Lebendfallen ging, war Peta dieses Thema nicht mehr gut genug. Kein einzigen Cent investierte Peta für diese Katzen. Davor, als es um den Abschuss der Katzen ging, brüllte Peta am lautesten.