Peta Warnt
Peta Warnt

Oh, ja dank Peta werden alle Veganer zu Fußgängern verpflichtet! In Biodiesel sollen sich gequälte Nerze befinden!

Es hat den Anschein, das Peta sich zur Aufgabe gestellt hat, den durch Veganer überfüllten Nahverkehr endlich zu entlasten. Anders lässt sich diese Pressemitteilung von Peta nicht deuten.

In dieser heißt es:

Gequälte Nerze im Biodiesel: PETA deckt auf, wie Tierkörperverwerter Rendac Jagel ahnungslose Verbraucher das blutige Geschäft auf dänischen Pelzfarmen unterstützen lässt

Peta.de

Liebe Veganer, lauft ab heute zu Fuß. Oder noch besser zieht aus den Städten und Dörfern aus und sucht euch eine Höhle, in der ihr als Selbstversorger dahinvegetieren könnt. Anders lässt sich diese stupide Peta Pressemitteilung nicht deuten.

Die Welt für Veganer muss schrecklich sein. Überall und in jedem Produkt scheint nun gequälte Tiere enthalten zu sein. Selbst die Veganen Produkte die ja mit LKWs angekarrt werden, sind nun auf einmal nicht mehr vegan! Denn im Diesel stecken Nerze drin oder wenigstens Bestandteile bzw. Überreste, wie Peta feststellen musste. Da muss es doch einen Veganer bitter aufstoßen. 

Erstaunlicherweise fand ich in der Pressemitteilung keine Forderung von Peta, dass man doch nun auch die Inhaltsstoffe von Benzin, Diesel und Strom, der ja teilweise auch aus Biokraftwerken erzeugt wird, aufführen sollte.  

Es wäre schon amüsant, wenn ein Veganer vor dem Besteigen eines Busses, sich die Inhaltsstoffe des Dieselkraftstoffes durchlesen müsste, nur um zu verhindern, dass keine Bestandteile aus der Tierkörperbeseitigungsanlage enthalten sind. Noch besser wäre es doch, wenn der Nahverkehr einen Tierleidfreien Transport einrichten würde, damit Veganer sich wie in der südafrikanischen Apartheid fühlen können. In Ausgrenzen von normalen Menschen, sind sie ja bereits spitze, warum dann nicht eine Vegane Buslinie einführen.

Energieversorger könnten die Happy-Vegan-Hour einführen. Eine Stunde garantierten Tierleidfreien Strom für den harten Veganer, der danach wieder im Dunkeln sitz.

Aber Mal ehrlich! Wie Dumm sind die da bei Peta?

Wir leben in einer Welt wo natürliche Ressourcen begrenzt sind. Warum soll man nicht aus tierischem Abfallprodukten Dieselzusätze produzieren, die dem Diesel beigemischt werden und auch Biokraftwerksanlagen betreiben, die Strom und Wärme erzeugen? Diese Nerze sind doch nicht für den Diesel gestorben, sondern purer Abfall, der nach europäischen Gesetz in einer Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt werden muss.

Gleichzeitig vergisst Peta vor der Benutzung von PC´s und Handy´s zu warnen, da in diesen wie in jedem Stromkabel Tierleid enthalten ist. Ohne tierischer Knochleim kein Kupfer, der in fast jedem elektronischen Bauteil enthalten ist. Ach ja davor kann Peta natürlich nicht Warnen, denn dann könnten sie ja nicht mehr ihren Schwachsinn, in den sozialen Medien verbreiten.

Peta selbst verkaufte Tierqual-Strom

Bis März 2019 profitierte Peta selbst von Tierleid, in dem es Strom aus Wind und Wasserkraftwerken verkaufte. Unzählige Fische und Vögel starben aufgrund dieser Geldeinnahme Quelle von Peta.

Hier die beiden Artikel zu diesem Thema:

  1. PeTA profitierte jahrelang vom Tierleid!!!
  2. PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es Peta egal ist, wenn sie selbst Gelder durch Tierquälerei erhalten. Ich hatte bereits mit dem Start dieser Kampagne im Jahr 2015 Peta darauf hingewiesen, das dieser Ökostrom niemals Tierleidfrei sei. Erst im März 2019 stellten Peta diesen Verkauf des Stromes ein. Man darf sich Fragen wie viele Tiere in diesem Zeitraum durch Peta getötet wurden, nur weil Peta wieder Geldgeil war! 

2 Kommentare
  1. Darum fährt Pea ja auch nicht zu den einzelnen “Verbrechen” an den Tieren hin, weil da müssten sie ja mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Bus fahren.

  2. Laufen ist auch Tierquälerei, da man mit jedem Schritt unzählige Kleinstlebewesen schwer verletzt oder manche sogar tötet.
    Ein echter Veganer läuft daher überhaupt nicht und verachtet jeden anderen Menschen oder Tiere, die das noch nicht gecheckt haben und brutal eine Schneise des Todes über Fußwege schneiden.

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