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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Warum sich Martin Brambach und Christine Sommer nicht für den aktiven Tierschutz einsetzen

    Immer wieder kann man sich die Frage stellen, warum sich sogenannte „VIPs“ sich nicht richtig informieren und ihr angebliches Tierschutzinteresse nicht dort ausleben, wo es auch ankommt!

    Immer wieder tauchen Martin Brambach und Christine Sommer bei sogenannten Peta-PR-Aktionen auf, die rein gar nichts mit aktivem Tierschutz zu tun haben. Peta startet solche Aktionen nur, um sich die eigenen Brieftaschen zu füllen. Im aktiven Tierschutz gibt Peta dagegen keinen einzigen Cent aus.

    Man darf sich schon Fragen warum Martin Brambach und Christine Sommer nicht bei den massiven Bauernprotesten zu finden waren und sich erst Tage später in einem Käfig am Platz der großen Bauernproteste zwängten. Gleichzeitig verweigerten sich beide die Arbeitsweise der Gegenseite sich mit eigenen Augen anzuschauen. Blind vertrauen sie den Aussagen von Peta, die sich immer wieder als polemische Lügen herausstellten.

    Fake-Petitionen werden präsentiert

    Keine einzige Petition, die von Peta ins Leben gerufen wurde, hatte jemals Erfolg. Dieses liegt auch daran, dass diese Petitionen durch Manipulationen aufgeputscht wurden, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch in diesem Fall präsentieren Marin Brambach und Christine Sommer eine Peta Petition mit angeblichen 50.000 Unterschriften. Die tatsächliche Anzahl der Unterstützer, dürfte dabei nur ein Bruchteil der Unterschriften betragen. Obwohl GERATI bereits seit mehreren Jahren, Peta aufzeigte wie einfach man rechtssicher eine Petition erstellen kann, hält man von Peta Seite an den Betrügereien und Manipulationen dieser Petitionen fest.

    Grund hierfür dürfte die zu erwartende geringe Anzahl von einigen hundert Unterstützern nur sein, die letztendlich diese Petitionen zeichnen.

    Anstatt das sogenannte VIPs sich auf Peta einlassen, um nach Aufmerksamkeit zu suhlen, wäre es doch einmal schön, wenn diese Sicht aktiv und vor Ort mit dem Problem aller Parteien auseinandersetzen.

    Der erste Schritt wäre doch, wenn man anstatt allein den Peta´s Aussagen Glauben zu schenken, auch einmal bei den betroffenen Peta Opfern sich selbst erkundigt. Es ist leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne diese zu Wort kommen zu lassen. Insbesondere da die von Peta ausgesuchten Opfer gegen kein geltendes Gesetz verstoßen, auch wenn Peta dieses immer wieder behauptet.

    Tiertransporte sind wichtig und notwendig. Leicht ist es natürlich für eine Organisation wie Peta, die eine normale Lebensweise ablehnen und auf eine ungesunde einseitige Vegane Ernährungsweise setzt, diese abzulehnen. Selbstverständlich kann man Massentierhaltung ablehnen. Jedoch jeden Bauern der Tiere hält, als Tierquäler zu bezeichnen, ist eine falsche Behauptung, die letztendlich keinem Tier hilft. Selbstverständlich müssen Gesetze angepasst werden. Diese sollten aber auch so verstanden werden, dass den Bauern ein Recht auf überleben zugesichert wird. Am Hofsterben sieht man, dass im Bereich der Landwirtschaft in Deutschland massiv was falsch läuft. Gesetze und der massive Preisdruck durch Großeinkäufer wie Aldi und Lidl setzen der Landwirtschaft massiv zu. Der dadurch entstandene Preisverfall von Lebensmitteln insbesondere in Deutschland fordert von der Landwirtschaft eine massive Kostensenkung ab. 

  • Peta bereitet seine Beerdigung vor und erwirbt einen Grabstein

    Wie es den Anschein hat bereitet Peta sich auf ihre eigene Beerdigung vor. Jedenfalls erwarb man einen Grabstein! Tim Bengel überreicht diesen, wie die Stuttgarter Zeitung berichtete.

    Peta steht seit Jahren in der Kritik, Millionen von Spenden aus dem Tierschutz einzusammeln, jedoch nichts für den Tierschutz aktiv zu sein. Gleichzeitig tötet Peta unschuldige Welpen und Katzenbabys aus reiner Profitgier in den USA!

    Auf betrügerischer Art und Weise, änderte Peta nach dem GERATI darüber berichtete, das Peta NULL EURO FÜR DEN TIERSCHUTZ AUSGIBT, in ihrem transparenten jährlichen Bericht die Position Reisekosten, in angebliche Ausgaben für karitative Tierschutzzwecke. Offen bleibt nun natürlich wie die Peta Mitarbeiter ohne Reisekosten ihre angebliche Tierschutzarbeit in Rumänien ausführen. Wahrscheinlich gehen diese nun von Stuttgart zu Fuß.

    In den USA tötet man fast 90 Prozent der Tiere nur, weil man kein Geld in die Pflege der abgegebenen Tiere investieren möchte! Selbst von Diebstahl von Hunden und deren sofortigen Tötung schreckt Peta nicht zurück. Wie der Fall Maya in den USA belegt.

    Insbesondere der rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilte Straftäter Dr. Edmund Haferbeck, behauptet immer wieder in den Medien, dass nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Leider vergaß er seine eigenen Verurteilungen dabei selbst zu erwähnen!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Als diese rechtskräftige Verurteilung, in einem Interview zur Sprache kam, äußerte er sich das es sich dabei um Peanuts handelt. Gern gibt er auch öffentlich bekannt, dass insbesondere Straftaten der Animal Liberation Front (Alf) die Brandstiftung, Nötigung, Erpressung, Sachbeschädigung, Eingriff in den Straßenverkehr ect. Betreffen, legitime Straftaten sind und von Peta selbst befürwortet werden.

    Selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Qaida im Namen des Tierrechts kündigte Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von Peta an.

    Im Bundestag liegt ein Antrag vor, Peta und anderen Tierrechtsorganisationen die sich nicht an geltende Gesetze halten die Gemeinnützigkeit abzuerkennen!

    Dieser Antrag wurde von der FDP mit der Begründung Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, eingereicht. Und so eine Organisation wird immer wieder von Prominenten und Pseudo-Künstlern unterstützt. 

    Diesen Grabstein spendete der Künstler Tim Bengel an Peta. Natürlich dachte er nicht, dass dieses von den Peta Gegner als Beerdigung von Peta aufgefasst wird. Dennoch darf man sich fragen, ob sich solche Personen wie Tim Bengel überhaupt mit den Verbrechen dieser Organisation auseinandersetzen.

    Tim Bengel gibt an Vegan zu leben! Mich persönlich würde dann einmal interessieren, wie er dazu steht, das Peta Blinden ihre Hunde verbieten möchte und wie er zu den Straftaten die Tierrechtler immer wieder begehen steht. Eine Ganz andere Persönlichkeit hatte ja, nachdem die Kritik auf ihn einbrach sich von Peta losgesagt und alle Poste auf Facebook zu der Peta Unterstützung gelöscht. Die Rede ist hier von Udo Lindenberg, der aufgrund der Kritik dann versuchte erfolglos GERATI abzumahnen. Anstatt sich der Kritik zu stellen löschte und sperrte er alles, was ihn nicht passte.

    Ich persönlich frage mich schon, ob solche Menschen nicht nachdenken oder nicht in der Lage sind sich über Peta zu informieren. Interessant ist es schon das weder Peta, noch Tim Bengel über die Grabsteinübergabe bisher berichtete. Aber vielleicht ist es beiden Parteien diese Aktion jetzt schon peinlich!

    Foto: Stuttgarter Zeitung

  • Interview: Dr. Florian Asche: Leidenschaft für Natur, Wald und Jagd

    Dr. Florian Asche, geboren 1968 in Hamburg verheiratet, 2 Kinder. Er ist leidenschaftlicher Jäger, Rechtsanwalt für Jagdrecht, Buchautor und vieles mehr.

    Sein Motto: „Ich betrachte es als mein ganz persönliches Lebensglück, die Anwaltstätigkeit mit meiner Leidenschaft für Natur, Wald und Jagd verbinden zu können.“

    Heute beantwortet er GeRaTi einige Fragen im PETA Kontext. Vielen Dank dafür!

    GeRaTi Redaktion: Herr Dr. Asche, von wem haben sie gelernt, dass der Tod zum Leben gehört?

    Dr. Florian Asche: Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Jagd schon seit vielen Generationen zum Alltag gehört, ebenso wie die Land-, Wald- und Tiernutzung. Da erklärt sich das Lebensprinzip von Werden und Vergehen von selbst. Der Tod in der Natur ist einfach ihr Trick, um möglichst viel unterschiedliches Leben zu haben.

    GeRaTi Redaktion: Ist ihr Kinderbuch „Kannst Du mal die Leber halten“ autobiografisch?

    Dr. Florian Asche: Nicht in Bezug auf den konkreten Handlungsverlauf, jedoch im Hinblick auf das frühe Miterleben auf der Jagd, das Fragen und Erklären, die Jagd als ganzheitliche Lebensform. Das habe ich selbst als Kind erlebt und so auch an meine eigenen Kinder weitergegeben.

    GeRaTi Redaktion: Sie sind auch Autor des Buches „TIERE ESSEN DÜRFEN: Ethik für Fleischfresser“. Wie waren die Reaktionen aus der Tierrechtsszene?

     

    Dr. Florian Asche: Ich selbst wurde nicht persönlich angefeindet. Wenn Sie allerdings die Rezensionen auf Amazon lesen, dann bemerken Sie schnell, dass die wenig sachlichen und verunglimpfenden Kritiken regelmäßig von Usern stammen, die das Buch offensichtlich nicht gelesen haben. Ein Tierrechtler möchte selten etwas Neues dazulernen. Er weiß ja schon alles.

    GeRaTi Redaktion: Hat sich das Buch gut verkauft?

    Dr. Florian Asche: Bei Sachbüchern gelten Auflagen ab 5000 Stück schon als Erfolg. Insofern freue ich mich, dass meine Titel zwischen 6.000 und 20.000 Stück liegen. Das ist insbesondere für Nischenthemen schon bemerkenswert. Schließlich bin ich Rechtsanwalt und nicht Publizist.

    GeRaTi Redaktion: PETA würde am liebsten die Jagd und die Angelei abschaffen. Nehmen Sie solche Forderungen Ernst?

    Dr. Florian Asche: Als politische Initiative muss man solche Forderungen natürlich immer ernst nehmen, insbesondere in einer so Natur-entfremdeten Welt wie unserem modernen Industrie- und Kommunikationsland. Philosophisch sind diese Forderungen natürlich absoluter Unsinn, denn sie vermeiden überhaupt kein Tierleid. Wildtiere und Fische sterben nämlich auch ohne unser Zutun, sei es durch Seuchen, Prädatoren oder auf unseren Straßen. Da die Natur keine Palliativmedizin kennt, sind Tierleid und Tiertod in ihrem System von vornherein angelegt.

    GeRaTi Redaktion: PETA behauptet: Die Jagd ist unnötig, kontraproduktiv und grausam. Ich nehme an, die Fakten sehen aus ihrer Sicht anders aus. Klären Sie uns bitte auf!

    Dr. Florian Asche: Mit dem gleichen philosophischen Anspruch könnte man schreiben: Die Natur ist grausam. Jagd ist als Phänomen ein Naturbestandteil. Die Aussage von PETA sagt mehr über die Naturentfremdung dieser Organisation aus, als über die Jagd. Das wird besonders deutlich, wenn Sie die Jagd ins Verhältnis zu anderen Formen der Tiernutzung setzen. Jäger erlegen pro Jahr höchsten 10 Millionen Wildtiere. Unsere „harmlosen“ Streichel Kätzchen fangen jährlich ca. 100–200 Millionen Singvögel. Dennoch käme niemand auf den Gedanken, Katzenhaltung zu verbieten.

    GeRaTi Redaktion: Eine weitere Aussage von PETA ist: Die Rückkehr des Wolfes und Luchses wird seitens der Jägerschaft bis heute vehement bekämpft. Ist dem so?

    Dr. Florian Asche: Wäre die Jägerschaft wirklich gegen diese Wildarten, dann gäbe es nicht über 1000 Wölfe und die stabilen Luchs Populationen im Harz und im Pfälzer Wald. Die Praxis widerlegt Peta schon auf den ersten Blick.

    GeRaTi Redaktion: Sind Jäger triebgesteuert oder anders gefragt, was hat Sex mit der Jagd zu tun?

    Dr. Florian Asche: Jagd und Sex sind zwei völlig getrennte Wohnungen im gleichen Haus des menschlichen Gefühlslebens. Sie sind für sich nicht rational zu erklären, sondern Teil unserer Leidenschaften und unserer ganzheitlichen Lebensgestaltung. Das macht sie nicht deckungsgleich, sondern zeigt ihre Parallelen auf. Denken Sie an den Liebhaber, der für ein einziges Rendezvous von Hamburg nach München fährt. So etwas lässt sich eben sowenig rational erklären, wie in einer eiskalten Nacht beim Vollmondschein auf Wildschweine zu warten. Für ein Stück Fleisch könnte ein Jäger viel einfacher in den Supermarkt gehen. Er jagt also aus anderen Gründen, die tief in unserem Seelenleben begründet sind. Letztlich geht es beim Sex und bei der Jagd um ganzheitliche, sinnliche menschliche Existenz.

    GeRaTi Redaktion: Sie als Anwalt für Jagdrecht können uns bestimmt sagen, ob es häufig vorkommt, dass Jäger von Tierrechtlern angezeigt werden?

    Dr. Florian Asche: Derartige Vorkommnisse gibt es zwar reichlich. Sie scheinen aber aus meiner Sicht abzunehmen, da PETA merkt, dass die Staatsanwaltschaften sich nicht zum willigen Gehilfen strafrechtlichen Unsinns machen lassen.

    GeRaTi Redaktion: Es kommt gefühlt relativ selten vor, dass Jäger zu PETA-Anfeindungen öffentlich Stellung beziehen. Woran liegt das?

    Dr. Florian Asche: Die Jäger haben anderes zu tun, als sich in einem medialen Kleinkrieg über die Legitimität der Jagdausübung zu verschließen. Das ändert aber nichts daran, dass beispielsweise der DJV durchaus Stellung bezieht und sie auch nach außen vertritt. Hier trügt m. E. das Gefühl.

    GeRaTi Redaktion: Gesetzt den Fall es wird jemand bei der mutwilligen Zerstörung von Hochsitzen auf frischer Tat ertappt. Mit welcher Strafe muss er rechnen?

    Dr. Florian Asche: § 303 StGB sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Bei der Strafzumessung ist allerdings eine Vielzahl von Parametern zu berücksichtigen. War der Täter schon einschlägig in Erscheinung getreten? Wurden Menschen gefährdet? Wie viele Hochsitze wurden beschädigt? Man kann hier kaum eine pauschale Einordnung liefern.

    GeRaTi Redaktion: Welche gesetzlichen Bestimmungen für die Jagd sind ihrer Meinung nach überflüssig?

    Dr. Florian Asche: Mir fällt da vor allem das übermäßig strenge Waffengesetz ein. Aktuell müssen Jäger schon bei geringfügigen Fehlleistungen im Umgang mit Waffen und Munition um den Jagdschein fürchten, obwohl zu keinem Zeitpunkt Gefahr für dritte bestand. Eine vergessene Patrone im Mantel und schon kann der Jagdschein für ein paar Jahre entzogen werden. Das hat mit wirkungsvoller Sicherheitspolitik nichts zu tun, sondern grenzt an Schikane.

    GeRaTi Redaktion: Sind Spaziergänger, Pilzsammler und Geocacher „Feinde“ des Jägers oder gehört der Wald allen?

    Dr. Florian Asche: „Feinde“ – was für ein schreckliches Wort. Es gibt viele Menschen, die sich gern in der Natur aufhalten, ob als Sportler, Spieler oder Naturnutzer. Da wird die Decke der Natur an allen Ecken etwas kurz. Umso mehr brauchen wir wechselseitiges Verständnis und Ausgleich.

    GeRaTi Redaktion: Gegen das betäubungslose Kastrieren liegt aktuell eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgericht in Karlsruhe vor. Initiiert wurde das ganze medienwirksam von Harald Ullmann – 2. Vorsitzender – PETA Deutschland e. V. Versuchen hier Tierrechtler die Vermenschlichung (Anthropomorphismus) salonfähig zu machen?

    Dr. Florian Asche: Also mir würden für den Anthropomorphismus geeignetere Beispiele einfallen. Schließlich ist die betäubungslose Kastration durchaus mit Schmerz verbunden. Aber denken Sie beispielsweise an geradezu lächerliche Ansätze, beispielsweise die „Versklavung“ von Bienen für die Honiggewinnung zu verurteilen oder die „Vergewaltigung“ von Kühen für die Milch. Noch schlimmer wird es, wenn von einem „Holocaust auf dem Teller“ schwadroniert wird. Hier verwechselt Peta auf eine besonders widerwärtige Weise das bewusste und psychisch reflektierte Leid des Menschen mit rein körperlichem Stress der Tierwelt.

    Amazon-Rezension

    über das  Buch „TIERE ESSEN DÜRFEN“ 

    Für mehr Realitätsbewusstsein

    In einer kunterbunten und durch die Medien gesteuerten Gesellschaft, inmitten von Schweinchen Babe, Free Willy, ein Hund namens Beethoven usw. im TV, unzähligen Katzenvideos auf YouTube ist eine Vermenschlichung der eigenen Haustiere und der Tiere im Allgemeinen eigentlich kein Wunder. Bello trägt maßgeschneiderte Kleidung, bekommt im Alter von 10 Jahren eine künstliche Hüfte und wird zwei Jahre später auf dem Hundefriedhof inkl. Grabstein aus Marmor beerdigt. Kein Wunder, dass einigen Menschen die Weitsicht fehlt oder abhanden gekommen ist, um zwischen den Gesetzen der Tierwelt und unserer Welt zu unterscheiden.

     

     

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    Herr Asche führt in seiner Streitschrift durch die Geschichte des Veganismus, betrachtet dabei historische und religiöse Gesichtspunkte und kritisiert dabei nicht nur die Anthropomorphisten, sondern jede radikalisierende Gruppe (…isten), die ihre eigene Ideologie zum Weltbild aller Menschen machen möchte.

    Das Buch ist gut recherchiert, viele bekannte Philosophen (Pythagoras, Schopenhauer, Freud, Montaigne um nur einige zu nennen), die sich zum Teil bereits vor hunderten von Jahren Gedanken zum Thema Vegetarismus gemacht haben, werden zitiert und interpretiert. Es werden insgesamt nur wenig konkrete Contra-Punkte für einen strikten Veganismus/Vegetarismus aufgeführt (obwohl es auch hier genügend gäbe), der Autor konzentriert sich primär auf ethische Themen und gibt damit allerlei Denkanstöße (kann man ein Tier seines Lebens berauben, wenn es kein Bewusstsein vom eigenen Leben, geschweige denn vom Tod, hat?). Amüsant auch das letzte Kapitel in einer fiktiven Welt im Jahre 2115, in der jegliche Interventionen mit Tieren vom ökologischen Großrat verboten worden sind.

    Ich bin auf den Geschmack gekommen und werde mal gucken was die anderen Bücher von Florian Asche (Jagen, Sex und Tiere essen aus dem Jahr 2012 und Kannst Du mal die Leber halten? 2013) zu bieten haben. TIERE ESSEN DÜRFEN hat gute vier Sterne verdient

  • Peta Rechtsanwälte offenbaren erneut Dummheit!

    Peta als selbsternannte größte Tierrechtsorganisation in Deutschland hat in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht eingeräumt bekommen! Dennoch will Peta vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.

    Als ich mir den Beitrag von Dr. Christian Arleth (Rechtsanwalts von Peta) bei der Tierrechtskonferenz anschaute, musste ich mehrfach wegen seiner stupiden Aussagen lachen. Tatsächlich behauptet er, dass sich Peta wegen Naruto in einem Vergleich geeinigt haben sollte. Fakt ist, dass das Gericht in den USA diesem von Peta angestrebten Vergleich eine Abfuhr erteilte und das Verfahren zu lasten von Peta eingestellt hatte. Warum Herr Christian Arleth hier lügt weiß er wahrscheinlich selber nicht. Bis heute sind für Naruto weder von Peta noch von einer anderen seit Zahlungen in Indonesien eingetroffen. Dieses ergab eine Telefonrecherche bei der zuständigen Tierschutzorganisation, die die Affen um Naruto betreut. 

    Anfang nächsten Jahres fliege ich selbst nach Sumatra um tiefer mich mit der Geschichte Peta und Naruto zu beschäftigen. Aber es gab während seines Beitrages von Dr. Christian Arleth eine weitere interessante Äußerung, die mich aufhorchen ließ. In dieser Aussage kündigte der Peta Rechtsanwalt eine spektakuläre Klage an. 

    Peta will für männliche Schweine vor dem Bundesverfassungsgericht klagen

    Das Lustige an dieser Geschichte ist, dass Peta gerade einmal nur aus sieben Mitgliedern besteht und Bewerbungen um Vollmitgliedschaft, trotz Vereinssatzungsänderungen missachtet. Demnach verstößt Peta hier vorsätzlich gegen ihre eigene Vereinssatzung! Ich habe mich im Januar 2019 bei Peta als Vollmitglied beworben. Vorgeschrieben ist, dass der Vorstand zu der Bewerbung eine Stellung bzw. Mitteilung erlassen muss! Doch die Vereinsführung lässt keine anderen Mitglieder einfach zu, nur um weiter sich das Geld aus dem Tierschutz in die eigenen Taschen stecken zu können. 

    Klage soll morgen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden

    Klagen will Peta wegen der Betäubungslosen Kastration von männlichen Schweinen. Erst in diesem Jahr wurde dieses Kastrationsverfahren durch die Bundesregierung verlängert.

    Peta fehlt von vornherein die Klagebefugnis. Peta besitzt in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht. In Baden-Württemberg wurde der Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass Peta nur aus sieben Mitglieder besteht und keine demokratische Mitgliederwahl zulässt. Die Vereinsposten werden demnach unter der Hand verschachert. Ein weiterer Punkt ist die Rechtsstaatlichkeit von Peta. 

    So bezeichnet Peta Straftaten, wie Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Nötigung die von Tierrechtlern immer wieder begangen werden, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, die jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht diese Klage einreichen will, drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Quaida im Namen der Tiere. Und so ein Verein erhebt Klage vor dem größten deutschen Gericht!

    Aber auch nicht nur, das die Klagebefugnis von Peta gänzlich fehlt, so Urteilte erst das Bundesverwaltungsgericht gegen die Tierrechtler im Fall des Schredderns männlicher Eintagsküken. Das Verfahren, was Peta anstrebt, scheint also bereits von Vornherein aussichtslos zu sein.

    Urteil:

    Das Ergebnis: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.

    tagesschau.de

    Peta nutzt diesen sinnlosen Klageversuch als reine eigen PR Aktion. Wie schön wäre es doch, wenn Peta sich selbst einmal in die Ställe legal begeben würde und Landwirten die in Not mit ihren Tieren geraten sind unterstützen würde. Dieses passt aber bei Peta nicht ins Konzept. Peta geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um den eigenen Profit. So ist es auch verständlich, dass Peta selbst Blindenhunde verbieten möchte. Wer diese Behauptung aufstellt, wird dann schon mal von Peta mit einer Strafanzeige überzogen, die aber wie in meinem Fall ins Leere läuft. Immerhin kann man auf Peta Webseiten und in Internetarchiven diese Aussage nachlesen. 

    Für Peta ist es letztendlich nur wichtig, dass die Spendengelder stimmen, die komplett verprasst werden. Denn kein einziger Cent der über (2018) Sieben Millionen Euro landet im Tierschutz!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

  • Peta muss erneut einräumen vorsätzlich Straftaten zu begehen

    Peta musste erneut in einem Interview einräumen vorsätzlich Straftaten zu begehen. In diesem Fall den Tatvorwurf der falsche Verdächtigung, strafbar nach $164 StGB.

    In diesem Fall erstattete Peta Strafanzeige gegen den Fahrer eines Viehtransporters, bei dem durch Unachtsamkeit der Anhänger in einen Graben rutschte und umkippte.

    Peta erstattete ohne dabei Vorort oder andere Erkenntnisse zu besitzen Strafanzeige gegen den Fahrer des Viehtransporters. Gleichzeitig gab Peta sofort eine Pressemitteilung heraus und sprach den Fahrer in dieser bereits Schuldig, obwohl noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde. Dabei verletzt Peta die geltende Unschuldsvermutung!

    Weser Kurier wollte genau wissen welche Erkenntnisse Peta zur Stellung der Strafanzeige bewegten!

    Auf Nachfrage unserer Redaktion teilt Peta mit, dass die Organisation grundsätzlich Strafanzeige stellt, wenn die Organisation aus Medienberichten Hinweise auf derartige Unfälle erhält.

    weser-kurier.de

     

    Peta erstattete also ohne weitere Erkenntnisse zu besitzen eine Strafanzeige gegen den Fahrer des Viehtransporters. Gleichzeitig darf man sich fragen welche Befähigung die bei Peta teuer beschäftigten Rechtsanwälte und ausgebildeten Juristen besitzen. Dürfte es doch klar sein, das es sich hierbei, wenn überhaupt um eine Ordnungswidrigkeit handelt!  

    Auch eine Klagebefugnis ist nicht abzusehen, da weder die verstorbene Kuh noch der umgekippte Anhänger Eigentum von Peta ist. Demnach ist diese Strafanzeige von vornherein aussichtslos!

    Strafanzeigen als Werbemaßnahme

    Peta nutzt Strafanzeigen als Werbemaßnahme! Dieses kann man deutlich daran erkennen, dass sich Peta selbst nicht an die rechtliche Unschuldsvermutung hält. Durch eine sofort erstellte Pressemitteilung, die die Person zusätzlich öffentlich an den Pranger stellt, sorgt Peta für eine öffentliche Vorverurteilung.

    GERATI ist keine einzige Strafanzeige von Peta bekannt, die letztendlich zu einem Strafverfahren nach den Ermittlungen geführt hat. Warum wohl wartet Peta nicht das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft ab?

    Logisch! Peta weiß bereits, dass ihre gestellte Strafanzeige keine rechtliche Erfolgsaussicht besitzt. Mit dem Verbreiten der Pressemitteilung und der Anprangerung des vorverurteilten, sammelt Peta Spenden ein. Denn Peta kümmere sich ja mit diesen Strafanzeigen um Tiere. Dass die Ermittlungen durch die Polizei und Staatsanwaltschaft, durch den Steuerzahler finanziert werden, ist nur der Gipfel des Eisberges!

    Somit zahlt der Steuerzahler für diese perfide Werbeaktion! Wer jetzt denkt, dass Peta sich, nachdem die Ermittlungen die Unschuld des Pranger-Opfers ergeben hatten sich entschuldigt, der irrt sich gewaltig! Selbst die Pressemitteilung, mit dem illegalen Anprangerns des Opfers wird von Peta nicht entfernt.

    Man kann nur jedem Opfer empfehlen sofort eine Gegenstrafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft gegen Peta zu stellen. Falsche Verdächtigungen und öffentliche Beleidigungen sind kein Kavaliersdelikt. Leider wehren sich derzeit noch zu wenige. Die sich wehren deren Pranger-Pressemitteilung wird von Peta sofort gelöscht! Da sieht man, wie sicher sich Peta mit ihren Behauptungen letztendlich ist!

  • „Zoff in der Manege“ öffentlich rechtlicher Sender MDR zeigt WDR wie ausgewogene Berichterstattung funktioniert.

    Gastartikel:

    Nachdem vor Kurzem der Anglerschaft zurecht die Hutschnur platzte. Weil der öffentlich rechtliche Sender WDR sich von gewissen Interessengruppen Instrumentalisieren ließ. (Wir berichteten über den Film: „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“)

    Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!

    War ich von der Machart des MDR Filmes ‚Zoff in der Manege‘ positiv überrascht, in diesem Film geht es um die Tierhaltung im Zirkus. Das Kontrovers diskutierte Thema wurde neutral von allen Seiten betrachtet. Aber schauen sie selbst:

    „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“:

    https://youtu.be/SMFDeZ1eQZ4

    Argumente Pro Tiere im Zirkus (Krone):

    Experten:
    Direktor des Dresdener Wheinachts Circus Mario Müller-Milano
    Tierlehrer Martin Lacy
    Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin
    – Sagen laut Umfrage sind 81,6 Prozent der Deutschen gegen ein Wildtierverbot
    – Tierlehrer Martin Lacy ältester Löwe wurde doppelt so alt wie ein Löwe in der Freien Natur
    – Besucher können sich selbst von Haltung, Unterbringung und Futterqualität überzeugen und bei der Fleischverteilung und Käfigreinigung mithelfen
    – Der Raubtierlehrer Martin Lacy beantwortet gerne jede Frage
    – Hohes maß an Kontrolle 1 mal pro Woche durch Veterinäre
    – Alles Exakt durch Tierschutzgesetz und die Leitlinie für Zirkustiere geregelt:
    (Auftrittslänge, Proben, Gesundheitsvorsorge, Gehegegröße, Zeltbeheizung)
    – Dressur nur mit Geduld ohne Gewalt, Druck und Schläge
    – Es werden keine Charaktere gebrochen, sondern die Charaktere und die Vorlieben – der Tiere ausgebaut
    – Keine Peitschenknaller und Sprünge durch Brennende Reifen
    – Löwen schlafen sowohl im Zirkus als auch in der Freien Natur zwischen 18
    und – – 20ig Stunden. Da ist es egal wo sie schlafen
    – Stresstests. Kortisol Messungen bei Löwen und bei Elefanten. Abfahrt Monte Carlo nach München (800km) Ergebnis: Ins Stresslevel kommt kein Tier
    – Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages erkennt an das es nicht bewiesen ist das alle Wildtiere im Zirkus leiden
    – Tierschützer verbreiten Schrecken und Angst es werden Autos beschmiert, Tiere angepiekt, Tiere los gemacht aus den Boxen befreit
    – Die Tiere wollen lernen und entwickeln sich durch die täglichen Anforderungen im Zirkus ständig weiter
    – Tierlehrer Martin Lacy`s Tieger können logisch Kombinieren ein Zeichen das sie Geistig fit sind und es ihnen gut geht
    – 250 Jahre alte Tradition
    – Tiere sind seit 22 Generationen im Zirkus
    – Zirkustiere gehören zur Familie
    – Den Tieren wird hochwertiges Futter gegeben
    – Bei Zirkus Krone überwacht Tiertransporte der Tierschutzbeauftragter Frank Keller
    – Gute Lebesbedingungen von Wissenschaftlern bestätigt
    – Tierlehrer Lieben ihre Tiere.
    – Es gibt eine enge Bindung zwischen den Tierlehrern und den Tieren
    – Die Festgestellten Verstöße in Zirkussen haben nichts damit zu tun das es den Tieren schlecht geht. Dabei geht es um verspätete Anmeldungen usw
    – Keiner der Protestierenden hat sich trotz Einladung Persönlich vom zustand
    der Tiere im Zirkus Krone überzeugt
    – Man kann keinen ganzen Berufsstand auslöschen weil es auch Schwarze
    Schafe gibt
    – Aussagen von Tierrechtlern basieren auf Emotionen nicht auf Fakten
    – Wenn ihnen die Tiere weggenommen werden würden wäre es so als ob man jemandem sein Kind wegnehmen würde
    – Fakten werden nicht mehr zur Kenntnis genommen statdessen wird aus dem Bauch herraus Argumentiert. Das ist gefährlich für die Gesellschaft

    Argumente Kontra Tiere im Zirkus:

    Dr. Yvonn Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche

    – Sagen laut Umfrage sind 82 Prozent der Deutschen für ein Wildtierverbot
    – Tiere dürfen nicht Ausgebeutet werden
    – Es ist nicht richtig dem Tier den willen aufzuzwingen
    – Tiere sind nicht zu Belustigung von andern da
    – Sind für ein Leben mit Tieren mit Artgenossen in Freier Natur
    – Verbot von Tieren im Zirkus
    – Alle Tiere Leiden weil sie Stundenlang eingesperrt sind
    – Bei Umzügen müssen die Tiere Stundenlang im Hänger warten
    – Tierhaltung im Cirkus ist Tierquälerei
    – Wer Tiere wirklich liebt ist gegen Tiere in der Manege
    – Wildtiere in die Freiheit
    – Webende Tiere sind ein Beweis für Tierquälerei was einem Straftatbestand entspricht
    – der Staat muss handeln und Wildtiere im Zirkus verbieten.
    – Bei de Hälfte der Kontrollen in Deutschen Zirkussen werden Verstöße
    Festgestellt

    Im Film „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“ kommt Frau Dr. Yvonne
    Würz PETA´s Fachreferentin für Tiere dank der ausgewogenen
    Berichterstattung des MDR 7 mal zu Wort:

    Dr. Yvonn Würz 7:36 Zitat:
    „Wir von PETA stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf Engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“
    Dr. Yvonn Würz 12:27 Zitat:
    „Diese Stressstudien das ist eine, ein Beispiel. Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Studien ähm, die auch ins Gegenteil gezeigt haben also das Tiere äh Leiden, Beispielsweise bei Tiegern gibt es ne Studie ähm, das auch noch Tage nach dem Transport ähm die Tiere Zeichen von Stress gezeigt haben. Ja was gibt es noch. Ich hab jetzt nicht ne Liste von allen Studien aber es gibt ja auch ähm Zusammenfassungen auch von Wissenschaftlern. Ähm aber es ist halt schwierig so ne ja so’n Allgemeinbild zu bekommen.“ (Auf Nachfrage erhält der Interviewer von PETA eine Literaturliste. Viele Texte der Liste unterscheiden nicht zwischen Zoo
    und Zirkustieren. Oder untersuchen nur einzelne Arten. Wissenschaftliche Einigkeit das alle Wildtiere im Zirkus leiden gibt es nach den Recherchen nicht.)
    Dr. Yvonn Würz 14:38 Zitat:
    „Robby ist eben Fehl geprägt auf den Menschen und wir haben da ja auch Rücksprache gehalten mit der Auffangstation Arb in den Niederlanden. Ähm die jahrelange Expertise haben ähm Schimpansen oder Menschenaffen aus schlechten Haltungen oder auch aus Haltungen in Menschenhand zu retten und resozialisieren mit anderen Schimpansen.“ (Wegen ernsthafter Zweifel, ob der Affe welcher 43ig Jahre im Besitz von Zirkusdirektor Klaus Köhler war. Noch resozialisiert werden kann entschließt ein Gericht nach 7 Jahren Rechtsstreit das Robby bei Klaus Köhler bleiben darf.)
    Dr. Yvonn Würz 18:41 Zitat:
    „Man sieht eben die Tieger hier in dem, in dem Käfigwagen ähm zu fünft sind da eingesperrt laufen ständig auf und ab also auch das so ne typische Verhaltensstörung“ (Kurze Sequenzen von ein paar Sekunden solche Bilder sind der Grund für Menschen PETA mit vielen Spenden zu unterstützen oder regelmäßig Petitionen zu unterschreiben)
    Dr. Yvonn Würz 19:16 Zitat:
    „Wir sehen eben das, das klassische Weben. Das ist also die Verhaltensstörung bei Elefanten. Ähm als hin und her Wippen oder Schaukeln mit dem Kopf teilweise auch mit dem Vorderbein. Ähm und das wurde noch niemals beobachtet bei Elefanten ähm bei frei lebenden Elefanten. Also kommt nur in Gefangenschaft im Zirkus in Zoos dann Beispielsweise vor. Und wird eben als Anzeichen für seelisches Leiden bei den Tieren gedeutet.“
    (Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin: Um Weben Diagnostizieren zu können muss man sich die Mühe machen das Tier 3 bis 4 Wochen Tagtäglich zu beobachten. Den Tagesablauf und wenn er dann immer noch webt muss man sich tatsächlich etwas überlegen. Aber natürlich Webt ein Elefant das macht er sogar in der Freien Natur, wenn er Hunger hat er sieht das Futter vor sich und kommt nicht ran. Das ist eine ganz typische Reaktion)
    Dr. Yvonn Würz 22:09 Zitat:
    „Tierhaltung in Zirkussen ähm ist ja schon sehr stark zurückgegangen in den letzten Jahren. Und das heißt, wenn wir uns hier weiter einsetzen dann ist es möglich das auch ähm ja diese Tierquälerei bald der Vergangenheit angehören könnte, Komplett.„
    Dr. Yvonn Würz 26:19 Zitat:
    Herr Probst würde sich freuen, wenn die Tierschützer die zu 80ig Prozent daran Schuld sind, das er jetzt Arbeitslos ist ihn bei der Unterbringung seiner Tieger unterstützen. Darauf antwortet Dr. Yvonn Würz: „Zirkusse haben ja jahrelang profitiert von der Ausbeutung dieser Tiere. Ähm das heißt, die sollten dann möglichst auch finanziell zur Rechenschaft ähm gezogen werden und dann auch beteiligt werden an der Unterbringung der Tiere im Falle eines Wildtierverbotes.“

    Frau Dr. Yvonne Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche hat „Leichen im Keller“, Vogelleichen!
    Wie Fachkompetent Frau Dr. Yvonne Würz PETA`s Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche ist, kann nach dem Lesen ihre Aussagen jeder beurteilen. Ich frage mich, ob sie ihren Doktortitel im Lotto gewonnen hat. Aber nicht nur auf Intellektueller Ebene weist sie beachtliche Defizite auf. Betrachte ich ihre Empathiefähigkeit sehe ich schnell parallelen zu Frau Dr. Tanja Breining. Vermutlich haben die beiden zu oft in ihrem geräumigen Stuttgarter Büro Beamtenmikado gespielt. Und auch ansonsten ist Frau Dr. Yvonne Würz nicht ganz unumstritten. Es gibt „Böse Zungen“ die Behaupten sie hätte Leichen im Keller, Vogelleichen!

    zoos.media/medien-echo/peta-yvonne-wuerz-tierquaelerei/

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Fazit:

    Die ungeliebte GroKo stellte am 23. Oktober 2019 die Weichen für ein verbleib von Tieren in Zirkussen. Das ist sehr Begrüßenswert ich gratuliere CDU/CSU und SPD zu dieser Weisen Entscheidung!

    Öffentlich rechtliche Sender sind durchaus dazu in der Lage ausgewogen über Kontrovers Diskutierte Themen zu berichten. Wir können nach Analyse des Filmes feststellen das:
    Die Aussagen von Tierrechtlern größtenteils auf Emotionen nicht auf Fakten basieren.
    Frau Dr. Yvonne Würz ist Inkompetent da sie aus kurzen Videosequenzen von angeblich webenden Tieren, Weben diagnostiziert. Obwohl Experten wie Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagen das man sich ein Tier mindestens 3 Tage intensiv ansehen muss um diesbezüglich Rückschlüsse führen zu können.
    Frau Dr. Yvonne Würz ist entweder Unwissend oder Lügt Dreist, wenn sie behauptet das Weben in der Freien Natur noch nie beobachtet wurde. Elefanten die in der freien Natur vor Futter/Bäumen stehen und nicht ans Futter kommen fangen an zu Weben das ist ganz normal. Es ist schön das gut geführte Zirkusse uns in Zukunft weiterhin mit ihren Tierdarbietungen erfreuen werden.

    Danke für`s Lesen dieses Beitrages.

  • Bei Tieren hört der Tierschutz bei Peta auf

    Was bedeutet Tierschutz für Peta eigentlich? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man sich die Arbeit von Peta in Deutschland einmal genauer anschaut.

    Es vergeht nicht ein einziger Wochentag bei Peta wo man nicht mindestens zehn Pressemitteilungen veröffentlicht. In den meisten Fällen wiederholen sich die Pressemitteilungen und unterscheiden sich nur durch die Ortsbezeichnung.

    Schaut man sich diese Pressemitteilungen an, die die Arbeit von Peta widerspiegeln soll, findet man keine einzige Meldung, wo Peta in Deutschland einem Tier selbst geholfen haben soll.

    Screenshot Peta Pressemitteilungen
    Screenshot Peta Pressemitteilungen

    Gleichfalls präsentiert Peta aber selbst, dass man sich angeblich seit Jahren im Tierschutz in Rumänien einsetzt und dort Aufopferungsvoll Straßenhunde retten will. Dieses lässt sich kaum verifizieren. Die Bilder stammen zwar aus Rumänien, es ist aber anzweifelbar, welche Mittel Peta dort verwendet haben möchte. 

    Nimmt man die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zur Hand muss man feststellen, dass Peta selbst „Null Euro in den Tierschutz“ investiert. Dieses konnte GERATI durch simples Nachrechnen der von Peta präsentierten Zahlen belegen.

    Nach dem GERATI im Jahr 2016 dieses in dem oben verlinkten Artikel belegen konnte, tauschte Peta einfach die Position Reisekosten, die im Jahr 2016 mit 55.402,13 € durch Peta angegeben wurde, durch die Bezeichnung „Karitative Tierschutzarbeit“ aus. Die Position Reisekosten, die Peta im Jahre 2017 sogar mit 77.479,88 € angab, verschwand im Jahr 2018 gänzlich! 

    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018
    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018

    77.479,88 € an Reisekosten bedeutet, das Peta jeden Tag für 212,27 € für irgendwelche Reisen kosten gegenüber dem Finanzamt Stuttgart abgerechnet hat. Rechnet man die Summer mit den 77.479,88 € mal auf 50 Peta Mitarbeiter um kommt man auf eine jährliche Reisekostensumme von 1.549,60 € pro Mitarbeiter. Man darf sich also schon Fragen, wo diese Luxusreisen hingingen.

     

    Wie sind die Peta Mitarbeiter nach Rumänien gekommen?

    Wer jetzt denkt, Peta hat in der Auflistung einfach einmal die Reisekosten vergessen, der wird mit erstaunen feststellen, wenn er die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht kontrolliert, das kein Betrag fehlt, also die Kalkulation aufgeht! 

    Wie kommen dann die Peta Mitarbeiter nach Rumänien, wenn keine Reisekosten mehr anfallen. Dass jene zuständige Mitarbeiter, des Finanzamt in Stuttgart, solche gravierenden Fehler übersehen haben will, ist fraglich, insbesondere wenn man die vorangegangenen Wirtschaftsberichte vergleicht. Das Peta mehr als unwirtschaftlich arbeitet, wurde auch bereits vor Jahren von der Stiftung Warentest und dem Stern erwiesen. Wieso Mitarbeiter des Finanzamtes Stuttgart trotz der nachgewiesenen Unwirtschaftlichkeit von Peta diesem Verein immer noch die Gemeinnützigkeit erteilt bleibt fraglich.

    Wahrscheinlich besitzt auch hier ein hochrangiges Peta Mitglied die private Handynummer wie im Fall des Justizskandals von Kiel und Augsburg, wo erwiesen ist, das Peta einen engen persönlichen Kontakt zu zuständigen Staatsanwälten Besitz! Inwieweit diese Kontakte die Amtshandlungen beeinflussen kann derzeit noch nicht erwiesen werden. Im Fall der suspendierten Staatsanwältin von Kiel, die sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss, war Peta führende Kraft, im Stellen der Strafanzeigen, gegen unbescholtenen Tierhaltern!

    Peta legte Beschwerde ein gegen Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft ein.

    Es geht um einen Fall aus April 2018, als fast 2.000 Tote und teilweise verweste Schweine in einem Stall eines 28-Jährigen entdeckt wurden. Das Verfahren gegen den Angeklagten wurde eingestellt, nachdem ein Gutachter eine psychiatrisch-forensische Schuldunfähigkeit diagnostiziert hatte.

    Dr. Edmund Haferbeck unfähiger Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung legte im Namen von Peta gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg ein.

    PETA begründete die Beschwerde folgendermaßen: „Die Tat von Christian D. ist so unfassbar und grausam, dass der Rechtsstaat eingreifen und Konsequenzen ziehen muss. Sämtliche Stellungnahmen des Angeklagten waren nachweislich gelogen. Auch seine angebliche Schuldunfähigkeit ist eine Farce, weil sich der beschriebene Zustand auf den von ihm erfundenen Zeitraum vom November 2017 beziehen dürfte und nicht auf den Zeitraum von Ende 2016 bis Anfang 2017, dem eigentlichen Tatzeitpunkt“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Der Täter soll laut eines psychiatrisch-forensischen Gutachtens schuldunfähig sein. PETA bezweifelte das und unterstellte dem damals 28-Jährigen finanzielle Motive.

    Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg kam nun zu der Auffassung, dass die Einstellung des Verfahrens richtig war. „Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde in vollem Umfang aufrecht erhalten“, so ein Sprecher auf Anfrage der „Main Post“. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.

    infranken.de

    Wo ist Peta, wenn wie in solchen Fällen, Tiere in Gefahr sind?

    Wie bei Peta üblich arbeitete man vom Schreibtisch aus, ohne Vorort zu recherchieren und Hilfe zu leisten. Peta berichtet immer nur medial, über Tierschutzfälle, ist aber auch nicht bereit direkt vor Ort Hilfe zu leisten. 

    Verwunderlich ist dieses nicht. Würde doch eine Hilfe Leistung vor Ort das üppige Einkommen von Dr. Edmund Haferbeck gewaltig schmälern. Peta zahlt dem Vorstand und seinen Mitarbeitern ein Gehalt von insgesamt 2.864.326,06 € aus was über 36 Prozent der Spendeneinnahmen entspricht. Über 60 Prozent der Spendeneinnahmen werden in Werbekosten investiert. Diese beiden Positionen fressen also bereits 96 Prozent der Spenden bei Peta auf. Der Rest wird dann in Miete teurer Luxusbüros und Appartements und sonstige Ausgaben verschwendet. Wie kann ein prüfender Finanzmitarbeiter dann zu der Erkenntnis kommen, dass Peta gemeinnützig wirtschaftet?

    Herrn Dr. Edmund Haferbeck, nachdem seine juristische Unfähigkeit immer mehr Publik wurde, bekam mehrere ausgebildete Juristen zur Seite gestellt! Man darf sich schon Fragen, ob diese Juristen nicht in der Lage sind Herrn Haferbeck einmal hinzuweisen, dass seine Äußerungen juristisch einfach nur „Dumm“ sind.

  • Morgen beginnt der Prozess gegen die Kieler Staatsanwältin Maya S.

    Peta´s Vorzeige-Staatsanwältin muss sich morgen selbst vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte wiegen schwer und könnten das deutsche Justizsystem infrage stellen.

    Die Schicksale, die sich im Umfeld der Justiz von Kiel ereignet haben, finden nun langsam ihren Höhepunkt. Am morgigen Dienstag beginnt der Prozess gegen die derzeit suspendierte Staatsanwältin Maya S. wegen Rechtsbeugung im Amt. Es sollen hier 10 Fälle der gesammelten Vorwürfe verhandelt werden, wo sich die Staatsanwältin Maya S. strafbar gemacht hatte.

    Maya S. lies, als Staatsanwältin Tiere beschlagnahme und veräußerte diese ohne dem Besitzer rechtliches Gehör zu gewähren. Als größte und bekannteste Aktion war die von Peta finanzierte Beschlagnahme des Elefanten aus dem Zirkus Vegas. Hier urteilte bereits ein Gericht, dass die von Peta in der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Beschuldigungen nicht zutrafen und die Beschlagnahmung des Elefanten und weiterer Tiere unverhältnismäßig war. Bei der Beschlagnahmung wurden unter anderem noch Löwen und Tiger beschlagnahmt.

    Der Elefant wurde damals sofort nach der Beschlagnahme nach Belgien verkauft und Peta übernahm die Transportkosten in Höhe von 5.000 €.

    Bereits wenige Tage nach dieser skandalösen Justiz-Aktion wurde klar das hier etwas gewaltig schief gelaufen ist. Der neue Besitzer des Elefanten weigerte sich trotz des illegalen Verkaufes den Elefanten wieder herauszugeben. Er berief sich auf einen rechtsgültigen Kaufvertrag. Die Staatsanwältin Maya S. sagte in einem Interview, der Zirkus könne sich ja aus dem Verkaufserlös einen neuen Elefanten kaufen. Welch eine Ironie.

    Fünf Millionen Euro stellt das Land für diesen Justizskandal bereit.

    In den Jahren 2012 und 2013 wurden allein von der Staatsanwaltschaft Kiel fast 1.200 Tiere beschlagnahmt! Das Justizministerium in Schleswig-Holstein bereitet sich auf eine Klagewelle vor. Die Landesregierung hat vorsorglich in ihrem Haushaltsplan fünf Millionen Euro für Entschädigungszahlungen vorgesehen.

    Ob diese Summe ausreicht, ist fraglich, schaut man sich die Anzahl der Tiere und den damit verbundenen Schadenersatzanspruch an. Wie üblich muss der Steuerzahler also für solche absurden Straftaten eines Beamten aufkommen. Sollte es in dem Verfahren zu einem Urteil über einem Jahr kommen, ist die Frau Maya S. ihren Job endgültig los. Derzeit ist sie suspendiert und kassiert auf Kosten des Steuerzahlers 75 Prozent ihrer Bezüge, die sie als Staatsanwältin gehabt hatte. Als Staatsanwältin hatte sie eine monatliche Mindestbesoldung bei R1 von 4.154 bis 6.730 Euro. 

    Maya S. klagte auf 100 Prozent ihrer Staatsanwaltschaftsbezüge

    Das Gericht wies diesen Anspruch jedoch zurück, sodass Maya S. seit mehreren Jahren einige Tausend Euro pro Monat für das Nichtstun erhält! Letztendlich, darf man sich schon Fragen, wer Behörden insbesondere die Justiz prüft um den Bürger letztendlich vor den Kosten und den Schaden zu schützen. Wie schwer es ist, gegen die Justiz anzukämpfen durfte ich ja bereits dank Peta selbst erleben!

    Peta fehlt auf der Anklagebank!

    Peta stellte in vielen Fällen die Strafanzeigen zu den Fällen die jetzt Verhandelt werden. Ganz offensiv und mit vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen ging Peta gegen den Zirkus Vegas vor. Auch gegen Landwirte, Angler und Tierzüchter stellt Peta in der Vergangenheit unbewiesene Strafanzeigen. Peta und die Staatsanwaltschaft scheinen auf Du und Du zu sein. Dieses stellte auch der Stern fest, der folgendes schreibt.

    Unterdessen gingen immer mehr Beschwerden über Doktor S. beim Justizministerium ein. Die Staatsanwältin arbeitete offenbar eng mit der umstrittenen Tierrechts-Organisation Peta zusammen. Die Aktivisten hatten ihre Diensthandynummer. Peta hatte auch den Zirkus „Las Vegas“ angezeigt. Ein Polizeivideo zeigt Maya S. bei der Beschlagnahmung der Zirkustiere. Der Halter bat sie, doch ein bisschen menschlicher zu sein. „Menschlich sehe ich hier gar nichts“, fuhr Maya S. den Mann an. „Ich sehe alles aus Sicht der Tiere.“ Die Zirkusleute wurden später freigesprochen. Der Richter kritisierte die Staatsanwaltschaft scharf. Sie habe „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blick verloren“.

    stern.de

    Auch in meinem persönlichen Fall kann man von einer dubiosen Verbindung zwischen Peta und der Augsburger Staatsanwaltschaft ausgehen.

    Im Februar 2018 wurde ich vom Zirkus Krone nach München eingeladen. Als ich in München von Abu Dhabi aus landete, wurde ich von 5 mit Sturmgewehren bewaffnete Bundespolizisten direkt am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher oder Terrorist an allen anderen Passagieren vorbei, abgeführt. Über 90 Minuten wurde ich dann festgehalten und das auf Grundlage von Strafanzeigen die Peta gestellt haben sollte, wo man mir aber nicht den Sachverhalt erläutern konnte. Lapidar erklärte man mir es ginge um den Verdacht der Verletzung des Deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung zum Nachteil von Peta und deren Mitarbeiter.

    Weder die Bundespolizei, noch die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft konnte mir erklären, wie ich der seit 2008 ausgewandert ist und gerade das erste Mal wieder Deutschen Boden betreten habe, gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben soll. Mehr noch, obwohl alle Verfahren mittlerweile eingestellt wurden so auch Verstoß gegen das Deutsche Tierschutzgesetz, weiß ich bis heute nicht was Peta mir in ihrer Dummheit vorgeworfen hatte.

    Peta hatte heißen Draht zur Staatsanwaltschaft Augsburg!!!

    Obwohl man mir nicht durch die Bundespolizei am Flughafen München offenbaren konnte, was man mir direkt vorwirft, hielt man mich über 90 Minuten fest. Hauptsächlich ging es um einen deutschen Postbevollmächtigten, denn ich ihnen dank Handy und Internetverbindung bereits am Gate auf der Registrar Seite www.denic.de präsentieren konnte. Aber es wird noch besser. Nicht nur das die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage zu scheinen ist, einen Webbrowser zu bedienen, offenbarte sich Monate später, dass Peta sogar meinen deutschen Hoster und die dazugehörende IP der Staatsanwaltschaft mitteilte. So hatten sie einen deutschen Ansprechpartner den sie nicht in der Lage zu sein scheinen zu kontaktieren.

    Die Bundespolizei verhinderte vorsätzlich, dass mir ein Rechtsbeistand gestellt wird. Man sagte lapidar, ich habe ein Handy ich kann einen Anwalt anrufen. Dumm nur, wenn ich seit 10 Jahren in Indonesien lebe und demnach einen Anwalt suchen müsste. Gleichzeitig war es Samstag früh und da haben wohl nur diverse Rechtsanwälte Bereitschaft. Das zuständige Gericht oder die Telefonnummer des Gerichtes wollte man mir dann wiederum auch nicht geben.

    Am Montag rief ich dann bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg an, um zu erfahren, was man mir überhaupt vorwirft. Und was soll ich sagen, die Staatsanwaltschaft konnte mir auch nichts sagen und verwies mich an die Polizei, die mir Auskunft geben konnte. Also begab ich mich zum in der Nähe liegenden Polizeidienstelle im Hauptbahnhof und wollte Auskunft über den Straftatbestand, den man mir vorwarf. Im Computer der Polizei fand man nichts. Als ich erklärte, was mir zugestoßen ist, verwies man mich an die Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch diese konnten nichts in ihren Computern zu meiner Person finden. Diese riefen jedoch am Flughafen an und sicherten mir zu, dass ich am Mittwoch ohne Probleme ausreisen darf. So ganz klappte das dann aber auch nicht!

    Im Hotel wieder angekommen, schrieb ich an die Staatsanwaltschaft Augsburg, ein Schreiben worin ich die Frage stellte, wie es sein kann, dass sich die Staatsanwaltschaft Augsburg zuständig sieht. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart! Warum wendet sich Peta nicht an diese Staatsanwaltschaft? Zweitens betreibe ich meine Webseite gerati.de in Deutschland und nutze dazu einen Deutschen Hoster, der durch eine simple IP Abfrage ermittelbar ist. Da der Server in Friedersdorf bei Görlitz steht und die Staatsanwaltschaften angehalten sind Ermittlungen Tatort nah durchzuführen, wäre doch die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig. 

    Staatsanwaltschaft Augsburg gab Ermittlungsverfahren nach Görlitz ab.

    Wochen später teilte und unzähligen hin und her, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg mit, das man das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat. Erst sieben Monate später wurde ich durch die Staatsanwaltschaft Görlitz, dann endlich informiert, was man mir überhaupt vorwarft. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in Jahren auf die Reihe bekam, schaffte man in Görlitz innerhalb von drei Monaten. Alle Vorwürfe von Peta auch die gegen den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wo ich bis heute nicht weis was Peta mir vorhält, wurden eingestellt.

    Alle von Peta erhobenen Vorwürfe waren also nicht Haltbar. Man darf sich schon Fragen welchen Staatsanwalt Peta in Augsburg hat und wie man sich dort für solche Handlungen von der Justiz revanchiert. Schaut man sich die Ausgaben von Peta an, kann man einiges Vermuten. Im Tierschutz landen bei Peta in jedem Fall kein einziger Cent der Spendengelder.

    Ermitteln einige Staatsanwaltschaften in Fällen von Strafanzeigen von Peta überhaupt neutral?

    Wie die Fälle in Kiel und mein persönlicher Fall aufzeigen darf man sich hier schon Fragen, ob diese Staatsanwaltschaften neutral agieren. Auch wenn, man gegen den Staatsanwalt in Augsburg Strafanzeige wegen des verdachtes des Amtsmissbrauches stellt. Ermittelt dieser gegen sich selbst und stellt das Verfahren ein. Wie gerecht ist da die deutsche Justiz?

  • Trieb Peta Kampagne Thomas Cook in die Pleite?

    Vorab: Dieser Artikel spiegelt meine persönliche Meinung wider und ist mit leichtem Sarkasmus angereichert. Es ist schon schlimm, dass man für einige Leser so ein Vorwort vorwegnehmen muss!!!

    Peta hetzte monatelang unter anderem auch gegen Thomas Cook und dürfte somit für die Insolvenz, des ältesten Tourismusunternehmen mit verantwortlich sein.

    Peta demonstrierte vor Thomas Cook Filialen und belästigte Kunden des Unternehmens / Screenshot: Facebook Peta Deutschland
    Peta demonstrierte vor Thomas Cook Filialen und belästigte Kunden des Unternehmens / Screenshot: Facebook Peta Deutschland

    Peta verfolgte monatelang einen massiven Kampf gegen Thomas Cook. Man demonstrierte vor Filialen des Unternehmens und belästigte Kunden. Auch eine Betrugs-Petition wurde ins Leben gerufen.

    Betrugs-Petition? Bei Peta Petitionen kann man innerhalb von Sekunden mehrfach die Petition zeichnen. Obwohl GERATI Peta bereits seit Jahren auf diesen Betrug hinwies, änderte Peta dieses nicht. Man kann davon ausgehen, dass Peta gerade es auf diese Betrugszahlen anlegt. 

    Im Juli 2018 feierte Peta einen Erfolg

    So schrieb Peta in ihrer Erfolgsmeldung folgendes:

    Erfolg! Reiseunternehmen Thomas Cook kappt nach einjähriger PETA-Kampagne Verbindungen zu SeaWorld

    Am Wochenende knallten bei PETA die Sektkorken: Thomas Cook hat angekündigt, keine Eintrittskarten mehr für SeaWorld, den Loro Parque – und alle anderen Parks, die hochintelligente Orcas zu Unterhaltungszwecken einsperren – zu verkaufen.

    peta.de

    Ein Jahr später ist Thomas Cook pleite! Tausende von Reisenden waren gestrandet. Unzählige Mitarbeiter von Thomas Cook verloren ihren Job und nur weil ein paar Hampelmänner von Peta, die unbewiesene Behauptung aufstellten, dass angeblich Tiere insbesondere Orcas bei Sea World gequält werden sollen.

    Beweise für diese Behauptung blieb Peta schuldig. Natürlich präsentiert Peta Videomaterial, was aber vorsätzlich so manipuliert wurde, dass es föllig aus dem Zusammenhang gerissen ist. 

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich weigert, direkt im Loo Parque sich den Fragen von Experten zu stellen, um ihre angeblichen Erkenntnisse direkt vor Ort zu offenbaren. Anstatt sich einmal aktiv mit dem Schutz der Orcas zu befassen werden Unternehmen vorsätzlich mit einem Shitstorm überzogen ohne das die Behauptungen ein Fünkchen Wahrheit enthalten.

    Peta Experten verlieren ihr Diplom oder geben freiwillig ihre Zulassung ab!

    So betitelte sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen Verdachts des Titelmissbrauches nach §132 a StGB, Herr Peter Höffken von Peta als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, wurde Peter Höffken selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert. Seit diesem Zeitpunkt wurde das Wort Diplom in Verbindung mit Peter Höffken von Peta nicht mehr in den Mund genommen, obwohl doch ein Diplom sein Expertenwissen hinterlegen würde.

    Oder nehmen wir den Experten und ehemaligen Rechtsanwalt Krishna Singh. Dieser schickte im Auftrag von Peta Massenabmahnungen an Menschen, die zum Beispiel sich erlaubten in einem Leserbrief an eine Zeitschrift ihre Meinung zum Thema Peta zu schreiben. Kurz nach diesen Massenabmahnungen, gab Herr Krishna Singh freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel an die Anwaltskammer zurück, und darf sich seit diesem Tage nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln.

    Solche Personen präsentiert Peta als Experten. Vorneweg ist natürlich nicht zu vergessen Dr. Edmund Haferbeck zu nennen, Leiter der Rechtsabteilung und ungebildeter Möchtegern Jurist. Dieser äußerte sich öffentlich, das Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei. Hier geht es um Straftaten wie Einbruch, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Eingriff in den Straßenverkehr und Hausfriedensbruch. Dr. Edmund Haferbeck ist aber selbst auch kein unbescholtenes Blatt. Er stellt zwar immer wieder die Behauptung auf, dass kein Peta Mitarbeiter jemals verurteilt wurde, vergisst aber dabei gänzlich seine eigene Verurteilung. Er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef und gefährdete dadurch das Leben eines Menschen. Haferbeck wurde zu einer Bannmeile verurteilt. Angesprochen auf seine eigene Verurteilung gab er an, „das sei Peanuts“!

    In Interviews drohte Edmund Haferbeck mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar wie die Al Qaida die für die größten Terroranschläge der Weltgeschichte verantwortlich sind. Diese von Haferbeck gemeinte Organisation sollte im Namen der Tiere also vergleichbare Anschläge durchführen.

    Distanziert hat sich Pedal bis heute nicht von diesen Anschlagsdrohungen, obwohl man auf der eigenen Webseite diese radikalen Äußerungen klammheimlich gelöscht hat und den Bereich Unterstützung der Alf durch Peta umgeschrieben hatte. Die Originaltexte sind unter Archive.org aber noch abrufbar. (Das Internet vergisst nie)

    Peta greift auch TUI massiv an

    Zum Glück ließ sich TUI nicht wie Thomas Cook auf das Verzichten von dem Verkauf von Seaworld Tickets ein, obwohl Peta selbst einräumte den Aktienkurs von TUI manipuliert haben zu wollen. Dieses wäre angemerkt eine Straftat!

    Macht sich PeTA der Aktien Kursmanipulation schuldig?

    Anders als wie von Peta erhofft stieg die TUI Aktie in den letzten Tagen sogar und das dank des Ticket Verkaufes für Seeworld. Hätte Thomas Cook nicht auf die Dummen und unbewiesenen Argumente von Peta gehört wäre die Pleite wohl abzuwenden gewesen. 

    Aber auch andere Unternehmen, die mit den verzicht auf Tiershows experimentierten, kamen in finanzielle Schieflage. So verzichtete der Moskauer Zirkus ein Jahr lang auf Tiere in der Manage. Das Zelt blieb leer und so mussten mehrere Vorstellungen sogar abgesagt werden. Der Zirkus geriet fast an den Rand der Existenzbedrohung. Seitdem wieder Tiere im Moskauer Zirkus auftreten ist dieser Zirkus wieder gut besucht.

    Roncalli der Vorzeige-Zirkus für Tierrechtler

    Tierrechtler kommen ja immer wieder mit dem Argument „bei Zirkus Roncalli funktioniert es ja auch“. So ganz stimmt das aber wiederum nicht. Immerhin setzt Roncalli ja trotzdem auf Tiere, auch wenn diese künstlich als Hologramme erzeugt werden.

    Und genau hier vergessen Tierrechtler gänzlich, dass Peta auch gegen diese künstlich erzeugten Tiere ist. So forderte Peta mehrere Spielehersteller auf, historische Animationen, wo Tiere gejagt werden, oder bei Super Mario auf die Pelzmütze, zu verzichten. Natürlich sagt Peta bei Roncalli nichts. Würden sie hier ein Wort verlieren, dann kann man davon ausgehen, das noch mehr Menschen die Verdummung von Peta erkennen würde.

    Roncalli selbst fand die passenden Worte zum Thema Peta

    Screenshot: roncalli.de
    Screenshot: roncalli.de

    „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“, so Zirkusdirektor Bernhard Paul.

    Klare Worte von einem Zirkusdirektor, der auf Tiere seit einem Jahr verzichtet und diese als Holografen durch die Manage schreiten lässt.

    Ob sich dieses jedoch durchsetzen wird bleibt fraglich. Auch vom 3D Fernseher und Kinofilme war man vor ein paar Jahren begeistert. Jetzt werden weder noch 3D Fernseher verkauft, noch findet man Kinos die 3D-Filme präsentieren.

    Besucher die in einer Reportage nach dem Vorstellungsende gefragt wurden, wie es ihnen gefallen habe, äußerten das ihnen die richtigen Tiere gefehlt haben. Insbesondere Kinder vermissen Löwen, Tiger und Elefanten.

    Es lebe der Tier-Zirkus!

  • Haferbeck scheitert erneut mit Klage

    Haferbeck forderte im Namen von Peta, die Herausgabe des Ergebnisses eines Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Dr. Edmund Haferbeck, der immer mit geschwellter Brust verkündet, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, rennt dabei immer mit einer wachsenden Pinocchio-Nase herum. Er selbst wurde bereits von einem Gericht rechtskräftig verurteilt, da er Leib und Leben eines Menschen gefährdete. Er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef. Dabei ging eine Fensterscheibe zu Bruch. Der Richter, vor dem sich Haferbeck verantworten musste, sah es erwiesen, dass Haferbeck vorsätzlich mit Steinen geworfen hatte und damit das Leben des Laborchefs gefährdete. Er wurde zu einer Bannmeile verurteilt.

    PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Das ZDF Team von Zoom+ konnte diese Verurteilung recherchieren und konfrontierte Haferbeck in einem Interview, auf sein Lügengerüst, was auf einmal zusammenbrach. Auf seine eigene Verurteilung als Peta-Mitarbeiter angesprochen, äußerte er sich dahingehend, dass dieses doch Peanuts seien.

    Für Haferbeck ist ein Mordanschlag oder eine gefährliche Körperverletzung also reine Peanuts. Es ist so auch nicht verwunderlich, dass sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland sich wegen Volksverhetzung verantworten musste. Dieses Verfahren wurde nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt.

    Man darf sich natürlich die Frage stellen, ob Haferbeck überhaupt noch zurechnungsfähig ist, wenn er selbst Straftaten begangen hat, die zu einer Verurteilung führten und dennoch immer wieder behauptet, das noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde.

    Den Zoom+ Beitrag, mit dem Interview Video findet ich in dem Artikel „Peta noch nie rechtskräftig verurteilt worden???“, den ich oben verlinkt habe.

    Peta wollte personenbezogene Daten einer von Peta einer Straftat berichteten Person.

    Peta erstattet Strafanzeige gegen eine Hundehalterin wegen angeblicher Tierquälerei. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben jedoch, dass Peta und deren Rechtsanwälte wieder einmal auf dem Holzweg waren. Das von Peta vorgelegte Videomaterial offenbarte keinen Gesetzesverstoß! Zwar seien zwei Sequenzen kritisch anzusehen, diese seien aber keine Straftaten, sondern Ordnungswidrigkeiten.

    Peta verklagte jetzt die Stadt Peine auf Herausgabe der Daten aus diesem Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Stadt Peine verweigerte die Herausgabe der Daten und verwies auf das Persönlichkeitsrecht. Dieser Stellungnahme folgte nun auch das Gericht und gab Herrn Dr. Edmund Haferbeck eine Abfuhr. Der Richter wies die Klage von Peta zurück.

    Juristisch unfähiger Haferbeck lässt ausgebildete Juristen von Peta außen vor

    Peta beschäftigt mehrere ausgebildete Juristen, die durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert werden. Dennoch übernimmt der unfähige und dank fehlender juristischer Ausbildung immer falsch liegende Dr. Edmund Haferbeck die Verfahrensführung. Also entweder braucht Peta keine Juristen, die ja eigentlich für solche Arbeiten eingestellt werden, oder Haferbeck ist trotz seiner tausenden juristischen Niederlagen von seiner Arbeit überzeugt.

    Für was will Peta die persönlichen Daten haben?

    Ein Verein, der Öffentlich, Straftaten wie Einbruch, Brandstiftung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Körperverletzung für Gut heißt und diese Straftaten als Peanuts bezeichnet, was wird dieser Verein wohl mit persönlichen Daten einer Person anfangen wollen. 

    Was Peta mit den Daten macht, kann man in den öffentlichen sozialen Medien von Peta immer wieder erleben. So hetzt Peta ihre Gefolgsleute zu Shitstorm gegen Personen auf. Dass es dabei nicht bleibt, zeigten öffentlich ausgesprochene Morddrohungen von Peta Gefolgsleuten.

    Peta Unterstützer Erwin Reisender in Aktion mit 3 Accounts!

    So hetzte Peta nicht nur ihre eigenen Mitarbeiter auf, um den Betreiber von GERATI zu diffamieren. So gab der bekannte Peta Unterstützer Erwin Reisender gleich mit mehreren seiner Accounts Bewertungen ab und betitelte mich als Kindersch… und behauptet ich würde nur in Indonesien leben, da ich meine Tochter zum Anschaffen schicken würde.

    Erstaunlich war, dass selbst Facebook in der ersten Beschwerde in dieser Äußerung von Erwin Reiseder keinen Verstoß ansah. Erst weitere Meldungen führten zu einem löschen und einer temporären Sperre von Erwin Reiseder.

    Aber auch Peta selbst inszeniert Aktionen gegen mich und scheitert immer wieder. So rief ein ehemaliger Hochrangiger Peta-Mitarbeiter und Leiter eines Streeteams von Peta Zwei einen Shitstorm aus. Nachdem GERATI hier etwas recherchierte und selbst feststellen musste, dass jener Streeteam Leiter illegale Links zur rechten Szene auf seiner Facebook-Seite verbreitete, wurde diese Aktion sofort wieder zurückgezogen.

    In beiden Fällen habe ich per E-Mail um eine Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gefordert. Er scheint jedoch nicht bereit zu sein sich solchen durch Peta verübte Straftaten stellen zu wollen. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er selbst seine eigenen leicht tödlich endenden Straftaten als Peanuts bezeichnet. 

    Aber wahrscheinlich wollte Dr. Edmund Haferbeck die persönlichen Daten, die auch die Anschrift der Hundehalterin enthalten hätten, nur um selbst wieder mit Steinen auf dieses von Peta ausgesuchte Opfer zu werfen. Für Peta sind je eigenen Straftaten, keine Straftaten, sondern legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit. Und das ganze noch mit dem Segen des Staates, denn Peta gilt immer noch als Gemeinnützig!

    Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Fazit:

    Dr. Edmund Haferbeck bleibt weiter erfolgloser Hobby-Jurist. Ihm wäre es doch wohl einmal zu raten, die hoch bezahlten Peta-Juristen bei solchen Einsätzen beraten einzubeziehen. Wobei da wohl dann nicht einmal eine Klage bzw. Strafanzeige erfolgen dürfte, da bereits jeder denkende Mensch zu der Erkenntnis kommen muss, dass die von Haferbeck gestellten Strafanzeigen und Klagen dem satirischen Witz-Status von Peta belegen.


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    Man muss also zu der Erkenntnis kommen, wenn man sich mit Peta beschäftigt, dass dieser Verein nichts mit Tierschutz am Hut hat. Über 50 Prozent der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz, gehen in Werbekosten für Vegane Produkte bei Peta drauf. Weitere 30 Prozent verschlingen horrende Lohnzahlungen für Mitarbeiter. Der Rest wird anderweitig durch diesen Verein verprasst. Dabei reden wir von fast 8 Millionen Euro jährlich. Und kein einziger Cent landet in Tierschutz, für den die Spenden eigentlich gedacht sind!

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