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Was bedeutet Tierschutz für Peta eigentlich? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man sich die Arbeit von Peta in Deutschland einmal genauer anschaut.

Es vergeht nicht ein einziger Wochentag bei Peta wo man nicht mindestens zehn Pressemitteilungen veröffentlicht. In den meisten Fällen wiederholen sich die Pressemitteilungen und unterscheiden sich nur durch die Ortsbezeichnung.

Schaut man sich diese Pressemitteilungen an, die die Arbeit von Peta widerspiegeln soll, findet man keine einzige Meldung, wo Peta in Deutschland einem Tier selbst geholfen haben soll.

Screenshot Peta Pressemitteilungen
Screenshot Peta Pressemitteilungen

Gleichfalls präsentiert Peta aber selbst, dass man sich angeblich seit Jahren im Tierschutz in Rumänien einsetzt und dort Aufopferungsvoll Straßenhunde retten will. Dieses lässt sich kaum verifizieren. Die Bilder stammen zwar aus Rumänien, es ist aber anzweifelbar, welche Mittel Peta dort verwendet haben möchte. 

Nimmt man die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zur Hand muss man feststellen, dass Peta selbst „Null Euro in den Tierschutz“ investiert. Dieses konnte GERATI durch simples Nachrechnen der von Peta präsentierten Zahlen belegen.

Nach dem GERATI im Jahr 2016 dieses in dem oben verlinkten Artikel belegen konnte, tauschte Peta einfach die Position Reisekosten, die im Jahr 2016 mit 55.402,13 € durch Peta angegeben wurde, durch die Bezeichnung „Karitative Tierschutzarbeit“ aus. Die Position Reisekosten, die Peta im Jahre 2017 sogar mit 77.479,88 € angab, verschwand im Jahr 2018 gänzlich! 

Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018
Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018

77.479,88 € an Reisekosten bedeutet, das Peta jeden Tag für 212,27 € für irgendwelche Reisen kosten gegenüber dem Finanzamt Stuttgart abgerechnet hat. Rechnet man die Summer mit den 77.479,88 € mal auf 50 Peta Mitarbeiter um kommt man auf eine jährliche Reisekostensumme von 1.549,60 € pro Mitarbeiter. Man darf sich also schon Fragen, wo diese Luxusreisen hingingen.

 

Wie sind die Peta Mitarbeiter nach Rumänien gekommen?

Wer jetzt denkt, Peta hat in der Auflistung einfach einmal die Reisekosten vergessen, der wird mit erstaunen feststellen, wenn er die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht kontrolliert, das kein Betrag fehlt, also die Kalkulation aufgeht! 

Wie kommen dann die Peta Mitarbeiter nach Rumänien, wenn keine Reisekosten mehr anfallen. Dass jene zuständige Mitarbeiter, des Finanzamt in Stuttgart, solche gravierenden Fehler übersehen haben will, ist fraglich, insbesondere wenn man die vorangegangenen Wirtschaftsberichte vergleicht. Das Peta mehr als unwirtschaftlich arbeitet, wurde auch bereits vor Jahren von der Stiftung Warentest und dem Stern erwiesen. Wieso Mitarbeiter des Finanzamtes Stuttgart trotz der nachgewiesenen Unwirtschaftlichkeit von Peta diesem Verein immer noch die Gemeinnützigkeit erteilt bleibt fraglich.

Wahrscheinlich besitzt auch hier ein hochrangiges Peta Mitglied die private Handynummer wie im Fall des Justizskandals von Kiel und Augsburg, wo erwiesen ist, das Peta einen engen persönlichen Kontakt zu zuständigen Staatsanwälten Besitz! Inwieweit diese Kontakte die Amtshandlungen beeinflussen kann derzeit noch nicht erwiesen werden. Im Fall der suspendierten Staatsanwältin von Kiel, die sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss, war Peta führende Kraft, im Stellen der Strafanzeigen, gegen unbescholtenen Tierhaltern!

Peta legte Beschwerde ein gegen Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft ein.

Es geht um einen Fall aus April 2018, als fast 2.000 Tote und teilweise verweste Schweine in einem Stall eines 28-Jährigen entdeckt wurden. Das Verfahren gegen den Angeklagten wurde eingestellt, nachdem ein Gutachter eine psychiatrisch-forensische Schuldunfähigkeit diagnostiziert hatte.

Dr. Edmund Haferbeck unfähiger Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung legte im Namen von Peta gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg ein.

PETA begründete die Beschwerde folgendermaßen: “Die Tat von Christian D. ist so unfassbar und grausam, dass der Rechtsstaat eingreifen und Konsequenzen ziehen muss. Sämtliche Stellungnahmen des Angeklagten waren nachweislich gelogen. Auch seine angebliche Schuldunfähigkeit ist eine Farce, weil sich der beschriebene Zustand auf den von ihm erfundenen Zeitraum vom November 2017 beziehen dürfte und nicht auf den Zeitraum von Ende 2016 bis Anfang 2017, dem eigentlichen Tatzeitpunkt”, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

Der Täter soll laut eines psychiatrisch-forensischen Gutachtens schuldunfähig sein. PETA bezweifelte das und unterstellte dem damals 28-Jährigen finanzielle Motive.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg kam nun zu der Auffassung, dass die Einstellung des Verfahrens richtig war. “Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde in vollem Umfang aufrecht erhalten”, so ein Sprecher auf Anfrage der “Main Post”. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.

infranken.de

Wo ist Peta, wenn wie in solchen Fällen, Tiere in Gefahr sind?

Wie bei Peta üblich arbeitete man vom Schreibtisch aus, ohne Vorort zu recherchieren und Hilfe zu leisten. Peta berichtet immer nur medial, über Tierschutzfälle, ist aber auch nicht bereit direkt vor Ort Hilfe zu leisten. 

Verwunderlich ist dieses nicht. Würde doch eine Hilfe Leistung vor Ort das üppige Einkommen von Dr. Edmund Haferbeck gewaltig schmälern. Peta zahlt dem Vorstand und seinen Mitarbeitern ein Gehalt von insgesamt 2.864.326,06 € aus was über 36 Prozent der Spendeneinnahmen entspricht. Über 60 Prozent der Spendeneinnahmen werden in Werbekosten investiert. Diese beiden Positionen fressen also bereits 96 Prozent der Spenden bei Peta auf. Der Rest wird dann in Miete teurer Luxusbüros und Appartements und sonstige Ausgaben verschwendet. Wie kann ein prüfender Finanzmitarbeiter dann zu der Erkenntnis kommen, dass Peta gemeinnützig wirtschaftet?

Herrn Dr. Edmund Haferbeck, nachdem seine juristische Unfähigkeit immer mehr Publik wurde, bekam mehrere ausgebildete Juristen zur Seite gestellt! Man darf sich schon Fragen, ob diese Juristen nicht in der Lage sind Herrn Haferbeck einmal hinzuweisen, dass seine Äußerungen juristisch einfach nur „Dumm“ sind.

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