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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Beauftragt Peta Minderjährige, um Straftaten zu begehen?

    Peta scheint wohl wissentlich, das Minderjährige nicht verfolgt werden können, diese zu Straftaten anzustiften.

    Dumm nur, wenn diese Minderjährige, dann ein Peta Bekenner Schreiben so öffentlich hinterlassen, wie in diesem Fall. Üblicherweise tarnen Tierrechtler ihre Aktionen mit dem Zeichen ALF – Animal Liberation Front. Nun scheint dieses Peta auf den Keks zu gehen. Verdummte und anonyme Tierrechtler unter dem Deckmantel des Begriffes ALF hamstern den Ruhm ein. Peta steht dabei als untätiger Verein dar.

    Die mutwillige Zerstörungsaktion von Zirkusplakaten ist eine Straftat (Sachbeschädigung). Es hat den Anschein, das Peta nun wahrscheinlich Kinder unter 14 Jahren, bewaffnet mit Messern losschickt, um diese Plakate zu zerstören!

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    Zerschnittene und zerstörte Plakate des Circus Krone

    Täter sind so dumm und verweisen ausschließlich auf Peta!

    Es scheint eindeutig. Bei dieser Aktion war Peta wohl wissentlich involviert. Es wurde ein Peta Kids Plakat als Beweis hinterlegt. Ein weiterer Hinweis ist der Schriftzug Bambule und Randale. Auch dieser Hinweis führt zu Peta Insider. Diesen Wortlaut findet man nur im Peta Streethandbuch.

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    Beweise gegen Peta sind erdrückend

    Das Peta insbesondere ihre junge Gefolgschaft zu Randale und Bambule in ihren Gehirnwäschekursen anleitet, konnte GERATI bereits belegen. Dank eines Whistleblowers der das umfangreiche Handbuch für Peta-Streetworker zur Verfügung stellte, konnte GERATI den Beweis erbringen, dass Peta mit seinem Streetteams nur auf Gewalt aus ist. Diese belegen mehrere angezettelte Auseinandersetzungen, zwischen Peta Streeteamer und Zirkusmitarbeitern. Wovon die Gewalt immer zuerst von Peta Seite ausging!

    Peta selbst scheint sogenannte Workshops, für ihre beauftragten Straftäter durchzuführen. In diesen wurden zum Beispiel auch bereits eine Verhaltensregel, gegen GERATI in einem 60 Minütigen Workshop besprochen. Nachdem GERATI diese Enthüllung präsentierte löschte Peta schnell alle Beweise. Diese aber weiterhin über Archive.org oder GERATI verfügbar.

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn Peta Cuttermesser, mit dem Logo von Peta, bei solchen Veranstaltungen an Minderjährige verteilen würden!

    Ein schönes Tatwerkzeug was GERATI gern einmal die Hände bekommen würde. Der emotionale Wert, für den Besitzer scheint sehr hoch zu sein. Keines dieser Straftatwerkzeuge tauchte bisher auf ;-). Dafür hinterlassen aber die Peta – Straftäter mehr als deutliche Beweise, wer hinter diesen feigen zerstörerischen Anschlägen steckt.

    Diese Gewaltbereitschaft, die Peta jetzt an den Tag legt, würde auch erklären, warum Peta diese unzählige ausgebildete Juristen und Rechtsanwälte um sich scharrt. Man darf vermuten, dass man seine Vereinsführung vor einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe schützen möchte. Hoffen kann man, sollte die juristische Verfolgung von Peta Mitarbeiter in Gang kommen, dass diese mit aller Härte des Gesetzes verurteilt werden.

    Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

    Bewahrheitet sich diese Vermutungen, dass Peta Minderjährige beauftragt, Straftaten zu begehen, sollte die Bundesregierung hier unverzüglich einschreiten! Es ist die Frage zustellen, ob der Staat, diesen Verein mit einem Steuervorteil durch die anerkannte Gemeinnützigkeit weiter Unterstützen möchte.

  • Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

    Obwohl Peta in ihrem letzten Geschäftsjahr über 500.000 € Schulden machte, ist man bei Peta immer noch nicht zum Sparen bereit.

    Eigentlich dürfte man von Peta als gemeinnütziger Verein erwarten, dass man mit Spendengeldern, die aus dem Tierschutz stammen, sorgsam umgeht. Peta schmeißt das Geld förmlich zum Fenster hinaus und dabei wird keinem einzigen Tier geholfen.

    In Deutschland stehen Tierheime vor der finanziellen Katastrophe und das nur, weil Vereine wie Peta die Spenden abgreifen. Dazu wird von Peta genau 56,46 % der Spenden in reine vegane Werbung gesteckt, die nichts mit dem Tierschutz zu tun hat. Es werden unter anderen damit Produkte beworben die Peta wohlgesonnen sind. Weiterhin werden 34,13 % der Spenden und wir Reden hier von insgesamt 8,3 Millionen Euro, werden in Lohnkosten für unfähige Mitarbeiter aufgewendet. Die beiden Positionen machen bereits allein 90,59 % der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz aus.

    Peta scheint in seiner transparenten Auflistung seit zwei Jahren zu betrügen!

    Im Jahr 2016 konnte GERATI nachweisen, dass Peta keinen Cent in den aktiven Tierschutz steckt. Gleichzeitig gab es die Position Reisekosten, die nun auf einmal gänzlich verschwunden ist! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten veranschlagt. Das ganze Mal 365 Tage gerechnet, da darf man sich schon Fragen, welche Luxusreise Peta ihren Vereinsmitgliedern finanziert hat.

    Im Jahr 2017 gab es dann auf einmal keine Position Reisekosten mehr und es tauchte eine Position, karitative Tierschutzarbeit auf. Die Frage ob Peta jetzt nur noch zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, blieb unbeantwortet.

    2018 gab Peta auf einmal an, aktiv in Rumänien Straßenhunden zu helfen. Nur wie kommen die Peta Mitarbeiter denn nach Rumänien, wenn keine Reisekosten entstehen?

    Hier darf man Mutmaßen, dass die Position karitative Tierschutzarbeit im eigentlichen Sinne nur die Reisekosten wiedergeben.

    Auch wenn diese 167.806,70 € von Peta in den Tierschutz investieren würden, wären dieses gerade einmal 2 %!!! Noch vor meiner Veröffentlichung der Beweise, das Peta nichts für den Tierschutz investiert und sich das Geld in die eigene Brieftasche zu stecken scheint, prangerte auf der Spendenseite die Zahl 88 %!

    Peta wollte tatsächlich nach eigener Kalkulation 88 % in den aktiven Tierschutz stecken. Als Peta entlarvt wurde, verschwand diese Behauptung klammheimlich!

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    Abzurufen über Archive.org

    Wenn Peta sich in die Enge getrieben fühlt, erfindet sie einfach neues

    So auch jetzt mit der angeblichen Hilfe in Rumänien. Das nach der von Peta veröffentlichten transparenten Auflistung der Zahlen, die Helfer letztendlich zu Fuß und mit dem Fahrrad von Deutschland nach Rumänien fahren müssten, übersieht Peta wahrscheinlich in ihrem Lügenkonstrukt. Wobei wo ist dann die Verpflegung der Mitarbeiter auf dieser Reise nach Rumänien?

    In Rumänien kann man nichts nachprüfen. Informationen sind nur spärlich zu finden. Ominöse ist, dass es eine massive Werbeaktion eines Vereins, für Peta gab. Es tauchten Plakate auf, die eine Zusammenarbeit von Peta und des rumänischen Tierschutzvereins aussagten. GERATI hatte sich dieses fragwürdige Bündnis bereits einmal angeschaut.

    Seitdem tauchen immer wieder rührende Geschichten über rumänische Straßenhunde auf. Überprüfen lassen sich diese Storys nicht, ob diese von Peta wie vieles andere auch, nur inszeniert wurden.

    Fraglich ist auch ob Peta vorsätzlich zweckgebundene Spenden veruntreut.

    So findet man zum Beispiel, für das Projekt Rumänien Spendenanforderungen von 5 bis 500 Euro. Wie viel von dieser Spendenaktion, letztendlich tatsächlich nach Rumänien flossen und für was diese verwendet wurden, ist offen. Man darf aber ehern Vermuten, das Peta die Pro Peta Plakataktion finanziert hat und sich dann letztendlich von dannen gemacht hat. Wie bereits gesagt, überprüfen lässt sich das ganze kaum. Dazu müsste man vor Ort reisen.

    Warum sich Peta gänzlich weigert einem in Not geratenen deutschen Tierheim, helfen unter die Arme zu greifen, ist ein weiterer Punkt. Hier könnte man tatsächlich sehen, was Peta für den Tierschutz macht. In Deutschland stehen viele Tierheime, insbesondere auch wegen der aggressiven Werbemethode von Peta, vor der Insolvenz. Die Deutschen spenden nur, wo sie Werbung sehen und das ist eben Peta.

    Sechsteilige Beträge ist Peta die Werbung für die Marke Peta wert.

    Beim Supercup zwischen BVB und Bayern München buchte Peta mehrere Banden und sogar den Tor-anzeigenden Monitor, als Werbefläche. Der Betrag dürfte sich in sechsstelliger Größe für diese Werbeaktion bewegen.

    Gleichzeitig hat Peta im letzten Jahr über 500.000 € Schulden gemacht und dürfte so kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. Dennoch stellt Peta weiter Mitarbeiter ein, die bezahlt werden müssen und investiert in stupide Werbeaktionen.

    Ein Fußball Stadium dürfte wohl kaum der richtige Ort für vegane Produkte sein. Hier wäre wohl ehern ein Bahnhof oder eine Uni der richtige Platz gewesen. Diese Werbefläche dürften auch bei weitem Kostengünstiger sein.

    Aber Peta ist so Medien-geil, das man jetzt sogar Geld zum Fenster hinausschmeißen scheint, was man noch nicht einmal besitzt!

  • Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler

    Tanja Breining, gibt Tipps, wie man sich beim Anblick eines BÖSEN Anglers verhalten soll. Peta Argumentation wird immer schwachsinniger!

    Mag sein, dass Peta erst jetzt auf die Aktion #fckpta aufmerksam wurde. Jedenfalls veröffentlichte Peta ausgerechnet heute einen Artikel, wie man sich bei einer Begegnung mit einem BÖSEN Angler verhalten sollte.

    GERATI präsentiert ein T-Shirt Design auf Facebook, was einige Angler als mutwilliges Plagiat ausgemacht haben wollten. Man beschuldigte GERATI sogar der Markenrechtsverletzung gegenüber #fckpta. Dass diese Anschuldigungen nicht korrekt waren, konnte heute in einem persönlichen Telefongespräch mit dem Betreiber geklärt werden.

    05082019 peta Design
    Unterschied ist in Ausreichender Form gegeben

    Nein, GERATI hat nicht abgekupfert. Diese Designvorlage gibt es seit Jahren zu verschiedenen politischen Themen und ist keine geschützte Marke. Geschützt ist nur das Design mit der Fischgräte. Und: nein, GERATI will auch #FCKPTA keine Kunden streitig machen, da GERATI viel breiter aufgestellt ist, als #FCKPTA, die sich allein auf Angler bezieht.

    Diesen Streit, der teilweise eskalierte, nutzte nun Tanja Breining, um nun auf der Webseite von Peta vor dem gemeingefährlichen Angler zu warnen.

    Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun

    Tanja Breining wurde von GERATI bereits als unfähige Peta Mitarbeiterin entlarvt. So rief diese Frau im Auftrag von Peta ein Veterinäramt an, um Fische aus dem Aquarium einer Bar zu retten. Als die Mitarbeiter des zuständigen Veterinäramtes in der Bar ankamen, fanden sie fröhlich vor sich hin schwebende Plastikfische vor. Eine Doktorin für Meeresbiologie, die nicht einmal den Unterschied von lebendigen Fischen zu Fischen aus Plastik erkennt. Diese Frau gibt nun Tipps, wie Spaziergänger sich bei Begegnungen mit Anglern verhalten sollen.

    So heißt es bereits in der Einleitung:

    Sie gehen friedlich am See spazieren und genießen die Aussicht auf das Wasser – doch plötzlich, oh Schreck, kommt ein Angler in Ihr Blickfeld! So unverhofft mit Gewalt konfrontiert fragen Sie sich, was Sie jetzt tun sollen – schnell weitergehen, damit Ihnen der leidvolle Anblick eines aufgespießten Tieres, das um sein Leben kämpft, erspart bleibt? Steine ins Wasser werfen, um die Fische zu warnen? Stehen bleiben und beobachten, filmen? Oder doch die direkte Ansprache suchen?

    Peta

    In der Regel sitzen Angler am Ufer und beobachten ihre Pose. Von Gewalt ist in einer solchen Situation von vornherein nicht auszugehen. Anderes sieht es natürlich aus, wenn Peta Fanatiker mit einem Peta Shirt auftauchen und den Angler mit Steinen bedrohen. Dieses wäre erst mal eine Straftat. Auch das Filmen ohne Erlaubnis stellt eine weitere Straftat dar.

    Die Peta Tipps von Tanja Breining

    1. Situation evaluieren

    Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun, das wissen wir aus eigener Erfahrung. Daher raten wir Ihnen, zunächst die gesamte Situation abzuschätzen: Sind Sie alleine unterwegs oder in einer Gruppe? Ist der Angler alleine oder in einer Gruppe? Hat er Bierflaschen dabei? Sieht er freundlich oder aggressiv aus?

    Peta

    Warum wohl gibt Tanja nicht einfach den Tipp, den Angler einfach in Ruhe zu lassen und ruft hier zu gewalttätigen Aktionen auf?

    2. Wenn Sie die Situation als potenziell ungemütlich einschätzen, …

    … raten wir Ihnen, weiterzugehen und aus der Ferne unauffällig zu beobachten, was passiert, gerne mit der Handykamera griffbereit:

    Der Angler fängt nichts? Wunderbar! Genießen Sie Ihren Spaziergang.
    Der Angler fängt einen Fisch, behandelt ihn aber nicht nach Vorschrift. Das könnte bedeuten: Er betäubt ihn nicht mit einem Schlag auf den Kopf, bevor er ihn tötet; er legt ihn in einen trockenen Eimer; er wirft ihn wieder ins Wasser, nachdem er mit dem nach Sauerstoff ringenden Tier vor der Kamera posiert und den Fisch gewogen und gemessen hat. Sollten sie einen dieser Fälle beobachten, können Sie die Notrufnummer 110 anrufen und einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz melden. Die Polizei ist in diesem Zusammenhang sehr kooperativ. Oder Sie können den Vorfall filmen und uns das Video über das Whistleblower-Formularzuschicken.

    Peta

    Wieso, noch einmal gefragt, soll ein Angler, der auf das Gewässer schaut, sich für einfache Spaziergänger interessieren? Natürlich, sollte man als Spaziergänger – wie von Peta selbst für seine Streetteams gefordert – auf Randale und Bambule aus sein, so braucht man sich nicht wundern, wenn es zu einer Reaktion durch den Angler kommt, der harmlos am Ufer sitzt.

    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Wenn ein Spaziergänger mit Steinen wirft oder dem Angler stupiderweise vorwirft, er verstoße gegen ein Peta Gesetz, so sollte sich der Peta Unterstützer nicht wundern, dass ihm Argumente vorgeworfen werden, auf die er keine Antwort hat!

    Die Dummheit von Peta scheint grenzenlos!

    3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen.
    Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

    Peta

    Warum in aller Welt sollte man in so einer Situation die Polizei rufen? Wie dumm ist diese Frau Tanja Breining eigentlich? Erst stellt sie fest, der Angler verstößt nicht gegen das Gesetz. Also fordert sie dazu auf, die Polizei zu belügen, damit diese eine Einheit schickt, die dann wiederum bei tatsächlichen Verbrechen wie Diebstahl, Vergewaltigung und Mord fehlt!

    4. Wenn die Situation entspannt wirkt und Sie nicht alleine mit einer Gruppe von betrunkenen Anglern konfrontiert sind, können Sie wie folgt vorgehen:  
    das Gespräch suchen und den Angler darüber informieren, dass Fische genau wie Hunde leben wollen und Schmerzen empfinden, dass sie ein Sozialleben haben und schlau sind.
    in der Nähe des Anglers Steine ins Wasser werfen (warum auch nicht?)
    den Angler freundlich nach einem gültigen Fischereischein fragen
    versuchen, die gefangenen Fische zu retten

    Peta

    Ruft Peta hier zur Gewalt gegen Angler auf?

    Wie wäre es, wenn man den Angler stattdessen einfach in Ruhe lässt und selbst seiner veganen Wege zieht? Es scheint hier eher, dass Peta eine Gewaltaktion ihrer Anhänger gegenüber Angler provozieren möchte!

    Was Sie tun können
    Wenn man Gewalt – egal, gegen wen – beobachtet, sollte man niemals zuschauen, sondern immer eingreifen, es sei denn, man gerät dadurch selbst in Gefahr. Dann lieber die Polizei anrufen und/oder mit dem Handy filmen und sich anschließend an die Polizei oder an PETA wenden.

    Herzlichen Dank!

    Peta

    Wie kann ein Angler, der in Ruhe seine Fische, fängt Gewalt verüben? Hier scheint Tanja Breining den Eindruck erwecken zu wollen, dass Angeln eine Straftat sei. Dumm nur, wenn dieses Tun letztendlich selbst vom – von Peta sonst so beschworenen und verhimmelten – Tierschutzgesetz gedeckt ist.

    Angeln ist keine Straftat – und Peta sollte sich mal ein Beispiel nehmen! Denn Angler pflegen und hegen ihre Gewässer!

    Und was macht Peta für den Tierschutz? Nichts außer Spendengelder verprassen!

  • Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

    Auf meinen gestrigen Artikel, schien Dr. Edmund Haferbeck, in den Räumen von Peta Deutschland, wieder einmal so richtig explodiert zu sein!

    Nicht nur das alle Strafanzeigen die Peta, gegen meine Person gestellt hatte, eingestellt wurden, so sprach jetzt ein Staatsanwalt einmal Tacheles, zu den stupiden Strafanzeigen von Peta.

    Der Staatsanwalt lehnte die Strafanzeige als unbegründet ab, da Peta eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes stellte. Dieses sei aber nicht ersichtlich, da es bei dem Brand eben zu keinem Verstoß des Landwirts gegen das Tierschutzgesetz kam. Gleichzeitig kam der Staatsanwalt zu folgender Erkenntnis …

    Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Dr. Edmund Haferbeck mit stupider Pressemitteilung!

    Die Tierrechts-Organisation Peta will die Zurückweisung ihrer Strafanzeige nach einem verheerenden Stallbrand im erzgebirgischen Schlettau nicht akzeptieren. Es wurde Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden eingelegt, sagte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Edmund Haferbeck. „Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat innerhalb von einem Tag das Verfahren abgelehnt. Das ist unzulässig, weil natürlich Ermittlungen bei solchen Dingen wesentlich länger dauern“, begründet Haferbeck die Beschwerde.

    Peta verweist darauf, ob es sich um Fahrlässigkeit oder grober Vorsatz handelt, obliege den Ermittlungen, die noch nicht abgeschlossen seien.
    Fast 100 Tiere bei Stallbrand verendet
    Die Strafanzeige hatte die Staatsanwaltschaft Chemnitz zurückgewiesen, unter anderem mit der Begründung, es seien keine zureichenden Anhaltspunkte für vorsätzliches Verhalten erkennbar gewesen. Bei dem Brand Anfang Juli auf einem Bauernhof waren fast 100 Tiere verendet.

    mdr.de

    Wie zu erwarten, kann Peta keine Beweise, für die Begründung ihrer Strafanzeige präsentieren. So versucht Dr. Edmund Haferbeck in etwas dümmlicher Art und Weise seine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft damit zu begründen, dass Ermittlungen länger als ein Tag dauern müssten.

    Peta ist bekannt für stupide Strafanzeigen, die jeglicher Grundlage entbehren.

    Peta stellt seit Jahren unbegründete Strafanzeigen, die alle Eingestellt werden. Dabei leistet sich Peta selbst eine aufgelassene Rechtsabteilung, mit Hoch bezahlten, aber anscheinend unfähigen, studierten Juristen und Rechtsanwälten. Im letzten Jahr machte Peta, unter anderem dank der hoch bezahlten Rechtsabteilung über 500.000 € Schulden und dürfte damit kurz vor der Insolvenz stehen.

    Wenn ein Staatsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht, eine Strafanzeige von Peta erhält, die letztendlich jeder Grundlage entbehrt, ist es natürlich auch im Sinne des Steuerzahlers, dass hier keine weiteren Kosten verursacht werden. Anders sehe es aus, wenn Peta endlich einmal Beweise, für ihre in den wahnwitzigen Strafanzeigen aufgeworfenen Vorwürfen, präsentieren würde.

    Weder die Behauptung, dass Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten worden seien, noch das die Tiere, vorsätzlich durch den Brand gequält würden, kann Peta belegen. Insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck spricht, wenn er darauf angesprochen wird, dass die Brandschutzmaßnahmen überhaupt nicht verletzt wurden davon, dass man den Gesetzgeber, eben durch diese Strafanzeigen, auf das Problem aufmerksam machen möchte!

    Wie bitte???

    Man zeigt unschuldige Bürger an, weil einem ein Gesetz nicht passt. Nicht nur das dieses Vorgehen ein Verstoß gegen jede Art der Unschuldsvermutung ist, so dürfte es sogar Strafbar sein, einen wissentlich Unschuldigen, durch eine Strafanzeige zu belasten und zu diffamieren.

    Hier wird es Zeit das die Politik, endlich einen Riegel vorschiebt und bei Peta die Gemeinnützigkeit infrage stellt. Es kann ja nicht sein, das ein Verein wie Peta, vorsätzlich Straftaten begeht und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Achtung Peta Spender!!!

    Jedem Menschen, der sich für den Tierschutz einsetzen möchte und in Betracht zieht, an Peta eine Spende zu senden, sei gewarnt. Peta hat im letzten Abrechnungsjahr über 500.000 € Schulden hinterlassen. Man sollte vor einer Spende an Peta die Frage stellen, wie sie diesen Schuldenberg, der nur aufgrund von Werbekosten und einen aufgelassenen Mitarbeiterstab zu verschulden ist, abbauen möchte. Auf Anfragen von GERATI reagiert man bei Peta nicht. Mehr noch man versucht ihn stupider Weise von der Webseite zu sperren.

    Nur scheint man bei Peta, noch nicht die Erkenntnis erlangt zu haben, dass man mit einem simplen Proxy diese witzige Sperre umgehen kann.

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    Peta sperrt expliziert die GERATI IP-Adresse
  • Peta Rechtsabteilung von unfähigen Mitarbeitern besetzt

    Erneut belegt eine Staatsanwaltschaft, die Unfähigkeit der studierten Fachkräfte, die in der Rechtsabteilung von Peta, unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt sind.

    Die Staatsanwaltschaft Chemnitz, hat die Strafanzeige von Peta gegen die Familie Thiele aus Schlettau, wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz abgewiesen. Laut Staatsanwältin Jana Brockmeier wurde der Strafanzeige von Peta nicht gefolgt.

    Peta hatte wie üblich, nach einem Brand in einem Stall, eine stupide Strafanzeige gegen das Brandopfer gestellt. Bei dem Brand auf dem Bauernhof kamen knapp Einhundert Tiere ums Leben. Peta stellt immer wieder Strafanzeigen, ohne Ermittlungsergebnisse der Brandermittler abzuwarten, oder das ein Team von Peta, vor Ort im Einsatz war.

    Peta saugt sich die angeblichen Beweise, die man gegenüber der Justiz präsentiert, um das Brandopfer als Schuldigen zu bezichtigen, aus Pressemitteilungen. So auch in diesem Fall.

    Gleichzeitig beschäftigt Peta mehrere studierte Juristen und Rechtsanwälte, die eine horrende Summe an Spendengelder aus dem Tierschutz verschlingen. Diese sind, wie es den Anschein hat, nicht in der Lage Recht von Unrecht unterscheiden zu können und begehen dabei solche massiven Fehler, die Peta immer unglaubwürdiger erscheinen lassen.

    Peta Juristen überhaupt keine Ahnung über das deutsche Tierschutzgesetzt

    Dieses beweist nicht nur mein Fall, wo die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungen gegen meine Person einstellte. So hatte Peta mich auch wegen angeblichen Verstoß, gegen das deutsche Tierschutzgesetz angezeigt, obwohl den hoch bezahlten Juristen, aus dem Umfeld des Nicht-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck bei Peta bekannt war, dass ich überhaupt nicht in Deutschland mehr lebe. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wobei ich letztendlich nicht einmal selbst die Tiere halte, deren Haltung mir Peta wahrscheinlich vorwirft.

    Im Fall der Brände in landwirtschaftlichen Betrieben, die eine Anzeige von Peta nach sich ziehen, stellt Peta immer wieder die unbewiesene Behauptung auf, das die Bauern gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte.

    Die Staatsanwältin Frau Jana Brockmeier aus Chemnitz, stellte klar, …

    dass das Tierschutzgesetz vorsätzliches Verhalten unter Strafe stellt. Dies sei der Fall, wenn beispielsweise ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund getötet oder aus Rohheit erhebliche Schmerzen zugefügt wird. Diesbezüglich sei vom Anzeigenerstatter „keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte vorgetragen“ worden. Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Zieht die überteuerte Rechtsabteilung von Peta den Verein in die Insolvenz?

    Peta machte im letzten Jahr 504.970,44 € Schulden!!! Dieses geht aus dem nun veröffentlichten transparenten Wirtschaftsbericht aus dem letzten Jahr hervor. Hierzu erfolgt, in einem der nächsten Artikel auf Gerati noch eine Analyse, die erschreckende Spendenverschwendung von Peta aufzeigen wird.

    Bei diesem enormen Verlust von über 500.000 € in einem einzigen Jahr, darf man sich, als Peta-Experte schon die Frage stellen, warum sich Peta eine so aufgeblasene Rechtsabteilung leistet, die letztendlich von ihrer Arbeit nachweislich überhaupt keine Ahnung besitzt.

    Doch eigentlich sollten wir letztendlich froh sein, das Peta so viele unfähige Mitarbeiter beschäftigt, die den Verein letztendlich in die Pleite schlittern lassen und somit für die Auflösung des Vereins sorgen werden.

  • Peta Strafanzeigen – Ermittlungsverfahren eingestellt

    Das muss Peta wurmen. Der Betreiber von GERATI wird offiziell von der ermittelten Staatsanwaltschaft für Unschuldig erklärt und alle Ermittlungsverfahren eingestellt

    Dass, was die Staatsanwaltschaft Augsburg in fünfjähriger Ermittlungen nicht vollbrachte, wurde durch die Staatsanwaltschaft Görlitz in gerade einmal vier Monaten abgearbeitet.

    Alle von Peta gestellten Strafanzeigen, wurden eingestellt und somit meine Unschuld bewiesen. Gleichzeitig offenbart diese Einstellungsverfügung die gänzliche Unfähigkeit der von Peta eingestellten Juristen und Rechtsanwälte! Diese werden aus Spendengelder für den Tierschutz finanziert, kommen aber nur für stupide Strafanzeigen zum Einsatz, die rein gar nichts mit dem Tierschutz zu tun haben!

    Auch in den Klageschriften offenbart man die Unfähigkeit und man könnte der Meinung sein, man habe es mit einem Laien und nicht mit einem ausgebildeten Juristen zu tun. So wurde eine eingereichte Klageschrift eines Peta Mitarbeiters mit enormen Kosten ins Indonesische übersetzt, obwohl man weiß, dass ich Deutscher bin und der bemängelte Artikel auch in Deutscher Sprache verfasst war.

    25072019 übersetzung
    Scan Klageschrift Peta Mitarbeiter

    Bei der Klageschrift handelt es sich um über 50 Seiten, die alle ins Indonesische Übersetzt wurden. Verwunderlich ist dabei, dass ich selbst mit der Rechtsanwältin Dr. Davina Bruihn bereits mehrfach E-Mail Verkehr hatte, als diese sich wegen meine erfolgreichen Gegenmaßnahmen, bei dem Versuch von Peta, meinen Webserver zu sabotieren, meldete.

    Wer jetzt denkt, dass diese Übersetzung schon seine Richtigkeit hat, da man in Indonesien klagen wollte, wird letztendlich verwundert sein, dass die Klage beim Landgericht Berlin eingereicht wurde und mir vom Landgericht diese übersetzte Klageschrift zugestellt wurde.

    Leider muss ich die jetzt in Jubelschreie verfallenden Tierrechtler enttäuschen. Dieses Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Ich habe mich verpflichtet, die Aussage die ich aufgrund von falschen Schlussfolgerungen getätigt hatte, nicht mehr zu wiederholen. Das Verfahren wurde also auch ohne ein Urteil eingestellt.

    Da ist wieder der Satzlaut … „des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“

    Seit über einem Jahr versuche ich herauszubekommen, was mir beim Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, von Peta vorgeworfen wurde. Selbst in der Auflistung der Strafanzeigen war keine einzige Peta-Strafanzeige aufgezeigt, die auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz hindeuten wurde. Gerade wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz wurde ich bei der Einreise im Februar 2018 über 90 Minuten durch die Bundespolizei festgehalten, ohne dass man mir, den genauen Tatvorwurf offenbaren konnte!

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir mit, dass alle Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz übermittelt wurde. Diese wiederum teilte mir mit, dass alle Anzeigen mir aufgezählt wurden.

    Es ist also verwunderlich, warum auf einmal dann doch eine Einstellungsverfügung, wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz, erlassen wurde, obwohl diese mir zu diesem Punkt auch nicht mein Recht auf rechtliches Gehör einräumte.

    Also werde ich hier noch einmal direkt nachfragen. Immerhin geht es auch um eine Klage, wegen Amtsmissbrauch gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg. Von vornherein war bereits verwunderlich, warum Peta gerade die Staatsanwaltschaft Augsburg als Ermittlungsbehörde wählte. Peta teilte doch den Serverstandort und die dazugehörende IP-Adresse mit, die auf den Hoster All-Inkl in Friedersdorf, bei Görlitz verwiesen.

    Tatortnahe Ermittlung

    In Deutschland gibt es die Vorgabe, dass die zuständige Ermittlungsbehörde in Tatortnähe, den Fall übernimmt. Eine andere Möglichkeit wäre der Wohnsitz des Beschuldigten, oder des Strafanzeigenstellers. Nun Peta sitz in Stuttgart, also warum wendet man sich dann an die Staatsanwaltschaft Augsburg?

    Nach einem Hinweis meinerseits und der Weigerung mir das Recht auf Gehör, durch die Staatsanwaltschaft Augsburg zu gewährleisten, gab man meiner Forderung nach und gab das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz ab. Die nun die Ermittlungen mit einer Einstellungsverfügung beendete.

    Nun für mich ist dieser Fall natürlich noch nicht abgeschlossen, denn immerhin wurde ich ja wegen des Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, von der Staatsanwaltschaft Augsburg zur Fahndung ausgeschrieben, wo ich bis heute nicht weiß, was man mir vorgeworfen hatte.

    Die Begründung der ausgeschriebenen Fahndung, man benötige einen deutschen Postbevollmächtigten ist auch fadenscheinig, da dieser ordnungsgemäß beim Registra DENIC hinterlegt wurde. Gleichzeitig in Fällen von Betreibern von Webseiten, die in Deutschland von nicht in Deutschland wohnhaften Personen, gehostet sind, tritt der Hoster in Dritthaftung und somit als Ansprechpartner ein. Dieser hätte jederzeit zur Verfügung gestanden.

    Aber auch, das die Fahndung nur bei der Bundespolizei am Flughafen München, durch die Staatsanwaltschaft Augsburg eingereicht wurde, zeigt, dass hier zwischen dem Strafanzeigensteller und der Staatsanwaltschaft Augsburg ein mehr als inniges Verhältnis geben muss. Eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch wurde von der eigenen Staatsanwaltschaft und selbst von dem beschuldigten Staatsanwalt selbst, bearbeitet und natürlich eingestellt. Auch die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft führte hier, zu keinem gewünschten Erfolg.

    Eine Krähe Kratzt der anderen kein Auge aus – sagt ein deutsches Sprichwort. Für mich ist das unverständlich, dass es überhaupt möglich ist, dass in Deutschland eine Behörde und noch dazu der Beschuldigte Staatsanwalt selbst, gegen sich ermitteln kann.

    Die von Peta immer wieder aufgestellte Behauptung, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, ist damit widerlegt. Der Beweis ist erbracht, dass Peta nur Lügen verbreiten kann. Ich als GERATI werde natürlich weitermachen und insbesondere Peta aber auch anderen Tierrechtsorganisationen auf die Finger schauen und darüber berichten. Auch wenn dieses, diesen Vereinen nicht passt! Die Wahrheit wehrt am längsten.

    07022018 peta argument
    Peta verbreitet nur Lügen selbst über GERATI
  • Nächstes Wildtierverbot für Zirkusse gescheitert

    In Warendorf scheiterte der Antrag der SPD, ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse in der Stadt zu erlassen. Überzeugende Mehrheit bei der Abstimmung für Tiere im Zirkus!

    Die Kommunen, die ein Wildtierverbot befürworten, wird immer kleiner und kleiner. Dennoch präsentiert Peta immer noch eine Liste, die aufzeigen soll, das über einhundert Kommunen ein Wildtierverbot erlassen hätten. Diese von Peta präsentierte Liste, ist genauso verlogen wie ihre Arbeit im Bereich Tierschutz. So findet man zum Beispiel Städte wie Chemnitz oder Emden und zahlreiche weitere, die durch ein richterliches Urteil ihr kommunales Wildtierverbot wieder zurücknehmen mussten.

    Auch in Warendorf lag der Antrag der SPD nach einem Jahr erneut auf dem Tisch. Mit einem klaren Voting von 23 zu 15 Stimmen wurde dieser Antrag abgewiesen. Bewohner und auch Besucher der Stadt Warendorf können sich also weiterhin über Zirkusse mit Tieren freuen.

    In Warendorf konnten die Befürworter eines Wildtierverbotes und damit verbundenen Berufsverbot auf die Frage welche Gefahr von einer Giraffe ausgehe, keine Antwort finden!

    In Warendorf hatte die Verwaltung laut Justiziar Dr. Bernd Köster eine juristisch wasserdichte Begründung vorgelegt. Diese zielte in erster Linie nicht auf eine artgerechte Haltung der Tiere ab, sondern auf mögliche Gefahren für die Warendorfer Bevölkerung. Bereits im Hauptausschuss hatte Fritz-Otto Erley ( CDU ) die Frage in den Raum gestellt: „Gibt es Erkenntnisse von gefährlichen Giraffen auf städtischen Flächen?“ Eine Antwort gab es nicht.

    wn.de

    SPD schrieb Antrag von Peta einfach ab

    Für die CDU untermauerte Frederik Büscher: „Tierschutz ist Sache des Bundesgesetzgebers, eine Kommune kann nicht eigene Gesetze machen.“ Und er griff die SPD scharf an, die es sich einfach gemacht und ihren Antrag bei der Tierschutzorganisation Peta abgeschrieben habe, die übrigens auch für ein Verbot der Pferdehaltung eintrete. Büscher: „Kommt jetzt ein Pferdeverbot für Warendorf?“

    wn.de

    Ich persönlich finde es super, wenn sich Politiker tatsächlich mit der Materie eines Wildtierverbotes beschäftigen und die Frage stellen, wo ein Tierverbot aufhören soll.

    Peta ist gegen jede Tierhaltung und will sogar die Haltung von Blinden- und Schutzhunde verbieten lassen. Auch gegen die Pferdehaltung wettert Peta immer wieder und verurteilt das Reiten als angebliche Ausnutzung und Quälerei des Pferdes.

    Lief der Antrag der SPD auf die Begründung hinaus, dass von Wildtieren im Zirkus eine Gefahr ausgehe, widersprach man sich dann doch in der Debatte, vor der Abstimmung zu diesem Antrag. So hieß es dann auf einmal wie folgt …

    Andrea Kleene-Erke (SPD) und Jessica Wessels (Grüne) konterten zurück: So pauschal könne man das nicht über einen Kamm scheren und den Antrag ins Lächerliche ziehen. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus sei nicht möglich. Für die beiden Fraktionssprecherinnen sei die ordnungsrechtliche Begründung der Gefährdung von Menschen die einzige Möglichkeit etwas zu tun.

    wn.de

    Also erfindet man einfach eine Anschuldigung gegen eine Berufsgruppe, ohne das eine tatsächliche Gefahr vorhanden ist. Gleichzeitig muss man erwähnen, das die Bundestagsfraktion der Grünen der Überzeugung ist, dass in deutschen Zirkussen, Tiger immer noch durch brennende Reifen springen und Bären mit einem Motorrad in der Manage fahren.

    Hier die Antwort auf meinen offenen Brief an die Bundestagsfraktion Bündniss 90 / Die Grünen

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Zirkustiere sind keine Wildtiere mehr

    Es wäre wohl ehern angebracht, dass man Politiker vor einer solchen Abstimmung dazu verpflichtet, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und nicht ihre Entscheidung auf die verlogene Aussage von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufbauen.

    Ein Tier, was von Geburt an, durch Menschen die es lieben aufgezogen wurde, kann kein Wildtier mehr sein, sondern ist ein, an den Menschen gewöhntes Tier. Wäre es ein Wildtier, so dürfte eine Auswilderung nicht so problematisch sein. Hier sind sich jedoch Wissenschaftler und Experten einig. Es ist so gut wie unmöglich ein Tier, das von einem Menschen aufgezogen wurde, auszuwildern.

    Würde ein insbesondere von Peta gefordertes Wildtierverbot, was nur auf Bundesebene möglich wäre, durchgesetzt, dann würde diesen Tieren erst Recht ein Leid zugefügt werden. Zwischen einem Menschen und einem Tier besteht ein inniges Vertrauensverhältnis. Wer dieses nicht glaubt, der sollte sich insbesondere hinter den Kulissen eines Zirkus umschauen. Bei sogenannten öffentlichen Trainings, mit den Tieren kann man sehen, wie hoch das Vertrauensverhältnis tatsächlich zwischen Tier und Mensch ist.

    Eine Trennung dieses Verhältnis würde erst Recht dem Tier Leid zufügen. Es würde aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und hätte keine Bezugspersonen mehr. Gleichzeitig würde man diese Tiere trotzdem weiter Wegsperren!

    Wer dann immer noch wie die Grünen glaubt, dass Tiger durch brennende Reifen springen, Bären auf Motorräder durch die Manage fahren, oder das Training der Tiere auf Gewalt basiert, dem ist letztendlich nicht mehr zu helfen.

  • Peta fordert sofortiges Verbot der Jagd

    Peta fordert sofortiges Verbot der Jagd

    Als Begründung ihrer Forderung die Jagd zu verbieten, legt Peta wieder einmal stupide Belege vor, die bereits auf den ersten Blick, gänzlich falsch interpretiert werden!

    In der Pressemitteilung von Peta, vom 15. Juli 2019 fordert Peta ein sofortiges Verbot der Jagd. Grund für die Forderung, ist die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens, wegen fahrlässiger Tötung, gegen einen Jäger.

    Im August 2018 wurde ein 47-jähriger Beifahrer, in einem Auto tödlich durch eine Kugel getroffen. Die Kugel wurde während einer Drücker Jagd von einem 46-jährigen Jäger abgegeben. Die Polizei gingen bereits am Anfang von einem Unfall aus. Dieses bestätigte sich auch im Laufe der Ermittlungen.

    Im Moment werden die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durchgeführt, was schon deutlich macht, dass es kein gezielter Schuss war. Das Projektil ist nicht direkt in dem Fahrzeug eingeschlagen, sondern es hat eine Ablenkung gegeben.“ Albert Brück, Polizeipräsidium Oberpfalz

    br.de

    Die Kugel, die den Beifahrer tödlich traf, wurde abgelenkt, wie die Ermittlungen ergaben. Die Kugel wurde nicht wie erst angenommen von einem Stein abgelenkt, sondern das ballistische Gutachten ergab, dass die Kugel vor dem Auftreffen auf das Fahrzeug, durch weiches Gewebe gedrungen ist.

    Laut dem ballistischen Gutachten handelte es sich bei dem Geschoss um ein H-Mantelgeschoss im Kaliber .30-06. Dieses wurde nicht, wie zwischenzeitlich angenommen, durch einen harten Stein abgelenkt, sondern hatte vor dem tödlichen Unfall „weiches Gewebe“ – wie beispielsweise einen Wildkörper – durchschlagen. Laut Gutachten hat das Projektil dadurch seine Flugbahn aber nicht wesentlich verändert bzw. an Energie verloren. Dies teilte die Staatsanwaltschaft auf Rückfrage der Redaktion mit.

    jagderleben.de

    Peta Mitarbeiterin Nadja Michler offenbart ihre Unfähigkeit

    Das Peta Mitarbeiter, eine fehlende Auffassungsgabe nachgewiesen werden kann, wurde ja bereits mehrfach bewiesen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta in Ihren Pressemitteilungen immer neue Namen präsentieren muss. Heute präsentierte Frau Nadja Michler in Ihrer Peta-Pressemitteilung, eine Forsa-Umfrage, die durch Peta beauftragt wurde. Lächerliche und nicht Aussagekräftige 1.000 Menschen wurden befragt und ergaben dennoch, das die Mehrheit (51 Prozent) sich für die Jagd aussprechen.

    repräsentative Forsa-Umfrage von 2018 bestätigt, dass mit 49 Prozent rund die Hälfte der Bundesbürger die Hobbyjagd ablehnt.

    peta.de

    Peta erhoffte sich wohl ein anderes Ergebnis, als sie die paar Euro in die lächerliche Umfrage investierte. Warum wohl Peta nicht einmal 10.000 Menschen befragen lässt, dürfte wohl nicht am Geld liegen, sondern ehern, dass das Endergebnis noch klarer pro Jagd sich abändern sollte. Das Nadja Michler nicht begreift, dass die Mehrheit sich in dieser Forsa-Umfrage für die Jagd ausspricht, mag an der Auffassungsgabe liegen, die eventuelle auf die einseitige vegane Ernährungsweise, die Pflicht bei Peta ist, zurückzuführen ist.

    Auch bei den Zahlen der Jagdunfälle in Deutschland zeigt sich die Dummheit der Peta – Mitarbeiter. Präsentiert Peta für das Jahr 2017 22 Jagdunfälle, kommt der Deutsche Jagdverband auf gerade einmal vier Fälle.

    Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands sind im Jahr 2017 zwei Menschen auf der Jagd verletzt und zwei Menschen getötet worden.

    br.de

    Die Zahlen von Peta sind auch nicht verwunderlich, nehmen sie letztendlich Fälle aus Österreich und die Schweiz hinzu, bei denen gänzlich andere gesetzliche Bestimmungen existieren. Das Statistische Bundesamt führt leider nur generelle Schusswaffenverletzungen auf. Dazu zählen aber auch Polizei und Militärunfälle dazu.

    Zum Schluss kommt Peta wie immer zu der Erkenntnis, dass die Jagd aus wildbiologischer Sicht unnötig sei.

    Dazu verweist Peta auf den kleinen Staat Luxemburg, die seit 2015 ein Fuchsjagdverbot besitzen. Nun das die Füchse natürlich sich verteilen und sich deshalb in die Nachtbarstaaten, darunter auch nach Deutschland sich begeben, verschweigt Peta natürlich.

    Auch die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland belegt die Irrtümer deren Peta aufliegt. Die Population in einigen Regionen von Deutschland, ist bereits so hoch, dass Herden Halter vor der Existenzbedrohung stehen.

    Aber genau diese Berufszweige will Peta ja gerade abschaffen. Peta fordert ein generelles Haltungsverbot für alle Tiere, darunter auch Haustieren. Selbst Blinden- und Schutzhunde will Peta verbieten lassen.

    Fazit:

    Unfälle, auch bei der Jagd, sind zwar zu verhindern, lassen sich aber nie ganz ausschließen. Auch ein Jagdverbot würde an der Höhe der tödlichen Unfälle, in Deutschland nichts ändern. Die meisten Unfälle geschehen immer noch in den eigenen vier Wänden und auf der Arbeit! Warum fordert Peta wohl kein Haus- und Arbeitsverbot?

  • Peta zelebriert den Tod eines italienischen Tierlehrers

    Abartiger kann eine Menschenverachtung durch Peta nicht verdeutlicht werden. Im Jubel ergötzt sich Peta über den Tod eines Menschen!

    Der Tierlehrer Ettore Weber wurde bei der Vorbereitung zur Show von einen seiner Tiger im Zirkus Orfei angegriffen. Drei weitere Tiger stürzten sich auf den weltbekannten 61-jährigen Tierlehrer und töteten ihn. Die Freunde und Zirkusmitarbeiter konnten nur zuschauen. Herbeigerufene Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen!

    Wie üblich nutzt Peta so ein Ereignis auf perfide Art und Weise aus!

    So begann Peta sofort nach bekannt werden des Unglückes, mit der Hetze gegen das Opfer, deren Familie und Bekannten. Kommentare die ihre Freude über den Tod des Mannes zum Ausdruck bringen ließ Peta stehen, anstatt hier einen gewissen Anstand seiner Gefolgsleute abzufordern.

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10157711049993643

    Das man von Peta Herzchen Symbole auch wenn man diese als gebrochen darstellt zeigt bereits die perfide Menschenverachtung von Peta auf. So findet man unter diesen Beitrag auch solche Kommentare …

    Melissa Diamond Tja Tiger sind die rachesüchtigsten Tiere auf der Welt deshalb hatten sie sicher einen Grund weshalb sie diesen Tierquäler gekillt haben ???

    Peti Quedenfeld Richtig so?? gute Katzen

    <Anm. d. Red dieser Kommentar erhielt 104 Likes>

    Helen Roppelt Für mich ist das kein Mensch ,der Tiere ausbeutet

    Teja Matic Also geschiet dem Dompteur recht !!! Einer weniger der Tiere quellt! Ganz ehrlich ich wünsche jedem einen brutalen qualvollen Tod der im Zirkus, Zoo und vorallem Labor arbeitet !!!! Schmorre in der Hölle ??

    Dana Schwing Er hat nichts anderes verdient

    Isabell Schmidt Verdient!!

    Heyko Schott tut mir fast leid??

    Lukas Göcking Endlich wurden die mal richtig bespaßt und gefüttert^^

    Oliver Risse Super selber Schuld

    Emma Radner Suuuper

    Mike Görcke Feine Miezekatze, brav!!!

    Charlyn Pusch sehr schön☺️

    Bodo Schenk Füttert man die Tiere nicht ordentlich?

    Facebook Peta Deutschland e. V.

    Und natürlich verweist Peta wieder auf eine neue Fake-Petition!

    GERATI konnte bisher bei jeder von Peta erstellter Petition den Betrug nachweisen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass alle Petitionen die Peta ins Leben ruft, für ungültig erklärt werden und keinen Einfluss auf politische Entscheidungen haben. So kann man ohne Weiteres bei diesen Peta Petitionen mit fremden und auch mit ungültigen E-Mail-Adressen den Unterschriftenzähler nach oben pushen.

    Würde es Peta ernsthaft um das politische Thema gehen, hätte man doch alles unternommen, diese Petition rechts konform aufzubauen. Doch Peta geht es nicht um das angebliche Leid der Tiere im Zirkus, sondern nur um polemische Selbstdarstellung.

    Die Forderung eines Wildtierverbotes in Zirkusse darauf zu fixieren, da ein Unglück passiert ist, zeigt schon die stupide Denkweise von Peta auf.

    Keiner würde ein Arbeitsverbot fordern, obwohl allein in Deutschland jedes Jahr, über 430 Menschen bei Arbeitsunfällen getötet werden! <Statista> Dasselbe gilt für eine Forderung, den Verkehr abzuschaffen, obwohl doch jeden Monat über 250 Verkehrstote in Deutschland gezählt werden. <Statista>

    Haltung der Tiere für Peta scheiß egal!

    Nun könnte man ja denken, dass Peta die Haltung der Tiere in Zirkusse so am Herzen liegt, dass sie gemeinsam mit den Tierhaltern eine Verbesserung ausarbeiten. Aber nein Einladungen, sich die Tierhaltung in Zirkusse sich anzuschauen schlägt Peta grundlos aus.

    Lieber führt man öffentliche Prangerlisten, die Reifenplatzer bei Zirkuswagen aufzählen, das Visa Vergehen von ausländischen Akrobaten, oder einen Mitarbeiter, der zum Langfinger geworden ist. Was diese Aufzählungen, mit einem angeblichen Verstoß des Tierschutzgesetzes zutun haben sollen, weiß Peta wahrscheinlich selbst nicht.

    Stellt man in den sozialen Medien, auf den Seiten von Peta, diese Fragen, wird man unverzüglich gesperrt. Die Hetze und Freude über den Tod eines Menschen ist da ehern bei Peta beliebt, als das Hinterfragen von Aktionen die Peta durchführt werden.

  • Peta sieht Felle wegschwimmen

    EU-Parlamentarier wollen „Veggie-Burger“ verbieten, so titelt Peta auf ihrer Facebook Seite und die ganze vegan Welt steht kopf.

    Die Vegan-Welt ist in Gefahr, so könnte man den Aufschrei von Peta deuten. EU-Parlamentarier wollen den Veggie Burger verbieten. Das scheint für Peta eine Katastrophe zu sein. So rief man auf ihrer Facebook Seite auf, eine dumm patzige Change.org Petition zu Unterschreiben, die zur Burger Rebellion aufruft.

    04072019 burger rebelion 1
    change.org

    Sind es nicht Veganer selbst, die in der Vergangenheit auf bessere Kennzeichnungspflicht der Nahrungsmittel pochten, um auch jedes Tierbestandteil in der Nahrung sofort erkennen zu können. Und jetzt das?

    Mit einem Burger verbindet man natürlich leckeres Fleisch und keine zusammengepresste und chemisch zusammengesetzte Pampe, die den Geschmack und das Aussehen nur imitieren soll. Diese von Peta nun empfohlene stupide Petition ist also schon von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

    Erstens kann man sich mit diesen Petitionen, nur noch den Arsch wischen, da niemand mehr die ehemalige Ernsthaftigkeit dieser politischen Meinungsbildung erfasst. Schuld sind Massenpeditionen die insbesondere auf Change.or aber auch auf anderen Plattformen verbreitet werden. Man kann davon ausgehen, dass bereits die nächsten gleich bzw. ähnlich lautenden Petitionen in den Startlöchern stecken und nur auf den Startschuss warten.

    Wenn man sich letztendlich mit dem Petitionstext einmal genauer befasst, muss man eigentlich selbst feststellen, dass diese Petition keine Erfolgschancen hat.

    So heißt es in der Petition …

    EU-weit droht ein Verbot von sich auf „Fleisch“ beziehende Begriffe und Namen für vegetarische und vegane Fleischalternativen – der Veggie-Burger soll also bald nicht mehr Burger heißen dürfen. Dass die Politik angesichts der drohenden Klimakatastrophe nichts Besseres zu tun hat als ausgerechnet gegen klimafreundliche Alternativprodukte vorzugehen, ist ein Skandal.

    Wie bereits eingehend berichtet, sollte eine Bezeichnung gewählt werden, die das Produkt und deren Inhalt beschreibt. Mit einem Burger verbindet man nun einmal Fleisch und kein zusammengepresstes und mit Tapetenleim zusammengehaltenes Etwas.

    Bereits beim Thema Milch scheiterte die Vegan-Lobby vor dem EU Parlament. Was soll nun nicht dafür sprechen, die Deklarierung von Nahrungsmittelbegriffen fortzuführen. Warum muss auch ein Veggie-Burger, Burger heißen und dann noch genauso aussehe und schmecken wie ein richtiger Burger.

    Zutaten und Energieverbrauch eine Katastrophe bei veganen Produkten.

    Die aus dem Chemiebaukasten stammende vegane Nahrung, muss extrem überwürzt werden, um überhaupt einen ähnlichen Geschmack wie das Vorbild zu entwickeln. Weiterhin ist bei der Herstellung dieser Produkte ein enormer Energieaufwand notwendig. Und da spricht man doch tatsächlich auch von Umweltbewusstsein in der Petition.

    Fordern Sie die zuständigen Politiker dazu auf, nicht auf diesen Vorstoß der Fleischlobby einzugehen und stattdessen umweltfreundliche Alternativen zu fördern!

    change.org

    Ein Witz wenn man weiß, dass zum Beispiel Tempeh über 24 Stunden lang bei einer Temperatur von 75° Celsius stabil gehalten werden muss. Aber auch ein Blick auf die Inhaltsstoffe so mancher veganen Spezialitäten lässt einen Würgereiz aufkommen. Viele wissen überhaupt nicht was diese, als angeblich so gesunde Nahrungsmittel zu sich nehmen. Dazu schauen wir uns mal die Inhaltsstoffe, des veganen Burgers von Mc Donald an.

    Zutaten Veganer Burger McDonald’s: Trinkwasser, 19 % konzentriertes SOJAEIWEISS, pflanzliche Öle (Raps, Kokosnuss), 5 % WEIZENEIWEISS, Stabilisator (Methylcellulose), Branntweinessig, natürliche Aromen, Knoblauchpulver, Pflanzenkonzentrate (Rote Beete, Karotten, Paprika), Salz, GERSTENMALZEXTRAKT, schwarzer Pfeffer, 

    Google

    Interessant wird es beim Thema Stabilisatoren. Dort wird insbesondere, um den Zusammenhalt und die Konsistenz zu gewährleisten, Methylcellulose verwendet. Und dieses ist tatsächlich nichts anderes als normaler Tapeten Zellleim!

    Auf Wikipedia findet man zum Begriff: Methylcellulose, folgendes …

    Methylcellulose (fachsprachlich, standardsprachlich: Methylzellulose) ist eine chemische Verbindung, die von Cellulose abgeleitet ist; chemisch handelt es sich um einen Celluloseether mit ähnlicher Bedeutung wie Carboxymethylcellulose. Sie ist ein hydrophiles weißes Pulver und löst sich in kaltem (aber nicht in heißem) Wasser auf und bildet dabei eine zähflüssige Lösung oder ein Gel.

    Methylcellulose ist der Hauptbestandteil vieler Tapetenkleister und wird unter einer Vielzahl von Handelsnamen verkauft. Sie dient zudem als Verdickungsmittel und Emulgator in verschiedenen Nahrungsmittel- und Kosmetikprodukten sowie als Bestandteil von Arzneimitteln. Wie Cellulose ist auch Methylcellulose im menschlichen Organismus nicht verdaulich, nicht allergen und nicht giftig.

    Wikipedia

    So futtern die Veganer literweise Tapeten Kleister in sich rein und wundern sich dann über den kleblichen Zustand ihres Stuhlganges. Was der menschliche Körper nicht verdaut, sollte diesen wohl letztendlich auch nicht zugeführt werden.

    Weiterhin scheint gänzlich offen zu sein, wie sich diese Cellulose letztendlich in der Umwelt verhält. Sie ist nur im kalten Wasser löslich. Wie eine massive Zufügung in die Umwelt, aufgrund von Nahrungsmitteln, die mit diesem Kleister versehen sind, verhält, konnte trotz intensiver Recherche nicht aufgeklärt werden.

    Und um die Veganer zu beruhigen. Ja diesen Zellleim findet man auch in normalen Produkten, unter anderem auch in Wurst.

    Fazit:

    Veganer sollte sich doch eigene Nachrungsfachbegriffe suchen anstatt alles nur zu kopieren. Wer einen Burger essen möchte, der sollte auch in einen richtigen Burger reinbeißen dürfen, ohne dabei Angst zu haben, dass sein Mund voller Zellleim aufgeht.