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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Miniatur Wunderland sät Hass und wundert sich über den Bumerang

    Ich schaue mir an, warum das Miniatur Wunderland in Hamburg, seit Tagen Kritik erhält. Schuld ist eine fingierte Tierschutzaktion nach bekannter Peta Manier!

    Auf der Facebook-Seite des Miniatur Wunderland veröffentlichte man ein paar Bilder aus der fiktiven Stadt Knuffingen und präsentiert im Miniformat eine Aktion des dort ansässigen Tierschutzbundes! Schaut man sich das dargestellte Szenarium einmal an, könnte man sofort auf den ersten Blick eine Verbindung mit der radikalen Tierrechtsorganisation Peta erkennen. Diese ist durch solche dargestellten Aktionen bekannt. Beim Thema aktiver Tierschutz hört es jedoch letztendlich bei Peta und auch anderen radikalen Tierrechtsorganisationen auf, die mit diesem dargestelltem Szenario präsentiert werden sollten.

    https://www.facebook.com/MiniaturWunderlandHamburg/posts/10159880450314988

    Solche Organisationen geht es immer nur um das eigene Image. Dazu greifen sie zu öffentlich wirksamen Aktionen zurück, die nur dazu Dienen, die eigene Organisation zu präsentieren.

    Geht es um die Tiere direkt, sind diese Organisationen dann verschwunden!

    Werden Mitglieder von Peta und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen gebeten, sich die tatsächliche Tierhaltung einmal anzuschauen, lehnen diese es ab. Die Begründung, die dann immer wieder vorgebracht wird, lautet man kenne die Tierhaltung von Videos und Bildern von Peta!

    Dass dieses Material immer wieder so stark manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen ist, konnte GERATI bereits mehrfach belegen. So schreckt man bei Peta nicht einmal davor zurück, eine künstliche Katze zu erschaffen und diese fingiert misshandeln zu lassen. Um es glaubwürdiger zu machen, wird dann eine PR-Firma beauftragt, um über soziale Fake-Accounts diesen Betrug zu verbreiten. Schön das es doch noch Firmen gibt, die eine ethische Grundeinstellung besitzen und diesen Betrug auffliegen lassen.

    Geschäftsführer des Miniatur Wunderlandes Gerrit Braun bettelt um Hilfe!

    Erschreckend ist, dass jenes Miniatur Wunderland in Hamburg eigentlich Kinder und Familien ansprechen soll. Inwieweit, dieses abgebildete Szenarien, dem allgemeinen Jugendschutzbestimmungen entsprechen, sollte hier auch einmal geprüft werden. Immerhin werden hier nackte Frauen dargestellt, an deren Brüsten Schläuche befestigt wurden. In einem anderen Szenarium flutschen Babys aus dem Leib ihrer Mutter und werden zum Schredder transportiert!

    Gerrit Braun Geschäftsführer von Miniatur Wunderland, postete auf seinem privaten Facebook-Account einen Hilferuf!

    Ich brauche mal Eure Hilfe. Der Bauernverband SH hetzt immer wieder aufs Neue seine vielen tausenden Anhänger gegen uns auf und erzeugt Wut, eher Hass. Man will dort einfach nicht verstehen, dass unsere Tierschutz Aktion sich NICHT gegen Bauern richtet sondern nur den Verbraucher aufrütteln und die kleinen und mittelständischen Landwirtschaftlichen Betriebe (95%?) stärken will, die mit Hingabe und Gefühlen ihren Tieren gegenüber unsere Lebensmittel erzeugen. Wenn der Verbraucher bereit ist für höhere Qualität einen höheren Preis zu zahlen, wem kommt das wohl zu Gute, denn großen Massentierhaltungs-Konzernen? Nein… Aber das will man auch am dritten Tag dort nicht akzeptieren und Hass verbreiten. Vielleicht hat ja mal jemand Lust dort seine Meinung kundzutun.

    Mir kommt es langsam so vor, als die die Hetzkampagne dort gesteuert… Immer wieder die gleichen Diffamierungen und persönlichen übelsten Beleidigungen. Und jetzt der Größte Witz:
    Der Bauernverband SH bezeichnet uns beide öffentlich wegen der Fotos als Unmenschlich!!! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen :—) Sie hassen uns also weil wir Zustände angeprangert haben die also auch aus ihrer Meinung unwürdig sind und jeden Tag in Deutschland praktiziert werden….
    Ich habe 3 Tage lang ruhig gehalten und deren verbale Entgleisungen über mich ergehen lassen, aber jetzt sollte Schluss sein. Vielleicht könnt ihr dabei helfen

    https://www.facebook.com/miniaturwunderland/posts/10214333805287613

    Miniatur Wunderland – Selbsterkenntnis ohne Bedauern

    Erstaunlicherweise scheint Herr Gerrit Braun selbst zu der Erkenntnis zu kommen, dass 95 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe dann doch keine Tierquäler seien. So schreibt er: „die kleinen und mittelständischen landwirtschaftlichen Betriebe (95%?) stärken will, die mit Hingabe und Gefühlen ihren Tieren gegenüber unsere Lebensmittel erzeugen.„

    Warum dann diese einseitige Darstellung. Wenn man sich die dargestellten Szenarien anschaut, findet man keinen einzigen Punkt, der dieses aufzeigt. So werden wie bei Tierrechtlern üblich, alle unter Generalverdacht gestellt.

    Letztendlich wundert man sich dann, über die massive Kritik, die über einen hereinbricht! Selbstverständlich wird diese Kritik natürlich nicht als Kritik gewertet, sondern als Hass interpretiert. Ein übliches Prozedere von Tierrechtlern, die in keiner weise dialogbereit sind.

    Wer austeilen will, sollte auch einstecken können!

    Letztendlich sollte man schon Kritik einstecken können, wenn man welche austeilen möchte. Aber hier scheint der Geschäftsführer des Miniatur Wunderlandes in Hamburg genau wie Peta und Co nicht befähigt zu sein.

    Zuletzt bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass in den Szenarien nur die Peta Fahnen fehlen, um den tatsächlichen Autor des Werkes zu bestimmen.

    Wie hätte man es richtig darstellen können!

    Die Gegenüberstellung von Massentierhaltung und mittelständischen landwirtschaftlichen Betrieben, überthront von einem Supermarkt. Immer wird der Eindruck erweckt, dass der Landwirt, bzw. der Markt die Preise für Lebensmittel bestimmen. Dieses ist in Deutschland aber nicht mehr so. Hier bestimmen Aldi & Co die Einkaufspreise und geben somit die Herstellungskosten vor.

    Landwirte, die diesen Einkaufspreis nicht akzeptieren, fliegen raus und sind letztendlich von der finanziellen Existenz bedroht. So ist der Landwirt gezwungen die Herstellungskosten immer weiter zu senken, damit er überhaupt überleben kann.

    Nun darf man sich natürlich fragen, warum hier die Bundesregierung nicht einschreitet. Billige Preise bei den Grundnahrungsmitteln sichern zufriedene Bürger. Würde die Regierung dieser Preispolitik einen Riegel vorschieben, müsste auch der Harz IV Satz drastisch erhöht werden und so ist man wie auch beim Kraftstoffpreis von seitens der Regierung, an die Konzerne gefesselt.

    Würde der Sprit dem Einkaufspreis angepasst werden, entgingen dem Bund Milliarden von Steuereinnahmen. Immerhin sind über 70 Prozent des Kraftstoffpreises Steuern, in Deutschland. Um mal einen aktuellen Marktpreis zu nennen. In Indonesien bei BP und Shell bekommt man Super für 10.000 Rp, was ca. 0,62 € pro Liter entspricht!

  • Peta: In den USA getötet – in Deutschland gegrillt!!!

    Dass Peta Tausende Hunde jedes Jahr eigenhändig tötet, ist seit Jahren bekannt. Jetzt präsentiert Peta in Deutschland anscheinend, was man in den USA mit diesen Hunden letztendlich macht!

    Seit einigen Tagen sind vegan Fanatiker im Auftrag von Peta unterwegs und präsentieren einen Grill mit etwas Gemüse und einem Hund. Das Fleisch des Hundes, scheint beim Anblick, dann doch etwas angebrannt zu sei.

    Skurril an dieser Geschichte ist, dass Peta selbst in den USA Tausende von Hunden darunter auch unschuldige Welpen tötet. Und nicht weil sie krank, oder diese nicht vermittelbar sind, nein nur aus reiner Profitgier. So wird in den USA nicht einmal die gesetzliche Vorschrift eingehalten, die für Fundtiere eine 72-Stündige Aufbewahrungsfrist vorschreibt.

    Deutlich wurde es im Fall Maja, wo Peta einen Familien Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Peta wurde dort zu einer Geldbuße verurteilt. Gleichzeitig klagte die Familie des Hundes und forderte sieben Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich und zahlte der Familie aus Tierschutzspendengelder eine Summe, um die 50.000 USD.

    Was hat ein gegrillter Hund, mit dem Tierschutz zu tun?

    Diese Frage darf man sich wohl insbesondere bei Peta Deutschland schon stellen. Insbesondere ist Peta in Deutschland nur polemisch im Tierschutz aktiv. So leistet sich Peta eine Rechtsabteilung und beschäftigt dort hoch bezahlte Juristen, die aber von ihrer Arbeit keine Ahnung zu haben scheinen.

    So werden Strafanzeigen gestellt, obwohl man wissen sollte, dass es bei diesen Vorwürfen überhaupt keine Ermittlungsgrundlage gibt. Also entweder haben die Juristen bei Peta wären ihres Studiums einfach nur gepennt, oder sie werden vom Nichtjuristen und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck zu diesen stupiden Strafanzeigen gedrängt.

    Peta führt weder ein Tierheim noch unterstützt sie eins in Deutschland. Gleichzeitig gibt man von Peta an, dass man eine große Aktion in Rumänien unterstützt. Leider lässt sich dieses nicht Prüfen. Aber man braucht auch nur einen Blick in die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht zu werfen, um festzustellen, dass es hier wohl nur um ein reines Lippenbekenntnis von Peta geht.

    Es tauchen jedenfalls keine Ausgaben auf, die in irgendeiner Form mit einem aktiven Tierschutz in Verbindung zu bringen sind. Bis vor einigen Monaten behauptete Peta, 88 Prozent der Spenden, würden im Tierschutz verwendet. Diese Aussage verschwand auf einmal schlagartig, als GERATI sich die Zahlen einmal genauer anschaute und feststellen musste, das Peta, Null Euro in den Tierschutz investiert. Allein die Lohn und Werbekosten nehmen ein Rekordniveau ein. Wie das zuständige Finanzamt trotz eines Grundsatzurteils zur Mittelverwendung von gemeinnützigen Vereinen, hier immer noch eine Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt offen.

    Ob der Kontakt zwischen Peta und den Bearbeitern des Finanzamtes sehr intensiv ist, kann man nur vermuten. Die Behörde des Finanzamtes scheint jedenfalls unangreifbar zu sein und schottet jede Frage und Kritik mit dem Verweis auf das Steuergeheimnis ab.

    Vielleicht sollte man in der Politik einmal darüber nachdenken, gemeinnützige Vereine die von Spendeneinnahmen profitieren, vom Steuergeheimnis aus zunehmen! Eine andere Empfehlung wäre Spendenvereine die über eine Million Euro an Spenden erwirtschaften, zu verpflichten sich dem DZI Spendensiegel zu unterwerfen. Hier würde Peta allein beim ersten Blicke auf die Zahlen durchfallen.

    Letztendlich bleibt es nur dabei, dass man Spender für Peta, über deren tatsächliche Arbeit und Absichten aufklärt.

  • Peta erlebt gerade wieder einen PR-Gau

    Peta beschäftigt sich mit allem, nur nicht mit dem aktiven Tierschutz! Millionen von Euros werden in Werbe und Lohnkosten verschwendet, anstatt damit Tieren zu helfen!

    Wieder einmal dachte man sich bei Peta, es ist Zeit, sich mit der Gamingszene anzulegen. Wurden früher Vorstöße von Peta gegen Nintendo oder Assassin’s Creed IV Black Flag ehern ausgelacht, entlädt sich nun der Hass der Gamingwelt auf Peta!

    Peta ist auf die glorreiche Idee gekommen die neue Pokémon Figur für eigene Zwecke zu missbrauchen.

    So wurde die neue Pokémon Figur das Schaf Wolly für eine eigenen Peta Kampagne missbraucht. So präsentierte Peta auf ihren Twitter Account Wolly mit einem Peta Schild wo drauf steht „I’m not your Wooloo sweater!“, übersetzt „Ich bin nicht dein Wooloo-Pullover“! Wooloo ist die englische Bezeichnung für Wolly.

    Nun hat Peta nicht mit dem massiven Ansturm aus der Gamingcommunity gerechnet, die sich das Bildchen schnappten und eigene Sprüche auf das Schildchen brachten. Die darauf zu lesenden Aussagen dürften nun wiederum nicht so ganz Peta gefallen.

    So versucht Peta, auf die Aussagen zu reagieren, zeigt aber dabei auch ihre Argumentlosigkeit zu den Vorwürfen auf. Erhalten die Tweets von Peta nur geringe einstellige Beachtung, Explodieren die Zahlen der „Gefällt mir“ und Unterstützer der Gegenseite förmlich.

    So wird in den Tweeds, immer wieder Peta vorgeworfen, das Geld lieber für nackte VIP´s, Lohn- und Werbekosten auszugeben, als nur einem einzigen Tier helfen zu wollen. Peta verlinkt hierzu nur immer ihre eigenen Verweise, die bereits ein Kleinkind in der Luft zerreißen könnten, wenn es sich mit der Arbeit von Peta beschäftigt.

    Petas Dummheit in der digitalen Welt!

    Peta hatte schon öfters Games und deren erfundenen Charaktere kritisiert, ohne eine tatsächliche Verbindung zum Tierschutz aufzeigen zu können. So wurde der Walfang Assassin’s Creed IV Black Flag kritisiert, wobei es sich bei dem Game um ein historisches Zeitereignis handelt. Man darf sich schon fragen, ob Peta die Geschichte der Menschheit gänzlich umschreiben möchte.

    Andererseits kritisiert Peta zum Beispiel den Zirkus Roncalli nicht, obwohl dieser doch digitale Tiere in einer Zirkusmanege präsentiert. Wenn der digitale Walfang durch Peta verpönt wird, warum dann nicht das aufzeigen von digitalen Wildtieren in einer Zirkusmanege?

    Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten!

    Peta geht es weder um den Schutz der digitalen noch der lebenden Tiere! Letztendlich ist für Peta nur eines wichtig. Aufmerksamkeit zu gewinnen, um damit dann Spendengelder zu generieren, die dann wiederum nicht im Tierschutz landen, sondern die Brieftaschen der Mitarbeiter, aber insbesondere der Vereinsführung von Peta.

    Dieses, sollte sich jeder, der überlegt, Peta Geld zu spenden, zu herzennehmen und dieses Geld lieber in ein Tierheim investieren, was nicht über 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke Peta steckt!

    Hier noch die Vorlage für die Nutzung eigener Sprüche….

    11062019 vorlage 1
  • Peta Juristen präsentieren Stümperhaftigkeit

    Befasst sich Peta mit juristischen Fragen, oder mit dem Tierschutz? Diese Frage kann man tatsächlich stellen, wenn man sich die Arbeitsweise von Peta einmal anschaut.

    Am Wochenende postete Peta wieder einmal ein Jobangebot, wo man händeringend Verstärkung für die Rechtsabteilung von Peta sucht. Die Liste der bei Peta arbeitenden Rechtsanwälte ist lang und auch Gerati, hatte schon das eine und andere Mal das Vergnügen mit deren Bekanntschaft.

    Letztendlich scheint deren Arbeitsweise, ehern auf Einschüchtern und von vorsätzlicher Diffamierung, des von Peta ausgewählten Opfer zu liegen!

    Diese Vorgehensweise erkennt man auch an der erneuten Strafanzeigenstellung von Peta, gegen einen Landwirt!

    Wieder erstattet Peta Strafanzeige gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Mittlerweile dürfte Peta mit diesen regelmäßigen Strafanzeigen, gegen Brandopfer vierstellig liegen. Mir persönlich ist keine einzige Strafanzeige bekannt, die letztendlich die Anschuldigungen von Peta im Ermittlungsergebnis bestätigten.

    Nach Strafanzeige folgt sofort eine diffamierende Pressemitteilung gegen das von Peta ausgewählte Opfer!

    Anstatt das man erst einmal das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft bei Peta abwartet, prescht Peta sofort mit einer Pressemitteilung hervor und bezichtigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Dabei kann man aus der Pressemitteilung, direkt den Beschuldigten erkennen, was eine Verletzung der Menschenrechte entspricht. Da heißt es …

    Der Grundsatz der Unschuldsvermutung in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen lautet:  „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

    So auch in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention: „Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“ In Deutschland wird dieses Recht aus dem Rechtsstaatsprinzip der Grundgesetzartikel 20 II und 28 I Satz 1 GG hergeleitet. Der Beschuldigte eines Strafverfahrens muss zwingend bis zum Beweis des Gegenteils als unschuldig gelten. Und was wohl immer wieder vergessen wird: Er muss auch so behandelt werden als sei er unschuldig.

    weber-rechtsanwaeltin.de

    Das Peta diese Menschenrechte direkt mit Füßen tritt, kann man am aktuellen Fall nachweisen!

    5.500 Gänseküken bei Stallbrand ums Leben gekommen!

    Vor einer Woche starben bei einem Stallbrand 4.000 Gänseküken. Weitere 1.500 Küken mussten nachträglich getötet werden, da sie den giftigen Rauch eingeatmet hatten.

    Zehn Tage nach dem Brand erstattete Peta Strafanzeige gegen das Betreiberehepaar. Das Ehepaar steht vor einem Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Obwohl Sachverständige und Brandschutzermittler die Brandursache auf einen technischen Defekt festlegten, erfolgte die zwangsneurotische Strafanzeige von Peta.

    Die Staatsanwaltschaft Paderborn bestätigte den Eingang der Strafanzeige von Peta gegen die Inhaber des Geflügelhofes. Die Strafanzeige baue auf mutmaßliche unzureichende Brandschutzmaßnahmen auf, die möglicherweise billigend in Kauf genommen wurden.

    War Peta vor Ort?

    Peta zahlt fast zwei Millionen Euro an Lohnkosten im Jahr. Die Anzahl der Peta-Mitarbeiter, ist nicht einmal in der Lage bei so einem Brand sich direkt vor Ort ein Bild zu machen und selbst zu prüfen, ob es Verstöße gegen den Brandschutz gegeben habe.

    In diesem Zusammenhang hätte Peta eventuell, gleich die 1.500 Küken retten können, die aufgrund Raucheinatmung nachträglich getötet werden mussten. Tiere und die Wahrheit scheinen Peta also scheiß egal zu sein.

    Nicht-Jurist und Leiter der Peta Rechtsabteilung äußerte sich auf eine Presseanfrage wie folgt …

    Uns ist völlig egal, welche Ursachen zum Brand geführt haben“, erklärt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung,

    nw.de

    Damit räumt Haferbeck selbst ein, dass die Strafanzeigen auf keinerlei berechtigten Grundlagen basieren. Peta besitzt weder neue Erkenntnisse, noch Belege, die außerhalb der Presse im Umlauf sind. Und dennoch stellt Peta eine Strafanzeige und vorverurteilt die Inhaber vorsätzlich in einer Pressemitteilung.

    Nachdem die Unschuld durch eine umfangreiche Ermittlung der Behörden erwiesen wurde, hört man von seitens Peta natürlich nichts mehr. Weder eine Entschuldigung noch eine Richtigstellung der falschen Vorwürfe.

    Peta erstattet keine Strafanzeige wenn Tiere durch Tierrechtler ums Leben kommen!

    Wer jetzt denkt, dass für Peta alle vor dem Gesetz gleich sind, der irrt sich gewaltig. Werden Tiere bei einer Tierrechtsaktion getötet, sind dieses für Peta nicht einmal eine Erwähnung wert, geschweige denn eine Strafanzeige!

    Die getöteten Tiere scheinen dann unter Kollateralschaden bei Peta zu laufen! Ganz deutlich kann man dieses im folgenden Fall erkennen.

    Peta erstattete nach einem Stallbrand die übliche Strafanzeige. Nachdem bekannt wurde, dass der Brand bei dem mehrere Tiere getötet wurden, durch einen Tierrechtler und Brandstifter wahrscheinlich verursacht wurde, zieht Peta diese Strafanzeige zurück, erstattet aber selbst keine Strafanzeige gegen den Brandstifter.

    Genauso verweigerte Peta den Tieren ihre anwaltliche Strafanzeigenunterstützung, als in mehreren Ställen die Belüftungsanlagen wahrscheinlich durch Tierrechtler sabotiert wurde und dadurch unzählige Tiere getötet wurden. Von Peta erfolgte auch hier keine Strafanzeige.

    Politik fordert Aufklärung über die Anhäufung von Bränden in Tierställen!

    Zuletzt gab es Brände in Schweinemastbetriebe in Erwitte und Soest und nun das Feuer auf der Geflügelfarm in Delbrück. Eine Aufklärung der sich häufenden Brände in Tierställen fordert Marc Lürbke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Zudem habe es in NRW mehrfache Stalleinbrüche gegeben.

    Lürbke fordert, dass geklärt werden müsse, ob es sich in diesen Fällen um Angriffe radikaler Tierrechtler handele.

    nw.de

    Daraufhin äußerte sich Edmund Haferbeck im selben Artikel schmunzelnd: „Es ist eine Ungeheuerlichkeit. Ich kann nicht fassen, was manche Leute verbreiten. Tierschützer würden so etwas nie tun.“

    Tun sie doch, wie folgendes Beispiel aufzeigt! Beim Überfall auf einen Bauernhof starben durch Tierrechtler 250 Puten. Die Tierrechtler wurden mittlerweile rechtskräftig verurteilt! Ich selbst wendete mich in einer Presseanfrage an den Peta-Rechtsberater, der sich auf meine Anfragen in Schweigen hüllte!

    Hier meine Anfrage an Herrn Dr. Edmund Haferbeck.

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?

    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?

    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?

    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Für Haferbeck scheint ehern das Motto zu gelten, was nicht sein darf, kann nicht sein. Anders lässt sich seine Handlungsbereitschaft zu Straftaten von Tierrechtlern, bei denen auch Tiere ums Leben kommen, nicht beurteilen.

    Die rechtliche Unsicherheit des Leiters der Rechtsabteilung scheint Peta zu immer größeren Aufblähen der Rechtsabteilung zu führen. Mittlerweile dürften in diese Abteilung, bereits fünf Juristen und Rechtsanwälte beschäftigen und Spendengelder aus dem Tierschutz kassieren. Dieses soll noch mehr werden …

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10157592079263643:0

    Dafür scheint Peta Geld übrig zu haben. Um vor Ort bei solchen geschilderten Brandkatastrophen, überlebten Tieren zu helfen, scheint bei Peta kein Geld übrig zu sein!

  • Bundesregierung erleichtert Abschüsse von Wölfen

    Wenn es um die Wölfe geht, ist das Gerangel der Befürworter und Gegner eines jeden Vorschlages groß. Von einem gemeinsamen Nenner ist man weit entfernt!

    Geht es dabei um die Argumentation der Tierrechtler, sollte kein Wolf egal welche Probleme und Schäden er verursacht gejagt werden dürfen. Da spielt es auch keine Rolle, ob die Landwirte finanziell, durch den Wolf und deren Übergriffe auf die Herdentiere, gefährdet sind.

    Tierrechtler legen da die Scheuklappen an und wollen aufzeigen, wie harmlos der Wolf ist. So wird das Raubtier gern als Kuscheltier präsentiert. Dieses kann dann wiederum dazu führen, dass Menschen sich unwissend einen Wolf nähern und sich dadurch in Gefahr begeben.

    Keine Hilfe aus Tierrechtskreisen!

    Von seitens der Tierrechtler wird populistische Argumentlosigkeit an den Tag gelegt. So startet man Kampagnen für den Wolf, vergisst aber dabei die Menschen, die mit diesem Tier leben müssen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass man keinem Tierrechtler Live erleben kann, wie er einen Tierhalter bei Schutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe unterstützt. Gleichzeitig werden bei Tod aufgefundenen Wölfen, sofort die schuldhaften Verdächtigungen auf den Landwirt oder einem Jäger übertragen.

    Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass man hier insbesondere bei Peta immer falsche Verdächtigungen ausspricht.

    Wird dann festgestellt, dass Peta hier vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen ausgesprochen hat, gibt man sich selbst kleinlaut.

    Eine beliebte Aussage von Peta und Co ist auch, dass eine Jagd auf die Wölfe die Anzahl der Tiere steigen lassen würde.

    Diese Aussage, würde ja ehern zu einer Abschussfreigabe aus artenschutzrechtlichen Argumenten sprechen. Will man doch den Wolf in Mitteleuropa wieder ansiedeln und somit seine Vermehrung anregen! Dass dieses Argument haltlos ist, beweisen wissenschaftliche Analysen!

    Anzumerken sei, es geht hier bei dem Beschluss der Bundesregierung nicht um eine Freigabe der Jagd auf Wölfe, sondern eine behördliche Vereinfachung der Bejagung von Problemtieren. Bisher musste die finanzielle Existenz, eines Tierhalters durch mehrere Wolfsattacken bedroht sein, bevor man über den Landkreis einen Antrag auf Abschuss stellen konnte.

    Dieser Behördenweg soll nun vereinfacht werden. Was aber nicht bedeutet, dass Jäger jetzt einen absolute Abschusserlaubnis für den Wolf erhalten. Es muss immer noch ein Antrag auf Abschuss gestellt werden, der behördlich geprüft wird. In der Regel versucht man, durch gezielte Abschüsse von einzelnen Tieren, deren Beutezug auf Weidetiere einzudämmen.

    Der Abschuss wird nur genehmigt, wenn ein Angriff vorgelegen hat und die Schutzmaßnahmen für die Herdentiere in ausreichender Form existiert haben. Sollte nach erfolgten Einzelabschuss, weitere Überfälle in der Region auftreten, ist es jetzt auch erlaubt, dass komplette Rudel abzuschießen.

    Dieser gesetzliche Beschluss hätte verhindert werden können!

    Leider sitzen Tierrechtler lieber zu Hause, oder in ihrem veganen Bürostuhl, anstatt direkt vor Ort Mensch und Tier zu helfen. Mit wilden Spekulationen in Pressemitteilungen, wagen Argumentationen und haltlosen Unterstellungen, versucht man das Opfer, den Tierhalter in Misskredit zu bringen. Anstatt konstruktiv mit Behörden und den Tierhaltern zusammenzuarbeiten, liebt man es lieber E-Mail-Adressen in Fake-Petitionen zu sammeln, wie es Peta immer wieder an den Tag legt.

    Sehr geehrte Damen und Herren, Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Sie sind ein unerlässlicher Bestandteil eines intakten Ökosystems und tragen zur Regulierung und Gesundheit von Wildtierpopulationen bei.

    Statt wertvolle Aufklärungsarbeit zu leisten, schüren Landwirte und die Jägerschaft jedoch unbegründete Ängste. Die Folge: eine regelrechte mediale Hetzjagd gegen den Wolf, damit er seinen Status als streng geschützte Tierart verliert. Bitte lassen Sie sich nicht von diesen Interessengruppen instrumentalisieren.

    Ich bitte Sie, die im Koalitionsvertrag geplante Aufweichung des Wolfsschutzes nicht zu verwirklichen. Das wichtigste Mittel zur Konfliktprävention ist die Aufklärung der Bevölkerung. Diese kann ein friedliches Zusammenleben mit den Wildtieren fördern und den Menschen unbegründete Ängste nehmen.

    Die Rückkehr des Wolfes ist ein Lichtblick in Anbetracht des im rasanten Tempo weltweit voranschreitenden großen Artensterbens.

    Peta.de

    Argumente werden dabei gern gewendet!

    Fakt ist es, dass durch Wölfübergriffe auf Herdentiere ein Schaden entsteht. Die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen schienen in diesen Fällen versagt zu haben. Anstatt jetzt einmal von seitens Peta, als Tierrechtsorganisation zu analysieren, wie man solche Überfälle in Zukunft verhindern könne, versucht man den Landwirten und natürlich den Jägern als ausführendes Organ, den Buhmann zuzuschieben.

    Wer sich für Wölfe einsetzen möchte, sollte sich auch kritisch mit den Folgen beschäftigen. Die populistische Herangehensweise von Peta und anderen Tierrechtlern hilft weder dem Wolf noch dem Landwirt. So kann man letztendlich zu der Erkenntnis kommen, dass Tierrechtlern auf Grundlage ihrer Untätigkeit, beim Schutz vor Schäden, die durch den Wolf verursacht werden, an der Tötung der Problemwölfe eine Teilschuld trifft.

  • Bund zahlt 31.200 € an Peta – wurden damit Straftaten finanziert?

    Es ist kaum zu glauben! Peta erhielt in den letzten Jahren genau 31.200 € aus Steuermitteln finanziert! Dabei dürfte mittlerweile auch dem Bund bekannt sein, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    So geht es jedenfalls aus einem Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) aus dem Jahr 2012 hervor! Hier urteilte ein Richter, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Und ein fest angestellter PETA-Mitarbeiter hatte, wie Circus Krone im Verfahren darlegen konnte, in einem Interview über sich eingeräumt, er habe „genau genommen … Hausfriedensbruch“ begangen und mache das „seit 17 Jahren so“. Das Landgericht Hamburg dazu wörtlich: „Die bestehenden Anhaltspunkte dafür, dass Aktivisten … ‚Straftaten nicht scheuen‘, rechtfertigen eine kritische Auseinandersetzung, wie sie im vorliegenden Fall durch die Pressemitteilung erfolgte“ und betont, dass der „Kern des Vorwurfs erkennbar der ‚fanatische‘ Tierschutz ist“.

    rws-verlag.de

    Wie jetzt bekannt wurde, finanzierte Peta auf Staatskosten mehrere Mitarbeiter!

    Mit exakt 31 200 Euro hat der Bund in den vergangenen Jahren die umstrittene Tierschutzorganisation Peta unterstützt. Mit dem Geld – im Jahr 2018 waren es 8800, in 2017 sogar 12 800 Euro – hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, dass junge Menschen ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei den Tierschutzaktivisten absolvieren konnten. Das geht aus einer Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und Naturschutzorganisationen hervor.

    nwzonline.de

    Man mag es sich kaum vorstellen! Die Bundesregierung hat wahrscheinlich selbst Straftaten, die durch diese aus Steuermitteln finanzierten Peta Mitarbeiter getätigt wurden, mitfinanziert.

    Insbesondere Dr. Edmund Haferbeck bezeichnet diese Straftaten ja immer gern öffentlich als Peanuts. Gleichzeitig sieht dieser Rechtsberater von Peta diese Straftaten, als legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung an und drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der al-Qaida, die im Namen der Tiere, dann Terroranschläge in Deutschland begehen solle.

    Spendengelder die Peta aus Tierschutzspenden einnimmt, werden nach eigenen Angaben von Peta nicht im Tierschutz verwendet. Schaut man sich die von Peta veröffentlichten Transparenten Ein und Ausgaben einmal an, landen diese Spendengelder aus dem Tierschutz, größtenteils in Lohnkosten und Werbekosten für die Marke Peta und deren Neuspendengewinnung.

    In diesem Fall, muss sich die Politik die Frage gefallen lassen, wie es sein kann, dass man wissentlich und durch Urteile bestätigt, einen Verein nicht nur einen Steuervorteil in Form einer Gemeinnützigkeit gewährt, sondern diesem Verein für seine eventuellen strafbaren Handlungen, dann noch diese Mitarbeiter finanziert!

  • Peta & Co kein Kommentar zum Tierrechtsüberfall in den Niederlanden

    Totenstille herrscht auf den wichtigsten Tierrechtsseiten von Peta & Co, über den Überfall von 125 Tierrechtsaktivisten auf einen niederländischen Schweinehof.

    Eindrucksvoller Art und Weise überfielen niederländische Tierrechtsaktivisten einen Schweinehof in Boxtel. Sie brachen mit Gewalt in den Stall ein ohne Rücksicht auf Verletzungen für Mensch und Tier.

    Die deutsche Justiz urteilte in den letzten Verfahren mit Hausfriedensbruch immer zugunsten der Tierrechtler, da dieses ja keine Gewalt beim „Einsteigen“ wie Tierrechtler diese Straftat auch immer bezeichnen, begehen. Aber auch in Deutschland kam es bereits zu Verletzungen eines Landwirtes und Hunderten getöteten Puten, beim Versuch in einen Stall einzubrechen.

    In den Niederlande filmten sich die Tierrechtsstraftäter beim Einbruch sogar selbst!

    Mit brutaler Gewalt gingen die Tierrechtler gegen den Stall vor. Sie brachen die Stalltür auf und bedrohten den Landwirt, der sich hinter der Tür zu schützen versuchte.

    Nach dem Aufbrechen der Stalltüren stürmten die Chaoten in den Stall und besetzten diesen für zehn Stunden.

    Polizei zu zurückhaltend!?!

    Landwirte und Unterstützer kritisierten das lasche Vorgehen der Polizei, die mit mehreren Hundertschaften angereist war. Man versuchte, die Besetzer zum Aufgeben zu bewegen. Dazu brauchte die Polizei über zehn Stunden. In dieser Zeit konnten die Tiere nicht versorgt werden.

    Vonseiten der Unterstützer des Landwirtes wurden dann auf einmal mehrere Fahrzeuge umgekippt. Man vermutete, dass diese Fahrzeuge den Tierrechtlern gehören.

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    Mehrere Fahrzeuge wurden umgestossen. Screenshot: va.news-republic.com

    Auch wenn man diese Taten nicht für Gut heißen sollte, kann man dieses Vorgehen verstehen. Opfer des Tierrechtsterror von Peta & Co fühlen sich von der Politik und Polizei allein gelassen. Letztendlich griff man in diesem Fall zur Selbstjustiz.

    Auch in Deutschland kam es bereits zu einem Vorfall mit Peta und dem Zirkus Belly. Peta Aktivisten zogen ihren Pavillon, nach dem die Polizei den Ort verlassen hat vom zugewiesenen Platz direkt vor die Kasse des Zirkus. Dort machte ein Radlader der illegalen Tierrechtsaktion ein Ende.

    Viele Leser von Gerati werden ja bereits wissen, dass ich in Indonesien lebe. Hier kann man Live erleben, was Selbstjustiz anrichten kann, insbesondere, wenn dieser von einem Mopp gesteuert wird. Wenn die Justiz in Deutschland und Europa, weiter so Straftaten von Tierrechtlern, mit Samthandschuhen anfasst, wird es auch dort zu stärkeren Gewaltaktionen kommen, wobei man von schwerverletzen und Toten ausgehen kann.

    Peta und andere Tierrechtsorganisationen erwähnen diesen Vorfall überhaupt nicht!

    Der niederländische Anschlag von Tierrechtlern wird in keiner Form von den großen Tierrechtsorgas erwähnt. Prescht Peta sonst mit einer Pressemitteilung bei solchen Vorfällen hervor, gibt es hierzu weder ein Tweet, noch eine Facebookbemerkung auf dessen Seiten.

    Der Betrieb galt als Vorzeigebetrieb, wobei die Straftäter selbst auf ihre Webseite ein Foto von einem verletzten Schwein präsentierten mit der Bemerkung, das dieses aus dem Jahr 1996 stamme. Vor 20 Jahren galten ganz andere Haftungsnormen als heute.

    Gleichzeitig gefährdeten die Straftäter die Gesundheit der Sauen und deren Ferkel. Von Amtswegen wird gerade geprüft, ob alle Schweine im betroffenen Stall getötet werden müssen.

    In Europa kursiert derzeit der afrikanisches Schweinepesterreger. Dieser kann von den Straftätern durch ihr Eindringen eingeschleppt worden sein. Wenn diese Tiere getötet werden müssen, wäre dieses wohl der Gau für die Tierrechtsbewegung.

  • Das doppelmoralische Angebot von Peta

    Wieder einmal lobt Peta 1.000 € aus, da 140.000 Bienen aus menschlicher Haltung getötet wurden. Gleichzeitig ist Peta selbst gegen die Haltung von Bienen!

    In einem Medienbericht erfuhr Peta davon, dass in Geldern 140.000 Bienen getötet wurden. Die Täter schütteten Lack und Flüssigseife in zwei Bienenstöcke, die in einer Kleingartenanlage standen. Weiterhin wurde Insektengift im Umfeld der Bienenkästen verstreut!

    So schreibt Judith Pein von Peta in Ihrer Pressemitteilung Folgendes …

     „Mit unserer Belohnungsauslobung möchten wir helfen, diese Tierquälerei aufzuklären“, so Judith Pein im Namen von PETA. „Bienen, so wie alle anderen Tiere auch, müssen vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Kaltblütigen Handlungen gegenüber Tieren liegen oft schwerwiegende psychische Störungen der Täter zugrunde, weshalb sich PETA für eine stringente Verfolgung derartiger Delikte einsetzt.“

    peta.de

    Es ist schon verwunderlich, dass Peta sich für die Bienen einsetzt, ist man doch ehern der Meinung, dass ein Imker ein Ausbeuter dieser Bienen sei. So schreibt Peta  im Artikel „Honig: von Bienen aus der Massenzucht“ folgendes ….

    Um aus Honig Profit zu schlagen, müssen die Bemühungen der Insekten, zu leben und den Bienenstock zu beschützen, manipuliert und ausgebeutet werden. Daher sind Honigbienen, genau wie andere Tierarten in der Massenzucht, Opfer von unnatürlichen Lebensbedingungen, genetischer Manipulation und stressvollen Transporten.

    (…)

    Durch den Kauf von Honig oder Produkten, die Honig oder Bienenwachs enthalten, unterstützen sie die Ausbeutung dieser unterschätzten Insekten.

    peta.de

    Peta dürfte also doch eigentlich froh sein, wenn Bienenvölker aus der sogenannten Massenhaltung befreit werden.

    Weiterhin macht es doch Peta selbst in den USA vor, wie man mit Tieren zu verfahren hat. Peta tötet 90 Prozent der Haustiere, die bei ihnen abgegeben werden und das nur aus reiner Profitsucht. Jedes Tier benötigt Pflege und Hege und dieses kostet nun einmal Geld. Deshalb setzt Peta lieber die Giftspritze an, anstatt Tieren zu helfen. Dabei schreckt Peta auch nicht einmal davor zurück, Welpen und Katzenkinder zu töten.

    Man ist bei Peta mit der Giftspritze so schnell, dass man selbst nicht einmal die Karenzzeit einhält, die gesetzlich vorgeschrieben wird. Siehe der Fall Maya!

    Aber auch in der Pressemitteilung legt Peta wieder einmal einen drauf und stellt folgende Behauptung auf!

    Zusammenhang zwischen Gewalttaten an Menschen und Tieren
    Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Vergehen an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen. Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ [1] Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte und Sozialarbeiter dient.

    Peta.de

    Nur stellt sich die Frage, warum dann Peta Straftaten der Alf die selbst vor Brandstiftung nicht zurückschrecken, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. Immer wieder werden bei illegalen Aktionen der Animal Liberation Front (Alf) Menschen verletzt und sogar Tiere getötet. Hier stellt Peta moralisch keine Strafanzeige, da diese Tiere ja als Kollateralschaden zu werten sind!

    Ein Schlachter wird nicht automatisch zum Mörder, nur weil er Tiere schlachtet. Das steigern in Straftaten kann man ehern aus einem gewissen Umfeld (gestörtes und zerrüttetes Familienleben) oder das verbinden in kriminellen Gruppierungen wie man am Beispiel der von Peta unterstützten Alf sehen kann. Erst beschmiert man Geschäfte, dann schlägt man Scheiben ein und macht Buttersäureanschläge. Die nächste Steigerung sind dann Brandanschläge. Bei den Straftaten von Tierrechtlern kommen auch immer wieder Tiere ums Leben!

    Fall Geldern, wohl gestört gefühlten Nachbarn zuzuschreiben!

    Im Fall der 140.000 getöteten Bienen kann man wohl den Tätern im direkten Umfeld suchen. Es gibt immer noch Menschen, die sich von Bienen gestört fühlen, obwohl die Zahl dieser wichtigen Insekten von Jahr zu Jahr abnimmt!

  • Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung

    Erneut legt Peta Beschwerde bei einer Generalstaatsanwaltschaft ein, da eine Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einstellte, bzw. erst gar nicht eröffnet hatte.

    Das die Peta Rechtsabteilung von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu haben schein, beweisen diese immer wieder aufs Neue. Obwohl sich Peta mehrere hoch bezahlte Rechtsanwälte und studierte Juristen leistet, leiden diese an neurotischer Erfolglosigkeit. Geführt vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der bereits in mehreren Büchern die Justiz als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung betitelte.

    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon

    Diese Erkenntnis scheint aber ehern daher zu rühren, da Edmund Haferbeck in mehreren Gerichtsverfahren, wo er selbst sogar als Rechtsanwalt fälschlicherweise auftrat, auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen wurde.

    Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass Rechtsanwälte die sich mit Tierschutz bzw. Tierrecht befassen, wenigstens ein Fünkchen Ahnung von diesem Fachgebiet besitzen. Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie der Krötenfall belegt.

    Die Vorgeschichte von Petas Krötendilemma!

    Wie immer hat Peta aus den Medien erfahren, dass angeblich Tiere getötet wurden. Ohne sich genauer zu informieren oder eventuell Vorort zu recherchieren, stellte die Rechtsabteilung eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.

    In der Pressemeldung auf die Peta ihre Strafanzeige baut heißt es …

    DuttenstedtDiplom-Biologe Matthias Fischer von der Firma Biodata erklärte dazu: „Wir sind als Spezialisten für Fachgutachten von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Peine beauftragt worden, ein Monitoring durchzuführen. Diese Aufgabe erfüllen wir seit Mitte März. Das Leeren der Eimer, in denen sich die Tiere befinden, findet einmal täglich statt – und zwar am Morgen. Das war bisher ausreichend. Von der plötzlich aufgetretenen Häufung an Kröten wurden wir überrascht, so ist das Unglück leider geschehen. Seit gestern sind wir nun zweimal täglich vor Ort.“

    (…)

    Am Montagabend wurde durch eine zufällige Begehung des alten Kieswerkes in Duttenstedt eine akute Notsituation der Krötenpopulation festgestellt. Die „Kröteneimer“ waren quasi am Überquellen. Einige Eimer waren aus den Löchern entnommen, die Tiere saßen nun entweder in Erdlöchern fest oder befanden sich in den noch verbliebenen Eimern am Beginn der Austrocknung. In Anbetracht dessen, dass innerhalb der ehemaligen Grube große Mengen an Kröten schon ausgetrocknet am Ufer lagen, übernahmen ehrenamtliche Helfer dann schnell die Rettung der Tiere bis früh in die Morgenstunden. Die Bilanz der Nacht: 380 Erdkröten dürfen nun weiterleben.

    PAZ

    Gleichzeitig fand man den Hinweis, dass man vermutete, dass es sich unter den Kröten auch um besonders zu schützende Arten handelt. Deshalb beauftragte man eine Spezialfirma, um die Krötenwanderung zu dokumentieren.

    30 tote Kröten bei Duttenstedt

    Letztendlich wurden 30 tote Kröten in einem Eimer gefunden. Es hat den Anschein, dass der Eimer von einer Mitarbeiterin der beauftragten Firma schlichtweg vergessen wurde. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass es sich bei der Krötenart um keine besonders schützende Art handelte.

    Weiterhin konnten keine Beweise erbracht werden, dass es sich bei dem Eimer um eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz handelt!

    Die Beschwerde der Organisation gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen eines Vergehens gegen das Bundesnaturschutzgesetz habe sich als unbegründet erwiesen, erklärt der Oberstaatsanwalt und führt weiter aus, „dass die betroffenen Erdkröten und Teichfrösche keine streng geschützte Art im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes sind, damit das durch gegebenenfalls unzureichende Schutzmaßnahmen verursachte Verenden der Tiere nicht als Straftat nach § 71 des Bundesnatuschutzgesetzes verfolgt werden kann. Im Hinblick auf den Vorwurf der Tierquälerei gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass der Tod der Tiere zumindest billigend in Kauf genommen wurde. Eine fahrlässige Begehung wäre nicht strafbar.“

    PAZ

    Wo war denn Peta, in der Zeit, wo freiwillige Helfer in Duttenstedt die Kröten rettete. Peta unterhält selbst über 50 hoch bezahlte Mitarbeiter, die im Jahr 2017 mit 2.864.326,06 € aus Tierschutzspendengelder bezahlt wurden. Nicht eine einzige Kröte hat Peta selbst gerettet.

    Peta schickt lieber ihre freiwilligen Unterstützer vor Firmen, wie Reisebüros von TUI, um dort das Geschäft zu schädigen, anstatt diese nur ein einziges Mal für den aktiven Tierschutz einzusetzen.

    Man muss also zu der Erkenntnis kommen, dass Peta selbst Tiere, letztendlich scheiß egal sind.

    Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft wurde abgewiesen.

    Wenn man sich jetzt noch anschaut, dass die Rechtsabteilung von Peta eigentlich die gesetzlichen Bestimmungen im Tier- und Naturschutz aus dem FF kennen müsste, kann man sich schon fragen, warum Peta hier eine Strafanzeige gestellt hatte.

    Einerseits darf man nicht vergessen, dass Peta in Baden Württemberg nicht mal in die engere Auswahl, für ein Verbandsklagerecht kam. Bemängelt wurde, dass demokratische Mitgliedsverhalten und das rechtsstaatliche Auftreten dieser Organisation.

    Zwar hat Peta seine Satzung geändert, jedoch scheint dieses nur Makulatur zu sein. Auf meine Bewerbung als ordnungsgemäßes Mitglied bei Peta, wurde nicht einmal der erforderliche Entscheid des Vorstandes eingeholt. Man reagierte einfach nicht auf meine Bewerbung. Ein klarer Verstoß gegen das Vereinsgesetz.

    Gleichzeitig wird mit stellen der Strafanzeige, das von Peta ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung an den Pranger gestellt und somit vorverurteilt. Auf eine Entschuldigung nach Einstellung des Verfahrens und der Feststellung der Unschuld, wartet man bei Peta vergebens!

  • Wieder ist ein Baby durch vegane Ernährung lebensgefährlich verletzt worden!!!

    Insbesondere Peta zelebriert die umfangreiche vegane Ernährungsweise sektenartig und fordert ihre Gefolgsleute auf, auch ihre Kinder und sogar Babys vegan zu ernähren.

    Dabei zeigen die Erkenntnisse und wissenschaftliche Studien, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die nicht ärztlich kontrolliert wird, insbesondere für Kinder lebensbedrohlich sein kann.

    Dieses bestätigte jetzt auch wieder ein Fall in Australien!

    Ein Elternpaar ernährte ihr Baby rein vegan. Gleichzeitig verweigerte dieses Paar dem Kind ärztliche Untersuchungen und Impfungen. Man ernährte das Kind durch Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch. Zudem bekam es Obst und Rosinen.

    Im Mai 2018 wurde das Baby mit 19 Monaten durch einen Schüttelanfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man den katastrophalen Zustand des Babys fest. Das Kind wog nicht einmal fünf Kilogramm und hatte noch keine Zähne. Dieser Zustand entsprach einem dreimonatigen Baby!

    Durch einen Gerichtsbeschluss wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben!

    Den Eltern droht nun in einem Gerichtsverfahren die Strafe von fünf Jahren Gefängnis.

    Mittlerweile ist das Kind fast drei Jahre alt, aber erst so groß wie ein Einjähriges. Die Pflegemutter gab an, dass das Kind seitdem es bei Ihr lebe deutlich an Gewicht zugelegt habe. Es scheint so, als speichere ihr Körper die Kalorien – für den Fall, dass sie diese in Zukunft noch einmal benötige.

    Peta stellt Behauptung auf, eine vegane Ernährungsweise sei unschädlich bei Kindern!

    Fälle wie diese in Australien häufen sich in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Fall in Frankreich publik. Wer auf tierische Produkte verzichtet, muss nicht nur häufiger zum Arzt, um seine Werte zu checken, nein er lebt auch gefährlich an Mangelerscheinungen zu erkranken.

    Wenn man sich die Fälle anschaut, muss man zur Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise nur in ärztlicher Aufsicht erfolgen kann. Das Veganer durch ihrer Ernährungsweise kassenärztliche Leistungen Missbrauchen, die letztendlich alle bezahlen ist auch nicht aus den Augen zu verlieren.

    GERATI fordert ein Veganverbot für Kleinkinder und werdende Mütter!

    Die Schäden, die insbesondere die Mütter durch ihre Ernährungsweise dem Kind zufügen kann, sind vergleichbar mit dem Alkoholkonsum und dem Rauchen während der Schwangerschaft. Die Schäden, die das Kind dadurch erleidet, sind nicht vorherzusagen.

    Gesund kann es nicht sein, wenn bei Kleinkindern die vegan ernährt werden, Wachstumsstörungen festgestellt werden. Das Peta diese Ernährungsweise vorgibt und gleichzeitig im veganen Bereich eigene Sigel herausgibt, beweist schon wo die Begründung für Peta, bei dieser Empfehlung liegt.